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In Antwort auf

RE: Gloria.TV

von Hildegard Maria , 05.11.2010 16:02

10 Meinungen zum Zustand der deutschen Ortskirche

1) Die Bischöfe haben jahrzehntelang zugelassen, dass Glaubensfeinde Einfluss und Macht in
den kirchlichen Organisationen bekommen haben. So viele Aspekte des ,,kirchlichen Lebens"
sind diesseitig ausgerichtet als wäre das Leben hier nicht mehr der Ort der Entscheidung für
das ewige Leben.
2) Die Missbrauchskrise zeigte nur, dass die Verantwortlichen gar nicht das geistige und
seelische Wohl der Gläubigen im Auge haben, sondern sich nur um die Position "ihrer" Kirche
in der Welt kümmern.
3) In einigen Bistümern müssen Gläubige weite Wege gehen um echte katholische
Orientierung und geistigen Beistand zu bekommen, weil gute geistliche Aufbrüche schon im
Keim erstickt werden.
4) Mit der Kirche Christi haben manche Ordinarien schon längst nichts mehr zu tun. In
einigen Fällen sind es nur noch Nestern von Schlangen und Nattern, die die Vorhersehung
Gottes ersetzen wollen mit geistlosem Bürokratenkram.
5) Wenn sich Priester immer mehr mit dem Aspekt des Gemeinde- und Besitzmanagement
befassen müssen statt mit Seelsorge und Glaubensverkündigung, muss man sich fragen, ob
jetzt der Judas mit seiner Sorge um die Kasse die Oberhand gewonnen hat.
6) Der Bischof hat doch Sorge zu tragen, dass die Priester durch intensives Gebet
auf ein geistiges Leben mit Christus vorbereitet werden. Sie müssten zu glaubwürdigen
Spender von Sakramenten und zu überzeugenden Glaubensverkünder ausgebildet werden.
Stattdessen müssen sie ihre sexuellen Dispositionen schamlos offenbaren, damit geprüft
werden kann, ob sie als geeignete Kandidaten als Fulltimemanager im Stand der Ehelosigkeit
in Frage kommen.
7) Der Ungehorsam in liturgischen Fragen ist derart groß, dass man zu bestimmten
Gelegenheiten den Eindruck hat, dass der Affe Gottes sich selbst am Altar zelebriert. So
werden systematisch die Quellen der Gnaden zugeschüttet. Ein Priester, der einmal im Jahr
eine Fasnacht-Messe hält wird in den restlichen 364 Tagen zu einem unglaubwürdigen
Verwalter des eucharistischen Sakramentes.
8) Theologie wird nur noch als ein kritisches Hinterfragen mit weltlichem Hintergrund
betrieben statt klaren katholischen Glaubenspositionen philosophische und theologische
Grundlagen zu geben, so dass die Priester der Infragestellung durch die Welt entgegentreten
können.
9) Es gibt einen Unterschied zwischen dem Zweifel des Thomas, der es nicht fassen konnte
und dem Zweifel der Welt, die nicht glauben will. Christlicher Glaube ohne die Berührung mit
dem Geheimnis der göttlichen Transzendenz hat in unserer Zeit keine Überlebenschance.
Man muss sich dieser Berührung in geordneten Bahnen mehr öffnen statt sie systematisch
abzuwürgen.
10) Ich bin der Überzeugung dass die leblosen und verknöcherten Strukturen der deutschen
Kirche, die teilweise von nützlichen Idioten Satans beherrscht werden, sich nur in Luft
auflösen, wenn diese Ortskirche die Chance bekommt materiell und geistig arm zu werden.
Dann wird es möglich sein mit den Kräften, die dem Papst treu sind, eine aus dem Glauben an
die liebende Vorhersehung Gottes lebendige Gemeinschaft zu bilden.

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