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  • Blog-Artikel von Ursula

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    Seite 1 / 13. Oktober 2016 AM / ass
    Botschaft der lieben Gottesmutter
    Meine geliebten Kinder; heute bitte ich euch:
    Betet jeden Tag für den Frieden in der Welt. Die Zeit drängt.

    Oh, meine Kinder; wie oft habe ich gesagt:
    „Nur Umkehr und Reue können noch retten.“

    Nochmals rufe ich meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt auf:
    Tut Busse mit euren Herden. Geht in das HEILIGTUM GOTTES, vor den Tabernakel,
    und bittet GOTT um Vergebung.
    Immer wieder rufe ich auf. Aber, kein Bischof erhebt seine Stimme, um die Herden zu sammeln. Nein! Sie schweigen und lassen ihre Herden im Stich!
    Doch, sie können nicht sagen, dass sie meine Worte nicht kennen! Das ist nicht die Wahrheit.
    Denn, Alle wissen, wie es steht in der KIRCHE und überall in der Welt.

    Darum, rufe ich meine Priestersöhne auf: Seid mutig und standhaft. Denn, jetzt wird die Zeit
    kommen, da auch ihr Zeugnis geben werdet; entweder für GOTT, oder für die Welt.
    Auftrag der Hirten ist es, ihre Schafe vor den Wölfen zu schützen!
    Aber, so viele Priestersöhne wenden sich nur noch der Welt zu und lassen ihre Herden im Stich!

    Meine Priestersöhne:
    Seid treu und standhaft in Allem, was kommen wird. Bittet den Heiligen GEIST jeden Tag um Seinen Beistand. Und, auch eure MUTTER ist immer bei euch, wenn immer ihr sie darum bittet.
    Die Zeit wird jetzt furchtbar werden. Ich habe immer gesagt, dass die Drangsale noch grösser werden, wenn keine Umkehr stattfindet.

    Ja, es ist so, wie ich gesagt habe:
    Wenn jetzt keine Reue und keine Umkehr stattfinden, dann wird die GERECHTIG-
    KEIT GOTTES hereinbrechen; wo es Keiner glauben will, wenn das geschieht.

    Schon immer habe ich euch gesagt: Achtet auf die Zeichen. Der Zeichen sind schon viele. Aber, sie werden nicht wahrgenommen. Viele wollen es nicht wahrhaben. Oder, sie verdrängen alles; und diese sagen: ‚Solches hat es schon immer gegeben‘.

    Meine geliebten Kinder:
    Mein Herz ist voller Trauer, weil ich schon so lange komme, um ganz besonders meinen Prie-
    stersöhnen zu helfen. Doch, so Viele wollen es nicht wahrhaben und hören nicht auf mich.

    Darum, bitte ich euch, meine Kinder:
    Betet ganz besonders am ‚Tag der Priester‘ am Donnerstag, für die vielen Priester, die jetzt verfolgt und ausgegrenzt werden. Und, denen es verboten wird, die Gabe zu erfüllen, die GOTT ihnen geschenkt hat: IHN auf den Altar herabzurufen!
    Denn, dafür wird das Gericht einst schwer sein!
    Denn, jeder Priester, den GOTT erwählte, hat den Auftrag,
    die Pflicht und die Gabe, Alles zu tun, was GOTT ihm aufgetragen hat.
    Betet für alle Priestersöhne und bittet sie, auf die MUTTER des HERRN zu hören.
    Denn, die MUTTER ist ganz besonders für sie gekommen, um ihnen zu helfen.
    Doch, jeder Mensch hat den freien Willen, sich für GOTT zu entscheiden oder für die Welt.

    Ihr seht, was jetzt alles geschieht. Furchtbares! Krankheiten, Seuchen und Tod.
    Ja, alles geschieht so, wie ich es gesagt habe. Aber, es hätte verhindert werden können;
    oder, abgeschwächt, wenn auf meine Worte gehört würde.
    Doch, der Stolz lässt dieses nicht zu.

    Darum, meine geliebten Kinder:
    Wem es möglich ist, der soll zusätzlich an einem Tag fasten und beten,
    um auch für andere so Busse zu tun, die sonst verloren gehen würden.
    Betet, meine Kinder. Denn, nur Reue und Umkehr können noch retten. Betet. Betet. Betet.

    Myrtha: „Oh, MUTTER: Warum wird nicht auf Dich gehört. Ja, auch wir sind feige und grosse Sünder. Oh, MUTTER: Bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den VATER um Geduld bittet.
    Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

    Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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  • Blog-Artikel von Ursula

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    Seite 1 / 3. Oktober 2016 AM / ass
    Botschaft der lieben Gottesmutter
    Meine geliebten Kinder:
    Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer, weil ich sehen musste,
    wie sogenannte Priester ihre Herden vom gemeinsamen Gebet abhielten!
    Darum, frage ich: Was ist das für eine Priesterschaft, die Solches tut?
    Ich wiederhole nochmals:
    Wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit !
    GOTT hat nur eine KIRCHE gebaut; auf den Felsen, auf Petrus. Und, die wahre Priesterschaft, ist die Nachfolge von Petrus. Alles andere wurde selbst gemacht.

    Meine geliebten Kinder:
    Nehmt meine Worte hervor, die ich euch schon vor längerer Zeit sagte.
    Dann, werdet ihr sehen, was sich schon alles erfüllt hat.
    Ja; und, die Umkehr hat immer noch nicht stattgefunden!

    Darum rufe ich meine treuen Priester auf:
    Sammelt eure Herden. Geht vor das HEILIGTUM und bittet GOTT um Verzeihung für Alles, was jetzt geschieht und noch furchtbarer wird. Ihr seht ja selbst: Sagte ich euch nicht schon vor Jahren: „Der Weltenbrand ist entzündet. Wasser und Feuer werden über die Welt kommen, wenn keine Umkehr stattfindet.“
    Doch, wo sind meine vielen Priestersöhne, besonders jene im Bischofsamt? Sie bleiben in ihren Häusern und diskutieren nur über weltliche Dinge. Anstatt, dass sie zu ihren Herden gehen und diese in Einheit führen und leiten.
    Nein, immer noch nicht gehen sie hinaus, um ihre Herden im HEILIGTUM GOTTES,
    in der Gegenwart CHRISTI, in der heiligen Eucharistie, zu versammeln.

    Meine geliebten Kinder: Ihr seht selbst, was heute alles geschieht.
    Darum, bitte ich euch: Bleibt standhaft und treu. Verlasst den engen Weg nie. Streckt mir eure
    Hände entgegen, dass ich euch führen kann, durch diese Finsternis, die noch grösser wird.

    Ja, es gibt Viele, die wollen sein, wie GOTT. Sie schmücken sich mit Doktor- und Professoren-Titeln. Doch, das ist weltlich; im Himmel gibt es das nicht. Denn, vor GOTT sind einst Alle gleich!

    Es steht ja geschrieben:
    Dem Weisen und Klugen bleibt es verborgen; dem Kleinen aber, geoffenbart.

    Und, meine Kinder; ihr wisst doch auch: Viele unschuldige Kinder sterben an den Folgen von Hunger und Durst. Und, was geschieht hier? So viele Speisen werden weggeworfen. Meine Kinder: Das ist furchtbar, wenn schon Speise weggeworfen wird! Ja, da wird einst der Hunger Einzug halten. Denn, wenn ein solcher Egoismus und eine solche Verschwendung nicht wären, könnte für diese unschuldigen Kinder viel Gutes getan werden!

    Und, es steht doch geschrieben: ‚Wer einem dieser Kleinen Ärgernis gibt, für den wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein um den Hals gebunden und er in der Tiefe des Meeres versenkt würde.‘

    Oh, meine Kinder: Die Verwirrung ist schon so gross, dass bereits die Guten zu zweifeln beginnen. Aber, denkt daran: Das sind alles Prüfungen, wo der HERR den Glauben und die Standhaftig-keit prüfen will. Doch, auch heute bitte ich euch:
    Lasst uns in diesem heiligen Messopfer gemeinsam beten, dass sich GOTT besonders Jener erbarmt, die in die Irre gegangen sind. Ja, dass sie zu GOTT zurückkehren, bevor es zu spät ist.
    Wir wollen gemeinsam beten, weil dieser Monat besonders meinem Gedenken gewidmet ist.
    Denn, jedes gute, tiefe Gebet, werde ich, in eurem Namen, meinem göttlichen SOHN schenken.

    Ich habe gesagt: Ein einziges Ave-Maria, aus tiefer Seele, mit Liebe gebetet, ist mehr wert,
    als hundert solcher Gebete, bei denen Niemand daran denkt, was er sagt.

    Meine geliebten Kinder: Beten und opfern wir, damit sich der HERR Seiner Kinder erbarmt.
    Diesen, die in die Irre gegangen sind und Jenen, die jetzt geprüft werden.
    Betet, betet, betet. Die Zeit geht bald zu Ende!

    Myrtha: „Oh, MUTTER: Auch wir sind ebenso mitschuldig. Oh, mein GOTT: Erbarm Dich!
    Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt immer unsere Fürbitter.“

    Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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  • Blog-Artikel von Ursula

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    Seite 1 / 22. September 2016 AM / ass
    Botschaft der lieben Gottesmutter
    Meine geliebten Kinder:
    Es gibt nur einen, wahren GOTT, in der Heiligsten DREIFALTIGKEIT.
    Alles andere sind fremde Götter.
    Und, der HERR hat nur eine KIRCHE gebaut, auf den Felsen;
    und, ER hat sie Petrus und seinen Nachfolgern anvertraut.
    Aber, heute ist es so: Es wird von Ökumene geredet !
    Ich sage euch aber nochmals: Es gibt nur einen GOTT und eine KIRCHE !
    Wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit !
    Nur so kann ein Hirt und eine Herde sein !
    Doch, Viele wollen das nicht glauben. Diese wollen sein wie GOTT;
    und glauben, alles selbst tun zu können. Doch, diese Rechnung geht nicht auf.

    Meine geliebten Kinder:
    Weil so Viele nicht mehr glauben wollen, herrscht eine solche Unordnung auf dieser Welt.
    Ja, Viele stellen sogar meine jungfräuliche Mutterschaft in Frage!

    Oh, meine geliebten Kinder:
    GOTT, der göttliche SOHN, konnte nur in menschlicher Gestalt leiden. Und, das ist geschehen, durch mein ‚JA‘ zum Engel. So, dass der göttliche SOHN, die mensch-liche Gestalt annahm und damit leidensfähig wurde. Denn, nur als Mensch, in menschlicher Gestalt, konnte ER das Erlösungswerk vollbringen!

    Darum, wiederhole ich nochmals:
    Ich, die MUTTER des HERRN, habe nur mitgewirkt am Erlösungswerk !
    Erlösen, von den Sünden, die Sünden vergeben, kann nur allein GOTT !

