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von esther10 06.07.2016 00:26

Dienstag, 5. Juli 2016
MdB Hubert Hüppe: Keine fremdnützige Forschung an Menschen mit geistigen Behinderungen

Anlässlich der Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) vom 29. Juni 2016 zur fremdnützigen Forschung an nichteinwilligungsfähigen Personen erklärt der Bundestagsabgeordneter und stellvertretende Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben Hubert Hüppe, Berichterstatter für Medizinethik der CDU/CSU-Arbeitsgruppe Gesundheit und Mitglied im Bundesvorstand der Lebenshilfe:

"Die Psychiatrie-Fachgesellschaft DGPPN beklagt, dass die derzeit geplante gesetzliche Regelung zur fremdnützigen Forschung an nichteinwilligungsfähigen Personen aufgrund der vorgesehenen Bedingungen solche Forschung an Menschen mit geistigen Behinderungen unmöglich macht.

Diese Kritik zeigt, dass die heute diskutierte gesetzliche Lockerung ein bioethischer Türöffner ist für fremdnützige Forschung auch an Personen, die niemals vorher in der Lage waren, eine grundsätzliche Zustimmung zu erteilen.

Dies bestätigt die Befürchtung, dass der vermeintlich eng begrenzbare Tabubruch weitere Forderungen nach fremdnütziger Forschung an weiteren Gruppen von Nichteinwilligungsfähigen nach sich zieht, wie z.B. Menschen mit sogenannten geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen.

Erschreckend ist auch, dass Ärzte ihre nichteinwilligungsfähigen Patienten fremdnütziger Forschung aussetzen wollen.

Im Übrigen ist der Psychiatrie-Fachgesellschaft DGPPN zuzustimmen, wenn sie ausdrücklich davor "warnt, eine so sensible, die Patientenautonomie betreffende Neuregelung überstürzt zu treffen", und eine breiten gesellschaftlichen Dialog fordert."
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)

von esther10 06.07.2016 00:21

Bassam Tibi kritisiert die Asylpolitik Merkels

Veröffentlicht: 6. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble
Muslim Dr. Tibi: „Alles der Alleingang einer Frau“

Der syrischstämmige Politikwissenschaftler Prof. Dr. Bassam Tibi hat die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit scharfen Worten verurteilt. Durch die vielen Flüchtlinge, die seit vergangenem Sommer nach Deutschland gekommen seien, drohten hierzulande große Konflikte. snapseed-01-01



Mit Merkels Entscheidung, eineinhalb Million Menschen ins Land zu lassen, verändert sich Deutschland immens. Das sehen Sie schon an Göttingen: Die Stadt war früher sehr studentisch, 20 Prozent waren Ausländer, eine verträumte, idyllische Stadt. Heute sieht sie aus wie ein Flüchtlingslager“, erklärte Tibi in der Tageszeitung „Die Welt“.

Beim Anblick afghanischer oder eritreischer Banden bekomme man Angst: „Das Göttinger Gemeinwesen ist erschüttert. Und über all das: keine Sitzung oder Debatte des Bundestages! Alles der Alleingang einer Frau.“

„Viele Antisemiten unter den Syrern“

Er habe in den vergangenen anderthalb Jahren mit mehreren tausend Syrern in Deutschland gesprochen. Die meisten von ihnen stammten nicht aus Städten, sondern vom Land und es gebe viele Antisemiten unter ihnen. „Unter all den Leuten, die ich sprach, war übrigens kein einziger Arzt und auch kein Ingenieur“, betonte Prof. Tibi.

Diese Situation sei unerträglich. _SITE_MUNDO_4d95e5470607b




„Da kommen Menschen mit keiner Ausbildung und wenig Geld. Und sie erleben eine prosperierende Gesellschaft. All das ist hart erarbeitet. Das kann man nicht einfach verschenken. Mit der Zeit werden aus diesen Gruppen Gangs, die sich das dann holen. Göttingen wird in einem Jahr eine Stadt voller Kriminalität. Und das verdanken wir Frau Merkel.

Das ist keine Einwanderung wie im Falle Amerikas, wo man sich die qualifizierten Immigranten aussucht. Das hier ist eine demographische Lawine, die über uns schwappt.“

„Bei Kritik kommt gleich die AfD-Keule!“

Deutschland setze mit seinen hohen Sozialleistungen falsche Anreize, kritisierte der deutsch-syrische Politologe:


„Ich kenne eine somalische Familie, die schon im amerikanischen Ohio gelebt hatte. Der Vater beklagte sich, daß man in Amerika arbeiten müsse und wenig verdiene. Er hat es geschafft, aus Amerika nach Deutschland zu kommen und zu suggerieren, er wäre gerade aus Somalia geflohen. Amerika hat ihm nicht gefallen. Also hat er gelogen.

Nun hat er eine Wohnung und die vier Kinder bringen ihm insgesamt so viel Geld ein, wie ich als pensionierter Professor beziehe. Er ist schon drei Jahre hier und spricht kein Wort Deutsch. Das wird er auch nicht lernen. Man muß über solche Fälle reden dürfen!“

Wer solche Probleme anspreche, werde in die rechte Ecke gestellt, beklagte Tibi: „Wenn man etwas Kritisches sagt, kommt gleich die AfD-Keule! Wir brauchen hier endlich eine Debattenkultur, die diesen Namen auch verdient. Das ist Demokratie.“

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

von esther10 06.07.2016 00:16



Msgr. Aguer (La Plata): für die geschieden und wieder verheiratet mit dem vorherigen magisterium zu ohne Pausen



Veröffentlicht am 24/06/2016 in sinodo2015 .

"An die Priester der Erzdiözese La Plata:

Um eine korrekte Interpretation der Nachsynodales laetitia Amoris Ich sende Ihnen diesen Brief der Kongregation der Glaubenslehre, den 14. September 1994, die die Lehre von Johannes Paul II in seiner Ermahnung ratifiziert Familiaris consortio 1982.

Die Kontinuität in der Lehre der Kirche ist es eine fundamentale Tatsache. Das gleiche Franziskus hat die Schlussfolgerungen geschmälert , dass einige die Zahl 301 Text [Amoris laetitia] geben, desto mehr von einer Fußnote auf Seite. An der genauen Punkt , wo es ist , dass wir all'invariabile Disziplin der Kirche bleiben muss, dass in dem Schreiben der Kongregation für die Glaubenslehre sieht sorgfältig argumentiert, zwölf Jahre nach Familiaris consortio .

Bei Nichtbeachtung der Eucharistie durch die Scheidung zu erhalten und wieder geheiratet bedeutet, dass wir mit ihnen ein besonderes Anliegen befassen müssen; bilden die "existentielle Peripherien", von denen häufig Papst sprach. In unserer Erzdiözese Bewegung "Kamin in Nazareth" kann ein wertvolles Instrument für die Integration und Pflege sein.

Ich sende herzliche Grüße an alle. "

http://sinodo2015.lanuovabq.it/mons-ague...ero-precedente/

******************************



Msgr. Forte zeigt eine Hintergrundgeschichte: "Sie wissen nicht, was für ein Chaos wir kombinieren"
Geschrieben am 2016.05.04 in sinodo2015 .

stark"Richtet nicht, sondern erreichen alle mit dem Blick der Barmherzigkeit, aber ohne die Wahrheit Gottes aufzugeben. Es ist einfach zu sagen:" Die Familie ist bankrott, "härter Hilfe versagen Sie nicht. Niemand sollte sich von der Kirche ausgeschlossen fühlen. " Das ist die Bedeutung der Ermahnung Amoris laetitia nach Mons. Bruno Forte, Bischof von Chieti-Vasto und Sondersekretär der Synode.

Er sprach kürzlich bei einer öffentlichen Sitzung am Teatro Rossetti von Vasto , wo er betonte , dass Amoris laetitia "ist keine neue Lehre, sondern die Barmherzigen Anwendung dieser" alten Wein " , die, wie Sie wissen , ist immer die gut ".

Kurz gesagt, nach Msgr. Forte, hält das Apostolische Schreiben alles zusammen, Barmherzigkeit und Wahrheit, Lehre und Seelsorge, auch wenn die Quer Look ist eine, für die "niemand ausgeschlossen fühlen sollte."

Aber Msgr. Forte hat enthüllt auch einen Hintergrund der Synode , die vielleicht eine politisch sehr korrekte Sprache zu überwinden hilft zu einem besseren Verständnis des Dokuments zu erhalten. Mindestens so weit als das wichtigste Problem , das von den Medien, oder die Disziplin der Sakramente geschieden und wieder verheiratet Paare.

