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Russischer Generalmajor: "Wir haben diesen Krieg nicht begonnen, aber wir werden ihn beenden" Nun sind weitere Zitate von Genera

von anne , 22.04.2022 11:46

Russischer Generalmajor: "Wir haben diesen Krieg nicht begonnen, aber wir werden ihn beenden"
Nun sind weitere Zitate von Generalmajor Roman Minnekajew bekanntgeworden, die die staatliche Agentur Itar-Tass verbreitet.

Den Korridor in die abtrünnige moldauische Republik Transnistrien brauche man deshalb, weil dort ebenso wie in der Ukraine die russischsprachige Bevölkerung unterdrückt werde. "Es scheint, als würden wir gerade mit der ganzen Welt kämpfen", sagt Minnekajew, so wie es im "großen vaterländischen Krieg", also dem Zweiten Weltkrieg gewesen sei, "als ganz Europa und die ganze Welt gegen uns waren." Genauso sei es auch jetzt. "Sie haben Russland nie gemocht," wird der Generalmajor weiter zitiert.

Die technische Überlegenheit Russlands gegenüber den ukrainischen Streitkräften zu Land, zu Wasser und in der Luft sei offensichtlich, sagt Minnekajew und stellt Verluste unter den russischen Truppen in Abrede. Die "Spezialoperation" werde zu ihrem logischen Abschluss gebracht werden, versichert der Militär, alle gestellten Aufgaben werden erfüllt werden. Und dann nimmt er - laut Itar-Tass - ein Wort in den Mund, das in Russland von offizieller Seite eigentlich nie fällt, wenn es um die Kämpfe in der Ukraine geht: "Wir haben diesen Krieg nicht begonnen, aber wir werden ihn beenden", so Minnekajew, dessen Land am 24. Februar die Ukraine überfallen hatte.
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Kiyoko Metzler vor einer Stunde
Russland will neben Donbass auch ganzen Süden der Ukraine bis Transnistrien erobern
Der russische Generalmajor Rustam Minnekajew, der stellvertretender Befehlshaber der Truppen des zentralen Militärbezirks ist, hat laut einem Bericht der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Itar-Tass Moskaus "Pläne für den Süden der Ukraine" spezifiziert. Die Kontrolle über die Südukraine werde Russland einen "Weg in die abtrünnige Region Transnistrien" eröffnen, wo die russischsprachige Bevölkerung laut Moskau unterdrückt wird.
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Isadora Wallnöfer vor einer Stunde
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AP
Österreich unterstützt Ermittlungen des internationalen Strafgerichtshofs zum Ukraine-Krieg
Um die Aufklärung der in der Ukraine begangenen Kriegsverbrechen voranzutreiben, stellt das Außenministerium dem Büro des Anklägers des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) 100.000 Euro zur Verfügung. Das Justizministerium entsendet zudem eine zusätzliche Expertin oder einen Experten zum IStGH, um bei der Aufdeckung von Kriegsverbrechen zu helfen.

"Die Bilder und Berichte über die russischen Kriegsverbrechen in Butscha, Mariupol und anderen ukrainischen Städten sind erschütternd. Jene Personen, die diese Verbrechen begangen und in Auftrag gegeben haben, müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Es darf hier keine Straflosigkeit geben", sagte Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP).

Zusätzlich zu der Zahlung für die Ukraineermittlungen, trägt Österreich jährlich bereits über zwei Millionen Euro zum IStGH bei. "Auch im Krieg gilt das Recht! […] Es gilt jetzt alles dafür zu tun, dass Kriegsverbrecherinnen strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden und weiteres menschliches Leid verhindert wird", sagte Justizministerin Alma Zadic (Grüne). Mit dem Beitrag soll der IStGH unter anderem Software zur Sammlung, Analyse und Verarbeitung von Beweismitteln sowie die psychologische Hilfe für Opfer und Zeugen finanzieren.
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Kiyoko Metzler vor 2 Stunden
Russisches Militär: Vollständige Kontrolle über Donbass und Südukraine mit Verbindung zur Krim geplant
Einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge teilte der Generalmajor und stellvertretende Befehlshaber der Truppen des zentralen russischen Militärbezirks, Rustam Minnekajew, soeben mit, dass im Rahmen der "zweiten Phase der militärischen Operation" die Übernahme der vollständigen Kontrolle über den Donbass und die südliche Ukraine geplant sei. Zudem möchten die russischen Streitkräfte die "Verbindung zur Krim" sichern, hieß es im Interfax-Bericht.

