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15. September: Sieben Schmerzen Mariens

von esther10 , 15.09.2018 10:26





15. September: Sieben Schmerzen Mariens
15. September 2018Traditio et Fides
Maria-Dolores

Lieben ist Leiden. Je mehr man liebt, desto mehr leidet man, weil man empathisch wird. Man empfindet mit dem geliebten Menschen, man liebt nicht nur ihn, sondern das, was er/sie liebt und man leidet daran, woran er/sie leidet. Maria hat Jesus am meisten geliebt, nicht nur deswegen, weil sie Ihm als Mutter am nähsten war, sondern auch deswegen, weil sie das vollkommenste Geschöpf war. Sie war auch das reinste Geschöpf und somit das sensibelste Geschöpf, denn die Sensiblen leiden mehr als die Toughen. Es spielt also nicht nur ein Rolle was man aushält, sondern wer es aushält, siehe die Prinzessin auf der Erbse. Weil eine wahre Prinzessin so zart war, deswegen hat ihr die Erbse so viel Leiden bereitet. Das Ideal der letzten 200 Jahre ist ein primitiver, durchsetzungsfähiger, tougher Prolet, der nashornartig durch das Leben trampelt. Die Verweichlichten gehen ihm aus dem Wege und daher wird er immer übermütiger. Aber im Leiden zeigt sich die Tapferkeit, denn um zu Leiden braucht man Tapferkeit und Stärke.

Warum setzt sich kein Geistlicher Franziskus entgegen?

Weil sie nicht leiden wollen und verweichlicht sind. Sie haben keine Tapferkeit, welche sich nur dem bonum arduum – „dem harten Gut“ gegenüber zeigt. Maria war zart, aber sie war auch tapfer. Sie ist bis ans Kreuz gegangen, zusammen mit den schwachen Frauen und dem schwachen Jüngling. Die Zarten waren die Harten am Ende. Beim geistlichen Fortschritt werden Sie erleben, dass Sie sowohl zarter als auch härter werden werden. Wie soll das gehen? Die Hornhaut außen wächst, weil sie sich im Kampf an den Widerständen abreiben, im Innern, von der Hornhaut geschützt, werden sie zarter, weil Sie der Sünde entwachsen, welche die Seele abstumpft. Deswegen ist es möglich, dass die Heiligen die Gabe der Tränen erhielten, indem sie die Sünden wirklich sahen, sowie spürten, wie diese Gott beleidigen, wie viel Christus leiden musste. Sie erkannten nach und nach das Ausmaß ihrer eigenen Sünden und wie diese die göttliche Majestät beleidigten. Es ist als würden Sie eine stärkere Brille erhalten und dazu mehr Beleuchtung. So sieht man all das, was ist, aber vorher nicht erkannt werden könnte. Die volle Einsicht werden wir samt Leiden darüber erst im Fegefeuer haben. Entweder hat man sein Fegefeuer zu Lebzeiten oder danach, falls man es überhaupt ins Fegefeuer schafft. Maria war von der Erbsünde verschont worden, sie beging auch keine persönliche Sünde, sodass das Fegefeuer für sie nicht in Frage kam. Dennoch hat sie gelitten, wie keiner sonst, weil sie das ganze Ausmaß sah. Sie versteht unser Leiden, denn sie war nur Mensch, kein Gott-Mensch wie Christus. Dennoch stellt der Ansatz einer beliebigen „Hasen spickenden Familienmutter“:

Maria, als Mutter, wird es verstehen und mich trösten …

nur den ersten Schritt auf dem Weg der marianischen Frömmigkeit dar. Das Ziel ist es so die Dinge zu betrachten, wie es Maria tat, also objektiv. Beim richtigen Leiden geht es um Gott, der zwar selbst nicht leidensfähig ist, der aber dermaßen beleidigt wird, dass wir, die wir leidensfähig sind, daran leiden müssen, wenn wir Gott lieben.

