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P. Petrus Pavlicek ist der Gründer der weltweiten Gebetsgemeinschaft RSK

von Was sich im RSK tut , 08.04.2020 20:57

Was sich im RSK tut
Wer war P. Petrus Pavlicek OFM? Teil VII
P. Petrus Pavlicek ist der Gründer der weltweiten Gebetsgemeinschaft RSK

Kontinentale Verbreitung der Gebetsbewegung

Die Errichtung der Berliner Mauer brachte einen neuen Zustrom von Betern aus der Bundesrepublik Deutschland. Die Zahl der Mitglieder der Gebetsbewegung überstieg eine Million.

Die Jahre des Aufbaues und die Führung der Gebetsbewegung hatten P. Petrus gezeichnet. Tausende Predigten, hunderte Exerzitienkurse in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol, endlose Stunden im Beichtstuhl, eine Flut von Korrespondenz mit Politikern, Bischöfen und Betern hatten seine Kräfte beansprucht. 1970 erlitt P. Petrus auf der Kanzel einen Herzinfarkt, der ihn unübersehbar schwächte.



Das Zimmer, in dem P. Petrus starb, heute



Dem Herrn entgegen

Nach einem Sturz im Garten des Schlosses Belvedere sah er der Begegnung mit seinem Herrn bewusst entgegen und starb am 14. Dezember 1982, dem 41. Jahrestag seiner Priesterweihe, nachdem er am Fest der Unbefleckten Empfängnis die heilige Messe im Krankenzimmer mit großer Andacht mitgefeiert hatte. Er wurde in einem Nebenraum der Wiener Franziskanerkirche bestattet. Sein Grab liegt unter der Kanzel, von der aus er die Gläubigen zu Gebet und Sühne aufgefordert hatte.

imageDas Gründergrab in der Franziskanerkirche

https://www.rsk-ma.at/home/wer-war-p.-pe...ek-ofm-teil-vii

Am 13. Oktober 2000 eröffnete der Erzbischof von Wien, Kardinal Dr. Christoph Schönborn, die diözesanen Erhebungen zum Seligsprechungsverfahren, die am 14. Dezember 2001 feierlich abgeschlossen wurden. Die Akten des Verfahrens wurden am 17. Oktober 2004 der hl. Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen in Rom übergeben.

Der Diener Gottes hat Millionen zu Gebet, Buße und Sühne geführt. Österreich dankt ihm den Friedensvertrag von 1955 und damit seine Freiheit. Der Bischof von Fatima ermutigte P. Petrus: „Was Sie für Österreich getan haben, das tun Sie nun für die Welt.“ Deshalb wird auch das Werk von P. Petrus in seinem Sinn weitergeführt:

Das Bemühen, ein an der Bibel und an der Lehre der Kirche begründete Marienverehrung zu fördern, dazu gehört auch der gut gebetete Rosenkranz.
Den biblischen Gedanken von Stellvertretung und Sühne zu verbreiten, um so für die Bekehrung der Menschen zu Gott zu wirken.
Die Menschen zum Gebet für diese bedrohte Welt zu motivieren.

Stationen seines Lebens:

