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von esther10 12.02.2016 00:09

Weihbischof Andreas Laun: Predigt bei der Totenmesse für Johanna von Westphalen

Veröffentlicht: 12. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble
Am 21. Januar 2016 verstarb unerwartet Johanna Gräfin von Westphalen (siehe Foto), Gründerin und Ehrenvorsitzende der CDL sowie Leiterin der Stiftung “Ja zum Leben”.

Ergänzend zu den im CHRISTLICHEN FORUM bereits veröffentlichten Nachrufen dokumentieren wir nun die Predigt des Salzburger Weihbischofs Dr. Andreas Laun (siehe Foto) beim Requiem (Totenmesse) für die Gräfin und danken dem Bischof für die freundliche Abdruckerlaubnis. Zunächst veröffentlichen wir die liturgischen Lesungen, die seiner Ansprache vorausgingen: portrait_westphalen-r



Jesaja 62:1-5:
Um Zions willen schweige ich nicht, und um Jerusalems willen lasse ich nicht ab, bis ihre Gerechtigkeit hervorbricht wie Sonnenglanz und ihr Heil entbrennt wie eine Fackel; bis die Heiden deine Gerechtigkeit sehen und alle Könige deine Herrlichkeit und du mit einem neuen Namen genannt wirst, welchen des HERRN Mund bestimmen wird; bis du eine Ehrenkrone in der Hand des HERRN und ein königlicher Kopfbund in der Hand deines Gottes sein wirst; bis du nicht mehr «Verlassene» heißest und dein Land nicht mehr «Wüste» genannt wird, sondern man dich «Meine Lust an ihr» und dein Land «Vermählte» nennen wird; denn der HERR hat Lust zu dir und dein Land wird wieder vermählt sein. Denn wie ein Jüngling sich mit einer Jungfrau vermählt, so werden sich deine Kinder dir vermählen; und wie sich ein Bräutigam seiner Braut freut, so wird sich dein Gott über dich freuen.

Lukas 21,12-20:
Aber bevor das alles geschieht, wird man euch festnehmen und euch verfolgen. Man wird euch um meines Namens willen den Gerichten der Synagogen übergeben, ins Gefängnis werfen und vor Könige und Statthalter bringen. Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können. Nehmt euch fest vor, nicht im Voraus für eure Verteidigung zu sorgen; denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, so dass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können. Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern, und manche von euch wird man töten. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden. Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden. Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen

Es ist mir eine Freude und Ehre, die hl. Messe für Johanna Gräfin von Westphalen zu feiern und in dieser predigen zu dürfen. Ich möchte einfügen: Kardinal Meisner wäre sehr gerne gekommen, er ist leider verhindert, lässt aber durch mich seinen Gruß bestellen und seine innere Teilnahme!



Eine Predigt ist nicht eine Laudatio, ihr Thema ist immer Gott, aber zu solchem Anlass halte ich besonders Ausschau nach dem besonderen Licht, das Seine Offenbarung auf das Leben und Sterben unserer lieben Verstorbenen wirft.https://i2.wp.com/www.kirchen.net/upload...reas_presse.jpg

Gräfin Johanna von Westphalen? Von wem rede ich? Sie haben Sie viel besser gekannt, ich leider nur von Begegnungen bei Pro-Life-Veranstaltungen und natürlich auch durch ihre öffentlichen Stellungnahmen und das, was von ihren Taten berichtet wurde. Aber solches „Kennen“ ist genau besehen wichtiger als ein sich Kennenlernen bei irgendeinem gesellschaftlichen Ereignis!

Johanna war nicht nur biologisch verwandt mit dem seligen Erzbischof Clemens von Galen, sie war vor allem geistig mit ihm verwandt. Beide, der Erzbischof und die Gräfin kämpften gegen denselben Geist des Tötens und des Abfalls von Gott. In diesem Sinn verwandt war sie auch mit vielen anderen großen Persönlichkeiten, Frauen und Männern, unserer Zeit. Der gemeinsame Nenner, der sie, an die ich dabei denke, auszeichnete und auszeichnet, war und ist der Glaube an die Kirche Jesu Christi, an die Gebote Gottes und an die sich keiner politischen Korrektheit beugende Liebe zur Wahrheit.

Der große deutsche Philosoph Dietrich von Hildebrand diagnostizierte kurz vor seinem Tod als die heutige Zeitkrankheit in Kirche und Gesellschaft das fehlende Ernstnehmen der Wahrheits-Frage und ihre heutige Diskriminierung durch die 1000fach wiederholte Frage des Pilatus, was Wahrheit denn sei! Auch Benedikt XVI. legte bekanntlich nicht nur einmal den Finger auf diese Wunde unserer Zeit.

Unsere Gräfin hat die Frage nach der Wahrheit nicht nur mit Worten, sondern auch in ihrem Handeln klar beantwortet. So war sie eine jener Christen, die in wahrhaft katholischer Einheit mit dem heiligen Papst Johannes Paul II. dem Papst des „Evangeliums des Lebens“, und mit Papst Benedikt XVI., dem Papst des „Evangeliums der Wahrheit“, dachte und arbeitete.

Wenn ich an die Gräfin denke, denke ich nicht nur an eine sehr schöne und liebenswürdige Frau, sondern eine, die beseelt war von der Liebe zur Wahrheit. Diese führte sie gemäß den Zeichen der Zeit in ihre unermüdliche Arbeit für den Schutz des Lebens, der zu ihrer Berufung wurde. 1523

Diese Arbeit war, das war vom Thema her unvermeidbar, nicht immer nur höflicher Dialog, manchmal auch heftiger Kampf, weil man angesichts von Feuer und Verbrechen nicht mit sanfter Stimme und bescheidenen Handzeichen um Hilfe bitten oder gar warten darf, bis es andere auch bemerken. In manchen Situationen ist Schweigen Sünde, sagt Gregor der Große, laut rufen und demonstrieren hingegen Tugend.

Die Sünde des Schweigens hat unsere Gräfin wohl nie zu beichten gehabt, sie war eine Prophetin unserer Zeit! In einer Zeit, die sich mit ihren Mehrheits-Gesetzen über Gottes Gesetz erhebt.

Die mahnende Rede von Papst Benedikt XVI. im Berliner Reichstag über die notwendige Humanökologie, in der er an das „Naturrecht“ erinnerte, an das Gottesgesetz, das über jedem Menschengesetz steht, blieb ungehört! Man redet bevormundend und patzig von „europäischen Werten“ und rechnet zu diesen voll Heuchelei die Erlaubnis. Kinder zu töten! Unsere Gräfin Johanna hat das verstanden, sie hat nicht geschwiegen und sie hat gekämpft so gut es ging!

Gott allein weiß, wie viele Kinder sie durch ihren Einsatz vor dem Tod bewahrt hat. Wie schön wäre es, würden sie jetzt hier in der Kirche den Mittelgang oder noch mehr Raum füllen, und wir könnten sie sehen!

Nicht nur Sie, auch ich war überrascht, als ich gebeten wurde, das Evangelium zuzulassen, das wir gehört haben. Der Jesajatext, der wieder ganz anders überraschend gewesen sein mag, war meine Idee.

Zunächst zum Evangelium:
War es nicht leicht, bei diesem Text an unsere Johanna zu denken? Nein, sie wurde nicht ins Gefängnis geworfen, das nicht, und man hat sie auch nicht ermordet. Aber verfolgt, verspottet und beschimpft hat man sie natürlich schon! Eine Art Verfolgung hatte sie, alles in allem, sehr wohl zu erdulden. Aber sie ist standhaft geblieben, und so hat sie wohl, wie Jesus ihr zuruft, „ihr Leben gewonnen“. media-389705-4


Erzbischof Dyba wurde kurz vor seinem Tod gefragt, ob ihm seine Außenseiterrolle nicht unangenehm sei. Er sagte: „Ich werde in mehr oder weniger kurzer Zeit vor Gott in der Ewigkeit stehen. Da werde ich doch jetzt keine Zeit mehr dazu verschwenden, faulen Kompromissen nachzujagen oder um Mehrheiten, in welchen Gremien auch immer, besorgt zu sein. Die Stunde ist da, um Gottes Botschaft – und dazu gehören auch seine Gebote – in Klarheit und Wahrheit zu verkünden.“ – Das hätte Johanna auch sagen können!

Und was die Lesung betrifft: Jesaja redet von der Notwendigkeit, nicht zu schweigen. „Genau“, hätte Johanna gesagt, man darf nicht schweigen, auch wenn andere die Erlaubnis, Kinder zu töten, den „europäischen Werten“ zurechnen wollen!

Gott nennt dich, sagt Jesaja, „meine Vermählte“ und Gott freut sich über Dich „wie eine Bräutigam über seine Braut“. Diese Liebeserklärung Gottes gilt jedem von uns, aber heute lausche ich ihr voll Freude und beziehe sie auf unsere geliebte Johanna, die von uns gegangen ist, aber nicht für immer, uns nur voraus.

HIER der Nachruf auf die verstorbene Gräfin von Mathias v. Gersdorff: https://charismatismus.wordpress.com/201...lebensrechtler/
https://charismatismus.wordpress.com/201...von-westphalen/



von esther10 12.02.2016 00:08

09.02.2016

Kardinäle setzen Beratungen über Kurienreform fort

Neue Behörde "Laien-Familie-Leben" in Sicht

Fragen der Synodalität in der Kirche standen im Mittelpunkt der zu Ende gegangenen 13. Konferenzrunde des Kardinalsrats für die Kurienreform. Papst Franziskus hatte eine "gesunde Dezentralisierung" in Auftrag gegeben.


