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von esther10 18.02.2016 00:19

Die Welt braucht noch ein paar mehr Männer wie Richter Antonin Scalia


von P. Dwight Longenecker 2016.02.17 Kommentare (1)

Richter Antonin Scalia sagte: "Gott ist von Anfang an davon ausgegangen, dass die Weisen der Welt, die Christen...man als Narren sehen würde ... Wenn ich eine Nachricht heute gebracht habe, ist es das: Haben Sie den Mut Ihre Weisheit zu haben...sie gilt on der Welt als Dummheit ... Seien Narren um Christi Willen. Und haben den Mut , die Verachtung der anspruchsvollen Welt, zu leiden.

Scalia selbst war von der Welt ausgesehen....ein Schuft, ein boshafter Intellektueller, der die Wahrheit sah und deutlich erklärt. Er war eine Art Don Quijote des Obersten Gerichts-ready ein Narr für Christus zu sein, an den Windmühlen von säkularen Idiotie kippen und Risiko für die Welt.
Was hat der Westens es notwendig? Noch ein paar Narren um Christi Willen..

Wir sind in einer Situation, die, die Kirche nie gehabt hat, zu stellen: ein Großteil der Bevölkerung, die die Luft von einer christlichen Gesellschaft geatmete hat, aber nicht erkennen, welche Luft sie atmet.

Unsere Annahmen über Moral (auch wenn wir sie ablehnen) sind tief im Christentum verwurzelt , aber das isz uns nicht mal bewußt..

Folglich ist der katholische Glaube, der tief relevant ist (weil alles in unserer Gesellschaft - auch unser Atheismus - darauf gebaut wird) scheint die irrelevant, was zu der großen Mehrheit der Weltmenschen. Wie dann, fangen wir noch an,eine Welt zu evangelisieren,

Darüber hinaus diejenigen, die Katholizismus ablehnen, weiterhin in einem System der Moral, die "Güte" oder "Spiritualität" oder "guten Benehmens" -all davon aus tief katholischen Annahmen zu leben und zu arbeiten kommt würdigt. Daher ein großer Teil der Bevölkerung eine Religion folgen, die eine vage ist, abgeschwächte Form des Christentums eine blasse, Milch und Wasser Variation eine reale Sache.

Diejenigen, die diesen verwässert, vage und spindeldürren Glaubenssystem folgen (Ich kann nicht einmal nennen es eine Religion) daher immun scheinen echte Christentum, weil sie das Gefühl haben, sie nicht benötigen. Es ist, als ob sie gegen den Katholizismus geimpft wurden durch eine winzige Dosis der reale Sache ist. Sie sind daher unempfindlich gegenüber der Wahrheit.

Wie können wir ein solches Volk evangelisieren? Ich glaube, der einzige Weg, durch radikale Nachfolge ist. Mit anderen Worten, wir brauchen mehr Narren um Christi. Wir brauchen vorsätzliche Jünger, die den Kopf der Welt wieder verwandeln.

Die Welt braucht heute zu sehen, was der heidnischen Welt in den frühen Christen sah. Sie müssen sehen, strahlend, mutig, fröhlich und kompromisslos Katholiken. Sie müssen sehen, und solche Katholiken hören, die aufstehen und kämpfen für die Wahrheit mit dem Eifer und gute Laune der Märtyrer.

Wo kann solche Katholiken in solchen weich und dekadent Alter gefunden werden? Sie sind hier. Ich sehe sie von Tag zu Tag und von Woche zu Woche. Sie sind hier in unserer Kirchenbänken, in unseren Schulen, in unseren Gemeinden. Sie werden stehen für den Glauben, wenn sie Führer haben, und sie werden mit großen Opfern vorwärts und Mut, wenn sie eine Ursache haben.

Diese Katholiken marschieren vorwärts in voller Kenntnis, dass die Welt sie zu Narren hält. Sie werden Don Quijote Katholiken-Kippen sein gegen Windmühlen, das Lesen der alten Bücher, eine Bettpfanne für einen Helm tragen und schwingend wie ein Schwert der Schrift und als Dolch der Katechismus. Sie werden die Schwachen verteidigen, unterstützen die Armen und den Sünder lieben. Sie werden eine schöne Liturgie, bauen schöne Kirchen feiern und schöne Musik zu singen. Sie werden leben einfach und freudig als beeindruckende Zeugen einer gierigen Welt.

Diese Art von Don Quijote Katholizismus soll der Westen wieder evangelisieren...

Read more: http://www.ncregister.com/blog/longeneck.../#ixzz40XMKDy85

von esther10 18.02.2016 00:17

Georg Gänswein im InterviewVergisst Europa sein christliches Erbe, wird es anfällig und schwach


Georg Gänswein mit dem Papst-Buch des Journalisten Peter Seewald
Donnerstag, 18.02.2016, 07:50 · von FOCUS-Online-Korrespondentin Martina Fietz und FOCUS-Online-Chefredakteur Daniel Steil

In Brüssel beraten die Staats- und Regierungschefs heute über die Zukunft Europas. Erzbischof Georg Gänswein, Sekretär von Benedikt XVI. und Präfekt des Päpstlichen Hauses von Franziskus, mahnt im Interview: Wenn das jüdisch-christliche Erbe versandet, ist Europa "anfällig und schwach".

FOCUS Online: Papst Benedikt hat noch als Kardinal Ratzinger mit Blick auf Europa von einem „Sündenfall" gesprochen, den er in der totalen Emanzipation vom christlichen Erbe sieht. Ist die aktuelle Krise Europas auch eine Folge dieser Loslösung von den religiösen Grundlagen?

Georg Gänswein: Kardinal Ratzinger sollte leider Recht behalten. Und jeder „Sündenfall“ hat Folgen. Wenn Europa in erster Linie nur als gemeinsamer Finanz- und Wirtschaftsraum funktionieren soll, dann ist das zu wenig für Europa. Es fehlt die Seele. Europa lebt von seinem jüdisch-christlichen Erbe. Darin wurzelt seine tiefste Identität. Wo diese Identität versandet, ist Europa anfällig und schwach.

FOCUS Online: Das heißt, Europa kann nur als Gemeinschaft der Völker erfolgreich sein, wenn es auf gemeinsamen Werten aufbaut?

Gänswein: Ja, und die Werte haben christliche Wurzeln. Wenn ich nicht ein gutes Fundament lege, besteht für das Haus Europa latente Einsturzgefahr. Biblisch gesprochen: Europa muss auf Fels gebaut werden, nicht auf Sand. An der gegenwärtig großen Herausforderung der Migration wird sich zeigen, ob Europa seiner Verantwortung gerecht zu werden vermag oder nicht. Die christliche Grundüberzeugung lautet: Menschen, die in großer Not sind, brauchen Hilfe, jetzt und hier, sie haben ein Recht auf Hilfe.



FOCUS Online FOCUS-Online-Chefkorrespondentin Martina Fietz, Erzbischof Georg Gänswein und FOCUS-Online-Chefredakteur Daniel Steil im Vatikan
FOCUS Online: Ratzinger hat 2005 geschrieben, Europa seien die geistigen Grundlagen abhandengekommen. Darum gebe es ein "neu gewachsenes Selbstbewusstsein" des Islam. Dieser gehe davon aus, in die Lücke stoßen zu können. Sind die Einschätzungen aus dem Jahre 2005 heute schwierige Realität?

Gänswein: Diese Sorge hatte er bereits lange vor dem Jahr 2005 geäußert. Heute ist sie in der Tat auf ungeahnte Weise Realität geworden, auch in Deutschland. Es ist an der Zeit, auf diese Frage eine überzeugende Antwort zu geben.

FOCUS Online: Papst Franziskus lässt keinen Zweifel daran, dass Europa ihm zu behäbig ist. Mit Blick auf Deutschland hat er von einer Erosion des Glaubens gesprochen. Ist es vielleicht auch eine Chance für die christlich-abendländische Kultur und die Religion, dass nun viele Menschen muslimischen Glaubens nach Deutschland kommen?

Gänswein: Es wäre die gute Seite der Medaille, wenn durch die große Flüchtlingswelle, die mehrheitlich muslimisch ist, ein Weckruf, eine Rückbesinnung auf die eigenen religiösen Wurzeln erfolgen würde. Ich bezweifle, dass das so ist. Muslime erleben doch überwiegend, dass der Glaube bei den Christen, die sie hier antreffen, kaum eine Rolle spielt. Verschlimmert wird die Lage noch, wenn christliche Symbole aus dem Alltagsleben verbannt werden mit dem Hinweis, das könne man Menschen mit muslimischem Glauben nicht zumuten. Genau das Gegenteil ist der Fall: Ein Muslim, der einem überzeugten Christen begegnet, hat mehr Respekt als ein Muslim, der Christen erlebt, die ihre Religion nicht ernst nehmen. Das gilt auch für die christlichen Symbole. Die Achtung vor der anderen Religion nimmt nicht zu, wenn ich meine eigene verleugne. Die Achtung nimmt vielmehr zu, wenn mein Gegenüber erlebt, da hat jemand einen Glauben, zu dem er steht, der ihm wichtig ist. Tolerant kann nur sein, wer eine klare Überzeugung hat und diese auch lebt.

FOCUS Online: Also ist es nicht klug, aus dem Weihnachtsmarkt den Wintermarkt zu machen?

Gänswein: Ich halte das für gefährlich, für widersinnig. Man manipuliert absichtlich ein in seinem Ursprung urchristliches Ereignis. Damit führt man Menschen in die Irre. Das ist bewusste Verwässerung der eigenen Identität, Säkularisierung pur. Davor kann ich nur warnen.

