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von esther10 14.12.2017 00:56

Synode für den Amazonas oder die Weltirche?

Papst zelebierte Messe für die Amazonas-Synode
13. Dezember 2017 1


Vox Papae: Kurienkardinal Lorenzo Baldisseri sprach mit Radio Vatikan über die Amazonas-Synode, für die Papst Franziskus gestern eine Heilige Messe feierte.

https://www.katholisches.info/2017/12/ra...st-diktator-ab/

(Rom) Papst Franziskus zelebrierte gestern abend zum Festtag Unserer Lieben Frau von Guadalupe, der Patronin Amerikas, eine Heilige Messe im Petersdom. Sie findet jährlich auch mit besonderem Augenmerk für die in Rom lebenden Hispanoamerikaner statt, wie auch der Papst selbst einer ist. Sowohl die Messe als auch eine gestern in Rom eröffnete Tagung richteten den Blick auf die bevorstehende Amazonas-Synode.

Details zur Amazonas-Synode

Zugleich wurde gestern von Kurienkardinal Peter Turkson eine Tagung zum 25jährigen Bestehen der Stiftung Populorum Progressio für Lateinamerika eröffnet. Ein enger Vertrauter von Papst Franziskus, Kurienkardinal Lorenzo Badisseri, der Generalsekretär des ständigen Sekretariats der Bischofssynoden, gab auf der Tagung Details zur Amazonas-Synode bekannt, die von Franziskus für Oktober 2019 angekündigt wurde.

Laut Baldisseri werde eine Vorsynode zur eigentlichen Bischofssynode stattfinden. Der Kardinal sagte zu Radio Vatikan:

„Diese könnte gemäß den Möglichkeiten, die es vor Ort gibt, auch in dem betroffenen Gebiet durchgeführt werden. Wichtig ist, dass die Menschen, die im Amazonas-Gebiet leben, miteinbezogen werden. Es sollen jene angesprochen werden, die in Armut leben, aber auch die Politiker und Verantwortlichen, die von den Ressourcen profitieren. Jede Stimme muss angehört werden. Wichtig ist, dass wir dann zur eigentlichen Synode genügend Elemente für die Debatte zur Verfügung haben.“

„Jede Stimme“ für welches „Projekt“?

„Jede Stimme muß gehört werden“, betonte der Kurienkardinal. Aus dem Mund eines anderen Papst-Vertrauten klang das vor einem Jahr ganz anders. Der deutschstämmige Brasilianer Claudio Hummes, die eigentliche treibende Kraft hinter der Amazonas-Synode, arbeitet zusammen mit dem inzwischen emeritierten, österreichischen Missionsbischof Erwin Kräutler und anderen seit Jahren in der Amazonas-Werkstatt an dem Projekt.

An welchem „Projekt“?

Der Vatikanist Marco Tosatti schrieb dazu im Vorjahr:

„Claudio Hummes arbeitet intensiv an seinem Projekt. Dieses ‚Projekt‘ ist eine Synode der Amazonas-Diözesen, die über viel ‚Ökologie‘ und ‚natürlich auch und vielleicht vor allem über die Umwandlung der ständigen Diakone in ‚viri probati‘ diskutieren soll. Eine Art von Laienverwalter der Sakramente als Ersatz für die Priester. Es gibt aber auch Stimmen, die in diesem Projekt nur die Spitze des Eisbergs zur Änderung der Regeln des Priesterzölibats im lateinischen Ritus sehen.“

Tosatti erinnerte auch daran, daß Hummes seit der Wahl von Franziskus „häufig und gerne“ betont, „im Namen des Papstes“ zu sprechen, auch auf Bischofsversammlungen.


Amazonas-Synode: Franziskus mit Amazonas-Indios am Rande des Weltjugendtages 2013 in Rio de Janeiro.

Im Spätsommer 2016 hatte Kardinal Hummes das Projekt Amazonas-Synode im Bistum Osasco vorgestellt und dabei vor allem den Priestermangel unter den Indios im Amazonas-Urwald beklagt. Dabei handelt es sich zwar um ein riesiges Gebiet, aber nur um knapp 300.000 Menschen. Dennoch wird dieser Mangel an seelsorglicher Betreuung der Urwald-Indios zu einem die Weltkirche bewegendes Thema stilisiert. Diese Unverhältnismäßigkeit veranlaßte aufmerksame Beobachter, darunter vor allem den Vatikanisten Sandro Magister, schon im Herbst 2015 von einer Dramatisierung der Situation und von einem instrumentalisierten Priestermangel im Amazonas zu sprechen. Das Ungleichgewicht zwischen Gläubigen und Priestern ist im Amazonas-Becken nicht ungünstiger als in etlichen anderen Teilen der Welt.

„Nein, nein, das ist nicht, was der Papst will“

Der seit Dezember 2015 erhobene Vorwurf lautet daher, daß der Priestermangel im Amazonas-Gebiet in Wirklichkeit als Brecheisen zur Aufhebung des Priesterzölibats instrumentalisiert werden soll. Der Zölibat ist vor allem im Westen seit der Sexuellen Revolution vielen in- und außerhalb der Kirche ein Dorn im Auge.

Als Hummes in Osasco den Priestermangel im Amazonasbecken beklagte, machte ein Teilnehmer den Vorschlag, einen Appell an alle Missionsorden der Kirche zu richten. Jeder Orden sollte zwei Priester zur Verfügung stellen. Damit könne der notwendige Bedarf an Priestern, von dem Hummes gesprochen hatte, problemlos gedeckt werden. Hummes reagierte aber ganz und gar nicht, wie Kardinal Balidesseri es nun für die Vorsynode ankündigte, sondern sichtlich erregt und sofort abwehrend:

„Nein, nein, das ist nicht, was der Papst will.“

Der Papst habe ihm vielmehr gesagt:

„Weiht eine große Anzahl ständiger Diakone.“

Zu den „ständigen Diakonen“ siehe. Nach dem Konzil, so die Ausführungen von Hummes unter Berufung auf Franziskus, dürfe es keine Missionare mehr geben. Jedes Volk müsse sich allein evangelisieren. Es dürfe nur mehr einen einheimischen Klerus geben, nur mehr einheimische Priester und Bischöfe, auch ohne akademische Bildung.

„Einheimisch“ sei also das wichtigste aller Kriterien für das Priestertum und auch den Episkopat. Alles andere, auch die Ausbildung, sei demgegenüber nur von sekundärer Bedeutung. Das widerspricht so eklatant den kirchlichen Dokumenten und der gesamten bisherigen Praxis der Kirche, daß die Aussage Hummes die Mutmaßungen, daß es bei der Amazonas-Synode in Wirklichkeit um etwas ganz anderes geht, nur noch verstärkten.

Verheiratete Priester, „sprecht untereinander darüber“
Das bestätigte auch Bischof Erwin Kräutler, der zweite große Akteur der Amazonas-Werkstatt, indem er die Amazonas-Synode als „Meilenstein“ bezeichnete. „Meilenstein“ wofür? Wie gesagt, es geht zwar um eine große Region, aber nur um 300.000 Menschen. Kräutlers Heimat Vorarlberg hat allein mehr Einwohner.

Auch Kardinal Hummes ließ keinen Zweifel daran, daß es bei der Amzonas-Synode in Wirklichkeit um etwas ganz anderes geht, wie Tosatti von der Osasco-Tagung berichtete:

„Hummes fuhr dann fort und kam auf das zu sprechen, worum es eigentlich geht: die ‚Überwindung von Tabus‘. Früher sei es ein ‚Tabu‘ gewesen, so Hummes, über verheiratete Priester zu sprechen. Heute könne man darüber sprechen. ‚Sprecht untereinander darüber‘, habe ihm Papst Franziskus gesagt. Und damit trat Hummes wieder in seine Rolle als ‚Sprecher‘ des Papstes: Papst Franziskus habe ihm geraten, ‚den Bischöfen zu sagen, sie sollen eine große Anzahl ständiger Diakone weihen‘.“

Das Ziel dieses päpstlichen „Ratschlags“ sei es, so Hummes, den Weg für die Priesterweihe von verheirateten Laien zu ebnen, „um den Priestermangel auszugleichen“.

Diese Vorgeschichte wirft auch Zweifel auf, ob wirkliche „jede Stimme“ gehört werden soll, oder doch nur bestimmte.

Vor einem Monat sagte Kardinal Beniamino Stella, der von Franziskus ernannte Präfekt der Kleruskongregation, in einem Interview, daß der Papst „vor einigen Monaten“ gesagt habe, daß „man über verheiratete Priester reden kann“.

Amazonas wird gesagt, aber anderes gemeint?
Wird also Amazonas gesagt, aber weit mehr gemeint?


Erzbischof Pedro Barreto gab nach dem Ad-limina-Besuch in einem Video bekannt, daß Franziskus "eine Amazonas-Kirche" will.

Erzbischof Pedro Barreto gab im Mai 2017,nach dem Ad-limina-Besuch in einem Video bekannt, daß Franziskus „eine Amazonas-Kirche“ will.
Als Papst Franziskus die Einberufung der Amazonas-Synode bekanntgab, sagte er kein Wort über einen Priestermangel, über „viri probati“ oder die Aufhebung des Priesterzölibats. Kein Wort. Und dennoch titelten zahlreiche Massenmedien, manchmal als Frage, manchmal als Feststellung, daß Papst Franziskus mit der Regenwald-Synode den Priesterzölibat abschaffen wolle.

Kaum hatte Papst Franziskus die Synode angekündigt, schob sich Mauricio Lopez, der Geschäftsführer der Red Eclesial Panamazonica (REPAM, Panamazonisches Kirchennetzwerk) verstärkt in die Öffentlichkeit. Seine Grundaussage: Amazonien ist nicht nur in Brasilien. Er gab zu verstehen, daß die Fragen, die zum Amazonas behandelt werden, auch andere Weltgegenden betreffen. Damit wurde der Horizont der Amazonas-Synode bereits ausgeweitet, und zwar auf die ganze Welt.

Kurienkardinal Baldisseri selbst wies gestern gegenüber Radio Vatikan die Behauptung zurück, bei der Amazonas-Synode handle es sich um eine „lokale Geschichte“. Radio Vatikan – Deutsche Sektion betonte diesen Aspekt sogar ungewöhnlich deutlich, indem gesagt wurde, der Kardinal erteile einer solchen Einengung „eine Absage“.

Es geht also um weit mehr, als nur um den Amazonas-Urwald.

Radio Vatikan wörtlich:

„Denn die Probleme, mit denen man im Amazonas-Gebiet zu tun habe, seien auch anderswo anzutreffen, die Herausforderung für die Kirche sei überall gleich.“

Römische Widersprüche
Warum dann eine Amazonas-Synode? Und warum sollten dann nur die Stimmen aus Amazonien dazu gehört werden? Oder fällt der Widerspruch in Rom gar nicht auf? Eine territorial so spezifische Synode wie über das Amazonas-Becken, an deren Vorbereitung seit Jahren nur dort und unter weitgehendem Ausschluß der Öffentlichkeit gearbeitet wird, soll gleichzeitig für die ganze Weltkirche gelten?

Am Amazonas soll die Welt(kirche) genesen?

Die Angelegenheit ist zumindest erklärungsbedürftig, denn der Rest der Welt hat vom Amazonas so gut wie keine Ahnung und verfügt kaum elementare Kenntnisse der dortigen Verhältnisse. Wie könnte es also sein, daß eben diese spezifischen Verhältnisse – denn das Spezifische wurde in den vergangenen Jahren von den Vertretern der Amazonas-Werkstatt ständig betont – plötzlich für die ganze Welt stehen würden.

Gegenüber Radio Vatikan nannte Baldisseri nicht den Zölibat, sondern die „Klimaproblematik“, denn die „betrifft uns alle“. Geradezu atemberaubend interessant ist der nächste Satz des Kardinals:

„Die Kirche hat die Lösungen, um darauf Antworten zu geben“.

Rom wird dieses Durcheinander zu klären haben. Entweder es geht um Themen der Weltkirche, dann kann es nicht sein, daß auf einer Synode für den Amazonas und mit Synodalen von dort darüber befunden wird, oder es geht um Themen des Amazonas, dann kann es nicht um Themen der Weltkirche gehen.

Legt Papst Franziskus Hand an das vierte Sakrament?
Außer die kritischen Beobachter haben recht mit ihrer Mutmaßung – von „mehr als nur Indizien“ sprach der Vatikanist Magister bereits im Frühjahr 2016 –, daß progressive, westliche Kirchenkreise den Umweg über den Amazonas nur deshalb gehen, um in der Weltkirche durchzusetzen, was ihnen auf direktem Weg bisher nicht gelungen ist: die Abschaffung des Priesterzölibats.

Sollte dem so sein, und vieles spricht dafür, dann würde Papst Franziskus in seiner noch kurzen Amtszeit bereits Hand an das vierte von sieben Sakramenten legen. Zum Ehe-, Buß- und Altarsakrament nahm er Eingriffe durch die Änderung des Ehenichtigkeitsverfahrens, das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia und durch die Generaldispens an alle Priester von der Sünde der Abtreibung lossprechen zu können, vor. Mit der Bischofssynode, darin sind sich erfahrene Vatikanisten wie Sandro Magister und Marco Tosatti einig, soll der Versuch unternommen, auch Hand an das Weihesakrament zu legen.

In der Tat war von Papst Franziskus bisher keine echte, also theologische Verteidigung des Priesterzölibats zu hören. Daß er persönlich „keine Probleme“ damit habe, mag ein interessanter Erfahrungsbericht sein, aber eine wirkliche Begründung und Verteidigung des Zölibats ist es nicht. Vor allem fiel in der Vergangenheit auf, daß enge Papst-Vertraute im Zusammenhang mit dem Priesterzölibat betonten, daß es sich dabei „nur“ um ein Gesetz der Kirche handle, nicht um ein göttliches Gebot. Ist dem wirklich so? Oder ist diese penetrante Einschränkung der Fuß in der Tür, um – wenn nicht heute, dann morgen, aber vielleicht doch lieber schon heute – Hand an den Zölibat legen zu können?

Deja-vu – Wiederholt sich das gleiche Szenario?
Tatsache ist, daß Kardinal Hummes, Bischof Kräutler und die federführende Amazonas-Werkstatt die Aufhebung des Priesterzölibats wollen. Die Frage ist, was Papst Franziskus will. Die Einberufung der Amazonas-Synode bestätigt, daß er seinem Wähler Hummes, von dem auch der Vorschlag kam, sich als erster Papst Franziskus zu nennen, entgegenkommen will. Die Situation wirkt wie ein Deja-vu. In der Frage der wiederverheirateten Geschiedenen wurde Hummes Rolle von Kardinal Kasper eingenommen. Franziskus verhielt sich ihm gegenüber ähnlich wie nun gegenüber Hummes.

Im Rückblick spricht alles dafür, daß es zwischen Franziskus und Kasper bereits 2013, noch vor Bekanntgabe der Einberufung der Bischofssynoden über die Familie, ein grundsätzliches Einvernehmen in der Sache gegeben haben muß. Ein ebensolches Einvernehmen ist nun auch in Sachen Zölibatsaufhebung zwischen Franziskus und Kardinal Hummes anzunehmen. Damit wäre auch die weitere Choreographie klar. Läuft sie ab wie zur Familiensynode und den wiederverheirateten Geschiedenen, dann wird Franziskus sich mit keinem Wort direkt zur Zölibatsfrage äußern, aber stillschweigend vollendete Tatsachen schaffen lassen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Radio Vatikan (Screenshot)

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von esther10 14.12.2017 00:40

Donnerstag, 7. Dezember 2017
Sexuelle Belästigung: Vermächtnis der sexuellen Revolution
Geschrieben von RTV
Neu von RTV



Woodstock thumbnailMichael J. Matt diskutiert über sexuelle Belästigung in Politik und Unterhaltung und stellt die Frage: Woher kommt die neu entdeckte moralische Empörung der Medien? Was erwarteten sie nach 50 Jahren sexueller Revolution, Klassensexualerziehung, freier Liebe und Frauen, die forderten, wie Männer behandelt zu werden? Und gibt es eine Verbindung zwischen all dem und dem totalen Zusammenbruch der Bescheidenheit in der Kleidung in unserer Kultur? Warum kleiden sich die Damen bei CNN und Fox wie Damen des Abends? Waren die vorkonziliaren Päpste und sogar die Madonna von Fatima paranoide Puritaner, als sie ihre unheilvollen Warnungen gegen die Heidnischmachung von Kleidung und Kultur ausstießen?

Weiterlesen...
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...xual-revolution
+
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...iage-and-family

von esther10 14.12.2017 00:33

Bischof Schneider Im Interview von Michael Matt
Geschrieben von The Remnant Zeitung



Bischof Athanasius SchneiderVor der letzten Konferenz der Katholischen Identität habe ich mich mit Bischof Athanasius Schneider zusammengesetzt und ihm ein paar Fragen über die lateinische Traditionsmesse, Amoris Laetitia, Kardinal Burke und die Dubia, die Kommunion in der Hand, die bevorstehende Entweihung der Eucharistie und den Widerstand gegen Papst Franziskus gestellt und das zunehmend offensichtliche Versagen, das das Zweite Vatikanische Konzil ist.

