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von esther10 21.11.2017 00:04

Internet sei "nie für Kinder gedacht", sagt Bischof


Kinder in El Salvador mit neuen Laptops (Getty Images)
Es sei Sache der Kirche, "die Würde der Kinder im digitalen Zeitalter zu verteidigen", sagte Bischof Sherrington.

Ein Bischof hat davor gewarnt, dass das Internet Kindern "multiple Gefahren" bereitet, da es sich um ein "für Erwachsene entwickeltes System" handelt.

John Sherrington, Weihbischof von Westminster, verwies auf den Weltkongress über die Würde des Menschen im digitalen Zeitalter, eine Konvention des Vatikans im Oktober.

"Es zeigt, dass der Heilige Stuhl wirklich besorgt ist über die gegenwärtige Situation, die Art und Weise, wie Kinder im Zeitalter des Internets mit mehreren Gefahren konfrontiert sind", sagte er.

"Es hat eine Struktur, die für Erwachsene entwickelt wurde, für eine freie Kommunikation, aber Kinder und Jugendliche nutzen sie ausgiebig, und daher gibt es viele Gefahren, die andere ausnutzen können.

"Das Internet kann genutzt werden, um die Mittel des Kindesmissbrauchs, der Erpressung und neuer Formen der herabgesetzten Sklaverei zu fördern oder zu fördern".

Bischof Sherrington sprach letzte Woche während einer Abschlusskonferenz auf einer Konferenz für die katholischen Bischöfe von England und Wales in Leeds.

Er bestätigte, dass die Versammlung die am 6. Oktober veröffentlichte Deklaration von Rom bestätigte, in der es heißt:

"Wir fordern Internetprovider heraus, ihre Verantwortung zu berücksichtigen und in Maßnahmen zu investieren, um die tiefgreifenden Auswirkungen des Internet zu begrenzen und zu kontrollieren."

Nach der Lektüre der Deklaration sagte Bischof Sherrington: "(Es) ist die Arbeit der Firmen, die Arbeit der Regierungen, die Arbeit vieler verschiedener Agenturen, aber die Stimme der katholischen Kirche dabei - Experten für diese Konferenz zusammenbringen - ist die Förderung und Verteidigung der Würde von Kindern im digitalen Zeitalter. "

Abschließend sagte Papst Franziskus auf dem Weltkongress: "Was tun wir, um sicherzustellen, dass [Kinder] nicht verdunkelt und korrumpiert werden durch das, was sie im Internet finden werden, was bald ein ganz wesentlicher und wichtiger Teil von ihr tägliches Leben? "
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...en-says-bishop/

von esther10 21.11.2017 00:03

Ausbau des Staatssekretariats
Die Korporation, auf die sich Papst Franziskus stützt
21. November 2017 0


An der Diplomatenakademie des Heiligen Stuhls werden die Vatikandiplomaten ausgebildet. Rechts ist das Pantheon erkennbar.

(Rom) Das Staatssekretariat des Heiligen Stuhls verfügt nun über drei Abteilungen. Dies wurde von Papst Franziskus so entschieden. Mitte Oktober schrieb er dazu ein entsprechendes Dokument an Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin.

Bisher gab es die Sektion für die Allgemeinen Angelegenheiten, die sogenannte Erste Sektion, und die Sektion für die Beziehungen mit den Staaten, die sogenannte Zweite Sektion. Die Erste Sektion wickelte den regelmäßigen Kontakt mit den Nuntiaturen ab, das sind die diplomatischen Vertretungen des Heiligen Stuhls in zahlreichen Staaten und bei internationalen Institutionen, die den Botschaften und Gesandtschaften der anderen Staaten entsprechen. Sie wird vom Substituten des Kardinalstaatssekretärs geleitet, derzeit also von Kurienerzbischof Giovanni Angelo Becciu. Die Zweite Sektion ist mit den Konkordaten befaßt, die zwischen dem Heiligen Stuhl und den Staaten abgeschlossen wurden. Sie gilt als die politische Sektion. Ihr Leiter, derzeit Kurienerzbischof Paul Gallagher, wird daher auch als „Außenminister“ des Vatikans bezeichnet.


Päpstliche Verfügung

Nun schrieb Franziskus: „Ich verfüge folgendes“:

Das derzeitige Amt des Delegaten für die päpstlichen Vertretungen „wird verstärkt und zur Dritten Sektion des Staatssekretariats“ aufgewertet mit der „Bezeichnung als Sektion für das Personal des Diplomatischen Dienstes des Heiligen Stuhls“.

Diese Sektion wird vom Delegaten für die päpstlichen Vertretungen geleitet und mit einer ausreichenden Zahl von Offizialen (Beamten) ausgestattet.

„Sie wird den Zweck haben, dem Personal des Diplomatischen Dienstes die Aufmerksamkeit und die Nähe des Papstes und der Oberen des Staatssekretariats zu zeigen.“
Die neue Sektion wird mit allen Fragen befaßt sein, die mit dem diplomatischen Personal zu tun haben: „die Auswahl, die Ausbildung und Weiterbildung, die Lebens- und Dienstbedingungen, die Beförderungen, das örtliche Personal, usw.“.

Der dritte Sektionschef

Der Leiter der neuen Dritten Sektion wird, so die Anordnung des Papstes, zusammen mit den beiden anderen Sektionsleitern „an den wöchentlichen Koordinierungssitzungen teilnehmen, die vom Staatssekretär geleitet werden. Er beruft zudem die Ad-hoc-Sitzungen ein, und führt den Vorsitz, für die Vorbereitung der Ernennungen der päpstlichen Vertreter.“ Schließlich wird er, zusammen mit dem Rektor der päpstlichen Diplomatenakademie „für die Auswahl und die Ausbildung der Kandidaten verantwortlich sein“, die in den Diplomatischen Dienst treten sollen.

Die Anordnung von Papst Franziskus besagt, daß die bisherige Abteilung für die päpstlichen Vertretungen aus der Ersten Sektion ausgegliedert und aufgewertet wird. Leiter dieser Abteilung, und damit auch künftiger Leiter der neuen Dritten Sektion, ist der polnische Kurienerzbischof Jan Romeo Pawlowski. Der 57-Jährige wurde im Dezember 2015 in sein Amt berufen. Zuvor war er seit 2009 Nuntius in der Republik Kongo und in Gabun. Damals war ihm der Ägypter Yoannis Lahzi Gaid zugeteilt, der unter Franziskus zum zweiten, persönlichen Sekretär des Papstes wurde.

Peripherie gegen Zentrum – asymmetrisch

Das Pontifikat Franziskus steht unter einem antizentralistischen Stern, einer Art Aufbegehren der „Peripherie“ gegen die Zentrale in Rom. Zumindest wird sein Pontifikat so dargestellt. Dieser antirömische Affekt quält in unterschiedlicher Dosierung seit Jahrzehnten Teile der Kirche. Franziskus setzt diese Ressentiments auf seine ganz eigene Weise um: durch die Absetzung mehrerer Dikasterienleiter, den Umbau der Römischen Kurie und durch die Forcierung einer Dezentralisierung (Amoris laetitia, Magnum principium).



Kardinal Angelo Sodano

Dabei fiel nach seiner Wahl schnell auf, daß die etwas sozialromantisch verbrämte Darstellung „Peripherie gegen Zentrum“ nicht ganz zutrifft. Die Konfliktlinie ist weniger geographischer als mehr inhaltlicher Natur. Dafür sprach schon im März 2013 die Begeisterung von einem Teil der Römischen Kurie, besonders einiger emeritierter Kurialen, für den neuen Papst. Unter ihnen stach besonders der ehemalige Staatssekretär Angelo Sodano hervor, der Benedikt XVI. seine Emeritierung nachtrug. Überhaupt hatte der deutsche Papst den Einfluß der Vatikandiplomaten zurückgedrängt.

Die Revanche der Diplomaten

Das änderte sich unter Franziskus wieder. Mit seiner Wahl wurde schnell klar, daß die Diplomatenriege um Kardinal Sodano eng hinter dem neuen Kirchenoberhaupt stand. Die Ernennungen und Beförderungen ließen nicht lange auf sich warten, sodaß von der „Revanche“ der Vatikandiplomaten die Rede war, wobei nicht alle, sondern der Kreis um Sodano gemeint war, dessen graue Eminenz er nach wie vor ist. „Eine Korporation, auf die er [Franziskus] seit seiner Wahl zum Papst setzte“, so der Vatikanist Sandro Magister.

Seiter geht, im Widerspruch zur Schwächung der Römischen Kurie und zur Dezentralisierung, eine Stärkung des Staatssekretariats und insgesamt der Berufsdiplomaten einher. Dazu gehört die Ernennung von Diplomaten auf Posten, für die sie nur eine Qualifikation mitbrachten, nämlich Vertraute des Papstes zu sein: z.B. die Ernennung von Lorenzo Baldisseri zum Generalsekretär des Sekretariats der Bischofssynode und von Beniamino Stella zum Präfekten der Kleruskongregation. Beide erhob Franziskus auch in den Kardinalsrang. Substitut Becciu, Leiter der Ersten Sektion, machte er zum Sonderlegaten für den Souveränen Malteserorden, nachdem er Ende Januar 2017 den amtierenden Großmeister zum Rücktritt gezwungen hatte.

Als ungewöhnlichste Ernennung gilt nach wie vor jene von Battista Ricca. Ricca war bis 2004 an den diplomatischen Vertretungen von Algerien, der Schweiz und Uruguay tätig, bis er wegen „unmoralischen Verhaltens“ abgezogen und in den Vatikan zurückbeordert worden war. Dort wurde er Direktor des Gästehauses Santa Marta, das bis zur Wahl von Franziskus keine Rolle spielte. Seit aber der Papst dort residiert, steht es im Mittelpunkt. Ricca war im Juni 2013 von Franziskus zu seinem persönlichen Vertreter bei der Vatikanbank IOR gemacht worden. Der Vatikanist Sandro Magister machte Riccas wenig rühmliche Vergangenheit bekannt, um ihn vor bedenklichen Ernennungen zu warnen, zu denen auch jene von Francesca Chaouqui gehörte. Franziskus änderte seine Meinung aber nicht. Im Gegenteil: Auf den Fall Ricca geht jener berühmt-berüchtigte Satz von Franziskus zur Homosexualität zurück: „Wer bin ich, um zu urteilen?“ Ricca ist nach wie vor Direktor von Santa Marta, Prälat der Vatikanbank ist als dem Diplomatischen Dienst des Staatssekretariats zugeordnet.

Zur Aufwertung der Berufsdiplomaten gehört auch die nun erfolgte Errichtung einer Dritten Sektion, die exklusiv dem Diplomatischen Corps des Vatikans dient. Der ohnehin bereits vorhandene Korpsgeist, den Sodano förderte, erlebt eine weitere Verstärkung. Vor allem gibt Papst Franziskus zu verstehen, daß er mehr als bisher direkt an den Ernennungen mitwirken will.


Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Vatican.va (Screenshot)

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von esther10 21.11.2017 00:01

Für die Aufzeichnung: Fr. Minutella drohte mit "doppelter Exkommunikation"

Es macht keinen Sinn, den guten Don Minutella mit jedem elenden häretischen Priester zu vergleichen - sogar mit einigen, die im Namen des Vatikans sprechen - die durch ihre Predigten und Fernsehauftritte unzählige Seelen in die Hölle bringen. Diese Priester werden nicht nur nicht exkommuniziert, sondern werden vielfach gelobt und von Papst Franziskus selbst bevollmächtigt. Aber die Namen sind zu endlos, um überhaupt zu vergleichen. Also bringen wir dir einfach dieses traurige Video, synchronisiert auf Englisch. Willkommen in der Kirche von Franziskus:



Labels: Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils , Pontifikat Bergoglio , Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils, II . Vatikanum
Durch Adfero. am Sonntag, den 19. November 2017


von esther10 21.11.2017 00:01

Die reiche und liberale Kirche in Deutschland stirbt an der "Selbstsäkularisierung"
Ein Viertel der Pfarreien wurde geschlossen. Der Seminarist in München



Die reiche und liberale Kirche in Deutschland stirbt an der "Selbstsäkularisierung"
Ein Viertel der Pfarreien wurde geschlossen. Der Seminarist in München

8 August 2017 um 08:53Die reiche und liberale Kirche in Deutschland stirbt an der "Selbstsäkularisierung"
Die Kirche der Heiligen Peter und Paul in Oberammergau, Bayern

Rom . „Und‚ganz Europa , die jetzt ein erzwungenes Christianisierung Prozess lebt, die weit über die reine Säkularismus geht“ , sagte er Matteo Matzuzzi das Blatt Kardinal Gerhard Ludwig Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, ernannt von Papst Benedikt XVI und "resigniert" von Papst Francis letzten 30. Juni. Es war nicht nötig, sich in ganz Europa umzusehen. Müller hat in seinem Deutschland eine privilegierte Werkstatt dieser Entchristianisierung. Tatsächlich was Jan Fleischhauer, der wöchentliche Spiegel unterzeichnet Mitte Juni hat „selbstsäkularisierung“ oder autosecolarizzazione genannt.

Die Deutsche Bischofskonferenz hat nur die Daten über den Niedergang des Katholizismus in Deutschland veröffentlicht für 2016. In einem Jahr hat der deutsche Katholizismus 162,093000 treu verloren und schloß 537 Pfarreien. Von 1996 bis heute sind fünfzehn Prozent der Gläubigen weniger und die Schließung von einem Viertel der katholischen Gemeinden. In zwanzig Jahren sind die deutschen Katholiken vier Millionen weniger. Und Pfarreien sind von 13.329 auf 10.280 gegangen.

Es gibt brillante Fälle. Wie Trier, Heimat der ältesten deutschen katholischen Gemeinde, sowie der Geburtsort von Karl Marx. Das Bistum Trier, sagte Bischof Stephan Ackermann, wird bis 2020 von 903 auf 35 Pfarreien übergehen. Ein Rückgang von über neunzig Prozent. Tragisch ist die Situation im Ruhrgebiet und Norddeutschland. In der Diözese Essen, die seit dem 23. Februar ihr 60-jähriges Bestehen feiert, ist die Zahl der Katholiken seit dem Jahr 1957 von 1,4 Millionen auf 791.000 angestiegen. Mehr als 200 Pfarreien wurden geschlossen, ihre Zahl sank von 259 auf 43.

