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Ereignis: «Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Leb

Eingetragen von: esther10
Ort: «Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Leb
Typ: Neuer Ereignis Typ...
Start: 5. Juni, 2018
Beschreibung:

EVANGELIUM TAG FÜR TAG
«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Dienstag, 05 Juni 2018
Dienstag der 9. Woche im Jahreskreis

Heute auch : Hl. Bonifatius, "Apostel Deutschlands"

Kommentar zum heutigen Evangelium -
Hl. Katharina von Siena : „Wessen Ebenbild?“: In seiner Menschwerdung, stellt Gott im Menschen das Bild der Dreifaltigkeit wieder her

Die Texte des Tages als Audio

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 12,13-17.
In jener Zeit wurden einige Pharisäer und einige Anhänger des Herodes zu Jesus geschickt, um ihn mit einer Frage in eine Falle zu locken.
Sie kamen zu ihm und sagten: Meister, wir wissen, dass du immer die Wahrheit sagst und dabei auf niemand Rücksicht nimmst; denn du siehst nicht auf die Person, sondern lehrst wirklich den Weg Gottes. Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht? Sollen wir sie zahlen oder nicht zahlen?
Er aber durchschaute ihre Heuchelei und sagte zu ihnen: Warum stellt ihr mir eine Falle? Bringt mir einen Denar, ich will ihn sehen.
Man brachte ihm einen. Da fragte er sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten ihm: Des Kaisers.
Da sagte Jesus zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört! Und sie waren sehr erstaunt über ihn.




Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Katharina von Siena (1347-1380), Dominikanertertiarin, Kirchenlehrerin, Mitpatronin Europas
Gespräche von Gottes Vorsehung (Übers. Sommer-von Seckendorf; 1964, S. 23ff.)

„Wessen Ebenbild?“: In seiner Menschwerdung, stellt Gott im Menschen das Bild der Dreifaltigkeit wieder her

Göttliche ewige Liebe [...] so bestürme [ich] Dich, Deinem Volk Barmherzigkeit zu erweisen, bei der unerschaffenen Liebe, die Dich bewegte, den Menschen nach Deinem Bild und Gleichnis zu erschaffen (Gen 1,26), womit Du gewollt hast, dass der Mensch ganz teilhabe an Dir, hohe und ewige Dreieinigkeit. Dazu gabst Du ihm das Gedächtnis, damit er sich Deiner Wohltaten erinnere und in ihm teilhabe an Deiner Macht, ewiger Vater; und Du verliehst ihm den Verstand, damit er angesichts Deiner Güte erkenne und an der Weisheit Deines eingeborenen Sohnes teilhabe; und Du gabst ihm den Willen, damit er das lieben könne, was der Verstand von Deiner Wahrheit wahrnimmt und erkennt, und dadurch teilhabe an der Milde des Heiligen Geistes.

Weshalb hast Du den Menschen zu solcher Würde erhoben? Um der unausdenklichen Liebe willen, mit der Du in Dir selbst Dein Geschöpf erblicktest und aus Liebe zu ihm erglühtest. […]

Ich weiß, durch die begangene Schuld verlor es diese Würde [...] Du aber, bewegt vom selben Feuer, mit dem Du es schufst [...] Du gabst uns das Wort, Deinen eingeborenen Sohn [...] [Er] erwies Dir, ewiger Vater, den Gehorsam, den Du ihm auferlegt hast, als Du ihn mit unserer Menschheit bekleidetest, nach unserem Bild und Menschenwesen. O Abgrund der Liebe! Wie sollte ein Herz nicht zerspringen, wenn es die Hoheit absteigen sieht zu solcher Niedrigkeit wie die unserer Menschennatur? Wir sind Dein Ebenbild und Du bist das unsrige kraft der Einigung, indem Du Deine ewige Gottheit mit dem [...] Fleisch Adams verhüllt hast (Gen 2,7). Und die Ursache dafür? Liebe. Du, Gott bist Mensch und der Mensch ist Gott geworden. Um dieser unsäglichen Liebe willen bedränge ich Dich und flehe Dich an, Du wolltest Dich Deiner Geschöpfe erbarmen.

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