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Seite 1 / 20. Oktober 2015 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Heute komme ich nochmals auf meine letzte Botschaft zurück. Ich habe gesagt:
Ninive wurde gerettet, weil die Menschen auf den Propheten hörten, umkehrten und Busse taten.
So oft bin ich schon gekommen und habe zur Umkehr und Reue aufgerufen. Ist es nicht ein Wider- spruch, wenn man das Ave-Maria betet; aber, meine Bitte nicht hören will und meine Hilfe ablehnt?
Auch, sagte ich immer wieder: Achtet auf die Zeichen. Sind nicht schon viele Zeichen gekommen?
Und, werden sie beachtet? Oder, wird einfach darüber hinweg gegangen?
Ja, wo sind meine Priestersöhne, die ihre Herden führen und sie vor diesen Wölfen bewahren?
Nein! Sie vergeuden ihre Zeit mit Anderem!
Die Gebote GOTTES und die Heilige Schrift besagen, was GOTT von den Menschen will !
Und darum soll nicht darüber diskutiert werden. Der Wille GOTTES ist gegeben,
und den sollen alle Menschen erfüllen! Ja, die Verwirrung ist so gross!

Meine geliebten Kinder: Davor habe ich doch immer wieder gewarnt. Doch, was geschieht?

Schweigen! Schweigen, und zusehen, wie die Welt in den Abgrund sinkt !

Nochmals rufe ich meine Priestersöhne auf: Geht zu euren Herden! Versammelt sie im Heiligtum GOTTES. Geht vor den Tabernakel und bittet GOTT um Verzeihung. Aber, nicht nur mit den Lippen, sondern mit dem Herzen! Wenn dies nicht aus innerem Antrieb geschieht, geht die Menschheit verloren!
Ihr seht ja, was in diesen Tagen alles geschieht. Glaubt ja nicht, dass Alle wahre Flüchtlinge sind! Darunter gibt es Viele, die Anderes wollen! Seht ihr denn nicht, wie deren Tempel emporschiessen ?
Und, Alle schauen zu! Wer, und wo wird noch der wahre Glaube verteidigt?
Nein, man schweigt. Und, es gibt Bischöfe, die dieses Tun sogar noch unterstützen!

Ja, das ist die grosse Verwirrung, welche jetzt herrscht. Seid wachsam. Bleibt dem HERRN treu ergeben. Ihr wisst, dass Alles, was in der Heiligen Schrift steht, seine Gültigkeit hat, vom Anfang bis zum Ende! Nichts darf verändert werden! Und, wenn jetzt die Verwirrung und die Spaltung noch grösser werden, dann hält euch an die ewige Wahrheit; so, wie sie GOTT gegeben hat. Darum, habe ich euch auch immer wieder gesagt: Bleibt auf dem engen Weg und schaut nicht nach rechts und nicht nach links, weil dort das Verderben ist. Ja, gebt mir eure Hände, dass ich euch festhalten und durch diese Finsternis führen kann. Nur Umkehr und Reue können noch retten.

Damals folgten sie dem Propheten. Doch, heute wird die Hilfe der MUTTER abgelehnt !

Darum ist mein Herz so voller Trauer, weil ich zusehen muss, dass immer noch mehr Menschen in den Abgrund sinken! Ja, der HERR lässt Jedem den freien Willen und jeder Mensch muss sich selbst entscheiden. Entweder für GOTT; oder für Satan, der jetzt grosse Macht hat.

Meine geliebten Kinder: Es sind grosse Prüfungen; doch, seid nicht traurig. Wenn ihr mir vertraut, dann dürft ihr meiner Hilfe sicher sein. Denn, jede gute Mutter liebt ihre Kinder und lässt sie nicht im Stich. Ja, ich, eure MUTTER, bin da, meine Kinder! Betet, vertraut mir und ich werde euch helfen, in Allem, was noch kommt. Bittet auch jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, Seine Hilfe, Seinen Rat und Seine Weisheit. Dann, werdet ihr erkennen können, was gut ist, und was böse. Ja, betet in dieser schweren Zeit und bittet die Priester, dass sie mit euch Busse tun, im Heiligtum GOTTES, in Gegenwart des HERRN, vor dem Tabernakel. Dann, ist kein Gebet umsonst, wenn es aus ehrlichem Herzen kommt.

