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Hoffe auf den Herrn

RE: Gebetskreis

 von esther10 , 01.07.2011 19:19

Beichte und Aussprache

Haben Sie auch schon daran gedacht, Frieden mit Gott zu schließen? Ihm die Scherben übergeben, die es gegeben hat? Die Lasten auf dem Gewissen endlich abschütteln? Unsere Fehler belasten uns, die Erinnerung an sie macht uns unruhig und traurig. Es gibt einen Ausweg! Die Heilige Beichte! Jesus wartet auf Sie!

Nur Gott selbst kann Sünden vergeben. Diese Vollmacht hat Jesus den Aposteln, d.h. seinen Nachfolgern, anvertraut: „Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie (auch von Gott) vergeben, wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert!“ (Joh 20,23). Der Priester selbst ist ein Sünder und geht regelmäßig beichten. Er ist ohne jede Ausnahme zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet („Beichtgeheimnis“) und wird nichts weitersagen. Schütten Sie Ihr Herz aus und lassen Sie sich von JESUS trösten und aufrichten. ER versteht Sie und liebt Sie in einem Maß, das Sie sich kaum vorstellen können. Seine Lebenshingabe am Kreuz zeigt Ihnen, was Sie ihm wert sind!

http://www.kath.net/detail.php?id=28033

Der Rosenkranz - mit dem Herzen und nicht nur mit den Lippen gebetet - ist ein schlichtes, aber sehr machtvolles Gebet, vor dem die Unterwelt zittert.

DER ABLASS

Einige Klarstellungen und Zugangswege zum Verständnis

Die innere Grundvoraussetzung zur Erlangung eines Ablasses ist die rechte Gesinnung. Die innere Umkehr, die neue Ausrichtung auf Gott, nimmt äußere Gestalt an in Werken der Umkehr.

Vorgeschrieben für den Empfang des Ablasses sind die sakramentale Beichte, die Teilnahme an der Eucharistie und ein Gebet nach Meinung des Heiligen Vaters als Zeugnis der Gemeinschaft mit der Kirche. Hinzukommen sollen Handlungen der Nächstenliebe, die jene echte Umkehr des Herzens zum Ausdruck bringen, zu der die Gemeinschaft mit Christus in den Sakramenten hinführt.

Vielen Menschen ist heute der Zugang zum Ablass durch Missbrauch in der Geschichte und durch Missverständnisse verschlossen. Am Ablassverkauf entzündete sich Luthers Kritik, die er 1517 in 97 Thesen entfaltete. Diese Thesen damit letztlich der Ablass bzw. dessen Missbrauch waren unter anderem Auslöser für Reformation und Kirchenspaltung gewesen.

Was ist ein Ablass?

Die kirchliche Definition lautet: "Ablass ist der Nachlass zeitlicher Strafe vor Gott für Sünden, deren Schuld schon getilgt ist."

Im Folgenden sollen einige Klarstellungen zum Verstehen des Ablasses gegeben und damit versucht werden, Zugangswege zu seinem Verständnis auch in heutiger Zeit zu eröffnen.

Ersetzt der Ablass das Bußsakrament?

Nein. Die sakramentale Form der Sündenvergebung ist die Beichte. Im Bußsakrament bietet die Kirche dem Sünder eine Möglichkeit, sich zu bekehren und die Gnade der Sündenvergebung zu erlangen. Beim Ablass geht es um die Aufhebung der. Folgen sündigen Handelns, um den Nachlass der "Sündenstrafen".

Was ist unter “Folge der Sünde" zu verstehen?

Jede Sünde im Großen oder im Kleinen ist eine Abkehr von der Liebe und vom Leben, das den Menschen von Gott eröffnet wurde. Sie bewirkt eine "innere Verkrümmung" des Menschen oder zerstört gar die Beziehung zu Gott und den Menschen. Die Folge der Sünde ist somit Verlust von Beziehung, von Gemeinschaft mit Gott und Menschen, sie wird schmerzhaft erfahren als eine "Strafe", die der Sünde auf dem Fuß folgt.

