Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...
  • Warum sprecht Ihr immer nur von Luther, Luther. Luther.... warm sprecht Ihr nicht von Fatima...das sind 2017 genauch 100 Jahre - Jubiläum. Warum sprecht Ihr nicht, besonders in dieser schlimmen Weltlage, auch von Fatima und was die Gottesmutter von uns verlangt. Zur Umkehr, zur Buße, und ermuntern zum Rosenkranzgebet...Es kommen so viele Seelen in die Hölle, ja das sagte sie selbst, hauptsächlic...
    von esther10 in Kardinal Reinhard Marx erhofft...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 04.05.2018 00:22

Konfrontation zur Interkommunion in Rom
Mehrheit und Minderheit der DBK vor Papst Franziskus
3. Mai 2018 1



Interkommunion

Heute findet die Konfrontation in Sachen Interkommunion zwischen Minderheit und Mehrheit der Deutschen Bischofskonferenz in Rom statt. Wie aber wird sich Papst Franziskus verhalten?

(Rom ) Nachdem die Dubia (Zweifel) der vier unterzeichneten und weiterer unterstützender Kardinäle zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene noch unbeantwortet sind, wurden Papst Franziskus von Kardinal Woelki und weiteren sechs deutschen Bischöfen bereits neue Dubia zur Kommunion für Protestanten vorgelegt. Heute findet im Vatikan die Konfrontation beider Seiten zur Interkommunion vor Papst Franziskus statt.

Am Montag reagierte das vatikanische Presseamt mit der Ankündigung, daß Franziskus am heutigen 3. Mai im Vatikan „eine Gruppe von deutschen Kardinälen und Bischöfen“ trifft. An der Begegnung nehmen auch einige römische Dikasterienleiter teil, „um das Thema einer eventuellen Zugangs zur Eucharistie für nicht-katholische Ehegatten in gemischten Ehen zu behandeln“

Römische Konfrontation

Die „deutsche Delegation“ besteht aus Reinhard Kardinal Marx, einem der mächtigsten Kirchenfürsten als Erzbischof von München und Freising, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) , Vertreter Europas im C9-Kardinalsrat und Vorsitzender des vatikanischen Wirtschaftsrats. Der Kardinal mit besonderem Gespür für gesellschaftliche Akzeptanz fiel in jüngster Zeit durch sein

Lob für Martin Luther,
die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten,

den einseitigen Vorstoß zur Zulassung der Protestanten zu Kommunion,
die Bereitschaft zu Homo-Segnungen

und zuletzt durch Sympathie für Karl Marx auf, den Begründer und Theoretiker des gottlosen dialektischen Materialismus und des darauf aufbauenden Marxismus und Sozialismus/Kommunismus hervorgegangen sind, auf die sich Leninismus, Stalinismus, Trotzkismus, Maoismus, Neomarxismus und zahlreiche andere Ismen berufen.

Allesamt Themen, mit denen sich ein Kardinal keine Verdienste erwirbt.


Zwei Kardnäle, zwei Positionen: Reinhard Marx und Rainer Maria Woelki (rechts)

Am Treffen nimmt auch Rainer Maria Kardinal Woelki, der Erzbischof von Köln teil, der die Minderheitenposition der Dubia-Träger anführt. Dabei sind die Bischöfe Felix Genn von Münster und Karl-Heinz Wiesemann von Speyer, letzterer als Vorsitzender der Glaubenskommission der Bischofskonferenz. Dazu noch Bischof Rudolf Voderholzer von Regensburg, neben Kardinal Woelki ein Unterzeichner des Schreibens, mit dem Rom zur Stellungnahme angerufen wurde, sowie Bischof Gerhard Feige von Magdeburg als Vorsitzender der Ökumenekommission der DBK und der omnipräsente und einflußreiche Generalsekretär der DBK, der Jesuit Hans Langendörfer.

Von der Römischen Kurie nehmen folgende Dikasterienleiter an der Aussprache teil: Glaubenspräfekt Luis Ladaria Ferrer SJ, Kardinal Kurt Koch vom Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen, der Salesianer Markus Graulich als Untersekretär des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte und P. Hermann Geißler von der geistlichen Familie Das Werk in seiner Funktion als zuständiger Amtsleiter für Glaubensfragen an der Glaubenskongregation.

Im Vorfeld hatte Papst Franziskus am vergangenen Samstag, 28. April, den Präfekten der Glaubenskongregation, Kurienerzbischof Luis Ladaria Ferrer SJ, in Audienz empfangen. Ladaria, wie Franziskus ein Jesuit, war vom Papst Anfang Juli 2017 zum Nachfolger des von ihm entlassenen Kardinals Gerhard Müller ernannt worden. Begleitet wurde Ladaria von Msgr. Giacomo Morandi, der im Zuge der Personalrochade von Franziskus zum Sekretär der Kongregation ernannt wurde.

Über den Inhalt der Begegnung wurde nichts bekannt, doch ist anzunehmen, daß sie der Vorbereitung der heutigen Aussprache mit den deutschen Bischöfen diente.

Laut Chronologie der Ereignisse war es der einseitige Vorstoß der Deutschen Bischofskonferenz, der das Thema Interkommunion, Zulassung von Nicht-Katholiken zur Eucharistie, auf die Tagesordnung der Weltkirche setzte. Am vergangenen 20. Februar beschloß die Mehrheit der DBK eine Handreichung, laut der protestantische Ehepartner von Katholiken „unter bestimmten Bedingungen“ zur Kommunion zugelassen seien. Anführer der Mehrheitsmeinung ist der DBK-Vorsitzende Kardinal Marx.

Dreizehn Bischöfe widersprachen

13 von 60 damals anwesenden Bischöfen stimmten gegen den Marx-Vorstoß. Das ist zwar weniger als ein Viertel, doch damit war eine Minderheitenmeinung formuliert. Am 22. März lebten sieben dieser Bischöfe dem Heiligen Stuhl schriftlich ihre Zweifel vor, womit der Beweis erbracht wurde, daß es in Deutschland „noch katholische Bischöfe gibt„. Das Schreiben ging an Glaubenspräfekt Ladaria, an „Ökumeneminister“ Kardinal Koch, an Juan Ignacio Arrieta Ochoa de Chinchetru den Sekretär und derzeit amtsführenden Leiter des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte sowie an den Apostolischen Nuntius für Deutschland, Msgr. Nikola Eterovic.

Der Vatikanist Sandro Magister sieht eine Parallele zwischen den Dubia der vier Kardinäle zu Amoris laetitia und den Bedenken der sieben deutschen Bischöfe. Dabei fällt auf, daß beide Dubia-Initiativen von einem Kölner Erzbischof unterzeichnet wurden. Die Dubia zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene von Kardinal Joachim Meisner, und die Dubia zur Kommunion für Protestanten von dessen Nachfolger Kardinal Rainer Maria Woelki. Woelki war in früheren Jahren Weihbischof von Meisner in Köln.

Bischof Voderholzer, der zweite Minderheitenvertreter, der heute in Rom anwesend ist, ist nicht nur Müllers Nachfolger als Bischof von Regensburg, sondern war bereits in jungen Jahren dessen Assistent an der Universität München und zuletzt sein Consultor an der Glaubenskongregation. Beide betreuen die Herausgabe der gesammelten Werke von Joseph Kardinal Ratzinger/Benedikt XVI.

Päpstliche Strategie: Dominoeffekt auslösen

Den Mehrheitsverhältnissen in der Bischofskonferenz entsprechend ist die Gegenseite heute stärker vertreten. Den beiden Minderheitenvertretern stehen mit Marx, Genn, Feige, Wiesemann und Langendörfer gleich fünf Mehrheitsvertreter gegenüber. Sie alle wollen lutherische Ehepartner zur Kommunion zulassen, ohne daß sie zur katholischen Kirche konvertieren müssen. Ausgangspunkt der DBK-Handreichung ist die fiktive Annahme, daß es wegen der Nicht-Zulassung zur Kommunion zu einer Ehekrise kommen könnte, was unverantwortlich sei. Die wirklichkeitsfremde Prämisse erinnert an den nicht minder fiktiven „Schrei des Volkes“, gemeint war ein angeblicher „Schrei“ wiederverheirateter Geschiedener, die aber nichts an ihrem Stand der schweren Sünde ändern wollen, nach der Kommunion, den die Synodalen der Familiensynode 2014 laut Papst Franziskus hören sollten.

Der DBK-Vorstoß wirft in Wirklichkeit weitreichende Fragen auf: Wenn lutherische Ehepartner ohne Notwendigkeit zur Konversion zur Kommunion zugelassen wären, wie könnte man anderen Lutheranern die Zulassung noch verweigern? Und wenn die Lutheraner zugelassen sind, wie könnte man sie noch den Anglikanern verweigern? Die Fragen ließen sich weiter fortsetzen.

Die Einschränkung auf die lutherischen Ehepartner von Katholiken scheint das Problem auf den ersten Blick zu begrenzen. In Wirklichkeit stößt sie ein weit größere Tür auf. Das scheint auch der Zweck der Übung zu sein. Der bekannte „Einzelfall“ dient als Türöffner zu einer Frage, die man aus taktischen Gründen nicht direkt angehen möchte, um keine zu großen Widerstände zu provozieren. Es soll zunächst nur ein „kleiner“ Stein angestoßen werden mit der Absicht, einen Dominoeffekt auszulösen. Papst Franziskus nennt das: „Prozesse anstoßen“.

Kardinal Müller: Marx-Vorstoß „ekklesiologischer Nihilismus“

Auf römischer Seite stehen den fünf DBK-Mehrheitsvertretern mit Ladaria, Koch, Geißler und Graulich Kirchenvertreter gegenüber, von denen bisher keine Stellungnahmen zu einer Änderung einer so zentralen und heiklen Frage bekannt sind. Ganz im Gegenteil.

Am 20. April stellte sich zudem Kardinal Müller hinter die sieben Bischöfe der DBK-Minderheitenposition. Seit seiner Entlassung durch Papst Franziskus ist der deutsche Kurienkardinal zwar ohne direkte Aufgabe, genießt aber dennoch, oder gerade wegen seiner Entlassung in Teilen der Kirche nach wie vor großes Ansehen. Seine Stellungnahme blieb zudem sicher nicht ohne Eindruck auf seinen Nachfolger Ladaria. Kardinal Müller fällte auf der US-amerikanischen Seite First Things und der italienischen Seite Nuova Bussola Quotidiana ein vernichtendes Verdikt über den von Marx angeführten DBK-Vorstoß, den er als „ekklesiologischen Nihilismus“ brandmarkte, der „einen Abgrund auftut, der die Kirche am Ende verschlingt“.

Durch seine Entlassung kann er allerdings an der heutigen Begegnung nicht teilnehmen. Eine Konfrontation unter Deutschen hätte der Sache noch eine besondere Note gegeben. Tatsächlich ist die Kirche des deutschen Sprachraumes heute, wie in vergangenen 500 Jahren bereits mehrfach, der große Unruheherd in der Weltkirche. Widerstände und Abweichungen gibt es in anderen Sprachräumen auch, aber mehr im Laissez-faire-Stil und im Zusammenhang mit Machtfragen. Anders bei den Deutschen. Da geht es ans Eingemachte und Prinzipielle. Man sucht die grundsätzliche Auseinandersetzung zur Glaubenslehre. Dahinter wird die große Wunde sichtbar: die Spaltung des deutschen Volkes durch die Reformation, die aus seinen Reihen hervorgegangen ist.

Das Schreiben der sieben Dissidenten-Bischöfe wurde in verschiedene Sprache übersetzt und ist inzwischen international bekannt. Sie haben der Glaubenskongregation vier Dubia vorgelegt. Vor allem die zweite Frage verlangt nach einer grundsätzlichen Klärung, ob die DBK-Handreichung mit der Glaubenslehre der Kirche vereinbar ist.

Die vierte Frage ist zwar weniger inhaltlicher Natur, im Augenblick aber vielleicht die wichtigste: Kann eine einzelne Bischofskonferenz eines bestimmten Sprachraumes im Alleingang eine Entscheidung treffen, die den Glauben und die Glaubenspraxis der ganzen Kirche betrifft?

