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Hoffe auf den Herrn

RE: Gebetskreis

 von esther10 , 01.07.2011 19:17

Schönstatt, meine schöne Stadt unten im Tal

http://cmsms.schoenstatt.de/images/pages...ortsplan_06.jpg

... ein gutes Wort von Pater Kentenich für deinen Tag

Wir beten in den Anliegen für Kirche und Welt,
Jeder ist eingeladen, mitzubeten! Und was erbauendes reinzuschreiben... DANKE!

Laß uns gleichen Deinem Bilde,
ganz wie Du durchs leben schreiten,
stark und würdig, schlicht und mild,
Liebe, Friede, Freud verbreiten.
In uns geh, durch unsere Zeit,
mach für Christus sie bereit.

J. Kentenich

http://schoenstatt.myphotoalbum.com/slid...umName=album527
Eucharistische Anbetung

http://schoenstatt.myphotoalbum.com/view...527&id=imgp0001

Junges Schönstatt

Das Persönliche Ideal - „PI“
Das persönliche Ideal beinhaltet die Zusage Gottes an mich, es ist eine Art Verheißung Gottes. Auf der Suche nach dem göttlichen Funken in mir, nach Gottes Traum von meinem Leben, darf ich mir folgende Fragen stellen:

Wie möchte ich sein?
Was möchte ich für andere sein?
Was möchte ich für Gott sein?
Wer möchte Gott, wer ich bin?


Wenn das Bild, das dabei in meiner Seele entsteht, mir einfach gut tut, dann bin ich auf dem richtigen Weg. Das Persönliche Ideal hilft mir, aus meiner Kraftquelle zu leben, es motiviert, gibt Schwung und Energie von innen und ist die persönliche Zusage Gottes an mich. Der Traum, den Gott mit mir verbindet, hat Realität bei Gott, und ich darf diesem Traum vertrauen.
An alle Zweifler sei an dieser Stelle gesagt: Ich kann nicht positiv genug von mir selbst denken. Ich habe mehr Möglichkeiten, als ich zuweilen glaube, und ich darf darauf vertrauen, dass er das ergänzt, was ich mir noch nicht zutraue.


„Ein Schiff ist am sichersten im Hafen – doch dafür wird es nicht gebaut.“ (aus England). Lass dich auf den Abenteuertraum ein, den Gott von dir und deinem Leben träumt.


„Wer mit beiden Füßen im Himmel steht, wird die erstaunliche Erfahrung machen, dass er erst jetzt auf dem Boden der Tatsachen angekommen ist“. (Mariele Wulf)

http://junges-schoenstatt.de/index.php?pagId=838


Pater Kentenich hilft...

http://cmsms.schoenstatt.de/de/ueber-sch...-pjk/gebetsanli egen.htm

Meine Bitte um die Fürsprache Pater Kentenichs

Viele empfehlen Pater Kentenich ihre Anliegen und bitten um Unterstützung im Gebet. Das Team des Sekretariates trägt die Anliegen im persönlichen und gemeinsamen Gebet mit. An jedem Sonntag feiert der Postulator, Pater Strada, eine heilige Messe in allen gemeldeten Anliegen. Außerdem wird am 15. jeden Monats in der Anbetungskirche um 7.00 Uhr eine heilige Messe gefeiert um die Seligsprechung Pater Kentenichs und in allen Anliegen, die seiner Fürsprache anvertraut wurden.

Maria hat Verständnis für alle menschliche Not

... ein gutes Wort von Pater Kentenich für deinen Tag

Ein 2. Anliegenbuch, Pater Kentenich's


http://www.paterkentenich.de/DE/99-Anhan...nliegenbuch.php

Pater Kentenichs Lebenslauf von Kindheit an...

http://www.paterkentenich.de/DE/01-Einbruch/01-Kindheit/

Gottes Segen zu erflehen unter Gottes Segen stehn. Es ist so wichtig in der Welt, kostbarer wie Gut und Geld...

Eltern segnet eure Kinder.
Stellt sie unter Gottes Schutz.
Alles Böse und Gefahren findet unter Gottes Segen Schutz.
Der Herr segne und behüte Dich.
Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über Dir und sei Dir gnädig.
Amen

http://www.repage2.de/member/gebetskreis/

http://gebetskreis.forumieren.de/news-au...tatter-anbetung sschwestern-und-schonstatt-zentren-t105.htm
Glücklich wer zu Maria eine innige Beziehung hat.

“Was mich im Sterben am meisten stärkte, war die Hilfe der machtvollen Mutter des Erlösers”, sagte Domenico Savio in einer Vision zu Don Bosco. Homilie von Bischof Vitus Huonder von Chur zu Mariä Himmelfahrt

Chur (kath.net)
Brüder und Schwestern im Herrn,
“Dann erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet; der Mond war unter ihren Füßen und ein Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt” (Offb 11,1). Das berichtet uns Johannes im letzten Buch des Neuen Testamentes.