"Wenn wir uns hiermit ausdrücklich von Gemeinschaft für geschiedene sprechen und wieder verheiratet -. Berichtete Mons Forte ein Witz unter Bezugnahme auf Franziskus - diese nicht wissen , was für ein Chaos , die wir kombinieren. Dann sprechen wir, nicht auf direktem Weg, stellt sicher , dass es die Bedingungen sind, dann werde ich die Schlussfolgerungen zu ziehen. "Nach der Meldung diesen Witz die gleiche Forte scherzte:". Typisch für ein Jesuit "
http://sinodo2015.lanuovabq.it/mons-fort...o-ci-combinano/


von esther10 06.07.2016 00:15



MARTIN LUTHER: TOTSCHLÄGER, FRAUENHASSER, RASSIST und ANTISEMIT

Aber er hatte auch sein Gutes!

MARTIN LUTHER
(1483 – 1546)
31. Oktober 1517. Martin Luther verbreitet 5 bis 6 , aber nicht 95, Thesen, indem er sie zur „Disputation“ an Freunde verschickt, und nicht, wie behauptet, an die Tür der Wittenberger Stadtkirche nagelt.


hier geht es weiter
http://www.diebewegung.com/?p=2317...
*
Martin Luther über behinderte Kinder.

“Wenn man aber von den teufelsähnlichen Kindern erzählt, von denen ich einige gesehen habe, so halte ich dafür, dass sie entweder vom Teufel entstellt, aber nicht von ihm gezeugt sind, oder dass es wahre Teufel sind.”

Martin Luther fordert die Fürsten zum Massenmord auf, also die aufständischen Bauern zu töten:

“Solch wunderliche Zeiten sind jetzt, dass ein Volk den Himmel eher mit Blutvergießen verdienen kann, denn anders sonst mit Beten … Steche, schlage, würge hie[r], wer da kann. Bleibst du darüber tot, wohl dir, einen seligeren Tod kannst du nimmermehr erlangen. Denn du stirbst im Gehorsam gegenüber dem göttlichen Wort und Befehl.”

(Wider die stürmenden Bauern, Weimarer Ausgabe der Lutherschriften (= WA) 18, S. 357 – 361)

Anmerkung: Einige der Bauernführer wurden AUF BEFEHL MARTIN LUTHERS von den Lutheranern kopfüber aufgehängt und dann langsam mit der Säge vom Hodensack an bis zum Bauchnabel aufgesägt, bis sie unter grausamsten Schmerzen gestorben waren (Hubertus Mynarek, Die neue Inquisition, Marktheidenfeld 1999, S. 42). Dem auf den Aufruf Martin Luthers folgenden Massaker fielen zwischen 70.000 und 100.000 Menschen zum Opfer, darunter zahllose Unbeteiligte.

Martin Luther, der selbsternannte Totschläger:

“Prediger wie ich sind die allergrößten Totschläger. Denn sie ermahnen die Obrigkeit, dass sie entschlossen ihres Amtes walte und die Schädlinge bestrafe. Ich habe im Aufruhr alle Bauern erschlagen; all ihr Blut ist auf meinem Hals. Aber ich schiebe es auf unseren Herrgott; der hat mir befohlen, solches zu reden …”

Wie man, laut Martin Luther, mit Türken umgehen sollte:

„Zum Streit wider die Türken soll man mit Freuden die Faust regen und getrost dreinschlagen, die Türken ermorden, rauben und Schaden tun so viel man mag. Werden jene, die so tun auch darüber erschlagen, wohlan, so sind sie nicht allein Christen, sondern auch gehorsame, treue Untertanen gewesen, die Leib und Gut in Gottes Gehorsam bei ihren Oberherrn zugesetzt haben. Selig und heilig sind sie ewiglich …”

Luther über Päpste.

“Der Papst ist der Teufel; könnte ich den Teufel umbringen, warum wollte ich´s nicht tun?”
“Man muss dem Papst und der Kurie die Zungen hinten zum Hals herausreißen und sie wie Siegel an den päpstlichen Bullen der Rangordnung nach an den Galgen nageln.”

So wie jeder Mensch nicht nur völlig böse oder verwerflich ist sondern auch Gutes hat, so hatte auch Martin Luthers Lehre, man soll es kaum glauben, gute Seiten. Martin Luther rebellierte, wie bereits erwähnt, gegen den damals üblichen Ablasshandel, wonach man sich ein Himmelsleben durch Zahlung kaufen konnte. Je höher die Zahlung umso länger und seliger das Himmelsleben. Die Begründung Luthers für seine Ablehnung des Ablasshandels allerdings führt wieder in die falsche Richtung, denn laut Luther ist es bereits pervers, zu denken, dass Menschen anhand ihrer guten und bösen Taten gerichtet werden, denn Gott hätte andere „Bewertungskriterien.“ Das stimmt nicht, denn das einzige Bewertungskriterium ist, Leben für Leben, der Mensch selbst und seine Taten. Luther selbst lehrt dies in seiner eigenen reformierten Luther Bibel. Da steht nämlich in Galater 6: 7 Was der Mensch sät, das wird er ernten.

Und, oh Wunder, für noch etwas muss man Martin Luther loben, nämlich für seine Beurteilung, die Beschneidung betreffend: Ich zitiere Galater 6: 15. Denn in Christo Jesu gilt weder Beschneidung noch unbeschnitten sein etwas, sondern eine neue Kreatur.

Genauso ist es. Wer die Vorhaut abschneidet, der pfuscht seinem Schöpfer ins Handwerk.

http://www.diebewegung.com/?p=2317
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...2-16-kw-27.html
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von esther10 06.07.2016 00:05


29. Juni 2016 -


Für den 500. Jahrestag von Luthers ist es nun die Kirche zu beschuldigen
Luther

(Von Mauro Faverzani ) Für die Gelegenheit er auch Bundespräsident Deutschland, Joachim Gauck die Mühe gemacht, die, nebenbei bemerkt , ist auch ein Pfarrer. Er, am 18. Februar traf sich mit der Präsidentschaft von DEKT , Konferenz der Protestanten und der ZdK , Zentralkomitee der Katholiken, im Laufe eines langen Gesprächs, das ein paar Stunden dauerte.

Es hat den Punkt über den Stand der Ökumene im Land, gesellschaftspolitische Engagement der Laien beider Konfessionen und auch auf die von den Christen im Allgemeinen auf den Zustand der inneren Zusammenhalt der deutschen Gesellschaft erfolgt Beitrag geleistet. Schließlich fiel die Rede dort und nicht anders sein könnte, oder am Jahrestag der Reformation im Jahr 2017 anlässlich des 500. Jahrestag dall'affissione den berühmten 95 Thesen an die Tür der Wittenberger Kathedrale von Martin Luther.

Aber ist es nicht zu einem Update auf die Zubereitungen beschränkt, haben wir einen Schritt weiter gegangen: Gauck ausdrücklich gefragt, was war der Grad der ökumenischen Zusammenarbeit zwischen Katholiken und Protestanten. Wenn der italienische Präsident Mattarella oder sogar mehr als die Französisch Hollande so weit gegangen war, jetzt würde er hörte gegen den konfessionellen Staat schreien.

Die unvermeidliche Intervention der Karte. Walter Kasper, der nicht versäumen , die Drucke ein Buch zu geben , Martin Luther. Eine ökumenische Perspektive (Queriniana, Brescia 2016), bei dem im Zuge einer iperecumenismo geschoben, absolut das Augustiner monaco Linie verheiratet, kommen sie als eine Aktion von "zu definieren , neue Evangelisierung ", mit heftigen Vorwurf Töne in der Tat taub für die katholische Kirche, ihre Vorschläge und ihre "Innovationen".

Card. Kasper hat auch Luther in den Kessel der Barmherzigkeit gesetzt, leben jetzt in der regen, das Gefühl , dass seine " existenzielles Problem " der Religion war: " Wie kann ich einen gnädigen Gott finden? ". Es ist nicht klar , wie dies in keiner Weise die Ketzerei derivatane rechtfertigen könnte, Seine Eminenz nicht erklären, aber es so sein.

Auch überrascht , den Ton der gemeinsamen Erklärung, feuerte letzten 1 Juni vom Lutherischen Weltbund und dem Päpstlichen Rat für die Einheit der Christen, die katholische Beteiligung an den Feierlichkeiten der "bestätigen Gaben der Reformation " mit der Höhe, die durch dargestellt wird Papst Franc Reise nach Lund, Schweden, am 31. Oktober. Aber der Papst war weiter davon überzeugt , Schritt auf dem Weg der Ökumene mit der Rede , die er an die Delegation des Rates der gab Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen , eingegangen am 10. Juni im Vatikan.

Mit Bezug auf den Abschluss der vierten Phase des theologischen Dialogs stattfindet zwischen der Agentur und dem Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen, sagte er: " In dieser geistlichen Gemeinschaft, Katholiken und Reformierte gemeinsames Wachstum fördern können , um besser dem Herrn dienen " . Weiter heißt es: " Im Rahmen der Vereinbarung über die Lehre von der Rechtfertigung, gibt es viele Bereiche , in denen die Reformierte und Katholiken können gemeinsam zusammen , um die barmherzige Liebe Gottes, real Antidot vor dem Gefühl der Fassungslosigkeit zu bezeugen arbeiten und Gleichgültigkeit , die zu umgeben scheinen " , Verwirrung und Gleichgültigkeit gleich einem wahren " geistige Verödung " vor dem " unsere christlichen Gemeinschaften " "erforderlich wäre zu akzeptieren , und die Gnade Gottes Aufrühren ", offenbar in allen ohne Unterschied, jenseits aller Unterschiede Lehr, da in diesem Zusammenhang wäre es genug "sein , den Glauben an Jesus Christus ."