Spätestens an dieser Stelle muß die oben erwähnte Chronologie der Ereignisse etwas ausgeweitet werden. Dann wird erkennbar, daß sie Vorgeschichte bereits vor den 20. Februar zurückreicht. Ebenso wird deutlich, daß Kardinal Marx und die DBK-Mehrheit eigentlich „nur“ in Anspruch nehmen, was den Bischofskonferenzen von Papst Franziskus angeboten wurde, und „nur“ umsetzen, was inhaltlich in der Frage von ihm selbst bereits vorgegeben wurde.

Zum Formalen

Papst Franziskus nannte wiederholt die Dezentralisierung als zentralen Punkt seines Pontifikats. Gleich in seinem ersten Apostolischen Schreiben Evangelii gaudium vom 24. November 2013 bezeichnete er die Bischofskonferenzen

„als Subjekte mit konkreten Kompetenzbereichen, auch einschließlich einer gewissen authentischen Lehrautorität“ (EG, 32).

Neben Absichtserklärungen übertrug er auch formell Zuständigkeiten an die Bischofskonferenzen, so zum Beispiel im Bereich der Liturgie mit dem Motu proprio Magnum principium vom 3. September 2017 für die Übersetzung der liturgischen Bücher in die Volkssprachen. Gleiches gilt im Bereich des Ehesakraments und der Morallehre mit dem Apostolischen Schreiben Amoris laetitia, wo bereits heute nach entsprechenden Beschlüssen der Bischofskonferenzen in einem Land wiederverheiratete Geschiedene zu den Sakramenten zugelassen sind, im Nachbarland aber nicht.

Zum Inhaltlichen


Papst Franziskus mit Martin Luther im Vatikan

Die Sympathien von Franziskus für den Protestantismus sind bekannt und durch zahlreiche Fakten belegt. In den ersten zweieinhalb Jahren seines Pontifikats bemühte er sich vor allem um die Evangelikalen. Was in der DBK keine Begeisterungsstürme auslöste. Seit seiner politisch motivierten Anti-Trump-Haltung herrscht an der evangelikalen Front jedoch Eiszeit. Das zwang den Papst zu einer Neuausrichtung und zur Hinwendung zur ältesten Reformations-Gemeinschaft, den Lutheranern. Das hingegen begeisterte die DBK.

In der konkreten Frage der Interkommunion spielt jedoch ein Ereignis eine zentrale Rolle. In seiner Antwort am 15. November 2015 in der lutherischen Christuskirche von Rom gab Papst Franziskus mit seiner kryptischen Antwort auf die Frage einer Lutheranerin, die mit einem Katholiken verheiratet ist, letztlich vor, was von der DBK in ihrer Handreichung aufgegriffen wurde. Die Frage bezog sich genau auf die Zulassung nicht-katholischer Ehepartner in verschiedenkonfessionellen Ehen. Und was antwortete Papst Franziskus?

Nein – Jein – Ja.

So sagte er es natürlich nicht wörtlich, aber durchaus sinngemäß. Die Antwort war sehr langatmig. Er ging von einem klaren Nein aus, kreiste dann aber spiralenförmig um die Frage und näherte sich damit Schritt für Schritt dem Gegenteil seiner Ausgangsaussage. Dem „Ja“ setzte er dialektisch noch einmal ein energisches „Nein“ voraus, das aber einzig den Zweck zu haben schien, das „Ja“ zu verschleiern. Anders ausgedrückt formulierte der Papst: Ich sage entschieden Nein, meine aber augenzwinkernd Ja.

Die Anwesenden in der lutherischen Kirche verstanden offenbar und zollten mit begeisterten Mienen dem Papst kräftigen Beifall.

Die vollständige Antwort von Papst Franziskus

Die Frage von Anke de Bernardinis und die Antwort von Papst Franziskus im vollen Wortlaut:

Anke de Bernardinis: Ich heiße Anke de Bernardinis und, wie viele Menschen meiner Gemeinschaft, bin ich mit einem Italiener verheiratet, der ein römisch-katholischer Christ ist. Wir leben seit vielen Jahren glücklich zusammen und teilen Freuden und Schmerzen. Es schmerzt uns sehr, im Glauben getrennt zu sein und nicht zusammen zum Herrenmahl gehen zu können. War können wir tun, um endlich die Gemeinschaft [ital. comunione] in diesem Punkt zu erreichen?

Papst Franziskus: Danke, gnädige Frau.

[Stille]

Auf die Frage, gemeinsam das Herrenmahl zu teilen, ist es für mich nicht leicht, Ihnen zu antworten, vor allem nicht in Anwesenheit eines Theologen wie Kardinal Kasper! Ich habe Angst!

[lacht; allgemeines Gelächter; Applaus]

Ich denke, daß der Herr uns gesagt hat, als er uns dieses Mandat gegeben hat: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“. Und wenn wir das Mahl des Herrn teilen, daran denken und es nachahmen, tun wir dasselbe, das der Herr Jesus getan hat. Und das Herrenmahl wird es geben, das Schlußbankett im Neuen Jerusalem wird es geben, aber das wird das Letzte sein. Auf dem Weg hingegen, frage ich mich – und ich weiß nicht, wie ich antworten soll, aber ich mache mir Ihre Frage zu eigen – frage ich mich: Ist das gemeinsame Herrenmahl das Ziel eines Weges oder ist es die Wegzehrung um zusammen zu gehen? Ich überlasse die Frage den Theologen, jenen, die davon etwas verstehen.

Es stimmt, daß in gewisser Weise teilen heißt, daß es keine Unterschiede zwischen uns gibt; daß wir dieselbe Doktrin haben – ich unterstreiche das Wort, ein schwer zu verstehendes Wort – aber ich frage mich: Aber haben wir denn nicht dieselbe Taufe? Und wenn wir dieselbe Taufe haben, dann müssen wir zusammen gehen.

Sie sind ein Zeugnis eines tiefen Weges, weil es ein ehelicher Weg ist, ein Weg der Familie, der menschlichen Liebe und des gemeinsam geteilten Glaubens. Wir haben dieselbe Taufe. Wenn Sie sich als Sünderin fühlen – auch ich fühle mich sehr als Sünder – wenn Ihr Mann sich als Sünder fühlt, dann gehen Sie zum Herrn und bitten ihn um Vergebung; Ihr Mann tut dasselbe und geht zum Priester und bittet um die Absolution. Das sind Abhilfen, um die Taufe lebendig zu halten.

Wenn Ihr zusammen betet, wächst diese Taufe, wird stark; wenn Ihr Eure Kinder lehrt, wer Jesus ist, warum Jesus gekommen ist, was uns Jesus getan hat, tut Ihr das gleiche ob in der lutherischen Sprache oder in der katholischen Sprache, aber es ist dasselbe. Die Frage: Und das Mahl? Es gibt Fragen auf die man aber, wenn einer ehrlich mit sich selbst ist und mit den wenigen theologischen „Lumina“, die ich habe, dennoch antworten muß, seht selbst. „Das ist mein Leib, das ist mein Blut“, hat der Herr gesagt, „tut das zu meinem Gedächtnis“, und das ist eine Wegzehrung, die uns hilft, zu gehen. Ich hatte eine große Freundschaft mit einem 48 Jahre alten, verheirateten anglikanischen Bischof mit zwei Kindern und er hatte diese Unruhe: die katholische Frau, die katholischen Kinder, er Bischof.

Er begleitete seine Frau und seine Kinder am Sonntag zur Messe, dann ging er und leitete den Kult mit seiner Gemeinschaft. Es war ein Schritt der Teilnahme am Herrenmahl. Dann ist er weitergegangen, der Herr hat ihn gerufen, ein gerechter Mann. Auf Ihre Frage antworte ich Ihnen nur mit einer Frage: Wie kann ich mit meinem Mann tun, damit das Herrenmahl mich auf meinem Weg begleitet? Das ist ein Problem, auf das jeder antworten muß. Aber ein Pastorenfreund sagte mir: „Wir glauben, daß der Herr dort gegenwärtig ist. Er ist gegenwärtig. Ihr glaubt, daß der Herr gegenwärtig ist. Und wo ist der Unterschied?“¯ – „Ah, es sind die Erklärungen, die Interpretationen…“.

Das Leben ist größer als die Erklärungen und die Interpretationen. Nehmt immer Bezug auf die Taufe: „Ein Glauben, eine Taufe, ein Herr“, so sagt es uns Paulus, und daraus zieht die Konsequenzen. Ich werde es nie wagen, die Erlaubnis zu geben, dies zu tun, weil es nicht meine Zuständigkeit ist. Eine Taufe, ein Herr, ein Glauben. Sprecht mit dem Herrn und geht weiter. Ich wage nicht, mehr zu sagen.

[kräftiger Applaus]

Heute konfrontieren sich die beiden gegensätzliche Positionen: jene der überlieferten Glaubenslehre und Glaubenspraxis und jene des protestantisierende Angriffs dagegen, den Kardinal Müller als „ekklesiogolischen Nihilismus“ bezeichnete.

Die zentrale Frage aber ist: Wie wird sich Papst Franziskus verhalten?
Konfrontation zur Interkommunion in Rom
https://www.katholisches.info/2018/05/me...pst-franziskus/

von esther10 04.05.2018 00:20




Der deutsche Kardinal Marx lobt den Vater des Kommunismus Karl Marx
Katholisch , Kommunismus , Marxismus , Reinhard Marx

DEUTSCHLAND, 1. Mai 2018 ( Lifesitenews ) - Anlässlich des 200 - ten Geburtstags von Karl Marx‘Geburt, gab Kardinal Reinhard Marx ein Interview , in Deutschland , in dem er behauptete , dass Marx unverkennbar katholische Soziallehre beeinflusste, und fügte hinzu , dass er„beeindruckt "Durch das Kommunistische Manifest. Karl Marx wurde oft als der Vater des Kommunismus bezeichnet, einer politischen Theorie, die mit dem Tod von Millionen verbunden ist.

Kardinal Marx, einer der neun Kardinäle, die von Papst Franziskus zur Beratung ausgewählt wurden, steht an vorderster Front, wenn es darum geht, das als "neues Paradigma" in der Kirche anzustreben, das von früheren Lehren der Kirche über die Sexualmoral abweicht ( hier , hier) und hier ) und die Ehe .

Wie die Nachrichtenseite der deutschen Bischöfe Katholisch.de am 30. April berichtet , sagte Kardinal Marx, der Erzbischof von München-Freising und Präsident der Deutschen Bischofskonferenz, der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, dass ihn das Kommunistische Manifest "ziemlich beeindruckt" habe. Dieses Feststellungsdokument wurde von Karl Marx und Friedrich Engels verfasst und 1848 verkündet.

In einem anderen kürzlichen Interview gab Kardinal Marx zu, die Schriften von Karl Marx "faszinierend" zu finden, und fügte hinzu, dass das Kommunistische Manifest "eine Energie" und "eine großartige Sprache" habe. Man müsse Karl Marx ohne Vorurteil lesen, dann seine Macht wird überraschen ", erklärte der Prälat. "Es gibt eine Inspiration, einen revolutionären Impuls", erklärte er.

Laut den Vatikanischen Nachrichten sagte Marx in seinem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, dass Karl Marx angesichts der gegenwärtigen Konflikte, Revolutionen und Kriege, die sehr wohl ihre Wurzeln in wirtschaftlicher Ungerechtigkeit haben könnten, "sehr hilfreich sein kann". "Menschenrechte ohne materielle Beteiligung bleiben unvollständig", sagte der Kardinal. Kardinal Marx - der einst selbst Professor für Sozialethik war - nannte Karl Marx auch "den ersten ernsthaften Soziologen".

Eine andere Nachrichtenquelle über dasselbe Interview zitierend , sagte Marx auch über Karl Marx: "Ohne ihn gäbe es keine katholische Soziallehre." Außerdem machte er deutlich, dass Karl Marx nicht für die Verbrechen des Stalinismus verantwortlich sei obwohl der Kardinal einräumte, dass "in den Schriften von Marx hier oder dort ein totalitärer Gedanke zu finden ist", wie der Kollektivismus, der die einzelne Person missachtet. Allerdings, fügte der Kardinal hinzu, darf man Karl Marx nicht in eine "direkte Verbindung" mit dem späteren politischen Marxismus-Leninismus, nicht einmal dem sowjetischen Gefängnissystem und den Arbeitslagern bringen.