Das Gremium mit Papst Franziskus beriet auch über Rolle und Aufgaben des Staatssekretariats sowie der Gottesdienstkongregation, wie Vatikansprecher Federico Lombardi zum Abschluss mitteilte.

Eine vertiefte Diskussion über mehr Synodalität in der Kirche und eine "gesunde Dezentralisierung" hatte Papst Franziskus im vergangenen Oktober in Auftrag gegeben. Es müsse überprüft werden, inwieweit insbesondere die nationalen Bischofskonferenzen mehr Aufgaben und Verantwortung übernehmen könnten.

Kardinal Marx bereitet neue Vatikanbehörde vor

Laut Lombardi beendeten die Kardinäle, unter ihnen der Münchener Erzbischof Reinhard Kardinal Marx, bei dieser Sitzungsrunde auch ihre Vorarbeiten zu zwei neuen Vatikanbehörden für "Laien-Familie-Leben" und "Gerechtigkeit-Frieden-Migration". In diesen beiden Behörden sollen mehrere bisherige Päpstliche Räte zusammengefasst werden.

Weitere Themen der Beratungsrunde waren die Vatikanfinanzen, über die der australische Kardinal und Präfekt des Wirtschaftssekretariats George Pell berichtete, sowie die Kinderschutzkommission. Über deren Arbeiten erstattete der US-amerikanische Kardinal Sean Patrick O'Malley dem Gremium Bericht.

Vatikan verschickt Handreichung zu Eheannullierung

Der Vatikan präzisiert weiter Fragen der Eheannullierung. Eine Handreichung zu dem von Papst Franziskus im Herbst eingeführten Schnellverfahren werde in diesen Tagen an alle katholischen Bistümer verschickt, sagte Vatikansprecher Federico Lombardi am Dienstag vor Journalisten.

Die Hinweise für die Praxis, die vom Kirchengericht Rota Romana erarbeitet wurden, waren demnach auch Thema des Kardinalsrates.

Papst Franziskus hatte per Erlass Anfang September das Verfahren zur Prüfung der Gültigkeit von Ehen erheblich vereinfacht. Unter bestimmten Bedingungen kann ein Ehenichtigkeitsprozess jetzt binnen einiger Wochen abgeschlossen werden. Eine solche kirchenamtliche Feststellung der Ungültigkeit einer Ehe ist Voraussetzung dafür, dass Partner trotz einer früheren Verbindung katholisch heiraten dürfen.

Kürzere Beratungen als gewöhnlich

Mit anderthalb Tagen fielen die Beratungen kürzer aus als gewöhnlich. Grund waren laut Lombardi eine Audienz für besondere Teilnehmer des Heiligen Jahrs und der Beginn der Fastenzeit am Mittwoch. Bei dem Treffen hinter verschlossenen Türen im vatikanischen Gästehaus Santa Marta fehlte der indische Kardinal Oswald Gracias, Erzbischof von Bombay.

Er habe seine Abwesenheit bereits im Dezember unter Hinweis auf gesundheitliche Gründe angekündigt, so Lombardi.

Papst Franziskus hatte den Kardinalsrat einen Monat nach seiner Wahl im April 2013 gegründet, um eine Kurienreform zu erarbeiten. Die Mitglieder treten alle zwei bis drei Monate in Rom zu mehrtägigen Konferenzen zusammen. Bisherige Ergebnisse sind eine zentrale Wirtschaftsbehörde sowie ein Mediensekretariat, das die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit des Vatikan koordinieren soll. Mit einem Abschluss der Kurienreform rechnen Beobachter noch nicht in diesem Jahr.
http://www.domradio.de/themen/vatikan/20...rienreform-fort


(KNA)

von esther10 12.02.2016 00:04

Kardinäle setzen Beratungen über Kurienreform fort

Fragen der Synodalität in der Kirche standen im Mittelpunkt der am Dienstag zu Ende gegangenen 13. Konferenzrunde des Kardinalsrats für die Kurienreform. Außerdem beriet das Beratergremium mit Papst Franziskus über Rolle und Aufgaben des Staatssekretariats sowie der Gottesdienstkongregation, wie Vatikansprecher Federico Lombardi zum Abschluss mitteilte.

Eine vertiefte Diskussion über mehr Synodalität in der Kirche und eine "gesunde Dezentralisierung" hatte Papst Franziskus im vergangenen Oktober in Auftrag gegeben. Es müsse überprüft werden, inwieweit insbesondere die nationalen Bischofskonferenzen mehr Aufgaben und Verantwortung übernehmen könnten.
Laut Lombardi beendeten die Kardinäle, unter ihnen der Münchener Erzbischof Reinhard Marx, bei dieser Sitzungsrunde auch ihre Vorarbeiten zu zwei neuen Vatikanbehörden für "Laien-Familie-Leben" und "Gerechtigkeit-Frieden-Migration". In diesen beiden Behörden sollen mehrere bisherige Päpstliche Räte zusammengefasst werden.

Weitere Themen der Beratungsrunde waren die Vatikanfinanzen, über die der australische Kardinal und Präfekt des Wirtschaftssekretariats George Pell berichtete, sowie die Kinderschutzkommission. Über deren Arbeiten erstattete der US-amerikanische Kardinal Sean Patrick O'Malley dem Gremium Bericht.

Papst Franziskus hatte den Kardinalsrat einen Monat nach seiner Wahl im April 2013 gegründet, um eine Kurienreform zu erarbeiten. Die Mitglieder treten alle zwei bis drei Monate in Rom zu mehrtägigen Konferenzen zusammen. Bisherige Ergebnisse sind eine zentrale Wirtschaftsbehörde sowie ein Mediensekretariat, das die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit des Vatikan koordinieren soll. Mit einem Abschluss der Kurienreform rechnen Beobachter noch nicht in diesem Jahr.
http://www.bildpost.de/index.php/Nachric...rienreform_fort

von esther10 12.02.2016 00:02

Von diesen Sünden können die Missionare der Barmherzigkeit lossprechen


Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 10 February, 2016 / 4:03 PM (CNA Deutsch).-
Der päpstliche Delegat für das Heilige Jahr, Erzbischof Rino Fisichella, hat einen Brief an die mehr als tausend Missionare der Barmherzigkeit geschrieben, in dem erklärt wird, von welchen Sünden diese Priester lossprechen können.

Im Text, der den gestern von Franziskus empfangenen Missionaren übergeben wurde, wird erläutert, welche einige der Sünden sind, deren Lossprechung normalerweise dem Apostolischen Stuhl vorbehalten ist und die diese Priester nun vergeben können.

Die Missionare der Barmherzigkeit sind "ausschließlich darauf beschränkt" von diesen vier schweren Sünden loszusprechen:

Die Profanierung der eucharistischen Spezies (der konsekrierten Hostien und des konsekrierten Weines) durch Entwendung oder Aufbewahrung in irgendeiner sakrilegischen Absicht.

Die Anwendung körperlicher Gewalt gegen den römischen Pontifex.

Die Lossprechung eines Mitschuldigen in einer Sünde gegen das sechste Gebot (wenn beispielsweise ein Priester sexuelle Beziehungen zu einer Frau oder einem anderen Mann unterhält, ihr/ihm dann die Beichte abnimmt und die Person von dieser Sünde freispricht); und
Die Verletzung des Beichtgeheimnisses durch den Beichtvater.

Wie alle anderen Priester können die Missionare der Barmherzigkeit anlässlich dieses Jubiläumsjahres auch von der Sünde der Abtreibung lossprechen.

Heute, am Aschermittwoch, werden die Missionare der Barmherzigkeit vom Heiligen Vater ausgesandt, um ihren Auftrag in der ganzen Welt zu erfüllen.



Papst Franziskus habe mit vielen Initiativen die Aufmerksamkeit auf dieses außerordentliche Heilige Jahr gelenkt, das Jahr der Barmherzigkeit, jetzt müsse die Initiative aus den jeweiligen Ländern kommen, so Backes. “Was jetzt konkret in Deutschland auf uns wartet ist noch nicht klar, der Papst hat mit dieser Initiative – um das mal mit Fußballersprache auszudrücken – einen starken Abstoß geleistet und der Ball liegt nun bei uns in Deutschland im Feld, im Feld der Bischöfe, der Gläubigen vor Ort und auch bei uns Missionaren.”

Hoffnung, dass das Heilige Jahr in Deutschland genutzt wird

Der Missionar stellt sich vor, dass Katechesenreihen, besondere Beichttage und Initiativen bei bereits bestehenden Ereignissen, wie dem Katholikentag, organisiert werden könnten. “Es liegt jetzt an den Bischöfen. Sie sind es, die dazu gehalten sind, uns einzuladen und dafür stehe ich gerne zur Verfügung.”

Weiterhin betont er, dass dieses Jahr in Deutschland nicht ungenutzt vorüberziehen sollte.

“Es hat ja in der Vergangenheit nicht immer optimal funktioniert, römische Initiativen aufzugreifen. Das war beim Priesterjahr leider so, das war beim Jahr des Glaubens leider so, das war beim Jahr des gottgeweihten Lebens leider so, das darf beim Jahr der Barmherzigkeit nicht auch so werden. Dafür ist die Chance, die der Papst uns gibt, zu kostbar und zu wertvoll.

Dazu empfiehlt er rege Teilnahme an den gegebenen Möglichkeiten: “Ein klassisches Element des Heiligen Jahres ist ja die Wallfahrt an die Gräber der Apostel Petrus und Paulus. Aber in diesem Jahr ist es ein bisschen anders, denn das Heilige Jahr rückt viel näher an jeden heran. Es gibt viel mehr Heilige Pforten in den Diözesen”, so der Prämonstratenser. “Die Gnade soll praktisch mit den Händen greifbar werden.”