Es ist zu fragen , ob wir noch von reformierten Ketzer sprechen kann, die "getrennten Brüder" zu bringen , in die katholische Kirche, vor allem vor Begriffen wie " gemeinsame Mission ", speziell von Papst Franziskus: " Es ist dringend erforderlich ist eine Ökumene " , dass" fördert eine gemeinsame Mission der Evangelisierung und der Service ", alle zu drängen" mehr tun , zusammen ein lebendiges Zeugnis "jedem Konto für die Hoffnung , die in uns ist" zu bieten: die barmherzige Liebe zu vermitteln unser Vater, der frei empfangen und großzügig sind wir zurück zu geben , genannt "das Konzept von dem zurückmehrmals ist.

Eine Mischung noch mehr Karten hat die Pressekonferenz zur Verfügung gestellt, am vergangenen Montag von Papst Francis während des Fluges gehalten von Armenien zurückkehren: " Ich glaube , dass die Absichten von Martin Luther nicht falsch waren - sagte der Papst -. In dieser Zeit die Kirche war nicht gerade ein Vorbild: es gab Korruption, es gab hohe Gesellschaft, gab es die Befestigung an Geld und Macht. Und dafür , protestierte er. Dann war er intelligent und hat einen Schritt nach vorne gemacht, zu rechtfertigen , warum dies tat. Und heute Lutheranern und Katholiken, mit allen Protestanten, stimmen wir uns auf die Lehre von der Rechtfertigung: in diesem Punkt so wichtig er nicht falsch gemacht haben. Er machte eine "Medizin" für die Kirche, dann hat dieses Medikament in einem Zustand der Dinge konsolidiert worden ist , in einer Disziplin, eine Art zu glauben, einen Weg zu tun, in einem liturgischen Weg. Aber er war nicht allein: es war Zwingli, Calvin war ... Dann gehe ich an die Dinge. Heute Dialog ist sehr gut. Vielfalt ist das eine , die vielleicht so viel Schaden für uns alle getan hat , und jetzt wollen wir auf die Straße zurückkehren , um uns nach 500 Jahren gerecht zu werden . "

Sie können nicht einige Verwirrung zu vermeiden, diese Worte mit denen zu vergleichen , die, zum Beispiel, können Sie das lesen können Katechismus - Dur von St. Pius X , über die " große Ketzerei des Protestantismus, vor allem die Produktion und Verbreitung von Luther und Calvin » " Diese Innovatoren - es wird geschrieben - , rissen alle Grundlagen des Glaubens, die heiligen Bücher zu Entweihung der Vermutung ausgesetzt und Unwissenheit und öffnete die Ursache für alle Fehler. Protestantismus oder reformierten Religion, es stolz als seine Gründer benannt wurde, ist die Summe aller Häresien, was vor ihm waren, die waren nach und Sie werden noch in der Lage sein , in dem Massaker von Seelen geboren werden "(Nr. 128-129) .

Was ist sehr beeindruckend zu dieser neuen und rasenden Gier nach "Dialog" über alles mit den Protestanten ist die sehr soziale Ansatz, in der Tat soziologische. Das ständige Erinnerung an " zusammen gehen " trampelt auf der Tatsache , dass sie aus der Gnade Gottes, jeder, der auch nur ein Dogma verweigern, jemand leben in der Dimension der Sünde gegen den Glauben ist ausgeschlossen. Von all dem ist , gibt es keine Spur. Bei einem Problem: dass nur soziale Evangelisation ist nicht authentisch Evangelisierung. (Mauro Faverzani


http://www.corrispondenzaromana.it/per-i...-autoaccusarsi/

von esther10 06.07.2016 00:05

St. Maria Goretti ruft uns "Zeugen der Vergebung" zu sein


Der Körper von Saint Maria Goretti wird von den Gläubigen in der Kathedrale des Heiligen Kreuzes in Boston verehrt. Foto von George Martell / Archdioese von Boston via Flickr (CC BY-ND 2.0).
Von Ann Schneible

Vatikanstadt, 6. Juli 2016 / 06.01 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Papst Francis hat das Fest des jungen Märtyrers St. Maria Goretti gekennzeichnet durch die Gläubigen fordern , ihrem Beispiel zu folgen und sie zu denen , die Unrecht verzeihen .

Die Erinnerung an Maria Goretti Das Beispiel sollte "ermutigen Sie selbst zu begehen, wie die Heiligen Sie verehren, zu Zeugen der Vergebung zu sein", schrieb der Papst in einem Brief für das Fest 6. Juli der italienischen, der dafür verziehen ihren Angreifer bekannt ist.

Der 20. Juni Brief an die Bischöfe Mariano Crociata von Latina-Terracina-Sezze-Priverno und Marcello Semeraro von Albano angesprochen, die Diözesen der Regionen, in denen Maria Goretti - die auch jetzt ist liebevoll als "Marietta" genannt - lebte und starb.

Der junge Heiliger, der 11 im Alter getötet wurde, während eine Vergewaltigung wider, bekannt sowohl als Märtyrer für Keuschheit und als Zeuge der Vergebung: wie Maria von Wunden, die durch ihr zugefügten im Sterben lag Möchtegern-Vergewaltiger, Alessandro Serenelli, betete sie für seine Bekehrung.


Maria Goretti Fähigkeit lauding ihren Angreifer zu vergeben, als sie im Sterben lag, Francis zitierte den 2015 Bulle von Indiktion für das Jahr der Gnade und sagte: "Manchmal, wie schwer es scheint zu vergeben! Und doch Begnadigung wird das Instrument in unserer zerbrechlichen Hände gelegt Gelassenheit des Herzens zu erreichen. "

Dieses "großzügige Angebot der Vergebung", sagte er, begleitet "den friedlichen Tod des jungen Marietta," für ihren Mörder zur Gründung der "aufrichtigen Weg der Umkehr, die am Ende, er führte die Gläubigen Aufgabe in den Armen seiner schmecken barmherzigen Vater. "

Francis zitierte Maria Goretti die "Intensität der Liebe zum eucharistischen Jesus", was dazu führte, ihr die Kraft, mit der zu machen "fundamentale Wahl ihrer kurzen Existenz", sagte der Papst in Bezug auf ihr Martyrium.

Geboren in der Stadt Corinaldo, Italien im Jahr 1890 war St. Maria Goretti die dritte von sieben Kindern. Armut gezwungen, die Familie zu verlagern, und sie schließlich in einer Stadt außerhalb von Nettuno angesiedelt.

Die Erde war "wegen der Malaria fruchtbaren aber heimtückisch", sagte der Papst, von Maria Goretti Vater zu beziehen Tod, als sie sechs Jahre alt war.

"Die Familie, diese Situation mit Würde gelebt", sagte der Papst, unter Hinweis darauf, wie nach dem Tod ihres Vaters, Maria ihre Mutter in der Hausarbeit unterstützt und für ihre jüngeren Geschwister in der Pflege.

Im Jahre 1902 wurde Maria 14 Mal gestochen, wenn Serenelli, dann ein Nachbar Knecht die vorherige unangemessene Kommentare und sexuelle Avancen zu ihr gemacht hatte, sie zu vergewaltigen versucht. Sie starb in einem Krankenhaus in der Nähe der Stadt Nettuno.

mehrere Jahre im Gefängnis später umgewandelt Alessandro nach einem Traum, in dem Maria ihm 14 weißen Blumen übergab, die in Flammen aufgehen. Die Blüten repräsentiert die 14 Wunden, die er auf sie zugefügt hatte; die Flammen symbolisiert Vergebung. Nach Entlassung aus dem Gefängnis wurde er tertiären Kapuziner und besuchte neben ihrer Mutter Maria Seligsprechung.

In dem Brief, verglichen Franziskus auch die von der Goretti Familie erlebt Versuche mit denen von Familien konfrontiert heute, wie Armut und Zwangsmigration.

"Armut und die dringende Notwendigkeit für die Arbeit der Goretti schob aus ihren Heimat Corinaldo einwandern", sagte der Papst.

