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von esther10 09.05.2016 00:50

Carlos Osorio, Erzbischof von Madrid, der Vatikan, log auf seinem Lebenslauf
Gabriel Ariza 29, März 2016
Erfassung



Der Erzbischof Osoro zum x-ten Mal wieder vorgelegt, ein Abschluss in exakten Wissenschaften, Phantom Grad, was unmöglich ist, mehr Daten zu finden und dass die Kongregation für die Bischöfe gab gute Erzbischof von Madrid ernannt.



hier geht es weiter

http://www.infovaticana.com/wp-content/u...3/Captura-1.jpg


29. April 2016 - 15.58 Uhr
Müller, der Schlag von Madrid.
Carlos Osoro Sierra
Eine Brüskierung beispiellos wurde vom Erzbischof von Madrid, Carlos Osoro Sierra, gegen den Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Müller gemacht. Aber der Erzbischof gesagt wird, einen Lebenslauf an den Vatikan geschickt zu haben, in dem er vier Grad beansprucht. Und statt ...

Eine Brüskierung beispiellos wurde vom Erzbischof von Madrid, Carlos Osoro Sierra, gegen den Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Kardinal Gerhard Müller gemacht.
http://www.corrispondenzaromana.it/notiz...affo-di-madrid/

von esther10 09.05.2016 00:49



Franziskus öffnet fraglos viele Türen“

Anfang dieses Jahres konnte Kardinal Paul Josef Cordes den vierzigsten Jahrestag seiner Bischofsweihe begehen. Er wirkte in Paderborn, aber mit dem großen Polen auf dem Petrusstuhl kam auch er bald nach Rom. Von Guido Horst

http://www.die-tagespost.de/

***********************************


Erzbischof Bruno Fortes Enthüllung über die Hintergründe von „Amoris Laetitia“
9. Mai 2016 2


Erzbischof Bruno Forte entthüllt Hintergründe zu Amoris Laetitia, Teatro Rossetti, Vasto, 2. Mai 2016
(Rom) Der Sondersekretär der Doppel-Bischofssynode über die Familie von 2014 und 2015, Erzbischof Bruno Forte, enthüllte ein Hintergrunddetail über Amoris Laetitia und die „jesuitische“ Mentalität des Papstes. Die Absicht des Erzbischofs, der zu den Papst-Vertrauten zählt, war es, das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia in seiner tatsächlichen Intention besser verstehen zu lassen.

Erzbischof Forte erklärte Amoris Laetitia seinem Bistum Chieti-Vasto in den italienischen Abruzzen. Dazu lud die Erzdiözese ins Teatro Rossetti von Vasto. Die Vorstellung erfolgte nach den vatikanischen Empfehlungen an alle Diözesanbischöfe. Anwesend war der Leiter der Abteilung Familienpastoral der Diözese, Don Nicola Del Bianco, ein Ehepaar und der Erzbischof, wie die Vasto-Ausgabe von Zonalocale.it berichtete.

Die Botschaft von Amoris Laetitia: „Nicht urteilen“

Erzbischof Forte sprach ausführlich über die „Krise der Familie“, deren Ursachen er im „Mangel an Arbeit, Wohnproblemen, Migrationsphänomenen und materiellem und menschlichem Elend“ ausmachte. Papst Franziskus habe darauf mit dem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia geantwortet. Dessen Botschaft laute: „Nicht urteilen, sondern alle mit dem Blick der Barmherzigkeit erreichen, jedoch ohne auf die Wahrheit Gottes zu verzichten. Es ist leicht zu sagen, ‚diese Familie ist gescheitert‘, aber schwer zu helfen, damit sie nicht scheitert.“ Niemand dürfe sich „von der Kirche ausgeschlossen fühlen“.

Amoris Laetitia verkünde „keine neue Lehre, aber eine barmherzige Anwendung des ‚alten Weins‘, der – wie man weiß – immer der beste ist“, so Msgr. Forte.

Das habe aber natürlich „praktische“ Auswirkungen im Bereich der „direkten“ Richtungsvorgaben für die „Hirten und die kirchliche Gemeinschaft“. In diesem Zusammenhang enthüllte Erzbischof Forte bisher unbekannte Details der Bischofssynode und ihrer „Auswirkungen“.

„Typisch für einen Jesuiten: „Wir reden deshalb nicht direkt davon …“

Konkret erzählte der Erzbischof eine Episode, bei der Papst Franziskus zu ihm gesagt habe:

„Wenn wir ausdrücklich von Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene sprechen, wer weiß, was die uns dann für ein Casino [einen Wirbel] machen. Wir reden deshalb nicht direkt davon. Mach es so, daß die Prämissen gegeben sind, die Schlußfolgerungen ziehe dann ich.“
Das sei „typisch für einen Jesuiten“, wie Erzbischof Forte scherzend hinzufügte und die Aussage des Papstes als „Weisheit“ lobte, die es erlaubt habe, zu Amoris Laetitia zu gelangen.

„Ein Betrug“

Msgr. Forte habe vielmehr „einen Betrug“ enthüllt, so Secretum meum mihi. Erzbischof Forte sei bereits bei den Bischofssynode eine der „führenden antikatholischen Stimmen“ gewesen. Aus seiner Feder stammte der umstrittene Zwischenbericht der Bischofssynode 2014 zur Homosexualität.

Erzbischof Forte habe mit seiner Enthüllung „Einblick in die Mentalität des Papstes gegeben“. Die Frage, ob wiederverheiratet Geschiedene die Kommunion empfangen dürfen, war mit Billigung von Papst Franziskus durch Kardinal Walter Kasper im Februar 2014 zum eigentlichen Thema der Bischofssynode gemacht worden. Erzbischof Forte habe nun die Taktik enthüllt, wegen der innerkirchlichen Widerstände gegen die Aufweichung des Ehesakramentes nicht von der Zulassung zur Kommunion zu sprechen, diese aber in der Praxis umzusetzen. Das sei nicht nur in der Sache „antikatholisch“, sondern auch noch „Betrug“, so Secretum meum mihi.

Die auf Youtube veröffentlichte Videoaufzeichnung der Ausführungen von Erzbischof Forte wurde inzwischen entfernt.
http://www.katholisches.info/2016/05/09/...moris-laetitia/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: zonalocale.it (Screenshot)



von esther10 09.05.2016 00:46

4. April 2016 - 10.32 Uhr


Müller, Reform: nichts für die Katholiken zu feiern

(Von Marco Tosatti von Lastampa.it ) Es gibt keinen Grund, für eine katholische, den Beginn der Reformation zu feiern. Dies ist die Meinung des Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal ausgedrückt. Gerhard Müller.

Es gibt keinen Grund, für eine katholische, den Beginn der Reformation zu feiern. Dies ist die Meinung des Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal ausgedrückt. Gerhard Müller, in einem langen Interview-Buch "Informe sobre la Esperanza". Die Katholiken, sagte der Kardinal, "haben keinen Grund zu feiern" der Beginn der Reformation.

Der 31. Oktober 1517 ist das Datum, in der Regel der Beginn der protestantischen Bewegung betrachtet; Das Jubiläum wird mit besonderer Feierlichkeit in diesem Jahr gefeiert werden. "Wir Katholiken haben keinen Grund zu feiern 31. Oktober 1517 Datum ist der Beginn der Reformation in Betracht gezogen, die zum Bruch des westlichen Christentums führen würde". Es war dann, dass Martin Luther öffentlich seine 95 Thesen, geschrieben an der Tür der Wittenberger Kirche. In ihnen war es nicht eine Trennung von der Kirche vorgeschlagen, aber das Argument sie waren sicherlich der Ausgangspunkt.

