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von esther10 15.05.2016 00:35

Am Pfingsttag wurde die Kirche der Welt offenbar

Heilige Schrift und Glaube der Kirche. Der Glaube der Kirche geht im Kontext der Liturgie von selbst aus der Heiligen Schrift hervor. „Der Katechismus der Katholischen Kirche ist ein Beispiel für die Einheit der ganzen Schrift, für die lebendige Überlieferung der Gesamtkirche und die Analogie des Glaubens (Homiletisches Direktorium, Nr. 23). Er hilft Priestern und Gläubigen, „das Wort Gottes, den Glauben der Kirche, die moralischen Forderungen des Evangeliums und (die) persönliche und die liturgische Spiritualität im Zusammenhang zu sehen“ (Homiletisches

Erstellt von Gero P. Weishaupt am 14. Mai 2016 um 09:42 Uhr


Bildquelle: Kathnews
Es folgen die Texte des Katechismus der Katholischen Kirche zu den Lesungen von Pfingsten in der sog. ordentlichen Form des Römischen Ritus (Zusammenstellung: Gero P. Weishaupt. Quelle: Homiletisches Direktorium der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung).

Aus der heiligen Schrift
Apg 2, 1-11

Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen zu reden.

1 Kor 12, 3b-7, 12-13

Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen.

Joh 20, 19-23

Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Empfangt den Heiligen Geist.



Aus dem Katechismus der Katholischen Kirche
Pfingsten

696 Das Feuer. Während das Wasser die Geburt und die Fruchtbarkeit des Lebens versinnbildet, das im Heiligen Geist geschenkt wird, symbolisiert das Feuer die verwandelnde Kraft der Taten des Heiligen Geistes. Der Prophet Elija, der „aufstand wie Feuer und dessen Wort wie ein flammender Ofen [Vgl. 2 Kor 1,22; Eph 1,13;4,30] war (Sir 48,1), zieht durch sein Gebet auf das Opfer vom Berge Karmel Feuer vom Himmel herab [Vgl. 1 Kön 18,38-39] – Sinnbild des Feuers des Heiligen Geistes, der, was er erfaßt, umwandelt. Johannes der Täufer, der „mit dem Geist und mit der Kraft des Elija dem Herrn vorangeht” (Lk 1,17), kündigt Christus als den an, der „mit dem Heiligen Geist und mit Feuer tauft” (Lk 3,16). Von diesem Geist wird Jesus sagen:

„Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennet” (Lk 12,49). In „Zungen wie von Feuer” kommt der Heilige Geist am Pfingstmorgen auf die Jünger herab und erfüllt sie (Apg 2,3-4). In der geistlichen Überlieferung bleibt diese Symbolik des Feuers eines der sprechendsten Sinnbilder des Wirkens des Heiligen Geistes [Vgl. Johannes vom Kreuz, Ilama]. „Löscht den Geist nicht aus !” (1 Thess 5,19).

726 Am Ende dieser Sendung des Geistes wird Maria zur „Frau”, zur neuen Eva, „zur Mutter der Lebendigen”, zur Mutter des „ganzen Christus” [Vgl. Job 19,25-27]. Als solche ist sie, mit den Zwölfen „einmütig im Gebet” verharrend (Apg 1,14), zugegen, als der Geist am Pfingstmorgen mit dem Offenbarwerden der Kirche die „letzten Zeiten” anbrechen läßt.

731 Am Pfingsttag (am Ende der sieben Osterwochen) vollendet sich das Pascha Christi in der Ausgießung des Heiligen Geistes. Dieser wird als göttliche Person offenbar, gegeben und mitgeteilt. Christus der Herr spendet den Geist in Überfülle [Vgl. Apg 2,33.].

732 An diesem Tag wird die heiligste Dreifaltigkeit voll und ganz geoffenbart. Seit diesem Tag steht das von Christus angekündigte Reich allen offen, die an ihn glauben. Obwohl Menschen aus Fleisch und Blut, haben sie im Glauben schon Anteil an der Gemeinschaft der heiligsten Dreifaltigkeit. Durch sein unaufhörliches Kommen läßt der Heilige Geist die Welt in die „letzten Zeiten”, die Zeit der Kirche eintreten: Das Reich Gottes wird schon als Erbe empfangen, ist aber noch nicht vollendet.

„Wir haben das wahre Licht geschaut, wir haben den himmlischen Geist erhalten, wir haben den wahren Glauben gefunden. Wir beten die unteilbare Dreifaltigkeit an, denn sie hat uns errettet” (Byzantinische Liturgie, Tropar der Pfingstvesper; als Gesang nach der Kommunion in die Eucharistiefeier übernommen).

737 Die Sendung Christi und des Heiligen Geistes vollzieht sich in der Kirche, dem Leib Christi und dem Tempel des Heiligen Geistes. Diese gemeinsame Sendung nimmt die Glaubenden in die Gemeinschaft Christi mit seinem Vater im Heiligen Geist hinein. Der Geist macht die Menschen bereit und kommt ihnen mit seiner Gnade zuvor, um sie zu Christus zu ziehen. Er offenbart ihnen den auferstandenen Herrn, erinnert sie an sein Wort und erschließt ihrem Geist den Sinn seines Todes und seiner Auferstehung. Er vergegenwärtigt ihnen das Mysterium Christi, vor allem in der Eucharistie, um sie mit Gott zu versöhnen, mit ihm zu vereinen und so „reiche Frucht” bringen zu lassen (Joh 15,5.8) [Vgl. Job 15,16].

738 Die Sendung der Kirche kommt also nicht zu der Sendung Christi und des Heiligen Geistes hinzu, sondern ist deren Sakrament. Ihrem ganzen Wesen nach und in allen ihren Gliedern ist die Kirche gesandt, das Mysterium der Gemeinschaft der heiligsten Dreifaltigkeit zu verkünden und zu bezeugen, zu vergegenwärtigen und immer mehr auszubreiten … .

„Wir alle, die ein und denselben Geist, den Heiligen Geist, empfangen haben, sind miteinander und mit Gott verschmolzen. Obwohl wir nämlich einzeln viele sind und Christus seinen und des Vaters Geist in jedem von uns wohnen läßt, führt dieser eine, unteilbare Geist die voneinander Unterschiedenen durch sich zur Einheit … und macht, daß in ihm alle gleichsam ein und dasselbe bilden. Und so wie die Macht der heiligen Menschennatur Christi bewirkt, daß alle, in denen sie sich befindet, einen einzigen Leib bilden, so führt meines Erachtens der eine, unteilbare Geist Gottes, der in allen wohnt, alle zur geistigen Einheit” (Cyrill v. Alexandrien, Jo. 11,11).

739 Weil der Heilige Geist die Salbung Christi ist, spendet ihn Christus, das Haupt des Leibes, seinen Gliedern, um sie zu nähren, zu heilen, in ihren wechselseitigen Funktionen aufeinander abzustimmen, sie zu beleben, Zeugnis ablegen zu lassen, an seiner Hingabe an den Vater und seiner Fürbitte für die ganze Welt zu beteiligen. Durch die Sakramente der Kirche teilt Christus den Gliedern seines Leibes seinen heiligenden Heiligen Geist mit … .

740 Diese „großen Taten Gottes”, die den Gläubigen in den Sakramenten der Kirche angeboten werden, tragen ihre Früchte im neuen, dem Geist entsprechenden Leben in Christus … .

741 „So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können” (Röm 8,26). Der Heilige Geist, der die Werke Gottes vollbringt, ist der Lehrmeister des Betens … .

830 Das Wort „katholisch” bedeutet „allumfassend” im Sinn von „ganz” oder „vollständig”. Die Kirche ist katholisch in einem doppelten Sinn:

Sie ist katholisch, weil in ihr Christus zugegen ist. „Wo Christus Jesus ist, ist die katholische Kirche” (Ignatius v. Antiochien, Smyrn. 8,2). In ihr ist der mit seinem Haupt vereinte Leib Christi in Fülle verwirklicht [Vgl. Eph 1,22-23]. Sie erhält somit von ihm „die Fülle der Mittel zum Heil” (AG 6), die er gewollt hat: das richtige und ganze Glaubensbekenntnis, das vollständige sakramentale Leben und das geweihte Dienstamt in der apostolischen Sukzession. In diesem grundlegenden Sinn war die Kirche schon am Pfingsttag katholisch [Vgl. AG 4] und sie wird es bis zum Tag der Wiederkunft Christi bleiben.

1076 Durch die Ausgießung des Heiligen Geistes wurde am Pfingsttag die Kirche der Welt offenbar [Vgl. SC 6; LG 2]. Die Ausgießung des Heiligen Geistes läßt in der „Vermittlung des Mysteriums” eine neue Zeit anbrechen: die Zeit der Kirche, in der Christus durch die Liturgie seiner Kirche sein Heilswerk kundtut, vergegenwärtigt und mitteilt, „bis er kommt” (1 Kor 11,26). Während dieser Zeit der Kirche lebt und handelt Christus fortan in und mit seiner Kirche auf eine neue, für diese neue Zeit eigene Weise. Er handelt durch die Sakramente. Die der Kirche des Ostens und des Westens gemeinsame Überlieferung nennt das „sakramentale Ökonomie”. Diese besteht in der Mitteilung (oder „Ausspendung”) der Früchte des Pascha-Mysteriums Christi in der Feier der „sakramentalen” Liturgie der Kirche.

Wir werden deshalb zuerst die „sakramentale Ausspendung” erklären … und dann die Natur und die Wesenszüge der Liturgiefeier klarer zutage treten lassen … .

1287 Diese Fülle des Geistes sollte jedoch nicht einzig dem Messias, sondern dem ganzen messianischen Volk mitgeteilt werden [Vgl. Ez 36,25-27; Joël 3,1-2]. Christus verhieß wiederholt die Ausgießung des Geistes [Vgl. Lk 12,12; Joh 3,5-8; 7,37-39; 16.7-15; Apg 1.8] und löste sein Versprechen vorerst am Ostertag ein [Vgl. Joh 20,22] und noch offensichtlicher am Pfingsttag [Vgl. Apg 2,1-4]. Vom Heiligen Geist erfüllt, beginnen die Apostel „Gottes große Taten zu verkünden” (Apg 2,11). Petrus erklärt, daß diese Ausgießung des Geistes Zeichen der messianischen Zeiten sei [Vgl. Apg 2,17-18]. Wer der Predigt der Apostel Glauben schenkte und sich taufen ließ, erhielt die Gabe des Heiligen Geistes [Vgl. Apg 2,38].

2623 Am Pfingsttag wurde der Geist der Verheißung über die Jünger ausgegossen. Sie „befanden sich alle am gleichen Ort” (Apg 2,1), „verharrten dort einmütig im Gebet” (Apg 1,14) und erwarteten den Heiligen Geist. Der Geist, der die Kirche lehrt und sie an alles erinnert, was Jesus gesagt hat [Vgl. Joh 14.26], wird sie auch zu einem Leben des Gebetes heranbilden.

Apostolisches Zeugnis an Pfingsten

599 Zum gewaltsamen Tod Jesu kam es nicht zufällig durch ein bedauerliches Zusammenspiel von Umständen. Er gehört zum Mysterium des Planes Gottes, wie der hl. Petrus schon in seiner ersten Pfingstpredigt den Juden von Jerusalem erklärt: Er wurde „nach Gottes beschlossenem Ratschluß und Vorauswissen hingegeben” (Apg 2,23). Diese biblische Redeweise besagt nicht, daß die, welche Jesus „verraten” haben (Apg 3,13), nur die willenlosen Ausführer eines Szenarios waren, das Gott im voraus verfaßt hatte.

597 Berücksichtigt man, wie geschichtlich verwickelt der Prozeß Jesu nach den Berichten der Evangelien ist und wie auch die persönliche Schuld der am Prozeß Hauptbeteiligten (von Judas, dem Hohen Rat, von Pilatus) – die Gott allein kennt – sein mag, so darf man nicht die Gesamtheit der Juden von Jerusalem dafür verantwortlich machen – trotz des Schreiens einer manipulierten Menge [Vgl. Mk 15,11.]und ungeachtet der allgemeinen Vorwürfe in den nach Pfingsten erfolgenden Aufrufen zur Bekehrung [Vgl. Apg 2, 23. 36; 3,13-14; 4,10; 5,30; 7,52; 10,39; 13,27-28; 1 Thess 2,14-15.]. Als Jesus ihnen vom Kreuz herab verzieh [Vgl. Lk 23,24.], entschuldigte er – wie später auch Petrus – die Juden von Jerusalem und sogar ihre Führer mit ihrer „Unwissenheit” (Apg 3,17). Noch weniger darf man den Schrei des Volkes: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!” (Mt 27,25), der eine Bestätigungsformel darstellt [Vgl. Apg 5,28; 18,6.], zum Anlaß nehmen, die Schuld auf die Juden anderer Länder und Zeiten auszudehnen: Darum hat die Kirche auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil erklärt: Was „bei seinem Leiden vollzogen worden ist, [kann] weder allen damals lebenden Juden ohne Unterschied noch den heutigen Juden zur Last gelegt werden. … Die Juden [sind] weder als von Gott verworfen noch als verflucht darzustellen, als ergäbe sich dies aus der Heiligen Schrift” (NA 4).

674 Das Kommen des verherrlichten Messias hängt zu jedem Zeitpunkt der Geschichte [Vgl. Röm 11,31] davon ab, daß er von „ganz Israel” (Röm 11,26) [Vgl. Mt 23,39 Vgl. Lk 21,24] anerkannt wird, über dem zum Teil „Verstockung liegt” (Röm 11,25), so daß sie Jesus „nicht glaubten” (Röm 11,20). Petrus sagt es nach Pfingsten zu den Juden von Jerusalem: „Also kehrt um, und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden und der Herr Zeiten des Aufatmens kommen läßt und Jesus sendet als den für euch bestimmten Messias. Ihn muß freilich der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten der Wiederherstellung von allem, die Gott von jeher durch den Mund seiner heiligen Propheten verkündet hat” (Apg 3,19-21). Und Paulus sagt gleich ihm: „Wenn schon ihre Verwerfung für die Welt Versöhnung gebracht hat, dann wird ihre Annahme nichts anderes sein als Leben aus dem Tod” (Röm 11,15). Der Eintritt der „Vollzahl” der Juden (Röm 11,12) in das messianische Reich im Anschluß an die „Vollzahl der Heiden” (Röm 11,25) [Vgl. Lk 18,8; Mt 24,12] wird dem Volk Gottes die Möglichkeit geben, das „Vollmaß Christi” (Eph 4,13) zu verwirklichen, in dem „Gott alles in allen” sein wird (1 Kor 15,28).

