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NEUER BLOG von Esther

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von esther10 20.02.2016 00:01

GENF , 20 February, 2016 / 9:03 AM (CNA Deutsch).-


Jeden Tag machen sich 1,3 Milliarden Kinder auf den Weg zur Schule. Und jeden Tag kommen 500 von ihnen nicht zurück.

Diese schreckliche Tatsache war neben 1,3 Millionen Verkehrstoten und bis zu 50 Millionen verletzten Unfallopfern jährlich das Thema einer Pressekonferenz beim Genfer Presseclub.

Die UN-Beauftragten für den Maßnahmeplan zur Sicherheit im Straßenverkehr der UNECE erklärten, die Automobilindustrie investiere erhebliche Summen in die Verbesserung der Sicherheit bei Fahrzeugen. Die UNECE ist die Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen.

Leider gebe es aber auch Autobauer, die ihrer Verantwortung nicht gerecht werden und weiter Fahrzeuge an Entwicklungsländer verkaufen, die den grundlegenden Sicherheitsvorschriften nicht entsprächen, so Christian Friis Bach, Vorstandssekretär und Unter-Generalsekretär der UNECE.

Aus diesem Grund verlieren weltweit jeden Tag Menschen ihr Leben, so der Experte.

"Unsere Bemühungen gelten nicht der Bekämpfung des Zika- oder des Ebola- Virus. Wenn es um Verkehrsunfälle geht, wissen wir, wie man hier vorbeugen und Millionen von Menschen rund um den Globus retten kann", so Christian Friis Bach.

Eines der Ziele des hochrangigen Forums ist es, mehr Bewusstsein für die Sicherheit auf den Straßen zu schaffen, besonders in Bezug auf Kinder.

Unterstützung durch Papst Franziskus

Am 22. Januar diesen Jahres empfing Papst Franziskus in einer Privataudienz die Rallye-Legende Jean Todt. Der frühere Rallye-Copilot ist heute Vorsitzender sowie Sonderbeauftragter des UN-Generalsekretärs für Verkehrssicherheit, und zudem Präsident des Weltautomobilverbandes, FIA. Nach einem ausführlichen Gespräch über die Verkehrssicherheitsarbeit in aller Welt sicherte der Papst seine Unterstützung für die #SaveKidsLives-Kampagne der FIA zu.

"Es war eine Ehre für uns, dass wir im Januar von Seiner Heiligkeit in Rom empfangen wurden und ihn um Mithilfe bitten konnten. Seine Heiligkeit ist die wohl herausragendste Persönlichkeit unseres Planeten - und seine Unterstützung in Sachen Verkehrssicherheit ist äußerst wichtig, um Menschen zu beeinflussen", sagte Jean Todt. "Wir danken seiner Heiligkeit dafür, dass er sich für das Thema Verkehrssicherheit Zeit genommen hat. Seine Unterstützung wird dazu beitragen, dass der Tod von im Schnitt täglich 500 Kindern im Straßenverkehr weltweit verhindert werden kann."

Alle 25 Sekunden stirbt auf der Welt ein Mensch im Straßenverkehr. Jährlich belaufen sich die durch Verkehrsunfälle verursachten Kosten weltweit auf mehr als 500 Milliarden US Dollar.

Jean Todt: "Hier vielleicht einige interessante Zahlen: In Frankreich ist ein Auto durchschnittlich neun Jahre alt. Hätten Sie das gedacht? In Entwicklungsländern liegt das Durchschnittsalter von Fahrzeugen zwischen 30 und 60 Jahren."

Verkehrssicherheit ist eines der nachhaltigen Entwicklungsziele der UN. Zielvorgabe ist es, bis 2020 die Anzahl der Verkehrstoten weltweit auf die Hälfte zu reduzieren.

Bis es soweit ist, dass selbstfahrende Autos den Risiko-Faktor reduzieren, der die allermeisten Unfälle verantwortet - der Mensch am Steuer - gibt es neue beunruhigende Trends im Straßenverkehr; etwa die die Tatsache, dass allein in den USA ein Viertel aller Autounfälle dadurch verursacht werden, dass Menschen auf ihrem Mobiltelefon Nachrichten schreiben. Das sind jedes Jahr fast 330.000 Verletzte.

In Deutschland gehen jährlich 300.000 der 2,4 Millionen Unfälle auf das Konto von Autofahrern, die ihre Mobiltelefone während der Fahrt bedienen, schätzt Verkehrsforscher Michael Schreckenberg von der Universität Duisburg-Essen.

- Dieser Bericht wurde von unserem U.N. Korrespondenten Christian Peschken, Pax Press Agency in Genf verfasst. Der Bericht wird auch bei EWTN – Katholisches Fernsehen zu sehen sein im Rahmen des Magazins 'Vatikano'. Weitere Informationen zu Pax Press Agency unter www.paxpressagency.com
http://de.catholicnewsagency.com/story/5...-schul-weg-0536



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von esther10 19.02.2016 21:52

“Die Hölle ist ein Zustand”
Publiziert 9. November 2015 | Von admin
Pater Pedro Barrajón leitet in Rom einen Kurs für angehende Exorzisten


P.Pedro BarrajonQuelle
Amorth: Chefexorzist des Vatikans

Ein Gespräch über die Macht des Teufels, reine Geister und die Position des Papstes.

Die Welt: Kurz nach seiner Wahl begrüsste Benedikt XVI. eine grosse Gruppe von Exorzisten. War das ein Signal?

Professor Pedro Barrajón: Nein, das war nur ein routinemässiges Treffen der Exorzisten Italiens. Die Lehre der katholischen Kirche zum Bösen ist seit Jahrhunderten unverändert.

Die Welt: Was lehrt sie?

Barrajón: Sie basiert in erster Linie auf der Bibel, nach der Gott alle Wesen geschaffen hat: die Menschen ebenso wie die reinen Geister, also auch die Engel und Dämonen.

Die Welt: Gott hat die Dämonen geschaffen?

Barrajón: Er hat alles geschaffen. Nach christlicher Tradition sind Dämonen und Teufel gefallene Engel. Es sind Engel, die gegen Gott revoltiert haben und weiter rebellieren seit Beginn der Schöpfung.

Die Welt: Wie konnte Gott das Böse dann überhaupt je zulassen?

Barrajón: Unserer Freiheit zuliebe! Das Böse ist notwendig an das Geschenk der Freiheit geknüpft. Gott hat den Menschen frei geschaffen. In der Abwägung zwischen der Zulassung des Bösen und der Gabe der Freiheit hat er sich für die Freiheit entschieden. Ohne die Möglichkeit der freien Wahl zum Guten oder Bösen gibt es keine Freiheit. Das heisst: Gott schätzt die Freiheit höher als all unsere Sünden. Tiere sind nie böse – sie sind aber auch nie frei. Mit der Freiheit hat Gott uns über die Tiere erhoben.

Die Welt: Wie müssen wir uns die reinen Geister vorstellen?

Barrajón: Sie haben Willen. Sie haben Intelligenz. Aber sie haben keine Sinne. Sie haben keinen Körper. Körper sind allein Attribute des Menschen und der Tiere.

Die Welt: Nach dem Glauben der Christen ist Gott eine Person. Sind das Böse und der Teufel auch Personen?

Barrajón: Der Schweizer Theologe Karl Barth sagte, der Dämon ist eine unpersönliche Person. Denn was ist eine Person? Es ist ein Wesen mit einer spirituellen Natur, mit Intelligenz und Willen, in der die Intelligenz die Wahrheit sucht und der Wille das Gute. Der Dämon hat Intelligenz und Willen, doch sein Wille sucht das Böse und seine Intelligenz das Unwahre. In diesem Sinn sagte Karl Barth, der Teufel sei eine persönliche Nichtperson, er nennt sie “das Nichtige”.

Die Welt: Hat er ein Gesicht?

Barrajón: Nein. Aber Gott kann zulassen, dass Engel wie Dämonen physische Erscheinungsweisen annehmen. So können Engel den Menschen erscheinen, um ihnen Botschaften zu überbringen. Und so kann Gott auch zulassen, dass Dämonen physische Qualitäten annehmen und in der Weise von Menschen oder Tieren erscheinen – das betrifft aber nicht ihr Wesen. Sie können diese Formen nur annehmen. Sie haben sie nicht.

Die Welt Haben sie Geruch?

Barrajón: Von einigen Heiligen wird berichtet, dass sie Teufel riechen konnten – wie die grosse Teresa von Avila. Der Satan stank für sie.

Die Welt: Nach Schwefel?

Barrajón: Mache Heilige sagen das so. Es ist wohl vor allem nur widerlicher Gestank.

Die Welt: Was ist die Heimat der Dämonen? Die Hölle?

Barrajón: Ja. Die Hölle wurde für sie geschaffen, nicht für die Menschen.