Er hat es in der zweiten Hälfte des ersten Jahrhunderts verfasst und wollte mit dieser Schrift die Gläubigen auf das Ziel des Weltenlaufes hin orientieren, auf das himmlische Jerusalem, auf das ewige Leben.

Er wollte die junge Kirche in der damaligen Auseinandersetzung mit dem römischen Staat und mitten in den harten ersten Christenverfolgungen bestärken und sagen: “Harrt aus, habt vertrauen, bleibt tapfer, bleibt stark, denn ihr bewegt euch trotzt vielen Prüfungen und Bedrängnissen auf ein seliges, glückliches Ende hin.”

Gerade das große Zeichen am Himmel und die ganze Szene, welche sich dabei abspielte, war für die Gläubigen eine Ermutigung und eine Aufforderung zur Beharrlichkeit.

Auch heute sehen wir ein großes Zeichen am Himmel, eine Frau, mit der Sonne bekleidet, wie es eben die Lesung aus der Offenbarung des Johannes schilderte.

Dort ist es die Frau, welche mit dem Drachen kämpft und in die Wüste flieht. Diese Frau ist ein Sinnbild der Kirche, die bedrängt wird, die aber immer wieder, durch die ganze Weltzeit hindurch mit Gottes Schutz und Hilfe der Gewalt des Drachen, der Macht Satans, entgeht.

Diese Frau, die Kirche, ist anderseits ein Abbild jener Frau, die, wie ich eingangs sagte, heute als großes Zeichen am Himmel erscheint, nämlich ein Abbild Marias.

Die Gottesmutter ist heute und für immer umstrahlt vom Glanze der ewigen Herrlichkeit. Sie ist nicht mehr die Frau, die in die Wüste flieht, um gerettet zu werden, sie ist die Frau, die durch das Wirken ihres Sohnes zum Thron Gottes entrückt ist. Sie ist die Frau in Gottes Herrlichkeit, eben “aufgenommen in den Himmel”.

Sie ist auch die Frau, welche am Throne Gottes bittend und sorgend für uns eintritt. Sie ist der Zufluchtsort für die Kirche und für alle, die in Bedrängnis sind. Sie ist deshalb auch unser Ort der Zuflucht.

Denn sie ist nicht nur deshalb in den Himmel erhoben worden, um selber verherrlicht zu werden, sondern um für uns ein Zeichen des Trostes und eine Quelle der Hilfe zu sein.

Deshalb freuen wir uns über ihre leibliche Aufnahme in den Himmel und nehmen diese Festfeier wiederum als Gelegenheit wahr, unsere Beziehung zu Maria zu erneuern und zu vertiefen.

Dazu möchte ich auf eine Begebenheit im Leben des heiligen Priesters Johannes Bosco zurückgreifen. Er lebte von 1815 - 1888. Seine Tätigkeit entfaltete er vor allem in Turin. Er war ein glänzender Pädagoge, gleichzeitig ein begnadeter Seelsorger.

1934 wurde er von Papst Pius XI. heiliggesprochen und ist einer der Patrone der Jugend. Don Bosco war nicht nur ein begeisterter Bewunderer des heiligen Franz von Sales, er war ebenso ein großer Verehrer der Gottesmutter.

Für ihn gab es zwei Säulen, welche die Kirche, die unter der Führung und Leitung des heiligen Vaters wie ein Schiff durch die Zeit gleitet, schützen und vor dem Untergang bewahren: Das allerheiligste Sakrament des Altares und die Gottesmutter.

Don Bosco hatte die Gnade der Vision, eine Gnade, welche zum Beispiel der heilige Paulus auch hatte. So erschien ihm am 6. Dezember 1876 sein früh verstorbener Zögling Domenico Savio. Er hatte mit 15 Jahren diese Welt im Rufe der Heiligkeit verlassen.

Don Bosco sah seinen Schüler in einem wunderbar verklärten Zustand zusammen mit vielen Klerikern und Priestern. Doch er war ein sehr realitätsbezogener Mensch. Er stand auch seinen Visionen kritisch gegenüber.

So werden von ihm bezüglich dieser Vision die Worte berichtet: “Ich fragte mich: Schlafe ich oder bin ich wach? Ich klatschte in die Hände und schlug an meine Brust, um mich zu vergewissern, ob das Wirklichkeit war, was ich sah”.

Nun, in dieser Vision kam Don Bosco auf das Sterben zu sprechen und fragte Domenico: “Du hast die Tugenden in deinem Leben geübt. Was tröstete dich bei deinem Sterben am meisten? Die Tugend der Reinheit, das ruhige Gewissen, die Hoffnung auf das Paradies, die guten Werke?”

