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von esther10 04.10.2015 14:09

Eröffnungsmesse zur Synode: Ehe ist keine Utopie


Papst Franziskus bei der Eröffnungsmesse zur Familiensynode - REUTERS

04/10/2015 11:47SHARE:
Die Angst, die Ehe anzunehmen, wie sie ist, lähmt das menschliche Herz. Denn die Ehe sei „keine Utopie der Jugend, sondern ein Traum, ohne den sein Geschöpf zur Einsamkeit bestimmt ist!“ Das betonte Papst Franziskus bei der Eröffnungsmesse zur 16. Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode. Bekanntlich geht es bei der dreiwöchigen Versammlung im Vatikan um das Thema der „Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute“.

Der 27. Sonntag im Jahreskreis war zugleich auch der katholische Festtag des heiligen Franziskus von Assisi, dem Namensgeber des Papstes. In seiner Predigt ging Papst Franziskus auf die biblischen Lesungen des Tages ein und unterstrich drei Themen: Einsamkeit, Liebe und Familie. An der Heilige Messe in der vatikanischen Basilika St. Peter nahmen die Synodenteilnehmer, aber auch viele Familie mit Kinder teil.

Drama der Einsamkeit

Zum Drama der Einsamkeit, das noch heute viele Männer und Frauen quäle, sagte der Papst:
„Wir erleben heute das Paradox einer globalisierten Welt, in der wir viele Luxuswohnungen und Wolkenkratzer sehen, aber immer weniger die Wärme des Zuhauses und der Familie spüren; viele ehrgeizige Pläne, aber wenig Zeit, um das Erreichte wirklich zu leben; viele ausgeklügelte Mittel zur Unterhaltung, aber eine ständig wachsende Leere im Herzen; viele Vergnügungen, aber wenig Liebe; viel Freiheit, aber wenig Selbständigkeit… Kontinuierlich nimmt die Zahl derer zu, die sich allein fühlen, aber auch derer, die sich im Egoismus, in der Schwermut, in zerstörerischer Gewalt oder in der Sklaverei des Vergnügens oder des Götzen Geld verschließen.“

Es sei gewissermaßen „dieselbe Erfahrung wie Adam“, so der Papst weiter. Dieser sei mächtig gewesen, doch einsam und verwundbar. Auch in der Familie spiegle sich diese Situation wider: viele seien nicht mehr bereit, „eine solide und fruchtbare Liebesbeziehung durchzutragen“. „Es scheint, dass die am weitesten entwickelten Gesellschaften gerade die sind, die die niedrigste Geburtenrate und die höchste Quote an Abtreibungen, Scheidungen, Freitod, Umweltverschmutzung und sozialer Ungerechtigkeit haben.“

Liebe zwischen Mann und Frau

Dann ging Franziskus auf die Liebe zwischen Mann und Frau ein, ein Thema der ersten Lesung und des Evangeliums (Mk 10, 2-16). Gott habe den Menschen nicht zu einem Leben in Traurigkeit und Alleinsein erschaffen, sondern für ein Leben im Glück, in dem der Mensch „seinen Weg gemeinsam mit einer anderen Person geht, die ihn ergänzt“, so der Papst. Auch gehöre es zum Menschsein, die wunderbare Erfahrung der Liebe zu machen: zu lieben und geliebt zu werden; damit er seine fruchtbare Liebe in seinen Kindern sieht, zitierte der Papst den Psalm des Tages (vgl. Ps 128). Deshalb bestehe der Traum Gottes für sein Geschöpf darin, die Vereinigung der Liebe zwischen Mann und Frau verwirklicht zu sehen. Es sei dies derselbe Plan, „den Jesus im heutigen Evangelium mit diesen Worten zusammenfasst: ‚Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen. Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins’ (Mk 10,6-8; vgl. Gen 1,27; 2,24)“. Das Ziel des ehelichen Lebens bestehe also nicht nur darin, für immer zusammenzuleben, „sondern für immer einander zu lieben! So stellt Jesus die ursprüngliche und Ursprung gebende Ordnung wieder her“.

Die Familie

Das dritte Thema der Predigt war die Familie: Das berühmte Jesus-Zitat aus dem Markus-Evangelium: „Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen“ (Mk 10,9) sei „eine Aufforderung an die Gläubigen, jede Form von Individualismus und Legalismus zu überwinden; diese verbergen nämlich einen kleinlichen Egoismus und eine Angst davor, die authentische Bedeutung des Paares und der menschlichen Sexualität im Plan Gottes anzunehmen.“ Und weiter fügte er an: „Paradoxerweise ist auch der Mensch von heute – der diesen Plan oft lächerlich macht – von jeder authentischen Liebe, von jeder tragfähigen Liebe, von jeder fruchtbaren Liebe, von jeder treuen und immerwährenden Liebe angezogen und fasziniert.“ Der heutige Mensch verfolge „Liebesbeziehungen des Augenblicks“, dennoch sei sein Traum „die authentische Liebe“; der heutige Mensch laufe „den fleischlichen Genüssen nach, aber er sehnt sich nach der völligen Hingabe“.

Mission der Kirche

In einer Zeit der „unbegrenzten Freiheit“ bekomme der Grundsatz der „Traurigkeit dieser Welt“ ein neues Verständnis: Da die verbotenen Genüsse ihren Glanz in dem Augenblick verlieren, in dem sie nicht mehr verboten sind, „mussten und müssen sie radikalisiert, immer neu gesteigert werden und erscheinen zuletzt doch schal, weil sie alle endlich sind, der Hunger aber nach dem Unendlichen geht’“, zitierte Franziskus Joseph Ratzingers Werk „Auf Christus schauen“ (vgl. ebd. Freiburg/Basel/Wien 1989, S. 73). In diesem komplexem Kontext von Gesellschaft und Ehe habe die Kirche die Berufung, ihre Mission in Treue, in Wahrheit und in Liebe zu erfüllen, so der Papst:

„Ihre Sendung zu leben in der Liebe, die nicht mit dem Finger auf die anderen zeigt, um sie zu verurteilen, sondern – in Treue zu ihrem Wesen als Mutter – sich verpflichtet fühlt, die verletzten Paare zu suchen und mit dem Öl der Aufnahme und der Barmherzigkeit zu pflegen; ein „Feldlazarett“ zu sein mit offenen Türen, um jeden aufzunehmen, der anklopft und um Hilfe und Unterstützung bittet; aus der eigenen Einzäunung herauszutreten und auf die anderen zuzugehen mit wahrer Liebe, um mit der verletzten Menschheit mitzugehen, um sie mit einzuschließen und sie zur Quelle des Heils zu führen.“
(rv 04.10.2015 mg)

von esther10 04.10.2015 11:56

Predigt von Papast Franziskus bei der Hl. Messe zur Eröffnung der #Familiensynode
by Cicero
Hier der Wortlaut der Predigt von Papst Franziskus:



»Wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns und seine Liebe ist in uns vollendet« (1Joh 4,12).

Die biblischen Lesungen dieses Sonntags scheinen eigens für das Ereignis der Gnade ausgewählt zu sein, das die Kirche lebt, nämlich die Ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode zum Thema Familie, die mit dieser Eucharistiefeier eröffnet wird.

Sie sind auf drei Themen konzentriert: das Drama der Einsamkeit, die Liebe zwischen Mann und Frau und die Familie.

Die Einsamkeit

Adam lebte – wie wir in der ersten Lesung hören – im Paradies. Er gab den anderen Geschöpfen Namen und übte so eine Herrschaft aus, die seine unbestreitbare und unvergleichliche Überlegenheit zeigt. Doch trotz alledem fühlte er sich allein, denn »eine Hilfe, die dem Menschen entsprach, fand er nicht« (Gen 2,20), und machte die Erfahrung der Einsamkeit.

Die Einsamkeit, das Drama, das noch heute viele Männer und Frauen quält… Ich denke an die sogar von ihren Lieben und von den eigenen Kindern verlassenen alten Menschen; an die Witwer und die Witwen; an die vielen Männer und Frauen, die von ihrer Frau bzw. ihrem Mann verlassen wurden; an die vielen Menschen, die sich de facto allein, unverstanden und nicht angehört fühlen; an die Migranten und die Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung fliehen; an die vielen jungen Menschen, die Opfer der Konsumkultur, der Wegwerfkultur und der Kultur der Aussonderung sind.

Wir erleben heute das Paradox einer globalisierten Welt, in der wir viele Luxuswohnungen und Wolkenkratzer sehen, aber immer weniger die Wärme des Zuhauses und der Familie spüren; viele ehrgeizige Pläne, aber wenig Zeit, um das Erreichte wirklich zu leben; viele ausgeklügelte Mittel zur Unterhaltung, aber eine ständig wachsende Leere im Herzen; viele Vergnügungen, aber wenig Liebe; viel Freiheit, aber wenig Selbständigkeit… Kontinuierlich nimmt die Zahl derer zu, die sich allein fühlen, aber auch derer, die sich im Egoismus, in der Schwermut, in zerstörerischer Gewalt oder in der Sklaverei des Vergnügens oder des Götzen Geld verschließen.

In gewissem Sinn machen wir heute dieselbe Erfahrung wie Adam: so viel Macht gekoppelt mit so viel Einsamkeit und Verwundbarkeit – und in der Familie spiegelt sich diese Situation wider. Immer weniger Ernsthaftigkeit in dem Bemühen, eine solide und fruchtbare Liebesbeziehung durchzutragen: in Gesundheit und Krankheit, in Reichtum und Armut, in guten wie in bösen Tagen. Die dauerhafte, treue, gewissenhafte, tragfähige, fruchtbare Liebe wird immer mehr belächelt und angesehen, als sei sie etwas Altertümliches. Es scheint, dass die am weitesten entwickelten Gesellschaften gerade die sind, die die niedrigste Geburtenrate und die höchste Quote an Abtreibungen, Scheidungen, Freitod, Umweltverschmutzung und sozialer Ungerechtigkeit haben.

Die Liebe zwischen Mann und Frau

Wir hören weiter in der ersten Lesung, dass das Herz Gottes sich beim Anblick der Einsamkeit Adams gleichsam betrübte und er sagte: »Es ist nicht gut, dass der Mensch allein bleibt. Ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht« (Gen 2,18). Diese Worte zeigen, dass nichts das Herz des Menschen so glücklich macht wie ein Herz, das ihm gleicht, das ihm entspricht, das ihn liebt und ihn von der Einsamkeit, von dem Gefühl, allein zu sein, befreit. Sie zeigen auch, dass Gott den Menschen nicht zu einem Leben in Traurigkeit und Alleinsein erschaffen hat, sondern für ein Leben im Glück, in dem er seinen Weg gemeinsam mit einer anderen Person geht, die ihn ergänzt, damit er die wunderbare Erfahrung der Liebe macht: zu lieben und geliebt zu werden; damit er seine fruchtbare Liebe in seinen Kindern sieht, wie der heutige Psalm sagt (vgl. Ps 128).

Das ist der Traum Gottes für sein geliebtes Geschöpf: zu sehen, dass es sich verwirklicht in der Vereinigung der Liebe zwischen Mann und Frau, glücklich auf dem gemeinsamen Weg, fruchtbar in der gegenseitigen Hingabe. Es ist derselbe Plan, den Jesus im heutigen Evangelium mit diesen Worten zusammenfasst: »Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen. Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins« (Mk 10,6-8; vgl. Gen 1,27; 2,24).

Angesichts der rhetorischen Frage, die Jesus gestellt wurde – wahrscheinlich als Falle, um ihn der Menschenmenge, die ihm folgte und bei der die Scheidung als eine fundierte und unantastbare Realität praktiziert wurde, auf einen Schlag unsympathisch zu machen – antwortet er unverblümt und überraschend: Er führt alles auf den Ursprung der Schöpfung zurück, um uns zu lehren, dass Gott die menschliche Liebe segnet, dass er es ist, der die Herzen zweier Personen, die einander lieben, verbindet und dass er sie in der Einheit und Unauflöslichkeit verbindet. Das bedeutet, dass das Ziel des ehelichen Lebens nicht nur darin besteht, für immer zusammenzuleben, sondern für immer einander zu lieben! So stellt Jesus die ursprüngliche und Ursprung gebende Ordnung wieder her.

Die Familie

»Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen« (Mk 10,9). Das ist eine Aufforderung an die Gläubigen, jede Form von Individualismus und Legalismus zu überwinden; diese verbergen nämlich einen kleinlichen Egoismus und eine Angst davor, die authentische Bedeutung des Paares und der menschlichen Sexualität im Plan Gottes anzunehmen.

In der Tat wird nur im Licht der Torheit der schenkenden Selbstlosigkeit der österlichen Liebe Jesu die Torheit der schenkenden Selbstlosigkeit einer ehelichen Liebe verständlich, die einzig ist und usque ad mortem fortdauert.

Für Gott ist die Ehe keine Utopie der Jugend, sondern ein Traum, ohne den sein Geschöpf zur Einsamkeit bestimmt ist! Tatsächlich lähmt die Angst, diesen Plan anzunehmen, das menschliche Herz.

Paradoxerweise ist auch der Mensch von heute – der diesen Plan oft lächerlich macht – von jeder authentischen Liebe, von jeder tragfähigen Liebe, von jeder fruchtbaren Liebe, von jeder treuen und immerwährenden Liebe angezogen und fasziniert. Wir sehen, wie er den Liebesbeziehungen des Augenblicks nachläuft, doch sein Traum ist die authentische Liebe; er läuft den fleischlichen Genüssen nach, aber er sehnt sich nach der völligen Hingabe.

»Heute, wo die Verheißungen der unbegrenzten Freiheit voll ausgekostet sind, fangen wir an, das Wort von der „Traurigkeit dieser Welt“ neu zu verstehen. Die verbotenen Genüsse verloren ihren Glanz in dem Augenblick, in dem sie nicht mehr verboten waren. Sie mussten und müssen radikalisiert, immer neu gesteigert werden und erscheinen zuletzt doch schal, weil sie alle endlich sind, der Hunger aber nach dem Unendlichen geht« (Joseph Ratzinger, Auf Christus schauen. Einübung in Glaube, Hoffnung, Liebe, Freiburg/Basel/Wien 1989, S. 73).

In diesem sehr schwierigen Kontext von Gesellschaft und Ehe ist die Kirche berufen, ihre Sendung in Treue, in Wahrheit und in Liebe zu leben.

Ihre Sendung zu leben in der Treue zu ihrem Meister, wie eine Stimme, die in der Wüste ruft, um die treue Liebe zu verteidigen und die zahlreichen Familien zu ermutigen, die ihre Ehe als einen Bereich leben, in dem sich die göttliche Liebe offenbart; um die Heiligkeit des Lebens, eines jeden Lebens zu verteidigen; um die Einheit und die Unauflöslichkeit des ehelichen Bandes zu verteidigen als ein Zeichen der Gnade Gottes und der Fähigkeit des Menschen, ernsthaft zu lieben.