715 Die Prophetentexte, welche die Sendung des Heiligen Geistes direkt betreffen, sind Weissagungen, in denen Gott in der Sprache der Verheißungen, im Ton der „Liebe und Treue” zum Herzen seines Volkes spricht [Vgl. Ez 11,19; 36,25-28; 37,1-14;Jer 31,31-34 und Joël 3,1-5; von der letztgenannten Stelle wird der hI, Petrus sagen, sie habe sich am Pfingstmorgen erfüllt:]. Diesen Verheißungen gemäß wird der Geist des Herrn in den „letzten Zeiten” die Herzen der Menschen erneuern, indem er ihnen ein neues Gesetz einprägt. Er wird die zersprengten und getrennten Völker sammeln und miteinander versöhnen; er wird die erste Schöpfung umgestalten, und Gott wird in ihr mit den Menschen im Frieden zusammenleben.

Fortsetzung des Pfingstgeheimnisses in der Kirche

1152 Sakramentale Zeichen. Seit Pfingsten bewirkt der Heilige Geist die Heiligung durch die sakramentalen Zeichen seiner Kirche. Die Sakramente der Kirche schaffen den ganzen Reichtum der Zeichen und Symbole des Kosmos und des gesellschaftlichen Lebens nicht ab, sondern läutern und integrieren sie. Zudem lassen sie in Erfüllung gehen, was der Alte Bund in Urbildern und Gestalten im voraus andeutete. Sie versinnbilden und verwirklichen das durch Christus gewirkte Heil, deuten im voraus auf die Herrlichkeit des Himmels hin und nehmen sie in gewisser Weise vorweg.

1226 Schon am Pfingsttag hat die Kirche die heilige Taufe gefeiert und gespendet. Der hl. Petrus sagt zu der Menge, die durch seine Predigt bis ins Innerste aufgewühlt war: „Kehrt um, und jeder von euch lasse sich auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung seiner Sünden; dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen” (Apg 2,38). Die Apostel und ihre Mitarbeiter bieten die Taufe allen an, die an Jesus glauben: Juden, Gottesfürchtigen und Heiden [Vgl. Kol 2,12]. Stets erscheint die Taufe an den Glauben gebunden:

„Glaube an Jesus, den Herrn, und du wirst gerettet werden, du und dein Haus” sagt der hl. Paulus zu seinem Gefängniswärter in Philippi. Und dieser „ließ sich sogleich mit allen seinen Angehörigen taufen” (Apg 16,31.33).

1302 Die Liturgie verdeutlicht, daß das Sakrament der Firmung die Ausgießung des Heiligen Geistes in Fülle bewirkt, wie sie einst am Pfingsttag den Aposteln zuteil wurde [Vgl. SC 71 1303].

1556 Um ihre hohe Sendung zu erfüllen, „wurden die Apostel mit einer besonderen Ausgießung des Heiligen Geistes, der über [sie] kam, von Christus beschenkt, und sie selbst übergaben ihren Helfern durch die Auflegung der Hände die geistliche Gabe, die in der Bischofsweihe bis auf uns gekommen ist” (LG 21).

Die Kirche, Gemeinschaft des Heiligen Geistes

767 „Als das Werk vollendet war, das der Vater dem Sohn auf Erden zu tun aufgetragen hat, wurde am Pfingsttag der Heilige Geist gesandt, auf daß er die Kirche immerfort heilige” (LG 4). Damals „wurde die Kirche vor der Menge öffentlich bekanntgemacht, die Ausbreitung des Evangeliums unter den Heiden durch die Verkündigung nahm ihren Anfang” (AG 4). Als „Zusammenrufung” aller Menschen zum Heil ist die Kirche ihrer Natur nach missionarisch, von Christus zu allen Völkern gesandt, um alle Menschen zu Jüngern zu machen [Vgl. Mt 28,19-20; AG 2; 5-6].

775 „Die Kirche ist in Christus gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott und für die Einheit des ganzen Menschengeschlechts” (LG 1). Das erste Ziel der Kirche ist, das Sakrament der tiefen Vereinigung der Menschen mit Gott zu sein. Weil die Gemeinschaft unter den Menschen in der Vereinigung mit Gott wurzelt, ist die Kirche auch das Sakrament der Einheit des Menschengeschlechtes. In ihr hat diese Einheit schon begonnen, denn sie sammelt Menschen „aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen” (Offb 7,9). Gleichzeitig ist die Kirche „Zeichen und Werkzeug” des vollen Zustandekommens dieser noch ausstehenden Einheit.

796 Die Einheit zwischen Christus und der Kirche, dem Haupt und den Gliedern des Leibes, besagt auch, daß die beiden zwar voneinander verschieden sind, aber in einer persönlichen Beziehung stehen. Dieser Aspekt wird oft durch das Bild von Bräutigam und Braut zum Ausdruck gebracht. Daß Christus der Bräutigam der Kirche ist, wurde von den Propheten angedeutet, und Johannes der Täufer verkündete es [Vgl. Joh 3,29]. Der Herr selbst hat sich als „der Bräutigam” bezeichnet (Mk 2,19) [Vgl. Mt 22, 1-14; 25,1-13]. Der Apostel stellt die Kirche und jeden Gläubigen, der Glied des Leibes Christi ist, als eine Braut dar, die er Christus dem Herrn „verlobt” hat, damit sie ein Geist mit ihm sei [Vgl. 1 Kor 6, 15-17; 2 Kor 11,2]. Sie ist die makellose Braut des makellosen Lammes [Vgl. Offb 22,17; Eph 1,4; 5,27], die „Christus … geliebt” und für die er sich „hingegeben hat, um sie … rein und heilig zu machen” (Eph 5,25-26), die er durch einen ewigen Bund mit sich verbunden hat und die er pflegt wie seinen eigenen Leib [Vgl. Eph 5,29].

„Der ganze Christus, Haupt und Leib, einer aus vielen … Rede nun das Haupt oder rede der Leib, immer redet Christus: er redet aus der Rolle des Hauptes [ex persona capitis] wie aus der des Leibes [ex persona corporis]. Wie steht es geschrieben? ‚Zwei werden ein Fleisch sein. Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche‘ (Eph 5,31-32). Und der Herr selbst sagt im Evangelium: ‚Sie sind also nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch‘ (Mt 19,6). Es sind, wie ihr wißt, zwei Personen, und doch wiederum nur eine durch die eheliche Verbindung Bräutigam nennt er sich selber als Haupt, Braut als Leib” (Augustinus, Psal. 74,4).

798 Der Heilige Geist ist „in allen Teilen des Leibes das Prinzip jeder lebenspendenden und wirklich heilsamen Handlung” (Pius XII., Enz. „Mystici Corporis”: DS 3808). Er bewirkt auf vielfältige Weise die Auferbauung des ganzen Leibes in der Liebe [Vgl. Eph 4,16]: durch das Wort Gottes, „das die Kraft hat, aufzubauen” (Apg 20,32); durch die Taufe, durch die er den Leib Christi bildet [Vgl. 1 Kor 12,13]; durch diejenigen Sakramente, die den Gliedern Christi Wachstum und Heilung geben; durch die „Gnade der Apostel”, die unter den Gnadengaben „hervorragt” (LG 7); durch die Tugenden, die das gute Handeln bewirken; durch die vielfältigen besonderen Gaben, die sogenannten Charismen, durch die er die Gläubigen „geeignet und bereit macht, verschiedene für die Erneuerung und den weiteren Aufbau der Kirche nützliche Werke und Dienste zu übernehmen” (LG 12) [Vgl. AA 3].

813 Die Kirche ist eine von ihrem Ursprung her. „Höchstes Vorbild und Urbild dieses Geheimnisses ist die Einheit des einzigen Gottes, des Vaters und des Sohnes im Heiligen Geist in der Dreiheit der Personen” (UR 2). Die Kirche ist eine von ihrem Gründer her. Dieser, „der menschgewordene Sohn hat durch sein Kreuz alle Menschen mit Gott versöhnt und die Einheit aller in einem Volk und in einem Leib wiederhergestellt” (GS 78,3). Die Kirche ist eine von ihrer Seele her. „Der Heilige Geist, der in den Gläubigen wohnt und die ganze Kirche erfüllt und leitet, schafft diese wunderbare Gemeinschaft der Gläubigen und verbindet sie in Christus so innig, daß er das Prinzip der Einheit der Kirche ist” (UR 2). Die Einheit gehört somit zum Wesen der Kirche:

„O welch geheimnisvolles Wunder! Einer ist der Vater aller Dinge, einer auch der Logos aller Dinge, und der Heilige Geist ein und derselbe überall, und es gibt auch nur eine einzige jungfräuliche Mutter; ich liebe es, sie Kirche zu nennen” (Clemens v. Alexandrien, pæd. 1,6,42).

1097 In der Liturgie des Neuen Bundes ist jede liturgische Handlung, besonders die Feier der Eucharistie und der Sakramente, eine Begegnung zwischen Christus und der Kirche. Die liturgische Versammlung bildet eine Einheit kraft der „Gemeinschaft des Heiligen Geistes”, der die Kinder Gottes im einzigen Leib Christi versammelt. Sie geht über die menschlichen, nationalen, kulturellen und gesellschaftlichen Bindungen hinaus.

1108 Die Sendung des Heiligen Geistes zielt in jeder liturgischen Handlung darauf hin, die Gläubigen mit Christus zu vereinen, damit sie seinen Leib bilden. Der Heilige Geist ist wie Saft vom Weinstock des Vaters, der in den Rebzweigen Frucht hervorbringt [Vgl. Job 15, 1-17; Gal 5,22]. In der Liturgie wirkt der Heilige Geist mit der Kirche aufs innigste zusammen. Er, der Geist der Gemeinschaft, bleibt unaufhörlich in der Kirche, und deshalb ist die Kirche das große Sakrament der Gemeinschaft mit Gott, das die verstreuten Kinder Gottes zur Einheit sammelt. Die Frucht des Geistes in der Liturgie ist zugleich Gemeinschaft mit der heiligsten Dreifaltigkeit und brüderliche Gemeinschaft [Vgl. 1 Job 1.3-7].

1109 In der Epiklese wird auch darum gebetet, daß die Vereinigung der Gemeinde mit dem Mysterium Christi vollkommen wirksam wird. „Die Gnade Jesu Christi, des Herrn, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes” (2 Kor 13, 13) müssen stets bei uns bleiben und auch über die Eucharistiefeier hinaus Früchte hervorbringen. Darum bittet die Kirche den Vater, den Heiligen Geist zu senden, damit dieser das Leben der Gläubigen zu einer lebendigen Opfergabe für Gott mache: durch die geistige Umgestaltung nach dem Bild Christi, durch die Sorge um die Einheit der Kirche und durch die Beteiligung an seiner Sendung im Zeugnis und im Dienst der Liebe.
http://www.kathnews.de/am-pfingsttag-wur...r-welt-offenbar
Foto: Taube – Bildquelle: Kathnews

von esther10 15.05.2016 00:29



Kirchenjobs – Pfarrer als „vorübergehende Beschäftigung zum Zweck des Geldverdienens“


Kirchenjobs: Pfarrer

(Basel) Der Ton macht die Musik. Einen Arbeitsplatz oder einen Beruf als „Job“ zu bezeichnen, macht auch vor der Kirche nicht halt. Laut Duden ist die Bedeutung des aus den USA importiertes Wortes „Job“ an erster Stelle: „(umgangssprachlich) vorübergehende Beschäftigung zum Zweck des Geldverdienens“. Der Drang im deutschen Sprachraum zu Denglisch soll in einem proportional umgekehrten Verhältnis zu IQ und Identität stehen. Aus zwei mach eins: Man übt keinen Beruf aus und hat keinen Arbeitsplatz mehr, sondern macht und hat nur mehr einen „Job“ zum Zweck des Geldverdienens. Ob das die christliche Arbeitsethik meint?
Für die Internetplattform kath.ch der Schweizerischen Bischofskonferenz (SBK) gibt es in der Kirche nur mehr „Kirchenjobs“, und die werden mittels Inserat angeboten.

So auch der „Kirchenjob“ eines Pfarrers für die Katholische Kirche der Stadt Luzern.

Was erwartet sich das Bistum Basel und die Katholische Kirchengemeinde der Stadt Luzern von einem Pfarrer?

„Als Führungspersönlichkeit mit Organisations- und Kommunikationsfähigkeiten leiten Sie die beiden Pfarreien mit 25 Mitarbeitenden und rund 300 Freiwilligen partizipativ. Sie gestalten zeitgemässe und menschennahe Liturgien, sind kommunikativ und offen für Neues. Sie nehmen sich aufmerksam und feinfühlig der Seelsorge an und sind in einer glaubwürdigen, lebensnahen Spiritualität verankert. Als Teamplayer sind Sie in den Pastoralraum Luzern-Stadt eingebunden und pflegen die ökumenische Zusammenarbeit.

Die einvernehmliche und partnerschaftliche Zusammenarbeit innerhalb der kirchlichen Doppelstruktur ist für Sie selbstverständlich. Darüber hinaus engagieren Sie sich aktiv an der Umsetzung der Pastoralplanung, welche bedeutende Umstrukturierungen vorsieht. Sie sind offen für Veränderungen und arbeiten mit den anderen Leitungen der Pfarreien sowie mit den gesamtstädtischen Bereichen (Rektorat Religionsunterricht/Gemeindekatechese, Jugendarbeit, Sozialdiakonie, Migration/Integration usw.) zusammen.

