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Press Office Schönstatt - das Neueste von schönstadt

von esther10 , 28.09.2010 18:49



Neuester Newsletter von Schönstratt....

Freiburger Pilger prägen den Bündnistag in Schönstatt

Es war ein besonders schöner Bündnistag am Urheiligtum, dieser 18. September. Er begann morgens mit der heiligen Messe auf dem Weg nach 2014, gefeiert im Bündnis mit Cote d'Ivoire (Elfenbeinküste) und mitgestaltet von Patres und Diakonen aus Afrika. Familien aus ganz Deutschland und darüber hinaus kamen bald danach am Heiligtum der Familien zusammen zur Feier des Heiligtumsfestes und von 25 Jahren Haus der Familie. Einige Jugendliche zeigten ihre Schauspielkünste bei den Probeaufnahmen für ein Video, das zum 18. Oktober für alle Länder zur Eröffnung des Trienniums auf 2014 hin angeboten wird. Und kurz vor Mittag strömten die Freiburger Pilger herbei…

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/702/...Schoenstatt.htm



Männerliga - Schönstatt
http://www.schoenstatt.net/maennerliga/


Zwanzig Jahre deutsche Einheit – Nichts ohne dich, nichts ohne uns

Am heutigen 3. Oktober, Tag der Deutschen Einheit und zahlreicher Feiern anlässlich des 20. Jahrestages der Wiedervereinigung, predigte Predigt Prälat Dominik Schwaderlapp, Köln, in der Dresdner Hofkirche. Dabei deutete er die Geschehnisse, die zum Zusammenbruch des kommunistischen Regimes und der Wiedereinigung führten, als Eingreifen Gottes. Wörtlich sagte er: „Die Souveränität Gottes, der Herr von Zeit und Ewigkeit ist, und der Einsatz des Menschen, den Gott einfordert, gehören zusammen wie die Brennpunkte einer Ellipse. Der Wahlspruch der Schönstatt-Bewegung bringt es auf den Punkt: „Nihil sine te, nihil sine me!" - Nichts ohne dich, nichts ohne mich.

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/709/...ts-ohne-uns.htm



Filmstars auf Berg Sion – alles für 2014!

In Schönstatt weht schon der Wind von 2014… Zu den Vorbereitungen auf den Beginn des Trienniums am 18. Oktober gehört auch ein Motivationsvideo von wenigen Minuten, das in den letzten Tagen fertig gestellt wurde und zu dem sehr viele aus der Schönstattfamilie beigetragen haben.

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/711/...s-fuer-2014.htm



Es ist Dein Weg - Shine your light - Fackellauf 2009 jetzt auf K-TV


„Vierzig junge Männer setzen das Motto von Pater Josef Kentenich: "Der Heiland möchte durch mich heute durch die Straßen gehen, durch mich die Menschen berühren" auf außergewöhnliche Weise in die Tat um. In 10 Tagen legen sie 1500 km zurück, um eine Fackel, Symbol des Lichtes Jesu in uns, von Schönstatt (bei Koblenz) nach Rom zu tragen. Mit dieser 'verrückten' Aktion möchten sie Zeugnis von ihrem Glauben geben. Ganz bewusst nehmen sie in diesem 'Gebet mit den Füßen' die Anliegen, Sorgen, Glaubensnöte, Krankheiten und Kreuze vieler Menschen auf ihre Schultern und tragen sie dem Herrn entgegen." So die Ankündigung im Programm von K-TV.

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/708/...zt-auf-K-TV.htm



Bunte Scheibe vom heißen Wochenende

Die Nacht des Heiligtums 2010 liegt leider bereits in der Vergangenheit, doch die Erinnerungen leben weiter. Neben der reichhaltigen Foto-Galerie und den O-Tönen von Torsten Hartung und Kaplan Norbert Becker (auch auf nachtdesheiligtums.de) gibt es jetzt noch eine weitere Möglichkeit, die Begeisterung des Jugendfestivals nachzukosten: eine DVD mit mehr als vier Stunden Videomaterial vom Augustwochenende in Schönstatt.

