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RE: Die Legende des heiligen Rosenkranzes war ein schöner Einstieg in diesen herrlichen Monat, wo wir diesem so wichtigem Gebet beso

von Hildegard Maria , 18.10.2010 12:47

Rosenkranzmonat - Siegeskranz

Der wohl bedeutenste Tag in der Geschichte des heiligen Rosenkranzes war wohl der 7. Oktober 1571, gerade jetzt in unserer Zeit sollten wir ihn kennen, lieben und schätzen wissen; denn er zeigt uns die gesamte Macht der Fürbitte.
Mitte des 15. Jahrhunderts war das Christentum insich gespalten, Uneinigkeit und fehlender Zusammenhalt machten nun Europa offen für die Muslime.

Der türkische Sultan Selim III. rüstete sich zur entscheidenden Schlacht um das christliche Abendland zu erobern und im Glauben zu entfremden.

Jetzt müßte man eigentlich meinen, dass anhand einer so großen Bedrohung die christlichen Länder zur Vernunft kamen und ihre Zwietrachten beiseite legten; doch es war die Zeit, wo gerade in Deutschland die Parole: "Lieber mit den Türken gehen, als mit dem Papst!" seine Runde machte. Zynisch möchte ich fast sagen, dass anhand dieser Parole man nicht zwischen dem 16. Jahrhundert und dem 21. Jahrhundert, des Heute, unterscheiden könnte.

Doch der heilige Papst Pius V. bemühte sich um ein christliches Heer des Abendlandes und so schaffte er es, dass sich Spanien, Venedig und Österreich dem übermächtigen Feind als "eins" entgegenstellte.

Damals waren alle in Angst, denn gerade erst war die Festung Famgusta von den Türken erobert worden und entgegen dem Versprechen des Pasha Mustafa, dass er den christlichen Einwohnern kein Leid zu führen wird, passierte folgendes:
sobald sich die Festung in den Händen der Türken befand, war das Versprechen des Friedens vergessen, Pasha Mustafa ließ alle Christen grausam töten und dem Befehlshaber der Festung, Kommandant Bragadino, ließ er bei lebendigem Leibe die Haut abziehen, steckte ihn in ein Amtsgewand und ließ ihn auf den Rücken einer Kuh durch die gesamte Stadt schleppen. Diese grausamen Taten, das gebrochene Versprechen der Türken ließ Europas Christen erkennen, was ihnen bevorstand. Papst Pius V. empfahl den Krieg der allerhöchsten Dreifaltigkeit an und bat das Volk den marianischen Psalter in diesem Anliegen zu beten.

Der Sohn Karls V., Prinz Johann von Österreich, war der Oberbefehlshaber dieser christlichen Flotte.

Nun begann die alles entscheidende Schlacht am Golf von Patras, am 7. Oktober 1571, Europa bleibt christlich oder wird von den Muslimen erobert; immer mit den Gedanken an die Geschehnisse in der Festung Famgusta.

Die Christen fuhren mit dem Ruf "Vittoria! Vittoria! Viva Christo!" in die Schlacht. Man stelle sich einmal über zehntausend Krieger vor, die diesen Ruf zur selben Zeit brüllten - was eine Stimmung muß damals geherrscht haben, was ein imposanter Eindruck, alleine wenn ich es mir heute vor meinen Augen vorstelle.

Die Schlacht begann und es sah alles danach aus, als ob die Türken die Oberhand hätten, denn die christliche Flotte war teilweise schon in die Enge getrieben. Doch den tapferen Soldaten des Strategen Johann von Österreich gelang es das Kommandoschiff der Türken zu erobern: nun war der Rest des türkischen Heeres Kopflos; sie flüchteten.

Mit das schönste am Sieg war, dass 12.000 christliche Sklaven auf den Galeeren der Türken, wieder zurück in ihre Heimat konnten, frei waren und frei im Glauben, denn sie alle dankten Jesus Christus für ihre Befreiung.

Währenddessen betete der heilige Papst Pius V. für den Ausgang der Schlacht und vertraute auf die Fürbitte Mariens. Am selben Abend des 7. Oktobers mußte Papst Pius V. noch Verhandlungen führen, aber mittendrin erhob er sich und ging ans Fenster und schaute einige Zeit "ganz versunken" in Richtung des Himmels. Plötzlich drehte er sich um und sagte zu den anderen Anwesenden: "Jetzt ist keine Zeit für Geschäfte, eilt zum Herrn um ihn zu danken; denn unsere Flotte hat in dieser Stunde über die Türken gesiegt!"

Er warf sich daraufhin direkt auf die Knie, direkt vor dem Kreuz und einem Bild der heiligen Maria und begann dankend zu beten.

Erst einige Tage später brachte ein Bote die Nachricht über den Sieg über die Türken, Stunde und Zeit stimmten genau mit denen von Papst Pius V. überein.

Als Dank ließ er eine Münze mit den Worten des Psalmisten prägen: "Die Rechte des Herrn hat Großes getan, vom Herrn ist das geschehen!"

Papst Pius V. war überzeugt davon, dass dieser Sieg nur durch die Gnade Gottes und der Fürsprache der allerseligsten Jungfrau erreicht werden konnte: durch das Rosenkranzgebet. Denn genau an dem Sonntag der Schlachtentscheidung hielt die Rosenkranzbruderschaft ihren Bittgang.

Er ordnete an, dass nun als Dank an jedem 7. Oktober das Gedächtnis "unserer lieben Frau vom Sieg" gehalten wird.

Am 1. April 1573 bestimmte Papst Gregor XIII. dass dieses Fest in Zukunft als Rosenkranzfest am ersten Sonntag im Oktober gefeiert wird.

Der 7. Oktober, dass Zeichen des Sieges vom heiligen Rosenkranz. - [LB]

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