Wir erwarten ein abgeschlossenes Theologiestudium und die Berufseinführung des Bistums Basel (oder äquivalente Weiterbildung) sowie eine spirituell, sozial und kulturell engagierte Persönlichkeit mit Erfahrung in Führung, Organisation und Kommunikation.“
Der Pfarrer als Manager, Umsetzer der Pastoralplanungen anderer, Teamplayer und Ökumeniker. Vor allem aber muß er „offen“ sein für „Neues“ und „Veränderungen“.

Die Jurisdiktion, die der Pfarrer über sein Pfarrgebiet und die ihm anvertrauten Gläubigen ausübt, findet ebenso keine Erwähnung wie der eigentliche Aufgabenbereich eines Pfarrers: in seiner Pfarrei die Sakramente zu verwalten, den Gläubigen das Evangelium Christi zu verkünden, sie im Glauben zu unterweisen, für die Einhaltung der kirchlichen Ordnung zu sorgen und sich zuallererst um ihr Seelenheil zu sorgen.

Die Stellung eines Pfarrers eben als „Job zum Zweck des Geldverdienens“.

„Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.“
http://www.katholisches.info/2016/05/14/...geldverdienens/
Text: Andreas Becker
Bild: kath.ch (Screenshot)

von esther10 15.05.2016 00:29

Falschlehrer der Kirche


Von Prof. Dr. Georg May

Eine dreiteilige Predigtreihe aus dem Jahre 1989.

Erste Predigt

Die Kirchen werden immer leerer. So stellen alle eifrigen, gläubigen Christen immer wieder besorgt fest. Die Kirchen werden immer leerer. Und so ist es tatsächlich. Seit etwa 25 Jahren, ziemlich uhrzeitlich gleich mit dem II. Vatikanischen Konzil, hat der Auszug aus dem Gottesdienst begonnen.

Welches sind die Ursachen dieses Auszugs? Die einen sagen: Ja, die Menschen sind halt bequem. Die Menschen sind bequem, das ist keine Frage, aber warum sind sie gerade bequem im Gottesdienst? Sie sind doch sonst nicht bequem. Wenn es umdie Urlaubsfahrt geht, da sitzen sie zehn Stunden am Steuer, und das ist keine Bequemlichkeit. Oder wenn sie ein Haus bauen, da wird wochen-, monatelang Abend für Abend geschafft mit ungeheurer Intensität. Warum ist man also bequem in Bezug auf den Besuch des Gottesdienstes? Die Antwort kann nur lauten: Man ist da bequem, woran einem nichts liegt. Und warum liegt einem nichts am Gottesdienst? Weil man keinen Glauben hat, weil der Glaube an den Wert des Gottesdienstes, an die Nützlichkeit und an die Notwendigkeit des Gottesdienstes verloren gegangen ist.

Andere sagen: Der Wohlstand ist schuld. Ich bezweifle diese Auskunft. Sind denn diejenigen, die nicht im Wohlstand liegen, eifrige Kirchgänger? Und gibt es nicht auch Leute, die im Wohlstand leben und jeden Tag die heilige Messe besuchen? Ich kenne wunderbare Persönlichkeiten, Persönlichkeiten fürstlichen Geblütes, die täglich am Meßopfer teilnehmen, die immer schon im Wohlstand lebten, aber der Wohlstand hat sie nicht gehindert, eifrig den Gottesdienst zu besuchen. Nein, der Wohlstand allein vertreibt die Leute nicht aus dem Gottesdienst, sondern der Mangel an Glauben, der die Wertschätzung des Meßopfers lehrt.

Wieder andere verweisen auf das Fernsehen oder auf die Presse; und tatsächlich, da ist vieles im Argen. Die meisten Sendungen, die meisten Artikel, die sich mit Religion beschäftigen, sind kritisch gegen die Kirche, überkritisch, legen eine Sonde an die Menschen in der Kirche an, die sie sonst nicht anlegen, weder an die Parteien noch an die Gewerkschaften. Keine Frage, daß die Freudigkeit des Glaubens durch das Fernsehen und durch die Presse gewaltig gemindert wird. Das ist gar keine Frage.
Aber was tun die Menschen der Kirche gegen die Verunglimpfungen ihres Glaubens? Was tun vor allem die vielen Theologen? Gewiß gibt es auch heute Theologen, die sich vor die Kirche stellen, sie verteidigen und die gegen sie gerichteten Schläge abwehren. Aber nicht wenige von ihnen helfen mit, die Kirche herabzuziehen. Es gibt ihrer viele, die der Kirchen den Eselstritt geben.

Ich will heute von einer Angelegenheit sprechen, die nach meiner Meinung hauptursächlich für den Auszug aus dem Gottesdienst und der Kirche vor allem bei der jüngeren Generation ist. Das ist die Zerstörung des Glaubens durch die eigenen Theologen. Ich erwähne an erster Steele deren Umgang mit dem geschriebenen Wort Gottes. Das II. Vatikanische Konzil hat bezüglich der Heiligen Schrift gelehrt: Die Bibel lehrt sicher, gewiß, ohne Irrtum die Wahrheit, die Gott um usneres Heiles willen aufgeschrieben wissen wollte, hat also an der Inspiration und an der Irrtumslosigkeit der Heiligen Schrift nichts geändert. Von den Evangelien sagt das II. Vatikanische Konzil, daß die Väter des Konzils an der Geschichtlichkeit der Evangelien festhalten. Die Evangelien überliefern zuverlässig das, was Jesus gewirkt und getan hat, als er untern den Menschen lebte.

Diesen Aussagen, die nichts anderes sind als die immerwährende Lehre der Kirche, steht aber ein Verhalten vieler Theologen gegenüber, das dazu einen vollendeten Gegensatz bildet. Wenn Sie heute moderne Bücher über die Heilige Schrift lesen, da finden Sie darin oft die Rede von Geschichten, von Erzählungen. Geschichten sind keine Geschichte, Geschichten sind Legenden, Märchen, Sagen und Mythen. Erzählungen sind erfundene Wortzusammenhänge und Wortkomplexe. Nach diesen Theologen hat Jesus die Worte, die ihm in der Heiligen Schrift zugeschrieben werden, niemals gesprochen, hat er die Taten, von denen die Evangelien künden, niemals getan, sind viele Ereignisse der Evangelien (und gerade die wichtigsten) niemals geschehen, sondern diese Worte sind ihm von seinen Verehrern zugeschrieben worden, diese Taten hat man ihm - natürlich, ohne daß sie passiert sind - angedichtet. Die Heilige Schrift, so sagen diese Herren und Damen, wolle von der Bedeutsamkeit Jesu reden, sie sei aktuelle Anrede. Die Evangelisten und überhaupt der Männer des Neuen Testamentes hätten ihren Glauben an Jesus in Geschichten umgesetzt, ohne daß ein historisches Fundament diesen Glauben stützt.

Das wird gelehrt von Dutzenden katholischer Theologen! Die Erstbetroffenen sind natürlich die Theologiestudenten, also die künftigen Religionslehrer und Priester. Sie werden hier systematisch ihres Glaubens beraubt. Von diesen Religionslehrern und Priestern geht diese Entleerung des christlichen Glaubens weiter an die Predigtzuhörer, an die Schüler in der Schule. Sie brauchen sich nicht zu wundern, wenn Ihre Kinder allmählich den Glauben verlieren, und das äußere Zeugnis für den Glaubensverlust ist das Fernbleiben vom Gottesdienst. Wer den Aufstellungen der genannten Theologen folgt, wird sich fragen: Wozu soll ich hingehen an einen Stätte, wo mir Märchen erzählt werden, Propagandamärchen, die von den Evangelisten erfunden sind, um Jesus künstlich hochzustilisieren?

Meine lieben Freunde, über die Gefahr, die sich hier erhebt, können Sie sich kein adäquates Bild machen, weil Sie die entsprechende Kenntnis der Literatur nicht besitzen. Aber daran ist kein Zweifel: Was sich hier erhebt, ist eine tödliche Gefahr für unsere Kirche! Wenn diese Positionen das letzte Wort behalten, ist das Ende unserer Kirche gekommen. Natürlich wird sie sich in kleinen Resten, wie hoffentlich in uns, die wir hier versammelt sind, erhalten, aber das Gros wird unweigerlich dieser Kirche entfremdet werden und sich vielleicht zu protestantischen Denominationen begeben, wo man ja immer schon derartige Thesen vertreten hat, oder wir gar in die Glaubenslosigkeit abwandern.

Was ist zu diesen Wahnsinnsthesen zu sagen? Zunächst einmal: Hier wird eine private Auslegung der Heiligen Schrift gegen die amtliche gestellt. Hier wird nicht etwa die Bibel gegen die Lehre der Kirche ausgespielt, sondern private gegen amtliche Auslegung. Dieser Vorgang ist uns bekannt, z.B. aus dem 16. Jahrhundert. Da trat auch ein Mann auf, der seine private Auslegung gegen die amtliche stellte, und in Worms hat Kaiser Karl V., dieser gläubige Mann, gesagt: "Ein einfacher Mönch, geleitet von seinem privaten Urteil, hat sich erhoben gegen die Lehre, die alle Christen seit tausend Jahren bewahrten, und sagt dreist, sie hätten sich geirrt." So Karl V. über diesen Mönch in Worms.

hier geht es weiter
http://www.kath-info.de/falschlehrer.html
https://www.facebook.com/permalink.php?s...399859893617166

von esther10 15.05.2016 00:28

13. Mai 2016 - 22.09 Uhr
Fatima: Prophezeiung eines angekündigten Krise und Versprechen eines erwarteten Triumph


Hier wurde den Kindern die Hölle gezeigt, deshalb so verzweifelte Gesichter...

(Francesca Bonadonna von Famigliadomani.it ) Fast ein Jahrhundert ist seit dem großen Ereignis von Fatima geleitet , wo die Jungfrau Maria, der Bote Gottes, an der Kleinheit der drei Hirtenkinder erschien eine große Nachricht zu geben und ihre mütterliche Fürsprache eines unruhigen Menschheit zu bieten aus Sünde und zunehmend von "einschmeichelnd Säkularisation unter Drogen gesetzt.

Heilige Maria ist die Königin des erwarteten Reich, erwartet nach seiner Verheißung, und nach unerwarteten Zeiten und Verfahren; die Hoffnung auf ein neues Jahrtausend für die Kinder des Lichts, die militante Array von Gottes Volk, durch den Heiligen Geist in Wellen der Unruhe und Unordnung in Richtung des sicheren Hafens bewegt, in dem Traum von St. John Bosco beschrieben, was darauf hinweist, die beiden Säulen des Heils, die Eucharistie und die Jungfrau Maria.

Die Madonna im Jahre 1917, das Schlüpfen da Iria, gab eine laute und klare Botschaft, die gleiche, die immer noch sehr wenige in ihrer Existenz erhalten haben, unerfüllte die Weihe an ihr unbeflecktes Herz im Anschluss an die Schwester Lucia gegeben Richtungen, die Fehler des Kommunismus zu vermeiden sfociassero in den Kriegen und Verfolgungen der Heiligen Kirche und dem Heiligen Vater. Menschliche Schwäche und der Mangel an Reaktion auf den göttlichen Ruf führte zur unrettbar Chillen und perversen Szene unserer Tage, sehen wir unbewaffnet. Es ist eine Flut, die uns täglich und läuft durch unsere Straßen, unsere Straßen, unsere Städte, unser Land und die ganze Welt überwältigt. Die Fernseh- und Radiokanäle, wo nichts Punkte zu Gott für den Aufbau der Gesellschaft, durch die Kanalisation von Lügen verschmutzt sind, von einfachen Eroberungen Veranstalter Standard von Politikern und Staatsmännern im Dienste eines erfahrenen Regisseur, verschwenderisch falschen Versprechungen, nur nachdem sie in die Leere fallen.

Eine Krise geplant und im Jahr 1917 angekündigt, kam voll zur Geltung: ein wenig weniger als einem Jahrhundert und ist der Countdown für die Verkürzung der Zeiten der Ungerechtigkeit, von den falschen Mythen der Wissenschaft vorbereitet, die die zunehmend kreative Allmacht in Frage zu stellen wagt, Gott zu mutieren und das natürliche Gesetz über die "Zeugungs Wirkung der Familie gegründet zu entkommen, die einzige Quelle des Lebens und der Schule von mehrjährigen und universellen Werte.

Desorientierung verursacht, dass verdrängt die besten Köpfe und verwirrt die härtesten Köpfe, geblendet von der Gier nach Macht und Ruhm, wandten sich von der satanischen Illusion von falschen Versprechungen, die von den guten Service wegnehmen aufgrund der auf die endgültige Ausdauer gewidmet sein. Unsere Liebe Frau sprach mit drei Hirtenkinder, die stolz in der Vorstellung ihrer Herzen zu verdrängen, und die Niedrigen erhöhen, in einem Akt der Apostasie Zeit das Dogma des Glaubens zu annullieren und jede absolute Wahrheit kippen. Und "die Kirche in Not für den Verrat seiner Minister, die in den Strudel der Korruption gesaugt, weg von der Schaf Schäferei, nicht in der Lage, die Stimme ihres Hirten zu erkennen.