Immer antwortete Domenico mit einem Nein. Schließlich gab ihm Domenico zur Antwort: “Was mich im Sterben am meisten stärkte, war die Hilfe der machtvollen Mutter des Erlösers.”

Brüder und Schwestern im Herrn, ich glaube, mehr muss ich zu dieser Vision und zu den Worten des heiligen Domenico nicht sagen. Sie sprechen für sich - vor allem aber sprechen sie für die Gottesmutter. So darf ich diese Gedanken mit den Worten beschließen: Glücklich, wer zu Maria eine innige Beziehung hat. Amen.
Einladung zum Gebetskreis:

http://www.schoenstatt-familien.de/de/index.php

Gebete online

Wir beten für Sie. Tragen Sie Ihr Anliegen einfach in das Onlineformular ein und wir tragen es ins Heiligtum der Familien, um gemeinsam dafür zu beten.
Wenn Sie wünschen, stellen wir Ihr Anliegen auch online, so dass auch andere Familien für Sie beten können.

Es geht ganz einfach! Nur sich eintragen..

http://www.schoenstatt-familien.de/de/ge...en_fuer_sie.php


Im Alltag

Gott suchen, Gott finden, Gott lieben in allen Dingen, Menschen und Ereignissen:

P.Kentenich

Manche fragen...Was ist schönstatt...

Eine kleine Marienkapelle, ein großer Wallfahrtsort und eine weltweite apostolische
Bewegung - das ist Schönstatt, ein Ortsteil von Vallendar am Rhein. Gründer der Schönstattbewegung, die hier ihren Ursprungsort hat, ist Pater Josef Kentenich. Zusammen mit Jugendlichen der Marianischen Kongregation schloss er 1914 in dieser Kapelle ein Liebesbündnis mit Maria.
Auch wenn die heutige Geschichte des Gnadenortes Schönstatt erst mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts anfängt, so reichen dessen Wurzeln doch weit in die Vergangenheit zurück. Der Name "eyne schoene Stat" ist bereits 1143 erwähnt. Im Mittelalter wurde hier ein Kloster der Augustinerinnen errichtet mit einer Basilika, die "Unserer Lieben Frau" geweiht war. Davon steht heute noch ein Turm. Zum Kloster gehörte eine Friedhofskapelle, erstmals 1319 erwähnt. Sie wurde mehrmals zerstört, aber wieder aufgebaut. Seit 1914 ist diese Kapelle die Gnadenkapelle von Schönstatt.
1901 erwarben die Pallottiner das Gelände in Schönstatt und verlegten einen Teil ihrer Missionsschule von Ehrenbreitstein nach Schönstatt. Im Frühjahr 1911 wurde ein neues Studienheim, die heutige Theologische Hochschule, gebaut. Alle Schüler zogen von Ehrenbreitstein nach Schönstatt um. 1912 begann mit der Ernennung Pater Kentenichs zum Spiritual eine neue Epoche.
Sein Erziehungsleitgedanke lautete: "Wir wollen lernen, uns unter dem Schutze Mariens selbst zu erziehen zu festen, freien, priesterlichen Charakteren."



Schnstatatt, ein internationaler Wallfahrtsort

die Nacht des Heiligtums/ Fackelprozession
Manche fragen...Was ist schönstatt...

Was ist schönstättische Selbsterziehung?

Wachse nach unten,
in die Tiefe,
bilde kräftige Wurzeln der Standhaftigkeit aus,
damit du geerdet bist
und nicht fortgerissen wirst
vom Sturm der Zeit.

Wachse in die Breite,
damit du anderen Schatten spenden kannst
vor der brennenden Sonne des Alltags.

Wachse nach oben,
in den Himmel,
damit du Gott ganz nahe bist,
deinem Schöpfer,
der dich liebt und für dich sorgt.





Ein neuer Anfang
Am 18. Oktober 1914 hielt Pater Kentenich in der damaligen Michaelskapelle - heute "Urheiligtum" genannt - einen Vortrag vor seinen Schülern, der später als "Gründungsurkunde" Schönstatts bezeichnet wurde. "Wäre es nun nicht möglich, dass unser Kongregationskapellchen zugleich unser Tabor würde, auf dem sich die Herrlichkeit Mariens offenbarte? Eine größere apostolische Tat können wir ohne Zweifel nicht vollbringen, ein kostbareres Erbe unseren Nachfolgern nicht zurücklassen, als wenn wir unsere Herrin und Gebieterin bewegen, hier in besonderer Weise ihren Thron aufzuschlagen, ihre Schätze auszuteilen und Wunder der Gnade zu wirken."