*


hier geht es weiter

http://de.catholicnewsagency.com/story/d...nd-bringen-0484
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...skus-nutzt-0307

von esther10 11.02.2016 13:40

Nur Schein-Sicherheit durch Waffen
Veröffentlicht: 11. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Zahlreiche Bundesbürger rüsten auf. Sie kaufen Reizgas und Schreckschusswaffen – und besorgen sich die Lizenz, diese Waffen auch in der Öffentlichkeit zu tragen. Bis Ende Januar haben sich 301.000 Menschen dafür mit einem kleinen Waffenschein ausgestattet, gut 21.000 mehr als noch zwei Monate zuvor.

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sagte gegenüber der Presseagentur dpa: “Solche Gerätschaften vermitteln nur eine Scheinsicherheit. Man muss mit einer Waffe schon sehr vertraut sein, wenn man sie vernünftig einsetzen will.”

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg...heinsicherheit/

von esther10 11.02.2016 00:59

Vor der Papstreise: „Es gibt verschiedene Mexikos“


Mexiko-Stadt - EPA

11/02/2016 15:21SHARE:

Mexiko, das ist ein Land mit gewaltigen Chancen und gewaltigen Problemen. Wir baten den Leiter der mexikanischen Niederlassung der Konrad Adenauer-Stiftung (KAS), Stefan Jost, um eine Einschätzung. Wirtschaftlich steht Mexiko insgesamt gut da, sagte Jost unserer Kollegin Gudrun Sailer. Gesellschaftlich sei das Land außerordentlich heterogen.
„Ich glaube es gibt verschiedene Mexikos. Sie haben eine dominierende reiche kleine Oberschicht, einen kleinen Mittelstand und sehr viele untere Bevölkerungsschichten, was Einkommen und soziale Aufstiegschancen angeht. Mexiko ist nach Auskunft der OECD das Land in Lateinamerika, das es in den letzten 15 Jahren nicht geschafft hat, seine Armutsquote zu reduzieren. Wir sind hier nach wie vor bei einer Armutsquote von knapp über 50 Prozent. Und das in einem Land, das an sich ein reiches Land ist. Das ist mit Sicherheit ein Problem für die künftige Entwicklung des Landes.“

RV: Thema Kirche und Staat in Mexiko: Da weht die Mexiko-Flagge auf der Kathedrale und ist drapiert unter der Muttergottes von Guadalupe, schwer vorstellbar für unsereins. Andererseits heißt es, es gebe eine strenge Trennung von Kirche und Staat in Mexiko. Was stimmt denn nun?

„Es stimmt beides. Es gibt eine strenge Trennung von Kirche und Staat, das betrifft die Finanzierung, die Tatsache, dass es keine Kirchensteuer gibt, es betrifft die große Vorsicht von Politikern, auch nur an Debatten mit Kirchenführern teilzunehmen, weil man immer das Bedenken hat, dass man als Politiker eine verfassungsrechtliche Grenze überschreitet. Diese Trennung ist auch mental so verinnerlicht, dass es manchmal zu Auswüchsen führt, die einem als Europäer stark auffallen.“

RV: Zum Beispiel?

„Wir hatten vor einigen Monaten eine Veranstaltung als Adenauer-Stiftung im mexikanischen Senat mit einem mexikanischen Bischof und wollten mit Politikern diskutieren über die Papst-Enzyklika Laudato si. Das war mit rund 100 Teilnehmern sehr gut besucht. Es war das erste Mal, dass ein mexikanischer Bischof im mexikanischen Senat mit mexikanischen Politikern diskutierte. Und jeder der politischen Redner brachte vorher zum Ausdruck, dass sein Auftritt hier keinen Rechtsbruch darstellen würde. Da sieht man, wie stark das verinnerlicht ist.“

RV: Präsident Pena Nieto von der einst antiklerikalen Partei PRI hat den Papst mehrmals und mit großem Nachdruck nach Mexiko eingeladen. Warum eigentlich?

„Es wird Ihnen jeder Mexikaner sagen, dass die PRI unabhängig von ihrer Vergangenheit im Endergebnis häufig eine sehr pragmatische Partei ist. Sie weiß, dass die große Mehrheit der Mexikaner Katholiken sind. Wenn ich das vergleiche mit dem sonntäglichen Messbesuch, hier haben Sie auch in Großstädten in einer Kirche sechs bis sieben Sonntagsmessen, und die sind voll. Die PRI ist pragmatisch genug zu sagen, wieso sollen wir hier eine Front aufmachen, wenn diese Dinge so sind, wie sie sind. Franziskus ist ein lateinamerikanischer Papst mit gewissen Botschaften, man weiß natürlich nicht genau, welche er hier in Mexiko verkünden wird, ob die alle unbedingt zur Freude der Regierung sind, aber ich kann mir vorstellen, dass ein Staatspräsident sagt, ein Papstbesuch kann mir medial nur guttun.“

RV: Franziskus besucht unter anderem den südlichen Bundesstaat Chiapas mit seinem hohen Anteil an Indigenen. Wie steht es mit der Indigenenpolitik in Mexiko?

„Wir hatten über verschiedene Gesellschaften gesprochen. Der indigene Bereich sind etwa zehn bis 13 Prozent der mexikanischen Gesellschaft. Ich denke, dass das in weiten Teilen eine Gesellschaft für sich ist.

Eine Gesellschaft, die in sich sehr heterogen ist, es gibt sehr viele verschiedene Völker von der Nordgrenze bis nach Chiapas, zu Mayas und Olmeken, die sehr unterschiedliche Kulturen und Sprachen haben. Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass der ganz große Teil der indigenen Bevölkerung nach wie vor von vielen Chancen der Teilhabe ausgeschlossen ist, sei es politisch wie sozioökonomisch. Insofern kann ein Papstbesuch da für Aufmerksamkeit sorgen auch innerhalb der mexikanischen Gesellschaft, die das Thema weitestgehend nicht auf dem Radar hat. Ob das dann strukturelle Auswirkungen hat, das muss man sehen.“

RV: Vor einem Jahr hat Papst Franziskus privat geäußert, er fürchte eine „Mexikanisierung“ Argentiniens, damit meinte er die Ausbreitung von Drogen und der damit verbundenen Kriminalität. Da war Mexiko beleidigt, der Vatikan hat sich entschuldigt. Das ändert freilich nichts an den Tatsachen in Mexiko: ein nicht erklärter Bürgerkrieg in Sachen Drogen. Sie sind seit drei Jahren hier, beobachten Sie, dass sich die Dinge diesbezüglich zum Besseren ändern?

„Aus meiner Sicht nicht. Die Gewalt, die sich in diesem Milieu abspielt, in den Streitigkeiten untereinander zwischen Kartellen und Gruppen und mit den staatlichen Behörden, daran hat sich nichts geändert. Die Mexikaner haben sich in der Tat beschwert über diesen Ausdruck der Mexikanisierung.

Interessant ist, früher sprach man in diesem Zusammenhang von „Kolumbianisierung“ bestimmter Länder, nun war von Mexikanisierung die Rede, und das hat damit zu tun, dass die mexikanischen Drogenkartelle weit über das Land hinaus vertreten sind, darauf war vielleicht die private Äußerung von Franziskus zurückzuführen. Ich glaube, an der Tatsache ändert das nichts. Und es ändert auch nichts an den Strukturen, wenn man den Chef des Sinaloa-Kartells verhaftet. Die Drogenkartelle sind so aufgestellt, dass die Strukturen auch dann funktionieren, wenn einer im Gefängnis landet.“

RV: Wir haben in Franziskus einen politischen Papst. Welchen Einfluss kann er, realistisch betrachtet, auf die Politik und Gesellschaft Mexikos haben ?

Man muss unterscheiden zwischen der medialen Begeisterung von Hunderttausenden, die ihm zujubeln, unter denen auch Politiker sind, und den tatsächlichen Auswirkungen. Mexikos Probleme sind keine, die kurzfristig bewältigt werden können. Wenn Papst Franziskus hier zum Beispiel das Problem der Armut anprangert, kann man nicht erwarten, dass das in drei Jahren gelöst ist. Man muss sehen, wie die Politik reagiert, ob sich das in öffentlichen Politikentwürfen äußert. Da wäre ich vorsichtiger in meiner Erwartung.“

http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...2%80%9C/1207726
(rv 11.02.2016 gs)

von esther10 11.02.2016 00:55




Die Pille tötet Frauen, aber niemand ist ihnen der Gefahr warnen

Antibabypille , Blutgerinnsel

- Die junge frisch vermählte sich in Gefahr bringen zu Kollaps, Schlaganfall, Herzinfarkt und Tod jeden Tag, wenn sie ihre Antibabypille tauchte. Tragischerweise hatte sie keine Ahnung, es eine Gefahr war. Auch medizinisches Personal dachte, ihre Symptome keine große Sache waren, und bei mehr als einer Gelegenheit bis zu Austrocknung ihre Symptome angekreidet. Sie sagten ihr, nie könnte es sein, dass sie Verhütungs Blutgerinnsel verursacht wurde.

https://www.stoptheclot.org/what-every-w...blood-clots.htm

Ihr Name war Kate. Sie war eine 28-jährige Geschäftsfrau, deren Geschichte wird erzählt in " Was jede Frau braucht etwa Blutgerinnsel zu wissen " hat auf das Nationale Blutgerinnsel Allianz "Stop the Clot" Website. Kates Symptome begonnen, während sie in Hawaii auf ihrer Hochzeitsreise war. Sie litt Schmerz in ihr Kalb, die so intensiv war es weckte sie in der Nacht. Sie ging zu einem Orthopäden, der Scans bestellt, hat keine Probleme, und entließ sie. Sie vergaß darüber. Sieben Monate später ging sie nach einem Flug in einem Flughafen aus. Medizinisches Personal, sagte sie war dehydriert.

