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von esther10 24.10.2018 00:52

24. OKTOBER 2018

Italienische Bischöfe: Liturgiereform ist „unumkehrbar“
DRITTE AUSGABE DES MISSALE ROMANUM (NOVUS ORDO)

16. Oktober 2018
Missale Romanum Liturgiereform
In Italien steht die neue Ausgabe des Missale Romanum vor der Drucklegung. Die Bischofskonferenz betont die „Unumkehrbarkeit“ der Liturgiereform.



(Rom) Die Italienische Bischofskonferenz wird Mitte November die dritte Ausgabe des Missale Romanum des Novus Ordo beschließen. Erste Vorankündigungen lassen einige Liturgiker aufschrecken.

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Seit einiger Zeit sind Stimmen bekannt, die wichtige Beschlüsse für die bevorstehende, außerordentliche Vollversammlung der Italienischen Bischofskonferenz ankündigen. In der Zeit vom 12.–15. November soll die dritte Ausgabe des Missale Romanum in der ordentlichen Form des Römischen Ritus in ihrer endgültigen Fassung beschlossen und zur Drucklegung freigegeben werden. Die Tageszeitung Toscana Oggi kündigte „revolutionäre“ Neuerungen an, ohne Details zu nennen.

Bischof Nunzio Galantino Mann des Papstes
Bischof Nunzio Galantino, von 2014-2018 der „Mann des Papstes“ in der Italienischen Bischofskonferenz
Der Ständige Rat der Bischofskonferenz, der vom 24.–27. September in Rom tagte, traf Entscheidungen zur Vorbereitung der außerordentlichen Vollversammlung. Sie steht unter dem Motto: „Das Geschenk der Liturgie für das Leben der Kirche wiederentdecken und annehmen. Perspektiven und pastorale Entscheidungen zur dritten italienischen Ausgabe des Missale Romanum“.

Die Vorarbeiten zur Neuausgabe leitete Bischof Nunzio Galantino, den Papst Franziskus zum Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz gemacht hatte, und der in diesem Amt als „Mann des Papstes“ galt. Im vergangenen Juni beförderte ihn Franziskus als Präfekten der Güterverwaltung des Apostolischen Stuhls (APSA) an die Römische Kurie.

„Traditionalistische Formen vermeiden“
Zum neuen Missale gab der Ständige Rat nur soviel bekannt:

„Es stellt die Gelegenheit für eine kapillare Formung dar, die den Reichtum und die Unabänderlichkeit der Liturgiereform und ihre wesentlichen Punkte zurückgibt: die Zentralität des Wortes Gottes, von Ostern und der Versammlung selbst. Daraus folgt die Notwendigkeit, sich wieder zu einer Zelebrationskunst zu erziehen, die nicht nur Geltungsdrang oder traditionalistische Formen vermeidet, sondern ein umfassendes Amtsverständnis fördert: Priester, Lektor, Animateur, Kantor… bewegen sich allein auf der Linie des Dienstes“.

Näheres wurde nicht mitgeteilt. Die Erklärung nennt als „Mittelpunkt“ der Liturgie „Ostern“, das „Wort Gottes“ und „die Versammlung selbst“. Der Opfercharakter der Messe bleibt unerwähnt. Die Führungsspitze der Bischofskonferenz griff zudem eine Aussage von Papst Franziskus auf, die von Teilen der Kirche als Kampfansage verstanden wird: Die Liturgiereform sei „irreversibel“ und „traditionalistische Formen“ seien zu vermeiden. Letztere werden mit dem „Geltungsdrang“ progressiver Kleriker auf eine Stufe gestellt, die von den Rubriken und selbst den Meßtexten, manchmal sogar von den Hochgebeten abweichen und ihre Liturgie Marke Eigenbau basteln.

„Liturgiereform ist mit Sicherheit irreversibel“
Papst Franziskus sagte am 24. August 2017 in seiner Ansprache an die Teilnehmer der 68. Liturgischen Woche in Italien daß die Liturgiereform von Paul VI. „unumkehrbar“ sei. Wörtlich sagte Franziskus mit lehramtlichem Anspruch.

„Wir können mit Sicherheit und mit lehramtlicher Autorität bestätigen, daß die Liturgiereform irreversibel ist.“

Ohne ihn zu erwähnen, wurden die Worte vor allem als Absage an Initiativen von Kardinal Robert Sarah, den Präfekten der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung verstanden. Kardinal Sarah hatte zuvor mit Nachdruck und wiederholt „alle Priester“ des lateinischen Ritus aufgefordert, zur traditionellen Zelebrationsrichtung Osten, ad Deum, zurückzukehren.

Wenige Monate vor der Rede des Papstes wurde die Existenz einer mysteriösen Liturgiereform bekannt, die im Auftrag von Franziskus tätig ist. Bei deren Errichtung wurde Kardinal Sarah einfach übergangen. Anders ausgedrückt: Die Kommission und deren Mitglieder wurden hinter dem Rücken des zuständigen Ministers ernannt.

Absage an „Reform der Reform“
Im weiteren Sinne handelte es sich bei den Worten von Papst Franziskus vor allem um eine Absage an die von Papst Benedikt XVI. angestoßene und angestrebte „Reform der Liturgieform“. Diese Absage wurde vom Ständigen Rat der Italienischen Bischofskonferenz bei seiner jüngsten Sitzung aufgegriffen. Seither besteht in traditionsverbundenen Kirchenkreisen die Sorge, daß die Neuausgabe des Missale Romanum den Opfercharakter der Messe weiter zurückdrängen und den Versammlungscharakter noch mehr betonen wird.

Nichts ist vorerst darüber bekannt, ob in der Neuausgabe endlich die von Benedikt XVI. beschlossene Änderung der Wandlungsworte von „für alle“ zu „für viele“ umgesetzt wird. Eine entsprechende Entscheidung hatte Benedikt XVI. im Oktober 2006 getroffen und für die Weltkirche angeordnet. In Italien gab es neben dem deutschen Sprachraum besonders hartnäckigen Widerstand. Der wird vor allem daran deutlich, daß selbst zwölf Jahre nach der verbindlichen Anordnung des deutschen Papstes, die Änderung in Italien noch nicht umgesetzt wurde.

https://katholisches.info/2018/10/16/ita...st-unumkehrbar/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: CEI (Screenshots)

von esther10 24.10.2018 00:47

23. OKTOBER 2018

Pastorale Mitarbeiter sollen Protestanten für Kommunionempfang „werben“

AUSVERKAUF DES ALLERHEILIGSTEN IM BISTUM ROTTENBURG-STUTTGART
23. Oktober 2018


Ausverkauf des Allerheiligsten

durch Bischof Fürst in Rottenburg-Stuttgart.

Der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, hat kürzlich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den pastoralen Berufen einen Brief geschickt nebst einem Flyer für den Schriftenstand der Kirchen. Es geht um den Kommunionempfang in konfessionsverbindenden Ehen.

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Das Bistum Rottenburg-Stuttgart setzte im Juli die von der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichte „Orientierungshilfe“ zum Kommunionempfang in konfessionsverbindenden Ehen in Kraft. Danach können mit Katholiken verheiratete evangelische Christen in Einzelfällen auch im katholischen Gottesdienst die Kommunion empfangen. „Ich möchte, dass die Orientierungshilfe in unserer Diözese zukünftig beachtet wird“, schrieb Fürst vor den Sommerferien in einem Schreiben an alle Mitarbeiter in der Seelsorge.

Mit dem neuen Schreiben vom Oktober 2018 beschreibt der Bischof nun ganz klar, welches Vorgehen er von den pastoralen Mitarbeitern in der Frage des Kommunionempfangs für evangelische Ehepartner erwartet. Sie sollen für die in der Orientierungshilfe empfohlenen Gesprächsangebote und die Möglichkeit zum Kommunionempfang im Rahmen einer Gewissensentscheidung „werben“.

Es ist schon schlimm genug, dass die heilige Eucharistie feilgeboten wird, aber dass er die pastoralen Mitarbeiter nachdrücklich dazu anhält, auch noch Werbung für die Möglichkeiten zum Gespräch zu machen, ist eine Zumutung und eine Aufforderung zum Untergraben der katholischen Glaubenslehre. Bischof Fürst setzt pastorale Mitarbeiter mit seinem Schreiben letztlich unter Druck, denn was sollen diejenigen von ihnen oder gar ein Pfarrer tun, wenn sie sich nicht am Ausverkauf des Allerheiligsten beteiligen möchten, weil ihnen ihr Gewissen sagt, dass sie sich dafür vor unserem Herrn Jesus Christus verantworten müssen? Auch weil sie wissen, dass sie Menschen dazu verführen können, sich das Gericht zu essen. Und der Bischof müsste sich eigentlich im Klaren darüber sein, dass die Verbreitung von Informationsflyern auch solche konfessionsverschiedenen Ehepaare unter Druck setzen kann, die bisher gar nicht die Absicht haben, beide zur Kommunion zu gehen. Dass der Bischof anregt, sogar andere pastorale Gespräche wie Ehe- oder Kommunionvorbereitung als Rahmen für solche Gespräche zu nutzen, zeigt deutlich, wie sehr er den Kommunionempfang durch evangelische Ehepartner geradezu forciert.

In der Sache orientiert er sich selbstverständlich an der sogenannten „Orientierungshilfe“ der Bischofskonferenz, wenn er auf die individuelle Gewissensentscheidung als Ziel einer Gesprächsbegleitung hinweist und betont, dass man diese Entscheidung respektiere und niemanden bei der Kommunion abweise. Und natürlich verantwortet die Bischofskonferenz in ihrer Ganzheit, dass Menschen damit in die Irre geführt werden. Denn das geschieht, indem so getan wird, als sei eine Entscheidung eine Gewissensentscheidung, auch wenn sie gar nicht auf dem Hintergrund einer dem menschlichen Wollen übergeordneten objektiven Wahrheit getroffen wird, gegen die man eben auch verstoßen kann.

Wenn jeder evangelische Ehepartner davon ausgehen kann, dass er bei der Kommunion nicht abgewiesen wird, wird der vielbeschworene Entscheidungsfindungsprozess, den die pastorale Kirche begleiten will, zur Farce. Der Bischof verweist bezeichnenderweise auch noch auf die Ausführung von Papst Franziskus zum Gewissen in Amoris Laetitia (AL37) und belegt damit -gewollt oder ungewollt-, dass die Relativierung der Wahrheit und des Gewissens in AL der Einstieg in den Ausstieg aus der katholischen Morallehre war.

Zwar wird auch schon in der Orientierungshilfe darauf Wert gelegt, dass in den begleitenden Gesprächen das Eucharistieverständis der katholischen Kirche, der Glaube an die Realpräsenz Christi im eucharistischen Brot und die Einheit von Eucharistie- und Kirchengemeinschaft thematisiert werden.

Es ist und bleibt aber absurd, so zu tun, als könne man durch das Gespräch auf ein Anerkennen der Realpräsenz Christi und der Kirchengemeinschaft hinwirken, die aber eine nur anlassgebundene Anerkennung ist und nicht dauerhaft bestehen muss, denn sonst würde das geistliche Bedürfnis nach der Kommunion ja in eine Bekehrung zum katholischen Glauben münden.

Der Bischof spricht von den „Verwundungen“, die v.a. bei den evangelischen Ehepartnern in konfessionsverschiedenen Ehen durch die Diskussion um die Handreichung entstanden seien.
Von den Verwundungen, welche die Pervertierung des Begriffs des geistlichen Bedürfnisses in den Herzen und Seelen wahrhaft liebender Katholiken, die sich nach dem Eucharistischen Herrn sehnen, anrichtet, spricht er nicht.
https://katholisches.info/2018/10/23/pas...empfang-werben/

(für mich, Admin - Anne , zum Weinen, bin im selben Bistum.)

Bild: Wikicommons

von esther10 24.10.2018 00:41

Eine pastorale Revolution
Guido Vignelli
Preis: 20,00 PLN Verfügbare Menge:Zustand

In einer Zeit, in der die Fundamente zu wackeln beginnen und die Behörden auf den Straßen der Wahrheit verloren scheinen, ist die Ermahnung wie das Licht einer Laterne für ein treibendes Schiff. Insbesondere scheint es von der Kirche und ihren Hirten gebraucht zu werden. Heute wird die Seelsorge zur Seelsorge.



Geistliche lehren verdrehte Lehren, die zu einem Lebensstil führen, der dem Willen Gottes widerspricht. Den Geist dieser Welt als Modell zu setzen wird zur Norm. Gleichzeitig rechtfertigt es ein Leben im Widerspruch zum Willen Gottes, der beispielsweise von der Unauflöslichkeit der Ehe spricht. Zweifellos hat der Missbrauch des Konzepts der "pastoralen Arbeit" in den letzten Jahren seinen Höhepunkt erreicht.



In seinem Buch diagnostiziert Guido Vignelli auf der Grundlage der Ergebnisse der letzten Synoden, die hauptsächlich der Ehe und ihrer Rolle in der Welt gewidmet waren, den Zustand der zeitgenössischen Kirche treffend. Gleichzeitig weist er auf die Schlüsselworte hin, die in diesen Debatten neue Zweifel und Unsicherheiten hervorgerufen haben. Wie kann man diese Konzepte richtig verstehen? Können Sie sich ihnen widersetzen? Antworten geben die Karten dieses Buches.



https://www.ksiegarnia.poloniachristiana...terska,423.html

von esther10 24.10.2018 00:05



Der von Franziskus ernannte Bischof preist die Frauenordination an: "Die Umwandlung des Priestertums" ist im Gange
Katholisch , Papst Franziskus , Priestertum , Vincent Lang Van Nguyen , Frauen Priester

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

CHRISTCHURCH, Neuseeland, 23. Oktober 2018 ( LifeSiteNews ) - Ein australischer Bischof sagte kürzlich zu Priestern, dass die Zulassung von Frauen zum Priestertum in der gegenwärtigen Situation der Kirche wäre, als ob man neuen Wein in alte Weinfelle gieße, aber dass eine "Transformation des Priestertum "war im Gange.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Vincent Long Van Nguyen OFM Cons., Bischof der Diözese Parramatta in Sydney, Australien, hielt im September eine Rede vor der neuseeländischen Nationalversammlung des Diözesanklerus über die aktuellen Krisen, die die Kirche erschüttern. Die Langeweile in der klerikalen Missbrauchskrise auf eine fehlerhafte Vorstellung vom Priestertum zurückzuführen, erwähnte Long die Frauenordination als Möglichkeit - aber erst nach noch tiefgreifenderen Veränderungen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/priesthood

"... So wichtig es auch ist, die Frage des geweihten Dienstes von Frauen in der Kirche zu behandeln, es ist viel schlimmer, mit Strukturen fortzufahren, die die Botschaft des Evangeliums nicht den tiefen Sehnsüchten der Männer und Frauen von heute vermitteln, "Sagte er seinem Publikum.

"Frauen in die Mischung einzubeziehen, um sie zur Ordination zuzulassen, könnte mit dem Einfüllen von Wein in alte Weinfelle verglichen werden. Für die Entwicklung der Kirche ist es wichtiger, dass wir mit den Fehlern des Klerikalismus innerhalb der Struktur der Kirche fertig werden und über ihre patriarchale Matrix hinausgehen ", fuhr Long fort.

Der Bischof lobte Papst Franziskus dafür, dass er eine "neue Energie" freigesetzt und der Kirche einen "neuen Wein" eingegossen habe.

"Papst Franziskus hat eine neue Energie freigesetzt, er hat einen neuen Wein gegossen, der nicht in alten Weinschläuchen enthalten sein kann", sagte er. Er fügte später in seiner Rede hinzu, dass solcher neuer Wein zu einer "Umwandlung des Priestertums" führt.