Die katholische Kirche in Deutschland hat in den letzten zehn Jahren bereits 515 Kirchen geschlossen. Es scheint ein unaufhaltsamer Trend zu sein. Andreas Püttmann, Forscher der Konrad-Adenauer-Stiftung, nannte es "Gesellschaft ohne Gott" in einem Buch, einer Gesellschaft ohne Gott, einer Tochter einer "epochalen Implosion". Weekly Spirit berichtet, dass in den kommenden Jahren 15.000 der bestehenden 45.000 Kirchen, ein Drittel der Gesamtzahl, abgerissen oder verkauft werden. Ein wichtiger deutscher Architekt, Joaquim Reinig, sagte gegenüber der Tageszeitung, dass zur besseren Integration muslimischer Einwanderer Kirchen abgerissen werden sollten, um eine sehr "sichtbare" Moschee zu schaffen. In Hamburg gibt es genügend Platz für Moscheen, da viele Kirchen in der Region "aufgegeben werden müssen". Reinig sagte auch, dass nur 23.000 Menschen die Kirche in der Region Hamburg besuchen,

Der demografische Rückgang wird ebenfalls verstärkt. „Das Christentum ist buchstäblich in Europa sterben“, sagte er dem Wall Street Journal Conrad Hackett, der Chef der Forscher, die vor einen Bericht des Pew Forum erstellt ein paar Monaten für Furore sorgte. "In den meisten Ländern, darunter England, Deutschland und Italien, sind die Todesfälle von Christen von 2010 bis 2015 für sechs Millionen höher als Geburten", sagt er. "Allein in Deutschland gab es etwa 1,4 Millionen Todesopfer." Die Gläubigen versinken und die Berufungen brechen zusammen.

1963 waren die neuen Priester in Deutschland 400, 1993 waren es 238, 2013 waren es nur noch 98 und 2015 nur noch 58. Katholisch.de, die offizielle Website der Deutschen Kirche, hatte im Mai die Diözesen von Osnabrück und Mainz, das sind die Ursprünge von Kardinal Müller, haben in diesem Jahr keine neuen Priester bestellt. Die Erzdiözese Monaco zog letztes Jahr nur einen Priesterkandidaten an. Der Präsident der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, der bei einem Diözesantreffen sprach und die außergewöhnliche Tatsache enthüllte, enthüllte im März. Indem sie sogar eine eher "kreative" Lösung vorschlägt: Pfarrerpriester ohne Priester den Laien anvertrauen und verheiratete Männer anweisen, die Sakramente, die sogenannten "viri probati", zu verwalten.

Auch in dem katholischen Monaco ist daher auf Säkularisierung gemacht, die Stadt des Frommen Bayerns, wo grüßte mit „Grüß Gott“ (begrüßt Gott), anstatt eine einfache hallo, die Stadt der „Weißen Rose“, die jungen katholischen Studenten, fünf Studenten und ein Professor, der, bevor er auf Hitlers Gerüst kletterte, alles beichten wollte.

In der gesamten Erzdiözese Monaco gibt es heute in den verschiedenen Ausbildungsstufen nur 37 Seminaristen mit etwa 1,7 Millionen Katholiken. Im Vergleich dazu hat die amerikanische Diözese Lincoln, Nebraska, derzeit 49 Seminaristen für etwa 96.000 Katholiken.
http://www.ilfoglio.it/chiesa/2017/08/08...zazione-147912/
von Giulio Meotti
meotti@ilfoglio.it

von esther10 21.11.2017 00:00

EHE
"Ich wurde verraten, aber in der Treue entdeckten wir wahre Liebe"


Christen bis zum Knochenmark und aufrichtig begierig, Gott Leben zu schenken, hätten Bob und Audrey Meisner niemals gedacht, nach 17 Jahren Ehe eine schwere Krise zu erleben. Doch es geschah, "was ich gedacht hätte, könnte mir passieren", sagt Audrey, eine Amerikanerin, die seit 34 Jahren verheiratet ist.

Im Laufe der Jahre hatten sie und ihr Ehemann Bob ihr Leben auf die vielen christlichen, karitativen und familiären Aktivitäten konzentriert und versuchten auch unbewusst, sich einem Bild der Vollkommenheit anzupassen, das sie dazu brachte, alles anzustreben, ohne zu fallen oder zu fallen. . Als ob Heiligkeit auf der Annahme beruhte , wie Gott zu sein Unnachgiebigkeit sie langsam getrennt: „Wir waren zusammen , aber wir waren von ihnen Angst hatten wir in eine sehr romantischen Art und Weise geliebt“, aber Angst , weil gekommen war sowieso“ wir haben alle unsere Kräfte geschlagen. "

Audrey Tatsache erklärt , dass erst jetzt, Jahre später, ich sehe , was mich gebracht , meinen Mann zu verraten: „Ich hatte Angst vor Konflikten, um ihm zu sagen , was ich dachte , wenn sie unzufrieden, Angst , ihn mehr zu fragen, weil ich das befürchtet würde erhöhen die Hindernisse für die Verteidigung. "

Für alle Ehejahre und nach drei Kindern(von 15 bis 13 Jahre alt) "Ich dachte, ich tue das Richtige, um immer gut, gut, effizient zu sein und niemals herauszuziehen, was ich drinnen bin ... Ich habe in der Lüge gelebt, ohne jemals zu sagen, wann ich traurig oder enttäuscht war." Wenn ich verzweifelt war, musste ich aufstehen, entschlossen sein und nicht selbstsüchtig sein. Und jedesmal, wenn Audrey 'versteckt' verzweifelt und traurig herauskam, wollte ich gehört werden, ich brachte ihn zum Schweigen und sagte 'Nein, ich bin keine selbstsüchtige Person'. Aber leider, wenn er nicht selbstsüchtig war, war Audrey stolz und unfähig, seine Schwäche zu akzeptieren. Doch Bob erklärt: "Wenn er mir gesagt hätte, er sei traurig und enttäuscht, würde ich reagieren. Es gibt etwas im Mann, eine Tendenz oder eine Zerbrechlichkeit. Das heißt, ich gebe nicht zu, dass ich nicht genug bin.

Aber Audrey begann einen jüngeren Mann als sie zu besuchendie zu ihrer Gemeinde kamen: "Es war nur eine Freundschaft, ich fühlte mich stark, ohne Grenzen, also ging ich weiter, obwohl ich wusste, dass ich jetzt davon abhängig war, dass ich mich gut fühlte, er sagte es mir und wichtig. Es war wie Wasser nach Jahren der Dürre. " Also begann die Frau, die Situation zu bewältigen, mehr zu geben, aber "es gibt nichts Schlimmeres als die kleinen Kompromisse ... wenn du nicht mit jemandem einer Beziehung reden willst, meinst du, dass du dem Verrat schon nahe bist." Die Nachricht von Verrat war eine kalte Dusche für Bob: "Nach 17 Jahren zusammen waren wir tatsächlich isoliert, während wir gute Paare zu sein schienen. Ich sagte: "Warum? Wie ist es möglich? und beurteilte es. Aber bleib in 'Warum?' ändert nichts, es gibt Ihnen keine Antwort. " Audrey erklärt, dass sie auch ungläubig war,

Aber es hat sich alles geändert, weil Audrey das erste Mal warer gab auf: "Ich fiel auf die Knie und sagte zu Gott:, Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll, hilf mir. ' Ich wollte diese Umstände lieber loswerden, aber er sagte etwas anderes: "Audrey, ich komme genau zu dem Punkt, an dem alles verloren scheint." Ich wusste, dass Gott mir vergeben würde, aber im Gebet sagte er mir, um Heilung zu erhalten, müsste ich meinem Mann alles gestehen. " Die Nachricht war ein Tsunami, sagt Bob weiter: "Ich befand mich vor einer Tatsache, die ich nie erwartet hätte. Ich fühlte mich verraten, wollte gehen, sie schlecht behandeln, sie erniedrigen. "

Aber dann tat er das Einzige, was Hoffnung und Erlösung in eine scheinbar irreparable Situation brachte, indem er den Hirten der Kirche rief, die er besuchte: "Ich konnte nicht bei ihr bleiben. Ich wollte sie bestrafen, sie der Öffentlichkeit aussetzen, weil sie sie beschuldigt hatte, aber er forderte mich heraus und sagte mir, ich solle schweigen, um sie zu beschützen. Dann, in dieser Nacht, Bevor ich zu Bett ging, fragte ich den Hirten, was er tun sollte: "Gehe ich ins Hotel? Ich gehe auf der Couch schlafen? "Nein", sagte sie zu mir, "du gehst zu Bett, weil wir es nicht zum Geist der Scheidung gewinnen werden."

Eine Sache rettete Bob,"Ich erinnerte mich, als mein Vater mich anrief und sagte, dass er meine Mutter verlassen hat: Ich hätte das nicht mit meinen Kindern getan. Ich wollte keine Scheidung, auch wenn ich dadurch meine Frau demütigen und aufgeben wollte. " Audrey erklärt seine Dankbarkeit gegenüber ihrem Mann, weil „das erste, was Sie spart ist: um Hilfe bitten, von dort ein mehr kommt, dann kommt Hoffnung.“

Obwohl sie war der Anfang zur Scheidung noch nicht wollen, von der Geliebten zurückzukehren versucht: „Ich war überzeugt, dass er mich liebte, weil ich hörte, ich aufgewertet, obwohl jetzt sehe ich klar, dass es nicht Liebe, sondern eine Täuschung, aber nicht die zerstören wollen meine Familie. " Und dann fährt Bob fort: "Wir mussten die Passage akzeptieren, um zu leiden, sonst hätte er die Idee gewonnen, uns zu verlassen. Wir leben in einer Kultur, die Ihnen die Scheidung als Ihre einzige Antwort gibt, und deshalb brauchen Sie Hilfe. "

Aber es war nicht vorbei, denn Audrey entdeckte auch, dass sie schwanger war. Angegriffen von ihm Abtreibung dachte Verzweiflung, „Ich hatte als einzigen Zweck im Leben Christus zu kommunizieren gedacht , um Empörung Ihres Körper“. Als Bob gehörte , dass seine Frau schwanger war , aber er dachte , dass die Grenze überschritten hatte und dass seine Schwäche würde ihn auch weiterhin nicht zulassen, aber „ich rief wieder die Hirt, in der Hoffnung , mir zu sagen , dass dies zu viel war, jedoch ohne zu zögern, Er sagte zu mir: "Bob, die Gnade Gottes wird dir genügen." Ich war so wütend, ich wollte die religiöse Antwort nicht, aber diese Worte kamen in mein Herz. Gott und sein Geist kamen, um mir die nötige Gnade und Liebe zu geben, dass ich dieses Kind vorher nicht annehmen musste. "

Aber wie sagst du zu deinen Kindern?Auch hier sehen wir, was es bedeutet, zu lieben und wie Bob fosse voller übernatürlicher Kraft: „Wir haben die Kinder eingeladen (im Alter zwischen 15 und 13 Jahren, ed) im Raum. Audrey weinte, wurden die Kinder erschreckt, nervös, ich stand auf und nahm die Decke, dann bedeckte ich meine Audrey von Kopf bis Fuß und umarmte ihn und sagte: „Leute das ist, was Gott tut, wenn wir irren: Abdeckungen und umarmt uns und wir sagt: "Ich werde dich nie verlassen, ich werde dich nicht verlassen". Also zeigte ich ihnen, was die Hoffnung war und zeigte Liebe zu ihrer Mutter. Dann sagte ich zu ihnen: "Du hast einen Bruder." Die kleinste der Töchter an Bob schaute lachend, „und obwohl er meinen Schmerz mich erkannt sagte:‚Dad ein Baby haben‘.“ „Also - weiter Audrey -. Ich begann Schutz, Frieden und Liebe Gottes zu fühlen“ Deshalb " Ich sagte ihm "Ich liebe dich", aber er konnte nicht das gleiche beantworten. " In der Tat,

erklärt Bob, "dachte ich weiter: Wie kann er, nachdem er alles getan hat, mir sagen, dass ich dich liebe? Und ich habe mit einem anderen gegen die Bilder meiner Frau gekämpft. " Und dann war da dieser Sohn, „er war unschuldig und nicht meine Wut leiden.“, Worauf der Pfarrer forderte ihn wieder: „Sie mögen diese Generation sein wollen, ohne Väter oder wollen ein Vater sein Bob Sie wachsen müssen?“. Bei "Ich habe das Baby Robert gerufen, wie ich ... selbst wenn die Frustration geblieben ist."

Das Gleiche war für Audrey, weil "Ich wollte mir nicht vergeben.Es war zwei Jahre her seit Verrat und in dieser Nacht über alle Bilder, die noch in meinem Kopf sind. Ich sah einen nach dem anderen an und sagte: "Sie werden dich verlieren, sie werden dich verlieren." Während des Gebets passierte eine erstaunliche Sache. Ich hörte den Lord flüstern: "Bob, willst du, dass ich meine Liebe voll in dich einfließen lasse?" In dieser Nacht sagte ich Ja. Gottes Liebe kam in mir und erlaubte mir, sie Audrey und dem Baby zu geben. "

Nun werden die beiden amerikanischen Ehegatten helfen , Hunderte von Paaren in der Krise Liebe durch den Glauben zu verstehen, was beweist , dass , wenn man den Willen hat , treu zu Gott und seine Gebote zu bleiben, um Hilfe bitten zu ihm und zu den Männern , die ihn lieben und Sie glauben an Seine Gnade, an alles, aber wirklich ist alles möglich. Erlösung, wo sie jetzt menschlich undenkbar erscheint
http://lanuovabq.it/it/fui-tradito-ma-ne...mmo-lamore-vero

von esther10 21.11.2017 00:00

Ein blutender Gastgeber in Argentinien? Bischof untersucht vermeintliches eucharistisches Wunder


Der Gastgeber begann angeblich während der Anbetung zu bluten. Gutschrift: AICA Fotoagentur.