FOCUS Online: Unsere Redakteure haben an den Weihnachtstagen in den verschiedensten Kirchen aufgepasst, was gesagt wurde zum Thema „den Glauben leben“. Die Einlassungen der Geistlichen waren extrem zurückhaltend. Vergibt man da eine Chance?

Gänswein: Wenn die Verkündigung nicht mehr klar und eindeutig ist, vergibt man eine riesengroße Chance. Jeder, der das Wort Gottes verkündigt, muss sich sehr bewusst sein: Ich verkündige nicht mich selbst. Ich verkündige Jesus Christus und sein Evangelium, die „frohe Botschaft“. Wer in die Kirche kommt, soll wissen, wovon die Rede ist. Ich schöpfe nicht aus dem Eigenen, sondern spreche im Auftrag der Kirche von dem, was ich selbst empfangen habe. Die Dominikaner haben das schöne Motto „contemplata aliis tradere“, das selbst Bedachte anderen weitergeben. Das heißt, sie verkündigen, sie geben den Glauben weiter, den sie zuvor im Gebet und in der Meditation bedacht haben. Dieses Grundprinzip ist mir persönlich sehr wichtig geworden. Ich kann überzeugend nur weitergeben, wovon ich selbst zutiefst überzeugt bin.

FOCUS Online: Angela Merkel beruft sich in ihrem Grundsatz "Wir schaffen das" auf die Pflicht zur christlichen Nächstenliebe. Ist das Sache des Staates?
Gänswein: Christliche Nächstenliebe ist etwas sehr Persönliches. Ich verhalte mich meinem Nächsten gegenüber so wie es mich das Evangelium lehrt. Nächstenliebe beruht auf Freiwilligkeit. Staatliches Handeln hingegen ist hoheitliche Anordnung. Natürlich kann der Staat, können Politiker, an die christliche Nächstenliebe der Bürger und Bürgerinnen appellieren, aber er kann Nächstenliebe nicht anordnen. Christliche Überzeugungen in gute Politik umzusetzen verlangt Mut und ist eine hohe Kunst.

FOCUS Online: Ist die in Deutschland gegeben?

Gänswein: Soweit ich das von hier aus zu beurteilen vermag, ja. Und ich sehe auch die große Bereitschaft vieler Menschen, zu helfen, wo Hilfe nötig ist. Allerdings hat diese Bereitschaft durch den immer größer werdenden Zustrom von Flüchtlingen Einbußen erlitten; ja es ist Angst aufgekommen, die Aufgaben könnten nicht mehr bewältigt werden.

FOCUS Online: Können Sie die Angst verstehen?

Gänswein: Durchaus. Offensichtlich hatte das Geschehen in der Silvesternacht in Köln eine spürbare Veränderung in der Flüchtlingsfrage zur Folge. Die Sorge der Menschen ernst zu nehmen und gleichzeitig der Verpflichtung zur Hilfe treu zu bleiben, das ist die Herausforderung der Stunde. Ich hoffe, dass es den politisch Verantwortlichen gelingt, diese Herausforderung zu meistern.

FOCUS Online: Wie erklären Sie sich den starken Zulauf zu populistischen politischen Kräften wie der AfD?

Gänswein: Populistisches Handeln hat immer dann große Anziehungskraft, wenn Menschen den Eindruck gewinnen, dass ihre Sorgen und Ängste nicht oder nicht ausreichend ernst genommen werden. Dann ist die Anfälligkeit, populistischen Strömungen auf den Leim zu gehen, besonders groß, weil mit markigen Worten schnelle Abhilfe aller Probleme versprochen wird. Die Tatsache, dass eine Partei bei Umfragen innerhalb kürzester Zeit zweistellige Werte zu erzielen vermag, muss die Alarmglocken läuten lassen.

FOCUS Online: Im März finden Landtagswahlen statt. Wie wichtig ist eine hohe Wahlbeteiligung?

Gänswein: Das vornehmste Recht eines Bürgers in einem demokratischen Land ist das Wahlrecht, aber es ist auch seine Pflicht zu wählen. Es ist zu hoffen, dass viele Bürger von diesem Recht Gebrauch machen, sich aber nicht von Stimmungen oder von Stimmungsmache vereinnahmen lassen.
FOCUS Online: Die Union trägt das „C“ im Namen. Gibt es einen Austausch mit Ihnen? Wenn nicht, würden Sie sich wünschen, dass die Kirche stärker von der Politik gehört würde?

Gänswein: Das „C“ ist ein Markenzeichen, das die Union in Pflicht nimmt, wenn sie es ernst nimmt. Jeder Politiker treibt Politik aus persönlicher Überzeugung, weil er politisch umsetzen will, was er persönlich für richtig hält. Ich kann nur hoffen, dass die „C“-Politiker aus ihrer christlichen Grundhaltung keinen Hehl machen und aus dieser Überzeugung mutig und entschieden handeln. Die Kirche selbst macht keine Politik, hat aber das Recht und die Pflicht, ihre Stimme zu erheben, wenn wichtige Fragen um den Menschen und seine Bestimmung auf dem Spiel stehen. Natürlich steht es ihr nicht zu, Parteipolitik zu treiben.

FOCUS Online: Sehen Sie eine Europa-Skepsis im Vatikan? Ist Papst Franziskus interessiert an Europa. Oder liegt sein Fokus mehr auf den Regionen der Welt, in denen das Christentum eine größere Rolle spielt.

Gänswein: Er hat ja einmal etwas humorvoll gesagt, Europa sei eine Großmutter. Europa sei alt und müde, eben großmütterlich geworden. Es fehlen die Kinder, das junge quirlige Leben, die Zukunft. Damit hat er den Finger auf einen wunden Punkt gelegt. In Straßburg hat er im vergangenen Jahr eine alle beeindruckende Rede gehalten. Am 6. Mai wird ihm im Vatikan der Karlspreis verliehen. Ich gehe davon aus, dass er bei dieser Gelegenheit noch einmal kräftige Worte zum Thema Europa finden wird. Auf der anderen Seite ist es klar, dass einem Papst aus Südamerika, der erste in der Geschichte überhaupt, sein Heimatkontinent sehr am Herzen liegt.

FOCUS Online: Gerade in der Überzeugung, Barmherzigkeit zu leben, geht Papst Franziskus vielen im katholischen Milieu in Deutschland angesichts der Flüchtlingskrise zu weit.

Gänswein: Papst Franziskus spricht in der Flüchtlingsfrage eine deutliche Sprache, ob das gefällt oder nicht. Seiner Überzeugung nach darf barmherziges Handeln weder an nationalen Grenzen noch an politischen Widerständen scheitern. Barmherzigkeit gilt über jedwede Grenze hinweg. Mit dieser Grundüberzeugung hat er das Papstamt angetreten, davon lässt er nicht ab. Und er erhebt dafür seine Stimme - gelegen oder ungelegen.
http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5294103.html



von esther10 18.02.2016 00:16

"In die Kirche integrieren heißt nicht, die Kommunion zu empfangen": Franziskus
Antwort auf Frage nach Umgang mit geschiedenen Wiederverheirateten – Forderung nach besserer Ehevorbereitung – Postsynodales Schreiben wohl vor Ostern, "hat viele Kapitel"


Papst Franziskus beantwortet Fragen von Journalisten auf dem Rückflug von Mexiko am 18. Februar 2016

Von CNA Deutsch/EWTN News

VATIKANSTADT , 18 February, 2016 / 6:20 PM (CNA Deutsch).-
"Einige fragen sich, wie kann eine Kirche die behauptet, barmherzig zu sein, einem Mörder leichter vergeben als jemandem, der sich (zivilrechtlich) hat scheiden lassen und wieder geheiratet hat?"

Auf diese Frage einer amerikanischen Journalistin auf dem Rückflug von Mexiko nach Rom hat der Heilige Vater spontan geantwortet: "Ich mag diese Frage!"

Weiter sagte PAPST FRANZISKUS: "Über die Familie haben zwei Synoden diskutiert. Der Papst hat darüber das ganze Jahr mittwochs in seinen Katechesen gesprochen. Diese Frage ist richtig, Sie haben sie sehr gut gestellt. In dem postsynodalen Dokument, dass veröffentlicht werden wird, vielleicht noch vor Ostern — es behandelt alles, was die Synode behandelt hat — in einem seiner Kapitel, denn es hat viele (Kapitel) — spricht es über die Konflikte, verwundete Familien und die Pastoral mit verwundeten Familien. Das ist eines der Anliegen. So wie ein anderes die Vorbereitung auf die Ehe ist. Stellen Sie sich vor, um Priester zu werden bedarf es acht Jahre der Vorbereitung und des Studiums, und dann, wenn Du nach einiger Zeit nicht mehr Deinen Dienst leisten kannst, kannst Du um den Dispens bitten, und kannst gehen, und alles ist in Ordnung.

Auf der anderen Seite, um ein Sakrament zu begehen (die Heirat), die eine Entscheidung fürs Leben ist, gibt es (in der Ehevorbereitung) drei oder vier Treffen...die Vorbereitung auf die Ehe ist sehr wichtig. Das ist sehr, sehr wichtig, weil ich glaube, dass es etwas ist, dass die Kirche, im normalen pastoralen Dienst, zumindest in meinem Land und in Südamerika, nicht besonders geschätzt hat.

Zum Beispiel — heutzutage nicht mehr so häufig, aber vor einigen Jahren — gab es in meiner Heimat das Phänoment, das man "casamiento de apuro" nannte, Hochzeit in Eile, weil das Kind unterwegs ist und die Ehre der Familie gesellschaftlich aufrechterhalten sein muss.