Ich glaube fest daran, dass wir an der Schwelle zur Erneuerung und Umwandlung des Priestertums stehen. Wie das Hochzeitsfest von Kana, hat der alte Wein der Kirche gut gedient, aber es wird knapp. Die alte Art, Priester zu sein, hat auch der Kirche, die wir lieben, gut gedient. Aber dieses Modell des erhabenen, getrennten und elitären Priestertums zieht seine letzten Atemzüge - zumindest in vielen Teilen der Welt, einschließlich Australiens.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/women+priests

Es gibt einen besseren Wein, den der liebe Gott für uns zubereitet hat.

Der neue Wein von Gottes bedingungsloser Liebe, grenzenloser Barmherzigkeit, radikaler Inklusivität und Gleichheit muss in neue Schläuche von Demut, Gegenseitigkeit, Mitgefühl und Machtlosigkeit gegossen werden. Die alten Schläuche von Triumphalismus, Autoritarismus und Vorherrschaft, die durch klerikale Macht, Überlegenheit und Starrheit unterstützt werden, brechen.

Der heilige Papst Johannes Paul II. Bekräftigte in seiner Enzyklika Ordinatio Sacerdotalis jedoch die Lehre, dass Frauen niemals Priester werden können, eine Lehre, die Papst Franziskus selbst für den Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre gewählt hat, die er unfehlbar nannte . Um allen Zweifeln ein Ende zu setzen, schrieb Johannes Paul II .: "Ich erkläre, dass die Kirche keinerlei Autorität hat, Frauen Priesterweihe zu erteilen, und dass dieses Urteil von allen Gläubigen der Kirche endgültig gehalten wird."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/vi...long+van+nguyen

Trotz zweitausend Jahren einflussreicher katholischer weiblicher Heiliger, Königinnen und Äbtissinnen, der päpstlichen Enzyklika Über die Würde der Frau , der beständigen Verehrung der seligen Jungfrau Maria und der betenden Teilnahme von Generationen von Frauen, glaubt Long, dass Frauen aus der Kirche, unsichtbar gemacht in ihrer Sprache, ihrer Liturgie , ihrer Theologie und sogar ihrem Kirchenrecht.

"Solange wir Frauen weiterhin von den Leitungsstrukturen, Entscheidungsprozessen und institutionellen Funktionen der Kirche ausschließen, berauben wir uns des Reichtums unserer vollen Menschlichkeit", sagte er.

"Solange wir weiterhin Frauen unsichtbar und unterlegen in der Sprache, Liturgie, Theologie und dem Kirchenrecht unserer Kirche machen, verarmten wir uns selbst, als ob wir sahen oder hörten, nur mit einem Ohr, und wir sahen mit nur einem Auge, und wir denken oder wir dachten mit nur einer Hälfte des Gehirns, und sehr oft wurde es bewiesen, es war der niedrigste Reptilienabschnitt davon. "

Der Bischof wandte dann den Männern der Kirche die Metapher des "Reptilienabschnitts" des Gehirns zu:

"Weil es ... ist, weißt du, der Reptilienabschnitt, der unterste Teil des Gehirns, der für dein instinktives Verhalten, deinen Überlebensmodus, deinen Wunsch nach Kontrolle verantwortlich ist, und du weißt, du fragst dich nur, ob diese ganze Kultur der Starrheit, Legalismus, Triumphalismus, wurde durch dieses Denken des Reptilienhirns unterstützt ", sagte er.

In dieser Rede sprach Long, der passiv die Gründung der gleichgeschlechtlichen "Ehe" in Australien unterstützte, die "makellose Braut Christi" als "eklatant schlechtes Bild" für die römisch-katholische Kirche.

"Das getrennte, erhabene, elitäre Priestertum ist das Nebenprodukt der Ekklesiologie, die die Vollkommenheit der Kirche betont; und die Kirche als eine vollkommene Gesellschaft oder die makellose Braut Christi ", sagte er zu den versammelten Priestern. "Die makelloseste Braut Christi? Das ist ein sehr eklatantes Bild angesichts der Enthüllungen wegen sexuellen Missbrauchs, nicht wahr? Aber lass uns nicht den Weg gehen und über makellose Bräute reden. Damit die Ekklesiologie in die Vergangenheit getragen werden muss. "

The source of the doctrine that the Church is the Bride of Christ is the Bible. Christ refers to himself as the Bridegroom, as attested by the evangelists Matthew (9:15), Mark (2:19) and Luke (5:34. John the Baptist refers to Jesus as the Bridegroom in the Gospel of John (3:29). Saint Paul explicitly described the relationship of the Church to Jesus Christ as that of a wife to a husband in his letter to the Ephesians (5:22-33). Paul told the Church in Corinth that he had “espoused” them to Christ (2 Cor. 11: 2-4) and again used a marital analogy to the Church in Rome (Rom 7: 2-4). The image of the heavenly Bride appears several times in Revelations.

Als Bischof sprach Long die Priester über eine klerikale Kultur in der Kirche, die er sowohl für den Zusammenbruch der nachkonziliaren Kirche in Australien als auch für die Krise des sexuellen Missbrauchs verantwortlich machte. Zu keiner Zeit beschuldigte er eine Kultur sexueller Freizügigkeit, homosexueller Netzwerke oder sogar die Sünde der Lust.

https://www.lifesitenews.com/news/excomm...-for-discussion

"Wir müssen die klerikale oder klerikale Kultur brechen, die wirklich für den Mangel an der Kirche oder sogar für den Untergang der Kirche verantwortlich ist", sagte er. "Es wird immer offensichtlicher, dass die klerikale sexuelle Missbrauchskrise ein Symptom einer dysfunktionalen, ätzenden und destruktiven Kultur in der Kirche ist."

Der Bischof zitierte die jüngsten Angriffe von Papst Franziskus auf den "Klerikalismus" und fragte sich, ob sich Kardinäle und Bischöfe "in ihren Gewändern gekleidet" in ihren Sitzen winden, wenn der Heilige Vater darüber spricht. Er deutete an, dass er selbst Papst Franziskus in seiner Einfachheit gefolgt sei, indem er mit einer Billigfluggesellschaft geflogen sei und den Pontifex uneingeschränkt lobte, während er Bestürzung darüber äußerte, dass andere Geistliche ihren Rang gebrochen hätten.

In seinem Eifer, Francis gegen seine Kritiker zu unterstützen, unternahm Long sogar einen billigen Schuss auf Erzbischof Viganò, den ehemaligen Nuntius in den USA, der kürzlich Papst Franziskus beschuldigt hatte, Ex-Kardinal Theodore McCarrick zu promoten, obwohl er von seinen sexuellen Prädisationen von Seminaristen und Priestern wusste .

"Während Papst Franziskus in Irland war, entschied sich einer seiner Mitarbeiter für das Welttreffen der Familien, eine Rakete von seinem Bunker in Italien quer durch die Irische See zu schießen ", sagte Long. "Wer braucht Feinde mit solchen Freunden? Ja, es war der ehemalige Nuntius in den USA, namens Vigano - klingt eher nach "Essig". "

Der Bischof glaubt, dass die Krise des sexuellen Missbrauchs bedeutet, dass das Bild des Priesters als ein Mann über und neben sich für immer verloren ist. So schien Long darauf hinzuweisen, dass der sexuelle Missbrauch von Minderjährigen durch Priester für ihn einen Silberstreifen hat: das Ende des Klerikalismus

"... Der Mythos vom mysteriösen, heroischen, unberührten, makellosen" Mann in Schwarz "wurde ausgelöscht", sagte er. "Anstatt das Bild zu beschönigen, die Mythologie und Mystik des Priestertums von gestern wieder aufleben zu lassen, können wir akzeptieren, dass das, was zerstört wurde, unwiederbringlich ist?"

"Der Tempel und die Tempelpriesterschaft wurden im Zuge der babylonischen Invasion zerstört", fuhr er fort. "In der Welt des Katholizismus geht heute etwas vor sich. Vielleicht wird das Ende der ganzen Welt zu einer neuen Ära führen, und die gegenwärtige Krise bietet dem Priestertum eine Chance, sich aus der Hand des Klerikalismus zu befreien. Der Priester ist nicht allein als eine erhabene Figur, ausschließlich auserwählt und mit etwas begabt, was die meisten Menschen nicht haben. "

Als Beispiel für diese überholte erhabene Figur bot Bischof Long dem Cure D'Ars selbst an:

"Ironischerweise ist die ganze klerikale Kultur oft auf individuellen Heroismus und männlichen Chauvinismus ausgerichtet. Die Heilung von Ars, John Vianney, gesegneter John, er war ein harter Mann, oder? Er verurteilte das Tanzen unter anderem. Er ist ein Patron par excellence für diese Art von priesterlichem individuellen Heldentum. Kein Wunder, dass viele von uns an ministeriellen Ausbrennungen, Depressionen und Einsamkeit leiden ", sagte er.

Anstelle der Kirche, die wir in der Vergangenheit kennengelernt haben, schlägt Long eine "Reise der Bekehrung" vor, aber nichts Konkretes:

"Wir müssen das alte Paradigma einer Festungskirche aufgeben, die zu Exklusivität und Heldentum neigt. Wir müssen lernen, aufzustehen, auf den Christus-ähnlichen Weg der Demut, Inklusivität, des Mitgefühls und der Ohnmacht, und das ist die Art, wie ich vorschlage, postuliere ich. Das ist der Weg nach vorn; Um zu dieser rohen Leinwand des Evangeliums zurückzukehren, meine Freunde: die rohe Leinwand des Evangeliums. Und den Christus-ähnlichen Weg der Kenosis neu erlernen, den Christus-ähnlichen Weg der Demut und Verletzlichkeit neu erlernen ", sagte er seinen Untergebenen.

Bischof Long hat eine Geschichte der Verurteilung der Kirche der Vergangenheit trotz des gegenwärtigen Zustandes der Kirche. Er zog während des australischen Referendums über die gleichgeschlechtliche "Ehe" auch die Augenbrauen hoch, als er den Katholiken sagte, dass sie beide der Doktrin der Kirche beiwohnen sollten und offen sein sollten für "was der Geist durch die Zeichen der Zeit sagt".

"Ich lade alle Katholiken in unserer Diözese ein, unsere Verantwortung als Bürger wahrzunehmen, sich an dieser gemeinschaftlichen Unterscheidungsgabe zu beteiligen. Es sollte nicht nur eine einfache Antwort sein, Ja oder Nein zur Postumfrage. Es sollte eine Gelegenheit für uns sein, unser tiefes Engagement für das Ideal der christlichen Ehe zu bezeugen. Aber es sollte auch eine Gelegenheit für uns sein, auf das zu hören, was der Geist durch die Zeichen der Zeit sagt " , schrieb er.
https://www.lifesitenews.com/news/franci...ine-in-old-wine

von esther10 23.10.2018 19:39

Regen der Rosen - Bereite dich auf das Martyrium vor
CFN Blog



13. Oktober

Anmerkung des Herausgebers: Dieser Artikel wurde ursprünglich in der Juli 2018 Ausgabe von Catholic Family News veröffentlicht (abonnieren Sie HIER ). Es basiert auf einer Predigt des Autors am Pfingstsonntag (20. Mai 2018) und wird von ihm als "Predigt für unsere unruhigen Zeiten" bezeichnet. Wir drucken es hier als Teil der Berichterstattung von CFN über die Jugendsynode in Rom. CFN-Chefredakteur Matt Gaspers bezog sich in seinem neuesten Videobericht , der vor Ort in der Basilika Santa Maria und allen Märtyrern gedreht wurde, auf diesen Artikel .
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...e-for-martyrdom

*****

In Nomine Patris et Filii und Spiritus Sancti. Amen.

Dämonen, zwei Päpste, zwei Kirchen, Märtyrer, Pfingsten, das Pantheon, die Botschaft von Fatima, die Visionen von Anne Catherine Emmerich und ein Rosenregen sind im Laufe der Geschichte miteinander verbunden.

Unsere Liebe Frau und alle Märtyrer

Der "Rosenregen" von der Spitze des Pantheons in Rom ist eine Tradition der Kirche, die wir am Pfingstsonntag in Erinnerung rufen. Der Fall der karmesinroten Rosenblätter soll auf den 13. Mai 609 zurückgehen, an dem Tag, als Papst Bonifatius IV. (608-615) das Pantheon in Rom als katholische Basilika weihte. Zu dieser Zeit und an den Pfingstsonntagen, die folgten, kletterten die Arbeiter auf die Spitze des gewaltigen Daches des Pantheons und ließen vom Oculus des Gebäudes (eine kreisförmige Öffnung, 30 Fuß im Durchmesser, in der Mitte des Daches) Tausende frei Nach der Pfingstsonntagsmesse auf Tausenden von roten Rosenblättern. Der Boden der Basilika endet in einem roten Kissen. Diese dramatische Tradition soll an die Feuerzungen erinnern, die am ersten Pfingstsonntag mit der allerseligsten Jungfrau Maria auf die Apostel niedergingen (vgl. Apg 1:14, 2: 1-4).

Die karmesinroten Rosenblüten erinnern auch an das Blut der Märtyrer. Das Pantheon, ursprünglich im Jahre 113-125 erbaut, war ein Ort der falschen Verehrung, der allen heidnischen "Göttern" (in Wirklichkeit Dämonen) des antiken Roms gewidmet war. Viele frühe Christen wurden für ihre Weigerung, diese falschen Götter zu verehren, gemartert. Als Papst Bonifatius IV. Das Pantheon als katholische Basilika weihte, benannte er es anstelle von "Pantheon" in "Heilige Maria und alle Märtyrer" um (lateinisch: Sancta Maria ad Martyres ), was ein Hinweis auf "alle Götter" war. "

Das Datum der Einweihung, der 13. Mai, war das antike Fest Unserer Lieben Frau und aller Märtyrer, das gleiche Datum, an dem Unsere Liebe Frau zum ersten Mal 1917 in Fatima erschien. Dies ist ziemlich bedeutsam angesichts des dritten Teils des Geheimnisses von Fatima (alias: das "dritte Geheimnis") - das ist die Botschaft, die die Muttergottes den drei Hirtenkindern als Geheimnis bei ihrer dritten Erscheinung (13. Juli 1917) anvertraut hat - mit der Vision, dass Märtyrer aufsteigen "a steilen Berg "in Richtung" ein großes Kreuz "direkt außerhalb" eine große Stadt, die zur Hälfte in Ruinen war ". [1] Unsere Liebe Frau von Fatima zeigte uns vielleicht eine Vision unserer eigenen Zeit, in der wir bereit sein müssen, als Märtyrer für "das Dogma des Glaubens" zu leiden und zu sterben, was sie zu implizieren schien. [2]

Visionen eines modernen Mystikers

Zum Thema Pantheon zurückgekehrt, konnte Anne Catherine Emmerich (1774-1824), eine deutsche Augustiner-Nonne, Stigmatistin und Mystikerin, auf einen Tag zurückblicken, an dem Papst Bonifatius IV. Den Kaiser anflehte (Phokas). den alten heidnischen Tempel in eine katholische Kirche umzuwandeln. Sie beschrieb das Ereignis und sagte:

"Ich sah ein großes rundes Gebäude wie eine Kuppel - es war ein heidnischer Tempel voller schöner Idole. Es hatte keine Fenster, aber in der Kuppel war eine Öffnung mit einer Vorrichtung, um den Regen draußen zu halten. Es schien, als ob alle Idole, die jemals existierten, dort in jeder denkbaren Haltung versammelt waren. " [3]

Der heilige Papst entfernte alles, was nicht christlich war, was er als "heidnischen Dreck" bezeichnete. [4] Dann begrub er dreißig oder mehr Wagenladungen mit Knochen von Märtyrern unter dem Hochaltar des Pantheons, die er aus den Katakomben holte heidnischen Tempel in eine katholische Basilika benannt nicht nur nach der Königin der Märtyrer, sondern auch nach den vielen Christen getötet, weil sie sich weigern, diese schmutzigen Götzen zu ehren.