Ihre Sendung zu leben in der Wahrheit, die sich nicht mit den flüchtigen Moden oder den herrschenden Meinungen ändert. In der Wahrheit, die den Menschen und die Menschheit vor der Versuchung der Selbstbezogenheit schützt und davor, die fruchtbare Liebe in sterilen Egoismus und die treue Verbundenheit in zeitweilige Bindungen zu verwandeln. »Ohne Wahrheit gleitet die Liebe in Sentimentalität ab. Sie wird ein leeres Gehäuse, das man nach Belieben füllen kann. Das ist die verhängnisvolle Gefahr für die Liebe in einer Kultur ohne Wahrheit« (Benedikt XVI., Enzyklika Caritas in veritate, 3).

Ihre Sendung zu leben in der Liebe, die nicht mit dem Finger auf die anderen zeigt, um sie zu verurteilen, sondern – in Treue zu ihrem Wesen als Mutter – sich verpflichtet fühlt, die verletzten Paare zu suchen und mit dem Öl der Aufnahme und der Barmherzigkeit zu pflegen; ein „Feldlazarett“ zu sein mit offenen Türen, um jeden aufzunehmen, der anklopft und um Hilfe und Unterstützung bittet; aus der eigenen Einzäunung herauszutreten und auf die anderen zuzugehen mit wahrer Liebe, um mit der verletzten Menschheit mitzugehen, um sie mit einzuschließen und sie zur Quelle des Heils zu führen.

Eine Kirche, die die Grundwerte lehrt und verteidigt, ohne zu vergessen, dass »der Sabbat … für den Menschen da [ist], nicht der Mensch für den Sabbat« (Mk 2,27), und dass Jesus auch gesagt hat: »Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten« (Mk 2,17). Eine Kirche, die zur authentischen Liebe erzieht, die fähig ist, aus der Einsamkeit zu befreien, ohne ihre Sendung als barmherziger Samariter für die verletzte Menschheit zu vergessen.

Ich erinnere mich an den heiligen Johannes Paul II., als er sagte: »Der Fehler und das Böse müssen immer verurteilt und bekämpft werden, aber der Mensch, der fällt oder einen Fehler macht, muss verstanden und geliebt werden […] Wir müssen unsere Zeit lieben und dem Menschen unserer Zeit helfen« (Ansprache an die italienische Katholische Aktion, 30. Dezember 1978: Insegnamenti I [1978], 450). Und die Kirche muss ihn suchen, ihn aufnehmen, ihn begleiten, denn eine Kirche mit verschlossenen Türen verrät sich selbst und ihre Sendung, und anstatt eine Brücke zu sein, wird sie eine Barriere: »Denn er, der heiligt, und sie, die geheiligt werden, stammen alle von Einem ab; darum scheut er sich nicht, sie Brüder zu nennen« (Hebr 2,11).

In diesem Geist bitten wir den Herrn, uns in der Synode zu begleiten und seine Kirche auf die Fürsprache der seligen Jungfrau Maria und des heiligen Josefs, ihres tugendsamen Bräutigams, zu leiten.

von esther10 04.10.2015 09:58

Zum Auftakt der Familiensynode: Die heutige liturgische Evangelienlesung über die Ehe
Veröffentlicht: 4. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble |

Die (seit Jahrzehnten festgelegte) Lesung der katholischen Kirche zum heutigen Sonntag nach Mk 10,2-16:

Da kamen Pharisäer zu ihm und fragten: Darf ein Mann seine Frau aus der Ehe entlassen? Damit wollten sie ihm eine Falle stellen.



Er antwortete ihnen: Was hat euch Moses vorgeschrieben? DSC05485
Sie sagten: Moses hat erlaubt, eine Scheidungsurkunde auszustellen und die Frau aus der Ehe zu entlassen.

Jesus entgegnete ihnen: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er euch dieses gestattet.
Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen.
Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen,

und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins.
Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.

Zu Hause befragten ihn die Jünger noch einmal darüber. Er antwortete ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, der bricht die Ehe. Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet.

von esther10 04.10.2015 08:25

Das ZEIT-Porträt über Kardinal Robert Sarah sieht ihn als Anführer der Konservativen
Veröffentlicht: 3. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Burke, Vatikan, ZEIT-online |Hinterlasse einen Kommentar
“Es geht nicht nur um die Ehe, es geht ums Ganze”

Die liberale Wochenzeitung DIE ZEIT befaßt sich in ihrem Webportal “ZEIT-online” am heutigen 3. Oktober mit dem vatikanischen Kurienkardinal Robert Sarah.



Unter dem Titel “Der Anführer” schreibt Julius Müller-Meiningen durchaus sachlich und ausgewogen über den schwarzafrikanischen Würdenträger. Cardinal_Robert_Sarah

Der Artikel bezieht sich aktuell auf die römische Bischofssynode zu Ehe und Familie: “Es geht nicht nur um die Ehe, es geht ums Ganze. Kardinal Robert Sarah aus Guinea hat sich an die Spitze der Konservativen gesetzt.”

Wie bereits mehrfach in unserem CHRISTLICHEN FORUM berichtet, betont der Präfekt der vatikanischen Gottesdienstkongegration (siehe Foto) die notwendige Treue der Kirche zur Lehre Christi – und lehnt daher eine katholische Unterwerfung unter den Zeitgeist ab. Den Versuch von westlicher Seite, die Kirche Afrikas auf einen modernistischen Kurs zu bringen, kritisiert er als “Neo-Kolonialismus”.

Als er kürzlich sein Interview-Buch “Gott oder nichts” im Fe-Verlag veröffentlichte, reiste Kardinal Gerhard Müller eigens von Rom nach Regensburg, um die aufsehenerregende Publikation des afrikanischen Kirchenmannes auf einer Pressekonferenz zu würdigen.

Julius-Müller Meiningen macht in seinem Artikel darauf aufmerksam, daß Kardinal Sarah einst die Unterdrückung der Kirche unter der kommunistischen Diktatur in Guinea hautnah miterlebte, als er als junger Pfarrer den bedrängten Katholiken mutig die christlichen Wahrheiten verkündete. Mit 34 Jahren wurde er zum weltweit jüngsten katholischen Bischof geweiht.

Der Autor schreibt hinsichtlich der vatikanischen Synode: “Wieder einmal geht es um Wahrheit, wie eigentlich immer im Leben von Robert Sarah. Auch diesmal steht viel auf dem Spiel, vielleicht sogar die Richtung, in die sich die gesamte katholische Kirche bewegt.”

Der Verfasser erinnert auch an folgende charakteristische Aussage Sarahs: “Ich bin sicher, dass das Rot meiner Kardinalswürde tatsächlich der Widerschein des Blutes vom Leiden der Missionare ist, die bis ans Ende Afrikas kamen, um in meinem Dorf das Evangelium zu verkünden.” gott-oder-nichts_m



Der Kardinal vermerkte in seinem Buch den eindeutigen Leitsatz: “Ich möchte feierlich erklären, dass sich die afrikanische Kirche jeder Rebellion gegen die Lehre Jesu und des Lehramts entschlossen widersetzen wird.”

Müller-Meiningen äußert sich sodann folgendermaßen:

“Es ist verlockend, in Sarah einen Gegenspieler zu Papst Franziskus zu erkennen, dem Papst, der ganz offensichtlich den Charakter der Kirche verändern will.

In ihrer Zivilisationskritik, der Anklage gegen die Ausbeutung der Armen, der Rückkehr zur Radikalität des Glaubens und der Verachtung einer sogenannten Gender-Ideologie sind sich die beiden aber durchaus einig. Auch vom Teufel sprechen sie beide.

Während der mild erscheinende Pastor Franziskus aber den moralischen Zeigefinger für immer in der Asservatenkammer verstauen will, hält ihn der kompromisslose Missionar Sarah für so notwendig wie nie zuvor.”

Die bekanntesten bisherigen “Hoffnungsträger” der theologisch konservativen Katholiken sind zweifellos die Kardinäle Gerhard Müller, Robert Sarah und Raymond Burke, der jedoch als Präfekt der Apostolischen Signatur (höchstes vatikanisches Gericht) von Papst Franziskus amtsenthoben wurde. Hierzu schreibt der ZEIT-Autor, daß Burke diesmal bei der Synode “nicht mit von der Partie” sei: “Franziskus hat seinen lautstärksten Kritiker abserviert”.

Die Bedeutung der afrikanischen Kirche sollte freilich nicht unterschätzt werden. Dazu Müller-Meiningen: “Weil die Zahl der Katholiken in Afrika im vergangenen Jahrhundert von etwa zwei Millionen Gläubigen auf 200 Millionen hochschnellte, versteht sich die Kirche des Kontinents als dynamischer Wegweiser.”

Außerdem erwähnt er folgende Aussage von Kardinal Sarah: “Niemand, selbst der Papst nicht, kann die Lehre Christi zerstören oder verändern. Niemand, selbst der Papst nicht, kann die Seelsorge der Doktrin entgegensetzen.”

von esther10 04.10.2015 00:53




Was ist das wahrscheinliche Ergebnis der Synode? Vorhersagen Beweisen Komplizierte


Hier geht es weiter...
Read more: http://www.ncregister.com/site/article/s.../#ixzz3nbT2i4l1

Das heißt, es gibt ein paar wahrscheinliche Linien erwähnenswert. Es ist ein offenes Geheimnis, dass zwei schwer bewaffnete Lager haben in dem Jahr seit 2014 Synode entstanden. Zusammen mit einzelnen Infanteristen aus Belgien und den Niederlanden - - Wir haben die Bischofskonferenzen von Deutschland, der Schweiz und Frankreich hat die stark drückt sich nicht nur für die Kommunion für die geschieden / remarrieds, aber für eine Öffnung, um homosexuellen Lebensgemeinschaften als auch. Eine nicht natürlich auf die andere zu führen, aber sobald der naturrechtlichen Grundlage der Ehe ist in unserer Kultur erschüttert worden, es ist eine kurze Reise nach Großhandels Akzeptanz aller "Geschlechter und Ausdrucksformen."
Ferner haben die Deutschen offen gesagt, dass sie nicht auf Rom warten, um zu tun, was sie wollen; sie behaupten, sie hätten das Recht, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen .

Das andere Lager entstanden auf der letztjährigen Synode, von den Kardinälen Raymond Burke und Wilfrid Napier geführt, mit Assists von Cardinals George Pell, Gerhard Müller und mehreren afrikanischen Bischöfe. In diesem Herbst hat Ignatius Press fünf Bücher auf Themen der Ehe und Sexualität (siehe verwandte Artikel auf Seite 7) und sogar eine Konferenz in Rom kurz vor der Synode. Viel Hoffnung auf, wie Kardinal Robert Sarah platziert "die Afrikaner", um uns von uns selbst in Europa und Amerika zu retten - selbst ein Zeichen dafür, wie schlimm die Dinge auch sein mögen.

*****


Deutsche Laienverbände und Bischöfe pochen auf deutschen Sonderweg
Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 3. Oktober 2015 um 09:16 Uhr


Mathias von Gersdorff
Kurz vor der Familiensynode, die an diesem Sonntag beginnt, fordern BDKJ und ZdK die Möglichkeit eines deutschen Sonderweges. Ausdrücklich wünschen sie sich Gestaltungsfreiheit hinsichtlich der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, homosexuelle Partnerschaften usw. Ähnliche Stellungnahmen kamen in den letzten Monaten auch aus dem deutschen Episkopat. Aufgrund der Tatsache, dass die Synode nicht mehr beabsichtigt, Dokumente zu veröffentlichen, ist die Möglichkeit eines deutschen Sonderweges (im Grunde wäre das eine Schisma), gar nicht so unwahrscheinlich.

Die Überlegungen der Linkskatholiken könnten folgende sein:

Die Ermangelung von konkreten Stellungnahmen seitens der Synode (und anschließend möglicherweise auch des Papstes) würden die Progressisten als einen Freibrief für die Bischofskonferenzen oder die einzelnen Diözesen auslegen, die Debatten während der Synode nach ihrem Gutdünken zu „interpretieren“. Marx & Co. (Wir sind keine Filiale von Rom!) könnten so nach der Synode eine Anordnung erlassen, wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion zu erteilen. Radikalere Bischöfe könnten gar anordnen, in „speziellen“ Fällen nicht-eheliche Partnerschaften zu segnen. Die Begründung: Das sei „der Wille des Kirchenvolkes, ausgedrückt durch die Stellungnahmen von ZdK, BDKJ usw.“.

Die Pfarrer, die sich weigern diese Anordnungen zu folgen, würden ihre Posten verlieren. Auf diese Weise könnte in Deutschland schnell die katholische Kirche durch eine andere Kirche substituiert werden, die natürlich den Namen „katholisch“ beibehalten würde. Schließlich möchte man nicht auf die Kirchensteuer verzichten. Sollte der Papst zu spät einschreiten, könnten sich etliche deutsche Bistümer auf einen solchen Irrweg begeben.

Foto: Mathias von Gersdorff – Bildquelle: privat

***
Read more: http://www.ncregister.com/site/article/s.../#ixzz3nbSL8Fjl

von esther10 04.10.2015 00:52

Papal Tag des Schutzheiligen der Familie - St. Johannes Paul II
2015.10.01



Die diesjährige Feier des Tages des Päpstlichen unter dem Motto "Johannes Paul II - Patron Family" decken sich mit den Beratungen der Bischofssynode. "Papal Tag erscheint als ein Aufruf zu seiner Familie und zu anhaltenden Gebet für ihn zu reflektieren" - laden die Bischöfe. Am Sonntag, 4. Oktober, dem Tag der Eröffnung der Synode in Rom, die Kirchen in Polen wird ein Schreiben zur Ankündigung der Feier des fünfzehnten Jahrhunderts Bischofs päpstlichen Tag zu lesen.

Quelle: www.dzielo.pl

Das Pontifikat des polnischen Papstes war eine große Förderung der Familie und die Verteidigung der Grundwerte in Bezug auf die menschliche Körperlichkeit, Sexualität, Sexualität, Würde Balz, sakramentalen Ehe und Familie offen für das Leben. "- Patron Familie Johannes Paul II" am Sonntag, 11. Oktober Jubilee XV päpstlichen Tag steht unter dem Motto gefeiert werden.

In dem Schreiben zur Ankündigung der Feier des polnischen Episkopats in den Kirchen dieser Sonntag, 4. Oktober gelesen werden. Die folgenden Abschnitte behandeln die Hirtenbrief der Bischöfe, um Ehe und Familie in der Bibel, im Rahmen der vorliegenden als auch der Lehre von St vorgestellt .. Papst Johannes Paul II zu diesem Thema. "Viele Menschen immer noch versteht die Sakramentalität der Ehe und die Rolle der Familie in der Gesellschaft. Doch die kulturellen und ideologischen Krise für einen Mann, seine Spuren in der traditionellen Formel von Ehe und Familie "zu machen - schreiben die Bischöfe.




