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Hoffe auf den Herrn

RE: Gebetskreis

 von esther10 , 01.07.2011 19:10

schönstatt - live

http://www.schoenstatt-tv.de/DE/Mediathe...90430_maieinzug


Der Engel des Herrn

http://www.gloria.tv/?media=25837


http://www.suite101.de/content/kloster-s...zu-maria-a65698


Möchte alle Mitbeter wieder mal herzlich grüssen und gleichzeitig uns wieder erinnern, dass wir dem "Gebet im Gebetskreis" treu bleiben sollen, das heißt, wir sollen weiterhin in einem Anliegen von Kirche und Welt, das wir vorgenommen haben, täglich zu beten. Der liebe Gott soll Euch reichlich dafür segnen...

http://gebetskreis.forumieren.de/gebetsf...et-t140.htm#359
.
http://gebetskreis.forumieren.de/forum.htm

http://www.parvis.ch/00_frames/02_frame_mh.html

http://web246m.dynamic-kunden.ch/maria/links.html

Maria, die Knotenlöserin

Das Bild von Maria der Knotenlöserin stammt von einem unbekannten Künstler. Es wird seit Beginn des 18. Jahrhunderts verehrt und hat seinen Platz in der Kirche St. Peter in Augsburg (Deutschland).

Inspiriert ist das Werk aus Gedanken des hl. Bischofs Irenäus von Lyon, der sagte: „Eva hat durch Ungehorsam den Knoten des Unglücks für die Menschheit bewirkt. Maria hingegen hat ihn durch ihren Gehorsam gelöst“.

Maria ist die Frau der Apokalypse, Mutter und Königin der Barmherzigkeit. Sie ist die Vermittlerin aller Gnaden und wünscht uns zur Hilfe zu eilen, hält ohne Unterlass Fürbitte für uns. Wir liegen oft gefangen in den Knoten der Sünde und teilweise könnte man sogar sagen in der Macht des Teufels. Maria aber ist die grosse Helferin, die Morgenröte des Heils, die uns hilft, der Gnaden Gottes und der Fülle Jesu Christi wirklich teilhaftig zu werden. Als die grosse Vermittlerin und Fürsprecherin hilft uns Maria, die Knoten, die wir in unserem Leben haben, zu lösen und der Erlösung, die Jesu Christus uns errungen hat, teilhaftig zu werden.

Mit einem blauen Mantel ist sie bekleidet auf dem Bild, sie, die Königin, die zu Lebzeiten auf Erden stets die demütige Magd gewesen ist, ganz im Wiilen Gottes und im Gehorsam.

Auch erkennen wir auf dem Bild, wie Maria den Fuss auf die Schlange setzt. Der Titel der Schlangenzertreterin entstammt der christlichen Tradition. Maria zertritt mit ihrer Demut und ihrem Gehorsam in den Willen Gottes der stolzen Schlange den Kopf. Maria galt immer nicht als mächtigstes Wesen, denn dieses Attribut gehört allein Gott, aber doch als der Gegenpol zu Satan schlechthin, denn so hat es Gott in seinem Heilsplan gefügt, nach Seinem Willen. Die demütige Magd ist von Gott auserwählt, der stolzen Schlange den Kopf zu zertreten, um Satan noch mehr zu demütigen. So ruft der hl. Kirchenlehrer Bernhard von Clairvaux aus: „O, wie erzittern die Dämonen allein beim Hören des Namens von Maria“.

Maria darf die göttliche Gnade vermitteln, sie darf helfen. Darum dürfen wir mit allen Anliegen zu ihr kommen und sie um Mithilfe und Fürsprache bitten, damit wir im immerwährenden Blick auf Jesus Christus und die Allerheiligste Dreifaltigkeit aus diesem unseren Erdenkampf siegreich hervorgehen aus Versuchung, Not und Gefahr.

Die Taube über Maria strahlt in Göttlichem Licht. Es ist der Hl. Geist, der Maria umkleidet und sie und ihr Tun einhüllt. Denn Maria tut nichts aus sich heraus. Sie ist Werkzeug Gottes. Es ist Sein göttlicher Plan, dass sie uns Helferin und Fürsprecherin ist, sonst könnte sie nichts.

Die Engel auf dem Bild machen deutlich, dass sie ihrer Königin bei ihrem Dienst behilflich sind. Auch die Engel sind uns auf dem Weg des geistlichen Lebens eine Hilfe, sei es der persönliche Schutzengel oder die übrigen zahlreichen Engel. Vor allem der hl. Erzengel Michael, Fürst der himmlischen Herrscharen, ist ein mächtiger Helfer in allen Angriffen und Bedrängnissen.

