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In Antwort auf

RE: FAMILIE

von Hildegard Maria , 27.10.2010 08:05

Beruf:_________
Mutter und Hausfrau:eine ehrbare Rolle


Wo arbeiten Sie?
Dies mag eine simple Frage sein, aber einige Frauen fürchten sich, darauf Antwort zu geben. Warum? Sie gehören zu den Frauen, die sich dafür entschieden haben, ganztägig im Haushalt zu arbeiten.
Aber diese Frauen brauchen deswegen nicht in Verlegenheit gebracht zu werden. Gott hat die Mutterschaft und das Aufziehen von Kindern von Anbeginn der Zeit gesegnet. Eine Frau kann keine größere Rolle erfüllen, als die nächste Generation für die Verantwortung des Lebens vorzubereiten. Die Zukunft jeder Nation ruht im Schoß ihrer Mütter.
Bedauerlicherweise hat die Gesellschaft im allgemeinen die Bibel als moralische Autorität abgelehnt. Dies hat zur Folge, daß die Haushaltsarbeit und die Mutterschaft unterbewertet sind. Feministinnen wollen uns weismachen, daß Frauen von einer imaginären Falle namens Mutterschaft befreit werden müssen. Das Fernsehen und die Massenmedien haben sehr viel dazu beigetragen, die Biblischen Familienwerte zu zerstören und die Mutterschaft als trist oder gar selbstsüchtig erscheinen lassen.
Einige Mütter entscheiden sich dafür, glänzenden Karrieren nachzujagen. Andere behaupten, sie müssen arbeiten, um den Lebensunterhalt zu sichern. Aus welchen Gründen auch immer, einen Beruf zu haben wird als notwendig und normal erachtet. Kinderhorte entstehen überall, um für die Kinder der berufstätigen Mütter zu sorgen. Aber wachsende Jugendkriminalität, Gewalt, Verbrechen und Respektlosigkeit gegenüber Autorität beweisen, daß etwas nicht stimmt. Die Menschheit wurde offenbar zum Opfer ihrer eigenen Philosophie von Heim und Familie. Die Fundamente der Gesellschaft scheinen zu bröckeln. Aber da ist Hoffnung. Die Bibel beschreibt einen erfolgreichen Plan:
Zuallererst hat Gott die Ehe zu einem reinen und heiligen Weg bestimmt, Kinder in diese Welt zu bringen. Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer 1
Die Feministinnen haben das echte Frauentum zerstört: sie haben die Mütter und Hausfrauen verachtet und verspottet. Dies ist Diskriminierung.
Unzumutbar ist es, Frauen zu einem Leben in fortwährender Kinderarmut und Kinderlosigkeit zu verdammen!
und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht (Genesis 1:28). Heute verleitet die Selbstsucht viele Paare zu dem Entschluß, die Verantwortung Kinder zu kriegen, hinauszuzögern oder ganz zu meiden, um ihren eigenen materiellen Interessen und Vergnügen zu folgen. Aber diese Dinge sind nur zeitlich. Kinder sind ewige Seelen Gottes größtes Geschenk an das Heim. Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN, und Leibesfrucht ist ein Geschenk (Psalm 127:3).
Zweitens erwartet Gott von den Eltern, daß sie ihre Kinder auf eine disziplinierte Art und Weise erziehen. Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in dem Herrn: denn das ist recht. Ehre Vater und Mutter , das ist das erste Gebot, das eine Verheißung hat: auf daß dir s wohl gehe und du lange lebest auf Erden . Und ihr Väter, reizet eure Kinder nicht zum Zorn, sondern ziehet sie auf in der Zucht und Vermahnung zum Herrn (Epheser 6:1-4). Sie brauchen viel mehr Fürsorge und Unterweisung als ein Tier. Ihre Entwicklung geschieht über eine Spanne von annähernd zwanzig Jahren. Dies bedeutet eine ernste Verantwortung für die Eltern, die nicht zu erfüllen ist, wenn beide Elternteile an einem anderen Ort ganztägig arbeiten.
Drittens erwartet Gott, daß das Familienleben zu einem echten christlichen Heim wird. Wenn das eigene Zuhause mehr sein soll als ein Motel , dann muß sich jemand um die Details der Hausarbeit kümmern.
Von Natur aus sind Mütter am besten für diese Rolle geeignet, da Gott sie mit dem sanften und stillen Geist begabt hat, der für diese Arbeit notwendig ist.
Ihr Schmuck soll nicht auswendig sein mit Haarflechten und Goldumhängen oder Kleideranlegen, sondern der verborgene Mensch des Herzens unverrückt mit sanftem und stillem Geiste; das ist köstlich vor Gott. (1. Petrus 3:4)

Der Bundespräsident Karl Carstens (1979-1984) sagte einmal: "Es ist umso bewundernswerter, daß trotzdem noch eine so große Zahl von Kindern in unserem Lande geboren wird und daß sich immer noch so viele junge Frauen ganz oder überwiegend der Erziehung ihrer Kinder widmen." Sol sollte es auch heute sein!
2
Die Würde der Frau ist das JA zur Mutterschaft.
Wann begann der moralische Zerfall unserer Gesellschaft? Als Mütter ihre Kinder daheim zurückließen und von den feministischen Veführern in die Arbeitswelt rekrutiert wurden.
Es ist etwas, Ministerin zu sein, doch Muttersein ist einfach mehr

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