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In Antwort auf

Gebetskreis....Gebete... Gebetsanliegen....

von esther10 , 01.10.2010 19:54

Hier ist eine LIVE WEBCAM....direkt live zur Anbetung vor dem Herrn Jesu




http://www.navanparish.ie/chapel-live.html



www.myriam-van-nazareth.net

Gott, unser Vater,
alles Gute kommt allein von dir,
ohne dich vermögen wir nichts.

Erweise allen, die zu dir rufen, deine Liebe.
Halte fern, was uns schadet,
und gewähre, was uns zum Heile dient.


http://www.katholisch.de/html/kalhtml/page.asp.htm


Unser em gebetskreis

http://www.repage2.de/member/gebetskreis/



Gebetsaktion um die Heiligung der Priester
Mache bitte mit bei der Gebetsakiton! Gerade heute brauchen die
Priester umso dringender unser Gebet. Nicht nur für die jungen Männer,
die zum Priester berufen sind und ihren Ruf noch nicht wahrnehmen,
sondern auch für all die Priester, die schon geweiht sind und die sich
mit ihrem Amt schwer tun. Sie haben so eine große Verantwortung und
sind doch so sehr angegriffen. Deswegen brauchen sie unsere
Unterstützung und unsere Hilfe - vor allem durch das Gebet.

Ich will euch ganz herzlich dazu ermutigen mit uns intensiv im Gebet vereint um den Hl. Geist zu beten!!! Es sind schon machtvolle Zeichen geschen... wir merken, daß uns der Hl. Geist die Gabe des Gebetes schenkt!! Unsere liebe Mutter wird uns richtig beten lehren dass wir im Geist und in der Wahrheit anbeten!!!

Heiligkeit besteht in dem Mut, jeden Tag neu anzufangen.



http://gebetskreis.forumieren.de/gebetsforum-f1/

Der jetzige Gebetskreis hier im Internet und außerhalb, wer keinen PC hat, machen auch Beter mit, es sind nicht alle aufgeführt, und noch mehr Beter dazugekommen, als eingetragen sind....Danke an die Gottesmutter.

http://gebetskreis.forumieren.de/gebetsf...-bitten-t93.htm

[Pater Kentenich hilft...

Hier ist ein Anligenbuch von Pater Kentenich hilft

http://www.paterkentenich.de/DE/99-Anhan...nliegenbuch.php

Anliegen eintragen und mitbeten
Bitte tragen Sie die Anliegen ein, dass jeder dafür beten oder Gott dafür danken kann. Bitte geben Sie dabei Ihren Name ein. Beten Sie jetzt für die eingetragenen Anliegen.

"Beten ist ein Gespräch mit Gott. Wie unter Menschen besteht es aus Reden und Zuhören"

Reden: Sie können mit vernehmbarer Stimme oder still beten - Gott hört beides! Fürbitte, Lob, Dank, Flehen, Proklamation, Einstehen, Busse - Ihr Gebet kann viele Ausdrucksarten haben. Bibelverse oder Bibelstellen können in oder über einer Situation ausgesprochen werden. Vorformulierte Gebete sind hilfreich und inspirierend. Wir können zu Gott aber auch natürlich und frei reden, wie es Kinder ihren Eltern gegenüber tun.

Hören: Gehen Sie auf von Gott empfundene innere Impulse oder Gedanken ein, wenn Ihnen während dem Beten ein bestimmtes Anliegen in den Vordergrund rückt. Dann ist es gut, dort dranzubleiben. Hören heisst auch ermutigende Bibelstellen als Verheissung aufnehmen und sie ins Gebet einbringen.


http://cmsms.schoenstatt.de/de/ueber-sch...etsanliegen.htm

Bitte anklicken

Pater Kentenich über das Leid.

In der Schule Pater Kentenichs - dem Leid anders begegnen:
Pater Kentenich gab oft den Rat, Leid nicht einfach wegzudrücken oder wegreden zu wollen oder es mit Gewalt weghaben zu wollen, sondern auszusprechen, was weh tut, es auszuweinen, hineinzuklagen, ja, Pater Kentenich sagte: "hineinzuschluchzen in das Vaterherz Gottes". Gott ist Vater und er überhört das Weinen seiner Kinder nicht. Gerade im Leid kann mir Gott besonders nahe kommen und mir seine Liebe schenken.

Ein Mädchen vertauschte bei einem Schulaufsatz versehentlich einmal die Überschrift von: "Keine Rose ohne Dornen" in: "keine Dornen ohne Rosen". Pater Kentenich knüpfte daran an: dass Gott alles aus Liebe, mit Liebe und für das Wachstum der Liebe tut, fügt oder zulässt. Auch hinter Dornen gibt es Rosen zu entdecken.

