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In Antwort auf

RE: Unsere Jugend und Kinder...

von esther10 , 09.10.2010 19:01

Unsere Kinder und JUgendliche sind in Gefahr

http://www.aktion-kig.de/kampagne/bravo1.html.


Spätabtreibungen ist eine Schande

http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/con...st-eine-schande.

Die Abtreibungen, die nach der 22. Woche durchgeführt wurden, sind im ersten Quartal 2010 im Vergleich zu 2009 um 55 % angestiegen. Im zweiten Quartal sind es 152 % (Ärztezeitung vom 23. September 2010). Das ist in mehrfacher Hinsicht eine Schande und Katastrophe.

Dorothee Bär, familienpolitische Sprecherin der Unionsfraktion, erklärte gegenüber der Ärztezeitung, daß der Anstieg „vermutlich“ auf ein geändertes Meldeverhalten der Ärzte zurückgehe. Das würde aber bedeuten, daß die Zahlen möglicherweise schon seit langem so hoch sind, also schlimmer, als ohnehin befürchtet war.

Der Anstieg zeigt auch ein Scheitern des Versuches der Großen Koalition, durch mehr Beratung die Spätabtreibungen zu reduzieren. Im Jahr 2009 haben etliche Abgeordnete in einem fraktionsübergreifenden Antrag versucht, die Fälle zu reduzieren. Das Gesetzesprojekt wurde aber im Laufe der Verhandlungen dermaßen zerpflückt, daß am kaum mehr als ein wenig mehr Beratung übrig blieb. Daß eine solche Maßnahme nicht zu weniger Spätabtreibungen führen würde, war vorhersehbar. Auch bei den Abtreibungen bis zur 12. Schwangerschaftswoche hat die Einführung einer Pflichtberatung nichts gebracht: Die Zahlen stiegen nach der Einführung der Fristenlösung mit Beratungspflicht jahrelang weiter an.

Einmal mehr wird durch diese Statistik klar: Nur ein Verbot der Abtreibung in Deutschland wird die Zahlen signifikant senken. Die Abtreibung ist die größte moralische Wunde in diesem Land und die Spätabtreibungen wohl die allergrausamsten, denn durch sie wird ein ungeborenes Kind getötet, das außerhalb des Mutterleibes schon leben könnte.

Eine Schande, daß so wenige Politiker den Mut aufbringen, auf diese Wunde zu zeigen und entschlossenes Handeln zu fordern.

ren entschieden abgelehnt wurde: damals handelte es sich „nur“ um das „Koop“-Projekt, eine Art Vorstufe der Gesamtschule; nachdem diese „Kooperative Schule“ von mehr als 3,5 Millionen Wahlbürgern in NRW vom Tisch gefegt wurde, mußte die damalige SPD/FDP-Regierung das entsprechende Gesetz zurücknehmen.

Wir leben mitten in diesem verdrehten und verkehrten Geschlecht (Phil 2,15), das dazu immer mehr und mehr dämonisiert wird und sich im eigenen Dreck freudig & stolz windet.
Aus "Mein Bauch gehört mir" ist längst "Ich selbst bin (mein) Gott" geworden und dabei höre ich das hähmische Lachen des Durcheinanderwerfers.
Wahrscheinlich ist die Republik noch stolz darauf, so fortschrittlich zu leben, dass jede(r) selbst bestimmen kann, ob und wie lange das Leben im Mutterleib leben darf !!

Zitat:

Wir leben in einem Land, in dem Bäume geschützt und Kinder ermordet werden !!


Die "Beratung" ist doch ein Witz. Wer töten will, tut das auch nach einer sog. "Beratung" !

Staatlich legitimierter Mord, d.h. Sünde.

In solch einem fortschrittlichen Lande lebe ich - Pfui !

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Rotgrüne - Eine Einheitsschule....

Nun soll es mit der sog. Einheitsschule ans Eingemachte gehen, an den bildungspolitischen Sozialismus nach rotgrünem Muster. Was man jetzt freilich vermißt, ist der christdemokratische Protest. Zwar hatte die CDU im Frühjahr noch Kritik an rotgrünen Schulplänen geübt, doch bereits im NRW-Landtagswahlkampf erklang die Stimme der Liberalen weitaus deutlicher, die sich im Namen der Freiheit gegen den Schulsozialismus wandten; die FDP plakatierte sogar gegen die Einheitsschule.

Die CDU läßt ihre Chancen wieder einmal weitgehend ungenutzt, sich als freiheitlich-bürgerliche Kraft zu profilieren. Dabei hätte sie mit ihrem Kampf gegen die Einheitsschule auf jeden Fall Volkes Meinung hinter sich. Eine FORSA-Umfrage vom April 2010 dokumentiert, daß zentrale rot-grüne Schulvorstellungen von der Bevölkerung abgelehnt werden: 57 Prozent sprechen sich gegen eine Verlängerung der Grundschulzeit aus, 76 Prozent wollen das dreigliedrige Schulwesen (Hauptschule - Realschule - Gymnasium) behalten und lehnen die Einheitsschule ab.

Die FDP in NRW ist strikt dagegen und wittert die Chance, Popularität bei bürgerlichen Wählern zu gewinnen. So äußerte sich FDP-Chef Guido Westerwelle am 2. September 2010 in der „Leipziger Volkszeitung“ scharf gegen die rot-grüne Einheitsschule, "die alle in einer Schulform zusammenfassen will: Die ist sehr viel lebensfremder, die ist auch kinder- und jugendfeindlich, weil die unterschiedlichen Talente - Praktiker, Theoretiker, Frühstarter, Spätzünder - durchs Rost fallen", erklärte der Bundesaußenminister und fügte hinzu, ein differenziertes Schulsystem, bei dem der Elternwille auch etwas zähle, sei viel besser, "als das, was jetzt in Nordrhein-Westfalen als Einheitsschule gebaut wird".

Bereits im nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf hatte die FDP vor einer Linksregierung gewarnt, auch weil diese eine Einheitsschule anstrebt, „die den Willen der Eltern komplett ignoriert“. Junge Menschen müßten nach Leistungschancen fair bewertet werden. Wann endlich wacht die CDU auf und macht sich zum Anwalt der Eltern und der freiheitsbewußten Bürger?

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