Unter den mehr beunruhigende Anzeichen, die Bischöfe erwähnen Zusammenleben von Jugendlichen ohne kirchliche Trauung, die oft mit Zustimmung der Eltern und der Gesellschaft Aufschieben einer Entscheidung über die Geburt Nachkommen Ehegatten oder die Beschränkung auf nur ein Kind in einer Situation, wo es keine Hindernisse für die Übernahme von mehr Kinder in die Welt. "Ich bedauere die Tatsache, dass viele Familien nicht aufgrund der Besorgnis über die Möglichkeit, ihre Wartung realisiert seine Träume von der Nachwelt" - schrieben die Bischöfe fordern effektiver pro-Familienpolitik des Staates. Ein großes Problem ist die unaufhörliche Propaganda der Ideologie der Geschlechter - betonen die Bischöfe. "Glück aus der Ehe von Mann und Frau fließt, ist die Freude, und Kindererziehung in der Familie nicht mit den Grundsätzen der Ideologie verkündet die Notwendigkeit einer ständigen Kampf zwischen den Geschlechtern nicht vereinbar" - sagt in einem Hirtenbrief. Es wirkt sich auch das Problem der Befruchtung in vitro, die des Menschen unwürdig, die Franziskus betont ist. Um die störenden Erscheinungen gehören eine wachsende gesellschaftliche Akzeptanz für die Förderung und Verwendung von Verhütungsmitteln und Abtreibung, die enorme Schäden und geistige Gesundheit. "Angesichts dieser beunruhigenden Phänomene und allerlei Gefahren, je mehr wir danken allen Ehepaare und Familien, die ihre Gegenwart und Zukunft auf dem Fundament des Evangeliums und der Lehre der Kirche für das Zeugnis des christlichen Lebens zu bauen, so dass heute die Sie brauchen!"

Von der Konferenz des Polnischen Episkopats päpstlichen Day gegründet ist auf die heiligen Pontifikats des polnischen Papstes zu gedenken und zu verbreiten ihre Lehren. Es fällt immer auf den Sonntag vor 16. Oktober Tag der Jahrestag der Wahl von Kardinal. Karol Wojtyla Wahl zum Nachfolger des heiligen Peter. Der Tag des Päpstlichen während Fundraising in Kirchen und auf öffentlichen Plätzen sind Spenden an die Stiftung "Die Arbeit des neuen Jahrtausends", die aufgerufen wird, ein "lebendes Denkmal für Johannes Paul II" gesammelt. Diese Arbeit unterstützt durch Stipendien ca. 2.500 junge Menschen aus der ganzen polnischen, vor allem aus Großfamilien.
http://www.dzielo.pl/pl

von esther10 04.10.2015 00:40

Erzbischof Gadecki vor der Bischofssynode über die Familie (Interview IAC)
23/09/2015



- Gehen wir nicht auf die Bischofssynode, um mit jemandem, oder jemand zu lehren, zu kämpfen, aber wir, sich an der Reflexion der ganzen Kirche zum Wohle der Familie machen wollen - sagte Erzbischof Stanislaw Gadecki in einem Interview mit KAI.

Wir veröffentlichen den vollständigen Text des Interviews mit Erzbischof KAI. Stanislaw Gądeckim:

IAC: 4. Oktober beginnt der vierzehnten Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode über:. "Berufung und Sendung der Familie in der Kirche und der Welt von heute". Der Erzbischof wird eine Delegation der polnischen Bischofskonferenz präsidieren. Mit welcher Botschaft ist da?

Erzbischof Stanislaw Gadecki: Als Hirten der Kirche in Polen stehen wir auf dem Boden der Lehre der Kirche über die Ehe und Familie. Gleichzeitig wollen wir offen für zeitgenössische und zukünftige Herausforderungen von den Ehen und Familien konfrontiert werden. Wir sind zuversichtlich, dass zwischen der Vergangenheit und Zukunft der Kirche kann nicht Widersprüche. Wir sind nicht weit von "Betonieren" in der Vergangenheit ohne zu bemerken, jede Möglichkeit der Entwicklung der Wissenschaft. Wir nicht einverstanden sind, aber die Substanz der Lehre der Kirche, die weit davon entfernt, was das Evangelium lehrt uns, entfernt wird ändern.

Nachricht polnischen Episkopat ist positiv. Wir präsentierten sie bei der Synthese von den Medien am 21. September. Wir gehen nicht auf die Bischofssynode, mit jemandem oder jemand zu lehren, zu kämpfen, wir wollen nur, um gemeinsame Reflexion der ganzen Kirche etwas Positives für die Seelsorge von Ehe und Familie in Polen gebracht. Auch für Ehepaare und Familien, die erleben die Krise in fast jedem Breitengrad, insbesondere in der westlichen Kultur, der wir angehören. Wir wollen, dass die Früchte der Synode war eine pastorale Begleitung der Kirche nicht nur die Verlobte oder junge Familien, da es so weit, aber auch Familien mit einer viel längeren Zeitraum. Bereits auf der letzten Sitzung der Synode im Herbst letzten Jahres postulierte er, dass Familien mit viel Erfahrung Ehe begleitet von den Familien der jungen Menschen, die sich unter dem Einfluss von den Schwierigkeiten, die sie stoßen zu brechen.

Damit meinen wir, dass die Synode die keine Relevante Person verlor sein Interesse, das heißt. Die "normale" Familien. Dies kann, weil der Eindruck, dass die Kirche ist nicht daran interessiert, bei der Stärkung der normale, permanente Familie und seine Bildung, und interessiert sich nur Familien in der Krise, und die Menschen, die in neue Beziehungen entstehen. Die Worte Jesu: "Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder" (Mt 9,13), aber sie machen uns sorgfältig bücken, was ist "schwach". Die Notwendigkeit, immer alles in der Perspektive des Evangeliums beziehen.

Eine Menge kann während der Synode geschehen, nur zu erwähnen, wie stark der ersten Phase schockierte die Weltöffentlichkeit. Die positive Seite dieser Schock ist ein plötzliches Erwachen der Menschen, ist, dass im öffentlichen Raum - als auch innerhalb der Kirche - fing an, viel mehr sprechen über die Familie sein. Bisher sprach die Familie vor allem über Familienpastoral, und jetzt haben sich auf die weltweite Medien gemacht. Sie haben wahrscheinlich noch nie so viel von der Synode sprach.

KAI: Ist der aktuellen Sitzung der Bischofssynode, können wir viel größere Offenheit der Kirche über die Familie, Seelsorge Reformen in diesem Bereich erwarten und - als Erzbischof möchte - begleitet jede Familie?

- In Bezug auf die Handlungen der Kirche, gibt es einige nicht verwendete nie dagewesene Möglichkeiten für den Klerus, aber die wahre Stärke liegen in der Laien. Ein großer Teil der Laien nicht genau weiß, was in der Kirche beteiligt werden, oder glaubt, dass es keinen Platz für sie hat. Währenddessen sind in der Kirche ist es ein Ort für die "Riesen", die weltlichen getauft sind, ein Ort, von dem anderen säkularen offen für die Seelsorge für Ehen und Familien.

Von Priester kann es kaum erwarten, dass eine stärkere Beteiligung in diesem Bereich, während erfahrene Familie, sie haben es geschafft, treue und dauerhafte Beziehung zu erstellen sollte in der Familienpastoral, die Unterstützung benötigen einbezogen werden. Diese Familien werden sicherlich bereit, auf den Rat von erfahrenen und umsichtigen Ehegatten statt Priester zu hören.

KAI: Es ist so Evangelisierung der Familien durch die Familien?

- Das ist, was Sie können, um sie setzen. Es geht darum, um Familien in Mission und Evangelisation Ministerium, von der Familie für andere Familien zu laufen. Es ist so beteiligt zahlreicher als diejenigen, die im Rahmen des Pro-Familie Vereinigungen und Bewegungen, wie das Haus der Familie Kirche, Dialoge Doppel, Familie von Nazareth und dem Chemin Neuf dienen kann. Es ist gut, dass sie arbeiten, müssen aber eine viel breitere Mobilisierung der Laien.

Außerdem möchte ich die Aufmerksamkeit auf diese Art von unternehmerisch als neuen Kurs für den Laien zu ziehen, die im Rahmen der Päpstlichen Theologischen Fakultät in Warschau, für Bildung Assistenten Familien konzipiert. Es ist sehr notwendig und schlug Initiative. Allerdings in einer bestimmten Pfarrei - zusätzlich zu den außerordentlichen Minister und Katecheten Erwachsene - sollte die Vielzahl der Laien in Bezug auf die Familienberatung gut vorbereitet zu empfangen. Es ist zu finden und zu fördern, die Tätigkeit dieser Ehegatten, die in diesem Bereich der Seelsorge beteiligen möchten.

KAI: Was ergibt aus Erhebungen vor Synoden vorbereitet - der vorherige und der Gegenwart (die Welt und die polnische Antwort auf den Fragebogen)?

- Diese Erhebungen vor allem spiegeln die soziologische Status von Ehen und Familien in Polen. Sie verweisen auf die galoppierende Scheidung, die Zerstörung von Familien, die von Migration und Emigration. Da für einige der Indikatoren der Krise der Familie, nicht nur aufholen und sogar laufen wir die Länder, die angeblich säkularisiert werden.

Alle Umfragen, die ein Schreiben erhalten, gaben wir Synthese und diese Hand in den Vatikan Sekretariat der Bischofssynode. Einige Umgebung - darunter einige der Bewegungen und Vereinigungen - haben auch ihre eigenen Meinungen weitergeleitet zu dem Thema. Das alles hat Synode, die es so nicht leicht zu tun, denn für so viele Länder der Welt, einer klaren und kohärenten Synthese zu dienen.

IAC: Erzbischof sagte, dass Polen - in Bezug auf die Familienkrise - übertrifft sogar säkularisierten Ländern. In dem, was sie zum Ausdruck gebracht?

- Ja niedrige Geburtenrate in Polen gibt es fast nirgendwo in Europa, auch zu den säkularisierten Ländern. Einer der Gründe für diesen Sachverhalt erwähnten die schwierige finanzielle Situation von jungen Familien, aber das Fehlen erklärt nicht alles. Ob in die finanzielle Situation des neunzehnten Jahrhunderts polnischen Familie war besser? Es gab jedoch dann Kontrazeptiva, gab es nicht eine egoistische Kultur. Heute sind die Menschen unter dem Druck einer neuen Art von Kultur der Vorläufigkeit und Nutzung, die nicht förderlich ist weder dauerhaft noch Fruchtbarkeit Gewerkschaften.

Ein ernstes Problem - die selten sagt - ist weit verbreitet Verhütungsmentalität und Praxis. Es ist bekannt, daß Kontrazeptiva sind die Nebenwirkungen, sondern sind auch eine der wichtigsten Ursachen für Unfruchtbarkeit. Wir wissen auch viel über Krankheiten der Kinder, die die Folgen der Verwendung von Verhütungsmitteln zu leiden von ihren Eltern.

Insgesamt wird der Zustand der polnischen Familie in vielerlei Hinsicht alarmierend. Ja, es gibt zum Glück eine Menge gesunde Familien, aber leider zu entwickeln, keine Familie Pathologien.

IAC: Erzbischof Heiner Koch sagte, er hoffe, dass die Synode wird in erster Linie ", um die gute Nachricht über das Sakrament der Ehe auf eine ganz neue Sprache zu übersetzen". Er gab zu, dass er noch trifft sich mit Menschen - auch in kirchlichen Kreisen -, die nicht sagen können, was die Einzigartigkeit der katholischen Ehe. Er sagte, dass heute brauchen ", freut sich, zu erklären, dass die Ehe gehört zu den heilbringenden Erlösungsplan, eine Berufung ist. Wenn uns das nicht gelingt, wird alles umsonst gewesen sein ". Wie um zu zeigen, zweifelnden Welt, dass die Familie ist der beste Weg zum Glück?

- Ich bin überzeugt, dass dies auf der Grundlage guter Anthropologie durchgeführt werden. Die Erfahrung der Menschheit ist Weiblichkeit und Männlichkeit; jeder von ihnen in sich tragen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer Polsterung, die von Männern und Frauen, gekennzeichnet ist. Das menschliche Glück liegt in der Komplementarität der beiden, ein Mann und eine Frau. Bis es Verständnis der Komplementarität als Quelle des Glücks, so lange man nicht die Familie wahrnehmen, als ein Weg zum Glück.

Ich bin froh, dass in Polen gibt es eine Menge von glücklichen Ehen, die in der Lage, ihr Glück auf der Außenseite ausstrahlen sind. Dies kann mit dem bloßen Auge gesehen werden, wenn, zum Beispiel. Erfüllt die Jubilare, feiert das Jubiläum des 25. Jahrestages des Abschlusses des Sakraments der Ehe, oder das goldene Jubiläum ihrer Ehe.

IAC: Heiße Diskussion und Medien Aufruhr nach der letztjährigen Sitzung der Bischofssynode löste die Frage nach der Möglichkeit der Gewährung von Absolution und Abendmahl. geschiedene Leute, das Leben in der Re-Union? Ist es eine Frage der Lehr oder pastoralen? Welche Finale synodale Diskussion können wir erwarten?

- Dies ist eine reine Frage der Lehre, aber natürlich Auswirkungen pastoralen hat.

Seelsorge kann nicht neben der Lehre sein; Kirchlichen Lehre, von den Worten Jesu über die Unauflöslichkeit der Ehe ergeben. Die Ehe ist eine Beziehung der Gläubigen Christi mit der Kirche -, die die Bedeutung der sakramentalen Zeichen ist. Wenn jemand - ein Ergebnis ihrer Entscheidungen - Scheidungen und umfasst eine zivile Gewerkschaft widerspricht dem objektiven Charakter der Wiedergabetreue, die Christus seiner Kirche bewahrt.

Außerdem, wenn wir über Jesus sagen, dass "von Anfang an war es nicht so" sprechen, beziehen wir uns nicht nur auf den Augenblick der Schöpfung des Menschen, sondern zu einem noch früheren Plan Gottes; um, wie die Welt sah vor der Schöpfung, in Gottes Geist vor der Zeit. Dieses "Anfang" geht weit tiefer als Zeit. Der Mann - ein Mann und eine Frau, die zur Ehe berufen sind - wurde von Gott, bevor die Zeit konzipiert. Im Gegenzug, die Kultur des griechischen Wortes beginnend bedeutet "rechts". Was hat sich zu Beginn festgelegt wird deshalb nach dem Gesetz, Regeln festgelegt.