Schon damals wurde deutlich, was dem Wallfahrtsort Schönstatt sein Gepräge gibt: Maria lädt den Pilger, der zu ihr ins Schönstattheiligtum kommt, zu einer Lebensgemeinschaft mit ihr ein.
Sie vermittelt seine liebevolle und spürbare Zuwendung zu einem jeden persönlich - die Gnade der seelischen Beheimatung.
Sie hilft aus ganzem Herzen Gott und die Menschen zu lieben und nach zeitgemäßer Heiligkeit zu streben - die Gnade der seelischen Umwandlung.
Sie weckt missionarischen Einsatz, die Welt in der Liebe Christi umzugestalten - die Gnade der apostolischen Fruchtbarkeit.

Maria, die Mutter Gottes und die Mutter des Erlösers, erweist sich so als Mutter der erlösten Menschen, als "Dreimal Wunderbare Mutter" (MTA - Mater ter admirabilis).
Dieser Titel, ursprünglich durch den Jesuiten Jakob Rem im 17. Jahrhundert geprägt, erfuhr in Schönstatt eine Verlebendigung. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der bestandenen Prüfung durch die Kirche wurde er von Pater Kentenich erweitert. Seither wird Maria als die "Dreimal Wunderbare Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt" verehrt. Ihr Bild ist in der ganzen Welt verbreitet. Weltweit gibt es heute in über neunzig Ländern Millionen Gläubige, die mit Schönstatt in Verbindung stehen und aus dem Liebesbündnis ihren Alltag christlich gestalten.



In über 90 Ländern gibt es mittlerweile die Schönstatt - Kapellchen

dir gesagt.....Pater Josef Kentenich

Durch alles, was im Weltgeschehen vor sich geht, will der liebe Gott mir persönlich etwas sagen.

Dieser Spruch kam gerade eben auf dem Vatertelefon, als ich es anklickte. (Er will uns damit etwas Konkretes sagen, in heutiger Zeit)

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/596/...-Kentenichs.htm
http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/632/...down-laeuft.htm .
Gloria in Exelsis Deo.

Pater Kentenich war im KZ znd 14 Jahre in Milwouke in der Verbannung.Bis beim Papst Paul dem VI. ein Telefongespräch sich angemeldet hat und kein Mensch weiß bis heute, wer daS war. Man vermutet es war der Erzengel Michael. Und auf diesen Telefonanruf ging er nach Rom wo er vom Papst mit Freuden erwartet wurde und somit war die Verbannung gelöst. Er opferte alles für sein Werk, für Schönstatt auf. Also da gäbe es sehr viel zu erzählen. Nun da gibt es ja Bücher, wo alles drinnen steht.
Er war ein großer Marienverehrer, als Kind hat ihn seine leibliche nMutter der muttergottes geweiht, mit 9 Jahren, und sagte, sorge Du für ihn und sei Du von jetzt an seine Mutter. Das hat er mit wachem Verstand mitbekommen, und so war es dann auch.
In allem hat er die Gottesmutter gefragt und er bekam auch die Weisung.

Sein Heimgang zum Drefaltigen Gott, war sehr bedeutungsvoll.

In der Anbetungskirche, in Schönstatt/Vallendar, war es die erste Heilige Messe, die Pater Kentenich dort gelesen hat (sie war ja ganz neu).
Nach der Messe ging er in die Sakristei, segnete einige Rosenkränze, die man ihm hingelegt hatte zum Segnen.
Und gleich danach, sank er in sich zusammen und starb. An seinem Sterbeplatz in der ehem. Sakristei, wurde dann für ihn ein Sarkofag mit seinem Leichnahm, aufgebahrt, wo er heute noch ist. Täglich kommen Beter und Besucher zu IHM, in diese Seitenkapelle und beten zu ihm.
Wenn er nicht in der Kirche gestorben wäre, so wäre er in der Kirche nicht aufgebart worden...

Maria mit dem Kinde lieb, nuns allen deinen Segen gib

Über unsere Veranstaltungen
Das Junge Schönstatt ist entstanden aus vielen verschiedenen kleinen Aktionen und Veranstaltungen unterschiedlichster Gruppierungen. Um diese besser aufeinander abstimmen zu können und eine größere Zielgruppe zu erreichen, wurde das Junge Schönstatt quasi als "Dachorganisation" ins Leben gerufen...

Unsere Veranstaltungen sind vielfältig und sie sind offen für alle interessierten jungen Erwachsenen. Wir möchten ausdrücklich auch Christen ansprechen, die bisher noch nicht mit Schönstatt in Berührung gekommen sind.

Das Junge Schönstatt lebt also aus den Einzelaktionen und Kleingruppen, die etwas in die Hand nehmen... darum ist jeder aufgerufen, seine eigenen Ideen und Wünsche umzusetzen und daraus eine Veranstaltung des Jungen Schönstatt werden zu lassen.

Mit dem Newsletter können sehr einfach viele Gleichgesinnte addressiert werden und bei Bedarf können dem Newsletter auch die eigenen Einladungen beigefügt werden.