Bitte beachten Sie, dass es nicht meine Absicht war, den Bischof zu grillen. Ich kenne ihn seit einiger Zeit und habe ihn mehr respektiert, als ich sagen kann. Es war meine Absicht, unseren Lesern und Freunden auf der ganzen Welt zu helfen, diesen mutigsten Kirchenmann kennenzulernen - einen Mann des Glaubens und der tiefen Wertschätzung für die Traditionen der Heiligen Mutter Kirche.
Bischof Schneider versteht sehr gut, was es bedeutet, Teil einer "unterirdischen Kirche" zu sein. Er wurde in der Sowjetunion für Deutsche aus der Ukraine geboren und nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der junge Anton (damals hieß er) Schneiders Familie geschickt von Stalins Regime zu einem Gulag im Uralgebirge. Dort wurden sie eng mit der Untergrundkirche verbunden, und als seine Familie schließlich aus dem Konzentrationslager entlassen wurde, verließen sie Zentralasien nach Estland.

Im Jahr 1973, kurz nach seiner Erstkommunion macht heimlich emigrierte Seine Exzellenz mit seiner Familie nach West - Deutschland. 1982 trat er dem Chorherrn des Heiligen Kreuzes von Coimbra in Österreich bei, wo er den religiösen Namen Athanasius annahm.

Er wurde 1990 zum Priester geweiht, und am 2. Juni 2006 wurde Pater Athanasius Schneider von Papst Benedikt zum Bischof ernannt und im selben Jahr weihte er den Bischof am Altar des Stuhls des Heiligen Petrus im Vatikan.

Er ist ein Verfechter der heiligen Eucharistie und hat sich vor Jahren durch ausgesprochenen Widerstand gegen die Kommunion in der Hand ausgezeichnet. Er ist auch ziemlich offen darüber, dass alle seine privaten Messen das TLM sind.
i NRLFghf X3Abonnieren Sie die Katholische Identitätskonferenz On-Demand und schauen Sie sich einige der mächtigsten Vorträge des Jahres an - einschließlich der Keynote von Bischof Schneider!
Plus, eine kurze Videogeschichte von The Remnant (mit Vintage-Aufnahmen).



Er hat traditionelle Katholiken auf der ganzen Welt unterstützt, einschließlich derer, die mit der Gesellschaft des heiligen Pius X. verbunden sind. Er war einer der ersten, der zusammen mit den kasachischen Bischöfen eine Erklärung des Widerstands gegen die Fehler von Amoris Latitia abgab und feierte hochkarätige traditionelle lateinische Messen auf beiden Seiten des Atlantiks - zum Beispiel auf der Chartres-Pilgerfahrt vor zwei Jahren, der Seligen Karl Messe in Washington DC dieses Jahr, im Heiligtum Unserer Lieben Frau von Guadalupe in Wisconsin im letzten Monat und die meisten kürzlich bei der Catholic Identity Conference kurz vor Pittsburgh, PA.

Die Hauptrede seiner Exzellenz war übrigens der Höhepunkt des CIC und steht (zusammen mit den anderen Vorträgen und Interviews der Konferenz) als Teil des CIC On-Demand-Video-Pakets zur Verfügung. Leser können das Paket HIER abonnieren .

Gott segne Bischof Schneider für seinen Mut, seinen unerschütterlichen Glauben und seine furchtlose Führung während dieser dunklen Zeit der Krise in der Kirche. Bitte betet für die Gesundheit und den Schutz Seiner Exzellenz Bischof Athanasius Schneider. MJM


https://remnantnewspaper.com/web/index.p...by-michael-matt
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Katolische Tradition

[Entwickelt für LCD-Monitore, Auflösung 1440]

Aktualisiert am 17. Mai: SEE MARY
KATHOLISCHE TRADITION: HAUPTSEITE
http://www.catholictradition.org/main-index.htm

von esther10 14.12.2017 00:25

Dienstag, 12. Dezember 2017


'UNSER VATER' FALSCH? (Pro-Life-Führer widersetzen sich Papst Franziskus)
Geschrieben von Remnant TV

ein Gott der ÜberraschungenWar es wirklich notwendig, dass die Weihnachtskrippe des Vatikans eine Statue eines nackten Mannes enthielt? Der Aufruf von Papst Franziskus, das Vaterunser zu korrigieren, dominiert die internationalen Schlagzeilen und stößt auf Widerstand von katholischen und protestantischen Gruppen. Plus, Pro-Life-Führer in der ganzen Welt unterschreiben eine Treueverpflichtung, um Pastoren - einschließlich Papst Franziskus - zu widerstehen, die von der Lehre der Kirche über die Ehe und die Familie abweichen.

https://remnantnewspaper.com/web/index.php/articles

Schließlich erklärt Michael Matt den Sinn und Zweck der Katakomben und das Kennzeichen der Katakombenchristen sowohl in der Vergangenheit als auch in unserer eigenen Zeit+


https://www.youtube.com/watch?v=wmpBjE59lEw



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Veröffentlicht in Restposten


von esther10 14.12.2017 00:14



Mittagessen in San Pietro

Rückzug der Unterhaltung (am Tisch) zwischen zwei Bischöfen, die Müllers "Schisma" kommentieren


3. Dezember 2017 um 06:00 UhrMittagessen in San Pietro
LaPresse / Stefano Costantino

Sonntag. Mittagessen in der Angelica Taverne mit wenigen, vertrauenswürdigen Bekannten. Hier sind zwei bekannte Bischöfe der Kirche, beide Italiener. Ich schaue auf die Uhr und verstehe, dass sie in Ordnung sind: Sie haben auf den päpstlichen Angelus gehört. Sie sitzen am Tisch vor mir, bereit, die Gerichte zu kosten, von denen die Taverne bekannt ist (nicht zufällig gilt sie als das beste Anti-Touristen-Restaurant im Vatikan). Ich werfe mein Ohr und ich höre sie reden, einer streitet und der andere öffnet die Arme, als würde er das Pater-Noster sagen.

Dann plötzlich, geflüstert aber klar, der Name: "Müller". Ich verstehe, dass die beiden sich zu dem Interview geäußert haben, das gerade an diesem Morgen im Corriere della Sera erschienen ist, mit dem ehemaligen Präfekten des Heiligen Offiziums, der ein Schisma befürchtete und es mit dem Zauberkreis Bergogliano nahm. "Er hat Recht, und Sie werden sehen, dass Sie früher oder später eine Liste dieser Berater erstellen müssen", sagte der Älteste. Der andere, der darauf aus ist, Bälle mit Semmelbröseln zu machen, hört zu und sagt: "Und warum? Geschossen oder in der Gruppe der retrograden Narren enden?

Vergiss es, gib ihm Zeit. Früher oder später wird er auch die Pfauen bemerken, die ihn zum Rad machen. " "Er" will der Papst sein, während die "Pfauen" die Mitglieder des sogenannten "magischen Kreises" sind, den Müller mit Massimo Franco im Gespräch hatte. "Und wenn wir zu einem Schisma kommen?", Fragt der Ältere. "Maddai, hoch. Welches Schisma? Was machen sie, der Gegenpapst, gekleidet in sechs Meter Zug und die roten Schuhe, um sogleich mit dem Papst der Armen verglichen zu werden? Sie sind nur Mörserschüsse. Die Dinge werden beim nächsten Konklave entschieden. Entweder gehst du weiter oder gehst zurück.
https://www.ilfoglio.it/roma-capoccia/20...-pietro-166414/

von esther10 14.12.2017 00:06

Ein Appell an die Nachdenklichkeit

„Amoris laetitia“ und seine verbindliche Auslegung in AAS
13. Dezember 2017 0


Amoris laetitia und die Interpretations-Frage: Im vergangenen Juni wurde ein Brief von Papst Franziskus an die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires in den Acta Apostolicae Sedis (AAS) veröffentlicht und damit zu einem offiziellen Teil des päpstlichen Lehramtes.

Zur akuellen Diskussion über das umstrittene, nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus meldet sich der Bonner Dogmatiker Klaus Obenauer zu Wort. Zum besseren Verständnis werden zwei Aufsätze von ihm zusammen veröffentlicht und durch ihn mit einer einführenden Einleitung ergänzt. Die Veröffentlichung versteht sich als „nüchtern-sachlicher“ Diskussionsbeitrag in einer „konfliktiven Atmosphäre“ aus Sorge vor „Kurzschluss-Reaktionen“, die „tragische Konsequenzen für das Leben der Kirche“ haben könnten.

Von Klaus Obenauer*

I. Einleitung
Die zumal in Rom selbst herrschende konfliktive Atmosphäre um die Amtsführung von Papst Franziskus, zentriert vor allem um „Amoris laetitia“ etc., hat durch die jüngst ruchbar gewordene Veröffentlichung in den Acta Apostolicae Sedis für den Oktober 2016 einen neuen Höhepunkt erreicht. Ich setze die einschlägigen Informationen hierzu voraus.

Ich trete hier mit meiner Wortmeldung deshalb an die Öffentlichkeit, weil ich Kurzschluss-Reaktionen befürchte, die tragische Konsequenzen für das Leben der Kirche haben können. Nachstehendes soll daher nüchtern-solider Urteilsbildung dienen.


Amoris laetitia

Der Hintergrund ist: Im Kontext der Debatten um die beiden Synoden mit der Wiederverheiratetenfrage im Zentrum, an der auch ich anfangs sehr leidenschaftlich teilgenommen habe, beschäftigte mich persönlich zunehmend die Frage, ob es in Sachen „Wiederverheiratete und Nicht-/Zulassung zu den Sakramenten“ vielleicht doch noch offene Fragen gibt in der Verhältnisbestimmung „objektiv versus subjektiv“ bzw. in der genauen Tragweite der objektiven Situation und deren Konsequenzen. Und zwar mit Blick auf die verbindlich vorgetragene „konventionelle“ Doktrin, die also nicht relativiert werden soll, aber unter Umständen differenzierter auszulegen wäre. Dies natürlich mit Blick auf eventuell (!!) konfliktentschärfendes Potential.

Aus dieser Motivation heraus hatte ich schon in der Weihnachtsoktav letzten Jahres, als die Sache mit der in Aussicht gestellten „correctio formalis“ durch die (vier Dubia-) Kardinäle höhere Wellen schlug, einen Beitrag verfasst, den ich über ein anderes Medium einer breiteren Leserschaft zugänglich machen wollte, was mir aber abschlägig beschieden wurde. Ähnlich erging es meinem Versuch, eine Replik auf die Direktiven des Deutschen Bischofskonferenz zu publizieren. – Zumal weil ich im ersteren der beiden bislang unveröffentlichten Beiträge auch auf die päpstliche Gutheißung der Direktiven der Bischöfe der Pastoralregion von Buenos Aires vom September 2016 Bezug nehme, dünken mir meine, insgesamt noch nicht ein ganzes Jahr alten, Einlassungen nach wie vor brandaktuell.

Beide Beiträge lasse ich daher nachstehend unverändert (!) veröffentlichen. Der Leser beachte also, dass sie Ende Dezember letzten Jahres bzw. Anfang Februar dieses Jahres niedergeschrieben wurden, mithin auf die damalige Faktenlage Bezug nehmen und von daher mutatis mutandis zu lesen sind.

Ich versichere: Nicht irgendeine prätentiöse Absicht bewog bzw. bewegt mich zu dieser Publikation, sondern die aktuelle Not. Und ich tue es im Wissen, dass ich an sich nicht auf allzu große Beachtung hoffen kann, scheue aber den Schritt trotzdem nicht. Man kann ja nie wissen … Ansonsten sprechen meine beiden Beiträge für sich, was Absicht, Einordnung etc. angeht. Sie wollten und wollen niemandem mit einer eigenen Position an den Kopf stoßen, egal ob „rechts“ oder „links“, sondern konstruktiv eine Frage artikulieren. Mehr nicht. Und dies in der bloßen Hoffnung, dass man das nicht zu schnell abtut.

Indem ich diese einleitenden Zeilen am Vorabend des Immaculata-Festes schreibe, empfehle ich der Allerseligsten Jungfrau, der Mutter der Kirche, mein und unser aller Her-zensanliegen an: die ungeschmälerte Einheit der Kirche in klarer Wahrheit und reiner Liebe. Selbstverständlich, dass sich auch mein Beitrag diesem Anliegen wie Maßstab unterwirft.

Klaus Obenauer, Privatdozent für Katholische Theologie an der Universität Bonn

II. Dunkle Wolken
Papst Franziskus, „Amoris Laetitia“ und die Kritiker – eine kleine Anregung

Worum es mir geht

Dunkle Wolken haben sich zusammengezogen über unserer Kirche: Die Einheit in Wahrheit und Liebe ist massiv bedroht. Recht oder Unrecht so einer Maßnahme mal hintangestellt; aber die angedrohte „förmliche Papstzurechtweisung“ durch wie viel auch immer Kardinäle wäre rebus sic stantibus (an sich jedenfalls) ein großes Übel. Denn die dadurch ausgelöste Konfliktdynamik ist nach ihrer Entwicklung nicht absehbar und darf alles andere als unterschätzt werden. Man soll nicht „den Teufel an die Wand malen“; aber es fragt sich, ob er nicht schon längst drangemalt ist.



Die Kardinäle der Dubia

Um gleich zur Sache zu kommen: Ich habe viel Verständnis für die inzwischen berühmten Dubia der vier Kardinäle, denen ich mich im Prinzip auch anschließe. Die Verfasser führen nun selbst aus, dass das ominöse nachsynodale Apostolische Schreiben „Amoris Laetita“1) eine ausdrückliche Zulassung „Wiederverheiratet-Geschiedener“2) zu den Sakramenten nicht ausspricht. Jedoch scheint insgesamt jener Auslegung der Vorzug zu gebühren, wonach eine solche Zulassung unter relativ eng umrissenen Bedingungen zwar nicht offen ausgesprochen, jedoch insinuiert sein soll; zumal nach der Billigung der Direktiven der Bischöfe der Pastoraldirektion von Buenos Aires durch Papst Franziskus vom 05. September vergangenen Jahres eigentlich kein Zweifel mehr bestehen kann, dass die Intention von AL mit dieser Unterstellung korrekt benannt ist. – Und damit ist erhebliches Konfliktpotential geschaffen.

Denn eventuell mögliche Präzisierungen einmal hintangestellt (dazu gleich nachfolgend): Die Sentenz, wonach WG nicht zu den Sakramenten zugelassen werden können, ist unumstößlich. Unter Umständen kann man, mit Blick auf die wiederholte und konstante Bekräftigung gerade auch in jüngerer Zeit, die Qualifikation auf „de fide divina et catholica“ (= förmliches Dogma) hochsetzen. Auf alle Fälle ist diese Sentenz ganz sichere Lehre, die aus den Lehren bzw. Dogmen von der Unauflöslichkeit der Ehe und der damit einhergehenden Treueverpflichtung sowie der Notwendigkeit von der erforderlichen Disposition für die Sakramente zwingend folgt.

Dass noch niemand von öffentlich bedeutsamer Stellung die Konsequenz gezogen hat, Papst Franziskus sei als Häretiker seines Amtes verlustig gegangen, mag verschiedene Gründe haben. Unter Umständen nur deshalb, weil in den Augen des Beurteilenden die Bestreitung der tradierten Sentenz noch nicht greifbar genug geworden ist. Jedenfalls ist bis zur Stunde Bergoglio-Franziskus allseits als gültiger Papst anerkannt. Aber der Konflikt könnte sich ja verschärfen, und zwar mit unabsehbar tragischen Konsequenzen …

Und genau dies hat mich veranlasst, diesen Beitrag zu verfassen. Normalerweise sollten „Hinterbänkler“, zu denen ich mich zähle, sich eher zurückhalten. Der Ernst der Situation bestimmt mich jedoch zu dieser Wortmeldung aus der hinteren Reihe. Ich melde mich unter der Voraussetzung, dass es in Lehrangelegenheiten keine Kompromisse geben darf. Etwas anderes sind jedoch Vermittlungsversuche, die durch entschiedeneren Blick auf die Sache einen Konflikt entschärfen können, da eine Alternative falsch aufgeworfen oder unzulässig ausartikuliert wurde. In diesem Sinne wollen nachfolgende Zeilen einen bescheidenen Beitrag zur Entschärfung des Konflikts leisten, wobei ich mich bewusst darauf beschränke, nur eine Frage zu formulieren. Ich kann für die Haltbarkeit meines Vermittlungsvorschlags nicht selber aufkommen, ich kann ihn nur als nach meinem Ermessen erwägenswert an die Öffentlichkeit bringen. Übrigens ist er Seiner Eminenz, Kardinal Müller, dem Präfekten der Glaubenskongregation, nicht neu, wie ich auch nicht verschweigen will, dass ich seine damalige Reaktion auf meine Gedankengänge als eher reserviert einstufe.