Wir sind an der Schwelle des großen Versprechen von Fatima , dass die Frau mit der Sonne bekleidet, zu "Anbruch einer neuen Zeit des Friedens, der Triumph und mit ihm das unerwartete Geheimnis , dass die Menschheit in einem neuen Licht spielen wird, das strahlende Licht des Unbefleckten Herzens Maria, Braut Christi, der immer betet, mit seiner Kirche stöhnend, den Verlust ihrer Kinder, in der Hoffnung , bis der "letzte in ihr Heil, so, als Mutter, an die Geburt Schwellen, zu gebären neues Leben. (Francesca Bonadonna von Famigliadomani.it )http://www.corrispondenzaromana.it/notiz...trionfo-atteso/

von esther10 15.05.2016 00:24

Immer mehr Terroristen in Deutschland. Unter den Flüchtlingen wurde fast 400 Verdächtige diagnostiziert
Erscheinungsdatum: 2016.05.15


Immer mehr Terroristen in Deutschland. Unter den Flüchtlingen wurde fast 400 Verdächtige diagnostiziert
fot.REUTERS / Marko Djurica

Deutschland zunehmend verstehen, dass mit einer riesigen Welle von Flüchtlingen in das Land Hunderte oder Tausende von islamischen Terroristen lassen. Service-Beobachtung mehrere hundert Menschen nach Deutschland durch den Islamischen Staat geschickt.

Wie bereits berichtet "Neue Osnabrücker Zeitung", ist das Bundeskriminalamt (BKA), die derzeit 369 Flüchtlinge, die seit dem letzten Jahr, um das Land in fließt durch den Islamischen Staat nach Deutschland geschickt wurden, eine Welle von Flüchtlingen. In 40 Fällen eröffnet die genannte Büro eine formelle Untersuchung, gehören, Einwanderer zu einer terroristischen Organisation oder ihre Vorbereitung beschuldigt. Die meisten jedoch, trotz des starken Verdacht, mangels ausreichender Beweise.

Die Zahl der mutmaßlichen Terroristen wächst rasant. Auch im Februar, sagte offiziell etwa 250 Flüchtlinge und 22 Verfahren. BKA räumt ein, dass die terroristische Bedrohung in ganz Europa hoch ist. - Sie können keine weiteren Angriffen islamistischer Terrorzellen auszuschließen - stellt durch "Noz" Büro zitiert.

Die Situation ist deutlich schlechter durch die Tatsache, dass die Identität der Mehrheit der Einwanderer, die nach Deutschland kamen, ist nicht bekannt. Wie er in einem Interview gesagt, mit "Noz" CDU-Politiker Wolfgang Bosbach, sollte die Bedrohung werden als "sehr, sehr ernst": so viel wie 60 Prozent. Flüchtlinge in den letzten Monaten nach West-Deutschland kommen sei nicht mit einer Pass.

Terroristen können aber auch diejenigen, die einen Pass haben. Das Bundesministerium des Innern ist davon überzeugt, dass Sie islamische Syrien und dem Irak gelungen, eine Menge von leeren Pässe zu bekommen, die Terroristen leicht füllen könnte, eine glaubwürdige Identität für Dschihadisten zu schaffen nach Europa zu gehen.

Der deutsche Service haben auch Informationen über 810 Bürger aus Deutschland, der nach Syrien und in den Irak gingen in den Reihen der Terroristen zu bekämpfen. Er kehrte in das Land jedes dritte; die meisten, jedoch gibt es keine Möglichkeit, irgendwelche Gebühren zu setzen. Nur ein paar Dutzend Verfahren anhängig ist. Der Rest, obwohl die meisten wahrscheinlich verantwortlich für die Mitschuld an den Verbrechen ungestraft bleiben.
Quelle: noz.de

Read more: http://www.pch24.pl/coraz-wiecej-terrory...l#ixzz48jbBgI6I

von esther10 15.05.2016 00:23

Das 20. Jahrhundert ist das Jahrhundert, das vielleicht als das Jahrhundert der Sünde, der Verwirrungen und der Strafe in die Geschichte eingehen wird.

Und zugleich fragt sich viele auch bei uns: Gibt es eine Lösung für die heutigen Krisen, die im 21. Jahrhundert immer zahlreicher werden und sich zu verschlimmern scheinen?

Die Antwort hierfür kommt vom Himmel im Jahre 1917, gegeben von der Muttergottes selbst:: „Wenn ihr tut, was ich von euch verlange, werden viele Seelen gerettet werden und ihr werdet den Frieden erlangen.“
Rosenkranz
Und die Muttergottes verlangt nichts weniger, als vollständige Abkehr von der Sünde, reuige Buße und das beständige Gebet des Rosenkranz für die Sünder.

Deswegen ist die Verbreitung der Botschaft von Fatima eine der wichtigsten Apostolatsaktionen, die man heute unternehmen kann.

Wir müssen uns dafür einsetzen, daß die Bitten Mariens erfüllt werden. Denn das ist die Grundvoraussetzung und unentbehrliche Bedingung zum Erlangen des Friedens für die Welt.

Auf diesen Seiten finden Sie die wichtigsten Informationen über die Botschaft von Fatima. Sie finden ebenfalls Rosenkränze und Anleitungen zum fruchtbaren Beten, die Wundertätige Medaille und viele geistliche Bücher, die Ihnen helfen werden, nach den Geboten der Kirche zu leben und gleichzeitig ein fruchtbares privates Apostolat mit Ihren Freunden und Familienangehörigen zu machen.

Bitte werden Sie aktiv, verbreiten Sie die Botschaft von Fatima um sich herum. Es gibt nur diesen einen von Maria in Fatima der Menschheit aufgetragenen Weg: Umkehr – Buße – Gebet.

Versammeln wir so viele Menschen wie nur möglich, die ein offenes Herz für die Wahrheit haben, deren Behüter unsere heilige katholische Kirche ist.

Versammeln wir so viele Menschen wie möglich, die mithelfen, damit am Ende das Unbefleckte Herz Mariens triumphiert, so wie sie selbst es uns verheißen hat.

Die drei Hirtenkinder




„Der Herr hat uns gesagt, dass die Kirche auf verschiedene Weise immer leiden würde bis zum Ende der Welt.
Wichtig ist dabei, dass die Botschaft, die Antwort von Fatima im Wesentlichen nicht auf bestimmte Andachtsübungen abzielt, sondern auf die grundlegende Antwort, das heißt die ständige Umkehr, die Buße, das Gebet und die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe.“
Benedikt XVI., 11.5.2010
http://www.mariens-hilfe.org/

von esther10 15.05.2016 00:22

13.05.2016

Deutschland braucht Marienshilfe...Klärungsbedarf zur Vermeidung einer allgemeinen Verwirrung


Weihebischof Schneider

Der Appell von Fatima

http://fokusfatima.blogspot.de/2016/04/w...hneider-zu.html...

Im Gegenteil zu dem, was man sich hätte denken können, scheint die Botschaft von Fatima offensichtlich aktueller denn je zu sein. Geoffenbart an drei Hirtenkinder im Jahr 1917 beinhaltet sie einen wichtigen Appell des Himmels an die ganze Welt von heute.

Die Muttergottes kam auf die Erde, um ihre tiefe Besorgnis über die Gottlosigkeit und Verdorbenheit der Menschheit kundzutun. Die Heilige Jungfrau bat um Gebet, Buße und Bekehrung. Sollten die Menschen diese Bitten nicht erfüllen, würden furchtbare Strafen kommen durch Kriege, Hungersnot, Kirchen- und Papstverfolgung. Russland würde seine Irrtümer über die Welt verbreiten. Viele Nationen würden vernichtet werden.



Da die Bekehrung der Menschen nicht stattfand, verwirklichten sich bereits einige der angekündigten Strafen. Heute gibt es mehr als 40 Kriege oder bewaffnete Konflikte auf der Welt. Die Irrtümer Russlands — Gottlosigkeit und Unmoral — sind heute in allen Ländern verbreitet und religiöse Verfolgungen finden in China, Indien und Afrika statt. Gerade in dieser besorgniserregenden Zeit offenbarte der Heilige Stuhl am 26. Juni 2000 den dritten Teil des Geheimnisses von Fatima. Der Text steht in völligem Einklang mit den bereits bekannten Teilen.


Im ersten Teil zeigte Unsere Liebe Frau die Hölle, die höchste und endgültige Strafe für die Sünder, die sich nicht vor dem Tod bekehren. Im zweiten Teil setzte sie die Altemative: „Wenn die Menschen Gott weiter beleidigen, wird die Welt wegen ihrer Verbrechen bestraft werden ...“ Im dritten Teil erscheint ein Engel mit einem flammenden Schwert und ruft mit lauter Stimme: "Buße, Buße, Buße!"

Drei Botschaften, drei dringende Appelle zu Bekehrung, Gebet und Buße. Wie werden die Menschen mit diesen Gnadenaufrufen umgehen? Bis wann werden sie den Appellen der Mutter der Barmherzigkeit Widerstand leisten?

Am Ende des dritten Teils des Geheimnisses schreibt Schwester Lucia dass „unter den beiden Armen des Kreuzes zwei Engel waren, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen die sich Gott näherten.“ Sich Gott nähern, bedeutet, sich bekehren. Dies wird nur möglich in der Mitwirkung von besonderen Gnaden, versinnbildlicht durch das auf diese Seelen vergossene Blut der Märtyrer.

„Blut der Märtyrer, Samen der Christen“. Die durch das Blut der Märtyrer gereinigte Erde bestätigt das großartige Versprechen über die Ankunft des Reichs Mariens, das die Muttergottes in Fatima ankündigte: „Am Ende wird mein Unben möge.
http://fokusfatima.blogspot.de/2016/05/d...von-fatima.html

eflecktes Herz triumphieren.“

Die baldige Ankunft dieser marianischen Ära hängt von allen ab. Ein wertvolles Mittel um ihr Kommen zu beschleunigen, ist die Verbreitung der Botschaft von Fatima und der inbrünstige Wunsch, dass das Unbefleckte Herz Mariens in unseren Seelen herrschen und alle Arten von Bösem auf der Welt besieg
(Aus dem Kalender „365 Tage mit Maria“ 2001 der Aktion „Deutschland braucht Mariens Hilfe“

Aktion, Deutschland braucht Mariens Hilfe.
http://fokusfatima.blogspot.de/2016/04/w...hneider-zu.html

von esther10 15.05.2016 00:21

Merkel lässt SPD fallen - Koalition mit den Grünen nach der Bundestagswahl ?

Epoch Times, Samstag, 14. Mai 2016 19:50


Eng mit Kanzlerin Merkel verbundene CDU-Politiker haben sich gegen eine erneute Koalition mit der SPD ausgesprochen. Statt dessen setzen sie nach der Bundestagswahl 2017 auf die Grünen: „Eine Fortsetzung der großen Koalition sollte es nach der nächsten Wahl möglichst nicht geben, auch wenn wir nach wie vor gut mit der SPD regieren.“

„Eine Fortsetzung der großen Koalition sollte es nach der nächsten Wahl möglichst nicht geben, auch wenn wir nach wie vor gut mit der SPD regieren“, sagte Unionsfraktionschef Volker Kauder der „Rheinischen Post“ vom Samstag.

Ähnlich argumentiert Präsidiumsmitglied Jens Spahn. „Was ich nicht will, sind vier weitere Jahre eine große Koalition“, sagte er dem Magazin Focus2 und warb für eine schwarz-grünes Bündnis im Bund.

Unionsfraktionschef Kauder ist Merkels treuestes Sprachrohr, er würde eine solch weitreichende Aussage nicht ohne Wissen von Kanzlerin Merkel äußern. Der Grund ist: Die SPD stürzt in den Wahltrends ab und die Grünen sind eine Alternative, um die AfD zu umgehen.

Dwn schreibt: "Die Beziehung mit den Grünen wird einfach, weil Merkel die Atomkraft verbannt hat und die Grünen ihrerseits voll auf transatlantischen Kurs eingeschwenkt sind. Von der einstige Friedenspartei war in den vergangenen Monaten faktisch nichts gegen die Kriegstreiberei des Westens in Syrien, Libyen und im Irak zu hören."

Das gleiche Bild zeigt sich bei den Demonstrationen gegen TTIP, die Grünen nehmen erst dazu Stellung, wenn die Demonstrationen nicht mehr zu übersehen sind.


Die Fortsetzung einer großen Koalition lähmt das Land, sagt Spahn
Spahn sagte: Eine Fortsetzung der großen Koalition lähme das Land und stärke die politischen Ränder. Er nennt Österreich ein warnendes Beispiel: „Österreich ist da Menetekel.“ In Österreich scheiterten die Kandidaten der großen Koalition in der ersten Runde der Präsidentenwahl.

Er sagt weiterhin: „Wir brauchen mehr als eine Koalitionsoption. Das ist am Ende auch gut für die Demokratie und die politische Kultur“. Spahn wirbt für ein Bündnis mit den Grünen, was in der CSU kritisch gesehen wird. „Am Beispiel Hessen sehen wir, wie locker Schwarz-Grün laufen kann“.
hier gehts weiter
http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...?meistgelesen=1

von esther10 15.05.2016 00:21

Papst: Mission ist „mütterlicher Dienst der Barmherzigkeit“


Missionarinnen der Barmherzigkeit in Kalkutta, Indien -
15/05/2016

Die Mission ist ein „mütterlicher Dienst der Barmherzigkeit“. Mit diesen Worten in seiner Botschaft zum Sonntag der Weltmission am kommenden 23. Oktober hebt Papst Franziskus die besondere Bedeutung der Frau für die Mission der Kirche hervor. „Neben dem evangelisierenden und sakramentalen Wirken der Missionare verstehen Frauen und Familien die Probleme der Menschen oft besser und wissen, wie man sie auf angemessene oder manchmal neuartige Weise angehen kann.“ So widmeten sie ihre Aufmerksamkeit etwa mehr der einzelnen Person als den Strukturen und setzten ihre menschlichen und geistlichen Ressourcen ein, um in zwischenmenschlichen Beziehungen und auf gesellschaftlicher Ebene Harmonie, Frieden und Geschwisterlichkeit zu fördern, so der Papst.

Franziskus lobte, dass es eine „beachtliche wachsende Präsenz von Frauen in den Missionen neben jener von Männern“. Frauen im Laienstand oder als Gottgeweihte und heute auch nicht wenige Familien verwirklichten ihre missionarische Berufung in unterschiedlichen Formen: von der direkten Verkündigung des Evangeliums bis zum karitativen Dienst.