Völlig unbekannt zu ihr, hatte Kate tiefe Venenthrombose in ihrem Kalb entwickelt. Von dort aus begann Blutgerinnseln abbrechen und gehen in ihre Lungen. Diese Blutgerinnsel in der Lunge, Lungenembolie genannt, "können lebensbedrohlich sein und in 10 bis 15 Prozent der Fälle zu plötzlichen Tod", so Dr. Jack Ansell. Dr. Ansell ist ein Hämatologe und Mitglied der National Blutgerinnsel Alliance Medical & Scientific Advisory Board. Die Allianz Website geht auf Dr. Ansell zu zitieren: "Die ersten Anzeichen einer PE Tod sein kann."

Dank Kates Mutter, einer Krankenschwester, die vorgeschlagen, dass sie Lungenembolie haben könnte, bekam Kate Hilfe und nicht sterben. Sie fing ihn, bevor er sie tötete. Viele andere Frauen sind nicht so glücklich. Sie lernen nicht die Wahrheit, bis es zu spät ist.

Die Wahrheit ist, "(t) er relative Risiko für Thrombose bei Patienten, die KOK [kombinierten oralen Kontrazeptiva] nehmen ist drei- bis fünfmal höher, verglichen mit der Nichtnutzer." Thrombosis bedeutet Blutgerinnseln, die Schlaganfall verursachen können, Herzinfarkt, Blindheit, Hirnschäden und Tod. Dennoch sind nicht über das Risiko von Blutgerinnseln bei ihrer täglichen steroidalen Hormon Pille gewarnt Frauen. Das ist eine ernste und sinnlose Täuschung und Fahrlässigkeit.

Laut einer kanadischen Rundfunkgesellschaft Bericht im Juni 2013 bezahlt Pille Hersteller Bayer von $ mehr aus 1 Milliarde, um Tausende von Antibabypille Klagen in den Vereinigten Staaten niederzulassen. Diese Siedlungen wurden alle zwei niedrig dosierte Verhütungspillen, Yaz und Yasmin zusammen. Zur gleichen Zeit, eine Untersuchung durch die CBC ergab, dass Apotheker die Todesfälle von 23 kanadischen Frauen Verdacht auf diese beiden gleichen Pillen zurückzuführen waren.

Miranda Scott, nur 18, arbeitete an der Universität von British Columbia Turnhalle, als sie nach hinten umfiel und starb. Ihre Autopsie zeigte, dass sie von Blutgerinnseln ganzen Körper gestorben. Sie nahm Yasmin zum Zeitpunkt ihres Todes. Ihre Mutter ist jetzt Teil eines kanadischen Sammelklage gegen die Arzneimittelhersteller, zusammen mit Hunderten von Familienmitgliedern und Frauen, die durch die Pille verletzt oder getötet wurden.

Doch selbst als Bayer riesige Siedlungen auszahlt, sie sagt, es "steht mit" seiner Produkte zur Geburtenkontrolle. Auch Elizabeth Kissling, für die radikale Feministin Magazin schreibt Frau , wird von der Vertuschung und mangelnde Bildung beunruhigt und Testen Frauen gegeben werden, bevor die Pille verschrieben werden.

"Heute . . . junge Frauen sterben wieder von etwas behauptet, um ihnen zu helfen, etwas, das vor allem Frauen betrifft. Tausende mehr erleben lebensbedrohlich, Gesundheit zerstörenden Nebenwirkungen, wie zB Blindheit , Depression , und Lungenembolie , "Kissling sagte, Konten von jungen Frauen unter Berufung auf die all diese Folgen erlitten hatte.

Sie verwiesen einen First-Person-Konto gebucht auf xojane.com, dass diese schockierende Zitat von einer jungen Frau hervorgehoben, die fast von Lungenembolie durch ihre Antibabypille verursacht gestorben. "" Ist das nicht seltsam? " [die junge Frau] fragte die Ärzte im Krankenhaus. Sie schüttelten den Kopf und teilte mir mit, dass sie regelmäßig ansonsten gesunden jungen Frauen mit Blutgerinnsel aufgetreten, die fast alle von Geburtenkontrolle verursacht werden. "

Die Pille tötet Wahrheit. Es existiert und wird zur Behandlung von Frauen mitten in einem Strudel von Chaos; inmitten Widersprüche und Lügen; und inmitten tot, blind und zutiefst verletzte Frauen. Verschreibenden Ärzte sagen Frauen Geburtenkontrolle vollkommen sicher ist, wenn sie nicht rauchen. Notaufnahme Ärzte sagen, Frauen, die sie "regelmäßig ansonsten gesunden jungen Frauen mit Blutgerinnseln begegnen, die fast alle von Geburtenkontrolle verursacht." Milliarden von Dollar werden von Pharmaunternehmen ausgezahlt Klagen zu regeln, während sie sagen, dass sie immer noch durch ihre Pille stehen.

Frauen wissen müssen. Registriert American Life League und eine Vielzahl von Sponsoren rund um die Nation am 6. Juni auf der Wahrheit über die Pille, die Lügen und strahlen das Licht auszusetzen. Für weitere Informationen, besuchen Sie unsere Website, thepillkills.org . Um sich anzumelden, die National Day of Action zu fördern und / oder eine lokale Veranstaltung organisieren, klicken Sie hier .
https://www.lifesitenews.com/opinion/the...them-of-the-ris
Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von STOPP .

von esther10 11.02.2016 00:54

NATO beschließt Militäreinsatz in der Ägäis gegen Menschenschmuggel
Veröffentlicht: 11. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Nato unterstützt den deutsch-türkischen Vorstoß und bereitet einen Einsatz gegen Schleuserkriminalität in der Ägäis vor. Dazu erklärt der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Henning Otte:

“Dem hochprofessionellen kriminellen Treiben der Schleuser können wir nur mit verstärkten Grenzsicherungsmaßnahmen an der EU-Grenze und einer stärkeren Verfolgung der Schleuser ein Ende setzen. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion unterstützt den deutsch-türkischen Vorstoß, das Gewässer zwischen Griechenland und der Türkei mit militärischen Aufklärungsmitteln zu überwachen und hierzu auch die NATO einzusetzen. be2004_38_551



Ein klares Lagebild ist der Schlüssel zur besseren Bekämpfung von Schleuserkriminalität. Mit dem Einsatz der deutschen Marine können wir einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung der kriminellen Machenschaften von Schleuserbanden in der Ägäis beisteuern.

In den nächsten Tagen wird ein maritimer Einsatzverband der NATO unter deutscher Führung beginnen, den Seeraum in der Ägäis zu überwachen. In enger Kooperation mit der Türkei, Griechenland und der europäischen Grenzschutzagentur Frontex wird das gewonnene Lagebild zur Unterbindung der Schleuserkriminalität eingesetzt. In Seenot geratene Menschen werden nach Absprache mit der Türkei wieder in die Türkei zurückgebracht.

Der NATO-Einsatz in der Ägäis ist vergleichbar mit der erfolgreichen EU-Operation Sophia mit deutscher Beteiligung vor der nordafrikanischen Küste, bei der in den letzten Monaten tausende von Menschen vor dem Ertrinken gerettet und Aufklärungsergebnisse zur Eindämmung der Schleuserkriminalität gesammelt werden konnten.

Das zentrale Ziel zur Eindämmung der Flüchtlingsströme bleibt die Bekämpfung der Fluchtursachen. Keine Mauer und kein Meer der Welt werden die vor Krieg und Elend flüchtenden Menschen aufhalten. Solange die Staatengemeinschaft keine Lösung für den Syrienkonflikt gefunden hat, müssen Maßnahmen zur Steuerung der Flüchtlingsströme gefunden und das Geschäft der illegalen Migration verhindert werden. Hierzu zählt auch der Einsatz der Marine zur Aufklärung von Schleuserkriminalität in der Ägäis.

Dieser zusätzliche Einsatz wird die Bundeswehr aber weiter fordern. Wir dürfen die Bundeswehr nicht an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit bringen. Personal und Material sind angesichts der aktuellen Weltlage in immer mehr Einsätzen gefordert. Wir müssen unseren Streitkräften die notwendigen finanziellen Mittel zur Bewältigung der stetig steigenden Anforderungen und zunehmend anspruchsvolleren Aufgaben zur Verfügung stellen.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...schenschmuggel/



von esther10 11.02.2016 00:54

Strukturelle Kinderquälerei – die Wiener Kindergärten im Genderwahn
11. Februar 2016


Genderideologischer Bildungsplan der Stadt Wien beschlossen.
von Wolfram Schrems*


Der Wiener Landtag hat am 29.01. den Bildungsplan für den Kindergarten mit den Stimmen der rot-grünen Regierungsmehrheit, der Neos und der ÖVP beschlossen. Der Bildungsplan ist in einer Broschüre von 67 Seiten ausgeführt. Vieles in diesem Text ist aufgrund des ideologischen Jargons nur schwer verständlich. Wie die Zeiten nun einmal sind, ist das nicht überraschend – und wenig relevant. Relevant ist jedoch ganz offensichtlich die Genderideologie. Diese wird man ohne Übertreibung als strukturelle Quälerei von Kindern bezeichnen können.