Am 13. Mai 1820 hatte Schwester Emmerich eine Vision von zwei Päpsten und zwei Kirchen. [5] Der zweite Papst und seine Kirche waren nach ihrem Leben. Der erste Papst, den sie sah, war der Heilige Bonifatius IV, der die falschen Götter Roms aus dem Pantheon austrieb und in einer Zeremonie heilige Reliquien mitbrachte, während derer die heiligen Märtyrer mit der Jungfrau Maria an ihrer Spitze assistierten. [6] Sie bemerkte, dass es einen Altar gab, nicht in der Mitte des Gebäudes, sondern an der Wand. [7]

Dieser ehrwürdige Hochaltar gegen die Wand der Basilika der Heiligen Maria und aller Märtyrer (das Pantheon) wurde nach Jahrhunderten der Verwendung für das heilige Opfer der Messe an einem weiteren 13. Mai (2018), dem Fest der Muttergottes, vor dem Blick verborgen von Fatima und dem alten Fest Unserer Lieben Frau und aller Märtyrer. Zu dieser Zeit, in unserer Zeit , wurde ein Tisch von Novus Ordo von Papst Franziskus im Pantheon vor dem traditionellen Hochaltar aufgestellt - dem gleichen Altar, der seit der Weihe des Papstes Bonifatius IV. Dort stand. So wurde dieser ehrwürdige Hochaltar, der mit den Reliquien der Märtyrer beladen war, in den Status eines Museumsstückes versetzt, was es schwierig machte, die traditionelle lateinische Messe darzubringen, wie es seit Jahrhunderten getan worden war.

Das Pantheon exorzieren

Jahrhunderte zuvor, als das Pantheon in eine katholische Basilika umgewandelt wurde, stand der mutige Papst Bonifatius IV buchstäblich fest vor den Toren der Hölle. Die Pforten der Hölle würden diesen Papst oder das Dogma des Glaubens nicht überwältigen. Aber die Dämonen der falschen Götter Roms würden diesen heidnischen Tempel nicht so leicht verlassen wie ihre vielen Statuen.

Eine große Menschenmenge beobachtete und betete, als der Papst an der Schwelle der großen Türen des Pantheons begann, Gebete des Exorzismus zu beten. Höllische Schreie aus dem scheinbar leeren Tempel kamen hervor und verstärkten sich, als die Exorzismusgebete weitergingen. Es wird gesagt, dass große Angst die Zuschauer ergriffen hat und dass niemand angesichts des schrecklichen Schauspiels auf ihren Füßen stehen blieb, außer dem Stellvertreter Christi. Alle Dämonen sollen in Unordnung geflohen sein, als sie das Pantheon durch das Oculus des Daches oder am heiligen Papst und durch die große Tür hinausgingen. [8]

Die Dämonen würden jedoch nicht aufgeben, in die Kirche einzudringen, wenn sie "um die Welt streiften und den Ruin und die Verdammnis der Seelen suchten" (Gebet an den Erzengel Michael). Schwester Emmerich sah auch eine gefälschte Kirche mit Ketzern voraus:

"Ich sah die fatalen Folgen dieser falschen Kirche. Ich sah es zunehmen; Ich sah Häretiker aller Art in die Stadt (von Rom) strömen. Ich sah die ständig zunehmende Lauheit des Klerus ... " [9]

Sie sah Priester nach ihrem Leben, die offenbar dazu berufen waren, Dinge zu tun, die gegen die Lehre der Kirche waren, was zu einem möglichen Schisma führte. Auf der einen Seite der Spaltung gab es einen Hass auf den Rosenkranz:

"Ich hatte eine andere Vision über die herrschende große Bedrängnis. Es schien, als würde etwas vom Klerus verlangt, etwas, das nicht gewährt werden konnte. Ich sah viele alte Priester, einige von ihnen Franziskaner, und besonders einen sehr alten Mann, der bitterlich weinte und ihre Tränen mit denen anderer jünger mischte als sie selbst. Ich sah andere, laue Seelen, bereitwillig Bedingungen zuzustimmen, die der Religion schaden. Die alten Gläubigen in ihrem Elend unterwarfen sich dem Interdikt und schlossen ihre Kirchen. Zahl der Gemeindemitglieder schloss sich ihnen an; und so wurden zwei Parteien gebildet, eine gute und eine schlechte ... die Anhänger der "neuen Lichter", die Illuminati, hassten besonders die Hingabe des Rosenkranzes. " [10]

Falschheitskirche, religiöser Indifferentismus

In unserer Zeit, zusammen mit dem Hass auf den Rosenkranz, kam eine Abneigung gegen Fatimas Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz. Ihre Fatima-Botschaft wird von den Modernisten verabscheut, da sie eine Bestätigung des Evangeliums und ein Kompendium der katholischen Kirche ist. Von einem Papst, der nach ihrem Leben kommen würde, sprach Anne Catherine Emmerich davon, dass er die Häresie des religiösen Indifferentismus fördere:

"Dann sah ich die Verbindung zwischen den zwei Päpsten und den beiden Tempeln. Es tut mir leid, dass ich die Zahlen vergessen habe, aber mir wurde gezeigt, wie schwach der eine in den Anhängern und der menschlichen Unterstützung war, aber wie stark im Mut, so viele Götter umzuwerfen (ich kannte die Zahl) und so viele verschiedene Formen zu vereinen verehren zu einem; und im Gegenteil, wie stark in Zahlen und doch wie unentschlossen im Handeln der andere war, da er bei der Genehmigung der Errichtung falscher Tempel den einzigen wahren Gott zugelassen hatte, die einzige wahre Religion, die unter so vielen falschen Göttern verloren gegangen war falsche Religionen. " [11]

Schwester Emmerich sah auch eine protestantisierte, auf den Menschen ausgerichtete Kirche vor, in der sich der Mensch als Gott einschätzt. Die heidnischen Idole des antiken Roms würden durch einen modernen Götzendienst ersetzt. Diese Kirche war ohne das Heilige Opfer der Messe:

"... Ich sah den gegenwärtigen Papst und die dunkle Kirche seiner Zeit in Rom wieder. Es schien ein großes altes Haus zu sein wie ein Rathaus mit Säulen davor. Ich sah keinen Altar darin, sondern nur Bänke und in der Mitte etwas wie eine Kanzel. Sie haben gepredigt und gesungen und sonst nichts, und nur wenige haben daran teilgenommen. Und siehe, ein ganz besonderer Anblick! - Jedes Mitglied der Gemeinde zog ein Götzenbild von seiner Brust, stellte es vor ihn hin und betete zu ihm ... Der einzigartigste Teil davon war, dass die Götzenbilder den Platz füllten; Die Kirche, obwohl die Anbeter so wenige waren, war voll von Idolen. Als der Gottesdienst vorbei war, kam jeder wieder in seine Brust [Kommentar: Könnten diese "Idole" die heutigen Smartphones sein?]. Die ganze Kirche war in Schwarz gehüllt, und alles, was darin stattfand, war in Finsternis gehüllt. " [12]

Inmitten der Dunkelheit und der großen Not, mit einer möglichen Anspielung auf die Freimaurerei, sah Schwester Emmerich eine Szene voraus, die Hoffnung für die Zukunft bot - vielleicht in Anspielung auf den braunen Schutzschild der Muttergottes:

"Und jetzt wurde die Vision erweitert. Ich sah überall Katholiken unterdrückt, genervt, eingeschränkt und der Freiheit beraubt, Kirchen wurden geschlossen, und überall herrschte großes Elend mit Krieg und Blutvergießen. Ich sah unhöfliche, ignorante Menschen, die gewalttätigen Widerstand leisteten, aber dieser Zustand dauerte nicht lange. Wiederum sah ich in der Vision den Petersberg nach einem Plan der geheimen Sekte untergraben, während er gleichzeitig durch Stürme beschädigt wurde; aber es wurde im Moment der größten Not geliefert. Wieder sah ich die Jungfrau Maria ihren Mantel darüber ausbreiten. " [13]

Die Visionen von Anne Catherine Emmerich scheinen die faulen Früchte der Moderne zu zeigen, die gegenwärtig unsere Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche wie einen virulenten Krebs befallen. Immer meine erinnern drei R der Moderne : R ecognize es; R efute es; und R eturn zu Tradition.

Lasst uns an diesem Pfingstsonntag daran erinnern, dass Gott der Heilige Geist uns stärkt, um den Mächten der Hölle zu widerstehen. Wie Papst Bonifatius IV. Mögen wir angesichts dämonischer Angriffe hochstehen.

Lasst uns an diesem Pfingstsonntag daran erinnern, dass Gott, der Heilige Geist, uns stärkt, zu leiden und als Märtyrer zu sterben. Da die Apostel an diesem ersten Pfingstfest den katholischen Glauben mutig bis zum Martyrium ausgerufen haben, müssen wir es auch heute tun.

An diesem Pfingstsonntag, im Anschluss an unsere traditionelle lateinische Messe, die auf die Zeit von Papst Bonifatius IV. Und sogar auf die Zeit der Apostel zurückgeht, erinnern wir uns, dass die Tradition der Schutz der katholischen Wahrheiten ist.

An diesem Pfingstsonntag, Mai, erinnert der karmesinrote Regen der Rosenblüten vom Chor nach der Messe daran, dass wir durch die sieben Sakramente der Kirche durch die Macht des Heiligen Geistes gestärkt werden, die Dogmen unseres Volkes zu fördern und zu verteidigen Ein heiliger, katholischer und apostolischer Glaube durch alle Arten von Leiden - bis hin zum Tod - in Nachahmung der Apostel und Märtyrer. Als unsere Königin der Märtyrer neben ihnen war, wird sie auch nah bei uns sein.

Papst St. Bonifatius IV, ora pro nobis!

Unsere Liebe Frau und alle Märtyrer, ora pro nobis!

Unsere Liebe Frau von Fatima, ora pro nobis!

In Nomine Patris et Filii und Spiritus Sancti. Amen.

Anmerkungen

[1] Kongregation für die Glaubenslehre, Die Botschaft von Fatima (26. Juni 2000).

[2] Schwester Lucia veröffentlichte in ihrem Vierten Memoirenbrief (Ende 1941) einen weiteren Satz zum Geheimnis, der unmittelbar nach der Verheißung der Muttergottes über den Triumph ihres unbefleckten Herzens lag: "In Portugal wird das Dogma des Glaubens immer bestehen bewahrt werden, usw. ... " Die offensichtliche Implikation der Muttergottes ist, dass" das Dogma des Glaubens "nicht anderswo bewahrt wird.

[3] Sehr Rev. KE Schmoger, C.SS.R, Das Leben und die Offenbarungen von Anne Catherine Emmerich Vol. II (Rockford: TAN Bücher und Verleger, Inc., 1976 - Nachdruck von 1885), S. 278-279.

[4] John der Diakon, Monumenta Germaniae Historica (1848), 8. Juli 1920.

[5] Vgl. Schmoger, S. 277-282.

[6] Ebenda. , p. 279.

[7] Ebenda.

[8] Basierend auf einer Beschreibung in "Il Settimanale di Padre Pio" (die Wochenzeitschrift von Padre Pio), 10. Dezember 2017, Nr. 48.

[9] Schmoger, op. cit. , p. 281.

[10] Ebenda. , p. 331.

[11] Ebenda. , p. 280.

[12] Ebenda. , S. 279-280.

[13] Ebenda. , p. 281.

Heilige Maria und alle Märtyrer , Rom , Jugendsynode , Anne Catherine Emmerich , Pantheon , Fälscherkirche
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...e-for-martyrdom

von esther10 23.10.2018 18:36



Jugendsynode wird nur junge Leute von der katholischen Kirche wegtreiben

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE Fr 19. Oktober 2018 - 6:30 EST

Kolumnist: Jugendsynode wird nur junge Leute von der katholischen Kirche wegtreiben
Auguste Meyrat , Katholisch , Jugendsynode

VATIKAN, 19. Oktober 2018, ( LifeSiteNews ) - "Anstatt ein nutzloses Dokument mit aufgepeppten progressiven Klischees über die Notwendigkeit, die Jugend zu erreichen und relevant zu bleiben, zu verfassen, sollten die Bischöfe überlegen, warum traditionelle Pfarreien so gut zu sein scheinen" Essayist schreibt für den Föderalisten über die gerade stattfindende Vatikan-geführte Jugendsynode, die jetzt in Rom läuft.

Die Autorin, Auguste Meyrat, sieht wenig Chancen auf etwas Hilfsbereites aus der Jugendsynode. Stattdessen scheint er sich sicher zu sein, dass die Synode den gegenteiligen Effekt haben wird, da sie versucht, die Weisheit der Welt und der Popkultur für Antworten zu nutzen, anstatt die Tiefen der Schrift und 2.000 Jahre angesammelte Meisterweisheit der römisch-katholischen Kirche auszuloten.

"Man kann voraussagen, dass das Produkt dieser Synode ein Dokument sein wird, das die Kirche noch langweiliger und lahmer machen will", sagt Meyrat. "Es wird sicherlich mehr" Offenheit ", mehr" Toleranz ", mehr" Zuhören "mehr" authentischer "religiöser Erfahrungen und Verurteilung von Menschen fordern, die diese Lektionen nirgends in der Schrift oder in der Lehre der Kirche finden. In der Tat wird es schwierig sein zu erkennen, wofür die Gemeinde steht, und außerdem vage Leute zu bestätigen, die sich nicht weniger darum kümmern. "

"Da dies das wahrscheinlichste Ergebnis dieser Synode ist - zusammen mit den meisten Enzykliken und Initiativen von Papst Franziskus - scheint es offensichtlich, dass Kirchenführer kaum die Absicht haben, die Jugend oder irgendjemanden zu erreichen", erklärt Meyrat. "Wenn sie das täten, würden sie ihren gegenwärtigen Kurs total umkehren. Sie würden aufhören, Treffen abzuhalten, die Lehre zu verwässern, moderne Trends zu übernehmen, dubiose Sozialwissenschaften als Orientierungshilfe zu betrachten und auf die Jugend als solche zu achten. "

Meyrat sagte, dass die Kirche, die "modern" sein wolle, eine Katastrophe sei. Es sind die traditionellen Gemeinden, die blühen und voller junger Leute sind, sagte er.

"Kann man zur Messe gehen, ohne dass der Babyboompriester es mit schlechten Witzen und blanken Predigten juckt, ohne die zeitgenössischen Hymnen von Dan Schutte und David Haas, ohne die Hand, die während des Vaterunsers gehalten wird und ohne die Menge Geezers zu verteilen Kommunion? "fragt Meyrat.

"Es ist möglich, und viele Gemeinden tun es", erklärt er. "Diejenigen, die das tun, sind diejenigen, die voll von jungen Menschen und neuen Berufungen sind."

Meyrat fährt fort:

Diese Gemeinden sagen auch Messe in Latein, verwenden Gregorianik und Renaissance-Polyphonie, erzwingen eine strenge Kleiderordnung, die Verschleierung fördert, und haben lange Schlangenlinien für Beichte jeden Sonntag. Ihre Priester zitieren alte Heilige wie St. Alfons Liguori und Karl Borromäus und folgen oft einer rigorosen monastischen Disziplin in ihrem eigenen Leben.

