Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

Eine neue Antwort erstellen

[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
sick
heart
idee
frage
blush
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
oh2
shocked
cool
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]


*Zur Vermeidung von Spam



Im Beitrag anzeigen:

In Antwort auf

RE: Unsere liebe Frau....

von Hildegard Maria , 04.10.2010 07:46

Zum Nachdenken

Der Christ der Zukunft wird ein Mystiker sein,
oder er wird kein Christ mehr sein. (Karl Rahner)




Zum Rosenkranzmonat
I
immer wieder im Monat Oktober wird der Muttergottes mit dem Gebet des Rosenkranzes besondere Verehrung zugewendet.
Am 7. Oktober feiern wir das Rosenkranzfest. Der Oktober wird deshalb auch gern Rosenkranzmonat genannt.

1884 hatte Papst Leo XIII. den Oktober als Rosenkranzmonat sogar verpflichtend eingeführt. Die Verpflichtung wurde zwar 1958 wieder aufgehoben,
die Tradition aber beibehalten. Wir sollten diesen Oktober wieder zum Anlass nehmen, um täglich wenigstens einen Teil des Rosenkranzes zu beten,
vor allem auch mit der Familie.

Das tägliche Gebet des Rosenkranzes wird immer wieder als Hilfsmittel und Garant für den Frieden bezeichnet. Dies gilt bereits seit dem Mittelalter.
In der Neuzeit wurde jedoch auf diesen Sachverhalt wieder ganz besonders durch die Botschaft von Fatima 1917 hingewiesen.
In der letzten Erscheinung in Fatima in der Cova da Iria am 13. Oktober 1917 sagte die wunderschöne Frau den Seherkindern Lucia, Jacinta und
Francisco, sie sei „Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz“





Bericht über die Erscheinung in Fatima am 13.Oktober 1917
(Quelle: „Fatima von Anfang an“ von Pater Joao de Marchi, Ediçoes Missoes Consolata)

Es war die Mittagsstunde. Wenige Sekunden später rief Lucia aus: „Seid ruhig, seid ruhig. Unsere Liebe Frau kommt!“

Und in der Tat, die Mutter Gottes kam ein letztes Mal zu dem kleinen Baum, der jetzt von den liebenden Händen Maria Carreiras mit Blumen
und Bändern geschmückt war. Die Gesichter der Seher veränderten sich durch das Übernatürliche. Ihre Züge wurden feiner, ihre Gesichtsfarbe
vertiefte sich, und ihr Ausdruck wurde ernst.

Lucia nahm sofort Kontakt mit der Erscheinung auf. Sie hörte nicht die warnende Stimme ihrer Mutter:

„Sei vorsichtig, Lucia, mache keinen Fehler!“

Wie eingehüllt in eine Wolke von Weihrauch war die kleine Gruppe, als die spontane Frage kam:

„Was wünschen Sie von mir?“

„Ich möchte dir sagen, dass hier eine Kapelle zu meiner Ehre gebaut werden soll. Ich bin Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz. Man soll
weiterhin täglich den Rosenkranz beten. Der Krieg geht zu Ende und die Soldaten werden in Kürze nach Hause zurückkehren.“

„Ich wollte Sie um vieles bitten: ob Sie einige Kranke heilen und einige Sünder bekehren möchten, und vieles mehr.“

„Einige ja, andre nicht. Sie müssen sich bessern und um Vergebung ihrer Sünden bitten.“

Und noch trauriger sagte sie:
„Man soll Gott unsern Herrn nicht mehr beleidigen, der schon so sehr beleidigt worden ist.“

Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz nahm zum letzten Mal Abschied von ihren kleinen Freunden. Sie öffnete die Hände und ließ sie im
Sonnenschein erstrahlen. Während sie sich erhob, strahlte ihr eigenes Licht in der Sonne wider.

Lucia, die Augen auf die strahlende Erscheinung gerichtet, rief zur Menge: „Dort geht sie, dort geht sie, schaut zur Sonne!“

Das Sonnenwunder

„Schaut zur Sonne!“ hatte Lucia dem Volk zugerufen. Was ereignete sich an dem wunderbaren Himmel über Fatima in jenen unglaublichen
Augenblicken?“

Die Antwort lautet: Ein Wunder, ein überwältigendes Wunder, wie niemand gewagt hätte, es sich vorzustellen.

