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von esther10 07.10.2017 00:02

Die Karlsbadverschwörung – Protestantismus, Subversion und Staatsterror
6. Oktober 2017

.
Links die Ermordung des Schriftstellers, russischen Generalkonsuls und Freimaurers August Friedrich von Kotzebue durch den Burschenschafter Karl Ludwig Sand; rechts die Hinrichtung Sands.
Von Wolfram Schrems*

Am 18. Oktober jährt sich das „Wartburgfest“ der Deutschen Burschenschaft zum 200. Mal. Die von Martin Luther angestoßene Revolution, die später als „Reformation“ in die offizielle Geschichtsschreibung einging, jährt sich kurz danach zum 500. Mal. Zwischen beiden Weltanschauungen besteht eine untergründige Verbindung. Die Amalgamierung beider durch eine radikale burschenschaftliche Gruppe wurde nach dem Wiener Kongreß durch einen Staat bekämpft, der seinerseits vor Subversion und Mord nicht zurückschreckte: Das ist die These eines spannenden und geistesgeschichtlich profunden Romans, der vor kurzem erschienen ist. Und diese These hat brisante Implikationen für die Politik. In einer Zeit, da man Martin Luther schon im Vatikan feiert, ist sie auch für Katholiken von Interesse. Besonders die Hierarchie sollte darüber nachdenken.

Zweitwerk eines geistesgeschichtlich versierten Autors


Parlamentsrat Mag. Norbert Nemeth, Jurist, Direktor des Freiheitlichen Parlamentsklubs und Autor des bemerkenswerten Romans Im Schatten des Gracchus, der auf dieser Seite bereits besprochen wurde, beschäftigt sich wiederum mit Ereignissen, die man im weiteren Sinn als Folgen der Französischen Revolution begreifen kann.

Die Revolution hat aber viele Gesichter – und sie begann viel früher.

Die Handlung: Subversion gegen die Subversiven

Ein Militärakademiker, der den Decknamen Klaus Steinmetz trägt, schleust sich im Auftrag des Barons Friedrich von Gentz, der rechten Hand von Fürst Metternich und erster Sekretär des Wiener Kongresses, in den Kreis der sogenannten „Unbedingten“ in Jena ein. Dieser konspirative Zirkel ist im Umfeld der soeben gegründeten Allgemeinen Deutschen Burschenschaft angesiedelt. Die Burschenschaft strebt ein republikanisches und geeintes Deutschland auf lutherischer Grundlage an („Andere Glaubenslehren werden im Reiche nicht geduldet.“).


„Die Karlsbadverschwörung“, ein historischer Roman
Die „Unbedingten“ wollen diesen Prozeß mittels Attentaten beschleunigen. Gentz benötigt ohnehin handfeste Beweise für staatsgefährdende Umtriebe der Burschenschaften, um diese verbieten und deren Ideengeber, die „politischen Professoren“ ihrer Lehrstühle entheben zu können. Zur Not müssen diese Beweise eben erst geschaffen werden. Steinmetz soll innerhalb der Konspiration deshalb Gewalttaten auszulösen helfen.

Steinmetz, der sich als Medizinstudent ausgibt, gelingt es, das Vertrauen des Jenenser Philosophieprofessors Jakob Friedrich Fries zu gewinnen und zu seinem Privatissimum eingeladen zu werden. Dort lernt er den konspirativen Kreis der Unbedingten um den Rechtsanwalt und Dozenten Karl Follen und dessen Bruder kennen und kann auch dort einsickern.

Da Steinmetz sich bei einer überraschend angesetzten Mensur, obwohl schwer getroffen, bewährt, gewinnt er das Vertrauen des Bundes und erhält in einer Zeremonie, die freimaurerisch anmutende Elemente enthält, einen Dolch als Zeichen dieses Bundes überreicht.

Er stachelt einen psychisch labilen Bundesbruder zur Durchführung eines Attentats an, was dieser aber nicht über sich bringt. Steinmetz ermordet den Zauderer mit einer Granate in einer Kapelle und läßt es aussehen, als wäre dieser Opfer seiner eigenen Bombe geworden. Das von Steinmetz dem vermeintlichen Attentäter untergeschobene Bekennerschreiben läßt aufhorchen: August von Kotzebue, Schriftsteller, als Generalkonsul in russischen Diensten, Spion und „Reaktionär“, hätte das Opfer sein sollen.

Dieser wird dann von dem Theologiestudenten Karl Ludwig Sand, ebenfalls ein labiler Typ, ermordet.


Friedrich von Gentz
Ein weiteres Gruppenmitglied scheitert bei einem Attentat und begeht im Gefängnis Selbstmord.

Follen, der Kopf der „Unbedingten“, der mit martialischer Rhetorik seine Anhänger in den Attentatismus hineingehetzt, sich selbst aber fein herausgehalten hatte, zieht sich angesichts des völligen Scheiterns seiner Pläne aus der Affäre, emigriert in die USA, wird unitaristischer Prediger, Professor, Agitator, Abolitionist und Freimaurer. Er kommt bei einem Fährunglück im Jänner 1840 ums Leben.

Gentz und sein Agent Steinmetz sind also erfolgreich: Die Republikbewegung ist desavouiert, die Burschenschaft kommt ihrem Verbot durch Selbstauflösung zuvor. Deutsche Fürsten, die mit den burschenschaftlichen Ideen sympathisierte, ändern ihre Meinung und schließen sich der „Reaktion“ an.

In den darauf folgenden Karlsbader Beschlüssen von 1819 wird der Status quo praktisch bis 1848 festgeschrieben.

Welche Implikationen hat diese Handlung?

Zumindest drei:

Protestantischer Terror im Gefolge Luthers: Blutvergießen und fortschreitender Zerfall der „Reformation“

Die peniblen Recherchen (41 z. T. hochspezialisierte Titel werden im Literaturverzeichnis aufgelistet) führten den Autor zu einer Geistesströmung, die aus einer protestantischen Auffassung von Gewissen abgeleitet worden war. Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß Professor Fries, Sohn eines protestantischen Pfarrers, ursprünglich pietistisch inspiriert war.

Gemäß dieser Ideologie wird der Adept angeleitet, „in sich hineinzuhören“ und auf diese Weise festzustellen, ob „die Stimme Gottes“ von ihm die Durchführung eines Attentats verlangt. Da es nun moralisch verwerflich ist, anderen etwas anzutun, was man selbst nicht zu ertragen bereit ist, verlangt die Regel, nach erfolgreichem Attentat sein eigenes Leben zu „opfern“, also Selbstmord zu begehen.


Marktplatz in Karlsbad, erste Hälfte des 19. Jhdt.
Da das Gewissen natürlich gegen Mord und Selbstmord aufbegehrt, ist die Prozedur der Entscheidungsfindung quälend. Der Autor stellt das plastisch dar.

Von daher ist der Roman ein überraschender, ja spektakulärer Beitrag zum Lutherjahr: Denn Luther, selbst ein verworrener Charakter, der mit sich nicht im Reinen war, hatte in seiner Schrift Von der Freiheit eines Christenmenschen (1521) praktisch den Bauernaufstand von 1524 begünstigt. Nachdem sich ein Obsiegen der Obrigkeit abzeichnete, wechselte Luther die Seiten und ermutigte nun in dem blutrünstigen Schreiben Wider die mörderischen und räuberischen Rotten der Bauern die Fürsten, die Bauern auf jede mögliche Weise ins Jenseits zu befördern.

Luther publizierte Texte voller Aufruhr, Beschimpfung und Haß. Diese verfehlten ihre Wirkung nicht.

Betrachtet man also die Schriften und das Verhalten des „Reformators“ als für dessen Adepten normativ, wird man dem Terror und der Gewalt im Lutherschen System einen prominenten Platz zuerkennen müssen. Der Schwedenkönig Gustav Adolf verstand Luther offenbar auch so, als er im Dreißigjährigen Krieg weite Teile Deutschlands, Böhmens und Mährens verheerte und entvölkerte.

Da die Lutherschen Lehren willkürlich und frei erfunden sind, fühlten sich viele Nachahmer ermutigt, ihrerseits „Reformationen“ durchzuführen und dem obersten „Reformator“ Konkurrenz zu machen. Das gefiel ihm gar nicht.

Dabei sind immer weitere Aufspaltungen die Folge und die revolutionäre Gewalt eine Konstante: Calvin, Zwingli, Müntzer u. a.

Überhaupt macht man sich heutzutage keine adäquate Vorstellung über die revolutionäre Dynamik der protestantischen Strömungen.

Der Autor bringt es präzise auf den Punkt, als er Gentz das Wartburgfest als „seltsame Symbiose aus protestantischem Gottesdienst und französisch-revolutionärem Volksfest“ bezeichnen läßt.

Pseudochristliche Utopien und die „permanente Revolution“


Burschenhaften als „Wegbereiter der Revolution“ von 1848
Das Titelbild des Romans bringt die religiös-politische Utopie der „Unbedingten“ und vermutlich vieler, weniger radikaler Burschenschafter der ersten Generation auf den Punkt: Eine Art Christusfigur, ähnlich wie in Rio de Janeiro, mit dem traditionellen Flaus bekleidet und dem Burschenschafterband auf der Brust, steht mit ausgebreiteten Armen überdimensioniert auf der Wartburg, die ihrerseits überdimensioniert auf der Erdkugel errichtet scheint.

Es geht also um eine Verzerrung des Christentums zu ausschließlich irdisch-politischen Zwecken. Diese Zwecke können durchaus vielgestaltig sein, wie man heute in einem links-gutmenschlichen Pseudo-Christentum protestantischer und neuerdings auch katholischer Provenienz erkennen kann. Die „Unbedingten“ waren nur eine Ausprägung.

Wie wir wissen, ging die Revolution weiter und fand in Lew Bronstein, genannt Trotzki, das böse Genie der „permanenten Revolution“, nunmehr ganz ohne christliche Versatzstücke.

In unseren Tagen betrachtet die Revolution mittlerweile die Burschenschaften als „reaktionär“, „rechtsradikal“ und zu bekämpfend. Die Revolution blieb nicht stehen und überrollt die Langsamen.

Staatliche Gewalt als Mittel der Machtausdehnung

„Dass Gentz den Tod von Menschen anordnete oder billigte, ist historisch nicht verbrieft, unbestritten ist aber, dass die Attentate und Unruhen des Jahres 1819 Metternich ins Konzept passten“, stellt der Autor klar und folgert:

„Das sollte uns zu denken geben, vor allem wenn wir uns vor Augen halten, dass im Milieu der Burschenschaft immer wieder ‚besonders radikale‘ Elemente auftauchen. Meinen die es wirklich gut mit der Burschenschaft? Oder ist es eher so, dass systemkritische Kräfte immer wieder Opfer einer Anspannungsstrategie werden?“


Karlsbader Beschlüsse
Wenn die Staatsmacht zu schmutzigen Mitteln greift, verliert der Staat selbst an moralischer Qualität und Autorität. Wenn nicht moralisch saubere Mittel der Investigation und Strafverfolgung angewandt werden, sondern per Infiltration eine „Strategie der Anspannung“ verfolgt wird, bei der Tote gerne in Kauf genommen werden, nun, dann ist es letztlich um den Untergang eines solchen Systems auch nicht schade.

In Zeiten, da ein NPD-Verbot daran scheiterte, daß fast alle wichtigen Funktionäre Verbindungsleute des „Verfassungsschutzes“ waren, ist das durchaus zu bedenken. Ganz abgesehen noch vom Fall des sogenannten „Nationalsozialistischen Untergrundes“, bei dem es etliche Tote gab, besonders von Zeugen, und dessen offizielles Narrativ (radikale Neonazis ermorden Polizistin und friedliche Dönerbudenbesitzer, um sich am Schluß selbst umzubringen und danach ihr Wohnmobil in Brand zu stecken, worauf dort eine unbeschädigte und blitzsaubere Bekenner-CD gefunden wird) völlig unglaubhaft ist.

Ob der Autor genau diese Sachverhalte im Auge hatte und historisch parallelisieren wollte, kann man naturgemäß nicht sagen. Passen tut die Analogie auf alle Fälle.

Resümee

Der Autor, selbst Protestant und Burschenschafter, ist mit diesem ausgezeichnet geschriebenen Buch wiederum über seinen eigenen Schatten gesprungen. Diese Leistung verdient unseren Respekt. Die Wahrheitsliebe der historischen Forschung führte ihn zu einer Darstellung, die keine Glorifizierung von Luthers Weichenstellungen erlaubt.

Auch die Burschenschaft wird kritisch betrachtet. Denn diejenigen, die nicht zum Kreis der „Unbedingten“ gehören, also der „Hauptstrom“, werden im Buch ziemlich blaß dargestellt. Erst ganz am Schluß schreit ein Burschenschafter den vermeintlichen „Unbedingten“ Steinmetz an und deklariert: „Für das hirnverbrannte Treiben der Unbedingten haben wir hier wenig übrig! (…) [Die] haben unser Burschenhaus in ein Irrenhaus verwandelt“.

Ja, aber das Burschenhaus war für diese Art Radikalismus, wie es scheint, offen gewesen. –

Das ganze Buch ist von Düsternis durchzogen, moralisch vorbildliche Gestalten kommen nicht vor, auch unter den Staatsmännern und Beamten. Der Autor konnte aufgrund der Quellenlage nichts besseres berichten. Die Handlung endet daher wie ein barockes Mysterienspiel, aber ohne den positiven Teil von Versöhnung und Erlösung.

Der Autor läßt am Ende aufblitzen, was der Mensch angesichts des Endes und der Ewigkeit benötigt: „Trost und Vergebung“.

Aber in weiten Teilen von Volk und Staat hatte man schon damals im Gefolge Luthers die Kirche verworfen, die den wahren Trost spenden und die Vergebung Gottes autoritativ vermitteln konnte. Die Konspirationen von „Aufklärung“ und Freimaurerei trugen das ihrige zur Apostasie von Staat und Gesellschaft bei. Die spätjosephinische Kirche des Vormärz ließ sich allzu geschmeidig in einen spätjosephinischen Staat einfügen und zu einem gewissen Grad von Weltkirche und Papst abkoppeln – sehr zum Verdruß des hl. Clemens Maria Hofbauer und anderer kirchentreuer Katholiken.

Das Ende von Charles Follen ist Symptom des Abfalls von Gott. Dann bleibt nur mehr die äußerste Finsternis.

S. Coell, Die Karlsbadverschwörung, „Zur-Zeit“-Edition, W3 Verlagsges. m. b. H., Wien 2017, 224 Seiten

S. Coell, Im Schatten des Gracchus, „Zur-Zeit“-Edition, W3 Verlagsges. m. b. H., Wien 2015, 244 Seiten
http://www.katholisches.info/2017/10/die...d-staatsterror/
*Wolfram Schrems, Mag. theol., Mag. phil., Katechist

von esther10 07.10.2017 00:01

Samstag, 7. Oktober 2017
Gefahr aus dem Internet: Cyber-Grooming
Christiane Jurczik



Beim Cyber-Grooming (englisch: anbahnen, vorbereiten) geben sich erwachsene Menschen im Internet, besonders in Chats oder sozialen Netzwerken wie Facebook, als Jugendliche aus. Sie erschleichen sich anonym das Vertrauen von Kindern mit dem Ziel, ihre jugendlichen Chatpartner auch im wahren Leben zu treffen und sie zu missbrauchen.

Diese abartige Hinterhältigkeit wird durch die Anonymität des Internets möglich. Die Täter können sich hinter einer Scheinidentität verstecken und müssen in der Regel nicht befürchten, dass ein Kind sie als Erwachsener identifiziert oder dass es seinen Aufenthaltsort bestimmen kann.

Die Täter suchen ganz gezielt Kontakt zu Kindern über beliebte Dienste wie Messenger, soziale Netzwerke, Videoportale oder Online-Spiele. Meistens nutzen sie hierzu ein Schein-Profil und geben sich dabei als etwa gleichaltrigen Nutzer aus. In einigen Fällen täuschen sie Kindern auch vor, z.B. bei einer Modelagentur oder einer Zeitschrift zu arbeiten, die junge Talente suchen.

In den sozialen Netzwerken sprechen sie ganz gezielt Kinder und Jugendliche an. Sie machen ihren Komplimente, lassen sich private Details schildern und geben sich als verständnisvolle und einfühlsame Kinder oder Jugendliche aus. Auf diese Weise möchten sie sich das Vertrauen der jungen Internetnutzer erschleichen. Oft geht das mit einer sexuellen Belästigung einher. Sie lassen sich zum Beispiel intime Fotos der angesprochenen Kinder und Jugendlichen schicken, belästigen sie verbal oder fordern ihre minderjährigen Chatpartner dazu auf, sexuelle Handlungen an sich selbst vorzunehmen und diese mit der Webcam zu filmen.

Das Ziel ist sexueller Missbrauch

In vielen Fällen versuchen diese sogenannten Groomer, sich auch außerhalb des Chatrooms oder des sozialen Netzwerks, im wahren Leben, mit den Jugendlichen zu verabreden. Das Ziel ist dann häufig der sexuelle Missbrauch der jungen Chatpartner.

Das größte Risiko gehen sie ein, wenn sie sich mit Fremden verabreden, die sie nur aus dem Internet kennen. Um das Risiko zu minimieren, ist es wichtig, dass Eltern mit ihrem Kind altersgerechte Online-Angebote auswählen, Sicherheitsregeln vereinbaren und sich dafür interessieren, mit wem es wo online in Kontakt steht.

Laut KIM-Studie 2016 erlebten drei Prozent der Kinder zwischen sechs und 13 Jahren problematische Kontaktversuche von Fremden, zwei Prozent schon mehrmals. Mädchen waren zu vier Prozent einmal und zu einem Prozent mehrmals betroffen. Jungen machten zu zwei Prozent einmal schlechte Erfahrungen und zu 3 Prozent mehrmals. Ältere Kinder erlebten häufiger problematische Kontaktversuche als jüngere. Auf Nachfrage, wo genau unangenehme Konfrontationen passiert seien, nennen 38 Prozent Facebook, 30 Prozent das Chatten allgemein und elf Prozent WhatsApp.

Die Kinder schützen

Wichtig ist, dass Eltern die Geräte sicher einrichten, auf altersgerechte Angebote achten und mit ihrem Kind Regeln für die Online-Kommunikation über Chats, Onlinespiele bis hin zu Videoplattformen festlegen. Weiterhin können Eltern ihr Kind über Kontaktrisiken und die Gefahren beim Veröffentlichen privater Daten und Bilder aufklären, sich gesprächsbereit zeigen und vereinbaren, dass es sich bei Problemen an sie wendet, ohne Verbote fürchten zu müssen.

Mit Informationen aus schau-hin.info vom 6. März 2017

von esther10 06.10.2017 20:15

Benedikt XVI. Hat Recht, sich um die Liturgie zu kümmern
von Fr Alexander Lucie-Smith
Gesendet Donnerstag, 5. Oktober 2017


Papst Benedikt XVI. Feiert die Heiligabend-Messe im Petersdom im Jahr 2012 (AP)
Wenn die Liturgie sekundär wird, ist die Kirche nicht einwandfrei, wie es beabsichtigt ist

Benedikt XVI., Der Papst Emeritus, hat ein sehr kurzes Vorwort für die russische Ausgabe seines Buches Der Geist der Liturgie geschrieben. Es ist kurz, aber beredt und voller Sinn. Eine italienische Version des Textes finden Sie hier . Eine inoffizielle englische Übersetzung finden Sie hier . Der Bericht dieser Zeitschrift zu diesem Thema finden sich hier .