"Seit Beginn der zweiten Phase der Sonderoperation besteht eine der Aufgaben der russischen Armee darin, die vollständige Kontrolle über den Donbass und den Süden der Ukraine zu erlangen", wird Generalmajor Rustam Minnekajew zitiert.

"Dies wird einen Landkorridor zur Krim schaffen", fügte er hinzu und bezog sich dabei auf die Halbinsel, die Russland 2014 annektiert hat.
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Levin Wotke vor 2 Stunden
Geburtstagsgrüße von russischen Soldaten an einen "Gefährten und Freund" am 20. April
Vertreter der Russischen Föderation berufen sich als Rechtfertigung für den Angriffskrieg in der Ukraine bekanntlich gerne auf die "Entnazifizierung" der Ukraine. Das Land sei im Wesentlichen von Faschisten geführt. Und auch wenn es in den ukrainischen Streitkräften teilweise Probleme mit Rechtsextremismus gibt, so scheint auch die russische Armee nicht nur voller lupenreiner Antifaschisten zu sein.

Wie die britische "Times" berichtet wurde am 20. April in dem Telegram-Kanal "Govorit Topaz", der in der Regel mit pro-russischer Kriegsberichterstattung auffällt, ein vielsagender Beitrag gepostet. In dem Kanal mit fast 70.000 Abonnenten sah man ein Foto von zwei Soldaten, die vor einem Lastwagen mit dem mittlerweile bekannten "Z" und auch mit der Aufschrift "88" posieren. 88 steht in rechtsextremen Kreisen für "Heil Hitler". Außerdem ist der 20. April der Geburtstag von Adolf Hitler. Auch wenn dieser Name in dem Beitrag nicht erwähnt ist, so ist trotzdem relativ klar, wem die Glückswünsche gelten. "Heute ist der Geburtstag unserer Gefährten und Freundes, der für viele von uns ein Vorbild wurde", steht darin. Außerdem ist die Rede von "ukro-bolschewistischem Abschaum", den die Soldaten schlagen wollen.
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Kiyoko Metzler vor 2 Stunden
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APA/HERBERT NEUBAUER
Karas rechnet mit EU-Beitrittskandidatenstatus für Ukraine vor Sommer – Demokratie, Friede und Freiheit gebe es "nicht zum Nulltarif"
Die Ukraine könnte noch vor dem Sommer den Status eines EU-Beitrittskandidaten erhalten. Othmar Karas, EU-Abgeordneter der ÖVP und Erster Vizepräsident des Europaparlaments, rechnet mit einer entsprechenden Entscheidung der EU-Kommission. "Ich gehe davon aus, dass es zum Beitrittskandidatenstatus kommen wird", sagte Karas beim Europäischen Mediengipfel in Lech.

Der EU-Parlamentarier sprach von einer politischen Entscheidung und einem Signal der Unterstützung nach der russischen Aggression gegen die Ukraine. "In der Ukraine herrscht Krieg, eine historische Notsituation." Karas geht auch davon aus, dass im sechsten Sanktionenpaket gegen Russland ein Ölembargo enthalten sein wird. Man müsse alles tun, um diesen Krieg zu stoppen. "Demokratie, Friede und Freiheit gibt es nicht zum Nulltarif."

Der ukrainische Politologe Sergiy Kudelia betonte beim Europäischen Mediengipfel, der sich heuer dem Thema "Zeitenwende" und "Unsere Welt im Ausnahmezustand" widmet, dass es keine Alternative zu einem EU-Beitritt der Ukraine gebe. Russlands Präsident Wladimir Putin werde die Aggression nicht stoppen sondern weiter eskalieren. Russland befinde sich längst auf dem Weg zu einer "stalinistischen Festung".
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Levin Wotke vor 3 Stunden
Russland wartet laut Kreml-Sprecher Peskow auf Antwort der Ukraine zu jüngsten Verhandlungsvorschlägen
Die Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine gehen nach russischen Angaben weiter. Russland warte noch immer auf eine Antwort auf seine jüngsten Vorschläge in Zusammenhang mit den Beratungen, sagte Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow. Man sei verwundert über die Aussage des ukrainischen Präsidenten Selenskyj, er habe die jüngsten Vorschläge nicht gesehen.

Selenskyj hat am Mittwoch erklärt, er habe von einem Dokument, das die russische Führung an die Ukraine geschickt habe, weder etwas gesehen noch etwas gehört. Gegenüber dem russischen Medium Mediazona sagte er, die Ukraine werde Moskau nicht als Verhandlungsort akzeptieren.
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Levin Wotke vor 3 Stunden
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APA/AFP/Maxar Technologies
Bürgermeister Mariupols spricht von bis zu 9.000 Leichen in Massengrab nahe der Hafenstadt
Der US-amerikanische Betreiber Maxar hatte gestern bereits von mehr als 200 neuen Gräbern nahe der Stadt Mariupol berichtet. Die Vergrößerungen sollten zwischen dem 23. und 26. März begonnen haben.

