Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

Eine neue Antwort erstellen

[b][/b]
[i][/i]
[u][/u]
[code][/code]
[quote][/quote]
[spoiler][/spoiler]
[url][/url]
[img][/img]
[video][/video]
Smileys
smile
smile2
spook
alien
zunge
rose
shy
clown
devil
death
flash
sick
heart
idee
frage
blush
smokin
mad
sad
wink
frown
crazy
grin
hmm
laugh
mund
oh
rolling_eyes
lil
oh2
shocked
cool
[pre][/pre]
Farben
[rot][/rot]
[blau][/blau]
[gruen][/gruen]
[orange][/orange]
[lila][/lila]
[weiss][/weiss]
[schwarz][/schwarz]


*Zur Vermeidung von Spam



Im Beitrag anzeigen:

In Antwort auf

RE: Älter werden - heißt, näher zum Himmel kommenn.....

von Hildegard Maria , 10.10.2010 18:14

ETIKA
MENSCH
www.etika.com


Gesundheitstips von A - Z
15.7.2010


50 % derGesundheit: täglich ein paar Stunden gehen
(nicht ersetzbar durch Arbeit)

Ratschläge von Heilpraktiker F. J. Hendricks
7 goldene Regeln für die Gesundheit


Ähnlich Kräuterpfarrer Hermann-Josef Weidinger: Erst wenn wir die drei Stufen Barmherzigkeit, Freude und Frieden hochgeklettert sind, hat es Sinn, an die Gesundheit zu denken. Migräne zum Beispiel ist keine Krankheit, sondern ein Zustand. Die Beschwerden kann man zwar lindern, aber um sie zu beseitigen, muß man tiefer gehen. So ist es auch mit vielen anderen Beschwerden. Es gibt nur zwei Dinge, gegen die kein Kraut gewachsen ist: gegen das Deppertsein und gegen das Sterben. (Dolomiten 30.3.2000)

Augen: Blick schweifen lassen, nach oben, unten, rechts, links, in die Ecken. Ein paar Minuten palmieren (Hände geschlossen vor die Augen halten). Abwechselnd in die Nähe und die Ferne schauen, nur nicht konzentriert lange auf den Bildschirm; deshalb am Computer viele Pausen machen. Es gibt verschiedene gute Augenübungen. (Lit.: Dr. med. Georg Fock: Gesunde Augen ohne Brille, oder ein ähnliches Werk). Am Computer nur solange arbeiten wie notwendig; Augen im Freien erholen. Bei Regen spazieren gehen erfrischt die Augen. Siehe auch Faltblatt „Werde gesund!“

Barfuß laufen schont Hüfte und Knie. Also: Schuhe aus, wo es geht! (Apotheken Umschau 4/2010)

Berggehen macht widerstandsfähiger. Auf dem Becherhaus (3196 m) zwischen Ridnaun und Passeier stellten Dozenten der Ludwigs-Maximilians-Universität München sowie Vertreter des Südtiroler Bergrettungsdienstes und der Abteilung für Gesundheitswesen der Provinz Südtirol das Ergebnis einer Studie an 13 Freiwilligen vor: Die weißen Blutkörperchen erhöhten sich in den Testpersonen teilweise um das Dreifache, ähnlich wie bei einer starken Entzündung (Frank Christ). Durch regelmäßiges Berggehen kann der Körper so widerstandsfähiger gegen Krankheiten (Infektionen) gemacht werden. (Dolomiten, 18.10.1999, dp "In luftiger Höhe fit und gesund")

Bewegung ist das beste Vorbeugemittel gegen die meisten Krankheiten. Unter anderem beugt es Kreuzschmerzen vor. Bewegung fördert auch das Denkvermögen. Die alten griechischen Philosophen wandelten mit ihren Schülern durch den Park. Es ist idiotisch, daß die Schüler den ganzen Vormittag sitzen müssen, in manchen diesbezüglich vorsintflutlichen Ländern wie Italien sogar noch ohne Fünfminutenpause zwischen den Unterrichtsstunden. Und am Nachmittag sind sie zu soviel Hausarbeiten verdonnert, daß der natürliche Bewegungsdrang des Körpers einrostet und die Jugend verkümmert. Früher spielten die Kinder nachmittags im Freien, die Buben spielten Fußball usw. Heute ist das die Ausnahme. So richtet man die nächsten Generationen zugrunde. Aber verantwortlich sind wieder einmal die Politiker und jene Bürokraten, die den Schülern unverantwortlich schwere Lasten aufbürden - alles für die Wirtschaft, den Materialismus, den Mammon, nichts für die Seele, für das Gute, für Gott.

Bio. Jeder Dritte kauft Bio-Produkte. (NWZ 21.6.2010) Endlich eine gute Nachricht. Sie beruht auf einer Umfrage der Apotheken-Umschau. So viele Verdienste sich diese Gratiszeitschrift auch erworben hat, so sollte der Kunde nicht vergessen, dass kommerzielle Interessen hinter ihr stehen. So lesen wir in der Ausgabe B06/2010 vom fragwürdigen Ergebnis einer britischen Studie über das Risiko der Pille, veröffentlicht im British Medical Journal. Wir wollen dies gar nicht veröffentlichen, weil die Nachricht absurd und verwirrend ist.

Frieden. "Frieden muß man sich erkämpfen. Mein Aufruf ergeht vor allem an die Frauen. Sie sollen sich wehren und sich nicht alles gefallen lassen. Sich ärgern ist zwar gesund, nur sollte man sich nicht zu lange ärgern, sonst geht es auf die Milz. Nach dem Ärger muß man die Probleme ausreden und so für Frieden sorgen." (Kräuterpfarrer Hermann-Josef Weidinger in den Dolomiten, 30.3.2000)

Herzfrequenz. Faustregel: 200 Schläge pro Minute minus Lebensalter beim Laufen; 180 minus Lebensalter beim Radfahren; 170 beim Schwimmen. Sport bis zur Erschöpfung schwächt das Immunsystem, erhöht Anfälligkeit für Erkrankungen bei Kontakt mit Erregern. Tägliches Training nur 30 - 45 Minuten; ansonsten einige Tage Pausen zwischen dem Training.("Ärztliche Praxis", im April 1998)

Hitze. Vorbeugung im Haus: In heißen Nächten im Keller schlafen. Tagsüber Läden zu, Durchzug. Wohnungen frühmorgens und spät abends lüften. Vor dem Schlafen lauwarm duschen. Viel trinken: Saftschorlen, 3 l. Kühle Wickel auf Waden, Handgelenke, Nacken. (Cornelia Schlüter, AOK Hamburg)

Konditionstraining. Langsam beginnen, ruhig Pausen machen, erst allmählich steigern. Gilt beim Laufen ebenso wie beim Bergsteigen usw.

Kräuter und Früchte. Bruder Morico wurde vom hl. Franziskus geheilt und lebte danach nur von Kräutern und Früchten gesund und lang. Franziskus-Chronik von 1603, I, Kap. 16

Lachen. Vor 40 Jahren lachten die Menschen dreimal mehr als heute. Lachen entspannt, senkt den Blutdruck, bringt den Kreislauf auf Touren und regt das Immunsystem und die Verdauung an. Beim Lachen werden Hormone ausgeschüttet, die das Schmerzempfinden dämpfen können. Kinder lächeln im Durchschnitt 400mal am Tag, Erwachsene nur 15mal. (Pressemeldungen 10.10.1998 dpa)

Mengen. Der Mensch verzehrt in seinem Leben ca. 100 000 kg an Speisen, also im Jahr etwa eine Tonne, und jeden Monat sein eigenes Körpergewicht. Täglich sollte er ca. 360 Gramm Gemüse und 240 Gramm Obst essen sowie 70 – 90 Gramm Fett pflanzlicher Herkunft. Weiters sind täglich 2 Liter Flüssigkeit anzuraten, vor allem Wasser. (die Internistin Dr. Cristina Tomasi bei einem Vortrag über gesunde Ernährung am 20.1.2010 im Kulturhaus von Kurtatsch)