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/705/...-Wochenende.htm



misiones-Glauben leben

Vor zwei Jahren war es noch eine verrückte Idee, ein Gedanke, der sich in unserem Herzen festmachte, und dieses Jahr konnten wir die zweiten misiones in Deutschland erleben. Aus unserem „Herzensgedanken" wurde ein „Herzensprojekt", das stetig wächst, sich entwickelt und Freude verbreitet.

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/704/...auben-leben.htm



Auf dem Weg nach 2014: Heilige Messe im Bündnis mit Kroatien

Das Urheiligtum rief - und alle kamen! Kamen zum Teil schon am Abend zuvor aus der Gegend um Karlsruhe, kamen am frühen Morgen aus Ludwigshafen, aus Koblenz und aus Schönstatt, kamen zum großen Teil zu allerersten Mal, kamen mit vorbereiteten Liedern und Gebeten: etwa 20 in Deutschland lebende Kroaten - der jünste Teilnehmer gerade mal ein paar Wochen alt! Und sie kamen zum Urheiligtum, wo am 25. September um 7.15 Uhr in der Frühe, wie an jedem Samstag, die heilige Messe „auf dem Weg nach 2014" gefeiert wurde, diesmal im Bündnis mit Kroatien. Und das galt wortwörtlich, denn exakt zur gleichen Zeit wurden im Heiligtum in Mala Subotnica und an vier weiteren Orten in Kroatien, von der Adria bis Slawonien, heilige Messen in diesem Anliegen und mit den gleichen Gebeten und Liedern gefeiert.

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/703/...it-Kroatien.htm



Erster Internationaler Rosenkranz in Heiligenstadt

Die Spannung im "Kleinen Paradies", dem Schönstattzentrum im Eichsfeld. steigt. Seit letzter Woche gibt es im und ums Heiligtum bei allen Veranstaltungen nur noch ein Thema: Den ersten Internationalen Rosenkranz, den die Schönstattfamilie am Samstag, 2.Oktober 2010.10 abends um 19.00 Uhr mit allen Interessierten und Freunden feiern möchte. Sozusagen als Einstimmung auf den Tag der Deutschen Einheit, an dem das „Heiligtum der Einheit in Freiheit- Magnificat" endlich volljährig, endlich 18 Jahre alt wird.

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/700/...iligenstadt.htm



Die Kinder sind in Kindergarten oder in der Schule - der Vormittag ist also bestens geeignet, sich etwas Gutes für Leib und Seele zu gönnen: Cirka 80 Teilnehmerinnen nutzten am 23. September die Gelegenheit zum "Morgentreff" der Schönstattbewegung Frauen und Mütter im Kreuzzentrum in Heek.

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/701/...er-Wutfalle.htm



„Das tut auch nach dreißig Ehejahren gut“

Marianne und Albert R., die zu den reiferen Ehepaaren bei diesem „Tag zu zweit" am 19.9. in Aulendorf gehören, sind sich einig: „Der Vortrag war klasse! Das tut auch nach dreißig Ehejahren gut." Auch Katrin B. und Thomas R., die noch ziemlich am Anfang ihrer Beziehung stehen, bedanken sich beim Referententeam des Tages: „Jetzt wissen wir, worüber wir miteinander reden müssen, worauf es ankommt."

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/697/...ejahren-gut.htm



Mit dem Himmel beschenkt

Mit dem Himmel beschenkt: Unter diesem Thema fand am 19.09.2010 die Bistumswallfahrt in Erfurt statt. Da es im Bistum auch zwei Schönstattheiligtümer - in Heiligenstadt und Friedrichroda - gibt, zogen auch die Schönstatt-Fahnen mit ein.

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/699/...l-beschenkt.htm



Chiara „Luce“ Badano: „ein Lichtstrahl für alle“

20.000 vorwiegend junge Menschen aus mehr als 70 Ländern waren zur Seligsprechung der 18-jährigen Chiara Luce Badano in Rom dabei, wo sie am 25. September seliggesprochen wurde. Den Vorsitz der feierlichen Eucharistiefeier mit dem Akt der Seligsprechung im Wallfahrtsort „Madonna del Divino Amore" hatte Erzbischof Angelo Amato, Präfekt der Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse.