    Meine geliebten Kinder:
    Ihr seht, was jetzt alles auf dieser Welt geschieht. Ich habe doch immer gesagt:
    „Wenn keine Umkehr stattfindet, werden die Drangsale noch grösser werden.“
    Ja, und bis heute ist diese Umkehr noch nicht erfolgt !
    Darum: Bereitet euch vor. Denn, auch euer Kreuz wird schwer werden. Aber, ich verspreche euch: Es wird nicht schwerer, als ihr es tragen könnt. Denn, ich, eure MUTTER, werde euch begleiten, wenn immer ihr mich darum bittet. Ja, diese Drangsale werden gross sein. Bittet die treuen Priester und die treuen Bischöfe, dass sie ihre Herden sammeln, vor dem ALLER-HEILIGSTEN; und, GOTT um Vergebung bitten.
    Ruft auf, Alle, die ihr kennt, dass sie umkehren, bevor es zu spät ist !
    GOTTES BARMHERZIGKEIT ist gross. Und, die Gnade zur Umkehr
    liegt immer bereit. Doch, diese Gnade muss genutzt werden !

    Meine geliebten Kinder: Betet, betet immer; für euch, eure Familien und für die ganze Welt. Denn, ihr seht: Der Weltenbrand ist schon lange entzündet und es wird furchtbar werden. Auch die Chri-sten, die gläubigen Christen, werden verfolgt werden, um ihres Glaubens willen. Doch, seid stark. Die Gnade werdet ihr immer bekommen, damit ihr nicht in die Irre geht. Darum: Verlasst den engen Weg nicht. Das, wiederhole ich immer wieder, damit ihr es nie vergesst. Betet und tut Busse für euch, eure Familien und für die ganze Welt, damit noch Seelen gerettet werden.

    Und, meine Priestersöhne, rufe ich nochmals auf:
    Geht zu euren Herden. Nährt und heilt sie. Damit sie in Allem, was geschieht, standhaft bleiben. Denn, der HERR hat euch mit Kraft und Macht ausgestattet, dass ihr für IHN Helfer sein könnt, Seelen zu retten. Betet, betet, betet. Wie ich gesagt habe, wird jetzt dann der HERR Seine GERECHTIGKEIT walten lassen! Betet. Betet. Betet.

    Myrtha: „Oh, MUTTER: Auch wir sind oft auf dem falschen Weg.
    Wir schauen zu und schweigen. Oh, MUTTER: Bitte, lass es nicht geschehen!

    Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

    Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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  • Blog-Artikel von Ursula

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    Seite 1 / 22. September 2016 AM / ass
    Botschaft der lieben Gottesmutter
    Meine geliebten Kinder:
    Es gibt nur einen, wahren GOTT, in der Heiligsten DREIFALTIGKEIT.
    Alles andere sind fremde Götter.
    Und, der HERR hat nur eine KIRCHE gebaut, auf den Felsen;
    und, ER hat sie Petrus und seinen Nachfolgern anvertraut.
    Aber, heute ist es so: Es wird von Ökumene geredet !
    Ich sage euch aber nochmals: Es gibt nur einen GOTT und eine KIRCHE !
    Wahre Ökumene ist Rückkehr zur ewigen Wahrheit !
    Nur so kann ein Hirt und eine Herde sein !
    Doch, Viele wollen das nicht glauben. Diese wollen sein wie GOTT;
    und glauben, alles selbst tun zu können. Doch, diese Rechnung geht nicht auf.

    Meine geliebten Kinder:
    Weil so Viele nicht mehr glauben wollen, herrscht eine solche Unordnung auf dieser Welt.
    Ja, Viele stellen sogar meine jungfräuliche Mutterschaft in Frage!

    Oh, meine geliebten Kinder:
    GOTT, der göttliche SOHN, konnte nur in menschlicher Gestalt leiden. Und, das ist geschehen, durch mein ‚JA‘ zum Engel. So, dass der göttliche SOHN, die mensch-liche Gestalt annahm und damit leidensfähig wurde. Denn, nur als Mensch, in menschlicher Gestalt, konnte ER das Erlösungswerk vollbringen!

    Darum, wiederhole ich nochmals:
    Ich, die MUTTER des HERRN, habe nur mitgewirkt am Erlösungswerk !
    Erlösen, von den Sünden, die Sünden vergeben, kann nur allein GOTT !

    Meine geliebten Kinder:
    Ihr seht, was jetzt alles auf dieser Welt geschieht. Ich habe doch immer gesagt:
    „Wenn keine Umkehr stattfindet, werden die Drangsale noch grösser werden.“
    Ja, und bis heute ist diese Umkehr noch nicht erfolgt !
    Darum: Bereitet euch vor. Denn, auch euer Kreuz wird schwer werden. Aber, ich verspreche euch: Es wird nicht schwerer, als ihr es tragen könnt. Denn, ich, eure MUTTER, werde euch begleiten, wenn immer ihr mich darum bittet. Ja, diese Drangsale werden gross sein. Bittet die treuen Priester und die treuen Bischöfe, dass sie ihre Herden sammeln, vor dem ALLER-HEILIGSTEN; und, GOTT um Vergebung bitten.
    Ruft auf, Alle, die ihr kennt, dass sie umkehren, bevor es zu spät ist !
    GOTTES BARMHERZIGKEIT ist gross. Und, die Gnade zur Umkehr
    liegt immer bereit. Doch, diese Gnade muss genutzt werden !

    Meine geliebten Kinder: Betet, betet immer; für euch, eure Familien und für die ganze Welt. Denn, ihr seht: Der Weltenbrand ist schon lange entzündet und es wird furchtbar werden. Auch die Chri-sten, die gläubigen Christen, werden verfolgt werden, um ihres Glaubens willen. Doch, seid stark. Die Gnade werdet ihr immer bekommen, damit ihr nicht in die Irre geht. Darum: Verlasst den engen Weg nicht. Das, wiederhole ich immer wieder, damit ihr es nie vergesst. Betet und tut Busse für euch, eure Familien und für die ganze Welt, damit noch Seelen gerettet werden.

    Und, meine Priestersöhne, rufe ich nochmals auf:
    Geht zu euren Herden. Nährt und heilt sie. Damit sie in Allem, was geschieht, standhaft bleiben. Denn, der HERR hat euch mit Kraft und Macht ausgestattet, dass ihr für IHN Helfer sein könnt, Seelen zu retten. Betet, betet, betet. Wie ich gesagt habe, wird jetzt dann der HERR Seine GERECHTIGKEIT walten lassen! Betet. Betet. Betet.

    Myrtha: „Oh, MUTTER: Auch wir sind oft auf dem falschen Weg.
    Wir schauen zu und schweigen. Oh, MUTTER: Bitte, lass es nicht geschehen!

    Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

    Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

  • Blog-Artikel von Ursula

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    Seite 1 / 15. September 2016 AM / ass
    Botschaft der lieben Gottesmutter

    Meine geliebten Kinder; heute rufe ich euch auf:
    Verlasst den engen Weg nie !
    Denn, die Verwirrung wird noch grösser werden! Bleibt standhaft und treu !

    Heute wollen wir gemeinsam, ganz besonders für meine treuen Priestersöhne, beten. Ja, besonders für die Treuen, dass sie den Mut und die Kraft haben, standhaft zu bleiben. Denn, sie werden noch mehr verfolgt werden. Beten wir, dass sie vor den Wölfen, welche in die Herden eindringen, nicht zurückweichen; sondern, sich ihnen mutig entgegenstellen.

    Denn, die Umkehr hat noch nicht stattgefunden !
    Und, das wird furchtbar sein !

    Deshalb brauchen wir die vielen Priester. Denn, sie sind es, die einst den Seelen helfen können. Sie haben die Kraft und die Macht bekommen, zu lösen und zu binden; was bedeutet: Die Seelen sogar vom Tod zu auferwecken. Wenn sie ‚Das‘ nicht mehr tun, können so viele Seelen nicht mehr gerettet werden und gehen zugrunde!

    Ja, betet immer für die Priester, dass sie standhaft bleiben und ausharren. Und, dass sie jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand anrufen! Und, dass sie auch mir, der MUTTER, ihre Hände entgegenstrecken. Denn, sie sind doch meine Söhne.

    Beten wir auch ganz besonders für Jene, die in die Irre gegangen sind, damit sie die Gnade zur Umkehr, die immer bereit liegt, annehmen und sich bekehren und wieder zu GOTT zurück-finden.
    Denn, ihre Verantwortung ist gross, wenn sie einst vor GOTT treten müssen. ER wird jeden Einzelnen fragen: „Wo sind die Seelen, die ich dir anvertraut habe? Hast du sie in die Irre, oder auf den Weg zu GOTT geführt ?“

    Ja, ich habe auch schon so oft gesagt:
    Achtet auf die Zeichen !
    Denn, es wird noch vieles geschehen, das Keiner ahnt !
    Doch, die Rettung ist immer da !
    Aber, der freie Wille entscheidet: Für GOTT; oder, für die Welt !

    Betet, meine geliebten Kinder.
    Heute wollen wir gemeinsam im heiligen Messopfer, ganz besonders der vielen Priester ge-denken. Ja, für die Vielen, die keine Kraft mehr zum Durchhalten haben; damit sie spüren, dass sie nicht allein gelassen sind.
    Beten wir auch für die Bischöfe. Denn, Viele von ihnen sind in die Irre gegangen; und,
    das ist furchtbar. Ja, betet auch immer für sie, dass sie wieder zu GOTT zurückfinden.

    Aber: ‚Eines‘ sollt ihr wissen:
    Man muss GOTT mehr gehorchen, als dem Menschen;
    wer dieser Mensch auch sei !
    Dies hat seine Gültigkeit !

    Beten wir nun gemeinsam, in dieser schweren Zeit, dass auch ihr Kinder, ihr Alle, ausharrt.
    Und, wie ich so oft sagte: Verlasst den engen Weg nie!
    Betet. Betet. Betet. Die Zeit ist schwer.

    Myrtha:
    „Oh, MUTTER, warum nur das Alles? Nein, nicht fragen! Oh, MUTTER, …

    Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
    Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

    Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

  • Blog-Artikel von Ursula

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    Seite 1 / 6. September 2016 AM / ass
    Botschaft der lieben Gottesmutter
    Meine geliebten Kinder:
    Ihr alle wisst, dass ich immer wieder auf der ganzen Welt aufrufe, den Rosenkranz zu beten.
    Doch, das sollt ihr wissen:
    Ein einziges AVE aus tiefstem Herzen, mit Liebe, gebetet, kann mehr be-
    wirken, als noch so viele Ave, die gedankenlos dahin geredet werden.