Kardinal Marx erzählte von der kleinen Geschichte, die Papst Johannes Paul II. Ihn spielerisch "nostro marxista" nannte - "unser Marxist".

In einem früheren Text aus dem Jahr 2007 zitierte Kardinal Marx zustimmend eine Aussage eines Professors für katholische Soziallehre, die besagt: "Wir stehen alle auf den Schultern von Karl Marx." Der Prälat fügte dann hinzu: "Marx war kein bloßer Ideologe". mit der Behauptung, Marx habe "überhaupt keinen anarchischen Umsturz propagiert". Karl Marx wollte vielmehr eine "umfassende soziale Teilhabe", die "jetzt auch von Seiten der Kirchen gefordert wird".

LifeSiteNews hat Professor Konrad Löw gebeten, die jüngsten Äußerungen von Kardinal Marx zu kommentieren. Löw ist emeritierter Professor für Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft und Menschenrechtsverteidiger, der Bücher über das Phänomen Totalitarismus geschrieben hat und selbst Spezialist für Karl Marx ist. Sein wichtigstes Buch auf diesem Gebiet ist Mythos Marx und seine Macher ( Mythos Marx und seine Schöpfer ).

Er wies darauf hin, dass das Kommunistische Manifest eine "gewaltsame Zerstörung" der gegenwärtigen politischen Ordnungen fordert, die "Berge von Leichen und Blutströmen" hervorbringen wird.

"Die Kommunisten verachten es, ihre Absichten und Absichten zu vertuschen. Sie erklären offen, dass ihre Ziele nur mit Hilfe der gewaltsamen Zerstörung der gesamten bisherigen Gesellschaftsordnung erreicht werden können. Möge die herrschende Klasse zittern!" Wenn ich mir diese Zukunft vorstelle, Ich sehe Berge von Leichen und Blutströmen - Stalin sendet seine Grüße! "

„Mit solchen Zitaten habe ich ein dickes Buch gefüllt: Marx und Engels - die Väter des Terrors ( Marx und Engels - Väter des Terrors Die .) Wer möchte nicht Notiz davon nehmen, kann nicht geholfen werden“ , sagte Löw
https://www.lifesitenews.com/news/german...unism-karl-marx

.

von esther10 04.05.2018 00:19

Kein bayerischer Konstantin?

http://sendy.catholicnewsagency.com/w/Qm...hQktp7txsQFCtIA



Eine "Missinterpretation des Kreuzes" als "politisches Symbol"? Das Kruzifix im Treppenhaus des Bayerischen Landtags.

02 May, 2018 / 4:46 PM
https://de.catholicnewsagency.com/articl...konstantin-0277

Es ist abwegig – hier ist Prof. Schwienhorst-Schönberger völlig zuzustimmen - mit Blick auf den Beschluss der Bayerischen Landesregierung, ab Juni im Eingangsbereich von Dienstgebäuden in Bayern ein Kreuz aufzuhängen, von Häresie und Blasphemie zu sprechen. Übertrieben ist die Aufregung um das Anbringen von Kreuzen in Dienstgebäuden jedoch nicht.


Kreuzdebatte: Apostolischer Nuntius tadelt "beschämende" Worte deutscher Bischöfe

https://de.catholicnewsagency.com/story/...hard-marx-3146?
utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=weekly_newsletter

Denn was hier geschieht, ist nicht eine Bestärkung von "Menschenwürde, Nächstenliebe und Toleranz", sondern eine Missinterpretation des Kreuzes - als politisches Symbol – und eine Verwässerung der staatlichen Neutralität. Beides ist höchst gefährlich.

Was der politische Missbrauch von Religion anrichtet, kann man nicht nur in der Geschichte, sondern auch gegenwärtig in vielen Ländern der Welt beobachten.

Dabei ist es gerade auch die staatliche Neutralität, die unter anderem diesem Missbrauch vorbeugen will. Worauf sie zielt: Nicht auf die Verdrängung von Religion, sondern auf den Respekt und die Achtung aller Bürger und Bürgerinnen unabhängig von ihren Überzeugungen und damit auf ihre Gleichheit vor dem Gesetz.

Gerade die römisch-katholische Kirche setzte sich mit diesem Umstand während des Zweiten Vatikanischen Konzils detailliert auseinander und betonte und bestärkte dabei die Aufgabe des religiös-weltanschaulich neutralen Staates, den Schutz der religiösen Freiheit aller Bürger und Bürgerinnen zu garantieren. Nur dies versetzt diese wirklich dazu in die Lage "ihre religiösen Rechte auszuüben und die religiösen Pflichten zu erfüllen" und in weiterer Folge die gesamte Gesellschaft dazu Werte wie Gerechtigkeit und Frieden (DH 7) auszuhandeln. Eben hier – auf Ebene der Zivilgesellschaft (nicht des Staates) - wird das tragende Fundament des freiheitlichen säkularen Staates gebildet, das sich für die Schöpfung von Werten wie etwa der Toleranz natürlich auch der Religionen bedienen kann (und muss).

Wo hingegen der Staat sich lediglich einer Religion oder Weltanschauung zuwendet, verstößt er gegen das Grundprinzip der staatlichen Neutralität, da dieses besagt, dass der Staat sich hinsichtlich seiner normativen Grundlagen eben nicht von einer bestimmten Religion beeinflussen lässt, weil dies notwendig zur Diskriminierung der "Anderen" führt.

Das Problem streng laizistischer Staatskonzeptionen liegt so nicht darin, dass sie die staatliche Neutralität achten, sondern vielmehr in dem Umstand, dass hier häufig übersehen wird, dass die Konsequenz dieser nicht ist, die Religion einfach aus der Öffentlichkeit zu verdrängen. Vielmehr ist es auch Aufgabe des religiös-weltanschaulich neutralen Staates ein gesellschaftliches Klima zu schaffen, in dem Aushandlungsprozesse um Werte ermöglicht werden. Nur so kann ein staatliches Fundament gebildet werden, das auf Dauer Bestand hat.

Jesus hat den Staat nicht als gottloses Gebilde verworfen, gleichzeitig aber auch sehr deutlich gemacht, dass Staat und Religion klar zu unterscheiden sind (Mt 22,21).

Es spricht somit nichts dagegen, den Respekt allen Bürgern und Bürgerinnen auch öffentlich symbolisch sichtbar werden zu lassen, wie dies etwa geschieht, wenn Kirchen, Synagogen, Moscheen, Gebets- und Andachtsräume in der Öffentlichkeit präsent sind. Ein bestimmtes religiöses Symbol – und nur dieses – dagegen in staatliche Dienstgebäude zu hängen ist, wie auch der katholische Kirchenrechtler Thomas Schüller (Universität Münster) betont, verfassungsrechtlich "grenzgängig" und trägt weiter zur gesellschaftlichen Polarisierung bei.

Dr. Irene Klissenbauer ist Katholische Theologin und Universitätsassistentin (Post Doc) am Institut für Systematische Theologie und Ethik, Fachbereich Sozialethik, Katholisch-Theologische Fakultät Universität Wien.

Den Gastkommentar von Professor Ludger Schwienhorst-Schönberger lesen Sie hier:
https://twitter.com/CNAdeutsch?ref_src=t...konstantin-0277
+++
https://de.catholicnewsagency.com/articl...konstantin-0277

von esther10 04.05.2018 00:19

OHNE ES ZU ERWÄHNEN, KRITISIERT KARDINAL MARX





Der Nuntius in Österreich hält es für unannehmbar, dass sich Priester und Bischöfe in Bayern gegen das Kreuz wenden
Msgr. Peter Zurbriggen, Nuntius seiner Heiligkeit in Österreich, hat die deutschen Priester und Bischöfe scharf kritisiert, die sich gegen die Entscheidung der bayerischen Regierung ausgesprochen haben, in öffentlichen Gebäuden Kreuze zu setzen.

05/03/18 8:52 PM

( InfoCatólica ) Während einer Konferenz in der Abtei Heiligenkreuz, das Apostolischen Nuntius in Österreich, sagte, sichtlich verärgert , dass die Reaktion einiger Priester und Prälaten „inakzeptabel“ war ;

„Als Nuntius und Vertreter des Heiligen Vaters, ich bin traurig und beschämt , dass , wenn Kreuze in einem Nachbarland errichtet werden, sind genau die Bischöfe und Priester , die diese Entscheidung kritisieren . Wie schade! Das ist nicht akzeptabel »

Obwohl Mons. Zurbriggen, schweizerischer Herkunft, niemanden speziell nennen hat, seine Worte sind seine klare Antwort auf die Aussagen von Kardinal Reinhard Marx , Erzbischof von München und Präsident des Deutschen Bischofs ' Konferenz, die die verurteilten Aktion durch die ergriffene Regierung von Bayern .


++++++++++

UND DASSELBE WIRD DEM STADTRAT DES LANDES EMPFOHLEN


Bayern wird ein Kreuz in allen seinen Institutionen, Hochschulen und Gerichten deutlich sichtbar machen
Der Innenminister des Freistaates Bayern, Markus Söder, hat mitgeteilt, dass an der Tür aller seiner öffentlichen Einrichtungen ein Kreuz als "klares Zeichen der christlichen Tradition" stehen wird. Diese Tatsache ist auch für Hochschulen und Gerichte vorgeschrieben.

25.04.18 20:05 Uhr

( CNAD / InfoCatólica ) Die Maßnahme wurde am Dienstag vom bayerischen Ministerrat genehmigt . Es ist eine Änderung der Verfahrensordnung der Behörden zur Regelung des bayerischen Landes, wie von der Staatskanzlei in München angekündigt.

" Im Eingangsbereich eines jeden offiziellen Gebäude im Freistaat, als Ausdruck des historischen und kulturellen Charakter von Bayern, ein Kreuz von einem deutlich wahrnehmbaren platziert wird als sichtbares Bekenntnis zu den Kernwerten der Rechts- und Gesellschaftsordnung in Bayern und Deutschland . "

Es wird auch empfohlen, dass Gemeinden und Distrikte das Kreuz aufhängen, wenn es nicht schon vergeben ist. Dies ist jedoch nicht zwingend erforderlich.

Während Vertreter der Oppositionsparteien SPD und Grüne die Maßnahme kritisierten , berichtet der Bayerische Rundfunk (BR), dass Joachim Unterländer vom Landeskomitee der Katholiken Bayerns ihn begrüßt .
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=32114

von esther10 04.05.2018 00:19



Budapest: Wir müssen aufhören, die Migration nicht zu fördern. Die Risiken Italiens

Die "politische Erklärung von Marrakesch", begleitet von einem Aktionsplan, fördert einen "Menschenrechtsansatz" zum "Schutz von Migranten in einer prekären Lage" und die Entwicklung einer Mitteilung, die es ermöglicht, "Fremdenfeindlichkeit, Fremdenfeindlichkeit"

entgegenzuwirken. Rassismus und Diskriminierung "(Quelle afp). Der Papst selbst tut nichts anderes als das obsessive Mantra des Willkommens zu wiederholen. Kürzlich, für die 50 von Sant'Egidio: " Die Zukunft der globalen Welt ist, zusammen zu leben: Dieses Ideal erfordert die Verpflichtung, Brücken zu bauen, den Dialog offen zu halten, sich weiterhin zu treffen. „Wir sollten ein Blatt aus Ungarn und anderen osteuropäischen Ländern. Unser Italienisch eine große Macht war“ unbequem.

https://chiesaepostconcilio.blogspot.de/...ermare-non.html

„Sie sterben mußten, was wahrscheinlich ist, durch den ethnischen und wirtschaftlichen Strangulation Ersatz erreicht werden und was scheint unausweichlich, wenn jemand versagt das Puppentheater zu stoppen, und wir können uns keine Regierung geben, die nicht ist, was Sie von der Hegemonialmacht wollten. wir haben gesehen, Arroganz hetero Di Maio (Aussprechen Wörter wie Kugeln anstelle von Instrumenten, um zu gewinnen zu überzeugen und zu bauen) Dies. tut nichts anderes als für einen möglichen Präsidenten der Regierung spielen, die das Wahlergebnis durch die Fortsetzung behindern wird uns auf einer unhaltbaren China noch erträglich führen.