6.1.1902 in Innsbruck geboren
1909 – 1915 Schule in Wien
1920 Matura in Olmütz, anschließend Arbeiter
1921 Austritt aus der katholischen Kirche
1927 – 1930 Ausbildung zum Künstler
1931 – 1933 Künstler in Paris, London und Cambridge
10.12.1932 standesamtliche Heirat in London – die Ehe hält nur wenige Wochen
1933 in Brünn und Prag – Krankheit und Bekehrung
15.12.1935 Rückkehr zur Kirche
28.8.1937 Eintritt bei den Franziskanern in Prag
14.12.1941 Priesterweihe in Prag
1942 – 1944 Sanitäter an der Westfront
1944 – 1945 Lagerpfarrer in Cherbourg
1946 Mariazell – er hört in einer inneren Stimme die Worte der Gottesmutter: „Tut, was ich euch sage, und ihr werdet Frieden haben.“
2.2.1947 Gründung des „Rosenkranz-Sühnekreuzzuges um den Frieden der Welt“
22.8.1948 P. Petrus weiht sich der Gottesmutter. Ab diesem Zeitpunkt beginnt seine Gebetsbewegung enorm zu wachsen und geht bald in die Hunderttausende! Nun widmet sich P. Petrus ganz der Gebetsgemeinschaft, lädt zu monatlichen Sühneandachten ein, hält in vielen Pfarren Predigten und macht mit einer Fatimastatue eine „Peregrinatio Mariae“ (Pilgerreise Mariens) durch ganz Österreich. Jährlich nehmen viele tausende Gläubige an den Maria-Namen-Feiern teil, die von P. Petrus initiiert wurden.
29.3.1949 Anerkennung und Empfehlung des „RSK“ durch die Österreichischen Bischöfe
12.12.1982 Errichtung des „RSK“ als kirchliche öffentliche Vereinigung
14.12.1982 41. Jahrestag seiner Priesterweihe. P. Petrus stirbt infolge eines Sturzes

1997 Übertragung der sterblichen Überreste in einen Nebenraum der Wiener Franziskanerkirche
2.12.1999 Die Leitung der Ordensprovinz beschließt, ein Seligsprechungsverfahren anzustreben.
13.10.2000 Eröffnung des Diözesanprozesses
14.12.2001 Abschluss des Diözesanprozesses
17.10.2004 Übergabe der Akten in der hl. Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungen in Rom
Aus: "Der Diener Gottes P. Petrus Pavlicek, 1902 – 1982" von P. Ulrich Zankanella OFM

Gründer des RSK



https://www.rsk-ma.at/home/wer-war-p.-pe...ek-ofm-teil-vii
Gebet um die Fürsprache des Dieners Gottes P. Petrus Pavlicek

+

Allmächtiger Gott,

als Dein Sohn auf dem Altar des Kreuzes starb,

gab er die seligste Jungfrau Maria auch uns zur Mutter.

Dein Diener, P. Petrus, hat sie als seine Mutter und Königin angenommen.

Er war bereit, auf sie zu hören und ihren Weisungen zu folgen.

Sein Leben ist uns ein Vorbild und seine Predigt belehrt uns,

Dir in Vereinigung mit Maria vollkommen zu gehören.

Im Vertrauen auf seine Vollendung in Dir bitten wir Dich:

Gewähre uns auf seine Fürsprache die Gnade der Erhörung unserer Bitten.

Lass sein Beispiel Deiner ganzen Kirche leuchten.

Sein lebendiger, von Liebe beseelter Glaube

und sein unendliches Vertrauen auf das Unbefleckte Herz Mariens

mögen beitragen zur Erneuerung Deiner Kirche

und sie mit vielen geistlichen Berufen beschenken.

Führe uns alle zur ewigen Gemeinschaft mit Dir.

Darum bitten wir durch Christus unseren Herrn. Amen.

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ABGESAGT:

Bibelgespräch

am Dienstag, 14. April

Gebetstreffen

am Sonntag, 19. April

Marienfeier in Essen

am 3. Mai

Was ist der RSK?
Der Rosenkranz-Sühnekreuzzug ist eine 1947 auf den Trümmern des Zweiten Weltkrieges gegründete Gebetsgemeinschaft zum Erhalt des Friedens in der Welt. Gegründet wurde sie von Franziskanerpater Petrus Pavlicek in Wien. Heute gehören dem "RSK" weltweit hunderttausenden Menschen in 132 Ländern an. 2017 feierte der RSK sein 70-jähriges Bestehen mit einem ganzjährigen Festprogramm.

» Geschichte des RSK

» Jubiläumsjahr 2017

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