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von esther10 15.10.2015 00:21

Asylkrise: Experte rechnet mit „massiven Steuererhöhungen“


Der Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen warnt vor Steuererhöhungen
Kritik an Einwanderungspolitik

Asylkrise Foto: picture alliance/dpa

ROSTOCK. Der Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen erwartet wegen der Asylkrise „massive Steuererhöhungen“. Die Sozialsysteme seien nicht auf die hohe Zahl der nach Deutschland kommenden Asylsuchenden vorbereitet. Bereits jetzt gebe es Hunderttausende schlecht ausgebildete Arbeitslose in der Bundesrepublik.

„Es kommen jetzt bis zu 1,5 Millionen Menschen dazu, von denen etwa 70 Prozent ebenfalls unqualifiziert sind“, sagte Raffelhüschen nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa auf einer Tagung in Rostock. Deutschland sei „das einzige Einwanderungsland der Welt ohne Regeln“. Eine Vorgabe müsse lauten: „Zuwanderung gerne, aber bitte in den Arbeitsmarkt.“

Kosten von 45 Milliarden Euro im Jahr

Bereits seit Jahrzehnten sei klar, daß Einwanderung gesteuert werden müsse, „aber da traut sich keiner, weil Steuerung etwas mit Selektion zu tun hat“, betonte der Professor für Finanzwissenschaft.

Auch Matthias Lücke vom Kieler Institut für Weltwirtschaft rechnet infolge der Flüchtlingskrise mit zusätzlichen Belastungen für die Steuerzahler. Diese seien „mittelfristig wahrscheinlich“, sagte er auf dem weltwirtschaftlichen Symposium in Kiel, das am Mittwoch zu Ende ging. Die jährlichen Kosten für Deutschland beliefen sich auf 45 Milliarden Euro. Die Zahlen setzten jedoch voraus, daß Asylbewerber nach drei Jahren in den Arbeitsmarkt integriert werden. (fl)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...uererhoehungen/

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14. Oktober 2015
Politik » Deutschland
Kanzlerin verliert an Zustimmung131
Deutsche lehnen Merkels „Wir schaffen das“ ab


Angela Merkel: Union verliert in Wählergunst Foto: dpa
BERLIN. Die Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Asylkrise findet in der Bevölkerung immer weniger Unterstützer. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov stimmen 64 Prozent der Deutschen Merkels Aussage „Wir schaffen das“ nicht zu. Die Zahl der Menschen die der Kanzlerin hier recht geben, sank innerhalb eines Monats von 43 auf 32 Prozent.

Demnach ist mittlerweile auch eine Mehrheit von 51 Prozent der Grünen-Anhänger der Meinung, daß Deutschland mit der hohen Zahl an Asylbewerbern überfordert sei. Auch Merkels Aussage, es werde keinen Aufnahmestopp geben, stößt mehrheitlich auf Ablehnung. 54 Prozent stimmten dieser Aussage nicht zu. Überdurchschnittlich oft sagten dies Sympathisanten der Linkspartei (58 Prozent). Insgesamt sind nur noch 19 Prozent der Befragten der Meinung, die Bundesrepublik könne noch mehr Asylsuchende aufnehmen.

Merkel in der Fraktion „vorgeführt“

Auch innerhalb der Union wächst der Widerstand gegen die Politik der Kanzlerin. Ein offener Brief von CDU-Funktionären, der anfangs 34 Unterstützer hatte, wurde mittlerweile von 128 Politikern unterschrieben, darunter zahlreichen Landtagsabgeordneten.

Bereits am Dienstag abend war die Kanzlerin auf einer internen Sitzung der Unionsfraktion im Bundestag zum Teil heftig kritisiert worden. So soll der Abgeordnete Clemens Binninger die CDU-Chefin nach Angaben der Welt regelrecht „vorgeführt“ haben. Als die Kanzlerin gefragt habe: „Oder glaubt hier jemand ernsthaft, daß wir Flüchtlinge an der Grenze zurückweisen können?“, sollen mehrere Abgeordnete spontan „Ja“ gerufen und dafür Applaus erhalten haben.

Auch in der Wählergunst verliert die Union an Boden. Die Union kommt laut einer Umfrage des Insa-Instituts im Auftrag der Bild-Zeitung derzeit auf 38 Prozent. Dies ist der niedrigste Wert seit der Bundestagswahl. Profitieren könnte dagegen die AfD, die 6,5 Prozent erreichen würde. (ho)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...chaffen-das-ab/

von esther10 15.10.2015 00:21


Kardinal Gerhard Ludwig Müller
© Romano Siciliani ...

15.10.2015

Deutschsprachige Synodenarbeitsgruppe zeigt Weg zur Einigung auf
Theologische Vorreiter
Es ging noch nicht um das kontroverse Thema wiederverheiratete Geschiedene. Doch die Kardinäle Walter Kasper und Gerhard Ludwig Müller scheinen ein gemeinsames theologisches Fundament gefunden zu haben.

Der britische Kardinal Vincent Nichols hat ausgesprochen, was unübersehbar war: Die Stellungnahme der deutschsprachigen Arbeitsgruppe der Bischofssynode ist ganz offensichtlich die theologisch ausgefeilteste von allen. Bemerkenswert fand der Erzbischof von Westminster in der vatikanischen Pressekonferenz am Mittwoch nicht ohne Grund auch, dass die Stellungnahme einstimmig beschlossen wurde. Denn mit den Kardinälen Walter Kasper, Reinhard Marx und Christoph Schönborn auf der einen Seite und dem Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, auf der anderen sind in dieser Gruppe prominente Wortführer in der Debatte über eine Aktualisierung der kirchliche Ehelehre.

Die anderthalbseitige deutschsprachige Stellungnahme zum zweiten Teil des Arbeitspapiers der Synode ist ein theologische Abhandlung auf höchstem Niveau. Sie kreist um die Frage: Wie verhalten sich Barmherzigkeit und Gerechtigkeit, Seelsorge und kirchliche Lehre, konkrete Situation und allgemeine Norm zueinander.


Einfluss Kardinal Kaspers

Wer hat sich nun durchgesetzt, Kardinal Kasper, der Vordenker eines "Wegs der Barmherzigkeit", oder Kardinal Gerhard Ludwig Müller, der Präfekt der Glaubenskongregation, der bislang auf eine strikte Anwendung des Unauflöslichkeitsprinzips für die Ehe pochte? Diese Frage stellten sich am Mittwoch viele Beobachter. Besonders aufschlussreich ist in diesem Zusammenhang die theologische Schlüsselstelle des Textes, in der Thomas von Aquin (1225-1274) zitiert wird. Kasper veröffentlichte im Juni einen Aufsatz, in dem er seinen Vorschlag, im Einzelfall wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zuzulassen, just mit diesem bedeutendsten mittelalterlichen Kirchenlehrer umfassend theologisch untermauerte. Seine damalige Argumentation findet sich nun in verkürzter Form in der Stellungnahme wieder.

Die Kernaussage lautet: Man darf nicht jede konkrete Situation nach einem allgemeinen Prinzip beurteilen, ohne die jeweiligen Umstände angemessen zu würdigen. Denn Gerechtigkeit und Barmherzigkeit seien keine Gegensätze, sondern müssten "mit Klugheit und Weisheit" auf die jeweilige, oft komplexe Situation angewendet werden. Die deutschsprachige Gruppe betont zugleich, dass ein "Spannungsverhältnis" zwischen einer "notwendigen Klarheit der Lehre von Ehe und Familie" und der seelsorgerischen Aufgabe "unausweichlich" sei.

Allgemeine Vorschläge und konkrete Änderungswünsche

Die zwölf weiteren Zwischenberichte bieten hingegen einen bunten Strauß allgemeiner Vorschläge und konkreter Änderungswünsche. Mehrfach findet sich die Forderung nach einer verständlicheren und positiveren Sprache der Kirche. Wiederholt wird etwa die Redeweise von der "Unauflöslichkeit der Ehe" als zu negativ kritisiert.

Die von Kardinal George Pell geleitete englischsprachige Gruppe wünscht sich ein Abschlussdokument des Papstes nach dem Ende der Synode. In die Richtung der deutschsprachigen Stellungnahme geht der Vorschlag der spanischsprachigen Gruppe, die von Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga gleitet wird: "Man sollte den Akzent auf die Gradualität und Prozesshaftigkeit setzen", heißt es darin mit Blick auf Ehe und Familie. Der spanische Sprachzirkel vermisst im Arbeitspapier "Themen wie Keuschheit, Jungfräulichkeit, Heiligkeit und Spiritualität" der Familie.

Wiederverheiratete Geschiedene werden in der deutschsprachigen Stellungnahme zwar nicht ausdrücklich erwähnt. Die Rede ist nur allgemein von Menschen, "die in ihrer Lebensführung nur teilweise mit den Grundsätzen der Kirche übereinstimmen". Ausdrücklich auf der Tagesordnung steht das Thema erst in den kommenden Tagen. Doch das theologische Fundament für eine mögliche Einigung in der Debatte um den kirchlichen Umgang mit Wiederverheirateten dürfte damit gelegt sein. Aufhorchen ließ eine Aussage Müllers zu diesem Thema in einem Zeitungsinterview: "Man kann über die Umstände in Einzelfällen diskutieren, eine generelle Regelung ist nicht möglich." Das hatte Müller öffentlich so noch nicht gesagt. Dementiert hat er diese Äußerung bislang nicht.

Thomas Jansen
(KNA)

http://www.domradio.de/themen/bischofssy...ur-einigung-auf

von esther10 15.10.2015 00:18

[bBischof Bode berichtet von der Familiensynode
"Hoffe sehr, dass Türen offen gehalten werden"
15.10.2015


Bischof Bode berichtet von der Familiensynode
"Hoffe sehr, dass Türen offen gehalten werden"
Bischof Franz-Josef Bode ist Mitglied der deutschen Sprachgruppe bei der Bischofssynode über Ehe und Familie. Er fordert einen positiven Blick auf Lebensgemeinschaften - auch wenn diese (noch) ohne kirchliche Eheschlließung bestehen.

domradio.de: Die Botschaft der Kirche an Paare in nichtehelichen Beziehungen lautet noch immer 'Ihr lebt in schwerer Sünde', warum ist das in Ihren Augen nicht richtig?