Buenos Aires, Argentinien, 13. April 2017 / 12:43 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Ein Bischof in der argentinischen Provinz Santa Fe untersucht einen eucharistischen Host, der während der Anbetung in einem Drogenrehabilitationsheim zu bluten schien.

Bischof Luis Fernandez von der Diözese Rafaela gab bekannt, dass eine Untersuchung durchgeführt werden wird, um zu untersuchen, was sich Anfang dieser Woche ereignete, als sich eine Gruppe junger Leute in eucharistischer Anbetung befand und im geweihten Gastgeber eine Substanz sah, die wie Blut aussah.

Am 11. April, dem Dienstag der Karwoche, betete eine Gruppe junger Menschen vor dem Allerheiligsten Sakrament im Drogenrehabilitationsheim San Miguel im Viertel Guemes, als sie eine Veränderung in der Eucharistie bemerkten.


Juan Ternengo, Koordinator des San Miguel Hauses, sagte, dass es eine "tiefrote Farbe, die aus dem Gastgeber kommt, während die jungen Leute singen und beten" gab.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur AICA erfuhren Bischof Fernandez und Pater Donaldo, was passiert ist. Alcides Suppo ging zu der Stelle.

Der Bischof war derjenige, der den Wirt vom Ort entfernt hatte, um mit der Untersuchung fortzufahren.

In einer Erklärung der Diözese Rafaela heißt es: "Die Kirche in diesen und ähnlichen Fällen verlangt, dass mit Bedacht und Mäßigung das Ereignis mit dem Ziel bewertet wird, Licht zu werfen und sicherzustellen, was geschehen ist."

"Im Laufe der Geschichte hat die Kirche das Zeugnis der realen und substantiellen Gegenwart Jesu Christi in der Eucharistie empfangen, in dieser einzigartigen Form der Manifestation. Diese Fälle sind weder üblich noch einfach zu erkennen. "


Deshalb heißt es in dem Text: "Nach dem von der Kirche, dem Leib Christi, empfohlenen Verfahren hat unser Bischof den betreffenden Wirt von der öffentlichen Exposition entfernt und ihn in angemessener Weise vorbehalten. Auf diese Weise wird der Weg der notwendigen Unterscheidung eingeleitet, so dass zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Schlüsse gezogen werden. "

"Was auch immer das Ergebnis einer solchen Untersuchung sein mag, wir müssen diese Zeit nutzen, um unseren Glauben und unsere Hingabe an das größte Wunder, die reale Gegenwart Jesu Christi, in jeder Messe der Messe zu erneuern", betonte die Erklärung.

Sobald die Untersuchung abgeschlossen ist, werden ihre Schlussfolgerungen bekannt sein, sagte die Diözese.

"In der Zwischenzeit werden Klugheit und Respekt für den Fall, den Ort, die Personen, die ein solches Ereignis miterlebt haben, empfohlen, besonders wenn man bedenkt, dass dies ein Ort ist, der Stille und Nüchternheit als wichtigen Teil des Prozesses derer fordert, die leben und arbeiten. Dort."

Tags: Wunder , Eucharistie , Katholische Nachrichten , Osterwoche , Anbetung , Blutender Gastgeber
https://www.catholicnewsagency.com/news/...c-miracle-87029

von esther10 20.11.2017 23:50

EXCLUSIVE
Die Vision von Johannes Paul II: "Der Islam wird Europa erobern"



"Ich sehe die Kirche des dritten Jahrtausends von einer tödlichen Seuche heimgesucht, sie heißt Islam. Sie werden in Europa einfallen. Ich habe gesehen, wie die Horden aus dem Westen in den Osten kamen: von Marokko bis Libyen, von Ägypten bis in die östlichen Länder. " Das ist die schockierende Vision von Johannes Paul II., Die nie zuvor veröffentlicht wurde. Witness Geständnis bestimmt Lärm zu machen ist Monsignore Mauro Longhi, das Presbyterium der Prälatur des Opus Dei, die oft in engen Kontakt mit dem polnischen Papst während seines langen Pontifikats. Der Monsignore Trieste zeigte die Episode in der Einsiedelei „St. Peter und Paul“ in Bienno in Val Camonica, auf einer Konferenz in Erinnerung an Giovanni Paolo II am 22. Oktober organisiert, den Tag, an dem die Kirche das Fest des Heiligen feiert .

Um die notwendige Klarheit zu machen und die prophetische Vision von Karol Wojtyla Rahmen wie von einem Priester über jeden Verdacht erhaben berichtete (Monsignore Longhi hat den persönlichen Respekt nicht nur von Giovanni Paolo II genossen , sondern auch von Papst Benedikt XVI, wie in aufgerufen werden '97 zum Vatikanischen Konzil der Klerus-Kongregation) sind einige geographische und zeitliche Bezugnahmen erforderlich.

Von 1985 bis 1995 der damals junge Bocconian Ökonom Mauro Longhi(Er wird in '95 ordiniert) begleitet hat und gehostete Papa Wojtyla in seinen sprichwörtlich Skifahren und Bergwanderungen. Regelmäßig, 4.00 bis 05.00 Uhr Mal pro Jahr für 10 Jahre und hat getan, so in, was heute das Sommerhaus des Internationalen Seminars der Prälatur Opus Dei, aber es war dann ein einfaches Landhaus für diejenigen, die in der Arbeit wollte sich auf das Priestertum und die Theologie vorbereiten. Wir sind in der Provinz von L'Aquila, ungefähr 800 Meter, in Richtung von Piana delle Rocche, Bruchteil von Ocre. „Der Heilige Vater kam mit viel Vertrauen von Rom aus, auf einem bescheidenen Fahrzeug von seiner Sekretärin begleitet Msgr. Stanislaw Dziwisz und einige polnische Freund, und an der Autobahnmaut - der einzige Ort, an dem man sie erkennen konnte - gab sie normalerweise vor, zu lesen und eine Zeitung vor ihr Gesicht zu legen. " So hat Mgr. Longhi eröffnet eine unendliche Falle subtiler Anekdoten (oft von einem gewissenhaften Hirten begleitet, der - durch entsprechende theologische Erklärungen) ist.

Aber es ist gewiß der mystische Karol Wojtyla, der, auf dem der Monsignore die glücklichen Auditoren unterhalten hat, nach Bienno aufgestiegen ist; Was wenig weiß, das Geheimnis und Geheimnisvolle, der große Protagonist eines der längsten Pontifikate der Kirche. Es ist der Papst, dem Monsignore Longhi nachts in der Kapelle des Berghauses begegnete und stundenlang auf den unbequemen Holzbänken vor dem Tabernakel kniete. Und es ist der Papst, der in der Nacht, der in den Abruzzen lebte, die Jungfrau Maria, manchmal sogar in lebendiger Weise, mit dem Herrn oder mit ihrer geliebten Mutter hörte.
Um den Mystiker Karol Wojtyla zu erforschen (was Antonio Socci meisterhaft in seinem gut dokumentierten "

Die Geheimnisse von Karol Wojtyla" tat ,herausgegeben von Rizzoli in 2008) erzählt Monsignore Longhi wie Andrzej Deskur, polnische Kardinal Giovanni Paolo II ein Seminar Begleiter war anvertraut, nach Krakau illegal. Deskur, jahrelang Präsident der Päpstlichen Kommission für die sozialen Kommunikationsmittel (1973-1984), kann sicher der größte Freund von Wojtyla in Betracht gezogen werden, der Papst Lolek hatte angeboten , sich als Opfer zu unterstützen - den göttlichen Willen zu akzeptieren Schlaganfall und anschließende Lähmung - in diesem Geheimnis , das die tiefste „Stellvertretung“ ist (nur sein , wird das Krankenhaus Leiden Freund am selben Abend der Wahl Giovanni Paolo II sein erstes machen zu besuchen, und unglaublich " heimliche "Flucht aus dem Vatikan.

So sagt Bischof Longhi:"Er hat die Gabe des Sehens", sagte mir Andrzej Deskur. Ich fragte ihn, was es bedeutete. "Er spricht mit Gott fleischgeworden, Jesus, sieht sein Gesicht und sieht auch das Gesicht seiner Mutter." Seit wann? "Aus seiner ersten Messe am 2. November 1946 während der Erhebung des Ostia. Er war in der Krypta von San Leonardo in der Wawel-Kathedrale in Krakau, wo er seine erste Gottesgabe im Wahlrecht seines Vaters feierte.

" Monsignore Longhi fügt hinzu , dass das Geheimnis svelatogli von Kardinal Deskur - die Augen Gott, die auf Wojtyla fixiert ist , wenn diese den Kelch und den Wirt erhöht - paradoxerweise vorstellen kann die letzte Enzyklika von Giovanni Paolo II, Lesen Ecclesia de Eucharistia. Hier an der Nummer 59 der „Abschluss“, so wie der polnische Papst erinnert an den Moment seiner ersten Messe, er endet das Geheimnis zu entwirren, die ihn sein ganzes Leben lang begleitet: „Meine Augen auf dem Host gesammelt werden und die Kelch, wo Zeit und Raum in irgendeine Weise „verschmelzen“ und das Drama von Golgatha wird wieder bluten, damit seine mysteriöse „Gleichzeitigkeit“ enthüllt. "

Unter den vielen erzählt, die Folge jedoch , dass die meisten beeindruckt das Publikum von Bienno Einsiedelei, und dass in den Rahmen passt eines der vielen Wanderungen auf dem Gran - Sasso - Massiv, ist zweifellos derjenige, der als Islam hat feuert und Europa. Monsignore Longhi vorausgeht , die Worte des polnischen saint - objektiv beeindruckend - von einem sehr menschlichen Prolog, manchmal unerwartet unglaublich witzig, Witze gemacht, ausgetauscht Rollen, Theater Vorwürfe früher Veröffentlichung des Katechismus der Katholischen Kirche fortissimamente von Wojtyla gewünscht (die nicht für die "warten Editio typica Latein, in der Tat, werden Fehler eingreifen , die durch hastige Korrekturen) behoben werden müssen.

Bei dieser Gelegenheit hatten der Heilige Vater und der Monsignore, offensichtlich schneller als andere, die Gruppe getrennt, in der - wie immer, als der Papst Rom verließ - sein besonderer Sekretär, der zuverlässigste Stanislao Dziwisz, im Jahr 2006 Benedikt XVI. Wird einen Kardinal schaffen und ist jetzt emeritierter Erzbischof der Diözese Krakau. Der Durchgang von Msgr. Longhi (mit ihren Annäherungen an die schreckliche mystische Vision des Papstes) muss daher vollständig berichtet werden (die Konferenz ist auf YouTube, ab der Minute 48 ist es möglich, die Passage zu betrachten, die wir erzählen).



Die beiden lehnen sich gegen einen Felsen, einander gegenüber, ein Sandwich essen und darauf warten, dass die Gruppe kommt. Dies ist der Textbericht des Monsignors: "Ich hatte ihn angeschaut und gedacht, dass er etwas brauchen könnte, aber er erkennt, dass ich ihn anschaue, er hat den Schauer in der Hand, es war der Anfang von Parkinson. "Lieber Mauro, Alter ist ..." und ich sagte sofort: "Nein, Heiligkeit, sie ist jung!" Als sie in Familiengesprächen widersprach, wurde sie zur Bestie. "Es ist nicht wahr! Ich sage, ich bin alt, weil ich alt bin! " Die Meinung des Monsignors ist genau der Fluss der Zeit zusammen mit der Einführung der Krankheit, um den polnischen Papst dazu zu bringen, das dringende Bedürfnis zu verspüren, diese mystische Vision zu vermitteln.

"So ändert Wojtyla Ton und Stimme", fährt der Monsignore fort, "und wenn er an einer seiner nächtlichen Visionen teilnimmt, sagt er zu mir: "Erinnert euch an die, denen ihr in der Kirche des dritten Jahrtausends begegnen werdet. Ich sehe die Kirche von einer tödlichen Seuche heimgesucht. Tiefer, schmerzhafter als die dieses Jahrtausends ", bezieht sich auf die des Nazi-Kommunismus und Totalitarismus. "Es heißt Islam. Sie werden in Europa einfallen. Ich habe gesehen, wie die Horden aus dem Westen in den Osten kamen ", und es beschreibt eins zu eins die Länder: von Marokko über Libyen bis Ägypten und so weiter bis zum östlichen Teil.

Der Heilige Vater fügt hinzu: "In Europa eindringend, wird Europa ein Keller sein, alte Relikte, Dämmerung, Spinnweben. Familienerinnerungen. Sie, die Kirche des dritten Jahrtausends, müssen die Invasion eindämmen. Aber nicht mit Waffen werden Waffen nicht ausreichen, und dein Glaube wird mit Integrität gelebt. " schmerzlicher als die dieses Jahrtausends, "die sich auf die des Kommunismus und Nazi-Totalitarismus beziehen. "Es heißt Islam. Sie werden in Europa einfallen. Ich habe gesehen, wie die Horden aus dem Westen in den Osten kamen ", und es beschreibt eins zu eins die Länder: von Marokko über Libyen bis nach Ägypten und so weiter bis in den Osten.

Der Heilige Vater fügt hinzu: "In Europa eindringend, wird Europa ein Keller sein, alte Relikte, Dämmerung, Spinnweben. Familienerinnerungen. Sie, die Kirche des dritten Jahrtausends, müssen die Invasion eindämmen. Aber nicht mit Waffen werden Waffen nicht ausreichen, und dein Glaube wird mit Integrität gelebt. " schmerzlicher als die dieses Jahrtausends, "die sich auf die des Kommunismus und Nazi-Totalitarismus beziehen. "Es heißt Islam. Sie werden in Europa einfallen. Ich habe gesehen, wie die Horden aus dem Westen in den Osten kamen ", und es beschreibt eins zu eins die Länder: von Marokko über Libyen bis Ägypten und so weiter bis zum östlichen Teil.

