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Hoffe auf den Herrn

RE: Gebetskreis

 von esther10 , 01.07.2011 19:05

Lourdes

Bitte bei allen diesen Filmchen, rechts unten im bild das Kreuzchen anklicken, dann geht die Werbung raus. Danke

Bitte bei allen diesen Filmchen, rechts unten das Kreuzchen anklicken, dann geht die Werbung raus. Danke


Ein wunderbares Zeugnis, das man am Pfingstmontag,... 24.5.2010... bei der Messfeier, in der Grotte von Lourdes erleben konnte....und erlebt hat.

Ein Leser von kath.net schreibt...
Lourdes LIVE

http://lourdes-radio.com/player_live/pla...er-token_de.php

Waldi schreibt.... es war kurz vor 9 Uhr.

"Mystischer Zwischenfall in Lourdes?"
Diese kleine, aber wahre Geschichte hat zwar nicht direkt mit dem obigen Bericht etwas zu tun, doch mit Pfingsten allemal. Aber der Reihe nach. Heute kurz vor neun Uhr vormittags habe ich per Internet in die Erscheinungsgrotte nach Lourdes geschaltet. Dort wurde gerade eine Messe mit etwa 20 bis 25 Priestern in spanischer Sprache zelebriert. Die meisten Teilnehmer der Messe bestanden hauptsächlich aus spanischen Soldaten, die gegenwärtig an der internationalen Militärwallfahrt in Lourdes teilnehmen. Als ich auf den Altar blickte, wollte ich meinen Augen nicht trauen. Stolziert doch tatsächlich auf dem dicht umstellten Altar eine weiße! Taube gemächlich hin und her. Plötzlich begannen die verdutzten Priester und viele Zeugen dieses seltsamen Ereignisses wie im Freudentaumel an zu klatschen. Wenig später erhob sich die Taube in senkrechtem Steigflug himmelwärts.
Ich verbürge mich, auf Gott bezogen, für diese wahre Geschichte, die sich heute am 24. Mai 2010 kurz vor 9 Uhr in der Erscheinungsgrotte Massabielle vor unzähligen Zeugen zugetragen hat.
Es mag jeder für sich selbst zu erklären versuchen, warum eine weiße Taube am Pfingstmontag, sich auf dem dicht belagerten Altar in der Grotte zu einem kurzen, aber effektvollen Stelldichein eingefunden hat!

Die weiße Taube ist das Smbol des Heilgen Geistes, und Pfingsten ist ja das Fest des Heiligen Geistes.

Ein wundervolles Ereignis, das der liebe Gott uns wieder nahe bringen wollte.. G.F.

http://www.lourdes-radio.com/player_live...er-token_de.php

Schönstatt - Heiligtum in Rom / Belmonte

Kardinal Ratzinger im Schönstatt-Heiligtum Belmonte beim Gebet

http://www.schoenstatt.de/news2002/04april/2t0418_de_rom.htm

Schönstatt in Rom - Pater Kentenich im Herzen der Kirche....

http://www.schoenstatt.de/news2003/04apr...rom_zentrum.htm

http://www.schoenstatt.de/service/service-sehenswert-de.php

Beten ist so wichtig...

http:/www.slide.com/r/5_33ZgVh7T_QazbjDAFP-v0Fc_hXYdQ2?previous_view=mscd_embedded_url&view=original

http://www.slide.com/r/rhfVyBY13D8dNpklu...l&view=original

http://www.urheiligtum.de/

http://www.urheiligtum.de/DE/99-Anhang/01-Anliegenbuch.php
Gebetsanliegen, bitte Link anklicken

im Wald - eine Einsiedelei in Schönstatt
Pater Wolfgang Götz, Jahrgang 46, ist Schönstatt-Pater und lebt als Einsiedler in Schönstatt, Deutschland. Im folgenden Interview erzählt er von seinen Erfahrungen
in der Stille.

www.schoenstatt.de/news2007/10/7t1063de-pur-e...

http://www.slide.com/r/kVflDfgL7D-SGFhM8...l&view=original

Pater Götz, seit wann leben Sie hier in Schönstatt bei Berg Sion in Ihrer Holzhütte?

Die Hütte wurde am 8. Dezember 1987 eingeweiht, und im Frühjahr 1988 bin ich eingezogen. Ich war damals 41 Jahre alt. Seitdem lebe ich hier. Mittlerweile kam noch ein kleines Oratorium, d.h. eine kleine Kapelle, und ein Arbeitsraum genauer ein Honigschleuderraum dazu.

Wie sieht denn Ihr normaler Alltag aus?