Ungarn hat sich geweigert, die euro-afrikanische Erklärung zu ratifizieren, dass "die Vorteile der Migrationsauswanderung" in einer interministeriellen Konferenz in Marokko in etwa 60 Ländern Europas und Afrikas angenommen wurden.

Die "politische Erklärung von Marrakesch" wurde von Vertretern von 55 Ländern (27 europäische und 28 afrikanische) unterzeichnet.

Dieser Text "zeigt die Einwanderung als ein notwendigerweise positives Phänomen (...), das zur allgemeinen Entwicklung beiträgt, und wir glauben, dass es ein Ungleichgewichtsansatz ist, und wir missbilligen es", erklärte der ungarische Außenminister Peter Szijarto die fehlende Ratifizierung.

Ungarn lehnt "den derzeitigen internationalen Ansatz ab, der sich auf den Umgang mit Migration konzentriert", während der "illegale Zustrom in Europa" gestoppt werden sollte, wiederholte er.

Fantastisch. In der Praxis eine totale Umkehrung des Paradigmas, verglichen mit der bizarren aktuellen Vulgata.

Die Erklärung von Marrakesch fordert den "Schutz von Migranten in gefährdeten Situationen" und die Entwicklung einer Mitteilung gegen "Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung". In der Praxis öffnet es die Tür zur Invasion und fordert Zensur gegen diejenigen, die dagegen sind. [ Quelle ]
https://voxnews.info/2018/05/02/ungheria...llimmigrazione/


von esther10 04.05.2018 00:19

INTERCOMMUNION
Deutschland-Heiliger Stuhl, gefährlicher Dialog über die Eucharistie
ECCLESIA2018.05.04
Es war ein langer Tag der Arbeit zwischen der Delegation der Deutschen Bischofskonferenz und dem Vatikan Interkommunion zu diskutieren, dass die deutschen Bischöfe mit der Mehrheit der Protestanten Ehegatten Katholiken verheiratet genehmigt. In der vatikanischen Delegation bemerken wir den Ausschluss von Kardinal Robert Sarah, vielleicht wegen seiner eindeutig gegensätzlichen Positionen.


Kardinäle Marx und Voelki
Sie müssen für die nächsten paar Tage warten, genau herauszufinden, was das Ergebnis des Spiels im Vatikan unter einigen Kardinälen und deutschen Bischöfe und einige hohe Prälaten der römischen Kurie zum Thema intercommunion war. In einer Erklärung gestern Abend freigelassen, nachdem lange zu 19 Treffen dauerte bis gibt nur sehr wenige Elemente: „Im Gespräch in deutscher Sprache abgehalten - so die Erklärung der Heiligen Stuhls - Erzbischof Ladaria Ferrer erklärte, dass Franziskus das ökumenische Engagement gelobt von den deutschen Bischöfen und bat sie, ein möglicherweise einstimmiges Ergebnis im Geist der kirchlichen Gemeinschaft zu finden. Verschiedene Aspekte der Diskussion wurden diskutiert: die Beziehung zwischen der Frage des Glaubens und der Seelsorge, seiner weltweiten kirchlichen Relevanz und seiner juristischen Dimension. L ' Erzbischof Ladaria Ferrer wird den Heiligen Vater über den Inhalt des Gesprächs informieren. Das Treffen war in einer warmen und brüderlichen Umgebung ". Daher betonte der Papst die Bedeutung der ökumenischen Bemühungen und die Notwendigkeit, die Einheit des Episkopats wieder aufzubauen, dann werden wir die Ergebnisse sehen.

http://lanuovabq.it/it/la-comunione-ai-p...non-si-puo-dare

In der Zwischenzeit fällt jedoch auf, dass Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst, von diesem Mini-Gipfel ausgeschlossen wurde . Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass an der Wurzel dieser einzigartigen Abwesenheit die Klarheit der Positionen des Kardinals zu diesem Thema liegt. Als vor einiger Zeit das Problem, unmittelbar nach dem Treffen der deutschen Bischöfe in Ingolstadt gefunden, hatte Sarah sagt , es nicht möglich war, einen Protestanten zu kommunizieren , die nicht umkehren , weil „mir zu sagen , dass ich in einem Zustand der Gnade sein, ohne Sünde und den Glauben der katholischen Kirche ... Es ist nicht ein persönlicher Wunsch oder ein persönlicher Dialog mit Jesus, der bestimmt, ob ich die Gemeinschaft in der katholischen Kirche empfangen kann ".

Im Februar kündigten die deutschen Bischöfe die Veröffentlichung an ein Dokument, eine "Orientierungshilfe", die einige Richtlinien vorgeben und schließlich die Aufnahme der Eucharistie in den protestantischen, mit einem Katholiken verheirateten Ehepartner ermöglichen sollte; in bestimmten Fällen und unter bestimmten Bedingungen. Die Ankündigung erfolgte durch Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und prominentes Mitglied der C9, der Kardinäle, die für die Reform der Kirche zuständig waren. Es war am Ende der Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (Dbk). Aus den Worten von Marx, wie auch von der offiziellen Presseagentur der Bischofskonferenz berichtet, wurde verstanden, dass die notwendige Bedingung für die Aufnahme des Gastgebers von dem protestantischen Ehepartner "sein würde, die katholische eucharistische Doktrin zu teilen". Aber es war nicht von einem Gespräch die Rede, und die Betonung wurde "von Fall zu Fall" gelegt,

Der Präfekt der Kongregation für den Glauben, Kardinal Gerhard Müller, hatte die Initiative sofort in einem Interview mit der Tagespost abgelehnt, ohne sie zurückzurufen und nannte sie "einen rhetorischen Trick". Kardinal Müller erklärte, dass der Codex des kanonischen Rechts nicht als Grundlage und Instrument für diese Entscheidung verwendet werden kann, da die vorgesehenen kanonischen Ausnahmen die ewige Rettung der Seelen im Falle einer Todesgefahr betreffen. Eine Mischehe per se gehört nicht zu dieser Serie, es ist keine Notsituation. Kardinal Müller ging in einem kurzen Aufsatz, der für First Things geschrieben und von der New Daily Bussola übersetzt wurde, tiefer in das Thema ein ( hier klicken )

Die folgende Episode dieser Saga sah sieben deutsche Bischöfe als Protagonisten, darunter der Kardinal von Köln Woelki. Kardinal Woelki. Die Bischöfe schrieben einen Brief an den Heiligen Stuhl und baten um Klarstellungen und Richtlinien zur Interkommunionsinitiative. Laut der deutschen Zeitung wurde geglaubt, dass "die pastorale Bestimmung für Mischehen, wie sie von einer Zweidrittelmehrheit der deutschen Bischöfe angenommen wurde, illegal ist, weil sie nach ihnen die katholische Doktrin verletzt und Einheit der Kirche ".

Der Brief der sieben Bischöfe war an Erzbischof Luis Ladaria gerichtet, der die Kongregation für die Glaubenslehre leitet, und eine Kopie des Briefes wurde auch an Kardinal Kurt Koch, den Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, geschickt. Es ist nicht bekannt, ob Karte. Robert Sarah war beteiligt; Hätte er den Brief erhalten, wäre seine Abwesenheit noch einzigartiger. Die Petenten forderten, dass der Vatikan die Bedingungen des Problems klarstellen solle, und bestanden darauf, dass die Deutsche Bischofskonferenz ihre Befugnisse überschritten habe und protestantischen Ehepartnern die Kommunion gestattet habe. In dem Brief deuteten sie verschiedene Fragen auf, die durch diese Entscheidung sowohl aus einer dogmatischen als auch aus einer kanonischen Sichtweise eröffnet wurden.

An dieser Stelle hat sich ein ungelöstes Kapitel aufgetan. In der Tat hätte die Kongregation für die Glaubenslehre mit Zustimmung des Papstes die von der Deutschen Bischofskonferenz angenommene "Subvention" abgelehnt. Dies wurde von der katholischen österreichischen Agentur Kath.net geschrieben , die in der Regel sehr gut über alles informiert ist, was Katholiken im deutschsprachigen Raum betrifft. Als Antwort gab die deutsche Bischofskonferenz ein Kommuniqué heraus, in dem es hieß, es sei "falsch, dass der Pastoralplan vom Papst oder von einem Dikasterium im Vatikan abgelehnt würde". Aber das Nationale Katholische Registerunter Berufung auf seine hochrangigen anonymen Quellen bestätigten die Nachrichten von Kath.net: Die Kongregation für die Glaubenslehre hätte die Subventionierung der Gemeinschaft protestantischer Ehepartner blockiert. Und er fügte ein interessantes Detail hinzu: der Papst, aus ungeklärten Gründen, sogar der Entscheidung des Präfekten Ladaria zustimmend, möchte, dass der Brief geheim bleibt.

Vor einigen Tagen gab das Presseamt ​​des Heiligen Stuhls bekannt, dass in Rom ein Treffen zwischen Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz und Mitgliedern der Kurie stattfinden wird.

Neben Marx und Woelki, von der deutschen Delegation die Bischöfe waren Teil: Felix Genn von Münster; Karl-Heinz Wiesemann, von Speyer und Präsident der Doctrinal Commission der Deutschen Bischofskonferenz; Rudolf Voderholzer, Regensburg, Vizepräsident der Doktrinalkommission; Gerhard Feige, Bischof von Magdeburg und Präsident der Kommission für Ökumene der Deutschen Bischofskonferenz. Ebenfalls anwesend war Pater Hans Langendörfer, SJ., Generalsekretär der Bischöfe. Der Heilige Stuhl, sowie von den Eigentümern des Glaubens und der Beziehungen zwischen Christen, Ladaria und Koch, wurde von Erzbischof Markus Graulich, SDB, vertreten Untersekretär des Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte und Pater Hermann Geissler FSO, Hauptsitz der Doktrin der Kongregation für die Glaubenslehre.
http://www.lanuovabq.it/it/germania-sant...-sulleucarestia

von esther10 04.05.2018 00:18

Karl Marx im Jahr 1875
BLOGS | KANN. 3, 2018


6 kleine Probleme mit Karl Marx

Sechs Gründe, warum sie nicht gleich sind.
Matthew Archbold
Kardinal Reinhard Marx ist totaler Fanboy über Karl Marx, den Autor des Kommunistischen Manifests, und sagt: "Ohne ihn gäbe es keine katholische Soziallehre." Komisch, ich dachte, Jesus wäre ein wenig fester Bestandteil der katholischen Lehre, aber hey, Ich bin nur ein Schriftsteller. Aber ich bin bereit, mitzuspielen.

Zuerst dachte ich, dieses ganze Liebesfest zwischen Kardinal Marx und dem Vater des Kommunismus sei ein bisschen komisch. Und nur für den Fall, dass Sie dachten, es wäre ein Versprecher, LifeSiteNews hat eine Reihe von Zitaten einschließlich Cdl zusammengestellt. Marx sagte, er sei vom Kommunistischen Manifest "ziemlich beeindruckt". Er sagte auch, Marx sei "faszinierend" und lobte seine "Energie" und "großartige Sprache".

Also lasst es uns mit sechs oder so leicht zu lesenden Aufzählungszeichen aufschlüsseln. Mal sehen, was Karl Marx - wer war nicht lustiger als Harpo; Es ist mir egal, was du sagst - über Religion nachgedacht.

Ich meine, vielleicht hat Kardinal Marx Recht. Ich meine, es ist nicht so, als ob Karl Marx schlechte Dinge über Religion gesagt hätte.

(6) Karl Marx hat schlechte Dinge über Religion gesagt.

In der Tat ist eine der bekanntesten Zeilen von Marx, dass Religion "das Opium der Massen" ist, was nicht gerade eine klingende Bestätigung der Religion ist. Aber hey, das ist ein persönlicher Gedanke. Ich meine, es ist nicht so, dass er die Abschaffung der Religion gefordert hätte.

(5) Karl Marx forderte die Abschaffung der Religion.