Und haben wir es alle nicht schon erfahren? Leid macht reifer, verstehender, einfühlender. Wie ausgeglichen und strahlend sind oft Menschen, die in ihrem Leben viel durchgemacht haben!



http://www.schoenstatt.de/glieder/sekret...t_de_200602.htm


Pater Kentenich erklärt das Liebesbündnis


http://cmsms.schoenstatt.de/de/ueber-sch...besbuendnis.htm

Pater Kentenich erklärt das Liebesbündnis

Bei einem seiner Besuche in Uruguay bereitete Pater Kentenich die Pfarrgemeinde von Nueva Helvecia auf das Liebesbündnis mit der Dreimal Wunderbaren Mutter vor. Er hielt den verschiedenen Gruppen kleine Vorträge an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Am 18. Mai 1948 pilgerte die Pfarrgemeinde in Prozession von der Pfarrkirche zum Kapellchen und schloss dort das Liebesbündnis. Die vorliegenden kleinen Vorträge sind bei dieser Gelegenheit mitgeschrieben worden. Sie wurden von den Marienschwestern in Argentinien zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt

Vorträge von Pater Kentenich zur Vorbereitung auf das Liebesbündnis - pdf
1. Heiligkeit
Ein Geschenk des Heiligen Geistes



Sie kennen das Wort: „Je näher bei Rom, desto lauer der Christ." Wir sind weit weg von Rom, deshalb ist dieses Wort nicht auf uns anwendbar. Es gibt aber eine andere Anwendung, die vielleicht auf uns zutreffen könnte. Man sagt: Je näher der Kirche, desto unfrommer, je näher einem Heiligtum, desto unheiliger. Es sollte aber umgekehrt sein. Je näher dem Heiligtum, desto heiliger. Dies erfuhr der heilige Vinzenz von Paul. Er machte öfters Wallfahrten zu einem Heiligtum. Da konnte er feststellen, dass die Leute dort heiliger lebten als anderswo
.



Was ist ein Hausheiligtum?PARAGUAY, Javier Cabral / mkf. "Zuerst haben viele ein Bild der Gottesmutter von Schönastatt. Das ist, was wir traditionell 'Schönstatt-Eckchen' nennen. Nach dem Liebesbündnis erarbeiten sich viele dann Schritt für Schritt ihr Hausheiligtum. Manche beeilen sich dabei. Sie fühlen die Notwendigkeit, die Gottesmutter im Haus zu haben. Andere nehmen sich mehr Zeit. Doch jede echte Schönstattfamilie wird früher oder später nicht weiterkommen ohne die Gottesmutter zum Mittelpunkt des Hauses zu machen...". So steht es in der Ausgabe Nr. 14 der "Internet-Exerzitien", Texten von Pater Nicolás Schwizer, die vierzehntägig von Paraguay aus in Spanisch, Portugiesisch und Englisch an inzwischen weit über 1000 Schönstätter und Interessierte verschickt werden. Dieser Text 14 über das Hausheiligtum hat zu einem interessanten Dialog über Mail geführt, der lohnt, über schoenstatt.de allen zugänglich gemacht zu werden.
Als erstes: Es ist nicht nötig, ein eigenes Haus zu haben!

Im Gegenteil, das erste Hausheiligtum in Paraguay war das von Teri und Ignacio Santiviago, in Ciudad del Este, und sie haben es in einem Mietshaus errichtet. Sie sind dann später nach Asunción umgezogen. In diesem Fall werden die Symbole übertragen, möglicherweise die Möbel, die dazu gehören, auch.

Ich kenne viele Leute, die mehrfach umgezogen sind aus beruflichen Gründen, und die eben ihre Symbole mitgenommen haben. Unsere Gruppenleiter aus der Zeit, als wir Schönstatt kennen gelernt haben, sind aus der Stadt weggezogen und haben alles mitgenommen, was zu ihrem Hausheiligtum gehört hat. Ich kenne auch ein Ehepaar aus Argentinien, das hier in Paraguay gelebt hat, und die wussten, dass sie eines Tages nach Argentinien zurückkehren würden. Sie haben dann ihr Hausheiligtum gleich "mobil" angelegt, in einer Art tragbarem Schrank mit Türen, wie ein Tabernakel!
.



http://www.schoenstatt.de/news2007/08/7t...uario-hogar.php

Das Hausheiligtum ist eine besondere Form des Herrgottswinkels, die sich vor allem in der katholischen Schönstatt-Bewegung wieder findet. Dabei wird eine geeignete Stelle im Haus oder in der Wohnung mit einem Kreuz, einem Marienbild (meist ein MTA-Bild) und anderen religiösen Symbolen oder Gegenständen gestaltet.

Somit wird das Hausheiligtum und damit auch Gott beziehungsweise die Gottesmutter zum selbstverständlichen Teil des Wohnraumes. Die Familie kann somit ein positiveres, ungezwungeneres Bild von Gott entwickeln, als es in vielen streng erzogenen katholischen Familien üblich ist.

Zurück geht die Idee eines Hausheiligtums auf den Gründer der Schönstatt-Bewegung, Josef Kentenich. Kentenich sah im Hausheiligtum eine ideale Möglichkeit, Gott und die Gottesmutter einzuladen, im Mittelpunkt des Lebens der Bewohner zu stehen und dort auch in besonderer Weise wirksam zu werden
.





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