Bischof Bode: Wenn wir zunächst immer auf das schauen, was daran nicht richtig ist, kann ich keinen Menschen bewegen, auf einen besseren Weg oder anderen Weg zu kommen und vielleicht auch mal zur Ehe, zur festen Ehe und vielleicht sogar zu einer kirchlichen Eheschließung zu kommen. Ich möchte zunächst mal auch anerkennen, wo Leute verantwortlich zusammenziehen und verantwortlich miteinander leben und sich wirklich auch aneinander binden und sich aufeinander einlassen. Ich rede nicht von Menschen, die heute so und morgen so leben, sondern von denen, die wirklich einen ernsten Weg gehen wollen. Wenn wir diese Menschen begleiten wollen, wenn wir mit ihnen das, was sie erfahren, auch positiv mitgestalten und sie vielleicht auch bewegen wollen zu einer Ehe, dann kann ich nicht zuerst mit dem kommen, was daran vielleicht nach kirchlicher Lehre nicht richtig ist. Also: Anfangen bei dem Positiven, bei den Stärken, bei dem was auch gut und wahr daran ist.

domradio.de: Das heißt, sie plädieren dafür, dann auch diese außerehelichen Beziehungen anzuerkennen, zu unterstützen, gerade auch um den Partnern Mut zu machen vielleicht doch noch dann den Bund der Ehe einzugehen?

Bischof Bode: Das Wort 'Anerkennen' ist da etwas zweideutig. Ich erkenne an, was daran wirklich auch gut ist, was sie persönlich möchten und ich lasse mich zunächst mal auf ihre Erfahrung ein, ich bewerte sie nicht sofort. Ich sage nicht sofort 'ich anerkenne das oder nicht', dann kann man besser ins Gespräch kommen oder einen Weg gehen, weil die meisten letztlich auch nach verlässlichen Beziehungen und vielleicht sogar nach einer Ehe, sei es zunächst mal einer zivilen, dann aber auch einer kirchlichen, suchen.

Mir geht es darum, dass wir bei den genannten Werten positiv ansetzen, denn das sind ja Erfahrungen, die letztlich dann auch im Glauben vertieft werden können. Ich werde nie mit diesen Leuten diesen Weg gehen können, wenn ich das sofort abtue und verurteile.

domradio.de: Welche Folgen hätte das denn?

Bischof Bode: Es würde noch schwieriger werden, ins Gespräch zu kommen. Die Umfragen haben ja gezeigt, wie wenig junge Leute gerade in dieser Hinsicht von Kirche noch erwarten. Und diese Kluft würde immer größer. Ich denke aber, dass wir ansonsten pastoral uns natürlich weiter bemühen müssen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Das wird auch eine Synode letztlich nicht verhindern können, dass wir einen Weg miteinander gehen, mit jedem einzelnen vor Ort. Wir müssen sehr viele Einzelgespräche führen, das kann man heute nicht mehr einfach nur in Gruppen machen. Und deswegen braucht es natürlich auch Menschen, die sich darauf einlassen, mit jungen Leuten solche Wege zu gehen.

domradio.de: Das worüber wir jetzt sprechen, haben Sie auch ihren Amtsbrüdern in einem Redebeitrag gesagt. Hatten Sie den Eindruck, dass Sie da auf offene Ohren treffen?

Bischof Bode: Ja, ich habe den Eindruck... Es war ja etwas grundgelegt in unserem Arbeitspapier schon, dass es einen Weg geben soll, den wir mit jungen Menschen gehen. Da stehen manche etwas unterschiedlich zu, aber grundsätzlich wird der Wegcharakter, dass man mit jungen Leute Wege geht zur Ehe hin, und man sie in der Ehe begleitet auch in Situationen, wo vielleicht etwas zerbricht, wird eigentlich weithin akzeptiert. Das wurde auch positiv aufgenommen, dass das klar ausgesprochen ist. Es gibt andere, die das völlig anders sehen, aber ich habe doch eine Reihe derer getroffen, die sich bedankt haben.

domradio.de: Glauben Sie, dass die Familiensynode am Ende auch zu konkreten Beschlüssen findet, das heißt, vielleicht auch offiziell legitimiert, was ja jetzt in der katholischen Lebenswelt auch schon oft praktiziert wird?

Bischof Bode: Am Ende stehen ja nicht sofort Beschlüsse. Wir geben einen Text gemeinsam ab, indem das drin stehen könnte. Aber das ist dadurch noch keine Legitimierung. Wir fassen auch keine Beschlüsse, sondern der Papst muss ja mit dieser Vorlage, den Texten, etwas machen. Ich glaube, man muss da wieder etwas unterscheiden: Wege zu gehen oder es gleich Legitimierung zu nennen. Aber in der Richtung hoffe ich sehr, dass Türen offen gehalten werden.

Das Interview führte Sylvia Ochlast.[/b]

von esther10 15.10.2015 00:10

D: „Dem Zeitgeist die Stirn bieten“


Robert Spaemann

15/10/2015 10:07SHARE:
Der deutsche Philosoph Robert Spaemann rät von einer Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion ab. In einem Aufsatz im neuen „Vatican“-Magazin äußert sich Spaemann damit zu einer der auf der vatikanischen Bischofssynode besprochenen Fragen. Er weist darauf hin, dass die katholische Kirche „die einzige Institution der Welt“ sei, „die das vor Gott gegebene (Ehe-) Versprechen“ und die durch dieses Versprechen „entstandene Entität als ein neues Rechtssubjekt ernst nimmt“. Dieses Versprechen könne „niemand, kein Papst, kein Standesamt und auch nicht die Ehepartner selbst“ wieder für nichtig erklären.

Die Kirche hätte aus Spaemanns Sicht „allen Grund, in der Nachfolge Jesu mit Stolz dem Zeitgeist die Stirn zu bieten, statt nach Schlupfwegen Ausschau zu halten, die die Botschaft verwässern“. Wiederverheiratete Geschiedene wieder zur Eucharistie zuzulassen, wäre so, „als hätte Jesus zur Ehebrecherin gesagt: ‚Ich will dich nicht verurteilen. Sündige fröhlich weiter.

Mit der Zeit wird auf deine Beziehung Gottes Segen herabkommen.’“ Natürlich müsse man „Mitchristen in solchen Situationen beistehen, ihnen mit Empathie begegnen“, schreibt der Philosoph. „Die Spendung der Eucharistie aber ohne Reue oder ohne Beseitigung der irregulären Situation wäre eine Versündigung gegen das Sakrament“.
(rv/vatican-magazin 15.10.2015 sk)

von esther10 15.10.2015 00:10

KATHOLISCHEN Kirche, Specialty-Seiten, VATIKAN SYNODE ÜBER DIE FAMILIE Thu 15. Oktober 2015 - 03.44 Uhr EST

EXKLUSIV: Kardinal Burke: Trotz Verwirrung, Katholiken 'heiter' zu bleiben; Kasper Vorschlag ist "absurd"

Synode Über Die Familie


15. Oktober 2015 (Lifesitenews) - Am Donnerstagmorgen hatte Lifesite eine Gelegenheit, sich mit Kardinal Raymond Burke in Rom, nach einer Pressekonferenz besuchte er durch Stimme der Familie statt. Lifesitenews sprach mit dem Kardinal über die anhaltende Synode über die Familie, insbesondere eine umstrittene Vorschlag, die von einem Teilnehmer in einer aktuellen Vatikan Pressekonferenz gefördert, damit lokale Bischöfe treffen Entscheidungen über den Umgang mit Themen wie Homosexualität und Scheidung befassen.

Kardinal Burke kritisiert auch die so genannten "Kasper Vorschlag", sagen, dass es auf die falsche Idee ", die irgendwie Lehre und pastoralen Praxis im Widerspruch zu einander."

Das folgende ist eine Abschrift dieses Interviews:

LSN: Was halten Sie von der Idee der "regionalen Vielfalt" in der Kirche zu machen? Sollten die lokalen Bischöfe haben das Recht auf pastoraler Ebene mit Fragen zu den "sozialen Akzeptanz von Homosexualität" und behandeln "wiederverheirateten Geschiedenen Personen?"

Burke: Das ist einfach im Gegensatz zur katholischen Glauben und Leben. Die Kirche folgt der Lehre unseres Herrn Jesus Christus, wie es vor allem, um uns von Gott in der Schöpfung gelehrt hat - was wir als das natürliche Gesetz, was jedes menschliche Herz versteht, weil sie von Gott geschaffen worden - aber es ist auch dann erläutert und durch die Lehre Christi und in der Tradition der Kirche beleuchtet.

Und diese Kirche ist eine in der ganzen Welt. Es gibt keine Änderung in diesen Wahrheiten, von einem Ort zu einem anderen oder von einer Zeit zu einem anderen. Gewiß ist die Lehre dieser Wahrheiten berücksichtigt die besonderen Bedürfnisse in jedem Bereich. Aber es bedeutet, die Lehre nicht ändern. Die Lehre hat manchmal noch stärker in Orten, wo es mehr beeinträchtigt wird.



Ja, ist dies inakzeptabel. Ich weiß nicht, wo diese Idee kommt. Was es eigentlich bedeutet, ist, dass die Kirche nicht mehr katholische [universal]. Es bedeutet, dass es nicht mehr ein in ihre Lehre in der ganzen Welt. Wir haben einen Glauben. Wir haben ein [Sammlung] Sakramente. Wir haben eine Governance in der ganzen Welt. Das ist, was es bedeutet, "katholisch."

Ich möchte auch auf diese Idee von dem, was ist, zu kommentieren "pastoralen".