Der Heilige Vater fügt hinzu: "In Europa eindringend, wird Europa ein Keller sein, alte Relikte, Dämmerung, Spinnweben. Familienerinnerungen. Sie, die Kirche des dritten Jahrtausends, müssen die Invasion eindämmen. Aber nicht mit Waffen werden Waffen nicht ausreichen, und dein Glaube wird mit Integrität gelebt. " und es tut eins zu einer Beschreibung der Länder: von Marokko nach Libyen nach Ägypten und so weiter zum östlichen Teil. Der Heilige Vater fügt hinzu: "In Europa eindringend, wird Europa ein Keller sein, alte Relikte, Dämmerung, Spinnweben. Familienerinnerungen. Sie, die Kirche des dritten Jahrtausends, müssen die Invasion eindämmen. Aber nicht mit Waffen werden Waffen nicht ausreichen, und dein Glaube wird mit Integrität gelebt. " und es tut eins zu einer Beschreibung der Länder: von Marokko nach Libyen nach Ägypten und so weiter zum östlichen Teil.

Der Heilige Vater fügt hinzu: "In Europa eindringend, wird Europa ein Keller sein, alte Relikte, Dämmerung, Spinnweben. Familienerinnerungen. Sie, die Kirche des dritten Jahrtausends, müssen die Invasion eindämmen. Aber nicht mit Waffen werden Waffen nicht ausreichen, und dein Glaube wird mit Integrität gelebt. "
Dies ist das kostbare Zeugnis dessen, wer jahrelang in engem Kontakt mit dem Heiligen Vater stand und mit dem er viele Male konzelebriert hat. Es ist unnötig darauf hinzuweisen, dass das Bekenntnis von Papst Wojtyla aus dem März 1993 stammt und vor 24 Jahren das soziale Bild und die Zahl der islamischen Präsenz in Europa sehr unterschiedlich waren. Es ist vielleicht kein Fall, dass in der jetzt vergessenen Apostolischen Ermahnung von 2003 Ecclesia in EuropaJohannes Paul II sprach eindeutig eine Beziehung mit dem Islam , die „richtigen“ sein mußte, mit geführt „Vorsicht, mit klaren Vorstellungen über die Möglichkeiten und Grenzen“, in Kenntnis der „großen Kluft zwischen der europäischen Kultur, hat tiefe christliche Wurzeln und muslimisches Denken "(Nr.57).

Auch mit der Sprache eines magisterial Dokuments, das von seiner zurückhaltenden Natur, schien es , dass der Heilige Vater die Einrichtung eines Wissen über den Islam „objektive“ beschwor (54). Ein Paradigma und eine Empfindlichkeit daher klar und eindeutig sein , vor allem wenn man eine andere Passage hält Ecclesia in Europa,eine, in der, in der Papa Wojtyla - nachdem „die Frustration der Christen, die gern gesehen“, aber die in vielen islamischen Ländern „verstehen sich alle Ausübung des christlichen Gottesdienstes verboten“ denunziert zu haben (57) - spricht der Migrationsströme kam sogar zu Wunsch nach einer "festen Unterdrückung von Missbräuchen" (Nr. 101).

Es muss angemerkt werden, dass wir mit der politisch unkorrekten Lektüre des islamischen Phänomens durch einen Papst konfrontiert sind , der von der katholischen Kirche kanonisiert wurde; eine erste "prophetische" und dann eine magische Lesung (es ist nicht schwer vorstellbar, dass die schockierende junge prophetische Vision Ecclesias Schrift in Europa beeinflusst ).

"Der Islam wird in uns eindringen." Vielleicht tut er es schon. Während es unerbittlich ist, löscht es das Licht des christlichen Europas aus, reduziert auf einen Keller voller alter Relikte und Spinnweben.

"Karol der Große" hat heute noch dazu aufgerufen, uns gegen die Invasion mit dem ganz gelebten Glauben zu wehren.


http://www.lanuovabq.it/it/la-visione-di...nvadera-leuropa

von esther10 20.11.2017 00:58

Warum sollten Sie Weihwasser in Ihrem Haus aufbewahren?


Ein Weihwasserbecken vor der Ankunft von Papst Franziskus in der St. Patrick's Cathedral in New York im Jahr 2015 (Getty Images)
Weihwasser kann Frömmigkeit hervorrufen, den Teufel in die Flucht schlagen und sogar körperliche Gesundheit herbeiführen.

Ich habe gerade Heiliges Wasser und seine Bedeutung für Katholiken von Pfarrer Henry Theiler gelesen.

1909 erstmals herausgegeben und letztes Jahr von Sophia Press neu herausgegeben, ist es in der eher formalen, frommen Art der Andachtsbücher geschrieben, die vor der modernen Ära veröffentlicht wurden, die durch das II. Vatikanische Konzil eingeleitet wurde. Es ist jedoch gut, eine solche Arbeit nicht als altmodisch und damit überholt zu bezeichnen. Der Autor erinnert uns an ewige Wahrheiten, die niemals aus der Mode kommen können.

Weihwasser, wie heilige Öle, gesegnetes Salz und das Kreuz, ist ein Sakramental. Das bedeutet, dass es im Gegensatz zu den Sakramenten keine Gnade verleiht - aber seine Verwendung kann es erlangen. Was das bedeutet, wie Fr. Theiler in seinem maßvollen Stil erklärt, ist, dass die regelmäßige Verwendung von Weihwasser zu Frömmigkeit anregen, den Teufel in die Flucht schlagen kann und oft körperliche Gesundheit mit sich bringt.

Es ist viel mächtiger als wir denken: Der Autor zitiert die berühmte Passage, die von der hl. Teresa von Avila, einer Kirchenlehrerin, verfasst wurde, in der sie erzählt, dass ihr einst der Teufel erschienen sei. "Ich war von großer Angst getroffen und habe mich selbst gesegnet, so gut ich konnte; Er ist verschwunden, aber gleich zurückgekommen ... Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Da war etwas Weihwasser, und ich warf es in diese Richtung; er kam nie wieder zurück ... Ich erlebe oft, dass es nichts gibt, vor dem die Teufel mehr fliehen - ohne zurückzukehren - als Weihwasser. "

Teuflische Besuche sind für Katholiken gnädigerweise selten, aber gewöhnliche Frömmigkeit (dieses alte Wort verdient definitiv, wiederbelebt zu werden) zeigt an, dass es ebenso wie eine gute Gewohnheit vernünftig ist, heiliges Wasser im Haus, vielleicht in einem stoup oder Behälter durch die Haustür zu behalten. Theiler rät davon Gebrauch zu machen, wenn wir morgens aufstehen und wenn wir ins Bett gehen: "Wenn ein neuer Tag anbricht, wer wird sagen, was es damit bringt?", Fragt er feierlich und erinnert uns auch daran, dass "Satan Pflanzen ruinieren" zur Seele des Menschen "besonders nachts.

Unter Bezugnahme auf die Evangelien und die Kirchenväter untersucht der Autor die heilige historische Bedeutung des heiligen Wassers. Ein moderner Anhang, der später vom Verlag hinzugefügt wurde, rät den Eltern, ihre Kinder nachts damit zu segnen - und auch den Arbeitsbereich, die Haustiere und das Auto zu segnen. Ich schäme mich zu sagen, dass, als eine Frau mir einmal sagte, dass sie ihr Auto gesegnet hatte, ich dies heimlich als eine abergläubische Praxis ablehnte. Nun erinnere ich mich an all die engen Entweichen, die ich in meinem Auto hatte, oft durch mein eigenes schlechtes Fahren, und ich plane, es so bald wie möglich zu segnen.

Ein Freund gab mir einmal einen Autoaufkleber mit den Worten: "Fahre niemals schneller, als dein Schutzengel fliegen kann". Mein Auto wird mit Weihwasser gesegnet und fährt unter dem Einfluss meines Schutzengels: Was kann schief gehen? Im Ernst, und um noch einmal Henry Theiler zu zitieren, ist heiliges Wasser ein bewährter Weg, um "Sünde und die Gelegenheiten der Sünde zu vermeiden, Gottes Gebote zu halten, die Gnadenmittel zu gebrauchen und ein frommes christliches Leben zu führen"
http://catholicherald.co.uk/commentandbl...r-in-your-home/

von esther10 20.11.2017 00:57

BLOGS Fr Nov 17, 2017 - 4:25 pm EST

Hier ist, was die Mainstream-Medien euch nicht über den Unabhängigkeitstag in Polen erzählen



Gefälschte Nachrichten , Unabhängigkeitstag , Polen

17. November 2017 ( LifeSiteNews ) - Hier ist ein Gedankenexperiment. Es ist der vierte Juli. Sie leben in Virginia, also beschließen Sie, Ihre Familie in das Auto zu packen und zu einer großen Parade nach Washington DC zu gehen. Alle Amerikaner - und Menschen, die Amerika lieben - wurden zum Marsch eingeladen. Jeder. Vielleicht kommen etwa 100.000 Menschen zur Washingtoner Parade - vielleicht 60.000. Die Zahlen werden später diskutiert, aber natürlich ist es nur eine Feier unter Tausenden von Feierlichkeiten zum 4. Juli im ganzen Land.

Es gibt Männer, Frauen, Kinder, Jugendliche, Priester, Nonnen und Veteranen bei dieser Parade, von denen die meisten amerikanische Flaggen halten. Es gibt auch ein enormes Pro-Life-Kontingent dort, das Banner hält, die verlangen, dass die Regierung Roe v. Wade abschafft. Andere halten Transparente, die die Helden der amerikanischen Revolution preisen, und diejenigen, die seither in Schlachten gefallen sind, um Amerika frei zu halten. Laute Knaben lichten Feuerwerkskörper, und gelegentlich brechen Teile der Menge in Gesang aus. Zum Leidwesen ausländischer Besucher sind mehrere Bürger mit offenen Handfeuerwaffen unterwegs. Aber es macht Spaß für die ganze Familie - nur, dass hier und da Bands weißer Rassisten - meist junge Männer - auftreten.

Die weißen Rassisten halten unangenehme, rassistische Zeichen hoch, in der Hoffnung, die Aufmerksamkeit zu bekommen, nach der sie sich sehnen, und - Bingo! Journalisten schnappen ihre Fotos. Diese dominieren in der linken, Anti-Trump-Berichterstattung über die Feierlichkeiten zum 4. Juli am nächsten Tag. Nicht nur das, diese Fotos - und Fotos von noch schlechteren Darstellungen bei anderen Paraden - erscheinen in Zeitungen auf der ganzen Welt.

"Zehntausende von rassistischen Amerikanern protestieren im Kapital", sagen die ausländischen Schlagzeilen. "Amerikaner schreien wieder nach reinem Blut!"

Weltweit sprechen Experten, die kaum ein Wort Englisch sprechen, aber mit bequemen mehrsprachigen amerikanischen Journalisten in Kontakt sind, um Amerika und ihre Toleranz für diese "rechtsextreme Kundgebung" zu verurteilen. Professionelle Antiamerikaner bekommen eine Menge Sendezeit.

https://www.wbez.org/shows/worldview/nat...9c-3e228abb5ab2

Klingt ziemlich lächerlich, nicht wahr? Aber genau das ist in der letzten Woche passiert, in den letzten Tagen nach dem Unabhängigkeitstag Polens.

Von all den englischsprachigen Journalisten, die über Warschaus jährlichen Unabhängigkeitstag geschrieben haben, kenne ich nur einen, der polnische Menschenmengen begleitet hat: ich, dein bescheidener Korrespondent.

Weiße Rassisten eine winzige Minderheit

Ich war letztes Jahr im Marsz Niepodległości und hoffe, darüber für den Catholic World Report berichten zu können . Ich habe die Nacht vorher im nahe gelegenen Hotel Polonia Palace verbracht, und vor der Parade habe ich es geschafft, mich in die Messe der Unabhängigkeit in der Kirche von St. Barbara zu zwängen. Meine Nerven fühlten sich leicht ausgefranst von allen Petards an, die sich auflösten. Von morgens bis abends hallte der Betonschlucht der Warschauer Jerusalem Avenue wider und hallte von dem Lärm der Explosionen wider, die den jungen polnischen Männern so am Herzen lagen. Die Fackeln gaben roten und weißen Rauch ab, der den lärmenden Kerlen eine patriotische Entschuldigung verschaffte: das sind die Farben der polnischen Flagge.

Die Kirche der heiligen Barbara war absolut voll. Irgendwie schafften es die Leute, sich mit einem Minimum an Störung hinein zu wackeln, und die geduldige Menge hörte still auf die lange Predigt - die einen Überblick über die polnische Geschichte enthielt - und blieb auch nach der Messe für die langen Dankesreden. Soweit ich das beurteilen konnte, war jeder außer mir Pole. Das machte mich auch etwas nervös, aber nur weil ich immer in viel multikulturelleren Städten gelebt habe. Wenn Sie an Multikulturalismus gewöhnt sind, sieht Monokulturalismus seltsam aus.

Nach der Messe fand ich einen polnischen Freund, und nach einem schnellen Mittagessen, bei dem er sich über die jüngste Wahl von Präsident Trump freute, schlossen wir uns der unbeschreiblich langen Parade an. Petards ging alle paar Minuten los und brachte mich zum Sprung. Überall um mich herum plauderten oder sangen Familien mit Kindern, älteren Menschen und Teenagern bei kaltem Wetter. Ich sah eine riesige polnische Flagge - möglicherweise so groß wie ein städtischer Hinterhof -, die von verschiedenen Leuten, darunter auch einem Priester, flach getragen wurde. Und ich hörte junge Männer singen und stimmte mit Gesängen von anderen jungen Männern überein, die Mikrofone hielten. Die Gesänge, die ich am häufigsten hörte, waren "Bóg, Honour, Ojczyzna!" (Gott, Ehre, Mutterland) und "Cześć I chwała bohaterom" (Ehrfurcht und Ruhm den Helden).