Damals waren sie nicht frei, und es geschah oft, dass solche Ehen nichtig waren. Als Bischof habe ich meinen Priestern verboten, dies zu tun. Priester, wenn so etwas geschah, würde ich sagen, ließen das Kind auf die Welt kommen, und die beiden als Verlobte leben, und erst wenn diese meinen, sie können für den Rest ihres Lebens weitermachen, dann sollten sie auch (heiraten). Da ist eine Lücke.

Ein weiteres interessantes Kapitel ist die Erziehung von Kindern: Die Opfers der Probleme in der Familie sind die Kinder. Die Kinder. Selbst der Probleme, die weder der Ehemann noch die Ehefrau entscheiden können. Beispielsweise die Anforderungen im Beruf. Wenn der Vater keine Freizeit hat, um mit seinen Kindern zu sprechen, wenn die Mutter keine Zeit hat, mit ihren Kindern zu sprechen.

Wenn ich in der Beichte mit einem Paar zu tun habe, das Kinder hat, einem Ehepaar, und ich sie frage, ob sie Kinder haben. Dann bekommen manche Angst und denken sich, der Priester wird fragen, warum wir nicht mehr haben? Dann werde ich folgende zweite Frage stellen: "Spielen Sie mit Ihren Kindern?" Die Mehrheit sagt, "aber Vater, ich habe keine Zeit. Ich arbeite den ganzen Tag." — Kinder sind die Opfer eines gesellschaftlichen Problems, dass die Familie verletzt.

Es ist ein Problem. Ich mag Ihre Frage.

Eine andere interessante Sache vom Treffen mit Familien in Tuxtla (in Mexiko).

Da war ein Paar, wiederverheiratet in zweiter Verbbindung, integriert in der pastoralen Arbeit der Kirche. Der Schlüsselbegriff, der während der Synode verwendet wurde, und den ich wieder aufgreife, ist der des "Integrierens" im Leben der Kirche dieser verwundeten Familien, wiederverheirateten Familien und all(er Betroffener). Man darf nicht die Kinder inmitten all dessen vergessen. Sie sind die ersten Opfer, sowohl in der Verwundung als auch unter Bedingungen wie Armut, Arbeit, et cetera.

Journalistin: "Heißt das, dass (geschiedene Wiederverheiratete) die Kommunion empfangen dürfen?

PAPST FRANZISKUS: In die Kirche integrieren heißt nicht, Kommunion zu empfangen. Ich kenne verheiratete Katholiken in einer zweiten Verbindung die in die Kirche gehen, die ein- oder zweimal im Jahr in die Kirche gehen und sagen, "Ich will die Kommunion", als wäre die Teilnahme an der Kommunion eine Ehre. (Vielmehr) ist es es eien Arbeit hin auf die Integration, alle Türen sind offen, aber wir können nicht sagen, dass "sie von nun an Kommunion empfangen können". Das wäre eine Verletzung auch der Ehe, dem Paar gegenüber, denn es wäre ihnen dann nicht möglich, diesen Weg der Integration zu gehen. Und diese beiden waren glücklich. Sie verwendeten einen sehr schönen Ausdruck: Wir empfangen nicht die Eucharistische Kommunion, aber wir empfangen Kommunion, wenn wir Krankenhäuser besuchen und dies und das und jenes (tun). Das ist ihre Integration. Falls da noch mehr ist, wird es ihnen der Herr sagen, aber es ist ein Weg, eine Straße.

Hinweis: Die Hervorhebung und Ergänzungen in Klammern sind durch die Redaktion erfolg
http://de.catholicnewsagency.com/story/i...franziskus-0530


von esther10 18.02.2016 00:09

Eine Stadt wie Ninive: Papst Franziskus in Ciudad Juarez

MEXIKO-STADT , 18 February, 2016 / 10:28 AM (CNA Deutsch).-


"Erbittet die Gabe der Tränen. Erbittet die Gabe der Umkehr." Papst Franziskus wendet sich an die Bewohner von Ciudad Juarez, aber auch an alle die auf der anderen Seite des Netzes sind. Eines Netzes, das — so klagt der Papst an — "immer die Ärmsten einfängt und zugrunde richtet". Der Altar ist erhöht aufgestellt, so dass ihn auch jene jenseits der Grenze Mexikos sehen können. Und die Lesung gibt dem Papst einen Vergleich ein: Ciudad Juarez wie Ninive.

Papst Franziskus kommt gegen 16.30 Uhr, nach einem kurzen Anfahrt mit dem Papamobil, auf dem Messegelände von Juarez an. Ein Runde im Stadion, ein Gruß an alle. Und dann Richtung Grenze, zum Kreuz der Migranten, das auf einem erhöhten Podest errichtet ist und im Zentrum ein stilisiertes Bild der Heiligen Familie auf ihrer Flucht nach Ägypten zeigt. Es steht am Ende einer Rampe, die mit Blumen geschmückt ist. Um das Kreuz herum weitere Kreuze. Papst Franziskus verweilt schweigend, im Gebet. Dann legt er einen Strauß Blumen nieder, in stillem Gedenken an diejenigen Flüchtlinge, die es nicht geschafft haben. Er macht ein kurzes Kreuzzeichen über die Kreuze, die an die Opfer erinnern. Dann blickt er auf die andere Seite, nach El Paso, nur 80 Meter vom Kreuz entfernt, und sendet einen Gruß und einen Segen. Es ist das emblematische Bild dieser Reise.

Der Chor singt einen Kreuzeshymnus. Die Atmosphäre ist feierlich und zugleich traurig. Auf dem Altar thront ein anderes Kreuz, das in Vorbereitung auf die Reise in alle Pfarreien Mexikos gebracht worden war und nun auf diesen Altar gestellt wurde, so als wolle es die Tränen und Hoffnungen aller Mexikaner sammeln. Papst Franziskus feiert die Heilige Messe unter diesem Kreuz. Der Hirtenstab war von den Gefangenen geschnitzt worden, zu denen er am Nachmittag gesagt hatte: "Ihr könnt Propheten in der Gesellschaft sein." Auch ein Abbild der Gottesmutter von Guadalupe ist aufgestellt. All das in der Stadt Juarez. Juarez wie Ninive.

Ninive, die verdorbene Stadt. Ninive, die Stadt, der Jona die Zerstörung vorausgesagt hatte, die aber vierzig Tage Zeit hatte, um sich zu bekehren. Und sie tat es. Denn Gott sendet Jona, um ihnen zu verkünden, dass sie "sich derart an den Verfall gewöhnt haben, dass sie die Sensibilität angesichts des Schmerzes verloren haben." Aber dann bekehren sich die Menschen und hier kommt das Geheimnis der göttlichen Barmherzigkeit zum Tragen, "die immer an die eingeschlafene, betäubte Güte in jeder Person appelliert. Weit davon entfernt, zu zerstören, wie wir es oft verlangen oder tun wollen, nähert sich die Barmherzigkeit jeder Situation, um sie von innen heraus zu verwandeln. Sie nähert sich und lädt zur Bekehrung, zur Buße ein; sie lädt dazu ein, den Schaden anzusehen, den wir auf allen Ebenen verursachen. Die Barmherzigkeit dringt immer in das Böse ein, um es zu verwandeln."

Und es ist diese Verwandlung, die Papst Franziskus für Ciudad Juarez erhofft, die Grenzstadt, die als Beispiel einer gewalttätig und gleichgültig gewordenen Welt gilt, einer Welt, die die Armen und Verletzbaren an den Rand drängt. Ciudad Juarez wie Ninive. Ciudad Juarez wie die Welt. Und der Papst, der versucht, wie Jona zu sein.

"Jona hilft, zu erkennen, er hilft dabei, sich bewusst zu werden. Sofort danach findet sein Aufruf Männer und Frauen, die fähig sind, zu bereuen und fähig sind, zu weinen. Weinen über die Ungerechtigkeit, weinen über die Verdorbenheit, weinen über die Unterdrückung." Das ist es, worum der Papst inständig bittet: lernen zu "llorar", zu weinen.

Franziskus erklärt: "Die Tränen sind es, die den Weg zur Verwandlung öffnen können. Die Tränen sind es, die das Herz erweichen können. Die Tränen sind es, die den Blick läutern und helfen können, den Strudel der Sünde zu sehen, in dem wir oft versunken sind. Die Tränen sind es, denen es gelingt, den hart gewordenen - und vor allem angesichts des Leides der anderen eingeschlafenen - Blick und das hart gewordene Verhalten zu sensibilisieren. Die Tränen sind es, die einen Bruch erzeugen können, der fähig ist, uns für die Umkehr zu öffnen." Wie die Tränen des Petrus, fügt der Papst hinzu, der zum Verräter wird und dann bereut.

Und die Tränen sind es, die Ciudad Juarez braucht, die Stadt des Netzes, der Verzweifelten, des Drogenhandels und des Menschenhandels. Die Stadt der Frauenmorde und der verschwundenen Personen, an die man sich nicht erinnern zu wollen scheint. Der Papst ergreift das Thema der "humanitäre Krise, die in den letzten Jahren die Migration von Tausenden von Menschen bedeutet hat, die per Zug, auf der Straße und auch zu Fuß Hunderte von Kilometern über Berge, durch Wüsten und auf unwirtliche Wege zurückgelegt haben."

Das ist das "globale Phänomen" der Zwangsmigration. Eine Krise, die "mit Zahlen gemessen werden kann", die jedoch die Kirche lieber "mit Namen, Geschichten und Familien" erfasst. Und während sich die Brüder und Schwestern in Schwierigkeiten befinden, "breitet sich angesichts vieler Gesetzeslücken ein Netz aus, das immer die Ärmsten einfängt und zugrunde richtet. Es sind Arme, die "nicht nur unter der Armut leiden, sondern vor allem durch diese Formen der Gewalt." Eine Ungerechtigkeit, "die sich bei den Jugendlichen radikalisiert: Wie Kanonenfutter werden sie verfolgt und bedroht, wenn sie versuchen, aus der Spirale der Gewalt und aus der Hölle der Drogen auszubrechen. Ganz zu schweigen von den vielen Frauen, denen zu Unrecht gewaltsam das Leben genommen wurde."