Anlässlich des außerordentlichen Heiligen Jahres der Barmherzigkeit verwies Franziskus auf die weibliche Konnotation des Begriffs Barmherzigkeit. „Der in der Bibel für Barmherzigkeit verwendete Ausdruck verweist auf den Mutterschoß – und somit auf die Liebe einer Mutter zu ihren Kindern, jene Kinder, die sie immer lieben wird, unter welchen Umständen auch immer und was auch immer passieren mag, weil sie die Frucht ihres Leibes sind.“

Diesen „mütterlichen Dienst der Barmherzigkeit“ müsse das ganze Volk Gottes erfüllen und in die Welt tragen. „Jedes Volk und jeder Kulturkreis hat das Recht, die Botschaft des Heils zu empfangen“, schreibt Franziskus. Der Auftrag der Mission sei noch nicht zu Ende und noch immer forderten Ungerechtigkeiten, Kriege und humanitäre Krisen die Kirche heraus.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...ichtig_/1230007
(rv 15.05.2016 cz)

*
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-diac...tappe-16162.htm

von esther10 15.05.2016 00:15

Lehmann: „Ich wäre zufrieden, wenn es die erste Diakonin gibt“


Der Mainzer Bischof Kardinal Karl Lehmann - EPA

15/05/2016 13:51SHARE:
In der Debatte über ein mögliches Diakonat der Frau hat sich der scheidende Mainzer Kardinal Karl Lehmann offen gezeigt. In einem ausführlichen Interview mit dem „Deutschlandfunk“ sagte er auf die Frage, wann es die erste Bischöfin von Mainz geben werde: „Ich wäre schon mal zufrieden, wenn es die erste Diakonin gibt.“ Er habe selber erlebt, „wie in Rom dann auch etwas zustande gekommen ist, mit dem Ausschluss der Frau vom Priesteramt, da weiß ich nicht, ob man da einen Wandel erwarten kann“. Lehmann sagte, er schaue auf die „Dinge, die man ohne allzu große Schwierigkeiten, ohne Spaltungen in der Kirche erreichen kann, und da gibt es noch viel zu tun“.

Weiters streifte das Interview die Themen „Amoris laetitia“, den umstrittenen Dialog mit der populistischen AfD in Deutschland und den Dialog mit dem Islam. So konstatierte Lehmann, dass das Papst-Schreiben „Amoris laetitia“ und die darin in Aussicht gestellte Einzelfallprüfung im Blick auf den Sakramentenempfang für wiederverheiratet Geschiedene zwar nicht zu spät, „aber spät“ gekommen sei.

Den Dialog mit der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) lehnt Lehmann zum gegenwärtigen Zeitpunkt ab: „Da würde ich also im jetzigen Stadium nicht mitmachen, obwohl es mich beunruhigt, dass zwölf Prozent der Wähler da sind natürlich.“ Der Kardinal schränkte aber zugleich ein: „Vielleicht ist die Zurückweisung allein auf die Dauer kein Heilmittel.“ Lehmann sieht auch Versäumnisse, von denen die AfD profitiere: „Wir haben sicher auch vor lauter Blick auf Europa, Globalisierung und so fort manchmal die Verwurzelung der Leute in ihrer heimatlichen Kultur und so weiter etwas versäumt.“

Vor dem Islam habe er keine Angst, betonte Lehmann. Ein Grund sei, dass er sich schon im Studium und auch darüber hinaus mit dieser Religion beschäftigt habe. „Angst hat man vor etwas, was man nicht kennt.“ Aber auch die „unglaublichen Grausamkeiten“ der Terrormiliz IS flößten Angst ein. Noch sehe er keinen neuen europäischen Islam, der die Herausforderungen der Demokratie aufnehme. „Aber ich hoffe, dass es so etwas gibt.“

Lehmann war von 1987 bis 2008 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Sein 80. Geburtstag wird am Pfingstmontag in Mainz mit einem Festgottesdienst im Dom und einem Festakt begangen. Der Kardinal geht davon aus, dass Papst Franziskus sein altersbedingtes Rücktrittsgesuch annimmt und der 80. Geburtstag sein „letzter Arbeitstag” als Bischof von Mainz ist.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...nin_gib/1230008
(kap 15.05.2016 cz)

von esther10 15.05.2016 00:14

US-Jesuit verteidigt „Amoris Laetitia“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...2%80%9C/1226589
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...nziskus/1221440

Marx und...was hat das mit Amoris Laetitia zu tun....
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...hreiben/1221508

„Der Epochenwechsel ist eingeleitet“Welcher Epochenwechsel???




Nach der Veröffentlichung des Papstschreibens „Amoris Leatitia“ über Ehe und Familie am Freitag sind die Reaktionen von Laien, Verbänden und Theologen gespalten. Es finde sich viel Positives im knapp 300 Seiten langen Text, man habe sich an manchen Stellen vom Papst aber mehr erhofft.
„Der Epochenwechsel ist eingeleitet“

Die kirchliche Basisbewegung „Wir sind Kirche“ sieht in der „postsynodalen Exhortation" eine Weichenstellung für die Zukunft der Kirche. Besonders im Bereich der Sexualethik, Pastoral und Familientheologie werde mit „Amoris Leatitia“ der Weg des zweiten Vatikanischen Konzils fortgeführt und ausgebaut. Grade bei der Sexualmoral sei solch ein Sinneswandel „dringend notwendig“. Dabei zeigen die Worte von Franziskus eine „erfreuliche Abkehr“ vom bisherigen rigorosen Gesetzesdenken der Kirche, hin zum Ideal der Barmherzigkeit. Als „enttäuschend“ bezeichnet der Verband jedoch, dass sich der Papst nur kurz und indirekt an homosexuelle Gläubige wendet.

„Wer hätte gedacht, dass ein päpstliches Lehrschreiben lustfördernd wirken kann?“

„Amoris Laetitia“ mache Lust, sich tiefer mit Beziehung, Ehe und Familie auseinanderzusetzen, schreibt die Katholische Jugend Österreich (KJÖ) in einer ersten Reaktion auf das Papstschreiben. Auch der Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) findet positive Worte für den Text und stellt die „ermutigenden Ausführungen“ zu Liebe, Ehe und Familie in den Mittelpunkt. Allerdings kritisiert der BDKJ auch den Prozess, der über zweieinhalb Jahre zur Erstellung des Papiers geführt hat. Der BDKJ-Vorsitzende Wolfgang Ehrenlechner erinnerte daran, dass Papst Franziskus alle Gläubigen eingeladen habe, sich an der Vorbereitung der Synoden zu beteiligen. „Die Kritik aus vielen Teilen der Weltkirche an Aspekten der kirchlichen Ehelehre kommt im Schreiben aber nicht mehr vor.“

„Franziskus ändert nicht Lehre, aber die Perspektive“

Der St. Pöltner Moraltheologe Josef Spindelböck lobt Papst Franziskus dafür, dass er nicht mehr nur die starre Lehre in den Mittelpunkt stellt, sondern den Blick auf jeden einzelnen Gläubigen und sein persönliches Schicksal richtet. Besonders in Bezug auf den Kommunionempfang von wiederverheiratet Geschiedenen spiele das eine große Rolle: „Amoris Laetitia“ stelle fest, „dass objektiv schwere Sünden nicht immer subjektiv schwerwiegend sein müssen, da es Faktoren gibt, welche die Verantwortlichkeit für eine Sünde vermindern können“. Diese Position diene dem Anliegen des Papstes, die betreffenden Gläubigen verstärkt ins Leben der Kirche zu integrieren - auch unter dem Vorzeichen des „Jahres der Barmherzigkeit“.

„Verlässlichkeit, Verbindlichkeit und Verantwortung prägen auch nach evangelischer Auffassung Ehe und Familie“

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, sieht auch viele Anknüpfungspunkte für Protestanten. „Papst Franziskus unterstreicht erneut, dass barmherzige Liebe nicht abstrakten moralischen Normen geopfert werden darf“, erklärte Bedford-Strohm. Der Papst mache sich für eine Ethik des Mitgefühls stark und warne „selbstkritisch vor kalter Schreibtisch-Moral“. Diese Perspektive könne auch von evangelischen Christen bejaht werden.
(kna/kap/wsk 09.04.2016 rs)
*
http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...4uft_an/1229773

***

Ich Admin vermute, es bleibt wie geschrieben steht und wird nichts mehr daran geändert....
Diese Mächte sind stark...aber wir sind ebenso stark, wenn es um die Wahrheit geht...

http://de.radiovaticana.va/


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...-zu-amoris.html
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...z-deutsche.html
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...ela-merkel.html


von esther10 15.05.2016 00:07

De Mattei: Die derzeitige Krise im Zusammenhang mit der Geschichte der Kirche
Erscheinungsdatum: 2016.05.15


De Mattei: Die derzeitige Krise im Zusammenhang mit der Geschichte der Kirche

Giotto / Navicella
In den Evangelien verwendet Jesus viele Metaphern, die Kirche von ihm selbst gegründet zu beschreiben. Einer der häufigsten ist die Metapher des Bootes im Sturm bedroht. Dieses Bild ist oft von den Vätern der Kirche und den Heiligen verwendet - die Kirche präsentiert sich als ein Schiff auf stürmischer See, umgeben von bedrohlichen Wellen und Blitz, aber immer noch lebhaft.

Bekannt ist ein Gospel-Szene von Christus den Sturm über den See Tiberias beruhigend. Wenn das Papsttum nach Avignon, Giotto bewegt, verewigte er St. Peter Sturm Lastkahn zu schütteln, das Mosaik schmückt Petersdom.

Während der Fastenzeit, schwor der Heiligen Katharina von Siena jeden Morgen kommen in diesem Bild zu beten. Eines Tages, am 29. Januar, 1380, um die Zeit der Vesper, Catherine stürzte stark im Gebet, und Jesus kam aus Mosaiken und reichte ihr die Zügel im Mosaik der Schultern porträtiert - die Kirche. Gewicht schien heilig so sehr, dass er sofort fiel bewusstlos zu Boden. Es war der letzte Besuch mit dem Bild von St. Catherine, die den Papst zu richten fortgesetzt Peter Barke ohne Angst leiten zu lassen.

Seit zweitausend Jahren seiner Geschichte, diese mystische Boot wanden tapfer aufeinanderfolgende Stürme und Stürme.

In den ersten drei Jahrhunderten der Kirche wurde er durch das Römische Reich gnadenlos verfolgt. In der Zeit zwischen dem Pontifikat von St. Peter und Papst Melchiades (moderne Kaiser Konstantin), władało Kirche dreiunddreißig Päpste. Alle außer zwei der Heiligen - sie haben seitdem als Märtyrer gestorben.

In 313 Constantine änderte der Große seine Entscheidung, die Welt - garantiert die Freiheit der Christen und der Kirche, um sie aus den Katakomben ziehen, damit die Grundlagen für den Bau einer neuen christlichen Gesellschaft. Aber es war das vierte Jahrhundert nach Christus, das Alter des Triumph der Kirche, wurde auch eine schreckliche Krise Arian Alter.

Im fünften Jahrhundert, als das Römische Reich gefallen, hatte die Kirche selbst Invasion zu Angesicht - zuerst von den Barbaren und später die Anhänger des Islam, die aus dem achten Jahrhundert begannen die christlichen Ländern wie Afrika und Kleinasien, zu überfluten, die noch nicht auf den wahren zurück Glauben.

Zwischen dem Kaiser Konstantin und Karl der Große war zweiundsechzig Päpste, darunter die St. Leo der Große, der die "Geißel Gottes" Attila, St. Gregor der Große besiegt, die mit den Lombarden kämpfte, St. Martin an den Chersones verbannt und St. Gregor III, die unter ständiger Bedrohung gelebt wenn die Päpste wurden von den byzantinischen Kaiser verfolgt. Aber unter den Päpsten dieser Zeit finden wir auch, wie Liberius, Vigilius und Honorius, deren Glaube schwankte - Honorius selbst als Ketzer von seinem Nachfolger gefeiert wurde, Leon II ein Heiliger.

Karl restauriert das christliche Reich und pflanzte die Fundamente der mittelalterlichen christlichen Zivilisation. Dennoch war dieses Zeitalter des Glaubens nicht ohne das Böse, wie zum Beispiel die Simonie, moralische Laxheit unter der Geistlichkeit und der Rebellion gegen die Autorität der Nachfolger des heiligen Petrus von den Kaiser und Könige Europas. Nach dem Tod Karls des Großen, zwischen 882 und 1046, gab es fünfundvierzig Päpste und Gegenpäpste, von denen fünfzehn umgeworfen wurden, vierzehn eingesperrt, verbannt oder ermordet. Mittelalterliche Päpste haben viele Kämpfe und Verfolgung des heiligen Paschal und St. Leo IX St. Gregor VII erlebt, der heilig gesprochen wurde, weil er im Exil verfolgt gestorben.

Das Mittelalter erreichte ihren Höhepunkt während des Pontifikats von Innozenz III, aber Lutgardis hatte eine Vision, in der der Papst sie mit Flammen bedeckt veröffentlicht wurde, ihr zu sagen, dass er bis zum Jüngsten Gericht im Fegefeuer hätte bleiben müssen, weil der drei schwere Fehler, die er den Heiligen begangen Robert Bellarminos kommentierte: "Wenn der Papst als ein würdiger und respektiert von allen leiden ein solches Schicksal, was zu den anderen Geistlichen geschieht, Ordensleute und Laien, die der Untreue beflecken?". Im vierzehnten Jahrhundert, als das Papsttum für 70 Jahre nach Avignon bewegt, war es eine Krise so schrecklich wie diese Arian: Abendländische Schisma, die Spaltung des Christentums zwischen den beiden, und dann drei Päpste.

Spätere Jahrhunderte gebracht scheinbare Ruhe - gefolgt von einer Periode des Humanismus, die in der Tat eine Vorbereitung für eine neue Katastrophe war - die protestantische Reformation des sechzehnten Jahrhunderts. Wieder einmal hat die Kirche reagierte heftig, aber im siebzehnten und achtzehnten Jahrhundert zum ersten Mal Ketzerei wurde nicht definitiv von der Kirche getrennt, sondern in sein Herz geschlichen - es geht um den Jansenismus.