Die Kinder sahen eine Reihe wunderbarer Erscheinungen:

Zuerst den heiligen Josef mit dem Jesuskind und Unsere Liebe Frau – die Heilige Familie. Der heilige Josef in weißem Gewand,
von den Wolken halb verdeckt hielt das Kind, ganz in Rot gekleidet, auf dem Arm. Unsere Liebe Frau zur Rechten der Sonne, trug
einen blauen Mantel, der ihren Kopf bedeckte und lose herunterfiel.
Der heilige Josef machte dreimal das Zeichen des Kreuzes über die kniende Menge. Dann erschienen Jesus Christus, ganz in Rot
gekleidet und seine Mutter als Mutter der Schmerzen (jedoch ohne das Schwert, das ihr Herz durchdrang). Auch der Erlöser segnete
das Volk. Als diese Vision verschwand, wurde sie gefolgt von einer anderen, die jedoch nur Lucia sah. Es war Unsere Liebe Frau
vom Berge Carmel. Aus ihrer Hand fiel etwas.

Was hatte das Volk in der Zwischenzeit gesehen?

Wir zitieren nachfolgend den wichtigsten Teil eines Briefes, den der bekannte Professor von Coimbra, Dr. Almeida Garret an Dr. Formigao
schrieb. Letzterer hatte ihn gebeten, ihm zu berichten, was er an jenem denkwürdigen 13. Oktober sah.

In gelassener, kühler Ruhe harrte ich am Erscheinungsort der Dinge, die da kommen sollten. Meine Neugierde ließ schon langsam nach,
da bereits lange Zeit verstrichen war, ohne dass etwas geschah, was meine Aufmerksamkeit hätte erregen können. Plötzlich hörte ich Schreie
aus Tausenden von Kehlen und sah wie sich die Menge, von dem Punkt, dem bis jetzt ihre Aufmerksamkeit gegolten hatte, abwandte und in
entgegengesetzter Richtung zum Himmel aufschaute.

Es dürfte 2 Uhr Ortszeit – 12 Uhr Sonnenzeit – gewesen sein. Wenige Augenblicke vorher hatte die Sonne die dichte Wolkendecke, hinter der
sie sich bisher verborgen hatte, durchbrochen und schien klar und intensiv. Ich folgte mit meinem Blick allen jenen Augenpaaren und sah
die Sonne als Scheibe, klar umrissen, strahlend, leuchtend ohne dem Auge weh zu tun.

Ich stimme mit dem Vergleich, den ich in Fatima hörte, wonach die Sonne wie eine matte Scheibe aus Silber aussah, nicht überein. Die Farbe
war klarer, intensiver, leuchtender, sie hatte etwas vom Glanz einer Perle. Sie glich auch durchaus nicht dem Mond in einer klaren Nacht.
Man spürte, dass sie ein lebender Körper war. Sie war weder sphärisch wie der Mond noch hatte sie die gleiche Farbe, den gleichen Ton oder
die gleiche Schattierung. Sie sah aus wie ein glänzendes Rad aus Perlmutter. Man kann auch nicht sagen, dass man die Sonne durch Nebel sah
(denn es gab keinen Nebel zu dieser Zeit).
Bezeichnungen wie opak, diffus oder verschleiert, treffen auch nicht zu. Sie spendete Fatima Licht und Hitze und erschien in klaren Konturen mit
deutlich sichtbaren Rand. Der Himmel war übersät von hellen Zirruswölkchen, die hie und da die Himmelsbläue freigaben, und manchmal stand
die Sonne ganz auf blauem Hintergrund. Die Wolken zogen von West nach Ost, aber sie verdunkelten das Licht der Sonne nicht. Man gewann den
Eindruck, als wanderten sie hinter der Sonne vorbei, obgleich sie sich manchmal rosa getönt oder durchsichtig blau zeigten, als sie an der Sonne
vorbeizogen. Es ist bemerkenswert, dass man seine Augen auf diesen Glutofen und sein Licht richten konnte, ohne Schmerz zu empfinden,
mit Ausnahme von zwei Unterbrechungen, als die Sonne leuchtende Hitzestrahlen aussandte, die uns zwangen den Blick abzuwenden.

Das Phänomen dauerte zirka 10 Minuten.

Die Sonnenscheibe blieb aber nicht ruhig am Himmel stehen, sie sandte nicht das Licht eines Himmelskörpers aus, sondern drehte sich in
irrem Wirbel um sich selbst. Plötzlich ertönten Angstschreie aus der Menge. Die Sonne schien sich, wild drehend, vom Firmament zu lösen
und auf die Erde zu stürzen, so als wollte sie uns mit ihrer gigantischen Glut vernichten. Das Gefühl während dieser Augenblicke war entsetzlich.

Während des Sonnenphänomens, das ich jetzt in allen Einzelheiten beschrieben habe, wechselten die Farben in der Atmosphäre. Während ich
zur Sonne schaute, stelle ich fest, dass sich rings um mich alles verdunkelt hatte. Ich richtete meine Augen zuerst auf die nächstgelegenen Objekte
und dann weiter bis zum Horizont. Alle Gegenstände rings um mich hatten die Farbe von Amethysten angenommen. Eine Eiche neben mir warf
einen Schatten dieser Farbe auf die Erde.

Ich fürchtete, meine Netzhaut habe Schaden genommen, allerdings eine unwahrscheinliche Erklärung, denn in diesem Falle sähe man ja nicht
alles purpurn gefärbt. Ich schloss die Augen und bedeckte sie mit den Händen, um den Lichteinfall zu unterbrechen. Nun stellte ich mich mit dem
Rücken zur Sonne und öffnete die Augen. Die Landschaft hatte jedoch die purpurne Farbe wie zuvor. – Eine Sonnenfinsternis war das aber auch
nicht!
Während ich noch zur Sonne schaute, stellte ich fest, dass die Atmosphäre wieder klar geworden war.
Kurz darauf hörte ich einen Bauern in meiner Nähe erstaunt ausrufen: „Seht, diese Frau ist ganz gelb!“ Und wirklich, alles rings um mich, nah und
fern, sah aus wie alter, gelber Damast. Die Leute sahen aus, als hätten sie die Gelbsucht, und ich erinnere mich noch, dass es mich etwas
amüsierte, sie so wenig attraktiv zu sehen. Meine Hand hatte die gleiche Farbe.

Dieses von mir hier beschriebene Phänomen habe ich in gesunder geistiger Verfassung und ohne emotionale Störungen erlebt. Ich überlasse es
anderen, dies alles zu erklären.

Top

Fotos hochladen

Zugriffsanfrage von


Diese Seite versucht auf deinen addPics.com Account zuzugreifen.
Aus Sicherheitsgründen, erlaubt addPics.com nur den Zugriff von autorisierten Webseiten. Wenn du dieser Webseite vertraust, kannst du mit einem Klick auf den folgenden Link, den Zugriff erlauben.

autorisieren Aktualisieren

Bitte logge dich mit deinem bereits existierenden Account auf addPics.com ein.


Jetz einloggen!
Neu laden!


Dem Beitrag angehängte Bilder


- noch keine Bilder angehängt.

oder ein bereits hochgeladenes diesem Beitrag hinzufügen.
Nach Ordner filtern: Ordner bearbeiten
  • Mit deiner Emailadresse, verwaltest du all deine Bilder auf addPics.com
  • diese Nutzung von addPics.com ist für dich kostenlos!
  • weitere Informationen findest du hier


Mit dem Upload gebe ich mein Einverständnis, dass meine E-Mail von addPics.com für werbliche Zwecke zum Erhalt von Newslettern genutzt wird. Die E-Mail wird nicht an Dritte weitergegeben und der Newsletter kann jederzeit per E-Mail an unsubscribe@addpics.com abgemeldet werden.

Mit anderen addPics.com Account anmelden
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Forum Software ©Xobor.de | Forum erstellen
Datenschutz