Er addiert:

Bedauerlicherweise feiern sie wegen der vorherrschenden Vorurteile gegenüber traditionellen Pfarreien die Messe in schäbigen Gebäuden in den ärmsten und unsichersten Vierteln.

Eine kleine, aber lautstarke Minderheit von Prälaten, die an der Jugendsynode aus Afrika und Asien teilnehmen, würde Meyrat zustimmen.


Bischöfe, die die orientalischen und afrikanischen Kirchen vertreten, haben der Synode in den vergangenen zwei Tagen einen moralischen Ernst verliehen und die Welt daran erinnert, dass viele junge Katholiken gegen Unterdrückung und ideologische Kolonisierung kämpfen, um katholisch zu bleiben.

Nach australischen Erzbischof Anthony Fisher OP, der das Bloggen wurde von der Synode, Kardinal Wildren Napier, Erzbischof von Durban, Südafrika sagte : „Wir haben die jungen als je zuvor mit mehr Klarheit lehren müssen, anstatt durch unsere Untätigkeit in einer Kultur der Zusammenarbeit , dass fördert mehrere Abtreibungen und mehr im Leben junger Menschen. "

"Kardinal Sandri, der Präfekt der Orientalischen Kongregation, sagte, die orientalische Jugend wolle eine klare Lehre und ein authentisches, radikales Zeugnis bis zum Tod", fügte Fisher hinzu.

Edward Pentin vom National Catholic Register berichtete, dass der australische Erzbischof bemerkte, dass in Afrika heute die größte wachsende katholische Gemeinde beheimatet ist, und lobte die Bemühungen der afrikanischen Bischöfe:

Die Afrikaner machen auf dieser Synode Furore: Sie kommen aus dem am schnellsten wachsenden Teil der Kirche; das Durchschnittsalter ihrer Gläubigen liegt in den 20er Jahren; und ihre Führer sind fest im Glauben und optimistisch. Ein schwarzer Papst würde eine auffällige Figur machen! Go Catholic Afrika!

Diese offenherzigen Bemerkungen scheinen jedoch aus Fishers Blog entfernt worden zu sein

von esther10 23.10.2018 00:59




Netzwerke von Homosexuellen in der Kirche schützen ihre eigenen: linke katholische Zeitschrift
Katholisch , Klerus Sexmissbrauchsskandal , Donald Wuerl , Homosexualität , Newsweek , Pädophilie , Seminaristen , Theodore McCarrick

NEW YORK CITY, 22. Oktober 2018 ( LifeSiteNews ) - Ein ehemaliger Religionseditor von Newsweek hat einen Artikel in einer liberalen katholischen Zeitschrift über Netzwerke sexuell aktiver homosexueller Priester und Prälaten in der katholischen Kirche veröffentlicht

Kenneth L. Woodward, ein preisgekrönter Journalist, Redakteur und Autor, bestätigte in einem Artikel für das linke Magazin Commonweal, dass Homosexualität eine Rolle in den klerikalen sexuellen Missbrauchsskandalen und ihrer Vertuschung gespielt hat.

In Woodwards Essay "Double Lives" diskutiert er den Ausflug von Erzbischof Theodore McCarrick als Sexualverbrecher und behauptet, dass sexuell aktive homosexuelle Kleriker sich gegenseitig beschützen.

"... Es war nicht nur der Klerikalismus, der es McCarrick erlaubte, die Seminaristen und jungen Priester jahrzehntelang zu misshandeln, obwohl sein Verhalten in klerikalen Kreisen weithin bekannt war", schrieb er. "Und es war nicht nur sein kirchlicher Einfluss, der ihn beschützte. Es waren auch Netzwerke. "

"Mit Netzwerken meine ich Gruppen von schwulen Priestern, Diözesanern und Ordensleuten, die die sexuelle Pflege von Seminaristen und jüngeren Priestern fördern und selbst ein Doppelleben führen - indem sie ihre Gelübde der Keuschheit brechen und den Laien dienen und die verschiedenen Bürokratien der Kirche ", fuhr Woodward fort.

Der langjährige Journalist für Religionsangelegenheiten sagte, er habe während seiner fast 40-jährigen Karriere bei Newsweek von solchen Netzwerken gehört:

"Während der fast vier Jahrzehnte, die ich für Newsweek über Religion schrieb, hörte ich in einigen Seminaren und Kanzleien zahlreiche Geschichten über 'Lavendel Lobbys', meist von heterosexuellen Männern erzählt, die ihre Priesterberufungen aufgegeben hatten, nachdem sie ihnen begegnet waren", schrieb er.

Einer der wenigen Priester, die sich öffentlich beklagen sollten, war der verstorbene Priester-Romancier Andrew Greeley, der behauptete, ein homosexuelles Netzwerk sei in der Erzdiözese von Cardinal Bernadin in Chicago aktiv. Woodward hörte auch von Netzwerken im Vatikan "hauptsächlich von Italienern, die im Allgemeinen entspannter über Homosexualität sind als Amerikaner und nicht überrascht, wenn diese führenden Doppelleben geoutet werden."

Der Essayist sagte, dass ihn nicht nur "die persönliche Heuchelei betrifft, sondern ob es schwule Netzwerke gibt, die sexuell aktive Mitglieder schützen".

Woodward dachte speziell an den verstorbenen Kardinal John J. Wright, dessen Pittsburgher Diözese als "Zufluchtsort für aktiv schwule Kleriker" galt. Wright wurde 1969 von Papst Paul VI. Zum Kardinal erhoben und im Alter von 60 Jahren zum Präfekten ernannt Kongregation für Priester in Rom.

Danach begann Woodward Geschichten von Wright zu hören, die halb-heimlich mit einem jüngeren Liebhaber zusammenlebten. Es ist jedoch Wrights Beziehung zu einem anderen jüngeren Mann, die dem Veteranen Journalist größere Sorge bereitet:

"Was mich jetzt interessiert, sind nicht die privaten Details von (Wrights) Doppelleben, sondern ob es Einfluss darauf hatte, wie er die Gemeinde leitete, die die Auswahl, Ausbildung und Ausbildung des Klerus beaufsichtigte", schrieb Woodward.

" Donald Wuerl , der kürzlich als Erzbischof von Washington DC zurücktrat , würde sicherlich die Wahrheit über Wright erfahren. Wuerls erste Aufgabe nach der Ordination im Alter von 31 Jahren war als Sekretär des damaligen Bischofs Wright von Pittsburgh im Jahr 1966 ", fuhr Woodward fort.

"Der jüngere Priester sollte dem Kardinal näher sein als den Haaren auf seinem Kopf. Er wurde Wrights allgegenwärtiger Vollzeit-persönlicher Assistent, als dieser nach Rom zog und sogar während des päpstlichen Konklaves, das Johannes Paul II. Wählte, für ihn eintrat ", fuhr er fort.

McCarricks erwachsene Bettgenossen: Missbrauch oder Initiation?

In seinem Essay konzentrierte sich Woodward auf die allgemeine Rolle, die Homosexualität in der gegenwärtigen Krise spielt, die die Kirche erschüttert.

"Man kann nicht leugnen, dass Homosexualität in den Missbrauchsskandalen und ihrer Vertuschung eine Rolle gespielt hat, und diesen Aspekt als Homophobie abzutun, müsste man entweder blind oder unehrlich sein", schrieb er.

Woodward glaubt, dass Männer, die sich zu anderen Männern hingezogen fühlen, "natürlich angezogen" sind vom Priestertum und anderen Berufen oder Vereinigungen, die ihnen Zugang zu Jungen und jungen Männern verschaffen.

"... Männer, die entdecken, dass sie sich sexuell zu prä- oder post-pubertären Männern hingezogen fühlen, werden aufgrund des Vertrauens, das den Mitgliedern dieser Berufe gewährt wird, sowie aufgrund des Zugangs zu Berufen wie dem Priestertum - und Lehren und Coaching und Scouting - angezogen für Jungen bieten all diese Berufe ", schrieb er.

Der McCarrick-Fall soll die wahre Natur der klerikalen sexuellen Missbrauchskrise veranschaulichen, glaubt der Journalist.

"Zu Beginn scheint McCarrick nicht zum Standardprofil eines Pädophilen zu passen", erklärte Woodward.

"Ein Pädophiler ist klinisch gesehen jeder Erwachsene, der sich von vorpubertären Kindern sexuell angezogen fühlt. Laut dem John-Jay-Bericht betrafen nur etwa 5 Prozent der Fälle von sexuellem Missbrauch durch Kleriker in den vergangenen 70 Jahren vorpubertäre Kinder ", fuhr er fort.

"McCarricks Missbrauch jugendlicher Seminaristen, die auf eine Zeit zurückgeht, als die Kirche noch spezielle Seminare für Schüler des Highschool-Zeitalters unterhielt, passt zum klinischen Profil eines Ephebophilen - das ist jemand, der sexuell von postpubertären Minderjährigen angezogen wird im Alter von 12 und 18 Jahren. "

Woodward sagte, Ephebophile seien oft "kranke, sexuell unangepasste Erwachsene", aber auch, dass McCarrick wie die meisten Männer mittleren Alters, ob heterosexuell oder homosexuell, von jüngeren Körpern angezogen wurde.

Er merkte an, dass McCarrick nach Minderjährigen, vielleicht sogar vorpubertären Minderjährigen, geraubt hatte, weshalb er aus dem Ministerium entlassen wurde, wies aber darauf hin, dass es keine Gesetze, auch keine Kirchengesetze, gegen einen Kleriker gibt, der Sex mit Erwachsenen hat. Das heißt, wir werden wahrscheinlich nicht herausfinden, wie viele der Seminaristen und Priester, die McCarrick, wenn auch widerwillig, sexuelle Vergünstigungen gewährt haben, immer noch sexuell aktiv sind.

"... Was ist mit all den jungen Männern, mit denen der Bischof in seinem Strandhaus und anderswo ein Bett geteilt hat?", Fragte Woodward. "Einige wurden sicherlich gezwungen, manche verführt. Sie wurden alle von einer mächtigen Kirchenfigur in ein sexuelles Doppelleben hineingetrieben, dem McCarrick als Bischof und Kardinal durch seine Taten sanktionierte. Wie viele leben noch immer dieses Doppelleben? "

Die Gefahren des aktiv homosexuellen Klerus, der ein Doppelleben führt, seien jetzt sehr klar, sagte er.

"Es wird klerikale Heuchelei geben, solange es eine Kirche gibt, aber wir können und sollten mehr tun, um es zu bekämpfen", sagte er.

Woodward wird wahrscheinlich nicht als Konservativer mit wilden Augen abgetan werden. In seinem ansonsten hervorragenden Essay macht er Schüsse auf "wohlhabende, politisch konservative Katholiken" und die Ritter von Malta, die er des Klerikalismus für schuldig hält. Er ist auch, ohne sie zu nennen, besonders vernichtend in seiner Kritik an Medien Erzbischof Carlo Maria Viganò , die wählte zu veröffentlichen seine testimon y Verknüpfung Franziskus zum McCarrick Skandal. Dazu gehören LifeSiteNews.
https://www.lifesitenews.com/news/networ...g-catholic-maga

von esther10 23.10.2018 00:59




Ein Blick auf den Eichstätter Dom (ANSA)

D: Eichstätter Bischof beklagt Widerstand gegen Reformen im Bistum

Der Eichstätter katholische Bischof Gregor Maria Hanke fühlt sich im Bemühen um die Aufarbeitung des Finanzskandals in seinem Bistum alleingelassen. Er sei bei der Bewältigung „weitestgehend“ auf sich allein gestellt, beklagte der Bischof in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ und dem WDR.
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05/02/2018

„Die persönliche und strukturelle Solidarität ist sehr überschaubar,“ so Bischof Hanke. Er könne auch nur „wenig Selbstreflexion bei denen erkennen, die in Verantwortung standen“. Derzeit lässt der Bischof die Abläufe in seiner Diözese von externen Anwälten untersuchen. Erneut schloss Hanke in diesem Zusammenhang einen Rücktritt nicht aus. „Ich habe immer gesagt, wenn am Ende dieses Prozesses herauskommt, dass ich eklatant versagt habe, dann werde ich auch die Konsequenzen ziehen.“ Dafür sei es jetzt aber noch zu früh. „Ich fürchte sonst, dass der Apparat die alten Verhältnisse wiederherstellt.“

“ Das ist der Nährboden für den sexuellen Missbrauch wie für den Missbrauch des Vermögens ”

Der Bischof gab an, dass sein Vorgehen in der Affäre interne Widerstände hervorgerufen habe, insbesondere das Einschalten von Fachleuten von außerhalb: „Man ist hier misstrauisch gegenüber allem, was von außen kommt. Ich habe mitunter den Eindruck, man kungelt es lieber untereinander aus. Nach dem Motto: Wir kennen uns ja, da brauchen wir doch keine Verfahrensregeln. Wir entscheiden selbst, was wir aufklären. Und die Kontrolle geben wir schon gar nicht ab.“ Diese Einstellung sei sehr gefährlich, so Hanke. „Das ist der Nährboden für den sexuellen Missbrauch wie für den Missbrauch des Vermögens.“

“ Wenn Sie als Mönch in ein solches System geschickt werden, haben Sie nicht die erforderlichen Möglichkeiten, dieses Dickicht zu durchdringen ”

Hanke, der 2006 als Benediktinerabt von Plankstetten zum Eichstätter Bischof ernannt worden war, räumte ein, er selbst sei mit der Aufsicht über die Bistumsfinanzen damals überfordert gewesen. „Wenn Sie als Mönch in ein solches System geschickt werden, haben Sie nicht die erforderlichen Möglichkeiten, dieses Dickicht zu durchdringen. Ich jedenfalls hatte sie nicht.“ Vor gut acht Monaten hatte der Bischof eine Anzeige gegen einen ehemals leitenden Mitarbeiter seiner Finanzabteilung und einen von dessen Geschäftspartnern öffentlich gemacht. Sie sollen verantwortlich sein für den Verlust von bis zu 50 Millionen Euro durch die Vergabe ungesicherter Darlehen für Immobilienprojekte in den USA. Gegen beide Männer, die vorübergehend in Untersuchungshaft saßen, ermittelt die Staatsanwaltschaft München wegen des Verdachts der Untreue und Bestechlichkeit.
https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...enz-betrug.html
+
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...de-treffen.html
(kna - cs)

von esther10 23.10.2018 00:53

Was ist mit diesen sechs Protestanten und der neuen Messe?
Freitag, 30. August 2013
Geschrieben von Louis Tofari


Was ist mit diesen sechs Protestanten und der neuen Messe?

Die Apologeten Tim Staples und Patrick Coffin stellten am Abend des 12. August erneut das Thema "Radical Traditionalism" vor. Für alle Absichten und Zwecke war diese Wiederholung eine Schadensbegrenzung, denn im Mai gelang es den beiden Gastgebern (während ihrer vorherigen gleichnamigen Show), jeden Katholiken, der an der traditionellen Messe teilnahm, zu beleidigen, sei es aus Vorliebe oder lehrmäßig Überzeugung.

https://www.remnantnewspaper.com/web/ind...six-protestants

Während der zweiten Show war Tradition nicht gut vertreten durch Anrufer, und - gelinde gesagt - die Gastgeber machten ein schnelles Abendessen von ihnen. Ein Anrufer bestätigte fälschlicherweise, dass Quo Primum sagte, dass die Messe nicht geändert werden könne und dass die Neue Messe ungültig sei, da ihre Einsegnungsformel den Ausdruck " Mysterium Fidei " nicht enthielt .

