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RE: Drangsal Einführung

von Hildegard Maria , 21.10.2010 13:01

Über die Endzeit


Vielleicht sollte zunächst geklärt werden, was unter „Endzeit“ im biblischen Sinne zu verstehen ist.

Endzeit, oder die Zeit des Endes, wie sie die Bibel nennt, hat nichts mit dem Untergang des Planeten Erde zu tun, bei dem nach volkstümlicher Meinung die herrliche Schöpfung Gottes total vernichtet würde. Gottes Wort in der Bibel kündet keinesfalls die endgültige Vernichtung der Himmelskörper an. Es spricht vielmehr von einer Vernichtung der „Welt“ und meint dabei die menschlichen Werke, Herrschaften und Ideologien (Jes 2,2-4; Dan 2,44; Matth 24,3-44; Offb 11,15), die durch den Sündenfall geprägt sind. In dieser Zeit werden für uns Menschen sichtbare Zeichen Gottes geschehen, damit wir erkennen, dass die baldige Wiederkunft Christi bevorsteht.

Nicht Weltuntergangsstimmung soll unser Leben bestimmen, sondern die Freude über den kommenden Christus. Menschen, die Jesu Worten Glauben schenken, brauchen sich in dieser Zeit nicht zu fürchten, sondern sie freuen sich auf den wiederkommenden Christus und sein Reich (Lukas 21, 28).

Die Zeit der menschlichen Vorherrschaft über die Erde wird abgeschlossen durch die sichtbare und persönliche Wiederkunft Jesu Christi zum Planeten Erde. Jeder lebende Mensch wird ihn kommen sehen. Das geschieht nicht global irgendwo, sondern im selben Moment weltweit. Auch hierzu nennt die Bibel für die Menschen erkennbare Zeichen.

Jesus wird die zerstörerischen Mächte dieser Weltzeit vernichten (1.Kor 15,23.24) und die chaotische und heruntergewirtschaftete Welt zu einem weltweiten Garten Eden neu erschaffen, in dem Frieden, Gerechtigkeit und einmütige Verehrung Gottes geben wird (Jes 65,17-25; Offb 21,1-5). Diese Neuerschaffung der Welt wird nach Aussage der Bibel im Buch Offenbarung nach einem Millennium von 1000 Jahren nach seiner Wiederkunft geschehen.
Endzeit ist demnach die Zeit, die dem erneuten Erscheinen Jesu Christi vorausgeht (vgl. 2.Tim 1,10 mit 2.Tim 4,1). Sie ist durch besondere Zeichen gekennzeichnet, die Gott durch seine Propheten, seinen Sohn und dessen Apostel angekündigt hat. Die Bibel nennt diese Voraussagen „Zeichen der Zeit“ (Matth 16,3).

Einige Zeichen möchte ich Ihne gerne vorstellen, die in der Bibel genannt sind:

Angst

Wenn wir die Bibelstellen nachlesen, welche die Endzeit beschreiben, erfahren wir, was wir in der Endzeit zu erwarten haben. Gottes Wort kündigt an, dass die äußeren Umstände und Lebensverhältnisse nicht besser, sondern schlechter werden. Jesus beschreibt die Zeit kurz vor seinem Erscheinen mit den Worten:
„Und auf Erden werden die Völker voll Angst sein und ratlos über dem Tosen des Meeres und der Wogen; die Menschen werden vergehen vor Furcht und Erwartung dessen, was über den Erdkreis kommen soll; denn die Kräfte des Himmels werden erbeben, und dann werden sie des Menschen Sohn kommen sehen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit“ (Luk 21,25-27; Dan 12,1.2). Dies können wir heute überall erleben: Die Angst vor Terrorismus, die Angst vor Naturkatastrophen, Angst vor Übergriffen und Gewalt auf offener Straße, Angst vor materiellen Verlust, Angst vor Kriegen und nicht zu vergessen die allgegenwärtigen kleinen und großen Phobien der heutigen Menschheit. Es herrscht ein schleichendes Angstgefühl in jedem von uns, eine Angst, die im Hinblick auf das heutige Weltgeschehen auch nicht unbegründet scheint.