Warum soll nach dem Empfang des Bußsakramentes ein Ablass hilfreich und heilsam sein?

Die von Gott gewährte Sündenvergebung stellt die Gemeinschaft des Menschen mit Gott wieder her. Damit sind aber nicht zugleich die negativen Auswirkungen der Sünde aufgehoben; die zeitlichen Sündenfolgen sind noch nicht getilgt.

Da aus der inneren Verkrümmung eine destruktive Haltung folgt, muss der sakramentalen Vergebung eine Haltungs oder Lebensänderung folgen. Die negativen Folgen der Sünde sollen soweit das dem Menschen möglich ist ausgeräumt und beseitigt werden.

Im Gebet erbitten die Gläubigen Kraft und Hilfe zu einer veränderten Gesinnung und Lebenspraxis sowie zum rechten Handeln. In den Werken der Barmherzigkeit wird diese veränderte Gesinnung und Lebenspraxis konkret.

Ist der Ablass eine Form der Selbsterlösung?

Nein! Der Mensch, der mit Hilfe der Gnade Gottes umkehrt und sein Denken und Handeln ändert, steht nicht alleine da, er ist in die Weg und Gnadengemeinschaft der Kirche hineingenommen. “In Christus sind alle Christen eine große, solidarische Gemeinschaft. 'Wenn darum ein Glied leidet, leiden alle Glieder mit' (1 Kor 12, 26). In dieser gemeinschaftlichen Teilhabe an den Heilsgütern, die uns Jesus Christus und mit Hilfe der Gnade Christi die Heiligen verdient haben, besteht der sogenannte Kirchen oder Gnadenschatz. Der Ablass kommt dadurch zustande, dass die Kirche aufgrund der ihr von Jesus Christus erteilten Vollmacht zu binden und zu lösen für den einzelnen Christen eintritt und ihm vollmächtig den Schatz der Genugtuungen Christi und der Heiligen zum Nachlass der zeitlichen Sündenstrafen zuteilt" (Katholischer Erwachsenen Katechismus).

Kann der Ablass auch Verstorbenen zugedacht werden?

Die Kirche ist eine große Solidargemeinschaft, die nicht nur die Lebenden, sondern auch die Toten einschließt. So, wie die guten Werke der Verstorbenen, besonders der Heiligen, uns auch heutzutage zugute kommen, können wir Lebenden uns im fürbittenden Gebet mit den Toten solidarisch zeigen. Und so lehrt die Kirche, dass wir auch verstorbenen Gläubigen, die sich auf dem Läuterungsweg befinden, zu Hilfe kommen können, indem wir für sie Ablässe erlangen.


Ist der katholische Christ auf den Empfang des Ablasses verpflichtet?

Die Kirche verkündet die Heilstaten des dreifaltigen Gottes und bietet besonders in den Sakramenten den Gläubigen Heilsmittel. Mit dem Angebot des Ablasses ruft die Kirche die Gläubigen zu wirksamen Taten des Heiles auf als Antwort auf die persönlich als Geschenk erfahrene Gnade Gottes.
http://www.armeseelen.info/gebete.htm

http://www.armeseelen.info/gebete.htm

http://www.karl-leisner-jugend.de/Ablass.htm
Miriam schrieb am 21. August 2010
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Zitat von Rosenberg:
Haben Sie auch schon daran gedacht, Frieden mit Gott zu schließen? Ihm die Scherben übergeben, die es gegeben hat? Die Lasten auf dem Gewissen endlich abschütteln? Unsere Fehler belasten uns, die Erinnerung an sie macht uns unruhig und traurig. Es gibt einen Ausweg! Die Heilige Beichte! Jesus wartet auf Sie!