Ich habe auch junge Leute mit grünen Flaggen gesehen und mir wurde nur gesagt, dass es "hartgesottene" Patrioten gibt. Und ich sah viele Pro-Life-Banner, die von Leuten gehalten wurden, die protestierten, dass die Abtreibung in Polen immer noch legal ist. Und dann, zu meinem Entsetzen, sah ich das weiße keltische Kreuz auf der schwarzen Hintergrundfahne weißer Suprematisten auf der ganzen Welt und wünschte mir plötzlich, ich wäre Tausende von Meilen entfernt.

Ich spürte, wie sich mein Magen nach dem Marsch wieder drehte, als - nach Reden antifaschistischer polnischer Kriegsveteranen - ein italienischer Skinhead, Roberto Fiore, die Menge ansprach. Später, als ich herausfand, wer Fiore war, war ich schockiert von der Ironie eines italienischen Neofaschisten, der sich an eine patriotische polnische Menge wandte. Fast jeder trug die Armbinde der polnischen Anti-Nazi-Heimatarmee.

Ja, am Warschauer Unabhängigkeitstag im März 2016 gab es weiße Rassisten, und niemand bestreitet, dass es dort 2017 weiße Rassisten gab. Doch diese unangenehmen Menschen waren in beiden Jahren ein winziger Prozentsatz der Massen. Im Gespräch mit NPR schätzt Artur Rosman vom Church Life Journal der Notre Dame University sie auf "maximal 1 Prozent".

Die Polen haben seit Jahren gesagt, den Patriotismus zu Hause zu verlassen

Die Menge, die ich sah, war typisch für den polnischen Unabhängigkeitsmarsch, wurde mir heute von Przemysław Sycz erzählt. Er war im letzten Jahr und im diesjährigen März. Seine Erfahrung deckt sich mit meiner, dass sie "junge Leute, Familien mit Kindern - manchmal sehr kleine Kinder - Großeltern, Priester, fromme Schwestern, Veterane des Zweiten Weltkriegs, Veteranen des Kampfes gegen den Kommunismus" einschließen.

"Die Märsche haben eine unglaubliche Atmosphäre und bauen den Geist der Nation auf", schrieb er, "indem sie Stolz auf die Errungenschaften unserer Vorfahren erheben und uns für nachhaltige Arbeit zum Wohle Polens mobilisieren."

Sycz glaubt, dass die Marken sehr wichtig sind, weil die Polen von 1990 bis vor kurzem aufgefordert wurden, ihren Patriotismus zuhause zu lassen und "sich im sozialen Leben von dem leiten zu lassen, was der maximale Liberalismus sein soll".

"Dies hat sich dank des Unabhängigkeitsmarsches geändert, und dies erschreckt vor allem die heutige europäische Elite und die linksliberalen Medien", fuhr Sycz fort. "Sie befürchten, dass der Unabhängigkeitsmarsch schon seit vielen Jahren nicht nur ein dreistündiges Ereignis in den Straßen von Warschau ist, sondern die tägliche Arbeit seiner Teilnehmer ... in der Erziehung des patriotischen Bewusstseins."

Er macht die polnischen Medien links für die gefälschten Nachrichten über den Marsch, der sich um die Welt ausgebreitet hat. Er schrieb, dass das, was einige Leute in einer Menge von Zehntausenden tun, nicht "auf alle März-Teilnehmer projiziert werden sollte".

"Ich protestiere vehement dafür, dass der Marsch oft als faschistisch bezeichnet wird, und dass seine Teilnehmer faschistisch genannt werden, und ich erinnere [alle] daran, dass Kämpfer, die im Zweiten Weltkrieg gegen Nazideutschland kämpften, am Marsch teilnehmen."

Falsche Nachrichten

Artur Rosman sagte NPR, dass er versucht war, die "ziemlich selektiven" amerikanischen und britischen Berichterstattung über die Independence March "Fake News" zu nennen.

"Das Banner 'Betet für das islamische Holocaust', das angeblich von einer Brücke geflogen ist ... So traurig ich dies zu sagen habe, war ein solches Banner, aber das war 2015", sagte Rosman. "Und ich glaube, dass die Leute dahinter verfolgt wurden."

Er wies darauf hin, dass in der Guardian-Berichterstattung der Independence March 2017-Geschichte "die anfängliche Berichterstattung, die jeder aufgriff", die gezeigte Fotografie von einem Banner mit der Aufschrift "Armia Krajowa" (polnische Kriegsheimarmee) ist.

"Ironischerweise", sagte Rosman, "während sie über die [so genannte] 'größte faschistische Kundgebung in ganz Europa berichten', halten die Menschen, die hier abgebildet sind, ein Banner hoch, das sich auf die größte antifaschistische Gruppe bezieht. in ganz Europa während des Zweiten Weltkriegs. "

Rosman ist sich nicht bewusst, dass es in Polen weiße Rassisten gibt. Er behauptet jedoch, dass es weit mehr von ihnen in Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich und Russland gibt. Polen sei weniger wahrscheinlich, um Neofaschisten zu beherbergen, sagt er, wegen der gänzlich antifaschistischen Geschichte Polens während des Zweiten Weltkriegs.

Während er mit dem NPR sprach, zögerte Rosman, die Charakterisierung des Unabhängigkeitsmarsches durch den Interviewer als "rechtsextrem" zu bezeichnen.

"Ich habe eine harte Zeit mit dem rechtsextremen Label", sagte er. "Die rechtsextreme Partei hat keine politische Vertretung in Polen."

The writer also decried media attempts to drive a wedge between President Duda and Jarosław Kaczyński, de facto leader of the country’s ruling “Law and Justice” party: “The distinction doesn’t hold when you actually look at the reality,” Rosman said.

Inzwischen haben Duda, Kaczyński und auch Erzbischof Gadęcki, Präsident der Polnischen Bischofskonferenz, die rassistischen Botschaften der weißen suprematistischen Minderheit verurteilt. Präsident Duda nannte sie "kranken Nationalismus" und sagte, es gebe in Polen keinen Platz für Fremdenfeindlichkeit. Kaczyński sagte, die rassistischen Transparente seien "schändlicher Quatsch" und "böse" und "die polnische Tradition habe nichts mit Rassismus zu tun". Erzbischof Gadęcki sagte, dass einige der Slogans des Marsches, wie "Wir wollen Gott" völlig unbedenklich waren, Gefühle wie "Weißes Europa" sind "unedel" und rassistisch.

Die polnische Kirche und der polnische Staat sind sich einig in ihren Verurteilungen der hässlichen Gefühle, die von Kriechern für die Hochachtung der skandalhungrigen Presse angeboten werden.

Leider ist es unwahrscheinlich, dass diese Realitäten von den Mainstream-Medien an westliche Leser übertragen werden, die nicht in der Lage sind, Polnisch zu lesen, sondern ausschließlich auf englischsprachige Quellen angewiesen sind. Zum Beispiel hat Pater Thomas Rosica von Salt + Light Television, ein Medienberater für den Heiligen Stuhl, diesen E-Mail-Bericht kürzlich auf Facebook veröffentlicht:

Wie schnell vergaß Polen den Weltjugendtag 2016, als die Nation die Welt begrüßte. Etwas ist furchtbar falsch in der polnischen Gesellschaft und Szenen wie diese stellen nicht nur eine kleine Minderheit von Fanatikern inmitten einer größeren Gruppe von Menschen dar, die die polnische Unabhängigkeit feiern. Solche Szenen senden Schockwellen um die Welt. Wo ist die polnische Kirche in all dem? Wo ist ihre Stimme? Wo unterstützen sie die Bitte von Papst Franziskus, Brücken und nicht Mauern zu bauen, und die Einladung des Papstes, Fremde willkommen zu heißen?
Die berühmte Kirche in Polen pflegt eine sehr konservative Interpretation von Amoris Laetitia .

Fragen zur Reflexion

Warum haben die westlichen Medien beschlossen, sich auf eine Handvoll weißer Rassisten zu konzentrieren, die an der diesjährigen Parade zum Unabhängigkeitstag marschieren? Es ist leicht einzusehen, warum linke Medien wie die Gazeta (Zeitung) Wyborcza und verärgerte Polen, die Akkordarbeit für den Guardian machen, dies tun wollen: die herrschende "Law and Justice" -Parteiregierung in Verlegenheit zu bringen. Aber die Gründe, warum englischsprachige Medien ihre Phantasien von jack-booted Polen verschlingen, sind weniger offensichtlich.

Artur Rosman vermutete, dass Polen ein Sündenbock ist, und dass die Erzählung, dass Polen furchtbar ist, Amerikanern ein besseres Gefühl für ihre eigenen Probleme vermittelt: die beunruhigenden Szenen in Charlottesville zum Beispiel.

Ich vermute jedoch, dass dies daran liegt, dass Polen anders ist, und Nicht-Polen verstehen es nicht, zu verstehen, warum Polen ihren Vorstellungen von Modernität nicht nachgibt und eher wie Frankreich wird. Die Mehrheit der Polen sind Katholiken, und deshalb ist Polen immer noch ein sehr katholisches Land, eines der wenigen Länder, von denen dies gesagt werden kann. Polen ist Pro-Life, Pro-Kind und Pro-Familie. Polen hat zu oft seine Grenzen verloren, um die Kontrolle darüber zu verlieren, wer sie überqueren darf. Polen erinnert sich an fremde Versuche, sie körperlich zu zerstören, und sie wird verdammt sein, wenn sie auch Ausländer geistlich zerstören lässt.
https://www.lifesitenews.com/blogs/the-m...bout-the-poland

von esther10 20.11.2017 00:53

Der Neochurch ist falsch, weil er nicht an die Kirche glaubt

EINGESTELLT 19. November 2017

Haben sie den Glauben verloren und vertrauen auf die Gnade Gottes? Der Neochurch ist falsch, weil er nicht an die Kirche als eine "göttliche Institution" und nicht an eine menschliche Schöpfung glaubt, wie modernistische und fortschrittliche Kleriker es scheinen wollen.


von Francesco Lamendola (19-11-2017)

Er machte eher für Aufsehen, aber nicht so viel , wie es sollte, und nicht genug , um den Papst zu veranlassen, in einer klaren und entscheidenden, die Aussage des Generals der Jesuiten, zu intervenieren , Vater Arturo Sosa Abascal , im vergangenen Februar, im Gespräch mit dem Journalisten Giuseppe Rusconi , der Website rossoporpora , mit weltlichen Nonchalance und fast Ton der Leichtigkeit Salon: wir wissen nicht , was er wirklich sagte Jesus Christus, trotz der Evangelien , weil in diesen Tagen, es gibt keine Recordern waren seine Worte zu stoppen. Konkret sagte er genau dies: " Inzwischen sollten wir einen schönen riflessone auf beginnen, was Jesus wirklich gesagt ... Zu dieser Zeit niemand die Worte gravieren hatte. Was bekannt ist, dass die Worte Jesu kontextualisiert werden, werden in der Sprache ausgedrückt, in einer bestimmten Umgebung, werden sie an jemanden gerichtet genannt .... "


Von links nach rechts: drei Jesuiten Antonio Spadaro, Franziskus und Arturo Sosa.
Diese weit hergeholt Konzepte, klare und explizite Ausdruck eines historistischen Glauben und schon gar nicht von den katholischen Glauben, sie werden noch gravierender , wenn man bedenkt , dass Pater Sosa hat sie in Zusammenhang ausgesetzt (wie er so viel „kontextualisieren“ mag) eine indirekte Polemik, aber sehr klar, was auf der Unauflöslichkeit der Ehe durch die sich Kardinal Gerhard Ludwig Müller , dann Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre (dann durch die barmherzige torpediert Franziskus). Und Vater Sosa, der während des Interviews, und schon gar nicht allein dadurch , dass es ständig Nachfolger von Franziskus verkündet -

Geist Sie: nicht Jesus Christus, sondern von Franziskus - soll in Frage , dass Jesus, als bezeugt die Evangelien bekräftigten auf die schönste und zerrupfteste Weise die Unauflöslichkeit der Ehe. Die Bösartigkeit von Sosa stellt sich daher aus dem Wunsch von kleinen Öffnungen an der Zahlungsfähigkeit der Ehe, und um solche Öffnungen zu schaffen, scheute sich nicht , Zweifel an der allgemeinen Zuverlässigkeit aller vier zu werfen Evangelienmit dem miserablen Argument, dass es zu dieser Zeit keine Blockflöten gab. Pater Sosa agierte als unhöflich und unerfahren Dieb, der, während der Schmuck zu stehlen, er ein ganzes Gebäude eingebrochen und verunreinigte und zerstörten Dutzende von anderen Objekten, noch wertvoller als jene, die ihm lieb waren.

Doch abgesehen von Pater Sosa ist die Frage der Gewissheit der göttlichen Offenbarung ein sehr wichtiges und grundlegendes Thema; und nur die dazu dient, die Kirche, die göttliche und nicht menschliche Schöpfung Institution, wie der modernistische und progressiven Klerus zu glauben scheint: absolute Treue und Wahrheit, um sicherzustellen, was Gott bekannt machen würde, die Menschen.