Sagt Kardinal. Müller: "Wenn wir davon überzeugt sind, dass die göttliche Offenbarung ganz gehalten wird und unverändert in Schrift und Tradition, in der Lehre des Glaubens, der Sakramente, die hierarchische Verfassung der Kirche durch göttliche Recht, auf das Sakrament der Weihe gegründet, können wir, dass es nicht akzeptieren Gründe genug für von der Kirche zu trennen. "

Und "wahrscheinlich, dass seine Aussagen Lärm zu machen, denn in wenigen Monaten werden wir die ersten 500 Jahre seit der Reformation feiern. Unter anderem wird der Papst für eine ökumenische Gedenkfeier nach Schweden im Oktober reisen zusammen mit den Vertretern der Lutherischen Weltbundes und anderen christlichen Konfessionen. Der Kardinal stellte fest, dass viele Mitglieder der Reform, den Papst als Antichrist definiert von der katholischen Kirche, "die Trennung rechtfertigen"
http://www.corrispondenzaromana.it/notiz...er-i-cattolici/


von esther10 09.05.2016 00:35

Nachrichten und Veranstaltungen



Peregrinatio Sancta
Le Bolle dei Giubilei dall'Archivio Segreto Vaticano

"Peregrinatio Sancta. Le Bolle dei Giubilei da ll'Archivio Segreto Vaticano" ist eine einzigartige Ausstellung , die die Blasen von Jub, aus dem ersten Jubiläum in der Geschichte von Papst Bonifatius VIII im Jahre 1300 bis zur letzten Großen Jubiläum verkündet von Johannes Paul II verkündet sammelt im Jahr 2000. der Begriff "Bullen" ist die Plombe (Bulla) Anhänger von päpstlichen Dokumenten; Die Ausstellung macht zum ersten Mal der Öffentlichkeit diese wichtige Originaldokumente sichtbar. Pergamente und Register - - Häufig können Sie diese Dokumente nicht sehen , weil in das Vatikanische Geheimarchiv aufbewahrt werden (Privatarchiv des Papstes) und nur Wissenschaftler in der Tat Zugang haben für die außerordentliche Jubiläum der Barmherzigkeit ist es möglich , diese Originaldokumente zu bewundern und entdecken ihre historische Bedeutung und Wichtigkeit.

Neben der Ausstellung, in der italienischen Katalog, eine Führung und eine App, sowohl in Italienisch, Englisch und Spanisch zur Verfügung.

Die Ausstellung wird im Palazzo del Vicariato Vecchio, in der Via della Pigna 13 / A in Rom

Jeden Tag von 10 Uhr bis 21.00 Uhr, vom 3. Mai bis zum 31. Juli 2016.

TICKET OFFICE: VIA DELLA PIGNA 13 / A.

Öffnungszeiten: 10.00 bis 08.30

***

TARIF DER DETAILS

Trenitalia : Freccia Kunden (2 Tickets für 1)

ERMÄßIGUNGEN:

- Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 17 Jahren

- Senior über 65 Jahre alt

- Studenten bis 25 Jahre alt sind, auf Vorlage eines gültigen Studentenausweises

- 4-köpfige Familie (bis zu 2 Erwachsene und 2 Kinder im Alter zwischen 6 und 17 Jahre)

- Inhaber von Roma Cristiana Tickets

- Alle Pilger, die eine Pilgerreise gebucht haben

- Priester und religiöse

- Gruppen von mehr als 15 Personen

- Offizielle Reiseleiter

- Alitalia Kunden (mit Bordkarte von / nach Rom)

- Kunden von Federalberghi Hotels: einen frankierten Gutschein des Hotels zeigt

- Roma-Pass-Inhaber

FREIER EINTRITT:

- Kinder 0-5 Jahre

- Besucher mit der Zertifizierung der Invalidität von über 74%

- Begleiter eines behinderten Besucher

- Reiseleiter mit einer Gruppe
Voll Ticket 10,00 €

hier geht es weiter

http://www.operaromanapellegrinaggi.org/en
http://www.operaromanapellegrinaggi.org/en/news


von 09.05.2016 00:31

Als ich mich im Blog eingeloggt habe, gab ich an der „Gemeinschaft-Bereitet-den-Weg-des-Herrn“ angehöre. Wir haben Diese vor 25 Jahren als Familien-Gemeinschaft gegründet und wollten als solche vom Glauben Zeugnis geben. Mit Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern haben wir auch auf der Straße evangelisiert. Als Ergebnis haben wir erfahren, dass wir vor Allem selber im Glauben gestärkt wurden. Im Rückblick wird das noch durch Kinder, Enkel und Urenkel bestätigt. Denn Viele sind im Glauben treu geblieben! Nach 25 Jahren geben die Enkel im Leitungs-Team den Ton an. Da einige in Wuppertal leben und studieren, waren wir am vergangenen Sonntag in eine Pfarr-Gemeinde eingeladen. Mit Musikinstrumenten und Gesang haben wir den Gottesdienst unterstützt, was in der Gemeinde gut ankam. Nach der HL-Messe, die von einem Brasilianischen Kaplan zelebriert wurde, mit ca 20 Messdiener, bei denen schon auffiel, dass sie aus allen Kontinenten stammen, waren wir in den Pfarrsaal zu einem Imbiss eingeladen, die älteren Gemeindemitglieder waren bis 90 Jahre alt und die jüngeren waren Mütter mit Klein-Kindern. Bei Kuchen und Schmalzbrot an die Tische der Einheimischen verteilt konnte jeder von seinem Leben Zeugnis geben. Am frühen Nachmittag haben wir zum Lobpreis in die Kirche eingeladen. Im Stadtteil draußen sah man alle Völker der Erde und auch in der Kirche beim Lobpreis waren Syrer, Afrikaner, Asiaten zu Gast. Das etwa
ein Jahr alte Söhnchen einer Inderin hat mich besonders aufgebaut, denn bei jedem Halleluja rief es laut „Ja!“ und als geklatscht wurde hat es mitgeklatscht!
Mir wird bei einem solchen Ereignis immer wieder klar: Wir sind hier auf Erden um Gott zu loben und zu preisen und im zu danken! Der Lobpreis der Himmlischen Chöre, in den wir einstimmen fällt auf uns zurück. Wenn wir so den Brüdern und Schwestern einen Dienst erweisen, werden wir aufgebaut und gesegnet. Mein Sohn, der auch in den Pfarreien im Wuppertaler Westen Kaplan ist hat danach noch ausgesetzt, dass wir in stiller Anbetung verharren konnten. Nach einem Austausch und Imbiss fuhren wir gestärkt in unsere Gemeinden zurück.
Das war für mich ein Tag für und mit dem Herrn, sagt Joseph der Träumer!

von esther10 09.05.2016 00:30

Über 4.000 Wallfahrer bei Patrona Bavariae in Eichstätt

Von CNA Deutsch/EWTN News

EICHSTÄTT , 09 May, 2016 / 7:40 AM (CNA Deutsch).-


Rund 4.500 Pilger aus ganz Bayern sind am verganenen Wochenende zur Wallfahrt Patrona Bavariae nach Eichstätt gekommen

– über die Hälfte davon aus der Diözese Eichstätt. Damit wurden die Erwartungen der Verantwortlichen im Bistum übertroffen. Unter dem Motto"Mit Maria auf dem Weg – offen für Gottes Wort“ zogen die Gläubigen in einer Sternwallfahrt zum Residenzplatz. Die verschiedenen Ausgangspunkte in und um Eichstätt wurden unterschiedlich gestaltet.

Als Gastgeber konnte der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke alle bayerischen Oberhirten begrüßen sowie zwei Bischöfe aus den Eichstätter Partnerdiözesen in Burundi und Indien. Auch der koptisch-orthodoxe Bischof Anba Damian nahm als Gast an dem Gottesdienst teil. Hauptzelebrant war der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx.

Am Ende der Feier wurde die Weihe an die "Dreimal wunderbare Mutter" Maria erneuert. Zum Abschluss dankte Bischof Hanke den über 100 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die auf ganz unterschiedliche Weise zum Gelingen der Feier beigetragen haben. "Das war ein Zeugnis des Glaubens, eine gegenseitige Ermutigung, ich bin sehr dankbar für dieses Ereignis."

