Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 25.02.2016 00:57

Herzlichst, Ihr Fachmagazin für schlechte Katholiken

Ein Kommentar zu einem skandalösen Satire-Beitrag über romtreue Katholiken zum Rosenmontag auf einem Internetportal, das von der Deutschen Bischofskonferenz finanziell unterstützt wird.

Erstellt von kathnews-Redaktion am 9. Februar 2016 um 18:05 Uhr


Kardinal Reinhard Marx
Von Dr. Tobias Klein:

(kathnews/Blog „Huhn meet Ei”). „Was darf Satire?” Diese Frage hat Kurt Tucholsky, dem man wohl eine beträchtliche Autorität auf diesem Gebiet zubilligen darf, bereits 1919 ex cathedra entschieden: „Alles!” Nachdem das also geklärt ist, erscheint es weit interessanter und ergiebiger, zu fragen: „Was will Satire?” – Da kann man nun natürlich sagen, das sei von Fall zu Fall unterschiedlich; aber verallgemeinernd gesprochen lässt sich wohl festhalten, dass Satire das Ziel hat, bestimmte Personen, Institutionen, Meinungen oder Verhaltensweisen zu attackieren, indem sie sie lächerlich macht. Daraus folgt, dass Satire stets eine Positionierung enthält: Daraus, gegen wen oder was sie sich richtet, wie auch daraus, was genau sie an ihrem Gegenstand lächerlich zu machen bestrebt ist, kann man per Umkehrschluss folgern, wofür sie positiv eintritt.

Was soll man demnach davon halten, wenn das von der Deutschen Bischofskonferenz aus Kirchensteuermitteln finanzierte Online-Portal katholisch.de zum Rosenmontag eine beißende Satire gegen „gute Katholiken” veröffentlicht? – Man könnte meinen, das zeige, dass katholisch.de sich als das Sprachrohr der „schlechten Katholiken” versteht. Aber das wäre natürlich zu kurz gedacht, denn ebendiese Positionierung zeigt ja, dass der Verfasser der Glosse, katholisch.de-Redakteur Björn Odendahl, die „guten Katholiken” gar nicht wirklich gut und die „schlechten Katholiken” gar nicht wirklich schlecht findet. Gewissermaßen benutzt er die Bezeichnung „gute Katholiken” also in einem ähnlichen Sinne, wie andere Zeitgenossen verächtlich von „Gutmenschen” sprechen. Letzterer Begriff ist gerade zum Unwort des Jahres erklärt worden und ist somit I-Bah. Ein strukturell gleichartiges rhetorisches Mittel gegen eine andere Personengruppe – hier: konservative Katholiken – einzusetzen, scheint aber dennoch legitim zu sein. Warum? Weil’s Satire ist, und die darf Tucholsky zufolge was nochmal? – Eben. Man darf also – und das hat in Zeiten grassierender political correctness ja auch was Beruhigendes – nach wie vor alles sagen, man muss nur „Satire” drüberschreiben.

Wobei: Über dem hier angesprochenen Text von Björn Odendahl steht gar nicht „Satire”. Sondern „Humor”. Und Humor ist ja bekanntlich, wenn man trotzdem lacht. Na dann.

Wodurch zeichnet sich denn nun der „gute Katholik” aus, den Björn Odendahl in seiner Satire aufs Korn nimmt? – Zum Beispiel dadurch, dass er gern überpünktlich zur Messe erscheint, einen „Stammplatz” in der Kirche hat und fein gekleidet ist. (Von Pullundern ist allerdings keine Rede.) Sodann dadurch, dass er Wert auf die Einhaltung der Sonntagspflicht legt. Dass er ein eigenes Exemplar des Gotteslobs zur Messe mitbringt – „mit Goldschnitt und – im Idealfall – einem Autogramm des Papstes, das von der letzten Pilgerreise nach Rom stammt”. Dass er mit den liturgischen Texten vertraut ist und sie an den Stellen, an denen es liturgisch vorgesehen ist, laut und deutlich mitspricht. Dass er mehr kniet als andere Teilnehmer der Messe. Dass er Mundkommunion praktiziert und es nach Möglichkeit vermeidet, die Kommunion von Kommunionhelfern zu empfangen: „Kommunionhelfer sind ja eine feine Sache. Das verkürzt die Wartezeit. Aber irgendwie geht der gute Katholik doch lieber zum Priester. Der hat einfach mehr Autorität.” Und schließlich: „Sein absolutes Lieblingsbuch ist der Katechismus der Katholischen Kirche.”

Um an dieser Stelle gleich mal persönlich zu werden: Fühle ich mich getroffen? Bin ich ein „guter Katholik” im Sinne des Verfassers, mit anderen Worten also eine unerträgliche Nervensäge für „normale” Kirchgänger? – Ehrlich gesagt: teils-teils. Ob ich extrem früh, gerade noch pünktlich oder sogar erst zum Gloria zur Messe erscheine, hängt sehr wesentlich von der S-Bahn ab. Ich ziehe mir zum Kirchbesuch auch keine besonders feinen Sachen an – so etwas besitze ich nämlich gar nicht. Sehr wohl besitze ich, horribile dictu, ein eigenes Gotteslob-Exemplar mit Goldschnitt (!), aber das nehme ich für gewöhnlich nicht mit in die Messe. Unter anderem deshalb nicht, weil es ein altes Gotteslob ist – die Liednummern also nicht mehr stimmen – und es zudem den Regionalteil des Bistums Münster enthält. Ich habe es zur Erstkommunion geschenkt bekommen. Ich schlimmer Dunkelkatholik. – Und ja, ich kenne die liturgischen Texte und bete sie gern vernehmlich mit; ja, ich knie nicht nur während der Wandlungsworte, ja, ich bevorzuge, soweit möglich, die Mundkommunion. Und auch bei dem Punkt mit den Kommunionhelfern bzw. -innen (meist sind es ja Frauen) muss ich mich schuldig bekennen. Ja, ich bin sogar noch „schlimmer”, als Björn Odendahl annimmt: Ich bin nämlich nicht der Meinung, dass Kommunionhelfer an und für sich „eine feine Sache” seien. Im Normalfall – d.h. außer vielleicht in den seltenen Fällen, in denen die Kirche rappeldickevoll ist, aber nur ein Priester zugegen ist – finde ich sie schlicht überflüssig. Der Einsatz von Kommunionhelfer_innen dient nicht dem geordneten Ablauf der Kommunion, sondern einzig dazu, dem Ego bestimmter Lai_innen zu schmeicheln, die sich in der Kirche gern wichtig fühlen wollen. – Und was den Katechismus betrifft, so würde ich ihn nicht unbedingt als mein „absolutes Lieblingsbuch” bezeichnen, aber sehr wohl als ein für katholische Gläubige ausgesprochen wichtiges Buch. Ich komme noch darauf zurück.

Wenn ich also an mir selbst feststelle, dass die von Björn Odendahl zusammengetragenen Charakteristika zum Teil auf mich zutreffen und zum Teil nicht, dann kann man wohl davon ausgehen, dass das vielen anderen Lesern genauso geht. Klar: Der Text vergröbert und verallgemeinert. Das hat Satire so an sich. Ärgerlich ist allerdings, dass er den „guten Katholiken”, um sie möglichst unsympathisch darzustellen, auch Eigenschaften unterstellt, die damit, ob jemand ein „guter” (will sagen: besonders „glaubenseifriger”, „strenggläubiger”, „konservativer”… you name it) oder nur ein ganz „normaler” Katholik ist, in keinerlei logischem Zusammenhang stehen. Zum Beispiel, dass „gute Katholiken” angeblich keine Kinder mögen. Jedenfalls nicht in der Heiligen Messe. „Denn Kinder sind immer so laut und laufen überall herum.” Dabei habe doch „irgendwer” – „Jesus, um genau zu sein” – mal gesagt „Lasset die Kinder zu mir kommen”. – Die Botschaft ist klar: „Gute Katholiken” sind schlechte Christen. Weil ihnen eine störungsfreie Messe wichtiger ist als das zu tun, was Jesus sagt.

Natürlich gibt es immer mal wieder Leute, die überempfindlich reagieren, wenn Kinder sich in der Kirche nicht absolut mucksmäuschenstill verhalten (und welches Kind täte das schon). Nun mag es nahe liegen, zu unterstellen, dies beträfe in besonderem Maße jene, die auch sonst besonderen Wert darauf legen, dass in der Heiligen Messe alles korrekt und würdig zugeht. In dieser Unterstellung steckt jedoch ein simpler Denkfehler. „Gute Katholiken” im von Odendahl karikierten Sinne sind nämlich nicht nur mehr oder weniger verhärmte Alleinstehende; es gibt unter ihnen auch Ehepaare, die oft – aus Gründen, die ich wohl nicht erläutern muss – viele Kinder haben und gleichzeitig Wert darauf legen, diese von klein auf in die Messe mitzunehmen. Und die wissen folglich aus eigener Erfahrung, dass Störungen durch Kinder selbst beim besten Willen nicht hundertprozentig zu vermeiden sind. (Dass es zwischen Kindern, die einfach etwas lebhaft und/oder unruhig sind, und Kindern, die totales Chaos veranstalten, ohne dass die Eltern auch nur versuchen, etwas dagegen zu unternehmen, noch einen Unterschied gibt, sei nur am Rande vermerkt.)

Viel entscheidender ist aber allemal, welches Bild sich ergibt, wenn man aus Björn Odendahls Tiraden gegen „gute Katholiken” den Umkehrschluss zieht. Wie sieht das positive Gegenbild zu den „guten Katholiken” aus? Spätaufsteher in Jeans und Turnschuhen, die sich brav die Handkommunion bei der Kommunionhelferin abholen? Nun, wir wollen nicht Polemik mit Polemik beantworten, aber so viel kann man wohl doch sagen, dass die Sympathie des katholisch.de-Redakteurs denen gehört, die es mit der Sonntagspflicht nicht so genau nehmen, dann und wann aber doch mal in die Kirche gehen, auch wenn sie sich in der Liturgie nicht so auskennen und froh sind, wenn sie „das Vaterunser [...] gut hinbekommen”. Womöglich beschreibt das die hauptsächliche Zielgruppe von katholisch.de ganz gut. Könnte ja sein. Und diese Leute werden dann eben konsequent da stehen gelassen, wo sie stehen – indem man ihnen vermittelt: Ihr seid okay so, wie ihr seid, werdet bloß keine „guten Katholiken” wie die da vorn, die sind alle sonderbar.