Die Welt: Auch die Hölle wurde geschaffen?

Barrajón: Ja. Die Engel wurden ja geschaffen, folglich auch gefallene Engel, folglich auch die Hölle. Es ist keine Selbstschöpfung. Die Hölle ist auch kein Platz, es ist ein Zustand. Es ist der Zustand, in dem die Dämonen zu sich selbst finden: in ihrem Hass gegen Gott. Es ist der Zustand der Negation der Liebe. Gott ist die Liebe. Hölle ist die Gegenliebe – es ist der Hass. Hölle ist eine Vorstellung vom Zustand dieses Geistes. Hölle ist der Zustand des ewigen Nichtliebens. Es ist auch das ewige Nichtannehmen der Liebe Gottes.

Die Welt: Gibt es objektive Kriterien zur Erkenntnis, dass ein Dämon von jemandem Besitz ergriffen hat?

Barrajón: Der neue Ritus des Exorzismus fasst die Kriterien für den Fall der Besessenheit sehr klar zusammen. Das Deutlichste ist für mich als Priester die tiefe Aversion gegen heilige Objekte, wie das Kreuz, der Rosenkranz oder Kreuzzeichen. Auch die Aversion gegen das Wort Gottes, bei deren Lektüre solche Personen ganz nervös werden. Weniger wichtige Kennzeichen sind übernatürliche Fähigkeiten, die diese Personen plötzlich entwickeln können. Dass sie Fremdsprachen sprechen, die sie nie gelernt haben. Dass sie sogar levitieren: dass sie schweben und die Schwerkraft überwinden können. Manchmal werden sie unerklärlich stark und gewalttätig. Es ist jedoch nicht so einfach, Fälle von Besessenheit genau zu bestimmen. Ich lade die Personen immer zuerst ein, einen Nervenarzt oder Psychiater aufzusuchen, bevor ich mich weiter mit ihrem Fall befassen will. Wenn ich von diesen Fachleuten den Hinweis bekomme, dass sie nicht weiterwissen, kann ich mit einer spirituellen Behandlung beginnen. Grob lässt sich sagen, dass unter zehn Personen, die um einen Exorzismus nachfragen, ein Fall wirklicher Besessenheit dabei ist.

Die Welt: Gibt es Gründe für Besessenheit?

Barrajón: Wir kennen sie nicht. Wir können auch nicht sagen, warum ein Mensch Krebs bekommt und der andere nicht. Wir haben auch keine Erklärung dafür. Wir wissen nur, dass Gottes Macht und Liebe grösser ist – bei unseren physischen wie spirituellen Krankheiten. So muss die Besessenheit gesehen werden.

Die Welt: Wie verläuft ein Exorzismus?

Barrajón: Die Kirche verlangt von dem Priester, der eine solche “Austreibung” durchführt, zuerst die moralische Gewissheit, dass es sich um Besessenheit handelt. Absolute Sicherheit gibt es ja nicht. Darum ist es für einen Exorzisten höchst bedeutsam, dass er ein Mann des Gebets und des Fastens ist.

Die Welt: Und dann?

Barrajón: Der Exorzismus ist ein grosses offizielles Gebet, in der die Kraft der Kirche gegenwärtig ist. Das ist der Kern. Manchmal wird Weihwasser dazu benutzt oder Weihrauch, und immer ein Kruzifix in den Händen des Priesters. Mehrere Personen sollen ausser dem Priester dabeisein für den Fall, dass der Besessene gewalttätig wird. Die Menschen verändern sich nämlich in der Teufelsaustreibung. Sie bleiben dabei nicht mehr die gleichen. In diesem Ritus gibt sich der Dämon zu erkennen angesichts der Gegenwart Gottes und mehrerer Menschen, die gemeinsam beten. Oft wird er gewalttätig, weil er weiss, dass er in gewisser Weise schon überwunden ist. Die Stimme eines Besessenen ändert sich dabei normalerweise und wird sehr unangenehm.

Die Welt: Auch erschreckend?

Barrajón: Überhaupt nicht. Mir tut in solchen Momenten immer nur der Mensch leid, der besessen ist. Denn er leidet – und du siehst, dass er leidet. Doch zur gleichen Zeit bist du froh, weil du weisst, dass der Exorzismus ihn von dieser Pein befreien wird. Jeder Exorzismus beginnt mit einer Anrufung des dreifaltigen Gottes: des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Daran schliesst sich eine Lektüre von Abschnitten aus der Bibel an, bevor eine Art Dialog zwischen dem Exorzisten und der besessenen Person beginnt, worin der Exorzist nach dem Namen des Dämons fragt. Das ist immer ein schwieriger Moment. Das Böse will sich nie offenbaren. Oft lügt er.

Die Welt: Warum will er seinen Namen nicht preisgeben?

Barrajón: Der Name enthüllt sein Wesen. Franz Rosenzweig sagte einmal, der Name sei nicht “Schall und Rauch”, sondern “Wort und Feuer”. Der Name Jesus bedeutet “Gott rettet”. Isaak, Jakob, all diese Namen haben eine besondere Bedeutung. Und immer enthüllt er das Wesen der Person. Wenn ich meinen Namen nenne, sage ich auch: Ich bin hier. Kein Dämon will jemals seinen Namen nennen.

Die Welt: Und wenn er ihn genannt hat?

Barrajón: Am Ende sagt der Priester zu dem Dämon: Geh weg! Verschwinde! Meistens antwortet der Dämon dann zuerst: Nein. Ich will nicht. Er rebelliert und revoltiert. Manchmal sagt er: Du hast keine Macht über mich. Du bist ein Nichts für mich. Nach und nach lässt dann sein Widerstand nach. Meistens geschieht dies nach Anrufungen der Gottesmutter, die dafür sehr wichtig ist. Kein Dämon wagt jemals, sie in einem Exorzismus zu beleidigen. Nie.

DIE WELT: Hat er vor Maria mehr Respekt als vor Gott selbst?

Barrajón: Offensichtlich. Sonst werden alle beleidigt: die Priester, alle, die zugegen sind, die Bischöfe, der Papst, sogar Jesus Christus, doch nie die Jungfrau Maria. Es ist ein Mysterium.

Die Welt: Und dann?

Barrajón: Nun, ein Exorzismus kann bis zu einer Stunde dauern – und schliesst mit Gebeten ab. Es empfiehlt sich, ihn nicht zu lange dauern zu lassen, weil dieser Kampf für alle Anwesenden sehr schwer und anstrengend ist – auch für die Person selbst. Nach dem Exorzismus fühlen alle eine grosse Erleichterung, als könnten sie neu atmen. Doch in vielen Fällen wird auch ein neuer Exorzismus notwendig. Ich kenne Fälle, bei denen Personen erst nach mehreren Exorzismen völlig frei wurden und ein neues Leben beginnen konnten. Oft sagen sie, dass es für sie wie eine Neu-Geburt sei.

Die Welt: Nun gibt es doch soviel Böses in der Welt. Sehen Sie sich all die Kriege an, all die Massaker, die Tyrannen und Mörder. Ist es da nicht eigenartig, dass der Teufel auch noch mit einzelnen armen Menschen sein Spiel treibt und sich ihrer bemächtigt? Hat er nichts Besseres zu tun: Schlimmeres? Ist er nicht schon beschäftigt genug?

Barrajón: Das ist wirklich ein Geheimnis. Fälle von Besessenheit scheinen mir wie die böse Kehrseite ebenfalls unerklärlicher Wunder, die wir auch beobachten können. Der Teufel ist überall gegenwärtig, wo Böses innerhalb der normalen Naturgesetze geschieht. In jedem, der sagt, ich akzeptiere die Liebe nicht, die Liebe zu meinen Brüdern und Schwestern, die Liebe zu Gott. Also an sehr vielen Orten, in allen Massakern, in jedem Mord, in physischen Katastrophen, in jedem Konzentrationslager, in jedem Bösen. Manchmal manifestiert er sich merkwürdigerweise aber auch in Fällen von Besessenheit. Sehr viel gefährlicher ist er aber, wo er sich nicht zu erkennen gibt und nicht mit einem Exorzismus vertreiben lässt. Keine Frage.

Das Gespräch führte Paul Badde
http://katholisch-informiert.ch/2015/11/...st-ein-zustand/
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http://katholisch-informiert.ch/2015/11/...werbehinderter/



von esther10 19.02.2016 00:55

Papst setzt Zeichen für indigene Völker

Papst Franziskus hat an seinem dritten Besuchstag in Mexiko die Bedrohung indigener Völker durch Umweltzerstörung und Profitgier angeprangert. Bei einer Messe mit indianischen Gläubigen im südmexikanischen San Cristobal de las Casas am Montag verurteilte er insbesondere den Landraub, die Vertreibung von Ureinwohnern aus Gewinninteresse. Die Täter seien "trunken von Macht, Geld und den Gesetzen des Marktes", so der Papst bei der Eucharistiefeier auf dem Sportplatz der Stadt.