Und so rücke ich nur angesichts des Ernstes der Situation erneut damit heraus. Unter anderen Umständen hätte ich die Sache auf sich beruhen lassen.

Mein „Vermittlungsvorschlag“

Was mich in dieser Causa seit längerem umtreibt, ist der genaue Konnex zwischen der objektiven Situation der WG, nämlich als die einer habituellen schweren Sünde, und der Ausgeschlossenheit von den Sakramenten. Am deutlichsten findet sich die unaufgebbar-verbindliche Lehre wohl in der Erklärung des Päpstlichen Rates zur Auslegung der Gesetzestexte zur Kommunion von WG (vom 24. Juni 2000) ausgesprochen, wenngleich diese Erklärung von der formalen Verbindlichkeit her ein vergleichsweise niederrangiges Dokument darstellt. Demnach schließt also sicher schon die objektive Situation der WG von den Sakramenten aus. Offen erscheint mir jedoch die Frage, ob die objektive Situation unter allen Umständen vom Sakramentenempfang ausschließt, auf dass eventuell feststellbare subjektiv exkulpierende Faktoren, also Faktoren, die die persönliche Anrechenbarkeit aufheben, hier schlicht keine Rolle spielen. Mir ist bekannt, dass nicht wenige dies so vertreten. Ein durchschlägiges Autoritätsargument ist mir dazu jedoch nicht bekannt. Ich lasse mich da gerne eines Besseren belehren, wie ich mich der maßgeblichen höheren Autorität auch beuge. Das steht für mich außer Frage. Im Gegenzug allerdings gestehe ich, dass rein sachlogische Erwägungen mich bislang nicht haben davon überzeugen können, dass der Konnex von objektiver Situation und Ausgeschlossenheit von den Sakramenten eben ein absoluter sein soll. – Im Rahmen meiner bewusst vorsichtigen Herangehensweise komme ich also zu folgender Feststellung: Bis auf weiteres ist die Frage noch nicht sicher beantwortet, ob das überkommene Lehramt tatsächlich den besagten absoluten Konnex lehrt beziehungsweise zur Annahme dieses absoluten Konnexes nötigt.

In dem Maße also, als dieser absolute Konnex noch nicht sicher ist, bleibt aber Raum für die Möglichkeit, dass das Lehramt sich in diesem Punkt selbst präzisiert, indem es eine stillschweigende Implikation bzw. Voraussetzung der Sentenz, wonach die objektive Situation von WG dieselben von den Sakramenten ausschließt, ans Licht hebt, eine Implikation bzw. Voraussetzung, die nicht thematisch werden zu lassen man bislang, aus welchen Gründen auch immer, vorgezogen hatte. Und so bliebe auch Raum für eine Innovation, eine welche AL spätestens dann darstellt, wenn man AL zusammennimmt mit der genannten Billigung der Direktiven der Pastoralregion von Buenos Aires. Wobei ich unter „Innovation“ neutral einen Lehrvortrag verstanden haben will, dessen inhaltliche Neuheit von der (legitimerweise) bloßen Hebung einer Lehrimplikation o.ä., die bislang (so) noch nicht ausdrücklich wurde, bis hin zur (illegitimerweise) echten Neuerung reicht.

Von daher: Will man vindizieren, dass AL (zusammen mit der besagten Billigung der Pastoraldirektive von Buenos Aires) als legitime Innovation der überkommenen Lehre des Lehramts in Sachen Kommunionempfang der WG nicht untreu wird, sondern diese Lehre nur präzisiert – was auch der Fall sein muss, um a limine Geltung zu entfalten –, dann umreißt man die heranzuziehende Axiomatik wohl am besten so: 1.) Die Sentenz, wonach WG die Sakramente und zumal die heilige Kommunion nicht empfangen dürfen, gilt „simpliciter sumpta“, „einfachhin genommen“. 2.) „Secundum quid“, „in gewisser Hinsicht“ mag Gegenteiliges zutreffen. Denn 3.): Die objektive Situation der WG schließt „per vel secundum se“, sprich: nach Maßgabe ihrer selbst von den Sakramenten aus; „per accidens“, durch hinzutretende Umstände mag solches jedoch gerade nicht der Fall sein. Demnach ist selbstredend das „per se“, mit dem die objektive Situation ausschließt, nicht gleichzusetzen mit einem „per se solum“, „durch sich allein“, auf dass nämlich auf die Eventualität hinzutretender Umstände, die an der Hinderung etwas ändern, gar nicht erst Rücksicht genommen werden müsste, für solche Umstände also von vornherein kein Raum mehr bliebe.

Die objektive Situation schließt per vel secundum se aus: Das ist zum einen damit gegeben, dass es sich objektiv um eine schwere Sünde handelt, die obendrein habituell geworden ist; zum anderen damit, dass die Wahrheit über diese Sünde prinzipiell zugänglich ist, umso mehr für solche, die den katholischen Glauben bekennen. Wenn Katholiken von sich behaupten, sich von dieser Wahrheit nicht gestellt zu wissen, dann ist dies entweder eine willkürliche Postulation oder Ausdruck einer Distanzierung von der Lehrautorität der Kirche, die zumindest in nächste Nähe zur Häresie kommt. Und vor diesem Hintergrund bleibt für den Regelfall kein Raum für subjektiv exkulpierende Faktoren. –

Per accidens mag, wie hier erwogen, Gegenteiliges der Fall sein: Denn jenseits besagten Regelfalles, nämlich umstandshaft („per accidens“), mögen sich solche subjektiv exkulpierende Faktoren einstellen, die, insoweit moralisch zu vergewissern, die Ausgeschlossenheit von den Sakramenten sozusagen suspendieren. Naturgemäß sind solche Faktoren sehr grenzwertig, ohne deshalb schon in das Reich der Undenkbarkeit abgewiesen werden zu müssen.

Zum einen denke ich hierbei an Folgendes, für dessen innere Möglichkeit ich mich meinerseits nicht verbürgen mag, was ich mir aber schon „irgendwie vorstellen“ kann: So erscheint mir die grenzwertige Situation einer „subjektiven Perplexität“ auch eines konsequent das Lehramt bejahenden Katholiken durchaus als etwas Erwägbares. Denn Gewissensurteile, qua praktische Urteile des je eigenen Intellekts in (auch) eigener Sache, sind zwar wesentlich (qua Subsumptionsurteile) eine Angelegenheit der Logik. Dies schließt aber nicht aus, dass sich umstandsbedingt auch andere Faktoren psychologischer Natur geltend machen. Ein vielleicht etwas hausbackenes Beispiel:

Warum sollte sich die Mutter einer Familie im Kontext einer Zweitverbindung nicht Folgendes sagen: „Gut, auch wenn es schwer ist – am liebsten würde ich einen Schlussstrich ziehen unter meine irreguläre Verbindung und so endlich mit mir ins Reine kommen. Aber ich kann dies den Kindern einfach nicht antun …“? Und dies eben vor dem Hintergrund, dass eine Aufrechterhaltung der Hausgemeinschaft ohne Geschlechtsgemeinschaft der Eltern nicht möglich ist, weil eben der andere Partner, der Mann in diesem Fall, nicht mitspielt.

Dass diese Perplexität objektiv nicht besteht, dass auch das Wohl der Kinder gegen die Treueverpflichtung nicht aufkommt, dass es also auf objektiver Ebene keine konkurrierenden „Zweitverpflichtungen“ geben kann, daran zweifle ich jedenfalls – bei aller Angefochtenheit – nicht. Etwas anderes ist es aber, dass sich dies im Gewissensurteil in Bezug auf das, was von je mir hier und jetzt zu tun ist, womöglich erheblich anders darstellt. Auch bei einem das Lehramt (theoretisch) konsequent bejahenden Katholiken. Während sich das Rechnen mit so einem Fall unter Rücksicht auf die angesprochene Logizität von Gewissensurteilen ziemlich problematisch und entlegen, gar konstruiert ausnimmt, erscheint es unter dem Gesichtspunkt der praktischen Erfahrung als gar nicht so realitätsfern … – Ebenso kann ich mir schon vorstellen, dass auch psychosoziale Faktoren die Entscheidungsfreiheit erheblich einschränken.

Die Gefahr einer Ausrede mit Hilfe einer Allerweltsvokabel sehe ich gleichwohl. Aber ich mag wirklich nicht ausschließen, dass in Ländern und Großregionen mit sehr starkem Sozialgefälle, wie eben auch Lateinamerika, Menschen durch die Sozialdynamiken, in die sie hineinwachsen, Prägungen erhalten, die deren Entscheidungsfreiheit erheblich einschränken. – Es versteht sich dann von selbst, dass es an den Seelsorgern, allen voran den Beichtvätern, liegt, sich (die moralisch mögliche) Gewissheit über solche exkulpierende Faktoren zu verschaffen. Es kann nicht in Frage kommen, dass die betroffenen Personen dies einfach für sich in Anspruch nehmen, um zu den Sakramenten zugelassen zu werden.

Noch einmal: Was ich hier knapp artikuliere, ist nicht mehr als eine Frage: weder eine These noch eine Hypothese. Eine Frage nach der eventuell möglichen Präzisierung der Sentenz, wonach WG die Sakramente und zumal das der Eucharistie nicht empfangen können, wobei diese Sentenz nach ihrem eigentlichen Gehalt – den die Präzisierung durch Benennung stillschweigender Implikationen nur profilschärfer ans Licht treten ließe – nicht mehr zur Disposition stehen kann, vielmehr irreformable Lehre ist.

Allerdings passt mein Vorschlag, der sich aus ehrlicher Überzeugung auf eine Frage zurücknimmt, ziemlich gut zur schon mehrfach erwähnten Billigung der Direktiven der Bischöfe der Pastoralregion von Buenos Aires durch Papst Franziskus vom 05. September vergangenen Jahres. Freilich mit dem Unterschied, dass ich größeren Wert lege auf die Herausarbeitung der indoles propria dieser Innovation: nämlich bloße Präzisierung der tradierten Lehre auf deren wahre Tragweite hin zu sein. Dazu gehört dann auch, dass ein per accidens möglich werdender Sakramentenempfang durch WG a fortiori unter der Bedingung steht, dass die Gefahr des Ärgernisses beseitigt ist (sprich: „remoto scandalo“ erfolgt); im Verhältnis nämlich zu jenen zivil Wiederverheirateten, die sich verpflichtet haben, nicht „more uxorio“ zusammenzuleben. Nr. 9 besagter Direktive scheint mir deutlich in diese Richtung zu weisen, könnte aber mehr Trennschärfe vertragen.

Nachdrücklich will ich allerdings registriert wissen, dass meine Anfrage ganz vom Spannungspaar „subjektiv versus objektiv“ lebt. Dieses Spannungspaar ist nicht zu verwechseln mit einem anderen, das ich denn auch für illegitim erachte: „‚im Prinzip‘ versus ‚in der konkreten Situation‘“ (vgl. auch unten). – Es gibt demnach keine Einzelsituation, die von einer allgemeingültigen Norm (die diesen Namen auch verdient) dispensieren könnte; entsprechend auch keinen Konflikt gleichrangiger Verpflichtungen auf objektiver Ebene („objektive Perplexität“); aber es gibt subjektive Verfasstheiten, die exkulpieren, unter welche die von mir erwogene „subjektive Perplexität“ zu zählen wäre. Es gehört zu den Misslichkeiten von AL3) und vielleicht noch mehr der Rahmendebatte, dass man es für entbehrlich hält, den Unterschied zwischen beiden Spannungspaaren deutlich genug herauszuprofilieren.

Zum kirchenpolitischen Hintergrund
Überdies und vor allem: Schon allein weil die Sache mit dem Dennoch-empfangen-Dürfen „secundum quid“, wonach also die objektive Situation per accidens nicht von den Sakramenten ausschließt, ziemlich grenzwertig ist – was noch nichts sagt über die statistische Häufigkeit eventueller Anwendbarkeit dieser Per-accidens-Klausel –, muss der Schwerpunkt im Kontext der Debatte um die WG ganz anders gesetzt werden. Demnach ist das Herz der Pastoral der Barmherzigkeit darin gelegen, Betroffenen den Weg der Umkehr zu den steilen Anforderungen des Evangeliums als für sie konkret lebbar aufscheinen zu lassen. Es klingt nach einem utopischen Postulat: Aber hinter jedem Seelsorger, der mit diesen Anforderungen konfrontiert (und er muss es!), sollte auch eine Gemeinde oder Gemeinschaft stehen, die den bisweilen schweren Schritt – konkret: im Verlassen einer irregulären Beziehung – mitträgt und begleitet; naturgemäß in Gestalt von aufgeschlossen Engagierten. Nicht dürfen die Seelsorger von der engen Pforte und dem engen Weg (vgl. Mt 7,13sq.) dispensieren; vielmehr dürfen sie sich nicht darauf beschränken, die Menschen mit den Anforderungen der Nachfolge Christi zu konfrontieren, um zynisch dabei zuzusehen, wie es den Betroffenen „eiskalt den Buckel herunterläuft“ mit der Konsequenz, dass sie sich getroffen abwenden. „Einer trage des anderen Last!“ (Gal 6,2), heißt vielmehr die Maxime. Keine Frage, dass dies lebensfern idealistisch klingt, aber das ist der wahrhaft kruziale Punkt in der ganzen Debatte. Sind nicht in den letzten Jahrzehnten, nämlich im Zuge wenig nachhaltiger Versuche der „restauratio“, Orthodoxie und Loyalität mit der Kirche sehr weitgehend degeneriert zu entweder bloß oberflächlicher Anpassung (bei „flexibel“ bleibenden Seelen) oder Bürokratenkorrektheit oder auch schneidigem Offiziersgehabe? Und dies gerade bei der Formung des Priesternachwuchses? Ein bedrückendes Defizit ist auszumachen im Fehlen von glaubhafter Verkörperung der Lehre der Kirche, in welcher Verkörperung sich die herbe Anforderung des Evangeliums als ebenso anspruchsvoll wie einladend darstellt. Eine „Barmherzigkeitspastoral“ mit Offenheit für die Vielfalt der Lebenswirklichkeiten ist doch nur das schäbige Surrogat der liberalen Bürgerkirche für dieses Programm glaubhafter Verkörperung.

Zurück zu AL und der Debatte darum: Angesichts der entstandenen Irritationen und der tatsächlichen erheblichen Unklarheiten sehe ich den Papst in der strengen Pflicht, sich über die ungezwungene Anschlussfähigkeit eines Dokuments wie AL an das überkommene Lehramt der Kirche Rechenschaft zu geben; dies um: entweder 1.) ein Dokument wie AL etc. gar nicht erst herauszubringen; oder 2.) es nachträglich zurückzunehmen; oder 3.) besagte Anschlussfähigkeit überzeugend transparent zu machen, und sei es nachträglich. Meine Überlegungen wollen Anstöße bereithalten, wie Punkt 3 unter Umständen zu gewährleisten wäre, und zwar ungleich mehr, als dies bislang der Fall war, da solches weithin und nicht ohne Grund als bloße Beteuerung ohne echte Überzeugungskraft registriert wurde.

Mit Blick auf den nicht unerheblich gestörten Frieden in der Kirche oder doch wenigstens die heraufziehende Gefahr schwerer Verwerfungen können hier kritische Anfragen an das Verhalten des amtierenden Heiligen Vaters nicht ausbleiben. Es kann nicht angehen, berechtigte Anfragen an die Anschlussfähigkeit von AL nonchalant zu übergehen beziehungsweise sich deren Beantwortung durch suggestive Moralismen an die Adresse der Fragesteller entziehen zu wollen, wonach diese selbstbezogen ihrem Doktrinalismus verhaftet blieben oder ähnlich. Es ist die Pflicht eines Papstes, hier für Klarheit zu sorgen: Er ist die Letztinstanz der regula fidei, die sich für jeden Verständigen in nachvollziehbarer Weise als in sich kohärente und konsistente erweisen muss; und dies im Bogen vom Gestern zum Heute. Ja, es ist mehr als befremdlich, wenn der Eindruck entsteht, der Papst beanspruche so eine Art metahermeneutischer Kompetenz, wonach eine programmatische Vokabel, wie allem voran „Barmherzigkeit“, ihm den Schlüssel an die Hand gäbe, den tradierten Lehrbestand einer Neubewertung zu unterziehen, um sperrig-widerständige Aspekte zwar nicht direkt zu eliminieren, jedoch durch gezielte Unterforcierung und Relativierung zu paralysieren. Und dabei so zu tun, als genüge der Selbstausweis des Programmwortes, um Kritiker als der Engherzigkeit Überführte ins Unrecht zu setzen.