Maria als Patrona Bavariae – mit diesem Titel wird die Gottesmutter als Schutzheilige Bayerns verehrt. Am 14. Mai 1917 wurde das Fest in München erstmals begangen, das Jahr darauf in allen bayerischen Diözesen. Seit 1970 ist der Festtermin der 1. Mai. Unter dem Motto"Mit Maria auf dem Weg“ haben die bayerischen Bischöfe eine Gebetsinitiative gestartet. Sie wird im Jahr 2017, in dem das 100. Jubiläum der Erhebung der Gottesmutter Maria zur Schutzpatronin Bayerns gefeiert wird, ihr Ziel finden. Demnach findet seit 2011 jedes Jahr in einem der bayerischen Bistümer eine Wallfahrt statt, bei der Gläubige aus ganz Bayern zusammen kommen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/u...-eichstatt-0765
*****



10.07.2016
Christsein in der Wir-Form als Antwort auf Abbruch des Glaubens - Willibaldswoche in Eichstätt endet mit Wallfahrtstag

Abschluss der Willibaldswoche mit Bischof Gregor Maria Hanke im Eichstätter Dom (pde-Foto Geraldo Hoffmann)
Eichstätt. (pde) – Netzwerke bilden und sich auf den Weg zu den Menschen machen: Für ein Aufbrechen im Glauben als Gegenbewegung zu dem sich abzeichnenden Rückgang der christlichen Präsenz hat Bischof Gregor Maria Hanke zum Abschluss der Willibaldswoche in Eichstätt geworben. Bereits in einigen Jahren werden hierzulande die Christen insgesamt in einer Minderheitensituation sein, stellte der Bischof beim Pontifikalgottesdienst am Sonntag, 10. Juli, im Eichstätter Dom fest. Dieser Abbruch des Glaubens liege nicht an der Botschaft des Evangeliums, wie der Blick in andere Regionen der Welt eindrucksvoll belege. Die Ursache müssten Bischöfe, Priester, Hauptberufliche im kirchlichen Dienst, jeder einzelne Gläubige in den Städten und Dörfern zunächst bei sich selbst suchen. „Wir tun als Kirche gewiss viel Gutes in der Gesellschaft“, so der Eichstätter Bischof, aber dabei werde Kirche eher als Institution, Kulturträger und Sozialkonzern wahrgenommen und nicht als Gemeinschaft des Heils, als Gemeinschaft um Jesus Christus.

Für einen Weg aus dieser Situation gebe der Eichstätter Bistumspatron auch heute ein Beispiel: „Willibald steht für Christsein in der Wir-Form“. Die Christen sollten sich – so der Eichstätt Bischof - besser vernetzen, noch mehr Gemeinschaft um Jesus Christus und miteinander bilden: „Dieses Netzwerk entfaltet sich von unten her, von Frauen und Männern, die ihre Berufung aus Taufe und Firmung ergreifen, aus betenden, sich im Glauben und menschlich begegnenden Familien und Hauskirchen, aus kleinen geistlichen Weggemeinschaften und Zirkeln, aus Zellen in unseren Verbänden“. Sich nach dem Vorbild Willibalds auf Gottsuche machen bedeute zugleich: sich auf den Weg zu den Menschen begeben, gerade auch zu den Kranken und Fremden.

Der letzte Tag der Willibaldswoche hatte mit einer Sternwallfahrt begonnen. Die Pilger waren von der Klosterkirche Rebdorf aus zum Dom gezogen, wo Bischof Hanke das Pontifikalamt zelebrierte.

Tausend Jubilare feiern Dankgottesdienst mit dem Bischof



http://www.bistum-eichstaett.de/willibaldswoche/


von esther10 09.05.2016 00:26

Erzbischof Bruno Fortes Enthüllung über die Hintergründe von „Amoris Laetitia“
9. Mai 2016


Erzbischof Bruno Forte entthüllt Hintergründe zu Amoris Laetitia, Teatro Rossetti, Vasto, 2. Mai 2016

(Rom) Der Sondersekretär der Doppel-Bischofssynode über die Familie von 2014 und 2015, Erzbischof Bruno Forte, enthüllte ein Hintergrunddetail über Amoris Laetitia und die „jesuitische“ Mentalität des Papstes. Die Absicht des Erzbischofs, der zu den Papst-Vertrauten zählt, war es, das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia in seiner tatsächlichen Intention besser verstehen zu lassen.

Erzbischof Forte erklärte Amoris Laetitia seinem Bistum Chieti-Vasto in den italienischen Abruzzen. Dazu lud die Erzdiözese ins Teatro Rossetti von Vasto. Die Vorstellung erfolgte nach den vatikanischen Empfehlungen an alle Diözesanbischöfe. Anwesend war der Leiter der Abteilung Familienpastoral der Diözese, Don Nicola Del Bianco, ein Ehepaar und der Erzbischof, wie die Vasto-Ausgabe von Zonalocale.it berichtete.

Die Botschaft von Amoris Laetitia: „Nicht urteilen“

Erzbischof Forte sprach ausführlich über die „Krise der Familie“, deren Ursachen er im „Mangel an Arbeit, Wohnproblemen, Migrationsphänomenen und materiellem und menschlichem Elend“ ausmachte. Papst Franziskus habe darauf mit dem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia geantwortet. Dessen Botschaft laute: „Nicht urteilen, sondern alle mit dem Blick der Barmherzigkeit erreichen, jedoch ohne auf die Wahrheit Gottes zu verzichten. Es ist leicht zu sagen, ‚diese Familie ist gescheitert‘, aber schwer zu helfen, damit sie nicht scheitert.“ Niemand dürfe sich „von der Kirche ausgeschlossen fühlen“.

Amoris Laetitia verkünde „keine neue Lehre, aber eine barmherzige Anwendung des ‚alten Weins‘, der – wie man weiß – immer der beste ist“, so Msgr. Forte.

Das habe aber natürlich „praktische“ Auswirkungen im Bereich der „direkten“ Richtungsvorgaben für die „Hirten und die kirchliche Gemeinschaft“. In diesem Zusammenhang enthüllte Erzbischof Forte bisher unbekannte Details der Bischofssynode und ihrer „Auswirkungen“.

„Typisch für einen Jesuiten: „Wir reden deshalb nicht direkt davon …“


Erzbischof Forte im Teatro Rossetti
Konkret erzählte der Erzbischof eine Episode, bei der Papst Franziskus zu ihm gesagt habe:

„Wenn wir ausdrücklich von Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene sprechen, wer weiß, was die uns dann für ein Casino [einen Wirbel] machen. Wir reden deshalb nicht direkt davon. Mach es so, daß die Prämissen gegeben sind, die Schlußfolgerungen ziehe dann ich.“
Das sei „typisch für einen Jesuiten“, wie Erzbischof Forte scherzend hinzufügte und die Aussage des Papstes als „Weisheit“ lobte, die es erlaubt habe, zu Amoris Laetitia zu gelangen.

„Ein Betrug“

Msgr. Forte habe vielmehr „einen Betrug“ enthüllt, so Secretum meum mihi. Erzbischof Forte sei bereits bei den Bischofssynode einer der „führenden antikatholischen Stimmen“ gewesen. Aus seiner Feder stammte der umstrittene Zwischenbericht der Bischofssynode 2014 zur Homosexualität.

Erzbischof Forte habe mit seiner Enthüllung „Einblick in die Mentalität des Papstes gegeben“. Die Frage, ob wiederverheiratet Geschiedene die Kommunion empfangen dürfen, war mit Billigung von Papst Franziskus durch Kardinal Walter Kasper im Februar 2014 zum eigentlichen Thema der Bischofssynode gemacht worden. Erzbischof Forte habe nun die Taktik enthüllt, wegen der innerkirchlichen Widerstände gegen die Aufweichung des Ehesakramentes nicht von der Zulassung zur Kommunion zu sprechen, diese aber in der Praxis umzusetzen. Das nicht nur in der Sache „antikatholisch“, sondern auch noch „Betrug“, so Secretum meum mihi.