Daher ermutigt der Papst "die Gabe der Bekehrung zu erbitten", denn "es ist immer noch Zeit, etwas zu ändern, es gibt immer einen Ausweg und eine Gelegenheit, es ist immer noch Zeit, die Barmherzigkeit des Vaters zu erflehen."

Papst Franziskus setzt so auf die Umkehr. Dies gründet sich auch auf die Arbeit vieler Organisationen der Zivilgesellschaft zugunsten der Migranten, auf den Einsatz vieler Ordensleute, Priester und Laien, die "an vorderster Front Hilfe leisten und dabei oft das eigene Leben riskieren". Sie sind "Propheten der Barmherzigkeit, sind sie das verständnisvolle Herz und die mitgehenden Füße der Kirche, die ihre Arme öffnet und unterstützt."

Am Ende der Predigt grüßt der Papst "unsere lieben Brüder und Schwestern, die uns gleichzeitig von der anderen Seite der Grenze aus folgen und all jene, die im Stadion der Universität von El Paso versammelt sind." Und er schließt: dank der Technik "können wir diese barmherzige Liebe feiern, die der Herr und schenkt und die keine Grenze uns hindern kann, zu teilen. Danke, liebe Brüder von El Paso, dass ihr es möglich macht, dass wir uns als eine einzige Familie und eine einzige christliche Gemeinschaft fühlen."

Ciudad Juarez wie Ninive. Der Papst hofft es zumindest. Unterdessen hat Monsignore René Blanco, Vikar der Bischofs, ein Zeichen der Hoffnung gesetzt. In einem Interview des diözesanen Radiosenders hat er in diesen Tagen angekündigt, dass dort, wo sich das Messegelände befindet "eine sehr große und sehr schöne Kirche gebaut werden wird, sowie ein Pastoralzentrum zum Dienst an den Migranten, für die Erziehung der Kinder und Jugendlichen und ferner ein Zentrum zur Verteidigung der Frauen." Das Zentrum wird "Der Punkt" genannt werden und viele - darunter verschiedene Unternehmer - haben an diesem Projekt mitgewirkt. Vielleicht beginnt Ninive gerade, sich bewusst zu werden.
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...dad-juarez-0528


von esther10 18.02.2016 00:05

Lichter, Propheten und "las Golondrinas" – Papst Franziskus nimmt Abschied von Mexiko



CIUDAD JUAREZ , 18 February, 2016 / 7:14 AM (CNA Deutsch).-
Als der Papst den internationalen Flughafen erreicht, ist es bereits Abend. Von hier aus wird er das Land verlassen, dessen Nacht er so ausdrücklich geschildert hat in den vergangenen sechs Tagen: Die Dunkelheit der Gewalt, des Drogenhandels, der Verschwundenen, der ausgegrenzten Indigenen und der bedrohten Ehen und Familien.

In diesem "modernen Niniveh" scheint die Nacht "uns gewaltig und sehr dunkel zu erscheinen", sagt er noch einmal deutlich, hier in Juarez, in dieser letzten Ansprache zum Abschluss seiner Reise. Allen, die seinen Pastoral-Besuch möglich gemacht haben, dankt er mit großer Herzlichkeit. Und er zitierte den mexikanischen Autor Octavio Paz. Diesen zitiert der Papst aus seinem Gedicht Hermandad, "Brüderlichkeit":

"Mensch bin ich: Kurz währe ich und gewaltig ist die Nacht. Doch schaue ich nach oben: Die Sterne schreiben. Ohne zu verstehen begreife ich: Auch ich bin Schrift und in eben diesem Augenblick entziffert mich jemand." (Un sol más vivo. Antologia poética. Ediciones Era, Mexiko 2014, S. 268.)
Auch er, Franziskus, sehe "viele Lichter, die Hoffnung verkünden" in den Männern und Frauen Mexikos, die "es mit der Mühe jeden Tages möglich" machen, "dass die mexikanische Gesellschaft nicht dunkel wird. Sie sind Propheten von Morgen, Zeichen eines neuen Tagesanbruchs", sagt er, und wendet sich an die liebe Frau von Guadalupe, die ihn überall auf dieser Reise begleitet hat. Ihr Abbild war auf jeder Bühne und neben jedem Altar, auf dem Reisebus neben seinem Konterfei, und allgegenwärtig unter den Gläubigen. Papst Franziskus sagt: "Auf dass Maria, die Mutter von Guadalupe, sie weiter besuche, weiter über dieses Land gehe, ihnen weiter helfe, Missionare und Zeugen der Barmherzigkeit und der Versöhnung zu sein".

Als der Papst bereits im Flieger sitzt, spielen die Mariachis ein typisches Lied für solche Anlässe, "Las Golondrinas". Am heutigen Donnerstag Nachmittag, gegen 15 Uhr Ortszeit, wird der Papst wieder in Rom landen.
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...dad-juarez-0528



von esther10 18.02.2016 00:04

AfD-Vorsitzende Petry wirft Bischöfen Verlogenheit vor


Die Vorsitzende der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD), Frauke Petry - EPA

18/02/2016 10:25SHARE:
Scharfe Kritik an den katholischen deutschen Bischöfen wegen ihrer Haltung in der Flüchtlingsfrage hat die Vorsitzende der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD), Frauke Petry, geübt. „Ich halte die Position der Kirche in der Flüchtlingspolitik für verlogen“, sagte Petry der „Stuttgarter Zeitung“ am Donnerstag. Zuvor hatte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, der AfD vorgeworfen, eine „radikale Hasssprache“ zu sprechen und Gräben in der Gesellschaft aufzureißen. Petry wies dies zurück.

Sie sagte der Zeitung, es sei kein guter Stil, dass die Kirche die AfD als menschenverachtend bezeichne und das Gespräch mit ihrer Partei verweigere. Sie forderte die Bischöfe auf, sich mit den Folgen der Flüchtlingsbewegung auseinanderzusetzen und hielt ihnen vor, sich zu wenig um Hilferufe ihrer christlichen Mitbrüder im Mittleren Osten zu kümmern. Angesichts der Christenverfolgungen in vielen Ländern müssten die Kirchen stärker einschreiten, betonte Petry. Wörtlich sagte sie: „Inzwischen erheben einige Amtsträger der deutschen Kirchen ihre Stimme offenbar mehr für Muslime als für eigene Glaubensbrüder.“
(kna 18.02.16 cb)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...politik/1209551

von esther10 18.02.2016 00:03

Vor 50 Jahren: Der „Holländische Katechismus“ und die Selbstzerstörung der Kirche
18. Februar 2016 4


Der Nieue Katechismus (Holländischer Katechismus" von 1966

(Amsterdam) Vor 50 Jahren, am 1. März 1966, erhielt der sogenannte Holländische Katechismus (De Nieuwe Katechismus) das Imprimatur durch Kardinal Bernard Alfrink, dem damaligen Erzbischof von Utrecht. Der Katechismus war das revolutionäre Manifest des katholischen Progressismus zur Selbstzerstörung der Kirche. Er war nicht Folge, sondern Wegbereiter von Achtundsechzig. Verbunden ist er vor allem mit einem Namen, dem des Theologen Edward Schillebeeckx aus dem Dominikanerorden. Der Holländische Katechismus segelte auf allen geistigen Wellen seiner Zeit, vom Feminismus bis zur sexuellen Revolution, und war mit religiöser Inbrunst vom Endsieg des Marxismus überzeugt.

Er wurde in mehrere Sprachen übersetzt, allein die im Herder-Verlag erschienene deutsche Ausgabe erlebte bis 1988 mehr als ein Dutzend Auflagen. Der Religionssoziologe Massimo Introvigne nennt im Zusammenhang mit dem Jahr 1968 und dem Entstehen eines organisierten Widerspruch in der katholischen Kirche drei Phänomene: den Widerstand gegen die Enzyklika Humanae vitae, den Holländischen Katechismus und die marxistische Befreiungstheologie. Zum Holländischen Katechismus schreibt er:

Der Holländische Katechismus

Der Protest gegen Humanae vitae ist nicht die einzige 68er-Erscheinung in der Kirche. Wenn in den Vereinigten Staaten von Amerika der Angriff gegen die Enzyklika von Paul VI. als Schlüsselereignis für die Auflehnung gegen die kirchliche Autorität gesehen wird, stand in Europa der theologische Protest im Vordergrund, dessen Symbol der Konflikt um den Holländischen Katechismus von 1966 war. Ihm wurden zweideutige Aussagen zur Sünde, zur Erlösung, zur Eucharistie, zur Jungfräulichkeit Mariens, zur Rolle der Kirche, zum Papst, mit anderen Worten, zu fast allen grundlegenden Punkten des katholischen Glaubens vorgeworfen.