Und außerdem nervig. Die Stichelei gegen Leute, deren „absolutes Lieblingsbuch [...] der Katechismus der Katholischen Kirche” ist, lässt darauf schließen, dass Odendahl extrem genervt von Katholiken ist, die, bildlich gesprochen, ständig mit dem Katechismus unter dem Arm herumlaufen, um ihn in seiner Eigenschaft als katholisch.de-Redakteur gelegentlich daran zu erinnern, was die Katholische Kirche tatsächlich lehrt. Die Sonntagspflicht ist für ihn nur eine Lachnummer: Wer sie verletzt, hat allenfalls zu befürchten, dass „[a]uf dem nächsten Gemeindefest [...] der gute Katholik” unangenehme Fragen stellt. Kein Wort davon, dass das etwas wäre, was man beichten müsste. Überhaupt: das böse B-Wort. Wäre da nicht auch noch ein bisschen wohlfeiler Spott über „gute Katholiken” am Platz gewesen? Dass Odendahl es zudem – im Zusammenhang mit dem Thema „Mund- oder Handkommunion” – offenbar lustig findet, dass jüngst (angeblich) konsekrierte Hostien auf eBay verhökert wurden, spricht nicht unbedingt für große Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten.

Sicherlich könnte man mit viel gutem Willen argumentieren – und Björn Odendahl selbst würde das, wenn man ihn darauf anspräche, wahrscheinlich tun -, die Satire richte sich eigentlich gar nicht allgemein gegen besonders „glaubenseifrige”, „strenggläubige” oder „konservative” Katholiken, sondern lediglich gegen das ostentative Zurschaustellen von Frömmigkeit, verbunden mit Geringschätzung gegenüber den nicht so ostentativ Frommen. Schließlich heißt es in Odendahls Glosse u.a.: „Ihr Zuspätkommen quittiert er mit einem halb süffisanten, halb mitleidigen Lächeln – inklusive gut sichtbarem Kopfschütteln”. Oder: „Auch über Ihr Outfit kann er nur lachen.” Das Problem ist jedoch, dass der Text gar keinen Raum für den Gedanken lässt, „gute Katholiken” täten das, was sie tun, aus einem anderem Grund als dazu, sich über Andere zu erheben. Es erscheint undenkbar, weshalb jemand in der Heiligen Messe länger als unbedingt nötig knien sollte, wenn nicht, damit „es jeder sieht. Wozu sonst die ganze Quälerei?”

Das Bedürfnis, sich für besser zu halten als andere Menschen (und dies auch nach außen hin deutlich zu zeigen), gibt es selbstverständlich. In dunkelkatholischen Kreisen gibt es einen Namen dafür: superbia, Hochmut. Die oberste aller Sieben Todsünden – und das aus gutem Grund, denn alle anderen Sünden gehen aus ihr hervor. Man kann sicher argumentieren, dass der Versuchung zum Hochmut gerade solche Menschen in besonderem Maße ausgesetzt sind, die tatsächlich Vieles richtig und gut machen. Zum Beispiel eben auch auf dem Gebiet der religiösen Observanz. Der Pharisäer in Jesu Gleichnis vom Pharisäer und dem Zöllner (Lukas 18.9-14) tat schließlich viel Gutes: „Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens”, heißt es in Vers 12. Nicht dass er diese Dinge tat, war sein Fehler, sondern dass er in unangemessener Weise stolz darauf war, darüber seine eigenen Fehler und Sünden übersah und verächtlich auf Andere blickte: „Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort” (V. 11). Diesbezüglich sind Björn Odendahl und mit ihm die katholisch.de-Redaktion schon einen entscheidenden Schritt weiter; denn die sagen: „Herr, ich danke dir, dass ich nicht bin wie jener Pharisäer dort!” Was es dazu sonst noch zu sagen gäbe, bitte ich diesem lustigen Puppentrickvideo von Lutheran Satire zu entnehmen…
http://www.kathnews.de/herzlichst-ihr-fa...chte-katholiken
Foto: Kardinal Marx, Vorsitzender der DBK – Bildquelle: Wolfgang Roucka



von esther10 25.02.2016 00:51

Nach Terrorangriffen füllen sich die Kirchen


Priester beschreiben in Zeitung La Croix Auswirkungen auf Kirchgänger.

Erstellt von kathnews-Redaktion am 24. Februar 2016 um 19:46 Uhr
Kreuzigung Christi

Perreux/Antibes (kathnews/fsspx.de/dici.org).

Nach einem Bericht der katholischen französischen Zeitung La Croix vom 20. Januar 2016 sind „seit den Terroranschlägen in Frankreich die Kirchen voller geworden.“ Ohne bestimmte Zahlen zu nennen, schrieb die französische Zeitung von „anonyme Personen“, die „in Ehrfurcht und Stille“ kommen, um „nach ihren Wurzeln zu suchen“ oder „Zuflucht zu finden“. Sie schlüpfen „hinter den Säulen der Kirchen hervor, die während des Tages still und verlassen sind.“ Sie bleiben während der Gottesdienste auf der Seite, „zünden Kerzen an, beten diskret und verschwinden wieder.“

Pfarrer Bernard Brien, ein Priester aus Perreux (Val-de-Marne), beschreibt im selben Artikel eine Kirche, die an den beiden Sonntagen nach den Anschlägen von Bataclan so voll war wie an Weihnachten. Seither gibt es nicht die gleiche Menge, aber ich sehe immer noch neue Köpfe.“

Auch Pfarrer Jean-Hubert Thieffry, Pfarrer in Antibes (Alpes-Maritimes), bemerkt „ein neues Fragen nach dem, was von grundlegender Bedeutung ist; Personen, die jetzt stärker die Verletzlichkeit des Lebens spüren, die sich über Handlungen wundern, die angeblich im Namen Gottes begangen werden.“ Ein Rentnerehepaar aus Tours, die begonnen haben, regelmäßig zur Kirche zu gehen, empfinden das Bedürfnis die Kommunion mit den anderen zu erhalten“ und sie bekennen, dass das Evangelium sie „beruhigt“ und ihnen hilft, „die Trägheit der Fernsehnachrichten abzuschütteln“.

Die Gründe für diese plötzliche Rückkehr zur Kirche sind für einige „eindeutig eine Frage der Identität“, urteilt Pfarrer Geoffroy de la Tousche aus Dieppe (Seine-Maritime), der die Tatsache zu beklagen scheint, dass „zum Beispiel für einige Familien ihre Rückkehr zur Kirche sichtbar mit einem antimuslimischen Reflex verbunden ist.“ Andere bringen die Notwendigkeit zum Ausdruck, wieder zu ihren Wurzeln zurückzukehren oder auch „unsere jüdisch-christlichen Werte zu verteidigen.“ Die Zeitung zitiert einen 49-jährigen aus Dordogne, einem Vater von vier Kindern der behauptet, durch „die armseligen Reaktionen unserer Politiker empört zu sein, die unsere jüdisch-christliche Kultur zugunsten eines Säkularismus zerstören wollen, damit unsere Kinder keine Bezüge mehr haben, was uns direkt vor die Wand führt! Ich habe nichts gegen die Achtung der anderen Religionen, aber warum lehnen wir das ab, was zu den Wurzeln unserer Kultur und unserer Familien gehört?“
http://www.kathnews.de/nach-terrorangrif...ich-die-kirchen
Foto: Kreuzigung Christi – Bildquelle: Manuel Gómez



von esther10 25.02.2016 00:48

Franziskus will mehr Dialog mit dem Islam. Ägypten ist der Schlüssel?

Der Dialog zwischen dem Vatikan und Al-Ahzar, ein sunnitischer Islam prestigeträchtigsten Institutionen, ist seit einigen Jahren gebrochen, aber der Heilige Vater will sie wieder zu beleben.


/ CNA / EWTN NEWS 2016.02.25 Kommentar


Al-Azhar-Moschee in Kairo.

VATIKAN - Für Franziskus, Dialog mit dem Islam ist ein Kernthema. Er äußerte kürzlich Hoffnungen einen großen sunnitischen Führer zu erfüllen: die Scheich Al-Azhar-Moschee, Ahmed el-Tayeb.

"Ich möchte ihn treffen. Ich weiß, dass er es möchte ", sagte der Papst während seines 18. Februar In-Flight-Pressekonferenz.

Der Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog, unter der Leitung von Kardinal Jean-Louis Tauran, wird den Kontakt zu al-Azhar-Moschee. Die Al-Azhar-Moschee und seine Begleiter Universität sind die prominentesten Institutionen des sunnitischen Islam. Beide Institutionen wurden im 10. Jahrhundert gegründet. Im Jahr 1961, fügte der Universität nicht-religiösen Lehrpläne.

"Wir sind für die Art und Weise suchen, immer durch Kardinal Tauran, weil es der Weg ist, aber wir werden es erreichen", sagte Franziskus auf seinem Flug von Mexiko nach Italien.

El-Tayeb war Imam der Al-Azhar-Moschee seit seiner Wahl 2010. Er war Rektor der Universität gewählt im Jahr 2003. Er gilt als einer sunnitischen Führer bekannt ist, die gearbeitet hat islamistischen Extremismus zu verhindern.

Pater Miguel Ayuso Guixot, Sekretär des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog, besuchte al-Azhar auf 16. Februar und traf mit dem stellvertretenden Imam der Moschee, Abbas Shuman. Das Presseamt ​​des Heiligen Stuhls, sagte der beiden eine hatte "herzliche Begegnung."

Bei diesem Treffen eingeladen, der Priester, den Grand Imam mit dem Papst im Vatikan zu treffen. Reparieren Haften Kontakt

Unter den vielen Gründen dieses 16. Februar Sitzung ist bemerkenswert: al-Azhar in 2011 die Beziehungen mit dem Vatikan gebrochen hatte.

Am 1. Januar dieses Jahres fand eine große Bombardierung in Alexandria. Der Angriff auf koptische Christen getötet 23 Personen.

In einer unmittelbaren Reaktion markierten Benedikt XVI die Angriffe als "Terrorismus", dass "brutal betroffen Verehrer." Er die Angriffe als Teil einer "Strategie der Gewalt" gegen Christen aus. Er wiederholte seine Bedenken in seiner Neujahrsansprache an das Korps von Diplomaten beim Heiligen Stuhl akkreditiert. Er bat Schutz für religiöse Minderheiten.

Franziskus 'Outreach

Der Dialog mit dem Islam ist so wichtig für Franziskus, dass er Vater Ayuso in den Rang eines Bischofs erhöht. Die Ernennung wurde 29. Jan. Der Bischof designierten kündigte ein Experte im Islam und diente als Professor in Kairo. Nach seiner Priesterweihe, gibt seinen neuen Rang ihn einen großen Einfluss in seiner Arbeit Verbindungen mit der islamischen Welt, eine Verpflichtung von entscheidender Bedeutung für den Päpstlichen Rat für den Interreligiösen Dialog zu stärken.