Mein Lebensrhythmus ist durch die tägliche heilige Messe, die Gebetszeiten des Stundengebetes und die stille Anbetung geprägt. In der Tradition der alten Mönche sollte schon die Nacht durch das Gebet geheiligt werden, deshalb beginne ich um 5 Uhr mit der Vigil, dann folgt die Laudes, darauf eine Zeit für Betrachtung und geistliche Lesung. Zwischendrin bereite ich mir mein Frühstück und räume mein Zimmer auf. Am Vormittag mache ich dann meist irgendwelche körperliche Arbeit (z.B. Arbeit im Wald, Holz sägen). Das ist ein guter Ausgleich zum Gebet.

Um die Mittagszeit gehe ich zur Schönstatt-Kapelle auf dem Berg Sion, etwa 15 Minuten Fussweg, und feiere dort die heilige Messe. Ich hole mein Mittagessen im Haus der Anbetungs-Patres ab, erneuere mit ihnen das Liebesbündnis, und wandere wieder zurück zur Einsiedelei. Dort ist nach der Mahlzeit eine Ruhezeit, die mit dem Stundengebet abgeschlossen wird. Nachmittags lese ich und studiere, z.B. Geschichte des Mönchtums, arbeite für unsere Bibliothek, schreibe Briefe usw. Im Verlauf des Nachmittags gehe ich nochmals zum Schönstatt-Heiligtum auf Sion für eine Stunde stillen Gebetes. Vor meinem Abendessen bete ich die Vesper um 18 Uhr, habe eine Zeit der Erholung und schliesse den Tag mit der Komplet um 20 Uhr ab.

Die Gebetszeiten sind eigentlich wie ein Gerüst. Sie sollen helfen, den ganzen Tag in lebendiger Verbindung mit Gott und der Welt der Übernatur zu leben - immer unter den Augen Gottes zu leben, wie man manchmal sagt. Einsamkeit muss zur Zweisamkeit mit Gott werden.

Wer an “apostolische Bewegung” denkt, erwartet er nicht, hier eine Einsiedelei zufinden, nicht wahr?

Das hängt davon ab, wie ich 'apostolisch' verstehe. Pater Kentenich hat immer auf Letztes zurückgegriffen. Eine apostolische Tätigkeit, die nicht im Gebet, in der Gnade verankert ist, verfällt leicht der Gefahr eines leeren Aktivismus. Deshalb wollte er in seiner geistlichen Familie bewusst Gegengewichte einbauen, die an diese übernatürliche Wirklichkeit erinnern: unsere Anbetungsgemeinschaften und die Einsiedeleien. Im Konzentrationslager Dachau hatte er von den Einsiedlern auf Berg Athos gehört. Das veranlasste ihn, auch in Schönstatt Platz für Einsiedeleien vorzusehen. In Schönstatt als einer universellen Bewegung sollen alle Lebensformen im Liebesbündnis verwirklicht werden können.

Haben Sie denn überhaupt keine seelsorgliche Tätigkeiten? Bruder Klaus wurde doch im Ranft von Vielen aufgesucht.

Mit Bruder Klaus darf man nicht so schnell Vergleiche ziehen. Ich war auf meinem Weg der Berufung zum Einsiedlertum von ihm sehr beeindruckt! Aber er war ja ein riesiger Bergesgipfel! - Es gibt schon einige Personen, mit denen ich in brieflicher Verbindung stehe, oder die zu Gesprächen hierher kommen. Als ich begann, war es der ausdrückliche Wunsch unseres damaligen Generalobern, dass ich für solche geistliche Kontakte und Beichtgespräche - zumal für Mitbrüder - offen bleiben soll. In unserer Welt von heute, die so sehr zur Oberflächlichkeit verleitet, wird gerade den tiefer Schauenden bewusst, dass unser Leben mehr als ein Vergnügungspark sein will. Dann beginnt man nach den tieferen Quellen zu suchen und versucht bewusst, einen christlichen Lebensstil auszuprägen. So gibt es manche, für die das Wissen um mein Dasein und mein Gebet eine grosse Hilfe für den eigenen Alltag ist. Auch gerade für solche, die unfreiwillig einsam leben müssen.

Sie sind zwar Einsiedler, aber kein Einzelgänger, Sie sind Schönstatt-Pater - wie sehen die Konktakte zu Ihrer Gemeinschaft aus?