Meine treuen Priestersöhne, bitte ich: Verliert den Mut nicht, auch wenn euer Kreuz noch so schwer ist. Der HERR trägt es mit euch. Sammelt die Herden und bleibt bei ihnen. Nährt und stärkt sie in den heiligen Sakramenten. Denn, ihr allein habt die Macht und die Kraft, ihnen zu helfen; so, wie es der HERR will. Verzagt nicht, denn GOTT hilft euch in Allem. ER hat euch berufen und dank eurer Treue steht ER euch immer bei. Nährt die Seelen. Stärkt sie. Heilt sie, im heiligen Sakrament der Busse. Denn, der HERR wird einst fragen: ‚Wo sind deine Schafe, wo sind sie?‘ Und dann, dürft ihr sie IHM zu Herzen führen. Bleibt treu. Bleibt treu.

Meine geliebten Kinder: Betet für die treuen Priestersöhne und auch für Jene, die in die Irre gegangen sind und ihr Kreuz weggeworfen haben. Ja, betet besonders für diese, dass sie umkehren und Busse tun, um noch gerettet werden zu können. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum hören sie nicht auf Dich. Ja, auch wir sind feig und schweigen, anstatt dass wir uns für GOTT einsetzen. Oh MUTTER: Bleib bei uns, verlass uns nicht. Denn, wir sind Sünder und vermögen nichts Gutes aus uns selbst. Erbitt Du uns Kraft und Mut, dass wir für GOTT einstehen.
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Verlasst uns nicht. Bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Danke und LG
Traudel


b]Gallus
Gedenktag katholisch: 16. Oktober
n.g. Gedenktag im deutschen Sprachgebiet
Hochfest im Bistum St. Gallen
geb. Gedenktag im Bistum Chur, Sitten und Feldkirch
Diözesankalender Augsburg, Rottenburg, Basel
und Lausanne-Genf-Fribourg
n.g. Gedenktag in Irland
Gedenktag in Straßburg: 23. November


Name bedeutet: der Gallier (latein.)
Mönch, Einsiedler,
Glaubensbote am Bodensee
* um 550 in Irland (?)
† 16. Oktober 640 (?) in Arbon in der Schweiz

Kartenskizze

Kartenskizze








Gallus wurde der traditionellen Überlieferung nach von seinen frommen, adligen Eltern ins Kloster Bangor zur Ausbildung gegeben. Dort weihte ihnKolumban zum Priester. Mit ihm und elf weiteren Gefährten machte er sich um 590 auf und zog von Irland aus nach Luxeuil - dem heutigen Luxeuil-les-Bains - in Frankreich.
Buchmalerei, um 1135

Buchmalerei, um 1135

Moderne Forschungen gehen davon aus, dass Gallus aus der Gegend der Vogesen stammte und sich Kolumban anschloss, als dieser mit seinen Gefährten in Luxeuil - dem heutigen Luxeuil-les-Bains - lebte. Jedenfalls zog Gallus von hier aus zusammen mit Kolumban um 610 nach Alemannien. Die Missionsversuche in der Schweiz scheiterten zunächst; Gallus zerstörte dämonische Stätten, so in Tuggen am Zürichsee während einer Predigt von Kolumban einen heidnischen Opferaltar durch Brandstiftung. Vor den Angriffen des alemannischen Herzogs Gunzo flohen Gallus und Kolumban nach Bregenz. Nach dreijährigem Wirken - Gallus warf wieder Götzenbilder in den Bodensee - wurden sie wieder vertrieben. Gallus und Kolumban trennten sich - ob auf Grund einer schweren Krankheit von Gallus oder wegen unüberbrückbarer Meinungsverschiedenheiten ist umstritten - jedenfalls zog Kolumban nun die Alpen nach Norditalien. Berichtet wird, dass Kolumban Gallus verboten habe, die EucharistieEucharistie - von griechisch „ευχαριστειν, Dank sagen” - vergegenwärtigt das heilvolle Sterben Jesu Christi. Die Römisch-Katholische, die Orthodoxe und die Anglikanische Kirche nennen diese Mahlfeier im Anschluss an 1. Korintherbrief 11, 24 Eucharistie, die Evangelischen Kirchen sprechen von „Abendmahl” im Anschluss an Markusevangelium 14, 17 und 1. Korintherbrief 11, 23. zu feiern und weiter zu missionieren.
Cuonrad Sailer (?): Buchmalerei aus 'St. Galler Hausheilige': Gallus beim Fischen in der Steinach, um 1455, in der Stiftsbibliothek in St. Gallen