Kardinal Tauran und Vater Ayuso hatte eine Privataudienz bei Papst Francis Februar 20. Bei diesem Treffen sie auf den Kardinal Reise nach Doha berichtet, der Hauptstadt von Katar.

Während Vater Ayuso in Kairo war, reiste Kardinal Tauran nach Katar. Dort hielt er eine Rede auf einer zweitägigen Konferenz zum Thema "geistige Sicherheit im Licht der religiösen Lehren." Die Konferenz wurde von der für interreligiösen Dialog Doha International Center gefördert.

In seiner Rede betonte Kardinal Tauran, dass der Dialog zwischen den Religionen ist erforderlich "heute mehr denn je." Er sein Publikum fragte größer zu zahlen Aufmerksamkeit auf "die Botschaft, die sie an die Jugend zu vermitteln." Er ermutigte sie, "objektive und respektvoll gegenüber legitim zu sein Unterschiede "in der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion, Sprache, Kultur und anderen Kategorien.

Da einige Arbeit den Besuch von al-Azhar Grand Imam in den Vatikan zu sichern, wird Franziskus Arbeits auch den Dialog mit dem Islam in Italien zu verbessern. Er hat eine Einladung zum Besuch der Moschee von Rom akzeptiert. Der Besuch findet voraussichtlich 10. April nach einer Quelle in einem islamischen Vereinigung in Italien beteiligt.

Der Dialog mit den Schiiten

Der Heilige Stuhl ist nicht ignorieren Dialog mit schiitischen Islam. Irans Präsident Hassan Rohani den Vatikan Januar 26. Kardinal Peter Turkson, Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden besucht, referierte in Qom, auf den Iran Februar 6. Der Kardinal sagte, dass die Soziallehre der Kirche ist der Schlüssel für den interreligiösen Dialog zu fördern.

Qom ist ein weiteres Zentrum der islamisch-christlichen Dialog. Für Schiiten ist Qom eine heilige Stadt. Die Stadt erhält rund 15 Millionen Pilger pro Jahr. Sie besuchen und beten am Schrein, wo Fatima Masumeh, die Schwester des Islam achte Imam, begraben liegt.

Die Universität der Stadt der Religionen und Glaubensrichtungen hat die Idee entwickelt, um den Katechismus der Katholischen Kirche in den Farsi Sprache zu übersetzen.

Qom ist mit Spiritualität durchdrungen. Die Stadt hat mehr als 100 Studienzentren und 50-60.000 Schüler des Koran und Islam. Über 2.000 dieser Studenten studieren auch Christentum, Judentum, Buddhismus und Hinduismus.

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pop.../#ixzz41CQinEwk


Hier geht es weiter

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pop.../#ixzz41CPGHnWa



von esther10 25.02.2016 00:44

D: „Menschen haben vergessen, dass sie Gott vergessen haben"


Warum ausgerechnet in Sachsen? Ausgebranntes Haus für Flüchtlinge in Bautzen - AP

25/02/2016 11:27

Große Ratlosigkeit in Medien und Politik: Wie konnte es zu den Ausschreitungen gegenüber Flüchtlingen kommen? Warum zeigt nun das weltoffene Deutschland ein hässliches Gesicht? Und warum gibt es diese Probleme vor allem und so massiv in Sachsen? Frank Richter, katholischer Theologe und Direktor der Landeszentrale für politische Bildung in Sachsen, zieht einen Vergleich zur Krise der Demokratie im Westen: genau eine Generation nach dem großen gesellschaftlichen Umbruch werde auch im Osten eine Krise der Demokratie erkennbar: „Die Vergleiche hinken ja immer, aber ich denke an die 68er in Westdeutschland. In dieser Zeit hat die westdeutsche Gesellschaft auch eine Krise durchgemacht, in der sie die Erfahrung gemacht hat, dass die Demokratie lösungskompetent ist. In Krisen vertiefen sich entweder die Beziehungen oder sie gehen auseinander. Die Beziehung zur Demokratie kann in dieser Krise, die wir jetzt hier im Osten erleben, hoffentlich vertieft werden, und dann hat die ganze Gesellschaft gewonnen. Das ist ein mir wichtiger Gedanke, der ja auch mit Optimismus verbunden ist.“

Es gebe jedoch bereits jetzt auch in Sachsen viele gelungene Beispiele von Integration und Unterbringung von Flüchtlingen. Die Landeszentrale selbst sei stark engagiert bei Dialogprojekten, die die Bürgermeister kommunikativ unterstützt, der Bevölkerung die Maßnahmen zu erklären. Wichtig sei vor allem, dass die Politik offen kommuniziere. Denn es habe keinen Zweck, dass die Politik die Probleme, die mit dem Thema Flüchtlinge zusammen hängen, bagatellisiere oder verdränge. „Menschen sind nie nur Probleme,“ fügt Richter an. „Aber die vielen Flüchtlinge, die in unser Land kommen, schaffen eben auch Probleme. Die einheimische Bevölkerung hat es verdient, dass diese auch offen angesprochen werden. Das Zweite scheint mir sehr wichtig zu sein, dass der Rechtsstaat in allen seinen Formen und Funktionen, von der Polizei bis zur Justiz, stark sein muss. Das heißt, er muss zeigen, dass er für die Sicherheit der Menschen sorgen kann – und zwar sowohl der Flüchtlinge als auch der einheimischen Bevölkerung. Das Dritte ist, dass die Bürgerschaft in Sachsen gerade so etwas wie einen Crashkurs in Demokratie durchmacht. Die Demokratie hat hier noch keine tiefen Wurzeln geschlagen, und meine Wahrnehmung ist, dass viele Menschen jetzt gerade entdecken, dass sie auch Bürger sind, also Menschen, die nicht nur das eigene im Blick haben, sondern auch das Allgemeinwohl und sich in diesem Sinne einbringen müssen. Wenn wir diese Lernerfahrung jetzt positiv gestalten, dann kann die gesamte Gesellschaft gewinnen.“

Mitschuld an der Heftigkeit, mit der die Diskussionen jetzt geführt werden, sei ein den Sachsen sehr eigenes Charakteristikum, ist Richter überzeugt. Denn die Sachsen hätten sich in dieser immer drängenderen Frage der Flüchtlingsunterbringung, die ganz Deutschland vor enorme Herausforderungen stellt, sehr politisiert: „Das haben sie aber immer schon getan, weil sie ein starkes Maß an Selbstbewusstsein haben; das ist allerdings auch verbunden mit Selbstbezogenheit. Das heißt, sie sind selbstbewusst, aber auch etwas selbstbezogen. Wo Licht ist, ist eben immer auch Schatten, und manche Diskussionen, die deutschlandweit geführt werden, werden in Sachsen etwas eher und auch etwas heftiger geführt. Das hat positive Seiten und das hat in der aktuellen Situation auch sehr negative, weil eben auch der Rechtspopulismus und -extremismus auf dieser Welle mitsurfen und diese Probleme besonders heftig nach oben spülen.“

Es fehlt die Erfahrung mit anderen Kulturen

Dabei sei nur auf den ersten Blick ein Widerspruch, dass eine der säkularisiertesten Regionen Europas, wenn nicht sogar der ganzen Welt, Muslimen ankreide, eben nicht christlich und damit „fremd“ zu sein. „Sachsen hat nach wie vor eine sehr homogene Bevölkerung, es leben sehr wenige Ausländer hier. Es gibt vergleichsweise wenig Erfahrung mit fremden Kulturen und fremden Religionen. Die Sachsen sind darüber hinaus sehr areligiös, nur 20 Prozent sagen, dass sie sich einer Kirche zugehörig fühlen. Man kann etwas zugespitzt sagen, viele Menschen haben vergessen, dass sie Gott vergessen haben. Ich habe die westdeutsche Gesellschaft in der ich selbst drei Jahre lang gelebt habe, auch nicht als sehr christlich wahrgenommen, aber als eine christentümliche. Das heißt, viele Menschen, denen der Glaube nichts Existentielles bedeutete, wussten gleichwohl wie ungefähr Religion geht. Die können dann natürlich auch viel besser mit der robusten Religiosität umgehen, die die Muslime in unser Land bringen. Das ist hier im Osten anders, da hat man keine Erfahrungen. Und wenn man keine Erfahrungen hat, können sich Ängste aufbauen. Diese Ängste werden natürlich dann von Rechtsextremisten ausgenutzt, so dass man vielleicht sogar sagen kann, schlechte Erfahrungen sind besser als gar keine Erfahrungen. Deswegen bin ich auch an dieser Stelle optimistisch und schaue auf die Zeit, wenn die Menschen im Osten mit Muslimen Erfahrungen gemacht haben werden und wenn sie konkrete Alltagsgeschichten mit den Flüchtlingen gemacht haben.“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...n_haben/1211051
(rv 25.02.2016 cs)

von esther10 25.02.2016 00:42

Papst sagt wegen Fiebererkrankung Termine ab


Sollte heute eigentlich in den Vatikan kommen: Bodo Ramelow - EPA

25/02/2016 12:57SHARE:
Papst Franziskus hat seine Audienzen am Donnerstag wegen einer Fiebererkrankung abgesagt. Wie Vatikansprecher Federico Lombardi mitteilte, handelt es sich um ein leichtes Fieber, das jedoch auskuriert werden müsse. Noch am Morgen habe Franziskus die Frühmesse gefeiert und die Predigt gehalten. „Im Moment ruht er sich aus. Wie üblich wird er sich ziemlich schnell erholen“, so der Vatikansprecher wörtlich.

Am Donnerstagmorgen wollte der Papst ursprünglich auch den Ministerpräsidenten von Thüringen, Bodo Ramelow, zu einer Audienz empfangen. Am Mittwochabend hatte Ramelow die Bedeutung von Franziskus für eine europäischen Lösung des Flüchtlingsproblems hervorgehoben. „Er ist ein mächtiger Mann des Wortes, und deshalb ist es so besonders wichtig, dass er tatsächlich durch sein Wirken Brücken baut und uns damit animiert“, sagte der Ministerpräsident im rbb-Inforadio. „Wir brauchen ein Bekenntnis zur Menschlichkeit, aber wir brauchen auch ein Bekenntnis zur Zuwanderung und zu einem modernen Staatsbürgerrecht.“

In diesem Zusammenhang verwies er darauf, dass die Linkspartei zurzeit mit einem Foto und Zitat des Papstes in Rheinland-Pfalz Wahlkampf macht: „So viel Katholizismus habe ich bei der Linken auch noch nie getroffen.“
(kap 25.04.16 cb)

von esther10 25.02.2016 00:40

Mittwoch, 24. Februar 2016
Neue Kreation von Antifa & Co.: Rechtskatholiken/Versuch einer Deutung


Papst Pius XI. Foto: Alberto Felici (1871-1950) - Politisch Wissenschaftlicher Verlag Berlin, 1932, Gemeinfrei, Wikimedia Commons

Wenn es darum geht, Hetzmethoden zu erfinden, können die Linksradikalen durchaus kreativ sein. Und zuweilen auch effektiv: Ihre Schöpfung „Rechtskatholiken“ wird immer häufiger nicht nur von ihnen selbst, sondern auch von ihren Helfershelfern verwendet, die die linksradikalen Thesen in gemäßigtem Gewand in die Mitte der Gesellschaft zu übertragen versuchen.

