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Prophetisches Reden hat ein Ende, doch die Liebe bleibt

von esther10 , 30.01.2016 11:37

Prophetisches Reden hat ein Ende, doch die Liebe bleibt
Homilie am 4. Sonntag im Jahreskreis
31. Jänner 2016, Lesejahr C

L 1: Jer 1,4-5.17-19; L 2: 1 Kor 12,31-13,13; Ev: Lk 4,21-30
Die liturgischen Texte finden Sie im Schott-Messbuch online

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Warum gilt ein Prophet nach den Worten Jesu nichts in seiner Vaterstadt? Weshalb wird er in seiner Heimat nicht anerkannt? Warum geben ihm seine Verwandten und seine Familie nicht jene Ehre und jenes Gehör, welche ihm als Prophet gebühren?

Jesus hat dies selber erfahren, als er in seiner Heimatstadt Nazareth auftrat und machtvoll die Botschaft vom Reich Gottes verkündete. Zwar fand seine Rede zuerst Beifall, doch dann regten sich kritische Stimmen. Wie konnte einer der Ihrigen mit solcher Vollmacht auftreten? War er vielleicht etwas Besonderes? Sie kannten Jesus doch von seiner Kindheit und Jugend an und wussten, aus welchem Elternhaus er kam. Jesus galt als der Sohn Josefs, des Zimmermanns – und dieser Jesus sollte jetzt plötzlich ein Prophet sein?

Zu einem guten Teil verstehen wir diese Argumente. Wenn sich plötzlich jeder gewöhnliche Mensch als Prophet ausgeben würde, wohin kämen wir dann?

Und doch irrten sich jene Menschen, die meinten, Jesus besonders gut zu kennen. Die tägliche Vertrautheit mit ihm hatte ihnen den Blick dafür genommen, das anzuerkennen, was außerordentlich ist. Es ist die Weise Gottes, durch Menschen zu sprechen, denen wir es nicht zutrauen. Auch Jesus Christus, der Sohn Gottes, wollte vor den Menschen arm und gering erscheinen, um gerade durch seine Demut und Armut die Herrlichkeit des Reiches Gottes offenbar werden zu lassen. Gott geht es nicht um Spektakel, um große Zeichen und Wunder, um Schauspiele, Shows und Events, die er ohne weiteres bewirken und veranstalten könnte, sondern um die Weckung unseres Glaubens und die Antwort unserer Liebe. Was wirklich zählt vor Gott, ist ein demütiges Herz, das auf ihn allein vertraut und auf ihn seine feste Hoffnung setzt. Gott riskiert sozusagen lieber die Ablehnung in gewissen Kreisen, als dass er sein Wort vom Himmelreich der Verfälschung und Abschwächung preisgibt!

Jesus Christus ist den geraden Weg gegangen; auch Mächtige konnten ihn nicht beugen. Doch den Armen und Geringen war er zugewandt; der Sünder hat er sich erbarmt und sich der Kinder wertschätzend angenommen. Auch die Kirche darf jenes Wort der Hoffnung und des Heils, das ihr von Gott her anvertraut ist, nicht verraten. Da mögen noch so viele sagen:

„Heute hat diese Botschaft keine Chance mehr. Wir müssen sie ändern und den Menschen schmackhaft machen.“

Eher vergehen Himmel und Erde, als dass die Worte des Herrn vergehen werden (vgl. Mt 24,35). Was aber wird letztlich bleiben? Der Apostel Paulus antwortet uns im ersten Brief an die Korinther: „Die Liebe hört niemals auf. Prophetisches Reden hat ein Ende.“ (1 Kor 13,8).

So wollen wir dem Herrn nachfolgen und den Weg des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe beschreiten. In Taufe und Firmung ist uns allen die Sendung eines Propheten anvertraut worden. Wir dürfen Zeugen sein für die frohe Botschaft des Heils in Jesus Christus, und wir sollen uns nicht fürchten vor den Menschen, wie es in der ersten Lesung aus dem Buch Jeremia heißt. Gottes Heiliger Geist ist bei uns und stärkt uns in all unserer Schwachheit.

Möge uns Christus, der Herr, einst aufnehmen in die himmlischen Wohnungen; die Fürbitte der Gottesmutter Maria und des heiligen Josef begleite uns auf dem guten Weg durch diese Zeit hier auf Erden, dem ewigen Ziel entgegen!
Amen
http://spindelboeck.net/
http://stjosef.at/artikel/straft_gott_oder_das_leben.pdf
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