Jep. Marx sagte einmal: "Die erste Voraussetzung für das Glück des Volkes ist die Abschaffung der Religion." Oh. OK. Ich denke, es ist eigentlich keine Überraschung, dass Christen dort verfolgt wurden, wo der Marxismus Wurzeln geschlagen hat. Aber hey, so viele der faszinierenden politischen Theorien haben John Wick Art Körper zählt. Und vielleicht redete er nur aus dem Stegreif und meinte es nicht wirklich so.


(4) Er meinte es wirklich.

Karl Marx schrieb: "Der Kommunismus schafft die ewigen Wahrheiten ab, er schafft alle Religion und jede Moral ab." OK. OK. Er war also kein Fan der organisierten Religion. Aber es ist nicht so, als ob Karl Marx Gott oder so etwas den Krieg erklärt hätte.

(3) Karl Marx erklärte Gott den Krieg.

In einem Gedicht schrieb er einmal: "Ich möchte mich gegen den, der oben regiert, rächen." Sagen wir einfach, er redete nicht vom Vermieter.

Aber manche würden sagen, vielleicht wird Marx 'Schrift aus dem Zusammenhang gerissen und diejenigen, die ihn kannten, liebten ihn sehr. Ich meine, es ist nicht wie diejenigen, die ihn kannten, er dachte, er sei der Teufel.

(2) Friedrich Engels, der irgendwie wie Andrew Ridgely zu Marx 'George Michael war, sagte über ihn: "Karl Marx ist ein Monster, das von zehntausend Teufeln besessen ist."

Huch. Hört sich an, als hätte es eine schlimme Trennung gegeben, oder? OK. OK. Aber das bedeutet nicht, dass seine Schriften nicht als informatives christliches Denken benutzt werden sollten, oder? Ich meine, Marx und Engels würden wahrscheinlich die Tatsache lieben, dass die Christen ihre Arbeit hoch geschätzt haben.

(1) Engels, an den Sie sich vielleicht aus meiner erbärmlichen WHAM erinnern! Metapher, sagte ihr Schreiben war "total entgegengesetzt" zum Christentum.

In der Tat, als Engels hörte, dass einige Christen wie auf dem Manifest waren, war er wie "uh-nuh kein Weg!" Er sagte tatsächlich: "Diese guten Leute sind nicht die besten Christen, obwohl sie sich so benehmen; denn wenn sie es wären, würden sie die Bibel besser kennen und feststellen, daß, wenn einige wenige Bibelstellen dem Kommunismus günstig sein könnten, der allgemeine Geist ihrer Lehren ihm doch völlig entgegengesetzt ist. "

Am Ende bin ich bei Engels. Ich glaube, dass die Lehren Jesu und das Geschwätz von Karl Marx antithetisch sind.

Jesus lehrte: "Mach dir keine Sorgen um dein Leben, was du essen oder trinken wirst; oder über deinen Körper, was du trägst. Ist das Leben nicht mehr als Nahrung und der Körper mehr als Kleidung? "Und" Suche zuerst das Königreich Gottes und seine Gerechtigkeit ".

Während Karl Marx sagte: "Suche das Königreich des ersten Mannes und das Zeug dieser Welt."

OK, das ist wie das Un-Jesus-Ding, das jemals gesagt wurde. Wie Sie sehen können, sollte Karl Marx wahrscheinlich nicht als Quelle für richtiges christliches Denken gehalten werden. Ich würde eher auf die Theorie von Andrew Ridgely hören.
http://www.ncregister.com/blog/matthew-a...s-vs.-karl-marx

von esther10 04.05.2018 00:16

Wir bringen Franziskus in die Welt“
30. April 2018


Die großflächige Werbekampagne von Vatican News (Bild an der Piazza Navona).
(Rom) „Wir bringen Franziskus in die Welt.“ Unter diesem Motto wurde vom vatikanischen Kommunikationssekretariat eine großangelegte Werbekampagne gestartet.

Ausgerichtet wird die Kampagne von Vatican News, dem neuen Nachrichtenportal des Heiligen Stuhls, in dem vom 2015 errichteten Kommunikationssekretariat alle Medien des Vatikans zusammengefaßt wurden.

Die Großflächenwerbung wird in Rom auf der Piazza Navona und am Palazzo della Cancelleria gezeigt. Das Bild zeigt Papst Franziskus auf der Mittelloggia der Fassade des Petersdomes von hinten fotografiert und mit Blick auf den vollbesetzten Petersplatz. Der Text dazu lautet:

„Portiamo Francesco nel mondo“ (Wir bringen Franziskus in die Welt). „Viele Sprachen, jeden Tag, eine einzige Erzählung. In zwei Worten: Vatican News“.


Werbekampagne am Palazzo della Cancelleria
An der Piazza Navona wird sie großflächig an der Fassade der Marienkirche Unserer Lieben Frau vom Heiligen Herzen, der römischen Titelkirche von Kardinal Kurt Koch gezeigt. Die ursprünglich im 12. Jahrhundert errichtete Kirche erlebte im 15. Jahrhundert durch das kastilische Königshaus eine grundlegende Neugestaltung. Deshalb ist noch heute auch als San Giacomo degli Spagnoli bekannt und war von 1506 bis 1675 spanische Nationalkirche. Die Fassade der Kirche wird gerade renoviert.

Renoviert werden auch die Fassaden des Palazzo della Cancelleria, einem der prächtigsten römischen Renaissance-Palazzi. Dort war, daher der Name, die päpstliche Kanzlei untergebracht. Er gehört zum exterritorialen Gebiet des Heiligen Stuhls.

Seine Baugeschichte reicht bis ins 4. Jahrhundert zurück und bestand bis zur Erweiterung in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts aus dem von Papst Damasus I. errichteten Palast und einer angrenzenden Basilika. Bei der Neugestaltung vor 550 Jahren wurde die Basilika direkt in den Palazzo integriert, ohne äußerlich sichtbar zu sein. Ende der 80er Jahre wurden Reste der antiken Basilika wiederentdeckt.

Die Kirche war im Jahr 380 über einer dem Märtyrer Laurentius geweihten Hauskirche errichtet worden. Heute sind im Palast eine Reihe von vatikanischen Institutionen untergebracht, so die Sacra Rota Romana, der Oberste Gerichtshof der Apostolischen Signatur und die Apostolische Pönitentiarie.

Das von Papst Franziskus 2015 errichtete Kommunikationssekretariat erlebte in jüngster Vergangenheit beachtliche Turbulenzen, die zum Rücktritt des ersten Präfekten, Msgr. Dario Edoardo Viganò, führten. Grund war ein manipulierender Umgang mit einem Schreiben von Benedikt XVI., das Viganò, zu Ehren des fünften Jahrestages der Erwählung zum Papst, Franziskus als besonderes Propagandageschenk offerieren wollte.
https://www.katholisches.info/2018/04/wi...us-in-die-welt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Twitter (Screenshots)


von esther10 04.05.2018 00:14

Wohin geht die katholische Kirche? Die Kirche Ein Heiliger ist lebendig und unbefleckt in ihrem Bräutigam; aber ein Teil des Sichtbaren wird wahrscheinlich eine "genetische Mutation" erfahren oder ist dies trotz uns bereits geschehen und wir sehen seine Auswirkungen? Wir sind konfrontiert mit "Treue", in Treue.

Soncino 4. Mai. Messe im Alten Ritus zum Fest des Hl. Pius V.


Heute Freitag, 4. Mai, um 20:30 Uhr , feiert eine Messe im alten Rituale gesungen für das Fest von St. Pius V in der Kirche von St. James in Soncino (Cr) .

Von 1548 bis 1550 war Michele Ghisleri Prior des Dominikanerklosters, das der Kirche angeschlossen war.

https://chiesaepostconcilio.blogspot.de/...ito-antico.html

von esther10 04.05.2018 00:10

Samstag, 28. April 2018
Ist der deutsche Progressismus am Ende?



Bischof Franz-Josef Bode. Pressefoto Bistum Osnabrück
Was macht ein deutscher Jesuit, der in die Jahre gekommen ist, aber noch nicht völlig unbekannt ist, wenn er in die Schlagzeilen gelangen möchte?

Er geht zu katholisch.de (von der Bischofskonferenz finanziert) und fordert die Priesterweihe für Frauen und Verheiratete.

Das tat der ehemalige Jesuitenprovinzial Stefan Kiechle. Bei katholisch.de bekommt er noch etwas Aufmerksamkeit. Ansonsten erntet er gähnendes Desinteresse mit einer Aussage, mit der er vor einigen Jahren einen heftigen Sturm in den Medien provoziert hätte.

Dieses Schicksal erleidet immer mehr auch Bischof Franz-Josef Bode. Der Oberhirte von Osnabrück hat sich geradezu auf Tabubrüche spezialisiert, wobei er mit Sicherheit die eine oder andere Schlagzeile bekommt - diese Woche erneut mit der Forderung, das Zölibat abzuschaffen.

Seine nicht besonders originelle Forderung wurde pflichtschuldigst in einigen Medien verbreitet – wie etwa katholisch.de – doch das war´s auch.

Solche Aussagen erhalten noch bestenfalls eine - freilich kritische - Resonanz im Ausland, in Ländern, wie den Vereinigten Staaten oder Polen, in denen der deutsche progressistische Katholizismus als abschreckendes Beispiel einer dekadenten und aussterbenden Kirche dargestellt wird.

Und damit haben sie leider recht. Der Progressismus hat die katholische Kirche in Deutschland ruiniert. Doch entgegen den Erwartungen ernten sie just zu einem Zeitpunkt, als sie fast dabei sind, das zu erreichen, wonach sie jahrzehntelang gelechzt haben, nicht einmal mehr Verachtung, sondern "dröhnende" Stille.

„Ich liebe den Verrat, aber ich hasse Verräter“ ist ein Aphorismus aus Cäsars „De Bello Gallico“, der gut die Haltung der liberalen deutschen Gläubigen gegenüber den Protagonisten des Progressisten beschreibt:

Viele Jahre war es den liberalen Katholiken durchaus recht, dass die kirchliche Hierarchie ihnen eine liberalen Lebenshaltung gewährte. Dadurch konnten sie möglicherweise auch ihre schlechten Gewissen etwas betäuben. Doch nun, wenn das Zerstörungswerk des Progressismus für alle deutlich geworden ist, wenden sie sich ab.

Wenn es von den Gläubigen – selbst von den Lauen – anhängen würde, wäre der deutsche Progressismus erledigt und würde längst gesunden Strömungen Platz machen.

Doch noch sitzen sie an den Machtschaltern und haben viele Instrumente, um glaubens- und lehramtstreue Personen und Bewegungen am Wachsen zu hindern.

So müssen diese wie eine Art Untergrundkirche überleben und sich „durchwurschteln“ in der Erwartung besserer Zeiten.

Jedenfalls findet man dort die Frische, die Hoffnung, die Dynamik, die Vitalität, die Kraft, die Leidensbereitschaft, die immer die katholische Kirche gekennzeichnet hat. Kurz: Dort findet man die übernatürliche Sakralität, die uns auf dieser Welt eine Idee gibt, wie das Leben nach dem Tod im Himmel sein wird.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...us-am-ende.html
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 04.05.2018 00:09

Die Pariser Seminaristen entdecken die traditionelle Messe

In unserer Übersetzung von Renaissance-Catholique . Ѐ offensichtlich , dass die Pariser Seminaristen - wie einige andere junge Priester auf der ganzen Welt - neu entdecken den alten Ritus, und trotz der Gelegenheit unten mit geliefert wurden hybrid , hoffentlich nicht umhin , die wahre Masse der Tradition zu vertiefen und mit es, die gesunde Theologie, die dort gehalten wird, lebte und übertrug sich.



https://www.renaissancecatholique.org/le...traditionnelle/

Lumen ad revelationem gentium ! "Das Licht, das die Völker erleuchtet", ist Christus, unser Herr, der den Würdenträgern des Tempels von Jerusalem zu Beginn seines irdischen Lebens vorgestellt wird. Ist es nicht auch dank dieser uralten Liturgie, die in den letzten Jahrzehnten verachtet wurde, dass Gott weiterhin unter uns wohnt und durch die Jahrhunderte Seelen regeneriert? Es ist jedenfalls diese Klarheit der heiligsten Riten, die kürzlich den Pariser Seminaristen anlässlich des Festes der Präsentation am 2. Februar zuteil werden konnte. An diesem Tag all Kandidaten zum Priestertum des Kapitals Teil gefeiert vom Vater Abt von Barroux in der Kirche von Saint-Louis-en-l'Ile in der traditionellen Art und Weise in der Messe stattfanden.