Ist Benedict richtig? Natürlich ist er Er ist völlig richtig, um darauf hinzuweisen, dass der Zweck der Kirche die Gottesverehrung ist, und wenn die Liturgie sekundär wird, dann ist die Kirche doch nicht so funktionierbar, wie es beabsichtigt ist, und auch nicht die Leute darin. Diese Analyse ist einfach, aber nicht einfach. Es ist vielmehr die einfache Wahrheit.

Betrachten Sie das Leben einer typischen Pfarrei. Wie viel Zeit wird für die Liturgie ausgegeben? Wie viel Aufwand geht in die liturgische Vorbereitung? Sind die sozialen und pädagogischen Aktivitäten der Pfarrgemeinde alle auf das große Ende der Ermöglichung der Menschen, an der Liturgie teilzunehmen, ausgerichtet? Oder ist die Liturgie etwas, das sich "angeheftet" oder noch schlimmer fühlt, was fast die anderen Pfarraktivitäten beeinträchtigt? Pfarraktivitäten sind eine gute Sache, aber sie sollten nur aus einem Grund geschehen - den Leib Christi aufzubauen, den Körper, der an der Liturgie teilnimmt.

Wieder betrachten wir das Leben eines typischen Priesters. Ist er in der Sakristei bereit zur Messe? Oder stürzt er in ein oder zwei Minuten, bevor die Messe beginnen soll, außer Atem und abgelenkt? Verbringt er viel zu viel von seiner Zeit damit, sich mit Rechnungen über Doppelverglasung auszutauschen und Telefonate von Fotokopierfirmen zu telefonieren, anstatt die Liturgie zu feiern, die Feier zu planen und sicherzustellen, dass alles für die Feier bereit ist und mit seinen Pfarrkräften über die Wichtigkeit der Feier, sowie natürlich, vielleicht am wichtigsten von allen, bereitet sich im Gebet für die Feier vor?

Wieder sind die Leute der Pfarrgemeinde, die vom Priester gefördert werden, bewusst, dass die Liturgie an Gott und Gott allein und nicht an die Gemeinde gerichtet ist und dass die Liturgie eine Sprache ist und dass jede Sprache sinnvoll ist, weil sie ihre eigene Grammatik hat ? Sind Priester und Menschen bewusst, dass bestimmte Praktiken, die zu Recht als Missbräuche bezeichnet werden, die Bedeutung der Liturgie von innen zerstören? Haben sie die Lehre von Redemptionis Sacramentum im Jahre 2004 von der Kongregation für die göttliche Anbetung aufgenommen, die legt, was zu tun ist und was zu vermeiden ist, um die Integrität der Liturgie zu schützen? Man hofft, dass sie es sind, obwohl es in diesem Bereich immer Arbeit gibt, wie es in einigen Teilen der Welt von einigen fortgesetzten Praktiken belegt wird.

Benedikt XVI. Hat uns alle einen tollen Dienst geschenkt und uns daran erinnert, dass die Kirche die Hauptfunktion der Liturgie am Ende ist. Hol dir das richtig, und alles andere folgt. Mach es falsch, und alles fällt auseinander
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...ut-the-liturgy/

http://www.catholicherald.co.uk/tag/liturgy/


von esther10 06.10.2017 00:58



http://infocatolica.com/

Ein Bischof spricht: Interview mit Bischof Schneider von P. Javier Olivera Ravasi
Javier Olivera Ravasi , 6.10.17 um 9:08 Uhr

Den Besuch von Mons. Athanasius Schneiders Besuch in Argentinien zu nutzen, hatten wir die Gelegenheit, ihn zu interviewen. Wir bieten hier das Video und die Abschrift.



Worth Stoppen für eine Weile, um es zu hören,

Lass es nicht zählen ...

P. Javier Olivera Ravasi
* * *
Ein Bischof spricht: Interview mit Bischof Schneider

Buenos Aires, 1. Oktober 2017

(von Fr. Javier Olivera Ravasi)

Demütig, heiter und freudig, begrüßt uns Monsignore Schneider bei einem Besuch von nur drei oder vier Tagen in Buenos Aires. Gib deine Zeit weg und bist wie große Seelen nicht eilig.

P. Javier Olivera Ravasi: Jedes Thema, das du überspringen möchtest? Ich sage vor dem Interview.

Erzbischof Schneider: "Es ist nichts verborgen, das nicht offenbart wird" ; fragen Sie, was Sie wollen ", sagt er in einem richtigen Italienisch.

P. Javier Olivera Ravasi: Nun, sage ich, aber zuerst eine halb-unangenehme Frage: ist ein Hilfsbischof von Astana, Kasachstan ... "aber er reist" - sagen sie ...

Erzbischof Schneider: Es ist wahr, dass mein Erzbischof, Bischof Tomasz Peta , mich gebeten hat, dasselbe zu tun . Es kommt vor, daß es vor allem in diesen Zeiten der Verwirrung wichtig ist, daß die Bischöfe sprechen, besonders wenn die Herde, von der ich Hilfskraft bin, so klein und gepflegt ist (knapp 0,5% seiner Diözese erklärt sich katholisch).

P. Javier Olivera Ravasi: Lass uns dann anfangen kommt aus einem Land, in dem es eine große Anzahl muslimischer Bevölkerung gibt, was sollten Sie die Kriterien für die Annahme nichtchristlicher Immigranten auf einem Kontinent wie Europa sein?

Monsignore Schneider: Das erste, was wir berücksichtigen müssen, ist das Phänomen über diese so genannte "Einwanderung" (die keine Einwanderung ist, sondern eine vermeintliche Einwanderung), weil die Tatsachen zeigen, dass diese sogenannten Immigranten das Ergebnis einer Politik der Mächte sind global , eine künstliche Einwanderung, um eine große Anzahl von Muslimen, vor allem Muslime, in die christlichen Länder Europas zu transportieren.

Es ist offensichtlich, dass für diejenigen, die immer noch ihre Intelligenz nutzen und dieses Phänomen mit Realismus sehen, es ist ein regionales und globales politisches Handeln der großen Weltmächte, um Europa in einem späteren Stadium zu entschärfen . Es geht darum, die Völker zu mischen, damit Europa seine Identität verliert, was nichts anderes ist als die christliche Identität. Dieser Krieg im Mittleren Osten zum Beispiel wurde von dem so genannten islamischen Staat gemacht , der von den USA und der Europäischen Union finanziert und unterstützt wurde, durch einige arabische Länder.

Dieses Migrationsphänomen wurde realisiert und die natürlichste Sache war, dass diese Immigranten von benachbarten muslimischen Ländern empfangen werden sollten, die reich sind - Saudi-Arabien und andere zum Beispiel. Das wäre logisch und menschlich, denn aus moralischer Sicht, in aller Einwanderung, sollten die Menschen aus ihren natürlichen Umgebungen, ihrer Mentalität, ihrer Geschichte usw. vermieden werden, und das ist ein toller Irrtum, dass die Politiker offensichtlich auf der Grundlage eines Programms sind.

Sicherlich unter diesen Immigranten gibt es auch unschuldige Menschen, die leiden müssen und als Instrumente verwendet werden, aber die Mehrheit sind junge Männer, die ihre Familien verlassen haben . Welcher Flüchtling flieht aus seinem Land, der seine Frau und seine Kinder verlässt? Kein Mensch würde das tun. Der Mann muss bleiben, wo seine Familie es verteidigen soll. Dies ist ein neuer Beweis dafür, dass dieses Phänomen der so genannten "Einwanderung" ein programmiertes politisches Handeln ist.

P. Javier Olivera Ravasi : Wir stehen vor der Hundertjahrfeier der Erscheinungen der Jungfrau von Fatima. Unsere Dame sagte dann, wenn Rußland mit all seinen Lehren, ideologischen Fehlern usw. nicht umwandeln würde, würde es sie auf der ganzen Welt zerstreuen: Glaubst du, dass die Ideologie des Geschlechts, unterstützt durch den kulturellen Marxismus und sogar progressiv in der Kirche, könnten Konsequenzen dessen sein, was die Jungfrau im Jahre 1917 prophezeite?

Erzbischof Schneider: Wie wir wissen, hat die Jungfrau gesagt, dass Russland seine Fehler auf der ganzen Welt verbreiten würde und unter den ersten Fehlern versuchen würde, die Gesellschaft zu einem Atheisten zu machen. Es ist ein einzigartiges Ding in der Geschichte der Menschheit. Es war nie in der Geschichte, ein atheistisches Volk oder Kultur; sogar unter den primitivsten.

Die zweite, abgesehen von dem großen Irrtum, eine Gesellschaft ohne Religion zu finden, ist atheistisch der Materialismus, dh das ganze Leben der Gesellschaft besteht aus dem zeitlichen Ding. Es ist ein radikaler Ausschluß der Transzendenz, der Supernaturalität.

Der dritte Fehler, den die Sowjetunion umgesetzt hatte, war Abtreibung. Wie wir wissen, war die UdSSR das erste Land der Welt, das 1920 die Abtreibung auferlegte: die Zerstörung des Lebens.

Diese Fehler verbreiten sich auch in den Ländern der christlichen Tradition: Abtreibung, radikaler Materialismus, Ausgrenzung der Transzendenz, der übernatürlichen, Eintauchen in die bloß materielle Welt und, wie Sie gesagt haben, kultureller Marxismus, der hat in Europa zum Zeitpunkt des Kalten Krieges geschaffen worden; auch hier in Lateinamerika war die Befreiungstheologie eine Schöpfung und ein Irrtum der UdSSR , der hier auftrat, mit katastrophalen Folgen der Zerstörung des wahrhaft katholischen spirituellen Lebens in den lateinamerikanischen Ländern.

Auch die "Gender Theory" genannt, die die letzte Konsequenz des kulturellen Marxismus ist.

Auch in der Sphäre der Kirche sind die Irrtümer von Rußland, Kommunismus und Marxismus immer deutlicher und mit größerer Kraft im Leben der Kirche eingetreten. Beginnend mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil und besonders nach dem Rat haben sie in der Sphäre der Verringerung des übernatürlichen Aspekts des Lebens der Kirche, des Ansatzes der Pastoral, im Hintergrund eine Konzentration in rein zeitlichen Aspekten und Materialien . Heute finden wir fast den Höhepunkt dieser naturalistischen, materialistischen Haltung in der pastoralen und in der Tätigkeit der Kirche mit großer Verbreitung und beweisen, daß diese Fehler auch in das Leben der Kirche eingegangen sind.

Fr. Javier Olivera Ravasi: Das motu proprio "Magnum Principium" wurde vor ein paar Wochen veröffentlicht , das den nationalen Bischofskonferenzen die Befugnis gibt, die liturgischen Bücher in Volkssprachen zu übersetzen. Könnte diese Möglichkeit, wenn die Übersetzungen nicht gut gemacht wurden, versuchen, die Einheit der Kirche anzugreifen ? Im gleichen Sinne, was denkst du, wäre die Lösung für das Chaos, das nach der letzten liturgischen Reform entfesselt wurde?

Monsignore Schneider: Sie haben genau über das liturgische Chaos gesprochen. Wir haben seit mehr als 50 Jahren in einer liturgischen Anarchie der Kirche gelebt . Dies widerspricht genau der Note der Einheit der Kirche, weil wir nicht nur die Einheit im Glauben haben, was der Lex Credendi ist , sondern auch die Kirche hat eine Einheit im Lex orandi, in der Liturgie. Sicherlich gibt es, wie es in der Kirche immer existiert hat, verschiedene liturgische Riten; Das ist schön und es ist der Reichtum der Kirche, aber die Gefahr, die wir heute haben und die wir bereits erlebt haben, ist, dass die Übersetzungen in die Volkssprachen in einigen Sprachgebieten einen Schaden verursacht haben, den auch der Glaube berührt hat.

zum Beispiel waren in einigen Ländern so defekt, dass Papst Johannes Paul II. durch die Veröffentlichung des Dokuments Liturgiam authenticam intervenieren musste wo der Heilige Stuhl deutlich dargelegt hat, wie gewisse theologisch-dogmatische Begriffe in die Liturgie übersetzt werden sollten.

Denn in der Liturgie verkündigen wir unseren Glauben mit dogmatischen Formeln. Ein großartiges Werk in diesem Sinne ist die anglophone Übersetzung des römischen Misal, nach den Angaben von Papst Johannes Paul II., In die englische Sprache, die sich seit einigen Jahren als hervorragendes Beispiel für die Treue in der Übersetzung erweist. Aber jetzt, meines Erachtens, scheint dieses neue Dokument wieder rückläufig zu sein, in Verwirrung zu sehen, eine wirkliche Gefahr gegen die Einheit in den wesentlichen Dingen zu sehen, die wir in der Liturgie haben, sobald jede Bischofskonferenz entscheidet wie man ihre eigenen Bücher übersetzt, vor allem in dogmatischen Ausdrücken.

Ich glaube, die Kirche, der Heilige Stuhl, sollte im Gegenteil wachsam sein und den Bischofskonferenzen konkrete Normen geben, wie es bei Johannes Paul II. Liturgie authentisch war . Nach meiner Überzeugung, dann sehe ich nicht die Notwendigkeit, dieses neue Dokument zu machen, denn es war genug von Johannes Paul II.

Fr Javier Olivera Ravasi: Die Synode der Familien brachte Schwierigkeiten und Spaltungen innerhalb der gleichen Bischöfe. Auf der anderen Seite scheint die post-synodale Ermahnung Amoris laetitia mit der Interpretation desselben Papstes Francisco (nach dem Brief an die Bischöfe von Buenos Aires) eine Veränderung in der Lehre der Kirche zu sein, in Bezug auf den Empfang der Gemeinschaft durch Teil von denen, die in einer objektiven Situation der Sünde sind.

Einige Kardinäle haben dem Papst einige Zweifel (Dubbia) zum Thema aufgeworfen; Auch einige Theologen, Bischöfe und vornehme Gelehrte machten eine Nebenkorrektur ( Correctio filialis). Viele Laien finden es schwer zu verstehen, dass die Kirche solche plötzlichen Veränderungen macht, und zugleich fragen sie sich, ob es für einen Bischof rechtmäßig und legitim ist, für einen Kardinal oder für einen einfachen Laien, um den Heiligen Vater zu fragen oder gar zu korrigieren diese Fragen. Was ist Ihre Meinung dazu?

Monsignore Schneider: Das erste, was wir sagen müssen, ist, dass es offensichtlich und unleugbar ist, dass das Dokument Amoris laetitia große Verwirrung verursacht hat . Es gibt bischöfliche Konferenzen, die in der Tat den Zugang zu Kommunion zu nicht reumütigen geschiedenen Menschen ermöglichen, was bedeutet, dass sie weiterhin in Ehebruch leben wollen. Denn das ist Ehebruch! Wir müssen die Dinge nach ihrem Namen anrufen.

Andere Bischofskonferenzen leugnen es. Einige Diözesanbischöfe machen es und manche nicht. Und so haben wir eine offensichtliche Situation, einen diametralen, frontalen Widerspruch zwischen einer Bischofskonferenz und einer anderen, zwischen einem Bischof und einem anderen, und das ist nicht die katholische Kirche, denn über diese Dinge, die sich auf die Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe beziehen, muss die Kirche mit einer Stimme sprechen und mit dem Glauben kohärent handeln. göttliches Dogma der Unauflöslichkeit in der Ehe, die Kirche muß entsprechend und konsequent mit diesem Glauben handeln; das Gegenteil ist gegen den Geist des Evangeliums.

Die Kirche hatte nie diese Haltung, die ein Wort zu sagen und ein anderes zu tun, und das ist heute offensichtlich; wir können nicht so weitermachen, weil die pastorale Disziplin in diesem Fall die heiligsten Dinge der Kirche, beginnend mit der Eucharistie, offensichtlich und das Sakrament, die Heiligkeit und die Unauflöslichkeit der Ehe, berührt. Und so, mit diesen Normen bereits eingeführt als die Anwendung der Amoris laetitia , mit einer manchmal sophistischen Sprache, erlaubt es tatsächlich, in Ehebruch zu leben und zu erkennen, nicht in der Theorie, sondern in der Tat die Scheidung. Und das ist ein gefährliches Ding und ein großer Schaden und davor kein Bischof, der sich seiner Verantwortung nicht bewusst ist, nicht nur in Bezug auf seine Diözese, sondern die ganze Kirche (weil die Bischöfe nach der Formel der Weihe ordiniert werden , nicht nur für seine Diözese, wie der Vatikan II sagt, muss aufhören, das Wohlergehen der ganzen Kirche als Mitglied des Bischofs College zu beobachten.


Sogar die Gläubigen selbst , die Mitglieder der Kirche sind, als Mitglieder des gleichen Körpers (weil Bischöfe, Päpste, Hierarchie und Gläubige eine Familie sind), wie in einer Familie, wenn sie gefährliche Dinge oder erhebliche Schäden für das Leben von diese Familie oder diesen Körper, die Mitglieder, die es sehen, sie müssen es sagen, sie ausbauen und sogar fragen. Und das ist ein völlig legitimes Ding und sogar nach dem Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils, der die Bischöfe dazu ermutigt hat, mit dem Papst zusammenzuarbeiten, nach einem kollegialen Geist.

Und das ist die Kollegialität: Wenn die Bischöfe sehen, dass dies eine Gefahr ist und dass einige Ausdrücke von Amoris laetitiae objektiv zweideutig sind und das die Ursache dieser gegensätzlichen Interpretationen und Anwendungen gewesen sind, die den Glauben schädigen, muss in diesem Geist der Kollegialität, die Stimme und erzähle dem Heiligen Vater diese Dinge. Diese Achtung der Dubbia.

Aber die Laien haben das Gleiche getan. Wenn die großen Kinder einer Familie ein Risiko für die Familie sehen, während ihr eigener Vater es nicht sieht, müssen sie mit Ehrfurcht und Respekt die Gefahren für das Ganze angeben. Daher sollten diese Formulierungen - sowohl dubbia als auch Correctio filialis - immer mit Respekt für das Amt des Papstes geschehen , der der sichtbare Kopf der Kirche ist, wie es in beiden Fällen geschehen ist und aus diesem Grund sind nur legitim, aber meiner Meinung nach verdienstlich und lobenswert. Gewiß, die Historiker der Kirche, nach uns, werden diese Handlung der Laien applaudieren . Meiner Ansicht nach, Die Gläubigen haben im Geiste des Zweiten Vatikanischen Konzils gehandelt, was sie ermutigt, sich aktiv mit ihren eigenen Beiträgen im Leben der Kirche zu beteiligen; und das ist ein schönes Beispiel dafür, wie der Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils angewandt wird, über das Gewissen der Laien, die auch eine Verantwortung für das Gute der Kirche haben.

P. Javier Olivera Ravasi: Der Kardinal Ratzinger im Jahr 2005 vor seiner Amtseinführung als Benedicto XVI sagte , dass die Kirche wie ein Schiff sieht , das war „ Wasser überall“ .Der Papst Francisco, inzwischen nur angenommen, sagte, sein Pontifikat würde nicht lange dauern. Angesichts dieser Spaltung, die nun in der hierarchischen Sphäre in der Kirche zu sein scheint, was von den kommenden Jahren der Kirche zu erwarten ist?

Erzbischof Schneider: Es ist eine Sache, die wahr ist und dass die Kirche immer in den sicheren Händen von Christus ist. Er ist der echte Chef, der wahre Kapitän dieses Bootes, wo schon so viel Wasser eingetreten ist. nicht der Papst. Der Papst ist ein Pfarrer, Vicarius Christi , aber der wahre Kapitän, der offizielle und wahre Kapitän dieser Armee, dieses Schiffes, ist unser Herr Jesus Christus wer wird immer sorgen und verteidigen seine Kirche. Und Christus erlaubt manchmal - manchmal hat er andere Zeiten erlaubt - große Krisen in der Kirche, große Gefahren, um später zu intervenieren. Und so wird es sich um unsere Zeit vor dieser großen Verwirrung und Dunkelheit kümmern, die wir in dieser Zeit leben. Das ist eine gewisse Sache. Darüber hinaus ist die Jungfrau, unsere Mutter des Himmels, die Mutter der Kirche und sorgt für sie.


Das ist die erste Sache.

Das andere ist, dass wir in den schwierigsten und verwirrenden Momenten der Kirche versuchen müssen, eine übernatürliche Vision zu haben. Weil die Kirche etwas Übernatürliches ist.

Wir müssen immer fest und stark im unveränderlichen Glauben der Kirche stehen. Und dieser Glaube wissen wir es: Es ist Glaube und die unveränderliche Praxis der Kirche (pünktlich, in diesem Fall der geschiedenen zum Beispiel). Und wir wissen, dass wir im Glauben sicher sind und die Texte der Päpste, die Räte usw. lesen, die immer im selben Geist waren. Es gab keine Pause in der substantiellen Praxis der Kirche in Bezug auf die Sakramente. Und all dies wurde im Katechismus synthetisiert, sowohl vor als auch nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil, soweit es sich um größere Dinge handelt. Alle diese Dinge wissen wir, und wir müssen uns an sie halten, und wenn irgendwann einige Priester, Bischöfe oder Kardinäle diesen Dingen widersprechen, die die Kirche immer gelehrt und geübt hat, sollten wir ihnen nicht zuhören. Wir müssen auf die Stimme der Kirche hören; warum Die Kirche ist nicht der Papst .

Tatsächlich kann der Papst nicht sagen: " Ich bin die Kirche ", wie König Ludwig XIV. In Frankreich sagte: L'état c'est moi , "Ich bin der Staat". Der Papst ist auch Mitglied der Kirche; obwohl sichtbarer Kopf, ist ein Mitglied. Und er ist der Erste, der den Leuten gehorcht, die ihm übermittelt wurden. Seine Verpflichtung ist es, ein treuer Verwalter zu sein, kein Erfinder von neuen Dingen . Das ist sein Büro und das aller Bischöfe: treue Verwalter, wie unser Herr im Evangelium sagte: "Wer ist der treue Verwalter?" (Lk 12,41). Das sind die Bischöfe, der Papst und in untergeordneter Weise die Priester.

Wenn manchmal die Repräsentanten der Hierarchie widersprechen, was die Kirche immer getan hat oder schon immer gesagt hat, wir als Priester, Bischöfe oder Laien, müssen wir mit Respekt und Ehrfurcht sagen: "Eure Eminenz oder Exzellenz: tut oder sagt, widerspricht der Stimme der Kirche wie immer. "


Und das ist das größte Gewicht: Die Stimme und die Praxis der Kirche für zweitausend Jahre hat mehr Gewicht als eine neue Stimme, abrupt und brechen, oder eine kurzlebige Praxis, wie wir so oft beobachtet haben. Und so müssen wir mit voller Demut und innerer Sicherheit sagen: "Ich weiß, wen ich geglaubt habe", scio cui credidi (2 Tim 1,12); darin gibt es Festigkeit und innerer Frieden inmitten der Verwirrung.

Schließlich meine ich, auch wenn es wirklich das erste in Bezug auf den Wert ist, dass wir in diesen Zeiten der Krise unsere Zuflucht in Gebet und Opfer haben müssen. Das ist unsere größte Stärke. Die Kirche wird im Hintergrund mit dem Gebet und den Opfern so vieler seiner Mitglieder, besonders der kleineren, erneuert. Und das geschieht heute und es ist unser Trost: diese göttliche Vorsehung, inmitten dieser ungeheuren Verwirrung, die in der Kirche geschieht, von den Kleinen, von den Opfern und geopften Seelen, die die Kirche durch die Arbeit erneuern, die der Geist tut Heilig

Deshalb müssen wir Vertrauen in die Zukunft der Kirche haben.


* Interview von Fr. Javier Olivera Ravasi gemacht, damit sie es dir nicht sagen


http://infocatolica.com/blog/notelacuent...la-entrevista-a
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http://www.quenotelacuenten.org/

von esther10 06.10.2017 00:58



Fatima zeigt, dass die Hölle echt ist, nicht "vom Vatikan erfunden": Afrikanischer Kardinal

Katholisch , Kommunismus , Weihe Russlands , Fatima , Francis Arinze , Hölle , Unsere Liebe Frau Von Fatima , Schwester Lucia

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ROME, 25. Mai 2017 ( LifeSiteNews ) - Menschen, die die Hölle als einen von der Kirche erfundenen Ort ignorieren, um die Menschen in eine gewisse Weise zu erschrecken, müssen die Botschaft von Unserer Lieben Frau von Fatima hören, sagte Kardinal Francis Arinze von Nigeria . Sie zeigte drei Hirtenkinder, die Hölle existiert, und ist nicht leer, fügte er hinzu.

"Es gibt Leute, die nicht wollen, dass wir von der Hölle sprechen. Aber die Hölle ist nicht etwas, was im Vatikan erfunden wurde ", sagte er in einem exklusiven Interview mit LifeSiteNews am 14. Mai in seiner Wohnung in Rom.



13. Mai 2017, markierte den 100. Jahrestag der ersten Erscheinung der Muttergottes an drei Hirtenkinder. Im Laufe von sechs Erscheinungen, einer pro Monat bis Oktober 1917, beauftragte die Dame den Kindern, Seelen aus der Hölle durch Gebet und Opfer zu retten, vor allem den Rosenkranz zu beten.

Die Fatima-Erscheinungen wurden von dem örtlichen Bischof im Jahre 1930 als "würdig des Glaubens" erklärt und wurden von bis zu sechs Päpsten öffentlich anerkannt und geehrt. Papst Francis Anfang dieses Jahres genehmigt das letzte Wunder für die Heiligsprechung von zwei der Seher, Francisco und Jacinta Marto benötigt. Er besuchte Fatima Anfang dieses Monats für ihre Kanonisierungszeremonie.

Arinze, wer ist der Präfekt emeritus der Kongregation für die göttliche Anbetung und die Disziplin der Sakramente, sagte der Kirche die Zustimmung der Fatima-Erscheinungen zeigt die Bedeutung der Botschaften an die Kinder von der Mutter Gottes gegeben.

Von besonderer Bedeutung ist die Botschaft unserer Mutter über die Existenz der Hölle.

Der Kardinal zitierte von Schwester Lucia, einer der Visionäre, die in einem Dokument beschrieben veröffentlicht von der Kongregation für die Glaubenslehre der Vision Our Lady zeigte die drei der Hölle.

Unsere Dame zeigte uns ein großes Feuermeer, das unter der Erde zu sein schien. Eingetaucht in diesem Feuer waren Dämonen und Seelen in menschlicher Gestalt, wie durchsichtige, glühende Glut, alle geschwärzten oder brünierten Bronze, die in der Feuersbrunst herumschwimmten und nun durch die Flammen, die aus sich selbst zusammen mit großen Rauchwolken ausgelösten, in die Luft gehoben wurden fällt auf jede Seite zurück, wie Funken in einem riesigen Feuer, ohne Gewicht oder Gleichgewicht, und unter Schreie und Stöhnen von Schmerz und Verzweiflung, die uns entsetzt und uns vor Angst zittern ließen.

Die Dämonen konnten durch ihre schreckliche und abstoßende Ähnlichkeit zu schrecklichen und unbekannten Tieren, alle schwarz und transparent, unterschieden werden. Diese Vision dauerte nur einen Augenblick. Wie können wir jemals dankbar für unsere himmlische Mutter sein, die uns schon vorbereitet hatte, indem wir uns in der ersten Erscheinung versprachen, uns in den Himmel zu bringen. Ansonsten denke ich, wir wären an Angst und Schrecken gestorben.

Dann sahen wir zu unserer Jungfrau, die uns so freundlich und so traurig sagte: "Du hast die Hölle gesehen, wo die Seelen der armen Sünder gehen. Um sie zu retten, möchte Gott in der Welt Hingabe an mein Unbeflecktes Herz zu etablieren. "
Arinze sagte, dass für die Menschen, die Existenz der Hölle zu leugnen, damit sie leben können, wie sie wollen, ist wie ein Student, der sich in den Glauben versetzt, dass es keine Prüfung am Ende des Jahres gibt, damit er auf das Studium verzichten kann.

"Wenn du nicht studieren willst, verspreche ich dir, dass du die Prüfung versuchst. Es ist kein Gebrauch sagen, dass es keine Prüfung geben wird. Es wird____geben. So werden die Menschen das Problem der Hölle nicht lösen, indem sie sagen, dass es kleine Kinder erschreckt, oder dass sie von ihm schockiert sind ", sagte er.

Arinze wies darauf hin, dass es Jesus Christus selbst ist, der in den Evangelien die Wirklichkeit der Hölle als einen Ort bestätigt, "wo es weinend und knirschen wird."

"Christus selbst hat das gesagt. Er sprach von denen, die in die äußere Dunkelheit hinausgeworfen würden. Er sprach von denen, die für immer bestraft würden. Und Christus ist der Sohn Gottes. Wenn jemand barmherzig ist, dann ist er es. Also, wenn er das zu uns sagte, ist es in unserem eigenen Interesse, es ernst zu nehmen ", sagte er.

Der Kardinal sagte, dass Gott keine Menschen zur Hölle sendet, sondern die Menschen selbst "wählen, um dorthin zu gehen".

"Es sind jene, die in die Hölle gehen, die Gott beleidigen, was wir die Todsünde nennen, was eine Ablehnung Gottes ist. Die Person [in der Hölle ist diejenige, die Gott nicht will. [Es ist] die Person, die von Gott eingeladen wird, um zu kommen, und die Person sagt: "Nein" und wird nicht kommen ", sagte er.

Arinze nannte es ein "schreckliches Ding" für einen Menschen - wer von Gott geschaffen wird, um ihn zu kennen, ihn zu lieben und ihm in dieser Welt zu dienen und mit ihm für immer in der nächsten glücklich zu sein "-" frustrieren " der Zweck seiner Existenz durch die "persönliche Wahl", nein zu Gott zu sagen.

Während des Interviews spiegelte Kardinal Arinze auf die Bitte der Dame nach der Weihe von Rußland und sagte, dass, wenn ihr Antrag beachtet worden wäre, es der Welt viel Elend durch den Kommunismus verursacht hätte.

"Kommunismus bedeutet die Leugnung der Existenz Gottes und versucht, ein System zu bauen, das Gott nicht berücksichtigt. Nicht nur das, sondern eine, die positiv und aggressiv gegen Gott den Schöpfer und auch die menschliche Person gehen würde. Denn sobald du Gott leugnest, hast du auch die menschliche Person beschädigt, weil unsere Größe von Gott abhängt ", sagte er.

Begleiten Sie Kardinal Burkes Aufruf zur Einweihung Russlands. Die Petition unterschreiben!

"So ist der Kommunismus für die Unterdrückung der menschlichen Person bekannt, in Bezug auf Menschen als Gegenstände in der Wirtschaftsmaschine, anstatt Menschen mit Rechten, Personen, die einen individuellen Status haben, der respektiert werden muss, was die Vereinten Nationen" Grundrechte der Menschenrechte "nannten das kommt von Gott, nicht von den Menschen. Der Kommunismus war gegen all das. "

"Also diejenigen, die Geschichte kennen, die Zahl der Menschen in einem Land nach dem anderen getötet, die Welt hatte es nie so schlecht. Offensichtlich wollte die Gesegnete Jungfrau Maria die Welt von all dem retten. Ist das nicht ernst Als sie Rußland erwähnte, ist das nicht so, weil das das Zentrum ist, wo das Problem begann? ", Fügte er hinzu.

Arinze sagte, dass die Botschaft unserer Dame in Fatima heute genauso wichtig sei wie vor 100 Jahren. Die Menschen müssen ihre Botschaft "sehr ernst" nehmen, um die Sünde zu vermeiden, zu beten und um die Wiedergutmachung für die Sünde zu machen.

"Das ist die Gesegnete Jungfrau Maria, die spricht. Ist das nicht ernst Was bedeutet, dass sie dort gekommen ist, um den Menschen zu helfen, damit sie für die Sünder beten und die Sünde vermeiden, damit niemand in die Hölle gehen wird. Aber du löst es nicht, indem du sagst, dass es keine Hölle gibt. Es ist wie die Studenten, die das Problem der Faulheit gelöst haben, indem sie sagen, dass es keine Prüfung am Ende des Jahres gibt, sehen Sie? ", Sagte er.
https://www.lifesitenews.com/news/fatima...-african-cardin


von esther10 06.10.2017 00:55

Herzlich willkommen
http://petrusbruderschaft.de/media/slider/1.jpg



auf der Homepage des deutschsprachigen Distrikts der Priesterbruderschaft St. Petrus. Sie finden hier alle wichtigen Informationen zu unseren Niederlassungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, viele Termine zu unseren pastoralen Angeboten wie Exerzitien, Wallfahrten und Freizeiten sowie zahlreiche Texte und Artikel zum Thema des Glaubens, der Kirche und des geistlichen Lebens. (Um alle Funktionen der Seite gut nutzen zu können, sollten sie JavaScript aktiviert haben)



Priester Bruderschaft St. Petrus...


http://www.petrusbruderschaft.de/

Die Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP)

Die Priesterbruderschaft St. Petrus ist eine junge Gemeinschaft, die seit 1988 als Gesellschaft apostolischen Lebens päpstlichen Rechtes existiert. Zur Zeit gehören ihr weltweit etwa 220 Priester und Diakone an. In den beiden Seminarien der Gemeinschaft in Wigratzbad (D) und Denton (USA), bereiten sich derzeit rund 130 junge Männer auf das Priestertum vor.

Die Mitglieder der Priesterbruderschaft arbeiten in verschiedenen Niederlassungen in den USA, Kanada, Großbritannien, Belgien, Deutschland, Österreich, Frankreich, Polen, Niederlande, Schweiz, Australien, Italien, Nigeria, Benin und Kolumbien.



Die Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP)

Die Priesterbruderschaft St. Petrus ist eine junge Gemeinschaft, die seit 1988 als Gesellschaft apostolischen Lebens päpstlichen Rechtes existiert. Zur Zeit gehören ihr weltweit etwa 220 Priester und Diakone an. In den beiden Seminarien der Gemeinschaft in Wigratzbad (D) und Denton (USA), bereiten sich derzeit rund 130 junge Männer auf das Priestertum vor.
Die Mitglieder der Priesterbruderschaft arbeiten in verschiedenen Niederlassungen in den USA, Kanada, Großbritannien, Belgien, Deutschland, Österreich, Frankreich, Polen, Niederlande, Schweiz, Australien, Italien, Nigeria, Benin und Kolumbien.

"Die Priesterbruderschaft St. Petrus setzt sich zum Ziel die Heiligung der Priester durch Ausübung des pastoralen Dienstes, vornehmlich durch die Gleichförmigkeit ihres Lebens mit dem eucharistischen Opfer und durch die Beobachtung der liturgischen und disziplinären Traditionen, die der Papst im Apostolischen Schreiben Ecclesia Dei vom 2. Juli 1988 anführt."
(Aus dem Errichtungsdekret vom 18.10.1988)

Die Priesterbruderschaft St. Petrus will sich in besonderer Weise jener Gläubigen annehmen, die ihre geistliche Heimat in der überlieferten Liturgie (außerordentlicher römischer Ritus) gefunden haben, die darin den adäquaten Ausdruck ihres Glaubens sehen und eine Seelsorge erwarten, die sie den Geist dieses Glaubens atmen lässt.Die Feier der Liturgie der hl. Messe (Missale), des Stundengebetes (Brevier) und der Sakramentenspendung (Pontificale und Rituale) im außerordentlichen römischen Ritus ist für unsere Gemeinschaft ein wichtiges Mittel der Neuevangelisierung, zu der die Päpste in der letzten Zeit immer wieder aufgerufen haben.

Die Aufgaben der Priesterbruderschaft St. Petrus

Die Weitergabe des Glaubens ist unserer Überzeugung nach ein außerordentlich bedeutsames Gebot der Stunde. Dazu dienen unsere Katechesen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Glaubensvorträge und Exerzitien, zu denen wir regelmäßig einladen. Darüber hinaus führen wir Kinder-, Jugend- und Familienfreizeiten durch. Etliche Mitbrüder sind in der Krankenhausseelsorge aktiv. Die geistliche Betreuung alter und kranker Menschen, aber auch die Beichtseelsorge, nehmen in unserer Pastoral einen wichtigen Platz ein. Unser Ziel ist es, möglichst viele Gläubige wieder zu einem lebendigen Glaubensvollzug und zum regelmäßigen Empfang der Sakramente zu führen. Die Liebe zu Jesus Christus lässt sich nicht trennen von der Liebe zur Kirche, dessen Haupt Er ist.

Die Charismen der Priesterbruderschaft - Ein Beitrag von P. John Berg

"Die Priesterbruderschaft St. Petrus setzt sich zum Ziel die Heiligung der Priester durch Ausübung des pastoralen Dienstes, vornehmlich durch die Gleichförmigkeit ihres Lebens mit dem eucharistischen Opfer und durch die Beobachtung der liturgischen und disziplinären Traditionen, die der Papst im Apostolischen Schreiben Ecclesia Dei vom 2. Juli 1988 anführt."
(Aus dem Errichtungsdekret vom 18.10.1988)

Die Priesterbruderschaft St. Petrus will sich in besonderer Weise jener Gläubigen annehmen, die ihre geistliche Heimat in der überlieferten Liturgie (außerordentlicher römischer Ritus) gefunden haben, die darin den adäquaten Ausdruck ihres Glaubens sehen und eine Seelsorge erwarten, die sie den Geist dieses Glaubens atmen lässt.Die Feier der Liturgie der hl. Messe (Missale), des Stundengebetes (Brevier) und der Sakramentenspendung (Pontificale und Rituale) im außerordentlichen römischen Ritus ist für unsere Gemeinschaft ein wichtiges Mittel der Neuevangelisierung, zu der die Päpste in der letzten Zeit immer wieder aufgerufen haben.

