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RE: Ja, wo sind die vielen Kinder geblieben?

von esther10 , 29.09.2010 12:14

Starker Anstieg der Spätabtreibungen im ersten Halbjahr ist eine Schande und eine Katastrophe
Die Abtreibungen, die nach der 22. Woche durchgeführt wurden, sind im ersten Quartal 2010 im Vergleich zu 2009 um 55 % angestiegen. Im zweiten Quartal sind es 152 % (Ärztezeitung vom 23. September 2010).

Das ist in mehrfacher Hinsicht eine Schande und Katastrophe.



Dorothee Bär, familienpolitische Sprecherin der Unionsfraktion, erklärte gegenüber der Ärztezeitung, daß der Anstieg „vermutlich“ auf ein geändertes Meldeverhalten der Ärzte zurückgehe. Das würde aber bedeuten, daß die Zahlen möglicherweise schon seit langem so hoch sind, also schlimmer, als ohnehin befürchtet war.

Der Anstieg zeigt auch ein Scheitern des Versuches der Großen Koalition, durch mehr Beratung die Spätabtreibungen zu reduzieren. Im Jahr 2009 haben etliche Abgeordnete in einem fraktionsübergreifenden Antrag versucht, die Fälle zu reduzieren. Das Gesetzesprojekt wurde aber im Laufe der Verhandlungen dermaßen zerpflückt, daß am kaum mehr als ein wenig mehr Beratung übrig blieb. Daß eine solche Maßnahme nicht zu weniger Spätabtreibungen führen würde, war vorhersehbar. Auch bei den Abtreibungen bis zur 12. Schwangerschaftswoche hat die Einführung einer Pflichtberatung nichts gebracht: Die Zahlen stiegen nach der Einführung der Fristenlösung mit Beratungspflicht jahrelang weiter an.

Einmal mehr wird durch diese Statistik klar: Nur ein Verbot der Abtreibung in Deutschland wird die Zahlen signifikant senken. Die Abtreibung ist die größte moralische Wunde in diesem Land und die Spätabtreibungen wohl die allergrausamsten, denn durch sie wird ein ungeborenes Kind getötet, das außerhalb des Mutterleibes schon leben könnte.

Eine Schande, daß so wenige Politiker den Mut aufbringen, auf diese Wunde zu zeigen und entschlossenes Handeln zu fordern
.



1800 beim „Marsch für das Leben“

Gegendemonstranten störten die Veranstaltung und entehrten Kreuze

Mehr als 1800 Lebensschützer aus ganz Deutschland haben am gestrigen Samstag an der größten Demonstration in Deutschland für das Lebensrecht, dem „Marsch für das Leben“ in Berlin, teilgenommen. Das waren etwa 600 Teilnehmer mehr als bei der Veranstaltung im letzten Jahr. Der Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL), Martin Lohmann – der unseren Lesern als freier Mitarbeiter bekannt ist – begrüßte die Lebensschützer an der Marienkirche am Platz vor dem Roten Rathaus. Die Route führte später zur Hedwigskathedrale, wo ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert wurde.

Weite Teile der politischen und kirchlichen Prominenz glänzten wie schon in den letzten Jahren durch Abwesenheit. Allerdings formulierten einige Personen des öffentlichen Lebens Grußworte an die Teilnehmer des Marsches für das Leben. Ihre Unterstützung und Ermutigung für das Zeugnis hatten unter anderen der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Volker Kauder, Bildungsministerin Annette Schavan, Verteidigungsminister Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg sowie der Vorsitzenden von Senioren-Union und Junger Union, Otto Wulff und Philipp Mißfelder, zum Ausdruck gebracht. Aus dem kirchlichen Umfeld gab es Unterstützung durch den Päpstlichen Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset, die Erzbischöfe Georg Kardinal Sterzinsky, Joachim Kardinal Meisner und Ludwig Schick sowie die Bischöfe Hanke und Algermissen.

Auch in diesem Jahr gab es eine Gegendemonstration von etwa 200 radikalen Kräften, die versuchten, die friedliche Veranstaltung durch Trillerpfeifen und hasserfüllte Sprüche gegen das Christentum zu stören. Sie entwendeten mehrere der 1000 an die Lebensschützer ausgeteilten Kreuze und entehrten sie. 44 Kreuze mussten durch die Polizei aus der Spree gefischt werden.
Quelle: Kathnews.de

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