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In Antwort auf

RE: FAMILIE

von Hildegard Maria , 27.10.2010 07:29

"Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst in dem Lande, das der Herr, dein Gott, dir gibt!" - 2 Moses 20,12

Warum verlangt Gott im 4. Gebot so ausdrücklich die Liebe der Kinder zu ihren Eltern?


Nicht jeder ist damit zufrieden, wie er als Kind oder Jugendlicher von seinen Eltern behandelt wurde. Mancher hat sogar einen echten Grund zur Klage gegen seine Eltern bzw. einen Elternteil.
Ein anderer könnte sich keine besseren Eltern vorstellen. Er ist ihnen "wie von selbst" dankbar und zugeneigt, da er ihre Liebe erfahren durfte.
Der Dritte kennt seine Eltern vielleicht überhaupt nicht.

Er musste als Waise erwachsen werden.
Oder jemand wohnte als Kind nur bei einem Elternteil, da sich Vater und Mutter getrennt hatten. Vielleicht war aber ein Elternteil auch verstorben.

Es gibt viele Varianten, in welcher Beziehung man zu seinen Eltern sowohl räumlich wie auch mental stehen kann bzw. als Kind gestanden hat.
Für alle "Menschen"-Kinder gilt aber das 4. Gebot!

Die Liebe zu den Eltern hängt eng mit dem christlichen Familienbild zusammen.
Vater, Mutter und Kinder bilden die christliche Familie.
Die Eltern haben zunächst die Verantwortung für die Kinder. Neben der Sorge für das leibliche Wohl gilt als erstes die Sorge dem geistigen -ewigen- Wohl des Kindes.
Die Kinder schulden den Eltern dafür Dank und auch Gehorsam. Dies ist kein leerer Dank oder blinder Gehorsam, wie mancher Ideologe es vielleicht deuten möchte. Sondern es ist die konkrete Antwort der Kinder auf die christliche Liebe und Fürsorge ihrer Eltern.
Das Zusammenleben in der christlichen Familie beruht im Letzten auf Gottes Segen!

"Das vierte Gebot erhellt auch die anderen Beziehungen innerhalb der Gesellschaft" stellt der kath. Katechismus fest (Nr. 2212 - Ausgabe 1993).
Diese Aussage der katholischen Glaubenswahrheit deutet die Dimension der Liebe von Kindern zu ihren Eltern an.
Wenn man seine Eltern nicht liebt, kommt auch eine gewisse Unordnung in andere menschliche Beziehungen. Dies kann mehr oder weniger stark ausgeprägt sein, letztendlich ist es aber immer tragisch.
Das Gemeinwohl leidet darunter! Die Beziehung zwischen dir und deinem Nachbarn, zwischen dir und deinem Arbeitgeber, zwischen dir und deinem Freund ist irgendwo "gestört".
Denn die Beziehung, oder besser gesagt die Liebe, die zwischen Eltern und Kind besteht, bildet doch das Fundament für alle anderen menschlichen Beziehungen.

Auch darum pocht die Kirche auf das christliche Verständnis von Ehe und Familie.
Denn bei allen anderen "partnerschaftlichen" Lebensverhältnissen geht auch immer etwas von der Liebe verloren. Nicht zuletzt, weil diesen Lebensverhältnissen der Segen Gottes fehlt. Aber auch aus "natürlichen" Gründen. Denn wie kann ein Kind emotional die "neue" Frau seines Vaters so lieben wie seine eigene Mutter? Und welches Verhältnis hat dieses Kind noch zu seiner leiblichen Mutter, die vielleicht auch mit einem neuen Partner zusammen lebt?
Die Liebe geht dabei doch immer etwas "stiften"...
Und somit auch die Liebe zum Nachbarn, zu den Kollegen, zum Ehepartner, zu den sonstigen Mitmenschen..... und letztendlich, und dies ist am schlimmsten, auch die Liebe zu dem, den wir Vater nennen dürfen. Die Liebe zu Gott!

Fällt es dir schwer deinen Eltern/Erziehern begangenes Unrecht zu verzeihen? Sind deine Eltern vielleicht schon verstorben?
Keine Sorge! Du kannst dich ja an DEN wenden, der die Welt überwunden hat. JESUS CHRISTUS!
Oder an seine liebe Mutter, die ER uns als Mutter geschenkt hat; in seiner unbegreiflichen Liebe und Fürsorge für uns Menschenkinder!

Bleiben wir nicht lieblos unseren Eltern gegenüber (und auch unseren Nachbarn, Freunden, usw. nicht).
Dann haben die schlimmen Auswirkungen der Verstöße gegen das 4. Gebot, wie z.B. die Euthanasie oder die Abtreibung, auf Dauer keine Chance mehr! Dann werden diese gräßlichen Auswirkungen sozusagen schon in der kleinsten gesellschaftlichen Einheit, der Familie, weggeliebt.
Der liebende Sohn lässt nicht zu, dass seine Mutter durch Euthanasie umgebracht wird.
Die ihrer eigenen Mutter vertrauende und liebende schwangere Frau, wird ihr eigenes ungeborenes Kind nicht umbringen.

Die als Mensch geborene ewige Wahrheit, JESUS CHRISTUS, sagt dazu: "Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben" - Joh, 13, 34

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