Francis verglich die "Tränen und Armut", die die Goretti Familie Migration auf die Reisen von Familien für "den verschiedensten Gründen" gemacht begleitet einschließlich Armut.
http://www.catholicnewsagency.com/news/s...giveness-19175/
http://www.catholicnewsagency.com/tags/pope-francis/

"Es ist eine Situation, die uns alle näher an dieses Mädchen fühlt," der Papst wider.

von esther10 06.07.2016 00:03

Papst schwört er von "Ultrakonservativen" wird nicht verlangsamt
03/07/16

Francis verpflichtet seine zerstörerische Revolution fortzusetzen - jv
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Papst schwört er wird nicht von "Ultrakonservativen" verlangsamt werden Crux News: Inés San Martin- 3. Juli 2016

Rom: Papst Francis in einem neuen Interview hat geschworen , dass er nicht wird werden durch den Widerstand von "ultra-Konservativen" in der Kirche , die "nein sagen alles" , verlangsamt beharren, "ich gehe voran , ohne meine Schulter schaut vorbei."

auch der Pontifex schlug er nicht die Absicht , bei der Einführung eines Razzia hat auf die Opposition, sagte : "ich abgeschnitten nicht Köpfe. Das war nie mein Stil. Ich habe es nie gemocht zu tun , dass "...

Der 28. Juni Gespräch mit dem Journalisten Joaquín Morales Solá war, der für La Nacion in Argentinien schreibt. Es war Morales, der das Wort "ultra-konservativ" verwendet interne Widerstand gegen den Papst zu beschreiben, und Francis , sagte er mit ihnen "Konflikt ablehnt".

"Sie machen ihren Job, und ich meine" , sagte der Papst.

"Ich möchte , eine Kirche, die offen ist, das Verständnis, die verwundeten Familien begleitet ", sagte er. "Sie sagen nicht alles. Ich gehe voran, ohne mir über die Schulter schauen ".

Doch mit dem, was Morales als beschrieben" breiten Lächeln, "der Papst fort:" Nägel durch Ausüben von Druck auf die Spitze entfernt werden ... oder Sie legen Sie sie beiseite , wenn das Alter zur Ruhe Ruhestand kommt ".


Die" Nägel "Referenz oft in Rom zu hören ist, verwendet , um Prälaten zu beziehen , die, schlechte Administratoren in ihrer Diözese gewesen - nicht kriminell so, sondern einfach ineffizient - zu einem Vatikan Büro ernannt bekommen. Der Vorschlag zu sein schien , dass Francis langsam von Menschen loszuwerden er als Probleme wahrnimmt, in vielen Fällen durch auf sie wartet das normale Rentenalter zu erreichen und dann jemand Ernennung sonst.

Eine weitere Frage war , emeritierter Papst Benedikt XVI, der Francis sagte hat "Probleme bewegen, aber sein Kopf und sein Gedächtnis intakt sind, perfekt."

der Papst sagt , dass sein Vorgänger eine "revolutionär" , der "unübertroffenen Großzügigkeit" war ...

Für Rest des Artikels gehen zu: https://cruxnow.com / vatikan / 2016/07/03 / Papst-sagt-hes-not-looking-Schulter-ultra~~POS=TRUNC /
http://www.cfnews.org/page88/files/f097d...f34310-609.html


von esther10 06.07.2016 00:00

6. JULI 2016
Was fehlt aus der katholischen Ehe Vorbereitung?



Bistum Regensburg ist ein sehr gutes Bistum!

http://www.bistum-regensburg.de/bistum/bischof-regensburg/


http://www.bistum-regensburg.de/dienst-h...hevorbereitung/
http://www.bistum-regensburg.de/dienst-h...hliche-trauung/
http://www.bistum-regensburg.de/dienst-h.../ehebegleitung/
http://www.bistum-regensburg.de/dienst-h...amilienplanung/
http://www.bistum-regensburg.de/dienst-h...ie/eheberatung/
http://www.bistum-regensburg.de/dienst-h...g-kirchenrecht/
http://www.bistum-regensburg.de/dienst-h...rtagesstaetten/

*****
Wenn es etwas die jüngste Kontroverse darüber , wie viele Ehen gelten lehrt uns, ist es , dass wir in der katholischen Kirche eine Ehe Problem haben. Auch wenn die meisten Ehen gültig sind (ich glaube , sie sind), sind sie gesund Ehen? Ob es um die Akzeptanz der Scheidung, Verhütung, oder vielen anderen Faktoren ist, ich glaube nicht , dass es vernünftig die Institution der Ehe in gesunden Form ist heute in der katholischen Kirche argumentiert werden. Schuld für diese Zuordnung ist eine sinnlose Übung. Von der hierarchal Kirche (einschließlich Päpste) an die Hauskirche haben wir vor allem in unserer Mission gescheitert.

Doch sollten wir nicht, dass der Ausfall lassen uns führen Lösungen zu versuchen, die bei der Behandlung des Problems unwirksam sind, und manchmal sogar den Zustand verschlechtern. Ich würde behaupten, dass ist das, was in den meisten Ehevorbereitungskurse im ganzen Land geschieht. Zu sagen, dies ist nicht ein Gericht über diese in einer solchen Ehe Vorbereitungsarbeit beteiligt zu werfen. Normalerweise sind sie heilig und kenntnisreiche Leute, die wirklich die Institution der Ehe stärken wollen. Aber sie werden oft gefragt, die falschen Dinge zu tun, und es fehlt ihnen oft die Unterstützung der breiteren Kirche (institutionelle und im Inland), die Berufung der Ehe zu stärken.


http://catholicexchange.com/whats-missin...c-marriage-prep

von esther10 05.07.2016 00:57

NBER-Studie widerlegt Behauptung, Dschihadisten seien von Armut und sozialer Ungleichheit motiviert
4. Juli 2016 0


Dschihadisten
(Dhaka) Die islamischen Attentäter, die am vergangenen Freitagabend das Café Holey Artisan Bakery in Dhaka überfallen und 20 ausländische Urlauber und zwei bengalische Polizisten getötet haben, stammen aus wohlhabenden, einheimischen Familien. Ihre Herkunft verbannt verharmlosende und irreführende Darstellungen, Islamisten stammten aus „rückständigen“ Landesteilen und hätten nur eine geringe Bildung, ins Reich der Märchen. Wer den islamischen Dschihad der jüngsten Generation kennt, wußte das bereits seit längerem. Eine neue Studie widerlegt die sozialpolitische These.

Zum Attentat bekannte sich der Islamische Staat (IS). Vor Ort ausgeführt wurde der Angriff von Dschihadisten der Jamayetul Mujahideen Bangladesh, wie Innenminister Asaduzzaman Khan vor der Presse erklärte.

Als ein Spezialkommando die Geiselnahme in den Morgenstunden von Samstag beendete, wurden sechs Islamisten getötet und einer festgenommen.

Dhaka-Attentäter stammen aus wohlhabenden Familien und besuchten die besten Schulen

Die Attentäter stammen alle aus wohlhabenden bengalischen Familien. Sie haben die besten Schulen des Landes besucht. Ihr soziales Milieu war geprägt von finanzieller Sicherheit. Damit widersprechen die Dschihadisten von Dhaka einem im Westen gern gehegten Trugbild von den Steinzeit-Islamisten, die nur aufgrund ihrer geringen Bildung und ihres sozialen Elends für islamistische „Rattenfänger“ anfällig seien.

Eine jüngst veröffentlichte Studie über die Foreign Fighters aus europäischen Ländern, die für den Islamischen Staat (IS) im Nahen Osten kämpfen, bestätigt den Sozial- und Bildungsstatus der Dhaka-Terroristen.

Der Islamische Staat (IS) verdankt einen Teil seines Erfolges dem kontinuierlichen Zufluß ausländischer Kämpfer. Mit ihnen greift der „Kalif“ nicht nur die fragilen Herrschaftssysteme im Irak und in Syrien an, sondern bietet auch der von den USA geführten internationalen Koalition die Stirn. Die ausländischen Islamisten werden allgemein als „Foreign Fighters“ bezeichnet. Darunter sind auch Muslime aus Europa gemeint. Sie haben in den meisten Fällen einen Migrationshintergrund, sind zum Großteil jedoch bereits in EU-Ländern geboren und dort aufgewachsen. Gleiches gilt für Dschihadisten aus den USA, Kanada und Australien.

Die Studie widerlegt die verbreitete Meinung, diese ausländischen Kämpfer hätten ein ökonomisches Interesse, weil sie zu Hause nur ein geringes Einkommen und kaum Perspektiven hätten. Diese vereinfachende Erklärung eignet sich zwar, weil simpel gestrickt, die Dinge in überschaubare Schubladen zu stopfen, führt aber in die Irre.

Es handelt sich dabei lediglich um die unreflektierte Übertragung eines anderen sozialromantischen Märchens, das vor allem von der politischen Linken im Zusammenhang mit der allgemeinen Kriminalität erzählt wird Ins Gefängnis kämen nur vom „ungerechten System“ strukturell Diskriminierte und Unterprivilegierte. Die Übertragung dieser irrigen These auf die Dschihadisten hat den Vorteil, daß auch dieselben vermeintlichen Lösungsrezepte angepriesen werden können: Es genüge den Bildungsstandard und das Durchschnittseinkommen zu heben, um den Islamismus zu besiegen. Der Wohlfahrtsstaat als Allheilmittel.