Wie sehr muss das Christus Leid tun…Wie sehr muss er als Mensch leiden …

Wie sehr leidet Christus daran, dass seine Priester, siehe Missbrauch, dermaßen sündigen und ihr Priestertum mit den Füßen treten, obwohl er selbst sie erwählt hat und mit ihnen ontisch vereinigt sind, da sie seine Hände und Füße darstellen, weil sie an Seiner statt wirken. Es ist ein unermesslicher Schmerz. Aber die Mutter Gottes als die Schmerzhafte Madonna leidet am meisten darunter, weil Christus als Gott in seiner Gottheit nicht leidensfähig ist. Weil er in der hypostatischen Union ständig mit Vater und dem Heiligen Geist verbunden ist, so ist dadurch seine menschliche Leidensfähigkeit doch sehr gemindert. Maria ist kein Teil der hypostatischen Union und daher leidet sie richtig und wirklich. Lesen wir, was der hl. Bernhard von Clairvaux in der zweiten Nokturn des Breviers über das Leiden Mariens schreibt und betrachten wir die Geheimnisse ihres Leidens, da wir höchstwahrscheinlich an einem Mariensamstag keine Predigt dazu hören werden.

Lesung 4
Predigt vom heiligen Abt Bernard.
Predigt über die 12 Sterne
Das Martyrium der Jungfrau wird sowohl in der Weissagung des Simeon wie auch im geschichtlichen Bericht über den leidensvollen Tod des Herrn hervorgehoben. Dieser gilt – so sagte der Greis von dem Kinde Jesus – als eine Erscheinung, gegen die man Widerspruch erheben wird, und „deine eigene Seele – so sprach er zu Maria – wird ein Schwert durchdringen.“ Wahrhaftig, o selige Mutter, deine Seele hat es durchdrungen. Übrigens könnte es auch nicht, wenn es nicht durch diese ginge, den Leib deines Sohnes durchdringen. Und eigentlich ist, nachdem jener dein Jesus den Geist ausgehaucht hatte, die grausige Lanze, die seine Seite öffnete, mit seiner Seele nicht mehr in Berührung gekommen, aber sie ist durch deine Seele hindurchgedrungen. Seine Seele war ja nicht mehr dort, aber deine Seele konnte sich von da nicht trennen.



Lesung 5
Durch deine Seele ist die Gewalt des Leids hindurchgegangen, so dass wir dich mit Recht als über den Martyrern stehend preisen müssen, da ja in dir sicher über das Gefühl des körperlichen Leides die Einwirkung des Mitleidens hinausging. Oder war dir nicht mehr als ein Schwert jene wahrhaftig durch die Seele hindurchgehende und bis zur Trennung der seelischen Elemente vordringende Anrede „Mutter, siehe dort deinen Sohn“? O welch ein Tausch! Johannes wird dir für Jesus gegeben, der Diener für den Herrn, der Jünger für den Meister, der Sohn des Zebedäus für den Sohn Gottes, ein reiner Mensch für den wahrhaftigen Gott. Wie sollte deine so empfängliche Seele nicht durchdringen der Schall dieser Anrede, da doch auch unsere übrigens so steinernen und so eisernen Herzen die bloße Erinnerung daran zerschneidet?



Lesung 6
Wundert euch nicht, Brüder, wenn Maria eine geistige Martyrin genannt wird. Wundern kann sich derjenige, der nicht daran denkt, wie er Paulus unter den größten Gemeinheiten der Heiden hat erwähnen hören, dass sie ohne Mitleid gewesen wären. Das war fern vom Herzen Mariä, das sei fern von ihren Dienern. Aber vielleicht wird einer sagen: Wusste sie denn nicht im Voraus, dass er sterben würde? Ohne Zweifel. Hoffte sie denn nicht, dass er bald danach auferstehen würde? Mit ganzem Vertrauen. Und trotzdem fühlte sie Weh über die Kreuzigung? Und gar sehr. Übrigens, wer bist denn du, Bruder, oder woher hast du denn eine solche Weisheit, dass du mehr staunst über die Teilnahme Mariens am leidensvollen Sterben, als über das Sterben des Sohnes Mariens? Er vermochte doch bis zum leiblichen Tod zu gehen, sollte sie es nicht vermocht haben, im Herzen mitzusterben? Bei jenem hat es die Liebe getan, über die hinaus niemand eine größere hat; auch bei ihr hat es die Liebe gemacht, der nach jener eine andere Liebe nicht ähnlich ist
https://traditionundglauben.com/2018/09/...merzen-mariens/

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