Das auf Youtube veröffentlichte Videoaufzeichnung der Ausführungen von Erzbischof Forte wurde inzwischen entfernt.
http://www.katholisches.info/2016/05/09/...moris-laetitia/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: zonalocale.it (Screenshot)

von esther10 09.05.2016 00:26

„Papst Franziskus ein Reformator wie Martin Luther“ – Margot Käßmann im „Osservatore Romano“


Martin Luther-Gedenken im Osservatore Romano

(Rom) Deutsche katholische Medien machten es vor, der Osservatore Romano folgte nun, und „feiert“ ebenfalls mit Freundlichkeiten das Reformationsgedenken. Am 7. Mai veröffentlichte die Tageszeitung des Papstes den Artikel „Ein Jahr, um die Reformation zu feiern“. Vom 31. Oktober 2016 bis zum 31. Oktober 2017 „haben die deutschen Evangelischen“ den Kalender mit zahlreichen Ereignissen gefüllt.

„Genau ein Jahr werden die 500-Jahrfeiern der protestantischen Reformation dauern, die traditionell mit der Veröffentlichung der Disputatio pro declaratione virtutis indulgentiarum, der 95 Thesen in Verbindung gebracht wird, die Martin Luther am 31. Oktober 1517 an der Tür der Schloßkirche von Wittenberg in Sachsen-Anhalt anbrachte“, so der Osservatore Romano.

Den Auftakt mache am 31. Oktober 2016 eine „große Zeremonie in der Marienkirche von Berlin“. Im Mai 2017 finde eine „Weltausstellung“ in Wittenberg statt, bei der „die aus der Reformation in den verschiedenen Ländern und Kirchen, aber auch der Kultur und der Zivilgesellschaft hervorgegangenen Früchte“ gezeigt werden.

Vom 24.-28. Mai werde der Kirchentag stattfinden. Ein Kirchentag „in Bewegung“, der in acht deutschen Städte ausgetragen wird und dann alle in Wittenberg zum Abschluß zusammenführen soll.

„Die deutsche evangelische Kirche hat sich auf diesen Jahrestag mit einem 2008 begonnenen Weg des Nachdenkens vorbereitet und ein Netz zwischen 69 Städten der Reformation in Deutschland und in Europa geschaffen, wichtigen Orten für die Geschichte und die Gegenwart des Protestantismus. Der Abschluß der Festlichkeiten wird auf nationaler und internationaler Ebene am 31. Oktober 2017 stattfinden mit einer Reihe von öffentlichen Veranstaltungen. Reich ist auch der Kalender der ökumenischen Veranstaltungen“, so das vatikanische Tagblatt.

Bei Ökumene „in einem sehr guten Stadium, auch dank Papst Franziskus“

„Wir können 2017 eine kritische Revision wagen uns die Reformation vor dem internationalen und ökumenischen Horizont als komplexen Faktor sehen“, sagte die „Theologin und lutherische Bischöfin Margot Käßmann, Botschafterin des Lutherjahres“ vor kurzem bei einer katholisch-lutherischen Reformations-Tagung am Päpstlichen Athenäum Sant’Anselmo in Rom.

Zur Ökumene meinte Käßmann in einem Interview mit Vatican Insider:

„Wir befinden uns in einem sehr guten Stadium, weil Ökumene einerseits Diskussion über die Kirche, die Eucharistie, die Taufe, die Amtsträger bedeutet, aber andererseits auch das Handeln als Christen in der Welt, und da sind wir derzeit [der katholischen Kirche] sehr nahe, auch dank Papst Franziskus, einem Reformator in seiner Kirche, so wie Martin Luther ein Reformator in seiner war.“
Für Käßmann, so der Osservatore Romano, sei es „eine gute Haltung“, sich zu fragen, „was wir in seiner anderen Kirche finden können, was wir nicht haben“. Als konkretes Beispiel nannte sie: „Was ich wirklich an der römisch-katholischen Kirche bewundere, ist, daß sie sie globale Einheit der Kirche bewahrt, trotz der vielen Differenzen in ihrem Inneren.“
http://www.katholisches.info/2016/05/09/...rvatore-romano/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Osservatore Romano (Screenshot)

von esther10 09.05.2016 00:20


Auf Teufel komm raus – der Vatikan bildet 200 Exorzisten aus

Die katholische Kirche entdeckt den Satan wieder als Belzebub,



200 Geistliche und Laien aus 35 Länder liessen sich an der päpstlichen Hochschule zu Exorzisten ausbilden.
So fand kürzlich an der päpstlichen Hochschule «Regina Apostolorum» ein «Grundkurs Exorzismus» statt. Über 200 Geistliche und Laien aus 35 Länder liessen sich zu Exorzisten ausbilden. Die Teufelsaustreiber treiben in ihren Diözesen ihr Unwesen und verstehen sich als Seelsorger, die die Besessenen befreien, wenn der Satan angeblich von ihnen Besitz ergriffen hat.


Bischofvikar und berühmtester Schweizer Exorzist Christoph Casetti in der Churer Kirche. bild: keystone


Der berühmteste Exorzist ist Padre Gabriel Amorth. Der 90-jährige katholische Priester hat in seiner Teufelskarriere rund 50‘000 Satanssaustreibungen vorgenommen. Ich würde am liebsten ein Interview mit dem Leibhaftigen machen und ihn fragen, ob er in Amorth einen Gegner oder Helfershelfer sieht.
http://kath-zdw.ch/maria/besessenheit.html

Alle Bistümer sollen Exorzisten engagieren
Nicht alle Bischöfe machen den faulen Zauber mit dem Satan mit, was Professor Paolo Morocutti bedauert. Morocutti ist der Ober-Exorzist des Vatikans, der seine Schüler im Beschwören des Leibhaftigen ausbildet. Er wünscht sich, dass alle Diözesen einen Teufelsaustreiber engagierten.

In den südlichen Ländern, die noch stark katholisch geprägt sind, ist die Rate höher als in Nordeuropa. In Deutschland zum Beispiel haben nur 7 von 27 Bistümern einen Exorzisten. Aber auch dies sind 7 zu viel.


Hugo Stamm
Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei. Neu befasst er sich mit dem Thema wöchentlich auf watson.

Hardliner im Vatikan hauchten dem Teufel neues Leben ein
Die Renaissance des Exorzismus ist in der katholischen Kirche ein junges Phänomen. Vor 30 Jahren waren die Teufelsaustreiber bei uns weitgehend ausgestorben. Als die Hardliner im Vatikan das Rad der Zeit wieder zurückzudrehen begannen, hauchten sie dem Satan neues Leben ein.

Seither fürchten sich die Gläubigen wieder vor ihm. Der moderne Teufel ist also das Kunstprodukt einer erfolgreichen PR-Aktion. Seither schiessen seine Aktien durchs Dach, und immer mehr Gläubigen steigt der Schwefelgeruch in die Nase. Es ist wie bei allen Geschäften: Das Angebot bestimmt die Nachfrage.

hier geht es weiter

http://www.watson.ch/Schweiz/Sektenblog/...-Exorzisten-aus
http://www.rp-online.de/panorama/fernseh...m-aid-1.5030599

von esther10 09.05.2016 00:17

Bekomme fast täglich von Zenit die neuesten Ausgaben, die möchte ich jetzt alsjedesmal ALLE ins Forum reinbringen...


Aphorismus Des Tages / Pixabay CC0 , Blickpixel - Public Domain

Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.
– Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916)
***
„Diese Woche machen wir folgendes: Wir denken an den Heiligen Geist und sprechen mit Ihm“
Frühmesse von Papst Franziskus in der Domus Sanctae Marthae über den Heiligen Geist

9. MAI 2016


Santa Marta, 14. April 2016 / © PHOTO.VA - OSSERVATORE ROMANO

Mit Blick auf Pfingsten wandte sich Papst Franziskus in der heutigen Frühmesse in der Domus Sanctae Marthae erneut der Bedeutung des Heiligen Geistes im Leben eines jeden Christen zu. Ausgehend vom Tagesevangelium erklärte der Papst, dass viele Christen zwar an Jesus glaubten, doch vom Heiligen Geist nichts wüssten. Ihre Kenntnis beschränke sich darauf, dass der Heilige Geist Teil der Dreifaltigkeit sei.

