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In Antwort auf

RE: „Christen sind die größte religiöse Gruppe, die wegen ihres Glaubens verfolgt wird“

von Hildegard Maria , 18.10.2010 12:51

Multikulti gescheitert - Islam Teil von Deutschland! .
Nur ein kleiner Teil der Leser wird mir wohl auf die Frage "


Was geschah am 2. Februar 962" eine Antwort geben können. Ein unscheinbares, fast vergessenes Datum. Der größte Teil wird sich wohl eher fragen, was den dies mit der aktuellen politischen Lage zu tun hat. Klären wir erstmal auf: an diesem Tag wurde in Rom Otto I. zum römisch-deutschen Kaiser gekrönt, was allgemein als der Beginn des traditionellen deutschen Staates gilt.

Jetzt schreiben wir das Jahr 2010, rund 1048 Jahre danach und kein Begriff hängt den Politikern zur Zeit so locker auf den Lippen wie Tradition.

Betrachten wir uns das heutige Deutschland und gehen von dem o.g. Datum aus, was wir als Grundlage des heutigen Staates ansehen, dann ergibt sich eine in 1048 Jahren gewachsene und vor allem erlernte Tradition.

Unter diesem Aspekt verstehen wir, was Tradition wirklich bedeutet: gewachsen mit der Zeit, gelernt aus den Überlieferungen - solides übergeben, instabiles verworfen.

Tradition ist etwas, was stetig wächst, mit dem Blick auf das Vergangene.

Heute können wir es aus dem Mund der Bundeskanzlerin Merkel hören: "Der Islam gehört zu Deutschland."

Was zu Deutschland gehört ist in der Tradition schon verankert, so ist die Tradition zu verstehen. Seit dem 2. Februar 962 war "Deutschland" durchgängig christlich geprägt, weder Hinduismus, Budhismus und schon garnicht der Islam hatten Einzug erhalten oder wurden zur Tradition gezählt.

Wenn wir das Jahr 1970, als das Jahr ,der vermehrten Einwanderung einer muslimischen Bevölkerung nach Deutschland als Grundlage nehmen, so errechnet sich eine Zeitspanne von 40 Jahren.

40 Jahre stehen den 1048 Jahren gegenüber; welche Tradition ist nun wirklich berechtigt sich als Teil der Kultur Deutschlands zu bezeichnen, dass Christentum oder der Islam?

Ein weiterer Aufmacher in den Zeitungen ist im selben Zusammenhang die Aussage der Bundeskanzelerin Merkel: "Multikulti ist gescheitert."

Wie ist das zu verstehen? Auf der einen Seite wird erklärt, dass die Integration gescheitert ist, auf der anderen, im selben Atemzug wird der Islam als ein Teil Deutschlands bezeichnet.

Hier spiegelt sich die gesamte Politik der CDU wieder: undurchsichtig und ohne leitenden Faden.

Das "C" haben die meisten Wähler eh schon abgehakt, so dass sich nur noch eine "Demokratische Union" unter christlichen Vorwänden Wähler erschleicht.

Was Frau Merkel als gescheitert erklärt, "Multikulti", ist in der katholischen Kirche eigentlich schon seit dem 2. Februar 962 vorhanden, Europa übergreifend.

Wir Katholiken besitzen Landesübergreifende Heilige zur Verehrung, sowie landesspezifische Heilige und die lateinische Sprache die es uns ermöglicht gemeinsam mit unseren katholischen Nachbarn das hl. Meßopfer zu feiern und gemeinsam zu beten. Wir verstehen einander blind, ohne Multikulti.

Der Begriff Multikulti ist dermaßen schlecht gewählt, dass nun alle Ausländer in einen Topf geworfen werden. Wir haben aber alleine aus der deutschen Tradition zu unterscheiden, welcher Religion diese angehören. So ist Spanien, Italien und Portugal ebenso katholisch geprägt, wie einst Deutschland. Mit diesen haben wir auf Grundlage des Lateins in der Kirche eine gemeinsame Basis, eine gemeinsame Tradition. Zum Leidwesen der genannten Länder, werden nun die Muslime im einem Atemzug mit unseren Glaubensbrüdern genannt; was für viele Leichtgläubige keine Unterscheidung mehr macht ob "Ausländer" oder nicht.

Oftmals wird bei Verbrechen die Staats- und/oder Religionszugehörigtkeit nicht mehr genannt, aus "Political Corectness", was natürlich eine Unterscheidung zwischen "Ausländern" gemeinsamer Tradition und muslimischen Glaubens unmöglich macht.

Neben diesen bewußt falsch gestreuten Informationen, ist eine Integrierbarkeit von ausländischen Mitbürgern nur möglich, sofern diese auf der selben Basis; auf der selben Geschichte aufbauen und diese verbindet uns nur durch Jesus Christus.

Integrieren durch ein gemeinsames Erbe der christlichen, ja katholischen Ländern, ist möglich - eine Integration aus einem fremden Kulturkreis, die nach unserem Verständnis Götzenanbeter sind - ist einfach unmöglich. Denn zwischen den Völkern der gemeinsamen Tradition herrscht das Band Gottes und nicht die Zweifel des Teufels. - [LB]

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