Er schrieb Pier Carlo Landucci (1900-1986) , den berühmten Theologen, der den Prozess der Seligsprechung durchmacht , in seinem wichtigen Essay: Ist Gott Existierend? (Assisi, Editions Pro Civitate Christiana, 1957, S. 208-210):

Es scheint, an einem Sackgasse an einem Ende gekommen zu sein Im Werk Gottes versichert, sagte er göttliche Dinge. Es hat sie zu unserem eigenen Wohl auferlegt: "Glaubt unfehlbar an mein letztes Wort." Keine Schwierigkeit, ihn zu glauben, so ist es das Selbstverständlichste und unsere größte Ehre und unser größtes Kapital, avendoci den Beweis seiner Göttlichkeit und damit ihre unfehlbaren Wahrheit gegeben: glaubt ihn, uns zu veranschlagen, irgendwie, die gleichen göttlicher Geist. Aber dieses Wort hörten wir nicht mit unseren Ohren. Er sprach mit einer kleinen Anzahl von Männern dort in Palästina. Er sprach vor dem Tod und nach der Auferstehung, aber dann stieg er in den Himmel auf und verließ sichtlich die Erde. Gott war auf der Erde sichtbar, aber für die wenigen Männer dort, nicht für uns. Die Dokumentation seiner historischen Biographien reicht aus, um die massive Tatsache seiner göttlichen Wirklichkeit zu garantieren,

ALLE Lehre, die er vor zwanzig Jahrhunderten gegeben hat? Er hat nicht einmal ein Wort geschrieben. Ich wurde geschrieben, aber die Evangelien, nämlich die vier wertvollen Erzählungen seines Lebens und seiner Lehre und andere Bücher und Briefe, aber von seinen Anhängern, gelegentlich, einige Jahre nach dem Tod und ohne Anspruch, alles zu sagen, so sehr, dass man fühlen diese Autoren die Notwendigkeit, zu behaupten, wenn auch rhetorische Verstärkung: „Es gibt auch viele andere Dinge, die Jesus getan hat, die, wenn sie eins nach dem anderen Sie schreiben wollte, nicht einmal die ganze Welt, ich denke, könnte die Bücher enthalten, dass Sie würden geschrieben werden "(Joh 21,25). Diese Schriften sind sozusagen Episoden: Sie setzen am Anfang einen Teil, sogar fundamentale, nicht alle ORAL ÜBERSETZUNG seiner Lehre. Und der Rest? Während Sie wissen, wie einfach es ist, die Mundpropaganda in Ihren Mund zu geben, verformen Sie sich fortlaufend. Was ist also mit der Lehre, die die intimsten Interessen des Lebens anlegt und die Reaktion menschlicher Egoismen und menschlicher Leidenschaften nicht hervorrufen kann? Und selbst der geschriebene Teil wird objektiv alles übertragen? Welche Bücher haben Autorität, welche nicht? Und lassen Sie sie wissen, welche besondere Autorität sie vorlegen müssen, um eine Zugehörigkeit des Glaubens so sicher zu rechtfertigen, als ob das Wort des Göttlichen Meisters gehört würde.

Es sollte daher nicht von rein historischer Autorität sein, menschlich - obgleich fähig, wie wir gesehen haben, die Tatsache der Göttlichkeit Jesu zu dokumentieren - aber von Autorität der Bücher göttlich und deshalb EINFLUSS IST ISPIRIERT. Welche Bücher oder welche Teile haben sie? Und wie kann das Buch von sich selbst zeugen? Und wenn auch in einem solchen Schriften enthalten waren, mit einer solchen göttlichen Autorität, alle seine Lehre - die von ihrer episodischen Charakter ausgeschlossen ist - wie zu vermeiden, unter dem Impuls der beteiligten Leidenschaften und der inhärenten Schwierigkeiten bestimmter Schritte, Vielfalt von INTERPRETATIONEN? Der Beweis ist die ERSTELLT Spaltung im Christentum, die Vielfalt dieser Interpretationen, in katholischer, orthodoxer Religion und die Religion oder eher viele protestantischen Religionen, mit großer Vielfalt, sowohl in der Lehre und in der Praxis, insbesondere was die Wahrheit angeht und die Verwendung von Sakramenten.

Wie kann man SECURALLY glauben und INTEGRAL zu einem göttlichen Wort, das nicht SECURALLY und INTEGRALLY an unser Ohr gelangt ? Wenn ein neues Element nicht eingreift , die Situation zu ändern, sind wir tatsächlich vor all'insipienza, Absurdität eines Gebotes uns von Gott auferlegt, durch den Mund Seiner göttlichen Envoy, keine Chance , sie zu erfüllen. Aber dieses Absurde, in Gott weise und gerecht, ist unmöglich. Entweder ist er nicht sprechen oder gesprochen zu haben , als er sprach für alle Menschen, muss in seiner Allmacht hat GARANTIERT genaue Übertragung, für immer sein Wort , um praktisch zu sein - mit ihm - all dies. diese GARANTIE ist das "neue Element", das das Absurde wegnimmt, und nichts anderes kann gefunden werden. Es ist so sicher, dass es da sein muss, wie viel Ungeduld und Absurdität in Gott unmöglich ist, es ist zu sehen, wo es ist. Es hängt nicht von uns ab, ob wir in unserer Untersuchung keinen Punkt angeben können. Wir sind verpflichtet , einen letzten Versuch zu machen, einen endgültigen Durchbruch bei der Suche, denn ohne sie zusammenbrechen würden praktisch die ganze Arbeit umsonst getan , seine Augen zu dem unsichtbaren Gott und seiner sichtbaren Inkarnation erhöht hätte.

Er würde für uns schweigen. Weil ein STEIGENDES Wort nicht mehr göttlich ist, gehört es nicht mehr Ihnen. [...] Die göttliche Allmacht hatte offenbar drei Möglichkeiten , die integrierte Übertragung seines Wort die perfekte Erhaltung seiner göttlichen Stempel zu gewährleisten: a, sozusagen in subjektiven und objektiven zwei. Subjektiv konnte DIREKT beleuchten und zu allen Zeiten von Fehler einzelnen Köpfen der Menschen, verteidigen, sich in einem geheimnisvollen persönlichen Kontakt mit ihnen setzen. Sachlich könnte die Mission der Übertragung seine Lehre verleihen und Männer oder etwas aufklären PRIVATE, privilegiert, er unfehlbar gesichert oder privilegierte hierarchische Organisation PUBLIC, speziell geformte und unfehlbar gegen jeden Fehler über die Lehre selbst erlebt.

Von diesen drei Möglichkeiten zeigt Monsignore Landucci, wie die ersten beiden zu verwerfen sind. Eine Innenbeleuchtung aller Männer haben sollten, unbedingt durch intellektuelle Einsicht Geschenke angemessenen Verhältnis zu ihm begleitet, die deutlich sehen wir nicht. Es gibt so viele Menschen sind und so viele Tendenzen , das Wort Gottes zu interpretieren Eine exklusive Enthüllung private Themen ebenso ist es nicht praktikabel: mit welchem ​​Kriterium würde Gott diese Subjekte wählen, damit ihr Zeugnis universell glaubwürdig wäre?

Der einzig sichere Weg, dies zu erreichen durch Wunder, ihre Autorität zu bestätigen, wäre, aber das Wunder, sagt Landucci - der Theologe war, ja, aber im Mathematikunterricht, war seit Jahren Wissenschaftsphilosophie an der Päpstlichen Universität lehrt Lateranus und als Wissenschaftler, soweit dies menschlich möglich ist, ist eine außergewöhnliche und sehr seltene Tatsache, die wiederum umfangreiche Untersuchungen erfordert, bevor sie als solche untrennbar beglaubigt werden. nun,

Die Erfahrung zeigt uns, dass diese Häufigkeit von Wundern nicht gefunden wird, wenn es darum geht, dass private Subjekte tatsächlich Träger göttlicher Offenbarung sind; was zeigt, dass Gott diesen zweiten Weg nicht einmal benutzt hat. Der Ausschluß des Dritten ist das der Kirche. Und was ist die katholische Kirche, wenn nicht die öffentliche Einrichtung, den Gott unfehlbar sein Wort anvertraut hat, es zur gleichen Zeit zu geben, ganz sicher und immer, außergewöhnliche Gnadenmittel, so dass sie immer im Gefolge der göttlichen Wahrheit bleibt und nicht, wenn Verpasst du es jemals, auch nur für einen Moment? Das ist die Kirche und sonst nichts. Nicht ein Körper menschlichen Ursprungs; und das Wort, das es übermittelt, ist kein menschliches Wort, sondern das Wort Gottes. was zeigt, dass Gott diesen zweiten Weg nicht einmal benutzt hat. Der Ausschluß des Dritten ist das der Kirche. Und was ist die katholische Kirche, wenn nicht die öffentliche Einrichtung, den Gott unfehlbar sein Wort anvertraut hat, es zur gleichen Zeit zu geben, ganz sicher und immer, außergewöhnliche Gnadenmittel, so dass sie immer im Gefolge der göttlichen Wahrheit bleibt und nicht, wenn Verpasst du es jemals, auch nur für einen Moment? Das ist die Kirche und sonst nichts.

Nicht ein Körper menschlichen Ursprungs; und das Wort, das es übermittelt, ist kein menschliches Wort, sondern das Wort Gottes. was zeigt, dass Gott diesen zweiten Weg nicht einmal benutzt hat. Der Ausschluß des Dritten ist das der Kirche. Und was ist die katholische Kirche, wenn nicht die öffentliche Einrichtung, den Gott unfehlbar sein Wort anvertraut hat, es zur gleichen Zeit zu geben, ganz sicher und immer, außergewöhnliche Gnadenmittel, so dass sie immer im Gefolge der göttlichen Wahrheit bleibt und nicht, wenn Verpasst du es jemals, auch nur für einen Moment? Das ist die Kirche und sonst nichts. Nicht ein Körper menschlichen Ursprungs; und das Wort, das es übermittelt, ist kein menschliches Wort, sondern das Wort Gottes. gleichzeitig, vorsichtig und unaufhörlich, von den außerordentlichen Werkzeugen der Gnade, so daß sie immer am Rande der göttlichen Wahrheit bleibt und niemals, auch nur für einen Augenblick, davongeht?

Das ist die Kirche und sonst nichts. Nicht ein Körper menschlichen Ursprungs; und das Wort, das es übermittelt, ist kein menschliches Wort, sondern das Wort Gottes. gleichzeitig, vorsichtig und unaufhörlich, von den außerordentlichen Werkzeugen der Gnade, so daß sie immer am Rande der göttlichen Wahrheit bleibt und niemals, auch nur für einen Augenblick, davongeht? Das ist die Kirche und sonst nichts. Nicht ein Körper menschlichen Ursprungs; und das Wort, das es übermittelt, ist kein menschliches Wort, sondern das Wort Gottes.

Das ist offensichtlich nicht verstanden Sosa Abascal, und versteht nicht alle Theologen, Kardinäle, Bischöfe und Priester , die heute plagen die Kirche selbst, betrunken mit menschlichem Stolz und menschlicher Anmaßung, und haben auf der Innenseite gebildet ein neochiesa, dann ist das eine falsche Kirche, eine Clique von Modernisten , die ihren Glauben verloren haben, weil sie den Glauben an die Gnade Gottes und seine göttliche Hilfe verloren haben, und hausieren ihre Worte, Worte vollständig und unwiderruflich menschlich, zu Wort Gottes:

Zur Zeit Jesu gab es keinen Rekorder, der seine Worte genau aufzeichnete ... Sind diese Worte, wo du den Duft des Göttlichen hörst, diese? Sind die Worte eines Kirchenmenschen, der an die Kirche glaubt, an die universale und ewige Sendung der Kirche, die unfehlbar die göttliche Wahrheit übermitteln soll? Als Priester hat der Prediger des Evangeliums auch die Pflicht , zu glauben , dass Gott in seiner unendlichen Güte, sobald seine Kirche gegründet - und es tat Jesus Christus selbst, es zu St. Peter, dem Chef des Apostels anvertraut - die nicht " hat sich selbst verlassen, Blockflöten oder Nicht-Blockflöten; es hat ihre Unterstützung, ihre Inspiration, ihre Ermutigung und ihren Schutz gesichert, und dies für alle Altersgruppen .

Und siehe, ich bin bei dir bis ans Ende der WeltJesus sagt. Nicht Buddha, Sosa Abascal, der zu beten liebt, im Lotussitz kniete, in einem buddhistischen Tempel, zusammen mit anderen Buddhisten. Nicht Moses, nicht Muhammad, nicht Konfuzius, nicht der Tzu; noch Luther, Calvin o Zwingli, obwohl letztere sollte sehr in Mode sein in unserer Zeit. Glaubst du das, Vater Sosa? Glauben uns Stroh, Galantine usw.? Oder glauben nur an die Befreiungstheologie, die vorrangige Option für die Armen, zum Bürgerrecht für Ausländer, sind sie wahr oder falsch Flüchtlinge? Oder aber glauben, dass sie nur die Rekorder, wissenschaftliche Instrumente, Maschinen, so dass, wenn es keine Recorder sind wir nicht mehr wissen, was er wirklich gesagt Jesus Christus? Aber was für ein Glauben würde das jemals sein? Und, wie es sein sollte, eine noch beunruhigendere Frage: Warum? Wenn Blockflöten für die authentische Übertragung des Wortes Gottes unentbehrlich sind, was hat dann die katholische Kirche zweitausend Jahre lang gelehrt? Hat er vielleicht Vermutungen, Hypothesen, unsichere und ungefähre Daten, das heißt von rein menschlichem Wissen und Worten, durch das göttliche Wort gedacht? War die Kirche ein erbärmlicher Zwillingsjahre alt, ein betrügerischer Verteiler von Halbwahrheiten, Halbwahrheiten, Stottern, getarnt als sicherer und sicherer Glaube?

Daraus ist ersichtlich, dass der Klerus der Neochurche zutiefst, innig, unheilbar ketzerisch ist: weil er nicht an die unfehlbare Gültigkeit des Lehramtes glaubt; und aus dem guten Grund, dass er nicht an die ewige, liebende, unfehlbare Hilfe des Heiligen Geistes an die Kirche glaubt, die Jesus selbst auf dieser Erde gebildet hat. Der Unterschied zwischen Monsignore Landucci und Vater Sosa ist alles hier. Der erste ist demütig vor der Offenbarung, begrüßt ihn mit Glauben und übermittelt ihn mit Beständigkeit und Liebe: Er wird keineswegs zum Diener Gottes erklärt und wird bald gesegnet sein. Der zweite ist stolz, vertraut nur dem Grund: Wenn Landucci eine wissenschaftliche Mentalität hat , hat er eine Denkweise von Wissenschaftlern; Der Scientismus ist ein Feind des Glaubens, weil er eine andere Wahrheit als wissenschaftlich nachweisbar ausschließt. Wenn also Pater Sosa Zeugnis von Heiligkeit abgibt und den Glauben der Katholiken zu stärken weiß, lassen Sie uns über die Fakten sprechen ...
http://www.accademianuovaitalia.it/index...ochiesa-e-falsa
(Quelle: accademianuovaitalia.it )

von esther10 20.11.2017 00:53

Die Türkei islamisiert Dänemark mit weiteren Moscheen
von Judith Bergman
20. November 2017

https://www.gatestoneinstitute.org/11400...denmark-mosques
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sieht die im Westen lebenden Türken eindeutig als Speerspitze des Islam.

