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Net - Doktor...Sodbrennen

von esther10 , 10.03.2016 22:57

Net - Doktor

Heliocobacter, Magenschleimhaut Entzündung

http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/He...obacter102.html
http://www.stozzon.de/koerpergeruch/knob...d-zwiebeln.html
+
Sodbrennen
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/chr...rmeiden-ia.html

09.03.16
Heimische Pflanzenöle: Gesünder als Olivenöl
öl


Die mediterrane Ernährung gilt als besonders gesund – insbesondere auch wegen des reichlich verwendeten Olivenöls. Nun zeigt sich, dass andere Pflanzenöle den Steinfruchtextrakten in puncto Gesundheitsschutz deutlich überlegen sind.

http://www.fid-gesundheitswissen.de/

Einen entscheidenden positiven Effekt auf Herz und Stoffwechsel hat offenbar die Linolsäure. Diese kommt in verschiedenen Pflanzenölen vor, besonders reichlich in Traubenkern- und Distelöl. Auch Sonnenblumenöl enthält davon relevante Mengen. Forscher um Martha A. Belury von der Ohio University haben herausgefunden, dass sich bei Männern und Frauen mit höheren Spiegeln dieser Fettsäure im Blut tendenziell weniger Fett zwischen den Organen ansammelt. Dieses sogenannte viszerale Fettgewebe produziert Botenstoffe, die Arterienverkalkung und damit Herzinfarkt und Schlaganfälle begünstigen.

Linolsäure - wirksamer Gesundheitsschutz

Außerdem geht ein höherer Linolsäurespiegel mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit für eine Insulinresistenz einher, fanden die Forscher. Bei diesem Phänomen können die Körperzellen weniger gut Zucker aus dem Blut aufnehmen – es droht ein Typ-2-Diabetes.

Bereits anderthalb Teelöffel Linolsäure täglich reichten aus, um die Körperfettverteilung und damit die Gesundheit positiv zu beeinflussen, scheiben die Forscher.

Olivenöl ist dafür allerdings keine gute Quelle: In ihm steckt die gesunde Fettsäure nur in geringen Mengen. Stattdessen enthält es viel Ölsäure. Ob diese eine ähnlich günstige Wirkung im Körper entfaltet wie Linolsäure, haben die Forscher ebenfalls untersucht.

Olivenöl – zweifelhafte Wirkung

Sie fanden heraus, dass höhere Spiegel an Ölsäure zwar tatsächlich mit reduzierten Entzündungsreaktionen im Körper einhergehen (die wiederum Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes begünstigen). Die Fettverteilung im Körper, insbesondere die Menge an viszeralem Fettgewebe, beeinflusste Ölsäure trotzdem nicht positiv. Das galt auch für die Insulinresistenz der Teilnehmer und damit ihr Diabetesrisiko. „Dieses Ergebnis ist völlig unerwartet aufgetaucht und hat uns wirklich überrascht“, sagt Studienleiterin Belury. Immerhin steht Olivenöl seit langer Zeit ganz oben auf der Liste der als gesundheitsförderlich geltenden Lebensmittel. Ähnlich enttäuschend fiel im Rahmen der Studie die Beurteilung der ebenfalls als Herzschutz gepriesenen langkettigen Omega-3-Fettsäuren aus, die in fettreichen Fischen zu finden sind.

Für die Untersuchung hatten die Wissenschaftler 139 Männer und Frauen im Hinblick auf ihren Körperfettanteil und dessen Verteilung hin untersucht. Außerdem ermittelten die Forscher eine mögliche Insulinresistenz sowie Entzündungsstoffe im Blut der Probanden wie Interleukin-6 und C-reaktives Protein (CRP). Dem gegenüber stellten sie den Fettsäuregehalt, den sie in den roten Blutkörperchen ihrer Probanden nach zwölfstündigem Fasten fanden. Dieser gibt Aufschluss über die Aufnahme der verschiedene Fettsäuren mit der Nahrung.
http://www.netdoktor.de/

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Paleo-Diät - essen wie in der Steinzeit

www.paleo360.de, nico richter, paleo di
© Silvio Knezevic
Die Idee steckt schon im Namen: Paleo kommt von Paläolithikum, der Altsteinzeit. Das Konzept geht davon aus, dass wir an die ursprüngliche Ernährung der Jäger und Sammler, vor der Einführung von Ackerbau und Viehzucht, am besten angepasst seien. Basis sind unverarbeitete Lebensmittel, aber ohne Zucker, Getreideprodukte oder Milch. Blogger und Kochbuchautor Nico Richter betont, dass Paleo keine Low-Carb-Diät ist, wozu sie vielfach gezählt wird, sondern eine langfristige Ernährungsumstellung, die in erster Linie gesund halten soll. Auf www.paleo360.de erklären er und sein Team das Konzept und kreieren neue Rezepte.

Nico, warum gerade Paleo, was ist das Besondere?
Paleo ist für mich die einzige Ernährungsweise, die eine logische Erklärung bereit hält, warum der menschliche Körper auf viele moderne und stark verarbeitete Lebensmittel mit Krankheiten und gesundheitlichen Problemen reagiert. Das einfache Konzept von Paleo ermöglicht eine langfristige Ernährungsumstellung ohne Kalorienzählen, basierend auf frischen und natürlichen Zutaten. Und die Erfolge sind umwerfend.

Für wen ist Paleo nach Deinen Erfahrungen geeignet?
Paleo ist eigentlich für jeden geeignet, da die Ernährungsform basierend auf den persönlichen Zielen angepasst werden kann, egal ob es ums Abnehmen, die Gesundheit oder den Muskelaufbau geht.

Was hilft mir, die Ernährung auf Paleo umzustellen?
Wir empfehlen Paleo mit einer 30-Tage-Challenge zu starten. Die konsequente Umstellung am Anfang erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit und ermöglicht es, wirklich zu erspüren, wie gut es dem Körper eigentlich gehen kann. Danach kann jeder selber entscheiden, ob und wie er Paleo weiterführt.



Paleo wird oft als fleischlastig beschrieben. Was machen Vegetarier?
Paleo beinhaltet zwar Fleisch, der Hauptbestandteil ist aber Gemüse. Es geht nicht darum, viel Fleisch zu verzehren, sondern es zählt vor allem dessen Qualität, also: Wo kommt es her, wie wurden die Tiere gehalten und gefüttert? Wir verzichten komplett auf Produkte aus Massentierhaltung. Paleo vegetarisch umzusetzen, ist möglich, bringt aber neue Herausforderungen mit sich.
https://www.paleo360.de/

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