Da mein Beitrag am entscheidenden Punkt nur die Frage nach einer eventuellen Präzisierbarkeit der überkommenen Lehre in Sachen ‚WG und Sakramente‘ aufwirft – eine Präzisierung, die das Eigentliche dieser Lehre wahrt, um demselben in der ausfaltenden Artikulation nur gerechter zu werden –, kann ich gerade nicht an die Kritiker des Papstes in Sachen AL das Ansinnen herantragen, sie sollten sich diesem Vermittlungsvorschlag anschließen. Solche Vermessenheit liegt mir sehr fern. Allerdings erfordert es die Treue zur Lehre im Dienst am Heil der Seelen, sich der Frage nach der Möglichkeit solcher Präzisierungen nicht von vornherein zu verschließen, sich darüber Rechenschaft zu geben, dass man die wahre Lehre der Kirche nicht mit den eigenen Vorstellungen von Konsequenz etc. verwechselt! Leichte, griffige, sozusagen markant-windschnittige Handbarkeit im Diskurs ist noch kein Wahrheitskriterium. Ich sage das nicht, um jemandem etwas zu unterstellen, jedoch um auf ziemlich reale Gefahren in der Urteilsbildung hinzuweisen.

Kritisches zu den Dubia und zu „Amoris Laetitia“
Dies gibt mir den Anlass, noch kurz auf AL und die Dubia einzugehen. Zuerst auf letzteres: Ich stimme den vier Kardinälen im Grundanliegen zu. Im Einzelnen: 1.) Eine Lehre und (kirchenamtlich gutgeheißene) Praxis in Sachen Sakramentenempfang durch WG, die der überkommenen (sachlich und evtl. sogar formell) irreformablen Lehre widerspricht, kann unmöglich in Frage kommen. 2.) In AL, und zumal im inkriminierten Bogen von Nr. 300 bis Nr. 305, herrscht ziemliche Unklarheit darüber, wie man der unaufgebbaren und zuletzt durch „Veritatis Splendor“4) eingeschärften Lehre von der ausnahmslosen Geltung negativer moralischer Normen („intrinsece mala“) Rechnung zu tragen gedenkt. – Dass ich in puncto 1.) je nach dem zu einer etwas anderen Bewertung von AL kommen muss, versteht sich nach dem Gesagten von selbst. Was 2.) angeht, so nimmt sich mir das Dubium quartum etwas merkwürdig aus: Ich vermag nicht zu sehen, wie die Erwägung subjektiv exkulpierender Faktoren, wie ich es nenne, die recht verstandene Lehre von den „intrinsece mala“ tangiert. Dass bestimmte Handlungen nach ihrer Materie unsalvierbar schlecht sind, schließt doch nicht aus, dass derjenige, dem diese Schlechtigkeit schuldlos nicht bewusst geworden ist oder der in seiner Freiheit entscheidend eingeschränkt ist, seine formelle moralische Integrität behält. Vielmehr besagt jenes für diese formelle moralische Integrität des Agierenden nur, dass sie dann verloren geht, sobald dem hinreichend frei Agierenden die materielle Schlechtigkeit solcher Handlungen bekannt geworden (bzw. schuldhaft nicht bekannt) ist, ohne dass irgendwelche gute Zwecksetzungen oder Umstände daran etwas zu ändern vermöchten. – Ansonsten ist an AL zu monieren, dass der besagte Bogen von Nr. 300 bis 305 Anlass gibt zum Argwohn, hier sei einer weiteren, überdies definierten, Glaubenslehre zu wenig Rechnung getragen: dass es nämlich dem Gerechtfertigten möglich ist, durch Gottes Gnade alle Gebote Gottes und seiner Kirche zu halten, jene Gebote, die gerade den Gerechtfertigten bleibend in die Pflicht nehmen: DS 1536–1539; 1568–1570. (Nebenbei: Subjektiv exkulpierende Faktoren bei objektiver Übertretung, die ja allseits anerkannt sind, sind damit nicht unvereinbar: Die Gnade richtet den durch sie Gerechtfertigten in entschiedener Liebe auf Gott hin aus, um diese Entschiedenheit je neu zu unterstützen und zu gewährleisten, was nicht eo ipso alle Urteilsmängel und Einschränkungen der Willensfreiheit durch psychische Defekte etc. salviert: vgl. STh I/II, 109,8–10; II/II, 24,11; Axiom „gratia praesupponit naturam“.)

Das Ärgernis, das durch AL in die Kirche gekommen ist, verdient noch unter einem anderen Aspekt fokussiert zu werden: Es ist dies die Argumentationsweise fehlender intellektueller Redlichkeit, die ich Papst Franziskus nicht persönlich anlaste, den Verfassern und Paten dafür umso mehr. Anzusprechen ist das deshalb, weil man all diejenigen brüskiert und schockiert, die mit so einem Stil nicht können. Ich zähle mich selber dazu. Ein Paradebeispiel ist die Zitation des heiligen Thomas unter Nr. 304: Bemüht wird STh I/II, 94,4. AL erweckt hier nur zu sehr den Eindruck, als ginge es hier um eine Spannung von allgemeiner Norm und Einzelsituation, welcher die allgemeine Norm nicht gerecht werden könne, ohne dass dies die Norm ihrer Eigendignität beraubte. Im Effekt läuft dies jedoch auf eine Bedeutung von „allgemein“ im Sinne von „in der Mehrzahl der Fälle“ bzw. „im Regelfall“ hinaus. Der heilige Thomas unterscheidet jedoch an Ort und Stelle zwischen allgemeinen Prinzipien, die nach An-sich-Geltung („rectitudo“) und Bekanntheit („notitia“) prinzipiell keine Ausnahme zulassen, und applikativen Normen für die Eigentümlichkeit der Bereiche, die nach An-sich-Geltung und auch Bekanntheit prinzipiell (!) Ausnahmen zulassen, um so nur für die Mehrzahl der Fälle („ut in pluribus“) in Kraft zu sein. Bei diesen Ausnahmen denkt Thomas zumindest prävalent jedoch an positive Normen (wie, dass man Hinterlegtes zurückgeben muss). Im Gegenzug lehrt der Aquinate unter I/II, 100,8, dass die Gebote des Dekalogs, als die Intention des göttlichen Gesetzgebers ausdrückende, indispensabel sind. Was die Anwendung dieser Intention auf den Einzelfall angeht, gesteht Thomas (siehe ad3) gleichwohl eine gewisse flexible Handhabung zu. Wobei jedoch, und das ist für uns entscheidend, in den Bereichen, die von Gott allein eingesetzt sind, die konkrete Bestimmung über die Nicht-/Gebotswidrigkeit unmitteilbare Prärogative Gottes bleibt. Als Beispiel wird ausdrücklich die Ehe erwähnt. (Entsprechend konnte Gott es dem Hosea erlauben, mit der ehebrecherischen Frau als legitimer Gattin Kinder zu zeugen.) Nimmt man hinzu, dass Gott sich selbst widersprechen würde, würde er einem sakramental Verehelichten erlauben, außerhalb dieser sakramentalen Ehe legitim die Ehe zu vollziehen (da dies mit der Ehe als Partizipation an der unlösbaren Verbindung Christi mit seiner Kirche unvereinbar ist), so folgt daraus die absolute Indispensabilität von der ehelichen Treuepflicht auch nach der Lehre des heiligen Thomas (eben bei sakramentalen Ehen). Auf jeden Fall aber: Nach der klaren Lehre des heiligen Thomas ist das der Ehe Gemäße oder Widrige menschlicher Entscheidung prinzipiell entzogen und in diesem Sinne die außerhalb eines bereits bestehenden Ehebandes ausgeübte Geschlechtlichkeit intrinsisch übel. – Fazit: Kein verantwortungsbewusster akademischer Lehrer würde seinem Doktorkind einen derartigen Umgang mit den Quellen durchgehen lassen, wie die Verfasser von AL die ganz aus dem Kontext gerissene Lehre des Aquinaten gewaltsam in ihren Argumentationsduktus einbauen. Es ist einfach schlimm, wenn so etwas Schule macht; unerträglich der Gedanke, dass derart forcierende und zugleich logisch schwer überschaubare Argumentationsgänge in Zukunft für lehramtliche Dokumente stilbestimmend werden sollen.

Mein Appell
Zum Schluss und damit zum eigentlichen Zweck der Übung: Es sind dunkle Wolken heraufgezogen. Und da müssen sich einige unangenehme Fragen gefallen lassen. Joseph Ratzinger alias Benedikt XVI. hat mit Blick auf Prophetie den Ausdruck vom „wartenden Wort“ geprägt. Mir düngt, die Liste der wartenden Worte ließe sich da noch verlängern um die Worte des heidnischen Dichters, denen eine Erfüllung in Aussicht steht, deren Tragik die Begebenheiten der Antike weit in den Schatten stellt: Ich meine Horaz‘ berühmtes „Quo, quo scelesti ruitis“. Ich hüte mich zu zitieren und sage nur: legatur. Ich will damit auch niemanden persönlich diskreditiert haben, wie man auch nicht alles darin quoad nos wörtlich nehmen muss, was abwegig wäre. Aber irgendwie ist darin so treffend eingefangen, was wir gerade im Begriffe sind zu tun: So etwas Brudermörderisches im geistigen Sinne durchzieht doch schon unsere jüngere bis jüngste Kirchengeschichte? Nicht wahr? Und da müssen sich alle besinnen: bloßer Repetitionismus tut es nicht, geistvolles Kerygma und lebendige Evangelisierung tun not (vgl. 2 Kor 3,6); nicht minder muss jedoch die Treue zu ererbten Lehre unbedingt gewahrt bleiben (vgl. 2 Tim 1,13sq. u. 3,14) und in den aktualisierenden Dokumenten unzweideutig greifbar werden. Ich habe dazu bescheidene Hinweise zu geben versucht. Während ich hier selbst nur eine Frage nach möglichen Lehrpräzisierungen stellen kann, ist mir das methodische Anliegen das ungleich Wichtigere: sich Rechenschaft geben über die Echtheit der Treue, die nicht nur über eine faktische Manipulation hinweg behauptet werden darf; aber auch darüber, das eigene Vorurteil über das Substantielle nicht mit der Substanz zu verwechseln. So bleibt eigentlich nur, jetzt in der Weihnachtszeit karfreitäglich zu beschwören:
„Jerusalem, Jerusalem, convertere ad Dominum Deum tuum!“


hier geht es weiter

https://www.katholisches.info/2017/12/am...slegung-in-aas/

von esther10 13.12.2017 00:55




Am 12. Februar 2017 gegen 19:15 Uhr wurden die beiden 13-jährigen Jungen, Max Berendes und Pascal Warncke, durch ihre Eltern als vermisst gemeldet.
Zum letzten Mal gesehen wurden die beiden gegen 16 Uhr in der Ortschaft Gostorf.



Personenbeschreibung von Pascal Warncke:
- Ca. 186 cm groß
- Dunkelblonde, kurze nach rechts gekämmte Haare
- Brillenträger
- Bekleidung: schwarze Bomberjacke, dunkelblauer Pullover, dunkelblaue Jeans, blauweiße Schuhe von "Nike"


Personenbeschreibung von Max Berendes:
- Ca. 170 cm groß
- Schlanke/schmale Gestalt
- Braune kurze Haare
- Bekleidung: graue Jacke, schwarze Hose, dunkle Schuhe



Die beiden Kinder sind mit einem schwarzen Schäferhund-Mix unterwegs. Des Weiteren haben sie einen Schlafsack und ein Wurfzelt dabei.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung! Sollten sie Informationen zum Verbleib der beiden Kinder haben, teilen Sie diese bitte dem Polizeirevier Grevesmühlen unter der Telefonnummer 03881-7200 mit. Jede andere Polizeidienststelle nimmt ebenfalls Hinweise entgegen.
———-

Wo seid ihr? Das sind Deutschlands vermisste Kinder
Zum letzten Mal gesehen wurden die beiden gegen 16 Uhr in der Ortschaft Gostorf.

Personenbeschreibung von Pascal Warncke:
- Ca. 186 cm groß
- Dunkelblonde, kurze nach rechts gekämmte Haare
- Brillenträger
- Bekleidung: schwarze Bomberjacke, dunkelblauer Pullover, dunkelblaue Jeans, blauweiße Schuhe von "Nike"


Personenbeschreibung von Max Berendes:
- Ca. 170 cm groß
- Schlanke/schmale Gestalt
- Braune kurze Haare
- Bekleidung: graue Jacke, schwarze Hose, dunkle Schuhe


Die beiden Kinder sind mit einem schwarzen Schäferhund-Mix unterwegs. Des Weiteren haben sie einen Schlafsack und ein Wurfzelt dabei.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung! Sollten sie Informationen zum Verbleib der beiden Kinder haben, teilen Sie diese bitte dem Polizeirevier Grevesmühlen unter der Telefonnummer 03881-7200 mit. Jede andere Polizeidienststelle nimmt ebenfalls Hinweise entgegen.
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Wo seid ihr? Das sind Deutschlands vermisste Kinder


von esther10 13.12.2017 00:55

BETE DEN ROSENKRANZ!


+
"Ich ermutige alle Seelen aller Religionen, jeden Tag meinen heiligen Rosenkranz zu beten. Wenn Sie das tun, das Böse Sie meiden und verlassen Sie, weil er verletzt kann es nicht ertragen , er untergeht , wie mein Rosenkranz gebetet, vor allem wenn die laut PASSIERT . „- Botschaft der Gottesmutter, Mutter der Erlösung, zu MDM am 8. September 2012
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https://translate.google.com/translate?s...2%2F&edit-text=
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https://restkerk.net/publicaties-van-hubert-luns-2/

von esther10 13.12.2017 00:53




Hier ist der Grund, warum jedes Argument, das Kommunion für "wieder geheiratet" hält, letztendlich scheitert

Amoris Laetitia , Katholisch , Claudio Pierantoni , Kommunion Für Wieder Verheiratet , Franziskus , Buttiglione , Walter Kasper

ROM, 12. Dezember 2017 ( LifeSiteNews ) - Als "Liebhaber des Papsttums" wollen die Kritiker von Amoris Laetitia Papst Franziskus ein Schicksal ersparen, das schlimmer ist als Honorius, der einzige Papst, der offiziell wegen Häresie verurteilt wurde. Aber zur gleichen Zeit ermutigen diejenigen, die ihre Augen vor der gegenwärtigen Situation verschließen, ihn nur "diesen Weg zu gehen".


Professor Claudio Pierantoni
Diese Bemerkungen des italienischen Philosophen und Kirchenhistorikers Professor Claudio Pierantoni sind auf Rocco Buttigliones letztes Interview mit dem Vatikan-Insider zurückzuführen.

Rocco Buttiglione ist ein italienischer Philosoph und Politiker und Autor des kürzlich erschienenen Buches Risposte amichevoli ai kritici di Amoris laetitia (Freundliche Antworten auf Kritiker von Amoris Laetitia).

Im Interview mit Andrea Tornielli von Vatikans Insider, einem der engsten Medienberater von Papst Franziskus, sagte Buttiglione, es gebe Fälle, in denen geschiedene Katholiken, die keine Annullierung erhalten haben und in einer sexuell aktiven zweiten Gewerkschaft leben, als in Betracht gezogen werden Gottes Gnade "und so" verdient es, die Sakramente zu empfangen. "

"Es scheint eine schockierende Neuheit", gab Buttiglione zu, "aber es ist eine Doktrin, die völlig, und ich wage zu behaupten, felsenfest, traditionell."

In dem Interview beschuldigte Buttiglione auch Kritiker von Amoris Laetitia , in "ethischen Objektivismus" zu verfallen und sagte, dass diejenigen, die den Papst wegen Verbreitung der Häresie, zumindest durch Unterlassung, angeklagt haben, "Verleumdung, Schisma und Häresie" begangen haben.

Kardinal Walter Kasper wiederholte Buttigliones Kommentar am vergangenen Donnerstag in einem Kommentar für die deutsche Ausgabe des Vatikanischen Rundfunks: "Das Eingehen wiederverheirateter Geschiedener auf die Sakramente in Einzelfällen basiert auf der Traditionslehre, insbesondere von Thomas von Aquin und dem Konzil von Trent."

https://www.lifesitenews.com/news/apocal...-if-errors-aren

"Es ist keine Neuheit, sondern eine Erneuerung einer alten Tradition", sagte Kardinal Kasper. Der Fehler in den Kritiken von Amoris Laetitia, fügte er hinzu, sei "ein einseitiger moralischer Objektivismus, der die Wichtigkeit des persönlichen Gewissens in einem moralischen Akt unterschätzt".

In seinem Kommentar lobte Kasper die offizielle Billigung der Richtlinien der argentinischen Bischöfe durch Papst Franziskus (indem er sie in der Acta Apostolicae Sedis veröffentlichte ) und sagte, er hoffe, dass er die "ermüdende" Debatte über Amoris Laetitia beenden werde .

Andere hochrangige Prälaten, wie der frühere Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Müller, haben vorgeschlagen , dass Papst Franziskus eine Gruppe von Kardinälen ernennen sollte, um seine Kritiker zu debattieren, um die Sackgasse zu lösen.