So ist laut dem linksradikalen Hetzportal linksunten.indymedia.org die „Gustav-Siewerth-Akademie“ eine „rechtskatholische Kaderschmiede“.

Die "Antifa Frankfurt" sieht ein Erstarken der „Rechtskatholiken“ in Italien.

In Frankreich konstatiert „Jungle World“ seit Längerem ein Aufleben politischer Aktivitäten seitens dieser „Rechtskatholiken“.

Das „Antifaschistische Infoblatt“ witterte eine Allianz zwischen „Rechtskatholiken“ und der „Aktion Linkstrend stoppen e.V.“ innerhalb der CDU. Für diese Antifaschisten sind Rechtskatholiken im Wesentlichen alle Katholiken, die sich rechts vom „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ positionieren, also ca. 80 Prozent.

Was ein „Rechtskatholik“ sein könnte, wird nie genau erklärt. Handelt es sich etwa um Katholiken, die sich politisch „rechts“ im Sinne von Autoritarismus positionieren? Oder sind das Katholiken, die ihre politischen Vorstellungen aus dem Lehramt der katholischen Kirche ableiten?


Das wird man von der Antifa etc. nicht erfahren. Sie wollen gar nicht den Begriff definieren, weil sie ihn meist assoziativ verwenden: Person X, ein Katholik, ist mit Person Y, einem „Rechten“, bekannt, etwa über Facebook. Ergo ist er ein Rechtskatholik. Ganz einfach.

Eigentlich schade, denn der Begriff (den es in der Politologie und generell in den Geisteswissenschaften so nicht gibt, jedenfalls nicht so, wie er heutzutage in Deutschland verwendet wird) könnte durchaus eine sozial-ideologische Realität beschreiben.

Es gäbe da zwei Wege:

Das Naheliegende wäre, die „Rechtskatholiken“ in Kontrast mit den „Linkskatholiken“ zu setzen. Die Letzteren hat es tatsächlich in Südamerika gegeben. Es waren Mitglieder (und Sympathisanten) der Gruppen, die der sog. „Befreiungstheologie“ anhingen. Diese Theologie versuchte eine Symbiose zwischen Marxismus und Christentum herzustellen und befürwortete den Klassenkampf als legitimes Mittel. Die Befreiungstheologie war dabei eher eine politische Theorie als eine Theologie. Sie wurde erfunden, um die Masse der Gläubigen in den Kommunismus zu verführen. Die Katholiken, die der Befreiungstheologie anhingen, waren Sozialisten oder Kommunisten, obwohl Einzelne auch moderatere Versionen versuchten. Politisch scheiterte die "Befreiungstheologie". Verurteilt wurde sie durch den seinerzeit noch Kardinal Joseph Ratzinger in der Instruktion „Libertatis Nuntius“ im Jahr 1984.

Nun, es gab natürlich sehr viele Katholiken, die mit Befreiungstheologie, Sozialismus und Kommunismus nichts zu tun haben wollten und dagegen Widerstand leisteten. Sie verteidigten das Privateigentum und die Marktwirtschaft. Sie lehnten ebenso eine enge Anbindung an die Sowjetunion und an Kuba ab. Unter Umständen könnte man diese Katholiken als „Rechtskatholiken“ bezeichnen, denn ihre politische Haltung war geprägt durch ihr Festhalten am katholischen Lehramt. Und in der Tat wird in der lateinamerikanischen Publizistik der Begriff verwendet, ohne dass er mit Nationalsozialismus etc. in Verbindung gebracht wird.

Es gibt einen weiteren Deutungsversuch für den Begriff „Rechtskatholiken“: Es sind diejenigen, die eine konservative Auslegung der Sozialenzykliken betreiben.

Durch das Entstehen der sog. „Sozialen Frage“ im Zuge der Industrialisierung verfasst Papst Leo XIII. seine berühmte Enzyklika „Rerum Novarum“ im Jahr 1891. Leo XIII. erklärte darin, dass das Eigentum durchaus eine soziale Komponente besäße. Konkret: Wer Eigentum besitzt, muss es auch in irgendeiner Form zum Wohl der Gemeinschaft verwenden.

Dieser Aspekt wurde in der Folgeenzyklika, „Quadragesimo Anno“, von Pius XI., noch stärker betont.

Das Problem dabei ist, dass das Maß und die praktische Konsequenz dieser „sozialen Komponente“ des Eigentums lehramtlich offen bleiben.

Wie also die „soziale Verantwortung“ sozusagen konkret angewendet wird, muss die säkulare Macht entscheiden. Die Kirche kann natürlich appellieren: Man müsse die Armen mehr unterstützen, man müsse den Bedürftigen helfen usw. Wie das aber ordnungspolitisch genau geschehen soll, definiert die Kirche nicht, jedenfalls nicht im Detail. Sie sagt lediglich, dass Eigentum notwendig, gut und legitim ist. (Deshalb verurteilt die katholische Kirche den Kommunismus.) Und sie sagt, das Eigentum hat eine soziale Komponente.

Konkret in der Politik hat das zu zwei Positionen geführt:

Eine Gruppe befürwortete staatliche Lösungen, wie etwa Umverteilung des Eigentums. Diese Katholiken fühlten sich zu den Sozialisten hingezogen und schmiedeten nicht selten Allianzen. Politisch sind sie eher dem linken Lager zuzuordnen.

Eine zweite Gruppe bevorzugte sozusagen private Lösungen: Die Nächstenliebe und die Barmherzigkeit müssen freiwillig in die Praxis gesetzt werden. Nach dieser Auffassung soll die „Caritas“ privat organisiert sein, wie das viele Jahrhunderte auch der Fall war. Politisch sind diese Katholiken eher dem Rechten oder Konservativen zuzuordnen.

Es gäbe weitere Möglichkeiten der Einordnung, vor allem wenn man Frankreichs religiös-politische Landkarte des XIX. Jahrhunderts zur Grundlage nimmt: Ultramontanismus, Liberalismus und gar Sozialisten. Doch diese Einordung lässt sich nicht direkt auf Deutschland übertragen.

Fazit: Der Begriff „Rechtskatholik“ lässt sich unter Umständen ideengeschichtlich einordnen. Doch auf keinen Fall mit der Bedeutung, die man dem Begriff in Deutschland jetzt zu unterstellen versucht.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:33


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 25.02.2016 00:39

Ein Wort an Ninive...Immer gibt es die Möglichkeit zur Kehrtwende.« Ninive bekehrte sich und darum erbat Franziskus erneut die Gabe der Tränen und der Umkehr.

18. Februar 2016

Die letzten Stunden, die Franziskus in Mexiko nahe an der Grenze zu den Vereinigten Staaten von Amerika verbrachte, waren in gewisser Weise eine Zusammenfassung von Inhalt und Bedeutung seiner zwölften Auslandsreise. »Mensch bin ich: Kurz währe ich und gewaltig ist die Nacht. Doch schaue ich nach oben: Die Sterne schreiben. Ohne zu verstehen begreife ich: Auch ich bin Schrift und in eben diesem Augenblick entziffert mich jemand.« Mit diesen wundervollen Versen des mexikanischen Dichters Octavio Paz verabschiedete sich der Papst von dem großen Land, in dem er sich fünf ereignisreiche Tage lang aufgehalten hatte.



Die Reise endete in Ciudad Juárez, einer der gewalttätigsten Städte der Welt, mit sprechenden Gesten, darunter das bewegte Gedenken an die Opfer der Zwangsmigration, einer Geißel unserer Zeit. Dennoch entdeckte der Papst im Dunkel der Nacht zahlreiche Lichter: die Frauen und Männer, denen er in diesen Tagen begegnet ist, wahren »Propheten von Morgen«, für die er den Schutz der Muttergottes von Guadalupe erflehte, damit sie Missionare sowie Zeugen der Barmherzigkeit und der Versöhnung sein können.

Letzteres wiederholte der Papst auch im Gefängnis, wo er mit den Häftlingen das Jubiläum der Barmherzigkeit feierte und ihnen versicherte, dass es immer eine Möglichkeit gibt, »eine neue Geschichte zu schreiben«. Denn wer »die Hölle durchgemacht« hat, kann Prophet werden in einer Gesellschaft, in der die Wegwerfkultur dominiert, wenn er den Teufelskreis der Gewalt und Ausgrenzung durchbricht.


Von der Möglichkeit und Dringlichkeit einer anderen Zukunft sprach Bergoglio dann zu den Arbeitern und Unternehmern. Mit einem Ansatz, der ihm liegt: Heute kann man sich den Luxus nicht leisten, die Möglichkeiten des Dialogs, der Diskussion, des Austauschs, der Suche zu eliminieren, weil die einzige Art und Weise, die Zukunft vorzubereiten, darin besteht, das »notwendige Gerüst« aufzubauen, um nach und nach die sozialen Bande wiederherzustellen. So verbindet Unternehmer und Arbeitnehmer eine gemeinsame Verantwortung: Arbeitsmöglichkeiten zu schaffen. Das ist der einzige Weg, um jene Armut zu besiegen, die der Drogenhandel und die Gewalt ausnutzen. Außerdem sei die Soziallehre der Kirche »gegen niemand gerichtet, sondern dient allen zum Vorteil«, weil wir »alle im gleichen Boot sitzen«, erklärte Franziskus in aller Einfachheit.

Der letzte Akt der Mexikoreise war die große Messe an der Grenze zu den Vereinigten Staaten, einem Symbolort jener »menschlichen Tragödie« des globalen Phänomens der Zwangsmigration, die Tausende von Opfern fordert und im Gedenken an die Namen, Geschichten, Familien ermessen werden muss: »Brüder und Schwestern, die aufbrechen, vertrieben durch Armut und Gewalt, durch Drogenhandel und organisierte Kriminalität«, betonte der Papst erneut.

Gottes Ruhm ist der lebendige Mensch, sagte der heilige Irenäus in einem Text, den auch Paul VI. sehr liebte. Sein Nachfolger wiederholte die Worte bei seiner Auslegung der Geschichte des Propheten Jona. Dieser wurde von Gott nach Ninive gesandt, in die »große Stadt, die dabei war, sich selbst zu zerstören, als Ergebnis von Unterdrückung und Entwürdigung, von Gewalt und Ungerechtigkeit«. So ging Jona hin, mit dem Wort der Barmherzigkeit »ein Volk aufzuwecken, das trunken von sich selbst ist«, um zu bekräftigen: »Immer gibt es die Möglichkeit zur Kehrtwende.« Ninive bekehrte sich und darum erbat Franziskus erneut die Gabe der Tränen und der Umkehr.

Giovanni Maria Vian

- See more at: http://www.osservatoreromano.va/de/news/...h.gydQTcmN.dpuf...

Was sagt uns Ninive?
https://books.google.de/books?id=B0oLGSI...bekehrt&f=false...
https://www.bibelkommentare.de/index.php...&article_id=566


von esther10 25.02.2016 00:31

Paul VI., die Nonnen und die "Kongo-Pille": Hatte Franziskus recht mit dem, was er sagte?


Papst Franziskus spricht mit Journalisten an Bord des Fliegers von Ciudad Juarez, Mexiko, nach Rom am 18. Februar 2016.
Foto: CNA/Alan Holdren

VATIKANSTADT , 25 February, 2016 / 8:21 AM (CNA Deutsch).-
Wenn der Vatikanist Sandro Magster recht hat, dann hat Papst Franziskus ein modernes Märchen zitiert, als er über die "Kongo-Pille" genannte Geschichte sprach, der zufolge Papst Paul VI. angebliche die Verwendung von Verhütungsmitteln für Nonnen genehmigt hat, die unter außergewöhnlichen Kriegsumständen dem dauernden Risiko ausgesetzt waren, vergewaltigt zu werden.

"Niemand hat dazu auch nur ein einziges Wort zitieren können. Dennoch ist dieses moderne Märchen seit Jahrzehnten aufrecht erhalten worden, und tatsächlich sind sogar Franziskus und sein Sprecher darauf hereingefallen", schreibt Magister.

Vatikan-Sprecher Pater Federico Lombardi hat zwei Tage später tatsächlich auf die Anfrage von Journalisten noch einmal auf diese Geschichte verwiesen. Das Verhütungsmittel oder das Kondom könne in Fällen besonderen Notfalls oder besonderer Schwere auch ein ernster Gegenstand der Gewissensprüfung: "Das ist es, was der Papst sagt", wiederholte Lombardi.

Der wahre Ursprung der Geschichte

Die Geschichte ist freilich noch älter als das Pontifikat von Paul VI.; sie geht zurück auf das Jahr 1961. Vor dem Hintergrund der brutalen Behandlung und massenhaften Vergewaltigung von Frauen durch Kämpfer im damaligen Kongo-Krieg berieten drei Moraltheologen die Frage, ob Nonnen in diesem Fall besonders hohen Risikos Verhütungsmittel nehmen dürften.

Bei den drei Theologen handelte es sich um den späteren Kardinal Pietro Palazzini, Professor Pater Francesco Hürth, ein Jesuit von der Gregorianischen Universität, sowie Ferdinando Lambruschini, ein Professor der Lateran-Universität.

Die drei Autoren veröffentlichen ihre Einschätzungen in einem Artikel für "Studi Cattolici", einem vom Opus Dei herausgegebenen Journal. Auf Deutsch übersetzt hieß der Titel des Aufsatzes, der in der Ausgabe des Jahres 1961 nachzulesen ist: "Eine Frau fragt: Wie kann Gewalt zurückgewiesen werden? Sittlichkeit veranschaulicht. Eine Debatte."

Alle drei Theologen argumentieren in dem Artikel dafür, dass die Nonnen in diesem Fall Verhütungsmittel nehmen dürften. Dabei begründeten sie ihre Meinung mit unterschiedlichen Argumentationen.

Bekräftigung der christlichen Lehre durch Paul VI.

Der selige Papst Paul VI. äußerte sich zu dieser spezifischen Frage nicht. Er wurde im Juni 1963 zum Bischof Roms gewählt. Seine Enzyklika Humanae Vitae bekräftigte im Jahr 1968 noch einmal die katholische Haltung gegenüber künstlicher Empfängnisverhütung. Die Enzyklika reflektiert die christliche Lehre der Ehe und des menschlichen Lebens und stellt fest: "

Die Kirche bleibt sich und ihrer Lehre treu, wenn sie einerseits die Berücksichtigung der empfängnisfreien Zeiten durch die Gatten für erlaubt hält, andererseits den Gebrauch direkt empfängnisverhütender Mittel als immer unerlaubt verwirft" (Humane Vitae, Absatz 16)

Anlass für die Diskussion waren die Worte von Papst Franziskus gegenüber Journalisten auf dem Rückflug seiner Mexiko-Reise am 18. Februar.
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...s-er-sagte-0545
http://de.catholicnewsagency.com/story/h...us-erlaubt-0534


von esther10 25.02.2016 00:30

24. Februar 2016 - 02.40 Uhr EST



Bundeswahlzyklus. Justin Trudeau, Regierung sagt:Keine letzte Ölung für Katholiken Beihilfe zum Selbstmord planen

Canadian Erzbischof sagt: Keine letzte Ölung für Katholiken Beihilfe zum Selbstmord will man planen
.....direktem Widerspruch" sein letztes zu verlangen Riten, dass das Sakrament der Krankensalbung ist, erklärte Erzbischof Terrence Prendergast von Ottawa.

Beihilfe Zum Selbstmord , Euthanasie , Terrence Prendergast...furchtbar!

OTTAWA, 24. Februar 2016 ( Lifesitenews ) - Da Selbstmord eine "schwere Sünde" ist - es Mord - fünftes Gebot.... es wäre für eine Person schwere Sünde , wenn sie Beihilfe zur Selbsttötung beitragen würde.. Es ist ein Sakrament...erklärte Erzbischof Terrence Prendergast von Ottawa.


Erzbischof Terrence Prendergast von Ottawa John-Henry Westen / Lifesitenews

"Getötet zu werden Vorstellung ist schwer gestörte und ist eine Ablehnung von der Hoffnung, dass der Ritus für Anrufe und versucht, in die Situation zu bringen", der in einem Interview erklärte Erzbischof der kanadischen Catholic News der vergangenen Woche.

Jede Person, die Beihilfe zum Selbstmord fordert "fehlt die richtige Anordnung für die Krankensalbung", fügte er hinzu.

Das Sakrament der Kranken, eines der sieben Sakramente der Kirche, ist die alte Praxis seit der Zeit der Apostel, die schwer krank mit gesegneten Öl salben. Während die Hände auf sie legen, betet der Priester, dass die kranke Person "mit der Gnade des Heiligen Geistes" geholfen werden kann und dass sie gerettet werden und durch den erhöhten up "Herr, der dich von der Sünde befreit." Die Gnade des Sakraments den Leidenden stärkt und ihm Frieden und Mut, die Krankheit zu tragen und sich zu Christus zu vereinen, den Katechismus Staaten.


Im vergangenen Jahr machte der Oberste Gerichtshof von Kanada, was Kritiker eine "Aktivist Entscheidung" genannt Ärzte das Recht, in Gesetz zu geben, den Tod des Patienten durch Sterbehilfe und Beihilfe zum Selbstmord führen. Das Gericht gab ursprünglich Parlament ein Jahr lang mit einem Gesetz zu kommen, um die Praxis zu regieren, die um vier Monate bis Juni verlängert wurde, aufgrund mangelnder Zeit, weil der Bundeswahlzyklus. Justin Trudeau liberale Regierung ist derzeit dabei, ein Gesetz des Handwerks die tödliche Praxis zu regieren.

Erzbischof Prendergast sagte, dass die Priester in keiner Weise die Schuld der Beihilfe zum Selbstmord dulden darf..

"Ihre Priester Vorstellung anwesend, etwas zu sein, die für unsere katholische Werte in direktem Widerspruch zu der Pfarrer ist nicht fair", sagte er. "Natürlich wird ein Pfarrer versuchen, den Patienten davon abzuhalten, also keinen Selbstmord ... und werden mit ihnen und ihrer Familie beten, aber bat ihn, anwesend zu sein und fragen, ob er eine schwere Sünde zu beichten hat."

Er betonte, dass das Sakrament der Quellen tatsächlich als eine pastorale Ansatz kann dazu dienen, die assistierte Suizid-Suchenden zu helfen, die schweren Fehler von ihrer Entscheidung erkennen.

Die Aussage des Erzbischofs kommen Tage, nachdem die die Alberta Bischöfe ihre eigenen veröffentlichten Erklärung zum Welttag der Kranken früher in diesem Monat, die den Vorsatz zu töten sich selbst oder einen anderen Menschen als "moralisch falsch."

"Nein katholischen darf in keiner Weise befürworten , oder in irgendeiner Weise daran beteiligen, das sei durch Handlung , die vorsätzliche Tötung eines anderen Menschen... entweder durch die Beihilfe zum Selbstmord oder Sterbehilfe , ist schwere Sünde," die Aussage, erklärte von sechs Bischöfe unterzeichnet.
https://www.lifesitenews.com/news/canadi...-assisted-suici


von esther10 25.02.2016 00:28

Warum dieser Diözese hält eine 24-Stunden bekennen-a-thon



Bismarck, ND, 24. Februar 2016 / 00.04 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Priester wird für die Beichte in einem speziellen Zeitraum von 24 Stunden in der Diözese von Bismarck zur Verfügung stehen, um das Jahr der Barmherzigkeit feiern.

Bismarck-Kathedrale des Heiligen Geistes wird "24 Hours of Mercy" auf März 4-05 hosten. Es wird jede Stunde in der Kathedrale der eucharistischen Anbetung, sowie zwei Priester sein Beichte abzunehmen.

Die Veranstaltung beginnt um 05.00 Uhr Freitag beginnen und bei 5 Uhr Samstag beenden.


Fr. Nick Schneider, Direktor des Büros des Bistums Worship, diskutiert die Veranstaltung.

"Confession ein großes Geschenk von Gott ist, durch die er uns die Gewissheit der Gnade gibt", sagte er Februar 8. "Es ist eine Chance, dieses große Geschenk der Gnade zusammen mit vielen anderen im Laufe des Tages zu erhalten."

Die Veranstaltung wird auch Pilger, um durch die Kathedrale der Heiligen Pforte der Barmherzigkeit zu übergeben, die einen vollkommenen Ablass für jene bietet, die ordnungsgemäß entsorgt werden.

Die Veranstaltung soll ein Teil der katholischen Kirche Jahr der Barmherzigkeit, erklärt von Franziskus zu sein.

Sonia Mullally, der Direktor des Bismarck Diözese Kommunikation, sagte CNA den Rektor der Kathedrale, Monsignore Thomas Richter, wurde ein Missionar der Barmherzigkeit benannt. Dies sind Priester, die die Fähigkeiten haben zu entbinden Sünden sonst reserviert an den Heiligen Stuhl.

Msgr. Richter wurde von Franziskus in Rom am Aschermittwoch in Auftrag gegeben.

Mullally wies Bischof David Kagan ein Brief Januar das Jahr der Gnade zu diskutieren.


"Mein tägliches Gebet für uns alle ist, dass wir wirklich und vollständig in diesem Jahr von Gottes reiche Gnade erfahren und dass wir ihm erlauben, uns und unser tägliches Leben so viel zu transformieren, so dass wir seine Apostel der Barmherzigkeit für andere geworden", sagte der Bischof . "Jeden Tag, als wir die Nachricht hören, wird es so klar, dass ohne ihn und seine Barmherzigkeit Dunkelheit Fortschritte, aber mit ihm und seiner Gnade Licht zerstört die Dunkelheit von Krieg, Hass, Eifersucht und Division."

"Bitte halten und dieses Jubiläum von Mercy beobachten; und wenn in diesem Jahr schließt, kann jeder von uns auch weiterhin von ihm für seine Gnade zu bitten, und zeigen Gnade zu anderen, "Bischof Kagan gegeben.


Verbunden mit dem Jahr der Barmherzigkeit, wird die Bismarck Diözese seine bewirten 2016 DURST Eucharistie Konferenz Oktober 28-30.

Die erste Konferenz im Jahr 2013 gehalten, zog mehr als 7.000 Menschen.

Die 2016 Konferenzprogramm wurde nicht finalisiert. Ab Januar sind 28 Lautsprecher Kardinal Edwin O'Brien, Großmeister des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem; Fr. Dwight Longenecker, P. Scott Traynor, Leah Darrow, und Dr. Ray Guarendi.
http://www.catholicnewsagency.com/news/w...s-a-thon-56458/
http://de.catholicnewsagency.com/story/p...s-er-sagte-0545



von esther10 25.02.2016 00:27

„Ein Engel am Altar“
Domenico Lentini (1770-1828)

25. FEBRUAR 2016
Lauria / Wikimedia Commons - Velvet, CC BY-SA 3.0



„Der selige Domenico Lentini war von der tiefen Gewissheit um die Güte des Herrn beseelt“, erklärte der heilige Johannes Paul II. während der Seligsprechungsfeier; daher sei der Selige nie müde geworden, zu Umkehr und Rückkehr zu Gott einzuladen. Er habe sehr wohl darum gewusst, dass mit dem Sakrament der Buße göttliche Barmherzigkeit und Vergebung wirkten.

Domenico Lentini wurde am 20. November 1770 in Lauria, einer Stadt im Süden der Provinz Potenza in der Region Basilikata, geboren. Er war das jüngste von fünf Kindern und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Schon mit fünfzehn Jahren trat er in das Seminar von Policastro bei Salerno ein. 1793 wurde er zum Diakon geweiht, 1794 folgte die Priesterweihe.

Der Selige kehrte anschließend in seine Heimatstadt zurück, wo er sein ganzes Leben wirken sollte. Seine besondere Fürsorge galt den Armen und den jungen Menschen, für die er eine Schule in seinem Haus gründete. Der Unterricht war kostenlos und stets gut besucht. Der Selige zeichnete sich durch seine große Bescheidenheit, immense Nächstenliebe und seinen tiefen Glauben aus. Seine Gemeinde bezeichnete ihn als einen „Engel am Altar“, da er oft stundenlang im Gebet verweilte. P. Lentini erfreute sich auch als Beichtvater bei allen größter Beliebtheit; seine Messen waren stets gut besucht.

Domenico Lentini starb am 25. Februar 1828. Er wurde am 12. Oktober 1997 vom heiligen Johannes Paul II. seliggesprochen: Er habe die Treue zu Gott mit der Treue zum Menschen zu einen gewusst und sich durch vollkommene Hingabe bei der Verrichtung seines Dienstes ausgezeichnet.
https://de.zenit.org/articles/ein-engel-...af3672-40961937


von esther10 25.02.2016 00:20

ABTREIBUNG Mi 24. Februar 2016 - 09.36 Uhr EST

Er tat 1200 Abtreibungen. Im neuen Videos, will man ihm zu sehen, was Abtreibung wirklich aussieht

Abtreibung , Anthony Levatino , Zerstückelung Abtreibung , Lila Rose , Live-Action


24. Februar 2016 ( Lifesitenews ) - Lila Rose glaubt, wenn die Amerikaner die Realität der Abtreibung zu kämpfen hatten, würden sie über Nacht Pro-Leben. Sie kündigte gestern Abend, dass sie mit dem ehemaligen abortionist Dr. Anthony Levatino zusammengetan hat eine neue Website zu starten, um die medizinischen Fakten zu bringen, wie Abtreibungen Ort zu jedem Amerikaner nehmen.

AbortionProcedures.com , die online an diesem Morgen ging, ist genau das, was sie sagt, es ist. Die neue Website verfügt Dr. Levatino, die mehr als 1.200 Abtreibungen durchgeführt hat, beschreibt die häufigsten Methoden der Abtreibung, wie jeder in der Animation dargestellt.

"Diese Videos Peer durch Ärzte und medizinisches Fachpersonal überprüft waren," Lila Rose sagte Lifesitenews während eines Gesprächs gestern Abend.

Jedes Video dauert drei bis vier Minuten und Details, die Fakten des Verfahrens und die medizinischen Risiken, die mit ihnen verbunden sind.

Es gibt keine Grafik Fotos von blutigen Babys; alle Videos bestehen ausschließlich aus Animation. Dr. Levatino Beschreibungen enthalten wenig emotionale Futter. Sein Vortrag ist matter-of-fact, angrenzend an Antiseptikum, wie er ruhig Mütter beschreibt ihre Kinder nach unten Toilettenspülung nach RU-486 nehmen.

Sie "Die Frau wird sitzen oft auf einer Toilette, als sie das Kind zu vertreiben bereitet, die sie dann bündig", sagte er in dem Video auf medizinische Abtreibung sagt, in den ersten sieben Wochen der Schwangerschaft die Verwendung der Abtreibungspille zu diskutieren. " kann sogar ihr totes Baby in der Schwangerschaft sac sehen ... und wenn sie sorgfältig aussieht, könnten sie in der Lage sein, die Finger und Zehen zu zählen. "

Insgesamt beschreibt er vier Methoden der Abtreibung:

Medical Abtreibung - die Verwendung von RU-486 in den frühesten Stadien der Schwangerschaft;

Aspiration (Ansaugen) Abtreibung - die häufigste Form der Abtreibung, während der ersten 12 Wochen eingesetzt, vor allem 6-12 Wochen der Schwangerschaft;

Zerstückelung (Dilatation und Extraktion oder D & E) Abtreibung - die häufigste Form der Abtreibung im zweiten Trimester, in dem das Kind zerrissen abgesehen ein Glied nach dem anderen. Dr. Levatino praktiziert diese Methode bis 24 Wochen, obwohl er sagte, dass es manchmal später durchgeführt wird; und

Induktions Abtreibung - das Verfahren während des dritten Trimesters verwendet, in dem das Kind mit Digoxin eingespritzt wird, lieferte dann tot geboren - oder gelegentlich, am Leben.

"All diese Verfahren in diesem Land legal sind", sagte Rose Lifesitenews. "In der heutigen politischen Klima ... wir politische Führer haben, der sich durch alle neun Monate für die Abtreibung befürworten" der Schwangerschaft.

Und der Abtreibungsindustrie - und seine favorisierte politische Kandidaten - wollen die Amerikaner zu zwingen für diese Verfahren zu zahlen. "Einige der führenden Politiker heute, darunter Politiker in der 2016 Rennen, wollen die Hyde Änderung aufzuheben," das Gesetz von Präsident Jimmy Carter unterzeichnet, die aus direkt subventioniert die meisten Abtreibungen Bundesmittel verbietet, sagte Rose Lifesitenews. Sowohl Hillary Clinton und Bernie Sanders haben gesagt, sie vom Steuerzahler finanzierte Abtreibung-on-Demand begünstigen in allen neun Monate der Schwangerschaft, die offizielle Position von 2012 Demokratischen Partei Plattform .

Es gibt auch mehrere Interviewsegmente mit Dr. Levatino seine Verwandlung von einem späten Zeit abortionist auf eine Pro-Life-Verfechter zu beschreiben, die hat über sein Handwerk vor dem Kongress ausgesagt . "Ich kam zu der Erkenntnis, dass in jeder Phase ein Baby zu töten, ist falsch", sagt er. "Ich möchte Sie heute zu wissen, egal wo du bist oder was du getan hast, die Sie ändern können."

Obwohl die Website die Verwendung von Blut oder meidet "Grafik Bilder", sagte Rose glaubt sie Darstellungen von abgetriebenen Kinder Abtreibung Ende helfen kann , auf die Abschaffung der Todesstrafe Bewegung etwas, das sie Verwendung der Bilder von überfüllten Schiffe überqueren den tobenden Meere während des transatlantischen Sklavenhandels vergleicht .

"Wir denken, es wird einen Einfluss auf Wahlen haben", sagte Rose Lifesitenews.

"Aus unserer neun Jahren verdeckte Ermittlungen hat der Live-Handlung entdeckt, dass abortionists liegen häufig an Frauen, wie sie ihre Babys entwickelt sind, fügt die Brutalität Abtreibung auf preborn Kinder, und die Risiken Abtreibung Verfahren stellen die Gesundheit von Frauen und Sicherheit", sagte sie. "Niemand weiß mehr über diese Lügen - oder wie sie zu entlarven -. Als eine Engelmacherin"
https://www.lifesitenews.com/news/he-per...ee-what-abortio


von esther10 25.02.2016 00:20

Wallfahrtskirche in Haindling erstrahlt in neuem Glanz


Seit mehr als 600 Jahren pilgern die Gläubigen zur Gottesmutter von Haindling, im Landkreis Straubing-Bogen

25. FEBRUAR 2016
Kirchengruppe Haindling / Wikimedia Commons - H. Helmlechner, CC BY-SA 4.0

Fährt man nach Haindling in Niederbayern, so sieht man sie schon von weitem aufragen: die Zwiebeltürme der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt und der später hinzugefügten Kreuzkirche. Seit mehr als 600 Jahren pilgern die Gläubigen hinauf auf die kleine Anhöhe, um die Heilige Messe zu feiern und bei der Gottesmutter von Haindling Trost und Halt zu finden. Seit Mitte vergangenen Jahres kann die Pilgerstätte nur eingeschränkt genutzt werden, denn im Inneren des Gotteshauses werden notwendige Konservierungs- und Renovierungsarbeiten durchgeführt. Die Kirchenverwaltung, das Bischöfliche Baureferat und das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege arbeiten eng miteinander zusammen, um das Kleinod im Bistum Regensburg wieder herzustellen.

Im Fokus der Restaurierungsarbeiten stehen die außergewöhnlich kunstvollen Furnierarbeiten des Geiselhöringer Schreiners Thomas Lehner am 1721 bis 1729 entstandenen Hochaltar, den beiden Seitenaltären und der Kanzel. Marketerien, hauchdünne Hobelfurniere aus variantenreichen Holzarten, zieren in der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt gewundene Säulen, Profile und sonstige gewölbte Flächen. Gleichzeitig hat sich die Messerschmitt Stiftung für eine finanzielle Unterstützung stark gemacht.

Ein kleines Meisterwerk in Haindling!

In Bayern gibt es nicht sehr viele funierte Altaraustattungen. Insofern stellt Haindling eine Besonderheit dar, weit hinaus über die Grenzen der Diözese, erklärt Dr. Katharina von Miller vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege: „Die Altaraustattung ist etwas ganz Besonderes. Wenn man betrachtet, wie sie im Detail hergestellt wurde, bekommt man einen Eindruck über die große Kunstfertigkeit derjenigen, die das gemacht haben. Es handelt sich dabei um einen Kunstschreiner namens Thomas Lehnert, von dem man nicht mehr viel weiß“, verweist die Restauratorin. Bei den Restaurierungsarbeiten handelt es sich um drei Altäre: Den Hochaltar und die beiden Seitenaltäre sowie die Kanzel. Das Besondere sei die Gesamtwirkung, die wiederum aus dem Detail entsteht. Ganz wunderbare Funiertechniken wurden kombiniert zu einem großen Ganzen.

Es sind ganz unterschiedliche Hölzer Stück an Stück gesetzt worden, schwärmt die Verantwortliche des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege. „Dabei gibt es auch stark geschwungene und gerade Flächen. Hierbei wurde auch differenziert zwischen den damals üblichen Sägefunieren. Diese sind etwa 3 Millimeter dick und wurden von Hand gesägt, bis zu den Profilen und geschwungenen Säulen: Sogenannte Hobelfuniere, die man extra von Hand ausgedünnt hatte, um sie auf die geschwungenen Flächen anbringen zu können. Diese Furniere waren dann nur noch 0,5 Millimeter stark. Alles in allem ein kleines technisches Meisterwerk!“, so Dr. Katharina von Miller.

Im 19. Jahrhundert haben drei Reparaturmaßnahmen stattgefunden, eine weitere nach dem II. Weltkrieg (1957). Diese Versuche, die Furniere zu stabilisieren, wurden nach heutigen Erkenntnissen nicht sachgerecht durchgeführt. Man wollte die historischen Überzüge entfernen, obwohl diese einen wichtigen Bestandteil des Gesamtkunstwerks darstellen, denn diese Lacke verleihen den unterschiedlichen Holzarten ein unterschiedliches Tiefenlicht. Durch das Abtragen der Überzüge wurden die dünnen Hobelfurniere abgerissen, Fehlstellen wurden mit Ersatzmaterialien geschlossen, überstrichen und überkittet. Die Restaurierungsarbeiten, die nun durchgeführt werden, umschließen aber nicht nur die Wiederherstellung der Furniere und der historischen Lacke, sondern auch Reinigungsarbeiten, die Vergoldungen und die Sanierung der Altarbilder.

10.000 Kommunionen an nur einem Sonntag!

Schon im frühen Mittelalter blühte das Wallfahrtsleben in Haindling, weiß Pfarrer Josef Ofenbeck zu berichten. Bis zu 10.000 Kommunionen sollen laut Aufzeichnungen an Sonntagen ausgegeben worden sein. Bestimmte Einschränkungen zieht die Restaurierungsmaßnahme freilich mit sich, denn zurzeit kann die Hauptkirche nicht genutzt werden. Einen gewissen Nachklang erhofft sich Pfarrer Ofenbeck allerdings schon, denn das renovierte Gotteshaus lockt sicher auch Menschen von weiter her, um das barocke Kleinod zu besichtigen. Das kann sich auch auf das Wallfahrtsleben auswirken:

„Wallfahrten nach Haindling sind teilweise bereits über 560 Jahre alt und auch heute ist das Wallfahrtsleben nicht müde geworden. Wenn die Kirchenausstattung in neuem Glanz erstrahlt, kann das vielleicht auch den Kreis der Wallfahrer ausweiten“, so der Ortspfarrer und schwärmt gleichzeitig von der Lage des Wallfahrtsortes: „Schön ist es, wenn man hier herfährt nach Haindling. Das wunderbare Kirchenensemble ist von allen Ecken dieser Region zu sehen, ja prächtig zu sehen! Und darum freut es mich natürlich, wenn unsere Kirche auch innen eine prächtige Ausstrahlung bekommt!“

Acht Diözesanarchitekten betreuen die Maßnahmen im Bistum

„Das Bischöfliche Baureferat ist die Fachstelle im Bistum Regensburg, was kirchliches Bauen betrifft. Das Team des Baureferats wird tätig auf Initiative der Kirchenverwaltung und unterstützt diese beratend bei jedem Projekt. Die Eigenständigkeit der Pfarrei soll unbedingt gewahrt bleiben. Steht eine Sanierung oder ein Bau an, so beantragt die Kirchenverwaltung schriftlich ihr Projekt. Dann wird das Baureferat tätig“, so Paul Höschl, der Bischöfliche Baudirektor im Bistum Regensburg. Insgesamt acht Diözesanarchitekten betreuen die gesamten Maßnahmen im Bistum. Wie hier in Haindling besucht die zuständige Architektin das Projekt vor Ort und bespricht mit der Kirchenverwaltung, wie die Maßnahme auf die Beine gestellt werden kann.

Daraufhin wird ein Maßnahmenkonzept vom Baureferat erstellt. Bei komplexen Bauvorhaben, wie auch in Haindling, ist es nicht mit einem Besuch getan, um ein Projekt zu initiieren. Dann sind umfangreiche Voruntersuchungen notwendig, die letztendlich bis zum Startschuss der Maßnahme abgearbeitet werden müssen. Dabei steht auch die Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege im Mittelpunkt, die das Baureferat mit seinen Werkstätten und der fachlichen Beratung sehr unterstützt. Gemeinsam wird sodann das Projekt entwickelt und bis zur Genehmigungsreife gebracht, erklärt Paul Höschl.

Eine der wesentlichen Aufgaben des Baureferats sieht Höschl in der Pflege und dem Erhalt der Gebäudesubstanz im Bistum Regensburg: „Wir haben in der Diözese mehr als 2.000 Kirchen. Die Pflege und der Unterhalt dieser Kirchen, das ist die Leistung der einzelnen Kirchenverwaltungen. Das ist Ehrenamt, was hier geleistet wird. Alle Kirchenverwaltungen mit ihren Verantwortlichen leisten hier unentgeltlich in ihrer Freizeit die Arbeit, die notwendig ist, um diesen Gebäudebestand zu erhalten. Wenn es fachliche Unterstützung braucht, dann gibt es die Serviceleistung vom Bistum, sich über das Bischöfliche Baureferat Rat zu holen. Die Kernkompetenz liegt aber bei den Menschen vor Ort“.

Unterstützung der Messerschmitt Stiftung war Initialzündung für das Gesamtprojekt

Das gesamte Projekt in Haindling, erklärt Baudirektor Höschl, geht auf eine lange Zeit zurück. Es war einfach für die Pfarrgemeinde nicht möglich, diese Maßnahme alleine finanziell zu stemmen. Von daher sind wir sehr froh, dass das Projekt durch die Jahre eine öffentliche Aufmerksamkeit bekommen hat, denn wir sprechen insgesamt von einem Volumen von 2,8 Millionen Euro, die notwendig sind, um diese wertvolle Ausstattung und das Gebäude wiederherzustellen. Dafür waren Fördermittel nötig. Die Messerschmitt Stiftung hat dabei eine herausragende Rolle eingenommen, weil sie sich bereit erklärt hat, mit einem finanziellen Aufwand von 175.000 Euro die Sanierungskosten für den Sebastians-Altar im nördlichen Seitenschiff zu übernehmen.

Mit diesem Vorprojekt konnte über diese Einzelmaßnahme hinaus der gesamte Rahmen für diese Instandsetzung eruiert werden: „Das ist ein positiver Effekt für alle weiteren Restaurierungsleistungen, die hier im Kirchenraum stattfinden werden. So gesehen war dieser Schritt die Initialzündung, um das Gesamtprojekt in Schwung zu bringen. Dafür sind wir der Messerschmitt Stiftung sehr dankbar“, erklärt der Bischöfliche Baudirektor. Die gesamte Maßnahme in Haindling wird Ende 2019 ihren Abschluss finden. (jas)
https://de.zenit.org/articles/wallfahrts...af3672-40961937
(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 25.02.2016)



von esther10 25.02.2016 00:19

Papst: Reichtum und Macht sind gut, aber nur, wenn verwendet zu dienen


Franziskus gibt einen Rosenkranz auf einem behinderten Kind während seiner Generalaudienz 24. Februar 2016 Credit: Daniel Ibañez / CNA.
von Elise Harris

Vatikanstadt, 24. Februar 2016 / 05.06 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Am Mittwoch Franziskus darauf hingewiesen, dass es sei denn, Reichtum und Macht in den Dienst der Gesellschaft gestellt werden, vor allem die Armen, sie Gefahr laufen, Instrumente der Korruption, privat Interessen und verschiedene Formen des Missbrauchs.

"Reichtum und Macht sind Realitäten, die gut und nützlich für das Gemeinwohl sein kann, wenn sie in den Dienst der Armen und von jedermann gestellt werden, mit Gerechtigkeit und Liebe", so der Papst, 24. Februar

Allerdings, wenn sie stattdessen lebte "als ein Privileg mit Egoismus und Macht, wie allzu oft der Fall ist, sie zu Instrumenten der Korruption und des Todes verwandelt." Sind

Franziskus sprach für Pilger auf dem Petersplatz für seine Generalaudienz gesammelt, die er zu seinem laufenden Katechese über Gnade in der Schrift gewidmet.

In seiner Rede stellte der Papst, dass überall in der Schrift, werden Geschichten erzählt über die verschiedenen Propheten, Könige und Männer, die an der Spitze der Rangliste sind, sowie die "Arroganz und Missbräuche" sie häufig begehen.


Mit Blick auf die Geschichte Nabots im ersten Buch der Könige, die sich für die Ablehnung wurde getötet, seinen Weinberg an den König zu verkaufen Ahab, verwendet Francis den Durchgang als Zentrum seiner Überlegungen.

Während das erste Angebot der König den Weinberg schien legitim und sogar großzügig, Eigenschaften in Israel zu kaufen wurden unveräußerlich betrachtet, bemerkt Francis und erklärt, dass seit Naboths Land ein heiliges Geschenk Gottes betrachtet wurde bewacht und bewahrt werden, er es verkaufen wollte.

Ahab reagierte mit "Bitterkeit und Empörung" und war beleidigt, weil "er ist der König, er ist mächtig! Er fühlt sich in seiner Hoheitsgewalt herabgesetzt, und frustriert in seiner Fähigkeit, seinen Wunsch nach Besitz zu erfüllen ", sagte der Papst.

Er wies darauf hin, dass als Ergebnis, Ahabs Frau Isebel, die mit Sekten beteiligt war und mehrere Propheten getötet hatte, schreibt Briefe im Namen des Königs zu den Adligen und Ältesten sie gebeten Nabots zu verfluchen Gott und den König zu beschuldigen und zu Stein ihn.

"Dies ist, wie die Geschichte endet: Naboth stirbt und der König Besitz von seinem Weinberg nehmen können", bemerkte Franz und erklärt, dass dies nicht nur "eine Geschichte aus der Vergangenheit, es ist eine Geschichte von heute ist."

Es ist die Geschichte, sagte er, "der Mächtigen, der, um mehr Geld zu bekommen, die Armen ausbeuten, ausnutzen Menschen; es ist die Geschichte von dem Menschenhandel, der Sklavenarbeit, von armen Menschen, die mit einem Minimum in schwarz arbeiten, es ist die Geschichte von korrupten Politikern ist, die immer mehr wollen, und mehr und mehr. "

Dies, Francis fort, wo Autorität ohne Gerechtigkeit, Barmherzigkeit oder Achtung vor dem Leben ausgeübt wird. "Und das ist es, was den Durst nach Macht bringt. Es wird Gier und will alles besitzen"

Franziskus wies auf Jesus 'Erklärung zu den Aposteln im Matthäus-Evangelium, dass "wer wäre toll bei euch euer Diener sein, und wer wäre bei euch der Erste dein Sklave sein."


Er warnte, dass, wenn die Dimension des Dienstes verloren geht, "Macht Arroganz, Herrschaft und Missbrauch wird. Das ist genau das, was in der Folge von den Weinberg Naboths passiert. "

Aber Gott ist größer als die bösen und "schmutzige Spiele" der Menschheit, sagte er, unter Hinweis darauf, dass in seiner Gnade der Herr dem Propheten Elia schickt Ahab konvertieren zu helfen.

Obwohl Gott die Königs Verbrechen gesehen ", klopft er sich im Herzen von Ahab. Und der König gesetzt, vor seiner Sünde versteht, sich selbst erniedrigt, und bittet um Verzeihung ", sagte der Papst, und fügte hinzu, dass es schön wäre, wenn die" die mächtigen Ausbeuter von heute "die Geste des Königs nachgeahmt.

Franz warnte jedoch, dass, nur weil der Herr Ahabs Buße akzeptiert, eine unschuldige Person getötet wurde, das ist ein Akt, der wird auch weiterhin zu haben "unvermeidlichen Folgen."

"Das Böse getan in der Tat hinterlässt seine schmerzhafte Spuren, und die Geschichte der Menschheit trägt die Wunden", sagte er, aber darauf hingewiesen, dass Gottes Akt der Barmherzigkeit zeigt uns den Hauptweg, die verfolgt werden muss.

Mercy Wunden heilen kann und den Lauf der Geschichte zu ändern, sagte der Papst, und ermutigt die Pilger ihre Herzen zu Gottes Gnade zu öffnen. Er sagte, dass die göttliche Barmherzigkeit "ist stärker als die Sünde des Menschen", und dass die Kraft des wahren König, Jesus Christus, "ist völlig anders" als die der Welt.

"Sein Thron ist das Kreuz ... Sein zu jeder gehen, vor allem die Schwachen, besiegt die Einsamkeit und das Schicksal von Tod, die Sünde zu führen."
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...the-poor-35233/


von esther10 25.02.2016 00:16

Augsburg: Katholische Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen feiern 15-jähriges Jubiläum


Sozialdienst katholischer Frauen

25. FEBRUAR 2016
Pixabay CC0 - Tasha, Public Domain

Bereits seit 15 Jahren stehen die Mitarbeiter der katholischen Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen Paaren, schwangeren Frauen und Müttern bei. Um dieses Jubiläum feierlich zu begehen, haben sich gestern Mitarbeiter der Beratungsstellen sowie Verantwortliche aus dem Bistum zu einer feierlichen Stunde versammelt. Nach dem Gottesdienst mit Bischof Dr. Konrad Zdarsa in der Kirche St. Peter am Perlach hatten die Mitarbeiter Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch und blickten auf die vergangenen 15 Jahre zurück. Auch Bischof em. Dr. Viktor Josef Dammertz, der während seiner Zeit als Bischof von Augsburg maßgeblich an der Gründung der katholischen Schwangerenberatung beteiligt war, und Generalvikar Harald Heinrich nahmen an den Feierlichkeiten teil.

„Wahre Beratung zum Leben muss Zeugnis für die Auferstehung sein“, betonte Bischof Konrad beim gemeinsamen Gottesdienst. Dafür brauche es Mut, der trotz aller Fähigkeiten und Qualifikationen nicht immer ausreiche. Das Besondere an einer katholischen Beratung sei, dass sie im Zeichen des Kreuzes geschehe. „Wir haben die einzigartige, die beste Perspektive und sind von Natur aus dazu in der Lage, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen“, sagte der Bischof. Darum heiße der Bischöfliche Hilfsfonds für die Unterstützung werdender Mütter „Pro Vita“, also „für das Leben“, statt „Contra Mortem“, „gegen den Tod“. Denn die Beratung zeige eine Aussicht nach vorne, eine Perspektive für das Leben auf.

Auch auf die angespannte Situation in der Flüchtlingsfrage ging Bischof Konrad in seiner Predigt ein. Seitens der Pfarrer herrsche zum Teil große Ratlosigkeit. Was die Kirche und die Bischöfe fordern, stamme oft nicht mit dem überein, was der Gläubige vor Ort denke. Solch eine Ratlosigkeit hätten möglicherweise auch die Jünger Jesu nach dem Verrat durch Judas, einem Vertrauten, einem Freund, empfunden. Petrus habe diese Ratlosigkeit durch die Wahl eines neuen Apostels in den Zwölferkreis aber aufgegriffen und gefüllt, wovon die Tageslesung berichtet hatte. Was das mit dem Gedenktag der Schwangerenberatung zu tun habe, stellte Bischof Konrad als Frage in den Raum: „Sie alle sind angetreten, der Ratlosigkeit zu wehren“, erklärte er. Dabei dürften die Beraterinnen den Ratsuchenden aber nicht den eigenen Willen aufdrücken, sondern sollten ihnen dabei helfen, „in Freiheit, in Liebe Ja zum Leben sagen“, gab Bischof Konrad den Beraterinnen mit auf den Weg.

Beim anschließenden Empfang im Haus St. Petrus Canisius ging Gudrun Schubert, Vorsitzende des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V., dem die Beratungsstellen angehören, auf die Entwicklung der Schwangerenberatung ein. Vor 15 Jahren habe eine „große Unsicherheit und Ungewissheit geherrscht, wie sich wohl alles entwickeln werde. Heute wissen wir, dass sich alles bestens entwickelt hat“, so Schubert. Dafür seien aber der Einsatz, die Motivation und das Durchhaltevermögen aller nötig gewesen. Alle Mitarbeiter hätten damit auf unterschiedlichste Weise dazu beigetragen, dass die Katholische Schwangerenberatung das sei, was sie sei, nämlich „eine wichtige Beratung, die von Anfang an ganz nah dran ist am Leben“, sagte die Vorsitzende. Ständig müssten sich die Beraterinnen neu an die gesellschaftlichen Verhältnisse anpassen. Schwangerenberatung sei eine Herausforderung, die große Flexibilität und Offenheit für Neuerungen voraussetze. Wichtig sei dabei ein „ganzheitlicher Blick auf das gesamte Frauen- und Familienleben“, so Schubert.

In kurzen Blitzlichtern stellten im Anschluss daran die Leiterinnen der Beratungsstellen die Arbeit der Schwangerenberatung vor. Große Herausforderungen seien neue Gesetze wie Hartz IV, das Elterngeld oder das Elterngeld Plus gewesen. Aber auch medizinische Errungenschaften wie die Pränataldiagnostik würden sie immer wieder neu fordern. 2002 sei die Außenstelle Neuburg eröffnet worden. Von Anfang an seien sehr viele Flüchtlingsfrauen zur Beratung gekommen, da eine Kaserne zur Flüchtlingsunterkunft umgebaut worden sei. Eine Beraterin verglich die Beratungsarbeit mit einem Spontan-Theater: „Die Tür geht auf und man weiß nicht, was passiert.“ So seien die Beraterinnen mal informativ, mal orientierend, mal sortierend und klärend, dann wieder tröstend und mittragend an der Seite der (werdenden) Eltern. Auch im Bereich der Prävention seien die Beratungsstellen sehr aktiv. Und es gebe immer wieder neue Projekte, wie die Online-Beratung, die 2006 eingeführt worden war und heutzutage nicht mehr wegzudenken sei.

In den vergangenen 15 Jahren haben die Katholischen Beratungsstellen für Schwangerschaftsfragen mehr als 42.000 Ratsuchenden geholfen. Insgesamt wurden mehr als viereinhalb Millionen Euro aus dem Bischöflichen Hilfsfonds Pro Vita an hilfsbedürftige Schwangere bzw. Frauen mit Kleinkindern ausgegeben. 19 Beraterinnen und zwölf Verwaltungskräfte sind in der Schwangerenberatung an 14 bzw. bald 15 Orten im Bistum Augsburg tätig.
https://de.zenit.org/articles/augsburg-k...af3672-40961937
(Quelle: Webseite des Bistums Augsburg, 25.02.2016)



1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs