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Spanien: Unfaßbarer Eingriff der Staatsgewalt wegen Corona

von anne , 15.04.2020 23:08

15. APRIL 2020

Spanien: Unfaßbarer Eingriff der Staatsgewalt wegen Corona
11. April 2020


Coronawahn: Polizei unterbrach Karfreitagsliturgie in der Kathedrale von Granada – weil sich 20 Glubige in der großen Kirche aufhielten.

Coronawahn: Polizei unterbrach Karfreitagsliturgie in der Kathedrale von Granada – weil sich 20 Gläubige in der großen Kirche aufhielten.
Auch gestern kam es wieder zu unfaßbaren Eingriffen der Staatsgewalt in die Angelegenheiten der Kirche. Bevor ein eklatanter Vorfall berichtet wird, scheinen einige grundsätzliche Anmerkungen geboten.

Was derzeit geschieht, verdeutlicht auf beklemmende Weise, wie den Regierenden der Kamm zu Allmachtsallüren steigt.

Auf der Grundlage von wenig vertrauenswürdigen Berichten aus der Volksrepublik China, einer kommunistischen Diktatur, von zweifelhaften Zahlen und Rechenmodellen der privaten Johns Hopkins Health Corporation in den USA, von der zuvor in Europa niemand Notiz nahm, und deren dahinterstehende Interessen und Seilschaften völlig unklar sind, und nicht zuletzt von einer sensationsgierigen Panikberichterstattung der Medien, die im Dominoeffekt nachbeten, was eine Handvoll internationaler Presseagenturen vorgibt, wurden Maßnahmen ergriffen, die in keinem Verhältnis stehen.

Die Wirtschaft ganzer Länder wird an die Wand gefahren, während die Regierenden mit bisher unaussprechlichen Geldsummen, über die sie gar nicht verfügen, nur so um sich werfen.

Die Freiheitsrechte der Bürger werden von Regierungen in einem in einer Demokratie noch nie dagewesenen Ausmaß geknebelt.

Es werden polizeistaatliche Maßnahmen gegen die eigenen Bürger beschlossen, angeblich zu deren Gunsten, wie sie noch kein Terrorismus zur Folge hatte.

https://katholisches.info/2020/04/09/der...r-corona-toten/

Die Frage der Richtigkeit der Todesopferzahlen soll an dieser Stelle gar nicht aufgeworfen werden (siehe dazu Der Fall Giusy und die fehlerhafte Zählweise der Corona-Toten)

Bei jeder saisonalen Influenza sterben zehnmal so viele Menschen. Man könnte auch dort genauso Apps zur Hand haben, die täglich Zahlen von Infizierten, Gestorbenen und Geheilten liefern. Und es gäbe mehr Grund, staatliche Maßnahmen zu ergreifen. Doch das geschieht nicht. Keine Regierungen und keine Zeitungen interessieren sich ernsthaft für Grippepatienten und Grippetoten. Bestenfalls interessiert sich die Pharmaindustrie dafür, weil sie vom Staat geförderte Impfungen wünscht. Allein unter diesem primär ökonomischen Gesichtspunkt, wird die Sache thematisiert.

Und keineswegs zuletzt: Im Zusammenspiel mit den Bischöfen werden die Gläubigen von der heiligen Liturgie ausgesperrt. Nicht im Traum fiele ein so radikaler Eingriff einem Bischof wegen der jährlichen Grippewelle ein.

Warum jetzt? Sind wir alle Opfer einer kollektiven Hysterie? Danach sieht es aus. Wie sich eine solche erzeugen läßt, erleben wir gerade. Die Gründe wurden oben genannt.

Die vergessene Asiatische Grippe

1969 wütete die Asiatische Grippe auch in Europa. Das Virus wurde H3N2 genannt. Der Mensch lebt seit eh und je mit Viren. Die Asiatische Grippe forderte in der Bundesrepublik Deutschland mindestens 30.000 Tote. In Österreich an die 3.000. In dieser Relation bewegen sich die Opferzahlen auch in anderen Ländern. Doch niemand spricht darüber. Gestern wurde nicht darüber gesprochen und auch heute spricht niemand darüber. Niemand scheint sich überhaupt noch daran zu erinnern. Dabei liegt das Ereignis erst knapp 50 Jahre zurück und obwohl Parallelen zum Coronavirus auf der Hand liegen. Offensichtlich besteht unter jenen, die Einfluß auf die veröffentlichte Meinung haben, kein Interesse daran. Aus gutem Grund, es würde die im gemeinsamen Konzert von Regierung und Medien verbreiteten Narrativ einer nie dagewesenen Katastrophe, zu der die beispiellosen restriktiven und repressiven Maßnahmen „alternativlos“ seien, in Luft auflösen.

Warum? Weil die Menschen es nahmen, wie es kam. Ohne Aufsehen, ohne Geschrei, ohne Sensationsgier, ohne undurchsichtige Süppchen, die im Hintergrund gekocht werden und ohne eine sich selbst inszenierende Show-Politik.