Claudio Pierantoni, einer der Laiengelehrten, die an der Gestaltung der Filialkorrektur mitgewirkt haben, hat im vergangenen Jahr maßgeblich zur theologischen Debatte über das Thema beigetragen. Pierantoni wurde in Rom geboren und ist Professor für mittelalterliche Philosophie an der Philosophischen Fakultät der Universität von Chile (Santiago). Er hat zwei Doktortitel: in der Geschichte des Christentums und in der Philosophie.

LESEN SIE MEHR: "Apokalyptisch": Der Organisator für Filialkorrektur warnt vor Schisma, wenn Fehler nicht korrigiert werden

Hier antwortet Prof. Pierantoni auf Rocco Buttigliones letztes Interview in einem exklusiven Bericht für LifeSiteNews.

***

Antwort auf Rocco Buttigliones letztes Interview: B y Claudio Pierantoni

Das neueste Interview mit Rocco Buttiglione über Amoris Laetitia erscheint mir interessant und nützlich, da es den Gedanken des Philosophen auf synthetische und lineare Weise ohne unnötige Komplikationen und Abschweifungen zum Ausdruck bringt. Dies macht es viel einfacher, die Haupttäuschungen zu identifizieren und kurz darauf zu reagieren. Buttiglione beginnt damit, dass er dank seines Buches und Kardinals Müllers Vorrede:

Zum ersten Mal waren die Kritiker gezwungen zu antworten und können einen Punkt nicht leugnen: Es gibt mildernde Umstände, aufgrund derer eine Todsünde (eine Sünde, die sonst sterblich wäre) zu einer leichteren Sünde wird, die nur läßlich ist.
An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass Kritiker bereits darauf geantwortet haben, dass sie die Lehre von mildernden Umständen im Allgemeinen nie leugnen: Ich selbst habe dies in allen meinen Artikeln über Amoris Laetitia seit September 2016 getan private Briefe an Rocco Buttiglione. Was Buttiglione hier sagt, ist daher nachweislich falsch. Was ich hier jedoch besonders hervorheben möchte, ist der Irrtum der Konsequenzen, den Buttiglione aus dieser Aussage zieht, als ob diese Schlussfolgerungen offensichtlich wären. Buttiglione schreibt:

Es gibt also einige Fälle, in denen wiederverheiratete Geschiedene (durch ihren Beichtvater und nach geeigneter geistlicher Unterscheidung) als in der Gnade Gottes stehend betrachtet werden können und daher den Empfang der Sakramente verdienen. Es scheint eine schockierende Neuheit zu sein, aber es ist eine Doktrin, die völlig, und ich wage zu sagen, felsenfest, traditionell.
Man beachte die Eile und Oberflächlichkeit (sicherlich nicht gerechtfertigt durch den mildernden Umstand mangelnder Intelligenz), mit der Buttiglione zu der doppelten Konsequenz springt: In der ersten Passage zieht er aus der allgemeinen Lehre der mildernden Umstände die unmittelbare Konsequenz, dass "wiederverheiratete Scheidungen" als in Gottes Gnade zu sein. "Damit überspringt er die starken Einwände, die wir Kritiker erhoben haben, ohne auch nur darauf zu antworten.

Die mildernden Umstände würden, wie AL-Staaten und Buttiglione wiederholen, auf einem unzureichenden Verständnis der Norm beruhen. Jetzt schlägt AL eine "angemessene geistliche Unterscheidung" vor. Aber wir würden sagen, dass, damit diese geistliche Unterscheidung "angemessen" ist, sie notwendigerweise zu einem richtigen Verständnis der Norm führen muss. Ein schlechtes Verständnis der Norm könnte vielleicht von denen angerufen werden, die sich selbst überlassen sind und keinen Zugang zu einem Beichtvater oder spirituellen Führer haben. Aber zu behaupten, dass jemand, der Zugang zu dieser spirituellen Formation hat, sich darauf berufen würde, ist ein Widerspruch.

Wenn jemand eine Sünde bekennt, auch wenn der Beichtvater in der Vergangenheit abschätzen kann, dass es mildernde Umstände gegeben hat, ist die logische Konsequenz, dass der Sünder auf die Sünde in der Zukunft verzichtet. Wäre dies nicht der Fall, würde es sich nicht um eine Sünde handeln, und daher wäre es nicht sinnvoll, von mildernden Umständen zu sprechen. Wenn der Büßer denkt, dass er weiter so handeln kann, bestätigt er, dass "angesichts der Situation" die Tat nicht wirklich eine Sünde, sondern das Richtige war. Und genau das sagt die Situationsethik, die vergeblich Buttiglione versucht, sich von AL zu trennen. In diesem Fall wäre Ehebruch nicht von Natur aus böse, wie es die katholische Moraltheologie sagt, sondern "je nach Fall".

Letztlich stehen wir vor einem klaren Dilemma: Entweder ist die irreguläre Situation sündhaft oder nicht.

Wenn wir sagen, dass es sündig ist, dann muss es, auch wenn es durch die Umstände in der Vergangenheit gemildert wurde, in Zukunft aufgegeben werden. Wenn wir stattdessen sagen, dass es nicht sündig ist, dann sprechen wir nicht mehr von mildernden Umständen, sondern vielmehr von einer situativen Ethik, die besagt, dass Ehebruch nicht immer böse ist, sondern nur in bestimmten Fällen. Und wenn das für den Ehebruch gilt, dann gibt es keinen Grund, warum es nicht für andere Handlungen gelten kann, die in der katholischen Lehre als an sich böse betrachtet werden. Dies wäre der "Atombombeneffekt", von dem Joseph Seifert sprach.

Wenn der Beichtvater feststellt, dass für die begangene Sünde mildernde Umstände gegolten haben, folgt daraus nicht, wie Buttiglione behauptet, dass die Person "als in Gottes Gnade zu sein" angesehen werden kann. Er kann durchaus vor Gott sein, und so sollten wir es auch tun sei niemals so kühn, das innere Leben einer Person zu beurteilen, wie Jesus uns lehrt. Daraus folgt jedoch nicht, dass der Priester die Macht hat, in den Blick Gottes einzudringen und positiv zu entscheiden, dass eine Person im Stand der Gnade ist. Dass ein Mensch tatsächlich in Gottes Gnade ist (im Geheimen seines Geistes und Herzens), ist etwas ganz anderes als die Tatsache, dass man in Bezug auf die kirchliche Disziplin so positiv betrachtet werden kann. Dies führt zu einer enormen Verwirrung, wie all die besten Kritiker von AL gezeigt haben.

Und hier kommen wir zum zweiten Punkt. In der zweiten Konsequenz stellt Buttiglione fest:

und deshalb verdienen [die geschiedenen und wiederverheirateten] die Sakramente zu empfangen.
Now, were we actually to suppose that in some cases the priest, through a supernatural charism, had the power to penetrate the divine gaze in order to decide that a person is in God’s grace (something which neither AL nor Buttiglione maintain), it does not follow that the divorced and remarried would deserve to receive the sacraments. Here, too, Buttiglione jumps to the conclusion without caring in the slightest about the objection that has repeatedly been raised over the past year and a half by dozens, if not hundreds, of critics. This objection is simple and consists in the fact that, according to the Magisterium of the Church, the reason why the divorced and remarried cannot be admitted to the Sacraments is not a presumed judgment about whether or not their soul is in a state of grace before God.

Niemand hätte davon geträumt, vor oder nach AL ein solches Urteil zu fällen. Der Grund ist vielmehr ihre objektive Situation (= sichtbar, überprüfbar), die der objektiven Situation für die Rezeption der Sakramente entgegensteht. Die Rezeption der sichtbaren Sakramente einer sichtbaren Kirche muss einer objektiven, sichtbaren Situation entsprechen. Sonst hört die sichtbare Ordnung der Kirche einfach auf zu existieren. Wir hätten keine katholische und apostolische Kirche mehr, sondern eine "pneumatische", pseudo-charismatische oder gnostische Kirche, eine "Kirche", deren äußere Disziplin, wenn man noch so sprechen könnte, absoluter Willkür unterworfen wäre. Es wäre "das zu einem System aufgerichtete Chaos", von dem Robert Spaemann in Bezug auf AL gesprochen hat.

In der Tat die Erklärung des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte ( Erklärung über die Zulassung von Gläubigen, die geschieden sind und wieder heiraten, am 24. Juni 2000), die von AL gerade in Bezug auf diesen Punkt zitiert wird, mit der Behauptung, dass "ein negatives Urteil über eine objektive Situation kein Urteil über die Zurechenbarkeit oder Schuld des Beteiligten beinhaltet" (AL 302 und Anm. 345) das verweigert den Zugang zum Sakrament, gerade weil "der Minister der Gemeinschaft nicht in der Lage wäre, aus subjektiver Zurechenbarkeit zu urteilen." Die gleiche Erklärung fügt dann mit absoluter Klarheit hinzu, dass "das im zitierten Kanon [CIC 915] gefundene Verbot seiner Natur nach ist , leitet sich aus dem göttlichen Gesetz ab und überschreitet den Bereich der positiven Kirchengesetze: Letztere können keine legislativen Änderungen einführen, die der Lehre der Kirche widersprechen würden. "

Auf der Grundlage dieser Beobachtungen können wir schließen, dass

Bezüglich der Moraltheologie ist das, was Buttiglione feststellt, falsch; nämlich, dass es sich um eine harmlose Bejahung der Lehre von mildernden Umständen und nicht um eine perverse Deformation handelt, die eine Situationsethik ist.
Bezüglich der Sakramententheologie ist das, was Buttiglione feststellt, falsch; Es handelt sich nämlich um eine Entwicklung in Kontinuität zum vorherigen Lehramt, während sie tatsächlich behaupten, etwas zu verändern, von dem Papst Johannes Paul II. gesagt hat, dass es zum göttlichen Gesetz gehört.
In Bezug auf den Vorwurf, dass wir Kritiker in "Objektivismus" verfallen, scheint mir sehr deutlich zu sein, dass dies die Frucht von Buttigliones Phantasie ist. In der Tat setzen alle unsere Argumente notwendigerweise, wie wir gesehen haben, die Unterscheidung zwischen objektiver Dimension und subjektiver Zurechenbarkeit voraus.
Schließlich zu den persönlichen Bemerkungen, die an Kritiker der Texte, Worte und Handlungen des Papstes gerichtet sind, und insbesondere an die Autoren der Corritio filialis [Filialkorrektur], dass wir "Verleumder, Schismatiker" usw. sind, weil wir es getan haben Ich warf dem Papst vor, die Häresie zu propagieren, ich möchte darauf hinweisen, dass Buttiglione in all seinen Interventionen den Text von Amoris Laetitia systematisch verteidigt hatisoliert von allen anderen Aussagen des Papstes, als ob diese irrelevant sind, weil sie kein "Lehramt" sind. Aber diese Art von Haltung ist zu einfach: Letztlich ist es die Haltung des Straußes, der seinen Kopf in den Sand steckt. In Wirklichkeit haben alle Handlungen des Papstes offensichtlich einen äußerst starken Einfluss auf die Kirche und die ganze Welt. Nun bestätigen und verdeutlichen diese Aussagen nicht nur die ketzerische Tendenz in AL, sondern stützen auch andere zahlreiche Häresien: Man denke nur an die jüngste hagiographische Erhebung Luthers durch den Heiligen Stuhl, die an sich ein grünes Licht gibt viele Fehler (aber nicht die einzigen. Für eine ausführlichere Liste siehe den Artikel des anglikanischen Theologen Gerald McDermott im wichtigen Magazin First Things :Ist Papst Franziskus ein liberaler Protestant? ".
Papst Honorius wurde durch das Dritte Ökumenische Konzil von Konstantinopel (680) für weit weniger als diesen verflucht. Der Bann wurde dann von Papst Leo II. Bestätigt, "denn er löschte nicht sofort die Flamme der ketzerischen Lehre aus, wie es durch die apostolische Autorität getan werden sollte, sondern förderte sie durch seine Nachlässigkeit." (Siehe meine Rede auf der letzten Konferenz.) Klarheit schaffen - Die notwendige Kohärenz des Lehramtes mit der Tradition: Beispiele aus der Geschichte , "Rom, 22. April 2017."

Wir Kritiker wollen als aufrichtige Liebhaber des Papsttums Francis Honorius Schicksal (oder vielleicht noch schlimmeres) ersparen. Diejenigen, die ihre Augen vor der gegenwärtigen Situation verschließen, ermutigen ihn auf diesem Weg. Wir nehmen nicht an, das interne Forum von irgendjemanden zu beurteilen. Leider können wir aus objektiver Sicht bei diesem Verhalten keine mildernden Umstände feststellen.
https://www.lifesitenews.com/news/heres-...union-ultimatel


von esther10 13.12.2017 00:52

Brutale Szenen spielten sich am Mittwochnachmittag (13.12.2017) in Nürnberg in der Rothenburger Straße ab.

Ein Mann, der nur mit einer Unterhose bekleidet war, rastete in der Nähe des U-Bahnhofes Rothenburger Straße aus. Der Tatverdächtige schlug und tritt darauf derart heftig auf eine ältere Frau ein, dass sie laut Polizeiangaben lebensgefährlich verletzt wurde.

Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort


Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort

Glücklicherweise eilten der Frau schnell Passanten zu Hilfe, die den Mann überwältigen konnten und so wohl noch schlimmeres verhinderten. Die Frau wurde nach der Erstversorgung an der Einsatzstelle in ein Krankenhaus gebracht, wo Mediziner mittlerweile um ihr Leben kämpfen.


Polizei Nürnberg
@Polizei_Mfr
Versuchtes Tötungsdelikt – Mordkommission ermittelt: NÜRNBERG. (2050) Heute Nachmittag (13.12.2017) kam es in der Michael-Ende-Straße in Nürnberg zu einem versuchten Tötungsdelikt, bei dem eine 73-jährige Frau lebensgefährlich verletzt wurde. Die… http://dlvr.it/Q5mgyf
16:41 - 13. Dez. 2017

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Die Polizei konnte bereits einen Tatverdächtigen fassen, der Bereich rund um den U-Bahnhof Rothenburger Straße ist derzeit weiträumig abgesperrt. Warum der Mann zugeschlagen hatte, ist noch völlig unklar.

Bildergalerie
Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort


Bilder im Überblick

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...ige-alle-bilder
+++
https://wize.life/themen/foto/5a314ddd78f2f20eee2478f0

von esther10 13.12.2017 00:50


Der Papst antwortet der Dubia, aber die Polen existieren nicht: "Wir brauchen Klärung"
Familie und Sex, für Kardinal Kasper "die Rede ist geschlossen"



Rom . Der Papst antwortete der dubia über die richtige Interpretation von Amoris laetitia und jetzt "die Diskussion ist geschlossen", sagte Kardinal Walter Kasper, ein Theologe von Francesco sehr geschätzt. Letzte Woche die Einfügung des Schreibens, das der Papst im September 2016 an die argentinischen Bischöfe gesandt hatte, die kurz zuvor eine Interpretation für den internen Gebrauch des.

Geschrieben hatten, in die Acta Apostolicae Sedis (das Amtsblatt des Heiligen Stuhls) kontroverse postsynodale Ermahnung. In einem Brief, in dem der Papst betonte, "das Papier ist sehr gut und erklärt erschöpfend das achte Kapitel von Amoris laetitia". Bergoglio fügte hinzu, dass "andere Interpretationen nicht möglich sind".

Dieses "Urteil" blieb jedoch in einem Brief enthalten, der an eine Bischofskonferenz geschickt wurde, eine Tatsache, die die Auslegung der Ermahnung, die im Anschluss an die zweijährige Synode über die Familie verkündet wurde, nicht aufgehalten hatte. Vor einigen Tagen bestätigte der Staatssekretär Pietro Parolin, dass der Brief durch den direkten Willen des Papstes in Acta eingefügt wurde, der ihn zum "authentischen Lehramt" erheben wollte. Übersetzt können Sie den Umfang nicht verkleinern und die Komplimente zu einer privaten Nachricht an alte Freunde reduzieren.

https://www.ilfoglio.it/sezioni/114/chiesa

Und es ist gerade Kasper, auf Radio Vatikan zu sagen, dass es keinen Grund mehr gibt, daran zu zweifeln, dem Papst Fragen zu stellen, denn jetzt ist alles klar. Und das heißt, "wenn die konkreten Umstände eines Paares es machbar machen, besonders wenn beide Christen einen Weg des Glaubens haben, können wir die Verpflichtung vorschlagen, in Kontinenz zu leben ". Amoris laetitia "ignoriert jedoch nicht die Schwierigkeiten dieser Option und lässt die Möglichkeit offen, das Sakrament der Versöhnung in Anspruch zu nehmen, wenn es diesbezüglich an einem Mangel fehlt".