Die Französisch Revolution und Napoleon versuchte, das Papsttum zu zerstören, aber sie waren nicht in der Lage. Päpste Pius VI und Pius VII wurden aus Rom verbannt und eingesperrt. Wenn der erste in Valence starb, kündigte der Stadtrat auch, dass hier war der letzte Papst in der Geschichte begraben.

Von Bonifatius, der letzten mittelalterlichen Papst Pius XII, der letzten Epoche Papst przedsoborowej gab es 68 Päpste, von denen bis jetzt nur zwei heilig gesprochen: Pius V. und Pius X und zwei selig gesprochen: Innozenz XI und Pius IX. Ihre Pontifikaten fallen auf Zeiten großer Stürme - St. Pius V kämpfte Protestantismus und animiert die Heilige Liga gegen den Islam, der in einem Triumph von Lepanto geführt. Gesegnet Innozenz XI kämpfte mit Gallicanism und war der Architekt des Sieges bei Wien. Blessed Pius IX widerstanden tapfer die italienische Revolution und St. Pius X kämpfte mit der neuen Ketzerei - Moderne, die eine Synthese aller Häresien ausmacht, tief eindringende Kirche späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert.

Das Zweite Vatikanische Konzil, einberufen von Papst Johannes XXIII und Paul VI durch die geplante Eröffnung einer neuen Ära des Friedens und des Fortschritts in der Kirche beendet, aber der nachkonziliaren Zeit erwies sich als eine der dramatischsten Perioden in der Geschichte zu sein. Benedikt XVI, mit der Metapher des heiligen Basilius, verglich diese Frist zu einer Seeschlacht, kämpfte in der Nacht in schwerer See. Es ist die Zeit, in der wir leben.

Blitz, der 11, in der Basilika St. Peter Februar schlug 2013, der Tag, an dem Benedikt XVI seine Abdankung angekündigt, ist zu einem Symbol des Sturms geworden, die jetzt Boot von Peter zu überwältigen scheint, damit das Leben eines jeden Sohn und Tochter der Kirche nehmen.

Die Geschichte der Stürme in der Kirche ist eine Geschichte der Verfolgung, die unterzog sich, sondern auch die Geschichte von Schismen und Häresien, dass seit Beginn der geschwächten inneren Einheit. Ein Angriffe innerhalb waren immer gefährlicher als Angriffe von außen. Die schwerwiegendste davon ist die arianischen Krise und die westliche Schisma. Im ersten Fall, wissen die Katholiken nicht, wo der wahre Glaube ist - schließlich wurden die Bischöfe aufgeteilt zwischen Arianer, semi-Arianer, anti-Arianer und sogar Päpste nicht ausdrücken mich klar. Es ist zu dieser Zeit von Saint Jerome schrieb: ". Die ganze Welt ein Stöhnen des Schreckens gab, die besagt, dass es Arian"

Im zweiten Fall, wissen die Katholiken nicht, wer der wahre Papst war. Niemand verweigert den Primat Piotrowemu, ist es nicht auch über jede Ketzerei war - aber es gab zwei oder drei Päpste auf einmal, und so war die Kirche in einem Zustand der Teilung, bezeichnet in der theologischen Sprache als Schisma.

Die Häresie der Moderne war erheblich größer "Potential kryzysowości" als diese beiden Krisen, konnte aber entwickeln sich nicht in seiner ganzen Wildheit, als der Hüter des Glaubens Pius X. Moderne wurde sogar für ein paar Jahre verschwand während des Zweiten Vatikanischen Konzils zurückzukehren. Dieser Rat würde ein Pastoralrat sein, sondern auch wegen der Mehrdeutigkeit der Texte brachte katastrophale Folgen nur in der Seelsorge.

Die aktuelle Krise der Kirche stammt direkt aus dem Zweiten Vatikanischen Konzil und hat seinen Ursprung in dem Primat der pastoralen Praxis des Dogmas.

Johannes XXIII, bei der Eröffnung des Rates sprechen bestätigte seine pastoralen Charakter, Unterscheidung der "Schatz des Glaubens und der Wahrheit" und "die Art und Weise, in der sie übergeben werden."

Alle bisherigen Räte waren soborami pastoral. Aber das Zweite Vatikanische Konzil war die Seelsorge nicht nur eine natürliche Erklärung der dogmatischen Inhalt des Rates und der Notwendigkeit, Anpassung an moderne Zeiten, aber es wurde in den Rang von Alternativen angehoben Dogma. Das Ergebnis war eine Revolution in der Sprache und die Mentalität und die Umwandlung der Seelsorge der neuen Lehre.

Zu den treuesten Anhängern der "Geist" des Rates werden von Kardinal Walter Kasper geführt. Es war der Papst ihm mündliche Präsentation Einführung der Synode Diskussionen vor dem Konsistorium im Jahr 2014. Die Grundlage dieser Arbeit beauftragt , die Idee war , dass Sie sollten nicht die Lehre über die Unauflöslichkeit der Ehe, aber die pastorale Ansatz für Geschiedene in einer neuen Beziehung leben sprechen ändern. Die gleiche Formel wurde in der Tat durch den Kardinal verwendet. Kasper, in seinem Kommentar zu den päpstlichen Ermahnungen Amoris laetitia. Der Kardinal erklärte , dass "Schreiben ändert nichts in der Lehre von der Kirche und Kirchenrecht, aber es ändert sich alles."

Compass Pontifikat Francis und auch der Schlüssel zu seiner Mahnung zu lesen, ist das Prinzip der Notwendigkeit von Veränderungen - nicht in der Lehre, sondern in der "das Leben der Kirche." Um die Grundlosigkeit der Lehre aufrechtzuerhalten, den Papst erteilt, so dass die 250-Seiten-Dokument, in dem er präsentiert seine Theorie über den Primat der Seelsorge. Rückkehr von Lesbos, den 16. April 2016, schlug er vor Journalisten den Inhalt der Präsentation Mahnung zu lesen, vom Kardinal. Schönborn, ihm die gleiche authentische Interpretation dieses Textes zuweisen. Card. Schönborn beschrieben das Dokument als "in erster Linie Sprachereignis."

Die Formel ist nicht neu - es war in der Tat schon von einem der Brüder verwendet Francis, Jesuit John O'Malley von der Georgetown University. In seiner Geschichte der Gnus, definiert der Rat als "sprachliche Ereignis", "eine neue Art und Weise, Dinge zu sagen," was bedeutet, den Jesuiten "endgültigen Bruch mit früheren soborami." Das Schreiben über die "Sprachereignis" o. O'Malley mindert nicht die Rolle des Rates, im Gegenteil betont, dass diese "Sprache eine Lehre enthält". Jesuit so gut verstanden, dass das Zweite Vatikanische Konzil, sich pastoralen Berufung, Lehre verändert auch, weil "diskursiven Stil Rat in der Mitte war, aber die Maßnahme bestand auch die Meldung".

Die Wahl einer solchen Art von Sprache mit der modernen Welt zu kommunizieren, zeigt eine bestimmte Art und Weise des Seins und Denkens - man muss zugeben , dass dies sowohl eine literarische Gattung und pastoralen Stil des Zweiten Vatikanischen Konzils. Dies ist nicht nur organische Einheit der Veranstaltung zum Ausdruck, sondern auch eine kohärente Lehre ableiten zu geben. O'Malley , erinnert sich : "Style der ultimative Ausdruck der Sache ist, es ist nicht nur eine dekorative Funktion, sondern die hermeneutische Instrument par excellence ."

Diese sprachliche Revolution bestand nicht nur in die Bedeutung der Wörter zu ändern, sondern auch die Unterlassung bestimmter Begriffe und Konzepte. Sie können viele Beispiele zu nennen: die Behauptung, dass die Hölle leer ist sicherlich Vorschlag rücksichtslos, wenn nicht sogar ketzerisch. Aber die Unterlassung oder zu minimieren jede Bezugnahme auf die Hölle, einfacher Weg zu großen Fehler "leeren Hölle." Denn wenn niemand sagt Hölle nein, es vollständig in allen Fällen ignoriert wird, können Sie auf die Idee kommen, dass die Hölle existiert nicht.

Francis nie bestritten , die Existenz der Hölle, aber in den letzten drei Jahren erwähnt ihn nur ein paar Mal, aber auch in einer sehr falsche Weg und haben eine Erklärung von Amoris laetitia, dass "der Weg der Kirche nicht jemand für immer verdammen", in der Ablehnung zu sein scheint ewige Verdammnis der Sünder. Enthält diese Zweideutigkeit nicht die gleichen praktischen Wert als theologische Leugnung der Existenz der Hölle?

So ändert sich nichts in der Lehre, aber alles ändert sich in der Praxis. Aber wenn Sie nicht wollen, das Prinzip der Kausalität zu leugnen, auf dem die ganze westliche Wissenschaft basiert, müssen wir zugeben, dass jede Wirkung eine Ursache hat, und dass jeder Effekt kann eine weitere Konsequenz führen. Die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung ist die gleiche wie zwischen Theorie und Handeln, oder Lehre und Praxis. Unter denen, die dies sehr gut verstanden haben, ist die Dominikanische Bischof von Oran, Jean-Paul Vesco. In einem Interview sagte, die Tatsache, dass die Mahnung von Francis ändert nichts in der Lehre von der Kirche, sondern für die Welt. Heute - unterstreicht der Bischof von Oran - kein Beichtvater nicht in der Lage sein, Absolution zu denen zu verweigern, die in ihrem Gewissen überzeugt sind, dass irreguläre Situation, in der sie sich befinden, ist die beste. Somit sind die Umstände und die Situation nach dieser neuen Moral, lösen sich das Konzept der inneren Übel und die Öffentlichkeit und die nachhaltige Sünde.

Wenn die Priester nicht mehr die Sünde der Öffentlichkeit nennen und Ehebrecher fördern in den christlichen Gemeinden zu engagieren, nicht ihren Zugang zu den Sakramenten auszuschließen, dann - mit der pastoralen Praxis - sollte auch Lehre geändert werden. Die Herrschaft der Kirche war die Tatsache , dass "geschieden, geschieden und wieder verheiratet, sie leben mit mir, kann nicht die Eucharistie empfangen." Amoris laetitia diese Wahrheit in Opposition setzt, wenn feststellt , dass "geschieden, geschieden und wieder verheiratet, in einigen Fällen zum Abendmahl gehen. "

Die Änderung erfolgt nicht nur de facto, sondern in der Regel. Ein einziger Fall in der Praxis genug , um die Regel zu ändern. Wie kann dann leugnen, dass die Revolution in der Praxis ist auch eine Revolution in der Lehre? Und selbst , wenn nichts in der Lehre geändert hat, wissen wir genau , was in der Praxis verändern werden: Erhöhung der Zahl der angenommenen sacrilegious Kommunion, wird die Anzahl der ungültigen Geständnisse zu erhöhen, wird die Zahl der Sünden gegen die sechste und neunte Gebot verpflichtet Erhöhung der Zahl der Seelen zu wachsen und schließlich , die in die Hölle gehen . Und all dies geschieht , nicht trotz, sondern wegen der Publicity Amoris laetitia.

Unserer Lieben Frau von Fatima erschienen drei Hirtenkindern eine erschreckende Vision der Hölle, zu der die meisten der Seelen durch die Sünde gegen die Keuschheit geht. Wer würde es zu erwarten, und eine so große Anzahl von Sünden gegen die Reinheit begangen wird jemals den Zerfall der bürgerlichen Ehe hinzugefügt werden? Wer könnte erwarten, dass dieser Zustand wird durch die päpstliche Ermahnung unterstützt werden? Aber es geschah. Sie können nicht so tun, nicht sehen.

Die Kirche hat einen praktischen Zweck: das Heil der Seelen. Wie Seelen können verloren gehen? Durch erliegen dem Glauben, nach dem Evangelium verformte Rechte zu leben.

Nach der Auferstehung erschien Jesus den Jüngern. Er gab ihnen die Aufgabe der Taufe im Namen der Heiligsten Dreifaltigkeit, Vater, Sohn, Heiliger Geist, zu lehren und seine Gebote halten, unbeschadet etwaiger ( docentes eos, servare omnia ). "Wer da glaubet und getauft wird , soll gerettet werden; wer nicht glaubt , wird verdammt "(Mk 16,16) werden.

Die Aufgabe der Priester ist, zu lehren und dem Gesetz gehorchen und nicht den Gebrauch zu lockern und die Suche nach Ausnahmen, die sie verletzen. Wer glaubt, bestreitet aber den Glauben verurteilt werden, wie der heilige Paulus sagt: "Sie behaupten, zu wissen, dass Gott arbeitet und leugnen, wie Männer vile, rebellisch und unfähig, jede gute Arbeit" (Titus 1,16).

Um eine negative Meinung zu äußern Amoris laetitia nicht brauchen , um Theologie zu studieren - einfach deshalb , weil sensus fidei Ergebnis der Taufe und Firmung. Dieses Gefühl des Glaubens führt uns durch übernatürliche Instinkte das Dokument ablehnen , während die Herstellung von ausreichend theologische Antwort auf die Theologen zu verlassen.

Zwischen Ketzerei und Orthodoxie gibt es viele Schattierungen. Ketzerei ist in der Tat eine offene, formal, hartnäckig Widerstand gegen die Wahrheiten des Glaubens. Allerdings gibt es auch Vorschläge Lehre, die zwar nicht ausdrücklich ketzerisch, werden von der Kirche gebrandmarkt, weil sie im Gegensatz zur katholischen Lehre stehen. Die Opposition gegen die Wahrheit kann in der Tat sein stopniowalny - je nachdem, ob es sich um direkte oder indirekte, sofortige oder remote, offen oder verborgen, und so weiter. "Theologische Stigma" zeigt die negative Haltung der Kirche ist der Ausdruck, Meinung oder Theorie theologische. Dies bezieht sich auf den Lehrinhalt: Wenn etwas ketzerische Aussage ist, oder in der Nähe Häresie oder "riechen" Ketzerei, ob es "fehlerhaft im Glauben" ist und so weiter Solche Vorschläge werden manchmal als pervers, böswillig, skandalös, gefährlich verurteilt.. In allen diesen Fällen in dieser Aussage Mangel an katholischen Wahrheit, doktrinäre Integrität, oder es wird in einer falschen Weise zum Ausdruck gebracht.