Fairerweise beantworteten die Moderatoren der Radioshow geschickt und korrekt die falschen Aussagen dieses Anrufers. Aber die Situation änderte sich dramatisch, als der Anrufer ihre Korrekturen mit einer treffenden Behauptung wiederholte: sechs Protestanten halfen, den Novus Ordo Missae zu schaffen . Die Gastgeber antworteten " das ist ein Mythos " und zitierten ein Buch, das angeblich (und "autoritär") ihre Position bestätigt hat. [1] Sie erklärten weiter, dass es wie bei anderen früheren ökumenischen Konzilen im II. Vatikanischen Konzil protestantische Beobachter gab, aber nur um das Geschehen zu beobachten und nicht beizutragen.

Es scheint, dass weder sie noch ihre Lieblingsautoren die Werke von Michael Davis über die Neue Messe gelesen haben (wie Papst Pauls Neue Messe , Der Zerstörte Römische Ritus , Cranmers Göttlicher Orden , Liturgische Zeitbomben im Zweiten Vatikanischen Konzil ) oder der Zweite Vatikan Rat ( Papst Johannes Rat ), geschweige denn Fr. Wiltgens Klassiker Der Rhein fließt in den Tiber , Romano Amerios kräftiger Iota Unum oder Roberto de Matteis jüngst ins Englische übersetzter Wälzer, Das Zweite Vatikanische Konzil: Eine ungeschriebene Geschichte .

In der Tat ist dies eine Situation, in der der Beweis (Protestantismus) unbestreitbar im Pudding zu finden ist. Aber bevor der " Mythos " über die Herstellung der Neuen Messe angegangen wird, muss ein Punkt in Bezug auf ökumenische Konzilien gemacht werden - in der Tat, er hat die Grundlage für die liturgische Revolution des Consiliums geschaffen.

Die Protestanten wurden beispielsweise zum Ersten Vatikanischen Konzil (1868-1870) eingeladen, doch dies geschah im authentischen Geist der Ökumene - in dem Versuch , ihre Bekehrung zum Einen, Wahren, Heiligen und Apostolischen Glauben zu bewirken . Nicht jedoch, um ihre Häresien oder Fehler als annehmbare Abhandlungen zu befürworten. Während des Zweiten Vatikanischen Konzils ermöglichten es die liberalen Konzilsväter jedoch, die Ideen der protestantischen Beobachter in die konziliaren Texte einzubringen. Dies ist eine unbestreitbare Tatsache, von der zahlreiche Beweise in den oben genannten Titeln gefunden werden können - und die von Katholiken [2] und Protestanten gleichermaßen angepriesen wurden. [3]

Sneak Peek: Dieser Artikel wird voraussichtlich in der nächsten Printausgabe der Zeitung The Remnant erscheinen. Anders als dieser Artikel erscheinen die meisten Remnant-Artikel nie auf dieser Website. Klicken Sie hier, um herauszufinden, wie Sie Abonnent werden können.

Zurück zu dem " Mythos ", dass protestantische Beobachter nicht zur Schaffung der Neuen Messe beitrugen, ist es, das Offensichtliche zu leugnen - nicht nur in der Tat, sondern auch in der Substanz. In erster Linie war eine ökumenische Liturgie, die Protestanten nicht mehr beleidigen würde. Annibale Bugninis Absicht von Anfang an, als er 1965 erklärte:

Wir müssen von unseren katholischen Gebeten und von der katholischen Liturgie alles entfernen, was für unsere getrennten Brüder der Schatten eines Stolpersteines sein kann, der für die Protestanten ist ... [meine Hervorhebung]

Während wir von dem engen Vertrauten von Papst Paul VI., Jean Guitton, lernen:

Die Absicht von Papst Paul VI. In Bezug auf das, was allgemein als Messe bezeichnet wird, war, die katholische Liturgie so zu reformieren , dass sie fast mit der protestantischen Liturgie übereinstimmt . Es gab mit Papst Paul VI. Eine ökumenische Absicht, das , was im traditionellen Sinne in der Messe zu katholisch war, zu entfernen oder zumindest zu korrigieren oder zumindest zu entspannen, und ich wiederhole, die katholische Messe näher an die Messe zu bringen Calvinistische Masse "[meine Hervorhebung] [4].

Um dieses ökumenische Ziel zu erreichen, wandte das Consilium die Hilfe dieser protestantischen Beobachter an:

1. A. Raymond George (Methodist)

2. Ronald Jaspar (anglikanisch)

3. Massey Shepherd (episkopalisch)

4. Friedrich Künneth (Lutheraner)

5. Eugene Brand (Lutheran) [5]

6. Max Thurian (Calvinist-Gemeinschaft von Taize).

Ihr Beitrag zur Schaffung der Neuen Messe wurde in einem Bild festgehalten, das sie während einer Audienz bei Papst Paul VI. Aufgenommen hatten, nachdem sie ihnen für ihre Hilfe gedankt hatten. Das Bild wurde daraufhin am 23. April 1970 im L'Osservatore Romano mit dem Titel "Kommission hält Abschlusssitzung, Papst lobt Werk des Consilium" veröffentlicht.

Zusätzlich zu dem Selbstbeweis dieses Fotos haben wir auch Zeugenaussagen von mehreren Personen, von denen der bekannteste der oben erwähnte anglikanische Jaspar ist, der Michael Davies beschrieb, wie die protestantischen Mitwirkenden ihren Input gaben, oft wörtlich umgesetzt.

Aber lassen Sie uns so tun, als ob dieses Bild nicht existiert, noch irgendwelche glaubwürdigen Zeugnisse von Protestanten, die tatsächlich dort waren. Auch ohne diese haben wir immer noch mehr als genug Beweise für evangelische Beweise im Pudding: in den Texten des Novus Ordo Missae selbst.

Zum Beispiel zeigt die Ottaviani-Intervention deutlich, dass die Neue Messe nicht den Lehren entspricht, die vom Konzil von Trient unfehlbar definiert wurden - das heißt die sehr katholischen Ansichten über die Messe, das Allerheiligste und das Priestertum, die die Protestanten ablehnen.

Aber der bezeichnendste Puddingbeweis kommt von den Protestanten selbst, die (in Bezug auf die offizielle Ausgabe und nicht nur eine schlechte Umsetzung davon) bestätigten, dass sie auch Papst Pauls neues Missale seit dem anstößigen Inhalt wie " einer falschen Perspektive " benutzen könnten Das Opfer, das Gott dargebracht wurde, wurde in den neuen eucharistischen Gebeten " aufgegeben ". [6] Oder dass " nichts in der erneuerten katholischen Messe den evangelischen Protestanten wirklich stören muss ". [7] Es gibt noch viel mehr solche Zeugnisse, aber der Raum ist vergänglich - so vgl. Michael Davies wieder!

Noch bedeutender waren ihre Aktionen. Nachdem sie die lehrmäßige Eignung des Novus Ordo Missae erklärt hatten , nahmen die Bischöfe und Lutheraner ihre Texte fast wortgetreu an. Offensichtlich deutet dies auf " eine grundlegende Änderung der Doktrin " hin, [8] weil sie dies nicht mit den unbestreitbar orthodoxen Texten des Missale Romanum von 1962 tun wollten .

Immer wieder finden wir "Konservative", die diese unbestreitbaren Tatsachen über die theologischen Mängel des Novus Ordo leugnen . Während ich mit einem Zitat von Erzbischof Lefebvre schließen konnte, in dem er bekräftigt, dass die Neue Messe, selbst wenn sie mit Frömmigkeit gesprochen wird, dennoch von einem protestantischen Geist durchtränkt ist - werde ich nicht. Eher werde ich die Worte eines nachkonziliaren französischen Liturgisten, Pfr. Henri Denis, der zumindest die intellektuelle Redlichkeit hatte zu sagen:

Zu behaupten, dass sich alles verändert hat, ist ganz einfach, um ehrlich zu sein, was passiert ist . In einigen Debatten mit Traditionalisten wurde es manchmal zur akzeptierten Praxis, zu sagen, dass nichts geändert wurde. Es wäre besser, den Mut zu haben zuzugeben, dass die Kirche wichtige Änderungen vorgenommen hat und dass sie dafür einen guten Grund hatte. Warum nicht anerkennen, dass sich die Religion verändert hat ...? "[9]

Natürlich ist die katholische Kirche Christus und kann daher nicht ihre Lehre ändern, die ihr vom Göttlichen Wort gegeben wird - aber widerspenstige Kirchenmänner können es sicherlich versuchen , während sie behaupten, es sei eine Lehre der Kirche , und wenn dies geschieht, müssen wir uns an das spanische Sprichwort erinnern: Gehorsam ist das Diener des Glaubens, nicht Glaube des Gehorsams; oder wie es Petrus ausdrückte: " Wir müssen Gott vor den Menschen gehorchen ." Dies ist die Essenz des Kampfes, in dem sich die Katholiken heute befinden: gehorche dem, was die Kirche überliefert hat (Tradition) oder halte an den Fehlern der Menschen fest (Moderne ).
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Fußnoten

1 Das zitierte Buch war der Papst, der Rat und die Messe: Antworten auf Fragen, die die Traditionalisten von James Likoudis und Kenneth Whitehead gestellt haben. Genügend Zeit gibt es hier nicht, um die mit unserem Thema verbundenen Irrtümer zu widerlegen, geschweige denn das gesamte Buch, ein neokonservatives Meisterwerk.

2 Und in L'Osservatore Romano nicht weniger!

3 Vgl. Kapitel IX in Davies ' Rat von Papst Johannes , und außerdem die Konferenz von 2001, die von Pater John gegeben wurde. Franz Schmidberger, der enthüllte, dass die Quelle von Lumen Gentiums ökumenischer Phrase "lebt in" von einem protestantischen Beobachter stammt.

4 Apropos , 19. Dezember 1993 und wieder im christlichen Orden , Oktober 1994.

5 Hinweis, er wurde fälschlicherweise als "Dr. Smith "in einigen Publikationen; Die korrekte Namensliste findet sich in Michael Davis 'Werken.

6 Jean Guitton zitierte in der Ausgabe von La Croix vom 10. Dezember 1969 eine protestantische Veröffentlichung .

7 zitiert von MG Siegvalt (protestantischer Professor für Dogmatik) in La Croix am 22. November 1969.

8 Wie Kardinal Alfons Stickler im November 2004 zur Unterstützung der Ottaviani-Intervention erklärte.

9 Des Sacrements et des Hommes (Paris, 1977), p. 34 - Englische Übersetzung von Michael Davies.
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https://www.remnantnewspaper.com/web/ind...six-protestants
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Freitag, 30. August 2013
Was ist mit diesen sechs Protestanten und der neuen Messe?
Geschrieben von Louis Tofari


von esther10 23.10.2018 00:51

23. OKTOBER 2018

Pastorale Mitarbeiter sollen Protestanten für Kommunionempfang „werben“

AUSVERKAUF DES ALLERHEILIGSTEN IM BISTUM ROTTENBURG-STUTTGART
23. Oktober 2018


Ausverkauf des Allerheiligsten

durch Bischof Fürst in Rottenburg-Stuttgart.

Der Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, hat kürzlich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den pastoralen Berufen einen Brief geschickt nebst einem Flyer für den Schriftenstand der Kirchen. Es geht um den Kommunionempfang in konfessionsverbindenden Ehen.

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Das Bistum Rottenburg-Stuttgart setzte im Juli die von der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichte „Orientierungshilfe“ zum Kommunionempfang in konfessionsverbindenden Ehen in Kraft. Danach können mit Katholiken verheiratete evangelische Christen in Einzelfällen auch im katholischen Gottesdienst die Kommunion empfangen. „Ich möchte, dass die Orientierungshilfe in unserer Diözese zukünftig beachtet wird“, schrieb Fürst vor den Sommerferien in einem Schreiben an alle Mitarbeiter in der Seelsorge.

Mit dem neuen Schreiben vom Oktober 2018 beschreibt der Bischof nun ganz klar, welches Vorgehen er von den pastoralen Mitarbeitern in der Frage des Kommunionempfangs für evangelische Ehepartner erwartet. Sie sollen für die in der Orientierungshilfe empfohlenen Gesprächsangebote und die Möglichkeit zum Kommunionempfang im Rahmen einer Gewissensentscheidung „werben“.

Es ist schon schlimm genug, dass die heilige Eucharistie feilgeboten wird, aber dass er die pastoralen Mitarbeiter nachdrücklich dazu anhält, auch noch Werbung für die Möglichkeiten zum Gespräch zu machen, ist eine Zumutung und eine Aufforderung zum Untergraben der katholischen Glaubenslehre. Bischof Fürst setzt pastorale Mitarbeiter mit seinem Schreiben letztlich unter Druck, denn was sollen diejenigen von ihnen oder gar ein Pfarrer tun, wenn sie sich nicht am Ausverkauf des Allerheiligsten beteiligen möchten, weil ihnen ihr Gewissen sagt, dass sie sich dafür vor unserem Herrn Jesus Christus verantworten müssen? Auch weil sie wissen, dass sie Menschen dazu verführen können, sich das Gericht zu essen. Und der Bischof müsste sich eigentlich im Klaren darüber sein, dass die Verbreitung von Informationsflyern auch solche konfessionsverschiedenen Ehepaare unter Druck setzen kann, die bisher gar nicht die Absicht haben, beide zur Kommunion zu gehen. Dass der Bischof anregt, sogar andere pastorale Gespräche wie Ehe- oder Kommunionvorbereitung als Rahmen für solche Gespräche zu nutzen, zeigt deutlich, wie sehr er den Kommunionempfang durch evangelische Ehepartner geradezu forciert.

In der Sache orientiert er sich selbstverständlich an der sogenannten „Orientierungshilfe“ der Bischofskonferenz, wenn er auf die individuelle Gewissensentscheidung als Ziel einer Gesprächsbegleitung hinweist und betont, dass man diese Entscheidung respektiere und niemanden bei der Kommunion abweise. Und natürlich verantwortet die Bischofskonferenz in ihrer Ganzheit, dass Menschen damit in die Irre geführt werden. Denn das geschieht, indem so getan wird, als sei eine Entscheidung eine Gewissensentscheidung, auch wenn sie gar nicht auf dem Hintergrund einer dem menschlichen Wollen übergeordneten objektiven Wahrheit getroffen wird, gegen die man eben auch verstoßen kann.

Wenn jeder evangelische Ehepartner davon ausgehen kann, dass er bei der Kommunion nicht abgewiesen wird, wird der vielbeschworene Entscheidungsfindungsprozess, den die pastorale Kirche begleiten will, zur Farce. Der Bischof verweist bezeichnenderweise auch noch auf die Ausführung von Papst Franziskus zum Gewissen in Amoris Laetitia (AL37) und belegt damit -gewollt oder ungewollt-, dass die Relativierung der Wahrheit und des Gewissens in AL der Einstieg in den Ausstieg aus der katholischen Morallehre war.

Zwar wird auch schon in der Orientierungshilfe darauf Wert gelegt, dass in den begleitenden Gesprächen das Eucharistieverständis der katholischen Kirche, der Glaube an die Realpräsenz Christi im eucharistischen Brot und die Einheit von Eucharistie- und Kirchengemeinschaft thematisiert werden.

Es ist und bleibt aber absurd, so zu tun, als könne man durch das Gespräch auf ein Anerkennen der Realpräsenz Christi und der Kirchengemeinschaft hinwirken, die aber eine nur anlassgebundene Anerkennung ist und nicht dauerhaft bestehen muss, denn sonst würde das geistliche Bedürfnis nach der Kommunion ja in eine Bekehrung zum katholischen Glauben münden.