Schlafen. Der Forscher James Maas von der Cornell University (N. Y.) : acht Stunden sind das Minimum, zehn Stunden sind ideal. Wer statt acht neun Stunden schläft, erhöht seine Produktivität am nächsten Tag um 20 Prozent. Nach 14 Uhr keinen Kaffee mehr trinken, die letzten vier Stunden vor dem Einschlafen keinen Alkohol. (Zeitungen 2.7.1999 gms) Das deckt sich mit unseren eigenen Erfahrungen. Laut einer Studie der Columbia-Universität New York haben Jugendliche weniger Depressionen und Selbstmordgedanken, wenn sie mindestens acht Stunden schlafen. (Apotheken-Umschau 4/2010 oder in den Monaten danach oder davor)

Schlechtes Wetter. Warum geht bei Regenwetter kaum jemand spazieren oder wandern? Die feuchte Luft ist doch das Beste für die Augen.

Schutzfaktoren: ein erfülltes Leben; das Gefühl, gebraucht zu werden; das Ziel, sich gesund zu verhalten; sich bewegen, wann immer möglich; sich gesund und ausgewogen ernähren; hektischen Alltag entschleunigen. (Thomas Störk, Herzspezialist in Göppingen und lanjähriger Chefarzt am Karl-Olga Krankenhaus, vermutlich in Stuttgart, in einem Artikel von Klaus Zintz in der Stuttgarter Zeitung, 23.4.2010, Wie der Mensch lange gesund bleiben kann)

Sommerzeit: Die Europäische Sommerzeit richtet großen Schaden an. Sie desorientiert uns in der Natur. Außerdem stiehlt sie eine kostbare Stunde, die wir für unser morgendliches Gesundheitsprogramm benötigen. Also: abschaffen!

Sonnenstrahlung. Carola Berking von der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians-Universität München: „Tatsächlich gibt es Statistiken, die zeigen, dass Sonnencreme-Benutzer häufiger an Hautkrebs erkranken.“ Sie setzen sich nämlich öfter und länger der UV-Strahlung aus. (Apotheken Umschau B 06/2010) Anne-Bärbel Köhle warnt in diesem Artikel davor, zu wenig Sonnencreme aufzutragen.

Zähne. Wenig Zucker essen. Von unten nach oben bürsten, nicht von links nach rechts; dabei kann das Zahnfleisch zurückgedrängt und Zahnsubstanz abgetragen werden, so daß die Zahnhälse über empfindlich werden. - Wer Fruchtsaft getrunken hat, spüle mit Wasser nach, damit die Säure weniger schadet. Die Zahnärztin Lydia Linder von der Universitätsklinik Marburg rät, nach dem Genuß von Fruchtsäften nicht sofort zur Zahnbürste zu greifen, damit der demineralisierte Schmelz nicht noch weiter geschädigt wird. (Pressemeldung 29.9.1998 APA/AP)

Top

Fotos hochladen

Zugriffsanfrage von


Diese Seite versucht auf deinen addPics.com Account zuzugreifen.
Aus Sicherheitsgründen, erlaubt addPics.com nur den Zugriff von autorisierten Webseiten. Wenn du dieser Webseite vertraust, kannst du mit einem Klick auf den folgenden Link, den Zugriff erlauben.

autorisieren Aktualisieren

Bitte logge dich mit deinem bereits existierenden Account auf addPics.com ein.


Jetz einloggen!
Neu laden!


Dem Beitrag angehängte Bilder


- noch keine Bilder angehängt.

oder ein bereits hochgeladenes diesem Beitrag hinzufügen.
Nach Ordner filtern: Ordner bearbeiten
  • Mit deiner Emailadresse, verwaltest du all deine Bilder auf addPics.com
  • diese Nutzung von addPics.com ist für dich kostenlos!
  • weitere Informationen findest du hier


Mit dem Upload gebe ich mein Einverständnis, dass meine E-Mail von addPics.com für werbliche Zwecke zum Erhalt von Newslettern genutzt wird. Die E-Mail wird nicht an Dritte weitergegeben und der Newsletter kann jederzeit per E-Mail an unsubscribe@addpics.com abgemeldet werden.

Mit anderen addPics.com Account anmelden
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Community Software
Datenschutz