Die bewusste Wahl der Seminaristen

Jedes Jahr haben die Leiter des Großen Seminars in Paris die Angewohnheit, ihren Schülern vorzuschlagen, ein Unterrichtsmodul ihrer Wahl zu studieren. Vielleicht hat diese Praxis ihre Wurzeln in veralteten pädagogischen Methoden, die von partizipatorischen und demokratischen Slogans durchdrungen sind. In einer Zeit, in der die Basis harte Schlussfolgerungen über die Sinnlosigkeit von irreführenden Experimenten älterer Menschen zieht, kann sich diese Praxis nur klassischen Themen öffnen und die Widersprüchlichkeiten der Vergangenheit abschneiden.

Im Jahr 2018 beschlossen die 80 Seminaristen der Erzdiözese mit absoluter Mehrheit, die traditionelle Liturgie und das Motu Proprio Summorum Pontificum zu studieren. Diese Wahl führte unweigerlich zur Besorgnis vieler Bischöfe, die die Frage auf der letzten Bischofskonferenz beurteilten. Wurde die traditionelle Welt in den 1970er Jahren nicht unter Quarantäne gestellt? Musste die Kirche von Frankreich wirklich zu dem zurückkehren, was sie vorher mit der Zustimmung von Paul VI. Verboten hatte? Natürlich hat Benedikt XVI. Die Verbote offenbar abgeschwächt, indem er der Bildung bestimmter Vorbehalte zugestimmt hat. Aber angesichts des Drucks der Bestrebungen hatte die Bewegung Ideen abgelehnt, die bereits auf dem Weg waren. Immer mehr Berufungen haben zu traditionellen Institutionen gedreht und eine große Anzahl von neuen Rekruten, keine Beschränkungen des Episkopats enthält, hatte die Gemeinde Saint-Martin migriert, eine der letzten Kindergärten, denen die Diözesen angesichts eines ernsten Priestermangels entstammen. Mit dieser List setzen die Seminaristen endlich ihre Bildung den armen Bischöfen auf und nicht umgekehrt. Ist es nicht die Krönung der nachkonziliaren Bestimmungen, die darauf abzielen, Gottes Volk das Wort zurückzugeben?

Aber dieses Mal ist es nicht mehr eine Frage des Einflusses als die tridentinische oder die Zugehörigkeit zur Bildung Hause in Evron, aber diözesanen Seminaristen, diese gesunden pars , dass Bischöfe hielten sie für die sogenannte fundamentalistischen Inspiration bewahren konnten. Während seit Jahren hatten sich die Führer der Priesterausbildung klar die Zukunft Geistlichkeit aus der Vertiefung der traditionellen Missale abgeschreckt, ist es die neue Generation, die von The Errichtets Pour Tous , die die Trägheit der alten der Post-68 zerschmettert.


Die Pariser Kirchen stimmen mit der tridentinischen Liturgie überein

Deshalb wurde in der Kirche von Saint-Eugène-Sainte-Cécile ein Informationstag mit zwei für die Seelen der genannten Pfarrei verantwortlichen Lehrern, Pater Marc Guelfucci und Eric Iborra, und einigen treuen Vertretern organisiert. Die feierliche Vesper des hl. Ignatius von Antiochia mit drei Kapellen wurde würdig gefeiert. Ein halbes Jahrhundert nachdem sie sie hastig verlassen hatten, genossen die Seminaristen wieder einmal, gut abgestimmt, die Großartigkeit der Riten, die mit Respekt und Frömmigkeit wiederentdeckt wurden. Was nach den Verboten auf einige neugierige Geister beschränkt schien, die auf der Suche nach Archäologie waren, schien dazu bestimmt zu sein, eine gemeinsame Formation zu werden, die kein zukünftiger Priester unserer Zeit hätte ignorieren können. In einem Augenblick Gemeinden, die Orte der Dekontamination und späteren Folk Reserven werden,

Am nächsten Tag, dem Fest Unserer Lieben Frau von Klär- und die Darstellung im Tempel, alle Seminaristen der Erzdiözese wurden in der Kirche Saint-Louis-en-l'Ile für eine gesungene Messe, zelebriert von Pater Abt eingeladen Barroux, Dom Louis-Marie de Geyer von Orth. Es wäre schwierig, in diesem Moment nicht daran zu erinnern, seinen Vorgänger Dom Gerard Calvet, der unter dem Vordach des nahe gelegenen Saint-Nicolas-du-Chardonnet gefeiert, deren Geburt und Architektur sind so ähnlich, und dass als ein Tempel der Glut Verbüßung zukünftige Generationen von Priestern hat ein Monopol in den 70er Jahren von der gleichen Liturgie beibehalten, geächtet und in den Tunneln einer Kirche an der Gnade der unpassende Neuerungen gesammelt.

Wenn achtzig Leviten ursprünglich wollte das Motu Proprio studieren Summorum Pontificum , wäre es logisch gewesen , dass der Tag mit dem Missale 1962 gefeiert Schließlich er derjenige des Jahres 1965 gewählt wurde, zweifellos nach dem Brauch von Barroux, auf dem kleinen Altar zugunsten installiert von Reformen auf Kosten des prächtigen Hochaltars. Mehrere andere Anomalien haben die Feier dieser Messe markiert. Am Ende war es überraschend , dass während eines Tages, der die Wiedervereinigung eines Geistlichen mit ihrer traditionellen Liturgie geprägt, der Prediger als die einzigen Referenzen gewählt hat, in der Mitte der Homilie, seine Jugend, LG und Johannes Paul II., als ob man zu viel Traditionalismus loswerden wollte, da dem Thema, das diesen kirchlichen Areopag versammelte, so viele Vorbilder aufgezwungen wurden.

Ein junger Klerus verhärtet sich mit der liturgischen Tradition

Letzten Endes müssen diese Notizen die Seminaristen eher dazu gebracht haben, zu lächeln, wenn sie die inneren Unterschiede in der Kirche von Frankreich kennen. Der Einfluss der traditionellen Welt, die Auswirkungen der Chartres Pilgrimage und Verteilung der tridentinischen Missale in den letzten zehn Jahren die Tatsache erklären, dass diese gefunden haben, anstatt die Liturgie wieder entdeckt und die Gründe sorgen für die Wahl, die sie in diesem Jahr getan haben. Obwohl haben Innovatoren keine Mühen gescheut zu halten und führen Generationen, deren Progressivität die doktrinäre Pause verordnet, dass die neue Generation der Pariseren Geistlichkeit scheint näher endlich europäischen Scout oder Saint-Jean-de-Passy der christliche Arbeiterjugend oder Saint- Fröhlich ...

In Wirklichkeit ist es die manifestierte Frömmigkeit, Hingabe und der gute Wille der Seminaristen, die während dieser Zeremonien auftraten. Die Zeiten , als ihre Vorgänger strebte, innovativ zu nicht-kompatible Geräte zurückgreifen, um die Liturgie zu machen , was Kardinal Ratzinger eine „Show“ genannt, schien ein bisschen veraltet. Altar - Service von den Kandidaten zum Priestertum vorgesehen war perfekt, wurden mit schönen weißen Sonnenaufgänge kombiniert mit amice und Spuren bedeckt. Ein kleiner Chor sang perfekt eines der Stücke von ihrer eigenender Gemeinschaft. Die Messe der Engel erschallte unter den Gewölben mit einem schönen Vokalensemble, begleitet von einem guten Organisten. Und wenn die Teilnahme aktiv war, hing es davon ab, dass die Teilnehmer den Ritus gut gekannt oder zumindest gut studiert hatten. Sie wussten, wann sie stehen oder knien mussten. Sie haben zum Beispiel nicht nur bei Et incarnatus est [des Glaubensbekenntnisses], sondern auch bei Et Verbum caro factum est des letzten Evangeliums unisono ausgehöhlt . Dies wird nicht improvisiert.

Diese zwei Tage sind ohne Zweifel symptomatisch für den Zustand der Kirche von Frankreich. Während überall in den Kirchen geschlossen wird und viele Priester ausgebildet werden, bevor der Rat verschwindet, scheinen ihre jungen Nachfolger, auch wenn ihre Zahl niedrig ist, zunehmend von dem Geist der Innovation befreit zu werden, der eine saubere Tradition machen wollte. Zweifellos ist die Lehrausbildung dieser jungen Leviten an vielen Orten von den Ideen geprägt, die sie in diesem halben Jahrhundert dominiert haben. Die günstige Zeit wird lang sein, um eine auf das missionarische Ideal ausgerichtete Kirche aus der Asche einer Utopie wiederzubeleben, die von Ideen des Dialogs und der Kompromisse besessen ist. Aber das vorliegende Beispiel zeigt auch die Geschwindigkeit der Veränderung. Wer, vor zwanzig oder sogar achtzehn Jahren,
Come de Prévigny
https://chiesaepostconcilio.blogspot.de/...perta.html#more
[Übersetzung durch Kirche und Post]


von esther10 04.05.2018 00:08

NACHRICHT AUF TWITTER



Gil Tamayo: Der Vorschlag der PSOE zur Euthanasie ist ein Denkmal für die Entsorgung von Menschen
P. José María Gil Tamayo, Sprecher und Generalsekretär der spanischen Bischofskonferenz, hat seine Ablehnung des PSOE-Gesetzes zur Entkriminalisierung der Sterbehilfe zum Ausdruck gebracht.

http://www.infocatolica.com/

5/4/18 10:19 Uhr
https://twitter.com/jmgilt?ref_src=twsrc...a%26cod%3D32175
https://twitter.com/vaticannews_es

+++++
https://aleteia.org/web-notifications/da...m=notifications

von esther10 03.05.2018 00:57




Über 80 Priester appellieren an die Bischöfe der Welt, die Krise in der Kirche anzugehen
Katholische , Priester Appell An Die Bischöfe

3. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Mehr als 80 Priester haben ihre Unterschriften zu einem Appell an die Bischöfe in der ganzen Welt hinzugefügt , sie zu bitten, die Lehren Christi zu bekräftigen und Fehler in Bezug auf das christliche moralische Leben und seine Beziehung zur Heiligen Kommunion, Sünde und Ehe zu korrigieren.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Am Sonntag, dem 22. April, wurde der weltweite Appell auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Polnisch und Portugiesisch ins Leben gerufen. Der Aufruf ist offen für alle Priester, die ihre Namen hinzufügen möchten. Der Aufruf kann hier unterschrieben werden .

Die Unterzeichner sind besorgt über eine "falsche Herangehensweise" einiger Priester, in der sie denjenigen, die objektiv böse Taten begehen - und die sich selbst subjektiv als schuldfrei beurteilen - erlauben, die heilige Kommunion zu empfangen. Weiter, dieser falsche Ansatz:

In einer entwickelteren Form ... leugnet, dass bestimmte Verhaltensweisen immer böse sind und behauptet, dass diese Verhaltensweisen unter bestimmten Umständen das realistischste Gut sind, das erreicht werden kann oder tatsächlich einfach gut ist.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/priests'+appeal+to+bishops

Eine noch extremere Version erklärt, dass diese Verhaltensweisen von Gott genehmigt oder vorgeschlagen werden können.

Das Leben und die moralischen Lehren Christi werden so als abstrakte Ideale dargestellt, die an unsere Umstände angepasst werden müssen und nicht als Realitäten, die bereits darauf ausgerichtet sind, uns in jeder Situation von Sünde und Bösem zu befreien.

"Obwohl dieser Ansatz eine neue und legitime Entwicklung darstellt, wurden seine Prinzipien von der Kirche immer als dem Evangelium widersprechend anerkannt", fährt der Brief fort. "Sie hat diese Theorien während des gesamten zwanzigsten Jahrhunderts und vor allem in den fünfzig Jahren seit Humanae Vitae mit besonders energischen und präzisen Lehren abgelehnt."

