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Ereignis: «Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Leb

Eingetragen von: esther10
Ort: «Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Leb
Typ: Neuer Ereignis Typ...
Start: 30. April, 2018
Beschreibung:

EVANGELIUM TAG FÜR TAG
«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Montag, 30 April 2018
Montag der 5. Osterwoche

Heute auch : Hl. Pius V.

Kommentar zum heutigen Evangelium -
Hl. Josémaria Escriva de Balaguer : „Mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm Wohnung nehmen“

Die Texte des Tages als Audio

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Joh 14,21-26.
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
Judas - nicht der Judas Iskariot - fragte ihn: Herr, warum willst du dich nur uns offenbaren und nicht der Welt?
Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.
Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat.
Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin.
Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.




Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Josémaria Escriva de Balaguer (1902-1975), Priester, Gründer des Opus Dei
Homilie vom 26/03/1967; in: Es Cristo que pasa

„Mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm Wohnung nehmen“

Christus ist in seiner Kirche gegenwärtig: in ihren Sakramenten, in ihrer Liturgie, in ihrer Lehre, in all ihren Tätigkeiten. Auf besondere Weise bleibt Christus im täglichen Geschenk der heiligen Eucharistie unter uns anwesend. Deshalb ist die Messe Mittelpunkt und Wurzel des christlichen Lebens. Während der ganzen Messe ist Christus stets vollständig anwesend, Haupt und Leib (Eph 1,22-23). „Durch ihn und mit ihm und in ihm“. Denn Christus ist der Weg, der Mittler: in ihm finden wir alles, außerhalb seiner ist unser Leben leer [...]

Christus lebt in den Christen. Der Glaube lehrt uns, dass der Mensch im Zustand der Gnade vergöttlicht ist. Wir sind Männer und Frauen, keine Engel, wir sind Wesen aus Fleisch und Knochen, mit einem Herzen und mit Leidenschaften, mit Traurigkeit und Fröhlichkeit. Die Vergöttlichung aber erfasst den ganzen Menschen, sie ist wie eine Vorwegnahme der glorreichen Auferstehung. „Christus ist auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen. Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung von den Toten. Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden“(vgl. 1 Kor 15,20-22).

Das Leben Christi ist unser Leben, wie er es seinen Aposteln am Tag des Letzten Abendmahls zugesagt hat: „Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm Wohnung nehmen.“ Der Christ soll folglich leben, wie Christus gelebt hat; er soll sich das Bewusstsein Christi zueigen machen, um so mit dem hl. Paulus sagen zu können: „Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir“ (Gal 2,20).

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