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/707/...l-fuer-alle.htm



Bündniskultur und die Situation (nicht nur) in Ecuador

Angesichts der ernsten politisch-sozialen Lage Ecuadors, hat Pater Eduardo Auza, Leiter der dortigen Schönstatt-Bewegung, am 30. September - also unmittelbar nachdem die Spannungen in einer Polizeirevolte eskalierten, bei der meuternde Polizisten den Präsidenten stundenlang in einer Klinik in Quito festsetzten und bei gewaltsamen Auseinandersetzungen sechs Menschen starben und fast 300 verletzt wurden -, einen Brief an die gesamte Schönstatt-Bewegung. In diesem Brief bestätigt sich, dass die BÜNDNISKULTUR für die Schönstattfamilie ein entscheidender Antrieb einer aktiven Antwort ist auf das, was dieses Land in Lateinamerika derzeit durchlebt.

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/706/...-in-Ecuador.htm



Ouaga 2000

Große Ehre für den Patris Verlag: Beim Weltkongress der Katholischen Weltunion der Presse (UCIP) wurden gleich zwei Werke aus dem Angebot des Verlags für ihren Beitrag zum interreligiösen Dialog ausgezeichnet. Die Preisträger sind Martin Lohmann („Perlenschnur und Rosenkranz") und Reinhard Neudecker („Die vielen Gesichter des einen Gottes"). Geschäftsführer P. Rudolf Ammann und Michael Ragsch aus der basis-Redaktion haben den Patris Verlag beim Kongress in Ouagadougou, der Hauptstadt des westafrikanischen Staates Burkina Faso, vertreten. Hier einige Eindrücke.

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/698/112/Ouaga-2000.htm



Die Pilgernde Gottesmutter im Lager Esperanza

Don Joao Pozzobon sagt in seinen "Überlegungen": ich habe den Rosenkranz gebetet um mein Liebesbündnis zu nähren. Am 11. September fuhr eine Gruppe Missionarinnen der Pilgernden Gottesmutter aus Copiapó - der Stadt, in deren Nähe sich das Bergwerk befindet, in dem 33 Kumpel seit Anfang August verschüttet sind - bereits zum zweiten Mal zu eben diesem Bergwerk San José, mit der Pilgernden Gottesmutter im Arm, um die Hoffnung der Familien dieser Bergleute zu nähren.

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/710/...r-Esperanza.htm





Video/audio: http://schoenstatt18.wordpress.com

Fotos: http://schoenstatt.myphotoalbum.com





Ein Kind darf von Vaters Güte und Barmherzigkeit leben...

http://schoenstatt.myphotoalbum.com/slid...eed=&v=01-12-19

Misiones verändern dein Leben

„Einfach aus dem Herzen beten, auch jetzt! Einfach erzählen, was man mit Gott erlebt! Sonst nichts!" Schw. M. Natalie Stewart ist seit drei Tagen zurück aus Erlenbach und ihren ersten misiones, und kennt nur ein Thema. Vitale Kirche, vitales Schönstatt, das kommt mit misiones. Und: „misiones verändern dein Leben." Erzähl mir Glaube. Aus dieser Dynamik ist das Christentum geworden. So soll es weiterwachsen. Dafür sind die misioneros unterwegs. Die leuchtenden Augen der misioneros sprechen für sich, so hat P. Frank Riedel nach einem kurzen Besuch bei den misiones in Erlenbach geschrieben. Beim Abschlussgottesdienst am Sonntagmorgen in St. Josef in Erlenbach konnte man sie sehen - und nur noch staunen über das Leuchten in den Augen der Gottesdienstbesucher...



ROM, Rainer Birkenmaier. Es war wenige Tage nach dem 15. September 1965. Wir erzählten unserem Religionslehrer, dass Pater Kentenich aus dem Exil nach Rom zurückgekommen sei; er schüttelte unentwegt den Kopf und murmelte vor sich hin: unglaublich, unglaublich, unglaublich! „Wir", das waren einige Schönstätter in der 12. Klasse; und unser Religions- und Hebräisch-Lehrer war ein Geistlicher, der einen lockeren Kontakt zu Schönstatt hatte. Noch immer sehe ich ihn vor mir, wie er den Kopf schüttelt: unglaublich, unglaublich!