Die Menschen wurden von ihren Regierungen nicht auf einer höchst zweifelhaften Rechtsgrundlage eingesperrt, schikaniert oder gar wie Verbrecher belangt. Kein Mensch wurde wegen Regierungsmaßnahmen gegen die Asiatische Grippe arbeitslos. Wurde erst im November 2019 gemeldet, daß die Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik Deutschland auf ein Rekordtief gesunken war, wird derzeit die Veröffentlichung von Arbeitslosenzahlen vermieden. In Österreich geschieht dies noch, weil dieser Sektor von den Sozialdemokraten kontrolliert wird, die sich derzeit in der Opposition befinden: Österreich hat durch die Regierungsmaßnahmen (nicht das Coronavirus) innerhalb weniger Wochen eine Rekordarbeitslosigkeit erreicht, die höchste seit Kriegsende.

Doch zurück zur Asiatischen Grippe (H3N2) von 1969: Damals wurde die Wirtschaft nicht abgewürgt und die Unternehmen nicht in den Ruin getrieben. Man wurde zwar noch an der Grenze kontrolliert, da es kein Schengen Abkommen gab, konnte aber problemlos reisen. Schon gar kam kein Bischof auf die Idee, die ihm anvertrauten Gläubigen von der heiligen Liturgie auszusperren. Geschweigedenn gab es eine unglaubliche Anweisung an die Priester, für die Zeit des Triduums von Gründonnerstag bis Ostersonntag, die Kirchentüren zu verriegeln, damit ja kein Gläubiger zur Liturgie in die Kirche kann (so geschehen durch die Österreichische Bischofskonferenz).

Das Wort Eigenverantwortung existiert nicht mehr. Der „mündige Bürger“ erweist sich als Seifenblase wie der „mündige Christ“. Zum Platzen gebracht wurde sie von den Regierenden. Einfach so.

Diese Regierenden – und die Bischöfe als willfährige Helfer des Staates – glauben, die Menschen durch restriktive und repressive Bevormundung entmündigen zu müssen. Sie glauben auch, daß sie das nicht nur können, sondern auch tun dürfen.

Besorgt macht in diesem Zusammenhang nicht nur, daß die wirklichen Folgen ökonomischer und sozialer Art, am Beispiel Österreichs bereits angedeutet, erst noch bevorstehen – und es sind nicht Folgen des Coronavirus, sondern die Folgen von Regierungsentscheidungen. Es besorgt auch, daß die Sondermaßnahmen, die teils bereits getroffen teils angekündigt wurden, Maßnahmen eines Polizei- und Überwachungsstaates wie es sie in Westeuropa seit den Zeiten der Gestapo und im Osten der kommunistischen Repressionsapparate nicht mehr gegeben hat, aller Voraussicht nach auch nach dem Abebben des Coronavirus beibehalten werden. Das haben legislative Schritte so an sich. Wer sorgt für ihre Abschaffung?



Zwischenfall in der Kathedrale von Granada
Einer von mehreren unfaßbaren Berichten kommt aus Spanien, wo die Eigenverantwortung durch die Exekutive mit Füßen getreten wurde.

Erzbischof Francisco Javier Martínez leitete gestern die Zelebration der Karfreitagsliturgie in der Kathedrale von Granada, als die Polizei (Policia Nacional) in die Bischofskirche eindrang und die Zelebration unterbrach.

Kathedrale von Granada
Der Grund? Ungefähr zwanzig Gläubige hatten sich in der riesigen Kathedrale eingefunden und nahmen verteilt auf das Kirchenschiff an der Zeremonie teil. Die Zelebration wurde, wie es derzeit vielfach üblich ist, im diözesanen Fernsehsender übertragen.

Die Polizei erspähte dabei offenbar die wenigen Gläubigen und Schritt zur Tat. Sie unterbrach die Zelebration, was nicht nur einer Verletzung der verfassungsrechtlichen Kultusfreiheit entspricht, sondern strafrechtlich auch einer Kultusstörung.

Erzbischof Martínez empörte sich nicht über diesen unglaublichen Eingriff des Staates in die Rechte der Kirche, wie es ihn in Spanien seit den grausamen kirchenfeindlichen Zeiten der Volksfrontregierung in den 30er Jahren nicht mehr gab, sondern entschuldigte sich. Wörtlich erklärte er:

„Entschuldigung, wir haben das mit der besten Absicht getan und uns dabei auf das vorherige Dekret gestützt, dessen Artikel 11 besagte, daß es in den Kirchen je nach Größe bestimmte Personengruppen geben könne, solange die Regeln eingehalten werden.“

Die Polizei begründete ihr Eingreifen gegenüber dem Erzbischof mit entsprechenden Befehlen von vorgesetzter Stelle. Diese seien kontaktiert worden und hätten den Befehl erteilt, die Fortsetzung der Zelebration nicht zu dulden.

„Wir halten uns an das Gesetz“ erklärte der Erzbischof den anwesenden Gläubigen und folgte den Anweisungen der Polizei. Er forderte die Gläubigen auf, die Kathedrale zu verlassen. Als diese geräumt, sprich von den Gläubigen gesäubert war, wurde vom Erzbischof die Zelebration ohne Volk fortgesetzt. Wer zu Hause der Karfreitagsliturgie folgte, wurde Zeuge des schwerwiegenden Zwischenfalls.
https://katholisches.info/2020/04/11/95355/

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