Der Appell , der in einem "brüderlichen und kindlichen Geist" zum Ausdruck kommt, identifiziert zehn entscheidende Fragen, die die Priester ihren Bischöfen zu stellen wünschen, die unten in gekürzter Form gefunden werden:

Gott ist Liebe. Er hat alles zu unserem Besten arrangiert und uns berufen, sein göttliches Leben in Christus zu teilen. Folglich ist er völlig dem Bösen, der Sünde (dh der wissenden und willigen Umarmung des Bösen) und dem Schaden, den diese verursachen, entgegengesetzt. Obwohl Gott sich dafür entscheiden mag, die Gegenwart von Bösem und Sünde zu tolerieren, schlägt er sie niemals vor oder billigt sie.

Christen, die an der innewohnenden Gemeinschaft mit Gott teilhaben (dh in einem Zustand der Gnade), sind unter allen Umständen von Christus befähigt, treu zu bleiben, indem sie die wissende und willentliche Umarmung des Bösen vermeiden; Daher sind sie schuldig für jede Sünde, die sie begehen (siehe I Joh 5:18 und Jas 1: 13-15).

Christen, die in Gemeinschaft mit Gott leben, leiden unter Unwissenheit oder Behinderungen der Freiheit bis zu einem Grade, der die Schuld in einer bestimmten Umarmung des Bösen mildert oder ganz beseitigt.

Christen, die das Böse ohne Schuld annehmen, bleiben in Gemeinschaft mit Gott, sind aber in Situationen gefangen, die tatsächlich schädlich sind und sie davon abhalten, das Leben, das Jesus in Fülle gebracht hat, voll zu teilen.

Gewissen ist die unmittelbare Norm des Verhaltens, aber nicht die unfehlbare Stimme Gottes. Sie kann sich aufgrund unschuldiger Missbildung oder aufgrund von früheren Sünden verfälschen. [...] die subjektiven Gewissensurteile müssen dem von Christus geoffenbarten Evangelium angepasst werden, das ihm durch das authentische apostolische Zeugnis der Kirche (zB das ordentliche und außerordentliche Lehramt) ständig verkündet wird.
Die Ehe ist ein Bündnis, das wissentlich und willentlich mit der notwendigen Rücksichtnahme und Reife von einem Mann und einer Frau gegründet wird, die frei heiraten können. Es ist eine exklusive Vereinigung, die nicht durch irgendeine menschliche Macht oder aus irgendeinem Grund außer dem Tod eines der Ehegatten aufgelöst werden kann.

Sexuelle Aktivität außerhalb der Ehe ist in jedem Fall ernsthaft böse. Die schuldhafte Umarmung dieses schweren Bösen ist eine Todsünde, die, wie alle Todsünden, die Verbindung mit Gott aufhört.

Um die heilige Kommunion zu empfangen, müssen Christen, die erkennen, dass sie der Todsünde schuldig sind, eine wahre Reue für ihre Sünden haben, einschließlich der Entschlossenheit, alle Sünden in der Zukunft zu vermeiden. Außerdem müssen sie normalerweise zuerst das Sakrament der Buße und der Versöhnung erhalten.

Der Empfang der Heiligen Kommunion kann nicht auf einen privaten Akt reduziert werden, der auf einem subjektiven Unschuldsurteil beruht, da es ein öffentliches Zeugnis für die Umarmung des gemeinsamen Glaubens und Lebens der Kirche ist. Unabhängig von der Schuld können diejenigen, die weiterhin ein objektiv schweres Übel annehmen, nachdem sie erfahren haben, dass ihr Glaube oder Verhalten dem apostolischen Zeugnis der Kirche zuwiderläuft, zu Recht erwartet werden oder manchmal von der heiligen Kommunion absehen.

Der Empfang der heiligen Kommunion in bestimmten Fällen von denen, die nach einer Scheidung wieder geheiratet haben, hängt von der objektiven Realität der Bindung ihrer ersten Ehe und von der Vermeidung von Sünde und öffentlichem Skandal ab, nicht nur von ihrer privaten Absicht, zukünftige sexuelle Aktivitäten zu vermeiden subjektive Bewertung der aktuellen Beziehung oder ihre subjektive Beurteilung der Unschuld in Bezug auf sexuelle Aktivität in dieser Beziehung (siehe Mt. 5:32).

Die Priester weisen auf die "falsche Moraltheologie der vergangenen Jahrzehnte" hin, die das "apostolische Zeugnis der Kirche als idealistisch, altmodisch oder sogar grausam" darstellt. Sie erkennen an, dass einige Priester und Laien die transformierende Kraft des Evangeliums in ihrem Leben durch Treue erfahren haben dazu oft "ein tiefes Gefühl von Trauer und Verrat über die Befürwortung von Fehlern, die andere in schädlichen gefangen halten."

Die Priester ermutigen ihre Bischöfe, "den pastoralen Wert ihrer apostolischen Unterstützung bei der Bekämpfung der säkularen Mentalitäten, die sich in der Kirche durchgesetzt haben, nicht zu unterschätzen".
https://www.lifesitenews.com/news/over-8...risis-in-church

von esther10 03.05.2018 00:56

Regensburg: Klares ökumenisches JA zum Kreuz in öffentlichen Einrichtungen

Veröffentlicht: 3. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BISCHOF Voderholzer (Regensburg), Causa KREUZ-Entscheid in Bayern | Tags: öffentliche Einrichtungen, ökumenisch, Bayern, Bischof Rudolf Voderholzer, Christus, Dr. Hans-Martin Weiss, Erlösung, evangelischer Regionalbischof, Gericht, Gnade, jüdisch-christlich, Kreuz, Politik, Religionsausübung, Söder, Staat, staatliche Behörden

https://charismatismus.wordpress.com/201...-einrichtungen/



Der katholische Bischof Dr. Rudolf Voderholzer (siehe Foto) und der evangelische Regionalbischof Dr. Hans-Martin Weiss – beide Regensburg – äußern sich in einer heutigen Stellungnahme gemeinsam zur Debatte um das Kreuz in öffentlichen Räumen staatlicher Einrichtungen:

Aus Dankbarkeit für das gerade im Gedenkjahr der Reformation gewachsene ökumenische Vertrauen zwischen unseren Gemeinden und in christlicher Verantwortung für die Seelsorge an den Menschen in unserm Land möchten wir uns in einer gemeinsamen Stellungnahme zur aktuellen Diskussion um das Kreuz äußern.

Die bayerische Staatsregierung unter dem neuen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder hat verfügt, dass im Eingangsbereich staatlicher Einrichtungen sichtbar ein Kreuz aufgehängt werden soll. Dieser Erlass hat wenig Lob und viel Kritik auf sich gezogen. Die öffentlich vorgebrachten Argumente gipfelten in dem Vorwurf der Instrumentalisierung eines religiösen Symbols für Wahlkampfzwecke.

Diese Meinung teilen wir nicht, sondern begrüßen und unterstützen, wenn das Kreuz im öffentlichen Raum präsent ist – auch und erst recht dort, wo politische und/oder administrative Verantwortung für unser Gemeinwesen wahrgenommen wird.

Für uns sind dabei die folgenden Gründe maßgeblich:

Das Kreuz ist ein kostbares Erinnerungszeichen. Es ruft in Erinnerung, dass das „Bewusstsein der Verantwortung vor Gott und den Menschen“ zu den Grundwerten unseres Gemeinwesens und insbesondere unserer verfassungsmäßigen Ordnung gehört (vgl. die Präambel des Grundgesetzes).



Die Väter und Mütter der Bayerischen Verfassung haben nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs und unter dem Eindruck der Selbstvergötzung des Staates mit den bekannten verheerenden Folgen für Europa und die ganze Welt dem Verfassungstext eine „Invocatio Dei“ (Anrufung Gottes) vorangestellt und darüber hinaus die Ehrfurcht vor Gott als Bildungsziel formuliert.

Dies geschah in der Überzeugung, dass eine freiheitlich-demokratische Gesellschaft von Voraussetzungen lebt und auf Fundamenten aufbaut, die sie selbst nicht garantieren kann, um es mit Ernst-Wolfgang Böckenförde zu formulieren.

Historisch und sachlich betrachtet ist in unserer bayerischen Heimat die christliche Religion das Fundament der staatsbildenden Grundwerte. Das im christlichen Glauben gründende Wertesystem prägt und formt unsere Gesellschaft positiv, und zwar auch dort, wo ihr dies längst nicht mehr bewusst ist.

An die Botschaft des Kreuzes erinnert zu werden ist nicht nur zumutbar, sondern auch hilfreich, auch für jene, die diesen Glauben nicht teilen.

Das Kreuz steht stellvertretend und symbolisch für das vor-staatliche Fundament der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.
Das Kreuz bewahrt den Staat vor der Versuchung, sich totalitär des Menschen zu bemächtigen.
Das Kreuz erinnert alle Frauen und Männer, die im Dienst des Staates stehen, an ihre Verantwortung, der Würde und Freiheit der Menschen zu dienen.

Am Kreuz hängt der Grund unserer Menschenrechte.

Wir wissen auch, dass das Kreuz schon politisch und militärisch missbraucht wurde, und dass die Menschenrechte vor 200 Jahren zum Teil gegen die Kirchen zur Geltung gebracht wurden. Die Gründe dafür sind komplex und müssten eigens angeschaut werden.

Fest steht aber auch, dass die Menschenrechte einen religiösen, jüdisch-christlichen Hintergrund haben. Die Menschenrechte widerspruchsfrei zu begründen, ist ohne den Rückgriff auf die Wirklichkeit Gottes kaum möglich, wie ein Blick in Staaten mit anderer geistig-geistlicher Tradition (z.B. China) zeigt.

Das öffentlich angebrachte Kreuz sichert die Grundlagen der Neutralität des Staates im Sinne der Freiheit der Religionsausübung. Das Kreuz Christi steht für Versöhnung, ja sogar für die Möglichkeit der Versöhnung von Tätern und Opfern. Das Kreuz steht für die Achtung der Würde jedes Einzelnen, besonders der Schwachen und Hilfsbedürftigen. Vor dem Kreuz als dem Zeichen der verwandelnden und erlösenden Kraft der Liebe muss sich niemand fürchten.

Der Philosoph Jürgen Habermas hat die Gefahr angedeutet, dass der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat von seinen vorgegebenen religiösen Fundamenten „zehrt“ und dass diese vielleicht einmal aufgezehrt sein könnten. So muss es jedem und jeder Verantwortlichen in der Politik ein Anliegen sein, für den Erhalt dieser dem Zusammenleben vorausliegenden Grundlagen Sorge zu tragen.

Dass es mit dem Anbringen von Kreuzen alleine nicht getan ist, wird niemand bestreiten. Aber dieser symbolischen Selbstvergewisserung der eigenen Grundlagen nur unlautere Motive zu unterstellen, verkennt die Notwendigkeit einer auch zeichenhaften Vergegenwärtigung der religiösen Fundamente.

Wir sind jeder Politikerin und jedem Politiker dankbar für das öffentliche Bekenntnis zu den vorpolitischen Fundamenten unserer Gesellschaft. Wir sehen darin den Auftrag an alle Christinnen und Christen verwirklicht, unsere Gesellschaft positiv aus dem Geist des Evangeliums mitzugestalten. Wer sich auf das Kreuz beruft und unter das Kreuz stellt, wird sich auch an seinem Anspruch messen lassen.

Wir erinnern uns in diesen Tagen gerne an die Worte von Landesbischof Dr. Hermann von Loewenich, der 1995 deutlich machte, dass das Kreuz den Menschen davor bewahrt, sich selbst zu überschätzen und ihm den Weg zum Himmel weist:

Das Kreuz „stellt uns alle in Frage, wenn wir uns eine Religion wünschen, die nur unserer Selbstbestätigung oder unserm eigenen Glück dient. Es redet ja von Gericht und Gnade, darum kann es für jeden von uns auch zum Ärgernis und zur Torheit werden. Es warnt uns vor Missbrauch, es warnt uns davor, unsere Bäume in den Himmel wachsen lassen zu wollen. Allein das Kreuz verbindet uns mit dem Himmel. Es ist eine Gotteskraft – sagt der Apostel Paulus – und sie verhilft uns, unser Kreuz auf uns zu nehmen und im Geist Jesu Christi menschlich zu handeln.“

Diesem Zuspruch und diesem Anspruch fühlen wir uns in unserem gemeinsamen ökumenischen Anliegen verbunden. Wir hoffen auf eine freundliche und hilfreiche Diskussion über die angesprochenen Sachfragen.