In einem seiner Reflexion, am 16. April 2016 bezieht sich der Vater von Jean-Michel Gleize, bis zu einem Punkt 299 Amoris Laetitia , wonach "die Person getauft, die geschieden ist und in erneuten Bürgerunion überging sollte mehr werden in den christlichen Gemeinden einbezogen in verschiedene Möglichkeiten, zu vermeiden alle Gelegenheiten des Skandals "und sagt : " wenn in einer anderen Art und Weise , warum dann nicht , indem sie die eucharistische Gemeinschaft zu erhalten? Wenn Sie nicht heute sagen , dass die geschiedene und in neuen Beziehungen leben leben in einem Zustand der Todsünde, warum die Gemeinschaft ihren Beitritt zu einem Stolperstein sein würde? Also , warum sie das Recht zur Gemeinschaft verweigern? Schreiben Francis in diese Richtung zu bewegen. Damit wird eine Chance für die geistige Zusammenbruch der ganzen Kirche, und so was Theologen im wahrsten Sinne des Wortes ein "Stolperstein" nennen. Skandal ist eine Folge der praktischen relativiert Wahrheit des katholischen Glaubens, die Wahrheit über die Unauflöslichkeit des Sakraments der Ehe.

Amoris Leatitia ist so skandalös Dokument, das zu katastrophalen Folgen für die Seelen führen könnten.

Dies ist nicht über Mangel an Respekt für den Papst, und mehr über die Verweigerung des Vorrangs des Petrus. In diesem Zusammenhang sollten wir sehr dankbar Bl sein. Pius IX, für die Errichtung des Zweiten Vatikanischen Konzils die ersten beiden Dogmen - nur das Dogma von der Primat Roms und das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit.

Primacy von St. Peter und der Unfehlbarkeit des Fundament, auf dem Christus seine Kirche gegründet und die bis zum Ende der Zeit fortsetzen wird. Der Primat wurde Peter, Prinz der Apostel gegeben, nach der Auferstehung, und wurde von der frühen Kirche nicht als persönliches Privileg und vorübergehend anerkannt, aber permanent und wichtiges Element, welche die Kirche Gottes.

Es gibt keine höhere Autorität auf der Erde als die Macht des Papstes, aus dem Grund, dass es eine höhere Instanz von Mensch und wichtiger Missionen auf der Erde. Was ist die Aufgabe? Dies ist die Brüder im Glauben zu stärken, um die Seelen zu öffnen Himmel, Herding Lämmer und Schafe gehören zu Christus, dem obersten Hirten. Kurz gesagt - die Verwaltung der Kirche.

Denn der Papst ist nach all dem, der die Kirche regiert. Diese Mission, die ihm anvertraut, weil er der Nachfolger von Peter ist, an wen die Sendung Christi selbst anvertraut. Und es war eine Mission, die von seinen Nachfolgern über die Person des Petrus, weiter geht.

Der Papst ist nicht der Nachfolger Christi, sondern nur Peter - nicht direkt, sondern durch die apostolische Sukzession, die im Laufe der Jahrhunderte, es zu Peter legt, dem ersten Stellvertreter Christi.

Der Stellvertreter Christi ist der Bischof von Rom, weil Rom nicht nur eine Stadt oder Diözese wie jeder andere ist - hat eine universale Berufung. Nachfolger Petri, sind die Bischöfe von Rom, weil der Ruf Gottes, das ist, wo Peter an diesem Ort angekommen gestorben, die Bischöfe von Rom zu öffnen und gründete die ununterbrochene Folge von Primat.

Alle Bischöfe haben die Fülle des Priestertums, und der Papst ist nicht besser als die anderen Bischöfe. Aber nur dann ausgeübt er oberste Gerichtsbarkeit - volle und unbegrenzte Autorität über andere Bischöfe.

Erste Vatikanische Konzil hat es als ein Dogma des Glaubens das Primat des Papstes über seine Bischöfe ist. Aber im Jahr 1870 bekannt, dass es das Dogma von der Unfehlbarkeit des päpstlichen Lehramtes, unter bestimmten Bedingungen. Unfehlbarkeit ist in der Tat eine übernatürliche Privileg, so dass der Papst nicht in den Beruf irren kann und die Definition geoffenbarten Lehre - dank der besonderen Beistand des Heiligen Geistes. Aber der Papst ist nicht unfehlbar in der Regierung der Kirche, kann in seiner Lehre unfehlbar sein.

Der Papst ist nicht immer unfehlbar. Sie müssen wollen , unfehlbar zu sein, das heißt, wollen unfehlbar zu kommentieren, während bestimmte festgelegten Regeln zu respektieren. Bedingungen Unfehlbarkeit in der Tat war in der Verfassung geschrieben worden Pastor aeternus: Papst als Persönlichkeit des öffentlichen Lebens sprechen müssen, ex cathedra, mit der Absicht, die Wahrheiten des Glaubens und der Moral zu definieren und sie als obligatorische Durchsetzung von allen Gläubigen zu bekennen.

Wenn diese Bedingungen nicht erfüllt sind, bedeutet dies nicht, dass der Papst nicht stimmt. Aber wenn der Papst nicht unfehlbar ist, kann es in der Regierung und Bildung irren. Die sogenannte. Außerordentliche Magisterium, spie es cathedra vom Papst, weil es immer unfehlbar ist. Beispiele dafür sind die Dogmen von der Unbefleckten Empfängnis und der Himmelfahrt der seligen Jungfrau Maria. Aber unfehlbar kann auch unfehlbar sein, wenn die Wahrheiten des Glaubens zu wiederholen und Moral für die von der Kirche gelehrt Jahre.

Dies ist der Fall der Enzyklika Humanae Vitae, unfehlbar per se, weil, obwohl es nicht ein Akt der ex cathedra, ist unfehlbar, wie sie in der Tradition bestätigt - und das bedeutet , dass seine Schöpfung (die Handlung) durch den Heiligen Geist unterstützt wurde.

Der Heilige Geist unterstützt die Kardinäle während des Konklaves, und dann hilft zum Papst gewählt. Doch wie die Geschichte zeigt, können sie auch nicht würdig Päpste gewählt werden, die im Privatleben ernst gesündigt, und auch Päpste, in der Verwaltung der Kirche und der Lehre wandern - nicht unbedingt uns, aber schockiert. Selbst wenn die Vorsehung ermöglicht es Ihnen, den falschen Papst zu wählen, ist es für einen höheren Zweck, die erst am Ende der Zeit klar werden wird. Der Heilige Geist weiß noch, wie aus dem Bösen Gutes zu bringen.

Das Heil ist mit einem geheimnisvollen Treffen des menschlichen Willens und der Gnade Gottes geboren. Diejenigen, die glauben, dass das menschliche Leben ist ausreichend, dass der Heilige Geist wirkt, und sie berücksichtigen nicht die Zusammenarbeit mit dem freien Willen des Menschen, vorbei an den Positionen der lutherischen oder calvinistischen. Diejenigen, die glauben, dass der Papst nicht irren kann, weil sie unfehlbar ist, machte den gleichen Fehler Calvinist.

Papolatria ist eine Sünde, weil es Peter Christus ändert. Durch die Zuordnung vergöttert ihn jedes Wort und Tat von Papst Perfektion und Unfehlbarkeit, und es hat nichts mit der Ehrfurcht zu tun, dass wir ihn in der Tat verdanken sind. Die Hingabe an den Papst, als die Mutter Gottes, ist eine der Säulen der katholischen Spiritualität. Aber die geistige muss eine theologische Grundlage haben - und auch, was Sie sollten auch zuerst erwähnt werden, rational. Um den Papst zu ehren, weil wir wissen müssen, wer ist und wer nicht.

Ein Papst ist nicht, nach allem, im Gegensatz zu Jesus Christus, Gott und Mensch zugleich. Es gibt keine Gottheit in ihm. Keine zwei Naturen in einer Person - hat nur eine Natur, eine Person - ein Mensch. Sie trägt die Last der Erbsünde, die mit der Wahl nicht an das Papsttum verschwinden. Kann nicht sündigen und böse, wie alle Menschen, aber seine Sünden und Fehler sind schwerwiegender als andere - nicht nur wegen der Folgen, die bringen kann, sondern auch, weil seine jede Handlung, die mit Gottes nicht entspricht, Gnade ist ernster, weil ihm die Gnade des Heiligen Geistes bietet mehr.

Doch abgesehen von dem römischen Primat und Unfehlbarkeit des Papstes, gibt es eine dritte Wahrheit des Glaubens, das, wenn auch noch nicht offiziell als solche anerkannt, kann als Dogma betrachtet werden -, dass die Unfehlbarkeit der Kirche. Es wird von Christus selbst bestätigt, wenn er sagt: "Du bist Petrus [dh das Gestein], und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen" (Mt 16, 18).

Denn was ist eine Kirche, die Fehlerfreiheit? Es bedeutet nicht, dass die Kirche kann keine Fehler machen. Das bedeutet, wie Theologen erklären, dass die Kirche bis zum Ende der Welt die gleiche wie am Anfang dauern wird - ohne Änderung, was Christus zu ihm gab.

Fehlerfreiheit ist ein übernatürliches Eigentum der Kirche, was bedeutet, dass nicht nur er verschwindet, aber nicht ändert. Es bleibt genau das, was Christus eingesetzt, bis zum Ende der Welt. Die Kirche hat immer ihre Eigenschaften beibehalten - die Art, die Lehre, die Einheit im Glauben, monarchiczność und hierarchischen Formen, Organisation, Vielseitigkeit. Das Dekret von St. Pius X "Lamentabili" in Schritt 53. verurteilt die Ideen der Modernisten, wonach "organische Verfassung der Kirche können sich ändern, und die christliche Gemeinschaft, wie die menschliche Gesellschaft unterliegt einer ständigen Entwicklung."

Die Kirche ist unzerstörbar, aber - wie von den Menschen geschaffen - Fehler machen können. Dies kann passieren, wenn ein Institut mit den Menschen verwechselt werden, die sie repräsentieren. Die Stärke des Papsttums nicht von der Heiligkeit des Petrus kommt, wie Peters Verrat bedeutet nicht Schwäche des Papsttums, weil der Papst, eine öffentliche, keine Privat Peter sagte Jesus: "Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen."

Der Papst ist nicht Jorge Bergoglio, gibt es auch Joseph Ratzinger, sondern vor allem, wie der Katechismus lehrt, ist der Nachfolger des Petrus und Stellvertreter Christi auf Erden. Es nimmt nichts weg von der Größe und der Unfehlbarkeit der Kirche, aber es bedeutet auch, dass die Fische, auch die höchste, ohne Fehl sind, im Zusammenhang mit ihrem persönlichen Leben oder Einsatzes.

Als Jesus versprach, dass die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen, verspricht es nicht, dass es keine Angriffe auf die Kirche sein - lassen Sie uns vielmehr die Existenz von heftigen Kämpfen zu sehen. Es wird keine Unterbrechung in diesem Kampf sein, aber es wird nicht enden, ist es auch ein Fehler. Die Kirche wird triumphieren.

Das Hauptprodukt der Hölle ist Ketzerei. Eine Ketzerei wird den Glauben der Kirche nicht beherrschen.

Das Dogma von der Unfehlbarkeit der Kirche verweist uns auf zwei Wahrheiten: Erstens, dass die Kirche in der Mitte der Konflikt am Leben ist und ist anfällig für Angriffe, und zweitens, dass er seine Feinde überwinden und die Geschichte zu erobern. Allerdings gibt es keinen Sieg ohne Kampf, und es ist wahr, dass wir direkt betroffen sind, berührt unser Leben als Söhne und Töchter der Kirche.

Der Ausdruck "die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen" ist das gleiche wie "am Ende, mein unbeflecktes Herz triumphieren" von Unserer Lieben Frau von Fatima gesprochen - neunzigsten neunten Jahrestag der Beendigung dieses Satzes in diesem Jahr feiern.

A 3. Januar 1944, Unsere Liebe Frau zu Lucy prophetische Worte gerichtet , wenn sie vor dem Tabernakel beten (Schwester Lucia erzählt) "Ich , der Geist von einem mysteriösen Licht ausgegossen fühlte, die Gott ist, und in ihm , ich sah und hörte: eine Stichflamme Speerspitze , die geht in der Erdachse. Die Erde bebt: Berge, Städte, Dörfer und Siedlungen mit den Einwohnern begraben sind. Meer, Fluss und Wolken ergeben sich aus seinen Ufern aus verschütten, Überschwemmungen und Entführung in den Strudel der Häuser und Menschen in unzähligen Mengen, ist die Welt der Sünde zu reinigen, in denen sie eingetaucht ist. Hass, Ehrgeiz führen zu einem verheerenden Krieg! Dann spürte ich den Geist, in der Mitte eines beschleunigten Rhythmus des Herzens, in der Geist noch Echos, kleine Stimme , die sagte, während ein Glaube, eine Taufe, eine Kirche, heilig, katholisch, Apostolischer - in Ewigkeit, Himmel ".

