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RE: Gebetskreis

von esther10 , 01.07.2011 19:18

Pater Kentenich kommt nach Rom – „unglaublich!“

http://www.moriah.de/projekte/Berichte/M...ee_PA-Kurs.html

http://www.schoenstatt.de/news2007/05/7t...rexerzitien.php

ROM, Rainer Birkenmaier. Es war wenige Tage nach dem 15. September 1965. Wir erzählten unserem Religionslehrer, dass Pater Kentenich aus dem Exil nach Rom zurückgekommen sei; er schüttelte unentwegt den Kopf und murmelte vor sich hin: unglaublich, unglaublich, unglaublich! „Wir", das waren einige Schönstätter in der 12. Klasse; und unser Religions- und Hebräisch-Lehrer war ein Geistlicher, der einen lockeren Kontakt zu Schönstatt hatte. Noch immer sehe ich ihn vor mir, wie er den Kopf schüttelt: unglaublich, unglaublich!

Nach 14 Jahren Verbannung steht „der Vater" plötzlich, unangekündigt in Rom - mitten in der Schlussphase des Konzils. Es war höchste Zeit: Die Kirche braucht ihn für die Verwirklichung dessen, was das Konzil angestoßen hat. Noch immer tut sich Kirche sehr schwer mit der Umsetzung ihrer nachkonziliaren Sendung. Es ist an der Zeit, dass Pater Kentenich mit seinem Charisma zum Zuge kommt.

Aus Milwaukee nach Rom
Im Juni 2010, genau zum Abschluss des Priesterjahres kommt Pater Kentenich wieder von Milwaukee nach Rom - jedenfalls in einem eindrücklichen Symbol: Eine Bronze-Statue aus Milwaukee, dem Ort seines 14-jährigen Exils, „fliegt" nach Rom und wird beim internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte aufgestellt. Bei der Entstehung der Statue durch die in den USA bekannte Künstlerin Gwendolyn Gillen waren viele Marienschwestern beteiligt, die P. Kentenich aus nächster Nähe und über lange Zeit erlebt hatten.

Diese Statue spielt erfahrungsgemäß für die Milwaukee-Pilger eine wichtige Rolle; das Standbild bringt „Father" nahe und ermöglicht eine neue persönlichen Beziehung zu ihm.

Die Exilsjahre (1951-1965) sind leider für viele noch „verborgene Jahre". Mehr als ein Viertel der Zeit, die Pater Kentenich für den Aufbau seines Werkes zur Verfügung stand, verbrachte er im Exil!! Es ist Zeit, dass diese Phase von der Schönstattfamilie als „Schatz im Acker" und als eine besondere Gnadenzeit entdeckt und in die Kirche eingebracht wird.

Hier liegt Pater Kentenich im Sarkophag begraben. In dieser Anbetungskirche

Nachkonziliare Sendung der Kirche
Zum Ende des Konzils hat P. Kentenich am 22. Dez. 1965 dem Heiligen Vater versprochen, dass sich die Schönstattfamilie ganz für die nachkonziliare Sendung der Kirche einsetzt. Seitdem sind 45 Jahre vergangen und es hat sich viel ereignet in der Welt und in der Kirche. Pater Kentenich steht aber in gewisser Weise immer noch „ante portas" („vor der Tür"). Schönstatt wird heute zwar nicht mehr bekämpft, aber Pater Kentenich kann sich mit seinem Charisma immer noch nicht ungeniert einbringen in die Erneuerung und Entwicklung der Kirche, wie er es vor Augen hatte. Ist er gleichsam immer noch auf dem Weg von Milwaukee nach Rom? Ist jetzt die Zeit gekommen, dass sich die Türen vollends öffnen?

Am 8. Dez. 1965 wurde in Rom das 2. Vatikanische Konzil beendet. An diesem Tag hat Pater Kentenich bei einer symbolischen Grundsteinlegung für das Heiligtum „Matri Ecclesiae" und für das künftige internationale in mutiger Weise die Linien des Konzils aufgegriffen und den Weg Schönstatts damit verknüpft. Er betrachtete diesen Akt als Abschluss der Visitationsgeschichte und damit der Exilszeit.
Geschenk zum Priester-Jahr und Priester-Jubiläum
Seit dem Konzilsschluss sind 45 Jahr vergangen. Viel Wasser ist den Tiber und den Rhein hinunter geflossen. Wir stehen kurz vor dem Abschluss des Priesterjahres. Es ist eine eigenartige Fügung der Vorsehung, dass das Priesterjahr der Kirche unmittelbar vor dem 100. Priesterweihejubiläum von Pater Kentenich liegt. Die Priester stehen im Zentrum vieler Spannungen und Veränderungen der Kirche. Zum Abschluss des Priesterjahres am 11. Juni 2010 wird die Statue in Rom errichtet. Pater Kentenich, stellt sich in diesem Symbol zu den Priestern heute, wie er es ein Leben lang getan hat. Er kann Orientierung und Mut schenken.

Priesterjahr - Weihejubiläum - Krise
Die Kirche begeht das Priesterjahr; die Schönstattfamilie bereitet sich auf das 100. Weihejubiläum Pater Kentenichs vor. Und ausgerechnet in dieser Zeit bricht ein Sturm los - das Stichwort lautet „Missbrauch". Es ist höchste Zeit für das Charisma Pater Kentenichs, der ein großer Priestererzieher war und der Kirche einen neuen „Typ" von Priester schenken wollte: den prophetischen Priester, der eher ein Pfadfinder und Anführer im Glauben als ein Verwalter und Manager ist. Wird es gelingen, Priester nach seinem „Guss" in der Kirche zu erziehen?

Geschenk an die Kirche
Die Statue aus Milwaukee ist ein Geschenk der Milwaukee-Pilger, der Verbandspriester und vieler Belmonte-Freunde. Sie ist Geschenk an Pater Kentenich zu seinem Jubiläum, aber auch ein Geschenk an die Kirche. Unser Vater ist ein Geschenk des Heiligen Geistes an die Kirche; dass soll immer mehr ins öffentliche Bewusstsein treten und dann in der Heiligsprechung manifest werden.

Ein Hausheiligtum

Den Weg mitgehen
Am Beginn der Exilszeit stand die Frage: „Gehst Du mit?" Die Frage richtete sich damals stellvertretend an P. Menningen; gemeint war die ganze Schönstattfamilie. Wir können uns gut vorstellen, dass P. Kentenich bei seinem Weg von Milwaukee nach Rom nochmals die Frage an uns richtet: Geht Ihr mit? Der Weg der Statue von den USA nach Rom - die Ankunft in Rom ist für Pfingsten erhofft - will als Symbol verstanden werden. Alle sind eingeladen mitzupilgern. (schoenstatt.de wird den Weg der Statue mitverfolgen und darüber informieren.)

Abbilder des Vaters
In den letzten Tagen wurde in Milwaukee die Statue gegossen. Wie schon zur Zeit der Griechen und Römer wird von einem Modell eine Wachsform erstellt, die als „verlorene Form" ausgegossen wird.

Es ist ein langwieriger und anspruchsvoller Vorgang, eine solche Statue abzugießen.

Die Schönstattfamilie hat den Wunsch, dass es der Gottesmutter durch das Liebesbündnis gelingt, in vielen Priester ein Abbild des Vaters zu formen. Das gelingt ihr wohl am besten, wenn viele Priester einen persönlichen Zugang zu Pater Kentenich finden und sich vom ihm führen lassen.

Verbindung schaffen
Wenn man in einer Pantomime eine „typische Handbewegung" Pater Kentenichs in der Milwaukee-Zeit darstellen wollte, dann müsste man mit großer Herzlichkeit etwas verschenken. „Der Vater" hat immer beschenkt.

Bei der Errichtung der Statue zum Abschluss des Priesterjahres (11. Juni 2010; 17.30 Uhr) werden etwa 250 Schönstatt-Priester aus aller Welt erwartet. Was wird Pater Kentenich den Priestern schenken? Die Verbandspriester haben folgende Idee: Pater Kentenich schenkt jedem Priester ein „Zingulum" als Zeichen der Bindung an Christus und die Kirche und ein Symbol der Verbundenheit untereinander. Dazu brauchen die Verbandspriester Hilfe. Sie laden Einzelpersonen und Gemeinschaften der Schönstattfamilie ein, eine ausreichende Anzahl von Zingula zu eropfern und zu schenken, damit P. Kentenich mit vollen Händen an die Priester austeilen kann. Das könnte ein schönes Zeichen der Solidarisierung mit den Priestern zum Abschluss des Priesterjahres sein!

http://www.moriah.de/projekte/Berichte/M...ee_PA-Kurs.html

Wer dabei mithelfen will, melde die Anzahl der geschenkten Zingula an: Generalrektor Dr. Peter Wolf
Priesterhaus Berg Moriah
56337 Simmern
e-Mail: sekretariat.generalrektor@moriah.de

Junges Schönstatt
http://junges-schoenstatt.de/index.php?pagId=622

http://p.l.h.ms/

Junges schönstatt - Erfahrungen....

„Inscriptio“ und „Blankovollmacht“ – zwei Dimensionen im Lebensvorgang „Liebesbündnis“

Ich erinnere mich noch gut an die Autofahrt von Freiburg nach Schönstatt zusammen mit anderen jungen Erwachsenen vom Jungen Schönstatt. Auf einmal waren wir mitten in der Diskussion, was denn nun „Inscriptio“ sei. Lange sprachen wir darüber und tauschten uns aus. Es war bereichernd. Einiges von diesem Gespräch und ergänzende Überlegungen möchte ich im Folgenden darstellen:

Wie der Titel meines Artikels schon zeigt, gehört die „Inscriptio“ zusammen mit „Blankovollmacht“ zum Lebensvorgang des „Liebesbündnisses“. Die beiden Begriffe beschreiben Akzente in einer Beziehung. Sie benennen besondere Dimensionen des Lebens im Liebesbündnis.

Beginnen wir vorne: Im Liebesbündnis werden wir uns der schon immer geschenkten Liebe Gottes bewusst und schließen aus der Erfahrung dieser Liebe heraus mit der Gottesmutter und ihrem Sohn einen Bund. Es wächst eine Beziehung. Mein Leben bekommt eine neue Dimension. Ich habe jemand, der auf meinem Weg mitgeht und mir hilft, Wegentscheidungen zu fällen. Dieses Bündnis weitet sich schließlich auch auf Gott Vater, den Hl. Geist oder sogar auf andere Menschen aus. Mit der Zeit ist mein Leben vom Bund der Liebe durchdrungen. Ich bin nicht alleine auf meinem Weg.

Lebe ich in der Überzeugung, dass Gott meinen Weg nicht nur mitgeht, sondern dass er diesen in Liebe für mich vorbereitet, ihn mir weist, und bemühe ich mich, seine Stimme im Alltag wahrzunehmen und gemäß diesen Wahrnehmungen zu handeln

(Spurensuche), dann lebe ich nach dem Willen Gottes. Meine (Lebens-) Pläne sind dann nicht von mir gemacht, sondern sie entwickeln sich aus der Liebes-Beziehung zu Gott und sind somit nach dem Willen Gottes gestaltet. Ich bin offen für das, was Gott mit mir vor hat. Was er von mir will, das entwickelt sich in einer ständigen, aktiven Kommunikation mit ihm. Lebe ich so, dann lebe ich das Liebesbündnis in der Dimension der „Blankovollmacht“.
Das Wort „Blankovollmacht“ bzw. „Blankoscheck“ kommt aus dem kaufmännischen Bereich. Es ist ein Scheck, bei dem der Betrag noch nicht eingeschrieben ist aber die Unterschrift schon drunter steht. Das heißt, der Besitzer des Schecks kann die Summe selber eintragen. Der Unterzeichnende gibt dafür die Garantie. Übertragen will das Bild sagen: Ich gebe Gott mein Leben ganz zurück, damit er das, was er mit meinem Leben will, mit mir zusammen vollenden kann. Ich stelle mich dazu ganz zur Verfügung.

Nun verläuft mein Lebensweg aber erfahrungsgemäß nicht einfach geradlinig. Schwierigkeiten treten auf, es kommen leidvolle Wegabschnitte, auch oder gerade bei denen, die nach dem Willen Gottes zu leben versuchen. Nun geht es darum, dass ich die positive Lebenshaltung auch gegenüber dem Negativen erhalte und pflege. Es geht darum, auch im Schweren, das auf mich zukommt, den Willen und vor allem die Liebe Gottes zu suchen und zu sehen. Das heißt nicht, dass ich passiv alles einfach annehmen soll, sondern ich soll alle menschlichen Mittel gegen das Leid einsetzen, um meine Situation und die von anderen zu verbessern. Viel Leid bleibt dann aber trotzdem. Offenbar lässt es Gott in der Freiheit der Menschen zu, auch wenn dies oft unverständlich ist. Dann kann ich mir die Frage stellen: Will mir Gott durch diese Erfahrung des Schwierigen etwas sagen und wenn ja, was? Hat es einen Sinn? Kann ich darin seine Liebe entdecken? Gerade auch das Ringen mit dem Schweren kann meine Beziehung zu Gott verstärken, ich kann daran wachsen. Das Kämpfen mit Gott kann der Vertiefung der Beziehung zu ihm dienen. In dieser Dimension integriere ich mit der Zeit das Schwere in mein Leben. Es gehört einfach dazu, es kann fruchtbar werden für mein Leben. Die (kleinen) Leiden sind dann nicht einfach mühsam, sondern sie stärken mein Vertrauen und meine Liebe zu Gott. Um dieses Leid, das mich näher zu Gott bringt und das mich seine Liebe tiefer erfahren lässt, kann ich dann sogar bitten.
Eine gute Übung für die Integration des Schweren und der Stärkung des Vertrauens und der Beziehung zu Gott liegt in der Meditation folgender Frage: Was wäre schlimm oder sogar das Schlimmste, was mir jetzt geschehen könnte? Wovor habe ich am meisten Angst? Oder, welche Worte gehören für mich in den folgenden Satz: Alles kann geschehen, nur ... nicht. Könnte ich dann aber genau das von Gott annehmen, wenn er es irgendwann zulassen sollte?
In dieser Dimension geht es darum, innerlich immer freier zu werden. Durch das Durchkosten und Durchfühlen versuche ich das Schwierige anzunehmen. Es geht um die Offenheit gegenüber allem, was Gott von mir will und mir zumutet. Es ist ein spirituell–psychologischer Vorgang, der zu einer vertieften Liebesbeziehung zu Gott und zu einer gestärkten inneren Freiheit führen kann.
Diese Dimensionen der Beziehung zu Gott und Maria nennen wir in Schönstatt „Inscriptio“.

Zu betonen ist, dass dies alles Vorgänge sind, die aus einer Liebesbeziehung heraus fließen müssen, damit sie echt sind. Es geht nicht um Leistung, sondern um eine Haltung der Liebe und zwar der Liebe, die von Gott her schon immer gegeben ist. Diese innere Freiheit ist letztlich nicht mein Verdienst, sondern Gnade. Es geht darum, sich von der Liebe Gottes beschenken zu lassen. Dies drückt das Wort „Inscriptio“ auch gut aus. „Inscriptio cordis in cor“. „Einschreibung des Herzen ins Herz (von Gott)“. Es geht um eine „Herzensverschmelzung“ mit Gott, um ein Eins-Werden mit Gott auf allen Ebenen unseres menschlichen Lebens, soweit uns dies als Menschen auf der Erde überhaupt möglich ist. Schlagen dann zwei Herzen im selben Takt, ist es für jeden eine Freude, die Wünsche des anderen zu erfüllen. So ist es auch in der Liebesbeziehung zu Gott.

Als kleiner Exkurs möchte ich nun noch drei Gebete anfügen, die den Vorgang der Inscriptio gut beschreiben. Als erstes der bekannte Vers von Dietrich Bonhoeffer, den er im Angesicht seines Todes zum Jahreswechsel 1944/45 schrieb: „Von guten Mächten wunderbar geborgen... Und reichst du uns den schweren Kelch den bittern, des Leids gefüllt bis an den höchsten Rand, so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern aus deiner guten und geliebten Hand.“
Als zweites folgt ein Vers aus einem Gebet P. Kentenichs aus dem Himmelwärts. Er schrieb dies aus dem KZ Dachau, in einer erstaunlich ähnlichen Situation wie Bonhoeffer: „Ich bitte dich um alles Kreuz und Leid, das du, o Vater, hältst für mich bereit. Lös mich von allem kranken Eigenwillen, dass deine leisen Wünsche ich kann stillen.“ Als drittes Gebet möchte ich das des Heiligen Nikolaus von der Flüe nennen. P. Kentenich führt dieses Gebet im Zusammenhang mit der Inscriptio immer wieder an: „Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir. Mein Herr und mein Gott, gib alles mir, was mich führet zu dir. Mein Herr und mein Gott, o nimm mich mir und gibt mich ganz zu eigen dir.“

Wir haben gesehen, „Inscriptio“ und „Blankovollmacht“ sind weiterführende Dimensionen des Liebesbündnisses. Es geht also um Liebe und Beziehung. Liebe und Beziehung ist immer dynamisch und einmalig. Darum ist es wichtig, auch unsere Beziehung zu Gott nicht zu schematisieren und in Stufen einzuteilen, sondern die Originalität muss beibehalten werden. So leben verschiedene Menschen das Liebesbündnis zu verschiedenen Zeiten in unterschiedlichen Dimensionen und Akzenten, und das ist gut so. Die verschiedenen Dimensionen sind Angebote, das Liebesbündnis in seinem Reichtum zu entdecken und zu leben. Das Ziel allen Lebens mit Gott ist das geglückte Leben, das Leben in Fülle, ein Leben aus Liebe von dem Jesus spricht. So ist es auch mit dem Liebesbündnis.

Gerne denke ich an die gemeinsame Autofahrt mit dem Thema „Inscriptio“ zurück. Es war nicht einfach eine sachliche Diskussion, denn im geistlichen Austausch wachsen auch Beziehungen, und so ist es auch mit Gott...
Pater Lothar Herter

http://junges-schoenstatt.de/index.php?pagId=838
Für wen wollen wir beten?

Wir beten für alle Menschen, die von uns und der Gesellschaft ausgestoßen und verachtet werden. Wir beten für die Menschen, die Kälte und Mitleidlosigkeit in ihrem Leben erfahren, die hungern nach Liebe und Anerkennung. Wir beten für alle Menschen, die unserer Hilfe und unseres Beistandes bedürfen und für uns, damit wir unser Herz für sie öffnen. Wir beten um gute Priester und Ordensleute, für alle Gestrauchelten, für die Kinder und Jugendlichen, dass sie nicht vom Glauben abkommen, durch die Medien, wir beten für die Eheleute, dass sie zusammenhalten, wir beten für...und...und...
Wer weiß noch für wen, der kann es ja hier in diesem Forum reinbringen. Danke.
Opfern Sie einen Verzicht für unsere Anliegen auf, beten Sie eine Hore des Stundengebets, ein Vater Unser, ein Ave Maria, halten Sie einige Sekunden andächtig inne und machen Sie ein ehrfürchtiges Kreuzzeichen, vielleicht opfern Sie sogar eine Messe für uns auf; was auch immer Sie tun, kein Gebet ist zu gering, keine Gebetshandlung unwirksam!

Kostenloses Notruftelefon / 24 Stunden erreichbar: 0800-7800900 Sie sind schwanger und verzweifelt Sie können sich niemandem anvertrauen Sie suchen jemandem zum Reden und Beratung Sie möchten Ihr Kind anonym zur Welt bringen Sie können das neugeborene Kind nicht behalten Sie suchen medizinische Vorsorge Sprechen Sie mit uns! Wir unterliegen der Schweigepflicht! Sie können Ihren Namen verschweigen. Gemeinsam finden wir einen Ausweg! Wir kümmern uns um Sie und Ihr Kind. Sie können sich bei uns anonym beraten lassen. Sie können ihr Kind bei uns abgeben, wenn Sie es nicht behalten können. ·Wir begleiten Sie zu ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen. Sie können vertraulich und geschützt gebähren. Sie sind bei der Geburt nicht alleine. Wir bringen Sie vorübergehend geschützt unter. Sie können sich vor oder nach der Geburt erholen, bevor Sie in den Alltag zurückkehren.

Schönstatt-Bewegung - Entstanden ist Schönstatt aus dem Liebesbündnis mit Maria, der Mutter Jesu und der Menschen, das Pater Josef Kentenich (1885 -1968) am 18. Oktober 1914 im Urheiligtum geschlossen hat. Pater Kentenich verbrachte mehrere Jahre im Konzentrationslager Dachau und stellte seine Liebe zur Kirche in Zeiten des Nicht-Verstandenwerdens unter Beweis; er starb am 15. 9. 1968 in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt; dort ist auch sein Grab. Weltweit gibt es etwa 160 Schönstattzentren, deren Mittelpunkt eine originalgetreue Nachbildung des Urheiligtums in Schönstatt ist. Durch die Pilgernde Gottesmutter stehen mehrere Millionen Menschen in über 80 Ländern in allen Kontinenten mit Schönstatt in Verbindung;
Hier geht es weiter.....einfach Link hier anklicken

http://www.schoenstatt.de/news2006/09/6t...sschwestern.php

Pater Josef Kentenich, der Gründer der Schönstatt-Bewegung,
starb am 15. September 1968 im Ruf der Heiligkeit.
Der Prozess für seine Seligsprechung wurde am 10. Februar 1975 in Trier eröffnet.

Die Grabstätte von Pater Kentenich befindet sich am Ort seines Sterbens
in der ehemaligen Sakristei der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt, Vallendar, Deutschland (s. Foto rechts).
Menschen aus aller Welt verweilen dort zur Besinnung und zum Gebet.


Das Sekretariat Pater Josef Kentenich steht im Dienst des Heiligsprechungsverfahrens für Pater Kentenich. Informationsmaterial und Anregungen zum Gebet werden in 29 verschiedenen Sprachen angeboten. Dadurch wird sein Leben und seine Botschaft vielen Menschen zugänglich gemacht und in die Kirche eingebracht.

Das Sekretariat befindet sich im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar/Rhein, Deutschland.
Zweigstellen gibt es in vielen Ländern weltweit.

Posteingänge aus bisher 88 Ländern der Erde zeigen,
dass sich Menschen aus aller Welt an Pater Kentenich orientieren
und sich seiner Fürsprache bei Gott anvertrauen.

http://cmsms.schoenstatt.de/de/ueber-sch...etariat-pjk.htm

... dir gesagt


Pater Josef Kentenich

Nur wenn der Heilige Geist so ganz tief in das Räderwerk unseres Seelenlebens eingreift, bringen wir es fertig, in dieser schlichten Weise das ”Abba, lieber Vater” zu beten.

Zeugnisse
An der Grabstätte Pater Kentenichs
Nun sitze ich hier am Sarkophag von Pater Kentenich.
Es ist still um mich geworden.
Hinter mir habe ich den Straßenlärm und alle Hektik gelassen.
Ich bin beflügelt von der Ruhe in der mächtigen Kirche hier auf Berg Schönstatt.
Es ist schön, hier ausruhen zu können. Gedanken dürfen kommen.
Sie gehen zurück an den Ort, von dem ich komme, an meine Arbeitsstelle, an meine Familie.
Hier in dieser Kirche, nahe bei Pater Kentenich, darf ich alles abladen.
Alle Last und Sorgen kann ich abstreifen und zurücklassen.
Hier am Sarkophag darf ich sie übergeben.
Hier weiß ich mich aufgehoben. Ich komme zur Ruhe.

Ich bin dankbar, dass es die Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern gibt, die einen solchen Ort der Stille, der Oase fördern. Mein Besuch in Schönstatt gibt mir Gelegenheit, mein Leben neu zu ordnen, über Gott und die Welt nachzudenken.

So manches könnte anders werden, wenn ich aus der Kirche herauskomme und den Berg hinuntergehe, wenn ich mein Leben von Berg Schönstatt aus neu betrachte.

Mein Leben geht weiter, aber es geht anders weiter. Ich habe einen neuen Blick bekommen, eine neue Sicht.
Am Sarkophag von Pater Kentenich kam ich zur Ruhe. Pater Kentenich, ich bin unterwegs. Auf meinem Weg begegnen mir Menschen, die mich schon eine Zeit lang auf meinem Lebensweg begleitet haben und weiterhin begleiten. Auch an sie denke ich in diesen stillen Minuten.

Frohgemut gehe ich aus dieser Kirche wieder hinaus. Dazu hat mir die kurze Zeit bei Pater Kentenich geholfen.
Möge dieser Ort noch vielen Hilfe, Trost und Möglichkeit zum Neuanfang werden.

Miriam schrieb am 30. August 2010

http://www2.k-tv.at/cms/index.php?option...ntpage&Itemid=1

Gebet während der hl. Komunion...als geistige Kommunion

Gebet zur geistigen Kommunion:

Jesus, ich glaube, dass du gegenwärtig bist
im allerheiligsten Altarssakrament.
Ich liebe dich über alles,
ich sehne mich nach dir von ganzem Herzen.
Da ich dich jetzt nicht in der sakramentalen Gestalt
empfangen kann, bitte ich dich,
geistiger weise in mein Herz zu kommen.
Ich bin sicher, dass du schon gekommen bist.
Darum umarme ich dich und vereinige mich ganz mit dir,
halte mich fest und lass mich niemals von dir scheiden.
Mein Jesus, ich liebe dich aus ganzem Herzen,
ich bereue es, dass ich sovielmal das Vergängliche
deiner unendlichen Güte vorgezogen habe.
Mit deiner Hilfe nehme ich mir fest vor,
in Zukunft dich nie mehr zu beleidigen.
Und jetzt weihe ich mich Armseliger ganz dir.
Ich verzichte ohne Vorbehalt auf meinen eigenen Willen,
mein Begehren, auf alles was ich habe.
Ich übergebe mich ganz dir.
Von heute an darfst du mit mir und mit allem,
was ich besitze, machen was du willst.
Ich suche ganz allein dich,
ich verlange nach nichts anderem,
als nach deiner heiligen Liebe,
nach der Beharrlichkeit bis ans Ende
und nach der vollkommenen Erfüllung deines Willens.
Amen.


Einladung zum Gebetskreis

Möchte alle Mitbeter wieder mal herzlich grüssen und gleichzeitig uns wieder erinnern, dass wir dem "Gebet im Gebetskreis" treu bleiben sollen, das heist, wir sollen weiterhin in einem Anliegen von Kirche und Welt, das wir vorgenommen haben, täglich zu beten. Der liebe Gott soll Euch reichlich dafür segnen....

http://www.repage2.de/member/gebetskreis

http://gebetskreis.forumieren.de/gebetsf...n-im-gebet-t140 .htm#359

Eine Schönstätterin schreibt:

ER ist IMMER da
Ich arbeite in einer Bank. Gestern kam eine Kundin zu mir – ohne Termin. (Ich hatte sie einige Tage zuvor mit der Bitte um eine Terminvereinbarung angeschrieben, weil ich ihr eine in Kürze eintretende Gesetzesänderung erklären wollte.) Ich sagte ihr, dass ich jetzt im Moment nur ein paar Minuten Zeit hätte, weil gleich andere Kunden einen Termin mit mir hätten. Die Kundin war zunächst nicht sehr erfreut und meinte, ich wolle sie nicht beraten. Nach ein wenig gutem Zureden konnte ich sie jedoch davon überzeugen, am nächsten Tag – also heute Vormittag – noch einmal vorbeizukommen.

Als sie dann heute zu mir kam, sprachen wir zunächst über die erwähnte Gesetzesänderung. Irgendwann erzählte sie mir dann aber unter Tränen, dass bei ihr vor wenigen Wochen ein bösartiger Tumor, also Krebs, festgestellt worden sei und sie nicht mehr weiter wisse. Sie sagte mir, sie hätte keine Kraft mehr und würde sich am liebsten von allen verabschieden. Die erste von acht Chemotherapien hatte sie bereits über sich ergehen lassen und diese sehr schlecht vertragen.

Ich war völlig geschockt, als ich dies hörte. Ich kenne diese Kundin seit sechs Jahren. Sie war immer fröhlich, voller Zuversicht, erfüllt von tiefem Gottvertrauen. Und nun saß plötzlich eine am Boden zerstörte Frau mit unendlich großen Schmerzen vor mir. Zunächst wusste ich nicht so recht, was ich ihr sagen sollte. Doch dann ergab sich ein sehr gutes Gespräch zwischen uns. Ich sagte ihr, sie solle nicht aufgeben, sondern kämpfen – es lohne sich! Denn Gott sei immer bei ihr, auch wenn sie IHN im Moment nicht spüre und laut ihren Aussagen gerade auch nicht "normal" beten könne. – ER ist IMMER da! – Ich sagte ihr, sie solle sich nicht so unter Druck setzen und so unheimlich viel von sich verlangen. Es sei völlig normal, dass man in so einer Situation erst einmal in ein Loch fällt. Aber jetzt sei es an der Zeit, wieder herauszufinden.

Und dann stand ich auf, ging aus dem Zimmer heraus zu meinem Schreibtisch. Dort hatte ich noch ein paar Einladungen zum „Tag der Frau“ liegen. Ich ging wieder zurück ins Besprechungszimmer, legte ihr die Einladungen hin und sagte: „Und da fahren Sie hin! Das brauchen Sie jetzt, das wird Ihnen gut tun!“ Die Kundin hat sich sehr darüber gefreut und sich auch sofort angemeldet.
Ich erzählte ihr von einem Gespräch mit einem Pater. Er hatte zu mir gesagt, dass der Teufel bei jedem Menschen eine schwache Stelle suche. Und eben diese schwache Stelle hätte er jetzt bei ihr gefunden. Und über jeden negativen Gedanken freue er sich. Sie solle das nicht zulassen, dass er Anlass zur Freude habe! Ich sagte ihr, dass ich für sie beten werde.
Bei unserer Verabschiedung sagte sie: „Danke, dass es Sie gibt!“ Ich antwortete: „Dafür kann ich nichts – dafür ist ebenfalls Gott verantwortlich!“ Sie darauf: „Das war ganz sicher vorherbestimmt, dass wir uns heute darüber unterhalten. Ich bin sehr froh, mit Ihnen gesprochen zu haben. Jetzt habe ich wieder neuen Mut. Sie haben mir die Augen geöffnet, und ich werde kämpfen!“ Zum Schluss umarmten wir uns spontan.

Dieses Erlebnis zeigt mir wieder: Gott ist überall!

http://gebetskreis.forumieren.de/forum.htm

http://trekking-wandern-pilgern.suite101...erwegs_zu_maria

Gebetskreis HP
http://www.repage2.de/member/gebetskreis/

Gebetsaktion um die Heiligung der Priester
Mache bitte mit bei der Gebetsakiton! Gerade heute brauchen die
Priester umso dringender unser Gebet. Nicht nur für die jungen Männer,
die zum Priester berufen sind und ihren Ruf noch nicht wahrnehmen,
sondern auch für all die Priester, die schon geweiht sind und die sich
mit ihrem Amt schwer tun. Sie haben so eine große Verantwortung und
sind doch so sehr angegriffen. Deswegen brauchen sie unsere
Unterstützung und unsere Hilfe - vor allem durch das Gebet.

Ich will euch ganz herzlich dazu ermutigen mit uns intensiv im Gebet vereint um den Hl. Geist zu beten!!! Es sind schon machtvolle Zeichen geschen... wir merken, daß uns der Hl. Geist die Gabe des Gebetes schenkt!! Unsere liebe Mutter wird uns richtig beten lehren dass wir im Geist und in der Wahrheit anbeten!!!

http://gebetskreis.forumieren.de/gebetsforum-f1/

Der jetzige Gebetskreis hier im Internet und außerhalb, wer keinen PC hat, machen auch Beter mit, es sind nicht alle aufgeführt, und noch mehr Beter dazugekommen, als eingetragen sind....Danke an die Gottesmutter.

http://gebetskreis.forumieren.de/gebetsf...-bitten-t93.htm

Gebetskreis 19985 - 1995

.Unser 1. Gebetskreis in Ditzingen-Hirschlanden. Hier sind nicht alle Mitbeter drauf, wir waren manchmal bis zu 17 Personen.
Begonnen hat es zuerst in einer Privatwohnung, dann in unserer Kirche in Hirschlanden.. Wir kamen jede Woche am Montag zusammen, um eine Stunde zu beten, in den Anliegen von Kirche und Welt. - Einmal im Monat hielten wir einen Kaffee - Nachmittag, nach dem Beten. Da war öfters auch der Pfarrer mit zugegen. Eine Mitbeterin backte als den Kuchen, sie war eine wunderbare Bäckerin, und den Kaffee den spendierte ich. Zum Schluß wurde ein Kässchen aufgestellt für eine freiwillige Spende. - die Hälfte davon bekam ein Missionar, der mal in unserer Pfarrei Priester war. Die andere Hälfte ging nach Schönstatt.
Es war eine wnderbare Zeit, die viel Segen brachte....Ein paar Jahre danach, wurden in Ditzingen, miteinander, zwei Neupriester geweiht. Beide von Ditzingen.....Nun, das beruht auch auf das Gebet von noch anderen Menschen. Aber so etwas ist doch wunderbar. Ich selbst habe in den ca. 40 Jahren zuvor in Ditzingen nie einen "Neupriester." erlebt.
Danken wir dem Herrgott dafür, den Primizsegen von diesen Neupriestern bekam man dann auch noch auf der Liebfrauenhöhe, ich hatte das Glück dann auch diesen Primizsegen zu bekommen. Ich danke Gott und der lb. Gottesmutter herzlich dafür.