Rechts sehen wir einen Engel, wie er zur Allerseligsten Jungfrau aufschaut, gleichsam in der Hoffnung, dass sie helfe, dieses verknotete Band zu lösen. Das verknotete Band ist Bild für all unsere Wirrsale, Schwierigkeiten, Sünden und Nöte im Leben. Links jedoch ist das Band glatt und schön. Der Engel schaut uns scheinbar an und zeigt uns, wie gut unsere Mutter zu helfen weiss und wie sehr sich sich auf ihre helfende Aufgabe versteht. Es scheint eine Einladung an uns zu sein, uns vertrauensvoll der Allerseligsten Jungrau anzuvertrauen. Sie wird einem jeden von uns helfen und die Schwierigkeiten zu lösen wissen.

http://www.navanparish.ie/chapel-live.html
Eine Schönstätterin schreibt:

ER ist IMMER da
Ich arbeite in einer Bank. Gestern kam eine Kundin zu mir – ohne Termin. (Ich hatte sie einige Tage zuvor mit der Bitte um eine Terminvereinbarung angeschrieben, weil ich ihr eine in Kürze eintretende Gesetzesänderung erklären wollte.) Ich sagte ihr, dass ich jetzt im Moment nur ein paar Minuten Zeit hätte, weil gleich andere Kunden einen Termin mit mir hätten. Die Kundin war zunächst nicht sehr erfreut und meinte, ich wolle sie nicht beraten. Nach ein wenig gutem Zureden konnte ich sie jedoch davon überzeugen, am nächsten Tag – also heute Vormittag – noch einmal vorbeizukommen.

Als sie dann heute zu mir kam, sprachen wir zunächst über die erwähnte Gesetzesänderung. Irgendwann erzählte sie mir dann aber unter Tränen, dass bei ihr vor wenigen Wochen ein bösartiger Tumor, also Krebs, festgestellt worden sei und sie nicht mehr weiter wisse. Sie sagte mir, sie hätte keine Kraft mehr und würde sich am liebsten von allen verabschieden. Die erste von acht Chemotherapien hatte sie bereits über sich ergehen lassen und diese sehr schlecht vertragen.

Ich war völlig geschockt, als ich dies hörte. Ich kenne diese Kundin seit sechs Jahren. Sie war immer fröhlich, voller Zuversicht, erfüllt von tiefem Gottvertrauen. Und nun saß plötzlich eine am Boden zerstörte Frau mit unendlich großen Schmerzen vor mir. Zunächst wusste ich nicht so recht, was ich ihr sagen sollte. Doch dann ergab sich ein sehr gutes Gespräch zwischen uns. Ich sagte ihr, sie solle nicht aufgeben, sondern kämpfen – es lohne sich! Denn Gott sei immer bei ihr, auch wenn sie IHN im Moment nicht spüre und laut ihren Aussagen gerade auch nicht "normal" beten könne. – ER ist IMMER da! – Ich sagte ihr, sie solle sich nicht so unter Druck setzen und so unheimlich viel von sich verlangen. Es sei völlig normal, dass man in so einer Situation erst einmal in ein Loch fällt. Aber jetzt sei es an der Zeit, wieder herauszufinden.

Und dann stand ich auf, ging aus dem Zimmer heraus zu meinem Schreibtisch. Dort hatte ich noch ein paar Einladungen zum „Tag der Frau“ liegen. Ich ging wieder zurück ins Besprechungszimmer, legte ihr die Einladungen hin und sagte: „Und da fahren Sie hin! Das brauchen Sie jetzt, das wird Ihnen gut tun!“ Die Kundin hat sich sehr darüber gefreut und sich auch sofort angemeldet.
Ich erzählte ihr von einem Gespräch mit einem Pater. Er hatte zu mir gesagt, dass der Teufel bei jedem Menschen eine schwache Stelle suche. Und eben diese schwache Stelle hätte er jetzt bei ihr gefunden. Und über jeden negativen Gedanken freue er sich. Sie solle das nicht zulassen, dass er Anlass zur Freude habe! Ich sagte ihr, dass ich für sie beten werde.
Bei unserer Verabschiedung sagte sie: „Danke, dass es Sie gibt!“ Ich antwortete: „Dafür kann ich nichts – dafür ist ebenfalls Gott verantwortlich!“ Sie darauf: „Das war ganz sicher vorherbestimmt, dass wir uns heute darüber unterhalten. Ich bin sehr froh, mit Ihnen gesprochen zu haben. Jetzt habe ich wieder neuen Mut. Sie haben mir die Augen geöffnet, und ich werde kämpfen!“ Zum Schluss umarmten wir uns spontan.