Cuonrad Sailer (?): Buchmalerei aus "St. Galler Hausheilige": Gallus beim Fischen in der Steinach, um 1455, in der Stiftsbibliothek in St. Gallen

Gallus fand nun der Überlieferung nach den Weg nach Arbon am Bodensee zu einem Priester Willimarus, dessen Diakon Hiltibald einen für Einsiedler geeigneten Orte kannte und Gallus zusammen mit Maginold, einem seiner drei Kaplane, zu einem Berg schickte, aus dem reichlich gesundes Wasser fließe: dies war die Quelle der Steinach. Legenden erzählen, ein Otter habe Gallus beim Fischen geholfen und dafür die Hälfte des Fanges abbekommen. Nach Gebet und Fasten machten sich Gallus und Maginold auf den Weg, den ihnen Luzifer mit Feuer zu verwehren suchte und der den erschöpften Wanderern kein Ende zu nehmen schien. Mit Fasten und Beten zogen sie dennoch weiter. Als Gallus stürzte, nahm er dies als Zeichen, das ihm sein Stock mit dem daran befindlichen Reliquiensäckchen gewiesen habe. Sie legten sich schlafen, denn Gallus erklärte, keine Furcht vor wilden Tieren zu haben, auch Daniel sei von den Löwen kein Unheil geschehen.
Cuonrad Sailer (?): Buchmalerei aus 'St. Galler Hausheilige': Gallus und der holztragende Bär, um 1455, in der Stiftsbibliothek in St. Gallen

Cuonrad Sailer (?): Buchmalerei aus "St. Galler Hausheilige": Gallus und der holztragende Bär, um 1455, in der Stiftsbibliothek in St. Gallen

In der Nacht kam ein Bär und machte sich über die Reste des Abendessens her. Gallus befahl ihm, Holz für Feuer und den Bau einer Zelle herbeizuschaffen, er werde dann alle Tage Brot erhalten, müsse aber auch alle anderen wilden Tiere abwehren. Andere Legenden erwähnen, dass Gallus dem Bären einen Dorn aus dem Fuß gezogen und ihn dadurch gefügig gemacht habe. Beim nun beginnenden Bau erwies sich ein Balken als zu kurz; Gallus ließ alle Bauleute in seiner Zelle am Gebet und am Mahl heiligen Brotes teilnehmen - als sie zurückkamen, konnte der Balken in richtiger Länge eingefügt werden. So wurde 612 die Einsiedlerklause an der Steinach errichtet, an deren Stelle ab 719 das Kloster St. Gallen erbaut wurde.

Gallus lebte nun in dieser Einsiedelei am Bodensee, er faszinierte die etwas rauen Alemannen vor allem durch sein Wort und zeichnete sich neben seiner leidenschaftlichen Frömmigkeit durch Menschenliebe und Naturverbundenheit aus, auch Heilungen werden ihm zugeschrieben; die Tochter des Herzogs Gunzo, der ihn einst vertrieben hatte, habe er von Besessenheit geheilt und so doch noch das Wohlwollen de Fürsten erhalten. Gallus war der erste Missionar in Mitteleuropa, von dem erzählt wird, dass er sich mit den Volkssprachen befasste und nicht nur in Latein predigte. Nach und nach sammelte er eine Schar von Jüngern um sich, deren Leben von strenger Bußdisziplin, Gebet und Schriftbetrachtung geprägt war. Außerdem wurden die Wissenschaften gepflegt - Mitteleuropa war damals Entwicklungsland, Irland dem Festland weit überlegen.
Cuonrad Sailer (?): Buchmalerei aus 'St. Galler Hausheilige': Gallus' Tod in Arbon, um 1455, in der Stiftsbibliothek in St. Gallen