Die Aufgaben der Priesterbruderschaft St. Petrus

Die Weitergabe des Glaubens ist unserer Überzeugung nach ein außerordentlich bedeutsames Gebot der Stunde. Dazu dienen unsere Katechesen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie Glaubensvorträge und Exerzitien, zu denen wir regelmäßig einladen. Darüber hinaus führen wir Kinder-, Jugend- und Familienfreizeiten durch. Etliche Mitbrüder sind in der Krankenhausseelsorge aktiv. Die geistliche Betreuung alter und kranker Menschen, aber auch die Beichtseelsorge, nehmen in unserer Pastoral einen wichtigen Platz ein. Unser Ziel ist es, möglichst viele Gläubige wieder zu einem lebendigen Glaubensvollzug und zum regelmäßigen Empfang der Sakramente zu führen. Die Liebe zu Jesus Christus lässt sich nicht trennen von der Liebe zur Kirche, dessen Haupt Er ist.

Die Charismen der Priesterbruderschaft - Ein Beitrag von P. John Berg


http://www.petrusbruderschaft.de/

Predigt von P. John Berg FSSP am 18. Juli 2006 im Rahmen eines feierlichen Hochamtes auf dem Generalkapitel,
das ihn zum neuen Generaloberen gewählt hat.

Die Charismen der Priesterbruderschaft St. Petrus

„Non vos me elegistis: sed ego elegi vos, et posui vos, ut eatis, et fructum afferatis: et fructus vester maneat. - Nicht ihr habt Mich erwählt, sondern Ich habe euch erwählt und euch bestellt, dass ihr hingehet und Frucht bringet und eure Frucht bleibe."

Liebe Brüder!
Es ist eine Gnade, am 18. Jahrestag der Gründung unserer Gesellschaft, der Priesterbruderschaft St. Petrus, im Kloster von Hauterieve, hier in Wigratzbad als Kapitel versammelt zu sein.
Die soeben zitierten Worte des Evangeliums vom heutigen Tag, dem Fest vom hl. Kamillus von Lellis, unserem Jahrestag, sind offensichtlich an die Apostel gerichtet: „Nicht ihr habt Mich erwählt, sondern Ich habe euch erwählt und euch bestellt, dass ihr hingehet und Frucht bringet und eure Frucht bleibe." Diese Worte gehören zu den letzten Unterweisungen unseres Herrn an Seine Apostel vor Seinem Leiden, Worte, welche wir passenderweise das ‘hohepriesterliche Gebet' nennen. Sie werden oft auf den einzelnen Priester angewandt, um zu zeigen, dass seine Erwählung durch unseren Herrn erfolgt und „niemand sich selbst erwählt". Ich denke jedoch, dass diese Worte am heutigen Tag genauso auf die Gründung unserer Priesterbruderschaft St. Petrus zutreffen, auf unsere Erwählung durch die göttliche Vorsehung.

Inmitten unserer täglichen Arbeit gibt es viele Hindernisse. Zu erwähnen sind zum Beispiel die Einschränkungen bezüglich der traditionellen Messe an Orten, wo die großzügigen Erlaubnisse, welche der Heilige Stuhl im Motu proprio Ecclesia Dei gewährt hat, keine Anwendung finden. Dann gibt es den Widerstand von einigen, die sich durch unsere Existenz in der Kirche gefährdet fühlen. Und es gibt natürlich auch Schwächen innerhalb unserer eigenen Gemeinschaft. So ist es schnell möglich, die Dinge aus einer rein natürlichen Sichtweise zu betrachten, einer Sicht, welche die große Rolle übersieht, die uns von der Vorsehung, welche alle Dinge auf sanfte Weise (suaviter) lenkt, wie der hl. Thomas von Aquin oft bemerkt, anvertraut wurde.

"Non vos me elegistis: sed ego elegi vos." Wir sollten stolz sein auf unser Institut und seine Rolle in der Kirche. Natürlich soll dies nicht heißen, stolz zu sein im Sinne, dass wir die Rettung der Kirche seien oder etwas dergleichen. Glücklicherweise sollten uns unsere vielen Schwachheiten immer davor bewahren, in einen solchen Irrtum zu fallen; nein, vielmehr ein Stolz, der uns das Vertrauen und den Mut einflößt, weiterzumachen in vollständiger Treue zu unserer Gründung, die wir heute feiern, zu unserem einzigartigen Charisma, zu unserer eigenen Identität.

Ich denke, dass dieses Charisma drei wesentliche Elemente aufweist, die drei großen Säulen unserer Bruderschaft:
Die erste ist, dass wir eine Gründung im Herzen der Kirche sind. Wir sind, wie Kardinal Castrillon-Hoyos in seinem Schreiben an das Kapitel feststellt, "sub Petro et cum Petro" (unter und mit dem Papst). Achtzehn Jahre nach der Gründung denke ich nicht, dass wir den Mut und den Glauben unserer Gründer genügend anerkennen, welche wie Abraham aufgerufen wurden, ihre Heimat zu verlassen und alles Vertrauen in Gott und Seine Kirche zu setzen. Es ist schwierig uns heute vorzustellen, wie schwer es für sie gewesen sein muss, gegen die Entscheidungen des Erzbischofs Lefevre zu handeln, welcher für sie wie ein Vater in einer Welt war, die sich in der Krise befand.
Zweitens ist unsere Bruderschaft treu einer Theologie, die auf einer Philosophie aufbaut, die von den Päpsten eine "philosophia perennis", eine "immerwährende Philosophie" genannt wurde, einem Realismus, einer Theologie, gegründet auf die Lehren des hl. Thomas von Aquin. Diese Theologie, welche heute an den kirchlichen Fakultäten oft einfach als eine unter vielen präsentiert wird oder, noch schlimmer, als etwas Überholtes, stellt (gemäß den Päpsten der letzten zwei Jahrhunderte) die treffende Antwort auf den Modernismus dar, der nach wie vor die Kirche in der einen oder anderen Form bedroht. Welche Gnade, dass wir diese Theologie als Grundlage für das Studium in unseren Ausbildungsstätten haben. Welche Gnade, dass Priester ausgebildet werden, welche diese Theologie in Predigten, Vorträgen und Katechesen weitergeben können.
Schließlich sind wir eine Gründung, welche die heilige Messe ins Zentrum eines jeden Priesters stellt. Es ist eine Bruderschaft, welche die große Gnade hat, den Messritus Papst Pius' V. oder Gregors des Großen aufrecht zu erhalten, und nicht nur die Riten, sondern auch die Disziplinen (Motu proprio "Ecclesia Dei"). Dies ist das herausragende Kennzeichen unserer Bruderschaft. Diese Riten sind so wichtig, weil es evident ist, dass der Mensch kein Engel ist, kein reiner Geist, sondern aus Seele und Leib besteht. Diese Wahrheit ist zusammengefasst im Satz "Handlungen sprechen lauter als Worte". Deshalb braucht der Mensch nicht nur katechetische Unterweisungen, um sich in einer glaubenslosen Welt zu bewähren, sondern auch Riten, welche die Wahrheiten unterstreichen, die in der heiligen Messe gegenwärtig werden: das heilige Opfer des Fleisch gewordenen Wortes auf dem Altar und die wahre Gegenwart Christi in der Eucharistie.

Es ist unsere Pflicht als Kapitel, all diesen Elementen treu zu bleiben. Es wäre ein fataler Fehler, für eines den Blick zu verlieren oder sogar eines auf Kosten des anderen vorzuziehen. Sie dürfen nie in Gegensatz zueinander gestellt werden. Einschlägige kirchliche Dokumente aus jüngster Zeit wie z.B. "Congregavit nos in unum" stellen klar fest, dass es für ein Institut tödlich ist, wenn der Blick auf sein eigenes Charisma verloren geht.

Heute, an diesem wichtigen Jahrestag, sollten wir zuerst Gott, der uns in Seiner Vorsehung hierher gebracht hat, unseren Dank erweisen durch die Darbringung des heiligen Messopfers. Ferner sollten wir unsere Gründer schätzen für ihr Vertrauen in Gott in einem Moment, welcher innerhalb der Kirche sehr schwer war. Am meisten jedoch sollten wir an unsere eigenen Pflichten als Kapitel denken. Als einzelne Mitglieder sollten wir danach trachten, immer mehr mit den Charismen unserer Bruderschaft übereinzustimmen und nicht die Bruderschaft, ihre Mission oder die erwähnten Elemente zu verändern, auch dann nicht, wenn es aus rein natürlicher Sicht als praktischer erscheint.

Wir wollen uns unter den Schutz der allerseligsten Jungfrau Maria stellen, Unserer Lieben Frau vom Sieg, welche hier in Wigratzbad immer unter diesem Titel verehrt wurde. Lasst uns sie bitten, eines Tages am ewigen Sieg ihres Sohnes Anteil zu haben. Schließlich mögen wir den Gnaden der göttlichen Vorsehung entsprechen, hingehen und Frucht bringen, aufdass diese Frucht bleibe. Eamus, et fructum afferamus et fructum nostrum maneat.



Alle Priester des deutschsprachigen Distrikts im Überblick

In dieser Übersicht finden Sie in alphabetischer Reihenfolge alle Priester der Priesterbruderschaft St. Petrus, die zum deutschsprachigen Distrikt gehören, auch wenn Sie momentan nicht im deutschsprachigen Raum tätig sind. Ebenso finden Sie die Priester, die nicht zur Gemeinschaft gehören, aber in unseren Niederlassungen mitwirken. Mit einem Klick auf das jeweilige Bild gelangen Sie zu jener Niederlassung, wo der betreffende Priester aktuell tätig ist.
http://petrusbruderschaft.de/pages/wer-wir-sind/priester.php

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Wo wir sind
http://petrusbruderschaft.de/pages/wo-wi...deutschland.php
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Ein freudiges Ereignis, Bischof Fürst auf Besuch...

http://petrusbruderschaft.de/pages/wo-wi...ttgart/home.php

von esther10 06.10.2017 00:50

Correctio filialis: Anfangssaldo
06/10/17 12:36 AM von Roberto de Mattei



Am vergangenen 25. September, am Tag nach der Veröffentlichung der Correctio filialis an Papst Franziskus, der Vatikan Pressesprecherin Greg Burke, verweigerte mit ironischer Suffizienz die von der Ansa-Agentur veröffentlichten Nachrichten nach dem Zugang zur Website von Correctio wäre vom Heiligen Stuhl blockiert worden: "Glaubst du, wir würden so etwas für einen Brief machen, der von 60 Namen unterzeichnet wurde?" Der Direktor des Press Room, der die Initiativen nach der Anzahl der Personen, die sich an sie halten, beurteilen, könnte daran interessiert sein zu wissen, dass acht Tage nach ihrem Auftritt online, www.correctiofilialis.org hatte mehr als 180.000 Einzelbesuche erhalten und über 330.000 Seiten besucht. Besuche kommen aus 200 Ländern auf fünf Kontinenten. Italien und die Vereinigten Staaten besetzen die ersten Positionen in Bezug auf Besuche. Auf der anderen Seite wurde der Korrekturbrief, der am 3. Oktober von 62 Gelehrten an Papst Franziskus gerichtet wurde, bereits von 216 Theologen, Pastoren, Professoren und Akademikern vieler Nationalitäten, deren Signaturen auf der Website sichtbar sind, unterstützt. Zu diesen sollten hinzugefügt werden, die Zehntausende von Verwachsungen auf der offiziellen Website oder anderen katholischen Websites aktiv unterstützt die Initiative, wie z. B. onepeterfive.com , lifesitenews.com oder katholischen.Info.

Guido Mocellin musste am 27. September in Avvenire anerkennen, dass in der kirchlichen Blogosphäre dank "ein modernes Webportal in sechs Sprachen" die Botschaften über die "Klavierkorrektur" an Papst Francis anläßlich der Die Vermehrung von Ketzereien war in den letzten Tagen am deutlichsten: Sie stellen 30% dar, was ich zwischen Samstag, 24. und Montag, 26. September, konsultieren konnte. Wenn wir auf der Ebene der Zahlen bleiben wollen, die Zahl der Kardinäle, Bischöfe und Theologen, die gegen Correctio zur Verteidigung von Amoris laetitia gesprochen haben ist lächerlich. Auch, in der Nähe von Franziskus Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin hat eine fast gleich weit Haltung angenommen und erklärt , dass „diejenigen , die ihre Ablehnung ausdrücken nicht einverstanden sind , aber diese Fragen müssen Grund müssen wir verstehen , gewährleisten.“ Jenseits der Zahlen, was fehlt, ist die Substanz in den Argumenten, die versucht wurden, nach Correctio zu replizieren . Das größte Bestreben in diesem Sinne, das an die Akrobatik der Sophisten grenzt, liegt an dem stellvertretenden Philosophen Rocco Buttiglione und erschien am 3. Oktober in Vatikaninsider . Die zentrale Passage von Amoris laetitia kritisiert von den Unterzeichnern der Correctio, nach Buttiglione ist "etwas ganz traditionelles, dass wir alle Kinder im Katechismus der katholischen Kirche studiert haben, nicht nur in der neuen von Johannes Paul II. sondern auch im alten von Pius X.".

Es ist wahr, Buttiglione räumt ein, dass es unmöglich ist, die Gemeinschaft zu jedem, der in der Todsünde ist, zu verwalten (und diese Regel ist von göttlichem Recht und daher nicht zulässig), aber wenn es aus Mangel an voller absichtlicher Zustimmung gab es keine Todsünde, aus der Sicht der Moraltheologie kann man der Gemeinschaft sogar eine wiederverheiratete Scheidung geben. " Für Buttiglione, wie für den Theologen des Vertrauens von Papst Bergoglio, Monsignore Víctor Manuel Fernández, wäre das grundlegende Problem das der Zurechenbarkeit von Handlungen. Zurechenbarkeit, die der großen Mehrheit der Mitarbeiter nicht mehr ertragen konnte, weil die konkreten Situationen, in denen sie leben, ihr Gewissen von dem, was sie tun, abschwächen und vor allem es ihnen praktisch unmöglich machen, das Gesetz des Herrn zu beobachten. Dies widerspricht ohne Frage die Verordnungen des Konzils von Trient, die diejenigen, die behaupten, dass "die Gebote Gottes unmöglich sind, für den gerechtfertigten und konstituierten Mann unter der Gnade zu beobachten" (Denz-H, Nr. 828). "Gott schickt keine unmöglichen Dinge, aber wenn er sendet, warnt er dich, um zu tun, was du kannst und fragen, was du nicht tun kannst, und hilf dir, es zu tun" (Denz-H, Nr. 804).

Auf der anderen Seite sind die Bischöfe, die die Lehren des Papstes Franziskus anwenden, weder vom Pius-X-Katechismus noch vom neuen Johannes-Paul-II-Katechismus inspiriert. In ihren Diözesen fordern die Geschiedenen, die sich wieder verheiratet haben, sich ihrer Lage bewusst sind, die Kommunion fordern und nach der Amoris laetitia die Kommunion als legitimes Recht gewährt wird. Um diese unmoralische Praxis zu rechtfertigen, geht man auf den Punkt, um den Gedanken an den Hl. Thomas von Aquin zu verfälschen. Aber ein mutiger italienischer Moralist, der das Correctio, Alfredo Morselli unterzeichnet hat, hat im Portal Messainlatino gezeigt vom 3. Oktober, dass es unmöglich ist, die Ermahnung von Papst Franziskus mit der Lehre von St. Thomas zu harmonisieren. Fr. Morselli erinnert an einige unverkennbare Passagen des Himmlischen Doktors, die das Gegenteil von § 301 von Amoris laetitia bestätigen: "Gute Absicht reicht nicht aus, um die Güte eines Aktes zu bestimmen, weil ein Akt an sich böse sein kann und in keiner Weise kann um gut zu werden " (Super Sent., Buch 2 d.40 q.1 a.2 co.). "Es gibt menschliche Handlungen, die eine untrennbare Verformung haben, wie Hurerei, Ehebruch und dergleichen, die in keiner Weise auf eine moralisch gute Weise durchgeführt werden kann" (Quodlibet IX, 7, 2 a.

Die Begeisterung mit dem authentischen Thomismus, Monsignore Fernando Ocáriz, der gegenwärtige Prälat des Opus Dei, während eines Treffens im Gedenken an die zwanzig Jahre der Proklamation von Humanae Vitae, erinnerte daran, dass "die Existenz besonderer Normen der natürlichen Moral, die haben einen universellen und bedingungslosen Wert, entspricht der katholischen Lehre und ist eine Wahrheit des Glaubens " (Humanae Vitae 20 anni dopo, Edizioni Ares, Mailand 1989, S. 129). Unter ihnen sind das Verbot der Empfängnisverhütung und das des Ehebruchs. Hat es sich verändert oder wird es den Unterricht in den Universitäten des Heiligen Kreuzes und Navarra wechseln, Konferenzen des Treffens zusammen mit dem Johannes Paul II. Institut? Es gibt Grund, dies im Gefolge des am 30. September veröffentlichten Interviews zu bitten Infovaticana.com, in dem der aktuelle Pfarrer des Opus Dei Mariano Fazio, zensiert andere Mitglieder der Prälatur, die die Correctio unterzeichnet haben , sie beschuldigen sie, "die ganze Kirche zu skandalisieren". Das Interview ist neugierig: Weder die argentinischen Bischöfe noch die maltesischen Bischöfe, die in ihren Diözesen den Ehebruch autorisieren, sind schuldig, die Kirche zu skandalisieren und gegen solche Skandale zu protestieren. Nach Fazio kann der Papst kritisiert werden, aber ja, in privaten Kreisen, nie öffentlich. Inmitten der Lawine der antagonistischen Kommentare, die den Blog von Infovaticana überschwemmt haben, gibt es einen, der lapidarisch ist: "Und Paulus?" War es nicht genau der hl. Paulus, der den hl. Petrus öffentlich korrigierte (Gal 2: 7-14) ? Die apostolische Offenheit des hl. Paulus und die Demut des Fürsten der Apostel, des hl. Petrus, ist seitdem das Vorbild des richtigen Verhältnisses zwischen dem, der die Autorität ausübt, und dem, der ihm geil, aber nicht unkritisch gehorcht. Der Glaube kann der Vernunft nie widersprechen. Ma rifiutare di pensare fa comodo, vor allem, wenn die Ausübung der Vernunft zwingt, unangenehme Verantwortlichkeiten zu übernehmen

Einer der maßgeblichsten Unterzeichner des Correctio, des Theologen und Philosophen der Wissenschaft Alberto Strumia, verzichtet nicht von der Vernunft , die in einem Interview, das der Tageszeitung Il Giornale am 30. September gegeben wurde, erklärte:

"Die Lehre von der Kirche ist nicht von Theologen oder sogar von den Päpsten erfunden worden, sondern beruht auf den Schriften und ist in der Tradition der Kirche verwurzelt. Der Papst ist zu seinen Diensten, als Verwalter und Garant dieser Kontinuität, und er kann es auch nicht in verschleierten Weisen auslöschen, um mit zweideutigen Formeln zu verstehen, die man heute glauben und das Gegenteil von dem lehren kann, was bis jetzt das Lehramt gelehrt wurde auf wesentliche Fragen wie die Lehre von den Sakramenten oder die Moral der Familie, behauptet, dass sich die Zeiten verändert haben und die Welt sich anpassen muss. Aus diesem Grund ist es eine Pflicht der Nächstenliebe, die für den Gegenstand die Seelenheiligkeit hat, wie schon früher gesagt, die Verteidigung der Würde des hl. Petrus selbst und derjenigen, die es besetzen, mit äußerster Achtung hervorheben zweideutigkeiten ".

In einem Zeitalter der Obtundierung des Gewissens drückt Correctio filialis die sensus fidei von Zehntausenden von Katholiken aus, die ihren Oberster Pfarrer daran erinnern, dass die Seelenheilung die besten von ihnen ist, und das kann aus keinem Grund begangen werden böse oder kompromittiere mit ihm
http://adelantelafe.com/correctio-filialis-balance-inicial/
Roberto de Mattei

von esther10 06.10.2017 00:50

Gebet zum Gebet besonders für Klerus
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 06.10.2017



7. Oktober ist die Partei von OLVrouw van de Rozenkrans. Bei dieser Gelegenheit wollen wir in dieser Zeit der großen Krise in der Kirche ein intensiveres Gebet für die Klerus - Priester, Bischöfe und Kardinäle fordern.

Wir wollen beten, damit diejenigen, die sich noch an den wahren Glauben halten, Mut bekommen können, um die Wahrheit zu verteidigen, bis zu dem Punkt, dass sie ihr Blut wie die vielen Märtyrer der ersten Jahrhunderte vergießen sollten. Wir beteten vor allem für die Bischöfe wie Mgr. Schneider und Kardinäle wie Kardinal Sarah und Kardinal Burke. Aber auch für den Klerus in unseren eigenen Konturen, damit sie besonders mutig sind und dem Widerstand gegen Ketzerei widerstehen und mit Kompromissen Schritt halten können .

Der Einfluß des Teufels wird sogar langsam in der Kirche arbeiten, damit die Kardinäle sich gegen Kardinäle sehen und Bischöfe sich gegen andere Bischöfe erheben werden. Die Priester, die mich anbeten, werden von ihren Mitbrüdern verachtet und behauptet. Kirchen und Altäre werden zerstört. Die Kirche wird voll von denen sein, die Kompromisse angenommen haben. Der böse Geist wird viele Priester und göttliche Seelen ermutigen, den Dienst des Herrn zu verlassen. Vor allem gegen die gottgesuchten Seelen wird er für die Verbesserung kämpfen. Die Aussicht auf den Verlust vieler Seelen macht mich traurig. ( Das dritte Geheimnis von Fatima )

Wir fordern deshalb das Gebet für die Priester und Bischöfe, die die Tradition ehren wollen, aber die sich verlassen fühlen und den Mut haben, ihren Mut zu verlieren, sie in den Abfall zu saugen.

Wir wollen auch täglich um dieses Gebet bitten, für den Klerus zu beten, um dem heiligen Wort Gottes treu zu bleiben:

Lieber Jesus, hilf deinen hingebungsvollen Dienern
, das Schisma in deiner Kirche zu erkennen,
wenn dies entfaltet.

Hilf deinen hingebungsvollen Dienern zu stehen
und bleib deinem heiligen Wort treu.
Lassen Sie niemals weltliche Ambitionen ihre reine Liebe für Sie verwischen.

Gib ihnen die Gnaden, in deiner Gegenwart rein und demütig zu bleiben und
deine heiligste Gegenwart in der Eucharistie anzubeten.

Hilfe und leite alle jene hingebungsvollen Diener
, die in deiner Liebe lauwarm sind
und das Feuer des Heiligen Geistes wieder in ihren Seelen wecken.

Hilf ihnen, den Reiz
zu erkennen, den sie vorgestellt haben, um sie abzulenken.
Öffne ihre Augen, damit sie die Wahrheit jederzeit sehen können.

Segne sie in dieser Zeit, lieber Jesus,
und decke sie mit deinem kostbaren Blut ab
, um sie aus der Reichweite des Bösen zu bewahren.

Gib ihnen die Kraft, der Versuchung Satans zu widerstehen,
wenn sie vom Neid abgelenkt werden
, um die Existenz der Sünde zu leugnen
. Amen

Natürlich ist es auch gut, für die Umwandlung von denen zu beten, die die Fehler überhaupt nicht sehen.
https://restkerk.net/2017/10/06/oproep-t...geestelijkheid/

von esther10 06.10.2017 00:50



John-Henry Westen / LifeSiteNews.com

Verständnis, warum Papst Francis 'moderate Ansatz revolutionär ist

Katholisch , Kommunion Für Wiederverheiratet , Empfängnisverhütung , Homosexualität , Moderat , Papst Francis , Gleichgeschlechtliche "Ehe"

6. Oktober 2017 (LifeSiteNews) - Am 9. Juni 2016 gab Papst Franziskus eine Predigt, die der Schlüssel zum Verständnis seines modus operandi ist, wenn es um Glaubensangelegenheiten geht. Er scharrte gegen einen "ganzen oder nichts" Zugang zum Glauben und sagte: "Das ist nicht katholisch, das ist ketzerisch." Es ist das gleiche Gefühl hinter seiner häufigen und strengen Kritik an "starren" Katholiken. Die "starren" erscheinen gut, weil sie dem Gesetz folgen, "hat er gesagt," aber hinter diesem gibt es etwas, das es nicht gut macht, oder sie sind böse, heuchlerisch oder krank. "

Papst Franziskus hat einen Punkt der Praxis einer Nicht-Starrheit oder eine Strategie des Kompromisses auf verschiedenen Punkten des Glaubens gemacht. Vor allem in Gebieten findet die weltliche Welt die meisten unangenehmen Punkte, auf denen viele die Verachtung und die Lächerlichkeit der Kirche, Papst Franziskus hat in einer Weise eingreifen, wie manche sehen könnte, um die schwerste Kritik an der Kirche zu mildern. Es ist, was viele einen moderaten Ansatz nennen würden, die Modernisierung der Kirche, oder vielleicht eine Absterben der Extreme.

Typischerweise wird Papst Franziskus eine Lehre von der Kirche dann verkündigen, wenn sie mit harten Fällen gedrückt wird, wird weg von der logischen Schlussfolgerung der Wahrheit ausgedrückt. Er sagt oft, er sei ein "Sohn der Kirche", der behauptet, die traditionellen Überzeugungen zu halten. Er erkennt an, was er das "Ideal" nennt, aber im Namen der Barmherzigkeit erlaubt einen breiten Ausmaß von Ausnahmen in schwierigen Fällen. Er stellt fest, dass "die Realität wichtiger ist als die Ideen" und damit eine Biegung der Regeln rechtfertigt, die für ihn die Schwachen "unterbringen" soll.

Wir haben den Ansatz in der Praxis gesehen.

Amoris Laetitia lobt das Ideal der Ehe für das Leben, aber eröffnet die Möglichkeit, wiederverheiratet Scheidungen in voller Gemeinschaft mit der Kirche.

Obwohl er die katholische Lehre gegen die Empfängnisverhütung nicht formell aufgehoben hat, hat Francis es für akzeptabel gehalten , eine Verhütung für Fälle wie Zika-Virusinfektion zu verwenden. Außerdem hat er betont, dass die Katholiken nicht "wie Kaninchen" züchten müssen.

Während Papst Franziskus die sakramentale Ehe gepriesen hat, hat er auch Fälle von Zusammenleben genannt, besonders wenn die zusammenlebenden Paare monogam sind, "echte Ehe" mit der "Gnade der wirklichen Ehe". "

Papst Franziskus hat häufig die geschlechtsspezifische Ideologie kritisiert und vor allem die Vermarktung von Kindern . Allerdings lud er ein Transgenderpaar zum Vatikan ein und verwies auf sie als "verheiratet" und glücklich.

Während er die Existenz der Hölle zugibt, hat er gesagt, " niemand kann für immer verurteilt werden " und ging so weit, zu suggerieren, dass diejenigen, die keinen Teil Gottes wollen, eher als in der Hölle vernichtet werden .

Obwohl er geschrieben hat, dass homosexuelle Gewerkschaften in keiner Weise der Ehe entsprechen, hat er doch homosexuelle Paare umarmt und damit ihre Beziehungen zu bejahen.

Um zu begreifen, wie revolutionär diese Veränderungen in der katholischen Kirche sind, bedarf es eines Verständnisses des kirchlichen Ansatzes zu diesen Dingen - ein Ansatz, der über seine 2.000-jährige Geschichte konsistent geblieben ist. Es ist ein Ansatz, der auf absoluten Wahrheiten oder moralischen Prinzipien basiert, die keine Ausnahmen oder Kompromisse zulassen.

Die Aufmerksamkeit auf Nuancen erlaubt es, an dem Furnier des uralten Katholizismus vorbei zu schauen, der den Bruch abschirmt. Nehmen wir zum Beispiel das Beispiel der Wiederverheiratung nach der Scheidung.

Es ist allgemein wahr, dass Jesus nie in den Schriften aufgezeichnet wurde, als etwas Besonderes über Homosexualität gesagt zu haben. Doch in drei der vier Evangelien wird Christus nach der Scheidung gegen die Wiederverheiratung zitiert. Wenn also die Kirche in der Lage ist, auf die Lehre um Ehebruch zu kompromittieren, sollte es viel einfacher sein, Ausnahmen von anderen moralischen Fragen zu machen, wo Christus nicht so spezifisch war.

"Wer seine Frau scheidet und heiratet, der begeht Ehebruch, und wer eine von ihrem Mann geschiedene Frau heiratet, begeht Ehebruch", sagte Jesus.

Während der katholischen Geschichte wurde das gleiche gehalten. Es war der Grund für die Entführung von Thomas More und die 500-jährige Abspaltung der Kirche von England.

Die Kirche war immer großzügig mit den Schwachen. Katholiken, die sich von ihren Ehegatten getrennt hatten und mit einem anderen Partner zusammenhingen, wurden vor Papst Franziskus untergebracht. Selbst in komplexen Situationen, in denen das neue Ehepaar junge Kinder hatte und so nicht in der Lage waren, getrennt zu leben, ohne die Kinder zu schaden, waren unter Papst Johannes Paul II. Die heilige Kommunion zu empfangen. Es war unter der Bedingung, dass sie als Bruder und Schwester statt Ehegatten leben.

Papst Franziskus hat jedoch solche Voraussetzungen unmöglich gemacht und hat so die volle Kommunion für die in den zweiten Gewerkschaften erlaubt, ohne dass die sexuellen Beziehungen mit dem neuen Partner verloren gehen müssen, obwohl der legitime Ehegatte noch lebt.

Aus einer weltlichen Perspektive kann Francis 'Ansatz sinnvoll sein und die Welt liebt ihn dafür. Aber aus katholischer Perspektive untergräbt es das Vertrauen in Gott, der diejenigen unterstützt, die auf ihn vertrauen. Wenn die Kirche sagt, dass es unmöglich ist, der Versuchung zu widerstehen, einen moralischen Lebensstil zu bewältigen, wenn sie mit Scheidung und Wiedervereinigung konfrontiert ist, sollte es nicht auch sagen, dass es unmöglich ist, wenn sie mit gleichgeschlechtlicher Anziehung oder Versuchungen zum Porno oder einer unerwünschten Schwangerschaft konfrontiert wird?

Wenn es darauf ankommt, scheint es, dass Papst Franziskus dem Glauben an ein Christusversprechen fehlt, das dreimal in der Bibel aufgenommen wurde. Als die Apostel auf die Forderungen Jesu nach einem moralischen Leben reagierten, das darauf hindeutete, dass es hoffnungslos war, antwortete Jesus: "Bei den Menschen ist das unmöglich: aber mit Gott sind alle Dinge möglich."
https://www.lifesitenews.com/blogs/under...s-revolutionary

von esther10 06.10.2017 00:48

Rapide Islamisierung ist eine Tatsache – Beispiel: Wien
6. Oktober 2017



Hier der Bericht...
Rapide Islamisierung ist eine Tatsache.
(Wien) In der öffentlichen Diskussion sind Einwanderungsbefürworter und Anhänger eines Multikulturalismus tonangebend. Diskutiert werden dürfe ihre Thesen un die daraus folgenden Konsequenzen nicht. Aus dem Grunde werden die Phänomene Einwanderung und Multikulturalismus gefordert und gefördert, ihr tatsächliches Stattfinden aber gleichzeitig geleugnet und in ihren Auswirkungen heruntergespielt. Eine Islamisierung wird sogar mit Händen und Füßen bestritten und als „Wahnvorstellung“ oder bloße „Phantasie von Rechtsextremen“ denunziert. Die Zahlen sprechen aber eine präzise Sprache, und die lautet ganz anders: Die Islamisierung ist eine Tatsache und sie findet massiv statt. Ein Beispiel? Die Stadt Wien, Österreichs Hauptstadt, eine Millionen-Metropole.

Eine Darstellung statistischer Erhebungen soll anschaulich Klarheit verschaffen. Dabei ist zu berücksichtigen, daß in der seit 1945 von der SPÖ regierten Stadt (seit 2010 zusammen mit den Grünen) ab 2001 keine amtlich-statistische Erhebung der Religionszugehörigkeit mehr stattfindet. Dahinter stehen vor allem die Grünen. Sie wollen die Religion, womit sie vor allem und in erster Linie das Christentum meinen, aus dem öffentlichen Leben verbannen. Gleichzeitig geht es ihnen darum, Einwanderung und Islamisierung zu verschleiern. Amtliche Statistiken, mit ihren Vergleichen zu vorherigen Erhebungen, würden die Islamisierung schwarz auf weiß dokumentieren. 2001 fand die letzte amtliche Religionserhebung statt. Aufgeschreckt von der rapiden Zunahme des islamischen Bevölkerungsanteils gibt es seither für fast alle Religionsgemeinschaften genaue Zahlen (für die Christen aufgrund des Konkordats ohnehin, aber such für Juden, Buddhisten und Mormonen), aber nicht für den Islam. Wissenschaftler müssen deren Anteil seither mühsam rekonstruieren. Ihre Zahlen werden von den staatlichen Stellen nicht veröffentlicht, und die Medien berichten darüber nach Lust und Laune (bzw. ihren gerade aktuellen politischen Interessen).

Vor kurzem lieferte der Wiener Stadtschulrat aber genaue Zahlen über die Religionszugehörigkeit der Volksschüler. Sie erlauben Rückschlüsse und weisen in eine eindeutige Richtung:

Islamisierung Wiens: Die Zahlen

1971 1.619.885 Einwohner 0,4 Prozent1)
1991 1.539.848 Einwohner 4.0 Prozent2)
2001 1.550.123 Einwohner 7,6 Prozent3)
2011 1.726.225 Einwohner 12,0 Prozent4)
2017 1.867.582 Einwohner5) ? (28 Prozent bei den Volksschülern)6)
Wenn eine Entwicklung innerhalb von 45 Jahren von 0,4 Prozent auf fast 30 Prozent keine Islamisierung ist, was ist dann eine Islamisierung? Ein eindeutiger Aspekt der Islamisierung ist eine signifikante Zunahme des muslimischen Bevölkerungsanteils. Genau das geschieht in weiten Teilen Europas, besonders in den Städten. Die Entwicklung von Wien entspricht auch der von Graz7), der zweitgrößten Stadt Österreichs, und ist identisch mit der Entwicklung in Hamburg, Köln, Frankfurt am Main, München und vielen weiteren Städten. Und dennoch wird die Islamisierung von den meinungsbeherrschenden Kreisen als Tabu-Thema behandelt. Bestenfalls in einem Gastkommentar der etablierten Medien darf geäußert werden: „Die Islamisierung ist keine Wahnvorstellung“.8)
Als der Vatikanist Marco Tosatti (La Stampa) gestern die Zahlen veröffentlichte, schrieb er dazu:
http://www.katholisches.info/2017/10/rap...-beispiel-wien/
„Der Unterfertigte hat persönlich nichts gegen Muslime, aber wie sollte man eine Zunahme des Phänomens von solchen Ausmaßen nennen, wenn nicht eine Invasion?“
Text: Andreas Becker
Bild: MiL

von esther10 06.10.2017 00:46

Ist die Verteilung des Korans in den Straßen in der Schweiz verboten?

OKTOBER 05, 2017 VON FSSPX.NEWS


Am 21. September 2017 stimmte das Unterhaus des Schweizer Parlaments, die Verteilung des Korans auf der Straße für die Rekrutierung zu verbieten

Der Nationalrat hat auf diese Maßnahme von 109 bis 64 gestimmt. Der Antrag wurde im Juni 2017 von Walter Wobmann, einem Nationalrat und Mitglied der Schweizerischen Volkspartei (UDC) unter dem Titel "Verbot der salafistischen Organisation Lies! und beendet die Ausbreitung der jihadistischen Lehre ". Aber nach dieser Abstimmung hat der Staatsrat noch zu entscheiden, kündigte eine Erklärung von der Bundesversammlung am selben Tag an.

Der Antrag verlangt, dass die salafistische Organisation Lies! , mit Sitz in Deutschland, in der Schweiz verboten, zusammen mit anderen Organisationen, die die gleichen Ziele verfolgen; Sie fordert ferner, dass die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, um so weit wie möglich die "Rekrutierungssitzungen" zu vermeiden, die im Rahmen der Verteilung des Qur'an in Schweizer Städten oder online organisiert werden. "Diese Plattformen versuchen, junge Menschen zum Dschihadismus zu ziehen", erklärte Walter Wobmann.

In sich ist die Verteilung des Korans keine Bedrohung für die innere oder äußere Sicherheit der Schweiz, wandte den Verteidigungsminister Guy Parmelin ein. Ein Jahr zuvor hatte Lothar Janssen, Präsident des Schweizer Instituts für die Gewaltauswertung, erklärt: "Diese Leute können den Koran sehr gut verteilen, aber sie sind alles andere als nett. Sie sind Manipulatoren. Sie bereiten die Gründe für die Radikalisierung von instabilen Menschen vor ".

Am 6. September 2017 hat der Bundesrat als Antwort auf die Einreichung des Antrags vorgeschlagen, den Antrag zurückzuweisen, indem er behauptet, dass Meinungsfreiheit und Glaube und Freiheit zu treffen und zu verknüpfen seien Grundrechte, deren Beschränkung durch die öffentliches Interesse. Um Lies zu verbieten ! - dessen Ziel ist "ein Quran in jedem Haus",

... wir haben derzeit keinen ausreichenden Beweis für die Existenz einer Organisationsstruktur in der Schweiz ", erklärte der Bundesrat, während er zugab, dass er glaubt, dass es wahrscheinlich ist, dass die Lügen! Kampagne hat dazu beigetragen oder trägt zur Radikalisierung der Menschen oder ihrer Rekrutierung für Reisen mit jihadistischen Motiven bei.
Wo ist die Kohärenz in diesem?

Lügen! wurde in Deutschland von der deutschen palästinensischen Ibrahim Abou Nagie gegründet, die 2005 mit der Pierre Vogel, einem weiteren Förderer des radikalen deutschen Islam, die "Wahre Religion" (Die wahre Religion) gegründet hat, "um zu versuchen, das Bewusstsein für ihre Vision des Islam zu schätzen Kinder und Jugendliche ", erklärte France24 am 15. November 2016.

Im Herbst 2011 begann Abou Nagie die freie Verteilung der Koran in Deutschland mit Unterstützung einer Medienkampagne und dem Ziel, 25 Millionen zu verteilen. Die Organisation hat sich seither in ganz Europa verbreitet. Lassen Sie uns daran erinnern, dass am 11. November 2016 deutsche Behörden beschlossen haben, die wahre Religion für die Störung der öffentlichen Ordnung zu verbieten. Am 15. November suchte eine riesige Polizei-Operation, die in 60 Städten im ganzen Land durchgeführt wurde, 200 Wohnungen und Büros der salafistischen Organisation Die wahre Religion , die sich schuldig gemacht hatte, junge Menschen unter dem Deckmantel des religiösen Unterrichts für den terroristischen islamischen Staat zu rekrutieren Syrien und Irak.
http://fsspx.news/en/news-events/news/di...itzerland-32435
Quellen: cath.ch / ats / parlement Suisse / tdq / france 24 / FSSPX.News - 10/3/2017

von esther10 06.10.2017 00:46

Theologen fortsetzen die Bedeutung von Amoris Laetitia 303

Amoris Laetitia , Katholisch , Kindliche Korrektur , Papst Francis



6. Oktober 2017 ( LifeSiteNews ) - Theologen kämpfen weiter über die Bedeutung einer wichtigen Passage, die in Papst Francis 2016 Lehre über Ehe und Familie mit dem Titel Amoris Laetitia (Freude der Liebe) gefunden wurde.

Dr. Robert Fastiggi und Dr. Dawn Eden-Goldstein argumentieren, dass Kritiker von Papst Franziskus 'Lehre in Amoris Laetitia (AL) "falsch verstanden und verzerren, was Papst Franziskus tatsächlich sagt." Die katholischen Akademiker haben ihre Übersetzung aus dem Lateinischen benutzt, um Zweifel an der letzte kapitale Korrektur, die Papst Franziskus vorgeworfen hat, die Ketzerei zu verbreiten.

Fastiggi ist Professor für Systematische Theologie am Sacred Heart Major Seminary in Detroit, Michigan und Eden-Goldstein ist Professor für Dogmatische Theologie am Holy Apostles College und Seminar in Cromwell, Connecticut.

Es handelt sich um Absatz 303 in AL, wo Papst Franziskus über "unregelmäßige Paare" spricht, die in einer Situation leben, die nicht "den objektiv den Gesamtforderungen des Evangeliums" entspricht.

Dr. Christian Brugger, Senior Fellow of Ethics bei der Culture of Life Foundation in Washington DC, hat nach einer eingehenden Prüfung des lateinischen Textes argumentiert, dass Fastiggi und Eden-Goldsteins vorgeschlagene Übersetzung, die AL 303 in ein orthodoxeres Licht bringen würde " ist nicht durch den text gerechtfertigt. "

Fastiggi und Eden-Goldsteins Hauptargument und die Antwort von Brugger können auf LifeSiteNews hier gelesen werden: Ja, Amoris Laetitia 303 untergräbt katholische moralische Lehre: Gelehrte

Was folgt unten ist eine Antwort auf Bruggers Argument von Fastiggi und Eden-Goldstein, gefolgt von einer weiteren Antwort von Brugger.

Fastiggi und Eden-Goldsteins Antwort auf Brugger:

Ich bin froh, dass Prof. Brugger unsere Übersetzung "Superior" findet. Der Fehler in seiner Analyse ist seine Behauptung, dass das " Quod " sich "deutlich" auf " statum quendam " bezieht. "Das scheint nicht aus dem Lateinischen zu folgen. Die " quod " bezieht sich auf die " liberale responsum" (großzügige Antwort) und nicht auf die " statum quendam " (gegebene Situation). Dies wird aus dem kopulativen Verb deutlich gemacht, sitzen, die Links quod to responsum. Darüber hinaus beinhaltet eine "Antwort" eine Handlung des Willens, aber eine "gegebene Situation" ist eine Bedingung und kein persönlicher Akt.

Ich glaube, die Professoren Brüger und Seifert lesen in den Text, was sie denken, dass Papst Franziskus sagt, aber ihre Lektüre scheint nicht aus dem Text zu folgen.
Bruggers Antwort auf Fastiggi und Eden-Goldstein:

Die Bedeutung des Absatzes ändert sich nicht durch Hinzufügen von "oblatio" zur Übersetzung und zum Ändern des Wortes "ideal" zum "Modell". Das Thema des Absatzes - "dieses Gewissen" - bleibt durchweg: "Dieses Gewissen" erkennt dass es im Gegensatz zu "dem universalen Befehl des Evangeliums" lebt, und "dieses gleiche feste Gewissen" erkennt, dass dies das "Opfer" ist, das Gott es bittet (Gewissen) zu machen.
https://www.lifesitenews.com/news/theolo...is-laetitia-303

von esther10 06.10.2017 00:42

Der organisierte Islamismus in der Schweiz ist besorgniserregend

OKTOBER 05, 2017 VON FSSPX.NEWS


Eine Warnung von Saïda Keller-Messahli, gebürtig aus Zürich und Autor des Umfragebuches "Schweiz, Islamistischer Plattenspieler: Ein Blick hinter die Kulissen in den Moscheen"

Am 26. August 2017 beantwortete Saïda Keller-Messahli die Fragen der NZZ am Sonntag , der Sonntagsausgabe der Zürcher Zeitung Neue Zürcher Zeitung . Saïda Keller-Messahli, ein Moslem und der Gründer des "Forum für einen progressiven Islam" im Jahr 2004, widmete mehrere Jahre Arbeit an diesem Buch, das Anfang September von NZZ Libro Editions veröffentlicht wurde .

Geboren 1957 in Tunesien, glaubt der Autor, dass die Schweiz zu wenig Maßnahmen gegen radikale Imame einnimmt. Der Imam, dessen Predigt den Hass in einer Moschee in Bienne ermutigte, war kein Einzelfall, sagt sie. Diese Art von Predigt, die versucht, Gefühle von Viktimisierung, Aggression, Intoleranz und Hass im Publikum zu erwecken, kann in verschiedenen Moscheen gefunden werden. Radikale Imame bringen auch viele Salafist-Broschüren in Gefängnisse und in die meisten Moscheen. "Solche Prediger bereiten die geistigen Gründe für Gewalt vor."

Die meisten der Imame, die in Schweizer Moscheen predigen, lehnen sich auf Salafismus und "stellen einen Islam dar, auf den sich die Mehrheit der Muslime in der Schweiz nicht beziehen kann", fährt sie fort. Denn die meisten von ihnen wollen nichts mit dieser Welt der Moscheen und mit dem politisch organisierten Islam zu tun haben. Man muss das Verhältnis zwischen den weltlichen Muslimen in der Schweiz - 85% der Muslime - und dem politisch organisierten Islam verstehen: die meisten von ihnen sind nichtpolitisch. Vielleicht definieren sich viele von ihnen nicht grundsätzlich als Muslime. Wie die meisten Christen, erklärt sie: Sie verpflichten sich nicht und setzen sich nicht in religiösen Angelegenheiten aus.

Eine striktere Annäherung an den Islam

Saïda Keller-Messahli glaubt, dass die Behörden strenger sein und alle Moscheen und Gastredner sehr genau beobachten müssen. Radikale Islamisten haben die politische Laxheit genutzt, um sich zu etablieren, erklärt sie. Imamen und muslimische Kapläne in der Schweiz müssen öffentlich registriert sein. Eine offizielle Ermächtigung sollte auch erforderlich sein, um diese Funktion auszuüben, sowie eine vom Staat anerkannte und genehmigte Gründung und völlig unabhängig von ausländischem Einfluss. Heute erinnert sie sich, jeder kann sich einen Imam nennen. Der Experte bemerkt auch, dass viele dieser Akteure, die radikale Gedanken verbreiten, mit Organisationen außerhalb der Schweiz verbunden sind. "Es gibt ein System. Wir haben den Eindruck, dass diese Imame eine klare Mission haben ", warnt sie.

Der Präsident des Forums für einen progressivistischen Islam erklärt, dass die muslimische Weltliga, die von Arabien geleitet wird und von etwa fünfzig islamischen Staaten gefolgt wird, eng mit den muslimischen Brüdern und Salafistengruppen in über 120 Ländern zusammenarbeitet. Die Liga benutzt diese Strukturen, um Muslime zu erreichen und ihre Macht durch die Moscheen auszuüben; es hilft auch, Moscheen, koranische Schulen und Imame in der Schweiz zu finanzieren, um so viele Moscheen und islamische Kulturzentren wie möglich zu haben.

Deshalb, sagt Saïda Keller-Messahli, müssen wir erklären, dass wir in der Schweiz keine Moscheen mehr wollen: 300 ist mehr als genug, und wir haben in der Schweiz mehr Moscheen als in Belgien, fügt sie hinzu. Die Schweiz ist eine Plattform für radikale Imame, erklärt sie. Viele Beamte und Politiker wissen leider nicht die engen Verbindungen zwischen muslimischen Fanatikern in der Schweiz und in anderen Ländern:

... sie zeigen eine eklatante Naivität im Angesicht des organisierten Islamismus. Die Schweiz sollte die islamistischen Prediger systematisch vertreiben oder sie davon abhalten, ins Land zu kommen. Die Behörden könnten auch mit ausländischen Personen und Organisationen, die islamistische Prediger kämpfen, stärker kooperieren.
Ein wachsendes öffentliches Spiel

Am 27. August zeigte eine Umfrage des alemannischen Sonntagswöchentlichen SonntagsBlicks , dass 81% der Schweizer glauben, dass die Behörden für Imame, die Hass predigen, zu zulässig sind, und sie glauben, dass Salafismus verboten werden sollte. 76% glauben, dass die Regierung in der Lage sein sollte, Einzelpersonen als gefährlich in der präventiven Inhaftierung für eine unbegrenzte Zeit einzustellen.

Im Allgemeinen zeigt die Umfrage eine starke Zunahme des Misstrauens gegenüber dem Islam im Land. Heute sind 38% der Schweizer von den 400.000 Muslimen, die im Land leben, bedroht, im Vergleich zu 16% im Jahr 2004: um 137% mehr. Diejenigen, die an der Umfrage teilgenommen haben, sagen auch, dass sie mehr Kontrolle über die Moscheen und ihre Finanzierung und eine erhöhte Überwachung der Imame wünschen. 55% mögen Imame einer Ausbildung an Schweizer Universitäten folgen. Für 83% müssen Imame, die in der Schweiz predigen möchten, eine amtliche Zulassung erhalten. 80% glauben, dass nur muslimische Würdenträger, die die Rechtsstaatlichkeit anerkennen, die Gleichstellung von Männern und Frauen und die Trennung von Religion und Staat, in das Land einreisen dürfen.
http://fsspx.news/en/news-events/news/or...worrisome-32433

von esther10 06.10.2017 00:39

Gedanken zum Rosenkranzmonat Oktober

Veröffentlicht: 6. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Maria in Dogma und Kirche | Tags: Betrachtung, Bibel, Christus, Ehrendomherr, Gemeinschaft, Gott, Heilsgeheimnisse, Herz, Maria, Oktober, Pfarrer Dr. Franz Weidemann, Rosenkranzmonat, Vertrauen |Hinterlasse einen Kommentar
Von Ehrendomherr Dr. Franz Weidemann

Der liturgische Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, den wir am 7. Oktober feiern, bietet mir die Gelegenheit, auf diese besondere Form des Mariengebets zurückzukommen.



Im Rosenkranz verbinden sich in wunderbarer Weise Einfachheit und Tiefe, individuelle und gemeinschaftliche Dimension.

Der Rosenkranz ist an sich ein kontemplatives Gebet – und er besitzt eine große Fürbitte-Kraft: Denn wer ihn betet, vereint sich mit Maria in der Betrachtung der Heilsgeheimnisse Christi und wird dazu gebracht, die diesen Glaubensgeheimnissen eigene Gnade in den vielfältigen Situationen des Lebens und der Geschichte anzurufen.

Der Rosenkranz gehört nicht zur Konjunkturfrömmigkeit; er ist kein Modeartikel, der heute geht und morgen vergessen ist. Er hat eine große, vielhundertjährige Geschichte. Bis in die Zeit des Mittelalters lässt sich dieses Gebet zurückverfolgen.

Wann aber und wie beten wir den Rosenkranz richtig? Dies zu wissen ist hilfreich, da die Kirche den Rosenkranz empfiehlt und die Gottesmutter an den kirchlich anerkannten Erscheinungsorten wie Lourdes und Fatima ausdrücklich dazu aufruft, ihn zu beten.



Christus steht im Zentrum des Rosenkranzes

Es ist nicht schwer, den Rosenkranz richtig zu beten. Die einzige Voraussetzung dafür ist ein Herz, das Gott lieben möchte, so gut es kann, und dies unter der Anleitung und Führung der Gottesmutter Maria, die auch unsere himmlische Mutter ist.

An der Hand der Mutter Maria gehen wir unseren Weg zu ihrem Sohn Jesus Christus, der als menschgewordener Sohn Gottes im Zentrum des Rosenkranzgebetes steht. Denn jene „Geheimnisse“, die wir betend erwägen, sind die Geheimnisse des Lebens, Leidens und Sterbens sowie der Auferstehung und der Verherrlichung unseres Herrn Jesus Christus.

Zugleich ist im Rosenkranz auch unser eigenes Leben enthalten: Wir bringen ja all das mit, was wir sind und was wir haben, woran wir denken, was wir ersehnen, was wir uns wünschen, was uns Freude und Leid bereitet, worüber wir uns Sorgen machen, wofür wir Gott loben und ihm danken.

Alle Menschen, mit denen wir in Freundschaft und Liebe verbunden sind, bringen wir beim Beten des Rosenkranzes vor Gott, natürlich auch jene, mit denen wir uns schwer tun, wo es Unstimmigkeiten, Streit, Zerwürfnisse, ja sogar Feindschaft geben mag.

Ein Gebet des Vertrauens und der Hingabe

Vor Gott, dem HERRN, liegt alles offen; ER allein kennt unser Herz. Und so ist dieses Gebet ein Gebet des Vertrauens, in dem wir Gott wirklich alles sagen dürfen. Wir brauchen keine Angst zu haben, dass er uns nicht hört. Im Gegenteil: All jenes Beten, das Maria in unserem Namen vor den HERRN bringt, findet sein Wohlgefallen und wird auf diese Weise erhört, wie es für uns am besten ist!

Vielleicht hat der eine oder andere von ihnen auch erlebt, wie plötzlich drohende Gefahren verschwanden, Unheil vorüberging und Probleme durch das Rosenkranzgebet eine glückliche Lösung fanden. Es ist eines der wirksamsten Gebete der Kirche und wurde von vielen Päpsten empfohlen.

Geben wir diesem Gebet, sei es persönlich, sei es in der Familie oder in religiösen Gemeinschaften, einen bevorzugten Platz und glauben wir nicht, dass es altmodisch sei. Von vielen namhaften Persönlichkeiten ist bekannt, dass sie den Rosenkranz regelmäßig beten und sich offen dazu bekennen.

Was ein „moderner“ Student einst erlebte…

Ein Student fuhr mit dem Zug nach Paris. Er saß einem Mann gegenüber, der das Aussehen eines reichen Landwirts hatte. Der Mann bete den Rosenkranz. „Verehrter Herr“ – redete der Student ihn an: „Glauben Sie denn noch an diese veralteten Dinge? Folgen Sie meinem Rat, werfen Sie Ihren Rosenkranz aus dem Fenster und lernen Sie, was die Wissenschaft sagt.“

„Wissenschaft? Vielleicht können Sie mir das erklären?“ – so antwortete der alte Mann bescheiden und mit Tränen in den Augen. Der Student sah die innere Bewegtheit seines Reisegefährten. Um seine Gefühle nicht noch mehr zu verletzen, sagte er etwas verlegen: „Geben Sie mir bitte Ihre Adresse. Ich sende Ihnen dann ein paar Unterlagen zu dem Thema.“

Der Student warf einen Blick auf die Visitenkarte, die der Herr aus einer inneren Jackentasche hervorgeholt hatte, und wurde sehr still. Auf der Karte stand gedruckt: „Louis Pasteur, Direktor, Institut für die wissenschaftliche Forschung, Paris“.



Versuchen wir, durch den Rosenkranz Gott immer näher zu kommen, ihn tiefer zu erkennen, nicht nur im Oktober, sondern Tag für Tag. Dann wird auch Maria, die uns der HERR unter dem Kreuz zur Mutter gegeben hat, für uns beten, jetzt und in der Stunde unseres Todes.

Unser Autor, Ehrendomherr Dr. Franz Weidemann, stammt aus Oberschlesien und ist Pfarrer im Erzbistum Paderborn
https://charismatismus.wordpress.com/201...zmonat-oktober/

von esther10 06.10.2017 00:37

Kardinal Gerhard Ludwig Müller spricht bei der Präsentation des Dokuments Iuvenescit Ecclesia im Vatikanischen Pressebüro 1(Daniel Ibáñez / CNA)
VATIKAN | 5. OKTOBER 2017


Kardinal Müller spricht auf "Amoris Laetitia", den Dubia und den Vatikan
Der ehemalige Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre gibt dem Register ein umfangreiches Interview.


Edward Pentin
Im Laufe des Pontifikats von Papst Franziskus haben die Berichte aus Rom häufig erwähnt, daß der Heilige Vater es vorzieht, wenn er mit der Ausarbeitung von Dokumenten fertig wird, seine eigenen Berater zu beraten, anstatt von der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) , was zur Isolierung des Dikasteriums führt. Dazu war haben berichtet , dass seit Francis' Wahl hat die Gemeinde weniger streng gewesen , gegen Dissidenten Theologen zu nehmen.

Wie wichtig ist die CDF - bis in die 1960er Jahre, die wichtigste Vatikanische Abteilung - im Leben der Kirche heute? Um sich herauszufinden, setzte sich das Register am 13. September mit Kardinal Gerhard Müller ein , der fünf Jahre als Präfekt der Versammlung gedient hatte, bis Papst Franziskus beschlossen hatte, seine Amtszeit im Juli nicht zu verlängern, weil der Kardinal ihm gesagt hatte.

In diesem umfangreichen Interview kritisiert Kardinal Müller, was er als Karrieristen und Opportunisten beschreibt, von denen er sagt, dass er in der römischen Kurie Zwietracht säen und seinen Namen verdammte. Er diskutiert auch die Gefahren des CDF, die vor allem in der Ausarbeitung von päpstlichen Dokumenten wie der apostolischen Ermahnung des Papstes auf die Familie, Amoris Laetitia (Die Freude der Liebe) , ignoriert werden und wie ein durchdringender Sinn für Angst mehr Menschen verhindert, besonders Priester, Seminaristen und Professoren, davon ab, die Aspekte dieses Pontifikats offen zu kritisieren.

Er teilt auch seine Meinung über die Dubia (fünf Fragen an den Papst von vier Kardinälen, die darauf abzielen, Passagen von Amoris Laetitia zu klären ), das Ausmaß der Autorität, die von den engsten Beratern des Papstes gehalten wird, und die Gefahren, die einige von ihnen durch den Aufruf des Heiligen Geistes darstellen um ihre Positionen von einigen Gelehrten als propagierende Ketzerei zu rechtfertigen.



Ihre Eminenz, im vergangenen Monat wurde berichtet, dass seit 2013 keine Maßnahmen gegen Dissidenten Theologen ergriffen wurden. Ist das wahr?

Diese Beobachtung ist nicht richtig. Der Ansatz der Kongregation für die Glaubenslehre seit den Veränderungen des Zweiten Vatikanischen Konzils ist zunächst der Glaube zu fördern - und der zweite ist, den Glauben zu verteidigen. In einigen Fällen handeln wir als Tribunal für Delikte gegen den Glauben und die Moral. Aber in meiner Zeit gab es Fälle, in denen wir zuerst mit einigen Theologen zu tun hatten, um Probleme auf eine brüderliche Weise zu lösen. Aber ich glaube, es gab keine absolute Veränderung in der Rolle der Gemeinde. Es muss weiterhin den Glauben gegen Ketzereien, Schismen und andere Delikte gegen die Einheit der Kirche und die Heiligkeit der Sakramente verteidigen, alle nach der apostolischen Verfassung Pastor Bonus (1988).




So gab es nicht, zumindest öffentlich, Fälle von Dissidenten Theologen, die in irgendeiner Weise in den vergangenen vier Jahren so diszipliniert wurden?

Es gab oft Vorwürfe gegen uns im vergangenen Jahr, die zu einer anachronistischen Sicht auf die CDF gehören, die keine Ähnlichkeit mit der Rolle und der Arbeit der Gemeinde in der modernen Zeit hat. Es gab eine Gruppe von sogenannten progressiven Aktivisten, die Propaganda gegen uns ausstellten und sagten, dass die Existenz der Gemeinde ein Rückgriff auf die Tage der Inquisition ist. Das sind alte Obsessionen aus dem Jahr 2008. Nun sagen die gleichen Leute, dass sie erfolgreich waren, mit "ihrem" Papst zu intervenieren, dass die Gemeinde ihre Arbeit nicht macht, aber das ist nicht wahr. Wir haben einige Fälle mit problematischen Ansichten und Theologen angesprochen. Zum Beispiel konnten wir den nihil obstat in einigen - wenigen Fällen nicht geben .



Haben Sie Beispiele für Theologen, die in den vergangenen Jahren diszipliniert worden sind, vielleicht wer wir noch nicht gehört haben?

Nein, ich kann die Namen nicht geben, weil sie unter dem päpstlichen Geheimnis sind, aber mein Eindruck von der Situation in den letzten fünf Jahren ist, dass es keine Veränderung in der Rolle der Gemeinde gab.



Es wurde viel darüber gesprochen, dass die Gemeinde in diesem Pontifikat herabgestuft, sogar isoliert wurde. Stattdessen zieht der Heilige Vater es vor, seine Berater zu konsultieren, wie etwa seinen engen Vertrauten Erzbischof Victor Fernandez, Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien in Buenos Aires. Sind solche Leute Doktrin, und ist die CDF abgelehnt?

Ich habe gehört, dass der Papst den gewissen Theologen nahe steht, aber sie können nicht behaupten, maßgebliche Dolmetscher des Papstes zu sein. Wenn der Erzbischof Fernandez eine Erklärung abgibt, ist das zum Beispiel nur privat. Es hat kein Gewicht mehr als die Aussagen anderer Bischöfe - und sicherlich für die ganze Kirche hat er keine Magisterbehörde - und so hält es keine Autorität für mich als jede andere theologische Stimme.



Aber wenn er ein Dokument wie Amoris Laetitia ghostwritiert , wie Beweise gezeigt haben , dann werden seine Ansichten maßgeblich?

Ich weiß nicht, ob er der Ghostwriter des achten Kapitels von Amoris Laetitia war[das höchst umstrittene Kapitel, unter anderem, die heilige Kommunion für wiederverheiratete Scheidungen in einer kleinen Anzahl von Sonderfällen zu erlauben]. Es ist ein Text des Papstes, nicht von Victor Fernandez oder von irgendeinem anderen Ghostwriter. Magisterielle Dokumente sind das Produkt eines Prozesses der theologischen Vorbereitung; und früher erhielten wir die Namen der Theologen, die einen Entwurf gemacht hatten oder irgendwelche Punkte oder Reflexionen hinzugefügt hatten. Aber am Ende ist entscheidend die Autorität des Papstes. Eine apostolische Ermahnung von Papst Franziskus, und alles, was er über die Lehre sagt, hat eine beherrschende Autorität. Es ist nach dem Bereich der jeweiligen Deklaration verbindlich. Es enthält kein "neues Dogma", sondern ist vielmehr eine Ausstellung von Dogmen, die immer von der Kirche gehalten und gelehrt wird.

In Amoris Laetitia gibt es keine neue Lehre oder die Erläuterung einiger juristischer Punkte der Lehre, sondern eine Akzeptanz der Lehre von der Kirche und den Sakramenten. Die einzige Frage ist ihre pastorale Anwendung in außergewöhnlichen Situationen. Der Papst wird die Lehre oder die Sakramente nicht ändern und kann nicht ändern. Was er will, ist, den Paaren in sehr schwierigen Umständen als guten Hirten zu helfen, aber in Übereinstimmung mit dem Wort Gottes.



Sie sagen, Sie wissen nicht, die Gründe für den Papst nicht verlängern Ihren Begriff als Präfekt, aber könnte es sein, weil es eine Welle von Heterodoxie auf den höchsten Ebenen, und Sie passt nicht in das, weil Sie als orthodoxen? Dann haben Sie Amoris Laetitia und Ihre Interpretation davon, die von denjenigen abhängt, die von den engsten Beratern des Papstes gehalten werden, und angesichts seiner Bemerkungen zum Thema, sehr wahrscheinlich auch der Papst selbst. Könnte dies der Grund für die Beendigung Ihres Begriffs sein?

Ich weiß nicht, weil mir keine Erklärung gegeben wurde. Der Papst sah mich nur bei einem routinemäßigen privaten Publikum, am Ende meines Semesters, um die Arbeit der Gemeinde zu besprechen, und sagte: "Das ist alles." Alle anderen Erklärungen in den Massenmedien sind Spekulationen. Es ist wahr, dass der Papst vor einiger Zeit erzählt hat, dass einige seiner "Freunde" gesagt haben, dass "Müller ein Feind des Papstes ist." Ich vermute, das waren anonyme Anschuldigungen, und die Anonymität der Ankläger deutet darauf hin, dass sie es nicht waren bereit, ihre Argumente dem Licht der ehrlichen und offenen Diskussion auszusetzen. Die Verwendung einer solchen hinterhältigen Taktik ist immer schädlich für das Leben der Kirche und für das Funktionieren der Kurie. Blick auf die Geschichte, sehen wir, dass Gerichte oft von solchen Intrigen, und das ist etwas, das der Papst selbst sehr stark als ein langjähriges Übel in der römischen Kurie verurteilt hat. Er versicherte mir, daß dem Klatsch kein Glaubwürdigkeit gegeben werden sollte.

Für das Gute der Kurie und der Kirche sollte es einen offenen Dialog geben. Ich muss irgendwelche Verleumdungen widerlegen, die in bestimmten Teilen der Presse entstanden sind, oder von bestimmten ultramontanistischen Kreisen und Vatikanisten und dieser anonymen Gruppe von falschen "Freunden" um den Heiligen Vater, die meine Loyalität in Frage gestellt haben. Mein ganzes Leben als Priester, Theologe und Bischof, ich habe für das Reich Gottes und seine heilige Kirche gearbeitet. Und mich als Feind des Nachfolgers des hl. Petrus zu präsentieren, ist völlig verrückt und ungerecht.

Während der Pontifikate von Johannes Paul II. Und Benedikt XVI. Als Theologe und Bischof wurde ich von Menschen mit einer antirömischen Haltung angeklagt, dem Papst zu nahe zu sein und keine kritische Distanz zu Rom zu haben. Es ist sicherlich ironisch, dass diese Leute mich jetzt beschuldigen sollten, ein Feind des Papstes zu sein. Das ist offensichtlich opportunistisches Verhalten, das wir sehen. Die größte Gefahr für den Papst in diesen Tagen sind diese Opportunisten, Karrieristen und falsche Freunde, die nicht für das Wohl der Kirche, sondern für ihre eigenen finanziellen Interessen und Selbst-Fortschritt betroffen sind.



Glaubst du, der Papst wird von diesen Leuten um ihn herum geredet, oder ist deine Entfernung eine Manifestation seines eigenen Willens?

Ich weiß es nicht. Wie ich schon sagte, erhielt ich keine Erklärung für meine Entlassung, und es wäre falsch zu spekulieren. Aber ich halte meine Treue für Papst Franziskus fest, dem ich mich als treuer Cooperator gewidmet habe. In diesem Jahr des Gedenkens der evangelischen Revolution gegen den Primat der Heiligen Römischen Kirche veröffentlichte ich eine historische und theologische Studie über die Sendung des Papstes als Nachfolger des hl. Petrus, und so ist es nicht so, als ob ich mich nicht bewusst bin die Bedeutung des Papsttums in der Kirche Jesu Christi. Das Wichtigste ist, dass wir die Kirche lieben müssen, weil sie die Braut Christi ist. Sie liebt ihre Mittel, dass wir manchmal mit ihr leiden müssen, denn in ihren Mitgliedern ist sie nicht perfekt, und so bleiben wir trotz der Enttäuschungen loyal. Am Ende ist es so, wie wir in den Augen Gottes erscheinen,



Während Sie der Chef des CDF waren, gab es Berichte, dass die Gemeinde Korrekturen zu verschiedenen Entwürfen von päpstlichen Dokumenten, vor allem Amoris Laetitia , sondern auch die apostolische Ermahnung des Papstes Evangelii Gaudium (Die Freude am Evangelium), aber sie wurden ignoriert.

Wir haben nicht das Recht in der Gemeinde, den Heiligen Vater zu korrigieren, das ist sehr klar, aber es war immer üblich, dass die ersten Entwürfe einen offiziellen Kommentar von der Gemeinde haben müssen. In Bezug auf Amoris Laetitia, weiß ich nicht, wer die ultimative Redaktion (endgültige Ausgabe), die letzten Korrekturen oder Bearbeitung gemacht hat.



Stört es Sie, dass Ihre Korrekturen zu diesen Dokumenten ignoriert wurden?

Nicht alle wurden ignoriert - der Heilige Vater ist nicht verpflichtet, unsere Korrekturen zu akzeptieren, aber ich weiß nicht, wer die Synthese aller Texte gemacht und sie zum Heiligen Vater gebracht hat. Wenn es so wäre, dass die gleichen Leute, die den ersten Entwurf gemacht haben, auch die ultimative Redaktion gemacht haben und dass sie beschlossen haben, ob oder nicht, wie man die Vorschläge akzeptiert oder nicht, dann wäre das nicht in Ordnung. Der Heilige Vater kann nicht alle die Ausarbeitung von verschiedenen Anregungen aus dieser und anderen Gemeinden, von anderen Theologen, persönlich machen. Er ist frei, jemanden zu fragen. Wenn Sie ein Theologe der Gemeinde sind und vom Heiligen Vater gebeten werden, einen Entwurf zu machen, müssen Sie zwischen Ihrer eigenen persönlichen Theologie unterscheiden und was wird herauskommen, damit es ein Dokument des päpstlichen Lehramtes ist. Man muss bei der Vorbereitung eines Textes sehr bescheiden sein, immer vorsichtig, nicht die Gelegenheit zu ergreifen, um Ihren eigenen persönlichen Standpunkt vorzustellen und sich selbst zu loben oder sich selbst als der berühmte Berater des Papstes zu feiern. Je verantwortungsvoller du bist, desto diskreter musst du sein.



Angesichts der Verminderung der Gemeinde, warum ist es weiterhin wichtig? Wenn es seiner Hauptrolle entzogen wird, warum ist es notwendig?

In der aktuellen Atmosphäre in der katholischen Kirche gibt es viele Vorurteile gegen die Gemeinde, die auf Missverständnissen und Mythen beruht. Für manche Menschen zaubert die Erwähnung des CDFs Bilder von Hollywood-Filmen über die Inquisition, Brennen auf dem Scheiterhaufen usw. Was vor Jahrhunderten geschehen ist oder nicht, ist eine Frage für Historiker, aber kein Bezug zur Arbeit der Gemeinde heute , wenn es seine Aufgabe ist, den Heiligen Vater in seiner Mission im Jahr 2017 zu unterstützen. Aber einige Leute verstehen nicht, was das Konsistorium aller Kardinäle ist, und sie verstehen nicht die theologische Lehre, die die Rolle der römischen Kurie untermauert. Es ist nicht nur ein funktioneller Apparat oder eine Bürokratie.

Die Kardinäle repräsentieren die heilige römische Kirche. Der Papst ist das Haupt der römischen Kirche, die ecclesia principalis (die Hauptkirche) in der Gemeinschaft aller Diözesen, Bischöfe und Kirchen um die Welt ist.

Im Laufe der Zeit entwickelte sich diese Gruppe der römischen Kleriker nicht nur der Diözese Roms, sondern auch dem Heiligen Vater für die ganze Kirche. Als sich dieser Körper der großen Kleriker der römischen Kirche entwickelte, bildeten die Kardinäle ein College; und jetzt haben sie die wichtige Rolle, den Papst zu wählen und seine primären Berater und Mitarbeiter zu sein.

Im 16. Jahrhundert gab es eine Aufteilung der Verantwortlichkeiten, so dass eine Gruppe die Aufsicht über die Lehre gegeben wurde, eine andere der Nominierung der zukünftigen Bischöfe, eine andere der Liturgie. Aber wenn wir die Mission der Kirche betrachten, ist klar, dass die Kongregation für die Glaubenslehre am wichtigsten ist, weil die Sendung der Kirche das Evangelium über die Wahrheit der Offenbarung predigt.

Der Heilige Vater, als Nachfolger des hl. Petrus, muss die Kirche vereinen. Seine Aufgabe und Aufgabe ist es zu verkünden: "Du bist Christus, Sohn des lebendigen Gottes" (Matthäus 16:16). Alle anderen Wahrheiten sind in dieser christologischen Wirklichkeit in Bezug auf den dreieinigen Gott und in der Offenbarung Christi zu uns als der Erlöser der ganzen Menschheit eingeschlossen. Deshalb ist die Gemeinde für den Heiligen Vater so wichtig. Er hat Recht, seine Mission mit Hilfe der heiligen römischen Kirche in dieser Form der Versammlung von 25 Kardinälen, einige Bischöfe, das Arbeitspersonal und viele Vermittler zu erfüllen.



Ist das verloren, denkst du

Es ist nicht verloren, aber ich fürchte, dass es keine klare Vorstellung von dem kirchlichen Status der römischen Kirche in Form der Kongregation der Kardinäle und der römischen Kurie gibt. Manche denken, dass ein Papst persönlich alles tun kann, was er will, weil er absoluter Souverän ist, aber das ist nicht wahr.



Er ist der "Diener der Diener Gottes".

Er ist, und die Rolle des Papstes als das Haupt des Vatikanischen Staates hat nichts mit dem Papst zu tun als das sichtbare Kopf der Kirche, das Prinzip der Einheit der Kirche in der offenbarten Wahrheit. Die Unabhängigkeit des Papstes der weltlichen Mächte ist für seine Mission notwendig, aber er ist nicht unabhängig vom moralischen Gesetz. Er ist in der Tat der erste Dolmetscher des natürlichen Sittengesetzes.

Als erster und letzter, der höchste, bedeutendste Dolmetscher dieser Offenbarung Gottes in Jesus Christus, ist er kein isolierter Mensch, sondern Leiter der römischen Kirche - und deshalb ist er auf die qualifizierte und engagierte Zusammenarbeit angewiesen die römische Kirche in Form der Kardinäle und der Dikasterien der römischen Kurie.



Denkst du, die Früchte dieser Verkleinerung des CDF und des Papsttums sind, warum wir dieses Chaos und Verwirrung sehen, Bischöfe haben anders und, einige Theologen argumentieren , ketzerische Interpretationen von Amoris Laetitia , zum Beispiel? Ist es wegen dieser Unwissenheit oder Mangel an Respekt, wenn Sie möchten, für was die Kirche ist?

Ich denke, der Papst sollte nicht für diese Verwirrung verantwortlich gemacht werden, aber er ist von Jesus Christus ermächtigt, ihn zu überwinden. Der Papst als Bischof der ersten apostolischen Kirche in der weltweiten Gemeinschaft der katholischen Kirchen ist das ständige Prinzip und die Grundlage der Einheit der Kirche im Glauben und der Gemeinschaft in der Liebe ( Lumen Gentium 18).



Er ist bekannt, um die Medien aufmerksam zu machen, und muss also wissen, was los ist. Ist es also nicht verpflichtet, dieses Recht im Interesse der Einheit der Kirche zu setzen, und daß diese Verantwortung bei ihm liegt und nur noch?

Ich möchte ihn nicht öffentlich oder privat kritisieren. Aber ich bin frei zu sagen, was ich für das Gute der Kirche halte. Ich habe einige Interventionen in meinem Amt als Präfekt der Gemeinde gemacht, in denen ich erklärte, dass die einzige wahre und korrekte Interpretation von Amoris Laetitia, die im Ganzen sehr gut ist und zu Gunsten der Ehe ist, die orthodoxe Interpretation ist, durch die wir sagen zu sagen: Es ist in der Linie der heiligen Schrift, der apostolischen Tradition und den definitiven Entscheidungen des päpstlichen und bischöflichen Lehramtes, die bis jetzt ununterbrochen ist. Nirgendwo in Amoris Laetitiaist es von den Gläubigen gefordert, etwas zu glauben, das gegen das Dogma ist, weil die Unauflöslichkeit der Ehe sehr klar ist. Die einzige Frage ist, ob in manchen Fällen eine echte Ehe im heutigen Kontext existiert, in einer Kultur, in der die Definition der Ehe sehr verschieden ist von dem, was die Kirche lehrt.



Ist es problematisch, dass der Papst seine eigenen Interpretationen gibt, die im Widerspruch zu der orthodoxen Interpretation stehen, die Sie vertreten, zum Beispiel seinen Brief an die argentinischen Bischöfe und sein Lob für die maltesischen Bischöfe?

Im Falle des Briefes an die argentinischen Bischöfe, wenn der Papst einen persönlichen und privaten Brief schreibt, ist es kein offizielles Doktrinendokument.



Es wurde auf der Vatikanischen Website veröffentlicht.

Die Internetseite des Vatikans hat etwas Gewicht, aber es ist keine behördliche Autorität, und wenn man sich das anschaut, was die argentinischen Bischöfe in ihrer Richtlinie geschrieben haben, kann man das auf orthodoxe Weise interpretieren.



Um wieder auf die CDF zu gehen, wie würdest du gern sehen, dass es zu seinem erklärten Zweck zurückgebracht wird? Wie möchten Sie es unter dem neuen Präfekten Erzbischof Luis Ladaria machen?

Theologisch gesehen haben Erzbischof Ladaria und ich das gleiche Verständnis des katholischen Glaubens und der Theologie, weil er sich auf die großen Kirchenväter und Theologen bezieht und eine Orientierung an der Gründung der Verse der Heiligen Schrift, des Wortes Gottes, der apostolischen Tradition hat - das gleiche rahmen Aber ich hoffe, dass der Sekretär und der Untersekretär auch dieses Verständnis haben wird, um dem orthodoxen Glauben zu dienen, dem Heiligen Vater in seiner sehr wichtigen Rolle für die Einheit der Kirche und der offenbarten Wahrheit zu dienen. Kompetenz ist wichtiger als Freundschaften, und Aufrichtigkeit dient mehr als Ambitionen. Ich sagte es persönlich dem Heiligen Vater, daß es besonders wichtig ist, daß die Mitglieder der Vorgesetzten, die Vorgesetzten, unsere Mitarbeiter und unsere Konsulisten erstens orthodox sind, die theologische Kompetenz haben und ein gutes moralisches Leben haben müssen,



Hat ein solcher Opportunismus dich gestört?

Der Heilige Vater, in seiner zweiten Weihnachtsrede an die römische Kurie, an die Kardinäle, sprach von den 15 Krankheiten der Kurie sehr allgemein. Viele der Teilnehmer fühlten sich beleidigt, weil die Presse über die Beamten des Vatikans sprach, als wären sie alle Karrieristen und Opportunisten, die sich nur um Geld und große Wohnungen umsehen usw. Aber man sollte nicht allgemein über die gegenwärtigen Personen sprechen, als ob sie schuldig oder dumm waren.

Karrieristen und Opportunisten sollten nicht gefördert werden, und andere Personen, die kompetente Mitarbeiter sind, werden ohne Grund nicht ausgeschlossen oder aus der Kurie vertrieben. Es ist nicht gut. Ich hörte es von einigen Häusern hier, dass die Leute, die in der Kurie arbeiten, in großer Angst leben: Wenn sie ein kleines oder harmloses kritisches Wort sagen, werden einige Spione die Kommentare direkt an den Heiligen Vater weitergeben und die falsch beschuldigten Menschen nicht haben eine Chance, sich zu verteidigen. Diese Leute, die schlechte Worte und Lügen gegen andere Personen sprechen, sind störend und stören den guten Glauben, den guten Namen anderer, die sie ihre Brüder nennen.

Das Evangelium und die Worte Jesu sind sehr stark gegen diejenigen, die ihre Brüder anprangern und die diese schlechte Atmosphäre des Verdachts erschaffen. Ich habe gehört, dass niemand spricht; Jeder ist ein wenig Angst, weil sie aufgeschnappt werden können. Es ist nicht das Verhalten der erwachsenen Menschen, sondern das eines Internats.



Eine ältere Kirchenfigur, die mit mir unter der Bedingung der Anonymität sprach, nannte sie eine "Herrschaft des Schreckens".

Es ist das gleiche in einigen theologischen Fakultäten - wenn jemand irgendwelche Bemerkungen oder Fragen über Amoris Laetitia hat, werden sie vertrieben und so weiter. Das ist nicht reife Eine gewisse Auslegung der Fußnote 351 des Dokuments kann keine Kriterien für einen Bischof sein. Ein zukünftiger Bischof muss ein Zeugnis für das Evangelium sein, ein Nachfolger der Apostel und nicht nur jemand, der einige Worte eines einzigen pastoralen Dokuments des Papstes ohne reifes theologisches Verständnis wiederholt.

Wir müssen zwischen dem, was die offizielle Lehre von der Kirche, die Rolle des Papstes, und was er in privaten Gesprächen sagt, unterscheiden. Diese privaten Meinungen des Papstes müssen respektiert werden, weil sie Meinungen und Worte des Heiligen Vaters sind, aber niemand ist verpflichtet, unkritisch alles zu akzeptieren, was er zum Beispiel über politische oder wissenschaftliche Fragen sagt. Das ist seine persönliche Meinung, aber nichts mit unserem katholischen Glauben zu tun, mit dem wir in der Gnade Gottes gerechtfertigt sind.



In Bezug auf Amoris Laetitia und die Angst, es zu kritisieren, und die mangelnde Reaktion auf die Dubia , ist nicht die Ironie, dass es gegen den Papst Wunsch nach Parrhesie (zu sprechen kühn und ehrlich gesagt) und Dialog?

Jeder, der Bischof, Kardinal oder Papst wird, muss lernen, zwischen den Kritikern zu unterscheiden, die gegen die Person und die Kritiker gegen die Mission sind, die Sie haben. Der Heilige Vater, Franziskus, muss wissen, dass es wichtig ist, dass er seine Absicht akzeptiert: den Menschen, die von der Kirche entfernt sind, aus dem Glauben der Kirche, von Jesus Christus zu helfen, der ihnen helfen wollte. ... Diese Diskussion ist nicht gegen ihn, es ist nicht gegen seine Absichten, aber es bedarf einer besseren Klärung. Auch in der Vergangenheit hatten wir Diskussionen über den Glauben und die pastorale Anwendung von ihm. Es ist nicht das erste Mal, dass dies in der Kirche geschehen ist, und warum also nicht aus unseren langen Erfahrungen als Kirche lernen, eine gute, tiefe Diskussion über die Förderung des Glaubens, das Leben der Kirche und nicht zu personalisieren und zu polarisieren? Es ist keine persönliche Kritik an ihm, und jeder muss es lernen und respektieren seine hohe Verantwortung. Es ist eine sehr große Gefahr für die Kirche, dass sich einige ideologische Gruppen als exklusive Wächter der einzig wahren Interpretation vorstellenAmoris Laetitia . Sie haben das Recht, alle Menschen von einem anderen Standpunkt als dumm, starr, altmodisch, mittelalterlich usw. zu verurteilen.

Niemand kann z. B. sagen, dass Kardinal Caffarra nichts von der Moraltheologie verstanden hat. Manchmal wird das unchristliche Verhalten in L'Osservatore Romano, der halbamtlichen Vatikanischen Zeitung, gedruckt oder in offiziellen Organen der Medien gegeben, um Polemik und Rhetorik zu machen. Das kann uns in dieser Situation nicht helfen - nur eine tiefe theologische Diskussion wird.



Denken Sie, dass diese Unwilligkeit zu diskutieren, und diese Tendenz, die Dinge persönlich zu machen, ist, weil diejenigen, die diese Anschuldigungen nicht wirklich die Kraft ihrer eigenen Überzeugungen haben, dass sie wissen, ihre Argumente werden nicht aufstehen, um rigorose Prüfung?

Mein ganzes Leben nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil habe ich bemerkt, dass diejenigen, die den sogenannten Progressivismus unterstützen, niemals theologische Argumente haben. Die einzige Methode, die sie haben, ist, andere Personen zu diskreditieren und sie "konservativ" zu nennen - und das ändert den wirklichen Punkt, der die Wirklichkeit des Glaubens ist, und nicht in deiner persönlichen subjektiven, psychologischen Disposition. Mit "konservativ", was bedeuten sie Jemand liebt die Wege der 1950er Jahre oder alte Hollywood-Filme der 1930er Jahre? War die blutige Verfolgung der Katholiken während der Französischen Revolution durch die Jakobiner progressiv oder konservativ? Oder ist die Leugnung der Gottheit Christi durch die Arianer des vierten Jahrhunderts liberal oder traditionell? Theologisch ist es nicht möglich, konservativ oder progressiv zu sein. Das sind absurde Kategorien: Weder Konservatismus noch Progressivismus ist mit dem katholischen Glauben zu tun. Sie sind politische, polemische, rhetorische Formen. Der einzige Sinn dieser Kategorien ist die Diskreditierung anderer Personen.

Wir haben die heilige Schrift, wir haben die eschatologische Offenbarung in Jesus Christus, die Irreversibilität Jesu Christi, die Inkarnation, die Rettung des Kreuzes, die Auferstehung, das Zweite Kommen Jesu Christi für das Ende der Welt. ... Die Verantwortung des Papstes und der Bischöfe ist es, die Polarisierung zu überwinden. Daher ist es sehr gefährlich für die Kirche, die Bischöfe in Freunde und Feinde des Papstes über eine Fußnote in einer apostolischen Ermahnung zu teilen. Ich bin mir sicher, dass irgendjemand mich auch für dieses Interview anprangern wird, aber ich hoffe, dass der Heilige Vater mein komplettes Interview hier und nicht nur einige Schlagzeilen lesen wird, die keinen vollständigen Eindruck von dem geben können, was ich gesagt habe.



Würdest du sagen, dass wir noch nie einen Papst gehabt haben, der diese umstrittene Lehre hat, die zwischen Lehre und pastoraler Praxis unterscheidet und so falsche Interpretationen wachsen lässt? In einem solchen Kontext würden Sie also sagen, dass die CDF mehr denn je benötigt wird?

Er hat einen anderen Ansatz: Johannes Paul II. Und ehemalige Päpste Paul VI. Und Benedikt XVI - sie trafen alle modernen Fragen und die Entstehung der modernen Welt; sie gaben gute erklärungen Er [Franziskus] meint, sein Beitrag sei nicht auf diese Weise, denn was klar ist, ist ein pastoraler Ansatz von der sogenannten Dritten Welt zu haben. Die Armen sind der Schlüssel für die Neue Evangelisierung, und er will das, ist es wahr, und eine sehr gute Absicht, diese Konflikte in der Kirche zu überwinden. Der Heilige Vater will nicht nur das sagen oder das ist nicht erlaubt, sondern um den guten Absichten mehr Wert zu geben, Positivität zu sagen, dass das Evangelium für das Leben, nicht nur gegen die Abtreibung, zum Beispiel ist.

Wir haben die untrennbare Beziehung zwischen Glauben und Leben, Gnade und Liebe und nicht den Dualismus zwischen Theorie und Praxis. Es ist ein marxistischer Ansatz, um die beiden zu unterscheiden. Wir sprechen nicht von der Theorie, weil der Glaube keine Theorie ist; Glaube ist die Einheit mit Gott in unserem Gewissen. Unsere Kategorien sind nicht Theorie und Praxis, sondern Wahrheit und Leben, beide Gaben der Gnade, Formen der Kommunikation mit Gott in der Kirche als Leib Christi. Deshalb bedeutet die pastorale Praxis, zu einem wahren Verständnis dessen zu kommen, was Christus als Pfarrer und guter Hirte für uns tut und uns zum ewigen Leben führt.



Welche anderen Bedenken würdest du gerne sehen, in der CDF und weiter weg, vielleicht?

Die Rolle des CDF ist sehr wichtig: Der Präfekt und alle Mitarbeiter geben Interviews und Gespräche, die den Glauben fördern. Das war eine neue Identität, die von Kardinal Joseph Ratzinger in seiner langen Zeit als Präfekt geformt wurde, und wir können nicht zurück zu dem alten vorkonziliären Ansatz gehen, wenn das CDF oder das Heilige Amt nur ein bürokratischer Verteidiger hinter den Mauern des Vatikans war und jeder hatte Angst, einen Brief der Gemeinde zu bekommen. Das ist eine alte Form, und ich hoffe, es gibt keinen Weg zurück zu dem. Die Gemeinde muss der Kirche, vor allem Bischöfen und Theologen, Impulse und Orientierungen für die Lehrer des Glaubens anbieten. Die beste Hilfe für den Heiligen Vater ist heute eine hochprofile Gemeinde für die Lehre von Glauben und Moral.



Und doch möchten viele Leute sehen, dass die CDF eher ein Verteidiger des Glaubens ist, besonders heute. Es ist fast so, als ob es eine Abwesenheit der Befugnis gibt, den Glauben aus dem Vatikan zu verteidigen. Was sagst du dazu?

Ich habe immer versucht, diesen Eindruck zu vermeiden. Ich habe viele Gespräche auf der ganzen Welt gemacht. Was ich bot, war diese Förderung des Glaubens und aller Lehre, die Verteidigung des Glaubens, neue Fragen des Dogmas und der moralischen Fragen, und vor allem die Herausforderungen der Bioethik und all dieser großen Anstrengungen, wie die Geschlechterideologie, die das absolut zerstören wird Fundament der menschlichen Existenz, Familie und Zukunft.



Aber was ist mit dem Problem des säkularistischen Denkens und der Heterodoxie innerhalb der Kirche und der Verteidigung der Orthodoxie?

Was ich tun könnte, habe ich getan. Ich verstand die Rolle des Präfekten in dieser neuen Vision, die von Kardinal Ratzinger und dann von seinem Nachfolger Kardinal William Levada manifestiert wurde, und deshalb hat mich Papst Benedikt XVI. Ich hoffe, dass die CDF nun mit dieser Linie fortfährt, die den Glauben fördert. Was wir brauchen, ist eine große Anstrengung für die Wahrheit des Glaubens und nicht eine Schlacht um mehr Macht in der ganzen Kirche und besonders in der römischen Kurie.

Die Frage von heute ist nicht mehr Macht für die Beamten der Kirche, sondern die Wahrheit Gottes für das Leben aller Menschen. Paul VI. Machte einen gewissen Fehler, als er die Rolle der Gemeinde wechselte, und es wurde einer der anderen Gemeinden. Die Wahrheit ist, dass die CDF wichtiger ist als die anderen, nicht weil ihre Mitglieder sich besser und stärker als die anderen halten, sondern weil die Stiftung der Kirche nicht Politik, sondern der Glaube ist. Der Staatssekretär hat die Aufgabe, die apostolischen Nuntien zu organisieren, für Frieden und Freiheit unter den Staaten zu arbeiten, für soziale Gerechtigkeit und so weiter. Es ist eine sehr wichtige Rolle, aber dennoch ist die Kirche keine politische Organisation; es ist keine soziale Organisation; Es ist nicht eine Nichtregierungsorganisation.



Möchten Sie, dass der Papst dem Dubia antwortet ? Ist das für das Wohlergehen der Lehre entscheidend?

Das Beste wäre für den Heiligen Vater gewesen, ein Publikum vor ihrer Veröffentlichung zu haben. Jetzt haben wir das Spektakel eines Prozesses der Kraft. Es ist besser, vorher zu sprechen und die Fragen zu vertiefen und gute Antworten zu geben.



Was ist Ihre Meinung zur Korrektur? Angesichts der Tiefe der Sorge bei vielen Priestern und Gläubigen über die dort aufgeworfenen Fragen, wie wichtig ist es, dass der Papst eine Antwort gibt?
Was die Kirche in dieser ernsten Situation braucht, ist nicht mehr Polarisierung und Polemik, sondern mehr Dialog und gegenseitiges Vertrauen. Der Heilige Vater und alle guten Hirten wünschen die volle Integration von Paaren in unregelmäßige Situationen. Aber dies geschieht nach den allgemeinen Bedingungen der würdigen und gültigen Rezeption der heiligen Sakramente. Wir müssen neue Schismen und Trennungen von der einen katholischen Kirche vermeiden, deren ständiges Prinzip und Fundament ihrer Einheit und Gemeinschaft in Jesus Christus der eigentliche Papst Franziskus und alle Bischöfe in voller Gemeinschaft mit ihm ist. Der Nachfolger des hl. Petrus verdient die volle Achtung vor seiner Person und seinem göttlichen Auftrag, und andererseits verdienen seine ehrlichen Kritiker eine überzeugende Antwort.dubia und die "Korrekturen" über die unterschiedliche und manchmal umstrittene Interpretation einiger Aussagen in Kapitel 8 von Amoris Laetitia .



Es gibt Gerüchte, dass die CDF eine Akte auf Erzbischof Fernandez hatte, weil seine Theologie problematisch war. Kennst du das

I don’t; it was before my time. Once, in an interview in Corriere della Sera (2015), he criticized me publicly, saying the prefect of the congregation has nothing to say, that the Pope is his friend, he is the true interpreter, that the Holy Father is enlightened directly by the Holy Spirit. But never have I read that the Holy Father is enlightened by the Holy Spirit in the understanding of a new revelation. The Pope is only assisted by the Holy Spirit for the authentic interpretation of the revelation of God in Christ. He and the bishops are human cooperators in transmitting Revelation, which is completely given in Jesus Christ, the incarnate Word of God, but they don’t get any other revelation.

Die Evangelien sind menschliche Worte, die vom Heiligen Geist inspiriert wurden, aber das hat die wahre menschliche Zusammenarbeit der Evangelisten nicht ausgeschlossen. Die katholische Theologie spricht nicht von der "Aufklärung des Lehramtes des Papstes und der Bischöfe". Die Apostel lauschten den Worten Jesu - es war eine menschliche Vermittlung durch die menschliche Natur, und so ist die Kooperation der Kirche unbedingt erforderlich. Sicherlich wird der Glaube durch den Heiligen Geist gegeben, aber durch die Vermittlung der Evangelisierung. Niemand kann glauben, wenn man von den menschlichen Ohren das Wort Gottes hört.



Wenn einige der Berater des Papstes oft den Heiligen Geist anrufen, um ihre Positionen zu rechtfertigen , was bedeutet, dass, wenn jemand es nicht versteht, er die Arbeit des Heiligen Geistes nicht versteht, ist das ein gefährlicher Trend?

Ich fürchte, dass es ein gewisses pfingstliches Missverständnis der Rolle des Heiligen Geistes gibt. In dem fleischgewordenen Wort Gottes, im Sohn Gottes, Jesus Christus, ist uns die ganze Gnade und Wahrheit gegeben. Der Heilige Geist verwirklicht die volle Offenbarung in der Lehre, die Sakramente der Kirche. Der heilige Vater spielt hier eine sehr wichtige Rolle in der apostolischen Tradition, aber nicht die einzige. Seine Lehre wird durch das Wort Gottes in der Bibel und die dogmatische Tradition der Kirche geregelt. Das Lehramt und alle Gläubigen werden vom Heiligen Geist in der Verwirklichung der vollen und vollständigen Offenbarung unterstützt, aber sie erhalten keine neue öffentliche Offenbarung als Teil des Depositum fidei , wie es das Zweite Vatikanische Konzil bestätigte ( Lumen Gentium, 25 ).

Niemand kann von einem Katholiken verlangen, eine Lehre zu glauben, die in einem offensichtlichen Widerspruch zur heiligen Schrift, der apostolischen Tradition und den dogmatischen Definitionen der Päpste und ökumenischen Räte in der Frage des Glaubens und der Moral steht. Was benötigt wird, ist ein religiöser Gehorsam, aber kein blinder Glaube an den Papst und die Bischöfe und gar nichts an Privatfreunde und Berater.

Diese Leute müssen mit ihren Argumenten herauskommen, und es ist ihnen nicht erlaubt, Respekt für ihre vermeintliche Magisterbehörde zu verlangen. Wir glauben nicht nur die Dinge, weil ein Papst sie lehrt, sondern weil diese Wahrheiten in die Offenbarung eingeschlossen sind (vgl. II. Vatikanisches Konzil, Dei Verbum , 10).
http://www.ncregister.com/daily-news/car...amoris-laetitia
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https://infovaticana.com/2016/11/29/ecle...tro-cardenales/

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