Alltagsspiritualität
Gemeinsam mit Gott meistern wir unser Leben. Gott spricht mit unendlicher Zärtlichkeit jedem einzelnen Menschen zu: „Ich liebe dich, du bist kostbar und wertvoll für mich“.

Wir glauben daran, dass er jeden einzelnen Menschen urpersönlich liebt!

Aufmerksam achte wir darauf, Gott in unserem alltäglichen Geschehen wahrzunehmen. Er begegnet uns durch Menschen, Ereignisse, Dinge, in und durch seine Schöpfung.

Wir möchten ihm nahe sein und begeben uns deshalb auf Spurensuche.

Seine Liebe ist spürbar. Durch unser Denken und Handeln möchten wir ihm antworten und unsere Liebe schenken. Wir möchten ihm unser Leben und uns selbst schenken.

http://junges-schoenstatt.de/index.php?pagId=725

eine million kinder beten den rosenkranz...ist doch auch etwas erfreuliches!!!

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/115/...-um-Frieden.htm
Schönstatt in den Ostkirchen:

http://www.schoenstatt-patres.de/grill/o...alt/ozh498.html
Gloria in Exelsis Deo.


Schönstatt im Osten
Schönstatt in der Ukraine
Junge Männer interessieren sich

Beitrag von P. Franz Widmaier
Ukraine übersetzt heisst Grenzland. Seit jeher ist die Ukraine Grenzland zwischen Osten und Westen, zwischen Norden und Süden. Die Waräger, Tataren, Litauer kamen als Eroberer und Beherscher aus dem Norden und Osten, aus dem Westen und dem Süden kamen Missionare und später auch Siedler, die das Christentum und eine neue Kultur brachten: Byzantiner, Deutsche, Polen. Im Jahre 988 nahm Gross fürst Wolodyrkmr von Kiew das Christentum an. Der Kiewer Rus vererbte es weiter an die drei grossen ostslawischen Nationen, die aus ihr hervorgehen sollten: Russen, Weissrussen und Ukrainer.

Nach dem Niedergang des Kiewer Reiches bis in unsere Zeit war die Ukraine immer ge- und zerteilt und unter fremder Herrschaft. In der Zeit, in welcher die Ukraine zur Sowjetunion gehörte, hatte besonders die Griechisch-Katholische Kirche, welche mit Rom uniert ist, zu leiden. Sie wurde 1946 unter Stalin auf der Lemberger Pseudosynode der Russisch-Orthodoxen Kirche zwangseingegliedert. Bischöfe, Priester und Gläubige (über 300 000) kamen in Gefängnissen und Lagern um. Die Kirche überlebte im Untergrund und im Ausland. 1991 konnte ihr Oberhaupt, Gross erzbischof Kardinal Lubachivsky zurückkehren Heute bekennen sich ca. 6 Millionen Gläubige zur Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche. Kirchen werden noch bis in diese Tage zurückgegeben oder es wurden und werden viele neue gebaut, um all die Gläubigen zu fassen.

Als wir (2 polnische Studenten, ein Guatemalteke, ein Chilene und ich) am Sonntagmorgen, den 19. Juli 1998 von Lviv/Lemberg mit einem öffentlichen Bus zur Grenze nach Polen unterwegs waren, fuhren wir auf einer geraden Strasse auf eine Pyramide zu, welche auf der Spitze ein grosses Kreuz stehen hatte. Wahrscheinlich war früher ein Sowjetstem darauf angebracht Die Zeiten haben sich geändert. In den Dörfern und Städten, durch welche wir kamen, fanden gerade Gottesdienste statt und die Menschen standen bis auf die Strassen hinaus. Drinnen war oft nicht genug Platz.
Wir waren voller Eindrücke von dem, was wir erlebt hatten. Zuerst zu Gast bei Familien in Lviv/Lemberg, Besuche in Klöstern und Kirchen, der Georgs-Kathedrale der Unierten und der lateinischen Kathedrale. In dem Basilianer-Kloster, welches wir besuchten, sollten am nächsten Tag 39 neue Novizen aufgenommen werden. Mit 15 Ukrainern fuhren wir dann in die Karpaten zu unserem Tagungsort Tysowjets. Die Sowjetarmee hatte ein Dorf ausgelöscht, um in den Bergen ein Wintersportcamp anzulegen Noch wussten wir nicht, wohin wir fahren sollten. Dann eine Überraschung, eine riesige Hotelanlage ob wir da wohl eine Atmosphäre bekommen würden, welche wir brauchten, um Schönstatt zu vermitteln? Neben uns gab es eine grosse Anzah von Sportlern und ca 140 Studenten der katholischen Akademie von Lemberg. Sie hatten im Theater eine Kapelle eingerichtet, welche wir für unsere Treffen und Gottesdienste mitbenutzen konnten.