Daher Menschen, die nach der Trennung von seiner Beziehung sakramentalen heiratete höflich, sie leben in Ehebruch und möglicherweise nicht die Kommunion empfangen. Kommunion ist der Ausdruck des Lebens der heiligmachenden Gnade. Sie können sogar zu Mitleid mit ihnen und zeigen Sie mehrere Möglichkeiten, in vielen anderen Formen des Lebens der Kirche zu beteiligen. Jeder, der getauft hat seinen Platz hat. Geschieden gehören zur Kirche, haben die Möglichkeit, Hören auf das Wort Gottes, die eucharistische Anbetung, Gebet, Teilnahme am Gemeinschaftsleben, die Kinder erziehen Christen und Präsenz in Werken der Nächstenliebe. Sie können mit Hilfe dieser Maßnahmen zu entwickeln. Sie hören nicht auf, Christen zu sein.

Die Kirche ist nicht ein Boot, die die Menschen über Bord zu werfen. Wenn wir aus dem Boot der Kirche aller Sünder über Bord geworfen, die es bleiben? Daher ist die Definition der Kirche als "Lazarett" - ebenso wie Franziskus - trägt eine Menge Heilung Wahrheit. Wir sind nicht von der Unterdrückung krank, aber da er sie heile. All dies sollte die Hoffnung derer, die in nicht-sakramentale Vereinigung leben zu füllen, aber die guten Willens sind.

IAC: Die Diskussion hob ist oft das Argument, der Barmherzigkeit, im Lichte der wiederverheirateten Geschiedenen müssten, um das Sakrament der Eucharistie zuzulassen.

- Unfähigkeit, die Kommunion beizutreten ist kein Zeichen für einen Mangel an Barmherzigkeit.

Oft hört man das Argument, dass die geschiedene, die nicht erhalten können eucharistischen Gemeinschaft tendenziell bessere Menschen als diejenigen, die beitreten Gemeinschaft zu sein. Ich leugne nicht, dass dies der Fall sein kann, aber das ist kein Argument. Katholiken besser als die Menschen manchmal zu viele Nicht-Christen, aber daraus folgt nicht, dass, wenn sie beitreten wollte, dass sie die heilige Kommunion sollte ihnen zu geben.

KAI: Und so, wenn es unbedingt eine Frage der Doktrin, dann können wir keine Bedenken, dass die Beratungen der Synode wird in eine andere Richtung zu gehen?

- Just lehrt die Vatikanischen Kongregation für die Glaubenslehre Kardinal. Gerhard Müller an der Spitze. Sie versucht auch zu nennen, um Theologen, die postuliert, was die heilige Kommunion zu bestellen. diejenigen, geschieden und lebt in einer Re-Union. Auf der Synode sollte ein starkes Argument das eine oder andere erwartet. Ich hoffe, dass vor allem auf den Heiligen Geist und den Heiligen Vater, dass sie den ganzen klare Anweisungen und benötigte Licht zu kommunizieren.

IAC: Je mehr die Synode ist nur ein Beratungsgremium des Papstes und das letzte Wort gehört ihm gesagt.

- Zum Abschluss seiner Beratungen der Synode nichts zu verkünden. Die Post-Synode Dokument ist nur durch den Papst in Form Mahnung angekündigt. Alle Fragen und Wünsche, von denen berichtet wird, und auch während der Synode gewählt werden gespendet Entscheidung des Heiligen Vaters.

IAC: Erzbischof traf vor einer Synode der deutschen Bischöfe in Berlin. Was kam aus diesen Treffen?

- Sie sprachen strikt privat und haben nicht das Recht, sie zu halten. Das übergeordnete Ziel unseres Treffens war ein gegenseitiges Verständnis für unsere Positionen: die Kirche in Deutschland und der katholischen Kirche in Polen. Wir sind davon überzeugt, dass es nicht möglich ist Kompromiss zwischen Wahrheit und Unwahrheit der Lehre; in diesen Dingen gibt es keine "goldene Mitte". Wenn das Prinzip der "goldenen Mitte" von den Grundsätzen der Raumflüge eingesetzt, elend, dass sie beendet.

von esther10 04.10.2015 00:40

Sonntag, 4. Oktober 2015



Diese Predigtgedanken könnten glatt für die Synode geschrieben worden sein...

Das heutige Evangelium passt zur Synode wie die Faust auf's Auge. Und bei näherem Hinsehen könnten meine Predigtgedanken eigentlich als Appell an die Synoden-
teilnehmer betrachtet werden.
Ein kleiner Auszug daraus:

Das Theologengezänk interessiert Jesus nicht. Er will seinen Zuhörern vielmehr klarmachen, wie Gott selbst Mann und Frau und die Ehe sieht. Schön ist dabei das Bild der Schöpfungsgeschichte: Mann und Frau lassen alles hinter sich, sie verlassen Vater und Mutter, und damit ihre gewohnte Umgebung, ihre eingefahrenen Muster.
Sie sind eigentlich so etwas wie Auswanderer: Mit ihrer Ehe machen Mann und Frau einen völlig neuen Anfang. Mit ihrer Ehe beginnt wirklich etwas völlig Neues: „und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins.“
Der Begriff „ein Fleisch sein“ spielt dabei nicht nur auf die geschlechtliche Vereinigung der Ehepartner an. Es geht darum, dass nun aus zwei Leben ein Leben wird, ein gemeinsames Leben. „Fleisch“ steht für Leben, wie es auch am Anfang des Johannes-Evangeliums über Jesus heißt: „Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“ (Joh 1,14). Wunderschön formuliert Jesus: „Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins.“ - So also sieht Gott die Ehe...
Da sind nicht mehr zwei, die sich nun zu einer Firma zusammengetan haben, um jeder für sich dadurch möglichst viel Nutzen und Steuer-Erstattung herausholen zu können. Nein, mit der Eheschließung ist
etwas ganz Neues geschaffen wurden.
Es ist etwas Einzigartiges, dieser Ehebund. Der erinnert sogar an den Bund, den Gott mit seinem Volk Israel schloss. Ewige Treue hat er seinem Volk versprochen, doch das Volk brach immer wieder den Bund,
so wie eine Ehe gebrochen wird, wenn man sich vom Partner abwendet und sich stattdessen für andere Beziehungen interessiert.
Die beiden Ehepartner sind nach Gottes Willen also eins. Sie haben sich
die Treue „in guten und in bösen Tagen“ versprochen und gehen gemeinsam durch dick und dünn. Das ist ganz gewiss nicht immer einfach...

http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/10/p...sonntag-im.html
Die Predigtgedanken und Linktipps gibt's ---> HIER !
http://www.shost.ch/uploads/1443684717.pdf

von esther10 04.10.2015 00:30

So beginnt sie denn, die #Familiensynode



von Cicero | 4. Oktober 2015 - 9:44 | Familiensynode2015, katholisches...EWTN
DSCF0136Nach der Vigil am gestrigen Abend, bei der es beeindruckende Zeugnisse von jungen Ehepaaren gab, beginnt die Familiensynode heute offiziell mit einer Hl. Messe im Petersdom.

*
Junges Ehepaar gibt bewegendes Zeugnis über ihre Liebe und Ehe - Gebetsvigil auf Petersplatz vor Eröffnung der Bischofssynode
http://www.kathtube.com/player.php?id=38634...EWTN
TV - LIVE
http://katholon.de/?page_id=8980...

Die Messe beginnt um 10:00 Uhr und wird von bonifatius.tv live übertragen.

Das Libretto der Messe findet sich hier. Damit lassen sich die Gebete und Gesänge der Hl. Messe gut verfolgen.

Zelebriert wird die Messe von Papst Franziskus am Papstaltar des Petersdomes.

Die Beratungen der Bischöfe beginnen morgen. Es wird dann hier im Blog und auf bonifatius.tv täglich Informationen, Berichte und Interviews zur Familiensynode geben.
http://katholon.de/?p=9164

_____________________________


und alle andere LIVE - Übertragungen bei EWTN....hier anklicken...
https://www.ewtn.de/liveuebertragungen_und_sondersendungen...

Live-Übertragungen / Sondersendungen

Freitag, 2. Oktober 2015
20.30 - 21.00 Uhr
Kardinal Burke - Bis der Tod euch scheidet (Teil 1)

Samstag, 3. Oktober 2015
10.00 - 12.00 Uhr - live
Pontifikalamt mit dem Münsteraner Weihbischof Dr. Stefan Zekorn in der Marienbasilika in Kevelaer

17.30 - 19.00 Uhr - live
Gebetsvigil mit Papst Franziskus zur Vorbereitung auf die Bischofssynode über Ehe und Familie auf dem Petersplatz in Rom

20.00 - 20.30 Uhr
Ehe und Familie im Fokus - Im Gespräch mit Erzbischof Stanislaw Gadecki (Teil 1)

20.30 - 21.00 Uhr
Kardinal Burke - Bis der Tod euch scheidet (Teil 2)

Sonntag, 4. Oktober 2015
10.00 - 11.30 Uhr - live
Heilige Messe mit Papst Franziskus zur Eröffnung der Bischofssynode über Ehe und Familie im Petersdom, Rom

20.00 - 20.30 Uhr
Ehe und Familie im Fokus - Im Gespräch mit Erzbischof Stanislaw Gadecki (Teil 2)

20.30 - 21.00 Uhr
Kardinal Burke - Bis der Tod euch scheidet (Teil 3)

Montag, 5. Oktober 2015
09.00 - 11.00 Uhr - live
XIV. Ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode in der Synodenaula, Vatikan

20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

20.30 - 21.00 Uhr
Ehe und Familie im Fokus - Im Gespräch mit Erzbischof Stanislaw Gadecki (Teil 1)

Dienstag, 6. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

20.30 - 21.00 Uhr
Ehe und Familie im Fokus - Im Gespräch mit Erzbischof Stanislaw Gadecki (Teil 2)

Mittwoch, 7. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

20.30 - 21.00 Uhr
Kardinal Burke - Bis der Tod euch scheidet (Teil 1)

Donnerstag, 8. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

20.30 - 21.00 Uhr
Kardinal Burke - Bis der Tod euch scheidet (Teil 2)

Freitag, 9. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

20.30 - 21.00 Uhr
Kardinal Burke - Bis der Tod euch scheidet (Teil 3)

Montag, 12. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Dienstag, 13. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Mittwoch, 14. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Donnerstag, 15. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Freitag, 16. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Sonntag, 18. Oktober 2015
10.30 - 12.30 Uhr - live
Heilige Messe und Heiligsprechungen mit Papst Franziskus

Montag, 19. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Dienstag, 20. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Mittwoch, 21. Oktober 2015
18:30 - 20.30 Uhr - live
Festhochamt zum Patronatsfest, Basilika St. Ursula Köln

20.30 - 21.00 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Donnerstag, 22. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Freitag, 23. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Samstag, 24. Oktober 2015
20.00 - 20.30 Uhr - live
EWTN News präsentiert: Die Familiensynode

Sonntag, 25. Oktober 2015
10.30 - 12.30 Uhr - live
Heilige Messe mit Papst Franziskus zum Abschluss der Bischofssynode über Ehe und Familie

Donnerstag, 29. Oktober 2015
15.00 - 17.00 Uhr - live
Pontifikalamt zum 75. Geburtstag von Bischof Heinrich Mussinghoff, Aachener Dom

Montag, 2. November 2015
18.30 - 20.30 Uhr - live
Pontifikalrequiem, Kölner Dom

Sonntag, 8. November 2015
10.00 - 12.00 Uhr - live
Pontifikalamt zur Eröffnung der Diaspora-Aktion des Bonifatiuswerks, Paderborner Dom

Samstag, 21. November 2015
10.00 - 12.30 Uhr - live
Weihe der Ständigen Diakone, Kölner Dom

Sonntag, 29. November 2015
10.00 - 12.00 Uhr - live
Pontifikalamt zur Adveniat-Eröffnung, Domkirche St. Eberhard, Stuttgart

Freitag, 4. Dezember 2015
14.00 - 16.00 Uhr - live
Pontifikalamt zum 150. Todestag von Adolf Kolping, Minoritenkirche

Dienstag, 8. Dezember 2015
18.30 - 20.30 Uhr - live
Pontifikalamt, Kölner Dom

Donnerstag, 24. Dezember 2015 / Heiligabend
24.00 - 02.00 Uhr - live
Christmette, Kölner Dom

Freitag 25. Dezember 2015 / Weihnachten
10.00 - 12.00 Uhr - live
Pontifikalamt am Hochfest von Weihnachten, Kölner Dom

Samstag, 26. Dezember 2015 / 2. Weihnachtstag
10.00 - 12.00 Uhr - live
Pontifikalamt am zweiten Weihnachtstag, Kölner Dom

Montag, 28. Dezember 2015
11.00 - 12.00 Uhr - live
Wortgottesdienst zur Eröffnung der Sternsinger Aktion, Kölner Dom

Dienstag, 29. Dezember 2015
10.00 - 12.00 Uhr - live
Bundesweite Aussendung der Sternsinger, Fuldaer Dom

Donnerstag, 31. Dezember 2015
18.30 - 20.30 Uhr - live
Pontifikalamt zum Jahresschluss, Kölner Dom

Bitte achten Sie auf eventuelle Aktualisierungen.
Live-Übertragungen aus Rom mit deutschem Kommentar von Radio Vatikan, Radio Horeb oder eigenem Kommentar / Live-Übertraungen aus Köln in Kooperation mit domradio.de

Regelmäßige Live-Übertragungen auf EWTN:

Mittwochs um 10.00 Uhr
Generalaudienz mit dem Papst aus Rom - live
(Im Juli 2015 finden keine Generalaudienzen statt.)

Sonntags um 12.00 Uhr
Angelus-Gebet mit dem Papst aus Rom - live

Sonn- und Feiertags um 10.00 Uhr
Heilige Messe aus dem Kölner Dom - live
in Kooperation mit domradio.de

Sonntags um 18.00 Uhr
Evensong/Abendlob aus dem Kölner Dom - live
in Kooperation mit domradio.de (nicht in den Sommerferien von NRW)

Werktags von Montag bis Samstag um 8.00 Uhr
Kapitelsmesse live aus dem Kölner Dom - live
in Kooperation mit domradio.de

Montags um 18.00 Uhr
Heilige Messe aus der Hochschule Heiligenkreuz in Österreich - live

Am zweiten Mittwoch im Monats um 19.00 Uhr (neu!)
Heilige Messe aus dem Dom St. Martin in Rottenburg - live

Donnerstags um 9.00 Uhr
Heilige Messe aus der Studiokapelle von Radio Horeb in Balderschwang - live

Samstags um 18.30 Uhr
Heilige Messe aus der Marienbasilika im Wallfahrtsort Kevelaer - live

*
TV - LIVE
http://katholon.de/?page_id=8980

Die Messe beginnt um 10:00 Uhr und wird von bonifatius.tv live übertragen.

Das Libretto der Messe findet sich hier. Damit lassen sich die Gebete und Gesänge der Hl. Messe gut verfolgen.

Zelebriert wird die Messe von Papst Franziskus am Papstaltar des Petersdomes.