Einladung zum jetzigen Gebetskreis:

Karl Leisner, " einer von uns" war ja auch Schönstätter und hatte seine 1. Heilige Messe im Konzentrationslager Dachau gefeiert, doch er war schon krank....

Wer wird in einem Konzentrationslager nicht krank?

Karl Leisner ist in einer katholischen Familie in Kleve am Niederrhein aufgewachsen. Hier bekommt er die Grundlage für sein Leben, das gekennzeichnet ist von einer großen Begeisterung für Christus und einer innigen Liebe zur Gottesmutter Maria.

In der katholischen Jugendbewegung findet er eine erste geistige Heimat. Karl übernimmt schon früh Verantwortung und wird ein fähiger und begeisterter Jugendführer.

Der Nationalsozialismus fordert den jungen Gymnasiums-Schüler zur geistigen Auseinandersetzung heraus. Mit erstaunlicher Klarheit erkennt er die Gefährlichkeit dieser Bewegung. Deswegen wird die Geheime Staatspolizei auf ihn aufmerksam.

Von entscheidender Bedeutung wird sein erster Besuch in Schönstatt. In der Karwoche 1933 nimmt er dort an einer Tagung mit Exerzitien teil. Später stellt er fest, dass sein Leben dabei eine Wende erfahren hat.

Er entscheidet sich für den Priesterberuf und studiert Theologie in Münster. Dort schließt er sich einer Schönstattgruppe an, der er bis zu seinem Lebensende angehören wird. In seinem Ringen um den Priesterberuf ist ihm die Verbindung zur Schönstattbewegung, ihrer Spiritualität und ihrem Gnadenort eine wichtige Hilfe.

Wegen einer gefährlichen Lungenkrankheit muss er längere Zeit in einem Sanatorium behandelt werden. Eine kritische Äußerung über den Diktator Adolf Hitler hat zur Folge, dass er verhaftet wird. Er nimmt diese neue Situation an im Geiste der Ganzhingabe an Gottes Willen. Auch ist er bestrebt, den Hass seiner Gegner nicht in derselben Weise zu beantworten. Er notiert im Gefängnis: „Von Herzen bitte ich Dich für alle, die mir nicht gut gesinnt sind, und bitte Dich um Verzeihung für sie.“

Er kommt ins Konzentrationslager (KZ), zunächst nach Sachsenhausen, dann nach Dachau. (Ausführliche Informationen über das KZ Dachau). Hier beginnt er zusammen mit Pater Josef Fischer unter den inhaftierten Priestern eine Schönstattgruppe aufzubauen. Später gehört er im KZ zur Gruppe „Victor in vinculis – Sieger in Fesseln“, die mit dem ebenfalls inhaftierten Gründer der Bewegung, Pater Josef Kentenich, in lebendigem Kontakt steht.

Er erfährt es als ein großes Gnadengeschenk, dass in der Unfreiheit des KZ die große Sehnsucht seines Lebens in Erfüllung geht: am Dritten Adventssonntag 1944 legt der französische Bischof Gabriel Piguet – ebenfalls KZ-Häftling – dem deutschen Diakon Karl Leisner die Hände auf und weiht ihn zum Priester - für die mitgefangenen Priester ein Zeichen sieghaften Glaubens und starker Hoffnung, für viele Menschen heute – besonders in Frankreich - ein deutliches Zeichen der Versöhnung. (Der Altar, an dem Priesterweihe und Primiz stattgefunden haben, befindet sich in unserem Haus auf Berg Moriah in Schönstatt.)


Seine Primiz in Dachau, Konzentrationslager

Nach der Befreiung des KZ Dachau wird Karl Leisner schwer krank in ein Sanatorium in Planegg bei München gebracht. Seiner Mutter vertraut er an, wie es um ihn steht: „Ich weiß, dass ich bald sterben werde, doch ich bin froh dabei!“ Am 12. August 1945 gibt er sein Leben in Gottes Hand zurück. „Ich glaube sicher, Sie haben dem Himmel einen Heiligen geschenkt!“ schreibt sein Bischof Clemens August Graf von Galen an seine Eltern.

Papst Johannes Paul II. hat Karl Leisner – zusammen mit Bernhard Lichtenberg – am 23. Juni 1996 im Olympiastadion in Berlin selig gesprochen. Karl Leisners Grab befindet sich im Dom zu Xanten

In diesem eingegebenen Link sind einige Videos und Gespräche von karl Leisner geführt...

http://www.moriah.de/Leisner/Leisner_Kurze_Biografie.html

http://www.parvis.ch/maria_heute/mh_413/mh_413_leisner.html

Pater Kentenich kommt nach Rom – „unglaublich!“

http://www.moriah.de/projekte/Berichte/M...ee_PA-Kurs.html

http://www.schoenstatt.de/news2007/05/7t...erexerzitien.ph
ROM, Rainer Birkenmaier. Es war wenige Tage nach dem 15. September 1965. Wir erzählten unserem Religionslehrer, dass Pater Kentenich aus dem Exil nach Rom zurückgekommen sei; er schüttelte unentwegt den Kopf und murmelte vor sich hin: unglaublich, unglaublich, unglaublich! „Wir", das waren einige Schönstätter in der 12. Klasse; und unser Religions- und Hebräisch-Lehrer war ein Geistlicher, der einen lockeren Kontakt zu Schönstatt hatte. Noch immer sehe ich ihn vor mir, wie er den Kopf schüttelt: unglaublich, unglaublich!

Nach 14 Jahren Verbannung steht „der Vater" plötzlich, unangekündigt in Rom - mitten in der Schlussphase des Konzils. Es war höchste Zeit: Die Kirche braucht ihn für die Verwirklichung dessen, was das Konzil angestoßen hat. Noch immer tut sich Kirche sehr schwer mit der Umsetzung ihrer nachkonziliaren Sendung. Es ist an der Zeit, dass Pater Kentenich mit seinem Charisma zum Zuge kommt.

Aus Milwaukee nach Rom
Im Juni 2010, genau zum Abschluss des Priesterjahres kommt Pater Kentenich wieder von Milwaukee nach Rom - jedenfalls in einem eindrücklichen Symbol: Eine Bronze-Statue aus Milwaukee, dem Ort seines 14-jährigen Exils, „fliegt" nach Rom und wird beim internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte aufgestellt. Bei der Entstehung der Statue durch die in den USA bekannte Künstlerin Gwendolyn Gillen waren viele Marienschwestern beteiligt, die P. Kentenich aus nächster Nähe und über lange Zeit erlebt hatten.

Diese Statue spielt erfahrungsgemäß für die Milwaukee-Pilger eine wichtige Rolle; das Standbild bringt „Father" nahe und ermöglicht eine neue persönlichen Beziehung zu ihm.

Die Exilsjahre (1951-1965) sind leider für viele noch „verborgene Jahre". Mehr als ein Viertel der Zeit, die Pater Kentenich für den Aufbau seines Werkes zur Verfügung stand, verbrachte er im Exil!! Es ist Zeit, dass diese Phase von der Schönstattfamilie als „Schatz im Acker" und als eine besondere Gnadenzeit entdeckt und in die Kirche eingebracht wird.



Hier liegt Pater Kentenich im Sarkophag begraben. In dieser Anbetungskirche

Nachkonziliare Sendung der Kirche
Zum Ende des Konzils hat P. Kentenich am 22. Dez. 1965 dem Heiligen Vater versprochen, dass sich die Schönstattfamilie ganz für die nachkonziliare Sendung der Kirche einsetzt. Seitdem sind 45 Jahre vergangen und es hat sich viel ereignet in der Welt und in der Kirche. Pater Kentenich steht aber in gewisser Weise immer noch „ante portas" („vor der Tür"). Schönstatt wird heute zwar nicht mehr bekämpft, aber Pater Kentenich kann sich mit seinem Charisma immer noch nicht ungeniert einbringen in die Erneuerung und Entwicklung der Kirche, wie er es vor Augen hatte. Ist er gleichsam immer noch auf dem Weg von Milwaukee nach Rom? Ist jetzt die Zeit gekommen, dass sich die Türen vollends öffnen?

Am 8. Dez. 1965 wurde in Rom das 2. Vatikanische Konzil beendet. An diesem Tag hat Pater Kentenich bei einer symbolischen Grundsteinlegung für das Heiligtum „Matri Ecclesiae" und für das künftige internationale in mutiger Weise die Linien des Konzils aufgegriffen und den Weg Schönstatts damit verknüpft. Er betrachtete diesen Akt als Abschluss der Visitationsgeschichte und damit der Exilszeit.
Geschenk zum Priester-Jahr und Priester-Jubiläum
Seit dem Konzilsschluss sind 45 Jahr vergangen. Viel Wasser ist den Tiber und den Rhein hinunter geflossen. Wir stehen kurz vor dem Abschluss des Priesterjahres. Es ist eine eigenartige Fügung der Vorsehung, dass das Priesterjahr der Kirche unmittelbar vor dem 100. Priesterweihejubiläum von Pater Kentenich liegt. Die Priester stehen im Zentrum vieler Spannungen und Veränderungen der Kirche. Zum Abschluss des Priesterjahres am 11. Juni 2010 wird die Statue in Rom errichtet. Pater Kentenich, stellt sich in diesem Symbol zu den Priestern heute, wie er es ein Leben lang getan hat. Er kann Orientierung und Mut schenken.

Priesterjahr - Weihejubiläum - Krise
Die Kirche begeht das Priesterjahr; die Schönstattfamilie bereitet sich auf das 100. Weihejubiläum Pater Kentenichs vor. Und ausgerechnet in dieser Zeit bricht ein Sturm los - das Stichwort lautet „Missbrauch". Es ist höchste Zeit für das Charisma Pater Kentenichs, der ein großer Priestererzieher war und der Kirche einen neuen „Typ" von Priester schenken wollte: den prophetischen Priester, der eher ein Pfadfinder und Anführer im Glauben als ein Verwalter und Manager ist. Wird es gelingen, Priester nach seinem „Guss" in der Kirche zu erziehen?

Geschenk an die Kirche
Die Statue aus Milwaukee ist ein Geschenk der Milwaukee-Pilger, der Verbandspriester und vieler Belmonte-Freunde. Sie ist Geschenk an Pater Kentenich zu seinem Jubiläum, aber auch ein Geschenk an die Kirche. Unser Vater ist ein Geschenk des Heiligen Geistes an die Kirche; dass soll immer mehr ins öffentliche Bewusstsein treten und dann in der Heiligsprechung manifest werden.
Wir sind Ein Geistlich verbundener Gebetskreis ... verbunden mit Betern im Internet und Ausserhalb des Internet's


Pater Kentenich hilft...

Hier ist ein Anligenbuch von Pater Kentenich hilft

http://www.paterkentenich.de/DE/99-Anhan...nliegenbuch.php

http://cmsms.schoenstatt.de/de/ueber-sch...etsanliegen.htm

Bitte anklicken

Pater Kentenich über das Leid.

http://www.schoenstatt.de/glieder/sekret...t_de_200602.htm


Pater Kentenich erklärt das Liebesbündnis


http://cmsms.schoenstatt.de/de/ueber-sch...besbuendnis.htm




Ein Hausheiligtum

Den Weg mitgehen
Am Beginn der Exilszeit stand die Frage: „Gehst Du mit?" Die Frage richtete sich damals stellvertretend an P. Menningen; gemeint war die ganze Schönstattfamilie. Wir können uns gut vorstellen, dass P. Kentenich bei seinem Weg von Milwaukee nach Rom nochmals die Frage an uns richtet: Geht Ihr mit? Der Weg der Statue von den USA nach Rom - die Ankunft in Rom ist für Pfingsten erhofft - will als Symbol verstanden werden. Alle sind eingeladen mitzupilgern. (schoenstatt.de wird den Weg der Statue mitverfolgen und darüber informieren.)

Abbilder des Vaters
In den letzten Tagen wurde in Milwaukee die Statue gegossen. Wie schon zur Zeit der Griechen und Römer wird von einem Modell eine Wachsform erstellt, die als „verlorene Form" ausgegossen wird.

Es ist ein langwieriger und anspruchsvoller Vorgang, eine solche Statue abzugießen.

Die Schönstattfamilie hat den Wunsch, dass es der Gottesmutter durch das Liebesbündnis gelingt, in vielen Priester ein Abbild des Vaters zu formen. Das gelingt ihr wohl am besten, wenn viele Priester einen persönlichen Zugang zu Pater Kentenich finden und sich vom ihm führen lassen.

Verbindung schaffen
Wenn man in einer Pantomime eine „typische Handbewegung" Pater Kentenichs in der Milwaukee-Zeit darstellen wollte, dann müsste man mit großer Herzlichkeit etwas verschenken. „Der Vater" hat immer beschenkt.

Bei der Errichtung der Statue zum Abschluss des Priesterjahres (11. Juni 2010; 17.30 Uhr) werden etwa 250 Schönstatt-Priester aus aller Welt erwartet. Was wird Pater Kentenich den Priestern schenken? Die Verbandspriester haben folgende Idee: Pater Kentenich schenkt jedem Priester ein „Zingulum" als Zeichen der Bindung an Christus und die Kirche und ein Symbol der Verbundenheit untereinander. Dazu brauchen die Verbandspriester Hilfe. Sie laden Einzelpersonen und Gemeinschaften der Schönstattfamilie ein, eine ausreichende Anzahl von Zingula zu eropfern und zu schenken, damit P. Kentenich mit vollen Händen an die Priester austeilen kann. Das könnte ein schönes Zeichen der Solidarisierung mit den Priestern zum Abschluss des Priesterjahres sein!

http://www.moriah.de/projekte/Berichte/M...ee_PA-Kurs.html

Wer dabei mithelfen will, melde die Anzahl der geschenkten Zingula an: Generalrektor Dr. Peter Wolf
Priesterhaus Berg Moriah
56337 Simmern
e-Mail: sekretariat.generalrektor@moriah.de
Schiffsprozession 15.8.2010
Die Westallgäuer Zeitung berichtet:

Über 3000 Gläubige bei Fatima-Schiffsprozession
Maria Himmelfahrt - Auch eine neunköpfige Familie aus Wangen ist seit Jahren dabei

Nicht nur die romantische Fahrt über den Bodensee, mit Gebeten und Gesängen, sondern vor allem der Glaube an ein friedliches Europa, hat über 3000 Gläubige an Maria Himmelfahrt zur 29. Fatima Schiffsprozession an den Bodensee gelockt.

Fatima-Prozession Wer schon öfter bei der traditionellen Fatima-Schiffsprozession dabei war, ist sicherlich der Familie Rack aus Wangen begegnet. Seit sie denken können, sind Benedikt (14), Bernadette (12), Franziska (10), Katharina (8), Johanna (5), Julius und Magnus (beide 2) auf dem Monstranzschiff dabei, wenn es an Maria Himmelfahrt hinaus auf den See geht, um gemeinsam zur Gottesmutter zu beten. «Es macht uns viel Spaß», sagt Bernadette. «Es sind so viele Menschen dabei und alle singen und beten zusammen. Das ist schön.» Beten - das sind die Kinder auch von zu Hause her gewohnt. «Morgens betet jeder für sich alleine. Mittags vor dem Essen und am Abend beten wir alle zusammen ein Gsetzle Rosenkranz», erzählt Franziska. «Und am Sonntag gehen Papa und Mama mit uns in die Kirche. Das ist sehr schön», meint Katharina.


Bei der Fatima-Schiffsprozession ist die ganze Familie engagiert. Mama Doris Rack spielt in der Musikkapelle Goppertsweiler, die das Monstranz-Schiff begleitet, Hubert Rack fotografiert die Schiffsprozession und der 14-jährige Benedikt ist während der Prozession Ministrant von Thomas Maria Rimmel, dem Direktor der Gebetsstätte in Wigratzbad, der die Schiffsprozession seit vielen Jahren veranstaltet.

Während der Fahrt ins Planquadrat - dort, wo Deutschland, Österreich und die Schweiz mitten auf dem Bodensee zusammentreffen - beten und singen die Gläubigen auf den sechs Schiffen, die in Bregenz, Lindau und Rorschach gestartet sind. Der Ehrengast, Bischof Charles Caruana aus Gibraltar ist wegen Krankheit verhindert. Statt seiner hält Diözesanbischof Elmar Fischer aus Feldkirch die Ansprache auf See und appelliert an ein im Glauben vereintes und starkes Europa.

Direktor Rimmel bedankt sich am Ende der Schiffsprozession bei allen, die zu ihrem Gelingen beigetragen haben: Bei Benedikt (und damit meint er den Ministranten) bis hin zu den Kapitänen, «die uns so sicher über den unruhigen See gefahren haben».

Neun köpfige Familie war dabei...wunderbar.Mehr bei VIAVERITAS unter:
http://www.razyboard.com/system/morethre...3#ixzz0xwnMQbFf


1. Schmerzhafter Rosenkranz; Dienstag, Freitag,

2. Lichtreicher Rosenkranz; Donnerstag;

3.Gloreicher Roenkranz ; Mittwoch, Sonntag;

4. Freudenreicher Roenkranz: Montag, Samstag,


Das sechste Gesätz im Rosenkranz für die Armen Seelen, diese Bitte lautet:
...Jesus, durch Dein Heiliges Blut erlöse die armen Seelen im Fegefeuer,

Folgendes Fürbittgebet an den Erzengel Michael, sollte mit dem täglichen Rosenkranz, besser aber 3 mal zum jeweiligen Angelus gebetet werden.
Heiliger Erzengel Michael,

beschirme uns im Kampfe, beschütze uns gegen die Bosheit und die Nachstellungen des bösen Feindes.
Ihm möge Gott gebieten, so flehen wir inständig.
Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, wollest den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen in der Welt umhergehen, mit Gottes Kraft in die Hölle hinabstossen, Amen.

Im Gotteslob für den deutschen Sprachraum gibt es den Rosenkranz der "trostreichen Geheimnisse", diese lauten:
1. Jesus, der als könig herrwscht,
2. Jesus, der der in seiner Kirche lebt und wirkt,
3. Jesus, der wiederkommen wird in Herrlichkeit,
4. Jesus, der richten wird, die Lebenden und Toten,
5. Jesus, der alles vollenden wird.

Rosenkranzgeheimnisse für Zeiten der Gefahr
(Verfasser: Romano Guardini)
1. Jesus, der bei uns ist alle Tage, auch in dieser Stunde.
2. Jesus, der uns stark macht in jeder Gefahr.
3. Jesus, der unser Herz festigt in der Geduld.
4. Jesus, der unser Leiden aufnimmt in sein Kreuz.
5. Jesus, der uns Anteil verheißen hat an seiner Herrlichkeit.

Rosenkranzgeheimnisse zum Gebet an den Heiligen Josef
1. Jesus, der Du den Hl. Josef zum Bräutigam der allereinsten Jungfrau Maria erwählt hast.
2. Jesus, der Du den Hl. Josef als Nährvater geliebt hast.
3. Jesus, der Du dem Hl. Josef gehorsam gewesen bist.
4. Jesus, der Du mit dem Hl. Josef gebetet und gearbeitet hast.
5. Jesus, der Du den Hl. Josef zum Patron der Kirche

Rosenkranz

15. September in Schönstatt: ein Morgen mit eigener Anziehungskraft

15. September in Schönstatt: ein Morgen mit eigener Anziehungskraft
Um sieben Uhr morgens, in der Todesstunde Pater Kentenich, an dem Ort, wo er seine letzte heilige Messe gefeiert, dort, wo er seine letzte Ruhe- (oder besser Wirkungs-)stätte gefunden hat, wo an diesem Tag ein Teppich aus weißen Nelken und Lilien liegt: Jahr um Jahr kommen sie alle in der Morgenfrühe hier zusammen, aus allen Gemeinschaften, ob sie nun am Ort leben oder auch nur wenige Tage dort verbringen. Die heilige Messe in der Morgenfrühe des 15. September hat etwas von Osternacht und Weihnachten, von Nähe und Zauber und Gnaden. Vaterströmung , mit Händen zu greifen. Pater Kentenich, unser Vater und Prophet, dein Charisma ist unsere Kraft...
http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/683/...ehungskraft.htm

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