    Meine geliebten Kinder:
    Jedes AVE werde ich meinem göttlichen SOHN schenken, damit ER den VATER noch be-
    sänftigt. Denn, wenn das nicht geschehen würde, wäre es noch viel schlimmer auf der Welt.

    Meine geliebten Kinder; in der Heiligen Schrift steht geschrieben:
    „Die Hirten werden geschlagen und die Herden werden sich zerstreuen.“
    Doch:
    Das Furchtbarste ist, dass sich so viele Hirten selbst schlagen!
    Ja, furchtbar ist es, wenn durch solches Tun, die Herden in die Irre gehen!

    Meine geliebten Kinder:
    Darum wollen wir im heutigen Messopfer gemeinsam beten für die treuen Hirten, meine Priestersöhne, damit sie in dieser furchtbaren Zeit ausharren. Denn, sie werden verfolgt, und ausgegrenzt werden. Das ist furchtbar, wenn sie wegen Diesen, welche es ihnen verbieten, ihren Dienst am Altare GOTTES nicht mehr vollbringen dürfen.

    Doch, ich bitte, meine treuen Priestersöhne:
    Man muss GOTT mehr gehorchen, als dem Menschen!
    Darum:
    Fürchtet euch nicht. Vollbringt den Dienst am Altar. Denn, wenn ihr das Heilige Messopfer nicht feiert und den HERRN nicht mehr auf den Altar niederruft, dann werden eure Herden ver-hungern. Ja, dann fehlt ihnen dieses heilige Sakrament, dem sie bedürfen, um den Weg zu GOTT zu gehen.
    Ja, viele Priestersöhne gehen in die Irre; obwohl sie alle einst mit GOTT den Bund geschlos-sen haben. Anstatt den Auftrag so zu erfüllen, wie ihn GOTT ihnen gegeben hat; und wie sie es versprochen haben, lehren sie ein falsches Evangelium und verwirklichen ihre eigenen Ideen. Wenn sie den Bund mit GOTT nicht einhalten, dann haben sie ihn gebrochen!

    Meine geliebten Kinder; ich bat euch in letzter Zeit:
    Nehmt meine Botschaften hervor, die ich nach eurer Zeitrechnung schon vor einigen
    Jahren gegeben habe; und vergleicht, was ich gesagt habe und was heute geschieht.
    Habe ich nicht immer gesagt, gebeten; ja, sogar gewarnt, was kommen wird,
    wenn meinen Worten nicht Folge geleistet wird?
    Ja, der HERR hat mich gesandt, um ganz besonders meinen Priestersöhnen beizustehen. Aber, Viele wollen das nicht wahrhaben. Und, Diese leugnen sogar meine Mutterschaft, meine Unbe-flecktheit, meine Jungfräulichkeit.

    Darum, meine geliebten Kinder:
    Beten wir, dass der HERR mit der Strafe noch zurückhält.
    Doch, wie gesagt:
    Die Umkehr hat noch nicht stattgefunden! Und, die Zeit drängt !
    Betet, betet, betet. Aber, aus tiefstem Herzen; so, wie GOTT es will.
    Ich, eure MUTTER, segne euch.

    Myrtha: „Oh, MUTTER, … Auch wir sind grosse Sünder und schweigen, wo wir reden sollten und reden, wo wir schweigen sollten. Oh, MUTTER: Verlass uns nicht. Du hast doch gesagt: Du bleibst bei uns. Doch, wir sollen Dir immer unsere Hände entgegenstrecken, damit Du uns führen kannst. Ja, wir Alle sind schwache Sünder und vermögen ohne Dich nichts Gutes!
    Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

    Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

  • Blog-Artikel von Ursula

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    Seite 1 / 1. September 2016 AM / ass
    Botschaft der lieben Gottesmutter
    Meine geliebten Kinder; heute bitte ich euch; ja, ich rufe euch auf:
    Seid stets bereit. Haltet eure Seelen rein. Denn, ihr wisst: Es steht in der Heiligen Schrift ge-schrieben: ‚Der HERR wird einst kommen, wie der Dieb in der Nacht, wenn Keiner es vermutet.‘
    Ihr seht, wie täglich so viele Menschen vor den Richterstuhl GOTTES treten müssen.
    Und, Viele; oh, meine geliebten Kinder: Viele, in grosser Sünde!
    Der HERR hat den Aposteln und seinen Nachfolgern die Kraft geschenkt, Seelen zu heilen. Ja, Seelen für GOTT, für den Himmel, rein zu machen. Aber, viele Priester machen das nicht mehr. Sie rufen ihre Herden nicht zur Umkehr auf. Nein, sie lassen diese grosse Gabe, dieses un-endlich grosse Geschenk, ungenutzt an den Seelen vorbeigehen.
    Die Priester sind doch die Ärzte, welche die Seelen heilen; ja, sie sogar vom Tod aufer-wecken können. Doch, so Viele nutzen diese Kraft nicht mehr. Anstatt dessen, ver-schreiben sie sich der Welt und Allem, was in ihr geschieht.

    Oh, meine geliebten Kinder:
    Betet für die Priester, dass sie ihren Auftrag wieder so erfüllen, wie ihn GOTT gegeben hat.
    Ja, die Zeit ist jetzt furchtbar. Ich habe euch gesagt: Achtet auf die vielen Zeichen; und, so Viele sind schon eingetreten. Aber, die Menschen wollen sie nicht sehen! Nein! Für Alles haben sie eine Erklärung. Doch, von GOTT sprechen sie nicht. Von neuem erlassen sie immer wieder gott-lose Gesetze und meinen, damit ihre Gescheitheit, ihr Wissen, an den Mensch zu bringen!
    Doch, es steht auch geschrieben:
    ‚Den Weisen und Klugen bleibt es verborgen; den Kleinen aber, geoffenbart.‘
    Meine geliebten Kinder: So viele Menschen; ja, ganz besonders Kinder, werden zur Sünde ver-führt. Menschen, die so Furchtbares tun, werden einst ein grosses Gericht haben! Denn, es steht ja geschrieben: ‚Wer einem von diesen Kleinen Ärgernis gibt, für den wäre es besser, es würde ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er würde in die Tiefe des Meeres versenkt.

    Meine geliebten Kinder; ich bitte euch: Betet für die vielen Priester, die ihren Auftrag nicht mehr GOTT-
    gewollt erfüllen! Die versuchen, nach ihren eigenen Ideen, ihr eigenes Evangelium, zu lehren
    und zu verkünden. Die Zeit ist furchtbar. Und, sie wird noch furchtbarer werden!
    Denn, die Umkehr hat noch nicht stattgefunden, zu der ich immer wieder aufrufe! Ganz beson-
    ders bin ich für meine Priestersöhne gekommen, um ihnen beizustehen und ihnen zu helfen.
    Aber, so Viele wollen es nicht wahrhaben und stossen meine Hilfe zurück. Doch, so kann es nicht mehr weitergehen! GOTT ist barmherzig; aber, auch gerecht. Und, diese GERECHTIG-KEIT muss der HERR walten lassen! Wohl liegt die Gnade zur Umkehr bereit. Und, Jeder, kann sie annehmen. Doch, der freie Wille hindert so viele Menschen daran, diese Gnade zu ergreifen!

    Meine geliebten Kinder; nochmals, bitte ich euch:
    Haltet eure Seelen stets rein, dass ihr zu jeder Stunde vor dem Richter-
    stuhl GOTTES erscheinen und in die ewige Glückseligkeit eingehen dürft.
    Noch, ist die Zeit da. Aber, nur noch kurz. Seid euch dessen bewusst. Darum: Betet. Betet. Und wieder sage ich euch: Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links ist das Verderben! Haltet euch an das Heilige Messopfer, an die Heilige Eucharistie. Und, bittet die Priester, dass sie euch immer damit nähren und die Kraft schenken, dass ihr ausharren könnt, in dieser Zeit.

    Und, ihr, meine geliebten Priestersöhne:
    Für euch, bin ich gekommen. Euch, zu helfen. Doch, es steht Jedem frei, meine Hilfe anzu-nehmen oder abzulehnen. Ja, ihr habt eine grosse Verantwortung. Darum, bitte ich euch: Sam-melt eure Herden, tut mit ihnen Busse; und, lehrt sie, was der HERR euch aufgetragen hat. Geht nicht in die Irre, wenn sie euch verführen wollen! Nein, ihr habt die Kraft. Darum: Bleibt auf dem engen Weg. Führt eure Herden zu GOTT. ER wird einst fragen: „Wo sind die Schafe, die ich dir anvertraut habe?“ Und, schön, für den Priester, der die Schafe dem HERRN übergeben kann.
    Betet, betet, betet, meine geliebten Kinder. Nur das Gebet ist GOTT noch gefällig. Denn, Alles andere, was jetzt auf dieser Welt geschieht, stammt nicht von GOTT. Betet. Betet. Betet. Ertragt die Prüfungen. Ihr werdet ja in den Heiligen Sakramenten genährt und gestärkt. Betet, betet, betet. Denn, die Zeit geht jetzt dann zu Ende!
    Myrtha: „Oh, MUTTER: Warum nur, muss es so weit kommen? Zertritt Du doch bald der Schlange den Kopf. Und, MUTTER: Bitt, Deinen göttlichen SOHN, dass ER den VATER noch um Geduld bittet.
    Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.
    Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

  • Blog-Artikel von Ursula

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    Seite 1 / 25. August 2016 AM / ass
    Botschaft der lieben Gottesmutter
    Meine geliebten Kinder:
    Heute komme ich auf eine Bitte zurück, die ich schon seit längerer Zeit gestellt habe.

    Ich freue mich, dass ihr mich verehrt, mich immer wieder bittet und den Rosenkranz betet.
    Das ist eine grosse Ehre für mich. Ja, ich bin eure MUTTER und eure FÜRBITTERIN.

    Doch, meine geliebten Kinder:
    An erster Stelle soll GOTT, der ALLMÄCHTIGE VATER, sein!
    Ja, im Vater-Unser sowie im Schuld- und im Glaubens-
    bekenntnis, erwähnt ihr, an erster Stelle, den VATER.
    Was aber noch fehlt, das ist ein besonderer Ehrentag
    für GOTT-VATER im Kirchenjahr!
    Denn, ER ist es, der Alles erschaffen hat: Himmel und Erde!
    Und, ER wird es auch sein, der einmal Alles auf Seine Art vollenden wird.

    Darum, meine geliebten Kinder:
    Gebt diese Bitte weiter, damit für GOTT-VATER ein ex-
    tra, und ein wunderschöner Ehrentag geschaffen wird !

    Dann, wird bei euch grosse Freude und noch grössere Freude im Himmel sein.

    Jetzt aber, meine geliebten Kinder, bitte ich wieder:
    Bereut. Kehrt um. Tut Busse. Denn, es ist furchtbar, was Alles geschieht. Sogar im Innern der Kirche ist eine Verfolgung. Die guten Priester werden entlassen und mit Laien; ja, mit Mietlingen ersetzt. Aber, so, will es GOTT nicht!