„Nicht aufgrund des Geschlechts“ – undeklarierte ideologische Voraussetzungen

In dem Bildungsplan heißt es grundsätzlich:

„Das Bildungsangebot für Mädchen und Buben erfolgt aufgrund individueller Interessen und Bedürfnisse und nicht aufgrund des Geschlechts“ (30).
Individuelle Interessen sind ganz wichtig. Aber warum muß man extra anfügen: „Nicht aufgrund des Geschlechts“? Das ist schon einmal das erste penetrant oktroyierte Klischee der Genderideologie, derzufolge das natürliche Geschlecht kein Kriterium ist.

Offenbar hielt man diese Abgrenzung aus ideologischen Gründen für wichtig.

Auch folgender, wohl als Vorgabe zu verstehender, Aussage liegt eine weltanschauliche und bekenntnishafte Vorentscheidung zugrunde:

„Bildungsmittel werden auf Geschlechtsrollenstereotypien überprüft“ (30).
Was, bitte, sind „Geschlechtsrollenstereotypien“? Wer bestimmt diese und nach welchen Kriterien? Und: Sind diese Stereotypien schlecht, und wenn ja, warum?

Mit Schaudern kann man sich ausmalen, wie ein „Bildungsmittel“ ohne „Geschlechtsrollenstereotypien“ aussehen wird.

Es wäre besser, die armen Kinder mit diesen ideologischen Pathologien einfach in Ruhe zu lassen!


Relativismus als einziges – aber inkonsequentes – Dogma

Noch aufschlußreicher ist das:

„Unterschiedliche familiäre Konstellationen, Norm- und Wertesysteme werden respektiert“ (32).
Das klingt zunächst halbwegs harmlos. Aber auch dieser Satz enthält eine bekenntnishafte Vorentscheidung im Sinne des Relativismus. Diese ist, daß alle familiären bzw. parafamiliären Konstellationen, sowie alle Norm- und Wertesysteme letztlich gleich bzw. gleich gut oder doch zumindest respektabel sind. Für einen Bildungsplan ist dieses Axiom sehr schlecht.

Ist etwa eine polygame Situation wirklich so respektabel wie die monogame Schöpfungsordnung? Wohl nicht.


Dem rot-grünen Bildungsplan stimmten auch die Oppositionsparteien ÖVP und Neos zu. Die FPÖ lehnte ihn ab.
Wie man das in einer konkreten Situation einem Kind aus einer polygamen islamischen Konstellation vermitteln kann (oder ob man es überhaupt soll), ist Frage pädagogischer Klugheit. Aber die schleichende Akzeptanz zivilisatorisch rückschrittlicher Modelle wird sich zwangsläufig katastrophal für die Kinderseelen und für die gesamte Gesellschaft auswirken.

Und darüber hinaus: Werden überhaupt tatsächlich alle „Norm- und Wertesysteme“ respektiert? Man stelle sich vor, ein Kind käme aus einer „faschistisch-deutsch-nationalsozialistischen“ Familie und verbreitet im Kindergarten die entsprechenden Ideologeme. Da solche Familien praktisch ausschließlich in der Phantasie staatlich beauftragter „Antifaschisten“ existieren, ist so etwas extrem unwahrscheinlich. Aber wenn doch? Wo zieht man die Grenze des Respektablen? Ist der „Faschismus“ nicht auch ein „Normsystem“?

Alleine diese Frage zeigt, daß kein Relativismus ohne absolutum auskommt. Aber dieses muß dann willkürlich gesetzt werden. Genau diese Inkonsequenz zeichnet eine Ideologie eben aus.

Verwirrung und Sexualisierung der Kinder als Zielvorgaben

Vollends wird mit folgendem Statement die Katze aus dem Sack gelassen:

„Mädchen und Buben sind sexuelle Wesen. Kindliche Sexualität findet unter an­derem Ausdruck im Lustempfinden, das durch Körper- und Hautkontakt, Tempe­raturreize, Fantasie, Erinnerung, … entsteht und sich entfalten kann. Alle Kinder sollen im Kindergarten ein unbefangenes Verhältnis zu ihrem Körper und seinen Ausdrucksweisen entwickeln können. Ihre Fragen zu Sexualität benötigen klare und situationsangemessene Antworten. Sexualpädagogik geht aber weit über biologische Informationen hinaus.

Eine ge­schlechtersensible Sexualpädagogik begleitet Mädchen und Buben dabei, ihre ge­schlechtliche Identität zu finden. Die Geschlechtszugehörigkeit eines Kindes ist ein wesentlicher Einflussfaktor für das gesamte Leben. Mädchen und Buben erproben im Spiel, was es heißt, männlich oder weiblich zu sein. Sie reproduzieren, variieren und überschreiten Geschlechterzuweisungen, z.B. im Rollenspiel. Was wir unter Weiblichkeit oder Männlichkeit verstehen, also das soziale Geschlecht (gender), ist gesellschaftlich konstruiert und nicht biologisch festgeschrieben, es ist erlernt und damit veränderbar. Um geschlechtsspezifische Einschränkungen von Mädchen und Buben zu vermindern, wird für sie das Spektrum von Interessen, Fähigkeiten und Verhaltensweisen im Kindergarten erweitert“ (46).


Es ist unfaßbar, welche Idiotien heute offizielle Kindergartenpolitik darstellen! „Mädchen und Buben“ sind „sexuelle Wesen“ nur in der Phantasie pädophiler deutscher Grüner der 80er Jahre. „Geschlechtersensible Sexualpädagogik“ ist daher im gegenständlichen Zusammenhang eine Drohung. Denn „sensibel“ wird es bestimmt nicht zugehen.

Kinder muß man mit diesen Pathologien (im Gefolge von Sigmund Freud, Wilhelm Reich, Herbert Marcuse, Judith Butler, und wie die Ideologen alle heißen) in Ruhe lassen! Es ist historisch gesehen ausschließlich eine Errungenschaft der christlichen Zivilisation, daß Kinder eben Kinder sein dürfen. Sie sind von der göttlichen Ordnung her weder Arbeitssklaven noch Kindersoldaten noch Sexobjekte und auch nicht Instrumente gesellschaftlicher Revolutionierungen!

Zustimmung der ÖVP, Schweigen der Kirche und quälende Fragen

Was in der Debatte im Wiener Landtag am 29. Jänner überrascht, ist die – völlig unnötige – Zustimmung der ÖVP zu diesem Plan. Abgeordnete Gudrun Kugler kritisiert in ihrer (nicht leicht nachzuvollziehenden) Stellungnahme zwar die Gender-Theorie als unwissenschaftlich und als „Weltanschauung“, stimmt dem Gesetzesvorschlag aber unverständlicherweise zu: „Wir mögen den Bildungsplan“ (siehe Video bei 03:37:51).

So, so.

Wenn man sich ihre inhaltliche Positionierung im Vorzugsstimmenwahlkampf vor Augen führt, muß man dieses Abstimmungsverhalten als inkonsequent bezeichnen.

Warum hat eine Oppositionspartei nicht den Mut, in einer so schwerwiegenden Frage nein zu sagen? Oder ist die Wiener ÖVP ohnehin keine Opposition?

Weitere quälende Fragen sind: Wie weit werden jetzt private Kindergärten und Kindergruppen dem Zugriff der Behörden unterworfen? Wird sich eine Kindergartenpädagogin oder eine Kindergruppenleiterin strafbar machen, wenn sie die Kinder lehrt, daß Gott den Menschen als Mann und Frau geschaffen hat? Ist das dann eine Dienstpflichtverletzung? Hat man jetzt unter dem Vorwand des Kampfes gegen islamische Indoktrination in islamischen Kindergärten eine andere Art von Indoktrination in alle (oder fast alle) Kindergärten eingeführt?

Ist das angesichts von §2 Schulorganisationsgesetz nicht eigentlich rechtswidrig?

Die wichtigste Frage ist aber: Wo ist die Stellungnahme der Kirche? Kardinal Schönborn, sonst so verbos, wenn es darum geht, die FPÖ oder gar die Regierungen der Visegrád-Staaten zu geißeln, schweigt wieder einmal. Nicht überraschend, aber immer wieder skandalisierend.

Unserer Zeit ist es vorbehalten, daß Kinder gleichsam amtlich mit perversen Ideologien zur Sexualität traktiert werden sollen und daß das (fast) niemanden zu stören scheint.

Besonders die Eltern kleiner Kinder sind aufgerufen, hier politischen und rechtlichen Widerstand zu leisten. Hat die strukturelle Kinderquälerei nämlich einmal ihren Manipulationserfolg erzielt, werden die Kinder ihren Familien dauerhaft entfremdet sein.

*MMag. Wolfram Schrems, katholischer Theologe, Philosoph, Katechist

http://www.katholisches.info/2016/02/11/...-im-genderwahn/

von esther10 11.02.2016 00:52

So wähle also das Leben!
Veröffentlicht: 11. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Dtn 30,15-20:

Moses sagte zum Volk: Hiermit lege ich dir heute das Leben und das Glück, den Tod und das Unglück vor.

Wenn du auf die Gebote des HERRN, deines Gottes, auf die ich dich heute verpflichte, hörst, indem du den HERRN, deinen Gott, liebst, auf seinen Wegen gehst und auf seine Gebote, Gesetze und Rechtsvorschriften achtest, dann wirst du leben und zahlreich werden, und der HERR, dein Gott, wird dich in dem Land, in das du hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen, segnen. 0018



Wenn du aber dein Herz abwendest und nicht hörst, wenn du dich verführen lässt, dich vor anderen Göttern niederwirfst und ihnen dienst – heute erkläre ich euch: Dann werdet ihr ausgetilgt werden; ihr werdet nicht lange in dem Land leben, in das du jetzt über den Jordan hinüberziehst, um hineinzuziehen und es in Besitz zu nehmen.

Den Himmel und die Erde rufe ich heute als Zeugen gegen euch an. Leben und Tod lege ich dir vor, Segen und Fluch. Wähle also das Leben, damit du lebst, du und deine Nachkommen.

Liebe den HERRN, deinen Gott, hör auf seine Stimme, und halte dich an ihm fest; denn ER ist dein Leben. ER ist die Länge deines Lebens, das du in dem Land verbringen darfst, von dem du weißt: Der HERR hat deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen, es ihnen zu geben.
https://charismatismus.wordpress.com/201...also-das-leben/


von esther10 11.02.2016 00:50

"Wenn Barmherzigkeit nicht bis in unsere Tasche reicht, ist sie nicht echt": Franziskus


Papst Franziskus bei der Generalaudienz am Aschermittwoch 2016 auf dem Petersplatz
Foto: CNA/Daniel Ibanez

Von Elise Harris

VATIKANSTADT , 10 February, 2016 / 8:39 PM (CNA Deutsch).-
Für Papst Franziskus ist Barmherzigkeit nicht einfach spirituell, sondern etwas, dass sich in ganz konkreten Dingen ausdrückt: Darin, anderen zu dienen und mit den Armen zu teilen, was eine wichtige Tradition in den Jubeljahren der Heiligen Schrift ist.

Über das derzeitige Heilige Jahr der Barmherzigkeit sagte am heutigen Aschermittwch der Papst, dass das Jubeljahr diesmal “zur Umkehr, damit unsere Herzen weiter werden können, großzügiger, mehr wie ein Kind Gottes, mit mehr Liebe.”



CNA Deutsche Ausgabe

"Bedenke Mensch, dass Du Staub bist": Franziskus zeichnet das Aschekreuz auf die Stirn eines Gläubigen

Franziskus sagte weiter: “Aber ich sage Euch, wenn das Jubeljahr nicht in den Taschen ankommt, ist es kein wirkliches Jubeljahr”. Das stehe in der Bibel, und sei nicht vom Papst erfunden.

Franziskus sprach zu den Pilgern auf dem Petersplatz im Rahmen der Generalaudienz an Aschermittwoch, dem Beginn der Fastenzeit. Dabei setzte er seine Katechesen über die Barmherzigkeit fort, gelesen aus der Heiligen Schrift. Jubeljahre seien eine “uralte Institution”, sagte der Heilige Vater, und verwies auf deren Ursprung als Erlassjahre im Buch Leviticus des Alten Testaments. Der alten jüdischen Tradition nach wurde alle 49 Jahre die Möglichkeit eines vollständigen Schuldenerlasses gegeben. So wurde soziale Ungerechtigkeit aufgehoben, und wurden die Güter und der Boden, der ohnehin Gott gehörte, neu als Leihgabe von Jahwe verteilt, erklärte Papst Franziskus.

Das Ergebnis “war eine Gesellschaft, der Gleichberechtigung und Solidarität zugrunde lag, und wo Freiheit, Land und Geld wieder Güter für alle wurden”, so der der Heilige Vater.

In frei gehaltener Rede sagte Franziskus, dass etwa 80 Prozent des Reichtums der Welt in den Händen von 20 Prozent der Menschen seien, und ermutigte die Gläubigen, großzügig zu sein mit dem, was sie haben in dieser Fastenzeit, und während des ganzen Jubeljahrs der Barmherzigkeit.

Scharf verurteilte der Papst den Zinswucher. Dieser sei “eine schwere Sünde vor Gott”, sagte er. Oft würden Menschen zur Verzweiflung getrieben, “und bringen sich am Ende um weil sie es nicht schaffen und keine Hoffnung haben”, so Franziskus wörtlich. Zum Abschluss ermutigte er noch einmal die Anwesenden auf dem Petersplatz, den Mut zu haben, mit anderen zu teilen. Dies, sagte er, “wird Barmherzigkeit genannt, und wenn wir die Barmherzigkeit Gottes wollen, lasst uns anfangen sie selbst zu tun”.

von esther10 11.02.2016 00:49

Große Mehrheit in Lateinamerika gegen Abtreibung


(Santiago de Chile) Die Mehrheit der Lateinamerikaner tritt für den Schutz der ungeborenen Kinder ein und ist gegen eine Legalisierung der Abtreibung. Dies ergab eine Studie der Sozialwissenschaftlichen Fakultät FLACSO. Für die Studie wurden vier repräsentative Länder des Subkontinents ausgewählt. In Brasilien, Chile, Mexiko und Nikaragua ergab sich ein relativ einheitliches Bild. Die Stellung der Frau als Mutter ist stark verankert. Abtreibung wird von der Mehrheit der Bürger abgelehnt, entsprechend auch deren Entkriminalisierung.

Die Ergebnisse der Studie wurden auf dem 2. Lateinamerikanischen Kongreß der Sozialwissenschaften vorgestellt. Die Bürger Lateinamerikas akzeptieren Abtreibung nur in restriktiven Ausnahmefällen wie z.B. nach einer Vergewaltigung. Die Studie ergab, daß die Lateinamerikaner sich genau bewußt sind, daß Abtreibung die Tötung einer Person bedeutet und negative Folgen für die Frau hat.

Zwischen 66 und 81 Prozent der Lateinamerikaner sprachen sich gegen eine Legalisierung der Abtreibung in ihren Ländern aus.

Claudia Dides, Leiterin des Studienprojekts der FLACSO Chile, erklärte, daß die Bevölkerung des Halbkontinents zum Thema Abtreibung eine „konservative“ Grundhaltung einnimmt, „weil die Rolle der Frau als Mutter und deren Mutterschaft sehr stark ist und sich dies insofern auswirkt, als daß in Lateinamerika der Zusammenhang zwischen Frau und Lebensspenderin überwiegt“.

Die Studie zeigt allerdings anhand einiger Indizien zur angeblichen Korrelation von Abtreibung und öffentlicher Gesundheit auch, daß die Abtreibungspropaganda an Boden gewinnen konnte. Jedoch tritt eine starke Mehrheit für einen eindeutigen gesetzlichen Lebensschutz ein.

Laut Dides sei die Studie wichtig für die politischen Entscheidungsträger, um zum Thema Abtreibung die Meinung der Bevölkerung zu kennen.

(ACI/GN, Bild: ACI)

von esther10 11.02.2016 00:47

Das große Aschermittwoch-Wunder des Jahres 1218


Der Heilige Dominikus, Gründer des Ordens der Prediger (1170-1221)
Foto: CNA via Claudio Coello/Wikimedia (Gemeinfrei)

Von ChurchPOP/CNA Deutsche Ausgabe

TOULOUSE , 10 February, 2016 / 6:28 PM (CNA Deutsch).-
Aschermittwoch ist einer der beliebtesten katholischen Feiertage im Jahreskreis. Die frommen wie die ganz normalen Katholiken kommen zur Kirche, stellen sich in einer Reihe auf, um das Aschekreuz zu erhalten, und entscheiden sich, worauf sie verzichten wollen.

Aber vor ungefähr 800 Jahren war dieser Tag der Zeitpunkt eines außergewöhnlichen Wunders, verrichtet durch einen der größten Heiligen der Kirche.

“Er antwortete: Weil euer Glaube so klein ist. Amen, das sage ich euch: Wenn euer Glaube auch nur so groß ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein.” Matthäus 17,20
Am Aschermittwoch im Jahre 1218 befand sich 48-jährige heilige Dominikus im Gespräch mit ein paar Kardinälen. Es ging um Verwaltungsthemen. Plötzlich kam ein Mann durch die Tür gerannt. Den Heiligenlegenden zufolge, welche die Geschichte erzählen, riss sich der Mann an seinen Haaren, schrie laut herum und jammerte. Er hatte schlechte Nachrichten: Der Neffe von einem der anwesenden Kardinäle war vor vom Pferd gestürzt und dabei ums Leben gekommen.

Zuerst gab es betroffene Stille. Der Kardinal wurde von tiefer Trauer gepackt. Der heilige Dominik versuchte, ein paar Worte des Trostes zu sprechen, doch diese hatten nur geringe Wirkung.

Dominikus dachte kurz nach, dann ergriff die Initiative und befahl, dass der Körper des toten Mannes hergebracht werde, und dass in der nahe gelegenen Kirche eine Heilige Messe vorbereitet werden sollte.

Während dieser Messe hat, so erzählen die Legenden, der heilige Dominik eine Flut an Tränen vergossen. Dann, während der Wandlung, geschah etwas Unglaubliches (neben der Transsubstantiation natürlich!): Als Dominik den Leib und das Blut Christi über dem Altar hob, fiel er in religiöse Ekstase und begann zu schweben! Alle Anwesenden wurden dessen Zeuge.

Als die Messe vorbei war, führte Dominikus die Gläubigen zum Körper des Toten. Er kniete nieder und betete leise für eine Weile, dann stand er auf, machte das Zeichen des Kreuzes. Dann begann er wieder zu schweben und verkündete laut: "Ich sage dir im Namen unseres Herrn Jesus Christus, steh' auf!"

Durch die Gnade Gottes und vor allen Anwesenden stand der Mann von alleine auf, völlig unversehrt!

Die Geschichte dieses Wunders verteilte sich sehr schnell. Die Stadt, die örtliche Kirche, und sogar der Papst persönlich feierten alle die wunderbare Nachricht und priesen Gott.