Cuonrad Sailer (?): Buchmalerei aus "St. Galler Hausheilige": Gallus' Tod in Arbon, um 1455, in der Stiftsbibliothek in St. Gallen

Gallus schaute der Überlieferung nach den Tod von Kolumban im Jahr 615 - der sich erst kurz zuvor mit seinem Schüler ausgesöhnt hatte - und hielt die Totenmesse für ihn. Im selben Jahr trug man ihm an, Bischof von Konstanz zu werden, doch er lehnte ab und empfahl seinen Gefährten == Johannes. 629 kam eine Abordnung des Klosters Luxeuil - dem heutigen Luxeuil-les-Bains - in seine Zelle, um ihn als Nachfolger von Eustasius für das Amt des Abtes zu gewinnen, auch dieses Angebot schlug er aus. In hohem Alter predigte Gallus noch in Arbon. Nach seinem Tod fand man in einem Kästchen, das er bei sich getragen hatte, eine spitzige blutige Kette; Wunden an seinem Leibe entsprachen dieser Kette: mit ihr hatte er sich zur Kasteiung gegürtet, man legte sie deshalb mit in sein Grab neben dem Altar seiner Zelle.
Kloster St. Gallen. © www.picswiss.ch

Kloster St. Gallen. www.picswiss.ch

Aus der Zelle des Gallus ent­stand durch Otmar das Benediktinerkloster, das Otmar nach Gallus benannte, später entwickelte sich daraus die Stadt St. Gallen. Das Grab von Gallus war Wallfahrtsstätte. Nach Gallus nennen sich die Stadt und der Kanton St. Gallen, der Ort St. Gallenkappel am Zürcher See, St. Gallenkirchen in Vorarlberg; in Prag trägt eine alte Kirche seinen Namen, seit 1880 auch der Frankfurter Stadtteil Gallus. In seinem Namen gesegneter Wein helfe bei Fieber. "St. Galli' Wein" bezeichnet Bauernwein.

Attribute: als Mönch, als Pilger, Bär
Patron der Stadt St. Gallen und des Kantons St. Gallen; der Gänse, Hühner und Hähne; der Fieberkranken; des Bistums St. Gallen
Bauernregeln: Bis St. Gallus müssen alle Früchte, die im Frühjahr Samen bringen sollen, aus dem Garten in den Keller.
"Hedwig und St. Gall' / machen das schöne Wetter all."
"Die Hedwig und der Galle, die machen das schöne Wetter alle."
"Viel Regen zu Gallus - Regen bis Weihnachten."
"Wenn St. Gallus Regen fällt, / der Regen sich bis Weihnacht hält."
"Mit St. Hedwig und St. Gall' / schweigt der Vögel Sang und Schall."
"Auf St. Gallen' Tag / muss jeder Apfel in sein' Sack."
"Auf St. Gallus-Tag / nichts mehr draußen bleiben mag."
"Auf St. Gall / bleibt die Kuh im Stall."
"St. Gallen / lässt Äpfel und Schnee fallen."
Trockenheit am St. Gallus-Tag verkündet einen trockenen Sommer.
"Tritt St. Gallus trocken auf, / folgt ein nasser Sommer drauf."
"Gießt Gallus wie aus einem Fass, / ist der nächste Sommer nass."
"Ist St. Gallus nicht trocken, / folgt ein Sommer mit nassen Socken."
"Wenn Gallus kommt hau' ab den Kohl, / er schmeckt im Winter trefflich wohl."

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