Die Befürchtung wandelte sich ins Gegenteil. Wir konnten mit so vielen Interessierten über Schönstatt sprechen und in einem grossen Treffen auch Schönstatt vorstellen (auf Englisch). Selten gab es für mich eine Einführungstagung in Schönstatt, die so intensiv war und auf welcher so viele interessierte Fragen gestellt wurden. Die jungen Leute waren wissbegierig auf eine Glaubensvermittlung und zeitgemässe Glaubenszugänge.

Unser Vater und Gründer würde sich über die Möglichkeiten freuen, in den Ländern Osteuropas Schönstatt zu künden Wie können wir seine Sendung dort verwirklichen? Die gemeinsame Liebe zur Gottesmutter schafft viele Möglichkeiten. Schon bald breche ich für eine weitere Tagung. Darf ich Sie einladen mitzubeten und mitzuhelfen, dass Schönstatt in der Ukraine Fuss fassen kann? Auch junge Frauen warten schon auf ein Treffen.

http://www.schoenstatt-patres.de/grill/o...alt/ozh498.html

Pater Franz Widmaier, Berg Sion 1,
Vaterhaus, 56179 Vallendar,
Telefon (0261) 65 04-32.

Bitte anklicken

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Schönstatt, ein Wallfahrtsort, Ursprungsort und Weltzentrum der internationalen Schönstatt-Bewegung
Schönstatt, Ortsteil von Vallendar bei Koblenz, Deutschland, ist Ursprungsort und Weltzentrum der internationalen Schönstattbewegung. Täglich pilgern Menschen aus aller Welt zum 'Urheiligtum', der Mitte Schönstatts als marianischem Wallfahrtsort wie der Apostolischen Bewegung von Schönstatt, zu der über 20 unabhängige Gemeinschaften gehören.

Menschen suchen und erfahren in Schönstatt Orientierung, Heimat und neue Kraft, ihren Glauben im konkreten Alltag zu leben und die Welt christlich zu prägen.

Entstanden ist Schönstatt aus dem Liebesbündnis mit Maria, der Mutter Jesu und der Menschen, das Pater Josef Kentenich (1885 -1968) gemeinsam mit einer Gruppe Jugendlicher am 18. Oktober 1914 im Urheiligtum geschlossen hat.

Pater Kentenich verbrachte mehrere Jahre im Konzentrationslager Dachau und stellte seine Liebe zur Kirche in Zeiten des Nicht-Verstandenwerdens unter Beweis. Er starb am 15. 9. 1968 in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt; dort ist auch sein Grab.

Weltweit gibt es etwa 200 Schönstattzentren, deren Mittelpunkt eine originalgetreue Nachbildung des Urheiligtums in Schönstatt ist.

Durch die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter stehen mehrere Millionen Menschen in über 110 Ländern in allen Kontinenten mit dem Gnaden- und Lebensstrom Schönstatts in Verbindung.


Joao L.Poozobo
João Luiz Pozzobon (1904 - 1985), Mitglied der Schönstattbewegung in Santa Maria, Brasilien, Ehemann und Vater von sieben Kindern, wurde 1950 von einer Marienschwester gebeten, ein Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt zu Familien zu bringen, damit sie davor zusammen den Rosenkranz beten. João Pozzobon nahm diese Aufgabe an - und blieb ihr 35 Jahre lang bis zu seinem Tod treu. Er ging über 140.000 km mit diesem Bild auf der Schulter und brachte die Gottesmutter in Wohnungen, Krankenhäuser, Schulen und Gefängnisse; an all diesen Orten förderte er die Bindung an Maria und das gemeinsame Gebet, vor allem den Rosenkranz.

Diese "Kampagne", wie João Pozzobon, das "Eselchen der Gottesmutter", sie nannte, hatte einen kleinen Anfang, wie alle Werke Gottes; seit 1984 verbreitete sie sich über ganz Süd-, Mittel- und Nordamerika, in einzelnen Ländern Afrikas, Asiens und Ozeaniens und schließlich auch in Europa; heute ist die Kampagne in etwa 110 Ländern präsent.

João Pozzobon lebte als einfacher Mensch ohne Wenn und Aber das Ja, das Maria gesagt hat; sein Leben gehörte seiner Familie, Schönstatt und der Sendung der Gottesmutter. Wichtig war ihm die Sozialverpflichtung der Kampagne. In Treue zu Pater Kentenich, als dessen "kleinen Schüler" und Verbündeten er sich sah, trug er seine Sendung auch in Zeiten der Anfeindung durch.

Heute erhalten Hunderttausende von Familien rund um den Globus den Besuch der Pilgernden Gottesmutter, verbinden sich im Gebet, finden zu einer tieferen Jesusbeziehung und haben Anschluss an den Gnaden- und Lebensstrom vom Heiligtum Schönstatts. Sie erleben: "Sie ist der große Missionar, sie wird Wunder wirken".