In weiten Teilen der Diskussion, die stattgefunden hat, beginnend mit der berüchtigten Präsentation des Kardinal Walter Kasper in der außerordentlichen Konsistorium am 20. und 21. Februar 2014, um diese Idee, die irgendwie Lehre und pastoralen Praxis im Widerspruch zueinander zentriert.

Das ist absurd. Die pastoralen Praxis existiert, um uns zu helfen, die Wahrheiten des Glaubens zu leben, um die Glaubenslehre in unserem täglichen Leben zu leben. Sie können nicht über einen Konflikt [zwischen diesen]. Sie können nicht über die Lehre der Kirche, zum Beispiel, ist, dass die Ehe unauflöslich und dann jemand behaupten, zur gleichen Zeit für die "Pastorale" Gründe, die eine Person, die in einem unregelmäßigen Union lebt in der Lage ist, die Sakramente zu empfangen, welche das würde bedeuten, Ehe ist nicht unauflöslich. Dies sind nur falschen Unterscheidungen - falsche Gegensätze -, dass wir wirklich brauchen, zu klären, weil es verursacht eine immense Verwirrung unter den Gläubigen und, natürlich, schließlich können die Menschen in schweren Fehler mit großen Schaden für ihr geistliches Leben und ihr ewiges Heil zu führen.

LSN: Was sind die Gläubigen zu denken und zu tun, wenn sie Synodenväter darauf hindeutet heterodox Positionen in Bezug auf Homosexualität und Ehescheidung sehen?

Burke: Wir folgen unseren Herrn Jesus Christus. Er ist unser Meister. Und wir alle sind gehalten, gehorsam zu ihm und zu seinem Wort zu sein, beginnend mit dem Heiligen Vater und mit den Bischöfen. Wenn ein Bischof oder ein Priester, oder jemand, sollte etwas bekannt zu geben, oder erklären, etwas, das im Widerspruch zu der Wahrheit unseres Herrn Jesus Christus ist, wie es uns in der Lehre der Kirche mitgeteilt, folgen wir Christus.

Ich sage zu Leuten, die sehr besorgt sind, weil es scheint, in dieser Zeit, dass es einfach eine Menge Verwirrung und Aussagen, die sind wirklich ziemlich erstaunlich über den Glauben, dass wir ruhig bleiben. Da, in der katholischen Kirche, haben wir Lehrautorität, die zum Ausdruck gebracht wird, zum Beispiel, in der Katechismus der Katholischen Kirche, und wir müssen einfach nur die Dinge tiefer zu studieren, sich an ihnen sehnlicher, und nicht in die Irre durch geführt werden falsche Lehre, aus welcher Quelle auch immer sie kommt.

LSN: Einige schlagen vor, dass es sehr wenig Meinungsverschiedenheiten in der Synode und dass die Medien hat seinen Fertigungs Konflikt, wo nicht vorhanden ist. Ihre Gedanken?

Burke: Zunächst einmal habe ich zu meiner Beobachtung sagen, ich bin nicht Teil der Synode zu qualifizieren. Ich habe keine Beteiligung an allen im Rahmen der Synode. Ich lese, nicht nur, was in den Medien gesagt worden, aber auch offizielle Berichte aus dem Vatikan. Und habe ich Gespräche mit dem einen oder anderen Synode Vater hatte. Im Gegenteil, ich verstehe, dass es sehr starke Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Synode. Angesichts der Diskussion, die die Synode hervorgegangen ist - und auch angesichts der Instrumentum laboris [Synode Arbeitsdokument] mit den sehr ernsten Schwierigkeiten, die mit dem Dokument - Ich fände es schwer zu glauben, dass es nicht die starke Meinungsverschiedenheiten. Sonst werden wir nicht an der Wahrheit der Dinge zu bekommen. Wir werden nicht die Wahrung und Förderung des katholischen Glaubens, wie wir müssen.

Nur mein Eindruck ist, dass in der Tat gibt es Meinungsverschiedenheiten.

von esther10 15.10.2015 00:06

Wie der Genderismus krank machen kann!


Gehirnforscher Manfred Spreng: "Es trifft Frauen und Kinder zuerst."

Buchrezension von Rolf-Alexander Thieke

(MEDRUM) Erstmals hat sich der fränkische Verlag „Logos Editions", der schon wiederholt durch ausgefallene, gesellschaftsethisch bedeutsame Publikationen aufgefallen ist, jetzt entschieden, einen wissenschaftlich ausgewiesenen Aufsatz separat in hoher Auflage herauszugeben. Der Text ist von breiter politischer Brisanz. Die Broschüre (Umfang 24 Seiten) „hat es in sich".

ImageGender-Konzept trifft Frauen und Kinder zuerst

Autor ist der Gehirnforscher und Neurophysiologe Prof. Manfred Spreng. Er beleuchtet allgemein-verständlich die handfesten entwicklungspsychologischen und medizinischen Konsequenzen, die sich in der Praxis aus der Umsetzung des breit propagierten, semantisch schillernden „Gender"-Konzeptes ergeben. Dabei stellt er fest, dass die gesundheitlichen Gefahren und Risiken des Gender-Mainstreaming „Frauen und Kinder zuerst" treffen. Wissenschaftlich und publizistisch bedeutsame Aussagen sind durch entsprechende Anmerkungen und Quellenhinweise belegt.

Abwertung des Frauseins

Hinter dem arglos klingenden Begriff „effektive Gleichstellungspolitik" des Familienministeriums verbirgt sich ein soziologischer Totalanspruch, der grundlegende biologisch-medizinische Fakten in der Geschlechterdifferenz von Mann und Frau herunterspielt, und der den Unterschied zwischen Frau und Mann, der nur anerzogenen sei, in einem langen Erziehungsprozess zugunsten gleicher Geschlechter-Rollen aushebeln und vielfach auflösen will. Hierzu Spreng: „Zweifellos kann und soll man über mögliche Benachteiligungen durch Geschlechterrollen unter Berücksichtigung aller Zusammenhänge und Auswirkungen auf die Gesellschaft diskutieren. Wenn jedoch der Standpunkt vertreten wird, Mannsein und Frausein wären nur eingeredet, die existierenden Geschlechter also nur ein Produkt verfehlter Sozialisation, gegen die verändernd auf allen Ebenen vorgegangen werden muss, dann besteht die Gefahr der gezielten Dekonstruktion bzw. letztlich Abschaffung der Geschlechter mit weitreichenden Folgen. So soll die Unterscheidung zwischen Mann und Frau im gesellschaftlichen Sinne künftig unzulässig sein und biologisch begründete Unterschiede sollen nicht mehr der Geschlechtszuweisung dienen. Auch seien demzufolge geschlechtliche Identitäten frei aus einer Vielzahl denkbarer Auswahlmöglichkeiten individuell zu finden." Was hier noch vornehm als „Gefahr" anklingt, ist aber heute bereits vielerorts praktiziertes Programm!

Hohes Gefährdungspotenzial

Spreng spricht angesichts dieses gewaltsamen Zugriffs auf den Menschen in seiner ganzheitlichen biologisch-medizinischen Verfasstheit von „ins Krankhafte tendierenden, veruneindeutigenden Zielrichtungen des Genderismus". Die Vorstellung, jedes Neugeborene käme als unbeschriebenes Blatt Papier zur Welt und auch das Frau- und Mann-sein sei lediglich „anerzogen", berge ein hohes Gefährdungspotenzial an negativen gesundheitliche Folgen. Wenn der Radikalfeminismus die Vorstellung vertrete, dass die Frau „Mann werden muss", um („vollwertig") Mensch zu sein, so stelle schon dies eine Abwertung des Frauseins dar. Und auch in der Praxis bleibe es nicht ohne Folgen, wenn die Dekonstruktion typisch weiblicher Eigenschaften systematisch betrieben werde: „Die infolge unterschiedlicher Beschaffenheit weiblicher Gehirne gegebenen Überlegenheiten, ergänzend gegenüber denjenigen des Mannes, sind dann gefährdet. So z. B.: der leichtere und verstärkte Einsatz des prozeduralen Gedächtnisses (Speicher für komplexe Handlungsabläufe) in Ergänzung des deklarativen Gedächtnisses (Speicher für Fakten und deren Verknüpfungen) und damit die Fähigkeit, schneller vielfältige oder auch artfremde Aufgaben zu bewältigen (Multitasking), das erstaunlich hohe Maß an Intuition und Empathie, hohe Wortgewandtheit usw. ..." „Die Überredungs-Ideologie, dass Gleichberechtigung nur durch Aufhebung der Geschlechter-rollenunterschiede möglich sei, kann so bei Frauen zu ernsthaften psychischen Problemen bis hin zu Depressionen führen. Die auf Grund hirnphysiologischer und hormoneller Unterschiede zirka doppelt so hohe Depressionsneigung von Frauen (23 %) gegenüber derjenigen von Männern (12 %) wird dadurch nicht unerheblich gesteigert werden."

Abwertung der Mutter

Zu den Konsequenzen des Gender-Mainstream-Konstruktes gehört die Abwertung der Mutterrolle und so der Frau in ihrer anthropologischen Eigenheit und Würde. Der im Generationengedächtnis fest verankerte, positive Begriff „Mutter" soll jetzt gar als Diskriminierung und Benachteiligung der Frau angesehen werden, weil das Muttersein angeblich „Selbstverwirklichung" behindere. Da „ist nicht mehr die Rede vom identitätsstiftenden sinngebenden Wesensmerkmal oder gar Berufung und von einem Selbstwertgefühl, welches ein Mann so nie erfahren wird, egal was er auch im Leben erreichen mag. Vielmehr wird das klassische Bild der Mutter seitens der Gender-Ideologie bedenkenlos über Bord geworfen und diejenigen, welche nach wie vor die frühkindliche Bindung an die Mutter propagieren, werden als hoffnungslos konservativ bzw. reaktionär bezeichnet."

Frühkindliche Sprachentwicklung benötigt Mutter

Genau so, wie man grundsätzlich bei der Frau die oben geschilderte Gefahr ernsthafter psychischer Probleme nicht in Betracht zieht, vergisst man hier die für die kognitive Entwicklung der Kinder entscheidend wichtige Aufgabe, welche nur durch die Mutter optimal zu bewältigen ist. Mit dem ausgewiesenen Instrumentarium moderner wissenschaftlicher Einsichten der Neurologie verweist Spreng auf Hintergründe und die erweiterbare Bedeutung des Begriffs „Muttersprache" und so auf die Wirkung der sprachlichen und geistigen Entwicklung des Kindes: schon weit vor der Geburt und sofort danach! „Wenn der so wichtige Aufbau und Erhalt der kommunikativen Beziehung zwischen Mutter und Kind nicht ausreichend und lang genug gegeben ist, kann die Imitationsfähigkeit des Säuglings nicht voll zur Geltung kommen und es kommt durch Misserfolge frühkindlicher Lernprozesse zu Apathie (learned helplessness = gelernte Hilflosigkeit, eine Art frühkindlicher Resignationshaltung oder gar Depression)." Daran anschließend zeigt M. Spreng, welche Probleme sich - bis hin zu Sprachentwicklungsstörungen - aus einer Fremdbetreuung ergeben, durch die ggf. der enge Kontakt mit der leiblichen Mutter in den ersten drei Lebensjahren zu kurz kommt.

Verhängnisvolle Langzeitfolgen

Wer die Fülle der medizinischen Hinweise auf "stressgefährdete Gehirnentwicklung", „Vegetative Regulationsstörungen", „Wachstumsstörungen", „Depressionsneigung", ADHS und andere psychische Probleme infolge zu früher Fremdbetreuung bedenkt, ahnt die verhängnisvollen Langzeitfolgen dieses totalitären, radikal individualistisch-geschlechternarzisstisch orientierten Konzeptes. Unglaublich ist: Gender Mainstreaming wurde im Deutschen Bundestag nie diskutiert, sondern einfach per Kabinettsbeschluss vom 23. Juni 1999 als Verpflichtung dekretiert, sprich: der Bundesrepublik schlicht aufoktroyiert!Um der jungen, nachwachsenden Generation und der Zukunft willen ist es höchste Zeit, in allen Lebensbereichen und im Parlament gegen diesen anthropologischen und kulturgeschichtlichen Irrsinn entschlossen aufzustehen. Dafür ist die vorliegende Broschüre besonders hilfreich, weil sie schnell und leicht zu lesen, preisgünstig zu haben und gut an Eltern, insbesondere an Frauen und Mütter, weiter zu verteilen ist.

____________________________________


ImageRolf-Alexander Thieke

ist Theologe, Pfarrer und Religionslehrer im Ruhestand. Geboren in Cottbus, studierte er Theologie in Neuendettelsau, Heidelberg und Göttingen. Nach Aufenthalten in der Schweiz, in Frankreich und in Großbritannien war er ab 1973 im Dienstauftrag in der Badischen Landeskirche für den gymnasialen Religionsunterricht tätig. Ab 1987 war er Schulpfarrer am Internat Schule Schloss Salem sowie an weiteren Schulen am Bodensee. Seit 2005 begleitet er pädagogische Projekte in Kinshasa/Kongo. Thieke ist Mitautor der Erklärung „Für die Freiheit des Glaubens und die Einheit der Kirche". Vielfach beachtet ist seine Rezension des Buches "Vergewaltigung der menschlichen Identität - Über die Irrtümer der Gender-Ideologie".
http://www.medrum.de/content/wie-der-gen...ank-machen-kann


von esther10 15.10.2015 00:05

Mathias von Gersdorff
Klare Meinung - Deutliche Worte Facebook - Twitter - Aktion Kinder in Gefahr
Donnerstag, 15. Oktober 2015


Riss durch die Synode

Die Bemühungen der Progressisten, ein Auseinanderplatzen der Gegensätze zu verhindern, haben nicht gefruchtet: In der zweiten Sitzungswoche der Familiensynode im Vatikan (5. – 25. Oktober) scheint der Riss durch die Synodenväter unüberwindlich zu sein.

Der liberale Flügel kann inzwischen nicht mehr glaubhaft machen, es ginge ihm nur um eine neue Pastoral für Probleme wie die von wiederverheirateten Geschiedenen oder von Personen mit homosexuellen Neigungen. Kaum jemand glaubt noch, sie wollten keine Änderungen in der Lehre der Kirche hinsichtlich Ehe und Sexualität.

Vor allem das Verfahren zum Redigieren und die Besetzung des Redaktionskomitees des Schlussberichtes schlug Alarm bei etlichen Kardinälen: Das Gremium ist mehrheitlich von Prälaten besetzt, die nicht nur als liberal gelten, sondern ihre Positionen hinsichtlich Homosexualität usw. unmissverständlich in der Öffentlichkeit geäußert haben.

Das ist besonders bei der laufenden Synode problematisch, denn es soll am Ende nur ein schriftliches Dokument vorliegen, der Schlussbericht eben. Dieser wird am 24. Oktober - ein Tag vor Abschluss - dem Plenum zur Abstimmung präsentiert werden. Das Redaktionskomitee ist völlig frei in seiner Arbeit, für große Änderungen gibt es gar keine Zeit mehr.

Der Brief etlicher Kardinäle unter Federführung von Kardinal George Pell an Papst Franziskus hat auf diesen Umstand aufmerksam gemacht. Die Veröffentlichung des eigentlich privaten Briefes (Kardinal Müller sprach von einem neuen Fall von Vatileaks) hat in den letzten Tagen zu einer wahren Flut von Anschuldigungen und Verdächtigungen geführt.

Die Tageszeitung „Avvenire“, die sich stets um einen moderaten Ton bemüht, schrieb am 13. Oktober: „Es wird von Tag zu Tag offensichtlicher, dass es zwei Tendenzen [in der Synodenaula] gibt.“

Linksgerichtete Zeitungen sind jedoch dazu übergegangen, die Konservativen anzugreifen und ihnen vorzuwerfen, sie führten ein Komplott gegen Papst Franziskus im Schilde. Der „Corriere dell Sera“ spricht sogar von einer „Traditionalistischen Internationale“ gegen Papst Franziskus, die ihn zu einem Rücktritt drängen will!

Das gegenwärtige Chaos hat einen eindeutigen Startpunkt: Die Rede von Kardinal Kasper vor dem Konsistorium Anfang des Jahres 2014.

Mit seinem Vorschlag, wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion unter gewissen Voraussetzungen zu spenden, hat er wahrlich eine Büchse der Pandora geöffnet. Seitdem drohen alle Maximen der sexuellen Revolution à la 1968 in die Kirche einzudringen. Prälaten aus dem liberalen Flügel fühlen sich frei, das auszusprechen, was ihnen in den Kopf kommt, egal wie stark sie damit der kirchlichen Lehre widersprechen.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Es ist kaum abzusehen, dass sich diese Büchse wieder schließt, ohne dass es zuvor einen Knall gibt.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 07:00

von esther10 14.10.2015 22:07

Hoffnung trotz Gefahr eines Schismas – Bischof Rogelio Livieres über die Bischofssynode
14. Oktober 2014 11:36 | Mitteilung an die Redaktion


Bischof Livieres Plano über die Hoffnung trotz der Gefahr eines großen Schismas

(Rom) Katholisches.info veröffentlicht den vollständigen Beitrag von Bischof Rogelio Livieres (2004-2014 Bischof von Ciudad del Este, Paraguay) zur Bischofssynode und den damit verbundenen Gefahren für die Kirche und das Volk Gottes. Zwei Tage nach seiner Veröffentlichung distanzierte sich die Personalprälatur des Opus Dei, der Bischof Livieres angehört, mit einer eigenen Presseerklärung davon (siehe

Der vorauseilende Gehorsam des Opus Dei – Kritik an Kasper ist Kritik am Papst?

). Der Bischof nennt die Dinge beim Namen, wie es kaum ein Kirchenvertreter wagt und spricht von der Gefahr eines „großen Schismas“, der er jedoch die Hoffnung Christi entgegensetzt. Eine „substantielle“ Änderung der pastoralen Praxis sei nicht möglich, ohne daß die Glaubenslehre Schaden nehmen würde. Es gebe in der Kirche Bestrebungen, auch auf „höchster Ebene“, die Lehre der Kirche nach den Wünschen der Welt auszurichten. Das aber sei „Mißbrauch der Autorität“ so Bischof Livieres.

Hoffnung wider die Gefahr des Schismas

von Bischof Rogelio Livieres Plano

In der Heiligen Messe zur Eröffnung der Außerordentlichen Bischofssynode über die Familie rief Papst Franziskus die Bischöfe auf, am Plan Gottes mitzuwirken und so ein heiliges Volk zu bilden. Ich biete diese Überlegungen im Wunsch an, dem Papst damit auf die beste mir mögliche Weise zu dienen.

Die auf dem Felsen Petri gegründete Kirche erwartet sich von der Synode die Förderung der christlichen Kirche. Was die Bibel aber „die Welt“ nennt, hat allerdings ganz andere Erwartungen: Die Medien fordern jeden Tag, daß die Kirche „sich erneuere“. Ein Euphemismus mit dem verlangt wird, daß sie die Abirrungen segnet und nicht verurteilt, die sich immer mehr ausbreiten, unter anderem weil sie von der Presse und der Unterhaltungsindustrie systematisch gefördert werden.

Die Kirche wurde allerdings nicht gestiftet, um gutzuheißen, was von der Welt gefordert wird, sondern um zu lehren, was Gott von uns will und um auf den Weg zur Heiligkeit zu führen. Denn es liegt im Willen Gottes, der alles weiß und der nicht in die Irre führen kann und nicht in die Irre geführt werden kann, daß wir den wahren Frieden und die wahre Freude finden. Weder die Glaubenslehre noch die aus dieser Lehre folgende pastorale Praxis sind das Ergebnis eines Konsenses der Priester, auch nicht wenn diese Kardinäle oder Bischöfe wären.

Seit den Ursprüngen des Christentums hatten die Apostel und ihre Nachfolger den Druck der mächtigen religiösen und politischen Eliten zu ertragen, die darauf drängten, die Wahrheit und die evangelische Mission, die sie von Christus erhalten hatten, zu entstellen. Anstatt sich vor anderen Göttern zu verbeugen, gaben sie uns jedoch ein Zeugnis der bedingungslosen Treue zur Wahrheit, indem sie ihr eigenes Blut vergossen. Denn, „man muß Gott mehr gehorchen, als den Menschen“ (Apg 5,29). In diesen Tagen ist mir ein Trost, an das Vorbild des heiligen Athanasius zu denken. Er wurde nicht einmal, sondern fünfmal aus seiner Diözese verjagt aufgrund von Machenschaften seiner Mitbrüder, arianischen Bischöfen, mit denen er sich nicht „in Gemeinschaft“ befand, weil er den „katholischen und apostolischen Glauben“ fördern wollte, wie es im Römischen Meßkanon, dem ersten eucharistischen Hochgebet heißt.

Zu segnen und zu akzeptieren, „was alle fordern“ ist weder Barmherzigkeit noch pastorale Liebe. Es ist vielmehr Trägheit und Bequemlichkeit, weil wir darauf verzichten, zu evangelisieren und zu erziehen. Und es ist ein Kniefall vor den Menschen, weil uns wichtiger ist, was sie sagen werden, anstatt prophetisch im Gehorsam gegenüber Gott zurechtzuweisen. Bereits der heilige Benedikt faßte in einer anderen Epoche, die auch von großer Verwirrung gekennzeichnet war, den Grundsatz des ewigen Lebens im Gehorsam zusammen: „An dich also richte ich jetzt mein Wort, wer immer du bist, wenn du nur dem Eigenwillen widersagst, für Christus, den Herrn und wahren König kämpfen willst und den starken und glänzenden Schild des Gehorsams ergreifst“ (…), „So kehrst du durch die Mühe des Gehorsams zu dem zurück, den du durch die Trägheit des Ungehorsams verlassen hast“ (Benediktsregel, Prolog).

Innerhalb der Kirche – und neuerdings auf einigen der höchsten Ebenen – „weht ein neuer Wind“, der jedoch nicht vom Heiligen Geist ist. Selbst der Kardinalpräfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, unter anderen, kritisierte den Versuch als utopisch, zu meinen, man könne substantielle Veränderungen der pastoralen Praxis vornehmen, ohne dadurch auch die katholische Lehre über die Familie anzugreifen. Ohne ihre Absichten beurteilen zu wollen, von denen ich annehmen will, daß sie die besten sind, und mit dem Bedauern, sie namentlich nennen zu müssen, allerdings sind sie ohnehin bereits allgemein bekannt: Kardinal Kasper und die Jesuitenzeitschrift Civiltà Cattolica sind aktive Förderer dieser Verwirrung. Was bisher als schwerer Ungehorsam gegen das Gesetz Gottes verboten war, könnte nun im Namen Seiner Barmherzigkeit gesegnet werden. Sie rechtfertigen, was nicht zu rechtfertigen ist, mit Hilfe spitzfindiger Interpretationen der Texte und der historischen Ereignisse. Jene aber, die sich wirklich in der Frage auskennen, haben diese Spitzfindigkeiten zertrümmert. Vergessen wir nicht, was uns der Herr verheißen hat: „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen“ (Mt 24,35).

Nützen wir die außerordentliche Gelegenheit, die uns die Synode bietet, um auf positive Weise zu bekräftigen, was die Kirche immer und überall zum Thema Familie geglaubt hat und durch ihre Ordnung in die Praxis umgesetzt hat. Das verlangt von uns gleichzeitig, die Wahrheit gegen jene zu verteidigen, die das Volks Gottes spalten und verwirren. Die Lage ist sehr erst und ich bin nicht der erste, der darauf aufmerksam macht, daß wir tragischerweise vor der Gefahr eines großen Schismas stehen. Es ist genau das, was der Herr und Seine allerseligste Mutter in den durch die Autorität der Kirche anerkannten Erscheinungen vorhergesagt haben.

Gegen jene, die danach lechzen, die Zustimmungen „neu zu zeichnen“ und die Statistiken zu manipulieren, als würde das Volk Gottes das verlangen, was sie in Wirklichkeit mit der Macht einer mißbräuchlichen Autorität aufzwingen wollen, rufen wir in Erinnerung, daß die Kirche weder durch die Meinungen der Menschen und der Zeiten, die sich ändern, lebt, noch sich durch diese definiert, sondern durch jedes Wort, das aus dem Mund Gottes ausgeht. Wie die Geschichte endet, wenn man einem ganzen katholischen Volk das Schisma der Kirche von England aufzwingt, ist eine Lektion, die es heute lohnt, zusammen mit dem Zeugnis des Martyriums des heiligen John Fischer und des heiligen Thomas Morus, sehr genau anzuschauen und zu vertiefen.

Laßt uns beten für den Papst, die Kardinäle und Bischöfe, damit wir alle bereit sind, notfalls auch unser Blut zu vergießen für die Verteidigung und die Förderung der Familie gegen die Stürme der Täuschung und gegen den Götzendienst einer behaupteten sexuellen Freiheit des Menschen vor Gott. Lassen wir uns weder täuschen noch vom Glauben und der Moralpraxis abbringen, die Jesus Christus uns gelehrt hat. Wir wissen, daß die Welt unseren Herrn gehaßt hat. Der Diener kann nicht größer sein als sein Herr. Die Welt wird uns verfolgen und dies betrügerisch sogar im Namen Gottes tun. Und die Kirchenvertreter, die reden, wie die Welt es gerne hört, denen wird applaudiert und sie werden geliebt werden‚ „weil sie von ihr sind“ und nicht von Gott.

http://www.katholisches.info/2014/10/14/...bischofssynode/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: rogeliolivieres.blogspot.com

von esther10 14.10.2015 17:47

5 Goldene Wörter vom Papst zur Jugend


Franziskus vorbei an das Media Center am Copacabana-Strand vor der Abschlussmesse des Weltjugendtages

- Bruno Arena
Heute Franziskus gab fünf Adressen in weniger als 10 Stunden. In seinem letzten Tag in Rio de Janeiro für den Weltjugendtag, hat er nicht zu enttäuschen. Er ist für seine scharfe, klare und nachdrückliche Worten, down-to-earth Sprache gesprochen bekannt (manchmal sogar um neue Worte, aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag).

Was folgt, sind die Worte, heute ist er auf die Jugend der Welt sprach, oft schreien sie und mit den Händen an den Punkt zu machen. Die Jugend reagierte mit gleicher Emotion. Aber diese Worte sind nicht nur für die Jugend. Sie sind für uns alle. Lassen Sie uns sie zu Herzen! Und geben Sie sie zusammen.

"Jesus ruft dich, ein Jünger mit einer Mission zu sein! ... Aber vorsichtig! Jesus sagte nicht: "Wenn Sie möchten, wenn Sie die Zeit haben, 'sondern:' Go '" (Predigt bei Abschlussmesse)

"Die Kirche braucht euch, eure Begeisterung, Ihre Kreativität und die Freude, die so charakteristisch für sie ist. ... Wissen Sie, was das beste Werkzeug ist für die Evangelisierung der Jugendlichen? Eine andere junge Person. Dies ist der Pfad zu folgen! "(Predigt bei Abschlussmesse)

"Bringing das Evangelium bringt die Macht Gottes, um auszureißen und brechen Böse und die Gewalt ... Egoismus, Intoleranz und Hass, um eine neue Welt zu bauen. Jesus Christus zählt auf Sie! Die Kirche zählt auf Sie! Der Papst zählt auf dich! "(Predigt bei Abschlussmesse)

Die auf der Ehe angesichts einer Kultur, die denkt, dass eine lebenslange Verpflichtung ist "aus der Mode":
"Seien Sie Revolutionäre. ... Ja, bitte ich Sie, sich gegen diese Kultur, die alles als zeitliche sieht und schließlich denkt, dass Sie nicht in der Lage die Verantwortung, unfähig, die wahre Liebe gibt. Ich bin zuversichtlich, in dir, und ich bete für Sie. Haben Sie die Abdeckung gegen den Strom zu schwimmen! "(Ansprache an Freiwilligen)

Auf die Berufungen zum Priestertum und zum geweihten Leben:

"Ich werde diesen Tag nie vergessen, 21. September - ich war 17 Jahre alt, - wenn, nach dem Anhalten in der Kirche von San José de Flores zur Beichte zu gehen, habe ich zum ersten Mal hörte Gott ruft mich . Haben Sie keine Angst, was Gott verlangt von euch nicht! Es lohnt sich, zu sagen "Ja" zu Gott. In ihm finden wir Freude! "(Ansprache an Freiwilligen)

Welche von Franziskus 'Worten haben Sie am meisten beeindruckt?


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von esther10 14.10.2015 17:38

Signer Kardinalsbrief nennt er "Sturm im Wasserglas"

Venezolanische Kardinal Jorge Urosa Savino, sagte der Buchstabe "ist eine sehr kleine Sache, verglichen mit der wunderbaren Arbeit, die von den fast 400 Menschen, die auf der Synode getan hat."


Kardinal Jorge Urosa Savino von Caracas, Venezuela
- Erzdiözese Caracas

VATIKAN - Der Vatikan-Sprecher sagte heute, dass das Austreten von einem privaten Brief an den Heiligen Vater geschickt, um seine Aufmerksamkeit zu bringen einige Bedenken über die Synode auf Familien unnötig unterbrochen dem Treffen.

Pater Federico Lombardi sagte Reportern, dass die "Störung" wurde von den angesehensten Unterzeichner des Briefes nicht beabsichtigt, und so "es wäre unangebracht, damit sie Einfluss haben werden."

Es war das erste Mal, Pater Lombardi hat die Existenz des Briefes, veröffentlicht in voller gestern von Veteran Vatikan Beobachter Sandro Magister, die aber wurde zuerst in einigen Details von Kolleginnen Vaticanista Andrea Tornielli zeigte letzte Woche. Bei einer Pressekonferenz gestern, sagte Pater Lombardi, er habe "nichts zu dem Dokument zu bestätigen, denn es war ein vertraulicher eins."

Einer der Unterzeichner des Briefes, Kardinal Jorge Urosa Savino, Erzbischof von Caracas, Venezuela, sagte dem Register 13. Oktober, dass der Vorfall ist ein "Sturm im Wasserglas", und dass die Sache "ist eine sehr kleine Sache, verglichen mit dem wunder Arbeit, die ist durch die fast 400 Menschen, die auf der Synode gemacht. "

Der Brief alarmiert den Heiligen Vater auf einige Bedenken hinsichtlich der Zusammensetzung und der Auswahlprozess des Redaktionsausschusses für Abschlussbericht der Synode, die Qualität des Instrumentum laboris (Arbeitsdokument) und übermäßige Betonung der "theologischen / Lehr Frage der Kommunion für den geschiedenen und zivilrechtlich wieder geheiratet. "

Kardinal Urosa betonte, es war ein "Privatbrief" und "mit großem Respekt geschrieben, wie Sie in den Text sehen können." Es wurde dem Heiligen Vater "im Geist des Vertrauens und der Loyalität," geschickt, um unsere "Sorge um ein Ausdruck paar Dinge, die wir dachten, sollten hinsichtlich der Synode verbessert werden kann. "

Auch er betonte, er sei mit der Öffentlichkeit zugänglich gemacht bedeutete, noch die Unterzeichner wollen "keine Probleme oder Skandal", der Kardinal hinzu. "Das ist nicht unsere Methode. Wir sind Männer der Kirche, stehen wir durch den Heiligen Vater, wir haben ihn gewählt haben, und wir wollen nicht jedes Problem für die Synode zu schaffen. "

Kardinal Urosa sagte, dass es "nicht richtig war", es zu lecken, aber er sagte, "viele Kardinäle" hatte Kopien der Schreiben, und so wäre es einfach für jemanden, der es für die Öffentlichkeit zu geben, auch wenn es vertraulich.

Einige vermeintliche Unterzeichner seit desavouiert Unterzeichnung. Sie sind Cardinals André Vingt-Trois, Angelo Scola, Mauro Piacenza, Peter Erdo und heute Norberto Rivera Carrera von Mexiko-Stadt.

Kardinal Napier

Kardinal Wilfrid Napier, der zusammen mit Kardinal Vingt-Trois einer von fünf Ko-Präsidenten der Synode ist, sagte gestern, unterzeichnete er einen ähnlichen Brief, aber nicht das genaue, das Magister gemeldet. Heute, sagte Pater Lombardi Kardinal Napier "ausdrücklich bat mich, die Kommentare in einem Interview mit veröffentlicht klären Crux, die nicht seiner Meinung nicht entsprechen."

Fügte der Vatikan-Sprecher: "In Bezug auf die Zusammensetzung der" Kommission der 10 'für den endgültigen Text wurde falsch geschrieben, dass der Kardinal Recht, das zu wählen, "wäre eigentlich Franziskus Herausforderung'. '"

"Kardinal Napier hat beantragt, dass diese korrigiert werden, bekräftigt das genaue Gegenteil: das Recht, das zu wählen," niemand Franziskus Herausforderungen ',' ", sagte Pater Lombardi.
Gestern, Kardinal George Pell, einer der Unterzeichner des Briefes, sagte, es gebe "Fehler bei der sowohl den Inhalt und die Liste der Unterzeichner" in der von Magister veröffentlichte Version.

Kardinal Urosa sagte Magister-Version war richtig, mit Ausnahme eines Absatzes auf einer "sehr kleiner Punkt, wo es sinn Vergleich mit den evangelischen Kirchen."
Edward Pentin wird das Register von Rom-Korrespondent.

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/sig.../#ixzz3oYZyQEjk

von esther10 14.10.2015 17:36

Bei Synode, Cardinals Brief Kontroverse und Lehrfragen im Mittelpunkt stehen

Nach einer relativ ruhigen ersten Woche nahm die synodalen Beratungen über eine etwas kantiger Ton am 12. Oktober.

von Edward Pentin 2015.10.12


- L'Osservatore Romano

VATIKAN - Mystery über einen privaten Brief an Franziskus aus einer Gruppe von Kardinälen und hitzige Diskussionen in der Synodenaula über Fragen Auftreffen auf Lehre geschickt waren die Höhepunkte wie die Debatte sich am ersten Tag der zweiten Woche der Ordentlichen Synode erhitzt Bischöfe auf der Familie.

In einem Artikel veröffentlicht am 12. Oktober Vaticanista Sandro Magister zeigte die angebliche Inhalt eines Briefes, die zuerst von gemeldet Vatican Insider 's Andrea Tornielli in der vergangenen Woche, in der behauptet wurde, dass 13 Kardinäle hatte Franziskus appelliert; sie angeblich sagte der Synode fehlte die "Offenheit und echte Kollegialität" benötigt, um seinen Zweck zu erfüllen.

Kardinal Timothy Dolan, Erzbischof von New York, war einer der Unterzeichner, die sich gemeldet, um den Papst zu Bedenken, dass neue Verfahren auf der diesjährigen Versammlung auferlegt konnten die Teilnehmer in ihrer Verantwortung zu behindern warnen wollte.

Wie von Magister veröffentlichte, der Brief - dem Papst am ersten Tag der Synode geliefert - war klar in seiner Kritik: Das Instrumentum laboris, oder Arbeitsunterlagen für die Synode muss "wesentliche Reflexion und Nacharbeit", hieß es.

Das Dokument hat "übermäßigen Einfluss" auf Beratungen der Synode und am letzten Synodendokument, das Schreiben weiter, und so "nicht hinreichend als Führungs Text oder die Gründung einer Abschlussdokument zu dienen."

Die Unterzeichner ging angeblich um zu sagen, dass die neuen Synodenverfahren "wird in einigen Kreisen als wenig Offenheit und echte Kollegialität zu sehen ist," und sie den Mangel an Abstimmung über Vorschläge auf der diesjährigen Tagung, die "scheint offene Debatte und zu entmutigen kritisiert beschränken die Diskussion in kleinen Gruppen. "

Magisters Text des Briefes darauf gedrängt, dass die Handwerks von Sätzen ", um auf von der ganzen Synode gewählt sollte wieder hergestellt werden kann." Die Abstimmung über ein endgültiges Dokument, fügten sie hinzu, "kommt zu spät in den Prozess für eine vollständige Überprüfung und ernsthafte Einstellung der Text. "

Zusätzlich wird gemäß dem Text, die Kardinäle wies darauf hin, dass der Redaktionsausschuss für den Abschlussbericht "erstellt erheblichen Unbehagen", weil ihre Mitglieder hatten "ernannt, nicht gewählt, ohne Rücksprache." Sie angeblich sagte, es sei "unklar", warum die neue Verfahrensänderungen notwendig waren. "Eine Reihe von Vätern fühlen sich der neue Prozess scheint entworfen, um vorbestimmte Ergebnisse zu wichtigen Streitfragen zu erleichtern", sagte sie.

Aber was Beobachter sagte, war der wichtigste Absatz wurde der letzte, in der die Unterzeichner die verschiedenen Väter "besorgt", dass die "theologische / Lehr Frage der Kommunion für die geschiedene und wiederverheiratete bürgerlich" wird die Debatte dominiert. Der Kommentar zeigt, dass trotz Zusicherungen vom Papst und andere, die Lehre wird nicht verändert, im Urteil von einigen ranghöchste Prälaten der Kirche, tritt dieses Problem in der Tat Berührung auf Lehre und folglich ist eine Ursache für die tiefe Besorgnis.
Der Brief erklärt, dass, wenn dieses Problem weiterhin zur Debatte, es wird "unweigerlich noch mehr grundlegende Fragen darüber, wie die Kirche, für die Zukunft, sollte auszulegen und anzuwenden, das Wort Gottes, ihre Lehren und ihre Disziplinen, um Veränderungen in der Kultur zu erhöhen. "

Sie warnten, dass der Zusammenbruch der meisten protestantischen desnominations in der Neuzeit ", durch ihren Verzicht auf Schlüsselelemente des christlichen Glaubens und der Praxis im Namen des pastoralen Adaption, Optionsscheine großer Vorsicht in unserem eigenen synodalen Beratungen beschleunigt."

Ungenauigkeiten, aber Schreiben Existenz bestätigt

Auf der heutigen Pressekonferenz auf der Synode, sagte Vatikan-Sprecher Pater Federico Lombardi er die Existenz des Briefes "konnte nicht bestätigen", fügte aber hinzu, dass Kardinal André Vingt-Trois von Paris und Kardinal Angelo Scola von Mailand - sowohl von Magister benannt - desavouiert hatte dazu, dass Unterzeichner davon.

Weitere Dementis folgten im Laufe des Tages von Kardinal Peter Erdö, allgemeinen Relator der Synode, die sehen oder es unterzeichnet und von Kardinal Mauro Piacenza, Präfekt der Apostolischen Pönitentiarie verweigert. Kardinal Wilfrid Napier, sagte er unterzeichnete einen ähnlichen Brief aber nicht die, Magister publiziert.

In einer Erklärung veröffentlicht am 12. Oktober ein Sprecher Kardinal George Pell, einer der Unterzeichner, bestätigt die Existenz des Briefes. Der Kardinal war bewusst, dass, eine Woche im "Bedenken bleiben" unter "viele Synodenväter" über die Zusammensetzung des Redaktionsausschusses der endgültigen relatio (Bericht) der Synode.

Der Sprecher fügte hinzu, dass der Kardinal war auch bewusst, dass Bedenken weiterhin den Prozess, mit dem die endgültige umgeben relatio werden an die Synodenväter vorgestellt, sowie die Abstimmung über das Dokument.

Sprecher des Kardinals, sagte der Brief an den Papst war privat und "sollten privat bleiben", sondern, dass es "Fehler bei der sowohl den Inhalt und die Liste der Unterzeichner." Er betonte auch, dass "offensichtlich gibt es keine Möglichkeit der Veränderung" in der Kirche Lehre am richtigen Dispositionen für den Empfang der heiligen Kommunion notwendig, obwohl "Minderheit Elemente" wollen, um die Lehre der Kirche in dieser Hinsicht zu ändern.

Dennoch bleiben verschiedene Fragen offen über den Brief. Es ist nicht klar, warum offensichtlich falschen Namen wurden aufgeführt, obwohl dies war, weil einige gesagt hatte, sie haften an den Inhalt des Schreibens, sondern anschließend beschlossen, es nicht aus verschiedenen Gründen unterschreiben haben.

America-Magazin berichtet, Oktober 12, dass es "aus informierten Quellen erfuhr, dass 13 Kardinäle tatsächlich unterschreiben den Brief, darunter vier nicht auf Magister-Liste mit dem Namen:. Di Nardo (Vereinigte Staaten), Njue (Kenia), Rivera (Mexiko) und Sgreccia (Italien)"

Die Artikel fuhr fort, um eine Liste aller 13 Kardinälen gesagt hatte den Brief unterzeichnet.
Genaue Inhalt des Briefes ist auch nicht bekannt (Kardinal Pell Büro konnte nicht bestätigen oder dementieren, den Inhalt als von Magister berichteten), obwohl es scheint, dass das meiste davon ist authentisch.

Empfang der Sakramente

In der Synodenaula am Freitag Nachmittag und Samstag begannen die Generalkongregationen, um den dritten Teil der Generalkongregationen, die auf Lehrfragen berührt debattieren. Das Teil wurde nach vorne, während die kleinen Gruppen diskutieren noch über den zweiten Teil gebracht.

Eine breite Palette von Themen wurden diskutiert, vor allem, um den Zugang zu den Sakramenten zu tun. Nach verschiedenen Sprachattachés Briefing Reportern Montag, warnten einige Synodenväter, dass "easy access", um Sakramente nicht möglich sein sollte; Anderen "vorgeschlagen pastorale Lösungen." Wenigstens ein "Extremen" nicht möglich waren: "nichts zu tun" in wechselnden Seelsorge besser helfen heutigen Familie und Ehe Situationen; oder in begierig zu tun "zu viel", die Kirche endet als ihr untreu Lehre.

Eine der Maßnahmen, nicht an der Pressekonferenz erwähnt, aber die anschließend viel Aufmerksamkeit, wurde von Erzbischof Stanislaw Gadecki, Präsident der Konferenz der Polnischen Bischofs gemacht, am Samstag.

Erkennt zwar die Notwendigkeit, die zivil wiederverheirateten Geschiedenen zu helfen "mit speziellen Charity", betonte er, dass, wenn es um ihre Zulassung zu den Sakramenten geht, die Kirche "kann nicht auf den Willen des Menschen zu erhalten, aber nur in dem Willen Christi." Zulassen Konkubinats Paare, um die Sakramente ohne sakramentale Band "stünde im Widerspruch zu der Tradition der Kirche."

Er betonte die Objektivität der von dieser Regel, sagen ihren Zustand im Leben objektiv widerspricht der "Vereinigung von Liebe zwischen Christus und der Kirche, die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt wird." Die Eucharistie ist das Sakrament der Getauften ", die in der sind Zustand der sakramentalen Gnade ", sagte Erzbischof Gadecki.

Zuzugeben, die zivilrechtlich wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion würde dazu führen, "großen Schaden nicht nur für Familienpastoral, aber auch, um die Lehre der Kirche der heiligmachenden Gnade", sagte er. Außerdem warnte er, es wäre "die Tür zu öffnen, um dieses Sakrament für alle, die in Todsünde leben", die zur "Beseitigung der Sakrament der Buße" und Verzerrung der "Bedeutung des Lebens in den Stand der heiligmachenden Gnade."

Darüber hinaus hinzugefügt Erzbischof Gadecki, "ist zu beachten, dass die Kirche die so genannte gradualness des Gesetzes nicht akzeptieren werden" (Johannes Paul II, Familiaris Consortio, 34).

Er fügte hinzu: "Als Franziskus erinnert uns, wir, die hier nicht wollen und nicht die Macht haben, die Lehre der Kirche zu ändern."

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/at-.../#ixzz3oYYjHA8t

von esther10 14.10.2015 13:32

KEINE ENTSCHULDIGUNG FÜR DIE SYNODENVÄTER 'UNKENNTNIS DER LEHRE DER KIRCHE

14. Oktober 2015
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Es wird berichtet, dass Erzbischof Henryk Hoser, einer der polnischen Bischöfe die Teilnahme an der Synode über die Familie, hat die polnische Zeitung sagte Niedziela (Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Toronto katholischen Witness):

"Mit Bedauern muss ich sagen, dass die Lehre des heiligen Papst Johannes Paul II auf Ehe und Familie ist nicht vielen bekannt Synodenväter. Leider in diesem Moment ist es eine leere Zeichen in der Kirche das Bewusstsein. In dem Text des Instrumentum laboris finden wir nur sehr wenige Hinweise auf die Lehre des Papstes, unter Hinweis darauf, uns grundlegende Lehre der Kirche über die Ehe, wie Dokumente wie das Apostolische Schreiben "Familiaris Consortio" und der "Brief an die Familien". Man kann nicht fruchtbar und effektiv auf die Familie leiten die Synode ohne Kenntnis auch diese beiden Texte "

und

"Wir haben eine Menge von Begriffen, die in der Enzyklika enthalten sind" Humanae vitae ",

.....die in den Aussagen der Synodenmitglieder erscheinen sollen, aber sie tun es nicht. Wir haben die Vermeidung des Problems der Empfängnisverhütung, von denen ich in der Synodenaula sprach. Über die Geißel der Abtreibung und Missachtung für das Leben, nicht viel gesprochen wird. Im Allgemeinen nichts von deren Folgen, nicht nur spirituelle und psychologische, aber biologische, die die Person und damit die ganze Menschheit betrifft, sagte. Nichts über die Anthropologie des Blessed Paul VI und die Lehre der Kirche über die Einheit der menschlichen Person aus Geist, Seele und Körper sagte, aber diese sind organische Bestandteile eines jeden Menschen von Gott, dem Schöpfer "gemacht.

Stimme der Familien-Aktien alle Erzbischof Hoser Beobachtungen oben zitierten.

Kein Synode Vater - in der Tat, kein Bischof - können jede Entschuldigung für Unkenntnis haben Familiaris Consortio oder Humanae vitae. Wie wir gestern darauf hingewiesen, in unserem Blogpost ("Die Kirche kann ihre Sprache über Homosexualität nicht ändern"), die Kongregation für die Glaubenslehre hat gerichtet, dass:

"Es ist an die Bischöfe, die Gläubigen in der moralischen Lehre über Sexualmoral anweisen kann jedoch groß die Schwierigkeiten bei der Durchführung dieser Arbeiten angesichts der Ideen und Praktiken in der Regel herrschenden heute. Dieses traditionelle Lehre muss tiefer untersucht werden. "

Es besteht die reale Gefahr, wie führende katholische Philosoph Dr. Joseph Shaw sagt, dass "dogma Amnesie ... könnte unveränderliche Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe zu umfassen".

Wir befürchten jedoch, dass die größere und tiefere Problem ist nicht nur Unwissenheit oder Vernachlässigung Magisterial Lehre, sondern eine breit angelegte heterodoxy unter denen, für die verantwortungsvolle Instrumentum laboris und für die weitere Bearbeitung der Synode.

http://voiceofthefamily.com/no-excuse-fo...hurch-teaching/


von esther10 14.10.2015 13:16

Synode: „Mehr Anstrengungen der Kirche für Wiederverheiratete“


Die Weltbischofssynode zum Thema Ehe und Familie im Vatikan - REUTERS

13/10/2015 13:30SHARE:

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Der afrikanische Erzbischof Gabriel Charles Palmer-Buckle hält Anstrengungen der Kirche für nötig, um geschiedenen und zivil wiederverheirateten Gläubigen zu helfen. Das Problem stelle sich auch in Afrika, bestätigte der Erzbischof von Accra in Ghana im Gespräch mit Radio Vatikan. „Sagen wir die Wahrheit: über die Lehre haben wir uns bereits abgestimmt. Aber wir müssen auch zugeben, dass wir heute mehr Begleitung dieser Menschen brauchen“, so Palmer-Buckle. Das Stichwort sei tatsächlich, das der Begleitung. Der Erzbischof sprach sich für eine differenzierte Sicht auf diese pastorale Herausforderung aus.

„So wie Jesus 99 Schafe zurücklässt, um das eine zu suchen, das sich verirrt hat, glaube ich, ja: die Kirche muss eine Anstrengung machen, um diese Menschen aufzunehmen. Welche Anstrengung? Die Lehre für sie zu ändern, ist, denke ich, nicht möglich. Das würde heißen, alles zu verwässern. Wenn wir die Lehre der Kirche anpassen, das Evangelium Gottes, an die Menschen – nun, wir sind Menschen. Gott ist unendlich. Also sehen wir von Gott her und mit Gott, wie wir diesen Menschen in diesen Schwierigkeiten helfen können, wie wir ihnen verhelfen können zur vollen Teilnahme am kirchlichen Leben. Und ich glaube, am Ende müssen die verschiedenen Bischöfe und Bischofskonferenzen Anstrengungen unternehmen – ekklesiologische, theologische und pastorale Anstrengungen, um die verschiedenen Fälle zu sehen, die es gibt, und zu sehen, wie sie diesen Gläubigen helfen können.“

Über das gerade in den westlichen Teilkirchen heiß diskutierte Problem der wiederverheirateten Geschiedenen hinausgehend, warb Erzbischof Palmer-Buckle für ein Kirchenverständnis, wie es sich in Afrika seit der dem Kontinent gewidmeten Bischofssynode 1994 herausgebildet hat: die Familie als Kirche.

„Wir sind hier, dieses Verständnis von Kirche der ganzen Mutter Kirche anzubieten: Gott ist Familie. Vater, Sohn und Heiliger Geist. Jesus ist Mensch geworden in einer Familie, mit Mutter und Vater. Wie kann man das machen, dass jemand sich in der Kirche wie in einer Familie, wie zu Hause fühlt, gut aufgenommen von Vater, Sohn und Heiligem Geist? Eine Familie, die uns vielleicht wirklich hilft, gerade in Afrika, über bestimmte Grenzen hinauszugehen, die uns zerstören: Stammesdenken, Clandenken, Leute, die nicht in Brüderlichkeit zu leben verstehen. In Afrika gibt es so viele Krisen. Wir Bischöfe von Afrika denken an das Ideal der Familienkirche, der Kirche als Familie.“
(rv 13.10.2015 gs)

von esther10 14.10.2015 13:11

Synode: „Lasst uns bitte arbeiten!“


In der Synodenaula - OSS_ROM

14/10/2015 09:18SHARE:
Viele Teilnehmer der Bischofssynode im Vatikan sind „genervt“ vom medialen Begleitkonzert. Das sagte der Bischof von Albano, Marcello Semeraro, in einem Zeitungsinterview. Dass eine Internetseite, offenbar in entstellter Form, einen vertraulichen kritischen Brief von Kardinälen an den Papst veröffentlicht hat, stoße bei den Synodenvätern „allgemein auf Abscheu“. So etwas zu veröffentlichen, sei „nicht nur unkorrekt, sondern diene offenkundig nicht sehr edlen Zwecken“.

Semeraro, der zum Redaktionskomitee des Schluss-Dokuments der Synode gehört, räumte ein, man dürfe durchaus „kritische Fragen zum Prozedere“ der Synode stellen. Der Brief der 13 Kardinäle an den Papst hat zu Beginn der Synode offenbar auch die Zusammensetzung dieses Redaktionskomitees kritisiert. Semeraro weist darauf hin, dass „früher nur drei oder vier Personen den Schluss-Text zusammengestellt“ hätten. „Diesmal hingegen wollte der Papst den Kreis der Beteiligten auch um Väter von verschiedenen Kontinenten erweitern, vor allem um eine allzu eurozentrische Perspektive zu verhindern.“ Dennoch hat Semeraro den Eindruck, dass die Synode derzeit noch zu eurozentrisch sei.

Kardinal Elio Sgreccia hat gegenüber der Nachrichtenagentur Ansa beklagt: „Ich sehe, dass da viele Dinge einfach erfunden werden.“ Die Arbeiten verliefen „sehr gut“, so der frühere Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben. Sein Appell an die Medien: „Lasst uns bitte arbeiten!“
(rv 14.10.2015 sk)

von esther10 14.10.2015 13:04

Papst: Bitte um Vergebung für Skandale im Vatikan


Franziskus bittet um Vergebung für Skandale im Vatikan - AFP

14/10/2015 11:38SHARE:
Franziskus bittet um Vergebung für Skandale in Rom und im Vatikan: Das sagte er an diesem Mittwoch zu Beginn seiner Generalaudienz. Der Papst ging von einem Jesus-Zitat aus: „Wehe der Welt mit ihrer Verführung! Es muss zwar Verführung geben; doch wehe dem Menschen, der sie verschuldet“ (Mt 18,7). „Dieses Wort Jesu heute ist starker Tobak, nicht wahr? „Wehe der Welt wegen der Skandale...“ Jesus ist Realist und sagt, es sei unvermeidlcih, dass es Skandale gebe, aber wehe dem, durch den es dazu kommt! Ich möchte Sie im Namen der Kirche um Vergebung bitten für die Skandale, die in letzter Zeit sowohl in Rom als auch im Vatikan vorgefallen sind. Ich bitte Sie um Vergebung.“

Auf konkrete Skandale ging der Papst nicht ein. Dafür bat er in seinen Grußworten an Pilger und Besucher aus vielen Teilen der Welt mehrmals um Gebet für die laufende vatikanische Bischofssynode. „Ich bitte Sie, für die Synode zum Thema Familie zu beten! Seien Sie auch durch Ihr eigenes Familienleben Zeugen der ständigen Präsenz Gottes in der Welt!“ Mit Nachdruck forderte der Papst außerdem mehr Anstrengungen im Kampf gegen Armut. „Am kommenden Samstag wird der Welttag gegen Armut begangen. Er soll die Bemühungen fördern, um die extreme Armut und die Diskriminierung auszurotten und jedem das Ausüben seiner vollen Grundrechte möglich zu machen. Wir sind alle dazu eingeladen, uns dieses Anliegen zu eigen zu machen, damit die Liebe Christi die ärmsten und verlassensten Brüder und Schwestern erreiche und stärke.“

Grüße an 33 chilenische Minenarbeiter

Besondere Grüße des Papstes galten an diesem Mittwoch einer Gruppe von Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak – und einer Gruppe von 33 früheren Minenarbeitern aus Chile. Sie hatten 2010, unter lebhafter Anteilnahme der ganzen Welt, wochenlang in einem verschütteten Bergwerk ausharren müssen, bevor sie gerettet werden konnten. Der Papst will sich an diesem Mittwoch mit ihnen zusammen einen Film (mit Antonio Banderas und Juliette Binoche) ansehen, der ihr Schicksal schildert. „Besonders grüße ich die 33 chilenischen Minenarbeiter, die siebzig Tage lang unter der Erde eingesperrt waren. Ich glaube, einer von ihnen könnte hierher kommen, um uns zu erzählen, was Hoffnung bedeutet! Danke dafür, dass Sie Hoffnung auf Gott haben.“

In seiner Katechese dachte Papst Franziskus während der Generalaudienz über die Versprechen nach, die Erwachsene Kindern machen. „Wir Erwachsene sagen gerne, dass die Kinder für uns ein Versprechen von Leben sind. Wir sagen das alle, und wir sind auch schnell bewegt und sagen den Jüngeren: Ihr seid unsere Zukunft. Das stimmt ja auch. Aber ich frage mich manchmal, ob wir es auch mit ihrer Zukunft genauso ernst meinen, mit der Zukunft der Kinder und der Zukunft der Jugendlichen. Eine Frage, die wir uns häufig stellen sollten, ist diese: Wie loyal sind wir mit den Versprechen, die wir den Kindern machen, schon indem wir sie auf die Welt kommen lassen? Wir setzen sie in die Welt und das allein ist schon ein Versprechen – was versprechen wir ihnen?“ Die Antwort des Papstes: Liebe. Alles, was wir für unsere Kinder tun, sei im wesentlichen ein Versprechen der Liebe.

Die Gottesbeziehung von Kindern nicht verletzen

„Mir gefällt das so sehr, wenn ich die Papas und Mamas sehe, die mir ein Kind hinhalten, ein kleines Kind – und wenn ich frage, wie alt es ist, sagen sie: Drei Wochen, vier Wochen... wir wünschen uns den Segen des Herrn für dieses Baby! Das heißt Liebe, nicht wahr? Die Liebe ist das Versprechen, das ein Mann und eine Frau jedem Kind gegenüber abgeben, schon ab dem Moment, wo es in Gedanken gezeugt ist. Die Kinder kommen auf die Welt und erwarten sich dann ein Einlösen dieses Versprechens, auf eine absolute, vertrauensvolle Weise. Es reicht, sie anzusehen, in allen Ethnien, allen Kulturen, allen Lebensumständen.“

Wenn den Kindern aber nicht mit Liebe begegnet werde, sondern „mit dem Gegenteil“, dann würden sie „durch einen unerträglichen Skandal verletzt“, so der Papst. Das sei „umso schlimmer, als sie keine Möglichkeiten zum Verstehen haben. Sie können nicht begreifen, was da geschieht“. „Wehe denen, die ihr Vertrauen verraten, wehe! Ihr Vertrauen zu unserem Versprechen, das uns vom ersten Moment an verpflichtet, spricht uns das Urteil!“

Mit großer Sorge warnte der Papst auch davor, dass niemand das Gottvertrauen von Kindern erschüttern dürfe. „Ihr spontanes Zutrauen zu Gott darf niemals verletzt werden – erst recht nicht, wenn das geschieht, weil jemand sich sozusagen (in den Augen des Kindes) selbst an Gottes Stelle setzen will. Die zarte und geheimnisvolle Beziehung Gottes zur Seele eines Kindes darf niemals verletzt werden! Das ist eine wirkliche Beziehung, die Gott will und behütet. Ein Kind ist von Geburt an dazu bereit, sich von Gott geliebt zu fühlen. Sobald ein Kind imstande ist zu spüren, dass es um seiner selbst willen geliebt wird, spürt es auch, dass es einen Gott gibt, der die Kinder liebt.“

Von den ersten Momenten seines Lebens an übe sich ein Kind in Liebe, führte Franziskus aus. Es lerne „die Schönheit des Bandes zwischen den Menschen“. Ein „Wunder“ sei das, bei Licht besehen: „Wir – Papa und Mama – schenken uns dir, damit du du selbst sein kannst! Und das ist die Liebe, die einen Funken der Liebe Gottes mit sich bringt. Ihr, Papas und Mamas, habt diesen Funken Gottes, den ihr den Kindern gebt. Ihr seid Werkzeug der Liebe Gottes, und das ist schön!“

Wer die Kinder „mit den Augen Jesu“ sehe, der verstehe wirklich, „dass wir die Menschheit schützen, wenn wir für die Familie eintreten“. „Der Blickwinkel der Kinder ist der Blickwinkel des Sohnes Gottes.“
(rv 14.10.2015 sk)

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