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Wichtige Station der "Reisen der Barmherzigkeit": Papst Franziskus bei seiner Ansprache vor den US-amerikanischen Bischöfen am 2

von esther10 , 12.01.2016 01:44

Erzbischof Léonard: „Schlußbericht der Synode zweideutig“ – „Klares Wort“ von Papst Franziskus erwartet
11. Januar 2016 0
Ein Bild, das die Amtszeit Msgr. Leonards prägte: Femen-Attacke und betender Erzbischof
Ein Bild, das die Amtszeit Msgr. Leonards prägte: Femen-Attacke und betender Erzbischof
(Rom) Zu seiner Verabschiedung als Erzbischof von Mecheln-Brüssel und Primas von Belgien, kritisierte Erzbischof André-Joseph Léonard den Schlußbericht der Familiensynode, der „in den heiklen Punkten zweideutig“ geblieben sei. Mit einem Appell forderte er Franziskus auf, sein Petrus-Amt der Einheit und der Kontinuität in der Tradition wahrzunehmen, und in Sachen Ehe und Familie ein „klares Wort“ zu sprechen.

„Einer der unerklärlichsten unter anderen kaum verständlichen Torpedos, die während der Regierungszeit von Papst Franziskus abgeschossen wurden, hat den Erzbischof von Mecheln-Brüssel, Msgr. André-Joseph Léonard getroffen“, so der Vatikanist Marco Tosatti in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung La Stampa. Erzbischof Léonard wurde nach nur fünf Jahren an der Spitze der europäischen „Hauptstadt“ mit Vollendung des 75. Lebensjahres sang- und klanglos verabschiedet, ohne die Kardinalswürde erhalten zu haben, die alle seine Vorgänger seit der Schaffung des Königreichs Belgien bekommen haben.

Erzbischof Léonard übernahm ein leeres Priesterseminar und hinterläßt ein Haus mit 55 Seminaristen

Die Politsöldnertruppe Femen attackierte den Erzbischof zweimal vor laufenden Kameras. Seither hält sich hartnäckig das Gerücht, jemand in Belgien habe es sich einiges Geld kosten lassen, den Erzbischof öffentlich der Demütigung auszusetzen. Als Erzbischof Léonard 2010 sein Erzbistum übernahm, gab es im Priesterseminar nur mehr vier Seminaristen. Nun übergibt er seinem Nachfolger ein Priesterseminar mit 55 Seminaristen, die sich auf das Priestertum vorbereiten.

Léonard war 20 Jahre Professor an der Katholischen Universität Löwen und dreizehn Jahre Bischof von Namür, bevor ihn Papst Benedikt XVI. nach Brüssel berief. Die fünf Jahre als Primas von Belgien wurden zum Opfergang. Die Situation war im liberalen Klima des Landes schon schwierig genug für die Kirche. Léonard wurde zusätzlich zum Opfer seines Vorgängers, Godfried Kardinal Danneels, der aus der Abneigung gegen den von ihm abgelehnten Nachfolger kein Hehl machte. Insgesamt blieb Léonard unter Belgiens Bischöfen weitgehend isoliert. Léonard, damals noch Bischof von Namür, war der einzige Bischof des Landes, der Benedikt XVI. in Schutz nahm, als das belgische Parlament das katholische Kirchenoberhaupt wegen der kirchlichen Lehre zur Verhütung angriff.

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Text: Giuseppe Nardi
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