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In Antwort auf

2nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihr

von anne , 19.02.2022 19:14

Evangelium

Mk 9, 2-13

Er wurde vor ihren Augen verwandelt

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus

In jener Zeit

2nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt;

3seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann.

4Da erschien vor ihren Augen Elija und mit ihm Mose, und sie redeten mit Jesus.

5Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.

6Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen.

7Da kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören.

8Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemand mehr bei sich außer Jesus.

9Während sie den Berg hinabstiegen, verbot er ihnen, irgendjemand zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei.

10Dieses Wort beschäftigte sie, und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen.

11Da fragten sie ihn: Warum sagen die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elija kommen?

12Er antwortete: Ja, Elija kommt zuerst und stellt alles wieder her. Aber warum heißt es dann vom Menschensohn in der Schrift, er werde viel leiden müssen und verachtet werden?

13Ich sage euch: Elija ist schon gekommen, doch sie haben mit ihm gemacht, was sie wollten, wie es in der Schrift steht.

FÜRBITTEN

In Jesus Christus gehen Gottes Verheißungen in Erfüllung. Ihn bitten wir:

Stärke unsere Hoffnung auf einen neuen Himmel und eine neue Erde. (Stille) Christus, höre uns.

A.: Christus, erhöre uns.

Segne die Bemühungen, Schranken der Vorurteile und des Hasses zwischen den Menschen zu beseitigen. (Stille) Christus, höre uns.

Steh den Sterbenden in ihrer Todesstunde zur Seite. (Stille) Christus, höre uns.

Belebe unsere Hoffnung, dass wir auferstehen zur Fülle des Lebens. (Stille) Christus, höre uns.

Barmherziger Gott, du hast deinen Sohn zum Mittler des Neuen Bundes gemacht. Erhöre unsere Bitten durch ihn, Christus, unseren Herrn. A.: Amen.

„‚Der Glaube‘ sagt Guardini, ,ist die Fähigkeit, die eigenen Zweifel zu ertragen.‘ Der Glaube, das ist die Armut; er ist nicht das volle Licht, er besteht nicht darin, dass man alles weiß, er besteht darin, dass man genug Licht hat, seine Finsternis zu ertragen.

Und die Hoffnung! Solange im Verlauf eures Lebens das, was ihr euch von eurer Zukunft vorstellt, mit der Entwicklung der Ereignisse genau übereinstimmt, habt ihr nicht die wahre Hoffnung, sondern ein menschliches Hoffen. Ich weiß nicht, ob ihr auf Gott oder auf euch hofft. Erst wenn ihr an dem Tag, an dem ihr vernichtet, zerstört, zusammengeschlagen, tot hingestreckt und leer seid, noch alles für möglich haltet, dann seid ihr Menschen der Hoffnung. Wie die heilige Jungfrau: ,Bei Gott ist alles möglich, das wundert mich nicht von dir.‘ Sie hatte allem entsagt, sie war ganz einfach und ganz arm. Daran halte ich unbedingt fest, Maria ist die Arme schlechthin“ (Louis Evely).

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