Die Beratungen der Bischöfe beginnen morgen. Es wird dann hier im Blog und auf bonifatius.tv täglich Informationen, Berichte und Interviews zur Familiensynode geben.
http://katholon.de/?p=9164


von esther10 04.10.2015 00:28

KARDINAL MÜLLER: DIE KIRCHE KANN SICH NICHT DER TOTALITÄREN GEIST DER ZEIT
25. September 2015


Gerhard Ludwig + + Müller + Papst + Francis + ernennt + eIU8DxfS8UjlDer folgende Artikel von Maike Hickson wird mit der Erlaubnis nachgedruckt Lifesitenews.

ROM, 24. September 2015 (Lifesitenews) - Franziskus 'Lehre Chef betonte zu Beginn dieses Monats, dass die Kirche nicht in die totalitäre Impulse in der modernen Gesellschaft zu geben, sondern muss Zeuge der wahren Freiheit im Kreuz gefunden zu tragen.

Als Lifesitenews berichtet, hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller, der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, eindeutig gegen den Geist der Ketzerei und Revolte unter den deutschen Bischöfe in einem Vortrag gab er in Regensburg, Deutschland, am 1. September gesprochen.

Was war damals noch nicht gemeldet, war jedoch die umfassendere Palette von Themen, die Kardinal Müller hob in seiner Regensburger Rede anlässlich der Veröffentlichung der deutschen Version von Kardinal Robert Sarah neues Buch Gottes oder gar nichts. Nun, da die CDF selbst veröffentlicht die gesamte Rede auf ihrer Website (Teile davon sind in englischer Übersetzung hier) ist es möglich, angemessener auf diese wichtige Diskussion zu melden.

Kardinal Müller spricht in seiner Rede über unser eigenes "Alter des schleichenden oder lauten Entchristlichung des Global Society" und somit über die "Frage nach dem Überleben des Christentums in der Welt von heute und morgen." Er sieht, dass, da der Mensch dreht sich mehr und mehr weg von Gott, wendet er sich in einem Idol:

Der Mensch wird in Richtung auf die absolute orientiert. Nur wo Gott über und im Menschen ist, ist dort zu finden Wahrheit in Freiheit und Gerechtigkeit in der Liebe. Wo der Mensch versucht, die Macht über die absolute nehmen, wendet er sich in einen Götzen, der mit Hilfe des clench für eine totalitäre Herrschaft, bringt den Menschen streng in Einklang und damit versklavt ihn mit Hilfe eines politischen Machtausübung, die Nutzung macht die Medien.

Der deutsche Kardinal spricht sich deutlich gegen den totalitären Geist, der in postmodernen Gesellschaften herrscht, und ruft uns auf, Zeugnis für unseren katholischen Glauben zu tragen. Dies wird einen Kampf bedeuten und Leiden beteiligt. Hier erinnert Müller uns an die "christliche Identität", was bedeutet, "zu wissen, dass vom Kreuz fließt die wahre Freiheit, die das wahre Glück des Menschen und sein ewiges Heil."

Eine Gefahr für die Kirche, nach ihm, liegt in ihrer übermäßigen Anpassung an die heutigen gende Ideologien und Kulturen. Müller erinnert uns auch daran, dass diese Ideologien interessieren sich nicht für Christus, sondern versuchen zu kooptieren, die Kirche für ihre eigenen Interessen: Statt "der Suche nach der Wahrheit, die aus dem endgültigen Offenbarung in Christus stammt, weltanschaulichen Bewegungen will die Kirche in ein schalten Gegner oder Mitarbeiter des Naturalismus -. in seiner Liberal, Nationalistische oder kommunistischen Versionen "Wenn wir von der aktuellen atheistische Ideologie, der Kopf der CDF hat einige sehr wichtige und starke Worte zu sagen, die es wert zitiert zu werden, denn er spricht auch über die Tötung ungeborener Kinder und der zunehmenden Praxis der Euthanasie:

Im Programm für die Zerstörung der Moral und mit dem atheisation der Menschheit wird die Moral des Gesetzes in sein Gegenteil verkehrt. Die Tötung eines Kindes im Mutterleib wird ein Frauenrecht; die Veräußerung eines schwer kranken Person oder des Sterbenden zu einem Akt der Barmherzigkeit; die Multi-Milliarden-Dollar-Programme zur Förderung der Abtreibung und Verhütung [Geburtenverhütung] werden euphemistisch erklärte Teil des Kampfes gegen die Armut sein - mit der weiteren Folge (und Absicht), dass die natürlichen Ressourcen, die sind für die Reichen erhalten und werden nicht vollendet von den Armeen der Armen; Darüber hinaus ist die Selbstzerstörung durch Drogen jetzt ein Akt der Selbstbestimmung, und der Menschenhandel mit Frauen [und Kinder] aus armen Ländern nur lau, die bekämpft - oder, noch schlimmer, als lediglich durch selbst verursacht trivialisiert . Die Multi-Milliarden-Dollar-sex-and-Pornoindustrie ist nichts anderes als eine Ausbeutung von Menschen, die sich bereits in ihrer persönlichen Würde beraubt werden. Es schließt sich unwürdig die Reihen der größten Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Während zitierte Kardinal Sarah eigenen Buch, das Müller besonders gründlich lobt, behauptet er, dass "die Gender-Ideologie hat keine argumentative Grundlage und dass es als Folge des radikalen Feminismus und die angebliche sexuelle Revolution des Jahres 1968 gesehen werden" Er sagt auch, dass das Thema Homosexualität wurde viel zu viel Aufmerksamkeit gewidmet - ". Schicksalsfragen der Menschheit" in das Gesicht von so vielen anderen Müller erinnert uns auch daran, dass die Kirche allein bietet echte Hilfe für Homosexuelle - unter Wahrung ihrer Würde als menschliche Personen, um ihnen den Weg des wahren Glücks. Ja, sagt Müller, die Kirche schützt Homosexuelle "gegen ihre Instrumentalisierung zum Wohle der ideologischen Beweis dafür, dass der Mensch nicht von Gott gemacht, sondern vielmehr, dass er ein Produkt der gesellschaftlichen Selbst und-externe Bestimmung der man dabei Manipulation in einer zufälligen Art und Weise. "

Hier fährt er fort, um die Gefahren der Gender-Theorie zu beschreiben:

Das Ziel der Gender-Ideologie und des radikalen Feminismus ist nicht die Anerkennung der persönlichen Würde des Menschen mit homosexuellen Neigungen, sondern vielmehr die Zerstörung der Ehe zwischen Mann und Frau und damit die Zerstörung der Familie, die natürlich aus fließt die lebenslange Bindung zwischen Mann und Frau als Vater und Mutter ihrer gemeinsamen Kinder.

Müller beschreibt es als eine Form der "Neo-Kolonialismus" ", wenn die Entwicklungshilfe für Afrika - wie von internationalen Organisationen und Gender-Ideologie Staaten angeboten - mit der Anpassung dieser zerstörerischen Ideologie verbunden ist. "Sie sollen lieber verhungern, wenn sie nicht wollen, um sich in unseren Gehirnwäsche auszusetzen; dies ist die schamlose Erpressung. "Mit diesen starken Worten, er tadelt den Westen für die Verwendung von Geldmitteln (und manipuliert Schuldknechtschaft), um zu erhalten die afrikanischen und anderen Ländern in der Welt, um im Einklang mit der Westen Gender-Ideologie zu kommen.

In Vorbereitung auf die kommenden Oktober Synode über die Familie, es ist auch eine Überlegung wert, die Worte des Kardinals über die Ehe. In diesem Abschnitt der Rede, wo er spricht über das sechste Gebot und die Verletzung, erinnert Müller uns an die Tatsache, dass Gott nicht müde, zu verzeihen uns - wenn wir ihn fragen, aufrichtig um Vergebung und wenn wir wirklich bereit sind, Wiedergutmachung zu tun und auszubessern sind unser Leben, und damit, sich von der Sünde abzuwenden. Er mutig warnt die Kirche über die Wirkung dieser Prinzipien zu ignorieren, wenn er sagt:

Und dennoch wird immer wieder verletzt - Der Skandal nicht in der Tatsache, dass das sechste Gebot verletzt wurde liegen. Der eigentliche Skandal wäre - und es wäre der Abfall der Kirche von Gott zu sein - wenn die Kirche nicht mehr zu nennen, die Unterschiede zwischen Gut und Böse; oder wenn sie - in einem beschämenden Weg - würde sogar erklären, dass zu gut, was Gott sagt, um eine Sünde sein; oder würde man sogar auf Gott mit frommen Worten, um die Sünde zu rechtfertigen [...]

Am Ende seiner Rede drückt der deutsche Kardinal seiner nun etwas berühmte Warnung über eine mögliche Spaltung, bald in der katholischen Kirche in Deutschland zu kommen und damit die Notwendigkeit für die Deutschen vor allem von den Afrikanern über ihre eigenen treuen und belebt Glauben zu lernen. ". Nicht in der Hälfte der Wahrheit im Interesse eines Kompromisses geschnitten" Er dankt Kardinal Sarah für seinen persönlichen Mut und Zeugnis für die volle Wahrheit des Glaubens, wo er bestimmt, und Müller kommt zu dem Schluss: "Im Angesicht Gottes, es entweder alles oder nichts. Mit Gott, haben wir alles, ohne ihn sind wir nichts.
http://voiceofthefamily.com/cardinal-mul...rit-of-the-age/


"

von esther10 04.10.2015 00:24

Erzbischof Stanislaw Gadecki im exklusiven Interview mit EWTN Deutschland – Zweiter Teil heute (Sonntag) Abend



Von CNA Deutsch/EWTN News

POSEN , 04 October, 2015 / 1:05 AM (CNA Deutsch).-
Die Gender-Ideologie ist gefährlicher als der Kommunismus: Das sagt der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanislaw Gadecki in seinem Interview mit dem katholischen Fernsehsender EWTN Deutschland. Dessen zweiter Teil wird am heutigen Sonntag Abend um 20 Uhr ausgestrahlt.

Neben der Auseinandersetzung mit dem „Gender-Mainstreaming” geht der Erzbischof von Posen auf das richtige Verständnis des Begriffs der Barmherzigkeit ein, besonders mit Blick auf christliche Familien. Der Bibelwissenschaftler warnt vor einer Reduktion der Theologie auf Soziologie; und der fordert mehr Rücksichtnahme und Augenmerk auf die Kinder in Situationen von Scheidung und ähnlichen Krisen.

Im ersten Teil hatte der Erzbischof unter anderem gefordert, dass homosexuelle Beziehungen überhaupt nicht Thema der Familiensynode sein sollten.

Mit Blick auf die Gender-Agenda sagt Erzbischof Gadecki gegenüber EWTN Deutschland, dass diese, indem sie subtiler als der Kommunismus vorgehe, auch gefährlicher sei: „wenn der Genderismus den Raum betritt, dann handelt es sich um eine reine Ideologie, die eigentlich versucht die ehelichen und familiären Beziehungen zu zerstören”.

Die Kirche sei aufgerufen, dieser gefährlichen Entwicklung hin zu einer „Pulverisierung” der Gesellschaft entgegen zu wirken. Ein Mittel hierfür sei die klare Verkündung des katholischen Verständnisses von Mann und Frau, sowie der Ehe – auch und gerade in der Ehe-Vorbereitung, so Erzbischof Gadecki. Diese müsse allerdings die Verzerrungen der Bilder in weltlichen Medien im Blick haben: „Das Bild von Ehe und Familie in den Medien ist eine Tragödie. Das, was man zumeist in den Medien als Ehe darstellt, hat nichts mit dem Christentum zu tun.”

An die Adresse derer, die meinen, es gebe Barmherzigkeit ohne Wahrheit und Gerechtigkeit, sagt der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz gegenüber Robert Rauhut von EWTN Deutschland: „Das ist ein großer hermeneutischer Fehler. Eigentlich sind die ‘Gerechtigkeit’ und die ‘Barmherzigkeit’ untrennbar miteinander verbunden, denn sie zeigen sozusagen zwei Gesichter einer Situation. Die Gerechtigkeit ist, dem anderen Menschen das zu geben, was ihm recht zusteht. Die Barmherzigkeit ist, dem anderen Mensch das zu geben, was ihm recht und gerecht nicht zusteht”, so der Bibelwissenschaftler und Erzbischof. Diesen beiden Wirklichkeiten stünden scheinbar in Opposition zueinander. Nach dem Verständnis der katholischen Lehre seien sie aber untrennbar verbunden, betonte Gadecki, der auch Mitglied der Kongregation für die Glaubenslehre ist.

Daher sei es auch nicht die Aufgabe der Kirche, der Welt nachzulaufen, sondern die Welt zu führen, der Welt den Weg zu zeigen: „Die Kirche nimmt in gewisser Weise die Rolle der GPS-Navigation für den Menschen ein, das heißt wo auch immer sich der Mensch befindet, wohin er sich auch immer verirren mag, genügt es, dass er sich an die Kirche anschließt, und die Kirche zeigt ihm den Weg zum Ziel, von welchem Ort auch immer in der Welt und aus welcher auch immer geistigen Situation, in der er sich befindet."

Den zweiten Teil des Interviews von Erzbischof Gadecki mit Robert Rauhut von EWTN Deutschland sehen Sie heute, Sonntag Abend um 20 Uhr bei EWTN – Katholisches Fernsehen. (Sende-Wiederholung am Montag und Dienstag, 5. – 6. Oktober, jeweils um 20:30 Uhr).

Weitere Informationen: www.ewtn.de

von esther10 04.10.2015 00:21

WARUM FÜRCHTEN WIR DIE ORDENTLICHE SYNODE MANIPULIERT WIRD
2. Oktober 2015


BaldisseriEs wird allgemein angenommen, dass die außerordentlichen Synode über die Familie, in Rom im Oktober letzten Jahres stattfand, wurde von denen, die Steuerung ist es, um die Veränderungen in der Lehre der katholischen Kirche in Fragen der menschlichen Sexualität, Ehe und Familie zu fördern manipuliert.

Die Beweise für eine solche Ansicht hat sich sehr geschickt von erfahrenen Vatikan-Korrespondent Edward Pentin in seinem kürzlich erschienenen Buch gesetzt Die Takelage eines Vatikan Synode? (A Rezension des Buches finden sich hier). Eine Übersicht über die Veranstaltungen finden Sie auch in Stimme der Familie Dokuments Die außerordentliche Synode über die Familie: A Narrative Konto.

Eine Reihe von Kardinälen, die an der Synode teilgenommen haben, öffentliche Beschuldigungen, dass eine Manipulation stattgefunden hat; Dazu gehören Raymond Kardinal Burke, Wilfrid Fox Napier und Kardinal George Kardinal Pell.

Robert Kardinal Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung hat Befürchtungen über die Manipulation der Ordentlichen Synode, die am Sonntag zu öffnen 4 angehoben th Oktober. In der kürzlich veröffentlichten Buch New Homeland Afrika Christi: Beitrag zur Synode über die Familie von afrikanischen Pastoren schrieb Seine Eminenz (unsere Hervorhebung):

"Als das Anfangsdatum für das XIV Allgemeine Ordentliche Versammlung der Bischofssynode gewidmet" Die Berufung und Sendung der Familie in der Kirche und Moderne Welt "Ansätze, den Teilkirchen, theologischen Fakultäten und Gruppen und Vereine der Familien intensivieren ihre Vorbereitungen für dieses wichtige kirchliche Ereignis. Zur gleichen Zeit, es ist ein Gefühl, dass Meinungsmacher, Interessengruppen und Lobbys sind in den Vordergrund. Wir sehen auch, Kommunikationsstrategien umgesetzt; es sogar den Anschein, dass neue Methoden für die Synode werden, um eine Stimme zu einigen Linien des Denkens geben, untersucht, während bemüht, machen andere unhörbar, wenn nicht, um sie vollständig zum Schweigen zu bringen. Alles führt uns zu glauben, dass die nächste Synode wird für viele Menschen eine Synode mit hohem Einsatz zu sein. Die Zukunft der Familie ist in der Tat auf dem Spiel für die Menschheit heute. "

Die Warnung von Kardinal Sarah, kommen, wie es aus der römischen Kurie tut, muss ernst genommen werden. Stimme der Familie möchte daher eine Reihe von Gründen für die Annahme bestehen, dass ordentliche Synode wird manipuliert vorschlagen:

1. Diejenigen, für die Manipulation der Außerordentlichen Synode verantwortlich bleiben die Kontrolle über das ordentliche Synode

Trotz der weit verbreiteten Vorwurf der Manipulation gegen Kardinal Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode, Erzbischof Bruno Forte, Sondersekretär der Synode gemacht, sie bleiben in ihren Positionen. Die Vorwürfe gegen Kardinal Baldisseri und Erzbischof Forte werden ausführlich diskutiert in der Takelage eines Vatikan Synode?

Fr Federico Lombardi SJ bleibt verantwortlich für das Presseamt ​​des Heiligen Stuhls, obwohl sie auch beteiligt bei der Manipulation der Außerordentlichen Synode. Die Pressekonferenzen statt im Oktober letzten Jahres wurden weithin als absichtlich verzerrt haben die Berichterstattung der Interventionen der Synodenväter ". Kardinal Burke, der anwesend auf der Synode war, erklärte, dass "die täglichen Briefings von Pater Lombardi organisiert erleichtert die Manipulation". Fr Thomas Rosica, der seine Rolle als englischsprachigen Sprecher verwendet, um diese Beiträge unterstreichen, dass eine sogenannte "progressive" Agenda gedrückt bleibt auch in seiner Position.

Der Präsident der Bischofssynode, bleibt natürlich Franziskus. Kardinal Baldisseri hat betont die zentrale Bedeutung der Papst auf die Arbeit der Generalsekretariat:

"Der Papst ist der Präsident der Bischofssynode. Ich bin der Generalsekretär, aber ich habe nicht jemand über mir, wie ein Präfekt der Kongregation oder ein Präsident von einem Rat. Ich habe nicht jemand über mir, nur der Papst. Der Papst den Vorsitz bei allen Sitzungen des Rates des Generalsekretariats. Er führt den Vorsitz. Ich bin die Sekretärin. Und so wurden die Dokumente alle gesehen und vom Papst genehmigt, mit Zustimmung seiner Gegenwart. Auch die Dokumente während der Synode, wie der Relatio ante disceptationem, der Relatio post disceptationem und dem Relatio synodi wurden von ihm zu sehen, bevor sie veröffentlicht wurden. "

2. Das Instrumentum laboris bleibt die Tagesordnung der ordentlichen Synode trotz, wie in gezeigt, Stimme des Familien Analyse, das gesamte Gebäude der katholischen Lehre über die menschliche Sexualität deutlich untergraben

Kardinal Baldisseri bestätigt, auf einer Pressekonferenz im Vatikan an diesem Morgen, dass das Instrumentum laboris wird die Grundlage der Diskussionen auf der Synode zu sein. Der Text ist in drei Teile, die jeweils die Tagesordnung für jede der drei Wochen der Synode bildet unterteilt.

In einem Interview mit dem portugiesischen Rundfunksender Radio-Renascenca, die am 14. September veröffentlicht wurde, bestätigt, Franziskus, dass das Instrumentum laboris wäre die Grundlage für die Diskussion auf der Synode zu sein. Er sagte:

"Was die Synode, die Sie Journalisten bereits mit dem bekannten Instrumentum laboris. Wir werden von dem zu sprechen, was ist da drin. "

3. Die Synode Sekretariat "entwickelte eine neue Methode" für die Durchführung der Synode. Die "neue Methode" hat nur gemacht worden öffentliche zwei Tage vor die Synode beginnt.

Die ordentliche Synode wird in einem deutlich anderen Weise zur außerordentlichen Synode durchgeführt werden. Die Synodenväter haben viel mehr Zeit in kleinen Sprach basierte Diskussionsgruppen und vergleichsweise wenig Zeit im Plenum zu verbringen. Es wird keine sein relatio ante disceptationem oder relatio post disceptationem. Dies bedeutet, dass, im Gegensatz zum letzten Jahr, als die relatio post disceptationem ergab die Tagesordnung bei der Arbeit und provoziert einen Streit-back, die Synodenväter werden keine Hinweise auf den Inhalt des Abschlussberichts, bis zum letzten Tag der Synode zu erhalten.

Nachdem er von einem Journalisten befragt Kardinal Baldisseri festgestellt, dass die Synodenväter waren vor einem Monat mitgeteilt, dass es eine neue Methode. Er sehr deutlich verfehlte der Bekräftigung, dass sie tatsächlich gesagt wurde, was die neuen Verfahren wäre.

4. Kardinal Baldisseri weigerte sich, zu erklären, wie die Mitgliedschaft in den Kleingruppen wurde festgestellt,

Die Kardinäle und Bischöfe werden die meiste Zeit auf der Synode zu verbringen in kleinen Sprachgruppen basiert. Es gibt dreizehn solcher Gruppen, die vier Gruppen in englischer Sprache durchgeführt, drei in Spanien, drei in Französisch, zwei in Italien und eine in deutscher Sprache enthalten.

Nachdem es von einem Journalisten befragt Kardinal Baldisseri weigerte sich, zu erklären, wie die Mitgliedschaft in jeder Gruppe bestimmt. Das wird wenig tun, um Bedenken zu zerstreuen, dass die Synodenväter werden zu den kleinen Gruppen in einer Weise zugeordnet werden am besten ferner die Tagesordnung derjenigen, die Steuerung der Synode werden.

5. Kardinal Baldisseri abgelehnt zweimal, um zu bestätigen, dass Artikel 26 § 1 des Ordo Synodi Episcoporum werden eingehalten. Dieser Artikel erfordert eine 2/3 Mehrheit für die Annahme von Gegenständen zur Abstimmung gestellt.

Artikel 26 § 1 heißt es:

Um bei der Mehrheit der Stimmen zu gelangen, wenn die Abstimmung ist für die Zulassung von einem gewissen Punkt, 2/3 der Stimmen der Mitglieder Casting Wahlgängen erforderlich ist; wenn für die Ablehnung einiger Artikel, ist die absolute Mehrheit der gleichen Mitglieder erforderlich.

Die Paragraphen 52, 53 und 55 des Relatio Synodi (Abschlussbericht) der außerordentlichen Synode versäumt, eine 2/3 Mehrheit der Synodenväter "Stimmen zu erreichen. Nach den Regeln der Synode sie abgelehnt. Allerdings sind diese umstrittenen Paragraphen, der Homosexualität und der heiligen Kommunion für die Menschen in öffentlichen Ehebruchs diskutiert, wurden in der veröffentlichten Bericht über die direkten Anweisungen des Franziskus enthalten. Sie wurden auch in der mitgelieferten Lineamenta und Instrumentum laboris.

Texte, die von der außerordentlichen Synode abgelehnt wurden bilden somit Teil der Tagesordnung der ordentlichen Synode.

Kardinal Baldisseri gebeten wurde zweimal, ob Artikel 26 § 1 wäre an der Ordentlichen Synode zu beachten. Er ignorierte die Frage das erste Mal, es wurde ihm und dem zweiten Mal, wenn er erklärte einfach, dass es blieb an Ort und Stelle in den offiziellen Regeln setzen. Dies gibt uns wenig Vertrauen, dass der Abstimmungsprozess nicht wieder missbraucht werden.

6. Franziskus hat führende Dissidenten mit der Verantwortung für die Erstellung des Abschlussberichts der Synode betraut

Der Ausschuss besteht aus zehn Prälaten, mindestens sieben von ihnen so genannten "fortschrittlichen" Blick zu halten. Stimme der Familie hat bereits insbesondere Bedenken hinsichtlich angehoben:

Lorenzo Kardinal Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode
Erzbischof Bruno Forte, Sondersekretär der Bischofssynode
Donald Kardinal Wuerl, Erzbischof von Washington
John Dew Atcherly Kardinal, Erzbischof von Wellington
Auch als "progressive" sind Erzbischof Victor Manuel Fernandez, Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien, Bischof Marcello Semeraro, Bischof von Albano, und Adolfo Nicholas Pachon, Generaloberer der Gesellschaft Jesu.

7. Ein Komitee wurde gegründet, um die Synode zu überwachen ... und es wird auch Kardinal und Erzbischof Forte Baldisseri

Bei der Pressekonferenz heute Vormittag Kardinal Baldisseri beruhigt Journalisten, dass es keine Notwendigkeit, über Anschuldigungen, dass die Synode würden manipuliert, da ein Ausschuss von zehn würde das Verfahren zu überwachen, um zu sein. Er kündigte an, dass die Mitgliedschaft im Ausschuss würde sich und Erzbischof Forte gehören. Mit anderen Worten, der Ausschuss, die angeblich ist uns das Vertrauen, dass keine Manipulation stattfindet, enthält die sehr Männer die meisten in der Manipulation verwickelt zu geben.

Jonathan Swift, der vorderste Prosa Satiriker in der englischen Sprache, hätte keine bessere Geschichte als die wahre Geschichte der Synode über die Familie erfunden haben.
http://voiceofthefamily.com/why-we-fear-...ng-manipulated/


von esther10 04.10.2015 00:15

STIMME DER FAMILIE APPELL: BITTE BETET FÜR DIE KIRCHE IN DIESER KRITISCHEN STUNDE
3. Oktober 2015


Unsere Liebe Frau von GuadalupeVielen Dank an alle, die in der Stimme der Familien-Gebets-Kampagne teilgenommen haben. Ihre Gebete für die Synodenväter, und für unsere eigene Arbeit, sind mehr geschätzt, als wir uns zum Ausdruck bringen können.

Am Vorabend der Ordentlichen Synode, die in Rom von 4 stattfinden wird - 25. Oktober 2015, sind eure Gebete notwendiger denn je. Die vorbereitete Tagesordnung für die Synode, das Instrumentum laboris, stellt einen direkten Angriff auf die Grundlagen der katholischen Lehre über die menschliche Sexualität, Ehe und Familie. In unserer Analyse in diesem Dokument zeigen wir, dass das Dokument bedroht die Integrität der katholischen Lehre von:

- Die Lehre von der Untergrabung Humanae vitae indem ein falsches Verständnis der Beziehung zwischen Gewissen und das moralische Gesetz (Paragraph 137)

- Diskussion künstlichen Methoden der Reproduktion ohne Angabe Urteil über die Moral solcher Verfahren oder der etwaigen Verweis auf frühere katholische Lehre oder der enormen Verluste an Menschenleben, die sich aus deren Gebrauch entstehen (Ziffer 34)

- Schlägt vor, die Zulassung von der "wiederverheirateten Geschiedenen" die heilige Kommunion ohne Änderung des Lebens (Ziffern 120-125)

- Verringerung der Unauflöslichkeit der Ehe auf das Niveau eines "idealen" (Randnummer 42)

- Darauf hindeutet, dass das Zusammenleben und "Zusammenlebens" haben "positiven Aspekte" und kann zu einem gewissen Grad, als legitime Formen des Zusammenlebens werden (Ziffern 57, 61, 63, 99, 102)

- Den Boden für die Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften durch die Anerkennung der Notwendigkeit, "den besonderen Charakter solcher Gewerkschaften in der Gesellschaft" zu definieren (Ziffer 8)

- Die vollen Rechte der Eltern in Bezug auf die Bereitstellung von Sexualerziehung, um ihre Kinder zu leugnen (Absatz 86)

Im Angesicht dieser Angriff auf den mystischen Leib Christi, von denen, die Behörde auf höchstem Niveau der Kirche halten verübt, müssen die Gläubigen Zuflucht zum Gebet. Wir bitten alle unsere Freunde und Unterstützer, um inbrünstig beten:

Für den Heiligen Vater, dass er sein Amt als Nachfolger des heiligen Petrus nach Bestätigung seiner Brüder im Glauben zu erfüllen könnte
Für alle Kardinäle und Bischöfe, vor allem die Teilnehmer der Synode, dass sie entschlossen zu verteidigen und die Verkündigung der Lehre Christi zu sein
Für Stimme der Familie und allen Gläubigen Geistlichen und Laien, die der allmächtige Gott kann unsere Arbeit für die Kirche segnen und fruchtbar zu machen
Für alle Seelen, die durch den Verrat des Evangeliums durch die Prälaten, die die Büros zu missbrauchen sind verwirrt und schockiert sie in der Kirche zu halten
Bitte beten Sie jetzt für die Kirche und für die Arbeit der Stimme der Familie, dass es vielleicht gute Frucht

Papst Leo XIII empfiehlt die Katholiken, die Hilfe des heiligen Josef, Schutzpatron und Beschützer der universalen Kirche berufen, in den Monat Oktober nach dem Gebet des heiligen Rosenkranzes. St Joseph verteidigte die Heilige Familie, wenn sie von den politischen und religiösen Autoritäten ihrer Zeit ins Exil getrieben wurden. Können Familien erhalten heute seine mächtige Hilfe gegen Bedrohungen von innerhalb der Kirche und des Staates.

Dir, segnete Joseph, haben wir den Rückgriff in unserer Trübsal, und nachdem die Hilfe deines dreimal heiligen Ehe flehte, wir getrost auch berufen, dein Schirmherrschaft. Bis zu diesem Charity womit du wurdest der Unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter verbunden und von diesem väterlicher Liebe, mit der du hast umarmen das Kind Jesus, wir bitten Dich, und wir demütig beten, dass du hättest sehen gnädig auf das Erbe, das Jesus Christus hath gekauft durch sein Blut, und helfen uns bei unseren Anforderungen durch deine Kraft und Stärke.