    GOTT hat das Priestertum geschaffen. Und, ER hat die Priester mit Kraft und mit Macht ausge-
    stattet; so, wie niemand Anders es auf der Welt sein kann. Denn, allein, der geweihte Priester
    kann lösen und binden; und, die Menschen nähren und stärken im heiligen Sakrament der Eu-
    charistie. Ja, die Priestersöhne sind es, die sogar die Seele, vom Tod auferwecken können.

    Aber, so viele Priester nutzen diese Kraft nicht. Und, die Schafe, die Herden,
    irren in Krankheit und Not umher. Ja, so Viele nehmen sich keine Zeit für ihre Herden!
    Nein! Diese Priestersöhne schauen zu, wie die Wölfe einbrechen und Alles umbringen.

    Meine geliebten Kinder; ich habe euch schon so oft gesagt:
    Achtet auf die Zeichen. Und, es sind schon viele Zeichen da! Viele!
    Aber, die Menschheit will es nicht wahrhaben!

    Darum, bitte ich nochmals:
    Kehrt um. Tut Busse. Betet. Betet. Betet, meine geliebten Kinder, bevor es zu spät ist !
    Denn, Alles drängt. Und, Furchtbares, auch: Krankheiten, Seuchen,
    Armut, Hunger und Tod werden noch vermehrt hereinbrechen, wenn
    keine Umkehr stattfindet.

    Darum, meine geliebten Kinder, sage ich nochmals:
    Verlasst den engen Weg nie! Denn, rechts und links ist das Verderben!
    Ja, die Türe auf dem schmalen Weg ist eng.
    Aber, ich bin mit euch. Ich habe gesagt: Wenn ihr mir eure Hände entgegenstreckt; und,
    mich bittet, dann werde ich euch festhalten und durch die Finsternis zum ‚LICHT‘ führen.

    Betet. Betet. Betet. Kehrt um. Tut Busse. Ich, eure MUTTER, segne euch.

    Myrtha: „Oh MUTTER: So oft bist Du schon gekommen! Und, wir hören nicht auf Dich.
    Bitt Du Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält,
    obwohl auch wir Alle Strafe verdienen würden!
    Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

    Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

  • Blog-Artikel von Ursula

    Seite 1 / 30. Juni 2016 AM / ass
    Botschaft der lieben Gottesmutter
    Meine geliebten Kinder; heute rufe ich euch auf:
    Betet jeden Tag zum Heiligen GEIST. Bittet IHN um Seinen Beistand. Denn, die Unbill, das Furchtbare, das jetzt geschieht, wird noch grösser werden! Satans Macht ist gross! Dieser versucht, die letzten Seelen an sich zu reissen und er sät Unfrieden und Tod. Betet auch zum heiligen Erzengel MICHAEL und bittet ihn um seinen Beistand. Dann wird er sein Schild zwischen die Seele und Satan stellen; und, daran werden die Gift-Pfeile Satans abprallen!

    Ja, meine geliebten Kinder: Nach eurer Zeitrechnung, sagte ich schon seit Jahren:
    Satan wird soweit gehen, und meinen Namen missbrauchen, um Unfrieden
    und Verwirrung zu stiften. Doch, ich bitte euch: Bleibt standhaft und treu!
    Und, ich wiederhole diese Worte: Bleibt auf dem engen Weg. Schaut nicht nach rechts und nicht nach
    links; denn, dort ist das Verderben! Und, streckt mir eure Hände entgegen. Ich werde euch fest-halten und durch diese Finsternis führen, die noch grösser werden wird.

    Meine Worte, mein Aufruf, besonders an meine Priestersöhne im Bischofsamt:
    Tretet endlich hervor. Verlasst eure Häuser, seid standhaft, geht zu euren Herden und tut Busse mit ihnen! Denn, nur Umkehr und Busse kann noch retten! Doch, Nichts geschieht!
    Ja, nur wenige meiner Priestersöhne sind standhaft und treu. Und, diese tragen auch noch das Kreuz ihrer Mitbrüder mit, die es weggeworfen haben. Doch, ich, die MUTTER, bin mit ih-nen, wenn sie mich jeden Tag darum bitten. Denn, die MUTTER, ist die LIEBE selbst.

    Meine geliebten Kinder: Auch ihr werdet nicht verschont bleiben.
    Denn, auch da, versucht Satan, einzudringen, um Verwirrung und Unfrieden zu stiften.
    Bleibt standhaft und treu. Wenn ihr standhaft bleibt und mit mir den Weg, den engen Weg, geht, dann werdet ihr das ‚LICHT‘ erblicken. Strahlt Liebe und Frieden aus und trägt es unter die Men-schen. Denn, viele Seelen lechzen nach Hilfe, weil sie in ihren Nöten allein gelassen werden.
    Betet für Diese. Denn, Viele sind ohne eigene Schuld vom rechten Weg abgekommen!

    Meine treuen Priestersöhne, euch bitte ich:
    Verlasst eure Herden nie! Steht ihnen bei, bleibt bei ihnen und spendet ihnen die heiligen
    Sakramente, die ihnen Kraft und Nahrung sind. Ja, verlasst eure Herden nie! Denn, ein gu-
    ter Hirte stellt sich gegen die Wölfe.
    Ja, meine geliebten Priestersöhne: Bleibt standhaft. Und, denkt immer daran: Eure MUTTER ist bei euch und sie hilft euch auch, das Kreuz zu tragen. Ja, ihr allein, habt ‚Diese grösste Macht‘ von GOTT empfangen. Denn, kein anderer Mensch, ausser dem Priester, kann die heiligen Sakramen-te spenden. Ja, ihr könnt nähren, heilen und sogar vom Tod auferwecken.
    Niemand sonst besitzt diese Kraft.
    Doch, so viele Priestersöhne nutzen diese Kraft nicht; und, sie lassen die Seelen zu Grunde ge-hen. Nein, damit seid ihr nicht beauftragt. Sondern, damit: Seinen Auftrag, den Auftrag GOTTES, wieder so zu erfüllen, wie ER ihn euch gegeben hat.

    Und das ist so:
    Die Heilige Schrift gilt vom Anfang bis zum Ende! Das bedeutet: Kein Wort dazu, kein Wort hinweg! So hat es GOTT gegeben! Und, so wird es sein bis in Ewigkeit!

    Darum, meine geliebten Kinder, bitte ich euch:
    Betet. Ja, betet ganz besonders für die Bischöfe und die Priester: Für die Treuen, dass sie die Kraft haben, auszuharren. Und, betet auch für jene Priestersöhne, die in die Irre gegangen sind, damit sie zur ewigen Wahrheit zurückkehren; und, ihren Auftrag wieder so erfüllen, wie ihn GOTT ihnen gegeben hat. Ja, betet, meine geliebten Kinder. Betet. Denn, wenn keine Umkehr stattfindet, wird es noch ‚NACHT‘ werden – ‚finstere NACHT‘. Ihr wisst selbst, was schon Alles auf der Welt ge-schieht. Und, die Drangsale werden noch grösser werden.
    Nochmals: Nur Umkehr, Reue und Busse können noch retten!
    Betet. Betet. Betet. Eure MUTTER segnet euch.

    Myrtha: „Oh MUTTER: Warum nur hören sie nicht auf Dich, …! MUTTER: Verlass uns nie!
    Ja, auch wir sind Sünder grosse Sünder! Oh, mein GOTT: Erbarm Dich!
    Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

    Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

  • Blog-Artikel von Ursula

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    Seite 1 / 21. Juni 2016 AM / ass
    Botschaft der lieben Gottesmutter.....von Ursula
    Meine geliebten Kinder; heute bitte ich euch:
    Nehmt die vielen Botschaften hervor, die ich euch gegeben habe.
    Lest sie wieder und ihr werdet sehen, was sich schon Alles erfüllt hat.

    Die Nachfolger der Apostel, die Bischöfe und die Priester, die dem HERRN einst
    die Treue schworen: Ja, Viele von ihnen kümmern sich nicht mehr um ihre Herden!
    Anstatt, dass sie zu ihren Herden gehen und diese lehren, nähren, stärken und heilen,
    sitzen, besonders viele Bischöfe, in ihren Häusern und vergeuden ihre Zeit mit Diskutieren!

    So oft sagte ich schon: Geht zu euren Herden. Bereut, bekehrt euch und tut Busse, auch mit eu-
    ren Herden. Ja, bekehrt euch. Denn, nur Reue, Umkehr und Busse kann die Welt noch retten!

    Ja, meine geliebten Kinder: ‚Eines‘ muss ich euch heute noch sagen:
    Bald werdet ihr ein Zeichen bekommen, das sichtbar ist. Aber, fürchtet euch nicht.
    Bleibt auf dem engen Weg. Nehmt die Heilige Schrift hervor. Eine, die nicht ver-
    ändert worden ist; und, haltet euch an diese Worte!
    Und, noch ‚Eines‘ wiederhole ich:
    Wie ich es schon so oft sagen musste, ist es besonders euer Land, das immer wie-
    der gottlose Gesetze erlässt. Ja, erneut geschieht Furchtbares in diesen Tagen!
    Kranke Menschen sollen ihr Blut geben,
    um die Gesunden krank zu machen !!!
    Ist das nicht gelogen, wenn gesagt wird, diese Menschen werden geprüft?
    Während dieser „Prüfung“ muss der Mensch ein ganzes Jahr lang enthaltsam leben!
    Wie soll ‚Das‘ geprüft werden? Nein! Das sind Lügen! Denn, welcher Mensch will sich nur wegen einer Blut-Spende ein ganzes Jahr lang enthalten? Ja, auch dieses Gesetz wird wieder von eurem Land, von eurer gottlosen Regierung, erlassen!
    Meine geliebten Kinder: Betet für diese Menschen, dass sie ‚Solches‘ unterlassen. Denn, wenn sie einst vor GOTT treten und Rechenschaft geben müssen, wird es für diese Menschen furchtbar sein! Das betrifft auch meine Priestersöhne, ganz besonders jene im Bischofsamt, die in die Irre gegangen sind. Betet auch für Diese, damit sie zurückfinden und ihre Herden auf gute Weide führen. Ja, dass sie ihr Gelübde erfüllen, das sie GOTT einst gaben; nämlich: IHM treu zu dienen, und nicht Satans Eingebungen zu folgen! Ja, viele Priestersöhne erheben ihre Stimmen oft nur noch für Irrgläubige! Doch, die ihnen anvertrauten Herden, die vernachlässigen sie. Ja, da schwei-gen sie, obwohl sie hören und sehen, wie so viele Christen, um ihres Glaubens Willen, verfolgt und umgebracht werden!
    Wo ist da die Stimme, besonders von den Bischöfen, die sich für ihre Kinder einsetzen müssten?