Die Einsamkeit eines Einsiedlers ist immer relativ. In der Geschichte der Kirche wurden die verschiedensten Modelle vorgelebt. Ein Waldbruder - wie beispielsweise Bruder Klaus - lebte anders als ein Kartäusermönch. Aber überall gab es eine Tendenz, Einsiedler in eine gewisse Gemeinschaft einzubinden, um gerade die Einsamkeit zu sichern, aber auch, um den Einsiedler vor Einseitigkeiten im äusseren oder geistlichen Lebensstil zu bewahren.

Bei mir ist es so, dass ich jeden Sonntag und Feiertag in der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres bin und wöchtenlich an ihrer Gruppenstunde teilnehme, um so lebendig in den geistlichen Strömungen der Gemeinschaft und der ganzen Patresfamilie zu bleiben. Natürlich bleibt auch die Verbundenheit mit der kleinen Gemeinschaft meines eigenen Kurses durch Briefkontakt; meist haben wir einmal im Jahr ein Treffen von einigen Tagen.

Gibt es in Schönstatt ausser Ihnen noch andere Einsiedler? Wieviele gibt es überhaupt in der Kirche, beispielsweise in Deutschland oder in Frankreich?

In Frankreich sind derzeit 300 Einsiedler mit Namen bekannt, im deutschen Sprachraum etwa 50. Beidesmal sind die Hälfte davon Frauen. Hier am Ort Schönstatt bei der Anbetungskirche leben eine polnische und eine schweizer Marienschwester in dieser Lebensform. Ich denke, dass im Lauf der Zeit noch mehr Einsiedlerinnen und Einsiedler dazu kommen werden. Auch lebt bei uns hier auf Berg Sion noch ein Laie als Einsiedler. Außerdem besitzen wir eine Einsiedelei für Gäste, die auf Zeit dort wohnen können, denn Pater Kentenich hatte es als Anliegen, dass Menschen, die voll im Apostolat stehen, sich auf Zeit in die Einsiedelei zurückziehen können, um neu “aufzutanken”. An sich schwebte ihm vor, dass alle Schönstatt-Verbände und - Bünde ihren Mitgliedern diese Möglichkeit anbieten sollten. Gerade auch die Arbeiter im Weinberg Gottes müssen immer wieder aus der Tiefe schöpfen. Wer immer wieder aus den quellfrischen Wassern des Glaubens schöpft, kann in einer Zeit wie der unseren selber bestehen und andere zum lebendigen Gott hinführen. Nur wer ihn selber erfährt, kann ihn glaubwürdig künden.

Weiterer Bericht beim Paulinusblatt:
Einer der wenigen Eiinsiedler Deutschlands

Gebet zum Erzengel Michael sehr wichtig

Er vertreibt die bösen Geister

http://www.spurensuche.info/06_gebete/01_liste_gebet.htm

Heiliger Erzengel Michael, verteidige un im Kampf, gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei du unser Schutz! ,,Gott gebiete ihm“, so bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seele in der Welt umherschleichen, in der Kraft Gottes hinab in die Hölle. Papst Leo XIII.

Privatexorzismus:

(den jedermann unter Anwendung des Kreuzeszeichen und Weihwassers gebrauchen darf, und häufig über sich und andere - auch aus der Ferne - mündlich sprechen soll, namentlich zu Zeiten schwerer Versuchungen und Prüfungen, großer Furcht und Verwirrung, bei Anwandlungen von Ängsten und Verzweiflung, vor wichtigen Geschäften und Entscheidungen, über feindlich gesinnte Menschen, insbesondere am

Kranken- und Sterbebett):

Im Namen Jesu und im Namen Mariä befehle ich euch, ihr höllischen Geister, weichet von uns (ihnen) und diesem (jenem) Orte und waget nicht wiederzukehren und uns(sie) zu versuchen und uns (ihnen) zu schaden. Jesus Maria! (3mal.) - Heiliger Michael, streite für uns! Heilige Schutzengel, bewahret uns von allen Fallstricken des bösen Feindes!

Segenspruch.

Der Segen + des Vaters, die Liebe + des Sohnes und die Kraft des + Heiligen Geistes; der mütterliche Schutz der Himmelskönigin, derBeistand der heiligen Engel und die Fürbitte der Heiligen - sei mit uns (dir, ihnen) und begleite uns (dich, sie) überall und allezeit. Amen. (von Pater Petrus, Leiter des Rosenkranzsühne Kreuzuges)

Unsere Beschützer, Engel und Erzengel

Unersetzlich: Werkzeug Gottes sein für die Erneuerung von Kirche und Welt

Die Schönstattfamilie glaubt mit guten Gründen, in ihrer Geschichte, die aus kleinen Anfängen begann und sich gegen übermächtige Schwierigkeiten durchsetzen musste, ein besonderes Walten der göttlichen Vorsehung annehmen zu dürfen. Im Lichte dieser gläubigen Überzeugungen betrachtet sie sich im tiefsten nicht als Ergebnis bloß menschlichen Planens und Wirkens, sondern als Werk und Werkzeug der Gottesmutter und letztlich des Dreifaltigen Gottes

Darum pflegt die Schönstattfamilie das Bewusstsein, nichts anderes als ein ganz von Gott und seiner Gnade abhängiges Werkzeug zu sein. Die sorgfältige Ausrichtung auf den Willen Gott und seine Absichten gehören zu den tragenden Grundzügen der spezifischen Schönstatt Frömmigkeit.