Nach 14 Jahren Verbannung steht „der Vater" plötzlich, unangekündigt in Rom - mitten in der Schlussphase des Konzils. Es war höchste Zeit: Die Kirche braucht ihn für die Verwirklichung dessen, was das Konzil angestoßen hat. Noch immer tut sich Kirche sehr schwer mit der Umsetzung ihrer nachkonziliaren Sendung. Es ist an der Zeit, dass Pater Kentenich mit seinem Charisma zum Zuge kommt.

Aus Milwaukee nach Rom
Im Juni 2010, genau zum Abschluss des Priesterjahres kommt Pater Kentenich wieder von Milwaukee nach Rom - jedenfalls in einem eindrücklichen Symbol: Eine Bronze-Statue aus Milwaukee, dem Ort seines 14-jährigen Exils, „fliegt" nach Rom und wird beim internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte aufgestellt. Bei der Entstehung der Statue durch die in den USA bekannte Künstlerin Gwendolyn Gillen waren viele Marienschwestern beteiligt, die P. Kentenich aus nächster Nähe und über lange Zeit erlebt hatten.

Diese Statue spielt erfahrungsgemäß für die Milwaukee-Pilger eine wichtige Rolle; das Standbild bringt „Father" nahe und ermöglicht eine neue persönlichen Beziehung zu ihm.

Die Exilsjahre (1951-1965) sind leider für viele noch „verborgene Jahre". Mehr als ein Viertel der Zeit, die Pater Kentenich für den Aufbau seines Werkes zur Verfügung stand, verbrachte er im Exil!! Es ist Zeit, dass diese Phase von der Schönstattfamilie als „Schatz im Acker" und als eine besondere Gnadenzeit entdeckt und in die Kirche eingebracht wird.


Hier liegt Pater Kentenich im Sarkophag begraben. In dieser Anbetungskirche

Nachkonziliare Sendung der Kirche
Zum Ende des Konzils hat P. Kentenich am 22. Dez. 1965 dem Heiligen Vater versprochen, dass sich die Schönstattfamilie ganz für die nachkonziliare Sendung der Kirche einsetzt. Seitdem sind 45 Jahre vergangen und es hat sich viel ereignet in der Welt und in der Kirche. Pater Kentenich steht aber in gewisser Weise immer noch „ante portas" („vor der Tür"). Schönstatt wird heute zwar nicht mehr bekämpft, aber Pater Kentenich kann sich mit seinem Charisma immer noch nicht ungeniert einbringen in die Erneuerung und Entwicklung der Kirche, wie er es vor Augen hatte. Ist er gleichsam immer noch auf dem Weg von Milwaukee nach Rom? Ist jetzt die Zeit gekommen, dass sich die Türen vollends öffnen?

Am 8. Dez. 1965 wurde in Rom das 2. Vatikanische Konzil beendet. An diesem Tag hat Pater Kentenich bei einer symbolischen Grundsteinlegung für das Heiligtum „Matri Ecclesiae" und für das künftige internationale in mutiger Weise die Linien des Konzils aufgegriffen und den Weg Schönstatts damit verknüpft. Er betrachtete diesen Akt als Abschluss der Visitationsgeschichte und damit der Exilszeit.
Geschenk zum Priester-Jahr und Priester-Jubiläum
Seit dem Konzilsschluss sind 45 Jahr vergangen. Viel Wasser ist den Tiber und den Rhein hinunter geflossen. Wir stehen kurz vor dem Abschluss des Priesterjahres. Es ist eine eigenartige Fügung der Vorsehung, dass das Priesterjahr der Kirche unmittelbar vor dem 100. Priesterweihejubiläum von Pater Kentenich liegt. Die Priester stehen im Zentrum vieler Spannungen und Veränderungen der Kirche. Zum Abschluss des Priesterjahres am 11. Juni 2010 wird die Statue in Rom errichtet. Pater Kentenich, stellt sich in diesem Symbol zu den Priestern heute, wie er es ein Leben lang getan hat. Er kann Orientierung und Mut schenken.