NBER-Studie räumt mit sozialer Dschihad-These auf

Dieses Erklärungsmuster wird durch empirische Erhebungen nicht gedeckt, wie auch die neue Studie des National Bureau of Economic Research (NBER) zeigt. Das 1920 gegründete NBER mit Sitz in Cambridge in Massachusetts ist eine private Forschungseinrichtungen für Wirtschaftsstudien und vor allem eine der weltweit renommiertesten.

Das NBER analysierte das Phänomen der IS-Rekruten. Unter anderem wurden Daten des PEW Research Center, der Soufan Research Group und der Vereinten Nationen ausgewertet. Die Daten der Foreign Fighters wurden statistisch mit den Bildungs- und Wirtschaftsdaten der Herkunftsländer verglichen. Das daraus entstandene Diagramm ISIS Fighters and Economic Conditions liefert ein beeindruckendes Bild.

Daraus geht hervor, daß die westlichen Staaten, mit ihrem verhältnismäßig kleinen islamischen Bevölkerungsanteil, im Durchschnitt weit mehr IS-Kämpfer hervorgebracht haben, als die islamischen Staaten. Mehr noch: je höher der Wohlstandsindikator HDI (Index für humane Entwicklung der Vereinten Nationen) desto mehr Muslime zogen für den Dschihad in den Krieg. Die Länder mit dem, laut UNO, höchsten Wohlstand und der geringsten Ungleichheit, darunter Belgien, Irland und die skandinavischen Staaten, sind die größten Dschihadisten-Fabriken. Aus diesen Ländern brechen weit mehr Islamisten zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ auf als aus Indonesien oder Pakistan.

Der Grad der wirtschaftlichen Entwicklung scheint demnach als Schlüsselfaktor bei den Motiven für Dschihadisten auszuscheiden. Laut NBER-Studie seien andere Motive entscheidend, die in abnehmender Tendenz aufgelistet werden: Ideologie, Politik, Integration in den Gastländern. Der Faktor Armut spiele hingegen keine Rolle.

Text: Andreas Becker
Bild: tgcom24 (Screenshot)

Dschihadisten
(Dhaka) Die islamischen Attentäter, die am vergangenen Freitagabend das Café Holey Artisan Bakery in Dhaka überfallen und 20 ausländische Urlauber und zwei bengalische Polizisten getötet haben, stammen aus wohlhabenden, einheimischen Familien. Ihre Herkunft verbannt verharmlosende und irreführende Darstellungen, Islamisten stammten aus „rückständigen“ Landesteilen und hätten nur eine geringe Bildung, ins Reich der Märchen. Wer den islamischen Dschihad der jüngsten Generation kennt, wußte das bereits seit längerem. Eine neue Studie widerlegt die sozialpolitische These.


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Zum Attentat bekannte sich der Islamische Staat (IS). Vor Ort ausgeführt wurde der Angriff von Dschihadisten der Jamayetul Mujahideen Bangladesh, wie Innenminister Asaduzzaman Khan vor der Presse erklärte.

Als ein Spezialkommando die Geiselnahme in den Morgenstunden von Samstag beendete, wurden sechs Islamisten getötet und einer festgenommen.

Dhaka-Attentäter stammen aus wohlhabenden Familien und besuchten die besten Schulen

Die Attentäter stammen alle aus wohlhabenden bengalischen Familien. Sie haben die besten Schulen des Landes besucht. Ihr soziales Milieu war geprägt von finanzieller Sicherheit. Damit widersprechen die Dschihadisten von Dhaka einem im Westen gern gehegten Trugbild von den Steinzeit-Islamisten, die nur aufgrund ihrer geringen Bildung und ihres sozialen Elends für islamistische „Rattenfänger“ anfällig seien.

Eine jüngst veröffentlichte Studie über die Foreign Fighters aus europäischen Ländern, die für den Islamischen Staat (IS) im Nahen Osten kämpfen, bestätigt den Sozial- und Bildungsstatus der Dhaka-Terroristen.

Der Islamische Staat (IS) verdankt einen Teil seines Erfolges dem kontinuierlichen Zufluß ausländischer Kämpfer. Mit ihnen greift der „Kalif“ nicht nur die fragilen Herrschaftssysteme im Irak und in Syrien an, sondern bietet auch der von den USA geführten internationalen Koalition die Stirn. Die ausländischen Islamisten werden allgemein als „Foreign Fighters“ bezeichnet. Darunter sind auch Muslime aus Europa gemeint. Sie haben in den meisten Fällen einen Migrationshintergrund, sind zum Großteil jedoch bereits in EU-Ländern geboren und dort aufgewachsen. Gleiches gilt für Dschihadisten aus den USA, Kanada und Australien.

Die Studie widerlegt die verbreitete Meinung, diese ausländischen Kämpfer hätten ein ökonomisches Interesse, weil sie zu Hause nur ein geringes Einkommen und kaum Perspektiven hätten. Diese vereinfachende Erklärung eignet sich zwar, weil simpel gestrickt, die Dinge in überschaubare Schubladen zu stopfen, führt aber in die Irre.

Es handelt sich dabei lediglich um die unreflektierte Übertragung eines anderen sozialromantischen Märchens, das vor allem von der politischen Linken im Zusammenhang mit der allgemeinen Kriminalität erzählt wird Ins Gefängnis kämen nur vom „ungerechten System“ strukturell Diskriminierte und Unterprivilegierte. Die Übertragung dieser irrigen These auf die Dschihadisten hat den Vorteil, daß auch dieselben vermeintlichen Lösungsrezepte angepriesen werden können: Es genüge den Bildungsstandard und das Durchschnittseinkommen zu heben, um den Islamismus zu besiegen. Der Wohlfahrtsstaat als Allheilmittel.

NBER-Studie räumt mit sozialer Dschihad-These auf

Dieses Erklärungsmuster wird durch empirische Erhebungen nicht gedeckt, wie auch die neue Studie des National Bureau of Economic Research (NBER) zeigt. Das 1920 gegründete NBER mit Sitz in Cambridge in Massachusetts ist eine private Forschungseinrichtungen für Wirtschaftsstudien und vor allem eine der weltweit renommiertesten.

Das NBER analysierte das Phänomen der IS-Rekruten. Unter anderem wurden Daten des PEW Research Center, der Soufan Research Group und der Vereinten Nationen ausgewertet. Die Daten der Foreign Fighters wurden statistisch mit den Bildungs- und Wirtschaftsdaten der Herkunftsländer verglichen. Das daraus entstandene Diagramm ISIS Fighters and Economic Conditions liefert ein beeindruckendes Bild.

Daraus geht hervor, daß die westlichen Staaten, mit ihrem verhältnismäßig kleinen islamischen Bevölkerungsanteil, im Durchschnitt weit mehr IS-Kämpfer hervorgebracht haben, als die islamischen Staaten. Mehr noch: je höher der Wohlstandsindikator HDI (Index für humane Entwicklung der Vereinten Nationen) desto mehr Muslime zogen für den Dschihad in den Krieg. Die Länder mit dem, laut UNO, höchsten Wohlstand und der geringsten Ungleichheit, darunter Belgien, Irland und die skandinavischen Staaten, sind die größten Dschihadisten-Fabriken. Aus diesen Ländern brechen weit mehr Islamisten zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ auf als aus Indonesien oder Pakistan.

Der Grad der wirtschaftlichen Entwicklung scheint demnach als Schlüsselfaktor bei den Motiven für Dschihadisten auszuscheiden. Laut NBER-Studie seien andere Motive entscheidend, die in abnehmender Tendenz aufgelistet werden: Ideologie, Politik, Integration in den Gastländern. Der Faktor Armut spiele hingegen keine Rolle.
Der Grad der wirtschaftlichen Entwicklung scheint demnach als Sch
Text: Andreas Becker
Der Grad der wirtschaftlichen Entwicklung scheint demnach als Sch
Bild: tgcom24 (Screenshot)

von esther10 05.07.2016 00:57

Bischof Fellay: Gespräche mit Rom gehen weiter – Rosenkranzkreuzzug zu 100 Jahre Fatima

5. Juli 2016 0


Priesterweihen in Zaitzkofen: Rosenkranzkreuzzug angekündigt, Gespräche mit Rom gehen weiter

(Zaitzkofen) Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. bestätigte am vergangenen Samstag, daß die Gespräche mit Rom fortgesetzt werden und kündigte einen neuen Rosenkranzkreuzzug an. Er soll der geistliche Vorbereitung auf das Hundertjahrgedenken der Marienerscheinungen von Fatima im Jahr 1917 dienen, das im kommenden Jahr stattfindet.

Der Rosenkranzkreuzzug wurde im Rahmen der Priesterweihen in Zaitzkofen bekanntgegeben. Er findet vom 15. August 2016 bis zum 22. August 2017 statt.

Das Gebet des Rosenkranzes solle mit Bußwerken verbunden werden. Bischof Fellay sprach von „50 Millionen Bußwerken“. Nähere Details sollen demnächst bekanntgegeben werden.

In Zaitzkofen, Diözese Regensburg, befindet sich das Priesterseminar der Piusbruderschaft für den deutschen Sprachraum und angrenzende Gebiete. Am 2. Juli weihte Bischof Fellay dort drei Neupriester.

In seiner Predigt bestätigte der Generalobere, daß die Gespräche zwischen der Priesterbruderschaft und dem Vatikan fortgesetzt werden. Das Heil der Seelen, so Bischof Fellay, sei das entscheidende Ziel der katholischen Kirche und damit auch der Priesterbruderschaft. Dieses Ziel stehe „höher“ als eine kirchenrechtliche Anerkennung der Bruderschaft.

Für die Rettung der Seelen sei aber nichts wichtiger als der katholische Glauben und die uneingeschränkte Annahme dieses Glaubens. „Ohne Glauben kann niemand gerettet werden“, so Bischof Fellay, der schwere Vorwürfe gegen die kirchlichen Autoritäten erhob: „Seit dem Konzil wurde die Verteidigung und die Ausbreitung des Glaubens zu etwas Zweitrangigem.“
http://www.katholisches.info/2016/07/05/...0-jahre-fatima/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: fsspx.de (Screenshot)


von 05.07.2016 00:57

*************************************************************************************************************
Geschrieben von Ursula

Seite 1 / 24. Mai 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder; heute bitte ich euch und rufe ich euch zu:
Betet! Betet! Betet! Tut Busse! Denn, die Zeit drängt !
Ja, bleibt treu. Ruft den Heiligen GEIST jeden Tag um Seinen Beistand an, damit ER euch
Kraft gibt, in dieser schweren Zeit zu bestehen und den wahren Glauben nicht zu verraten.

Schon vor einiger Zeit habe ich euch gesagt:
Der Westen ist unterwandert von Solchen, welche die Christen umbringen und
Alles islamisieren wollen! Glaubt ja nicht, Alles seien wahre Flüchtlinge! Nein!
Viele sind gesandt, um den Islam im Westen und auf der ganzen Welt auszubreiten!
Doch, viele Länder, denen es gut geht, hören nicht auf meine Stimme!
Diese glauben, sie wären Alles, sie können Alles! Oh, nein!
GOTT, der HERR, jagte auch einmal die Händler und Wechsler aus dem Tempel.

Und, was geschieht heute? Die Christen schauen zu, wie Irrgläubige in allen Ländern ihre Tempel errichten! Und, wisst ihr, woher die Irrgläubigen das Geld haben? Ja, von reichen Mus-limen-Ländern! Und, warum gehen die Flüchtlinge nicht zu ihren Glaubens-Brüdern?
Ja, und die Christen werden umgebracht. Schon so viele Christen sind umgekommen!
Und, wer erhebt seine Stimme einmal für die Christen? Wo sind unsere Bischöfe und Priester?
Meine Priestersöhne:So Viele von euch schweigen und befassen sich nur mit weltlichen Dingen!
Meine Kinder: Ihr wisst nicht, was euch noch Alles droht! Darum, bitte ich euch: Betet, betet, betet. Bittet die treuen Bischöfe und Priester, dass sie ihre Herden sammeln und mit ihnen Busse tun. Denn, wenn keine Umkehr und Busse stattfinden, ist Alles verloren!
Mein Mutterherz ist traurig; besonders über so viele Priestersöhne, für die ich doch gekommen bin, ihnen zu helfen. Doch, sie lehnen meine Hilfe ab. Darum: Betet auch für diese Priester, damit sie zur Einsicht kommen und sich wieder ihres Auftrages besinnen. GOTT hat sie mit Macht und Kraft ausgestattet. Sie können heilen; und, sie können sogar vom Tod auferwecken. Ja, aber, viele Priester sind sich ihrer Sendung nicht mehr bewusst. Und, deshalb leiden so viele Schafe!

Hat nicht auch Bruder Klaus einmal gesagt:
‚Steckt den Zaun nicht zu weit‘. Ja, er hat es richtig gesagt. Denn, nun dringen die Wölfe ein! Und, diese wollen Alles, Alles zerstören! Satans Macht ist gross!


Darum, meine Kinder: Betet ohne Unterlass! Noch, seht ihr nicht, was schon Alles geschieht: Dass
schon viele Länder von Irrgläubigen unterwandert sind; und, die ‚Das‘ tun, schon hervortreten!
Aber, wo sind die christlichen Regierungen, die endlich ihre Stimmen erheben müssten;
und all das Furchtbare nicht dulden dürften, das diese Irrgläubigen tun?
Denn, es gibt nur einen GOTT, den HEILIGEN GOTT:
In der HEILIGSTEN DREIFALTIGKEIT: Im VATER, im SOHN und im Heiligen GEIST !
Alles andere sind fremde Götter! Und, der wahre GOTT duldet keinen fremden Gott neben sich!
Betet. Betet. Betet. Und, wo ihr könnt, erhebt eure Stimmen, damit das christliche Abend-
land nicht von diesen Irrgläubigen erobert wird, wie es auch schon fast geschehen ist!

Ich bitte euch: Betet, betet, meine geliebten Kinder! Es ist so notwendig! Denn, der Glaube ist am untergehen, besonders in der westlichen Welt! Alles, wird weggeworfen! So Viele wollen sein wie GOTT. Aber, der wahre GOTT, tötet nicht. Nein, ER ruft nicht zum Töten auf. ER schafft ‚das LEBEN‘. Und, ER hält für jedes Leben seine Bestimmung bereit. Ja, es gibt Men-schen, die töten bereits im Mutterleib. Oh, meine Kinder: Wenn diese Alle sich doch bewusst wären, was sie tun! GOTT will ‚das LEBEN‘ und nicht den Tod. Darum, rufe ich nochmals auf:
Bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, dass ER euch Kraft und Mut gibt,
zu bestehen. Ja, so sagte ich es damals schon diesen unschuldigen Kindern in Fatima:
‚Wenn keine Umkehr stattfindet, wird ein neuer Krieg ausbrechen. Und, es wird furchtbar sein‘.

Doch, ihr, meine geliebten Kinder: Bleibt auf dem engen Weg; so, wie ich es euch immer wieder sagte. Und,
streckt mir eure Hände entgegen und ich werde euch festhalten und durch die Finsternis führen!
Doch, erst, wenn die Bekehrung stattgefunden hat,
kann ich der Schlange das Haupt zertreten!
Betet! Betet! Betet! Seid wachsam! Denn, der Dieb kann in der Nacht kommen!

Myrtha: „Nein, oh MUTTER: Bitte, lass es nicht so weit kommen! Oh, MUTTER, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

von esther10 05.07.2016 00:56

Bischof Schneider: Papstes Ermahnung führen zu üben, dass "trivialisiert und profanes ... drei Sakramente '

Amoris Laetitia , Athanasius Schneider , Katholisch , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Franziskus



7. Juni 2016 ( Voice of the Family ) - Bischof Athanasius Schneider seine stärkste Kommentare vorhanden

auf der "wirkliche geistige Gefahr" des Apostolischen Schreibens gestellt gemacht hat . Amoris Laetitia Der Bischof sagte , dass das Dokument Ausdrücke enthält , die "objektiv fehlerhaft" sind und die "man kann sich kaum interpretieren ... nach dem heiligen unveränderliche Tradition der Kirche."

Bischof Schneider Bemerkungen wurden in einem Brief an die katholischen Zeitung gemacht Die Remnant in Reaktion auf einen offenen Brief nach Anbieter Chris Ferrara, der den Bischof gebeten , "alles in seiner Macht Stehende zu tun , um seine Brüder im Episkopat zu überzeugen , ... zu montieren konzertierte und entschlossene öffentliche Opposition gegen die zerstörerischen Neuheiten von Amoris Laetitia. "

Unter den vielen wichtigen Punkten gemacht von Bischof Schneider in seiner Antwort, möchten wir auf folgendes hinweisen:

(i) dass die "die natürliche und logische Konsequenzen" von Amoris Laetitia wird "Lehr Verwirrung, die eine schnelle und einfache Verbreitung von heterodoxen Lehren" sind und "die Annahme und Konsolidierung der Praxis der geschiedenen Einlassen und heiratete wieder zum Abendmahl, eine Praxis das Produkt sei trivialisieren und profan, wie zu sagen, auf einen Schlag drei Sakramente: das Sakrament der Ehe, der Buße und der Heiligsten Eucharistie "

(Ii) dass alle Katholiken ", die immer noch ernsthaft ihre Taufgelübde nehmen, mit einer Stimme sollte einen Beruf der Treue zu machen, enunciating konkret und klar alle jene katholischen Wahrheiten, die in einigen Ausdrücken in AL sind unterminiert oder zweideutig entstellt"

(Iii) die Ansichten der päpstlichen Unfehlbarkeit übertrieben sind "im Gegensatz zur Lehre von Jesus und der ganzen Tradition der Kirche. Eine solche totalitären Verständnis und die Anwendung der päpstlichen Unfehlbarkeit ist nicht katholisch, ist letztlich weltlich, wie in einer Diktatur; es ist gegen den Geist des Evangeliums und der Väter der Kirche. "

Klicken Sie auf "gefällt mir" zu unterstützen Katholiken Wiederherstellen der Kultur!

(Iv) dass künftige Päpste "dankbar sein zu jenen Bischöfen, Theologen und Laien", die ihre Stimme in dieser Zeit der erhöhten "große Verwirrung."

Der vollständige Brief kann gelesen werden The Remnant.

http://voiceofthefamily.com/key-doctrina...moris-laetitia/
Eine weitere Analyse der Amoris Laetitia

http://voiceofthefamily.com/the-current-...urch-history-2/
Key Irrlehren und Mehrdeutigkeiten von Amoris Laetitia , Matthew McCusker,

http://voiceofthefamily.com/votf-co-foun...tance-movement/
Der Aufbau einer katholischen Widerstandsbewegung , John Smeaton

http://voiceofthefamily.com/the-current-...urch-history-2/
Die aktuelle Krise im Kontext der Geschichte der Kirche , Professor Roberto de Mattei

https://www.lifesitenews.com/news/archbi...eceive-communio

*
http://www.onepeterfive.com/amoris-laeti...z-decoder-ring/


von esther10 05.07.2016 00:55

Wie ist es mit der erzkonservative Kirche getragen?



"Sie machen ihren Job und ich meine. Ich möchte eine offene, umfassende Kirchenfamilien Wunden begleiten. Sie werden sagen, nicht an alles. Ich weiterhin meinen Weg auf die Seite ohne hinzusehen. Keine kurzen Köpfe. Ich mochte nie zu. Ich wiederhole: ich den Konflikt ablehnen. Und er schließt mit einem Lächeln: "Die Nägel durch Drücken nach oben entfernt werden oder zur Ruhe gelegt, als nächstes, wenn das Rentenalter erreicht.". Genio Papst Bergoglio.

Macri

"Macri scheint wie ein wohlgeborenen Person, ein edler Mensch"

Malcorra

"Ich weiß nicht, wie er einen elektronischen Ingenieur gemacht, eine solche Politik Taille zu haben"

Bonafini

"Egal? Was Sie über mich gesagt haben.? Und ich weiß, dass? Diese schreckliche Dinge? In der Vergangenheit"

In diesem Sinne:PAPST FRANCISCO
http://www.lanacion.com.ar/1914940-franc...a-persona-noble

*
http://www.onepeterfive.com/author/mhickson/


hier geht es weiter

Und hier ist Übersetzung:

Für Ihre eigenen Seelenfrieden, ich muss Ihnen sagen , dass alles, was in der Ermahnung [Amoris Laetitia] geschrieben wird - und hier bin , um mit den Worten eines großen Theologen verweisen, der einmal ein Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre war Kardinal Schönborn, der es präsentiert [Amoris Laetitia] - alles ist Thomistic, vom Anfang bis zum Ende. Es ist die gesunde Lehre. Aber, so viele Male, wollen wir es so, dass die gesunde Lehre zu sein, würde eine mathematische Sicherheit haben, die nicht in der Tat existiert - weder in einer lax und nachsichtig Weg, noch in einer steifen und starren Weise.

Bemerkenswert ist hier , dass Papst Francis weiterhin auch , dass Kardinal Christoph Schönborn einmal Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre war behaupten, auch wenn dies nicht der Fall ist. OnePeterFive darauf hingewiesen , diese Diskrepanz zu dem Zeitpunkt unserer Übersetzung und Untertitelung der Pressekonferenz des Papstes (. die klammerten in der englischen Abschrift seiner Kommentare in der Nähe der Unterseite sehen) auf dem Weg von Griechenland zurück Anschließend kein anderer als der Vatikan - Experte Dr. Sandro Magister in der Tat korrigiert Franziskus öffentlich :

Bereits am 16. April von den Journalisten auf dem Rückflug nach Rom von der Insel Lesbos in Frage gestellt, hatte Francis angegeben [Kardinal Christoph] Schönborn als die richtige Dolmetscher des Dokuments, empfiehlt, dass seine Präsentation zu lesen und zu belohnen ihn an Ort und Stelle mit schmeichelnden Titel, auch fälschlicherweise , ihn zu früheren "Sekretär" der Kongregation für die Glaubenslehre zu fördern.

Aber dann [Kardinal Gerhard] gab Müller seine Rede in Oviedo, in der Absicht , Klarheit kontras Interpretationen und Anwendungen von Amoris Laetitia auf dem Karussell zu bringen , die einen Fuß bereits gewonnen hatte. Aber für den Papst, war , dass die Rede von seiner nicht eine Sache wert. So wie es war keine Sache für L'Osservatore Romano wert, die es völlig ignoriert.

Was wir sehen , jetzt geschieht , ist , dass Papst Francis - und mit seinem engen Berater und der Ghostwriter von Amoris Laetitia - sind nun beide versuchen , die päpstliche Ermahnung von Kritik zu verteidigen , dass es doktrinäre Zweideutigkeiten enthält wie nie zuvor in der Geschichte der Kirche gesehen. Vor mehr über das Ghostwriter gesprochen - Erzbischof Víctor Manuel Fernández - ich würde zuerst an der Lateran-Universität zu einer Frage auf den Papst zusätzliche Antwort zu konzentrieren, wie am 16. Juni.

http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...nziskus/1221440


von esther10 05.07.2016 00:54

NBER-Studie widerlegt Behauptung, Dschihadisten seien von Armut und sozialer Ungleichheit motiviert
4. Juli 2016 0
Dschihadisten
Dschihadisten
(Dhaka) Die islamischen Attentäter, die am vergangenen Freitagabend das Café Holey Artisan Bakery in Dhaka überfallen und 20 ausländische Urlauber und zwei bengalische Polizisten getötet haben, stammen aus wohlhabenden, einheimischen Familien. Ihre Herkunft verbannt verharmlosende und irreführende Darstellungen, Islamisten stammten aus „rückständigen“ Landesteilen und hätten nur eine geringe Bildung, ins Reich der Märchen. Wer den islamischen Dschihad der jüngsten Generation kennt, wußte das bereits seit längerem. Eine neue Studie widerlegt die sozialpolitische These.


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Zum Attentat bekannte sich der Islamische Staat (IS). Vor Ort ausgeführt wurde der Angriff von Dschihadisten der Jamayetul Mujahideen Bangladesh, wie Innenminister Asaduzzaman Khan vor der Presse erklärte.

Als ein Spezialkommando die Geiselnahme in den Morgenstunden von Samstag beendete, wurden sechs Islamisten getötet und einer festgenommen.

Dhaka-Attentäter stammen aus wohlhabenden Familien und besuchten die besten Schulen

Die Attentäter stammen alle aus wohlhabenden bengalischen Familien. Sie haben die besten Schulen des Landes besucht. Ihr soziales Milieu war geprägt von finanzieller Sicherheit. Damit widersprechen die Dschihadisten von Dhaka einem im Westen gern gehegten Trugbild von den Steinzeit-Islamisten, die nur aufgrund ihrer geringen Bildung und ihres sozialen Elends für islamistische „Rattenfänger“ anfällig seien.

Eine jüngst veröffentlichte Studie über die Foreign Fighters aus europäischen Ländern, die für den Islamischen Staat (IS) im Nahen Osten kämpfen, bestätigt den Sozial- und Bildungsstatus der Dhaka-Terroristen.

Der Islamische Staat (IS) verdankt einen Teil seines Erfolges dem kontinuierlichen Zufluß ausländischer Kämpfer. Mit ihnen greift der „Kalif“ nicht nur die fragilen Herrschaftssysteme im Irak und in Syrien an, sondern bietet auch der von den USA geführten internationalen Koalition die Stirn. Die ausländischen Islamisten werden allgemein als „Foreign Fighters“ bezeichnet. Darunter sind auch Muslime aus Europa gemeint. Sie haben in den meisten Fällen einen Migrationshintergrund, sind zum Großteil jedoch bereits in EU-Ländern geboren und dort aufgewachsen. Gleiches gilt für Dschihadisten aus den USA, Kanada und Australien.

Die Studie widerlegt die verbreitete Meinung, diese ausländischen Kämpfer hätten ein ökonomisches Interesse, weil sie zu Hause nur ein geringes Einkommen und kaum Perspektiven hätten. Diese vereinfachende Erklärung eignet sich zwar, weil simpel gestrickt, die Dinge in überschaubare Schubladen zu stopfen, führt aber in die Irre.

Es handelt sich dabei lediglich um die unreflektierte Übertragung eines anderen sozialromantischen Märchens, das vor allem von der politischen Linken im Zusammenhang mit der allgemeinen Kriminalität erzählt wird Ins Gefängnis kämen nur vom „ungerechten System“ strukturell Diskriminierte und Unterprivilegierte. Die Übertragung dieser irrigen These auf die Dschihadisten hat den Vorteil, daß auch dieselben vermeintlichen Lösungsrezepte angepriesen werden können: Es genüge den Bildungsstandard und das Durchschnittseinkommen zu heben, um den Islamismus zu besiegen. Der Wohlfahrtsstaat als Allheilmittel.

NBER-Studie räumt mit sozialer Dschihad-These auf

Dieses Erklärungsmuster wird durch empirische Erhebungen nicht gedeckt, wie auch die neue Studie des National Bureau of Economic Research (NBER) zeigt. Das 1920 gegründete NBER mit Sitz in Cambridge in Massachusetts ist eine private Forschungseinrichtungen für Wirtschaftsstudien und vor allem eine der weltweit renommiertesten.

Das NBER analysierte das Phänomen der IS-Rekruten. Unter anderem wurden Daten des PEW Research Center, der Soufan Research Group und der Vereinten Nationen ausgewertet. Die Daten der Foreign Fighters wurden statistisch mit den Bildungs- und Wirtschaftsdaten der Herkunftsländer verglichen. Das daraus entstandene Diagramm ISIS Fighters and Economic Conditions liefert ein beeindruckendes Bild.

Daraus geht hervor, daß die westlichen Staaten, mit ihrem verhältnismäßig kleinen islamischen Bevölkerungsanteil, im Durchschnitt weit mehr IS-Kämpfer hervorgebracht haben, als die islamischen Staaten. Mehr noch: je höher der Wohlstandsindikator HDI (Index für humane Entwicklung der Vereinten Nationen) desto mehr Muslime zogen für den Dschihad in den Krieg. Die Länder mit dem, laut UNO, höchsten Wohlstand und der geringsten Ungleichheit, darunter Belgien, Irland und die skandinavischen Staaten, sind die größten Dschihadisten-Fabriken. Aus diesen Ländern brechen weit mehr Islamisten zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ auf als aus Indonesien oder Pakistan.

Der Grad der wirtschaftlichen Entwicklung scheint demnach als Schlüsselfaktor bei den Motiven für Dschihadisten auszuscheiden. Laut NBER-Studie seien andere Motive entscheidend, die in abnehmender Tendenz aufgelistet werden: Ideologie, Politik, Integration in den Gastländern. Der Faktor Armut spiele hingegen keine Rolle.

Text: Andreas Becker
Bild: tgcom24 (Screenshot)

Dschihadisten
(Dhaka) Die islamischen Attentäter, die am vergangenen Freitagabend das Café Holey Artisan Bakery in Dhaka überfallen und 20 ausländische Urlauber und zwei bengalische Polizisten getötet haben, stammen aus wohlhabenden, einheimischen Familien. Ihre Herkunft verbannt verharmlosende und irreführende Darstellungen, Islamisten stammten aus „rückständigen“ Landesteilen und hätten nur eine geringe Bildung, ins Reich der Märchen. Wer den islamischen Dschihad der jüngsten Generation kennt, wußte das bereits seit längerem. Eine neue Studie widerlegt die sozialpolitische These.


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Zum Attentat bekannte sich der Islamische Staat (IS). Vor Ort ausgeführt wurde der Angriff von Dschihadisten der Jamayetul Mujahideen Bangladesh, wie Innenminister Asaduzzaman Khan vor der Presse erklärte.

Als ein Spezialkommando die Geiselnahme in den Morgenstunden von Samstag beendete, wurden sechs Islamisten getötet und einer festgenommen.

Dhaka-Attentäter stammen aus wohlhabenden Familien und besuchten die besten Schulen

Die Attentäter stammen alle aus wohlhabenden bengalischen Familien. Sie haben die besten Schulen des Landes besucht. Ihr soziales Milieu war geprägt von finanzieller Sicherheit. Damit widersprechen die Dschihadisten von Dhaka einem im Westen gern gehegten Trugbild von den Steinzeit-Islamisten, die nur aufgrund ihrer geringen Bildung und ihres sozialen Elends für islamistische „Rattenfänger“ anfällig seien.

Eine jüngst veröffentlichte Studie über die Foreign Fighters aus europäischen Ländern, die für den Islamischen Staat (IS) im Nahen Osten kämpfen, bestätigt den Sozial- und Bildungsstatus der Dhaka-Terroristen.

Der Islamische Staat (IS) verdankt einen Teil seines Erfolges dem kontinuierlichen Zufluß ausländischer Kämpfer. Mit ihnen greift der „Kalif“ nicht nur die fragilen Herrschaftssysteme im Irak und in Syrien an, sondern bietet auch der von den USA geführten internationalen Koalition die Stirn. Die ausländischen Islamisten werden allgemein als „Foreign Fighters“ bezeichnet. Darunter sind auch Muslime aus Europa gemeint. Sie haben in den meisten Fällen einen Migrationshintergrund, sind zum Großteil jedoch bereits in EU-Ländern geboren und dort aufgewachsen. Gleiches gilt für Dschihadisten aus den USA, Kanada und Australien.

Die Studie widerlegt die verbreitete Meinung, diese ausländischen Kämpfer hätten ein ökonomisches Interesse, weil sie zu Hause nur ein geringes Einkommen und kaum Perspektiven hätten. Diese vereinfachende Erklärung eignet sich zwar, weil simpel gestrickt, die Dinge in überschaubare Schubladen zu stopfen, führt aber in die Irre.

Es handelt sich dabei lediglich um die unreflektierte Übertragung eines anderen sozialromantischen Märchens, das vor allem von der politischen Linken im Zusammenhang mit der allgemeinen Kriminalität erzählt wird Ins Gefängnis kämen nur vom „ungerechten System“ strukturell Diskriminierte und Unterprivilegierte. Die Übertragung dieser irrigen These auf die Dschihadisten hat den Vorteil, daß auch dieselben vermeintlichen Lösungsrezepte angepriesen werden können: Es genüge den Bildungsstandard und das Durchschnittseinkommen zu heben, um den Islamismus zu besiegen. Der Wohlfahrtsstaat als Allheilmittel.

NBER-Studie räumt mit sozialer Dschihad-These auf

Dieses Erklärungsmuster wird durch empirische Erhebungen nicht gedeckt, wie auch die neue Studie des National Bureau of Economic Research (NBER) zeigt. Das 1920 gegründete NBER mit Sitz in Cambridge in Massachusetts ist eine private Forschungseinrichtungen für Wirtschaftsstudien und vor allem eine der weltweit renommiertesten.

Das NBER analysierte das Phänomen der IS-Rekruten. Unter anderem wurden Daten des PEW Research Center, der Soufan Research Group und der Vereinten Nationen ausgewertet. Die Daten der Foreign Fighters wurden statistisch mit den Bildungs- und Wirtschaftsdaten der Herkunftsländer verglichen. Das daraus entstandene Diagramm ISIS Fighters and Economic Conditions liefert ein beeindruckendes Bild.

Daraus geht hervor, daß die westlichen Staaten, mit ihrem verhältnismäßig kleinen islamischen Bevölkerungsanteil, im Durchschnitt weit mehr IS-Kämpfer hervorgebracht haben, als die islamischen Staaten. Mehr noch: je höher der Wohlstandsindikator HDI (Index für humane Entwicklung der Vereinten Nationen) desto mehr Muslime zogen für den Dschihad in den Krieg. Die Länder mit dem, laut UNO, höchsten Wohlstand und der geringsten Ungleichheit, darunter Belgien, Irland und die skandinavischen Staaten, sind die größten Dschihadisten-Fabriken. Aus diesen Ländern brechen weit mehr Islamisten zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ auf als aus Indonesien oder Pakistan.

Der Grad der wirtschaftlichen Entwicklung scheint demnach als Schlüsselfaktor bei den Motiven für Dschihadisten auszuscheiden. Laut NBER-Studie seien andere Motive entscheidend, die in abnehmender Tendenz aufgelistet werden: Ideologie, Politik, Integration in den Gastländern. Der Faktor Armut spiele hingegen keine Rolle.

Text: Andreas Becker
Bild: tgcom24 (Screenshot)

von esther10 05.07.2016 00:54

Venezuela: Linkssozialisten jagen nackte Priesterseminaristen durch die Straßen
Veröffentlicht: 5. Juli 2016 | Autor: Felizitas Küble

Laut Medienberichten ist eine Gruppe von Priesteranwärtern von Anhängern der linksgerichteten Regierung des Präsidenten Nicolas Maduro angegriffen gewordmedia-FZMqzvujo1V-2en.



Die Seminaristen seien während des Unterrichts attackiert und gezwungen worden, sich zu entkleiden. Anschließend seien sie nackt durch die Straßen getrieben worden.

Die Venezolanische Bischofskonferenz bestätigte am Wochenende den Vorfall und kritisierte, dass die Sicherheitskräfte nicht eingeschritten seien.
Die katholische Kirche hatte zuletzt die Regierung Maduro wegen zahlreicher Menschenrechtsverletzung kritisiert.
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Quelle: http://de.radiovaticana.va/news/2016/07/...ster_an/1241838

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