Mit freundlicher Genehmigung von ChurchPOP.com



http://de.catholicnewsagency.com/story/d...ahres-1218-0481

von esther10 11.02.2016 00:45

Mit dem Zika-Virus-Zirkus soll Brasilien die Abtreibung aufgezwungen werden

5. Februar 2016 18


Zika-Virus-Zirkus und "Der Spiegel" ist dabei: Mit solchen Texten und Bildern verbreitet man Panik - das ist der Sinn der Sache

http://www.katholisches.info/...

(Brasilia) In diesem Jahr sorgt keine vermeintliche Schweine- oder Hühnergrippe und nicht einmal der tatsächlich tödliche Ebola-Virus für Schlagzeilen. Der Virus der Stunde heißt Zika und kommt aus Brasilien, zwar nicht aus Rio, wie die Massenmedien behaupten, aber aus der tropischen Zone, wo die Stechmücke der Gattung Aedes anzutreffen ist, von der die Krankheit übertragen wird. An sich nichts Aufsehenerregendes, denn auf demselben Weg werden alljährlich weltweit Krankheiten übertragen, die Hunderttausende Todesopfer fordern, ob Malaria oder Gelbfieber, um lediglich zwei der bekanntesten Krankheiten zu nennen. Das alles geschieht, ohne daß das westliche Medienpublikum erschreckt wird, und obwohl die UNO bereits vor 40 Jahren die baldige Ausrottung der Malaria angekündigt hatte. Heute richtete der UN-Hochkommissar für Menschenrechte (UNHCHR) einen Appell an die brasilianische Regierung, der einiges erklärt.

Warum wird wegen des Zika-Virus Panik inszeniert?

Warum wird also um den Zika-Virus ein weltweite Panik inszeniert? Weil Brasilien eben Brasilien ist, ein Land westlicher Träume, ein Urlaubsland, Land des Fußballs, des Karnevals von Rio, von Palmen, Amazonas-Urwald, des Samba und weil nächstes Jahr dort die Sommerolympiade stattfindet? Wohl kaum. Und doch werden panische Medienberichte samt dazugehörigem Bildmaterial verbreitet und die dringende Suche nach Gegenmaßnahmen gefordert. Geht es also „nur“ wieder einmal darum, daß die Pharmaindustrie mit Impfungen wie gegen die angebliche Hühner- und Schweinegrippe ein Milliardengeschäft machen will?

Um besser zu verstehen, was derzeit vor sich geht, sollte man sich zunächst fragen, worüber überhaupt gesprochen wird. Beginnen wir mit der Frage nach dem Auslöser. Dabei handelt es sich um einen pathologischen Status der grippeähnlich ist: Fieber, Muskel- und Gliedschmerzen, Bindehautentzündung, Erschöpfung. Alles geht innerhalb einer Woche vorbei, ohne Folgen zu hinterlassen. Bisher gab es keinen einzigen Todesfall. Eine Grippe, die den Symptomen nach ähnlich ist, ist also weit gefährlicher als der Zika-Virus.

Abtreibungslobby will mit Zika-Virus in Brasilien die Abtreibung durchsetzen

Warum also das ganze Geschrei? Weil die Abtreibungslobby den Zika-Virus für ihre Propaganda entdeckt hat. Und der, sollte die Rechnung aufgehen, weltweit einsetzbar ist. Der Hintergrund? In Brasilien, dem größten und bevölkerungsreichsten Land Lateinamerikas, ist die Tötung ungeborener Kinder verboten. Seit Jahren wird aber versucht, die Abtreibung auch in Brasilien einzuführen, bisher erfolglos.

Zika-Virus: UN-Hochkommissar für Menschenrechte fordert Abtreibungsfreigabe für ganz Lateinamerika
Nun sehen die Abtreibungs-Ideologen in Washington und in den internationalen Institutionen die Chance und die Gelegenheit, mit Hilfe des an sich verhältnismäßig harmlosen Zika-Virus die Abtreibung in Brasilien durchsetzen zu können. Heute appellierte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte (UNHCHR) an die brasilianische Regierung und die Regierungen aller lateinamerikanischen Staaten, „wegen potentieller Gefahren für ungeborene Kinder durch das Zika-Virus“ Frauen „medizinisch sichere Schwangerschaftsabbrüche zu erlauben“. Die Forderung bringt Licht in die Sache hinter dem Virus. Dabei erstaunt nicht nur die Forderung, sondern daß sie von der UNO-Agentur für Menschenrechte kommt. Das deckt sich mit den seit einigen Jahren andauernden Bestrebungen, die Abtreibung nicht nur weltweit durchsetzen, sondern die Tötung ungeborener Kinder sogar zum „Menschenrecht“ erheben zu wollen.

Die Strategie hinter der Aktion Zika-Virus ist in der Tat diabolisch. Bei dem Versuch, mit Hilfe des Zika-Virus in ganz Lateinamerika die Abtreibung durchzusetzen, geht es um die willentliche Absicht, Millionen von ungeborenen Kindern zu töten.

Mit Hilfe der richtigen Kontakte, der „richtigen“ Sprachregelung und befreundeter Journalisten und Medien wird eine Panik um den Virus erzeugt, dessen Auswirkungen völlig überzeichnet und vor allem in einen nicht vorhandenen Zusammenhang mit Schwangerschaften gebracht werden. Der Alarm wurde angeblich von „einigen Forschern“ ausgelöst und von „politischen Aktivisten“ aufgegriffen, wie die britische BBC freimütig meldete.

Brasilianischen Müttern soll Angst gemacht werden

Diese behaupten, daß in den vergangenen Jahren in Brasilien eine signifikante Zunahme von Mikrozephalie bei Neugeborenen registriert worden sei. Mikrozephalie kann zum Tod führen oder zu einer Mißbildung des Kopfes, der deutlich kleiner als der Mittelwert gleichaltriger Kinder ist und in der Regel mit einer geistigen Behinderung einhergeht.

Welche Mutter möchte das. Dazu werden Bilder von mißgebildeten Kleinkindern verbreitet, die angebliche Fälle von Zika-Virus-Opfern seien. In Wirklichkeit haben die gezeigten Kinder weder etwas mit dem Virus noch – in den meisten Fälle – etwas mit Brasilien zu tun. Selbst für brasilianische Kinder mit Mikrozephalie existiert nicht der geringste Nachweis, daß diese auf den Zika-Virus zurückgeht. Um es im Klartext zu sagen: Den brasilianischen Frauen soll gezielt Angst eingeflößt werden, ihr Kind könnte geistig behindert sein. Die daraus folgenden „Ratschläge“: „Laßt eure Schwangerschaften abbrechen und zeugt (vorerst) keine Kinder“.

WHO: verlängerter Arm von Bevölkerungsideologen und Pharmaindustrie

Zika-Virus-Zirkus im „Standard“
Der also von einigen brasilianischen Forschern ausgelöste Alarm wurde in Windeseile von der Weltgesundheitsorganisation aufgegriffen und verstärkt. Um genau zu sein, wurde die Sache erst durch die WHO zu einem Thema – und an die Medien weitergereicht. Unter Berufung auf die WHO berichtet am 18. November die Brasilien-Korrespondentin des britischen Telegraph als erste über das Thema. Am 28. November stellte das brasilianische Gesundheitsministerium unter Berufung auf die WHO mit einer „ungewöhnlichen Note“ (The Guardian) einen Zusammenhang zwischen Zika und Mikrozephalie bei Neugeborenen her.

Allein schon das Tempo, das die WHO an den Tag legte, um – ganz außergewöhnlich – einen weltweiten „Notstand“ auszurufen, ist mit gutem Grund verdächtig. Die WHO ist eine UNO-Organisation, die immer umstrittener und unseriöser wird. Dazu haben nicht unwesentlich zwei Faktoren beigetragen, die auch beim Zika-Virus-Alarm eine Rolle spielen: einmal die WHO-Haltung zur Abtreibung und ein unbegründeter Alarmismus, wie er sich in den vergangenen Jahren mehrfach wiederholte. Das geschah gerade im Zusammenhang mit Pandemien und führte zur Einleitung von Ermittlungen wegen des Verdachts ökonomischer Interessen und Bevorteilung. Auf die inszenierte Panik wegen einer angeblichen Hühner- und Schweinegrippe wurde bereits hingewiesen.

Planned Parenthood fordert Abtreibungsfreigabe mit „Notstandsgesetzgebung“

Die Rollenverteilung im Alarmismus-Zirkus wurde penibel eingehalten. Kaum hatte die WHO ihre „Sorge“ öffentlich kundgetan, sprang der weltgrößte Abtreibungskonzern, die International Planned Parenthood Federation (IPPF) auf den in Bewegung gesetzten Zug auf.

Die IPPF und andere politische und kulturelle Kreise, die seit Jahren in Brasilien die Abtreibung einführen wollen, benützen den Zika-Alarm, um eine „Notstandsgesetzgebung“ zu erlangen, mit der auf dem Verordnungsweg das Parlament als verfassungsmäßiger Gesetzgeber übergangen und die Tötung ungeborener Kinder legalisiert werden soll. Ein Trick, um das Abtreibungsverbot zu kippen und nebenbei und irregulär zu erreichen, was man direkt und regulär bisher nicht geschafft hat.

