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Hoffe auf den Herrn

Da sind wir daheim, ca......

 von esther10 , 26.10.2010 15:53

Ein Wort von ihm für jeden Tag
Pater Kentenich gab vielen tausenden von Menschen mit seinen Worten Mut für das Leben. Möchten auch Sie ein Wort von ihm?


http://www.liebfrauenhoehe.de/content/02...ow=1&id=0.3.3.1





Auf der Liebfrauenhöhe, war ich schon oft, zu Exerzitien, Frauentage, zur Beichte, Wallfahrt. usw...

http://www.liebfrauenhoehe.de/


Diese beiden Schwestern sind Zwillingsschwestern, wunderbar, sind sehr liebe Schwestern.



Unsere Zwillinge

»Ich bin nicht ihr, sondern ihm nachgefolgt«, sagt Schwester Annamaria und lacht. Vier Jahre war ihre Zwillingsschwester Hildegard bereits bei den Schönstätter Marienschwestern auf der Liebfrauenhöhe in Rottenburg-Ergenzingen, bevor sich auch die zehn Minuten Jüngere für den Eintritt entschied. Seit mehreren Jahren leben die 50-jährigen Zwillinge nun gemeinsam im Provinzhaus – und sehen sich doch nicht so oft. Schwester Annamaria Ruprecht leitet die Kunst- und Buchhandlung im Haus und Schwester Lioba Ruprecht ist als Provinzoberin viel unterwegs
.

Mehr zu Sr. M. Lioba und Sr. Annamaria - Download

http://www.liebfrauenhoehe.de/Berichte/F...-Schwestern.pdf



[/blau]Dom zu Rottenburg,wo unsere Gegend dazu gehört




Unsere schönstatt - Zweigstelle Liebfrauenhöhe




Wallfahrtskirche Weggental, mit Kloster, auch in der näheren Umgebung



Innenansicht vom Weggentaler Kirchle



http://www.swr.de/swr4/bw/regional/tuebi...9vor/index.html

http://www.google.de/imgres?imgurl=http:...%26tbs%3Disch:1




Schönstatt - Männerbund

http://www.schoenstatt-maennerbund.de/

]Schönstätter - Männerliga

DER VATER

Ich sah das Kind vor mir hergehen. Es trug einen Korb mit Essen. Und weil das Kind, ein Mädchen von vielleicht zehn oder elf Jahren, nicht gerade stark und der Korb schwer war, ging es mit hängender Schulter.

Da waren auch Frauen, die den gleichen Weg machten, es war ja um die Mittagszeit, und die außerhalb der Stadt gelegene Fabrik hatte in ihrer großen Pause die Arbeiter zur Erholung entlassen. Das Kind versuchte zuweilen mit den Frauen in gleichen Schritt zu kommen oder sich einer Gruppe anzuhängen, aber die Frauen, immer beschäftigt und auf die Ausnutzung ihrer Zeit bedacht, hielten sich nicht lange auf, wenn das Mädchen zweimal abzustellen gezwungen war: in einer armen Einsamkeit bewegte sich das Kind auf einen noch unsichtbaren Menschen zu, der seiner wartete oder ihm vielleicht schon entgegenging.

Ja, er ging ihm wohl schon entgegen. Denn überall trafen sich jetzt die Frauen mit den Männern aus der Fabrik. Man machte nicht viele Worte bei dem Wiedersehen, die Arbeiter nahmen den Korb, stiegen über den Straßengraben und setzten sich unter den Baum ins Gras. Dann hoben sie etwas neugierig den Deckel ab und begannen mit ihrem einfachen Mahl.

Hier saß eine kleine Gruppe und dort. Auf einmal war die Straße leer und das Mädchen als wandernder Punkt allein auf ihr. Ich bekam einen leichten Schreck: wie wenn der Vater vielleicht verunglückt war und nicht kommen konnte? Wenn die Kleine ahnungslos in die irgendwo lauernde Nachricht hineinlief, daß sie das Essen vergeblich herbeigetragen hatte. War es nicht möglich, daß sie heute zum ersten Male der Mutter das nicht leichte Geschäft abgenommen hatte und nun mehr mit sich trug als nur das Essen: die Freude, des Vaters Lob zu hören, seine Anerkennung?

Sieh, da kam von der Gegenseite nun doch ein Mensch gegangen. Mit langen Schritten maß er die Straße. Jetzt hob er die Hand und winkte. Da stellte das Mädchen den Korb hin, beschattete sich die Augen und schaute voraus. Dann griff sie, schneller als bisher, nach dem Korb, dem Vater möglichst rasch nahe zu kommen ... Dann war auf einmal alles aus. In dem Bemühen, seine Gangart zu beschleunigen, rutschte das Mädchen aus, stolperte. Ich sah wie das Körperchen zusammenzuckte und hilflose Bewegungen machte, das Unglück zu bannen. Die Füße verschlangen sich in den Henkel, es entstand ein klirrendes, zerbrechendes Durcheinander ... Darüber war der Vater herbeigekommen. Ich war darauf gefaßt, daß dieser Mensch, nun um die Freude des Mittagessens gebracht, mindestens einen Augenblick die Beherrschung verlieren würde, die Hand heben und auf das Mädchen einschlagen. Alles war jetzt in die Hand des Arbeiters gelegt, er durfte entscheiden, wie er es aufnahm ...

Wie war ich aber überrascht, als der Vater das weinende Kind sanft streichelte und ihm Worte des Trostes schenkte. Er behauptete, daß die Sache gar nicht so schlimm sei, nein gar nicht. Er ergriff, es zu beweisen, den Korb, stellte ihn dann aufrecht und räumte den ausgelaufenen Inhalt zusammen. Durch den Boden tropfte die dicke Suppe. An den Wänden klebte Kartoffelsalat. Aber der Vater kratzte den Salat ruhig und fast andächtig zusammen, und weil die Schüssel zerbrochen war, aß er ihn direkt auf. Das Kind hatte sich wieder gefaßt und saß großäugig neben ihm. Der Vater reichte ihm zwischendurch selbst einen Löffel voll. Da schluckte das Mädchen und kaute mit vollen Backen und sah den Vater mit einem Blick namenlosen Dankes an. Noch viel, viel schöner war jetzt die Freude, sie war ganz verinnerlicht, ganz tief ...

Da schämte sich das Unglück und schlich davon, denn es verstand nichts von der Kraft der Liebe. Als ich vorbeikam und den Vater grüßte, legte sich gerade das Kinderhändchen in seine starke Faust, gleich als ob ein Vöglein sich in seinem Nest verschlupfte.

( Heinrich Litterer )





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Fröhlich sein,
Gutes tun
und die Spatzen
pfeifen lassen.
Don Bosco
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