    Ja, meine Kinder: Es ist furchtbar! Doch, ich habe auch viele treue Bischöfe und Priester.
    Ich halte sie bereit und sie treten hervor, sobald ich sie darum bitte. Ja, Viele stehen schon da; und
    sie tragen das Kreuz vieler ihrer Mitbrüder, die es weggeworfen haben! Meine Kinder: Betet für die-se treuen Priestersöhne. Bittet den Heiligen GEIST, dass ER ihnen immer die nötige Kraft schenkt.

    Doch, meine treuen Priestersöhne, euch sage ich: Das Kreuz wird nicht schwerer,
    als ihr es tragen könnt. Und ich, die MUTTER, begleite euch, wenn immer ihr mich darum bittet.
    Streckt mir eure Hände entgegen. Ich werde euch festhalten und durch diese Finsternis führen!

    Wie ich sagte: Sobald es der Wille des Himmlischen VATERS ist, und ER mich, durch Mei-
    nen göttlichen SOHN bittet, werde ich der Schlange das Haupt zertreten.
    Darum: Fürchtet euch nicht. Bleibt treu und haltet euch daran, was ich immer gesagt habe:
    Verlasst den engen Weg nie! Denn, rechts und links ist das Verderben!

    Betet, meine geliebten Kinder, betet. Und, bittet auch die Bischöfe, dass sie sich für ihre Kinder einsetzen und sie lehren, stärken, nähren und heilen, in den heiligen Sakramenten. Denn, allein die Priestersöhne, haben von GOTT die Kraft und die Macht erhalten, ‚Das‘ zu vollbringen!
    Betet. Betet. Betet. Harrt aus. Bleibt treu. Ich, eure MUTTER, segne euch.

    Myrtha: „Oh, MUTTER: Warum nur muss es soweit kommen? Nein, nicht fragen! Auch wir sind gros-
    se Sünder und vermögen nichts Gutes aus uns selbst. Oh, MUTTER: Bitte, verlass uns nie!
    Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

    Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

  • Blog-Artikel von Ursula

    Seite 1 / 16. Juni 2016 AM / ass

    Botschaft der lieben Gottesmutter, von Ursula geschrieben

    Meine geliebten Kinder:
    Heute beten wir gemeinsam, dass die Menschheit bereut,
    sich bekehrt und Busse tut.
    Denn, die Zeit zur Umkehr geht zu Ende!

    Ich habe euch immer gesagt:

    Wenn keine Umkehr stattfindet, werden die Drangsale noch grösser werden.

    Auch sagte ich, dass sie sich am Ende um die letzte Ähre streiten werden!
    Doch, Geld und Reichtum sind kein Brot! Und, Waffen sind keine Pflüge!

    Meine geliebten Kinder:
    Der VATER allein im Himmel weiss, wann ER eingreifen wird.
    Und dann, ist meine Stunde gekommen, da ich der Schlange das Haupt zertreten kann.

    Auch heute, bitte ich euch:
    Beten wir ganz besonders für meine Priestersöhne, die in die Irre gegangen sind. Da-mit sie zurückkehren, ihre Stimme erheben und einstehen für den HERRN. IHM ha-ben sie einst die Treue geschworen. Ja, beten wir für diese, damit sie endlich, wie ge-sagt, ihre Stimmen erheben; und, ihre Herden sammeln und mit ihnen Busse tun!

    Die Zeit wird noch furchtbarer werden!

    Denn, so viele Menschen wollen sein, wie GOTT !
    Doch, „Das“ wird der HERR nicht dulden!

    Darum, meine geliebten Kinder, nochmals:
    Beten wir heute gemeinsam für Reue, Umkehr und Busse!
    Denn, dazu, geht die Zeit jetzt dann zu Ende!
    Und, der HERR wird kommen, wie der Dieb in der Nacht. Ja, so steht es geschrieben!

    Betet ! Betet ! Betet !



    Myrtha:
    „Oh, MUTTER: Du bist doch ganz besonders für die Priestersöhne gekommen, um ihnen zu helfen. Aber, weil sie nicht wahrhaben wollen, dass der HERR besonders für sie gekommen ist; ja, darum, hören sie nicht oder wollen sie nicht auf Dich hören.

    Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
    Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

  • Blog-Artikel von Ursula

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    Seite 1 / 9. Juni 2016 AM / ass
    Botschaft der lieben Gottesmutter
    Meine geliebten Kinder:
    Mein Herz ist voller Trauer. Voller Trauer über so viele Priestersöhne, für die ich
    doch ganz besonders gekommen bin, um ihnen zu helfen, in dieser schweren Zeit.
    Ja, Viele von ihnen schlagen den LEIB CHRISTI,
    die KIRCHE GOTTES, wieder wund und blutig!
    Diese erfüllen den Auftrag nicht mehr so, wie ihn der HERR ihnen einst gab!
    Sie verkünden ihr eigenes Evangelium und reissen so viele Kinder mit in den Tod !

    Darum, wiederhole ich auch heute wieder:
    Verlasst den engen Weg nie, verlasst ihn nie!
    Denn, rechts und links droht das Verderben;
    die grosse Verwirrung, die Satan angerichtet hat !
    Bleibt treu.

    Nochmals:
    Gebt mir eure Hände. Ja, streckt sie mir entgegen, dass ich euch festhalten kann!

    Satans Macht ist jetzt gross!
    Dieser versucht, Alles in seinen Besitz zu reissen!
    Denn, er weiss, dass seine Zeit bald zu Ende geht.

    Ja, nun wird noch mehr Glauben, Mut und Vertrauen gefordert,
    von allen meinen Kindern!

    Und, ich bitte meine treuen Priestersöhne:
    Geht zu euren Herden und führt sie auf gute Weide.
    Denn, das Verderben ist gross!
    Ihr besitzt die Macht und die Kraft, die Seelen zu heilen.
    Ja, sie sogar vom Tod zu auferwecken!

    Meine geliebten Kinder:
    Seid wachsam, wie ich es immer gesagt habe.
    Denn, Satan versucht, überall Verwirrung zu stiften! Vor nichts, macht dieser Halt !

    Darum:
    Seid wachsam! Behaltet den Frieden!
    Denn: Nur Reue, Busse, Umkehr und Frieden kann die Welt noch retten!

    Aber, ihr seht selbst; und, ich habe es auch schon so oft gesagt:
    Achtet auf die Zeichen! Achtet auf die Zeichen!
    Betet und tut Busse. Ja, betet, meine geliebten Kinder. Betet.
    Bewahrt die Einheit für GOTT und für die KIRCHE.
    Denn, die KIRCHE GOTTES ist der LEIB CHRISTI.
    Viele Wunden werden IHM zugefügt.
    Ja, durch Seine eigenen Diener, die ER einst berufen hat.
    Doch, der HERR lässt Jedem den freien Willen!
    Betet. Betet. Betet.

    Myrtha: „Oh, MUTTER: Bitte, verlass uns nie; obwohl auch wir Alle grosse Sünder sind.

    Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

    Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

  • Blog-Artikel von Ursula

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    Seite 1 / 31. Mai 2016 AM / ass
    Botschaft der lieben Gottesmutter...von Ursula
    Meine geliebten Kinder:
    Mein Herz ist voller Trauer, weil die Umkehr immer noch nicht stattgefunden hat !
    Und, was ist die Folge davon? Die Geduld GOTTES geht zu Ende!
    Ihr hört und seht doch jeden Tag, was Alles geschieht.
    Ja, dass so viele Seelen unvorbereitet vor dem Throne GOTTES erscheinen müssen!
    Und, dann wird gefragt: Warum lässt GOTT ‚Das‘ zu? Nicht GOTT lässt ‚Das‘ zu!
    Sondern, allein der Mensch, bewirkt ‚Das‘ alles!
    Die Gier nach Reichtum wird immer grösser! Waffen werden geschmiedet!
    Kriege gegen Unschuldige geführt! Und, damit prahlen sie!

    Deshalb heisst es: Schmiedet Pflugscharen, nicht Waffen! Ja, so würde der Reichtum unter
    Allen gleich verteilt. Doch, nein! Die Reichen wollen immer noch mehr!
    Und, das Schlimmste dabei ist: Diese mischen sich ein in den Schöpfungsplan GOTTES!
    Gerade in eurem Land entstehen immer wieder noch zusätzliche, gottlose Gesetze!
    Ja, der Mensch will grösser sein als GOTT !
    Doch, dagegen wird der HERR bald einschreiten!
    Denn, ER allein, ist der HERR über Leben und Tod !
    Wehe, diesen Menschen, die solche Gesetze erlassen, die gegen GOTT sind !
    Ja, meine Trauer ist gross. Denn, der HERR hat mich ganz besonders für die Priestersöhne ge-sandt, um ihnen in dieser schweren Zeit zu helfen. Doch, Viele hören nicht auf meine Worte! Und, Diese wollen sogar nicht wahrhaben, dass ich die MUTTER des HERRN bin – Die Unbefleckt Empfangene. Der HERR hat mir auch die Kraft verliehen, dass ich einst der Schlange das Haupt zertreten darf. Doch, ‚Das‘ kann erst geschehen, wenn die Um-kehr stattgefunden hat !

    Darum rufe ich meine Priestersöhne im Bischofs- und im Priesteramt nochmals auf:
    Erhebt endlich eure Stimmen und macht Einspruch gegen diese furchtbaren Gesetze!
    Ihr habt doch dem HERRN einst die Treue geschworen!
    Und auch, dass ihr, wie die Apostel, sogar bereit wäret, euer Leben für IHN hinzugeben!
    Doch, so Viele schweigen und bleiben in ihren Häusern, umgeben sich mit Mietlingen und
    vergeuden ihre Zeit. Anstatt, dass sie zu ihren Herden gingen und mit ihnen Busse täten!
    Wehe, diesen Hirten!
    Ja, es wird noch Furchtbares geschehen! Ich habe gesagt: ‚Wenn keine Umkehr stattfindet,
    werden die Bedrängnisse noch grösser werden‘. Ja, ihr seht selbst, was heute Alles geschieht.
    Darum, rufe ich euch auf: Betet jeden Tag, gemeinsam mit mir, für die Umkehr und den Frieden. Und, ihr selbst, kehrt auch um. Bewahrt ein reines Herz, damit ihr einst nicht unvorbereitet vor den HERRN treten müsst. Aber, habt keine Angst. Wenn ihr den Heiligen GEIST jeden Tag bittet, dass ER euch Kraft schenkt, dann werdet ihr ausharren können. Bleibt treu in der ewigen Wahrheit; so, wie ich es immer gesagt habe: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg!