Werkzeug sein - das heißt mit anderen Worten, dass niemand umsonst auf dieser Welt ist oder eine reine Zuschaueraufgabe hat. Wir alle haben eine Aufgabe zu erfüllen, etwas zu gestalten - und sind unersetzlich.

Es ist Jesus selbst, der uns sendet. Darum sind wir Werkzeuge in seinen allmächtigen Händen. Trotz der menschlichen Grenzen sind wir voller Vertrauen auf die göttliche Macht in unserem Tun („Meine Gnade genügt dir; denn sie erweist ihre Kraft in der Schwachheit" (2 Kor12,9). Hierher kommt die Hoffnung auf den Sieg. Wir wissen, dass Schwierigkeiten auf uns zu kommen, dass es Misserfolg und Enttäuschungen gibt. Dich wir glauben dem Wort des Herrn: „In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt." (Joh 16,33).

Uns bewegen die Worte, die Pater Kentenich vor seinem Tod an seine Familie schrieb: „Mit Maria hoffnungsfreudig und siegesgewiss in die neueste Zeit."

http://www.junges-schoenstatt.de/index.php?pagId=454

http://www.akademie-fuer-familien.de/pjk.html

WEBCAM von Koblenz, nähe schönstatt

http://www.schoenstatt.de/news2002/04april/2t0418_de_rom.ht
Schönstatt im Wald - Einsiedelei

http://www.schoenstatt-patres.de/cms-pro...id=40&Itemid=87

Um den Familientisch

"Viele Familien haben sich daran gewöhnt, zur Armenküche zu gehen", so die Initiatoren. "Es gibt keine gemeinsamen Mahlzeiten mehr im Haus. Wir möchten die Familien zurück an den Familientisch bringen und zeigen, dass das einen Wert hat, als Familie zusammen zu essen."

Und auch wenn es altmodisch klingt: Es geht auch darum, die wesentliche Rolle der Frau als Seele des Hauses nach dem Vorbild von Maria neu zu zeigen, der Frau, die Mitte des Familienlebens sein möchte, und die in diesem Dienst einen hohen Wert sieht.

Die Soja-Kampagne erreicht heute etwa 10.000 Personen, etwa 70% davon Kinder im schulpflichtigen Alter von 3 bis 15 Jahren, 20% schwangere und alte Menschen und 10% mittellose Hausfrauen in San Luis, Mendoza, Salta, Tucumán, Córdoba, La Rioja, Catamarca, Corrientes, Rawson, Mar del Plata, Buenos Aires und Chaco.

Urheiligtum in Schönstatt

Gebet zum Erzengel Michael, sehr wichtig...

Heiliger Erzengel Michael, verteidige un im Kampf, gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei du unser Schutz! ,,Gott gebiete ihm“, so bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seele in der Welt umherschleichen, in der Kraft Gottes hinab in die Hölle. Papst Leo XIII.
Privatexorzismus:

(den jedermann unter Anwendung des Kreuzeszeichen und Weihwassers gebrauchen darf, und häufig über sich und andere - auch aus der Ferne - mündlich sprechen soll, namentlich zu Zeiten schwerer Versuchungen und Prüfungen, großer Furcht und Verwirrung, bei Anwandlungen von Ängsten und Verzweiflung, vor wichtigen Geschäften und Entscheidungen, über feindlich gesinnte Menschen, insbesondere am
Kranken- und Sterbebett):

Im Namen Jesu und im Namen Mariä befehle ich euch, ihr höllischen Geister, weichet von uns (ihnen) und diesem (jenem) Orte und waget nicht wiederzukehren und uns(sie) zu versuchen und uns (ihnen) zu schaden. Jesus Maria! (3mal.) - Heiliger Michael, streite für uns! Heilige Schutzengel, bewahret uns von allen Fallstricken des bösen Feindes!

Segenspruch.