Einem Bericht der Washington Post zufolge handelt es sich dabei um ein Massengrab in dem Dorf Manhusch in der Nähe von Mariupol. Der Stadtrat von Mariupol hat in einem Statement auf Telegram geschrieben, man glaube, es seien bis zu 9.000 Menschen dort begraben worden. Russische Einheiten hätten dort im Laufe des Aprils jeden Tag neue Gräben ausgehoben. Diese Angaben konnten noch nicht unabhängig überprüft werden, wie auch die Washington Post schreibt.

"Das ist das neue Babyn Yar", wird der Bürgermeister von Mariupol Wadim Bojtschenko in dem Telegram-Statement zitiert. "Damals hat Hitler Juden, Roma und Slawen getötet. Und jetzt vernichtet Putin die Ukrainer", so Bojtschenko.

Es gab zunächst keine Möglichkeit, die Angaben unabhängig zu verifizieren, auch gab es keine Kommentare von russischen Vertretern. In Mariupol toben derzeit heftige Kämpfe mit vielen Todesopfern. Wie die in den Gräbern vermuteten Leichen verstarben ist daher aktuell noch unklar.
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Levin Wotke vor 4 Stunden
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IMAGO/ZUMA Wire/Dominika Zarzycka
UNHCR: Krieg hat Lage von Geflüchteten überall verschärft
Der Ukraine-Krieg hat laut dem Flüchtlingshochkommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) die Situation von Geflüchteten weltweit deutlich verschlechtert. "Der Konflikt hat die Situation von vielen der etwa 84 Millionen vertriebenen Menschen auf der Erde noch weiter verschlechtert, nachdem weltweit bereits Lebensmittel knapper und deutlich teurer geworden sind", sagte der amtierende UNHCR-Büroleiter in Deutschland, Roland Bank, den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Millionen Menschen hätten schon vorher wegen der Pandemie und die dadurch oft verstärkten Wirtschaftskrisen ihr Einkommen verloren und kaum das Nötigste zum Leben. Jetzt seien die Lebensmittelpreise überall und teilweise drastisch gestiegen. Auch die steigenden Preise für Treibstoffe würden die humanitäre Versorgung und auch die Arbeit von UNHCR vor neue Herausforderungen stellen, sagte Bank.
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Kiyoko Metzler vor 5 Stunden
Russland will laut Kiew Unabhängigkeitsreferendum fälschen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Moskau beschuldigt, in den von russischen Truppen besetzten Gebieten um Cherson und Saporischschja im Süden des Landes ein gefälschtes Unabhängigkeitsreferendum abhalten zu wollen. In einer Videobotschaft am Donnerstagabend forderte Selenskyj die Bewohner der besetzten Gebiete auf, keine persönlichen Daten wie Passnummern anzugeben, die die russischen Streitkräfte von ihnen verlangen würden.

"Es geht nicht nur darum, eine Volkszählung durchzuführen", warnte er. "Es geht nicht darum, euch humanitäre Hilfe jeglicher Art zukommen zu lassen. Es geht in Wirklichkeit darum, ein sogenanntes Referendum über euer Land zu fälschen, wenn der Befehl zur Durchführung dieser Komödie aus Moskau kommt", sagte der ukrainische Präsident. "Es wird keine Volksrepublik Cherson geben. Wenn jemand eine weitere Annexion will, werden Russland noch stärkere Sanktionen treffen", drohte Selenskyj.

Ähnliche Vorwürfe hatte Selenskyjs Regierung bereits Anfang März erhoben. Demnach plane Russland ein Referendum nach dem Vorbild der Krim-Halbinsel, die nach einer fragwürdigen Volksabstimmung 2014 von Moskau annektiert wurde. Auch die von pro-russischen Separatisten kontrollierten Gebiete im Osten der Ukraine hatten nach umstrittenen Abstimmungen ihre Unabhängigkeit erklärt.
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Kiyoko Metzler vor 5 Stunden
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AP/Francois Mori/Pool
Macron: "Das Risiko ist sehr hoch" - Russland habe den Willen zur Eskalation
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron warnt vor einer weiteren Eskalation Russlands im Ukraine-Krieg. "Das Risiko ist sehr hoch. Der Test einer russischen Interkontinentalrakete am Mittwoch ist besorgniserregend", sagte Macron den Zeitungen der deutschen Funke-Mediengruppe.