Der Bischof spricht von den „Verwundungen“, die v.a. bei den evangelischen Ehepartnern in konfessionsverschiedenen Ehen durch die Diskussion um die Handreichung entstanden seien.
Von den Verwundungen, welche die Pervertierung des Begriffs des geistlichen Bedürfnisses in den Herzen und Seelen wahrhaft liebender Katholiken, die sich nach dem Eucharistischen Herrn sehnen, anrichtet, spricht er nicht.

(für mich, Admin - Anne , zum Weinen, bin im selben Bistum.)

Bild: Wikicommons

von esther10 23.10.2018 00:51

Unsere Liebe Frau ruft dich zur Bekehrung auf. Werden Sie antworten?



Unsere Liebe Frau ruft dich zur Bekehrung auf. Werden Sie antworten?
Quelle: Fatima - Nachricht noch gültig

Jeder von uns ist verpflichtet, zuerst unsere Seele zu retten und dann diejenigen zu retten, die Gott vor der Hölle auf unseren Weg stellt. Der Service der ersten fünf Samstage ist ein großartiges Werkzeug, um beide Aufgaben effektiv zu bewältigen - sagt Lech Dokowicz, Mitorganisator der Aktion am Samstag Samstag.

Eine Aktion, die den Service der ersten fünf Samstage des Monats fördert, hat begonnen. Woher kam die Idee, diesen Service zu verteilen?

Um den 100. Jahrestag der Fatima-Erscheinungen zu feiern und der Bitte der Gottesmutter um das Rosenkranzgebet zu entsprechen, bereiteten wir letztes Jahr die Veranstaltung "Rosenkranz zu den Grenzen" vor. Während 12 Monaten Vorbereitungsarbeit haben wir unser Verständnis von dem, was wirklich in Fatima im Jahr 1917 passiert ist, vertieft. Mit etwas Überraschung haben wir entdeckt, dass die ersten fünf Samstage und die damit verbundenen Versprechen im Mittelpunkt dieser Enthüllungen stehen.

Unsere Liebe Frau besuchte unsere Welt in dem Moment, in dem sie endete, bis dahin der blutigste Konflikt in der Geschichte der Menschheit. Der Hass zwischen den Nationen bedeutete, dass die Felder Europas mit Millionen von blutigen Leichen übersät waren. Zur gleichen Zeit wurden Vorbereitungen für die Oktoberrevolution durchgeführt, aus denen das blutigste totalitäre System der Geschichte hervorging. Die zwei größten Irrtümer, die "Russland" in der ganzen Welt verbreitet hat, und damit der linke gottlose Humanismus und das Recht auf allgemeine Abtreibung, haben bis heute Hunderte von Millionen von Opfern und die Gefahr des Verlustes des ewigen Lebens für eine Vielzahl von Seelen gebracht.

In dem Moment, in dem die Menschheit vom größten Bösen versklavt wird, kommt die Mutter Gottes zu uns, um uns zur Umkehr zu rufen und uns die notwendigen Werkzeuge zu geben, um diese Dunkelheit zu bekämpfen. Sie sind der Rosenkranz und der Dienst der ersten fünf Samstage. Und das muss klar verstanden werden: das sind keine menschlichen Ideen, das sind die Heilmittel, die uns von Gott ausgesucht und gegeben wurden, und als solche mit Kraft und Potential ausgestattet, um alles Böse zu überwinden.

Maria versprach, dass dieser Dienst, wenn er angenommen würde, die Welt retten würde! Was für ein kraftvolles Versprechen. Leider haben nur drei Länder Anstrengungen unternommen, um diese Bitte der Makulatur zu erfüllen. In Polen, wie auch in vielen anderen Ländern, ist das Wesen der ersten fünf Samstage und der damit verbundene Lohn für das unbestimmte Herz der Jungfrau Maria irgendwo verschwunden und wurde nur eine der frommen Praktiken für Senioren.

Es sollte hinzugefügt werden, dass ein anderes Versprechen, das mit diesem Dienst verbunden ist, die individuelle Dimension betrifft. Maria versprach allen, die nach ihrer Absicht die ersten fünf Samstage des Monats feiern würden, in der Stunde des Todes mit allen nötigen Gnaden zu kommen! Das ist auch schockierend: Lasst uns einfach überlegen, was wir dafür geben würden, wenn wir wüssten, dass die Stunde unseres Gerichts heute kommen würde und dass wir bei diesem letzten Test auf die Anwesenheit und Fürbitte der Königin der Engel zählen könnten?

Jeder von uns ist verpflichtet, zuerst unsere Seele zu retten und dann diejenigen zu retten, die Gott vor der Hölle auf unseren Weg stellt. Der Service der ersten fünf Samstage ist ein großartiges Werkzeug, um mit beiden Aufgaben effektiv umzugehen.

In Polen erlebten wir die "Große Buße" und "Rosenkranz an die Grenzen". Diese Aktion ist ihre Fortsetzung, ein Hinweis auf diese außergewöhnlichen Rückzüge von Polen?

Schwester Faustina sagte, der Beichtstuhl sei der Hof der Barmherzigkeit Gottes. Dies bedeutet, dass Barmherzigkeit ein Geschenk Gottes ist an diejenigen, die vor ihm auf die Knie fallen, ihre Sündhaftigkeit anerkennen und Buße tun.

Weil die Sünde eine soziale Dimension hat, und wir Polen schwer zu Gott obrażaliśmy als nationale Gemeinschaft, die unter anderem auf die weit verbreitete Tötung von ungeborenen Kindern vereinbare und Teilnahme der dämonische Welt des Kommunismus in dem Aufbau, wir einen großen Akt der Buße Bedingungen unserer Stwórcy- benötigt wurden die „United Reue. "

Erst nachdem es möglich war, Barmherzigkeit und Bekehrung für uns und andere Nationen in diesem großen geistlichen Akt, der "Rosenkranz an die Grenzen" war, zu erbitten. Soboty.pl ist die Antwort auf die wichtigsten Anliegen der Muttergottes in Fatima und als solche die Entwicklung und Fortsetzung des "Rosenkranzes an die Grenzen". Es geht nicht darum, auf einer einmaligen Veranstaltung aufzuhören, sondern ihr Wesen durch persönliches Engagement für die Mission und den Alltag der Kirche zu vermitteln.

Die Kampagne ist bereits über die polnischen Grenzen hinausgegangen. Können Sie sagen, dass Polen Marias Missionare sind?

Ja, wir stehen in ständigem Kontakt mit den Organisatoren der Rosenkranzgebete, die am 7. Oktober 2018 in über 40 Ländern auf der ganzen Welt nach dem Vorbild und in Bezug auf die letztjährige Veranstaltung in Polen stattfanden. Für viele Katholiken auf der Welt ist das Beispiel, das aus unserem Land kam, ein Hoffnungsschimmer, dass nicht alles verloren ist und dass Gott die Werke, die helfen, Seelen zu retten, sehr unterstützt.

Was - in der Praxis - ist die Handlung, wie man sich daran beteiligt und wie lange ist es geplant? Ist es eine einmalige Mobilisierung oder der Beginn einer langen Arbeit, um den geistlichen Zustand der Polen zu verbessern?

Es ist weder ein Anfang noch eine einmalige Mobilisierung. Wie viele Menschen versuchen wir, den Willen Gottes für unser Leben und unsere Berufung zu erkennen. Die Folge dieser Anerkennung sind die Arbeiten, die wir durchführen. Wenn es Sein Wille ist, werden wir ihm weiterhin mit der Hoffnung dienen, dass diese Arbeit einen Sinn hat und gute Früchte bringt.

Alle Informationen erhalten Sie unter soboty.pl Es gibt viele Materialien, die Ihnen helfen, den Service der ersten fünf Samstage zu verstehen und umzusetzen. Darüber hinaus gibt es eine interaktive Karte, auf der Sie Pfarreien betreten können, in denen Sie dieses besondere Gebet der Kirche bereits erleben können. Der Punkt ist, dass im Laufe der Zeit jeder Mann mühelos die Pfarrei in der Nähe seines Wohnortes finden konnte. Innerhalb weniger Tage wurden über 500 Gemeinden registriert, die wir derzeit überprüfen. Wir hoffen, dass die Karte bald vollständige Informationen zu diesem Thema enthält.

Danke für das Interview

Marcin Austyn
DATUM: 2018-10-20 08:06

Read more: http://www.pch24.pl/matka-boza-wzywa-cie...l#ixzz5UkZQDuzy

von esther10 23.10.2018 00:47




Vertuschung homosexueller Übergriffe an geschlechtsreifen Jungen
MÜNCHENER GENERALVIKAR ZUR MISSBRAUCHSSTUDIE
20. Oktober 2018

Warum lenkt Generalvikar Peter Beer (Erzbistum München-Freising) vom enorm überproportionalen Anteil Homosexueller an den sexuellen Missbrauchstätern ab? Will er von schwulen Klerikern ablenken? Oder fürchtet er die Homo-Lobby?

Der Münchener Generalvikar Peter Beer hat sich kürzlich in einem Interview zur aktuellen Missbrauchsstudie geäußert. Seine Darstellung, auf der Seite der Erzdiözese München und Freising publiziert, darf als die offizielle Stellungnahme vom Erzbistum unter Kardinal Marx angesehen werden.

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker.

Wort-Keulen gegen realistische Aussagen zum Missbrauch durch Homosexuelle

Im Einzelnen sagte der Generalvikar: „Es gibt jetzt immer wieder Hinweise darauf, dass im Rahmen der Untersuchungen zutage getreten ist, dass die Missbrauchsopfer meistens Jungen sind und die Täter eben meistens Männer. Ich möchte davor ausdrücklich warnen, wegen dieser Feststellung einen direkten Zusammenhang zwischen Missbrauch und Homosexualität herzustellen. Hier würde es sich um eine unerträgliche Diskriminierung von homosexuell veranlagten Menschen handeln.“ In einer weiteren Passage bestätigte Beer seinen Freispruch für Homosexuelle bezüglich Missbrauchsbeschuldigungen: „Alle Fachleute sagen, dass es sich bei den Missbrauchsfällen weniger oder gar nicht um homosexuelle Taten oder homosexuelle Beziehungen handelt.“


Generalvikar Peter Beer klammert zentrale Aspekte aus
Der Generalvikar orientierte sich in seinen Kernsätzen an einer Stellungnahme des Schweizer Bistums St. Gallen. Die nannte es „inakzeptabel“ und „unerträglich“, wenn die Thematik der Übergriffe überhaupt „mit dem Thema Homosexualiät verbunden wird“. Außerdem verletze der hergestellte Zusammenhang „homosexuelle Menschen in ihrer Würde“.

Beide kirchlichen Stellen wollen offensichtlich den Tatbestand von zahlreichen Missbrauchsfällen durch homosexuelle Kleriker tabuisieren. Mit solchen Wort-Keulen wie „unerträgliche Diskriminierung“ oder „inakzeptable“ Verletzung der Menschenwürde sollen Hinweise auf übergriffige Homosexuelle unterdrückt werden. Für diesen durchsichtigen Versuch der Vertuschung von Homo-Missbräuchen in der Kirche bekommen die beiden Bistümer Beifall von Seiten der Homo-Verbände. Das Portal „queer.de, das Zentralorgan der Homolobby“ reklamiert den Münchener Generalvikar als Kronzeugen für seine Meinung, dass Homosexuelle in Missbrauchshandlungen nicht verstrickt wären.


80 Prozent missbrauchte Jungen weisen auf homosexuelle Täter hin

Laut den amerikanischen und deutschen Missbrauchsstudien sind etwa 80 Prozent der von Priestern missbrauchten Opfer Jungen, davon drei Viertel im geschlechtsreifen Alter von 11 bis 17 Jahren. Dieser Tatbestand lässt für seriöse Fachleute nur einen Schluss zu, dass homosexuelle Kleriker in hohem Maße daran beteiligt waren. Die genauere Anteilsquote an übergriffigen Homosexuellen sind in weiteren Analysen der statistischen Daten zu klären (siehe Sexueller Missbrauch in der Kirche: Täter sind vorwiegend homosexuell).



Sexueller Missbrauch in Zahlen: 80 Prozent homosexuelles Tatmotiv
Aber auch die Erfahrungen an kirchlichen und weltlichen Schulen zeigen, dass die Päderasten vorwiegend übergriffige Homosexuelle waren: An der Odenwaldschule missbrauchten 20 Lehrer einschließlich des schwulen Direktors mehr als 132 Schüler. Empirische Studien, die in der aktuellen MHG-Studie referiert werden, bestätigen ebenfalls diese Tendenz. Danach outeten sich ca. 40 Prozent der kirchlichen Missbrauchstäter als homosexuell. Dieser Täteranteil an Homosexuellen ist aus dem Grund für eine deutlich höhere Quote von missbrauchten Jungen verantwortlich, da die meisten Mehrfachtäter schwule Kleriker waren. Daniel Deckers beschreibt in der FAZ vom 15. September 2018 so einen homosexuellen Serientäter: Der Geistliche hatte an verschiedenen Gemeindestationen 23 Jungen im Alter von 11 bis 16 Jahren missbraucht. Die Sexualwissenschaft kennzeichnet das homosexuelle Begehren nach geschlechtsreifen Jungen als Ephebophilie oder Päderastie. Empirische Studien weisen den Anteil der Homosexuellen mit dieser Präferenz auf 30 bis 40 Prozent aus. Auch diese Zahl passt zu der oben genannten empirischen Studie, wonach 40 Prozent von homosexuellen Klerikern sich an Jungen im Teenageralter vergriffen haben.

Reife und unreife Sexualität sind keine brauchbare Diagnose-Kategorien

Von den genannten Fakten und Forschungen konnte und musste der Münchener Generalvikar Peter Beer wissen. Aber diese Realität blendet er aus. Stattdessen versucht er mit unpassenden Erklärungen die „schwulen Priester“ von Missbrauchsbeschuldigungen zu exkulpieren: An den Missbrauchstaten wären wenige oder gar keine homosexuell orientierte Kleriker beteiligt. Die Übergriffe seien Ausdruck einer „unreifen Sexualität“. Diesen Begriff hat der Priestertherapeut Wunibald Müller eingeführt. Beer hat den Zusammenhang offensichtlich missverstanden, indem er den Terminus dem Zusammenhang nach auf heterosexuelle Kleriker anwendet. Müller dagegen bezieht die sexuelle Unreife auf „homosexuelle Priester als Risikofaktoren“ in der Kirche, da diese Gruppe „für pädophiles oder ephebophiles Verhalten besonders anfällig ist“ (FR 22. 2. 2010).

Doch was heißt ‚sexuell unreifes Verhalten’? Der erfahrene Arzt und Therapeut Manfred Lütz kritisiert den Begriff, der auch in der MHG-Studie auftaucht, als „diagnostisch unbekannt“. Für Analyse und Folgerungen ist die Kategorie ebenfalls unbrauchbar. Schützt etwa eine ausgereifte oder abgeklärte Homosexualität vor Missbrauch? Das Verhalten von ephebophilen Mehrfachtätern zeigt das Gegenteil (siehe oben). Gerade wegen ihrer gefestigten Homosexualität verhalten sich Serientäter uneinsichtig und „therapieresistent“, wie psychiatrische Gutachter feststellten. Eben wegen dieser homosexuellen Risikofaktoren bestehen die Päpste Benedikt XVI. und Franziskus darauf, dass Priesteramtskandidaten mit „tiefsitzenden homosexuellen Neigungen“ oder Ausleben in der Gay-Szene nicht geweiht werden dürfen.