Es ist jedoch möglich - wir lesen in der Interpretation der argentinischen Bischöfe - dass diese Option nicht praktikabel ist. Auch in diesem Fall ist es möglich, "einen Weg der Unterscheidung" zu machen und "wenn wir erkennen, dass es im konkreten Fall Einschränkungen gibt, die Verantwortung und Schuld abschwächen, besonders wenn eine Person der Ansicht ist, dass es zu einem weiteren Mangel kommen würde Den Kindern der neuen Union schaden Amoris Laetitia die Möglichkeit, Zugang zu den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie zu bekommen ". Dennoch muss alles klar sein, wenn es wahr ist, dass die polnischen Bischöfe - die am wenigsten bereit sind, die Schlussfolgerungen der Synode zu verwirklichen - durch die Worte ihres Präsidenten Mgr. Stanislaw Gadecki,

https://www.ilfoglio.it/chiesa/2017/12/1...rimenti-168342/
https://www.ilfoglio.it/autore/matteo-matzuzzi-831/

von esther10 13.12.2017 00:48



Ja, liebe Leserinnen und Leser, wir alle kennen dieses Problem. Sie wollen beim Spazieren im Freien den Rosenkranz beten, aber weil es so kalt ist und Sie Handschuhe tragen müssen, so können Sie die kleinen Perlen nicht richtig greifen, die Hände immer in den Taschen zu halten, um den Rosenkranz fassen zu können, geht auch nicht, so beten Sie weiter auf den Fingern weiter, kommen raus, Sie denken, wozu Sie einen Rosenkranz haben und geben es schließlich auf und der Teufel freut sich. Zugegeben: dieses Problem kommt nicht oft vor, weil die wenigsten Katholiken den Rosenkranz überhaupt beten, noch weniger ihn draußen beten, sodass ganz wenige mit dieser Thematik konfrontiert werden.

Wirkung der Sakramentalien

Da ein geweihter Rosenkranz ein Sakramentale ist, so wirkt er allein durch seine Anwesenheit heiligend und antidämonisch. Wie Sie in der Dunkelheit Jogger, Radfahrer oder Hunden mit fluoreszierenden Bändern sehen, so „fluoreszieren“ auch geweihte Gegenstände und vertreiben die Dämonen. Woher wir das wissen? Weil erstens bei den Segnungen (Benedictiones) nach Rituale romanum bei verschiedenen Andachtsgegenständen (St. Benedictus Medaillie, Kerzen, Weihwasser u.a.) Exorzismen angewendet werden, Diesen Gegenständen werden also Beschwörungsformeln gegen die Mächte der Finsternis gleichsam eingeprägt, was die nachkonziliaren Segnungen nicht tun. Deswegen sollten Sie vom Priester einen Segen auf lateinisch aus dem Rituale romanum verlangen und zwar den eigenen Segen (Benedictio propria) für den zu weihenden Gegenstand (Kreuz, Heiligenfigur, Kerze, Rosenkranz, etc.), denn der allgemeine Segen (Benedictio ad omnia) darf nur dann angewendet werden, wenn kein eigener Segen vorhanden ist. So sagt das alte Kirchenrecht (Codex Iuris Canonici = CIC), welches bei den Ecclesia Dei Gemeinschaften und bei der Piusbruderschaft gilt, Folgendes:

Can. 1148. § 1. In Sacramentalibus conficiendis seu administrandis accurate serventur ritus ab Ecclesia probati.

§ 2. Consecrationes ac benedictiones sive constitutivae sive invocativae invalidae sunt, si adhibita non fuerit formula ab Ecclesia praescripta.
Can. 1148. § 1. Bei der Bereitung oder Spendung der Sakramentalien soll akkurat der Ritus eingehalten werden, der von der Kirche vorgeschrieben wurde.

§ 2. Weihen und Segnungen, sei es konstitutive oder invokative sind ungültig, wenn nicht die von der Kirche vorgeschriebene Formel angewendet wurde.
CIC 1983 schreibt hingegen:

Can. 1167 § 2. Bei der Vornahme bzw. der Spendung der Sakramentalien sind die von der kirchlichen Autorität gebilligten Riten und Formeln genau einzuhalten.
Hierzu eine Erklärung: Da es sich um eine lateinische Juristensprache handelt, so sagt der lateinische Text mehr als seine deutsche Übersetzung aus. Der erste Paragraph spricht vom conficedere – „machen, realisieren“ und administrare – „spenden, verwalten“. Zuerst muss ein Sakramentale gemacht (confecit) werden, damit es gespendet (administrat) werden kann. Ein gutes Beispiel ist das Weihwasser. Zuerst muss es conficere – also „hergestellt“ werden, indem man zuerst das Salz, später das Wasser exorzisiert, diese beiden Bestandteile vermischt, mit mehreren Kreuzzeichen versieht einen Segen über das Wasser ausspricht etc. Auf diesem Wege erhält man das Weihwasser, welches gemacht (conficere) wurde und welches dann anschließend gespendet (administrare) werden kann, indem man z.B. die Gläubigen bei Asperges damit besprengt. Man hat also sowohl bei der Herstellung als auch bei der Spendung (Pluviale, Weihwasserkessel, Aspergill etc.) akkurat nach dem Ritus vorzugehen. Denn alle Segnungen, sowohl die konstitutiven Segnungen (benedictiones constitutivae) als auch die invokativen Segnungen (benedictiones invocativae), müssen exakt nach der von der Kirche vorgeschriebenen Formel (formula) vorgenommen werden.

Bei den konstitutiven Segnungen wird ein Gegenstand oder eine Person, wie bei der Ordens- oder der Jungfrauenweihe, der weltlichen Wirklichkeit entnommen und stellt seit der Segnung etwas Gottgeweihtes dar, welches geistlich Raum einnimmt, weil es Gott gehört. Durch die Segnungen werden den geweihten Gegenständen oder Personen die Verdienste Christi und der Heiligen zugeeignet, wodurch das Geweihte mit der objektiven Heiligkeit imprägniert wird. Ein geweihter Gegenstand wirkt wie Radioaktivität. Es gibt Menschen, die positiv spüren können, ob ein Gegenstand geweiht ist, weil sie sozusagen diese heilige Strahlung wahrnehmen, umgekehrt aber können dies auch Besessene spüren, weil sie von dieser Heiligkeit, von der sie manchmal nichts wissen können, angewidert werden. So fühlt sich eine besessene Person in einem Raum, in dem z.B. ein Kruzifix hängt, ohne dass sie es sehen kann, sehr unwohl. Eine Leserin einer unserer Blogs hat eine besessene Tochter, die schon mehrmals exorzisiert wurde. Da die Tochter wieder einmal bei der Mutter im Haus wohnt, so versteckt die Mutter in der Wohnung der Tochter geweihte St. Benediktus-Medaillien, die feste Exorzismen sind und antidämonisch wirken, ferner streut sie heimlich exorzisiertes Salz in der Wohnung der Tochter aus. Das sind keine einfachen Leute vom Land, sondern angesehene Akademiker, welcher leider solche Probleme in der Familie haben. Interessanterweise findet die Tochter immer die versteckten Medaillen und entdeckt das Salz, wonach sie tobt und die Mutter lautstark beschimpft. Die Mutter als Ärztin ist nicht dumm, sie kennt die Wohnung, weil es ihre eigene ist, kennt ihre Tochter, sodass man davon ausgehen kann, dass sie weiß, wo, wann und wie sie etwas zu verstecken hat. Aber die Tochter findet es immer, weil sie diese Dinge außersinnlich wahrnimmt.

Besessenheit und okkultes Wissen

Die Rubriken des Großen Exorzismus im Rituale romanum sprechen von der Kenntnis der entfernten (distantia) und verborgenen Dinge (occulta),[1] welche ein Mensch auf natürlichen Wege nicht haben kann, sondern ihm der Dämon, der sich seines Körpers bemächtigt, offenbart. Ein Beispiel gefällig? Bitte schön. Als der Schreiber dieser Zeilen (=DSDZ) mit einer Mitarbeiterin, nennen wir sie Frau Alpha, von der er sich mittlerweile getrennt hat, den polnischen Blog führte, so kam es wirklich oft vor, dass wir den Eindruck hatten, dass sich jemand auf unser Emailkonto, das wir beide benutzten, um einander zu schreiben, eingehackt hat. Dieser Gedanke lag nahe, weil auf einem konkurrierenden Blog, der von einer Frau Beta geführt wurde, die Inhalte unserer Korrespondenz kommentiert wurden. Ja, kein Witz und kein Zufall. Hier nochmals zusammengefasst:

Zwei Leute, DSDZ und Frau Alpha schreiben einander aus zwei verschiedenen Rechnern, die sich in zwei verschiedenen Ländern befinden. Beide benutzen Firewalls und verfügen über die Kenntnis ihre IP-Adressen zu unterdrücken.
Gleichzeitig oder zeitverschoben um max. 5 Minuten werden auf einem Konkurrenzblog von einer Frau Beta die Inhalte ihrer privaten Mails kommentiert, als hätte Frau Beta den Zugang zu diesem Inhalt, aber auch nicht zu allem, was in den Emails steht.
Da wir, DSDZ und Frau Alpha, zuerst, d.h. 5 bis 7 erste Male von natürlichen Ursachen ausgingen, so haben wir drei bis viermal unsere Emailadressen, die wir für diese Korrespondenz eröffnet haben, da wir auch einander gegenüber vorerst anonym bleiben wollten, samt den Zugangskodes geändert. Aber dieses Phänomen blieb bestehen.
Interessanterweise stellte der „Konkurrenzblog“ dieselben Themen kurz vor uns ins Netz, also wüssten sie, was wir vorhaben. Da diese beiden Blogs keine konkurrierenden Nachrichtenportale sind, welche dieselben News kommentieren, so war es schwierig diese Koinzidenz zu erklären, da es wirklich alle möglichen religiösen Themen gibt.
Es war auch sehr interessant, dass immer wenn Frau Alpha den Konkurrenzblog besuchte, d.h. ihn las, Frau Beta, außer dem Inhalt mancher Emails, sehr unangenehme und persönliche Dinge über die erstere preisgab, die sie deswegen wusste, da die beiden Damen früher befreundet waren. Da es sich bei dem Blog von Frau Beta um einen öffentlichen Blog handelt, der kein einloggen benötigt, so konnte sie, ohne andere IT-Instrumente nicht wissen, wer gerade ihren Blog liest. Als der DSZD den Konkurrenzblog besuchte und las passierte nichts. Diese Koinzidenz zwischen den Damen Alpha und Beta fand auch dann statt, als Frau Alpha ihre IP-Adresse maskierte oder unterdrückte oder einen anderen Rechner benutzte.
Wie ist das auf dem natürlichen Wege zu erklären?
Erklärung 1:

Frau Beta hat dermaßen fortgeschrittene IT-Kenntnisse, dass sie alle IP-Adressen, die ihre Seite besuchen überwacht, was 2.000 Besucher am Tag, 60.000 im Monat und 730.000 im Jahr ausmacht. Ja, das sind reale Zahlen des Blogs von Frau Beta, die wir überprüft haben, so hat z.B. unser deutscher Blog ca. 140 Besucher am Tag und der polnische um die 200. Ferner beobachtet Frau Beta, welche der IP-Adressen miteinander in Verbindung stehen und zwar unabhängig davon, ob sie gerade ihren Blog lesen oder nicht. Diese weitere Überwachung würde wohl mehrere Millionen aller Besucher und der Einmalbesucher ihres Blogs umfassen, der schon mehrere Jahre existiert. Sie kann also feststellen, wer miteinander schreibt und hackt sich in den Verteilerserver ein, um den Inhalt der Korrespondenz mitzulesen. Oder sie hackt sich gleich in den Rechner dieser Leser ein, um feststellen, was sie schreiben, ob sie über sie schreiben. Sie hackt sich ferner in die Administration des Konkurrenzblogs, also unseres Blogs ein, um die vorgesehenen Inhalte zu lesen, um zu sehen, was wir für welchen Tag planen. Auf diese Weise hat sie Zugang zu unseren Beiträgen und zu unseren Emails.

Ist diese Vorgehensweise technisch möglich?
Wohl schon, aber eher für einen Geheimdienst eines mittelgroßen Staates oder irgendeine industrielle Spionageeinrichtung, welche alle Gesetze bricht oder umgeht, viele Mitarbeiter und Serverkapazitäten hat. Aber dieser Einsatz und diese Illegalität müssten sich wohl lohnen, was bei einem kleinen privaten Blog wohl nicht der Fall ist. Wenn es aber so wäre, dass eine nicht gerade hochintelligente Frau aus der Provinz eines osteuropäischen Landes diese technischen Möglichkeiten und Fähigkeiten hätte, um die sie manch ein Geheimdienst beneiden würde, warum liest sie nicht gleich alles mit? Warum sucht sie nicht die pikantesten Inhalte? Nicht aus Skrupeln, denn sie hat das Negative, was sie von Frau Alpha wusste, samt Veröffentlichung der Hausadresse und der schwierigen Ehesituation von Frau Alpha ins Netz gestellt („Diese Schl…. wohnt dort und dort und ihr Mann erst …“). Warum tat sie es nur teilweise? Warum nicht mehr? Warum nicht alles? Warum nicht die Inhalte der Rechner und des Konkurrenzblogs löschen? Warum nicht durch E-banking die Kontos leerräumen? Die veröffentlichten Inhalte waren nicht brisant, dienten keiner Erpressung, waren nicht strategisch, sondern waren wie zufällig ausgesucht als hätte sie nur dazu Zugang gehabt.

Erklärung 2:

Frau Beta ist besessen, was sie auch tatsächlich ist, denn sie besucht seit einigen Jahren einen Exorzisten, wobei sie meint, die dämonischen Manifestationen seien „Ruhen im Geiste“, da sie beim Gebet oft bewusstlos hinfällt. Deswegen offenbart ihr der Dämonen verborgene (occulta) und entfernte (distantia) Dinge, aber nur insoweit Gott es zulässt. Deswegen hat sie dieses partielle Wissen. Es stellte sich aber heraus, dass auch Frau Alpha an demselben, d.h. an starker Umsessenheit oder an Besessenheit litt, da sie auf den Rat DSDZ hin ebenfalls einen Exorzisten aufsuchte. Da der Kontakt, wegen zu großer Belastung seitens DSZD abgebrochen wurde, so weiß er, außer der Tatsache, dass sie mehrmals zum Exorzisten fuhr, nichts Näheres darüber. Weil also diese beiden Frauen besessen waren, deswegen haben die Dämonen in ihnen miteinander kommuniziert, weswegen Frau Beta geheimes Wissen über Frau Alpha hatte, zumal die beiden Damen früher miteinander befreundet waren also ein emotionales Band, zuerst positiv, dann negativ, zwischen ihnen bestand. Ja, es gibt einige Besessene im Internet, auch auf den katholischen Seiten. Denn einmal als DSDZ und Frau Alpha einen Beitrag auf gloria.tv stellten, es war ganz am Anfang dieser Zusammenarbeit, begann jemand, den wir nicht kannten in Kommentaren Unflätiges von sich zu geben, Frau Alpha mit ihrem richtigen Vornamen anzureden, indem er sagte:

Na, [richtiger Vorname] ist das [d.h. DSDZ] Dein neuer Verlobter aus X ?
Woher wusste aber dieser Mensch, wie Frau Alpha mit Vornamen heißt und dass DSDZ im Land X wohnt, seinen Namen wußte er jedoch nicht, wo doch der DSDZ auf gloria.tv damals noch nicht eingeloggt war. Es ist zwar möglich, dass er Frau Alpha aus der Vergangenheit kannte und über IP-Adressen den Rechner des DSDZ verfolgte, aber eine Verlobung lag nicht vor und wurde seitens DSDZ nicht angestrebt. Natürlich ist dies auch kaum rational zu erklären, wenn man nicht den „Zufall“ bemühen will, eine beidseitige Besessenheit aber (Frau Alpha, der anonyme Kommentator) macht es möglich.

DSDZ hatte zweimal in seinem Leben die Erfahrung gemacht, dass jemand seine nicht gebeichteten Sünden kannte und offenbarte, aber seitdem er noch regelmäßiger beichtet kommt dergleichen nicht vor. Bisher von diesen beiden Fällen und einem Mischfall abgesehen, wo jemand ihn auf etwas ansprach, womit er sich gerade beschäftigte und was recht selten war und was zu einem konventionellen Small-talk („A propos, bei den Exorzismen, die wir durchführen ….“) nicht passte, hatte DSDZ keine Erlebnisse dieser Art, er ist ja auch nicht besessen. Er erlebte hingegen große Hassangriffe auf zwei Internetforen, die er gelegentlich besuchte, die unerklärlich sind. Auf einen recht theoretischen und wertneutralen Kommentar begann man ihn so hasserfüllt zu beschimpfen, als hätte DSDZ dem Hater die halbe Familie abgeschlachtet. Sehr zerstörerische Hassangriffe also von Menschen, welche die Kommentare DSDZ zum ersten Mal lasen, sodass er ihnen noch gar nichts antun konnte, wofür sie ihn so hassen konnten. Es war also kein verborgenes Wissen, sondern ein sehr großer Hass, der dort zutage trat. Ja, dies war auch auf religiösen Foren der Fall. Der böse Geist hat überall seine Leute.