    Ja, es ist halt so: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich.
    Würden die Reichen mit den Armen teilen, hätte Jedermann
    zu Essen, auch Bekleidung und ein Dach über dem Kopf !
    Doch, die Geldgier ist so gross und der Stolz so furchtbar!
    Darum, rufe ich die Priestersöhne auf, die dem HERRN treu dienen:
    Geht zu euren Herden. Nährt und stärkt sie. Heilt sie. Ja, auferweckt sie vom seelischen Tod. Das ist eure Aufgabe. Und, auch den HERRN auf den Altar hernieder zu rufen, um die Seelen zu nähren. Betet gemeinsam mit mir, dass auf dieser Welt wieder Frieden einkehren kann. Doch, das wird erst dann möglich sein, wenn Umkehr stattfindet, GOTT wieder in Treue gedient wird, und auch Seine Gebote wieder verkündet und gehalten werden. Denn, ‚Diese‘ sind der Schutz für die ganze Menschheit. Ja, bleibt treu in der ewigen Wahrheit und streckt mit eure Hände entgegen. Wie ich es euch immer versprochen habe, werde ich euch festhalten und auf dem engen Weg, durch die furchtbare Finsternis, zum ‚LICHT‘ führen. Betet. Betet. Betet.

    Myrtha: „Oh, MUTTER: Wir Alle sind mitschuldig. Denn, auch wir sind Sünder - grosse Sünder!
    Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

    Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

  • Blog-Artikel von Ursula

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    Geschrieben von Ursula

    Seite 1 / 24. Mai 2016 AM / ass
    Botschaft der lieben Gottesmutter
    Meine geliebten Kinder; heute bitte ich euch und rufe ich euch zu:
    Betet! Betet! Betet! Tut Busse! Denn, die Zeit drängt !
    Ja, bleibt treu. Ruft den Heiligen GEIST jeden Tag um Seinen Beistand an, damit ER euch
    Kraft gibt, in dieser schweren Zeit zu bestehen und den wahren Glauben nicht zu verraten.

    Schon vor einiger Zeit habe ich euch gesagt:
    Der Westen ist unterwandert von Solchen, welche die Christen umbringen und
    Alles islamisieren wollen! Glaubt ja nicht, Alles seien wahre Flüchtlinge! Nein!
    Viele sind gesandt, um den Islam im Westen und auf der ganzen Welt auszubreiten!
    Doch, viele Länder, denen es gut geht, hören nicht auf meine Stimme!
    Diese glauben, sie wären Alles, sie können Alles! Oh, nein!
    GOTT, der HERR, jagte auch einmal die Händler und Wechsler aus dem Tempel.

    Und, was geschieht heute? Die Christen schauen zu, wie Irrgläubige in allen Ländern ihre Tempel errichten! Und, wisst ihr, woher die Irrgläubigen das Geld haben? Ja, von reichen Mus-limen-Ländern! Und, warum gehen die Flüchtlinge nicht zu ihren Glaubens-Brüdern?
    Ja, und die Christen werden umgebracht. Schon so viele Christen sind umgekommen!
    Und, wer erhebt seine Stimme einmal für die Christen? Wo sind unsere Bischöfe und Priester?
    Meine Priestersöhne:So Viele von euch schweigen und befassen sich nur mit weltlichen Dingen!
    Meine Kinder: Ihr wisst nicht, was euch noch Alles droht! Darum, bitte ich euch: Betet, betet, betet. Bittet die treuen Bischöfe und Priester, dass sie ihre Herden sammeln und mit ihnen Busse tun. Denn, wenn keine Umkehr und Busse stattfinden, ist Alles verloren!
    Mein Mutterherz ist traurig; besonders über so viele Priestersöhne, für die ich doch gekommen bin, ihnen zu helfen. Doch, sie lehnen meine Hilfe ab. Darum: Betet auch für diese Priester, damit sie zur Einsicht kommen und sich wieder ihres Auftrages besinnen. GOTT hat sie mit Macht und Kraft ausgestattet. Sie können heilen; und, sie können sogar vom Tod auferwecken. Ja, aber, viele Priester sind sich ihrer Sendung nicht mehr bewusst. Und, deshalb leiden so viele Schafe!

    Hat nicht auch Bruder Klaus einmal gesagt:
    ‚Steckt den Zaun nicht zu weit‘. Ja, er hat es richtig gesagt. Denn, nun dringen die Wölfe ein! Und, diese wollen Alles, Alles zerstören! Satans Macht ist gross!


    Darum, meine Kinder: Betet ohne Unterlass! Noch, seht ihr nicht, was schon Alles geschieht: Dass
    schon viele Länder von Irrgläubigen unterwandert sind; und, die ‚Das‘ tun, schon hervortreten!
    Aber, wo sind die christlichen Regierungen, die endlich ihre Stimmen erheben müssten;
    und all das Furchtbare nicht dulden dürften, das diese Irrgläubigen tun?
    Denn, es gibt nur einen GOTT, den HEILIGEN GOTT:
    In der HEILIGSTEN DREIFALTIGKEIT: Im VATER, im SOHN und im Heiligen GEIST !
    Alles andere sind fremde Götter! Und, der wahre GOTT duldet keinen fremden Gott neben sich!
    Betet. Betet. Betet. Und, wo ihr könnt, erhebt eure Stimmen, damit das christliche Abend-
    land nicht von diesen Irrgläubigen erobert wird, wie es auch schon fast geschehen ist!

    Ich bitte euch: Betet, betet, meine geliebten Kinder! Es ist so notwendig! Denn, der Glaube ist am untergehen, besonders in der westlichen Welt! Alles, wird weggeworfen! So Viele wollen sein wie GOTT. Aber, der wahre GOTT, tötet nicht. Nein, ER ruft nicht zum Töten auf. ER schafft ‚das LEBEN‘. Und, ER hält für jedes Leben seine Bestimmung bereit. Ja, es gibt Men-schen, die töten bereits im Mutterleib. Oh, meine Kinder: Wenn diese Alle sich doch bewusst wären, was sie tun! GOTT will ‚das LEBEN‘ und nicht den Tod. Darum, rufe ich nochmals auf:
    Bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, dass ER euch Kraft und Mut gibt,
    zu bestehen. Ja, so sagte ich es damals schon diesen unschuldigen Kindern in Fatima:
    ‚Wenn keine Umkehr stattfindet, wird ein neuer Krieg ausbrechen. Und, es wird furchtbar sein‘.

    Doch, ihr, meine geliebten Kinder: Bleibt auf dem engen Weg; so, wie ich es euch immer wieder sagte. Und,
    streckt mir eure Hände entgegen und ich werde euch festhalten und durch die Finsternis führen!
    Doch, erst, wenn die Bekehrung stattgefunden hat,
    kann ich der Schlange das Haupt zertreten!
    Betet! Betet! Betet! Seid wachsam! Denn, der Dieb kann in der Nacht kommen!

    Myrtha: „Nein, oh MUTTER: Bitte, lass es nicht so weit kommen! Oh, MUTTER, …
    Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

    Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

  • Blog-Artikel von Ursula

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    Seite 1 / 17. Mai 2016 AM / ass
    Botschaft der lieben Gottesmutter
    Meine geliebten Kinder:
    In den vergangenen Tagen dachtet ihr daran, wie ich in Fatima erschien und den drei
    unschuldigen Kindern Botschaften gab, die gehört und umgesetzt werden sollten.
    Aber, bis heute hat keine Umkehr stattgefunden!
    Denkt daran, was geschah: Zwei furchtbare Weltkriege tobten!
    Viele Menschen mussten unvorbereitet, mit Sünden beladen, vor den
    Richterstuhl GOTTES treten! Und, was dann geschieht, das wisst ihr !

    Ja, meine geliebten Kinder:
    Nun steht noch eine Botschaft aus.
    Wohl hat der Nachfolger Petri das „Jahr der BARMHERZIGKEIT“ verkündet.
    Doch, die Barmherzigkeit GOTTES ist nur möglich, wenn zuerst Reue, Um- kehr und Busse erfolgen! Aber, das ist bis heute noch nicht geschehen !
    So oft habe ich immer wieder zur Reue, Umkehr und Busse aufgerufen!
    Und, was geschieht? Das Gegenteil !

    Darum, meine geliebten Kinder:
    Ihr wisst, was geschehen ist und was geschehen wird.
    Damals, gab ich auch ein Zeichen. Und, die Kinder blieben standhaft.
    Ja, sie haben Alles verkündet, was ich ihnen aufgetragen habe.
    Doch, das, was noch vorbehalten ist, das ist noch ein Geheimnis.
    Aber, ihr wisst: Nach eurer Zeitrechnung gehen wir jetzt in das hundertste Jahr,
    da ich gekommen bin. Darum: Nützt noch die Zeit zur Umkehr, Reue u. Busse !

    Und, deshalb, rufe ich auch ganz besonders meine treuen Priestersöhne auf:
    Sammelt eure Herden! Bereut und tut Busse mit ihnen!
    Kehrt um, bevor es zu spät ist.
    Denn, die Zeit drängt. Furchtbar wird der HERR beleidigt !
    Und, das fordert auch Seine GERECHTIGKEIT heraus !
    Betet, betet, meine geliebten Kinder und hört auf eure MUTTER !
    Ja, ihr, meine treuen Priestersöhne:
    Erhebt eure Stimmen. Fürchtet euch nicht vor Jenen, die Furchtbares beschliessen, vor den Regierungen und vor Allen, welche GOTT beleidigen und nicht mehr glauben. Wie sollen da noch Gesetze erlassen werden können, die GOTT wohlgefällig sind? Nein, das ist nicht möglich, weil sie ihren Bund mit Satan geschlossen haben !

    Meine geliebten Kinder:
    Ihr wisst: Ich habe gesagt, dass ich der Schlange das Haupt zertreten werde.
    Doch, das kann ich erst tun, wenn Reue, Umkehr und Busse stattgefunden haben!
    Ihr wisst, wie es in der Welt steht: Furchtbarst wüten Kriege und Tod. Und, es kann noch
    furchtbarer werden, wenn meine Stimme nicht gehört, oder nicht gehört werden will !
    Ja, meine geliebten Kinder: Gebt mir eure Hände, dass ich euch festhalten und durch diese Fin-sternis, zum ‚LICHT‘ führen kann. Betet, betet. Bittet die Bischöfe und die Priester, dass sie end- lich ihre Häuser verlassen und sich aufraffen und zu ihren Herden gehen, diese führen und sie die ewige Wahrheit so lehren, wie GOTT sie gab: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hin-weg. Ja, so, wie es GOTT aufgetragen hat und ER es will.
    Betet. Betet. Betet. Nutzt die Zeit und bittet die treuen Priester, dass sie euch mit dem Spenden der heiligen Sakramente heilen. Denn, sie haben dazu die Macht und die Kraft vom HERRN er-halten. Bittet sie ganz besonders um die heiligen Sakramente der Busse und der Eucharistie, um in dieser furchtbaren Zeit gestärkt und genährt zu werden. Betet. Betet. Betet. Ja, betet !