Priesterjahr - Weihejubiläum - Krise
Die Kirche begeht das Priesterjahr; die Schönstattfamilie bereitet sich auf das 100. Weihejubiläum Pater Kentenichs vor. Und ausgerechnet in dieser Zeit bricht ein Sturm los - das Stichwort lautet „Missbrauch". Es ist höchste Zeit für das Charisma Pater Kentenichs, der ein großer Priestererzieher war und der Kirche einen neuen „Typ" von Priester schenken wollte: den prophetischen Priester, der eher ein Pfadfinder und Anführer im Glauben als ein Verwalter und Manager ist. Wird es gelingen, Priester nach seinem „Guss" in der Kirche zu erziehen?

Geschenk an die Kirche
Die Statue aus Milwaukee ist ein Geschenk der Milwaukee-Pilger, der Verbandspriester und vieler Belmonte-Freunde. Sie ist Geschenk an Pater Kentenich zu seinem Jubiläum, aber auch ein Geschenk an die Kirche. Unser Vater ist ein Geschenk des Heiligen Geistes an die Kirche; dass soll immer mehr ins öffentliche Bewusstsein treten und dann in der Heiligsprechung manifest werden.



Ein Hausheiligtum

Den Weg mitgehen
Am Beginn der Exilszeit stand die Frage: „Gehst Du mit?" Die Frage richtete sich damals stellvertretend an P. Menningen; gemeint war die ganze Schönstattfamilie. Wir können uns gut vorstellen, dass P. Kentenich bei seinem Weg von Milwaukee nach Rom nochmals die Frage an uns richtet: Geht Ihr mit? Der Weg der Statue von den USA nach Rom - die Ankunft in Rom ist für Pfingsten erhofft - will als Symbol verstanden werden. Alle sind eingeladen mitzupilgern. (schoenstatt.de wird den Weg der Statue mitverfolgen und darüber informieren.)

Abbilder des Vaters
In den letzten Tagen wurde in Milwaukee die Statue gegossen. Wie schon zur Zeit der Griechen und Römer wird von einem Modell eine Wachsform erstellt, die als „verlorene Form" ausgegossen wird.

Es ist ein langwieriger und anspruchsvoller Vorgang, eine solche Statue abzugießen.

Die Schönstattfamilie hat den Wunsch, dass es der Gottesmutter durch das Liebesbündnis gelingt, in vielen Priester ein Abbild des Vaters zu formen. Das gelingt ihr wohl am besten, wenn viele Priester einen persönlichen Zugang zu Pater Kentenich finden und sich vom ihm führen lassen.

Verbindung schaffen
Wenn man in einer Pantomime eine „typische Handbewegung" Pater Kentenichs in der Milwaukee-Zeit darstellen wollte, dann müsste man mit großer Herzlichkeit etwas verschenken. „Der Vater" hat immer beschenkt.

Bei der Errichtung der Statue zum Abschluss des Priesterjahres (11. Juni 2010; 17.30 Uhr) werden etwa 250 Schönstatt-Priester aus aller Welt erwartet. Was wird Pater Kentenich den Priestern schenken? Die Verbandspriester haben folgende Idee: Pater Kentenich schenkt jedem Priester ein „Zingulum" als Zeichen der Bindung an Christus und die Kirche und ein Symbol der Verbundenheit untereinander. Dazu brauchen die Verbandspriester Hilfe. Sie laden Einzelpersonen und Gemeinschaften der Schönstattfamilie ein, eine ausreichende Anzahl von Zingula zu eropfern und zu schenken, damit P. Kentenich mit vollen Händen an die Priester austeilen kann. Das könnte ein schönes Zeichen der Solidarisierung mit den Priestern zum Abschluss des Priesterjahres sein!



Wer dabei mithelfen will, melde die Anzahl der geschenkten Zingula an: Generalrektor Dr. Peter Wolf
Priesterhaus Berg Moriah
56337 Simmern
e-Mail: sekretariat.generalrektor@moriah.de

Gloria in Exelsis Deo.

Man muß anderen Glück aufbauen,

um selbst glücklich zu sein!

2014 rückt näher. Bei der Hundertjahrfeier Schönstatts werden die Orte Schönstatt und Rom eine zentrale Bedeutung haben. Zeit also, dass sich beide Orte gut auf dieses Ereignis vorbereiten. In Rom rücken deswegen wieder die Bagger an...

