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In Antwort auf

"Wir erwarten einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen die Gerechtigkeit wohnt!"

von esther10 , 29.11.2012 20:20

"Wir erwarten einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen die Gerechtigkeit wohnt!"

So klingt die biblische Botschaft, die wir immer um acht Uhr morgens für Sie in unserem "Tagesevangelium" übertragen. Im zweiten Petrusbrief geht es hier um das erwartete Kommen Christi. Schon damals warteten die Jünger Jesus auf die Wiederkunft ihres Herrn. Mit dem Ersten Adventssonntag beginnt für die Christen wieder diese Zeit der frohen Erwartung.

Worauf warten wir Menschen nicht alles? Auf verspätete Züge oder Busse, auf das Ende des Krankenhausaufenthaltes oder die Schulklingel, die endlich die Pause einläutet. Auf den Feierabend oder auf die lebensnotwendige neue Arbeitsstelle. Wir warten auf den Abpfiff des Schiedsrichters, der uns erlöst oder auf den Bescheid des Arztes, der uns neue Hoffnung macht. Auf den Anruf unserer Liebsten warten wir genauso sehnsüchtig, wie viele Eltern auf die Geburt ihres Kin des. Und es gibt auch leidende Kranke, die auf einen erlösenden Tod warten. Wenn wir ehrlich sind, leben wir fast alle ständig in irgendeiner Erwartung. Warten gehört irgendwie zu unserem Leben, vom kleinen Kind bis zum Greis. Bei all der Warterei dürfen wir nur das Leben im Hier und Jetzt nicht vergessen. Wartezeit wird sonst schnell zu verlorener Zeit.

Schon kleinste Unterbrechungen in unserem oft so gut geplanten Tagesablauf können wir nutzen. Haben Sie schon einmal in der viel zu langen Warteschlange vor der Kasse am Supermarkt ein Gebet für die drängelnden und nervenden Zeitgenossen um sie herum zum Himmel geschickt? Herrlich! Oder dem Autofahrer gegenüber vor der roten Ampel ein Lächeln geschenkt? Wunderbar!

Aber erst recht die langen, nicht enden wollenden Wartezeiten: Erinnern Sie sich noch an die ewig langen 24 Tage Ihrer Kindheit, mit täglich nur einem Kläppchen am Adventskalender bis zum Heiligen Abe nd? Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude und die sollten wir nicht nur den Kindern gönnen. Warum machen wir aus seiner unvermeidlichen Wartezeit nicht einfach eine Zeit der unendlichen Vorfreude? Eine Zeit der Erwartung, die mitten im Warten schon das zu Erwartende beginnen lässt?

Einen frohen Advent und einen gesegneten Adventssonntag wünscht Ihnen für das ganze domradio.de-Team in Wartestellung

Ihr
Ingo Brüggenjürgen
Chefredakteur

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