Ausweichmanöver, um vom offenkundigen Missbrauch Homosexueller abzulenken

Generalvikar Beers präsentiert eine zweite Idee, warum nach seiner Ansicht Homosexuelle nicht an Missbrauchshandlungen beteiligt wären. Die „Grenzverletzungen und sexuelle Übergriffe auch im Grade des Verbrechens“ seien „quasi eine Art Übersprungshandlungen“. Auch diese Erklärung entspringt einer platten Anwendung psychologischer Prozesse. Übersprungs- oder Ablenkungshandlungen kommen bei Mensch und Tieren in Stress- und Konfliktsituationen vor. Wenn man sich schwer entscheiden kann, weil beide Alternativen Risiken bergen, kommt es gelegentlich zu Ausweichhandlungen wie am Kopf kratzen oder mit den Händen zwirbeln, was tatsächlich den Stress mindert. Und mit solchen Reaktionsmustern will Beer die massenhaften sexuellen Übergriffe an Jungen erklären? Sein Konzept ist wohl selbst ein Ausweichmanöver, um vom offenkundigen Missbrauch Homosexueller abzulenken.


MHG-Studie in der Kritik
Schließlich holt Beer in einem Contra-Artikel der Wochenzeitung Die Tagespost aus dem Setzkasten der Psychologie eine weitere Theorie hervor. Darin spricht er von Klerikern, die ihre Sexualität nicht in ihre Lebensform integrierten. Die dadurch verdrängte Sexualität würde „sich irgendwann Bahn brechen und zu mehr oder weniger unkontrolliertem Ausagieren führen“. Die Freud’sche Verdrängungstheorie gilt heute bei seriösen Psychologen als nicht mehr überzeugend, weil dieses Modell die Persönlichkeitskräfte unterschätzt und in die psychische Dynamik allzu mechanistische Prozesse hineininterpretiert: Wie in einem Überdruckkessel würde sich die verdrängte Sexualität einen Ausweg suchen oder sich Bahn brechen zum Dampfablassen. Nach dem naturalistischen Modell von Sigmund Freud ist eine zölibatäre Sublimierung von Sexualität sowieso nicht möglich.

Ein ähnliches Erklärungsmuster für unkontrollierten Sexualitätsausbruch findet sich in der MHG-Studie. Danach gingen Übergriffe „weniger auf bestehende Vorsätze der Beschuldigten zurück als vielmehr auf die Dynamik der Beziehung“ (S. 64). Die Täter seien „mit der ganzen Intensität ihrer Emotionalität und Sexualität konfrontiert“ gewesen, die sie überhaupt nicht mehr hätten kontrollieren können. Manfred Lütz weist in seiner Kath.net-Analyse „Leider spektakulär misslungen!“ den Autoren der Studie nach, dass sie an anderer Stelle genau das Gegenteil feststellen: „83,1 Prozent der Taten waren geplant, nur 5,4 erfolgten spontan.“ Die überwiegend geplanten Missbrauchshandlungen sprechen deutlich gegen die These von unreifer Verdrängung und unkontrolliertem Sexualausbruch.

Ausblendung der Realität

Die drei genannten Erklärungsmodelle sind nicht auf Daten basiert, sondern freischwebende Plausibilitätsdeutungen nach dem Motto: Ich erkläre es mir so, wie es gewesen sein könnte. Generalvikar Beer macht sich nicht einmal die Mühe, seine Interpretationen mit den statistischen Daten der deutschen und amerikanischen Missbrauchsstudien in Einklang zu setzten. Im Gegenteil: Noch vor einer vorurteilslosen Fragestellung zu der hohen Missbrauchsquote an geschlechtsreifen Jungen warnt er davor, den sich aufdrängenden, wenn nicht zwingenden Zusammenhang zwischen Missbrauch und Homosexualität herzustellen. Man solle „solchen Parolen nicht folgen“. Damit wird allein schon die naheliegende Hypothese mit einem Denkverbot belegt. Zusätzlich brandmarkt er den genannten Bezug als „unerträgliche Diskriminierung“ von Homosexuellen. Beer zeigt in seinen Darlegungen ein ideologisch motiviertes Vorgehen. Seine Argumentation ist nicht wissenschaftlich fundiert.

Der Münchener Generalvikar lässt an keiner Stelle die Bereitschaft erkennen, objektiv und offen die Frage nach der Verteilung der Täter nachzugehen. Mit seinen psychologischen Konstrukten versucht er, die Übergriffe homosexueller Kleriker zu vertuschen. Die Mahnung, nicht zu diskriminieren, fällt auf ihn zurück, indem er die relativ hohe Zahl von Homo-Übergriffen letztlich den heterosexuellen Geistlichen in die Schuhe schiebt. In dieser Tendenz ist eine Anbiederung an die Homo-Lobby zu erkennen. Die Homoverbände selbst sind ebenfalls nicht bereit, die Realität zur Kenntnis zu nehmen, nach der ein überrepräsentativer Anteil von schwulen Klerikern geschlechtsreife Jungen missbraucht hat. Noch weniger fragen sie nach der Art und dem Ausmaß von homosexuellen Risikofaktoren, insbesondere zur verbreiteten Ephebophilie.

Generalvikar Beer mahnt in seinem Interview „größere Aufrichtigkeit“ an. Er sollte bei seinen öffentlichen Äußerungen selbst damit beginnen.

PS: Skandalöse Verletzung der Publikationsregeln
Von dem undatierten Interview mit dem Münchener Generalvikar Peter Beer werden unter der Adresse des Erzbistums München-Freiding zwei Versionen präsentiert: Aus dem originalen Gesprächsvideo zitiert der Autor sowie mehrere Homo-Seiten nach der üblichen Publikationsregel: Es gilt das gesprochene Wort. Daneben ist ein verschriftlichter Interviewtext eingestellt. In der Schriftform sind die Fragen mit der Gesprächsform identisch, die Antworten von Beer dagegen sind vollständig umformuliert.

Zum Beispiel sagt Beer im Originalgespräch in einer Passage (ab Minute 14): „Alle Fachleute sagen, dass es sich bei diesen Missbrauchsfällen (von Männern an Jungen ) weniger oder gar nicht um homosexuelle Taten oder homosexuelle Beziehungen handelt, sondern dass diese Missbrauchstaten Ausdruck einer unreifen Sexualität sind, bei der quasi in einer Art Übersprungshandlungen solche Grenzverletzungen und sexuelle Übergriffe auch im Grade des Verbrechens stattfinden.“

Im Schrifttext heißt es dagegen: „Fachleute gehen davon aus, dass missbräuchliche sexuelle Handlungen von Männern an Jungen kaum als wirklich homosexuell motiviert klassifiziert werden können, sondern als Ausdruck einer unreifen, ungeklärten Sexualität.“

In der Schriftform werden gegenüber dem Original die Begriffe Missbrauchsfälle, Missbrauchstaten, homosexuelle Taten, homosexuelle Beziehungen, Grenzverletzungen, sexuelle Übergriffe und Verbrechen teilweise ersetzt durch abgemilderte Formulierungen. Der Begriff Übersprungshandlung wird ohne Entsprechung eliminiert. Zu der Wendung unreife Sexualität wird das Adjektiv ungeklärt hinzugefügt. Eine entscheidende Textveränderung besteht darin, dass Beer für seine Behauptungen alle Fachleute in Anspruch nimmt, der Schrifttext dagegen nur von (einigen) Fachleuten spricht. Ebenfalls schwerwiegend ist folgende Sinnveränderung: Der Generalvikar behauptet, dass es sich bei den Missbrauchstaten von Männern an geschlechtsreifen Jungen weniger oder gar nicht um homosexuelle Taten oder homosexuelle Beziehungen handeln würde. In der Schriftform heißt es …kaum als wirklich homosexuell motiviert klassifiziert.

Die schriftliche Form des Interviews enthält demnach Kürzungen, Auslassungen, Erweiterungen, sinnentstellende Neuformulierungen, Entschärfungen und Neuinterpretationen. Der zweite Text wirkt wie eine Ausführung des erzbischöflichen Pressesprechers nach der Anweisung: Zusammenfassung der Antworten des Generalvikars, Korrekturen der inhaltlichen Mängel, Glattbügeln von Schärfen und holprigem Stil in der Form. Das Skandalöse an dem Vorgehen besteht darin, dass der vollständig neu formulierte Zweittext ohne irgendwelche Kennzeichnungen als Verschriftlichung des Originalinterviews ausgegeben wird. Die Zusammenfassung von zwei unterschiedlichen Textvarianten unter einer Quellenangabe führt sowohl bei der publizistischen Verbreitung als auch in der späteren wissenschaftlichen Aufbereitung zu größtmöglicher Verwirrung.

Text: Hubert Hecker
Bild: Die Tagespost/Erzbistum München-Freising/DBK (Screenshots)
https://katholisches.info/2018/10/20/ver...sreifen-jungen/

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Erzbischof Sample: „Amoris laetitia“ hin oder her: Wer schwer gesündigt hat, kann nicht die Heilige Kommunion empfangen

https://katholisches.info/2017/07/18/erz...nion-empfangen/

von esther10 23.10.2018 00:44



Vatikan: Deutsche Synodenväter trafen jugendliche Vorsynodalen

Die deutschen Synodenväter sind am Wochenende mit jugendlichen Teilnehmern der Vorsynode vom März zum Erfahrungsaustausch zusammengetroffen.

Ziel war es, Konkretisierungen der Synode für Deutschland in den Blick zu nehmen, informierte die Deutsche Bischofskonferenz in einer Aussendung vom Montag.

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Die Teilnehmer seien sich einig über die die notwendige Förderung der Rolle der Frau in der Kirche und den Ausbau von geistlicher Begleitung für junge Menschen gewesen. Auch müsse die Kirche stärker ins Netz gehen: „Kirche ist nicht präsent, wenn sie nicht digital präsent ist“, hieß es in der Mitteilung.

Der Bischof von Münster Felix Genn, Vorsitzender der Kommission für Geistliche Berufe und Kirchliche Dienste der Deutschen Bischofskonferenz, resümierte seine bisherigen Eindrücke der Synode, dass die „Unterscheidung“ zum neuen Stil der Pastoral der Kirche werden müsse und fragte auch: „Ändert sich also wirklich unser Stil nach der Synode?“

“ Ändert sich wirklich unser Stil nach der Synode? ”

Alina Oehler, Journalistin und Mitglied bei „Voices of Faith“, hob hervor, manche junge Menschen wünschten sich auch traditionelle Formen der Liturgie. Kirche müsse Jugendlichen eine große Palette an verschiedenen Spiritualitätsformen anbieten, um ihnen vielfältige Wege zu Christus zu öffnen.

Der Passauer Bischof Stefan Oster SDB, Vorsitzender der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz, ergänzte, dass Christus als verbindendes Ziel für die Bandbreite an Wegen stehen müsse.

Vorschlag: Eine Jugendsynode in Deutschland

„Für mich ist es ein Geschenk, dass wir mit den Bischöfen gemeinsam überlegen können, wie wir unsere Kirche in Deutschland gestalten können. Dabei helfen einerseits die vielseitigen Erfahrungen der Vorsynode, aber auch die konkreten Erlebnisse aus der Jugendarbeit, um möglichst realistisch weiter zu denken und zu planen“, fasste Magdalena Häffner, Mitglied in der Schönstattjugend, die drei Tage zusammen.

Alle Teilnehmenden fragten auch, wie der begonnene synodale Prozess fortgesetzt werden könnte.

„Vielleicht gibt es zur konkreten Umsetzung ja auch eine Jugendsynode in Deutschland“, schlug Daniela Ordowski, Vorstand im MIJARC (Mouvement International de la Jeunesse Agricole et Rurale Catholique), zum Abschluss vor.

Hintergrund

Zur Vorbereitung auf die Weltbischofssynode im Vatikan hatte das Generalsekretariat der Bischofssynode vom 19. bis 24. März 2018 zu einer Vorsynode mit mehr als 300 Jugendlichen nach Rom eingeladen.

Die Bischofssynode geht an diesem Montag in ihre letzte Sitzungswoche. Am Samstag hatten die 14 Sprachgruppen ihre Berichte vorgestellt, das deutsche Papier wurde gemeinhin als das konkreteste wahrgenommen.


(pm/vatican news – gs)
https://www.vaticannews.va/de/newsletter...23-10-2018.html

von esther10 23.10.2018 00:43




Kardinal Burke ruft Vatikan Deal mit China "skrupellos"
Bischöfe , Katholisch , China , Kommunistische Partei , Heiliger Stuhl , Joseph Zen , Marcelo Sánchez Sorondo , Franziskus , Raymond Burke , U - Bahn - Kirche

22. Oktober 2018 ( LifeSiteNews ) - Der kürzlich unterzeichnete Vertrag des Vatikans mit China über die Wahl der Bischöfe war "absolut unzumutbar" und "ein Verrat an so vielen Beichtvätern und Märtyrern, die jahrelang gelitten haben und von der Kommunistischen Partei" getötet wurden Sagte Kardinal Raymond Burke.

https://www.lifesitenews.com/images/made...500_75_s_c1.jpg

Es gebe tiefe Differenzen mit der Kurie, wobei sich einige auf den vatikanisch-chinesischen Deal konzentrierten, sagte Burke, als er letzte Woche Australien besuchte, laut The Australian. Die Divisionen und der Vatikan-China-Deal kommen beide zu der Zeit, während die kommunistische Nation die religiöse Verfolgung intensiviert.

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...deal-with-china

Der Heilige Stuhl unterzeichnete am 22. September ein "vorläufiges Abkommen" mit der Volksrepublik China über die Ernennung von Bischöfen nach monatelangen Spekulationen und Befürchtungen unter den Katholiken.

https://www.lifesitenews.com/images/made...500_75_s_c1.jpg

Durch die Vereinbarung hat Papst Franziskus auch beschlossen, die "offiziellen" Bischöfe der chinesischen Regierung, die ohne päpstliches Mandat ordiniert wurden, in die Gemeinschaft mit der katholischen Kirche aufzunehmen .

https://www.lifesitenews.com/news/top-va...d-to-be-drastic

Das Abkommen wurde von vielen Experten für China und andere Katholiken kritisiert , insbesondere für den pensionierten Kardinal Joseph Zen aus Hongkong , der lange Zeit ein scharfer Kritiker des Abkommens war, der es als Verrat und Kapitulation bezeichnet hat .

Kritiker sagen, dass der Deal die Autorität des Papsttums bei der Übergabe der Aufgabe der Benennung von Bischöfen an die Kommunistische Partei Chinas ausliefert und dass sie auch die Untergrundkirche dort verrät.

https://www.lifesitenews.com/news/breaki...ppointment-of-b

Katholiken treu zu Rom hat U - Bahn seit Jahrzehnten zu praktizieren hat und auch gewesen, zusammen mit anderen Christen, der Gegenstand der erhöhten religiöser Verfolgung durch die Regierung.

https://www.lifesitenews.com/opinion/vat...communist-china

In dem Bericht von The Australian, auch nahm der Vatikan-basierten italienischen Nachrichten - Website Il sismografo, Kardinal Burke sagte er keine Erklärung hatte , warum hatte Franziskus zu einem Abkommen vereinbarten die Macht des Vatikans Nachgeben über Bischöfe an die chinesische Regierung zur Ernennung - etwas die Kirche würde niemals mit anderen weltlichen Führern tun.