"Angesichts der Kriegsverbrechen, die Russland begangen hat, der Art und Weise seiner Kriegsführung im Donbass und in Mariupol, der atomaren Provokationen Ende Februar muss man ganz klar sagen: Russland hat einen Willen zur Eskalation", so Macron.

Europa müsse neben seiner Politik des Drucks und der Sanktionen weiter mit seinen Partnern im Gespräch bleiben – am Persischen Golf, in Indien, in China, betonte Macron. "Es darf nicht zu einer Zersplitterung der Welt kommen. Es darf nicht sein, dass nur die USA und Europa Russland die Stirn bieten, und der Rest macht sich einen schlanken Fuß." Vor diesem Hintergrund hätten Länder wie Frankreich, Deutschland und Italien die Rolle von Vermittlern.

Auf die Frage, ob auch Deutschland schwere Waffen in die Ukraine liefern solle, sagte Macron: "Jeder nimmt seine Verantwortlichkeit gemäß seiner eigenen Balance wahr. Ich mische mich nicht in die Politiken anderer Länder ein." Er stimme sich mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz sehr eng ab.
203 Postings
Kiyoko Metzler vor 5 Stunden
Tote und Verletzte nach Beschuss in mehreren Regionen
Ukrainischen Angaben zufolge sind in verschiedenen Regionen im Osten und Süden des Landes mehrere Menschen durch Beschuss verletzt oder getötet worden. In der Region Charkiw seien zwei Personen getötet worden, nachdem ein Geschoss in ein Auto eingeschlagen war, teilte der Gouverneur Oleh Synjehubow am Donnerstagabend mit. Zwei weitere Personen seien bei zwei weiteren separaten Vorfällen verletzt worden.

Insgesamt seien am Donnerstag in der Region Charkiw etwa 50 russische Angriffe durch Artillerie und Mehrfachraketenwerfer registriert worden, sagte Synjehubow. Aktive Gefechte gebe es nahe der Kleinstadt Isjum.

Aus der südukrainischen Stadt Saporischschja hieß es, bei zweimaligem Beschuss der Stadt am Donnerstagmittag seien acht Personen verletzt worden. Das teilte der Gouverneur des Gebiets, Olexander Staruch, am Donnerstagabend auf Telegram mit. Eine Rakete sei auf der Insel Chortyzja eingeschlagen unweit einer Brücke. Zu dieser Zeit sei ein Evakuierungszug in Richtung Lwiw (Lemberg) über die Gleise der Brücke gefahren. Infolge der Druckwelle der Explosion seien die Fenster von vier Waggons zerstört worden sowie die Fenster von Autos, die gerade auf der Brücke waren. Bei einem zweiten Einschlag seien die Gebäude eines Sanatoriums beschädigt worden.
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Kiyoko Metzler vor 6 Stunden
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IMAGO/ZUMA Press/Ukraine Presidency
Mariupol widersetzt sich laut Selenskyj weiter Russland
Nach Angaben aus Kiew dauert der Widerstand in der ukrainischen Hafenstadt Mariupol an. Die Stadt widersetze sich weiter Russland, sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj in seiner allabendlichen Videobotschaft in der Nacht zum Freitag. "Trotz allem, was die Besetzer über sie sagen." Selenskyj hält die nach Angaben des Kreml nun von Russland kontrollierte Hafenstadt noch nicht für komplett verloren.

"Die Situation ist schwierig, die Situation ist schlecht", sagte der Staatschef am Donnerstag Journalisten örtlichen Medien zufolge in Kiew. "Dort gibt es über 400 Verwundete in dieser Zitadelle. Das sind nur die Soldaten." Es gebe ebenfalls verletzte Zivilisten.

Kiew habe Moskau bereits mehrere Varianten vorgeschlagen, darunter einen Austausch von "Verwundeten gegen Verwundete". "Vor uns liegen entscheidende Tage, die entscheidende Schlacht um unseren Staat, um unser Land, um den ukrainischen Donbass", betonte Selenskyj.

Über das Schicksal der rund 100.000 eingeschlossenen Zivilisten in der Hafenstadt entscheidet nach den Worten des Bürgermeisters allein der russische Präsident Wladimir Putin. "Es ist wichtig zu verstehen, dass das Leben der Menschen, die noch dort sind, in den Händen einer einzigen Person liegen - Wladimir Putin. Und alle Todesopfer, die noch hinzukommen, gehen auch auf sein Konto", sagt Bürgermeister Wadym Bojtschenko.

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