Am Morgen des 27. Juni 1985 wurde João Pozzobon im dichten Nebel von einem Lastwagen überfahren; er war auf dem Weg zum Tabor-Heiligtum, um wie jeden Tag and er Messe teilzunehmen; wenige Tage zuvor hatte er sein Leben dafür angeboten, dass die Kampagne international würde.

Sein Seligsprechungsprozess wird im Jahr 2009 auf der diözesanen Ebene in Santa Maria, Brasilien, abgeschlossen

Betendes Mädchen
Woher stammt das MTA Bild?

http://cmsms.schoenstatt.de/de/ueber-schoenstatt/mta.htm

Karl Leisner, " einer von uns" war ja auch Schönstätter und hatte seine 1. Heilige Messe im Konzentrationslager Dachau gefeiert, doch er war schon krank....

Wer wird in einem Konzentrationslager nicht krank?

Karl Leisner ist in einer katholischen Familie in Kleve am Niederrhein aufgewachsen. Hier bekommt er die Grundlage für sein Leben, das gekennzeichnet ist von einer großen Begeisterung für Christus und einer innigen Liebe zur Gottesmutter Maria.

In der katholischen Jugendbewegung findet er eine erste geistige Heimat. Karl übernimmt schon früh Verantwortung und wird ein fähiger und begeisterter Jugendführer.

Der Nationalsozialismus fordert den jungen Gymnasiums-Schüler zur geistigen Auseinandersetzung heraus. Mit erstaunlicher Klarheit erkennt er die Gefährlichkeit dieser Bewegung. Deswegen wird die Geheime Staatspolizei auf ihn aufmerksam.

Von entscheidender Bedeutung wird sein erster Besuch in Schönstatt. In der Karwoche 1933 nimmt er dort an einer Tagung mit Exerzitien teil. Später stellt er fest, dass sein Leben dabei eine Wende erfahren hat.

Er entscheidet sich für den Priesterberuf und studiert Theologie in Münster. Dort schließt er sich einer Schönstattgruppe an, der er bis zu seinem Lebensende angehören wird. In seinem Ringen um den Priesterberuf ist ihm die Verbindung zur Schönstattbewegung, ihrer Spiritualität und ihrem Gnadenort eine wichtige Hilfe.

Wegen einer gefährlichen Lungenkrankheit muss er längere Zeit in einem Sanatorium behandelt werden. Eine kritische Äußerung über den Diktator Adolf Hitler hat zur Folge, dass er verhaftet wird. Er nimmt diese neue Situation an im Geiste der Ganzhingabe an Gottes Willen. Auch ist er bestrebt, den Hass seiner Gegner nicht in derselben Weise zu beantworten. Er notiert im Gefängnis: „Von Herzen bitte ich Dich für alle, die mir nicht gut gesinnt sind, und bitte Dich um Verzeihung für sie.“

Er kommt ins Konzentrationslager (KZ), zunächst nach Sachsenhausen, dann nach Dachau. (Ausführliche Informationen über das KZ Dachau). Hier beginnt er zusammen mit Pater Josef Fischer unter den inhaftierten Priestern eine Schönstattgruppe aufzubauen. Später gehört er im KZ zur Gruppe „Victor in vinculis – Sieger in Fesseln“, die mit dem ebenfalls inhaftierten Gründer der Bewegung, Pater Josef Kentenich, in lebendigem Kontakt steht.

Er erfährt es als ein großes Gnadengeschenk, dass in der Unfreiheit des KZ die große Sehnsucht seines Lebens in Erfüllung geht: am Dritten Adventssonntag 1944 legt der französische Bischof Gabriel Piguet – ebenfalls KZ-Häftling – dem deutschen Diakon Karl Leisner die Hände auf und weiht ihn zum Priester - für die mitgefangenen Priester ein Zeichen sieghaften Glaubens und starker Hoffnung, für viele Menschen heute – besonders in Frankreich - ein deutliches Zeichen der Versöhnung. (Der Altar, an dem Priesterweihe und Primiz stattgefunden haben, befindet sich in unserem Haus auf Berg Moriah in Schönstatt.)

Seine Primiz in Dachau, Konzentrationslager

Nach der Befreiung des KZ Dachau wird Karl Leisner schwer krank in ein Sanatorium in Planegg bei München gebracht. Seiner Mutter vertraut er an, wie es um ihn steht: „Ich weiß, dass ich bald sterben werde, doch ich bin froh dabei!“ Am 12. August 1945 gibt er sein Leben in Gottes Hand zurück. „Ich glaube sicher, Sie haben dem Himmel einen Heiligen geschenkt!“ schreibt sein Bischof Clemens August Graf von Galen an seine Eltern.