Die deutsche Ausgabe des „Holländischen Katechismus“ bei Herder

Auch in diesem Zusammenhang wurde 1968 zum Schlüsseljahr. 1968 schlug eine auf Wunsch von Paul VI. ad hoc gebildete Kommission von Kardinälen im Gespräch mit den holländischen Kardinälen und Bischöfen eine Reihe von Ergänzungen und Änderungen zum Holländischen Katechismus vor. Sie tat das im übrigen sehr höflich, indem sie den gut lesbaren und innovativen Stil der Katechismus-Texte lobte und die guten Absichten der Autoren anerkannte, die – wie wir heute ohne Unterstellung sagen können – wohl doch nicht gegeben waren. Gegen diese zurückhaltende Kritik wurde dennoch und auf aufsehenerregende Weise von der Mehrheit des katholischen niederländischen Establishments protestiert. An der Spitze der Auflehnung stand der Erzbischof von Utrecht, Kardinal Bernard Jan Alfrink (1900-1987), ein Spitzenvertreter des internationalen katholischen Progressismus und Hauptverteidiger des umstrittenen Holländischen Katechismus. Man kann sagen, daß die Ablehnung der römischen Korrekturen um so giftiger war, weil diese Angelegenheit mit dem Widerstand gegen Humanae vitae verknüpft wurde.

Niederländische „Unabhängigkeitserklärung“ von Rom


Tagung des Pastoralrats in Noordwijkerhout 1969

Der Mißerfolg der Gespräche wurde Anfang Januar 1969 mit der sogenannten Unabhängigkeitserklärung von Noordwijkerhout offensichtlich, einem Ort in Südholland nahe der Nordseeküste. Dort versammelten sich 109 Mitglieder des niederländischen Pastoralrates, einem erst 1967 geschaffenen Gremium, dem Vertreter der Bischöfe, der Priester und der Gläubigen angehörten. Mit Zustimmung der neuen anwesenden Bischöfe, einschließlich Kardinal Alfrink, forderte dieses „Pastoral-Konzil“ die niederländischen Gläubigen auf, die Lehre von Humanae vitae abzulehnen.

Bei derselben Gelegenheit, diesmal bei Stimmenthaltung der Bischöfe, ergriff der Pastoralrat Partei für den Holländischen Katechismus und zwar unter Zurückweisung der römischen Korrekturvorschläge. Das niederländische „Pastoral-Konzil“ ging noch weiter und forderte, daß die Kirche „offen“ sein müsse, für „neue radikale Ansätze“ zu Fragen der Moral.

Zu welchen „Fragen“ die Kirche für „neue radikale“ Ansätze „offen“ sein sollte, geht aus dem Schlußdokument zwar nicht hervor, dafür aber aus den Arbeitsgruppen des Treffens: vorehelicher Geschlechtsverkehr, Homosexualität, Abschaffung des Priesterzölibats, Frauenpriestertum, Verhütung, Abtreibung und Euthanasie. Das war Anfang 1969, nicht etwa 1999 oder 2009.

Der kurze Weg vom Widerspruch zum „Parallellehramt“


Tagung des Pastoralrats in Noordwijkerhout 1969

Vereinzelte Priester, Theologen und auch Bischöfe hatten in der Verhütungsfrage Widerspruch angemeldet. In ihrer Ablehnung von Humanae vitae in der Frage der Pille schwangen sie sich im Handumdrehen zu einem „Parallellehramt“ auf. Innerhalb von nur wenigen Monaten war dieser Widerstand in der Verhütungsfrage und das „Parallellehramt“ auf alle Moralfragen – und durch den Holländischen Katechismus auch auf alle zentralen Glaubensfragen – ausgeweitet worden. Parallel dazu wurde die Lehre der Kirche völlig ignoriert.

In der „Unabhängigkeitserklärung“ der holländischen Theologen vom römischen Lehramt ist bereits alles enthalten: alle progressiven Forderungen bis zum heutigen Tag und daher auch die Themen, die in den Jahrzehnten seither bestimmend waren. Das ist Achtundsechzig: Sobald postuliert ist, daß jeder tun und sagen kann, was er will, übernimmt die Phantasie die Kontrolle – auch in der Kirche.

Einbruch bei Protestanten seit 1900 – Wachstum bei Katholiken bis in die 60er Jahre


Kardinal Bernard Alfrink von Utrecht

Die Folgen der holländischen „Unabhängigkeitserklärung“ von Rom waren katastrophal. 1966, im Jahr der Veröffentlichung des Holländischen Katechismus, bekannten sich 40 Prozent der Niederländer zur katholischen Kirche. Heute sind es noch 24 Prozent. Als Calvinisten und Lutheraner bekannten sich 1900 noch fast 58 Prozent der Niederländer. Heute sind es nur mehr 16 Prozent. Die Entwicklung verlief jedoch ganz unterschiedlich.

Während die historischen protestantischen Kirchen das ganze 20. Jahrhundert hindurch einen kontinuierlichen Einbruch erlebten, wuchs die katholische Kirche bis in die 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Erst dann erfaßte sie dieselbe Entwicklung wie bei den Protestanten. Das hatte Gründe. Der Widerstand gegen Humanae vitae und der Holländische Katechismus, die in der „Unabhängigkeitserklärung“ mündeten, atmeten denselben progressiven, kirchenfremden Geist, der sich unter den Protestanten bereits seit Beginn des Jahrhunderts ausgebreitet hatte und mit dem Aufstieg von Marxismus, Reformsozialismus und Nationalsozialismus einherging.


Edward Schillebeeckx wirkte maßgeblich am „Holländischen Katechismus“ mit

2004 schlossen sich die gemäßigt calvinistische und ihre Ende des 19. Jahrhunderts erfolgte strenger calvinistische Abspaltung sowie die evangelisch-lutherische Kirche zur Protestantischen Kirche in den Niederlanden zusammen. Ihr gehören dadurch knapp zehn Prozent der Niederländer an. Einzeln wären diese historischen protestantischen Kirchen zahlenmäßig schon einem Jahrzehnt vom Islam überrundet worden, der sich durch die freizügige Einwanderungspolitik im raschen Wachstum befindet.

Mit katholischer Euthanasie-Forderung begann die Euthanasie der Kirche

Unterdessen wachsen die protestantischen Gruppen evangelikaler Prägung, die in Moralfragen völlig gegenteilige Positionen zur „Unabhängigkeitserklärung“ vertreten. Auch in der katholischen Kirche zeigt sich heute ein anderes Bild als 1968. Kräfte der Erneuerung zeigen sich in bescheidenem Ausmaß, aber sie sind vorhanden. Was das konkret für die Zukunft bedeutet, läßt sich nicht sagen. Es könnte auch zu spät sein. Mit dem Augenblick, in dem 1966 die progressiven holländischen Kirchenvertreter auch ein Umdenken zur Euthanasie forderten, setzte die Euthanasie der Kirche in Holland ein.

von esther10 18.02.2016 00:01

Mexiko: „Eine große Papstreise in jeder Hinsicht“


Eine große Papstreise: Franziskus an der inneramerikanischen Grenze - REUTERS

18/02/2016 03:12SHARE:
Was bleibt von Papst Franziskus´ Reise nach Mexiko? Das fragten wir unsere Kollegin in Mexiko Gudrun Sailer, die den Papst in den vergangenen fünf Tagen auf Schritt und Tritt beobachtet hat.

„Es war eine große Papstreise, groß in jeder Hinsicht. Der Papst kam in ein 120-Millionen-Land, in dem sich 90 Prozent der Menschen zur katholischen Kirche benennen, so viel wie nirgendwo sonst auf der Welt. Er kam in die Mitte der katholischen Welt, und doch zugleich in die Peripherien, die dieses Land zuhauf bietet. Mit Absicht hat Franziskus Orte ausgesucht, an denen noch nie zuvor ein Papst war, Orte, die für die größten Tragödien der zeitgenössischen Welt stehen, das schlimmste, was Menschen Menschen antun können: Gewalt, Drogen, Korruption, Folter, Erpressung, organisierte Kriminalität, Menschenhandel, Migration. Nicht nur, dass Franziskus klare Worte gefunden hat, diese Tragödien beim Namen zu nennen, wo der einladenden mexikanischen Regierung ein wenig Zurückhaltung lieber gewesen wäre. Der Papst hat es gleichzeitig geschafft, den Blick der Mexikaner zu heben und ihnen zu sagen: Ihr könnt umkehren, es ist nicht zu spät, es ist die Zeit der Rettung, wenn ihr die Hand von Jesus nicht loslasst.
RV: Ist diese Botschaft auch angekommen?

Ich habe den Eindruck gewonnen, Mexiko hat sich wirklich eingelassen auf den Papst und das, was er zu sagen hatte. Sie hingen an seinen Lippen. Das taten sie damals auch, als Papst Benedikt XVI. und vor ihm fünfmal Papst Johannes Paul II. kam – und doch, meine ich, hat es für die Menschen in Mexiko einen Unterschied gemacht, ob da ein Lateinamerikaner kommt. Bergoglio kennt die vielen Gesichter der Armut auf diesem Kontinent aus eigener Anschauung, aus Jahrzehnten, die er als Hirte zugebracht hat. Und er hat ein fast allmächtiges Heilmittel ausgepackt, das sein ganzes Pontifikat prägt und schärft: Barmherzigkeit. Es war die erste Papstreise im Jahr der Barmherzigkeit. Und natürlich hat Franziskus nicht darauf verzichtet zu erklären, warum die Barmherzigkeit Gottes alles ändert. Barmherzigkeit zerstört nicht, sondern sie dringt in das Böse ein und verändert es von innen. Und wenn das so ist, dann ist nichts verloren. Ich glaube, das ist eine Botschaft, die im Land bleibt.

RV: Hat der Besuch in Chiapas bei den Indigenen etwas zum besseren geändert?