Papst Franziskus betonte, wie bedeutend der Heilige Geist aber sei: „Der Heilige Geist ist derjenige, der die Kirche bewegt; derjenige, der in der Kirche arbeitet, in unseren Herzen; er ist derjenige, der jeden Christen von seinem Nächsten verschieden, aber alle zu einer Einheit werden lässt.“ Der Heilige Geist bewege uns dazu, den Herrn zu loben und zu beten. Er bringe uns dazu, uns an den Herrn zu wenden und „Vater“ zu sagen. Der Heilige Geist befreie uns von unserem Waisenstatus.

Papst Franziskus warnte davor, nicht auf der Höhe der Mission des Heiligen Geistes zu sein, da dann der Glaube zu einer Moral und Ethik reduziert werde. „Das christliche Leben ist eine Begegnung mit Jesus Christus.“ Der Heilige Geist sei in unserem Herzen und lasse uns zu wahren Christen werden, wenn wir ihn nicht in unserem Herzen verschlössen, sondern zuließen, dass er uns antreibe.

Papst Franziskus bat alle, darüber nachzudenken, was der Heilige Geist in ihrem Leben bewirke und ob er den Weg der Freiheit gelehrt habe; ob wir mutig genug seien, um Jesus zu bezeugen, und wie es um unsere Geduld bestellt sei.

Mit Blick auf das Pfingstfest solle sich jeder Christ fragen, ob er wirklich an den Heiligen Geist glaube. Jeder solle versuchen, mit Ihm zu sprechen und um die Gnade zu bitten, von Ihm zu lernen. Papst Franziskus schloss seine Predigt: „Diese Woche machen wir folgendes: Wir denken an den Heiligen Geist und sprechen mit Ihm.“

hier anklicken
https://de.zenit.org/

von esther10 09.05.2016 00:16

Ein Priester der Warnung vor den 10 tödlichsten Tricks des Teufels
ArtikelListenübernatürlichTheologievon Fr. Dwight Longenecker -
Nicht in diese Fallen fallen!


Ryan Hickox, Flickr
Dieser Artikel erschien ursprünglich auf Fr. Dwight Longenecker Blog " Standing on My Head " und wird mit freundlicher Genehmigung abgedruckt. Besuchen Sie seine Website, nach seiner Bücher, und in Kontakt sein dwightlongenecker.com .

Satan ist eine Schlange. Erinnere dich daran.

Er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.

Er ist in Ihrem Leben bei der Arbeit versuchen, Sie in Sünde zu verleiten und ihr von Gott weg zu ziehen, aber er ist auch bei der Arbeit in der Welt, versuchen Sie zu betrügen, Sie zu verwirren. Er möchte, dass Sie Ihren Glauben zu verlieren und sich von Gott abzuwenden.

Hier sind zehn seiner Tricks. Passen Sie sie und sich bewusst sein, was er vorhat.

[Siehe auch: Was dieser Priester in Medjugorje Sah ]
https://churchpop.com/2015/06/25/what-th...-in-medjugorje/


[Siehe auch: Warum so verängstigt Ist Satan von Johannes Paul II, nach Rom Chief Exorcist ]
https://churchpop.com/2015/06/07/st-john...chief-exorcist/


1) Der Relativismus

Der Relativismus ist die Idee, dass es nicht so etwas wie Wahrheit. Der Teufel will nicht, dass du in Wahrheit zu glauben, denn wenn es nicht die Wahrheit ist, dann gibt es auch kein richtig und falsch ist, und wenn es kein richtig und falsch ist, dann geht alles. Er kann Sie in die Sünde verleiten viel leichter, wenn er zum ersten Mal Sie es bekommen kann, zu glauben, nicht so etwas wie Sünde ist.

Relativismus ist überall in unserer Gesellschaft. Es dauert viele verschiedene Formen annehmen. Die anderen Tricks des Teufels in diesem Beitrag erläutern einige der verschiedenen Formen des Relativismus, die Fallen Sie in fallen können.

2) Indifferentism

Das ist die Idee, dass alle Religionen so ziemlich die gleichen sind und es spielt keine Rolle, welche Sie folgen. Indifferentism ist üblich innerhalb des Protestantismus. Wie oft haben Sie schon jemanden sagen: "Es ist egal, welche Kirche die Sie so lange gehen, wie Sie Jesus lieben"? Dieser Indifferentismus erstreckt sich auch auf Multikulturalität.

Die Leute sagen, es spielt keine Rolle, ob Sie sind Hindu, Muslim, Jude, Sikhs, Buddhisten, Katholiken und was auch immer. "Wir sind alle gleich Bergsteigen, aber auf verschiedenen Wegen." Nun, vielleicht so in einer Art und Weise, aber einige Wege sind besser als andere, weil sie mehr wahr und um ehrlich zu sein sind, werden einige der Wege den Berg hinunter nicht oben.

Klar sein. Jesus Christus ist die möglichst vollständige und vollständige und endgültige Offenbarung Gottes an die Menschheit und Katholizismus ist die vollständigste, älteste und vollständigste Vereinigung mit dieser einzigartigen Offenbarung Gottes in Jesus Christus.

3) Eklektizismus

Dies ist ein naher Verwandter des Indifferentismus. Eklektizismus ist die Idee, dass man kann wie jener Orte, verschiedene Religionen und Spiritualitäten alle zusammen-Art mischen und wo Sie Ihren eigenen Eisbecher machen. Die Leute denken, dies ist möglich, weil sie bereits zu Indifferentismus abonniert haben.

Denk darüber nach. Sie können den Islam nicht mit dem Christentum oder buddhistische Spiritualität mit katholischen Gebet mischen. Es ist nicht wie Sie Ihre eigenen Eisbecher zu machen. Es ist eher wie Ketchup auf Eis setzen oder weißer Farbe als Kaffeesahne verwendet wird. Kümmern Sie sich nicht.

4) Empfindsamkeit

Dies stützt moralische Entscheidungen und Gewissen Entscheidungen auf der Grundlage von Emotionen eher als ewige Wahrheiten. Es kann eine gute Emotion oder schlechte Emotion sein. Sie wütend auf jemanden oder etwas Wahl jemand gemacht hat, so dass Sie Ihre moralische oder Glauben Entscheidung über Ihre Wut stützen. Oder Sie könnten sirupartig und schön über etwas fühlen, so dass Sie Ihre emotionale Wahl darauf aufbauen.

Hier ein Beispiel: Zwei Jungs wollen "verheiratet" zu erhalten und Sie sagen : "Oh, Ronnie und Donnie sind so nette Leute! Warum sollten sie nicht bekommen wie jeder andere auch verheiratet? "Sie stützt seine Entscheidung auf Ihre Gefühle über Ronnie und Donnie, Ihren Wunsch , eine zu sein , " nett "Person und sentimental Ideen über Hochzeiten und Feiern und große Tage.

Machen Sie keine wichtigen Entscheidungen nur auf Ihre Emotionen. Auf diese Weise Chaos und Dunkelheit liegt.

5) Der Utilitarismus

Dies stützt moralische Entscheidungen und Gewissen Entscheidungen nur auf das, was scheint effektiv, effizient und wirtschaftlich zu sein. Mamas in einem Altersheim. Sie hat Demenz. Seine teuer, sie dort zu halten. Die Ärzte bieten ihr eine Spritze zu geben, so "Ihre Probleme zu Ende sein wird."

Tun Sie es nicht. Der Utilitarismus ist, warum wir Millionen von Babys durch Abtreibung zu töten. Es scheint, wie die einfache Sache zu tun. Beobachten Sie, wie Utilitarismus in der Regel mit Sentimentalität verbunden: "Sie würden nicht wollen, um Ihre Mutter weiter zu leiden würden Sie? Warum würden Sie nicht einmal Ihren Hund auf diese Weise zu behandeln! "Sie sehen, wohin das geht.

6) Inkrementalismus

Dies ist nur ein langes Wort für "Tropf, Tropf, Tropf." Mit anderen Worten, der Teufel seinen Plan nicht auf einmal in Kraft gesetzt. Er übernimmt Stein für Stein. Es ist eine kleine Lüge, dann ein wenig halbe Wahrheit, dann noch eine kleine Lüge, dann noch eine kleine halbe Wahrheit.

