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Bischof Heinz-Josef Algermissen: Der Papst ist mit dem Synodenweg unzufrieden

von anne-Forum , 13.10.2020 20:48

Bischof Heinz-Josef Algermissen: Der Papst ist mit dem Synodenweg unzufrieden

Der pensionierte Bischof von Fulda, Heinz-Josef Algermissen, beklagt den Verlauf der deutschen Synodenstraße. Jeder im Vatikan fragt ihn, was Deutschland mit diesem Prozess erreichen will. Die Hierarchie hörte kein einziges gutes Wort über den Weg in Rom. Dies gilt auch für den Papst.

Bischof Heinz-Josef Algermissen war von 2001 bis 2018 Bischof von Fulda. Anfang Oktober ging der Hierarch zum Heiligen Stuhl. Er wurde von Papst Franziskus privat empfangen. Der Heilige Vater sprach mit ihm unter anderem über den Synodenweg.

Bischof Algermissen sprach in einem Interview mit der Tageszeitung "Fuldaer Zeitung" über sein Treffen mit dem Papst. Wie er sagte, ist der Heilige Vater besorgt über die Ereignisse in Deutschland. Er sollte "in starken Worten" über den Synodenweg sprechen. Laut Franziskus befassen sich deutsche Bischöfe und Laien nur mit "politischen Fragen" wie der Stellung der Frau oder dem Zölibat. In einem Brief, der im Juni 2019 an die Kirche in Deutschland geschickt wurde, bat Franziskus darum, der Evangelisierung Aufmerksamkeit zu schenken, aber dieser Aufruf wurde völlig ignoriert.

Nach Bp. Algermissen, der Papst bat ihn, den Brief in der Kirche in Deutschland zurückzurufen. Die Hierarchie betonte, dass Franziskus in diesen Fragen sehr "nachdrücklich und ausdrucksstark" war. Der Bischof sagte auch, wo immer er hinging, fragten ihn alle nach dem Synodenweg; Es wird allgemein angenommen, dass dieser Prozess das Evangelium deformiert.

In diesem Jahr hat der Heilige Stuhl bereits zweimal in deutsche Angelegenheiten eingegriffen. Zunächst erteilte sie eine Anweisung zur Gestaltung des Gemeindelebens. Das Dokument kritisierte Deutschlands Pläne, die Macht an die Laien zu übergeben. Später kritisierte die Kongregation für die Glaubenslehre die Idee einer vollständigen Interkommunion mit Protestanten in Deutschland.

Der Synodenweg begann im Dezember 2019. Der Prozess wird mit nahezu gleicher Beteiligung von Bischöfen und Laien fortgesetzt. Ziel ist es, Veränderungen in vier Bereichen herbeizuführen: Sexualmoral (insbesondere im Bereich Homosexualität); die Rolle der Frau (insbesondere im Diakonat und im Priestertum); Zölibat; die Gewaltenteilung zwischen Geistlichen und Laien.

Das Programm des Weges wurde geschrieben, bevor es begann; es impliziert in der Tat eine tiefgreifende Protestantisierung der deutschen Kirche. Die meisten Teilnehmer des Prozesses unterstützen einen solchen Kurs. Wenn der Heilige Stuhl den vorgeschlagenen Reformen jedoch nicht zustimmt, können sie nicht in Kraft treten, was wahrscheinlich zu großen Spannungen in Deutschland führen wird, und infolgedessen wird sich nur das interne doktrinäre und pastorale Chaos vertiefen, was beispielsweise zu einer weiteren großen Welle des Abfalls führt.

Quellen: die-tagespost.de, PCh24.pl

Die Achselhöhle
DATUM: 2020-10-12 10
ww.pch24.pl/bp-heinz-josef-algermissen--papiez-jest-niezadowolony-z-powodu-drogi-synodalnej,79029,i.html#ixzz6amKBZm3L

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