Wie gut täte uns allen eine Gewissenserforschung und zu lernen, um Verzeihung zu bitten: “Verzeiht, Brüder und Schwestern!” Das war einer der am meisten wahrgenommene Satz dieser Papstreise. Die Indigenen sind die Ärmsten des Kontinents, systematisch ausgeschlossen und benachteiligt, wie Franziskus sagte. Auch in der Kirche war das lange genug so, und es gab bis in jüngste Jahre hinein Misstrauen gegen Bischöfe, die sich für die Indigenen und ihre Rechte einsetzten. Nach dem Besuch von Papst Franziskus kann keiner mehr sagen, dass ein solches Misstrauen angebracht ist. Das ist ein Schritt nach vorn.

RV: Franziskus ist ein Papst, der seine Botschaften nicht nur mit Worten, sondern besonders auch mit Gesten übermittelt. Welche Gesten dieser Mexikoreise bleiben haften?

Die Wahl der Orte. Der Kreuzstab, den er im Gefängnis aus der Hand eines Insassen entgegengenommen hat, den hat er am Schluss der Messe in Ciudad Juarez in der Hand, als er den Segen erteilte. Noch ein anderer Kreuzstab: der von Bischof Vasco de Quiroga aus dem 16. Jahrhundert in Morelia, ein Bischof, der die Indios beschützte; Franziskus feierte auch mit dem historischen Kelch dieses Bischofs die Messe. Die stärkste Geste, das stärkste Bild war aus meiner Sicht der Gang von Franziskus zu diesem Kreuz an der Grenze in Ciudad Juarez. Zu Füßen des Kreuzes standen diese Turnschuhe, die zu einem toten Migranten gehören. Er hat sie gesegnet. Und ganz zu Beginn der Reise: diese halbe Stunde, die die Leute dem Papst allein mit der Jungfrau von Guadalupe gegönnt haben, bei der Patronin Amerikas. Man sah ihn da oben in dem Heiligtum durch den Bilderrahmen, in dem normalerweise das Gnadenbild steckt, das war aber zum Papst gedreht, und man sah den Papst durch ihren Rahmen; die Leute und alle Bischöfe unten in der Basilika sahen nach oben, sahen zum betenden Papst. Das war, wie wenn einer da oben stellvertretend für alle bei der Muttergottes um Fürsprache für das Land bittet.“

RV: Gibt es auch eine Art politischen Erfolg der Papstreise?

Eingeladen und bezahlt hat den Besuch von Papst Franziskus in Mexiko die mexikanische Regierung. Da wurde eine Menge Geld investiert. Und das sah man: das Präsidentenpaar war oft präsent, gern inmitten von Glitzerszenen wie bei der Begrüßung und der Verabschiedung am Flughafen, die mit sichtlicher Lust am Pomp inszeniert waren. Die Kirche in Mexiko selbst hätte sich den Papstbesuch, zumal einen solchen, sicherlich nicht leisten können, in Mexiko gibt es keine Kirchensteuer, die Kirche lebt von Gönnern und Spendern. Den Papstbesuch von Benedikt XVI. damals hatte, das war hier zu hören, Mexikos berühmtester Milliardär Carlos Slim bezahlt, dessen Sohn sehr fromm sein soll. Es muss die Frage erlaubt sein, was besser ist oder vielmehr was weniger fragwürdig ist: private Sponsoren bei einer Papstreise oder eine alles bezahlende Regierung. Beide erhoffen sich Gewinne, in welcher Form auch immer.

RV: Wie viele Menschen haben den Papst in Mexiko gesehen?

Nun, darin liegt der eigentliche „Erfolg“ der Reise: Pro Tag eine Million Menschen, die Franziskus direkt gesehen haben, nicht gerechnet via Fernsehen. Die Leute standen längs der Papamobil-Strecken und jubelten aus vollen Kehlen, einen solchen Papst-Jubel gibt es sonst bestenfalls in Brasilien. Lateinamerika hat gewissermaßen seinen Papst gefunden.
(rv 17.02.2016 gs)

von esther10 18.02.2016 00:00

D: „Brauchen Alternativen zum Zölibat“


Bischof em Erwin Kräutler - RV

14/02/2016 11:22SHARE:

http://wir-sind-kirche.de/index.php?id=373&id_entry=6067

Der emeritierte Bischof Erwin Kräutler hat die Deutsche Bischofskonferenz dazu aufgerufen, über Alternativen zum zölibatär lebenden Priester zu diskutieren. „Jede und jeder hat den Auftrag, nachzudenken“, sagte Kräutler am Sonntag im Interview mit der Katholischen Nachrichten-Agentur am Rande der Eröffnung der Misereor-Fastenaktion in Würzburg. Franziskus selbst habe ihn aufgefordert, mutige Vorschläge zu machen. Der Papst werde zwar nicht in eigener Regie von heute auf morgen etwas ändern. „Aber die Bischofskonferenzen haben den Auftrag, darüber zu befinden, um dann konkrete Vorschläge zu machen“, so Kräutler. Der gebürtige Österreicher war jahrzehntelang Bischof der Diözese Xingu im brasilianischen Amazonasgebiet; vor kurzem wurde er pensioniert.

Mit Blick auf seine frühere Diözese sagte Kräutler, angesichts der geografischen Lage und der geringen Zahl von Priestern könnten siebzig Prozent der Katholiken nur drei- bis viermal im Jahr Messe feiern, ansonsten Wortgottesdienst. Dabei sei die Eucharistie das Zentrum des katholischen Glaubens. „In erster Linie steht nicht der Zölibat zur Diskussion, sondern die von der sonntäglichen Eucharistiefeier ausgeschlossenen Gemeinden“, sagte Kräutler. Dies sei zwar zunächst ein Problem in Amazonien, aber die Gemeindezusammenlegungen in Deutschland seien auch nicht unbedingt die Lösung.

Die mehrfach vorgeschlagene Beauftragung von katholischen Männern mit tadellosem Lebenswandel, sogenannte „viri probati“, ist für den Bischof eine problematische Alternative. „Was macht denn einen Mann zum vir probatus, und wer oder welches Forum befindet darüber, ob einem dieses Attribut zugesprochen werden kann oder nicht?“ Er frage sich auch, ob alle zölibatär lebenden Priester tatsächlich „viri probati“ seien. Zudem sei bei einer solchen Lösung von vornherein die Möglichkeit ausgeschlossen, dass eine Frau als Priesterin dem Gottesdienst vorstehen könne.

Laut Kräutler gibt es eine Kommission der Bischofskonferenz in Brasilien, die dem Papst Vorschläge machen solle. Es gebe aber darüber hinaus viele, die nachdächten. „Papst Franziskus will das ja sogar wenn er sagt: Sean corajudos! - habt Mut!“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...2%80%9C/1208487
(kap 14.02.2016 sk)



von esther10 17.02.2016 00:58

Dokumentiert: Was Franziskus den Häftlingen von Cereso sagte


Papst Franziskus beim Besuch der Haftanstalt Cereso in Ciudad Juarez, Mexiko, am 17. Februar 2016
Foto: EWTN - Katholisches Fernsehen

Von CNA Deutsch/EWTN News
https://twitter.com/CNAdeutsch...

CIUDAD JUAREZ , 17 February, 2016 / 7:22 PM (CNA Deutsch).-
"Die göttliche Barmherzigkeit erinnert uns daran, dass die Gefängnisse ein Anzeichen für den Zustand unserer Gesellschaft sind": Papst Franziskus hat zum Auftakt seines letzten Tages in Mexiko die Strafvollzugsanstalt Cereso Nr. 3 in Ciudad Juarez besucht.

CNA dokumentiert den Wortlaut der Ansprache, wie sie das Presse-Amt des Heiligen Stuhls veröffentlicht hat.

Liebe Brüder und Schwestern,

mein Besuch in Mexiko geht zu Ende, und ich wollte nicht abreisen, ohne zu euch zu kommen, ohne mit euch das Jubiläum der Barmherzigkeit zu feiern.

Ich danke von Herzen für die Worte, die ihr zur Begrüßung an mich gerichtet habt und in denen ihr viele Hoffnungen und Bestrebungen wie auch viele Leiden, Ängste und Fragen zum Ausdruck bringt. Bei der Reise in Afrika konnte ich in der Stadt Bangui die erste Pforte der Barmherzigkeit für die ganze Welt öffnen. Heute möchte ich bei euch und mit euch einmal mehr das Vertrauen bekräftigen, zu dem Jesus uns veranlasst: die Barmherzigkeit, die alle in jedem Winkel der Erde umfasst. Es gibt keinen Ort, zu dem seine Barmherzigkeit nicht gelangen könnte, keinen Ort und keinen Menschen, den sie nicht berühren könnte.

Das Jubiläum der Barmherzigkeit mit euch zu feiern bedeutet, an den Weg zu erinnern, den wir dringend einschlagen müssen, um die Teufelskreise der Gewalt und der Kriminalität zu durchbrechen. Wir haben schon mehrere Jahrzehnte verloren, weil wir dachten und glaubten, dass sich alles durch Isolierung, Abschiebung, Inhaftierung löst. Und so haben wir die Probleme abgeschüttelt in der Meinung, diese Mittel seien eine wirkliche Abhilfe. Wir haben vergessen, uns auf das zu konzentrieren, was wirklich unsere Sorge sein muss: Das Leben der Menschen; ihr Leben, das ihrer Familien und das von denen, die ebenfalls aufgrund dieses Kreislaufs der Gewalt gelitten haben.

Die göttliche Barmherzigkeit erinnert uns daran, dass die Gefängnisse ein Anzeichen für den Zustand unserer Gesellschaft sind, dass sie in vielen Fällen ein Anzeichen für ein Schweigen und für Unterlassungen sind, die eine Wegwerfkultur hervorgebracht haben. Dass sie ein Anzeichen sind für eine Kultur, die aufgehört hat, auf das Leben zu setzen; für eine Gesellschaft, die ihre Söhne und Töchter Schritt für Schritt verlassen hat.