    Myrtha: „Oh MUTTER: Bitte, verlass uns nie. Du hast doch versprochen, bei uns zu bleiben.
    Ja, auch wir sind grosse Sünder! Oh MUTTER: Bitte, bleib bei uns und hilf Du uns.
    Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt unsere Fürbitter.“

    Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

  • Blog-Artikel von Ursula

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    Seite 1 / 12. Mai 2016 AM / ass
    Botschaft der lieben Gottesmutter
    Meine geliebten Kinder:
    Heute will ich euch nochmals daran erinnern, was ich nach eurer Zeitrechnung schon vor Jahren sagte: ‚Wenn keine Reue, Umkehr und Busse stattfinden, wird sich der Weltenbrand immer wei- ter ausdehnen. Und, er steht schon vor eurer Tür‘.
    Ja, nichts ist geschehen! Im Gegenteil !
    Statt Zuwendung zu GOTT, erfolgt Abkehr von IHM !
    Betet für eure Hirten, besonders für gewisse Bischöfe. Denn, diese schauen zu, wie wildge-wordene Schafe aus der Herde ausbrechen. Anstatt, dass sie diese zurückführen, begleiten sie diese noch. Viele Priestersöhne erfüllen ihr Hirtenamt nicht mehr. Ja, anstatt, dass sie ihre Schafe sammeln und mit ihnen Busse tun, begleiten sie diese auf ihren Abwegen!

    Ich frage diese Bischöfe:
    Glaubt ihr nicht, wenn GOTT das Priestertum für die Frau gewollt hätte, wäre ich nicht die erste Priesterin gewesen? Nein, GOTT hat es anders gewollt. Die Frauen haben eine ganz andere Aufgabe: Lieben, dienen und ‚erste Priesterin‘ für ihre Kinder sein. Das ist der Auf-trag, den GOTT den Frauen zugewiesen hat.
    Es wird noch schlimmer! Merkt ihr nicht, wie die ganze Welt, besonders der Westen, von Irrgläubigen unterwandert ist, welche bald die Macht ergreifen, wenn ihr weiter schläft und zuschaut, was Alles geschieht: Ja, wie eure Mitbrüder und Mitschwestern, die den wahren Glauben leben, umgebracht werden! Wer erhebt da die Stimme? Nein, viele von euch helfen mit und unterstützen diese sogar noch. Ja, das, was heute geschieht, verursachen diese Irr-gläubigen! Nicht alles sind wahre Flüchtlinge!
    Viele bevölkern nun den Westen und reissen dann die Macht an sich !

    Jetzt ist die letzte Zeit, zu bereuen, umkehren und Busse zu tun!
    Sonst wird all das Furchtbare geschehen, wie ich es schon vor Jahren sagte!
    Betet für die untreuen, verirrten Bischöfe, welche sich nur noch um welt-
    liche Dinge kümmern, anstatt um ihre Schafe! Ja, furchtbar wird es werden!
    Wenn ihr zurückverfolgt, was ich gesagt habe, dann seht ihr selbst,
    dass sich davon schon Vieles ereignet hat. Doch, es wird vergessen!

    Meine geliebten Kinder: Betet, betet. Ja, betet für euch und eure Mitbrüder und Mitschwestern,
    dass noch Viele gerettet werden können. Denn: Gebet, Umkehr und Busse kann Vieles be-
    wirken. Ja, Viele können so noch gerettet werden!

    Und, meine treuen Priester, bitte ich:
    Weicht nie zurück, wenn sie euch befehlen, Andere an den Altar zu lassen, welche nicht dazu berufen sind. Denn, wer das heilige Sakrament der Priesterweihe nicht vom HERRN erhalten hat, kann IHN nicht auf den Altar herniederrufen. Ungeweihte können weder binden, noch lösen. Das ist nur den Aposteln und seinen Nachfolgern, den Priestern, geschenkt worden. Doch, Viele wissen nicht mehr, was für eine Kraft und Macht sie erhalten haben! So viele Seelen sind krank und werden nicht mehr geheilt, sterben den geistigen Tod. Betet für diese Seelen; es sind so Viele! Ja, ich bitte euch: Helft mir, eurer MUTTER, noch mit, Seelen zu retten; auch wenn es jetzt schwer wird und der Kampf gross.

    Betet, meine geliebten Kinder. Ihr seht, wie nahe Alles gekommen ist. Und, die Zerstörung wird weitergehen! Betet, kehrt um, tut Busse und bittet die treuen Priester, dass sie euch beistehen und die heiligen Sakramente spenden, welche nähren und Kraft geben, den Kampf zu bestehen!
    Nochmals rufe ich euch auf: Streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch festhalten und durch diese Finsternis führen kann, die jetzt hereingebrochen ist.

    Und, nochmals, sage ich euch:
    Ich bin die MUTTER des HERRN. Ich habe mitgewirkt am Erlösungswerk !
    Erlöst hat allein, GOTT, der HERR! Betet, betet, betet. Seid ehrfürchtig !

    Myrtha: „Oh MUTTER, oh MUTTER, …
    Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

    Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

  • Blog-Artikel von Ursula

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    Seite 1 / 28. April 2016 AM / ass
    Botschaft der lieben Gottesmutter
    Meine geliebten Kinder: Heute richte ich meine Worte in grosser Mutterliebe an meine Priester-
    söhne im Bischofs- und im Priesteramt.
    Ihr Bischöfe: Ihr Alle tragt einen Hirten-Stab. Doch, ich frage euch: Wo sind eure Herden?
    Wo sind eure Schafe und Lämmer, die ihr auf gute Weide führen sollt?

    Ja, so viele Tempel GOTTES sind leer! Warum? Weil ihr den Auftrag nicht so erfüllt, wie ihn GOTT euch gegeben hat. Ihr wisst genau, dass alle Tempel GOTTES einst mit treuen Kindern gefüllt waren, die den Glauben in der ewigen Wahrheit lebten; weil sie von treuen Bischöfen und Priestern auf gute Weide geführt, genährt, gestärkt und sogar geheilt wurden. Denn, dazu haben die Priestersöhne von GOTT die Macht und die Kraft erhalten. Doch, Viele von euch, umgeben sich mit Mietlingen und dis-kutieren, wie man noch weitere Kirchen, Tempel GOTTES, schliessen und verkaufen kann; so, wie es Judas getan, als er den HERRN für 30 Silberlinge verraten hat !


    Meine Priestersöhne: Kehrt wieder zu euren Schafen zurück und führt und leitet sie. Denn, sie sind euch anvertraut worden. Wenn ihr so zu euren Schafen hinausgehen würdet, wie es die Apostel taten, dann wäre Vieles besser und die Tempel GOTTES wären auch wieder gefüllt. Ja, furchtbar ist es heute! Warum erfüllt ihr den Auftrag GOTTES nicht? So, wie ER ihn euch gegeben hat? Nein! Ihr sitzt
    in euren Häusern, umgebt euch mit Mietlingen und diskutiert über weltliches Geschehen:
    Wie man wieder ein Gotteshaus schliessen und es verkaufen kann! Das ist grosser Ver-
    rat an GOTT. Denn, der Tempel GOTTES, ist allein GOTTES Eigentum, Seine Wohnung !

    Meine geliebten Priestersöhne, die ihr verfolgt und ausgegrenzt werdet und euch verboten wird, den
    Dienst im Heiligtum GOTTES so zu erfüllen, wie ihn der HERR gab: Fürchtet euch nicht. Lasst euch
    ‚Dies‘ nicht gefallen! Denn, als ihr zum Priester geweiht wurdet, habt ihr GOTT die Treue geschworen.

    Ja, ihr Bischöfe: Soweit geht ihr und verweigert den treuen Priestern den Dienst am Altar! Das
    wird für euch einst grosse, grosse Folgen haben! Der HERR wird euch fragen: ‚Wo sind eure Schafe,
    wo sind eure Lämmer, die ich euch anvertraut habe?‘ Ja, es wird so kommen, wie es kommen muss.
    Die Umkehr hat noch nicht stattgefunden! Ihr seht ja selbst, was läuft, wie treue, gläubige Christen umgebracht werden! Wo wehrt ihr euch und erhebt eure Stimmen gegen diese gottlosen Gesetze? Nein! Ihr schweigt und bleibt in euren Häusern! Die Apostel schworen GOTT die Treue und waren sogar bereit, ihr Leben für ihre Schafe und ihre Lämmer hinzugeben! Auch ihr habt GOTT einst die Treue geschworen! Aber, wo ist diese Treue? Ja, furchtbar ist es, dass ich euch diese Worte sagen muss. Aber, ihr habt den rechten Weg verlassen! Ihr verkündet nicht mehr die ewige Wahrheit, wie GOTT sie euch aufgetragen hat. Ihr macht euer eigenes Evangelium und unterstützt noch Jene, die in der Sünde leben und neue Sünden begehen! Lehrt wieder die heiligen zehn Gebote so, wie sie GOTT gab! Verwässert sie nicht. Denn, sie haben ihre Gültigkeit vom Anfang bis zum Ende! Geht hin, sammelt eure Herden und tut Busse mit ihnen. Denn, ein guter Hirte bleibt Tag und Nacht bei seiner Herde! Ja, Tag und Nacht. Am Tag beschützt er sie und in der Nacht betet er für sie. Und, die Engel werden darüber wachen!

    Meine geliebten Kinder: Ihr seht, wie Wölfe im Schafspelz alle Lämmer und Schafe umbringen!
    Geht endlich hin und wehrt euch für eure Kinder! Denn, GOTT hat sie euch anvertraut !

    Meine geliebten Priestersöhne: Viele von euch sind in die Irre gegangen. Kehrt zurück! Dann, werden sich
    die Tempel GOTTES wieder füllen. Und, es wird wieder so sein, wie es war, als die Gläubigen noch
    da waren, weil eben auch die Priester für sie beteten und bei ihnen blieben. Betet. Betet. Betet.
    Denn, ihr seht, schon oft sagte ich: Die ganze Welt ist unterwandert von Wölfen im Schafspelz. Betet und tut Busse! Ihr wisst nicht, was noch Alles geschieht. Ja, traurig wird es sein. Tut Busse. So kann noch viel Furchtbares verhindert werden. Ja, GOTTES GERECHTIGKEIT wird jetzt für die Vielen eingreifen, die umgebracht werden: Für die Ungeborenen u. die Geborenen !