Die meisten wachsamen Hüter der Heiligen Familie, das auserwählte Volk Jesu Christi zu schützen; halten weit von uns, die meisten liebenden Vater, alle Knollenfäule der Fehler und Korruption: gnädig helfen uns aus dem Himmel, die meisten mächtigen Verteidiger, in diesem unserem Konflikt mit den Mächten der Finsternis; und, sogar als alter du hast Rettungs das Jesuskind von der höchsten Gefahr seines Lebens, so dass jetzt Gottes heilige Kirche zu verteidigen, vor den Fallstricken des Feindes und aus aller Not; halten uns ein und alles unter deiner ständigen Schutz, damit wir durch dein Beispiel und deine Hilfe unterstützt werden, kann aktiviert werden, um ein heiliges Leben zu führen, sterben einen glücklichen Tod und kommen schließlich in den Besitz der ewigen Seligkeit im Himmel werden. Amen.

Einige Ermutigung von St. Alfons von Liguori

"Da also (wie St. Augustine ermahnt uns), wir müssen mit einem Herrn von unendlicher Macht und unendlichen Reichtum zu tun, lassen Sie uns nicht, um ihn für kleine und wertlose Dinge gehen, aber fragen wir uns etwas Großes von ihm: Sie suchen, von dem Allmächtigen - suchen etwas Großes ". Wenn ein Mann ging zu einem König, einige trumpery Münze fragen, wie ein Heller, ich denke, das wäre ein Mann, aber beleidigen seinen König. Auf der anderen Seite, ehren wir Gott ehren wir seine Barmherzigkeit und seine Liberalität, als, wenn wir sehen, wie elend wir sind, und wie unwürdig jeder Güte, die wir noch fragen Sie nach großen Gnaden, im Vertrauen auf die Güte Gottes, und in seiner Treue zu seinen Verheißungen der Gewährung von auf den Mann, der betet, was Gnade, fragt er: Was auch immer Sie, zu fragen, und es wird euch geschehen (Joh 15,7).

"... Gott, als er gefragt wird, gibt 'reichlich," seinen guten Dinge, die ist mit einer großzügigen Seite, wobei in allen Fällen mehr als gefragt wird, denn sein Vermögen ist unendlich, und je mehr er gibt, je mehr er zu geben hat: Für Sie, Herr, sind süß und mild; und von großer Güte allen, die Aufforderung an Sie (Ps., 85,5). Du, o mein Gott, sagte David, sind aber zu liberal und freundlich zu ihm, dass Sie ruft; die Barmherzigkeit, die Sie auf ihn gießen sind überreichlich, vor allem, fragt er. "

(Von Gebet: die große Mittel der Erlösung und der Vollkommenheit)

*
Intrigue oder Unerfahrenheit? Haben wichtigsten Führer der jüngsten außerordentlichen Bischofssynode versuchen, das Ergebnis, um eine Veränderung in der katholischen Praxis und vielleicht in der katholischen Lehre über die Scheidung und Wiederheirat und gleichgeschlechtliche Aktivität unterstützen zu manipulieren? Haben sie Franziskus 'Vision von einer "offenen" Diskussion zu untergraben? Kritiker behaupten, Kardinal Baldissieri, der Mann Franziskus vertraute der Synode Diskussion über Familienangelegenheiten zu überwachen, zusammen mit einigen seiner Mitarbeiter, versuchte, das Ergebnis der Beratungen der Synode und ihre Dokumente vorgeben. Befürworter sagen, Kardinal Baldissieri war zu laufen eine Synode unerfahrene und etwaige Fehltritte waren unschuldig Fehler. Internationale Reporter und Analyst Edward Pentin untersucht die Vorwürfe, Beschuldigungen und Fakten rund um die umstrittene Sitzung wählen Bischöfe der Welt.
http://voiceofthefamily.com/voice-of-the...-critical-hour/
http://www.ignatius.com/Products/RVS-E/t...ican-synod.aspx

von esther10 04.10.2015 00:10

von Dr. Andreas Unterberger
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Die Verantwortungslosigkeit der Bischöfe


Die von Bischöfen wie einigen EU-Staaten praktizierte Form der Nächstenliebe hat in den letzten Monaten wie ein gewaltiger Magnet gewirkt. Doch die globale Nächstenliebe bedeutet am Ende die drastische Senkung von Leistungen für alle. Wir müssen zwangsläufig das eigene Niveau auf das weltweit niedrigste Niveau absenken.

Veröffentlicht: 18.09.2015, 13:27
von Dr. Andreas Unterberger

Ist es christlich, Hunderttausende, ja Millionen Moslems im Expresstempo ohne jede Auswahl auf Dauer nach Europa hereinzulassen, damit sie hier sesshaft werden, nur weil sie das wollen? Manche Bischöfe – mit Christoph Schönborn an der Spitze – scheinen das zu glauben. Dieser Glaube ist freilich weder durch die Bibel gedeckt noch berücksichtigt er die Lehren der Geschichte.

Ganz im Gegenteil: Teile der Kirche wollen offensichtlich einen der schwersten Fehler der Kirchengeschichte wiederholen. Dabei müsste gerade auch für Christen zentrales Element jedes Handelns das Verantwortungsbewusstsein sein, das vielleicht am deutlichsten durch das lateinische „et respice finem“ ausgedrückt wird.

Exakt das gleiche Verhalten, wie wir heute sehen, hat nämlich einst zum Untergang des Römischen Reichs geführt – nur wenige Jahre, nachdem dieses christlich geworden ist. Es war der damalige Papst, der die weltlichen Herrscher davon überzeugt hat, die Westgoten auf der Flucht vor den Hunnen aufzunehmen. Nur wenige Jahre später aber haben sich die im Römischen Reich aufgenommenen Westgoten unzufrieden gezeigt und gegen die Römer zu kämpfen begonnen. Das war der entscheidende Beginn des Untergangs Roms.

In großen Teilen Europas brachen in der Folge Rechtsordnung und die hochentwickelte römische Zivilisation zusammen. Es begannen Jahrhunderte der Anomie, der überwiegenden Herrschaft des Faustrechts, mit kulturellem Abstieg und der weitgehenden Hilfslosigkeit der Bevölkerung gegenüber den immer wieder durchziehenden Horden der Völkerwanderung.

Das alles macht im Rückblick klar: Die Aufnahme der westgotischen „Flüchtlinge“ war nicht christliche Nächstenliebe, sondern Dummheit und Verantwortungslosigkeit gegenüber den unter dem Schutz christlich gewordener Herrscher lebenden Menschen. Das war daher sicher unchristlich.

Der Hauptzweck von Staaten

Gebt dem Kaiser, was des Kaisers. Die Christen haben 2000 Jahre mit ganz wenigen Ausnahmen die Notwendigkeit von Staaten bejaht. Oberste Existenzbegründung jedes Staates, seine eigentliche Legitimität war immer der Schutz seiner Bürger. Schutz gegen Räuberbanden, Schutz gegen das Eindringen fremder Massen, Schutz gegen Gesetzlosigkeit im Inneren. Sonst bräuchte es den Staat gar nicht. Der Wohlfahrtsstaat ist hingegen ein sehr junges Produkt der Geschichte.

Diese Schutzfunktion wurde in den Augen der europäischen Christen ab dem Zeitpunkt noch viel wichtiger, da sich der Islam auszubreiten begann. Noch nie in der bekannten Geschichte waren die Mensch- und damit auch die Christenheit mit einer so kämpferisch-expansiven Religion konfrontiert. Dagegen war Schutz und Abwehr nicht nur Recht, sondern auch Pflicht jedes Staates, jedes Fürsten. Das hat auch die Kirche (nach der Völkerwanderung) immer so gesehen.

Das hat ganz besonders auch die Geschichte Österreichs geprägt. Über Jahrhunderte war seine wichtigste Rolle die der Verteidigung des christlichen Abendlandes gegen die Vorstöße des osmanischen Islam. Gewiss kann man – speziell im Rückblick – Kritik an vielen Fehlern in diesem Abendland üben. Aber eines steht außer Zweifel: dass die Menschen in Europa selbst unbedingt vor dem Islam, vor Mauren, Berbern, Arabern, Osmanen geschützt werden wollten.

Was sagt die Bibel dazu?

Es gibt in der ganzen Bibel keine Stelle, die verlangen, gutheißen oder empfehlen würde, dass fremde Völker nach Belieben anderswo einwandern könnten. Zwar ist auch der Bibel – wie vielen anderen Kulturen und Religionen – das Gastrecht und der Schutz Bedrohter heilig. Aber dies wird immer nur als ein vorbeigehender Vorgang und nicht als ein Recht auf dauerhafte Einwanderung und Besitznahme gesehen.

Auch beim biblischen Hintergrund der vorweihnachtlich so beliebten Herbergssuche ging es nur um die Nichtgewährung einer vorübergehenden Aufnahme während der Tage einer Volkszählung. Wobei die Absicht von Josef und Maria, in ihre Heimatstadt zurückzukehren, völlig klar war.

Aber wie ist das mit dem Gebot der Nächstenliebe, das ja eines der zentralsten Gebote des Christentums ist? Dieses verlangt zweifellos, Schiffbrüchige zu retten, Durchreisenden Quartier und Ernährung zu geben, Kranke zu pflegen, Einsame und Trauernde zu trösten. Aber Nächstenliebe heißt nicht, dass man Millionen fremder Menschen, nur weil diese es wollen und einfach kommen, bei sich aufnehmen muss. Genau das ist aber die Politik Deutschlands, Österreichs und Schwedens. Genau das ist das Endergebnis der neuen Judikatur vieler Gerichte.

Auch das oft zitierte Gleichnis vom Samariter sagt nichts anderes. Der von Jesus als positives Beispiel skizzierte Samariter hilft einem – ihm fremden – Raubopfer und bringt dieses für die Dauer der Pflegebedürftigkeit in einer Herberge unter. Er bezahlt auch dafür. Er sagt aber nie: „Komm in mein Haus, es gehört jetzt dauerhaft zur Hälfte (oder einem Drittel, oder Viertel) dir.“

Etliche Bischöfe verstehen jedoch die Bedeutung der Nächstenliebe heute so, obwohl es die Bibel nie so getan hat. Der wahrscheinlich wahre Grund dieses Verhaltens: Viele von ihnen sind ängstlich und medienpopulistisch, anfällig für Hypes und Gefühlsduselei, haben keine Ahnung von Geschichte und sie halten den Islam für eine ebenso friedliche Religion wie alle anderen.

„Nächsten“-Liebe als Magnet

Dabei müssten selbst Bischöfe mit unterdurchschnittlicher Beobachtungsintensität erkennen, dass die Bereitschaft zur Nächstenliebe hemmungslos missbraucht wird. Ein signifikantes Beispiel ist das – auch in kirchlichen Kreisen als Menetekel herumgereichte – Foto eines vor der türkischen Küste ertrunkenen syrischen Kindes. Das Foto war ergreifend. Aber spätestens als klar geworden ist, dass das Kind nur deshalb auf der „Flucht“ war, weil der Vater sich im Westen neue Zähne machen lassen wollte, und als Vater und Leichen problemlos nach Syrien zum Begräbnis zurückkehren konnten, hätten auch bei Bischöfen kritische Denkprozesse einsetzen müssen, wieweit da nicht ein großangelegter Missbrauch des Nächstenliebe-Gefühls stattfindet.

Manche werde da entgegenzuhalten versuchen: „Jeder Tod ist ein tragisches Ereignis.“ Das ist wahr - aber eine absolute Leeraussage. Denn würde dieser Satz etwas bedeuten, müssten sich die Bischöfe auch mit der gleichen Intensität um die Tausenden Toten sorgen, die alljährlich allein in Österreich an Behandlungsfehlern, Vernachlässigung und Vereinsamung sterben. Von den Morden im Mutterleib, Ehrenmorden mit islamischem Hintergrund, jugendlichen Drogentoten gar nicht zu reden.

Zu all dem schweigen die Bischöfe donnernd. Auch das Engagement für Millionen Tote in der Dritten Welt, die noch immer an heilbaren Krankheiten sterben, ist emotional wie intellektuell sehr begrenzt.

Ja, man verhält sich moralisch sogar schuldhaft, wenn man kein Wort der Kritik am Verhalten jenes syrischen Vaters findet, der seine Familie fahrlässig in den Tod geführt hat, ohne dass die Familie in Lebensgefahr gewesen wäre. Es wird ja zu Recht auch ein Vater (juristisch wie moralisch) verurteilt, der seine Familie fahrlässig mit dem Auto in den Tod führt. Und wird nicht zum Heiligen erklärt.

Weiterlesen auf andreas-unterberger.at

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Gravatar: Jürg RückertJürg Rückert 18.09.2015 - 15:12
Das Römische Reich wäre auch ohne die Aufnahme der Goten untergegangen. Hauptursache waren die Ausdünnung der eigentlichen Römer, die Aufgabe alter, römischer Prinzipien und die Überdehnung des Reiches- siehe EU heute!

Heute tragen Päpste und Klerus erheblich Schuld am Untergang des Abendlandes, am meisten der römische Posauner von Lampedusa von anno 2013: Die Europäer seien ein Mördergesindel wie die Soldaten des Herodes, wenn sie nicht weltweit Reisebüros für die Flüchtlinge einrichteten. Begrüßte er außerdem ganz besonders die Christen? Oh nein, die Muslime! Mehr Muslime braucht Europa, viel mehr! Was für eine verderbliche Botschaft. Der Papst betet um den Sieg Amaleks und nicht seines Israels!
Wenn der Petersdom brennt, schrieb ich 2010, werde ich als treuer Sohn der Kirche herbeieilen und den Hl. Florian als Ikone gegen die Flammen halten: lösche, großer Heiliger! Löscht er aber nicht, so sei es uns ein Zeichen des Himmels, dass nicht nur mein Land, sondern auch die Kirche aus göttlichem Zorn abgefackelt wird.

Die meisten Flüchtlinge wissen uns schon heute keinen Dank. „Der Dank der Schlange“ ist ein orientalisches Märchen (1001-Nacht). Das ist kein Zufall. Wo sie Macht erringen, werden sie uns knechten.

Anderen Menschen helfen wollen ist allen Menschen eingeboren. Wenn ich aber dies nur über die Leiche meines Volkes erreichen kann, ist eine solche Forderung zutiefst seelenkrank! Europa setzt aus „Nächstenliebe“ auf kollektiven Suizid.

Am 12.09. war das Fest Mariä Namen. An diesem Tag wurden 1683 die Türken vor Wien zurückgeschlagen. Die Kirche hatte daran erheblich Anteil. Und heute? Ich sehe viele Mietlinge, wo sind die Hirten?

Gravatar: Jürg RückertJürg Rückert 18.09.2015 - 15:26
In der heutigen Realität wird der barmherzige Samariter von denen, die er gesund pflegte, niedergeschlagen und ausgeraubt werden. Und niemand wird noch da sein, um ihm zu helfen.

Haben sich unsere Hirten mit den Wölfen verständigt? Der Mietling, der flieht, ist doch von gestern. Heute geht man solche Konflikte diplomatisch an. Nur die Schafe am unteren Ende geben neben der Wolle auch noch ihr Fleisch ...

Ich könnte noch einige Gleichnisse hier abarbeiten!