Gewalttätigkeiten
Die Endzeit wird trotz des materiellen Wohlstands auch eine Zeit der Ratlosigkeit und der Furcht vor dem Verlust des Erreichten und vor uneingeschränkter Gewalttätigkeit sein. Auch die intensivsten weltweiten Friedensbemühungen nehmen uns Menschen nicht die Angst vor einem möglichen, alles vernichtenden Weltkrieg.
Jesus sprach darum auch von „Kriegen und Kriegsgeschrei“ (Matth 24,7). Kriege mit weltweitem Ausmaß, sogenannte Weltkriege mit ihren zerstörerischen Völkermorden, die auch die Zivilbevölkerung nicht mehr verschont, hat es erstmals im 20. Jahrhundert gegeben. Nach Angaben der amerikanischen Forschungsgruppe WPI (World Priorities Incorporation) wurden in den vergangenen Jahren so viele Kriege wie nie zuvor gezählt. Es wurden weltweit 29 Konflikte mit militärischer Gewalt ausgetragen, mit sechs Millionen Kriegstoten. Es gibt auch wissenschaftlich-historische Untersuchungen, die belegen, dass im 20. Jh. mehr Menschen gestorben sind, als in allen vorherigen Jahrhunderten zusammen. Die steigende Gewaltbereitschaft unter der Zivilbevölkerung und die zunehmende Aggressivität ist gemeinhin spürbar und lässt sich besonders in Großstädten erfahren, wo sie sich mit schrecklichen Ausmaßen manifestiert. Bandenkriege, in denen jeden Tage dutzende Menschen getötet werden, sind in Amerika an der Tagesordnung, es gibt Mafia- und Drogenkriege auf der ganzen Welt. Kaum mehr kommen wir zur Ruhe, unsere Welt ist zu einem einzigen Brandherd verkommen.

Gottlose Menschen
Das auffällig materialistisch geprägte Verhalten der Menschen in der Endzeit kündigte Jesus ebenfalls an, als er die Menschheitsgeneration in den letzten Tagen mit den Menschen zur Zeit Noahs und den gottlosen Bewohnern der Städte Sodom und Gomorra verglich. Er sagte:
„Wie es aber zu Noahs Zeiten war, also wird es auch bei der Zukunft des Menschensohnes sein. Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, freiten und sich freien ließen bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging und merkten nichts, bis die Sündflut kam und raffte sie alle dahin; also wird auch die Zukunft des Menschensohnes sein“ (Matth 24,37-39).

Die Zeitgenossen Noahs lebten gedankenlos und verachteten die Warnung vor dem Verderben der Sintflut.
Ebenso verhielten sich die Menschen in den Städten Sodom und Gomorra (Luk 17,24-36). Sie lebten ihre Triebe aus und missachteten die Warnungen aus Gottes Wort.

Heute gehen die Menschen der Welt ihren Geschäften nach, sind betriebsam und ehrgeizig und streben nach materiellem Wohlstand und persönlicher Freiheit. Ihre technischen Errungenschaften, ihre politischen Probleme und die Verbesserung ihres Lebensstandards nehmen sie so sehr in Anspruch, dass zum Nachdenken über Gottes Walten keine Zeit bleibt. Man will sich von Gottes Wort nicht mehr leiten lassen (Luk 18,8). Dieses Denken macht selbst in unseren Familien nicht halt. Jugendliche, die als Kinder Jesus von Herzen liebten, meinen nun nichts verpassen zu müssen und nehmen am genussvollem Leben teil. Auch versucht die Wissenschaft all ihre Entdeckungen mit dem Verstand, anstatt mit Gottes Wirken zu erklären - und stößt dabei immer mehr an ihre Grenzen.

Die Grünen fordern das Verbot von religiösen Zeichen an deutschen Schulen, in weiten Teilen Deutschlands wird der Religionsunterricht abgeschafft, die Liturgie der Kirche erlaubt jedem Hinz und Kunz an den Tabernakel zu gehen und die Ehrfurcht vor Gott sinkt selbst innerhalb der heiligen Messe. Es gibt einen Mangel an Priesterberufungen, der Islam wächst unaufhaltsam, unterstützt von gottlosen Atheisten und mit dem Ruf der Kirche geht es in der ganzen Welt bergab.