Die Barmherzigkeit erinnert uns daran, dass die Wiedereingliederung nicht hier zwischen diesen Wänden beginnt, sondern dass sie vorher beginnt, „draußen“, auf den Straßen der Stadt. Die Wiedereingliederung oder Rehabilitierung beginnt, indem man ein System schafft, das man als ein System sozialer Gesundheit bezeichnen könnte, das heißt eine Gesellschaft, die versucht, die Beziehungen in den Stadtvierteln, in den Schulen, auf den Plätzen, auf den Straßen, in den Familien, im gesamten gesellschaftlichen Spektrum nicht durch Ansteckung krank zu machen. Ein System sozialer Gesundheit, das sich bemüht, eine Kultur hervorzubringen, die handelt und versucht, jenen Situationen, jenen Wegen vorzubeugen, die am Ende das soziale Gefüge verletzen und verderben.

Manchmal könnte es scheinen, als seien die Gefängnisse mehr darauf bedacht, die Menschen außerstande zu setzen, weiter Straftaten zu begehen, als darauf, die Prozesse der Rehabilitierung zu fördern, die gestatten, die sozialen, psychologischen und familiären Probleme zu berücksichtigen, die einen Menschen zu einem bestimmten Verhalten geführt haben. Das Problem der Sicherheit erledigt sich nicht allein durch Inhaftierung, sondern es ist ein Aufruf zum Eingreifen, indem man die strukturellen und kulturellen Ursachen der Unsicherheit bekämpft, die das gesamte soziale Gefüge schädigen.

Die Sorge Jesu, sich um die Hungrigen, die Dürstenden, die Obdachlosen und die Gefangenen zu kümmern (vgl. Mt 25,34-50) sollte das tiefe Gefühl der Barmherzigkeit des Vaters ausdrücken. Und diese Barmherzigkeit wird zu einem moralischen Imperativ für die gesamte Gesellschaft, die die Voraussetzungen erfüllen möchte, die für ein besseres Zusammenleben notwendig sind. In der Fähigkeit einer Gesellschaft, ihre Armen, ihre Kranken und ihre Gefangenen einzubeziehen, liegt die Möglichkeit, dass diese ihre Wunden heilen und ein gutes Zusammenleben aufbauen können. Die gesellschaftliche Wiedereingliederung beginnt damit, dass alle unsere Kinder in die Schulen aufgenommen und ihre Familien in würdige Arbeiten eingeführt werden; dass öffentliche Zonen für Freizeit und Erholung sowie Einrichtungen der Bürgerbeteiligung geschaffen werden, dass Gesundheitsdienste und Zugang zu den wichtigsten Serviceleistungen gewährt werden, um nur einige Mittel zu nennen.

Das Jubiläum der Barmherzigkeit mit euch zu feiern, bedeutet zu lernen, nicht der Vergangenheit, dem Gestern verhaftet zu bleiben. Es bedeutet zu lernen, der Zukunft, dem Morgen die Tür zu öffnen; zu glauben, dass die Dinge sich ändern können. Das Jubiläum der Barmherzigkeit mit euch zu feiern bedeutet, euch aufzufordern, das Haupt zu erheben und dafür zu arbeiten, diesen ersehnten Raum der Freiheit zu gewinnen.

Wir wissen, dass man das Rad nicht zurückdrehen kann, wir wissen, dass das Geschehene geschehen bleibt. Darum wollte ich mit euch das Jubiläum der Barmherzigkeit feiern, denn das will nicht heißen, dass es keine Möglichkeit gibt, von jetzt an eine neue Geschichte zu schreiben. Ihr leidet darunter, gefallen zu sein, und bereut eure Taten, und ich weiß, dass ihr in vielen Fällen – im Rahmen starker Bedingtheiten – versucht, aus der Einsamkeit heraus einen neuen Anfang zu machen. Ihr habt die Kraft des Schmerzes und der Sünde kennen gelernt; vergesst nicht, dass euch auch die Kraft der Auferstehung zur Verfügung steht, die Kraft der göttlichen Barmherzigkeit, die alles neu macht. Jetzt kommt vielleicht der härteste, der schwierigste Teil auf euch zu, doch damit es der sei, der am meisten Frucht bringt, ringt von hier drinnen aus, um die Situationen umzukehren, die weitere Ausschließung erzeugen. Sprecht mit euren Lieben, erzählt ihnen eure Erfahrung, helft, den Teufelskreis der Gewalt und der Ausschließung zu stoppen! Wer den Schmerz bis zum Äußersten erlitten hat und – wir könnten sagen – „die Hölle durchgemacht hat“, kann ein Prophet in der Gesellschaft werden. Arbeitet dafür, dass diese Gesellschaft, die gebraucht und wegwirft, nicht weiter Opfer fordert!

Ich möchte auch das Personal ermutigen, das hier und in anderen ähnlichen Zentren arbeitet: die Leiter, die Beamten der Gefängnispolizei und alle, die irgendeine Art von Service in diesem Zentrum leisten. Und ich danke für den Einsatz der Seelsorger, der geweihten Personen und der Laien, die sich der Aufgabe widmen, die Hoffnung des Evangeliums der Barmherzigkeit in der Haftanstalt aufrecht zu erhalten. Vergessen Sie nicht, dass Sie alle Zeichen des erbarmungsvollen Herzens des himmlischen Vaters sein können. Wir brauchen uns gegenseitig, um vorwärts zu kommen.

Bevor ich euch den Segen gebe, hätte ich gerne, dass wir einen Augenblick schweigend beten.

Dass jeder Gott aus tiefstem Herzen bittet, uns zu helfen, an seine Barmherzigkeit zu glauben. Und ich bitte euch, nicht zu vergessen, für mich zu beten.

hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...reso-sagte-0524
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...gendlichen-0520

***
http://www.bild.de/politik/ausland/isis/...17490.bild.html

von esther10 17.02.2016 00:53

Von leeren und von vollen Priesterseminaren – Weihen bei der Petrusbruderschaft
17. Februar 2016


Diakonatsweihe der Petrusbruderschaft (Priesterseminar Wigratzbad)

(Wigratzbad) Am vergangenen Samstag wurden von Bischof Vitus Huonder von Chur in der Pfarrkirche von Gestratz 11 Diakone der Priesterbruderschaft St. Petrus geweiht. Gleichzeitig spendete der Churer Bischof 15 Seminaristen im überlieferten Ritus die niederen Weihen als Ostiarier und Lektoren. Fünf Seminaristen wurden zu Exorzisten und Akolythen geweiht. Alle Geweihten bereiten sich am Internationalen Priesterseminar St. Petrus der Petrusbruderschaft (FSSP) in Wigratzbad in der Diözese Augsburg nahe dem Bodensee auf die Priesterweihe vor.

Am kommenden 20. Februar werden am zweiten internationalen Priesterseminar der Petrusbruderschaft in den USA weitere 13 Diakone geweiht werden. „Es besteht daher realistische Aussicht, daß 2017 24 Neupriester für diese altrituelle Gemeinschaft geweiht werden“, so Messa in Latino. Das wäre das Doppelte des Durchschnitts der vergangenen zwölf Jahre.

„Vielleicht sollte man den Heiligen Vater darauf aufmerksam machen, daß es nicht nur leere Priesterseminare, sondern auch volle Priesterseminare gibt, wenn er das nächste Mal über den Priestermangel klagt. Und daß es einen Grund geben wird, wenn es die Seminare der Tradition sind, die voll sind“, so Messa in Latino in Anspielung auf die Ansprache von Papst Franziskus am vergangenen 1. Februar an die Teilnehmer am Abschluß des Jahres des gottgeweihten Lebens.

Beim Pontifikalamt wurde Bischof Huonder von Pater Arnaud Evrat, dem Generalsekretär der Petrusbruderschaft, Pater Jean-Laurent Lefèvre, Hausoberer der Niederlassung von Fontainebleau, und Pater Christian Jäger, dem Verantwortlichen des Apostolats der Petrusbruderschaft in München assistiert.
http://www.katholisches.info/2016/02/17/...usbruderschaft/



von esther10 17.02.2016 00:53

Das angebliche "sehr enge Verhältnis" von Johannes Paul II.? Eine alte Freundschaft


Von Andrea Gagliarduci, Angela Ambrogetti, Anian Christoph Wimmer

VATIKANSTADT , 16 February, 2016 / 4:10 PM (CNA Deutsch).-
Schnell und deutlich hagelten die Dementis: Experten und Freunde von Papst Johannes Paul II. haben reihenweise die Behauptungen der BBC über ein angeblich "sehr enges Verhältnis" des Heiligen mit einer Frau widerlegt.

Die Verschwörungstheorien, die offenbar in einem Dokumentarfilm gemacht werden, auf den die BBC hinweisen wollte, waren freilich schon von deutschen Medien aufgegriffen und als vermeintliche Tatsachen berichtet worden.

Die BBC selber gab zumindest im Artikel zu, die Inhalte der Briefe gar nicht zu kennen. Auch stellte sie klar, das nicht unterstellt werde, der Papst habe den Zölibat gebrochen. Aber auch die vom britischen Medienhaus kolportierten Theorien und Unterstellungen wurden dementiert. Tatsächlich war die Freundschaft zwischen dem heiligen Johannes Paul II. und Anna-Teresa Tymieniecka, einer verheirateten polnischen Philosophin, weder geheim, noch etwas besonderes, und seit Jahrzehnten bekannt.

