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In Antwort auf

RE: Aktuelles

von Hildegard Maria , 13.11.2010 08:32

Wir freuen uns über die Rezension von "Christlich glauben und leben" von Harald Stollmeier im "moralblog"! Die erste Auflage des Buches wird aufgrund der großen Nachfrage bereits in unveränderter Form nachgedruckt. - Bestellung beim Verlag St. Josef.

Allgemein
12.11.2010 21:15:32
Die heilige Elisabeth - ganz von Liebe zu Gott und den Menschen erfüllt
(

stjosef.at/predigten; JSp) Der kommende Sonntag wird auch als „Elisabethsonntag“ bezeichnet, weil in wenigen Tagen (am 19. November) der Gedenktag der heiligen Elisabeth gefeiert wird. Am heutigen Tag ruft die Caritas zu Spenden im Rahmen der Inlandshilfe auf; außerdem wird für die sozialen Dienste in der Diözese St. Pölten gesammelt.
Was uns auf jeden Fall bewegt und zu Herzen geht, ist die einzigartige Übung der Nächstenliebe durch die heilige Elisabeth (1207-1231). Diese kam aus Ungarn und war schon in jungen Jahren mit Ludwig von Thüringen vermählt worden. Gemeinsam mit ihrem Gatten kümmerte sie sich um alle Armen und Notleidenden, auch wenn sie am Hofe deshalb Anstoß erregte. Als ihr Gatte starb, den sie von Herzen liebte, wurde sie von ihren Gegnern von der Wartburg vertrieben. Gute Freunde setzten sich für sie ein, sodass sie dann doch ihr Witwengut zurück erhielt. Doch verschenkte die junge Witwe fast alles, was sie besaß an die Armen. Und dann wurde sie selbst, nachdem die Versorgung ihrer Kinder sicher gestellt war, ein Mitglied im Dritten Orden des Heiligen Franziskus. Wie schon als Fürstin setzte sie ihre caritative Tätigkeit fort und betreute persönlich die Armen, Kranken und Sterbenden in einem von ihr gegründeten Hospital in Marburg an der Lahn. Früh vollendet starb sie im Alter von 24 Jahren. - Lesen Sie die Predigt für den 33. Sonntag im Jahreskreis in vollem Wortlaut!

12.11.2010 21:26:41
Anzeige bei Staatsanwaltschaft St. Pölten wegen Beleidigung der Gottesmutter
(

kath.net) Im Zusammenhang mit der "Kunstausstellung" im niederösterreichischen Landhaus hat jetzt der FPÖ-Nationalrat Walter Rosenkranz eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Sankt Pölten übermittelt. Ein australischer "Künstler" hatte eine Marienstatue mit einem übergroßen Kondom verhüllt und überdies mit Ejakulatsattrappen verunglimpft, was seit kurzem im Landhaus ausgestellt ist. Der FPÖ-Nationalrat beruft sich in der Sachverhaltsdarstellung auf § 188 des Strafgesetzbuches, in dem im Falle der "Herabwürdigung religiöser Lehren, Praktiken und Symbole" folgendes vorgesehen ist: "Wer öffentlich eine Person oder eine Sache, die den Gegenstand der Verehrung einer im Inland bestehenden Kirche herabwürdigt oder verspottet, unter denen sein Verhalten geeignet ist, berechtigtes Ärgernis zu erregen, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen." "Der Künstler hat immerhin selbst eingeräumt, aus einem pubertären Gefühl heraus die Marienstatue beschmutzen zu wollen, was für die strafrechtliche Beurteilung wichtig ist", so Rosenkranz.
"Die selben strengen Maßstäbe, die zur sofortigen Sperre einer Internetseite geführt hat, auf der im Rahmen eines Computerspiels mittels einer Stopptaste Moscheen zum Verschwinden gebracht wurden, müssen auch in diesem Fall gelten", fordert Rosenkranz. "Die Staatsanwaltschaft Sankt Pölten wird daher auch entscheiden müssen, ob sie diese blasphemischen Pseudo-Kunstwerke entfernen und sicherstellen lässt". Was jedenfalls aber auch noch zu klären wäre, sei, wer überhaupt in Ausübung des Hausrechts im niederösterreichischen Landtag eine Aufstellung der Objekte genehmigt bzw. geduldet habe. "Diese Personen sind als Mittäter im strafrechlichen Sinn zu betrachten", so Rosenkranz weiter.
(news.stjosef.at) Bischof Klaus Küng hat bereits öffentlich seinen Protest gegen die Darstellungen kundgetan. Der niederösterreichische Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, der sein christliches Bekenntnis verbal in oft mutiger Weise kundtut, ist aufgerufen, im konkreten Fall eine beherzte Tat zu setzen und jene Objekte der Ausstellung von Mark Rossell im Niederösterreichischen Landhaus entfernen zu lassen, welche die religiösen Überzeugungen vieler Menschen im Hinblick auf die heilige Jungfrau Maria verletzen. Mails an LH Pröll können gesandt werden an lh.proell@noel.gv.at.

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