Dieses Erlebnis zeigt mir wieder: Gott ist überall!

http://gebetskreis.forumieren.de/forum.htm
http://schoenstatt-tv.de/DE/Mediathek.ht...90430_maieinzug

Wallfahrtsgnaden, die man bekommt...
Unter Wallfahrtsgnaden versteht man >>Gnaden, die gläubige Menschen für sich erwarten, wenn sie bestimmte Wallfahrtsorte besuchen. Das Ziel der >>Wallfahrt nach Schönstatt ist das >>Heiligtum, gleichzeitig gnadenhafter Mittelpunkt der nach diesem Ort benannten Bewegung. In der Ersten Gründungsurkunde stehen folgende Kernsätze, die das Anliegen P. Kentenichs mit dessen eigenen Worten wiedergeben: "... Sie ahnen, worauf ich hinziele: Ich möchte diesen Ort gerne zu einem Wallfahrts-, zu einem Gnadenort machen. ... Alle, die hierher kommen, um zu beten, sollen die Herrlichkeit Mariens erfahren..." (1GU 1914). Tatsächlich hat sich seit 1914 Schönstatt zu einem Wallfahrts- und Gnadenort entwickelt. Der Ort Schönstatt ist - wie andere kirchliche Wallfahrtsorte auch - gekennzeichnet durch den Zustrom des Volkes Gottes, durch vielfältige Gebetserhörungen und durch die Anerkennung seitens der kirchlichen Autorität. Im Unterschied zu den meisten anderen christlichen Wallfahrtsorten aber standen am Beginn Schönstatts nicht außergewöhnliche Ereignisse, wie Erscheinungen und Heilungswunder, sondern das >>Liebesbündnis mit Maria. Über Jahre hat sich mit dem Ort Schönstatt eine innere Erfahrung verknüpft, die Kentenich mit den drei Wallfahrtsgnaden umschreibt:

1. Die Gnade der seelischen Beheimatung - Durch das Liebesbündnis erfahren die Menschen in einer Zeit, in der tragfähige >>Bindungen zunehmend problematisch werden, daß sie ganz und gar angenommen sind. Das Heiligtum wird für viele einzelne Menschen, aber auch für die schönstättischen Gemeinschaften zur >>Heimat, in der sie sich ganz geborgen fühlen können. Die Gnade der Beheimatung soll die innerlich zerrissenen Menschen unserer Tage wieder wurzelfest machen.

2. Die Gnade der seelischen Umwandlung - Durch den ständigen Kontakt mit dem Heiligtum erfolgt in den Menschen, die sich im Liebesbündnis mit Maria verbinden, eine innere Umwandlung, eine Neu-Bekehrung. Durch die persönliche Nähe zur Gottesmutter, die als die "Ganz-Erlöste" Typus des >>"neuen Menschen in Christus" und damit bleibendes Vorbild einer christlichen Existenz ist, werden die Menschen Maria immer ähnlicher und zu Jesus Christus, ihrem Sohn, geführt. Im Liebesbündnis geschieht innere Heilung und Neuordnung der Person. Sie wird erzogen und befähigt, sich im Alltag zu bewähren (>>Werktagsheiligkeit). Dabei ist die marianische Haltung des praktischen >>Vorsehungsglaubens entscheidend, aus der heraus der Mensch ertastet, was Gott von ihm erwartet. So wächst Kirche als Gemeinschaft derer, die bewußt aus dem im Liebesbündnis verlebendigten Taufbündnis leben.

3. Die Gnade der apostolischen Fruchtbarkeit (Sendungsgnade) - Die seelische Beheimatung und innere Umwandlung schenken den Einzelnen und den Gemeinschaften die Vitalität, apostolisch wirksam zu werden, d.h. Gesellschaft und Kirche mitzugestalten (>>Apostolat). Im Heiligtum sollen viele apostolische Menschen geformt werden, die im Dienst der Evangelisierung von Kirche und Welt stehen. Je mehr die Gnaden der Beheimatung und der Umwandlung wirksam werden, desto überzeugtere Apostel Jesu Christi werden vom Heiligtum ausgesandt.

Diese Gnaden werden nicht nur im Urheiligtum in Schönstatt erwartet, sondern auch in den Filialheiligtümern, den >>Hausheiligtümern und sinngemäß in den >>Herzensheiligtümern.

Bitte bei allen diesen Filmchen, rechts unten im bild das Kreuzchen anklicken, dann geht die Werbung raus. Danke
http://www.stimme-des-herrn.de/muetter_de.html

http://www.vaticanradio.org/tedesco/newsted.htm

http://www.jugendliche-beten.de/index.php?cat_id=13069

Gott allein...genügt.
„Nichts soll dich verwirren,
nichts dich erschrecken.
Alles geht vorbei,
Gott allein bleibt derselbe.
Die Geduld erreicht alles.
Wer Gott hat, dem fehlt nichts:
Gott allein genügt.“ (Theresia von Jesus)
Mit Papst Benedikt den Rosenkranz beten


Mit Papst Benedikt den Rosenkranz beten
http://www.kathtube.com/player.php?id=4195

Maria spielt eine Hauptrolle im christlichen Leben.
http://www.kath.net/detail.php?id=19978

Das gütige Gesicht in der kath.Kirche
http://www.kath.net/detail.php?id=19852


Maria von Nazareth: eine Geschichte die weiter geht
http://www.kath.net/detail.php?id=20078

Evangelium für den Tag
http://www.evangeliumtagfuertag.org/main.php?language=DE


http://www.smartredirect.de/ad/clickGate...2Ftv-lourdes%2F


Fröhlich sein,
Gutes tun
und die Spatzen
pfeifen lassen.
Don Bosco
http://www.fatima.pt/portal/index.php?id=14924

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