Genau so ist es!

http://www.armeseelen.info/gebete.htm

http://www.karl-leisner-jugend.de/Ablass.htm

2010 wird als Katastrophenjahr eingehen
Hohe Opferzahl aufgrund der Beben in Haiti, Chile und Türkei

Erdbeben forderten heuer bereits über 220.000 Menschenleben

Man kann man schon absehen, dass das heurige Jahr als ein "Jahr der Naturkatastrophen" in die Geschichte eingehen wird. Bereits jetzt ist die durchschnittliche jährliche Zahl von Todesopfern bei Naturkatastrophen in einem Jahr überschritten, als Folge einer Serie von Erdbeben. Trotz der vielen Menschenleben sehen Experten keinen Hinweis für eine außernatürliche Zunahme tektonischer Katastrophen.

Am meisten ins Gewicht fällt das Erdbeben in Haiti vom 12. Jänner, dessen Ausmaß erst im Laufe der Wochen nach der Katastrophe bekannt wurden. Über 220.000 Menschen kamen beim Beben der Stärke 7,0 um, viele wurden verletzt und über eine Mio. Menschen obdachlos. Viele bereits geschädigte Häuser wurden beim Nachbeben vom 20. Jänner zerstört. Das mit einer Stärke von 8,8 um ein Vielfaches stärkere Beben in Chile am 27. Februar tötete bis zu 700 Menschen, beim Beben in der Türkei vergangenen Montag starben 41 Personen.

Haiti schlimmer als alles Bekannte

Das Ausmaß der Katastrophen in diesem Jahr wird dann ersichtlich, wenn man es in längeren Zeiträumen betrachtet. Zwischen 2000 und 2009 lag die durchschnittliche Anzahl von Todesopfern bei 78.000 Menschen. Zwei Ereignisse haben dafür gesorgt, dass diese Zahl besonders hoch ist - der Tsunami 2004 im indischen Ozean, bei dem 230.000 Menschenleben zu beklagen waren, und das Erdbeben in der Region Sichuan 2006, dem über 70.000 zum Opfer fielen. In den 90ern lag der Durchschnitt bei bloß 43.000 Menschen pro Jahr, in den 80ern allerdings bei 75.000.

"Oft entscheidet nicht die Magnitude eines Bebens darüber, welches Ausmaß die humanitäre Katastrophe hat. Es kommt vielmehr darauf an, was sich bei einem Beben oberhalb der Erde abspielt", sagt Kathleen Tierney, Spezialistin für Naturkatastrophen an der University of Colorado http://www.colorado.edu. Haiti sei eine Katastrophe gewesen, wie sie die Menschheit in der jüngeren Geschichte noch nicht erlebt habe. "Noch nie hat ein Naturereignis so hohe Auswirkungen auf eine einzige Gesellschaft gezeigt", so Tierney.

Kein Weltuntergang in Sicht

Teilweise dürfte der Schweregrad der Folgen darauf zurückgehen, dass die Bevölkerung besonders in den Städten wächst. Seitens der Erdbebenforschung gibt es allerdings keinen Hinweis darauf, dass sich Erdbebenereignisse weiter zuspitzen werden. "Die Drift- und Konvergenzraten sowie auch die Spannungen, die sich zwischen den Platten aufbauen, haben sich langfristig nicht verändert", betont der Seismologe Winfried Hanka vom Geoforschungszentrum Potsdam http://www.gfz-potsdam.de gegenüber pressetext. Auch wenn Szenarien eines Weltuntergangs populär seien, könne dies wissenschaftlich widerlegt werden.

Bis zu 150 Millionen Euro Flutschäden in Sachsen
12.08.2010, 14:25 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Dresden (dpa) - Sachsens Regierung schätzt die Schäden des Hochwassers auf 100 bis 150 Millionen Euro. Regierungssprecher Johann-Adolf Cohausz wies darauf hin, dass dies vorläufige Zahlen seien. Der Freistaat will Härtefälle individuell regeln. Unterdessen rüstet sich Sachsen für neue Regenfälle. Nach Angaben des Umweltministeriums werden die Flussbetten von Treibgut gereinigt, um wieder einen normalen Abfluss zu ermöglichen. Zudem lässt das Land seine Talsperren kontrolliert ab, damit mehr Stauraum vorhanden ist.

Überschwemmungen in Pakistan

"Diese Flut ist schlimmer als der Tsunami"
Die Vereinten Nationen haben die Jahrhundertflut in Pakistan mit dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean Ende 2004 verglichen. "Bezogen auf die betroffenen Menschen ist diese Flut schlimmer als der Tsunami", sagte der Sprecher des UN-Büros zur Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA), Maurizio Giuliano, in Islamabad.

Die pakistanische Armee setzt inzwischen 30.000 Soldaten ein, auch die Luftwaffe hat erste Hilfsflüge aufgenommen. Dort, wo ohnehin bereits Einheiten stationiert sind, sollen diese die Hilfsmaßnahmen unterstützen, sagt General Athar Abbas, einer der Zuständigen für die Rettungsaktionen: "Unsere Kräfte vor Ort wurden angewiesen, Camps für die Obdachlosen aufzubauen und ihre Rationen mit den Menschen zu teilen."

Doch noch herrscht Chaos in den betroffenen Regionen.

Teile der Gegend glichen einem riesigen See, berichten Augenzeugen, die sich im Helikopter ein Bild von der Lage gemacht haben. Ein Sprecher der Vereinten Nationen, die ebenfalls mit Hilfskräften vor Ort sind: "Mehr als 30.000 Menschen sind immer noch auf ihren Dächern, die müssen wir als Allererstes dort herunter holen. Dann benötigen wir Lebensmittel und frisches Wasser. Eigentlich ist hier in der Gegend genug gelagert, aber in dem Durcheinander ist der Zugang zu diesen Lagern das große Problem."

<bb>

"Wir schätzen auf Basis der Zahlen der Nationalen Katastrophenschutzbehörde, dass 13,8 Millionen Menschen betroffen sind." Die entsprechende Zahl bei der Flutwelle in Asien Ende 2004 habe bei fünf Millionen gelegen.

Hunderttausende auf der Flucht
Derweil sind in Pakistan weiterhin hunderttausende Menschen auf der Flucht vor den Wassermassen. Am schwersten betroffen ist der Nordwesten des Landes, aber auch flussabwärts des Indus in den Provinzen Sindh und Punjab stehen ganze Landstriche unter Wasser. Laut UN-Schätzungen sind in der Provinz Punjab bis zu 500.000 Menschen obdachlos, 560.000 Hektar landwirtschaftlicher Flächen wurden zerstört.

Hubschrauber können nicht fliegen

Heftige Regenfälle behinderten die Rettungsarbeiten. Hubschrauber in der am schwersten betroffenen Provinz Khyber Pakhtunkhwa mussten erneut am Boden bleiben. Auch sechs Hubschrauber der US-Armee in Afghanistan, die für Rettungsarbeiten im Nachbarland eingesetzt werden, konnten wegen des schlechten Wetters nicht fliegen. Im Swat-Tal setzten die Helfer Esel und Maultiere ein, um Güter für den nötigsten Bedarf zu Fuß zu den Menschen zu bringen. "In die meisten Orte im Swat-Tal kommen wir nicht", sagte Giuliano

14 Millionen Menschen von Flutkatastrophe betroffen, EinsExtra 09:00 Uhr <Sonja Wielow, ARD-aktuell>

Gefährliche Waldbrände Rußland

Eventuell strahlende Wolken ziehen Richtung Ostsee
Durch die Wald- und Torfbrände in Westrussland eventuell aufgewirbelte radioaktive Partikel werden in den kommenden Tagen durch den Wind voraussichtlich nach

Und die vielen anderen Kathastrophen, die hier nicht aufgezählt sind

Und Christenverfolgungen...und Terror, und...und....und

Wenn wir nicht bald aufwachen, und auf die Gottesmutter, unsere himmlisch Mutter NICHT hören, so rasen wir alle in den Abgrund.In Kriege, Christenverfolgungen, Kathastrophen, Terror oder Ähnliches.



Lesermeinungen bei

www.kath.nt Wischy vor 22 Stunden

Der Erlösung bedürftig?
Was ist die zentrale christliche Botschaft? Jesus verkündete die Botschaft von der nah herangekommenen "Gottesherrschaft", die jetzt, durch ihre vertrauensvolle Annahme, beginnen soll, um dereinst, jenseits der Geschichte, von Gott als "Gottesreich" vollendet zu werden. Dabei und dazu sollen wir unsere "Talente" einsetzen, unser "Licht" nicht unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter stellen, damit es allen im Hause leuchte, sollen guter "Sauerteig" werden... Ist nicht dieser positive, herausfordernde Aspekt der Botschaft Jesu heute, besonders der Jugend gegenüber, besonders wichtig? Ob wir nicht zu oft gleich mit der "Erlösungsbedürftigkeit" beginnen, die die Jugendlichen so zumeist noch nicht "spüren"? Wenn sie das "Kreuz" noch nicht als Zeichen letzter Hingabe Jesu für uns verstehen können, verstehen sie womöglich nicht recht, warum Gott erst versöhnt werden konnte durch das blutige Opfer seines Sohnes. Haben die Jünger Jesu das eigentlich gleich verstanden? Haben nicht erst viele darüber nachdenken müssen, bevor sie es "theologisch" erklären konnten?
Und wir wollen die gewonnene Einsicht immer gleich als wohlfeilen Katechismuslehrsatz vorsetzen?

Tina 13 vor 24 Stunden

So ist es schon auf der ganzen Welt
Man muss sich auf Gott einlassen, aus sich selbst kann der Mensch nichts.
Die Eltern müssen es den Kindern vorleben, von Gott sprechen, gemeinsam beten nicht nur gemeinsam TV schauen. Familiengebete pflegen und in der Bibel lesen, gemeinsam die Heilige Messe besuchen. Nicht nur die Eltern allein und die Kinder haben keine Zeit, da diese mit „wichtigen Dingen“ beschäftigt sind. Den Glauben vorleben und das Böse meiden, Gott im Leben zulassen!
Was uns im TV so alles vorgegaukelt wird, die Sünde wird vernietlicht und der Glaube als von vorgestern abgestempelt. Alt und verstaubt sei er, und „dieser “ passt doch nicht in diese glitzernde moderne Welt. Genau dies möchte der „Verwirbeler“, dass die Menschen den breiten Weg gehen, keiner soll mehr auf den schmalen Weg. Aber nur der schmale steinige Weg führt in den Himmel.
Jesus sagt heute noch zu uns Menschen: Kehrt um. Kommt zu mir zurück, kehrt euch ab von Götzen! Von euren schlechten Gewohnheiten! Verlasst eure sündige Umgebung. Ohne Umkehr gibt es keine Rettung.

Was nützt es dem Menschen die Welt zu gewinnen, wenn die Seele verloren geht.
Viele Eltern geben sich alle Mühe, aber gegen die „Ansteckung der Welt“ braucht es schon einen starken Glauben und ein dickes Fell. Aber dieser Glaube ist einfach etwas Wunderbares es lohnt sich immer dafür einzustehen! Denn wir wollen doch alle in den Himmel.

Preiset den Herrn, denn er ist barmherzig!

st.michael am 11.8.2010

Alles vorhergesagt
Warum wundern wir uns ? Es heißt ja auch in der Schrift : ".... wird Christus wenn er wiederkommt noch Glauben vorfinden"
Es ist faszinierend mit welcher Präzision das Jüngste Gericht vorbereitet wird und Christi Prophzeiungen eintreten.
Dabei fügt Gott dauernd zum Guten, aber der Mensch in seiner Hybris und mit freiem Willen ausgestattet, w i l l es anders.
Aber Gott läßt seiner nicht endlos spotten und verachten und verschweigen.

http://www.kommherrjesus.de/maria-miterl...ete.html#gebete

http://www.adorare.de/ablass.html


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Fröhlich sein,
Gutes tun
und die Spatzen
pfeifen lassen.
Don Bosco
http://www.fatima.pt/portal/index.php?id=14924

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Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
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