Ein Glaube, eine Taufe, eine Kirche, heilig, katholisch, Apostolischer - Worte von Schwester Lucia sind die gleichen wie Papst Bonifatius VIII in seinem Edikt Unam Sanctam , die am Ende des Mittelalters, sagte die Einzigartigkeit der Kirche im Werk der Erlösung "zwingen Glauben, sind wir verpflichtet , glauben und behaupten , dass es die eine , heilige, katholische und apostolische Kirche. Ich glaube fest daran und bekennen , dass außerhalb von ihr gibt es keine Erlösung oder Vergebung der Sünden (...) es ist ein Herr, ein Glaube, eine Taufe. "

Ein letzter Schrei der Schwester Lucia: ! Der Himmel scheint eine dramatische Wahl zwischen Himmel, einen Ort zu erreichen , das ewige Glück der Seele, und die Hölle zu geben - wo die Seelen für immer leiden.

Die Kirche öffnet sich nicht, die Tore der Hölle, aber die Tore des Himmels.

Die Kirche ist nicht nur der Papst und die Bischöfe, sondern alle Gläubigen - Priestern, Nonnen, Mönche, Laien. Gottes Hilfe ist ein Attribut der Kirche bis zum Ende der Welt und wird Verwirrung oder Schwäche zu verhindern. Dies bedeutet, dass die Kirche in ihrer Geschichte Momente der Verwirrung und Deser haben kann, aber als Ganzes, wird nie die Gläubigen in die Verdammnis führen.

Jesus nach seiner Auferstehung erscheint zum zweiten Mal auf dem See Tiberias und sagt zu der Lehre der Apostel sie, alles zu befolgen, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt "(Mt 28, 20). Diese Worte bestätigen nicht nur, dass die Kirche unzerstörbar ist, sondern erinnern uns auch daran, dass nicht praktikabel Gesetze. Es ist bei uns jeden Tag, in jeder Situation und Umständen - sein Gesetz der Praxis nicht unmöglich ist, weil alles, was mit Hilfe der Gnade Gottes möglich ist. Dies ist, was wir vom Papst erwarten würde - uns daran erinnern, was stellt uns im Glauben.

Nie mehr als heute nicht sicherer Hafen gesucht, gerichtetes Licht direkt zu uns, Rocks, wo wir nicht widerstehen konnten. Diese Stiftung kann nur Peter sein. Peter - nicht Simon. Von Peter erwarten wir Inhalt, Bedeutung und Stabilität. Menschen, sogar najdoskonalsi, vergehen. Aber die Regeln bleiben, und unter ihnen unterstützt alle anderen - das Prinzip des Vorrangs des Petrus. Wir wissen, dass nur die oberste und feierlicher Stimme ein Ende des Prozesses die Kirche Abbau bringen kann - die Stimme des Bischofs von Rom, die einzige, die die Möglichkeit, durch die Worte Christi, der unfehlbar Sprecher Glauben definiert gegeben wurde. Aber wir wissen auch, dass der Papst zu diesem Abbau beitragen kann, auch in Häresie fallen. Und in diesem Fall Gewissen zwingt uns, ihn zu stoppen.

Amoris laetitia ordnet Gewissen wesentlichen und einzigartigen Platz in der Bewertung der moralischen (§ 303). Es befreit das Gewissen der Objektivität der Moral, während es die Moral, Glaube und Vernunft wir unsere Entscheidungen stützen. Das Licht des Glaubens und der Grund für uns draußen ist - beleuchtet das Herz und Gewissen eines jeden Getauften, ein Gewissen ist nichts anderes wie die Stimme der Wahrheit in unserer Seele. Aus diesem Grund haben unsere uneingeschränkte Liebe zum Papst, kann uns nie führen , etwas gegen unser Gewissen zu tun.

Am Tag der Auferstehung werden wir uns vor Gott - unser Gewissen und ohne die Päpste und Bischöfe, Familie und Freunde, ohne die Möglichkeit, sich von Lügen und andere, und die Augen Gottes eindringen und unser Gewissen wie ein Blitz beleuchten. Diejenigen, die ihr Gewissen folgen, mit reinen Absichten und objektive Daten über Glaube und Vernunft als Kriterium wird nicht falsch - Gott beleuchten den Weg, nur mit der Gnade des Glaubens und der Unterstützung der Vernunft. Wir können nichts tun, was gegen den Glauben und die Vernunft geht, nichts, was dem Glauben in irgendeiner Weise widerspricht, vage, mehrdeutig, weil Gott nicht ist. Es ist verständlich und einfach.

Kirche Barge scheint bereits, als ob von den Wellen verschlungen, scheint es uns auch, dass unser Herr schläft, wie es während des Sturms auf dem See von Tiberias war. Lassen Sie uns also zu ihm und sagte: "Snap-out of it! Warum schläfst du, Herr? "(Ps 44,24).

Vielleicht, dass die Berufung der Heiligen Katharina von Siena war, starrte sie auf dem Mosaik von Giotto im Jahre 1380. Es könnte kein Zufall, dass in diesem Jahr die traditionelle Stunde der Anbetung für die Teilnehmer am Marsch für das Leben in der Basilika Santa Maria sopra Minerva nimmt, wo der Hauptaltar, den Körper von St. Catherine liegt?

In dieser Stunde der Anbetung bat Gott nicht nur ein Segen für die im März dieses Jahres in diesem Jahr für das Leben, sondern auch für die heilige Mutter Kirche, heiße ihn zu fragen, und sagte: "Snap-out of it! Warum schläfst du, Herr? Snap out of it! ".

Roberto de Mattei
Rede vom Forum Romanum für das Leben, 6. Mai 2016.
Read more: http://www.pch24.pl/de-mattei--obecny-kr...l#ixzz48jWsy3ed

von esther10 15.05.2016 00:06

Nigeria
"Sie wollten mich zwingen, zum Islam überzutreten"
Verschleppt, misshandelt, diskriminiert: Ein Boko-Haram-Opfer erzählt
Minawao - 14.05.2016

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...-chibok-madchen

Zehn Monate lang dachte die Nigerianerin Aisha Moussa, ihr Leben würde jeden Moment enden. Die 15-Jährige war im Februar vergangenen Jahres von der islamistischen Terrormiliz Boko Haram entführt worden. Eines Nachts fielen die Extremisten in ihrem Dorf Gulak im Bundesstaat Adamawa ein und verschleppten Aisha und andere junge Christinnen in ein Lager im Sambisa-Wald.

"Ich wurde bis zur Taille eingegraben. So wollte man mich zwingen, zum Islam überzutreten", erinnert sich Aisha. Nach knapp drei Wochen Tortur gab sie den Widerstand auf. Sie widerrief ihren christlichen Glauben und wurde mit einem der Fundamentalisten zwangsverheiratet - einem Mann, den sie auf Anfang 30 schätzt.

Viele andere Mädchen und junge Frauen in dem Lager erlitten ein ähnliches Schicksal, erzählt Aisha. "Einige waren gerade mal acht Jahre alt", sagt sie. Tagsüber wurden sie zur Arbeit im Lager gezwungen. "Doch was wir am meisten fürchteten, war, wenn unsere Ehemänner abends zurückkamen, denn das bedeutete Misshandlung und Vergewaltigung", sagt Aisha. Tränen laufen ihr über die Wangen, als sie sich an zahllose Nötigungen bei vorgehaltenem Revolver erinnert.

Mindestens 2.000 Frauen und Mädchen in Gefangenschaft

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...mmer-nicht-frei

Die Terrorgruppe, die im Nordosten Nigerias und den angrenzenden Gebieten der Nachbarländer Kamerun, Niger und Tschad einen sogenannten Gottesstaat mit strengster Auslegung des islamischen Rechts errichten will, verschleppt seit Jahren immer wieder Mädchen und Frauen. Ähnlich der kruden Ideologie der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) im Irak und in Syrien bezeichnet Boko Haram die Versklavung andersgläubiger Frauen als religiöse Pflicht.

Mindestens 2.000 Frauen und Mädchen sind Amnesty International zufolge in die Gefangenschaft der Islamisten geraten. Sie werden zwangsverheiratet, als Sexsklavinnen gehalten, müssen Waffen transportieren oder werden zu Selbstmordattentaten gezwungen. Die Koordinatorin für humanitäre Angelegenheiten der Vereinten Nationen in Nigeria, Fatma Samoura, glaubt, dass sogar bis zu 7.000 Mädchen und Frauen in Gefangenschaft der Terroristen leben. Der weltweit bekannteste Fall ist der der mehr als 200 Mädchen, die aus dem Schlafsaal ihrer Schule in der Stadt Chibok im Nordosten Nigerias verschleppt wurden.

Linktipp: Boko Harams blutige Spur
Allein in den vergangenen sechs Wochen hat die Terrorgruppe Boko Haram rund 500 Menschen getötet. Kaum einer glaubt mehr an ein schnelles Ende des Terrors. Auch eine Feuerpause im Fastenmonat Ramadan ist nicht in Sicht.

Zum Artikel

Aisha kann sich glücklich schätzen. Sie gehört zu den wenigen Frauen, denen die Flucht aus den Händen der Terroristen gelungen ist. Nach Monaten der Gefangenschaft schlich sie sich eines Nachts aus dem Camp und lief zehn Tage durch den Wald, bis sie die Grenze zu Kamerun erreichte. In der Grenzstadt Mora wurde Aisha von Soldaten aufgegriffen und in ein Flüchtlingslager in Minawao gebracht. Dort lebt sie seit Anfang des Jahres - doch noch immer betrachten die anderen Flüchtlinge das Mädchen mit Argwohn. Die "Boko-Haram-Frauen" könnten Spione sein, oder Selbstmordattentäterinnen, wird vermutet. "Ich werde behandelt, als ob ich eine ansteckende Krankheit hätte", sagt Aisha. "Wenn ich komme, drehen sich die anderen weg."

"Wir können diesen Mädchen einfach nicht über den Weg trauen", erklärt ein Sicherheitsbeamter des Flüchtlingslagers, der anonym bleiben möchte. Das Misstrauen ist groß, denn Boko Haram zwingt immer mehr Kinder, sich als Attentäter in die Luft zu sprengen. Mehr als 40 Minderjährige verübten nach Angaben des UN-Kinderhilfswerks Unicef im vergangenen Jahr Selbstmordanschläge in Nigeria, Kamerun und im Tschad. Drei Viertel davon waren Mädchen. Bei Anschlägen und Angriffen der Gruppe starben seit 2009 mindestens 14.000 Menschen.

"Diese Gedanken töten mich innerlich"

hier geht es weiter
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...-chibok-madchen
Von Ngala Chimtom und Kristin Palitza (dpa)



von esther10 15.05.2016 00:06

Kardinal Marx kritisiert neue Mauern in der Gesellschaft


Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx -
15/05/2016

Christen müssen nach den Worten des Münchner Kardinals Reinhard Marx offen auf andere Menschen zugehen. Sie könnten das Evangelium nicht leben „hinter verschlossenen Türen und in einer feindlichen Abgrenzung zu anderen Religionen“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz am Pfingstsonntag in München. Dies gelte auch gegenüber jenen, die keiner Religion folgten, auf der Suche seien oder den christlichen Glauben aufgegeben hätten.

Gleichzeitig kritisierte Marx Tendenzen in der Gesellschaft, „neue Mauern aufzubauen, sich einzuschließen und sogenannte Leitkulturen gesetzlich festzulegen“. Man könne den Eindruck gewinnen, „dass zurzeit vielerlei Ängste und Unsicherheiten da sind und sicher auch durch Pauschalisierungen, undifferenzierte Äußerungen und simples Schwarz-Weiß-Denken befördert werden“. Das gelte auch im Blick auf die „sehr vielschichtige Wirklichkeit Islam in unserem Land“.

Christen müssten sich vor allem von aller Angst und aller Sorge um die eigene Identität befreien, forderte Marx. Bei der Verkündigung des Evangeliums sei entscheidend, dass sie „die Sprache der Menschen sprechen, denen wir begegnen“. Evangelisation heiße, „sich auf die Lebens- und Erfahrungswelt, auf die verschiedenen Kulturen und Situationen einzulassen“.

Das Wunder vom Pfingstfest sei auch ein Wunder der Kommunikation. Dieses bestehe vor allem darin, dass „die junge Kirche ihre Angst verliert, die verschlossenen Türen öffnet und sich der Welt stellt mit der Verkündigung, dass Jesus lebt“. Es handele um einen Aufbruch im tiefsten Sinne des Wortes. „Türen öffnen sich, Grenzen werden überschritten, Mauern niedergerissen, Brücken zu anderen Kulturen und Völkern gebaut, Entfernungen werden überwunden.“

http://de.radiovaticana.va/news/2016/05/...lschaft/1230009
(kap 15.05.2016 cz)

von esther10 15.05.2016 00:02

D: Kardinal Marx sieht neue Spielräume in der Pastoral


Kardinal Reinhard Marx -

27/04/2016 12:36SHARE:
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx sieht neuen Spielraum beim Umgang mit Lebensmodellen, die katholischen Normen widersprechen. Das im April veröffentlichte päpstliche Schreiben Amoris Laetitia stehe für die „Erneuerung einer anspruchsvollen Seelsorge“, schreibt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in einem Beitrag für die Vatikanzeitung „Osservatore Romano“ an diesem Mittwoch. Gerade im Bereich Sexualität, Partnerschaft und Familie dürfe sich die Kirche nicht damit begnügen, „von oben herab ein Ideal zu predigen“, sondern müsse dazu ermutigen, dem Evangelium in den jeweiligen Lebenssituationen zu folgen.

Franziskus ändert in seinem Apostolischen Schreiben nach den Worten des Kardinals nicht die katholische Lehre. „Stattdessen führt er diese Dogmatik wieder auf ihren Kern und auch auf ihre Sprache hin, die vom Evangelium her kommt“, betont Marx. Der Papst verbinde die kirchliche Lehre mit dem „Lichtschein der Barmherzigkeit, die das kirchliche Handeln grundsätzlich bestimmen muss“. Zudem stärke er in seinem Schreiben den Respekt vor dem individuellen Gewissen und auch vor der jeweiligen Kultur der einzelnen Ortskirchen. Allgemeine Normen und Regeln der Kirche seien im konkreten Fall „nicht immer passgenau“, so der Erzbischof von München und Freising.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...astoral/1225826
(kna 27.04.2016 cs)

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