Der richtige Segen

All die o.a. Beispiele sollten zeigen, dass dämonisch besessene Menschen sehr wohl über verborgenes Wissen verfügen und Menschen, die im Gnadenstand sind instinktiv hassen sowie mit einer konstitutiven Segnung (benedictio constitutiva) geweihte Gegenstände meiden.

Bei den invokativen, also „anrufenden“ Segnungen (benedictiones invocativae), wie z.B. der Muttersegen, die Speisesegnung oder die Segnung von kranken Tieren, wird der ontologische Status dieser Personen, Tiere oder Dinge nicht verändert, eine gesegnete Mutter wird zu keiner Nonne, sondern es wird die Hilfe Gottes für diesen besonderen Fall (Geburt, Speisen, Krankheit) angerufen und deswegen kann man die invokativen Segnungen sowohl mehrmals spenden als auch empfangen. Kurz und gut, um etwas richtig segnen zu lassen, müssen Sie den Priester zum Segen nach Rituale romanum verpflichten, damit Sie durch den eigens dafür bestimmten Segen (Benedictio propria), diejenigen Gnaden empfangen, welchen dieser Segen vorsieht. Ist der Priester zu faul ihre Andachtsgegenstände herauszunehmen und sie eigens zu segnen, indem er beispielsweise ihren Karton von außen mit Weihwasser benetzt, dann ist dieser Segen, unserer Ansicht nach, ungültig. DSDZ hat deswegen an die Kommission Ecclesia Dei geschrieben und wartet auch eine Antwort (nein, die haben nicht Besseres zu tun), die wir hier veröffentlichen werden. Ja, dann werden Sie für Ihren Kampf und die richtig gesegneten Sakramentalie etwas Schriftliches und Verbindliches in der Hand haben, Ihr Ordinariat natürlich auch.

Rosenkranz

Rosenkranz

St. Benedictus Medaille lang

Medalik św. Benedykta koniec, krótkie

Benedictio numismatis

Anbei die Scans des Rosenkranzsegens und des Segens der St. Benedikt-Medaille, welche manchen Rosenkränzen beigefügt ist. Bei diesem St. Benedictus-Rosenkranz brauchen Sie diese beiden Segen, bei anderen nur den Rosenkranz-Segen, weil nach den Bestimmungen des Rituale romanum bezüglich der Segen (De Benedictionibus Regulae Generales) es heißt:

[…] Deinde dicat Orationem propriam, unam vel plures, prout suo loco notatum fuerit.
Postea rem aspergat aqua benedicta, et, ubi notatum fuerit, pariter incenset, nihil dicendo.[2]
[…] Dann bete er [der Priester] das eigene Gebet (Oratio propria) eines oder mehrere, welche an der Stelle [des Rituale Romanum] notiert wurde. Danach besprenge er die Sache [den zu weihenden Gegenstand] mit Weihwasser, dort, wo es geschrieben steht, er beweihräuchere es ebenso [falls verlangt], und sage dabei nichts.
Die Möglichkeit der Anwendung einer Benedictio ad omnia, d.h. eines Segens für alles, schreibt das Rituale nur dort vor, wo kein eigener Segen (Oratio propria) vorliegt.[3]

Wenn also die zu segnenden Devotionalien:

a) nicht mit einer Oratio propria gesegnet,

b) noch aus ihrer Verpackung entnommen wurden, entgegen der Weisung des Rituale (Postea rem aspergat aqua benedicta),[4]

so ist davon auszugehen, dass sie nicht gültig, d.h. gar nicht gesegnet wurden, da der Ritus nicht eingehalten wurde.[5]

Wenn Sie jetzt nicht wissen, was bei Ihnen zuhause richtig oder überhaupt gesegnet wurde, dann tragen Sie alles zusammen, schauen Sie sich bei uns die Segenstexte an, drucken Sie sie aus und lassen Sie Ihren Pfarrer oder einen anderen Priester alles schön durchsegnen. Sie müssen sich auf Kampf einstellen, denn die meisten können kein Latein, aber wir sind die kämpfende Kirche. DSDZ ließ über eine halbe Stunde einige Kartons Kerzen und viele Andachtsgegenstände, die nicht ihm selbst gehörten, samt zwei Bildern von einem Novus Ordo Jungpriester seiner Diözese segnen, ja es waren um die acht Kartons, und es geschah wirklich ohne Drohung und vorgehaltener Pistole, was DSDZ natürlich niemals tun würde, weil er keine Pistole besitzt. Die letzte Kerzenpackung für die ACH-Ecke ließ er hingegen, nach einer Messe in der Sakristei von einem älteren Novus Ordo Priester ebenfalls auf Lateinisch nach dem Rituale segnen, was dem Priester eine sichtliche Freude machte und alle anderen, um die 10 Personen, in der großen Sakristei in Erstaunen versetzte. Ja, man wächst mit den Aufgaben und was sein muss, muss sein. Die Reihenfolge sollte schon eigehalten werden:

zuerst bitten,
dann drohen,
zuletzt sich schriftlich beim Ordinariat
und bei der Presse beschweren.
Sie werden selbst feststellen, dass sich geweihte Gegenstände irgendwie anders „tragen“ oder anfühlen. Sie werden aber auch feststellen, dass es Ihnen irgendwie peinlich sein wird einen solchen geweihten Rosenkranz in der Öffentlichkeit zu tragen. Das ist wirklich interessant, weil der DSDZ auch diese Anwandlungen spürt, obwohl er mittlerweile so selbstbewusst ist, dass er jetzt auch nackt mit einer Papiertüte auf dem Kopf auf dem Schnee gehen könnte, ohne dass ihm dies peinlich wäre. Er wohnt in einer völlig atheistischen Gegend, wo wohl über 90% der Einwohner überhaupt nicht weiß, wie ein Rosenkranz aussieht und wozu er gebraucht wird. Es ist also völlig unmöglich, dass ein Rosenkranz irgendjemand negativ auffällt und er ihn daraufhin anspricht, wir sind hier in keinem Ordinariat und auf keiner katholischen Fakultät. Diese Gedanken und Anfechtungen kommen also vom Feind, der spürt, dass schon allein durch das sichtbare Tragen des Rosenkranzes sein Reich, denn er ist ja der Fürst dieser Welt, geschmälert wird. Wenn Sie also solche Gedanken vernehmen sollten, dann ist alles in Ordnung und diese Reaktion zeugt davon, dass der Segen wirkt.

Die richtige Gebet-Ausrüstung

Sie wollen also draußen mit einem geweihten Rosenkranz beten, aber Sie finden nichts Richtiges, weil die meisten Rosenkränze nicht für den Außeneinsatz gedacht sind, von denen an den Ordenshabiten abgesehen. Der DSDZ wollte sich etwas Großes, Festes und Geknüpftes zulegen, obwohl er wirklich viele Rosenkränze besitzt, so konnte er sie dennoch nicht draußen benutzen. Er konnte auch lange keinen richtigen Outdoor-Rosenkranz finden. Denn findet man etwas Schönes, dann sind die Rosenkranzperlen zu klein, sind sie groß, dann ist der Rosenkranz meistens nicht geknüpft und reißt schnell, wenn man ihn benutzt, was man auch sollte. Ist der Rosenkranz gut, dann ist das Kreuz schrecklich etc. Ja, ja, DSDZ ist wählerisch. Nach langer Suche ist er wieder bei Kloster Reichenstein fündig geworden und hat sich einen Rosenkranz gekauft, den es auch woanders gibt, der all seine Anforderungen erfüllt:

Große Perlen, 10 mm
Geknüpft und reißfest
Benediktus-Kreuz oder wenigstens Kruzifix
Nicht zu groß.
Er sieht so aus:



Der Rosenkranz, der farblich viel heller ist als auf dem Kloster Reichenstein-Bild, wurde heute im Marsch „eingeweiht“, er ist noch nicht gesegnet und erfüllt seinen Zweck sehr gut. Weil er so hell ist, kann man ihn nicht so leicht verlegen, was auch von Vorteil ist und mit der Zeit wird er wohl nachdunkeln. Solch ein Rosenkranz ist im Winter gut einsetzbar und im Sommer natürlich auch. Warum auch noch draußen beten? Um die Welt draußen zu heiligen. Ihre Gebete bleiben dort ja wie die angeblichen Chemtrails hängen, wobei es sich natürlich um die Chemtrails für die Mächte der Finsternis handelt. Der Teufel hasst den Rosenkranz, weil in ihm die Geheimnisse unserer Erlösung betrachtet werden und Maria bei uns ist. Wo sie aber ist, da kann er nicht sein, sodass er flieht. Weil immer mehr Menschen der Esoterik, dem Okkultismus zuneigen und immer mehr sündigen, deswegen ist die geistliche Atmosphäre dämonisch verseucht und deswegen sollten Sie auch draußen ihren Rosenkranz beten: für die Menschen die an diesen Straßen wohnen, in diesen Häusern, für Ihre Heimat. Mit dem richtigen Outdoor-Rosenkranz können Sie es schaffen.

hier geht es weiter
https://traditionundglauben.wordpress.co...oor-rosenkranz/

von esther10 13.12.2017 00:47




LifeSite interviewt den mysteriösen Autor von "The Dictator Pope"

Katholisch , Diktator Papst , Papst Franziskus , Der Diktator Papst

Rom, 12. Dezember 2017 ( LifeSiteNews ) - "Das populäre Bild von Papst Franziskus ist eine der außergewöhnlichsten Täuschungen der Gegenwart", hat Marcantonio Colonna, Autor des Diktator-Papstes, in einem neuen Interview mit LifeSiteNews gesagt.

Das explosive neue Buch, das am 4. Dezember zuerst auf Italienisch und dann auf Englisch erschien, hat Lob und Bestürzung hervorgerufen und vor allem in den katholischen Medien große Aufmerksamkeit erregt.

Der Autor nimmt das Pseudonym einer echten historischen Figur namens Marcantonio Colonna an. Colonna wurde 1535 geboren und war ein italienischer Aristokrat, der als Vizekönig von Sizilien diente und am besten für seinen Dienst als Admiral der päpstlichen Flotte in der Schlacht von Lepanto in Erinnerung bleibt.

Über die wahre Identität des Autors wird uns in der kurzen biographischen Notiz, die dem Buch beigefügt ist, nur gesagt, dass er "ein Absolvent der Universität Oxford ist und über umfangreiche Erfahrung in der historischen und anderen Forschung verfügt. Er lebt seit Beginn des Pontifikats von Papst Franziskus in Rom, und sein Buch ist das Ergebnis enger Kontakte mit vielen im Vatikan Tätigen, einschließlich der führenden Kardinäle und anderer Figuren, die in der Erzählung erwähnt werden. "

In einem E-Mail-Austausch mit Marcantonio Colonna haben wir besprochen, warum er The Dictator Pope geschrieben hat , was er hofft, dass das Buch erreicht wird, und die überraschendste Entdeckung, die er in seiner Forschung gemacht hat.

LifeSite : Warum hast du 'The Dictator Pope' geschrieben?

Colonna : Das populäre Bild von Papst Franziskus ist eine der außergewöhnlichsten Täuschungen der Gegenwart und kontrastiert völlig mit der Realität von Bergoglios Charakter, wie er vor seiner Wahl in Argentinien bekannt war und heute im Vatikan bekannt ist. Mein Ziel war es, die Katze aus dem Sack zu lassen und in einer Reihe von Studien über die Politik der letzten fünf Jahre die wahre Natur des Pontifikats von Franziskus aufzuzeigen.

Was erhoffst du dir vom Buch?

Ich weiß nicht, ob mein Buch Kardinäle und andere Kirchenmänner ermutigen könnte, Francis zu sagen: "Das Spiel ist aus." Vielleicht nicht. Vor allem aber wollte ich vermeiden, dass im nächsten Konklave wieder ein ähnlicher Fehler gemacht wird. Mein Ziel war es, den Mythos des angeblich liberalen Papstes, der 2013 gewählt wurde, aufzudecken und die Kardinäle beim nächsten Konklave zu drängen, um zu vermeiden, eine unbekannte Person zu wählen, die sich als ganz anders herausstellt, als man dachte.

Wenn es Ihr Hauptanliegen ist, zu sehen, dass beim nächsten Konklave kein ähnlicher Fehler gemacht wird, warum haben Sie dann nicht einfach einen Bericht an die Kardinäle geschickt? Warum an die Öffentlichkeit gehen? Manche Leser mögen sich fragen, ob das Buch mehr Schaden anrichtet als Gutes, indem es bei den Gläubigen Spaltung und Unmut gegenüber Papst Franziskus fördert.

Die Vorstellung, dass das Kardinalskollegium als Ganzes ein 60.000-Wörter-Buch lesen würde, das ihnen privat geschickt wurde, ist völlig unrealistisch. Darüber hinaus muss das Buch die Glaubwürdigkeit haben, die dadurch entsteht, dass es von denjenigen, die den Vatikan kennen, veröffentlicht und als wahr anerkannt wurde. Und die Kardinäle treffen ihre Wahl nicht in einem Vakuum. Wenn sie im nächsten Konklave wählen, muss das in einem Kontext geschehen, in dem die ganze Kirche den Betrug, der auf ihr praktiziert wurde, erkannt hat und erkennt, dass wir einen Papst brauchen, der in erster Linie ein Mann Gottes und kein Politiker ist.

Was hat Sie bei Ihrer Recherche am interessantesten, überraschend oder schockierend gefunden?

Tatsächlich basiert mein Buch hauptsächlich auf einer langen Reihe von Artikeln, die bereits viele Aspekte des Pontifikats von Franziskus offenbart haben, aber die Medien der Welt haben es vorgezogen, sie nicht zu beachten. Ein persönlicher Beitrag von mir war, die Schätzung von Bergoglio, die lange in Argentinien stattgefunden hatte, an den Rest der Welt zu übermitteln. Bei der Erforschung von Bergoglios Vergangenheit war einer der bedeutendsten Beweise, auf den ich gestoßen bin, der Bericht, den sein Ordensobere [Pater Peter Hans Kolvenbach] 1991 schrieb, als man ihm vorschlug, Bergoglio zum Bischof zu ernennen. Der Jesuitengeneral schrieb, dass Bergoglio für eine solche Ernennung nicht geeignet sei, dass er ein Mann von hinterhältigem Charakter sei, der kein psychologisches Gleichgewicht habe, und eine trennende Figur als Provinzial der Jesuiten in Argentinien gewesen sei. Die Existenz dieses Berichts ist seit langem bekannt,

Wie beurteilen Sie Papst Franziskus angesichts dessen, was Sie entdeckt haben?

Meine Sicht auf Papst Franziskus ist hauptsächlich durch die Erforschung seines argentinischen Hintergrunds entstanden. Er stellt sich als ein fehlerhafter Charakter heraus, der fähig ist, Menschen tief zu beeindrucken und warme Freundschaften zu schließen, der aber, wie einer seiner Priesterfreunde bemerkte, "Menschen durch die Zuneigung manipuliert". Diese Eigenschaft hat ihm eine geschickte Überlegenheit über seine ermöglicht in Rom unterstellt, wie er es zuvor in Buenos Aires getan hatte. Bergoglio ist auch ein Produkt der eigenartigen politischen Kultur Argentiniens, die vom populistischen Diktator Juan Perón geformt wurde, von dem Bergoglio ein Anhänger seiner frühen Jahre war und dem er in seinem Regierungsstil sehr ähnlich ist.

Wie steht das mit den Pontifikaten der Vergangenheit?

Das Pontifikat des hl. Franziskus ist in der Neuzeit absolut einzigartig und kann nur mit einigen verhängnisvollen Pontifikaten der Vergangenheit verglichen werden, als die Kardinäle offensichtlich einen Fehler bei ihrer Auswahl machten. Dies wird von Zeit zu Zeit passieren, aber wir müssen für einen früheren Präzedenzfall einen langen Weg zurücklegen, und es ist nicht überraschend, dass es für die Menschen schwierig sein wird zu glauben, dass ein solcher totaler Fehler hätte gemacht werden können.

Sogar einige, die das Buch für seine gründliche Forschung gelobt haben, nennen es tendenziös. Wie verteidigen Sie diese Ansprüche?

Mein Buch kann nur tendenziös in dem Sinne genannt werden, dass es einen Fall darstellt; aber es macht es auf der Grundlage einer breiten Palette von Fakten, die fair präsentiert werden. Im Gegensatz dazu ist das gegenwärtige öffentliche Bild von Papst Franziskus eine PR-Übung, die keine Beziehung zur Realität hat.

Das Buch ist gut recherchiert und stark mit Fußnoten versehen, aber nicht dort, wo Sie von Vorwürfen sprechen, der Vatikan habe finanzielle Beiträge zu Hillary Clintons Präsidentschaftskampagne geleistet. Warum haben Sie diese Behauptungen in das Buch aufgenommen?

Dieser Vorwurf wurde mir eindeutig durch einen Kontakt im Vatikan gemacht, dessen Identität ich schützen muss. Der Vorwurf ist Journalisten jedoch durchaus bekannt. Mit diesem und anderen Skandalen, die ich erwähnte, bestand mein Wunsch darin, weitere Untersuchungen von Forschern anzuregen, die besser qualifiziert sind als ich, um in finanzielle Angelegenheiten einzutauchen.

