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Ereignis: EVANGELIUM TAG FÜR TAG

Eingetragen von: esther10
Ort: EVANGELIUM TAG FÜR TAG
Typ: Neuer Ereignis Typ...
Start: 7. Juni, 2018
Beschreibung:

[b]EVANGELIUM TAG FÜR TAG
«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Donnerstag, 07 Juni 2018
Donnerstag der 9. Woche im Jahreskreis

Heute auch : Hl. Deochar, Hl. Robert von Newminster

Kommentar zum heutigen Evangelium -
Hl. Gregor der Große : „Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden“ (Mk 12,31)

Die Texte des Tages als Audio

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 12,28b-34.
In jener Zeit ging ein Schriftgelehrter zu Jesus hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen?
Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr.
Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.
Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr, und es gibt keinen anderen außer ihm,
und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer.
Jesus sah, dass er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und keiner wagte mehr, Jesus eine Frage zu stellen.




Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Gregor der Große (um 540-604), Papst und Kirchenlehrer
Homilien zum Evangelium, n°30 ; PL 76, 1220

„Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden“ (Mk 12,31)

Man kann Gott nicht wahrhaft lieben, wenn man seinen Nächsten nicht liebt, noch seinen Nächsten auf rechte Weise lieben, ohne Gott zu lieben. Und aus diesem Grund […] wurde der Heilige Geist den Jüngern auf zweifache Weise verliehen: zunächst durch den Herrn, als er noch auf Erden weilte, und dann durch den Herrn, als er im Himmel thronte (Joh 20,22; Apg 2). Er ist uns auf der Erde gegeben, um den Nächsten zu lieben, vom Himmel, um Gott zu lieben. Aber warum zuerst auf der Erde und dann vom Himmel, wenn nicht, um uns ein klares Verständnis dieses Wortes des Johannes zu geben: „[…] wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht“ (1 Joh 4,20)?

Deshalb, meine Brüder, sollen wir unseren Nächsten von Herzen lieben; lasst uns den lieben, der uns nahe ist, damit es uns möglich wird, den zu lieben, der über uns ist. Möge sich unser Geist darin einüben, […] um zu „verdienen“, uns alsdann mit diesem Nächsten in vollkommener Freude an Gott zu erfreuen. Dann erst werden wir jene Freude der Bewohner des Himmels erlangen, deren Unterpfand wir bereits durch die Gabe des Heiligen Geistes empfangen haben. Streben wir mit unserer ganzen Liebe auf dieses Ziel hin, wo wir uns auf ewig freuen werden. Dort, wo die heilige Versammlung aller Bewohner des Himmels ist; dort, wo ein unbestreitbares Freudenfest stattfindet; dort, wo die verheißene Ruhe wartet; dort, wo wahrhafter Frieden waltet, der uns dann nicht mehr nur hinterlassen, sondern von unserem Herrn Jesus Christus gegeben werden wird (Joh 14,27).[/b]

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