Gravatar: Karl brennerKarl brenner 18.09.2015 - 16:49
Man hat die "Nächsten" vergessen. Die eigenen Leute. Und die Tatsache, dass wirtschaftlicher Erfolg und Wohstand auch eine Kulturleistung ist.

Die Christen sind im Falle des Islams naiv. Denn der Islam gehört nicht zu den Büchern und zur Überlieferung.

Der Islam ist nicht nur Religion, sondern auch ein politisches und gesellschaftliches Konzept. Deshalb greift die propagierte Religionsfreiheit nicht. Im Grundgesetz gibt es ohnehin nur eine Bekenntnisfreiheit.

Man vergisst auch, dass der erste volltechnisierte Vökermord der Weltgeschichte von Moslems an Christen begangen worden ist.

Und zwar an den Armeiniern.

Dies ist ein generelles Geschichtliches Ereigniss, welche man immer wieder beobachten konnte (Fatimiden, Almohaden, Almohaviden, etc) immer wieder kommen

Hier hat das Christentum gegenüber dem Islam systematisch eine Wunde stelle:
Hier nützt es nichts, auch seine linke Backe hinzuhalten, wenn einen massenweise die Köpfe abgetrennt werden. Man wird im Namen Allahs immer weiter machen.

So wie es die Moslems in ihrer Entstehungsgeschichte auch mit den Juden gemacht haben.
Der Islam ist also nicht nur einer der totalitärsten und agressivsten Gesellschafts- und Religionsmodelle. Er steht seiner Tradition auch als Blaupause für den Holocaust da.

Es ist überliefert, dass Hitler dachte, man würde das alles vergessen.

Auf einer seiner agressivsten Waffen, der muslimischen Gebährmaschine, sollte man acht geben. Den Mohamed mit Schwert gab es nicht. Der Islam hat einfach seine vorherigen Völker mittels Geburten überrant. Wie jetzt in Israel zu sehen.

Gravatar: FreigeistFreigeist 18.09.2015 - 17:27
Die "Demonstrationen für das Leben" sind schöne Zeugnisse für Nächstenliebe und Lebensschutz. Flüchtlinge sind Leben, d.h. die Demos sind für die Einladung von Flüchtlingen. Das Leben geht vor Wohlstand. Also, Überfüllung mit viel Leben auf der Erde, bis es zum Kollaps kommt. Wäre Familienplanung nicht vielleicht doch besser, der Papst ist dagegen, Koran auch. Also dann Kollaps. Viel Vergnügen dabei.

Gravatar: Thomas RießlerThomas Rießler 18.09.2015 - 21:12
Mit Verlaub: Neben viel Wahrem, das Sie geschrieben haben, begehen Sie den Fehler, dass Sie gut gekleidete Repräsentanten der römisch-katholischen Organisation mit der christlichen Kirche schlechthin gleichsetzen und sich dann über deren unchristliches Verhalten wundern. Mit den Lippen bekennen die Papisten ihr Christentum schon, aber einer Prüfung hält ihr Anspruch nicht stand. In erster Linie existiert diese Organisation, weil sie den Menschen ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit vermittelt, aber mit biblischen Dingen hat dies nur oberflächlich etwas zu tun. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass dies nun schon fast 2000 Jahre lang so funktioniert hat.

Ganz ähnlich funktioniert doch auch der Politikbetrieb. Hier werden ebenfalls in erster Linie die Emotionen angesprochen und gute Gefühle vermittelt. Die Flüchtlingsbefürworter können sich ihres humanistischen Ablasses sicher sein, Rationalität ist nur nebensächlich. Und so kann es eben zustande kommen, dass Marxisten als demokratische Politiker angesehen werden. Der böse Wolf hat mal wieder Kreide gefressen.

Ich verstehe dies alles als Gericht Gottes über diejenigen, die keine Liebe zur Wahrheit haben. Dies steht wirklich dem Sinn nach so in der Bibel: „Darum sendet ihnen Gott kräftigen Irrtum, daß sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen an der Ungerechtigkeit gehabt haben.“
http://www.freiewelt.net/blog/die-verant...hoefe-10063623/



von esther10 03.10.2015 23:17

Katechismus der Ehe und Familie von Synode gefordert – Tagung in Rom – Aufruf an Synodenväter

2. Oktober 2015 08:27 | Mitteilung an die Redaktion
Tagung in Rom Kardinal Burke


Internationale Tagung in Rom „In der Wahrheit Christi bleiben“. Die Kardinäle Burke und Caffarra (rechts)

(Rom) „Es wäre eine gute Sache, wenn als Ergebnis der Synode, die päpstliche Verlautbarung eines Katechismus der Ehe und der Familie für die ganze Kirche erfolgen würde.“ Diesen Vorschlag machte Kardinal Carlo Caffarra, der Erzbischof von Bologna, bei der internationalen Tagung „In der Wahrheit Christi bleiben“, die gestern in Rom stattfand. Am Ende wurde ein Aufruf an die Synodenväter vorgestellt, der auch von Kardinal Joachim Meisner, emeritierter Erzbischof von Köln, und vom Philosophen Robert Spaemann unterzeichnet wurde.

Organisiert wurde die Tagung in Zusammenarbeit von La Nuova Bussola Quotidiana, Il Timone, L’Homme Nouveau, Dignitatis Humanae Institute und InfoVaticana. Die Moderation der Tagung hatte der Rektor der Päpstlichen Universität „Angelicum“, Pater Miroslav Adam. Redner waren Kardinal Carlo Caffarra, Kardinal Raymond Burke, Erzbischof Cyril Vasil und Professor Stephan Kampowski vom Päpstlichen Institut Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie an der Lateranuniversität.

Christentum lehrt „nicht Ideal, sondern Wahrheit über die Ehe und die Familie“

Kardinal Caffarra sagte, daß die Herausforderung der Ehe durch die Moderne „eine in der Geschichte beispiellos radikale Herausforderung“ sei. Die Antwort auf die Frage, „wie die Wunden zu versorgen seien“ , könne weder aus der Soziologie noch aus der Barmherzigkeit gefolgert werden. Nur die Wiederentdeckung und das erneute Anbieten des christlichen Angebots könne die richtige Antwort sein. Die wahre Natur des christlichen Angebots „ist nicht ein Ideal, sondern die Wahrheit über die Ehe und die Familie. Es ist nicht ein Gesetz, sondern Gnade, die geschenkt wird.“

Kardinal Burke zerlegte zunächst einige Klischees rund um die Synode. Dann sprach er über die Probleme, die mit der Feststellung der Gültigkeit einer Ehe und den entsprechenden Ehenichtigkeitsverfahren zu tun haben.

Erzbischof Vasil betonte die geradezu verantwortungslose Oberflächlichkeit jener, die auf die orthodoxen Kirchen verweisen, um die Möglichkeit herbeizureden, die Kirche könnte die Zweitehe anerkennen.

Professor Kampowski widersprach jeder Variante, in nicht-ehelichen Verbindungen etwas Gutes erkennen zu wollen, wie dies etwa das Instrumentum laboris, das Vorbereitungsdokument der Synode versucht.

Unter dem zahlreich anwesenden Publikum befanden sich auch die Kardinäle Robert Sarah, Präfekt der Gottesdienstkongregation, und Walter Brandmüller, emeritierter Vorsitzender des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaft. Ebenso anwesend waren Erzbischof Luigi Negri von Ferrara-Comacchio und Msgr. Livio Melina, der Direktor des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II.

Appell an Synodenväter: „überlieferte katholische Lehre zu Ehe und Familie ohne Abstriche bekräftigen“


Internationale Tagung am Angelicum
Auf der Tagung wurde ein Appell an die Synodenväter beschlossen, die aufgerufen werden, die überlieferte katholische Lehre zum Lebensrecht, zur Familie und zur Erziehung ohne Abstriche zu bekräftigen.

Im Aufruf heißt es: „Ich denke, die christliche Familie, die Familie, die Ehe, wurden noch nie so sehr angegriffen wie jetzt. Direkt angegriffen oder de facto angegriffen“, und daß die dominante Kultur und die durch die Massenmedien ausgeübte Macht „die Familie verprügeln, von allen Seiten, und dann lassen sie sie sehr verwundet zurück“ (Papst Franziskus, 25. Oktober 2014). Das geschieht vor allem, weil die Familie durch ihre Identität, ihre erzieherische Verantwortung, ihren Zweck die soziale Kontrolle ihrer Mitglieder verhindert. Die Familie ist die Institution, die am meisten der vorherrschenden Macht standhält.“

Weiter heißt es im Aufruf: „Was für die gesamte Menschheit auf dem Spiel steht, ist enorm“. Das Verständnis vom Menschen selbst werde verdunkelt. Die Größe und Weisheit Gottes zeige sich in seinen Werken. „Heute scheint es aber, daß die Feinde Gottes, anstatt direkt den Urheber der Schöpfung anzugreifen, es vorziehen, Ihn in Seinen Werken anzugreifen. Der Mensch ist der Höhepunkt, der Gipfel Seiner sichtbaren Werke.

„Um Familie und Leben findet Kampf um die Menschenwürde statt“

„‘Zu den Wahrheiten, die wegen der wachsenden Säkularisierung und dem vorherrschenden Hedonismus im Herzen des Menschen verdunkelt sind, zählen in besonderer Weise alle, die die Familie betreffen. Rund um die Familie und das Leben findet heute der grundlegende Kampf der Menschenwürde statt‘ (Johannes Paul II., 3. Oktober 1997).“

„Der Angriff auf die Familie ist nicht nur kulturell. Er ist sozial, wirtschaftlich, juridisch, doktrinell und sogar sakramental. Deshalb verlangt ihre Verteidigung ein spezifisches, starkes und eindeutiges Lehramt. Ein Lehramt, das die Grundsätze des Naturrechts bekräftigt – die das Evangelium nicht aufhebt, sondern perfektioniert – und die katholischen Gläubigen auf die Notwendigkeit ausrichtet, die Familie zu verteidigen, auch aus Verantwortung für das Gemeinwohl der Gesellschaft und aller.“

Mit Blick auf die Bischofssynode heißt es im Appell: „Es wäre ein schwerwiegender Fehler, den Standpunkt zu akzeptieren, den die heute in der Welt dominierenden Kräfte der Kirche zuweisen möchten: beschränkt auf fromme und karitative Handlungen, aber nicht geduldet, wo sie den Anspruch eines globalen Angebots hat, das die Existenz des Menschen als solchen betrifft.“

Und weiter: „Heute ist nichts notwendiger für die Gesellschaft als die Kirche und daß die Christen die Neuheit der christlichen Familie leben“.

„Abstrakten Gegensatz zwischen Wahrheit und Nächstenliebe überwinden“

So wendet sich der Aufruf direkt an die Synodenväter, damit die Synode die überlieferte katholische Lehre zum Lebensrecht, zur Familie und zur Erziehung ohne Abstriche bekräftigt. Die Synodalen werden aufgefordert, „den abstrakten Gegensatz zwischen Wahrheit und Nächstenliebe, zwischen Lehre und Seelsorge zu überwinden, der aufgrund der Erfahrung der Kirche keine Grundlage besitzt, weil die Wahrheit sich in der Welt durch Urteile über Positionen und durch Nächstenliebe gegenüber Personen ausdrückt.“

Im Appell heißt es zudem: „Im Besonderen ist es nicht denkbar, daß die Kirche nicht nur die rechtliche, sondern auch die faktische Gleichwertigkeit zwischen der Beziehung eines heterosexuellen Paares und der Beziehung eines homosexuellen Paares annimmt, weil das der Umsturz des Naturrechts und des Liebesplanes des Schöpfergottes wäre.

Wir ersuchen Euch daher, im Rahmen der Synode der Erfahrung jener Familien angemessenen Raum zu geben, die „die Größe und Schönheit der Familie leben und die Ehe als Frohe Botschaft bezeugen, als gegenseitige und vollkommene, einzigartige und unauflösliche Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau, die dazu berufen sind, Leben zu schenken“, wie Johannes Paul II. erinnerte, „um damit die vielen Familien anzuziehen und zu erleuchten, die in der Finsternis leben“.
http://www.katholisches.info/2015/10/02/...-synodenvaeter/
Die Unterzeichner des Aufrufs an die Synodenväter

Die Unterzeichner des Aufrufs an die Synodenväter

Der Aufruf an die Synodalen wurde unterzeichnet von:
Kardinal Carlo Caffarra, Erzbischof von Bologna
Kardinal Raymond L. Burke, Souveräner Malteserorden
Kardinal Walter Brandmüller, emeritierter Vorsitzender des Päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaft
Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Gottesdienstkongregation
Kardinal Joachim Meisner, emeritierter Erzbischof von Köln
Erzbischof Cyril Vasil, Sekretär der Kongregation für die Orientalischen Kirchen
Erzbischof Luigi Negri, Erzbischof von Ferrara
Erzbischof Alexander K. Sample, Erzbischof von Portland (Oregon)
Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana
Bischof Marc Aillet, Bischof von Bayonne
Bischof Mark Davies, Bischof von Shrewsbury
Bischof Fernando Areas Rifan, Apostolischer Administrator der Apostolischen Personaladminstration St. Johannes Maria Vianney
Msgr. Antonio Livi, Theologe
Abbé Claude Barthe, Theologe
Pater Robert Dodaro OSA, Präsident des Päpstliches Patristisches Institut Augustinianum
Pater Paul Mankowski SJ, Bibelwissenschaftler
Pater Joseph Fessio SJ, Direktor von Ignatius Press
Pater John Saward, Theologe
Don Nicola Bux, Liturgiewissenschaftler
Pater Giorgio Carbone, Direktor der Edizioni Studio Domenicano
Don Stefano Bimbi, Alleanza Parentale
Don Andrea Brugnoli, Gründer der Sentinelle del Mattino
Prof. Stephan Kampowski, Päpstliches Institut Johannes Paul II.
Robert Royal, Direktor des Faith and Reason Institute
Prof. em. Robert Spaemann, Philosoph
Prof. Armin Schwibach, Philosoph
Prof. Giorgio Zannoni, Philosoph
Ettore Gotti Tedeschi, Finanz- und Wirtschaftsexperte
Prof. Armando Fumagalli, Sprachwissenschaftler
Prof. Giacomo Samek Lodovici, Philosoph
Philippe Maxence, Direktor von L’Homme Nouveau
Guillaume d’Alançon, Schriftsteller
Thibaud Collin, Philosoph und Schiftsteller
Riccardo Cascioli, Direktor von La Nuova Bussola Quotidiana
Gianpaolo Barra, Gründer von Il Timone
Gabriel Ariza, Direktor von InfoVaticana
Benjamin Harnwell, Leiter des Dignitatis Humanae Institute
Vincenzo Sansonetti, Journalist
Marco Respinti, Journalist
Andrea Zambrano, Journalist
Text: Giuseppe Nardi
Bild: NBQ/MiL


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