Das Profil ist deutlich spürbar

Ohne die Zeit in der Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) wären sie nicht das, was sie heute sind: Diese Erkenntnis nahmen zum Ende der Tagung „SMJ-geprägt" rund 60 Männer im Alter von 25 bis 65 Jahren vom Schönstatt-Zentrum Marienhöhe mit nach Hause. Als Professoren, Sozialpädagogen, Ärzte, Journalisten, Lehrer, Ingenieure, Banker, Priester, Landtagsabgeordnete oder Informatiker stehen sie heute in ganz Deutschland ihren Mann. Beim Rückblick auf 40 Jahre SMJ im Bistum Würzburg diskutierten sie am Freitag, 17., und Samstag, 18. September, über Eindrücke, Personen und Erlebnisse, die nachhaltige Wirkung gezeigt haben.

Locker, schwungvoll, besinnlich, improvisiert: Esperamor-Konzert im Haus der Familie

Locker, schwungvoll, besinnlich, improvisiert: nach längerer Zeit gab es wieder einmal ein Esperamor-Konzert in Schönstatt, diesmal im Haus der Familie, eine Art Auftaktveranstaltung zum Fest am 18. September. Erlös für das Haus der Familie. Keine Bühne, alles ein wenig spontan und familienhaft, viel Raum zum Mitmachen für Kinder und Erwachsene, viel Gelächter und manche besinnliche Minute: ein Abend, der nach einer vollen Arbeitswoche einfach passt und etwas beschwingter und leichter heimgehen lässt.

Unser Haus inmitten der Sterne …

Ein Pater, der ein Haus sprechen hört. Kinder, die ein Kapellchen ganz für sich allein haben. Wertpapiere, die in jeder Krise kräftige Gewinne garantieren. Priester, die darum beten, dass Räuber ins Heiligtum kommen. Eine junge spanische Familie aus Köln, die nach eineinhalb Stunden im Stau aus dem Auto steigt und strahlt, weil sie endlich in Schönstatt ist. Ein Heiligtum auf Rädern hoch oben auf dem Berg. Kirschlikör special edition. Fahne und neues Schild an der Auffahrt. Ehepaare, die um sechs Uhr früh vor dem PC hocken, um ihr Hausheiligtum im Wind flattern zu sehen. Das alles gibt es und nur rund um Haus und Heiligtum der Familien und wenn dort ein besonderes Fest gefeiert wird...

Spurensuche – Was uns hilft Familie zu leben

Noch immer ist sie ganz lebendig in den 16 Familien, die sie erlebt haben: diese Woche der Spurensuche auf der Liebfrauenhöhe in den Sommerferien - auf der Spur Gottes im Alltag, in den Familien und mit Gott im Ehebund. Unterstützt wurden sie dabei von Jim Poitras - oder indianisch Hehaka- to- hoksina, was so viel heißt wie Elch-blauer Junge.

Mit kleinen Taten die Welt verändern

Rund 600 Menschen aller Altersstufen, darunter viele Jugendliche und junge Erwachsene, haben am Sonntag, 19. September, den Diözesanfamilientag der Schönstattbewegung im Bistum Würzburg besucht. Diözesanjugendpfarrer Thomas Eschenbacher feierte im Festzelt auf dem Gelände des Schönstattzentrums Marienhöhe mit den Gläubigen Gottesdienst und betonte, dass Gott schon seit dem Propheten Jesaja dem Menschen zugesagt habe, dass er aus dem scheinbar Kleinen Großes entstehen lasse.



Dein Bund - unser Leben

Männerliga von Schönstatt - wunderbar

http://www.schoenstatt.net/maennerliga/


15. September 2010. Jahrestag des Beginns der neuen Präsenz Pater Kentenichs in seiner Familie. Heute vor 25 Jahren, im Jahr 1985, wurde in Schönstatt die Hundertjahrfeier seiner Geburt gefeiert.

Video/audio: http://schoenstatt18.wordpress.com

Fotos: http://www.smartredirect.de/ad/clickGate...otoalbum.com%2F
Newsletter bestellen, Mail-Adresse ändern, abbestellen: http://mail.mchosting.eu/mailman/listinfo/kd1591-nachrichten


Editor: Monina Crivelli, Buenos Aires
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Man muß anderen Glück aufbauen,

um selbst glücklich zu sein!

http://cmsms.schoenstatt.de/de/evangelium-tag-fur-tag.htm

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