Darüber hinaus kritisierte er die Ausgrenzung und Geringschätzung der Werte und Traditionen indigener Völker. Von diesen Werten sowie der Weisheit und Naturverbundenheit der Ureinwohner könne die Menschheit lernen. Zehntausende Indigene hatten dem Papst zuvor auf dem Sportplatz von San Cristobal de las Casas einen herzlichen Empfang bereitet.
Wenige Stunden später, nach einem Besuch der Kathedrale von San Cristobal de las Casas, rief der Papst bei einem Treffen mit Tausenden Familien in Tuxtla Gutierrez zum Vertrauen in die Zukunft der Familie auf. Heutzutage gelte die Familie vielen als überholte Lebensform, die keinen Platz mehr in der Gesellschaft habe, sagte er. Unter dem Vorwand der Modernität begünstige der Zeitgeist vielmehr ein auf Isolierung gegründetes Modell ohne Gemeinschaft und Solidarität. Dies erzeugt nach seinen Worten jedoch nur Einsamkeit und innere Unsicherheit. Der Traum von Familie dürfe nicht verloren gehen, mahnte Franziskus im Stadion von Tuxtla Gutierrez, der Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Chiapas. Bei dem Treffen trat auch ein wiederverheiratet geschiedenes Paar auf, das vom Papst umarmt wurde.
http://www.bildpost.de/index.php/Nachric...ndigene_voelker

von esther10 19.02.2016 00:52

Papst an Jugend Mexikos: Wehrt euch gegen Drogen und Gewalt

Papst Franziskus hat die Jugend Mexikos zum Widerstand gegen Drogen, Rauschgifthandel und Gewalt aufgerufen. Die Jugendlichen dürften ihr Leben nicht den Drogenkartellen und den Zerstörern des Lebens überlassen, sagte er am Dienstag bei einem Treffen mit Zehntausenden Jugendlichen in der mexikanischen Stadt Morelia. "Jesus würde uns nie dazu auffordern, Auftragsmörder zu sein, sondern er nennt uns Jünger", so der Papst. Die Jugendlichen im Stadion "Jose Maria Morelos y Pavon" von Morelia rief er zum Aufbau einer friedlichen und solidarischen Gesellschaft auf. Jeder Mexikaner solle sich als Teil der großen Familie Gottes fühlen können. "Ihr seid der Reichtum Mexikos, ihr seid der Reichtum der Kirche", rief er ihnen zu.
Morelia, Station des vierten und vorletzten Tages der Mexikoreise von Franziskus, gilt als eine Hochburg der Drogenkriminalität. Im Krieg gegen die Kartelle starben seit 2006 landesweit mehr als 70.000 Menschen, Tausende Menschen werden vermisst.

Franziskus wandte sich zudem gegen eine materialistische Lebenseinstellung, die Glück mit Besitz verwechsele. "Die Hauptbedrohung für die Hoffnung ist, dir einzureden, dass du erst dann etwas giltst, wenn du dich hinter der Maske der Kleidung, der Marken, des letzten Schreis der Mode versteckst", mahnte der Papst. "Die Hauptbedrohung ist zu glauben, weil du eine große Karre hast, bist du glücklich." Die jungen Menschen dürften niemals an ihrem Wert zweifeln und daran, in der Welt wichtig zu sein.

Der Papst forderte bessere Zukunftschancen für die Jugend in Mexiko; fast ein Drittel der Mexikaner ist unter 15 Jahre alt. Es sei jedoch schwer, sich als Reichtum eines Landes zu empfinden, wenn es keine Möglichkeit zu würdiger Arbeit, Ausbildung und Studium gebe oder man wegen seiner Jugend ausgenutzt werde, kritisierte Franziskus.

Die Jugendlichen ermutigte der Papst, ihr Leben auf Jesus Christus zu gründen. "An seiner Hand können wir jedes Mal wieder neu beginnen." Jesus strafe alle Lügen, "die euch unnütz oder zu reinen Knechten der Ambitionen anderer machen wollen"
http://www.bildpost.de/index.php/Nachric...ndigene_voelker



von esther10 19.02.2016 00:51

Deutschland 20:31 Uhr 24
Fietz am Freitag


60 Millionen auf der Flucht: Europa wird nie mehr so sein, wie wir es kennen

Der Gipfel in Brüssel bringt bislang keinen Fortschritt für die Flüchtlingskrise. Doch Europa muss sich schnellstens auf gemeinsames Handeln besinnen. Syrische Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze. EU-Länder wie Österreich und Ungarn fordern strengere Grenzkontrollen in Griechenland.

Der Gipfel in Brüssel bringt bislang keinen Fortschritt für die Flüchtlingskrise. Doch Europa muss sich schnellstens auf gemeinsames Handeln besinnen. Sonst muss auch Deutschland die weiße Fahne hissen.

Es stimmt. Der Begriff vom Kalten Krieg, den Russlands Ministerpräsident Medwedew wieder ins Spiel brachte, passt nicht in unsere Zeit. Doch nicht, weil die Lage in langen Jahren des vergangenen Jahrhunderts bedrohlicher gewesen wäre. Vielmehr, weil sie viel unübersichtlicher geworden ist. Heute stehen sich nicht zwei Blöcke gegenüber, die von zwei Weltmächten dominiert werden.

Wir haben es mit einer Unmenge an Konfliktherden und Konfliktparteien zu tun, mit aufgelösten staatlichen Strukturen, die ein Vakuum hinterlassen haben, in das die verschiedensten Interessengruppen stoßen. Die Auseinandersetzungen gründen auf Streit um Einflusssphären, Macht- und Gewinnstreben, auf ethnischen und religiösen Feindschaften. Die Welt rundum Europa ist in Aufruhr. Es gibt viele Einzelinteressen nur wenig Verantwortung für das Gesamte. Frieden scheint zu einer nachgeordneten Kategorie geworden.
Europa hat sich übernommen

Es gibt zahlreiche Gründe, warum es so weit kommen konnte. Dazu gehört das Eingeständnis, dass der Westen jede Menge Fehleinschätzungen erlegen ist. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs glaubten viele, man habe es nur noch mit einer Weltmacht zu tun, die obendrein darauf ausgerichtet sei, allerorten für den Frieden zu kämpfen. Die USA konzentrierten sich stattdessen nach den Anschlägen vom 11. September stärker auf sich selbst.
Auch ist Russland alles andere als eine Regionalmacht, wie sich spätestens seit der Annexion der Krim zeigt. Die Idee vom multilateralen Konfliktmanagement stößt an ihre Grenzen. Vor allem aber hat es sich als folgenschwerer Irrtum erwiesen, nach dem Sturz von Diktatoren wie selbstverständlich das Entstehen funktionierender Demokratien zu erwarten.

Und auch Europa hat sich übernommen. Die Zahl der Mitglieder wuchs auf der Basis ökonomischer Daten, mit denen man es obendrein nicht allzu genau nahm. War die Gemeinschaft von ihren Gründungsvätern vor allem als Friedensprojekt gedacht, rückte die wirtschaftliche Zusammenarbeit mehr und mehr in den Fokus.

„Wenn Europa in erster Linie nur als gemeinsamer Finanz- und Wirtschaftsraum funktionieren soll, dann ist das zu wenig für Europa“, sagte Erzbischof Georg Gänswein diese Woche im FOCUS-Online-Interview. „Es fehlt die Seele.“ Genau das erleben wir jetzt. Die Grenzen der Solidarität sind in dem Moment erreicht, in dem diese weh tut. Wenn der eigene Status quo bedroht scheint, ist es schnell vorbei mit dem Leitspruch „In Vielfalt geeint“.
Im Video: Jetzt hinter Grünen und Linken: AfD wird in Deutschland durchgereicht

Jetzt hinter Grünen und Linken: AfD wird in Deutschland durchgereicht

FOCUS Online/Wochit Jetzt hinter Grünen und Linken: AfD wird in Deutschland durchgereicht
Angela Merkel glaubt: Wir schaffen das

Das unterschätzt zu haben, ist der Fehler, den man der Bundeskanzlerin in der aktuellen Flüchtlingskrise vorwerfen kann. Angela Merkel hat den für sie persönlich – als Pfarrerstocher aufgewachsen auf dem Gelände einer Behinderteneinrichtung – und für einen Großteil der Deutschen geltenden Begriff der Solidarität hochgerechnet auf Europa. Sie hat wirklich geglaubt, dass wir das schaffen. Aber eben nicht wir allein, sondern die Gemeinschaft.