"Ja, integriere dich in die deutsche Gesellschaft, aber assimiliere dich nicht. Niemand hat das Recht, uns unserer Kultur und Identität zu berauben", sagte Erdogan den Türken in Deutschland schon 2011.

Diese Einschätzung von Milli Görüs scheint jedoch die dänischen Behörden nicht zu stören, die scheinbar keine Probleme damit haben, dass ihre Städte von den Türken islamisiert werden. Wie viele Moscheen wird es dauern?

"Gehen Sie in bessere Viertel. Fahren Sie die besten Autos. Leben Sie in den besten Häusern. Machen Sie nicht drei, sondern fünf Kinder. Weil Sie die Zukunft Europas sind. Das wird die beste Antwort auf die Ungerechtigkeiten gegen Sie sein."



*****

hier geht es weiter

https://www.gatestoneinstitute.org/11400...denmark-mosques

von esther10 20.11.2017 00:49




Trumpf: Adoption bedeutet "kein Kind in Amerika, geboren oder ungeboren, ist unerwünscht"

Adoption , Nationaler Adoptionsmonat , Präsident Trumpf

WASHINGTON, DC, 8. November 2017 ( Lifesitenews ) - Präsident Trump lobte Annahme als „wahrer Segen“ in einer Proklamation Adoption Monat November National.

„Während des National Adoption Monat haben wir die Tausende von Familien feiern , die durch Adoption erweitert haben, und wir erkennen die Festigkeit und Elastizität der Kinder , die noch darauf warten, ihre für immer nach Hause zu finden“ , sagte Trump .

"Meine Regierung erkennt die tiefe Bedeutung der Adoption für die amerikanische Familie an", sagte Trump. "Adoption ist ein lebensverändernder und lebensbejahender Akt, der signalisiert, dass kein Kind in Amerika - weder geboren noch ungeboren - unerwünscht oder ungeliebt ist."

"Adoptiveltern sind ein selbstloser und liebevoller Teil von Gottes Plan für ihre zukünftigen Kinder", sagte er.

Trump sagte, dass sich seine Regierung während des Nationalen Adoptionsmonats "auf unsere Verpflichtung konzentrieren werde, älteren Jugendlichen zu helfen, den transformativen Wert von Beständigkeit und Liebe zu erfahren".

"Wir wachsen nie über das Bedürfnis nach Familie hinaus, und ältere Jugendliche, die adoptiert werden, haben eher die Möglichkeit, die Highschool abzuschließen und sich emotional sicher zu fühlen, als diejenigen, die außerhalb einer Pflegefamilie ohne feste Familie altern", sagte er.

Trump stellte fest, dass die Adoption ältere Jugendliche davon abhalten kann, obdachlos zu werden und inhaftiert zu werden.


Adoption ist "ein Akt der Liebe, der verdienstvolle junge Menschen mit dem Fundament versorgt, das sie brauchen, um ihr Potenzial zu entfalten und den amerikanischen Traum zu verfolgen", sagte er. "Ich ermutige alle Amerikaner, diesen Monat zu beobachten, indem wir Kindern, die ein dauerhaftes Zuhause brauchen, helfen, mit einer Familie für immer eine vielversprechendere Zukunft zu sichern, damit sie mit der Liebe, die wir alle verdienen, ins Erwachsenenalter eintreten können."

Es gibt derzeit rund 400.000 Kinder im US-Pflegesystem. Mehr als 100.000 warten darauf, angenommen zu werden.

Natalie Brumfield, eine Pro-Life-Aktivistin bei Bound4Life, schrieb, dass der Tag, an dem sie und ihr Ehemann Braxton adoptierten, der Junge, den sie förderten, "leicht einer der großartigsten Tage unseres Lebens war".


"Ich werde nie aufhören, Gott für meinen Mann und meinen schönen Sohn und all die anderen Kinder zu danken, die Er uns bringt, wie Er sie auch bringen will", schrieb Brumfield . "Adoption ist ein Wunder. Die Verabschiedung war geplant, bevor die Erde überhaupt gebildet wurde. "
https://www.lifesitenews.com/news/trump-...orn-is-unwanted

von esther10 20.11.2017 00:48




Blogeintrag
Klarheit in den Novus Ordo Missae bringen

Klarheit in den Novus Ordo Missae bringen Louie 20. November 2017 2 Kommentare

http://www.kathnews.de/

Gemäß CathNews - dem Nachrichtendienst der australischen katholischen Bischofskonferenz - ermutigte Kardinal John Dew, Erzbischof der Erzdiözese von Neuseeland, seine Pastoren, einige Änderungen an der Messe für Sonntag, den 29. Oktober vorzunehmen; vermutlich als Trockenlauf für etwas Dauerhafteres.

... Gemeindemitglieder in katholischen Kirchen in Neuseeland werden bemerken, dass die Liturgie des Wortes etwas anders ist: Das Evangelium wird mit einem uralten Prozess gebetet, der Lectio Divina (Heilige Lesung) genannt wird.

Kardinal Dew erklärte:

Es wird nur eine Lesung geben (das Evangelium), die der Laienleser lesen wird. Der Laienleser - der Lectio Divina Leader - wird die Gemeinde auch durch den Prozess der Lectio Divina leiten, der das Evangelium anhören und reflektieren soll.

Ratet mal, wer Kardinal Dew als seine Inspiration zitierte?

http://www.kathnews.de/gott-kirche-welt-...midberger-fsspx

Diese Lectio Divina-Initiative ist ein Weg, wie die Erzdiözese auf die Bitte von Papst Franziskus reagiert, die Heilige Schrift besser bekannt zu machen und weiter zu verbreiten. Er hat uns daran erinnert, dass wir in unseren Pfarreien kreative Initiativen ergreifen können, um "lebendige Gefäße für die Weitergabe von Gottes Wort" zu werden.

Kardinal Dew erklärte weiter:

Was passieren wird, ist, dass der Leser die Gemeinde einlädt, ihre Augen zu schließen und gebeterfüllt zuzuhören, während das Evangelium gelesen wird.

Bild die Szene:

Mary Agnes Busybody, langjährige Pfarrsekretärin und Pförtnerin in der katholischen Gemeinde von Heresyville, steigt auf die Kanzel, um das Evangelium des Herrn zu verkünden; Unterdessen sitzt Pater Les Manly, mit Gänseblümchen und Regenbögen bekleidet, mit geschlossenen Augen auf dem Stuhl des Vorsitzenden.

Unbezahlbar!

Als sich die Nachricht von Cardinal Dews "kreativer Initiative" verbreitete, wandten sich neokonservative Kommentatoren den sozialen Medien zu, um ihre Bedenken auszudrücken.

Sogar in meiner begrenzten Überprüfung solcher Antworten bin ich ziemlich zuversichtlich, dass Leser dieses Raumes keine unterhaltsameren finden werden, als der von Fr. gepostete . Dwight Longenecker ; ein anglikanischer Konvertit, der vielen vertraut ist.

Kaum in der Lage, seine Empörung einzudämmen, Longenecker fragt rhetorisch:

Was in aller Welt glaubt ein Kardinal in der Kirche wirklich über die Liturgie? Glaubt er wirklich, dass es sich um eine Art gefühlsbetonter Retreat-Erfahrung handelt? ... Versteht der Kardinal wirklich nicht die formale und rituelle Funktion der Liturgie, und wenn man sie zu sehr personalisiert, nimmt das den korporativen, rituellen Aspekt der Messe, der die Menschen tiefer berührt als eine bewusste Meditationssitzung? Es würde nicht scheinen.

Fr. Longenecker hat deutlich gemacht, wo er in der Sache steht:

Die Liturgie ist heute ein großes Geschenk der Zeit an die Welt. Es ist ein Meisterwerk der Kultur, Spiritualität, Anbetung und Ritual. Es liegt nicht an uns, damit kreativ zu sein. Mit der Liturgie kreativ zu sein ist wie ein Schnurrbart auf der Mona Lisa zu malen.

Alle diese Gefühle scheinen angemessen, bis man daran erinnert wird, dass die zur Diskussion stehende Liturgie der Novus Ordo Missae ist.

Das ist richtig, wir sprechen über Annibale Bugninis "Meisterwerk", das selbe, das Papst Paul der Pathetische vor weniger als fünfzig Jahren den Katholiken des lateinischen Ritus unauffällig in die Kehle rammte.

Das, nach Fr. Longenecker, das ist das "große Geschenk der Zeitalter", das man nicht mit kreativen Initiativen dulden darf.

Was in aller Welt glaubt ein verheirateter Ordinariate-Priester tatsächlich an die Art und Weise, wie der Novus Ordo zustande kam? Versteht er wirklich nicht, dass die ganze Angelegenheit nur eine große, vom Menschen geschaffene kreative Initiative ist? Es würde nicht scheinen.

Es wird besser.

https://dwightlongenecker.com/liturgy-ill-do-it-my-way/

Nachdem er die Idee der "Laienführer" zurecht als nichts weiter als "einen Trick, um Frauen in die dem Klerus vorbehaltenen Rollen zu bringen", identifiziert hat Longenecker sagt:

Die letzte Sorge über diese Nachricht ist, dass "kreativ" in der Liturgie den Trend von Team Francis fortsetzt, Zweideutigkeit in die Kirche zu bringen, wo immer dies möglich ist, und für Zweideutigkeit ist es in Ordnung, "Relativismus" zu lesen.

Ich finde die Wortwahl hier urkomisch.

Kritiker und Kommentatoren von akaCatholic kritisierten oft, dass diejenigen, die darauf bestehen, Franziskus mit "zweideutigen" Aussagen zu belasten, die "klärungsbedürftig" sind, selbst wenn (wie im Fall von Amoris Laetitia) seine Worte und Taten vollkommen klar sind.

Fr. Longenecker geht noch weiter und beschuldigt Francis & Friends, die Ambiguität nur angedeutet zu haben!

Du kannst das Zeug nicht machen.

Auf jeden Fall, zurück zum CathNews-Bericht, wird Kardinal Dew zitiert:

Der Leiter wird sie [die Gemeinde und den Priester] daran erinnern, dass sie in der Gegenwart Gottes sind. Alles, was sie tun müssen, ist, den Heiligen Geist zu verstehen, was er gelesen hat.

Ist das nicht derselbe Prozess, durch den die Protestanten "verstehen" konnten, dass die Worte unseres Herrn, wie sie in Johannes 6 aufgezeichnet sind ("Mein Fleisch ist tatsächlich Speise ..."), lediglich symbolisch und vollkommen spirituell sind?

Sehen Sie, die unbestreitbare Tatsache der Angelegenheit, die sich allein aus der bloßen Beobachtung ergibt, ist, dass der Novus Ordo Missae dort ist, wo selbsterkannte Katholiken ihren Glauben - oder ihren geringen Glauben - verlieren, oft ohne ihr Wissen.

Es ist ein Bastard-Ritus ohne apostolische Ahnentafeln - obwohl seine Architekten strategisch bestimmte Elemente aus der Tradition gestohlen haben, um ihr den Anschein von Katholizität zu verleihen .

Für mich ist Kardinal Dews "kreative Initiative" nicht im Geringsten mit dem "Geist der neuen Liturgie" vereinbar, sondern wie Hand in Hand.

Also, noch einmal, sage ich, bringt es auf!
https://akacatholic.com/bringing-clarity...us-ordo-missae/
+
http://www.kathnews.de/gott-kirche-welt-...midberger-fsspx

von esther10 20.11.2017 00:47

TABLET WELT
Tablet World > Zum 100. Jahrestag von Fátima bittet Portugal um ein weiteres Wunder

ZUM 100. JUBILÄUM VON FÁTIMA BETET PORTUGAL UM EIN WEITERES WUNDER
29. September 2017


VON FILIPE AVILLEZ IN FATIMA, PORTUGAL

Zum 100. Jubiläum von Fátima betet Portugal um ein weiteres Wunder
Der 13. Oktober markiert den 100. Jahrestag des Sonnenwunders in Fátima und vollendet den hundertsten Jahrestag der Erscheinungen, die 1917 stattfanden.

Im Laufe des Jahres pilgerten bereits Millionen von Menschen nach Fátima, und es wird erwartet, dass die Zahlen für 2017 die 5,3 Millionen, die im letzten Jahr besucht wurden, leicht übertreffen werden.

Pilger kommen aus der ganzen Welt, vor allem aus Europa, aber auch Südkorea, Brasilien und die USA tragen dazu bei, den Schrein zu füllen, wobei Indonesien, Indien und die Philippinen die größten Wachstumsraten in Bezug auf Fátima-Pilger aufweisen.

Der Höhepunkt des hundertjährigen Jubiläums war natürlich der Besuch des Papstes im Mai, in dessen Verlauf er zwei der Seher kanonisierte. Geschwister Francisco und Jacinta Marto wurden die jüngsten nicht gemarterten Heiligen in der katholischen Kirche. Die Tatsache , dass Francis machte die Reise war signifikant, für die Reise seine bekannte Vorliebe gegeben „Peripherien“, und es wurde festgestellt , dass er nicht eine Einladung angenommen hatte Lourdes für den 150 zu besuchen th Jahrestag von dem, was noch immer der wichtigsten Marienwallfahrtsort in Europa ..

Im Oktober wird der Papst nicht anwesend sein, aber es wird immer noch eine große Anzahl von Pilgern erwartet, und sie werden zu einer speziell konzipierten Video-Mapping-Show eingeladen, die nach der stummen Prozession in der Nacht des 12. auf die Fassade der ursprünglichen Basilika projiziert wird. und wiederholte sich am Abend des 13. und 14. Jahrhunderts.