Papst Johannes Paul II. hat Karl Leisner – zusammen mit Bernhard Lichtenberg – am 23. Juni 1996 im Olympiastadion in Berlin selig gesprochen. Karl Leisners Grab befindet sich im Dom zu Xanten

In diesem eingegebenen Link sind einige Videos und Gespräche von karl Leisner geführt...

http://www.moriah.de/Leisner/Leisner_Kurze_Biografie.html


http://www.parvis.ch/maria_heute/mh_413/mh_413_leisner.html
http://gebetskreis.forumieren.de/news-au...entren-t105.htm

Video
http://www.repage2.de/member/gebetskreis

Video von Pater Kentenich,mit Anliegenbuch


Und noch ein anderes Anliegenbuch bei Schönstatt

http://www.paterkentenich.de/DE/99-Anhan...nliegenbuch.php

Doch allen Männern, die hier schon mitmachen, alle Achtung und herzlichen Dank!

Keine Angst, es gibt noch viele Männer bei Schönstatt
Es gibt sie: religiös suchende Männer
Wie können wir Werte, die uns wichtig sind, so vermitteln, dass sie eine Antwort sind für den religiös suchenden Mann und auf die Sehnsucht eines Mannes von heute? Diese Frage bewegte einen Kreis von jüngeren Männern in Schönstatt. Tatsache ist, dass jüngere Männer kaum in die bestehenden Männergemeinschaften Schönstatts Gemeinschaften finden. Auch nicht die vielen jungen Männer, die teils führend in der Schönstatt-Mannesjugend tätig waren.

Was also tun? Die Antwort ging in zwei Richtungen - soziologisch und thematisch: Es müsse eine Möglichkeit geschaffen werden, wo sich Männer unter sich erleben und austauschen, und es müsse das zur Sprache kommen, womit die Männer von heute jeden Tag konfrontiert werden. Männliches Profil in Spannung von Mann und Frau, Mann und Beruf, Mann und Familie, Mann und Glaube, Mann und Welt; die Frage nach Sinnhaftigkeit, Ethik und Spiritualität der Arbeit und die Berufung zur Mitgestaltung der Gesellschaft.

Es fiel der Blick auf Neuansätze, etwa den "Rosenkranz der Männer", der in Brasilien und Paraguay Tausende von Männern anzieht und die Madrugadores in Chile, Peru, Bolivien, Ecuador und weiteren Ländern. Beides "exklusive" Männerveranstaltungen, ebenso wie das Samstagstreffen in Paderborn-Benhausen.

Der Versuch ist geglückt - dreißig Männer kamen zum ersten Männerforum in Schönstatt, die meisten aus der näheren Umgebung, doch auch aus Freiburg, Würzburg und München. Männer unter sich im Gespräch über Gott und die Welt – das ist anziehend für Männer, die mehr wollen als den Stammtisch.

Wie sieht sich der Mann von heute? Wie wird der Mann in der Öffentlichkeit dargestellt? Wo stehe ich - wo stehen wir? Diesen Fragen stellten sich 30 Männer im Alter zwischen 25 und 50 Jahren beim ersten Männerforum in Schönstatt.

Männerforum? Das ist an sich schon im an Frauenveranstaltungen reichen Schönstatt bemerkenswert. Tag der Frau, Frauenfrühstück, Cappuchinoabend, Mütter beten für ihre Familien, "Mehr Lebenslust", Abend im anderen Rhythmus, Mutti braucht auch mal Feierabend, Mutter-Kind-Tagung, Exerzitien für berufstätige Frauen: Die Liste von Angeboten für Frauen aller Generationen, verheiratet, alleinstehend... ließe sich endlos fortsetzen. Frauen prägen auch das Bild Schönstatts - wie der Kirche - bei allgemeinen Veranstaltungen. Selbst die traditionelle Männerwallfahrt ist kräftig aufgefüllt mit mitpilgernden (Ehe-)Frauen. Kaum zu glauben, dass es mit Männern angefangen hat und Pater Kentenich mit seiner Gründergeneration manchen Kampf auszustehen hatte, bis Frauen überhaupt mitmachen durften. Für Männer, vor allem für jüngere Männer mitten im Beruf ist das Angebot ausgesprochen dünn. Und das war einer der Gründe für das Männerforum.

http://www.schoenstatt.de/news2007/08/7t...aennerforum.php

http://cmsms.schoenstatt.de/de/news/484/...Maennerliga.htm

Ruf mal an: Pater Kentenichtelefon:
http://cmsms.schoenstatt.de/de/index.php...p-kentenich-tel


http://www.smartredirect.de/ad/clickGate...2Ftv-lourdes%2F


Fröhlich sein,
Gutes tun
und die Spatzen
pfeifen lassen.
Don Bosco
http://www.fatima.pt/portal/index.php?id=14924

esther10
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Betreff Absender Datum
Gebetskreis esther10 01.07.2011
RE: Gebetskreis esther10 01.07.2011
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Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
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