Der Segen + des Vaters, die Liebe + des Sohnes und die Kraft des + Heiligen Geistes; der mütterliche Schutz der Himmelskönigin, derBeistand der heiligen Engel und die Fürbitte der Heiligen - sei mit uns (dir, ihnen) und begleite uns (dich, sie) überall und allezeit. Amen. (von Pater Petrus, Leiter des Rosenkranzsühne Kreuzuges)

http://www.zenit.org/article-18319?l=german

Gebet ist für mich lebensnotwendig...

Der 58-Jährige leitete 2004 die Trennung siamesischer Zwillinge aus Deutschland.

Lüneburg/Lemgo (www.kath.net/idea)
„Beten ist lebensnotwendig für mich.“ Das hat einer der renommiertesten Neurochirurgen, Prof. Ben Carson (Baltimore/US-Bundesstaat Maryland), bekannt. Der 58-Jährige ist durch zahlreiche schwierige Operationen bekannt geworden, unter anderem durch Trennungen siamesischer Zwillinge. Er beginne und beende jeden Tag mit einem Gebet und bete auch tagsüber viel, sagte Carson in einem Interview, das die Zeitschrift „AdventEcho“ (Lüneburg) veröffentlicht hat.

Sie wird von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten herausgegeben. Carson: „Bevor ich operiere, bevor ich ein Interview gebe, bitte ich Gott, mir Weisheit zu schenken und mich zu führen.“ Über Gott sagt der Adventist: „Das Geniale ist, dass er so nett, fair, verständnisvoll und geduldig ist. Das ist es, was mir Kraft gibt.“
Lea spricht, singt und lacht

Carson hatte vor fünf Jahren zusammen mit einem Ärzteteam die damals 13 Monate alten siamesischen Zwillinge Lea und Tabea aus Lemgo (Ostwestfalen-Lippe) getrennt. Sie waren an den Köpfen zusammengewachsen. Tabea starb nach der Operation. Lea erlitt bei dem Eingriff neurologische Schäden und erblindete. „Sie kann inzwischen sprechen, singen und sie lacht“, berichtete die Mutter der Sechsjährigen, Nelly Block, dem Westfalen-Blatt (Bielefeld). Lea sei aber nicht so entwickelt wie andere Kinder in ihrem Alter. Die Familie Block hat eine Internetseite eingerichtet, auf der sie die Entwicklung Leas mit Fotos dokumentiert. Die Familie, die inzwischen vier Kinder hat, gehört zu einer mennonitischen Brüdergemeinde in Lemgo.

Verschiedene Gliederungen von Schönstatt

http://www.moriah.de/nachrichten/index.html

http://www.schoenstatt-lexikon.de/abc-in...4&f_back_action=

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/480/...hseilgarten.htm

http://www.drs.de/index.php?id=5535

http://www.schoenstattpatres.de/cms-prov...id=45&Itemid=94

http://www.schoenstatt-priesterbund.de/

http://www.schoenstatt-priesterbund.de/Priesterbund.html

http://cmsms.schoenstatt.de/de/priesterjahr2010.htm

http://gemeinden.erzbistum-koeln.de/seel...schwestern.html

http://www.kirche-im-bistum-aachen.de/ki...ttBewegung.html

http://www.bistummainz.de/einrichtungen/...chenjugend.html

http://www.schoenstatt-mannesjugend.de/

http://www.schoenstatt.ch/?id=747

http://www.schoenstaetter-marienschule.de/

http://www.erzbistum-koeln.de/seelsorge/...ften/index.html

http://www.schoenstatt-patres.de/cms-pro...id=40&Itemid=87

http://cmsms.schoenstatt.de/de/

http://www.schoenstatt-zentren.net/

http://cmsms.schoenstatt.de/de/index.php...p-kentenich-tel

http://www.schoenstatt-info.de/seiten-sc.../gnadenort.html

http://www.google.de/#q=sch%C3%B6nstatt+...40f8bfdae2d718d

http://www.repage2.de/member/gebetskreis

http://www.google.de/#q=sch%C3%B6nstatt+...40f8bfdae2d718d

http://www.familienbund.de/

http://www.schoenstatt.ch/?id=1220

http://www.vatican.va/holy_father/john_p...onstatt_ge.html

http://www.schoenstatt.de/news2009/01/9t...-marienland.php

http://www.slide.com/r/nH0n7-YVzz8Su9E6f...lt_embedded_url


http://www.smartredirect.de/ad/clickGate...2Ftv-lourdes%2F


Fröhlich sein,
Gutes tun
und die Spatzen
pfeifen lassen.
Don Bosco
http://www.fatima.pt/portal/index.php?id=14924

esther10
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Gebetskreis esther10 01.07.2011
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