Der Vatikan sucht angeblich deine wahre Identität. Warum hast du ein Pseudonym benutzt? Und haben Sie Angst vor Repressalien?

Was im Buch auftaucht, ist leider die Neigung von Papst Franziskus zur Rachsucht. Die heutige Curia lebt in einem Zustand der Angst, jede Kritik am Papst werde zur Entlassung führen, wie es bei drei Beamten der Kongregation für die Glaubenslehre der Fall war, die von Francis ohne Erklärung fristlos entlassen wurden. Diejenigen, die die Wahrheit sagen wollen, sind daher zur Anonymität gezwungen, um nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Umgebung zu schützen.
https://www.lifesitenews.com/news/exclus...e-dictator-pope

von esther10 13.12.2017 00:47

ABER BEI DER EVANGELISIERUNG UND DER MISSION, DIE DU JESUS ​​(UND DER KIRCHE IMMER) ODER DEN "NACHRICHTEN" VON BERGOGLIO HÖREN MUSST?
www.antoniosocci.com / über die Evangelisierung-die-Mission-muss-hören-die-Kirche-immer-die-Neuigkeit-bergoglio /
6. Dezember 2017



Während der Luft Pressekonferenz nach der Rückkehr aus Bangladesch, den 2. Dezember (siehe HIER und Postscript von Sandro Magister HIER ) Französisch Journalist Etienne Loraillère diese Frage gestellt Bergoglio: „Was ist Ihre Priorität: evangelisieren oder Dialog Frieden? "

Die Bergoglio Antwort - nach einer Reihe von unverständlichen Unsinn - Kam in dieser Hinsicht unerhört:

"Ihre Frage: Was ist Priorität, Frieden oder Bekehrung? Aber wenn man mit Zeugnis und Respekt lebt, macht man Frieden. Der Friede beginnt auf diesem Gebiet zu brechen, wenn der Proselytismus beginnt, und es gibt viele Arten von Proselytismus, aber das ist nicht evangelisch. "

In der Praxis behauptet Bergoglio, dass die Verkündigung des Evangeliums (Proselytenbildung) zu Spaltung führt und dass der Sinn der Präsenz von Christen in der Welt im Dialog liegt, "Frieden schaffe". ABER DIE KIRCHE IST NICHT DIE UN. EXISTEN, JESUS ​​CHRISTUS ALLEN MÄNNERN ZU ANKÜNDIGEN.

Wie von Riccardo Cascioli ( HIER ) diese Antwort Bergoglio macht im Wesentlichen nutzlos (wenn nicht sogar schädlich) Missionen und Missionare und tatsächlich de-legitimiert die viele Märtyrer Katholiken , dass es in der Geschichte war (was natürlich, die Fehler gemacht hat von Christi Ankündigung vorzutragen, mit allen zusammen zu sein)

Eine Antwort wie diese, die perfekt zu Bergoglios Verhalten passt, das tatsächlich von Konversionen abrät, wirft eine viel größere und ernstere Frage auf.
Ich frage, ob dies die Antwort eines Papstes ist ... Das apostolische Mandat von Jesus ist ein anderes und ist sehr klar :

Jesus sagte zu ihnen: Geht in alle Welt und predigt allen Geschöpfen das Evangelium. Wer glaubt und sich taufen lassen wird, wird gerettet werden, aber wer nicht glaubt, wird verurteilt werden " (MC 16, 15-16).

„Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker, sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch geboten habe“ (Mt 2819-20).

Jesus sagte auch voraus, dass dieses Werk der Evangelisierung Verfolgung und Martyrium bedeuten würde:

"Wenn die Welt dich hasst, weißt du das, bevor du mich gehasst hast. Wenn du von der Welt wärst, würde die Welt lieben, was sein ist; denn du bist nicht von der Welt, sondern ich habe dich aus der Welt erwählt, darum haßt dich die Welt. Erinnere dich an das Wort, das ich dir gesagt habe: Ein Diener ist nicht größer als sein Meister. Wenn sie mich verfolgen, werden sie dich auch verfolgen " (Joh 15,18-20).

Jesus warnt seine Jünger, dass die Verkündigung des Evangeliums zu Spaltung führen wird, weil die Dunkelheit das Licht nicht anders als hassen kann, aber wir sind gleichermaßen dazu berufen:

"Wer mich vor den Menschen erkennt, den erkenne ich auch vor meinem Vater, der im Himmel ist. Wer mich aber vor den Menschen leugnet, den werde ich auch vor meinem Vater im Himmel verleugnen. Glaube nicht, dass ich gekommen bin, um Frieden auf Erden zu bringen; Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu schließen, sondern ein Schwert. Weil ich kam, um den Sohn von seinem Vater zu trennen, die Tochter von seiner Mutter, die Schwiegertochter von der Schwiegermutter; und die Feinde des Menschen werden diejenigen seines Hauses sein " (MT 10, 32-36).

Jesus hat uns auch gelehrt, dass die Ankündigung der Errettung WAHRER Frieden ist , nicht das, was die Welt so betrachtet. Gerade durch die Evangelisierung baut die Kirche auch wahren Frieden auf: "Ich lasse dir Frieden, ich gebe dir meinen Frieden. Nicht wie die Welt es gibt, ich gebe es dir " (Joh 14,27).
Wenn nun das APOSTOLISCHES MANDAT Jesu und der Grund für Sein der Kirche und "Evangelisation, WIE KANN‚SILENCE vor einer Wahl AS BERGOGLIO WAS SIE - MIT Worten und Taten - TOTALLY AB DAS MANDAT DES RETTERS ?

Gibt es Bischöfe und katholische Kardinäle? SOLLTE ERKENNEN, DASS GOTT IHRE BERÜCKSICHTIGUNG IHRER KOMPLETTEN STILLE ERFORDERT . UND IM FALL, WO SIE GLÜCEL VERGESSEN, VERGESSEN WIR UNS.

WAS ERWARTET SIE IHRE Stimme zu hören UND BESTÄTIGEN ÖFFENTLICH - vor dem Volk Gottes - die Worte Jesu ‚GOSPEL IN WIE DER KIRCHE DIE MISSION?
Denken Sie daran - PURE BERGOGLIO AS monito FRATERNAL - Worte Jesu ‚UND‘ selbst ein Akt der Nächstenliebe ‚zu ihm. Und es ist die Pflicht vor Gott und den Menschen.
.
Antonio Socci
https://www.printfriendly.com/print?


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https://www.antoniosocci.com/sullevangel...glio/#more-6695
https://www.antoniosocci.com/sullevangel...glio/#more-6695
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https://www.antoniosocci.com/perche-berg...rofetizzato-da/


von esther10 13.12.2017 00:42

DIE ECHTE GESCHICHTE VON ROMEO UND JULIET UND DAS GEHEIMNIS SEINES ERFOLGS: EWIGE UND TREUE LIEBE
www.antoniosocci.com / la-vera-storia-romeo-giulietta-geheim-seines-erfolg-liebes-ewig-treu /
12. Dezember 2017


Zur Freude tausender verträumter Touristen - oder jener, die die große Liebe des Lebens suchen oder erleben - wurde der mythische Balkon der (so genannten) Casa di Giulietta in Verona gerade restauriert und der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht

Eigentlich hat keine Giulietta Capuleti - das von William Shakespeare unsterblich gewordene Mädchen - jemals von diesem Balkon aus gesehen. Es ist ein uralter Fund, der im zwanzigsten Jahrhundert anstelle eines schlechten Geländers an der Wand dieses Gebäudes angebracht wurde. Während das Haus, um die dreißiger Jahre, phantasievoll mit anderen Berührungen des mittelalterlichen Geschmacks wieder hergestellt wurde.

NOVECENTESCA GEFUNDEN

Francesca Fontanili erklärt das sehr gut in dem Aufsatz "Casa di Giulietta, Metamorphose eines historischen Hauses: real und ideal zusammen in der Gegenwart" . Auf der Website "Julias Haus-Comune di Verona" können Sie Fotos sehen, wie es vorher war und wie es danach wurde.

Er sagt, dass „der Balkon, von Castel - wie Sie auf ein Foto von Vittorio Emanuele III zur Einweihung des Museums Castel 1926 sehen - aufgenommen wurde Treffen zwischen Romeo und Julia zu erinnern.“

Im Grunde ist es ein gewaltiges gefundenes zwanzigstes Jahrhundert . Zuvor war dieses Gebäude alles andere als attraktiv.

1828 schrieb Heinrich Heine seine Eindrücke von dem "Haus, das wegen eines über der Innentür geschnitzten Hutes als Palast der Capulets zitiert wird" nieder. Und "- sagt der Dichter -" heute hängt eine schmutzige Schenke für die Träger und Fuhrleute, und ein Zinnhut, in rot gemalt, und die ganze Wäsche, hängen dort als ein Zeichen ". Doch dann gestand er: "Orte wie diese, ein Dichter besuchen sie immer gern, auch wenn er als erster über die Leichtgläubigkeit seines Herzens lacht ".

Hier offenbart sich Heine das Geheimnis des Ortes: es ist das Symbol - soweit Farlocco - der leidenschaftlichen und tragischen Liebe .

Die Geschichte von Romeo und Julia, erzählt von Shakespeare, hat ihre konkrete Seite gefunden und dieses Gebäude ist zu einer außergewöhnlichen Touristenattraktion geworden: Die Veroneser waren brillant darin, diesen Mythos in eine Industrie zu verwandeln, die jedes Jahr ein Meer von verzauberten und bereiten Besuchern anzieht selfies.

In Wirklichkeit gab es im Verona des dreizehnten Jahrhunderts nicht einmal Familien mit dem Familiennamen Capuleti (oder Cappelletti, um sich auf einen Dante-Vers zu beziehen). Daher wurde in dem mutmaßlichen mittelalterlichen Haus der Familie Dal Cappello (für die Assonanz) das Haus der legendären Giulietta gesucht.

Aber die wahre und originelle Geschichte von Romeo und Julia findet nicht in Verona, sondern in Siena statt : Die beiden Liebenden heißen Giannozza Saraceni und Mariotto Mignarelli .

VON VERONA NACH SIENA

Der erste, der es erzählte, war Masuccio Salernitano , der es 1476 im "Novellino" veröffentlichte . Jahre später, im Jahre 1524, übertrug der Vicentin Luigi da Porto die Liebesaffäre mit dem Titel nach Verona: "Die Neuentdeckung der Geschichte zweier adeliger Liebhaber": Die Namen der beiden Jungen werden Romeo Montecchi und Giulietta Cappelletti.

Dies sind die Nachnamen, die der Autor aus dem Gesang VI des Purgatorio di Dante herausholt, wo er über die Unstimmigkeiten zwischen den Familien Montecchi und Cappelletti spricht, die gegen den Krieg zwischen Guelfen und Ghibellinen stehen.

Die Geschichte hatte verschiedene Rekonstruktionen, von mehreren Autoren, bis zu Matteo Bandello, der es 1554 in seine "Novelle" einfügte. Shakespeare nahm die veronesische Fassung wieder auf.

Statt - wie gesagt - die ursprüngliche Geschichte von zwei unglücklichen Liebhaber , die so viele neu geschrieben haben wird um 1340 in Siena, von Masuccio Salerno und ist voll von Verweisen auf authentischen Orten (die noch vorhanden sind ) und Details , die in der Geschichte von Shakespeare verloren gegangen .

DIE URSPRÜNGLICHE GESCHICHTE

Siena wurde dann in den heftigen Streit zwischen zwei mächtigen Familien, den Ptolemäen (Guelphs) und den Salimbeni (Ghibellinen) aufgeteilt. Giannozza Familie war mit der letzteren aufgereiht und es war eine Ehe für sie in der Luft, kombiniert mit einem Mitglied dieser Familie.

Die Liebe von Mariotto und Giannozza ist platonisch, aus Blicken, geflüsterten Worten, Gedanken und pochenden Herzen. So kommt es, dass Mariotto eine Ausgrabung vor den Häusern der Malavolti erlebt, wo eine antike Statue einer schönen Frau gefunden wird , die an der Quelle der Piazza del Campo platziert wurde. Es scheint ihm ein guter Wunsch zu sein. Also beschließen die beiden jungen Männer heimlich zu heiraten. Aber sie sehen sich weiterhin heimlich.

Eines Tages erkennt Mariotto die große Wertschätzung, die Giannozza auf dem Weg von einem jungen Adligen entgegenbringt. Also bekommt er einen Schlag und dieser stirbt. Mariotto entkommt - weil er nicht verraten kann, dass Giannozza seine Frau ist - und wird in Abwesenheit verurteilt. Sein Flug führt ihn nach Alexandria in Ägypten, wo er einen Onkel hat.

Von dort schrieb er an Giannozza, daß er indessen von der Familie zu einem Sproß der Salimbeni verlobt sei. Das Mädchen sagt Nein zu ihrem Vater, ruft ihm zu, dass sie lieber stirbt und geht, um Hilfe von dem Mönch zu suchen, der sie heimlich mit Mariotto vereint hat.

Der Ordensbruder erfindet den Trick des Tranks, um den vorgetäuschten Tod von Giannozza zu inszenieren, der nach drei Tagen erwacht wäre. Das Mädchen trinkt und am Tag danach glaubt sie wirklich tot. Der Vater ist unzufrieden und weint. Das Mädchen ist in der Kirche von Sant'Agostino beigesetzt, wo der Mönch noch in derselben Nacht sie ausgräbt und wiederbelebt.

Sie verkleidet sich als Mönch und begibt sich nach Alexandria in Ägypten. Zuerst schickt er jedoch einen Brief an Mariotto, wo er ihn über alles informiert. Unglücklicherweise wurde derjenige, der den Brief tragen sollte, von den Korsaren getötet, während der junge Verliebte die Nachricht von seinem Bruder erhielt, der ihn über Giannozza's Tod informierte.

Mariotto verärgert begibt sich auf eine Reise nach Italien. In Neapel verkleidet er sich als armer Pilger und kommt in Siena an, wo er von Porta ai Tufi eintritt. Er weinte tagelang auf dem Grab seines Geliebten in der Kirche Sant'Agostino, bis er - in wahnsinnigem Schmerz - eines Nachts sich in der Kirche schloss, entschlossen, das Grab zu öffnen und sich neben dem Mädchen sterben zu lassen.

Aber der Sakristan tauscht es gegen einen Dieb aus, also wird Mariotto gefangen genommen und anerkannt. Vor der Podestà muss er diesmal alles verraten, aber er wird auch zum Tode verurteilt, während die Frauen von Siena den jungen Liebhaber betrauern, der getötet wird.

Giannozza ist inzwischen in Alexandria angekommen und entdeckt vom Onkel das Missverständnis der Briefe. So kehrt er hastig zurück. Arrivata nach Siena trifft viele Menschen, die Steine ​​sammeln oder Schüsse halten und vor den Stadtmauern rennen. Er hört von "inhoneste women" und ihren Liebenden zum Aufhängen.

Es war geschehen, dass die im Stadtrat versammelten Notabeln festgestellt hatten, dass seit der Entdeckung dieser berühmten Statue die Zusammenstöße mit den Florentinern immer schlimmer wurden. Es war so beabsichtigt, es zu zerstören und seine Fragmente im florentinischen Land zu begraben. Es war die Statue, die laut Mariotto ein gutes Omen für die Liebe der beiden jungen Männer gewesen wäre.

Giannozza entdeckte auch, dass drei Tage zuvor Mariotto gehängt worden war. Durch den Schmerz zerstört, entschließt sie sich heimlich in ein Kloster einzutreten, um ihre Tragödie "mit wenig Essen und ohne Schlaf" bis zum Ende ihres Lebens zu weinen. Und nach ein paar Tagen stirbt die junge Frau.

Ein Berg von Guai

In Siena ist die Geschichte der beiden (des echten Romeo und der Julia) fast unbekannt und obwohl alle Orte dieses Romans noch existieren, hat niemand es zu einem attraktiven Touristen in Erinnerung an diese große und tragische Liebe gemacht.

Einer dieser Orte aber, der Palast der Familie Salimbeni (der auf seine Weise einer der Protagonisten der Geschichte ist), wird von den Sienesen beobachtet, die in diesen Jahren mit großer Trauer und Bitterkeit durch den Corso gehen.

Weil es im Laufe der Jahrhunderte zur historischen Stätte von Monte dei Paschi wurde und immer noch ist . Es ist auch eine große Liebe (viel weniger romantisch) und eine große Tragödie.

Durch einen merkwürdigen Zufall liegt es direkt vor dem Kastell von Malavolti, wo - laut dem Roman - die Statue als "bösartig" von der Stadt gefunden wurde. Die Stadt, die den Traum der Liebe von Mariotto und Giannozza gebrochen hat.

Antonio Socci
Aus "Libero", 9. Dezember 2017
https://www.printfriendly.com/print?cust...AB-srqryr_~_PcS

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