Burke kritisierte weiter die Behauptung des vatikanischen Erzbischofs Marcelo Sanchez Sorondo, dass der kommunistische chinesische Staat vorbildlich sei, um die katholische Lehre der sozialen Gerechtigkeit zu demonstrieren - sie sei "absurd".

https://www.lifesitenews.com/news/as-det...-yet-with-china

Sorondo, der Leiter der päpstlichen Akademien für Wissenschaft und Sozialwissenschaften des Vatikans, ein Argentinier und enger Freund von Franziskus, hatte Anfang des Jahres gesagt, dass Chinas gegenwärtiges kommunistisches Regime die " beste (die) Umsetzung der Soziallehre der Kirche " sei lobte China als "außergewöhnlich".

Zu Chinas unzähligen Menschenrechtsverletzungen gehört die Abtreibung im Rahmen der Zwei-Kinder-Politik .

Früher eine Ein-Kind-Politik, ist es die Methode der Regierung, die Anzahl der Kinder zu begrenzen, die Familien haben können. Allein im Jahr 2012 waren rund 6,7 Millionen chinesische Mütter gezwungen, ihre Kinder abzutreiben, in den vergangenen Jahren waren es mehr als 10 Millionen.

China wird auch beschuldigt, die Minderheit der Bevölkerung in Gewahrsam zu halten und den Gefangenen menschliche Organe zu entnehmen .

"Das war eine total absurde Erklärung", sagte Burke über Sorondos Lob für China als Vorbild für katholische soziale Gerechtigkeit. "Der atheistische Kommunismus ist der Gegensatz von sozialer Gerechtigkeit."

Der Australier bemerkte auch, wie " Erzbischof Theodore McCarrick " einer der Hauptakteure des chinesischen Geschäfts war.

Der in Ungnade gefallene frühere Kardinal bleibt im Zentrum dessen, was die australische Nachrichtenagentur "eine Auseinandersetzung zwischen Papst Franziskus und dem ehemaligen vatikanischen Botschafter in den USA, Carlo Viganò" nannte.

Francis muss noch auf die Anklagen antworten , die im August durch schriftliche und veröffentlichte Zeugenaussagen aus Viganò erhoben wurden, die der Papst und andere hochrangige Prälaten über McCarrick, einen angeklagten Serien-Sexualjäger, wussten und verdeckten .

In einer dritten am Freitag veröffentlichten Zeugenaussage hat der ehemalige Apostolische Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, zu seiner ersten Zeugenaussage und zu seinem Aufruf an den Präfekten der Kongregation für die Bischöfe, Kardinal Marc Ouellet , die für McCarrick relevanten Dokumente veröffentlicht .

https://www.lifesitenews.com/news/archbi...uls-at-risk-and

Viganò sagte auch in seinem letzten Zeugnis, dass die Wurzeln der sexuellen Missbrauchskrise der Kirche in der Homosexualität liegen , und dass er sich aus Sorge um die Seelen, einschließlich seiner eigenen, über McCarrick äußerte
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...-unconscionable

von esther10 23.10.2018 00:43





Neuer Brief aus Viganò: "Vielleicht ist er versucht zu versuchen, so zu tun, als wäre er ein Ersatz für unseren einzigen Meister und Herrn?"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 28/09/2018 • ( 5 REAKTIONEN )

Erzbischof Carlo Maria Viganò. (CNS Foto / Paul Haring)

Erzbischof Viganò hat einen neuen Brief veröffentlicht. Wir präsentieren diese vollständig:

Tit. Erzbischof von Ulpiana
Apostolischer Nuntius

Scio Cui Credidi (2. Timotheus 1:12)
Bevor ich anfange zu schreiben, möchte ich in erster Linie Gott und dem Vater danken für alle Umstände und Prüfungen, die er für mich vorbereitet hat und die sich auf mein Leben vorbereiten. Als Priester und Bischof der Heiligen Kirche, der Braut Christi, bin ich berufen, wie jeder getaufte Mensch, Zeuge der Wahrheit zu sein. Durch die Gabe des Geistes, der mich auf dem Weg, zu dem ich berufen bin, fröhlich macht, bin ich bereit, dies bis zum Ende meiner Tage zu tun. Auch unser einziger Herr sprach zu mir die Einladung: "Folge mir!" Und ich möchte ihm bis zum Ende meiner Tage mit Hilfe seiner Gnade folgen.

Denn der Herr sei mein Lied, mein ganzes Leben
Ein Psalm bis zum letzten, für meinen Gott bitte
dieses Lied meiner Lippen
Ich finde alle meine Freude im Herrn
(Psalm 103: 33-34)

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Es ist ein Monat, da ich mein Zeugnis für das Wohl der Kirche nur freigegeben, auf dem, was im Juni während der Audienz mit Papst Francis geschah 23, 2013 und zu bestimmten Themen, die ich von den Aufgaben informiert worden war Ich bin dem Staatssekretariat und Washington anvertraut in Bezug auf diejenigen, die die Verantwortung für die Verbrechen des ehemaligen Erzbischofs dieser Hauptstadt tragen.

Meine Entscheidung, diese schlechten Fakten zu enthüllen, war die schmerzhafteste und schwerste Entscheidung, die ich jemals in meinem Leben getroffen habe. Ich habe es nach langen Betrachtungen und Gebeten, während monatelanger Leiden und Qualen, während einer wachsenden Flut von Nachrichten und Ereignissen, mit tausenden von unschuldigen Opfern, die zerstört wurden, und den Berufen und Leben von jungen Priestern und Ordensleuten, die erschüttert wurden, gemacht. Das Schweigen der Hirten, die eine Heilung hätten leisten können und neue Opfer hätten verhindern können, wurde zunehmend unhaltbar, ein schreckliches Verbrechen für die Kirche. Ich bin mir der enormen Konsequenzen bewusst, die mein Zeugnis haben könnte, denn das, was ich vorstellte, beinhaltete auch Peters Nachfolger,Trotzdem habe ich mich entschieden, zu sprechen, um die Kirche zu beschützen, und ich erkläre mit gutem Gewissen vor Gott, dass mein Zeugnis wahr ist. Christus starb für die Kirche und Petrus, Servus servorum Dei , ist der Erste, der berufen wurde, der Braut Christi zu dienen.

Gewiß, einige der Fakten, die ich zu verraten hatte, wurden mit der päpstlichen Geheimhaltung abgedeckt, die ich zu beobachten versprochen hatte und die ich seit Beginn meines Dienstes beim Heiligen Stuhl treu eingehalten hatte. Aber der Zweck jeder Geheimhaltung, einschließlich der päpstlichen Geheimhaltung, ist es, die Kirche vor ihren Feinden zu schützen, nicht die Verbrechen einiger ihrer Mitglieder zu begehen und Komplize zu werden. Ich war Zeuge von schockierenden Tatsachen, nicht nach meiner eigenen Wahl, und, wie der Katechismus der Katholischen Kirche sagt (§ 2491), ist das Siegel der Geheimhaltung nicht bindend, wenn ernsthafter Schaden durch bloße Enthüllung der Wahrheit vermieden werden kann. Nur die konfessionelle Geheimhaltung konnte mein Schweigen rechtfertigen.

Weder der Papst noch eines der Kardinäle in Rom haben die Tatsachen bestritten, die ich in meinem Zeugnis verkündet habe. " Qui tacet consentisit " ist sicherlich hier anwendbar, denn wenn sie mein Zeugnis leugnen, müssen sie es nur sagen und Unterlagen zur Verfügung stellen, die ihre Verleugnung unterstützen. Wie kann man nicht zu dem Schluss kommen, dass der Grund, warum sie die Dokumentation nicht zur Verfügung stellen, darin besteht, dass sie wissen, dass sie meine Aussage bestätigt?

Das Zentrum meines Zeugnisses war , dass 23. Juni mindestens seit 2013, der Papst von mir weiß , wie pervers und böser McCarrick in seinen Absichten und Handlungen war und stattdessen Maßnahmen zu ergreifen , die jeden guten Hirten genommen hätten, machte den Papst McCarrick ist einer seiner wichtigsten Mitarbeiter bei der Leitung der Kirche in Bezug auf die Vereinigten Staaten, die Kurie und sogar China, wie wir mit großer Sorge und Angst für diese Märtyrerkirche in diesen Tagen sehen.

Nun ist die einzige Antwort des Papstes war auf dem Zeugnis: „Ich werde kein Wort sagen!“ Aber dann, selbst widersprech hat er ruhig gewesen im Vergleich mit denen von Jesus in Nazareth und vor Pilatus, und verglich mich mit dem großen Ankläger, Satan, der in der Kirche Ärger und Spaltung sät - ohne jedoch jemals meinen Namen zu sagen. Wenn er gesagt hätte, "Viganò hat gelogen", hätte er meine Glaubwürdigkeit geprüft, während er versucht hat, seine eigene zu bestätigen. Indem er dies getan hätte, hätte er die Forderung der Menschen Gottes und der Welt erhöht, die notwendigen Unterlagen zur Verfügung zu stellen, um festzustellen, wer die Wahrheit gesagt hat. Stattdessen hat er eine subtile Verleumdung gegen mich gemacht- Verleumdung, die ein Verbrechen ist, das er selbst oft mit der Schwere des Mordes verglichen hat. In der Tat hat er dies oft getan, im Kontext der Feier des Allerheiligsten Sakraments, der Eucharistie, wo er Gefahr läuft, von Journalisten herausgefordert zu werden. Als er mit Journalisten sprach, forderte er sie auf, ihre berufliche Reife auszuüben und eigene Schlüsse zu ziehen. Aber wie können Journalisten die Wahrheit entdecken und kennen, wenn sich die direkt beteiligten Personen weigern, irgendwelche Fragen zu beantworten, oder um irgendwelche Dokumente zu veröffentlichen? Die mangelnde Bereitschaft des Papstes, auf meine Anschuldigungen zu reagieren, und seine Taubheit gegenüber den Forderungen der Gläubigen, seine Rechenschaftspflicht zu erfüllen, entsprechen kaum seinen Forderungen nach Transparenz und dem Aufbau von Brücken.

Außerdem war McCarricks Verhüllung des Papstes kein isolierter Fehltritt. Viele weitere Beispiele wurden in der Presse kürzlich dokumentiert, die zeigen, dass Franziskus homosexuellen Klerus, die schwere Formen des sexuellen Missbrauchs an Minderjährigen und Erwachsenen begangen haben, verteidigt hat. Dazu gehören definierte Rolle im Fall von Pater Julio Grassi in Buenos Aires, seine Rehabilitation Pater Mauro Inzoli nach Papst Benedikt hatte ihn aus dem Amt entfernt (bis er ins Gefängnis ging, an welchem ​​Punkt Franziskus brachte ihn zurück zu den Laien) und die Untersuchung von Vorwürfen sexuellen Missbrauchs gegen Kardinal Cormac Murphy O'Connor einzustellen.

In der Zwischenzeit ging eine Delegation des USCCB unter dem Vorsitz von Präsident Kardinal DiNardo nach Rom, um eine Untersuchung des Vatikans gegen McCarrick zu beantragen. Kardinal DiNardo und die anderen Prälaten würden der Kirche in Amerika und der Welt sagen müssen: Hat der Papst sich geweigert, eine Untersuchung der Verbrechen von McCarrick und ihrer Verantwortlichen durchzuführen? Die Gläubigen verdienen es zu wissen.

Ich möchte einen besonderen Appell an Kardinal Ouellet tun, weil ich mag Nuntius immer mit ihm in großer Harmonie gearbeitet, und ich habe immer großen Respekt und eine große Zuneigung für ihn. Er wird sich erinnern, als er mich am Ende meiner Mission in Washington am Abend in seiner Wohnung in Rom zu einem langen Gespräch empfangen hat. Zu Beginn des Pontifikats von Franziskus hatte er seine Würde bewahrt, wie er mutig gezeigt hatte, als er Erzbischof von Quebec war. Später jedoch, wenn seine Arbeit als Präfekt der Kongregation für die Bischöfe als Empfehlungen für Bischofsernennungen untergraben waren direkt an Papst Francis bekam zwei Homosexuell „Freunde“ sein Dikasteriums, Kardinal Umgehen, gab er auf. Sein langer ArtikelL'Osservatore Romano , in dem er sich für die kontroverseren Aspekte von Amoris Laetitia aussprach , steht für seine Kapitulation. Eminenz, bevor Sie nach Washington aufbrachen, waren Sie derjenige, der mir von den Sanktionen gegen McCarrick durch Papst Benedikt erzählte. Sie haben die entscheidenden Dokumente, die McCarrick und viele andere in der Curia für ihre Vertuschungsaktionen verklagen, ganz zu Ihrer Verfügung. Eminenz, ich bitte Sie, die Wahrheit zu bezeugen.

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Abschließend möchte ich Sie ermutigen, liebe Gläubige, meine Brüder und Schwestern in Christus: Lassen Sie sich niemals entmutigen! Mache den Akt des Glaubens und des vollen Glaubens an Christus Jesus, unseren Erlöser, des heiligen Paulus in seinem zweiten Brief an Timotheus, Scio cui credidi, den ich zu meinem bischöflichen Wahlspruch gemacht habe. Dies ist eine Zeit der Buße, der Buße, des Gebetes, der Gnade, um die Gemeinde, die Braut des Lammes, vorzubereiten, damit sie kämpfen und den Kampf gegen den alten Drachen mit Maria gewinnen können.

"Scio Cui credidi" (2 Tim 1:12)

Auf dich, Jesus, mein einziger Herr, setze ich mein ganzes Vertrauen.

"Diligentibus Deum omnia cooperantur in bonum" (Röm 8,28).



Zu meiner Bischofsweihe am 26. April zu gedenken 1992 gewährte mir von Johannes Paul II, wählte ich dieses Bild eines Mosaiks von der Basilika von San Marco in Venedig. Es stellt das Wunder der Sturmstillegung dar. Ich war beeindruckt von der Tatsache, dass in dem Boot des Petrus, der durch das Wasser hin und her geworfen wird, die Figur Jesu zweimal dargestellt ist. Jesus schläft im Bug, während Peter, ihn zu wecken versuchen, „Meister, es dir trifft, dass wir im Begriff sind, zu kommen?“ In der Zwischenzeit, beobachten Sie die Angst Apostel in einer anderen Richtung und sie nicht erkennen, dass Jesus steht hinter ihnen, segnet sie und bestimmt an der Spitze des Bootes: "Er erwachte und bestrafte den Wind und das Meer:" Ruhe, sei still! " Er sagte zu ihnen: "Warum hast du Angst? Hast du noch keinen Glauben?



Die Szene ist sehr geeignet in Abbildung des riesigen Sturms in der Kirche, die jetzt in dieser Zeit passiert, aber mit einem wesentlichen Unterschied: der Nachfolger Petri kann nicht nur den Herren in der vollständigen Kontrolle über das Boot sehen, wie es scheint dass er nicht einmal Jesus erwecken will, der im Bogen schläft.

Ist Christus vielleicht für seinen Vikar unsichtbar geworden? Vielleicht ist er versucht zu versuchen, so zu tun, als wäre er ein Ersatz für unseren einzigen Meister und Herrn?

Der Herr hat die volle Kontrolle über das Boot!

Möge Christus, die Wahrheit, immer das Licht auf unserem Weg sein!

+ Carlo Maria Viganò
Titularis Erzbischof von Ulpiana
Apostolischer Nuntius

Anmerkung der Redaktion: Wir wissen natürlich, dass Bergoglio nicht der gültige Papst ist. Mai Mgr. Viganò sieht das auch bald.

https://restkerk.net/2018/09/28/nieuwe-b...eester-en-heer/
Quelle: LifeSiteNews

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