Europa muss sich schnellstens auf ein gemeinsames Handeln besinnen. Dazu gehört die Lastenteilung. Andernfalls wird auch Deutschland gezwungen sein, die weiße Fahne zu hissen. Nicht unbedingt, weil es an die Grenzen seiner Kapazität gelangt, sondern vielmehr, weil die Stimmung im Land kippt. Der Gipfel in Brüssel hat keine Entlastung bringen können.

Der Druck auf die Bundeskanzlerin wird weiter zunehmen. Doch mache sich niemand etwas vor: Es gibt keinen Schalter, der umgelegt werden kann und das Problem löst. Auch das immer wieder eingeforderte Signal, die Grenze der Belastbarkeit sei erreicht, wird Menschen nicht davon abhalten, vor Krieg und Terror zu fliehen.Sonst muss auch Deutschland die weiße Fahne hissen. Von FOCUS-Online-Korrespondentin Martina Fietz »

Es wird Zeit für mutige Politiker

Europa wird nicht als Insel von Sicherheit und Wohlstand – bei allen realen Unterschieden – fortbestehen können, während rundum die Welt in Trümmern geschlagen wird und 60 Millionen Menschen auf der Flucht sind. Die Gewissheiten der vergangenen 25 Jahre dürften tatsächlich vergangen sein. Europa wird nie mehr so sein, wie wir es kennen. Es wäre an der Zeit, dass ein mutiger Politiker das offen ausspricht. Jean-Claude Juncker könnte das tun. Oder Martin Schulz. Oder am Ende eben doch Angela Merkel.


http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_5300405.html

von esther10 19.02.2016 00:48

VIDEO: SKM KÄLTEMOBIL

Offiziell heißt es „Kältemobil“ - das umgebaute Wohnmobil, mit dem die Streetworker des SKM im Winter auf Augsburgs Straßen unterwegs sind. In Wirklichkeit aber ist es ein „Wärme“mobil. Es bringt Wohnungslosen oder Alkoholkranken ein Stück menschliche Nähe und Zuwendung.
katholisch1.tv hat Knut Bliesener auf seiner Tour begleitet und ein Paar getroffen, das schon den vierten Winter unter einer Brücke lebt. An die Ränder der Gesellschaft zu gehen – das fordert Papst Franziskus. Und da sind sie - die Ränder der Gesellschaft!



http://www.bildpost.de/index.php/Nachric...ndigene_voelker

von esther10 19.02.2016 00:44

Reform der Kurie, die Liturgie unter Beobachtung
Der Papst und die acht Kardinäle, sagte Pater Lombardi, der die Konfrontation auf der Kongregation für "den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente" gestartet



Der Rat der acht Kardinal Jorge Mario Bergoglio hat nannte ihn in der Leitung der universalen Kirche zu beraten und einen Entwurf zur Revision der römischen Kurie zu studieren, zum zweiten Mal von heute bis Donnerstag im Vatikan traf, sprach heute Morgen mit der Frage der Reform der Kurie, aus dem Vatikan zuständige Abteilung der Liturgie nach der 13 von der Vatikan-Sprecher Pater Federico Lombardi bei einer Pressekonferenz im Vatikan-Pressestelle. So ist die Veränderung Live Oltretevere Organigramm mit dem zweiten Treffen der "G8" geht, das ist arbeitet an einer Revision der römischen Kurie Projekt, von heute bis Donnerstag, nach dem ersten Treffen im Oktober letzten Jahres. Die Franziskus-Reform, die weitgehend unter, geht in drei Richtungen. Die erste - bereits in Arbeit - ist Durchlässigkeit des Vatikans auf die Anforderungen erhöht, die von lokalen Kirchen in der ganzen Welt in Rom ankommen, die zweite - die in den nächsten Tagen angesprochen werden - ist eine Rationalisierung der Strukturen der Kurie, die dritte - mehr langfristige - ist ein Umdenken in der Vatikanstaat. "bei Treffen vor dem Konklave - erklärte in einem Interview mit United honduranische Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga - durch mehrere Parteien dieses Bedürfnis empfunden wurde, dass der Papst war mehr direkten Kontakt mit der Ortskirchen. fühlte sich das kardinals~~POS=TRUNC die Notwendigkeit, dass die Kardinäle außerhalb der vatikanischen Bewohner freigegeben wurden, sich Gehör zu machen. Einige von uns behauptet, dass Papst Benedikt nicht informiert über die Realität war. in der Geschichte von Vatileaks Sie sah, dass es bessere Informationen benötigt. es schien, dass einige Dokumente nicht in den Händen des Papstes ankam. Er schlug vor, dass die Dokumente pervenissero nicht nur durch die Nuntiatur und dem Sekretariat des Staates, sondern, dass es so zu sagen, die Möglichkeit, dass eine Gruppe von Kardinälen kommen aus verschiedenen Kontinenten hatte er direkten Zugriff auf den Papst. Einmal gewählt, hat Franziskus versucht, in der Praxis einige dieser Vorschläge zu bringen. "

Zwei Entscheidungen, die die argentinischen Papst hat bereits statt zu erhöhen Kommunikation zwischen Roma und dem Rest der katholischen Welt. Der erste ist der gleiche Rat der Kardinäle. von Maradiaga koordiniert, sind ein Teil davon, so weit, der Italiener Giuseppe Bertello, Chiles Francisco Javier Errázuriz Ossa, dem indischen Oswald Gracias, der deutschen Reinhard Marx, der kongolesische Laurent Monsengwo Pasinya, der amerikanischen Sean Patrick O'Malley, l ' . Australian George Pell, der Sekretär unterstützt, Bischof Marcello Semeraro, Bischof von Albano der Sitzungskalender des acht zunächst unbestimmt, wurde bis Oktober festgelegt: nach dem Treffen am nächsten Tag eine dritte Sitzung findet am 17. und 18. Februar nächsten stattfinden. "auf diese Weise die Arbeit des Rates - vor allem in diesem frühen Stadium - zügig fortgesetzt werden kann", sagte ein Vatikan-Anweisung das zweite Stück der "Dezentralisierung" bergogliana ist die Stärkung der Synode.. Es war genau das - nach der Ernennung des neuen Sekretär, Monsignore Lorenzo Baldisseri -. Das Hauptthema auf dem Tisch der acht Himmels Berater im Oktober Der Heilige Stuhl zu Bischöfe geschickt Konferenzen auf der ganzen Welt ein Fragebogen über die Familie - es berührt Themen wie Homosexuell Hochzeiten, Empfängnisverhütung, unverheiratete Paare und Kommunion für wiederverheirateten geschiedenen - im Hinblick auf eine außerordentliche Synode im Jahr 2014 und einem gewöhnlichen Synode im Jahr 2015, die Franziskus hat beschlossen, die Seelsorge für diese Themen zu aktualisieren. Bis dahin wird das Sekretariat der Synode treffen die letzten Februarwoche die Antworten auf den Fragebogen zu analysieren. Im Februar jedoch zum ersten Mal trifft der Rat von 15 Kardinäle für das Studium der organisatorischen und wirtschaftlichen Probleme des Heiligen Stuhls im Vatikan, dann der Rat der acht Kardinäle, am 20.

und 21. nach Rom gekommen, die Kardinäle aus der ganzen Welt, die sich mit dem Papst, und am Wochenende von 22 bis 23 Bergoglio feiert sein erstes Konsistorium treffen auf neue Kardinäle kreieren. Auch im Bereich der Dezentralisierung, weitere Neuigkeiten auf dem Gebiet der erweiterten Zuständigkeit der nationalen Bischofskonferenzen kommen könnte. "Das Zweite Vatikanische Konzil erklärt, dass, in ähnlicher Weise wie die alten patriarchalischen Kirchen können die Bischofskonferenzen" ein vielfältiges und fruchtbare Hilfe bringen, so dass der Sinn für Kollegialität konkret realisiert wird. "Aber diese Hoffnung hat sich voll und ganz nicht realisiert, weil es immer noch nicht ausreichend Statuten der Bischofskonferenzen erläutert, die als Fächer der besonderen Befugnisse begreift, darunter auch einige authentische Lehramt", schrieb der Papst im apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium. ", die erste Frage, die wir diskutiert, dass der Synode war", sagte Kardinal Maradiaga auf dem Festival Soziallehre gesprochen, die vor kurzem in Verona stattfand. "Nun - er hat vor der Sitzung, die heute-begannen wir suchen in allen Reden, die auf die Büros angekommen Dies unserer Arbeit Tagung auf seiner Dezember sein.." Und "wahrscheinlich, dass einige Päpstlichen Räte werden abgeschafft oder zusammengelegt werden, könnte es zu einer neuen Gemeinde für die Menschen von Gott führen, die verschiedene Fähigkeiten konzentriert. Sicherlich will Bergoglio eine Kirche weniger römisch-centric, mit weniger Kardinäle und insbesondere weniger Skandale im Zusammenhang mit Wirtschaft und das Geld. Bergoglio Außerdem hat bereits damit begonnen, die Vatikan Wirtschaftsstrukturen zu heilen. Er enthauptet die IOR Top-Führungskräfte und Manager von APSA (Verwaltung der Güter des Apostolischen Stuhls); Er hat zwei Schiedsrichter Ausschüsse gebildet - dem Ausschuss für das Institut repräsentative Werke der Religion (IOR) und die Kontaktperson auf dem Organisations-Komitee der Wirtschaftsstruktur - die seine vertrauenswürdige Sekretärin kürzlich beigetreten ist, Mons. Alfred Xuereb; Fortsetzung Compliance mit den Standards der Geldwäschebekämpfung und Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus, an dem überwacht den Europarat Moneyval durch; Er vertraute auf Promontory Gruppe und Ernst & Young die Prüfung durchzuführen, bzw. des IOR-APSA und der Governorate. Schließlich will der Papst eine Rationalisierung des Vatikans Maschine.