Seien Sie klar, was er von Anfang an tut und nicht geben. Er wird erhalten Sie auf seinen Wegen durch Sentimentalität zu geben, hier nützliche Argumente gibt, hier ein bisschen Indifferentismus, da ein bisschen Relativismus. Er arbeitet die ganze Zeit, aufzuessen, nie schlafen, nie in Ruhe.

7) Materialism

Ich spreche nicht über die Mall gehen zum Einkaufen bis zum Umfallen. Das ist eine kleinere Form des Materialismus. Je tiefer Problem ist die wachsende Überzeugung, dass es keine übernatürlichen Bereich ist.

Gott, die Engel, Dämonen, Himmel und Hölle? Sie sind alle nur ein Mythos. Es gibt keine unsichtbaren Welt. Die Sakramente sind nur Symbole. Die Kirche ist nur eine menschliche Institution. Die Priester sind nicht mehr als Sozialarbeiter in schwarz gekleidet. Die Ehe ist nur ein Stück Papier, Beichte ist nicht mehr als Therapie und Selbsthilfe und Taufe und Firmung sind nur nette Übergangsriten für unsere Kinder.

Das ist Materialismus. Erkennen Sie sie? Repudiate es mit ganzem Herzen. Es ist eine Lüge.
https://churchpop.com/2015/09/05/satan-l...roman-exorcist/

8) Scientism
https://churchpop.com/2015/07/19/museum-...ouls-purgatory/

Das ist die Idee, dass die einzige Art von Wahrheit, die Sie wissen, kann die wissenschaftliche Wahrheit ist. Niemand Staaten diese als solche. Es ist eine mächtige Lüge Satans, weil es eines der Dinge, die einfach in der Gesellschaft angenommen.

"Wir alle wissen, dass die Wissenschaft die Bibel Recht widerlegt?" Falsch. Alle Wahrheit ist Gottes Wahrheit und wahre Wissenschaft ist immer die Schwester der wahren Theologie.

Szientismus ist ein Ableger von angenommen Atheismus. "Es ist kein Gott. Es gibt nur die Gesetze der Wissenschaft. Das ist alles. "Spot it und nennen Sie es.

9) Situational Ethics

Dies ist ein anderer Name für moralischen Relativismus. Die Idee ist, dass nichts richtig oder falsch ist, außer für die Absichten und die Umstände der moralischen Entscheidung. Wenn Sie es gut meinen und die Umstände es rechtfertigen, dann, was Sie tun haben gewählt ist in Ordnung. Eine große Zahl von Katholiken haben erste künstliche Empfängnisverhütung akzeptiert und dann Abtreibung wegen der Situationsethik.

Es ist einfach, dass diese Form des Relativismus zu sehen, in der Regel mit Gefühlsduselei und Utilitarismus zu bringen die Menschen zum Punkt der Wahl Todsünde verbunden ist, aber es zuzugeben nie und ihre Wahl zu rechtfertigen. Es ist nicht katholisch. Nicht darauf hereinfallen. Wenn Sie mit einer schwierigen moralischen Entscheidung sprechen Sie mit Ihrem Pfarrer oder ein guter Seelsorger konfrontiert.

10) Universalismus

Dieses Gift direkt aus der Hölle ist die Vorstellung, dass Gott so liebevoll ist, freundlich und barmherzig, dass er niemanden in die Hölle schicken wird. In anderen Worten, alle gespeichert werden.

Dadurch wird nicht nur direkt widerspricht der Heiligen Schrift, aber es widerspricht allen, die Lehre der Kirche für die letzten 2.000 Jahre. Es hat Tausende in die falsche Sicherheit gewiegt, dass es eine Rolle, am Ende nicht, was sie tun und was sie wählen, weil sie alle wird es in den Himmel endlich machen.

Satan liebt Universalismus, weil er seine Lüge zu verkleiden bekommt in der Kleidung der größten Attribut des Vaters: die göttliche Barmherzigkeit. Der beste Weg, diese Lüge zu verwerfen ist die Hölle zu fürchten.

Mit freundlicher Genehmigung von "Standing on My Head" bei Patheos

https://churchpop.com/2015/07/19/museum-...ouls-purgatory/
Gebrannt durch die Hände der Seelen im Fegefeuer: eine seltene Sammlung des Museums



[Siehe auch: Liebe Satan über Politiker zu nehmen, sagt Roman Exorcist ]

[Siehe auch: Wie der berühmte ihre Seele dem Satan Verkaufen ]
https://churchpop.com/2016/01/13/10-tricks-devil/
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von esther10 09.05.2016 00:06

Menschenrechtsverbände besorgt wegen Übergriffen gegen christliche Flüchtlinge
Veröffentlicht: 9. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Die Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen AVC („Aktion für verfolgte Christen und Notleidende“) in Nidda, die IGFM („Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“) in Frankfurt, die Kirche in Not aus München, Open Doors in Kelkheim sowie der ZOCD („Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland“) in München haben sich zusammengeschlossen, um auf die zahlreichen Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Flüchtlingsunterkünften hinzuweisen und von Politik und Behörden ihren wirksamen Schutz zu fordern.

Diesen besonderen Schutz fordern sie auch für andere religiöse Minderheiten wie Jesiden, Bahai und weitere, die derselben Problematik ausgesetzt sind. 1643619043



Diskriminierung und Gewalt gegen christliche Flüchtlinge in Aslyunterkünften geschieht weit häufiger, als dies Aussagen von Behörden vermitteln. Obwohl Medien, Kirchenvertreter sowie Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen vielfach auf die steigende Anzahl dokumentierter Übergriffe durch muslimische Flüchtlinge und Wachpersonal in den Unterkünften verwiesen, haben die politischen Entscheidungsträger zumeist keine ausreichenden Maßnahmen zum Schutz der christlichen Minderheit ergriffen.

Vielmehr verfestigt sich der Eindruck, dass diese dramatische Entwicklung verdrängt, verharmlost oder nicht beachtet wird. Häufig wird von den verantwortlichen Entscheidungsträgern in Politik und Gesellschaft pauschal von Einzelfällen gesprochen, die nicht religiös motiviert seien, ohne dass hierfür eine belastbare Erhebung vorliegt.

Appell an Merkel: Religionsfreiheit schützen

Deshalb appellieren die Organisationen an die Bundeskanzlerin, sich dieser unerträglichen Situation von schweren Menschenrechtsverletzungen in Deutschland endlich zu widmen und dies zur Chefsache zu machen. Es genügt nicht, wenn die Kanzlerin das Menschenrecht Religionsfreiheit nur im Ausland anspricht.

Wenn christliche Flüchtlinge und andere religiöse Minderheiten in Deutschland Schutz vor religiöser Verfolgung suchen und in den Erstaufnahmeeinrichtungen genauso wie in ihren islamischen Herkunftsländern diskriminiert und verfolgt werden, ohne Schutz zu erhalten, dann ist dies eine eklatante Missachtung des Rechtes auf Religionsfreiheit in Deutschland.

Gemeldete Vorfälle nur Spitze des Eisbergs

Um Fehleinschätzungen entgegenzuwirken, die das Problem verharmlosen, und um den Betroffenen eine Stimme zu geben, haben mehrere Organisationen mit der Dokumentation religiös motivierter Diskriminierung und Übergriffe auf christliche Flüchtlinge begonnen. IGFM-menschenrechtede-8174_01_dd53c02859



So hat das internationale Hilfswerk Open Doors, das sich weltweit für verfolgte Christen einsetzt, binnen zwei Monaten bis zum Stichtag 15. April 2016 im Rahmen einer systematischen Erhebung 231 Vorfälle aus ganz Deutschland dokumentiert, die von Diskriminierung über Körperverletzungen bis hin zu sexuellen Übergriffen und Todesdrohungen die weitgehende Schutzlosigkeit christlicher Flüchtlinge in den Unterkünften aufzeigen.

Diese Dokumentation liegt zur Verteilung vor und kann auf der Website des Werkes eingesehen werden. Weitere Vorfälle, auch zu Übergriffen auf andere Minderheiten wie Jesiden, sind bei der IGFM und AVC eingegangen. Jesidische Frauen und Mädchen hatten sich an die IGFM gewandt, weil muslimische Übersetzer sie bedroht oder ihre Aussagen in Anhörungsverfahren falsch oder verkürzt übersetzt hatten. AVC hat bereits eine Petition zum Schutz christlicher Flüchtlinge beim Generalsekretär der CDU eingereicht.

Der ZOCD unterhält aufgrund der zunehmenden Hilferufe christlicher Flüchtlinge seit Juni 2015 ein bundesweites Netzwerk von ehrenamtlichen Helfern für betroffene Flüchtlinge sowie eine Notfall-Hotline, bei der an Spitzentagen bis zu 100 Anrufe betroffener Christen eingehen, häufig mit Meldungen zu gewaltsamen Übergriffen.

Die bislang gemeldeten Vorfälle stellen aus Sicht der Organisationen nur die Spitze des Eisbergs dar. Fokus-menschenrechte-IGFM_2_02

Einige Gründe dafür, dass ein Großteil der christlichen Flüchtlinge und anderer religiöser Minderheiten Vorfälle nicht meldet, sind unter anderem



weitverbreitete Angst, dass Todesdrohungen gegen das eigene Leben sowie gegen im Heimatland verbliebene Angehörige umgesetzt werden,
die Erfahrung, dass eine Anzeige nichts bewirkt und zu einer noch stärkeren Bedrohung und weiteren Übergriffen führt,
die Erfahrung, dass der muslimische Wachschutz mehrmals selbst zum Täter wurde und muslimische Übersetzer die Schilderungen der Vorfälle nicht wahrheitsgemäß übersetzten.

Dass christliche Flüchtlinge in der Erhebung von Open Doors angegeben haben, wie überrascht sie sind, „wegen ihres Glaubens in Deutschland genauso schikaniert zu werden wie in ihrem Heimatland“, zeigt, dass der Schutzauftrag, den die Aufnahmerichtlinie der EU (2013/33/EU vom 26. Juni 2013) fordert, bislang nicht umgesetzt wird.

Politische Entscheidungsträger erwarten, dass Integration von Flüchtlingen unmittelbar zu erfolgen hat. Da diese jedoch ein langwieriger und schwieriger Prozess ist, der nicht auf dem Rücken der christlichen Flüchtlinge und anderer religiöser Minderheiten ausgetragen werden darf, stell
en die Organisationen folgende Forderungen an Politik und Behörden:

Erfassung der Religionszugehörigkeit bei der Erstaufnahme und Weiterleitung der Daten bei der Verlegung in andere Unterkünfte.
Zusammenlegung von Minderheiten, so dass der Anteil der Christen sowie anderer religiöser Minderheiten im Verhältnis zu den Muslimen in etwa gleich ist.

Getrennte Unterbringung von Christen sowie von anderen religiösen Minderheiten, die bereits Opfer von Verfolgung und Diskriminierung geworden sind. Dies sollte auch die Möglichkeit einer dezentralen Unterbringung umfassen. Dezentrale Unterbringung darf von Behörden nicht grundsätzlich blockiert werden, insbesondere wenn entsprechend Wohnraum für betroffene Christen angeboten wird.

Adäquate Erhöhung des nicht-muslimischen Anteils innerhalb des Wachpersonals.

Regelmäßige Schulungen und Sensibilisierung der Mitarbeiter und des Sicherheitspersonals in Flüchtlingsunterkünften hinsichtlich Ursachen religiöser Konflikte und des Schutzes religiöser Minderheiten.

Bereitstellung von Vertrauenspersonen christlichen Glaubens, an die sich von Verfolgung betroffene Christen wenden können.

Den Bericht und weitere Infos finden Sie unter: www.opendoors.de/fluechtlingsbericht

Open Doors Deutschland e.V., Postfach 1142, D-65761 Kelkheim
T +49 6195 – 67 67 180 F +49 6195 – 67 67 181
E pressebuero@opendoors.de
I www.opendoors.de

von esther10 09.05.2016 00:03

Rückblick auf den Kongreß „Freude am Glauben“ in Aschaffenburg
Veröffentlicht: 9. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Zum Abschluss unseres diesjährigen Kongresses „Freude am Glauben“ wollen wir noch einmal einen abschließenden Blick nach Aschaffenburg richten. Der Kongress stand unter dem Leitthema „Was gibt dem Menschen Hoffnung für die Zukunft?“ IMG_0798



Eingebettet in das Jahr der Barmherzigkeit, das Papst Franziskus ausgerufen hat, haben die Referenten und Podiumsgespräche aufgezeigt, was Hoffnung für einen Neuanfang geben kann. Dabei kam auch die Stimme zu Wort, die nach Meinung einiger nicht gehört werden sollte, nämlich die des Bischofs Tebartz-van Elst.

Auch unser CHRISTLICHES FORUM war auf dem Glaubenskongreß mit einem Stand vertreten

Der Kongress hatte einen spirituellen Rahmen in der eucharistischen Anbetung, in den Beichtangeboten und in der eindrucksvollen Lichterprozession, die mit dem Einzug durch die Heilige Pforte in der Franziskanerkirche endete. Die geistlichen Höhepunkte waren die drei Gottesdienste in der Muttergottespfarrkirche, die jeweils brechend gefüllt waren. Die mitreißende Predigt von Kardinal Meisner im Abschlussgottesdienst wird vielen Teilnehmern noch in Erinnerung sein.

Für Jugendliche und junge Erwachsene fand ein Medien- und Kommunikationstraining (MAKA-Seminar) statt.

Der Kongress verabschiedete drei Resolutionen, die an die Medien weitergeleitet wurden. Die Gottesdienste, die Vorträge und Podiumsgespräche konnten wieder live übertragen werden.

Großen Dank gebührt dem Organisationsteam und den Helfern von Aschaffenburg! Sie sorgten für den reibungslosen Ablauf des Kongresses in Aschaffenburg, und das wurde auch von den Teilnehmern dankbar anerkannt.

Der nächste Kongress „Freude am Glauben“ findet vom 7. bis 9. Juli 2017 in Fulda statt. Er wird ganz sicher die drängenden Fragen, die wir in Kirche und Gesellschaft haben, aufgreifen. „Hab keine Angst, du kleine Herde!“ – Gott verlässt die Kirche nicht.

Unser Autor Prof. Dr. Hubert Gindert leitet den Kongreß „Freude am Glauben“ seit Jahrzehnten; er ist Herausgeber der katholischen Monatszeitschrift DER FELS

von esther10 09.05.2016 00:01

Polizei kritisiert zu weiche Gerichtsurteile
Veröffentlicht: 9. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Ein Autorennen mitten in der Stadt, eine Radfahrerin muss sterben – und vor Gericht gibt es für den Todesraser nur eine Bewährungsstrafe. Ein Beispiel für die Frage: Was passiert, wenn Strafe nicht mehr abschreckt, wenn der Rechtsstaat an Respekt verliert? Scannen0003



Die Polizeigewerkschaft sieht das kritisch: Der DPolG-Vizevorsitzende Joachim Lenders äußerte dazu in der TV-Sendung „Hart aber fair“, dass für Opfer von Straftaten manche Urteile oft nur schwer nachvollziehbar sind.

Mögliche Strafmaße werden von Richtern nicht ausgeschöpft. Deshalb müssen auch Richter sich von den Bürgerinnen und Bürgern offene und ehrliche Kritik gefallen lassen, betont die Polizeigewerkschaft.

Sendung „hart aber fair“
https://charismatismus.wordpress.com/201...erichtsurteile/
Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/bewae...chter-zu-lasch/



von esther10 09.05.2016 00:01




Start der 187. Regensburger Diözesanfußwallfahrt nach Altötting
04.05.2016



Seit dem Jahr 1830 existiert die Fußwallfahrt von Regensburg zur Gnadenmutter von Altötting. 8.000 Fußwallfahrer aus dem Bistum Regensburg sowie aus ganz Deutschland, aus Österreich, der Schweiz und anderen Ländern, werden am Pfingstsamstag, dem 14. Mai 2016 um ca. 9:30 Uhr in Altötting einziehen. Bischof Dr. Rudolf Voderholzer wird beim Abmarsch in Regensburg den Pilgersegen erteilen und sich selbst in den Pilgerzug mit einreihen und die erste Etappe mitgehen. Am Pfingstsamstag wird zum ersten Mal Weihbischof Dr. Josef Graf den festlichen Abschlussgottesdienst mit den mitpilgernden Priestern und Diakonen in der St. Anna Basilika feiern. Alle Pilger werden durch die Heilige Pforte der Barmherzigkeit in die Basilika einziehen. Am Ende des Gottesdienstes kann der Einzelsegen empfangen werden.
An der Wallfahrt kann jeder teilnehmen, der bereit ist, in christlich-religiöser Gesinnung mitzupilgern. Schließen Sie sich an!

Abmarsch in Regensburg
Die Regensburger Diözesanfußwallfahrt nach Altötting, eine der größten Fußwallfahrten Europas, beginnt am Donnerstag, den 12. Mai 2016 um 7:15 Uhr mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Albertus Magnus in Regensburg (Schwabenstraße 2, 93053 Regensburg). Von hier zieht ab 8:00 Uhr der Pilgerzug aus der Domstadt aus.

http://www.bistum-regensburg.de/news/sta...ltoetting-4606/

n der Zeit von 06:45 Uhr bis 07:45 Uhr werden vom Hauptbahnhof Regensburg Sonderbusse eingesetzt, um die ankommenden Pilger zur Kirche St. Albertus Magnus zu bringen.


Sonderzüge in Mangolding
Die ersten Rastorte für die Pilger sind Mangolding und Sünching. Hier werden zur Beförderung der Pilger zwei Sonderzüge eingesetzt. Ab Sünching verläuft die Wallfahrt zeitlich wieder wie bisher. Die Pilger werden deshalb schon im Vorfeld darauf hingewiesen, sich die Fahrkarten für die Bahnfahrt von Mangolding nach Sünching vor Beginn der Wallfahrt in der Nähe der Kirche St. Albertus Magnus an den gekennzeichneten Verkaufsstellen zu besorgen.

Nachtquartiere für die Pilger
Jeder Pilger erhält ein Quartier für die Übernachtung (8.000 Übernachtungen sind vorbereitet!). Am ersten Tag sind die Quartiere auf 20 Orte, am zweiten Tag auf 12 Orte verteilt. Pilger, die am ersten Tag nicht in Mengkofen und am zweiten Tag nicht in Massing übernachten, benötigen einen Quartierschein für einen naheliegenden Ort. Dieser Quartierschein ist im mitfahrenden Bürowagen erhältlich. Die Pilger werden mit Omnibussen in die Übernachtungsorte gefahren und zum Ausgangspunkt des Pilgerzuges zurückgebracht.

Polizei, Rotes Kreuz und Ärzte helfen mit
Beamte des Polizeipräsidiums Oberpfalz – Niederbayern – Oberbayern begleiten den gesamten Pilgerweg. Das Bayerische Rote Kreuz begleitet den Pilgerzug mit 14 Sanitätsfahrzeugen, 2 Rettungswägen und ca. 60 Rotkreuzhelfern. Darüber hinaus wird vom BRK an den Rastorten kostenlos Tee ausgegeben. Für die ärztliche Betreuung der Pilger stehen während der gesamten Wallfahrt 6 Ärzte bereit.


ransport des Gepäcks
Das Pilgergepäck wird von ca. 60 extra gekennzeichneten Begleitfahrzeugen transportiert. Nur diese Begleitfahrzeuge werden von der Polizei und von der Pilgerleitung akzeptiert und genießen den Sonderstatus der für sie extra reservierten Parkplätze an den Rastorten. An 16 Stationen werden jeweils 2 WC-Wägen mit insgesamt 20 Kabinen abgestellt. Die örtlichen Feuerwehren übernehmen jeweils die Versorgung dieser WC-Wägen mit Wasser.


Transport des Gepäcks
Das Pilgergepäck wird von ca. 60 extra gekennzeichneten Begleitfahrzeugen transportiert. Nur diese Begleitfahrzeuge werden von der Polizei und von der Pilgerleitung akzeptiert und genießen den Sonderstatus der für sie extra reservierten Parkplätze an den Rastorten. An 16 Stationen werden jeweils 2 WC-Wägen mit insgesamt 20 Kabinen abgestellt. Die örtlichen Feuerwehren übernehmen jeweils die Versorgung dieser WC-Wägen mit Wasser.

Rücktransport am Samstag
Für die Rückfahrt am Samstag bietet die Pilgerleitung Busse, welche am Bahnhof in Altötting über Regensburg nach Weiden mit Haltestellen Schwandorf - Schwarzenfeld - Nabburg - Pfreimd - Wernberg und Weiden an. Abfahrt ist um 14:00 Uhr am Bahnhof in Altötting. Für alle Pilger, die erst am Pfingstsonntag zurückfahren, werden Busse nach Regensburg und Weiden eingesetzt. Vorherige Anmeldung zur Teilnahme an der Regensburger Diözesanfußwallfahrt ist aufgrund der umfangreichen Organisation nicht erforderlich.

Weitere Informationen

Jeder Pilger erhält kostenlos ein Informationsblatt und ein Pilgerzeichen. Die Pilger können während der Wallfahrt bei etwa 15 Priestern beichten, die im Pilgerzug am Ende der Prozession gehen. 40 Doppellautsprecher werden in entsprechenden Abständen in der Prozession von Pilgern mitgetragen. 30 Ordner bemühen sich um einen reibungslosen Ablauf des Pilgergeschehens. CB–Funker sorgen an den Übernachtungsorten für eine rasche Unterbringung der Pilger in die Quartiere.
http://www.bistum-regensburg.de/news/sta...ltoetting-4606/



Direkter Draht zum Pilgerführer
Auskünfte erteilt Pilgerführer Bernhard Meiler, Frühlingstr. 4, 92706 Oberwildenau,
Tel.: (0 96 07) 6 99, Fax: (0 96 07) 84 05 oder im Internet unter www.regensburger-fusswallfahrt.de Die Pilgerleitung wünscht allen Pilgern, die sich dieser Wallfahrt anschließen Gottes gütiges Geleit sowie den Schutz unserer „Lieben Frau“.



Motto der 187. Wallfahrt nach Altötting
Als Motto für unsere Pilgerreis steht heuer der Anfang des Salve Regina: „Sei gegrüßt, Mutter der Barmherzigkeit!“ Das Pilgerzeichen wurder in Entsprechung zum offiziellen Motiv des Heiligen Jahres gestaltet. Die Organisatoren möchten damit die Botschaft des Heiligen Jahres aufgreifen und deutlich machen, dass der Weg zu unserer lieben Frau von Altötting immer auch ein Weg zu Christus selber ist. Die Pilger bitten die Mutter um ihre Fürsprache und Zuwendung und finden hin zu ihrem Sohn, der alle am Ende ihres Pilgerweges in Altötting die „Pforte der Barmherzigkeit“ öffnet – ein Zeichen dafür, dass uns sein Erbarmen und seine Liebe spürbar geschenkt ist, in allen unseren Anliegen und Sorgen, die wir im Gebet und Gesang entlang des Weges vor ihn bringen.

Für Daheimbleiber: Anliegen werden mitgenommen
Gläubige, denen es nicht möglich ist, persönlich an der Wallfahrt teilzunehmen, können noch bis zum 10. Mai ihre Anliegen an die Gottesmutter aufschreiben. Pilgerpfarrer Hannes Lorenz wird die Anliegenzettel in einem Rucksack mit auf die Wallfahrt nehmen und zur Schwarzen Madonna in Altötting tragen.

Alle Informationen zu dieser Aktion im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit.
http://www.bistum-regensburg.de/news/sta...ltoetting-4606/
http://www.regensburger-fusswallfahrt.de/

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