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Kardinal Müller: Katholiken müssen Gott gehorchen und nicht dem großen Reset oder der neuen Weltordnung Der emeritierte Präfekt

 von anne , 05.02.2022 15:36

KIRCHE UND HEUTE
Kardinal Müller: Katholiken müssen Gott gehorchen und nicht dem großen Reset oder der neuen Weltordnung
Der emeritierte Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Müller, nahm an einem Interview im EWTN-Fernsehsender teil, in dem er über das sprach, was sie „die neue Weltordnung, den großen Neustart“ nennen.

02.05.22 15:24 Uhr

( ACIPrensa / InfoCatólica ) Der emeritierte Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Müller, nahm an einem Interview im EWTN-Fernsehsender teil, in dem er über das sprach, was sie „die neue Weltordnung, den großen Neustart“ nennen.

Das Interview fand in der Sendung "Face to Face" statt und machte sehr deutlich, dass Katholiken "dem Wort Gottes gehorchen müssen und nicht den variablen Reflexionen dominanter Männer", die sich auf dieses Thema bezogen.

Das World Economic Forum oder Davos Forum hat den „Great Reset“ als Lösung für Probleme im Pandemie-Kontext vorgeschlagen, „den künftigen Zustand der globalen Beziehungen, die Ausrichtung der Volkswirtschaften, die Prioritäten der Gesellschaften, die Art der Geschäftsmodelle und die Management eines globalen Gemeinwohls“.

Diese Ideen hatten sie bereits vor Jahren im Forum vorgestellt.

Der Kardinal erinnerte daran, dass andere Ideen, die nicht gut für die Gesellschaft waren, wie Nationalsozialismus (Nationalsozialismus), Faschismus und Kommunismus, ebenfalls als „fortschrittlich“ verkauft wurden, sie sprachen auch von moderner Wissenschaft, von Rassenlehre und Biologismus. Und diese Ideologie war dominant. Genau wie heute gab es andere Ideologien, aber auch basierend auf Biologismus, Naturalismus, die die übernatürliche Offenbarung Gottes leugnen».

Er sagte, dass heute viele Millionäre glauben, viel über viele philosophische Themen zu wissen, aber in Wirklichkeit „sind sie nicht in der Lage, philosophisch zu sprechen“.

Außerdem richten diese Menschen ihr Leben und ihre Kriterien nicht „direkt am Wort Gottes“ aus. Jeder muss direkt anfangen, einen direkten Kontakt zu Gott zu haben, und seine Vorstellungen zu einer persönlichen Überzeugung, einer persönlichen Entscheidung führen: Ich will Christ sein, Jesus Christus direkt nachfolgen und nicht Teil einer mehr oder weniger christlichen Kultur sein.

Ich glaube an Jesus Christus, den Sohn Gottes, der die Wahrheit ist. Alle natürlichen Wahrheiten haben ihren Mittelpunkt in der übernatürlichen Wahrheit, die Jesus Christus ist, Wahrheit und Gnade. Er zeigt uns den Weg, den einzigen Weg: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben."

Am Ende muss jeder sagen und entscheiden: Ich bin ein Jünger Jesu Christi oder nicht».

Er wies auch darauf hin, dass diese Leute, die glauben, alles zu wissen, Dinge wie die Gender-Ideologie durchsetzen wollen und wollen, dass wir alle ihre Ideen als einen Gedanken akzeptieren. „Und diejenigen, die nicht so denken und sprechen wie sie, wie die Führer der öffentlichen Meinung, greifen sie an, sagen, sie seien von rechts oder Nazis oder (fördern) eine Verschwörungstheorie.

Sie greifen persönlich an, sie diffamieren persönlich jeden, der nicht in diesem einen Gedanken ist. Der christliche Glaube will die Menschen befreien, sie nicht dazu zwingen, wie andere zu denken, sondern nach dem Gedanken Gottes, dem Wort Gottes, zu denken».

Er erklärte weiter, dass „Kaiser Konstantin, die westliche Welt lange Zeit in einer überwiegend christlichen Gesellschaft und Kultur lebte. Aber beginnend mit der Aufklärung, einer absolut antichristlichen Bewegung, vollzog sich dieser Bruch in der christlichen Tradition mit dem Aufkommen jener großen atheistischen Ideologien des Nationalsozialismus, Faschismus und Kommunismus in Europa. In anderen Teilen der Welt war das Christentum nie die Mehrheit, Christen haben immer diese Erfahrung gemacht, eine Minderheit zu sein.

Das werden auch unsere Erfahrungen im Westen sein, mehr oder weniger eine Minderheit der Gläubigen zu werden. Viele Katholiken nach Sitte, aber ohne Inhalt, ohne diese Glaubenssubstanz.

Er betonte, dass wir danach streben müssen, „nicht nur eine leidende Minderheit zu sein, sondern auch eine kreative Minderheit, die die Menschenrechte gegen diese Manipulationen, die wir heute haben, verteidigt. All dies widerspricht der Menschenwürde.

Diese Werte müssen wir verteidigen. Nicht nur die christliche Tradition, die Offenbarung, der übernatürliche Glaube, sondern auch natürliche Werte: die Würde aller Menschen gegen Abtreibung, gegen künstliche Befruchtung, wo der Mann, das Baby, nur ein Produkt der Manipulation und kein Geschenk Gottes ist. .

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Betreff Absender Datum
Kardinal Müller: Katholiken müssen Gott gehorchen und nicht dem großen Reset oder der neuen Weltordnung Der emeritierte Präfekt anne 05.02.2022 15:36
 

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