    Ja, meine geliebten Kinder: Es ist nun soweit, wie ich es sagte: Die Drangsale werden noch grösser!
    Tut Busse und betet. Wendet euch gegen Jene, die gottlose Gesetze erlassen. Erhebt eure Stimme!
    Denn, es ist ja für eure Schafe und Lämmer, damit sie wieder geboren werden und GOTT dienen können.
    ER hat sie geschaffen von ganz Anfang an und ihnen eine Seele eingehaucht. Betet, betet, betet. Ich, eu-
    re MUTTER, segne euch. Bin aber sehr traurig, weil ich so harte Worte sagen muss. Ja, oft muss eine gu-
    te MUTTER auch tadeln. Betet, betet, betet. Kehrt um! Tut Busse, bevor es zu spät ist !

    Myrtha: „MUTTER: So oft sagtest Du ‚Das‘ schon! Ja, auch wir sind grosse Sünder und schweigen aus Feigheit.
    Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

    Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

  • Blog-Artikel von Ursula

    Seite 1 / 21. April 2016 AM / ass
    Botschaft der lieben Gottesmutter

    Meine geliebten Kinder:
    Heute rede ich zu euch über die heiligen zehn Gebote.
    Der HERR hat die Gebote gegeben, dass Ordnung herrscht auf der Welt. Und, dass sie so
    gehalten werden, wie ER sie gegeben hat: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg!

    Doch, was geschieht heute?
    Viele Regierungen erlassen Gesetze gegen GOTT. Und, die Menschen sind voller Gier danach!
    Doch, so darf es nicht weiter gehen! Denn, GOTT, hat diese Gebote gegeben!

    Ich wiederhole: Der HERR erlässt diese Gebote, dass auf der Welt Ordnung herrscht.
    Ja, eine grosse Gefahr lauert auch heute, wenn Bischöfe und Priester
    selbst entscheiden können, wie die Gebote angewandt werden;
    ganz besonders das sechste Gebot.

    Der Mensch muss sich GOTT übergeben; nicht, GOTT dem Menschen!
    So, wie es der HERR gesagt und geschrieben hat, muss es gehalten werden!
    Ja, wie schon gesagt: Ohne einen Buchstaben hinweg, noch einen Buchstaben dazu!

    Und, wie steht es mit dem Gebot: „Du sollst nicht töten?“
    Furchtbar, was heute Alles geschieht.
    Das Ungeborene im Mutterleib wird umgebracht und so viele Menschen werden in Krie-
    gen getötet. Ja, so viele Menschen sind schon durch Mord und Totschlag umgekommen!
    Furchtbar ist dieses Tun!

    Darum, rufe ich meine Priestersöhne auf:
    Lehrt die heiligen zehn Gebote und verkündet sie. Verwässert nie die heiligen zehn Gebote, um sie den Sündern anzupassen; sondern, führt vielmehr alle Sünder, ganz besonders die grossen Sünder, zu den heiligen Geboten zurück!
    Denn, GOTT verlangt Wahrheit und Treue. Und, so soll es wieder geschehen!
    So wenige Menschen erheben ihre Stimmen gegen diese gottlosen Gesetze, welche die Regie-
    rungen verfassen und erlassen; und, gegen das, was die Menschen tun an Mord und Totschlag!
    So viele Menschen sterben; ja, auch Christen! Wo sind da die Mitbrüder und die Mitschwestern,
    die ihre Stimmen erheben und sich auch einmal für diese Menschen einsetzen? Doch, nein! Immer nur grosses Schweigen!
    Ich, eure MUTTER, bin voller Trauer, weil so Viele schweigen; anstatt, dass diese im-
    mer und überall, wo es ihnen möglich wäre, ihre Stimmen erheben und helfen würden!

    Betet, meine geliebten Kinder: Betet. Denn, ich sage nochmals:

    Wenn keine Umkehr stattfindet, werden die Drangsale so
    gross werden, dass viele Menschen weinen und klagen werden!

    Ja, betet. Bleibt auf dem engen Weg, verlasst ihn nie! Seid treu. Ich habe euch versprochen, wenn ihr mir eure Hände entgegenstreckt, werde ich euch festhalten und durch die grosse Finsternis führen, die jetzt dann hereinbrechen wird.
    Der HERR ist wohl barmherzig zu Allen, die voll Reue umkehren.
    Doch, aber, ER ist auch gerecht. Besonders auch zu Jenen, die für IHN leiden und sterben.

    Betet, betet, betet. Dazu bleibt immer weniger Zeit.

    Myrtha: „Oh MUTTER: Auch wir sind grosse Sünder und an all dem Furchtbaren mitschuldig.
    Oh MUTTER: Bitte, hilf Du uns und verlass uns nicht, obwohl wir es verdienten.

    Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

    Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

  • Blog-Artikel von Ursula

    Seite 1 / 14. April 2016 AM / ass
    Botschaft der lieben Gottesmutter

    Meine geliebten Kinder; bereits vor vielen Jahren sagte ich:
    ‚Wenn keine Umkehr und Busse stattfinden, werden die Drangsale noch grösser werden.
    Der Weltenbrand ist schon lang entzündet und er wird nahe kommen; noch näher, als er
    schon ist‘.

    Aber, immer noch, hat keine Umkehr stattgefunden! Nein! Nur Abkehr!

    Bald, jeder Mensch, will selbst so sein, wie GOTT. Doch, ER wird es nicht dulden!
    Der HERR hat den Menschen nach Seinem Ebenbild geschaffen!
    Wer das Ungeborene im Mutterleib umbringt, sündigt gegen GOTT,
    gegen GOTTES-Abbild. Solches Sündigen ist furchtbar!
    Jeder, der Solches tut oder dazu aufruft, sei es Mann oder Frau,
    wird zum Mörder oder zur Mörderin. Furchtbar!
    Denn, GOTT haucht von Anfang an, jedem dieser Kinder,
    verbunden mit einem ganz persönlichen Auftrag, die Seele ein!
    Ja, wer so handelt und gegen GOTT sündigt, für den wird es furchtbar werden!

    Denn, GOTT allein, ist der HERR über Leben und Tod !

    Und diese, mit dem getöteten Leib, diese Seelen, kehren zu GOTT zurück,
    in tiefer Trauer! Und, bis diese Kinder tot sind, erleben sie ein Martyrium!
    Ihr seht, nicht nur auf der Welt gibt es Märtyrer;
    sondern, bereits auch schon im Mutterleib!

    Meine geliebten Kinder, ich bitte euch:
    Erhebt eure Stimmen gegen solch furchtbarste Machenschaften! Duldet Solches nicht.
    Denn, so viele Menschen laufen als Mörder herum; mit einem „heiligen Gesichts-Aus-
    druck“, den sie sich selbst geben. Wehe, auch euch Ärzten, die ihr Solches veranlasst!

    Oh, meine geliebten Kinder:
    Bald, ist es so weit, dass der HERR, mit grosser Macht, eingreifen wird !
    Denn, wer sein will wie GOTT, der wird das gleiche Schicksal, wie Luzifer, erleiden!

    Betet, meine geliebten Kinder. Betet, um den Heiligen GEIST,
    dass Er euch die Kraft schenkt, auszuharren, in dieser furchtbaren Zeit.
    Denn, es wird noch Vieles geschehen, woran Niemand denkt.

    Auch meine treuen Priestersöhne rufe ich auf und ich bitte euch:
    Bleibt bei euren Herden. Führt und leitet sie. Macht ihnen Mut und sagt, was nicht richtig ist.
    Denn, so Viele irren umher und wissen nicht mehr, zu wem und wohin sie gehen sollen!
    Und, betet für jene Priester und Bischöfe, die vom guten Weg abgekommen sind, da-
    mit sie zurückfinden und Busse tun. Denn, nur so, kann noch Vieles gerettet werden.
    Ja, die Zeit drängt. Seid mutig und treu. Bleibt auf dem engen Weg, wie ich es immer sagte.

    Denn, jetzt wird Etwas kommen; wie ich schon sagte, woran Niemand denkt !

    Ja, der HERR wird kommen, wie der Dieb in der Nacht.
    Betet * Betet * Betet
    Ich, eure MUTTER, segne euch.

    Myrtha: „Oh MUTTER: Verlass uns nie. Du siehst, wie schwach wir sind. Auch wir sind Sünder.“

    Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

  • Blog-Artikel von Ursula

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    Seite 1 / 3. März 2016 AM / ass
    Botschaft der lieben Gottesmutter

    Meine geliebten Kinder:
    Ich weiss, ihr seid traurig. Aber, ich sage euch: Seid nicht traurig. Denn, kein Gebet geht verloren, das von innen heraus, aus tiefstem Herzen, verrichtet wird. Nein! Ein solches Gebet bewirkt bei GOTT Seine unendliche Barmherzigkeit.

    Ja, Vieles geschieht.
    Auf dieser Welt kann der Plan GOTTES nicht verstanden werden!
    Doch, in der Ewigkeit wird sich Alles offenbaren und die Freude wird gross sein.

    Deshalb:
    Wenn ihr betet, tut es immer aus tiefstem Herzen. Und, denkt daran, was ihr sagt.
    Plappert nicht nur daher. Nein! Überlegt die Worte gut, die ihr zu GOTT empor richtet.

    Auch heute, bitte ich euch wieder:
    Betet. Betet. Kehrt um. Tut Busse!
    Verrichtet das Gebet in tiefem Glauben und mit grossem Vertrauen!
    GOTT wird es richten, auch wenn ihr es jetzt noch nicht versteht.

    Denn, es geschieht so Vieles und es wird gefragt:
    „Warum lässt GOTT das zu?“

    Nein, man muss fragen:
    „Warum verursacht und lässt der Mensch Solches zu?“
    Ja, der Mensch selbst ist es, der so viel Furchtbares tut !

    Meine geliebten Kinder:
    Beten wir heute gemeinsam und überlegen gut, was wir GOTT sagen wollen.
    Alles soll aus reinem Herzen, in tiefem Glauben und grossem Vertrauen auf GOTT
    geschehen! Nie zweifeln! Sondern, ein starker, fester Glaube, meine Kinder!

    Jetzt feiern wir miteinander das heilige Kreuzesopfer, das der Priester
    vollziehen wird, indem er den HERRN auf den Altar herniederruft.
    Bereitet euer Herz für einen würdigen Empfang der heiligen Eucharistie!

    Meine geliebten Kinder:
    Betet, betet, betet, bevor es zu spät ist !

    Denn, Vieles wird jetzt geschehen, woran niemand denkt !

    Und, auch hier gilt das Wort: ‚Der HERR wird kommen, wie der Dieb in der Nacht.‘

    Betet * Betet * Betet

    Myrtha:
    „Oh, MUTTER: Du weisst doch um Alles. Verlass uns nicht. Bitt Du den Heiligen GEIST,
    dass ER uns erleuchtet und uns hilft in diesen furchtbaren Verwirrungen.

    Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina:
    Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

    Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

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