Es handelt sich um dieselbe Taktik, die auch in anderen Ländern eingesetzt wurde, wo es einen hartnäckigen Widerstand gegen die „Unkultur des Todes“ gab. So war es auch in Italien, dem „Land des Papstes“, wo die Katholische Kirche energischen Widerstand leistete. Mitten im Kampf der Abtreibungs-Befürworter für die Abtreibungsfreigabe kam es 1976 in einer Chemiefabrik in Norditalien zu einem Unfall, der als „Sevesounglück“ in die Geschichte einging. Eine giftige Wolke trat aus und es wurde das Gerücht von Mißbildungen unter ungeborenen Kindern verbreitet. Die Medien sprangen auf den Sensationszug auf und schürten unter jungen Eltern Ängste, es könnten ihnen „Monster“ geboren werden. Wer sich mit dem Fall befaßt, kann nachzeichnen, wie es damals gelang, unvorstellbare Ängste in der Bevölkerung zu verbreiten. Denn: „Wenn es die Medien berichten!“

Sorge um Wohl des Kindes wird für Freigabe zur Tötung des Kinder mißbraucht

Dieselben Kräfte, die zuvor die freie Tötung ungeborener Kinder gefordert hatten, forderten nun eine „Ad-hoc-Gesetzgebung“ zum „Schutz der Gesundheit“. Das Abtreibungsthema war jetzt jedoch von einem anderen Thema, nämlich der Umweltvergiftung und den damit verbundenen Ängsten, überlagert und der direkten Diskussion und Wahrnehmung entzogen.

Die Abtreibungsbefürworter trommelten mit ungeheurem Rhythmus die Ängste in die Köpfe der Menschen hinein. Die Ungeborenen eignen sich besonders gut dafür. Mit Schwangerschaft und Geburt werden besondere Gefühle freigesetzt, der Mechanismus von Schutz und Obsorge ist maximal aktiviert. Gleichzeitig können Auswirkungen (oder Nicht-Auswirkungen) von tatsächlichen oder vermeintlichen Krankheiten nicht gesehen werden. Bei jedem Geborenen würde man erkennen, ob er mißgebildet ist oder nicht und der Spuk um einen eventuellen Betrug wäre im Handumdrehen erledigt. Bei Ungeborenen sieht man es nicht und bangt auf den Moment der Geburt hin. Panik ist in dieser Ungewißheit ein ebenso genialer wie abscheulicher Hebel.

Keine zwei Jahre später wurde mit dem Abtreibungsgesetz 194 der „Notstand“ zur Institution. Und die angeblichen Monster? Die wurden nie geboren, weil es sie gar nicht gab. Das angepeilte Ziel wurde jedoch erreicht: Tausende ungeborener Kinder fielen bereits damals dem falschen Alarmismus zum Opfer, weil die Eltern in eine unerträgliche Panik getrieben wurden. Seither sind in Italien, laut Angaben des Statistischen Amtes, fast sechs Millionen Kinder getötet worden. Die Panikmache hatte der Durchsetzung gedient, inzwischen ist tödliche Routine daraus geworden.

Mißbildung wegen Zika-Virus so wahrscheinlich wie wegen zuviel Smartphone-Nutzung

Die „Teratogenese“, die Behauptung einer äußeren Einwirkung, die zu Fehlbildungen beim Embryo führen, ob eben giftige Chemikalien (Seveso) oder Viren (Zika-Virus), ist eine taktisch hocheffiziente, fast unfehlbare Waffe, um Angst und Panik zu erzeugen. Wie kann man ein Geschöpf zur Welt bringen, das „unglücklich“ sein wird? Ist die Abtreibung nicht das Beste?

Was die Öffentlichkeit jedoch nicht weiß: Fehlbildungen bei der Geburt betreffen im Normalfall 3-5 Prozent aller Neugeborenen und sind der häufigste Grund für die Kindersterblichkeit in den USA. Wie steht es aber um die nachprüfbaren Zahlen beim Zika-Virus? Im Laufe des vergangenen Jahres sind lediglich 0,04 Prozent der brasilianischen Bevölkerung an Zika erkrankt. Die Fälle von Mikrozephalie betrafen in Brasilien 0,005 Prozent aller Neugeborenen. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Im Vergleich zu den Fehlbildungen in den USA, wo es keinen Zika-Virus gibt, eine um ein Vielfaches geringere Zahl.

Vielleicht sollte sich US-Präsident Barack Obama also mehr um die verbreitetsten Ursachen für Mißbildungen in seinem eigenen Land kümmern, als sich als Gesundheitsguru in fremden Ländern auszugeben. Eine unglaubwürdige Rolle, denn dahinter verbirgt sich ein gnadenloser Abtreibungsideologe. Die Hauptursachen in den USA sind Alkohol-, Tabak-, Drogen- (auch „leichte“ Drogen) und Medikamentenkonsum der Schwangeren oder aber sie bestimmten chemischen Produkten oder ionisierenden Strahlungen ausgesetzt waren. Es gibt eine Vielzahl von Gründen.

Die Wahrscheinlichkeit, daß es wegen des Zika-Virus zu Mißbildungen bei ungeborenen Kindern kommt, ist nach aktuellem Wissenstand geringer, als eine Mißbildung, weil die Mutter zuviel mit Unkrautvertilgern zu tun hatte oder, um es noch deutlicher zu formulieren, sie zuviel ihr Smartphone benützt.

Kein Zusammenhang zwischen Zika-Virus und Mikrozephalie nachgewiesen

Die Welt erlebt derzeit ein Paradebeispiel, wie durch die Massenmedien manipulativ Unruhe und Panik in der Bevölkerung erzeugt werden kann, obwohl kein nachvollziehbarer Grund dafür besteht. Es verdeutlicht auch die Manipulationsanfälligkeit der Massen durch die Massenmedien. Dabei werden Mechanismen der Massenbeeinflussung erkennbar, die nach einem kritischen Hinterfragen der Rolle der Massenmedien verlangen.

Zudem ist noch anzumerken: Dieselben Forscher, die den Alarm Zika-Mißbildung auslösten, haben in Wirklichkeit den Konjunktiv verwendet. Ein „kleines Detail“, das in der Medienpsychose untergegangen ist. Der Grund? Weil sie keinen überprüfbaren Beweis für ihre These haben. Um genau zu sein, sprechen sie nur von einem „möglichen“ Zusammenhang aufgrund der Beobachtung, daß es in den Gegenden, in denen Fälle von Mikrozephalie aufgetreten sind, auch Zika-Fälle gab. Allerdings konnten die Forscher keinen direkten Zusammenhang zwischen beiden Faktoren nachweisen. Es kann sich daher um einen Zufall handeln. Die Gesamtzahlen sind minimal. Um seriöse Aussagen treffen zu können, müßten eindeutige biologische Beweise für eine Teratogenese durch den Zika-Virus vorgelegt werden. Solange das nicht der Fall ist, bleibt der Zika-Alarm eine bedenkliche Seifenblase.

Um genau zu sein, eine skrupellose Seifenblase, denn es werden ganz andere Ziele verfolgt, nämlich einem „widerspenstigen“, weil christlichem Land die Einführung der Abtreibung aufzuzwingen. Die Abtreibungslobby ist nicht an seriöser wissenschaftlicher Arbeit interessiert, und noch weniger an einer Forschung, die auf die Eliminierung einer Krankheit oder ihrer Ursache abzielt.

Das Ziel ist Bevölkerungsdeziminierung in Brasilien und weltweit

Der Abtreibungslobby geht es allein um die Durchsetzung ihres Programms zur Massentötung ungeborener Kinder. Brasilien ist ein großes Land. Die geradezu grotesken „Ratschläge“ der vergangenen Tage, die Brasilianerinnen sollten bis 2018 aus „Sicherheitsgründen“, der Gesundheit ihrer Kinder wegen, ganz auf die Zeugung von Kindern verzichten, lassen die eigentlichen Gründe des „Zika-Notstandes“ erkennen: die Bevölkerungsdezimierung.

Das erklärt auch die „Sorge“ von US-Präsident Obama, einem überzeugten Neo-Malthusianer, dessen Bekenntnisse zur Abtreibung öffentlich bekannt sind. Obama erklärte, er wolle Abtreibung weltweit durchsetzen. Der Zika-Notstand ist ein Baustein auf diesem tödlichen Weg.
http://www.katholisches.info/2016/02/05/...zwungen-werden/
Text: Giiuseppe Nardi
Bild: Der Spiegel (Screenshot)

von esther10 11.02.2016 00:42

CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl stellt sich voll hinter Seehofers Merkel-Kritik
Veröffentlicht: 10. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble
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In der CSU-Landesgruppe im Dt. Bundestag – also innerhalb der Unionsfraktion – wird Seehofers “umstrittene” Äußerung über eine “Herrschaft des Unrechts” in Deutschland teils eher zurückhaltend, teils sehr deutlich verteidigt. alle_parlamente_01_59949a9a6f


Die Aktivitäten der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise würden von der CSU unterstützt, sagte der Rechtsexperte der CSU-Landesgruppe, Michael Frieser, dem Berliner “Tagesspiegel”: “Sie machen aber den täglichen Rechtsbruch an den Grenzen nicht ungeschehen.”

Zwar könne man über die Ausdrucksweise Seehofers unterschiedlich denken. Aber der CSU-Chef habe signalisiert, dass man “nicht länger so tun kann, als habe man alle Zeit der Welt”.

Die Aussage des bayerischen Ministerpräsidenten finde seine “uneingeschränkte Zustimmung”, betonte CSU-Innenexperte Hans-Peter Uhl. Seehofer habe damit “der Wahrheit gedient”.

Die derzeitige Devise “Grenzen auf und Augen zu” sei zweifelsohne rechtswidrig – und daß deshalb ganz Deutschland zum Unrechtsstaat geworden sei, habe Seehofer nicht gemeint. Die Aufregung in der Regierungskoalition sei gekünstelt, sagte der CSU-Parlamentarier dem “Tagesspiegel”.

In Anspielung auf ein berühmt gewordenes Zitat der Kanzlerin ergänzte er: “Wenn man die Wahrheit nicht aussprechen darf, ist das nicht mehr mein Land.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...-merkel-kritik/


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