Die Nationalbibliothek von Polen bestreitet, dass dies eine einzigartige Beziehung war. Sie sagt, sie eine von vielen warmen Freundschaften war der Papst während seines ganzen Lebens genossen.


von esther10 17.02.2016 00:53

„Für Linke ist Kirchenfeindlichkeit konstitutiv“ – Blasphemisches „Vater unser“ in Barcelona
17. Februar 2016


Linke Aktivistin trägt gotteslästerliche Entstellung des "Vater unser" vor

(Madrid) Die Christenfeindlichkeit hat viele Gesichter und es gibt viele Arten, die Katholiken zu verfolgen. Dazu gehören seit der Reformation der Spott und seit der Französischen Revolution die soziale Ausgrenzung. „Man nennt es ‚Meinungsfreiheit‘ und rechtfertigt damit die schlimmsten Schweinereien. Auch die Gotteslästerung “, so Corrispondenza Romana. In diese Sparte fällt auch das Gedicht „Mutter unser“, das am vergangenen Montag von der Siegerin des Literaturwettbewerbs Premio Ciudad de Barcelona de poesia der Stadt Barcelona bei der Preisverleihung vorgetragen wurde.

Dolores Miquel (Bild) aus Lleida in Katalonien dichtet, laut Eigenangabe, „um zu provozieren“. Um damit aufzufallen, treibt sie die Provokation immer weiter. Am Montag trug sie eine Entstellung des Vater Unser vor, das sie „Mare nostre“ (Mutter unser) nannte, um im feministischen Tonfall zu rufen: „geheiligt werde deine Fotze, dein Wille geschehe in unserer Gebärmutter“ und um die Abtreibung anzurufen: „Laß nicht zu, daß die Hurensöhne die Liebe abtreiben und Krieg führen“.

„Das hat mich zutiefst beleidigt. Mit Katholiken erlaubt man sich immer alles“

Alberto Fernández Diaz, der Gruppensprecher der Spanischen Volkspartei im Rathaus von Barcelona verließ aus Protest die Veranstaltung. „Was ich gehört habe, hat mich zutiefst beleidigt“, so der PP-Vertreter. Anschließend schrieb er in den sozialen Netzwerken: „Es ist eine Frage des Respekts. Mit den Katholiken erlaubt man sich immer alles, aber gleichzeitig hütet man sich davor, das gleiche Verständnis von ‚Freiheit‘ gegenüber anderen anzuwenden, und sich zum Beispiel über den Islam lustig zu machen.“

Auch der Bischof von Terrassa, Msgr. José Ángel Saiz, läßt keinen Zweifel: „Dieses Gedicht ist ohne Zweifel blasphemisch. Wie lange will man noch die Geduld der Katholiken mißbrauchen?“

Der ehemalige Bürgermeister von Barcelona, Xavier Trias, bezeichnete den tristen Vorfall als „institutionellen Fehler“, weil er im Rahmen einer offiziellen Feierstunde der Stadtverwaltung stattfand. Trias war von 2011-2015 bürgerlicher Bürgermeister von Barcelona und gehört der liberalkonservativen, katalanisch-nationalen Convergència Democràtica de Catalunya CDC an.

Kirchenfeindlichkeit Teil der linken Identität


Linke Bürgermeisterin von Barcelona in der Kritik wegen blasphemischem Gedicht
Seit den Kommunalwahlen 2015 ist Ada Colau Bürgermeisterin von Barcelona. Die linke Aktivistin gehört einem neugegründeten linken Wahlbündnis aus linkspopulistischer Podemos, Grünen und katalanischen Linksnationalisten an. Das Bündnis errang 25 Prozent der Wählerstimmen und elf von 41 Mandaten. Mit Unterstützung der übrigen Linksparteien (Linksnationalisten des ERC, des katalanischen PSOE-Ablegers PSC und der linksradikalen CUP) wurde Colau mit 21 Stimmen zur Bürgermeisterin gewählt.

Auch die Ordensfrau Lucia Caram, die ansonsten gute Kontakte zu katalanischen Linksnationalisten enthält, zeigte sich „erstaunt und enttäuscht“, über die „Oberflächlichkeit und Kirchenfeindlichkeit “ von Ada Colau „und ihren Muchachos“.

Der PP-Gruppensprecher Fernandez fordert den Rücktritt aller, die durch Mitwirkung oder Unterlassung eine „solche Schändung des ‚Vater Unsers‘ und Mißachtung der religiösen Gefühle und Überzeugungen anderer, im Namen einer völlig verzerrten Idee von Meinungsfreiheit“ zugelassen haben.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Youtube/El Confidencial (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2016/02/17/...r-in-barcelona/



von esther10 17.02.2016 00:51

Mittwoch, 17. Februar 2016
PM Demo für Alle: Richtigstellung öffentlicher Falschbehauptungen



Die Aktion "Kinder in Gefahr" [die ich, Mathias v. Gersdorff, leite] ist Mitglied des Bündnisses "Demo für Alle", das die Demonstrationen in Stuttgart und an anderen Orten gegen die Einführung von Gender in den Schulen organisiert hat. Deshalb möchten wir die Stellungnahme der "Demo für Alle" zu diversen Falschbehauptungen in voller Länge wiedergeben:

Der Erfolg von DEMO FÜR ALLE bringt es mit sich, dass viel über uns geschrieben wird, darunter nicht selten auch Falsches. Zu aktuellen Falschbehauptungen hinsichtlich Trägerschaft und Organisation von DEMO FÜR ALLE lesen Sie bitte folgende Richtigstellung und ergänzende Klarstellung.

Richtigstellung von Falschbehauptungen in den Medien hinsichtlich Trägerschaft und Organisation von DEMO FÜR ALLE:

In den letzten Wochen und Monaten sind in verschiedenen Medien immer wieder falsche Behauptungen und Gerüchte verbreitet worden. So hat z.B. der Südkurier in Artikeln vom 25. Jan. und 6. Feb. 2016 behauptet, die DEMO FÜR ALLE werde „von der AfD getragen“, sowie, die DEMO FÜR ALLE werde „organisiert von Hedwig von Beverfoerde (CDU) und Beatrix von Storch (AfD)“. Beide Behauptungen sind falsch. Weder die Partei AfD noch Beatrix v. Storch sind an der Organisation von DEMO FÜR ALLE beteiligt.

DEMO FÜR ALLE ist überparteilich und überkonfessionell und wird von einem breiten Aktionsbündnis von 30 Vereinen, Organisationen und engagierten Einzelpersonen getragen und veranstaltet. Die Liste der Bündnispartner finden Sie hier. Die praktische Organisation von DEMO FÜR ALLE wird seit Herbst 2015 vom Verein Ehe-Familie-Leben e.V. unter dem Vorsitz von Hedwig v. Beverfoerde geleistet. Die Demonstrationen werden von Beverfoerde persönlich angemeldet, durchgeführt und gegenüber den Versammlungsbehörden verantwortet.

Erklärung von Hedwig v. Beverfoerde zum Verhältnis DEMO FÜR ALLE – Initiative Familienschutz:

Vor sieben Jahren, also lange bevor an eine neue Partei AfD überhaupt zu denken war, habe ich die Initiative Familienschutz unter dem Dach des Trägervereins Zivile Koalition e.V., deren Vorsitzende Beatrix v. Oldenburg/Storch war und ist, ehrenamtlich aufgebaut und bis Oktober 2015 geleitet.

Im Zusammenhang mit den heftigen Protesten gegen das grün-rote Projekt ‚Bildungsplan 2015‘ in Baden-Württemberg Ende 2013/Anfang 2014, hatte ich die Idee, ein breites Bündnis für Ehe und Familie – gegen Gender und die Sexualisierung der Kinder zusammenzubringen, um gemeinsame Demonstrationen durchzuführen. Vorbild war die französische Bewegung ‚La Manif Pour Tous‘ (zu Deutsch: Demo für alle). Nach zahlreichen Gesprächen mit künftigen Bündnispartnern schufen wir kurzerhand die Marke DEMO FÜR ALLE mit (geschütztem) Logo und legten los. Die praktische Organisation der Demonstrationen nahm bis Mai 2015 die Initiative Familienschutz unter meiner Leitung wahr.

Als zunehmend öffentlich die wahrheitswidrige Behauptung auftauchte, die DEMO FÜR ALLE sei eine „AfD-Veranstaltung“, habe ich in Absprache mit dem Aktionsbündnis im Mai 2015 die Demo-Organisation aus der Initiative Familienschutz herausgelöst und zunächst privat übernommen. Im Sommer 2015 gründeten wir mit einigen Mitstreitern (ohne Beatrix und Sven v. Storch) den Trägerverein Ehe-Familie-Leben e.V., der als gemeinnützig anerkannt ist. Dieser Verein, dessen Vorsitzende ich bin, hat jetzt die praktische Organisation von DEMO FÜR ALLE übernommen.

Um mich mit ganzer Kraft dem Aktionsbündnis für Ehe & Familie – DEMO FÜR ALLE widmen zu können, habe ich im Oktober 2015 meine Tätigkeit für die Initiative Familienschutz und Zivile Koalition vollständig aufgegeben. Auf die Initiative Familienschutz habe ich daher keinen Einfluss mehr.
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...s+von+Gersdorff)
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 15:46

von esther10 17.02.2016 00:50

Dienstag, 16. Februar 2016
19. März 2016 in Münster: 1000 Kreuze für das Leben


„1000 Kreuze für das Leben“

In memoriam Clemens August Kardinal von Galen

am Samstag, den 19. März 2016 in Münster / Westfalen
Beginn 14.30 Uhr am St. Aegidii Kirchplatz mit der Ausgabe der Kreuze

Ein wahrhaftiges Zeugnis aller Christen ist jetzt gefragt!

Veranstalter:
EuroProLife e.V. Europäische Stimme der ungeborenen Kinder
www.europrolife.com
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 20:17
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