Im Laufe des Jahres organisierten verschiedene Gruppen Pilgerfahrten zum Heiligtum. Die maronitische Pilgerreise im Juni war besonders farbenfroh und andere Besucher waren sicherlich überrascht, die Straßen der kleinen Stadt voller arabischer Menschen zu sehen. Die Ultra-Traditionalisten der von Marcel Lefebvre gegründeten SSPX besuchten im August unter der Leitung von Bischof Bernard Fellay, der mit Rom in Gesprächen war, die Regularisierung der Gruppe innerhalb der katholischen Kirche. Fellay war natürlich der einzige Bischof unter den ursprünglichen Unterzeichnern der "brüderlichen Korrektur", die dem Papst zugeschickt und im September veröffentlicht wurde.

In jüngerer Zeit organisierte die katholische Hilfsorganisation "Kirche in Not" eine internationale Pilgerreise nach Fátima. Dies geschah im September, und viele Vertreter der Kirchen wurden eingeflogen, um über die Arbeit zu sprechen, die ACN in ihren Ländern leistet, und um ihre Erfahrungen als Christen in einigen der gefährlichsten oder ärmsten Regionen des Planeten auszutauschen.

Kardinal John Ribat aus Papua-Neuguinea war anwesend - nach fast 24 Stunden in der Luft, auf drei verschiedenen Flügen - und erzählte mir von dem Tag, an dem er einen Anruf vom Nuntius erhielt und ihn bat, nicht früh zu Bett zu gehen, da er geplant, weil er eine dringende Nachricht an ihn liefern musste. "Ich dachte, es muss etwas geben, was ich falsch gemacht habe. Also war ich gespannt zu wissen, was diese Botschaft war, ich war unruhig und ich habe viele Fragen tief in mir selbst gestellt und mich gefragt, was es sein könnte. "

Er war verblüfft, als ihm statt eines Verweises ein roter Hut versprochen wurde, und später hatte er die Möglichkeit, dem Papst persönlich dafür zu danken, dass er Worte und Gedanken hinter sich gelassen und die Peripherie in die Mitte gebracht hatte, wo ihre Stimmen zu verschiedenen Themen gehört werden können. den Klimawandel als besonders besorgniserregend für seine Nation der Inselbewohner hervorzuheben.

Ich habe auch mit Erzbischof John Du aus Palo auf den Philippinen gesprochen, wo die Kirche mutig gegen Präsident Rodrigo Duterte aufgetreten ist, unter dem Tausende von Drogenabhängigen und Menschenhändlern während seines "Drogenkrieges" getötet wurden.

Erzbischof Du sagt, die Kirche könne nicht davon absehen, die Wahrheit an die Macht zu bringen, aber es sei versucht worden, Brücken zu Duterte zu bauen. Die letzte war die Wahl eines Landsmanns, der die Bischofskonferenz leitete. "Die Kultur im Süden ist sehr unterschiedlich. Sie sind sehr informell; Sie sagen die Dinge sehr direkt, manchmal in sehr vulgärer Sprache. Der neue Präsident der Bischofskonferenz versteht und weiß, dass wenn der Präsident diese schlechten Worte sagt, es nicht aus dem Herzen kommt, es ist nur ein Ausdruck ".

Schließlich hatte ich die Gelegenheit, ein paar Minuten mit Pater Firas Mutfi zu plaudern. Er ist selbst syrischer Katholik und dient der lateinischen Gemeinschaft in Aleppo. Er achtete darauf, das Regime nicht zu verteidigen, ließ aber keinen Zweifel daran, dass die christliche Gemeinschaft mit der Tatsache zufrieden ist, dass Rebellen im Dezember aus der Stadt vertrieben wurden. Er sagt, dass die Arbeit von ACN in diesem Gebiet entscheidend ist, um die Christen vor der Flucht zu bewahren, und dass die christliche Präsenz entscheidend für die Förderung des Friedens ist.

"Die erste Waffe im Nahen Osten ist die Instrumentalisierung der Religion. Es schafft Trennung zwischen den Brüdern. Der Prozess der Versöhnung ist sehr wichtig und die Christen im Nahen Osten spielen eine große Rolle dabei, weil die islamische Mentalität ein Auge für ein Auge ist, aber die christliche Logik und Lehre ist es, zu vergeben. Der Prozess der Vergebung ist in diesem Moment wirklich wichtig, mehr als jede andere Sache. "

Das Jahr des 100-jährigen Jubiläums von Fatima war für Portugal insgesamt gut. Die Wirtschaft scheint sich zu verbessern, das Vertrauen ist gestiegen, der Tourismus ist stärker denn je. Am 13. Mai, als Papst Franziskus nach Rom zurückflog, gewann Benfica, der populärste Fußballclub des Landes, zum vierten Mal in Folge die Liga, und Salvador Sobral kam aus dem Nichts, um zum ersten Mal den Eurovision Song Contest zu gewinnen. Dazu kommen die noch frischen Erinnerungen an einen historischen Sieg gegen Frankreich für die Europameisterschaft 2016 und Sie können verstehen, dass die Portugiesen sich sehr wohl gefühlt haben.

Aber die Sommermonate waren schwieriger. Bei einem Waldbrand im Juni starben über 60 Menschen, viele von ihnen waren auf einer Straße gefangen, während sie versuchten, den Flammen zu entfliehen, die wochenlang in verschiedenen Teilen des Landes wüteten. Im August wurden mehrere Menschen auf der Insel Madeira getötet, als ein großer Baum auf eine Gruppe fiel, die darauf wartete, an einer religiösen Prozession teilzunehmen.

Anfang September starb der Bischof von Porto unerwartet. Er galt weithin als ein sehr guter und heiliger Mann, und seine Schuhe werden schwer zu füllen sein, da der Klerus in der Diözese bitter in gegnerische Gruppen gespalten sein soll. Ich war in London und besuchte die Tablet-Büros, als ich hörte und wurde gefragt, ob diese Trennung zwischen Traditionalisten und Liberalen sei, aber das ist es nicht, was es noch schwieriger macht, sie zu verstehen. In der Tat fehlt die traditionalistisch-progressive Kluft, die so viele Nationalkirchen auszeichnet, in Portugal, wo nur eine Pfarre im Land die Tridentinische Messe anbietet, und nicht einmal an Sonntagen.

Nur wenige Tage später kündigte der Bischof von Viseu, der gegen Krebs kämpft und vor einigen Jahren durch einen Schlaganfall geschwächt wurde, im Alter von 66 Jahren seinen Rücktritt an und starb im Alter von 90 Jahren an dem emeritierten Setúbal. Bekannt als der "Rote" Bischof "er zögerte nie, sich gegen die Armut und den Hunger auszusprechen, der seine Diözese verwüstete, als er sein Amt antrat.

Um das Ganze abzurunden, ist Salvador Sobral derzeit auf der Intensivstation im Krankenhaus und wartet verzweifelt auf eine Herztransplantation. Nur wenige Tage vor dem 13. Oktober werden viele durch die Fürsprache der Muttergottes von Fatima beten, um auch hier ein kleines Wunder zu gewähren.
http://www.thetablet.co.uk/tablet-world/...ne-more-miracle

von esther10 20.11.2017 00:43

D: „Ohne Ratzinger keine gemeinsame Rechtfertigungslehre“



Papst emeritus und die Preisträger - RV

18/11/2017 11:50SHARE:

Ein katholischer Theologe, ein estnischer Musiker und ein evangelischer Theologe: Die drei diesjährigen Preisträger des Ratzinger-Preises sind auf den ersten Blick sehr unterschiedlich und doch verbindet ihre Arbeit und Tätigkeit dank des Theologen Joseph Ratzinger viel. Der Preisträger Theodor Dieter ist Leiter des Instituts für Ökumenische Forschung in Straßburg, ein Institut des Lutherischen Weltbundes, das für die ökumenischen Beziehungen der lutherischen Kirchen Sorge trägt und sie theologisch begleitet. Unser Kollege Mario Galgano hat ihn vor der Preisverleihung am Samstagmorgen im Vatikan getroffen.

RV: An diesem Samstag wird Ihnen Papst Franziskus einen besonderen Preis überreichen, und zwar den Ratzinger-Preis. Wie kommt es, dass Sie diesen Preis als lutherischer Theologe erhalten, und wie sind Sie zur Theologie Ratzingers gestoßen?

Dieter: „Der Preis wird mir mit Bezug auf meinen Einsatz für die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre, die 1999 in Augsburg von der katholischen Kirche und dem Lutherischen Weltbund unterzeichnet worden ist, verliehen. Das ist die eine Seite. Zur Frage, wie ich zur Theologie Ratzinger gekommen bin: Das war ein langer Weg. Das fing mit der Lektüre von Ratzingers „Einführung in das Christentum“ an. Ich habe im Lauf der Zeit viele weitere Schriften gelesen. Besonders interessiert hat mich seine Doktorarbeit, in der er als junger Theologe, anhand von Augustinus, die Grundlinien seines Kirchenverständnisses aufzeigte. Das kam dann auch im Zweiten Vatikanischen Konzil zum Tragen und ist bis heute maßgeblich für Ratzingers Denken. Dass jemand schon so früh eine so grundlegende Einsicht in das Kirchenverständnis gewinnen kann, hat mich außerordentlich beeindruckt.

Und im Blick auf das Offenbarungsverständnis bin ich auf den vor einigen Jahren veröffentlichten zweiten Teil seiner Habilitationsschrift gestoßen. Da geht es um das Offenbarungsverständnis bei Bonaventura. Da hat Ratzinger das traditionelle instruktionstheoretische Verständnis von Offenbarung in der Arbeit über Bonaventura überwunden.

Offenbarung ist Begegnung, Offenbarung ist eine Person, und zwar Jesus Christus. Offenbarung braucht immer jemanden, der sie zur Kenntnis nimmt. Diese Grundlinien, die er in seiner Habilitation entwickelt hat, sind dann auch im Zweiten Vatikanischen Konzil zum Tragen gekommen. Dass jemand so früh Grundlinien entwickelt, die nicht nur für seine persönliche Theologie gültig sind, sondern auch in der Kirche fruchtbar werden, finde ich sehr bemerkenswert. In den Ratzinger-Studien habe ich einen Aufsatz über ,Die eucharistische Ekklesiologie Joseph Ratzingers´ veröffentlicht, und im Oxford Handbook of Ecclesiology wird von mir ein Artikel über die Ekklesiologie Joseph Ratzingers erscheinen.“

RV: Wie schätzen Sie die ökumenische Dimension in Ratzingers Theologie ein?

Dieter: „Ökumenisch ist mir Joseph Ratzinger zunächst aufgefallen in der Doktorarbeit von Vinzenz Pfnür ,Einig in der Rechtfertigungslehre?´. Sie stammte aus einem Seminar über das Augsburger Bekenntnis, das Joseph Ratzinger bereits als junger Theologe in Freising gehalten hat. 1980 hat er sich sehr intensiv mit der Frage einer katholischen Anerkennung des Augsburger Bekenntnisses beschäftigt. Er hat also nicht nur die lutherische Theologie, sondern auch die lutherische Kirchenlehre zur Kenntnis genommen.

Das ist ökumenisch von großer Bedeutung. Ganz konkret ökumenisch aktiv ist Joseph Ratzinger dann gewesen, als es um die Erklärung zur Rechtfertigungslehre ging. Der Prozess, in dem diese Erklärung von lutherischen Kirchen und auch von der römisch-katholischen Kirche angenommen werden sollte, ist gegen Ende in eine Krise geraten, und Joseph Ratzinger hat sich außerordentlich intensiv und konstruktiv im Gespräch mit dem damaligen Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Johannes Hanselmann, und anderen um eine Lösung bemüht. Diese findet sich nun im Annex zur Gemeinsamen Erklärung. Joseph Ratzinger hat große Verdienste erworben für diese Gemeinsame Erklärung. Man kann sagen: Ohne ihn würde es diese Erklärung nicht geben.“

RV: Am Freitagmorgen haben Sie den emeritierten Papst getroffen. Wie geht es ihm?

Dieter: „Ich bin beeindruckt von der geistigen Wachheit, Heiterkeit und Freundlichkeit, mit der Papst emeritus Benedikt uns begegnet ist. Er hat sich für viele Dinge interessiert und mit einer Leichtigkeit über die verschiedensten Fragen gesprochen, mit einem unglaublich lebendigen Gedächtnis. Er hat sich an Kollegen aus der Tübinger Zeit vor 50 Jahren erinnert. Wir haben über verschiedene theologische Fragen gesprochen, daneben haben wir auch über die Musik von Arvo Pärt geredet. Es war ein weites Spektrum von Themen, die Gegenstand unseres Gesprächs waren.“

RV: Auch Arvo Pärt und Professor Karl-Heinz Menke haben auch den Ratzinger-Preis erhalten. Hatten Sie schon Gelegenheit mit diesen beiden Herren über die Theologie Ratzingers zu sprechen?

Dieter: „Wir haben uns erst am Freitag beim Frühstück persönlich zum ersten Mal getroffen. Natürlich habe ich einige Bücher des Kollegen Menke gelesen und auch die Musik von Arvo Pärt gehört. Wir haben über theologische Fragen im Allgemeinen gesprochen.“
RV: Was liegt Ihnen besonders am Herzen im Rahmen dieser Preisverleihung?

Dieter: „Was für mich an der Preisverleihung wichtig ist, ist natürlich neben der Freude, dass auch meine eigene Arbeit auf diese Weise gewürdigt wird, vor allem die Tatsache, dass mit dieser Preisverleihung und mit dem Bezug auf die Gemeinsame Erklärung, die vor fast 20 Jahren unterzeichnet worden ist, noch einmal von höchster katholischer Seite – also von Papst emeritus Benedikt und auch von Papst Franziskus – anerkannt wird, dass dieser Weg der Ökumene, den wir damals mit der Gemeinsamen Erklärung gegangen sind, aus katholischer Hinsicht sinnvoll, fruchtbar und wegweisend ist. Diese Anerkennung und Ermutigung, aber auch die Verpflichtung, diesen Weg weiterzugehen, das ist für mich das eigentlich Wichtige bei dieser Preisverleihung. Es ist ein großes ökumenisches Zeichen im 500. Jahr der Reformation.“
(rv 18.11.2017 mg)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/11/...2%80%9C/1349721

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