Jesus hat damit vorhergesagt, dass die Welt vor seiner Wiederkunft einen Tiefpunkt wie nie zuvor erreichen wird und zwar in politischer, wirtschaftlicher, ökologischer, geistlicher und moralischer Hinsicht, sowie auf vielen anderen Gebieten.
Katastrophen und Seuchen
Jesus sprach auch von „Erdbeben“ (Matth 24,7). Die Häufigkeit von schweren Erdbeben hat in den letzten Jahrzehnten ständig zugenommen. Zählte man von 1897 bis 1966 - also in einem Zeitraum von etwa 70 Jahren - 27 Erdbeben über der Stärke 6 der Richterskala, so waren es allein von 1967 bis 1976 - also einem Zeitraum von 10 Jahren - bereits 180 Erdbeben über der Stärke 7. In den Jahren von 1968 bis 1988 kamen insgesamt etwa 450.000 Menschen bei Erdbeben ums Leben.
s. auch Bericht "Die Erde in Aufruhr"

Ein neues Phänomen sind die Monster Wellen der Weltmeere. Über 40.000 Handelsschiffe befahren die Meere und im Jahr 2000 versanken nach den Angaben der Versicherung Llodys weltweit 167 Schiffe, davon 81 bei schwersten Seegang, bei dem Monsterwellen eine Rolle gespielt haben. Wie aus einem Nichts entstehen bei hohen Windgeschwindigkeiten Wellen bis zu einer Höhe von 35 Metern und rollen mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h über die Meeresoberfläche. Wird ein Schiff davon erfasst, dann geht es in der Regel sofort unter, da die Schiffe für eine Wellenhöhe von 17 Metern ausgelegt sind. Solche Wellen hat es in der Vergangenheit nie gegeben.

Jesus sprach auch von „Pest“ und „Seuchen“ (Matth 24,7; Luk 21,11). Kaum glaubte man, die klassischen Seuchen, etwa Pest, Pocken und Cholera, durch entsprechende Medikamente und Impfstoffe besiegt zu haben, da traten neue, unbekannte Seuchen auf, von denen gegenwärtig besonders eine ihren grausamen Tribut fordert: die das Immunsystem lahmlegende Seuche Aids.

Nach der Botschaft Jesu, dass Asien nun als erstes für die Vergehen der Menschheit leiden müsse, gab es einen Taifun in Birma, mit über 130.000 Toten, ein schweres Erdbeben in China mit über 35.000 Toten und ein weiteres Erdbeben der Stärke 7,2 in Japan, bei dem über 200 Menschen starben. All dies geschah in weniger als einem Monat.

Selbstsüchtige Menschen
„Das aber sollst du wissen, dass in den letzten Tagen schwere Zeiten eintreten werden. Denn die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldgierig, Prahler, Übermütige, Lästerer, den Eltern ungehorsam; undankbar, gottlos, lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unenthaltsam, zuchtlos, dem Guten feind; treulos, leichtsinnig, aufgeblasen, die das Vergnügen mehr lieben als Gott.“
(2.Tim 3,1-4)

Die Endzeit ist darum auch gekennzeichnet durch die freiwillige Entscheidung der meisten Menschen gegen Gott und gegen sein Wort. Wer fühlt sich heute noch Gott gegenüber verantwortlich? Heute ist es üblich, an Gott und am Wortlaut der Bibel zu zweifeln! Man nimmt den Schöpfungsbericht nicht ernst, hält den Bericht von Noah und der Süntflut für eine nette Legende und beurteilt die von Jesus gewirkten Wunder als Taschenspielertricks, mit denen er die damaligen einfachen Menschen verblüffte.

Selbst viele Theologen aus allen Konfessionen, legen die Bibel so aus, wie es die Zeit erfordert oder haben gar selbst Zweifel an der vollständigen Inspiration Gottes.

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