Die Leiter der Abteilung, die apostolischen Nuntien, müssen die Kardinäle einen besseren Zugang zum Papst haben. Es größerer interner Koordination sein muss. Der Grundstein für das neue Projekt ist der neue Staatssekretär, Erzbischof Pietro Parolin, erfahrener Diplomat von Zeit geschätzt jedoch durch Bergoglio, der wird, präsentieren Donnerstag Abend all'Agostinianum ein Buch mit Kardinal Maradiaga. Seine Rolle sollte auf "päpstliche Sekretär", verlieren die Definition von "Secretary of State" und legt die Grundlage für ein Umdenken in der gleichen Bedeutung des Papstes als Bischof von Rom als der Vatikan als Monarch zurückkehren.


von esther10 19.02.2016 00:34

Katholiken und Protestanten bei Gauck


Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken - RV

19/02/2016 13:07SHARE:
Die Präsidenten des Deutschen Evangelischen Kirchentags (DEKT) und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) sind am Donnerstag in Berlin zu einem rund zweistündigen Meinungsaustausch mit Bundespräsident Joachim Gauck zusammengetroffen.

Mittelpunkt des Gesprächs waren der Stand der Ökumene in Deutschland, das gesellschaftspolitische Engagement der katholischen und evangelischen Laienbewegung sowie der Beitrag der Christen zum inneren Zusammenhalt in Deutschland. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei dem Jubiläum des 100. Deutschen Katholikentags - der vom 25. bis 29. Mai 2016 in Leipzig stattfinden wird – dem Engagement des Deutschen Evangelischen Kirchentags im Rahmen des Reformationsjubiläums im Jahr 2017, sowie der ökumenischen Zusammenarbeit der beiden Laienvertretungen bei diesen Ereignissen.
Präsidenten für die Kirchentage 2017 und 2019 sind Andreas Barner, Christina aus der Au und Frank-Walter Steinmeier (SPD). Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) ist Thomas Sternberg.
(pm 19.02.16 cb)

von esther10 19.02.2016 00:29

19. FEBRUAR 2016
GEHEIMWAFFE DES WESTENS GEGEN PUTIN


von esther10 19.02.2016 00:27

Freitag, 19. Februar 2016
Waterboarding als Erziehungsmethode
Texanerin foltert 13-jährigen Sohn

Weil er sich daneben benommen hat, quälen und erniedrigen die Mutter und ihr Lebensgefährte den Jungen nach dem Vorbild von einstigen CIA-Foltermethoden - sie simulieren sogar das Ertränken des Kindes. Nun drohen dem Paar 20 Jahre Gefängnis


Weil sie ihren 13-jährigen Sohn gefoltert und gequält haben sollen,

hat die Polizei in Texas dessen 40-jährige Mutter und ihren 45 Jahre alten Lebensgefährten verhaftet. Dem Paar wird vorgeworfen, den Jungen mithilfe des sogenannten Waterboardings bestraft zu haben. Nach Angaben der Ermittler berichtete der geistig behinderte Teenager, sein Stiefvater habe ihn zunächst an den Haaren auf den Boden gezerrt und ihm ein Handtuch über Mund und Nase gedrückt. Dann habe seine Mutter Wasser über sein Gesicht gegossen.


Die Foltermethode, bei der das Ertränken des Opfers simuliert wird, galt in den USA - und speziell im berüchtigten Guantánamo-Gefängnis - lange Zeit als probate Verhörtechnik von mutmaßlichen Terroristen. Erst 2009 war das Waterboarding von der Regierung unter US-Präsident Barack Obama verboten worden, weil es bei den Gefolterten starke psychische Traumata hervorrufen kann und als besonders inhuman gilt.

Seil um Genitalien gewickelt

Der Junge sagte laut Polizei, er habe immer dann noch leicht atmen können, wenn er den Kopf zur Seite gedreht habe. Das habe ihm gegen das Gefühl geholfen, ertrinken zu müssen. Doch seine Qualen waren damit nicht vorbei, wie es im Polizeibericht heißt. Nach dem Waterboarding habe die Mutter ein Seil genommen und es an dem einen Ende um die Genitalien ihres Sohnes und am anderen hinter seinem Genick festgebunden, sodass der 13-Jährige nur gekrümmt auf dem Boden liegen konnte. Zehn Minuten habe er so dagelegen.

Foltermethoden der CIA werden veröffentlicht

Der Polizei sagte der Junge, er sei auf diese Weise dafür bestraft worden, dass er den Familienhund "unsittlich berührt" habe. Seine Mutter und ihr Lebensgefährte müssen nun mit einer Anklage wegen Kindesmisshandlung und einer möglichen Haftstrafe von bis zu 20 Jahren rechnen. Der Junge lebt nach Angaben der Behörden mittlerweile bei einer Pflegefamilie.

http://www.n-tv.de/panorama/Texanerin-fo...le17033021.html

von esther10 19.02.2016 00:26

"Brexit" angeblich abgewendet
Einigung bei Brüsseler Gipfel erzielt
19.02.2016, 22:13 Uhr | dpa



Die EU-Staats- und Regierungschefs haben sich bei ihrem Gipfel auf ein Reformpaket für Großbritannien verständigt, mit dem ein Austritt des Landes aus der Union verhindert werden soll.

Das teilte die litauische Staatspräsidentin Dalia Grybauskaite am Freitag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter mit. "Vereinbarung steht. Drama vorbei", twitterte sie.

Zuvor hatten EU-Gipfelchef Donald Tusk und EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker einen Kompromissvorschlag auf den Tisch gelegt. "Es ist ein sehr fairer und ausgewogener Vorschlag", berichteten Diplomaten am Rande des EU-Gipfels. Auf dieser Basis nahmen die Staats- und Regierungschefs mit fast zwölf Stunden Verspätung ihre Beratungen über die umstrittenen Reformforderungen Großbritanniens wieder auf.

Ursprünglich sollte der EU-Gipfel bereits am späten Freitagvormittag zusammentreffen. Das geplante Frühstück wurde wegen Meinungsverschiedenheiten unter den EU-Mitgliedern abgesagt. Vorgespräche und bilaterale Treffen dauerten den ganzen Tag über an.

Der britische Premier David Cameron will zahlreiche Zugeständnisse etwa bei den Sozialleistungen für EU-Bürger in Großbritannien durchsetzen, um einen "Brexit", also das Ausscheiden Großbritanniens aus der Europäischen Union, abzuwenden.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...el-erzielt.html

von esther10 19.02.2016 00:25

Ein deutscher Alleingang wird nicht funktionieren

19. FEBRUAR 2016
picture alliance


Ein Ausweg aus der Flüchtlingskrise kann nur im europäischen Verbund gelingen

Der EU-Gipfel in Brüssel hat noch immer keinen Kompromiss in der Flüchtlingskrise gefunden. Für Cornelius Adebahr von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik gelingt ein Ausweg nur, wenn Deutschland einen Schritt auf die Mitgliedsstaaten zugeht





11 Kommentare
Mit den Flüchtlingsströmen ist die globale Realität in die deutsche Idylle eingebrochen. Gleichzeitig läuft der aktuelle Kurs der Bundesregierung Gefahr, die europäischen Nachbarn zu verlieren. Dabei kann sich Deutschland weder der Welt noch Europa verschließen. Die konfuse, teilweise sehr aufgeregt geführte Debatte seit Jahresbeginn zeigt gleichwohl, dass wir vor allem eines noch nicht verstanden haben: Was „die Welt da draußen“ für uns Deutsche bedeutet.

Die praktische Herausforderung durch die Flüchtlingsströme ist groß genug, doch tut sich die deutsche Politik momentan in zwei Punkten zusätzlich – und unnötig – schwer. Sie schafft es nicht, den Bürgerinnen und Bürgern zu vermitteln, dass sich Außenpolitik heutzutage nicht mehr von Innenpolitik trennen lässt. Anders als früher bedingen sich beide in weiten Teilen gegenseitig. Darüber hinaus hat sie es versäumt, für einen zwar grundsätzlich richtigen Kurs sich ausreichend europäische Unterstützer zu sichern. „Recht haben“ ist wenig wert, wenn man ohne Partner dasteht.

Mediale Debatte emotional statt rational

Seit Jahresbeginn redet sich das Land medial in eine Krise, die politisch und damit real zu werden droht. Statt darüber zu reden, die veritablen Belastungen auf lokaler Ebene zu bewältigen, werden alte Grabenkämpfe um Integration, kulturelle Unterschiede und Ausländerkriminalität gefochten. Die Stimmung „kippt“, die Kanzlerin „wackelt“, schreiben die Medien. Diese Debatte wird innenpolitisch geführt, und entsprechend wenig ist von der institutionalisierten Außenpolitik – den Thinktanks, Forschungsinstituten und Stiftungen der Republik – zu hören. Welche Folgen ein solches Ausblenden der außenpolitischen Konsequenzen hat, wird durch die freigesetzten Emotionen verdrängt.

Dabei hatte die Bundeskanzlerin doch bereits im Oktober 2015 bei Anne Will erklärt, Deutschland werde zukünftig ein Land sein, das „mehr Außenpolitik macht“. Keine Frage, Frau Merkel macht (noch) mehr Außenpolitik als je zuvor: sie bemüht sich um eine Lösung innerhalb der EU, sie konferiert einzeln mit den europäischen Nachbarn, sie ringt um einen Deal mit der Türkei. Als Teil der „Fluchtursachenbekämpfung“ schickt der Bundestag sogar Bundeswehr-Tornados nach Syrien.

Obergrenzen kommen außenpolitischer Kapitulation gleich

So weit, so viel Außenpolitik. Doch geben sowohl Befürworter als auch Gegner der aktuellen Politik in erster Linie nationale Antworten auf eine wahrhaft grenzüberschreitende Krise. Für die einen steht die scheinbare Unmöglichkeit, die Flüchtlingsströme zu steuern, im Vordergrund. Die Zauberformeln, die jene beschwören – von „Obergrenze“ über „Zäune hoch“ bis „Schießbefehl“ – kommen jedoch einer Kapitulation der Außenpolitik insgesamt gleich. Auch das Argument, Deutschland täte es damit nur seinen EU-Partnern gleich, macht diesen Kurs nicht „europäisch“. Denn auf einem „Jeder ist sich selbst der Nächste“ lässt sich keine Gemeinschaft aufbauen.

Doch auch diejenigen, welche die Notwendigkeit, den Flüchtlingen zu helfen, betonen, nehmen den deutschen Alleingang in Kauf. Denn sie argumentieren über die moralische Frage hinaus damit, dass eine Grenzschließung in Deutschland (anders als in Ungarn, Schweden oder nun Österreich) das Ende von Schengen und, mittelbar, der EU als Ganzes bedeute. Somit akzeptieren sie – ganz ohne Bezug zur Vergangenheit, sondern allein mit Blick auf die praktischen Konsequenzen einer politischen Entscheidung – eine deutsche Sonderrolle innerhalb der EU.

Innen- und Außenpolitik sind miteinander verwoben

Internationale Politik ist jedoch kein Ethikseminar: Spätestens wenn es „alle gegen einen“ steht, ist es Zeit, den eigenen Kurs zu überdenken. Denn so richtig der Satz von Frau Merkel zur Bedeutung der Außenpolitik für unser Land ist, so sehr wohnt ihm ein altes – überkommenes – Verständnis von zwei getrennten Sphären der Politik zugrunde: dem Inneren und dem Äußeren. Dabei haben doch die zweieinhalb Jahrzehnte seit dem Mauerfall samt Europäisierung und Globalisierung gezeigt, dass diese beiden Politikbereiche immer mehr miteinander verwoben sind.

„Mehr Außenpolitik“ kann angesichts dieser Verflechtung also nicht heißen, wahlweise mehr Diplomaten einzustellen, mehr Entwicklungshilfe zu zahlen oder mehr Soldaten ins Ausland zu schicken. Es muss darum gehen, sich als Politik mehr um internationale Belange kümmert – ob im Verkehrs-, Justiz- oder (ja!) Innenministerium zu kümmern, ob auf Bundes-, Länder- oder kommunaler Ebene.

Ein Krieg vier Flugstunden entfernt darf uns nicht kalt lassen

Letztlich geht es um ein – wenn auch spätes – Anerkennen der Realitäten: Deutschland, in der Mitte Europas gelegen, ist von Freunden umgeben und mit der Welt vielfach verbunden. Die Flüchtlingskrise selbst steht symbolhaft für die wechselseitigen Abhängigkeiten, denen Deutschland ausgesetzt ist: Es kann uns auf Dauer nicht gut gehen, wenn die Menschen in unserer direkten Nachbarschaft – Aleppo ist nur vier Flugstunden entfernt, so viel wie die Kanaren – unter einem grausamen Krieg leiden. Gleichzeitig können wir nicht eigenständig die Grenzen offenhalten, wenn keiner unserer europäischen Partner mehr mitzieht. Zwischen der moralisch gebotenen Aufnahme von Flüchtlingen und den objektiven – wie subjektiv gefühlten – Grenzen der Belastbarkeit bestehen genauso Spannungen wie zwischen nationalen Alleingängen und europäischer Zusammenarbeit.

Ohne Zweifel ist es ehrenwert – und darüber hinaus im ureigenen deutschen Interesse – Europa vor dem Scheitern bewahren zu wollen. Doch stellt sich tatsächlich die Frage, welches Europa die deutsche Regierung retten will, wenn keine der 27 anderen Regierungen bereit ist, diese Rettung mitzutragen. Das heißt, dass wir in der Flüchtlingsfrage einen Mittelweg finden müssen, den unsere direkten Nachbarn und wichtigsten Verbündeten wie Frankreich, die Niederlande, Dänemark, Polen und Österreich mittragen können. Ein Kompromiss, auf den sich diese Länder einigen können – gemeinsame Grenzkontrollen, Kontingentierung und Verteilung von Flüchtlingen etc. – wird wiederum andere EU-Staaten vom Mittun überzeugen. Die europäische Lösung, welche die Bundesregierung richtigerweise anstrebt, schließt also ein, dass auch Berlin seine bisherige Position aufweichen muss.

Wir müssen die Welt um uns herum besser verstehen lernen

Darüber hinaus sollte Frau Merkel ihr „mehr Außenpolitik“ im Kleinen wie im Großen umsetzen: die Regierung so umbauen, dass sie grenzüberschreitende Einflüsse und Konsequenzen auch bei vermeintlich nationalen Politiken mitdenkt, und die Bürgerinnen und Bürger über Deutschlands Verflechtung mit der Welt besser aufklären. Zu einem ernst gemeinten Austausch über die Anforderungen der internationalen Politik gehören das Aufnehmen von deren Erwartungen und Sorgen ebenso wie Auskunft über außenpolitische Notwendigkeiten sowie Konsequenzen des (Nicht-)Handelns.

Gut leben in Deutschland – das Motto des Wohlfühl-Bürgerdialogs der Bundesregierung im vergangenen Jahr, das offensichtlich auch die Menschen im Nahen Osten vernommen haben – funktioniert eben nicht losgelöst von unserer nahen und ferneren Nachbarschaft. Nur wenn wir Deutschen die Welt um uns herum besser verstehen und berücksichtigen, können wir unseren inneren und äußeren Frieden und Wohlstand erhalten.

von esther10 19.02.2016 00:23

Reform der Erbschaftssteuer: historische Chance für eine Abschaffung
Veröffentlicht: 19. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Zur Debatte um die Reform der Erbschaftssteuer erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Alice Weidel:

„Die Bundesregierung ist bis Mitte dieses Jahres aufgefordert, die Erbschaftssteuer zu reformieren. Dies ist eine historische Chance, die nicht durch sozial- und christdemokratische Umverteilungspolitik und kleinliches Parteiengezänk verspielt werden darf. untitled



Zwar geht es vordergründig lediglich um eine kleinere Änderung für Unternehmenserben, jedoch muss jetzt die Chance ergriffen werden und eine grundsätzliche Reform her. Die Zeit ist reif dafür.

Angesichts der sprudelnden Steuereinnahmen und der aktuellen gesetzlichen Schieflage zuungunsten der Leistungsträger in unserer Gesellschaft, muss die Reform der Erbschaftssteuer ein großer Wurf werden. Eine Steuer, die gegen Null geht, stärkt die Familien, fördert den unternehmerischen Geist, stärkt den Mittelstand und macht nicht zuletzt den Wirtschaftsstandort Deutschland attraktiver.

Ludwig Erhard sagte bereits, dass Familien danach streben, ‚Eigentum zu erwerben und dadurch unabhängig zu werden, dass sie mehr an menschlicher Würde entfalten können, weil sie dann nicht mehr auf die Gnade anderer, auch nicht auf die Gnade des Staates angewiesen sind‘. Wie wahr.

Es kann nicht sein, dass der Staat angesichts der ohnehin schon sehr hohen Steuer- und Abgabenlast, am erarbeiteten Privateinkommen und -vermögen doppelt verdient. Auch sollte sich jeder Abgeordnete die Frage stellen, wo das Geld besser angelegt ist: im Staatsapparat ohne wirtschaftliche Wertschöpfung oder im Vermögen von Familien und Familienunternehmern, die nicht in Legislaturperioden denken, sondern in Generationen.

Ich appelliere an die Vernunft aller im Bundestag vertretenen Parteien, diese historische Chance zu nutzen und im Sinne unserer Gesellschaft und des Wirtschaftsstandorts Deutschland zu handeln und die Erbschaftssteuer abzuschaffen.“

von esther10 19.02.2016 00:21

Fliegende Pressekonferenz: Migranten, Missbrauch, Donald Trump


Der Papst auf dem Flug - EPA

18/02/2016 17:00SHARE:
Wiederverheiratete Geschiedene, Donald Trumps Bemerkungen über Papst Franziskus, pädophile Täter, Russland und die Ukraine – all diese konfliktreichen Themen fanden sich in der Pressekonferenz wieder, die Papst Franziskus während des Rückfluges aus Mexiko für die mitreisenden Journalisten hab. Hier eine ausführliche Zusammenfassung.
Donald Trump

Auf mexikanischer Seite der Grenze habe der Papst über Flüchtlinge gesprochen, während auf der anderen Seite des Zaunes – also in den USA – eine heftige Wahlkampagne laufe, setzte ein Journalist an. Und er zitierte in seiner Frage den republikanischen Präsidentschaftsbewerber Donald Trump, der dem Papst vorgeworfen hat, für die Politiker und die Regierung Mexikos zu sprechen. Trump selber wolle 2.500 Kilometer Zaun bauen und elf Millionen Immigranten ausweisen. Kann ein Katholik in den USA so jemanden wählen?, lautete die Frage.

Ob er nur ein Spielball der Politik sei, dieses Urteil überlasse er gerne anderen, antwortete Papst Franziskus. „Ein Mensch, der nur daran denkt, Mauern zu bauen und nicht Brücken, der ist nicht christlich. Das ist nicht das Evangelium“, ging der Papst auf den zweiten Teil der Frage ein. Zur Frage, ob man so jemanden wählen könne, wollte er sich nicht direkt äußern. „Ich sage nur: Dieser Mensch ist kein Christ, wenn er das so sagt. Man muss aber sehen, ob er das wirklich so gesagt hat, nicht wahr?“

Pädophilie und Marcial Maciel

Viel Schmerz habe in Mexiko die sexuelle Gewalt gegen Kinder verursacht, sagte ein weiterer Journalist und ging auf den Fall Marcial Maciel Degollado ein, also auf den Gründer der „Legionäre Christi“, der Mexikaner war. Die Opfer fühlten sich immer noch nicht von der Kirche geschützt; ob er daran gedacht habe, diese Menschen zu treffen, wollte der Journalist wissen. Und als Anschlussfrage: Wie er darüber denke, dass Priester, die zu Tätern geworden seien, von ihren Vorgesetzten oft einfach nur in eine andere Pfarrei versetzt worden seien.

„Ein Bischof, der einen Priester aus einer Pfarrei versetzt, wenn dieser als Pädophiler bekannt ist, handelt verantwortungslos, und das Beste, was er tun kann, ist seinen Rücktritt einzureichen!“ Klare Worte des Papstes. „Ist das klar genug? Und was den Fall Maciel angeht: Hier erlaube ich mir den Mann zu loben, der in Zeiten, in denen er nicht die Kraft hatte, sich durchzusetzen, gekämpft hat, obgleich er sich nicht sofort hat durchsetzen können: Kardinal Ratzinger“ [der Papst bittet um Applaus]. Als Präfekt der Glaubenskongregation habe dieser alle Informationen gesammelt, aber nicht gegen Maciel vorgehen können. Um die Papstwahl 2005 herum habe Ratzinger das dann angesprochen und als Papst auch angegangen, daran wolle er an dieser Stelle erinnern, so Franziskus.

Was die „Legionäre“ angehe, habe es eine Änderung in der Leitung gegeben. Um die Geschichte kontrollieren zu können, würden die Legionäre selber ihren Oberen wählen, aber der Papst setze einen Vertreter ein, zwei Generalberater würden von der Kongregation bestimmt und zwei weitere durch den Papst.

Auf den Einsatz des Vatikans gegen Missbrauchsfälle heute bezogen, sagte der Papst, dass sehr viel daran gearbeitet werde; und er zählte die Maßnahmen auf, die bereits umgesetzt seien oder derzeit umgesetzt würden.

Wiederverheiratete Geschiedene

Die Kirche feiere zur Zeit das Jahr der Barmherzigkeit, als Papst habe er sehr viel Wert auf das Thema gelegt, so ein weiterer Journalist. Müsse eine barmherzige Kirche nicht viel leichter wiederverheirateten Geschiedenen vergeben?
„Das post-synodale Dokument, das vielleicht noch vor Ostern herauskommen wird, wird all das aufnehmen, was die Synode über die Konflikte und die verwundeten Familien gesagt hat, über die Seelsorge für diese verwundeten Familien“, antwortete der Papst. Er ging ausführlich auf die Ehevorbereitung als ein Problem ein, diese werde noch nicht wichtig genug genommen; auch sprach er davon, dass zu viele Ehen zu schnell geschlossen würden und nicht ganz aus freien Stücken. Außerdem sei es wichtig, auf die Kinder zu schauen: Diese seien die ersten Opfer von Konflikten und Überbelastung der Eltern. Auf die Frage bezogen sprach er das wiederverheiratete Paar an, das er in Tuxtla Gutierrez getroffen hatte. „Sie sind in der Seelsorge der Kirche integriert. Das ist das Schlüsselwort der Synode, und das werde ich auch wieder aufgreifen: in das Leben der Kirche die verwundeten Familien, die Familien der Wiederverheirateten, integrieren.“ Das sei aber nicht gleichbedeutend mit der Zulassung zu den Sakramenten, fügte Papst Franziskus an.

Kyrill, Russland und die Ukraine

Während fast die gesamte Welt das Treffen mit dem russisch-orthodoxen Patriarchen Kyrill vor der Ankunft in Mexiko gelobt habe, gebe es in der Ukraine bei vielen griechisch-katholischen Christen das Gefühl, verraten worden zu sein, führte eine weitere Journalistenfrage aus. Sie sprächen von einem „politischen Dokument“, das unterzeichnet worden sei; es stütze die Politik Russlands. Über den Krieg und die Propaganda verliere es kein Wort. Ob er daran denke, nach Moskau zu fahren, oder vielleicht in Kreta das panorthodoxe Konzil [das dort für Juni geplant ist] besuchen wolle, wollte ein Journalist wissen.

Er wünsche sich schon, dorthin zu fahren und die Glaubensbrüder zu grüßen, aber er wolle das panorthodoxe Konzil als solches auch respektieren, antwortete der Papst. Dass die auf Kreta zusammentretenden orthodoxen Kirchenführer auch katholische Beobachter einladen wollten, das sei schon eine gute Brücke.

Mit Patriarch Kyrill habe er zwei Stunden gesprochen. Was nun in der Ukraine gesagt werde, bereite ihm durchaus Sorgen. Den derzeitigen Großerzbischof der griechisch-katholischen Christen, Svjatoslav Ševčuk, kenne er noch aus Buenos Aires, wo er vier Jahre lang mit ihm zusammengearbeitet habe. Um eine Erklärung verstehen zu können, brauche man eine Hermeneutik, ging Papst Franziskus auf die Sorgen um das Dokument ein. Bischof Svjatoslav habe wie alle anderen auch ein Recht auf seine eigene Meinung. „Das Dokument kann man diskutieren, und man muss hinzufügen, dass sich die Ukraine im Krieg befindet, in Leiden, die verschieden ausgelegt werden… Wenn Bischof Svjatoslav sagt, dass viele Gläubige ihn angerufen und ihm geschrieben hätten und gesagt hätten, dass sie tief enttäuscht sind und sich von Rom verraten fühlen, dann ist das in einem Volk in dieser Situation verständlich, nicht wahr?“ Aber das Dokument spreche davon, dass die Situation enden müsse und dass es Abkommen brauche. Als Papst habe er immer zum Frieden aufgerufen.

Alles, was er mit Patriarch Kyrill in den zwei Stunden besprochen habe, bleibe vertraulich, fügte der Papst noch an.
Europa und der Karlspreis

Von einem deutschsprachigen Journalisten im Flugzeug kam die Frage, ob er als jemand, der demnächst den Karlspreis entgegennehme, zu Europa etwas zu sagen habe, das erst durch die Euro-Krise und nun durch die Flüchtlingskrise Gefahr laufe, zu zerbrechen.

„Ich habe eigentlich nicht die Angewohnheit, Ehrungen oder Doktorate anzunehmen, immer schon. Nicht weil ich demütig wäre, sondern weil mir das nicht gefällt“, ging der Papst zuerst auf den Preis ein, den er im Mai im Vatikan entgegennehmen wird. „Ein wenig Verrücktheit ist ganz gut, aber das mag ich nicht. In diesem Fall bin ich nicht gezwungen, aber überzeugt worden, und zwar von der theologischen Dickköpfigkeit Kardinal Kaspers“, so der Papst lachend.

Er habe in einer Zeitung neulich ein Wort gelesen, das ihm zu Europa sehr gut gefalle, nämlich die „Neugründung der Europäischen Union“. „Aber wo sind heute ein Schumann und ein Adenauer?“, schloss er an. Europa habe eine Kraft, eine Kultur, eine Geschichte, die man nicht vergeuden dürfe.
Die Verschwundenen

Aus Mexiko kam eine Frage nach den verschwundenen Menschen; es sind Tausende, von denen die Verwandten nicht wüssten, wohin sie verschleppt worden seien. Notorisch ist der Fall der Stadt Ayotzinapa, wo 43 Menschen vermisst würden. Warum habe er die Angehörigen nicht getroffen, wollte die Journalistin wissen.

Es sei quasi unmöglich, alle Gruppen und alle Vertreter von Opfern zu treffen, vor allem auch, weil sie untereinander nicht immer einig seien. Deswegen habe er vorgezogen, öffentlich und in Botschaften und Predigten immer wieder auf die Probleme der Gewalt hinzuweisen. „Das ist eine schwer zu verstehende Situation“, so der Papst. „vor allem für mich, der ich hier ein Fremder bin, nicht wahr? Aber ich glaube, dass die gesamte Gesellschaft Mexikos Opfer von all dem ist, Opfer der Verbrechen, dieses Verschleppens von Menschen, dieses Wegwerfens von Menschen.“ Davon habe er öffentlich gesprochen.

Gleichgeschlechtliche Partnerschaften

Auf dem Weg zurück nach Italien gab es natürlich auch eine italienische Frage; sie bezog sich auf eines der meistdebattierten Themen zur Zeit, nämlich auf die gesetzliche Regelung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften, die im Parlament diskutiert wird. Was er zum Thema Adoption durch solche Paare denke, wollte der Journalist wissen.

Als Papst mische er sich nicht in italienische Politik ein, begann der Papst seine Antwort. Den Bischöfen Italiens habe er gesagt, sie sollten das unter sich ausmachen, wie damit umzugehen sei. Er selber denke zum Thema, das ja kein nur italienisches sei, das, was die Kirche insgesamt dazu denke, schloss der Papst seine Antwort. Auf eine Nachfrage hin erinnerte er daran, Politiker - zumal katholische Politiker - sollten ihrem Gewissen entsprechend abstimmen; das Gewissen müsse natürlich gut gebildet sein.

Abtreibung

Sehr klar fiel die Antwort des Papstes auf die Frage aus, ob nicht im Fall einer Infektion durch den Zika-Virus bei einer Schwangeren eine Abtreibung in Frage komme, ob das nicht das kleinere Übel sei. „Abtreibung ist kein kleineres Übel“, so der Papst. „Es ist ein Verbrechen! Das heißt jemanden umzubringen, um jemand anderen zu retten. Das macht die Mafia, das ist ein Verbrechen! Das ist ein absolutes Übel.“
Johannes Paul II. und seine Freundin

Franziskus äußerte sich auf die Frage eines Journalisten hin auch zur Freundschaft des heiligen Papstes Johannes Paul II. zur US-Philosophin Anna Tymieniecka; eine BBC-Dokumentation hat unlängst Auszüge aus dem Briefwechsel der beiden veröffentlicht. Er habe von dieser Freundschaft schon zu seiner Zeit als Erzbischof von Buenos Aires gewußt, versetzte der Papst: „Das war eine Sache, die bekannt war.“ Johannes Paul sei ein „unruhiger Mann“ gewesen, und Männern, die keine „gute Freundschaft zu einer Frau“ unterhielten, fehle doch etwas.

„Die Freundschaft zu einer Frau ist keine Sünde! Eine Liebesbeziehung zu einer Frau, die nicht deine Ehefrau ist – das ist Sünde. Der Papst ist ein Mann, er braucht auch das Denken von Frauen. Und auch der Papst hat ein Herz, das zu einer gesunden, heiligen Freundschaft zu einer Frau imstande ist. Es gibt heilige Freunde, etwa Franziskus und Klara, oder Teresia von Avila und Johannes vom Kreuz – also, erschreckt nicht!“

Ende der „Eiszeit“ zwischen Vatikan und Azhar-Universität?

Der Papst ließ erkennen, dass er gerne den Großimam der ägyptischen al-Azhar-Universität treffen würde. Auch dieser sei zu einer Begegnung bereit, das habe der Besuch eines Vertreters des päpstlichen Dialogrates in Kairo letzte Woche ergeben. „Wir denken noch über die Art und Weise (eines Treffens) nach“, ergänzte Franziskus; „wir werden das hinkriegen“. Die al-Azhar-Universität hatte während des Pontifikats von Benedikt XVI. 2011 einen theologischen Dialog mit dem Vatikan auf Eis gelegt; in jüngster Zeit gibt es aber Hinweise, dass Kairo wieder auf den Vatikan zugeht.
Staunen über Vielfalt Mexikos

Voller Begeisterung sprach der Papst von der kulturellen Vielfalt, die er in den letzten Tagen in Mexiko vorgefunden habe: „Wußtet ihr, dass in Mexiko heute 65 Sprachen gesprochen werden?“ Mit Bedauern vermerkte er, dass rivalisierende Drogenbanden wegen seines Besuchs in Ciudad Juárez lediglich einen „Stillhaltepakt von zwölf Stunden“ abgeschlossen hätten, „danach werden sie wieder untereinander kämpfen“.

Dass Mexiko trotz all seiner Probleme noch so „vital“ sei, lasse sich nur mit den Marienerscheinungen von Guadalupe erklären. Vor dem Gnadenbild Mariens habe er für die Kirche und für Mexiko gebetet. „Aber was ein Sohn der Mamma sonst noch so sagt, ist ein bisschen geheim...“

Zum Schluss der fliegenden Pressekonferenz verabschiedeten sich Franziskus und die Journalisten mit einer Torte und Geschenken von Alberto Gasbarri, der elf Jahre lang der Hauptverantwortliche für die Organisation von Papstreisen gewesen ist und jetzt in den Ruhestand wechselt. Eine Journalistin würdigte Gasbarri, der auch Radio-Vatikan-Personalchef war, als „Gentleman alter Schule“.
(rv 18.02.2016 ord/sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/...d_trump/1209618

http://www.sueddeutsche.de/panorama/kath...dogma-1.2870562

von esther10 19.02.2016 00:12

INSA-Umfrage zur Aussage des CSU-Chefs über die “Herrschaft des Unrechts”
Veröffentlicht: 19. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Das Erfurter INSA-Institut wollte in einer repräsentativen Umfrage herausfinden, wie Deutsche über die Kritik des bayerischen Ministerpräsidenten denken, wonach es hinsiseehofer_interview_01_4ddb78858cchtlich der umstrittenen Flüchtlingspolitik von Angela Merkel eine “Herrschaft des Unrechts” aufgrund von Verstößen gegen Recht und Gesetz gäbe.

Auf die Aussage „Regiert in Deutschland die Herrschaft des Unrechts“ kam es zu einem sehr geteilten Meinungsbild. Genauso viele Befragte lehnten die Aussage ab (39 %), wie sie angenommen wurde (39 %).

Beachtlich ist die Quote der verweigerten Antworten zwischen den Geschlechtern. So gaben 15 Prozent der Männer und fast doppelt so viele Frauen (29 %) keine Antwort auf diese Äußerung des CSU-Chefs.



In Bezug auf die parteipolitische Sympathie fällt der hohe Wert der Zustimmung bei AfD-Wählern auf (86 %). Die zweitgrößte Zustimmung findet sich im Lager der FDP-Wählerschaft (47 %). Die geringste Zustimmungsrate zeigt sich bei CDU/CSU (25 %), SPD (25 %) und den Grünen (22 %).
https://charismatismus.wordpress.com/201...t-des-unrechts/
Hier geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de



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