Regensburg, den 3. Mai 2018

Dr. Rudolf Voderholzer, Bischof von Regensburg
Dr. Hans-Martin Weiss, Regionalbischof im Kirchenkreis Regensburg
https://charismatismus.wordpress.com/201...-einrichtungen/

von esther10 03.05.2018 00:54




Die Kommunistische Partei besitzt jetzt die Kirche in China
Katholisch , China , Kommunistische Partei

3. Mai 2018 ( One Peter Five ) - Am 22. März kündigte die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) an, dass alle "religiösen Angelegenheiten" in China künftig von einem schattigen Parteibüro überwacht würden, das "United Front Department" genannt wird. Die ehemalige Regierungsbehörde, die für katholische und andere Gläubige zuständig ist - die Staatsverwaltung für religiöse Angelegenheiten (SARA) - wurde kurzerhand abgeschafft.

Die Reorganisation zog außerhalb Chinas wenig Aufmerksamkeit auf sich, aber es wird sicher unangenehme Auswirkungen auf die chinesischen Gläubigen haben. Ich glaube, dass dieser Schritt bedeutet, dass die Verfolgung von Katholiken und anderen Gläubigen sehr viel intensiver wird und vielleicht auf ein Niveau steigt, das seit den dunklen Tagen der 1950er Jahre nicht mehr gesehen wurde.

Die Änderung bedeutet auch, dass der seit Jahren diskutierte Abkommensentwurf zwischen Vatikan und Peking aller Wahrscheinlichkeit nach ein toter Buchstabe ist. In der Tat würde es bedeuten, mehr als nur die päpstliche Autorität über die Ernennung der Bischöfe zum chinesischen Staat aufzugeben, so schlimm es auch wäre. Jetzt zu unterzeichnen, wäre ein Verrat der Gläubigen in die Hände eines neuen Roten Kaisers, der einen besonderen Animus gegenüber Christen, besonders Katholiken, zu haben scheint und der entschlossen scheint, den Glauben in seinem Reich zu ersticken und auszulöschen.

Es ist kein Geheimnis, dass die Religionsfreiheit - obwohl sie von der Verfassung der VR China garantiert wird - in der Volksrepublik China immer stark eingeschränkt wurde. Aber um zu verstehen, warum religiöse Angelegenheiten in die Hände der United Front Department der KPCh für Katholiken so schlecht verheißen, müssen Sie den Zweck der Abteilung und ihre Arbeit verstehen.

Das United Front Department wurde vom Vorsitzenden Mao Zedong gegründet, um nichtkommunistische Organisationen und Einzelpersonen während des chinesischen Bürgerkriegs zu kooptieren und zu kontrollieren. Ihre Bemühungen waren so erfolgreich, dass Mao sie als eine der drei "magischen Waffen" bezeichnete, die der Revolution zum Erfolg verhalfen. (Seine anderen zwei "magischen Waffen" waren Propaganda und, nicht überraschend, die Rote Armee.)

Nach dem Bürgerkrieg wurde das United Front Department erneut damit beauftragt, der Parteiführung zu dienen, indem es verschiedene Gruppen wie Intellektuelle und Geschäftsleute dazu zwang, aktiv mit der neu gegründeten "volksdemokratischen Diktatur" zusammenzuarbeiten. Nun, da die Katholiken unter die Zuständigkeit der Abteilung gestellt worden sind, wird derselbe Druck auf sie ausgeübt werden, und dieselbe Art von aktiver Zusammenarbeit, die von der Patriotischen Katholischen Kirche mit dem Regime und seinen Zielen gefordert wird.

Mit anderen Worten, die Arbeit der Vereinigten Frontabteilung wird sich nicht darauf beschränken, lediglich sicherzustellen, dass katholische Bischöfe, Priester und Laien die Vorschriften für religiöse Aktivitäten einhalten. Wenn das die einzige Frage wäre, wäre SARA, die bereits solche Regelungen für Katholiken durchgesetzt hatte, nicht abgeschafft worden.

Der Umzug bedeutet auch nicht, dass die Kirche die (schon sehr begrenzte) Handlungsfreiheit verliert, die sie einmal hatte, obwohl dies auch absolut gilt.

Die Verantwortung der Vereinigten Frontabteilung für religiöse Angelegenheiten zu übertragen bedeutet vielmehr, dass die Parteiführung entschlossen ist, die patriotisch-katholische Kirche zu einem aktiven "Kontrollagenten" für das Regime zu machen mit einem einzigen Ziel: den Glauben der Millionen zu untergraben und zu untergraben der Katholiken in China, und um zu verhindern, dass sie den Glauben an andere weitergeben, einschließlich ihrer eigenen Kinder. Es ist nichts weniger als eine feindliche Übernahme - eine Enteignung, wenn Sie so wollen - der katholischen Kirche in China.

Wie der Vorsitzende Mao, sehnt sich Xi Jinping nach eiserner Kontrolle über die chinesische Gesellschaft und wendet sich an die United Front Department, um dieses Ziel zu erreichen. Den verstorbenen Vorsitzenden anführend, erklärte Xi in seiner Rede im Oktober 2017 vor dem Nationalen Volkskongress, dass "die Arbeit der Vereinigten Front eine wichtige magische Waffe für den Sieg der Partei sei".

Selbst chinesische Beamte, die versuchen, die Reorganisation zu verkaufen, um die "Effizienz der Regierung" zu verbessern, erkennen an, dass es ein Versuch ist, die Kontrolle über die Gläubigen zu erlangen. "Es bedeutet, dass das Management religiöser Angelegenheiten und ethnischer Probleme verstärkt wird", sagt Yang Shu von der Universität Lanzhou. "Und wir konnten sehen, dass die Behörden einen festeren Griff als zuvor hatten."

Ein engerer Griff in der Tat.

Die neue "Verordnung für religiöse Angelegenheiten", die am 1. Februar in Kraft getreten ist , wird bereits rigoros durchgesetzt. Studenten und Parteimitglieder wurden davor gewarnt, an religiösen Aktivitäten teilzunehmen. Kirchen wurden angewiesen , Minderjährige vom Besuch der Messe abzuhalten, und Katechismusunterricht und Sommerlager sind jetzt tabu.

Die Kirchen werden weiterhin dadurch entstellt, dass ihre Kreuze und Statuen entfernt oder sogar vollständig abgerissen werden. Priester in der Untergrundkirche wurden aufgefordert , sich für ein "Geistlicherzeugnis" zu registrieren, damit sie überwacht und überwacht werden können. Sogar der Verkauf von Bibeln wurde verboten, da die United Front Department eine "Sinicized" - Version vorbereitet.

Wie die anderen Organisationen, die vom Vereinigten Front Department kontrolliert werden, wird von der Patriotischen Kirche erwartet, dass sie sich wie ein Arm der Kommunistischen Partei Chinas verhält, wenn sie den Willen der "demokratischen Demokratie des Volkes" ausführt. Von den Homilien wird erwartet, dass sie die bestehende Ordnung (angeführt von "Core Leader" Xi Jinping) loben und die offizielle Ideologie (bekannt als "Xi Jinping-Gedanke") fördern.

Was die Untergrundkirche angeht, wird sie einfach vernichtet werden, sofern sie dazu in der Macht des Regimes ist.

Es ist nicht schwer zu erkennen, dass es einen unüberbrückbaren Widerspruch zwischen den bevorstehenden Forderungen der Vereinigten Frontabteilung und den Forderungen des katholischen Glaubens gibt.

Die Taktik der Vereinigten Front wird, wie in den späten 1950er Jahren, dazu benutzt, die Subversion der Katholischen Patriotischen Kirche zu einem Agenten des Staates zu machen. Dann wird die Kirche selbst dazu benutzt werden, die ideologische Assimilation aller chinesischen Katholiken in die politische Ordnung - die demokratische Diktatur des Volkes - zu erzwingen, die Xi Jinping kontrolliert. Es ist unmöglich, nicht zu dem Schluss zu kommen, dass das letztendliche Ziel von Xi dasselbe ist wie Maos, nämlich die völlige Ausrottung dieser "fremden" Religion aus dem Boden Chinas.

Fordern Sie Papst Franziskus auf, bei verfolgten Katholiken in China zu bleiben. Unterschreibe die Petition hier!

Die Agenten dieser Subversion werden patriotische katholische Bischöfe sein, wie Bischof Peter Fang Jianping aus Tangshan, einer von drei kompromittierten Bischöfen , die Mitglieder des chinesischen Parlaments sind, des Nationalen Volkskongresses.

Bischof Fang fördert eifrig Xi Jinpings Forderung nach der "Sinisierung der Religion". Das ist der Gedanke, dass Religion hauptsächlich den Interessen der Kommunistischen Partei Chinas dienen sollte, die Xi selbst leitet. Der Grund, warum Katholiken die Partei und ihren Führer unterstützen sollten, laut Fang, ist, "weil wir als Bürger des Landes zuerst Bürger sein sollten und dann Religion und Glauben haben sollten".

Solch eine Formulierung - die dem chinesischen Cäsar einen Ehrenplatz einräumt - lässt keinen Zweifel daran, wo Bischof Fangs primäre Loyalität liegt.

Mit einer ähnlichen Wahl zwischen weltlicher und heiliger Autorität konfrontiert, sagte St. Thomas More berühmter: "Ich bin der gute Diener des Königs, aber ich bin Gottes erster."

Bischof Fang würde Mors Bestätigung des Glaubens auf den Kopf stellen. Er sagt in der Tat: "Ich bin Gottes guter Diener, aber ich bin Kaiser Xi's erster."

Es stimmt zwar, dass die englischen Bischöfe, mit Ausnahme des gemarterten Kardinals John Fisher, Heinrich VIII. Zum Schisma foldeten, man könnte aber hinzufügen, dass zumindest Henry immer noch behauptete, Christ zu sein.

Fang und einige seiner patriotischen Bischöfe, einige illegal ordiniert, unterstützen tatsächlich die Schaffung einer Staatskirche, die von einem kommunistischen Diktator geleitet wird, der auf seine Zerstörung bedacht ist.

Dies ist offensichtlich ein Non-Starter für treue chinesische Katholiken, deren primäre Loyalität gegenüber dem Lehramt ist, nicht gegenüber dem derzeitigen Führer der Kommunistischen Partei. Während Bischof Fang darauf bestehen kann, dass alle chinesischen Katholiken ihm zum Schisma folgen, kann man sicher sagen, dass die meisten es nicht tun werden. Viele werden weiterhin ihren katholischen Glauben in der Untergrundkirche praktizieren, während andere den Glauben ganz verlassen werden.

Wenn der Vatikan eine Vereinbarung mit der Parteiführung unterzeichnet, die die neu "sinisierte" patriotische Kirche akzeptiert, wird dies nur eine bereits verschlechternde Situation noch verschärfen. Es wird von den chinesischen Gläubigen als Rangverrat angesehen und könnte ihren Auszug aus der Kirche beschleunigen.

Bischof Fangs neue Marionettenmeister im United Front Department würden sich andererseits freuen, wenn der Vatikan die schismatische Nationalkirche unterstützen würde, die sie jetzt kontrollieren. Die Demoralisierung der Gläubigen, die der Unterzeichnung eines solchen Abkommens folgen würde, wäre ein zusätzlicher Bonus, da es ihnen helfen würde, ihr endgültiges Ziel zu erreichen: die vollständige Beseitigung des chinesischen Katholizismus.

Der Vatikan muss aufhören, mit den Mitgliedern der Patriotischen Kirche wie Bischof Fang zu scherzen, die von ganzem Herzen mit der gleichen kommunistischen Parteiführung zusammenarbeiten, die täglich unsere Mitgläubigen in China unter Druck setzt.

Stattdessen sollte der Heilige Vater uns führen, indem er der leidenden Kirche in China inbrünstige Gebete und konkrete Hilfe anbietet. Wenn die Vergangenheit ein Anhaltspunkt ist, wird das Leiden und die Verfolgung unserer Mitgläubigen in China viel schlimmer werden.

Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von One Peter Five .
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...church-in-china

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs