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von esther10 16.11.2018 00:33

4,2 Prozent Anstieg seit 2016
Syphilis kehrt zurück: Was die Krankheit so tückisch macht



Der Syphiliserreger Treponema pallidum
PHILDer Syphiliserreger Treponema pallidum

Freitag, 16.11.2018, 10:27
Der Anstieg bei der Zahl der Syphilis-Infektionen in Deutschland setzt sich weiter fort. Im vergangenen Jahr wurden knapp 7500 Fälle der sexuell übertragbaren Krankheit gemeldet. Vor allem Großstädte sind von der Ausbreitung betroffen.

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Das Robert Koch-Institut prüft Syphilis-Meldungen seit 2017 mit einem Algorithmus, um Mehrfachmeldungen einzelner Fälle zu vermeiden. In der aktuellen Publikation wurde der Algorithmus einheitlich auch auf Werte früherer Jahre angewandt, dadurch kann es zu Abweichungen im Vergleich zu älteren Berichten kommen.

Das sei ein Anstieg um 4,2 Prozent im Vergleich zum Jahr 2016. Insbesondere in Berlin und Hamburg erkrankten laut dem Bericht im Verhältnis zur Einwohnerzahl überdurchschnittlich viele Menschen.

Syphilis kehrt zurück: Was die Krankheit so tückisch macht...Die Rückehr der Syphilis beim Sex...Im vergangenen Jahr wurden knapp 7500 Fälle der sexuell übertragbaren Krankheit gemeldet

Zahlen steigen auch international an
Bereits seit 2010 beobachten die RKI-Experten wieder einen kontinuierlichen Anstieg der Fallzahlen, betroffen sind häufig schwule Männer. Insbesondere in den 80er Jahren war die bakterielle Infektion mit der Ausbreitung von HIV/Aids und Safer Sex zurückgedrängt worden.

Inzwischen ist eine HIV-Infektion wie eine chronische Krankheit behandelbar, wenn auch nicht heilbar. Die Rückkehr der Syphilis kann den Experten zufolge mit einem häufigeren Kondom-Verzicht beim Sex unter Männern zu tun haben. Das komme auch bei wechselnden Partnern vor, hieß es unter Berufung auf Befragungen.

Die Syphilis-Zahlen steigen auch international an. In ihrem Bericht betonen die Fachleute, Maßnahmen zur Vorbeugung, Diagnostik und Therapie sollten weiter ausgebaut werden. Der Anstieg gehe aber in Teilen auch auf bessere Testangebote zurück. HIV-Infizierte etwa wurden häufig diagnostiziert - wohl auch deshalb, weil ihnen regelmäßig ein Screening angeboten wird.

Früherkennung nur bei wenigen Patienten
Oftmals verläuft Syphilis ohne Symptome. In anderen Fällen tritt meist wenige Tage oder Wochen nach der Ansteckung ein Geschwür zum Beispiel am Penis auf, das keine Schmerzen verursacht. Unbehandelt können weitere Anzeichen folgen - von Fieber, Müdigkeit, Kopf-, Gelenk- oder Muskelschmerzen und geschwollenen Lymphknoten bis hin zu Hautveränderungen.

Jahre nach der Infektion sind etwa Schädigungen des Gehirns und der Blutgefäße möglich. Bislang wird Syphilis nur bei einem Bruchteil der Patienten frühzeitig erkannt.

Ansteckung und Inkubationszeit
In der Regel wird die Bakterienart Treponema palladium beim ungeschützten Geschlechtsverkehr, durch kleinste Verletzungen der Haut und der Schleimhäute übertragen. In selteneren Fällen kann die Syphilis während einer Schwangerschaft auf das ungeborene Kind über die Plazenta übertragen werden.

Die Inkubationszeit, jene Zeit, von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit, hängt von der Anzahl der aufgenommenen Erreger ab. In der Regel beträgt diese Zeit 14 bis 24 Tage.

Erste Symptome: Die Primäre Syphilis
Das erste Stadion einer Syphilis Erkrankung (Lues I), ist die primäre Syphilis. Erst nach der Inkubationszeit entsteht ein schmerzloser dunkelroter Fleck oder ein hartes Knötchen an der Stelle, wo der Erreger in den Körper gelangt ist. Beim Mann ist dieses meist an der Eichel oder Vorhaut, bei der Frau tritt dieses Symptom meist an den Schamlippen auf.

Innerhalb weniger Tage wandelt sich das Knötchen zu einem flachen und schmerzfreien Geschwür. Gleichzeitig schwellen die benachbarten Lymphknoten an. Da diese Symptome nach vier bis sechs Wochen von allein abheilen, wird die Syphilis in diesem Stadium oft nicht erkannt.

Sekundäre Syphilis: Das Treponema pallidum breitet sich aus
Unbehandelt verbreitet sich das Treponema pallidum in den folgenden vier Wochen durch das Blut im Körper. Die Phase der sekundären Syphilis (Lues II) kennzeichnet verschiedene Haut- und Schleimhautveränderungen. Zudem treten grippeähnliche Symptome auf, wie Fieber, Gelenkschmerzen, Lymphknotenschwellungen.

Nach etwa zehn Wochen bekommt der Patient ein Hautausschlag. Es kann auch zu Haarausfall kommen. Besonders an Stellen mit starker Schweißbildung und in Hautfalten bilden sich nässende Pusteln, sogenannte Condylomata lata. Diese sind, wenn sie zerfallen, sehr ansteckend. Nach etwa zwei bis drei Monaten heilen alle Hautveränderungen gänzlich ab.

Latenzstadium: Symptomfreier Zeitraum
Auf das zweite Stadium folgt in der Regel ein symptomfreier Zeitraum. Bis zu fünf Jahren kann die Syphilis hier in einem Stillstand ohne erkennbare Symptome schlummern. Das Ansteckungsrisiko nimmt mit der Zeit langsam ab.

Im Fall von etwa 30 bis 40 Prozent der Erkrankten zeigen sich Symptome der Syphilis erst nach drei bis fünf Jahren wieder. In einigen Fällen sogar erst nach zehn Jahren. In anderen Fällen ist es ein lebenslang anhaltendes Erkrankungsstadium ohne äußere Krankheitszeichen.

Tertiärstadium: Befall von Muskeln, Haut und Organen
Beim Durchbrechen der Latenzzeit beginnt die tertiäre Syphilis (Lues III). Das Treponema palladium befällt Organe und zerstört Muskeln und Haut.

Der Erreger breitet sich im ganzen Körper aus und befällt innere Organe wie Magen, Leber, Knochen, Muskeln und die Blutwege. Es bilden sich Knoten, die oftmals gummiähnlich verhärten. Auf der Haut können sich mitunter große Geschwüre bilden, die auch Knochen durchbrechen können.

Neurosyphilis: Im vierten Stadium Zerstörung des Gehirns
Bei etwa 20 Prozent der Betroffenen treten zehn bis 20 Jahre nach Beginn der Syphilis schwere neurologische Symptome auf. Dieses Endstadium (Lues IV) heißt auch Neurosyphilis, da hier auch das Nervensystem, Gehirn und Rückenmark betroffen sind. Die Neurosyphilis beginnt mit einer Entzündung der Hirnhäute. Es kommt zu Sehstörungen. Unbehandelt kennzeichnen Sprachprobleme, Amnesie, Demenz, und Lähmungen diese Phase. Die Neurosyphilis endet mit dem Tod.

Auf Grund der ausgereifteren Behandlungsmethoden kam es viele Jahrzehnte immer seltener zu einem vierten Stadium der Syphilis. In den letzten Jahren tritt das Endstadium jedoch wieder vermehrt auf. Der Grund dafür ist, dass eine Lues-Erkrankung nicht selten mit einer HIV-Infektion zusammentrifft. Denn HIV-positive Syphilispatienten erreichen häufiger Lues IV.

Die Behandlung der Syphilis
Nach wie vor wird Syphilis hauptsächlich mit Penicillin behandelt. Nur im Fall einer Penicillin-Unverträglichkeit ist es erforderlich auf andere Antibiotika auszuweichen. Die Dosis und die Dauer der Behandlung richten sich nach dem Stadium der Krankheit.

Je früher die Behandlung einsetzt, desto schneller kann eine Heilung der Syphilis eintreten. Die Syphilis zählt zu den meldepflichtigen Erkrankungen. Sobald ein Arzt eine Syphilis-Erkrankung feststellt, ist er dazu verpflichtet, eine anonyme Meldung an das Robert-Koch-Institut zu verschicken. Das ermöglicht eine gute Dokumentation der Krankheit und ihrer Ausweitung.

Im Video: Damit Nasenspray nicht zur Keimschleuder wird – drei Fehler sollten Sie vermeiden
https://www.focus.de/gesundheit/news/syp...id_9922676.html

von esther10 16.11.2018 00:31

Vatikan Theologe, Mgr. Nicola Bux: "Wir müssen die Gültigkeit von Benedikts Rücktritt überprüfen"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 16/11/2018 • ( 1 REAKTION )



In einem einflussreichen Interview mit dem italienischen Vatikanisten Aldo Maria Valli, Mgr. Nicola Bux warnte davor, dass die derzeitige Führung im Vatikan Aussagen aus diesen "Häresien, Schismen und Kontroversen aller Art" hervorgerufen habe. Er wies auch darauf hin, dass statt einer "brüderlichen Korrektur" untersucht werden sollte, ob der Rücktritt Benedikts gültig war. Er sagte: "Jesus hat Petrus und Andreas die Schlüssel des Himmels nicht gegeben."

"Der Papst kann der Kirche keine eigene Meinung aufzwingen", sagte Mgr. Bux zitiert Joseph Ratzinger, weil sich die Kirche in Sachen Glauben, Moral und Sakramenten nur dem Willen Christi beugen kann. "Und dennoch sind viele Punkte in Amoris Laetitia lästig und widersprüchlich und widersprechen auch dem Denken des hl. Thomas von Aquin, obwohl die Ermahnung das Gegenteil behauptet."

Er erklärte auch, dass die Tendenz der Führung darin bestehe, über Kritik zu schweigen oder sich weigern zu wollen, auf die Vorwürfe der Häresie oder des Abfalles einzugehen , und erfrischte unsere Erinnerung an die Warnung des heiligen Pius X. in seiner Enzyklika Pascendi Dominci Gregis "Dass es niemals ein klares Bekenntnis der eigenen Häresie ist, ein typisches Verhalten der Modernisten, weil sie sich so innerhalb der Kirche verstecken können."

Valli und Mgr. Bux erörterte dann die praktischen, theologischen und rechtlichen Schwierigkeiten bei der Korrektur eines "Papstes" solcher Fehler. Dazu gehört auch das Problem, dass die Häresie "klar und öffentlich" sein muss und dass der Papst sich bewusst sein musste, dass er die Wahrheit des Glaubens in Frage stellte. Ein anderes Problem ist, dass er eine Art "Immunität von der Gerichtsbarkeit" genießt, aufgrund des kanonischen Prinzips, dass niemand den Apostolischen Stuhl richten kann und dass er noch weniger "über seinen Hirten" richten kann.

Ein weiteres Problem ist das Ermitteln der genauen Konturen einer Häresie, "weil die Theologie nicht mehr zuverlässig ist". Stattdessen ist es zu einer Art Arena geworden, in der eine Wahrheit bestätigt wird, aber es gibt jemanden, der immer bereit ist, das genaue Gegenteil zu verteidigen.

Alternative
" Nützlicher als eine brüderliche Korrektur wäre die Prüfung der rechtlichen Gültigkeit des Rücktritts von Papst Benedikt XVI. " Und ob der Rücktritt "ganz oder teilweise" ist. " Jesus gab Petrus und Andreas die Schlüssel des Himmels nicht , sondern übertrug sie nur an Petrus." Laut Bux könnte ein derart gründliches Studium des Rückzugs "dazu beitragen, die Probleme zu überwinden, die heute unüberwindbar scheinen."

"In der Kirche gibt es große Veränderungen unter Papst Franziskus", sagte Mgr. Bux "zusammen mit der klaren Absicht, eine Diskontinuitätslinie oder einen Bruch mit den vorherigen Pontifikaten zu ziehen. Ein solcher Bruch ist eine Revolution, die Häresien, Schismen und Kontroversen aller Art erzeugt, und sie können alle auf die Sünde zurückgeführt werden. "

Bux bezog sich auf den Origen von Alexandria aus dem 3. Jahrhundert, den Kirchenvater, der sagte: "Wo es Sünden gibt, gibt es Varietäten, Schismen, Häresien, Spaltungen. Aber wo es Tugend gibt, gibt es Einheit und Verbindung, auf deren Grundlage alle Gläubigen ein Herz und eine Seele sind. "

Die gegenwärtige Krise hat die Liturgie beeinträchtigt, aber Bux zitierte den Heiligen Athanasius von Alexandria, der einen Brief an die Christen schrieb, die unter den Ariern litten (eine Art Abtrünniger der damaligen Zeit, die die Gottheit Christi leugnete):

"Du bleibst außerhalb der Orte der Anbetung, aber der Glaube wohnt in dir. Mal sehen: Was ist wichtiger, der Ort oder der Glaube? Der wahre Glaube natürlich. Wer hat in dieser Schlacht verloren oder gewonnen, wer behält den Vorsitz oder wer hält den Glauben? Es ist wahr, die Gebäude sind gut, wenn Ihnen der apostolische Glaube gepredigt wird. Sie sind heilig, wenn dort alles auf eine heilige Weise geschieht ... Sie sind die Glücklichen, die durch Ihren Glauben in der Kirche bleiben, der die Grundlagen dafür festhält, wie er durch die apostolische Tradition an Sie weitergegeben wurde. Und wenn eine gewisse schreckliche Eifersucht versucht, sie zu bestimmten Zeiten aufzumischen, ist dies nicht erfolgreich. Sie sind diejenigen, die in der gegenwärtigen Krise damit gebrochen haben. Niemand wird jemals über Ihren Glauben triumphieren, geliebte Brüder, und wir glauben, dass Gott uns eines Tages unsere Kirchen zurückgeben wird. Je heftiger sie versuchen, die Kultstätten zu besetzen, desto mehr trennen sie sich von der Kirche. Sie behaupten, die Kirche zu vertreten, aber in Wirklichkeit sind sie verbannt und in die falsche Richtung gegangen. "(Coll Selecta SS, Eccl, Patrum, Caillu und Guillou, Bd. 32, S. 411-412).

Valli fragte dann Mgr. Bei Bux oder Häresie geht es nicht nur darum, falsche Lehren zu verbreiten, sondern auch um "die Wahrheit über Lehre und Moral zu verbergen".

"Natürlich", antwortete Bux, "wo es keine Doktrin gibt, gibt es moralische Probleme - wie wir sehen. Wenn der Papst und die Bischöfe dies tun, zerstören sie die Lehre mit ihrem Amt. "Er zitierte den heiligen Augustinus:" Sie suchen ihre eigenen Interessen, nicht die Interessen Christi; sie verkünden sein Wort, aber sie verbreiten ihre Ideen. "

In Bezug auf die Kommentare des verstorbenen Kardinals Giacomi Biffi von Bologna sagte er: "Der Name Jesu Christi ist zu einer Ausrede geworden, um über etwas völlig anderes zu sprechen: Migration, Ökologie und so weiter. Wir sprechen also nicht mehr einstimmig und die Kirche ist gespalten. "
https://restkerk.net/2018/11/16/vaticaan...us-onderzoeken/

Quelle: LifeSiteNews

von esther10 16.11.2018 00:30

Ein amerikanischer Bischof strikt gegen die Förderung der Homosexualität in der Kirche



Ein amerikanischer Bischof strikt gegen die Förderung der Homosexualität in der Kirche

Bischof Joseph Strickland von der Tyler-Diözese von Texas kritisierte am Dienstag den Einfluss der homosexuellen Ideologie unter den Geistlichen. Er schrieb auf Twitter über die viel beförderte Geistlichkeit. Dieser Priester mildert die kirchliche Lehre über Homosexualität, die, wie der Bischof feststellte, inakzeptabel ist.

"Brüder, ich denke, ein Teil der brüderlichen Ermahnung oder brüderlichen Unterstützung, die wir anbieten können, ist die Frage, ob solche Ansichten in unserer Diözese vertreten werden können. Die Ansicht, dass homosexuelle Ehe in Ordnung ist und die Kirche reifen wird und es verstehen wird? ", Fragte er rhetorisch.

Obwohl es nicht sicher ist, wen der Bischof meinte, bezog er sich nach Meinung der Twitter-Kommentatoren auf Pater James Martin (SJ).

Der Church of Militant zufolge war der Bischof von Strickland der erste, der eine Aussage zu den Aussagen des Erzbischofs Vigano machte. Er erklärte, dass wir zwar vorerst nur von Anschuldigungen sprechen, aber seiner Meinung nach zuverlässig sind.

Wie Church Militant anmerkt, argumentierte Pater James Martin im Jahr 2017, dass die Autorität der Lehre von den Gläubigen, vom Volk Gottes akzeptiert werden muss. Seiner Meinung nach wurde das Bedürfnis der Homosexuellen, sauber zu leben, von den Gläubigen nicht akzeptiert. Wie jedoch das Kirchenportal Militant feststellt, steht die Ansicht, dass die Annahme der Lehre durch die Gläubigen für ihre Gültigkeit notwendig war, im Widerspruch zum katholischen Glauben.

Trey Elmore von Church Militant zitiert auch den Kodex des Kirchenrechts. Seiner Meinung nach sollte "der göttliche und der katholische Glaube an alles glauben, was im Wort Gottes enthalten ist, geschrieben oder übermittelt wird, und somit an eine der Kirche anvertraute Hinterlegung des Glaubens, die er, wie von Gott geoffenbart, dem Lehramt der Kirche gibt, ob in ein feierliches Urteil oder in gewöhnlichen und gewöhnlichen Lehren; was sich in der gemeinsamen Anerkennung der Gläubigen unter der Leitung des Heiligen Lehramtes offenbart. Jeder ist daher verpflichtet, die gegenteiligen Lehren zu meiden. " Daher besteht für die Gläubigen keine Notwendigkeit, die Lehre anzunehmen, um sie als wichtig zu erkennen.

Gemäß dem Katechismus der katholischen Kirche werden homosexuelle Menschen zur Reinheit berufen. Dank der Tugenden der Selbstbeherrschung, die innere Freiheit lehren, manchmal dank der Unterstützung selbstloser Freundschaft, durch Gebet und sakramentale Gnade, können und sollen sie sich allmählich und entschlossen der christlichen Vollkommenheit nähern "(Par 2359).

Es ist erwähnenswert, dass der Anspruch der Sündhaftigkeit homosexueller Handlungen aus der ewigen Tradition der Kirche hervorgeht. Es ist bereits im Alten Testament sowie in den Briefen von Saint Paul vorhanden. Wie der Apostel der Nationen schrieb: "Wissen Sie nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht besitzen werden? Lass dich nicht täuschen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener oder Ehebrecher, noch Männer, die miteinander leben, weder Diebe noch Gierige noch Trinker oder Verleumder noch Erpresser werden Gottes Reich erben "(1. Korinther 6: 9-10).

Die Barmherzigkeit erfordert daher die Suche nach Bekehrung von Homosexuellen und Gebet für sie - und nicht, sie in Sünde zu bestätigen.
Quellen: churchmilitant.com / Katechismus der katholischen Kirche / Kodex des Kirchenrechts

DATUM: 2018-11-16 10:36

Read more: http://www.pch24.pl/amerykanski-biskup-s...l#ixzz5X146nrtG


von esther10 16.11.2018 00:30




]Interview: „Ratzingers Theologie ist für alle gedacht“

Das Schönste an den Schriften von Papst Benedikt XVI. ist dieser Moment, wenn Vernunft und Herz sagen: Der Mann hat recht. So drückt es Pierluca Azzaro aus, Sekretär der Vatikanischen Stiftung Joseph Ratzinger – Benedikt XVI., Professor für Europäische Geschichte und Übersetzer der gesammelten Werke Joseph Ratzingers ins Italienische.

Hendrik Schmiemann - Vatikanstadt

Wir sprachen mit Pierluca Azzaro am Tag vor der Verleihung des diesjährigen Ratzinger-Preises für Theologie im Vatikan; am Samstag nehmen der Architekt Mario Botta und die Theologin Marianne Schlosser diese Auszeichnung entgegen.

„Besonders an der Theologie Ratzingers fasziniert mich, dass sie für alle gedacht ist“, sagte uns Azzaro im Interview. „Joseph Ratzinger will durch seine Bücher den Glauben faszinierend und vernünftig vermitteln. Es ist wirklich eine Erfahrung, wenn man ihn liest und plötzlich zu sich selbst sagt: Dieser Mann hat Recht. Meine Vernunft und mein Herz sagen mir beide: Er hat Recht. Das ist faktisch das Schönste an seinen Werken.“

Stiftung Joseph Ratzinger - Benedikt XVI.

Die Ratzinger-Stiftung ist eine von insgesamt 15 vatikanischen Stiftungen. Ins Leben riefen sie 2007 ehemalige Schüler von Joseph Ratzinger mit dem Einverständnis des damaligen Papstes. In den Jahren ihres Bestehens hat sich die Stiftung entwickelt, referiert Sekretär Azzaro. „Die Vatikanstiftung Joseph Ratzinger ist weniger eine Gemeinschaft der Schüler von ihm. Das ist eher der Fall des Schülerkreises und der deutschen Benedikt-Stiftung. Die Vatikanstiftung setzt sich das Ziel, Ratzingers Theologie in die Dienste der Universalkirche zu stellen. So zu handeln und das Nötige zu tun, damit Ratzingers Theologie wirklich von der Universalkirche benutzt werden kann. Dafür haben wir auch ein Instrument: die Verleihung von Stipendien und die jährlichen Ratzinger-Preise“, so Azzaro.

Neben der Stiftung Joseph Ratzinger Benedikt XVI. existieren auch die Bibliothek Joseph Ratzinger und der Schülerkreis. „Die Bibliothek hier in Rom hat die größte Sammlung von Ratzingers Büchern weltweit. Der Schülerkreis ist ein Ort, an dem sich die Schüler Ratzingers, die neuen und älteren, über sein Denken austauschen können und so weiterdenken können, und die Vatikanstiftung eben ist eine Stiftung, die Ratzingers Denken im Dienst der Universalkirche stellt.“

70 Jahre Menschenrechtserklärung

Dieses Jahr feiert die UN-Menschenrechtserklärung 70. jähriges Bestehen. Das Thema Menschenrechte ist daher auch Thema der diesjährigen Stiftungstagung, die an diesem Freitag endet. „Ratzinger hat sich ja viel mit Menschenrechten beschäftigt. Das wissen vielleicht wenige“, betonte Azzaro. Die Tagung wolle daher nicht nur das Thema Menschenrechte vertiefen, sondern zugleich daran erinnern, dass die katholische Universität LUMSA Ratzinger vor 20 Jahren für seinen Beitrag zur Menschenrechtsdebatte den Ehrendoktortitel verlieh. „Die zwei Angelegenheiten sind insofern verbunden, als gerade heute die Gefahr besteht, dass die Menschenrechte ihren Grund verloren haben: und zwar die Gottesidee. Wenn der Mensch nicht mehr als Geschöpf gesehen wird, sondern als einer, der sich selbst schöpft, dann tauchen Gefahren und Fragen auf, die die bisherige Geschichte in einem solchen Maße nicht gekannt hat.“

Für Azzaro ist die Tagung auch eine Gelegenheit, den emeritierten Papst wieder zu treffen. „Ich sehe ihn ab und zu, aber man kann nicht von einem kontinuierlichen Kontakt sprechen. Ich habe das Privileg, ihn ab und zu treffen. Wer mit ihm natürlich täglich zu tun hat, ist Monsignore Gänswein, sein Privatsekretär, und der sagt uns immer, dass seine Beine nicht mehr funktionieren, aber dass sein Kopf sehr, sehr gut funktioniert. Und das ist schließlich das Entscheidende.“
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...kt-experte.html
PAPST BENEDIKT XVI.

von esther10 16.11.2018 00:29


Monsignore Schneider analysiert das Abschlussdokument der Jugendsynode



11.12.18 16:18 UHR von Bischof Athanasius Schneider
Laut Monsignore Athanasius Schneider weist das Abschlussdokument der kürzlich abgeschlossenen Vatikan-Synode über junge Menschen an sentimentalen Ausdrucksformen auf und zeigt in wichtigen Passagen, dass hochrangige Mitglieder der Hierarchie junge Menschen dazu benutzt haben, ihre eigenen Ziele zu fördern.

"Im Wesentlichen offenbart der Fokus des Dokuments eine klare Tendenz zu Naturalismus, Anthropozentrismus, Zweideutigkeit der Doktrin, vage Sentimentalität und Subjektivismus", sagte der Hilfsbischof von Astana (Kasachstan) in einem exklusiven Interview mit LifeSite am 5. Februar. Diese Tendenz kann eindeutig als als Klerikalismus getarnter Neopelagianismus identifiziert werden ", fügte er hinzu.

Er fügte hinzu, dass, während sich die Kirchenväter hauptsächlich trafen, um Häresien zu verurteilen, die permanenten Synoden der derzeitigen Bischöfe zu einer "größeren Bürokratisierung" der Kirche führen, die hohe Kosten für die "Kirche der Armen" verursacht.

Er sprach auch über andere besorgniserregende konkrete Fragen im Abschlussdokument der Synode, wie Synodalität, Sexualität, Gewissen, Missbrauch von Minderjährigen durch den Klerus und die Rolle der Frau in der Kirche.

Laut Schneider fördern einige ältere Mitglieder der Hierarchie ihre eigenen Ziele. Die Rolle der Frau in der Kirche wurde auch genutzt, um die "anti-feminine Ideologie des Feminismus" zu fördern. und schließlich vermeidet das Abschlussdokument die zentrale Frage des sexuellen Missbrauchs, indem es nicht über die "aufgezeigte grundlegende Rolle" der Homosexualität bei einem solchen Missbrauch von Minderjährigen spricht.

Er stellte einige positive Elemente im Text fest, bemerkte aber auch "Auslassungen" und "tendenziöse Ausdrücke", die für ihn "eine bestimmte Ideologie widerspiegeln".

Anstatt jungen Leuten "gesundes selbst gemachtes Brot" anzubieten, wurde ihnen "eine übermäßig gesüßte Limonade" gegeben.

Als nächstes geben wir unser Interview mit Monsignor Schneider wieder:

LifeSite: Excellence, eine allgemeine Frage: Inwiefern unterscheidet sich das Abschlussdokument von der kürzlich geschlossenen Synode zu Jugend, Glauben und beruflicher Unterscheidung anderer Abschlussdokumente in Bezug auf Sprache, Inhalt und Stil?

Monsignore Schneider: Der Hauptunterschied zwischen dem Abschlussdokument der Synode für die Jugend und anderen früheren Synodaldokumenten besteht darin, dass der Papst es sofort genehmigt hat. Inhaltlich ist es das erste Mal, dass eine weltweite Versammlung katholischer Bischöfe sich speziell mit dem Thema Jugend befasst. Die Sprache und der Stil unterschieden sich auch erheblich von anderen früheren Synodendokumenten, da es an moralischer Klarheit mangelte und es zu sentimentalen Ausdrucksformen kam, ein Merkmal, das bis zu einem gewissen Grad auch den Abschlussbericht der Synode über die Familie von 2015 prägte.

Gewicht des Lehrers

Gemäß der neuen apostolischen Verfassung über die Struktur der Synode , Espiscopalis communio , wenn das Abschlussdokument "ausdrücklich vom Papst genehmigt wird" oder wenn es der Versammlung der Synode die Versammlungsmacht gemäß der Norm des Kanon 343 des Kodex gewährt Das kanonische Recht, das Abschlussdokument, nimmt am ordentlichen Lehramt des Nachfolgers von St. Peter teil ». Was denkst du? Wie sollen wir die Laien verstehen?

Zunächst muss geklärt werden, was ein gewöhnliches Lehramt bedeutet . Es ist ein neuer Ausdruck, der vor Pius IX nicht existierte. Nun, weder Pius IX. Noch das Vatikanische Konzil benutzte ich je den Ausdruck gewöhnliches Lehramt, sondern allgemeines gewöhnliches Lehramt. Diese Übung des Lehramtes wurde als unfehlbar verstanden, was bedeutet, dass das gesamte Episkopat zusammen mit dem Papst in allen Zeiten und an allen Orten unfehlbar lehrte, was für die Erlösung notwendig ist. Abgesehen von den unfehlbaren Definitionen des Papstes ( Exkathedra genannt), Aufgrund der unfehlbaren Lehrdefinitionen der ökumenischen Räte und der ständigen und unfehlbaren Lehre des Universellen Ordularen Lehramtes gibt es keine Dokumente des Lehramtes, die die Qualifikation des Unfehlbaren besitzen.

Um Verwechslungen mit dem unfehlbaren universellen ordentlichen Lehramt zu vermeiden, ist es besser, Ausdrücke wie das universelle tägliche Lehramt des Papstes und der Bischöfe oder das tägliche Lehramt des Papstes und der Bischöfe zu verwenden. Aus theologischer Sicht ist es möglich - und manchmal ist es aus pastoraler Sicht nützlich - solche Unterscheidungen zu treffen; Zum Beispiel, wenn der Heilige Vater zusammen mit dem Kardinal College oder mit Vertretern des gesamten Episkopats oder mit einer regionalen Bischofsgruppe ein nicht unfehlbares Dokument als Teil des ordentlichen täglichen Lehramtes verkündet.

Funktion der Synoden

Nr. 3 von Episcopalis Communio sagt: "Die Bischofssynode, die in ihrem Namen symbolisch auf die alte und sehr reiche Synodalität der Kirche verwiesen wurde, die vor allem in den östlichen Kirchen große Wertschätzung genießt, würde normalerweise beratende Funktion haben. Opfer und Ratschläge zu den verschiedenen kirchlichen Fragen dem römischen Papst unter dem Impuls des Heiligen Geistes. Zur gleichen Zeit konnte die Synode auch eine überlegende Macht genießen, wenn der römische Papst sie gewährte. " Welches Licht können die Kirchenväter über die Funktion der Synoden werfen? Kann eine Synode in ihrer jetzigen Form den Charakter einer beratenden Versammlung haben?

In der Zeit der Kirchenväter fanden häufig regionale Versammlungen von Bischöfen oder Synoden statt, die drei Ziele hatten: Häresien abzulehnen, die katholische Lehre zu definieren und Missbräuche und Disziplin im Leben der Kirche zu korrigieren. Zu dieser Zeit trafen sich die Bischöfe nicht, weil sie nicht einmal über pastorale Programme sprachen, wie es die aktuellen, von Paul VI. Eingeweihten Synoden im Jahr 1965 gewohnt waren: In der Zeit der Kirchenväter gab es keine Treffen, um pastorale Programme zu diskutieren. Sie trafen sich nur in ernsten und dringenden Situationen, da sie es vorziehen, ihre wertvolle Zeit dem Gebet der direkten und aktiven Evangelisierung zu widmen.

Por lo que respecta a la actual situación, desde el Concilio Vaticano II el Sumo Pontífice ha incrementado la participación de los prelados de diversas regiones en la toma de decisiones y en los procesos consultivos de los dicasterios de la Curia. Primero, hay obispos que son miembros de los dicasterios; y luego, hay obispos que son consultores de los dicasterios.

Wir dürfen nicht vergessen, dass die Kardinalschule das beratende Gremium des Papstes ist. Die große Mehrheit der derzeitigen Kardinäle sind Diözesanbischöfe, die aus verschiedenen Regionen der Welt stammen. So gibt es heute drei stabile Gruppen, die sich aus Mitgliedern des Bischofskollegiums zusammensetzen, die die Aufgabe haben, den Papst in der Regierung der Universalkirche zu beraten und zu unterstützen. Die Institution der Ständigen Bischofssynode multipliziert meiner Meinung nach die Institutionen unnötig. Unglücklicherweise führt dies zu einer stärkeren Bürokratisierung des Lebens der Kirche, was in einer Zeit, in der sich die Kirche ständig zur Kirche der Armen erklärt, einen enormen Geldaufwand zur Folge hat .

Nicht nur das; Die häufigen und im Wesentlichen unnötigen Treffen der Bischofssynode verursachen für die Prälaten einen wertvollen Zeitverlust, den sie vor allem dem Gebet und der Verkündigung der Wahrheit des Evangeliums widmen sollten (siehe Apostelgeschichte 6, 4).

Ob eine Synode in ihrer jetzigen Form einen deliberativen Charakter haben kann, würde ich sagen, dass dies ausnahmsweise und mit klar definierten Vorschriften möglich ist. Wenn diese synodale deliberative Versammlung immer wieder zusammentritt, würde ihre Funktion mit der deliberativen Autorität eines ökumenischen Rates verwechselt werden, der streng kollegial und universell ist und somit eine außergewöhnliche Form der Ausübung des Bischofsamtes darstellt. Eine permanente bischöfliche Bischofsversammlung auf universeller Ebene ist aus dogmatischer Sicht problematisch, da der Herr den heiligen Petrus und seine Nachfolger als gewöhnliche universale Oberhäupter der Kirche eingesetzt hat und nicht das gesamte Episkopat. Die quasi-permanenten synodalen Deliberativversammlungen würden die negativen Auswirkungen des Conciliarismus nach sich ziehen, die der Kirche bereits im 15. Jahrhundert bekannt waren.

Instrumentum laboris

Exzellenz, was das Instrumentum laboris gesagt hat , hat es geschafft, das letzte Dokument (Nr. 3) zu erreichen. Während der Synode war das Instrumentum aus mehreren Gründen Gegenstand zahlreicher Kritiker, wobei der Hauptgrund dessen übermäßig soziologischer Charakter war. Auch enthalten sie die LGBT Abkürzung durch die verwendete Lobby homo- und so beladen mit Konnotationen. Einer der Väter der Synode, der im Namen vieler Bischöfe gesprochen haben soll, sagte, er hoffe, dass das Abschlussdokument sterben würde, um zu keimen und ein neues aufzubauen. Was halten Sie von der Einbeziehung des Instrumentum laboris in das Abschlussdokument?

Das Akronym LGBT ist ein Instrument, das in der weltweiten Propagandakampagne zur Förderung der homosexuellen Ideologie und der Legitimierung homosexueller Aktivitäten verwendet wird. Die Verwendung solcher Akronyme in einem Dokument des Heiligen Stuhls neutral und unkritisch ist inakzeptabel und demonstriert an sich eine Art Zusammenarbeit zwischen dem Heiligen Stuhl und der Diktatur der homosexuellen totalitären Ideologie unserer Zeit. Die Einbeziehung des Instrumentsum Laboris in das Abschlussdokument ist eine betrügerische Möglichkeit, das inakzeptable politische Kürzel für LGBT auf heimliche Weise zu genehmigen.

Sexualität

Der Absatz, der bei den Synodenvätern den größten Widerstand fand, war Nr. 150; Sie haben gegen 65 von 248 Stimmen gestimmt. Wie beurteilen Sie Nr. 150, insbesondere Ihre Verwendung des Begriffs sexuelle Orientierung und Ihren Appell an eine "tiefere anthropologische, theologische und pastorale Ausarbeitung" der Sexualität?

Der Hinweis auf den Brief an die Bischöfe der katholischen Kirche über die Seelsorge für homosexuelle Personen erlaubt es uns, den Ausdruck sexuelle Orientierung richtig zu interpretieren . Wie auch immer, es ist bekannt und durchaus nachweisbar, dass der Ausdruck sexuelle Orientierung heute sehr vieldeutig ist und hauptsächlich vom propagandistischen ideologischen Arm der homosexuellen Lobby und den Vereinten Nationen verwendet wird. Der Katechismus der katholischen Kirche verwendet den Ausdruck homosexuelle Tendenzen , der am besten die verschiedenen ungeordneten moralischen und psychologischen Neigungen oder die Konkupisenz aufgrund der Erbsünde zum Ausdruck bringt. Die Wortorientierung Es setzt eine positive Realität voraus, ein positives Streben, und sollte daher nicht verwendet werden, um auf eine homosexuelle Tendenz hinzuweisen.

Für den wahren Katholiken und umso mehr für das Lehramt kann eine tiefere anthropologische, theologische und pastorale Ausarbeitung der Sexualität nur folgendes bedeuten: Die offenbarte Wahrheit über die menschliche Sexualität deutlich machen, so wie Gott sie konzipiert und geschaffen hat und wie die Heiligen Schriften und die Tradition der Kirche immer gelehrt haben, immer mit demselben Wert und derselben Bedeutung. Eine solche komplexere Ausarbeitung würde notwendigerweise die Bewertung der Tugend der Keuschheit einschließen.

Leider fehlt dem Abschlussdokument der Synode für die Jugend eine klare katholische Bestätigung der Keuschheit. Aus geistiger Sicht wäre es für die Jugend von großem Nutzen gewesen, dass das Abschlussdokument Aussagen zur Keuschheit zitiert hatte, wie zum Beispiel aus Johannes Paul II.: "Wahres Glück erfordert Stärke und Opferbereitschaft, die Ablehnung jeglicher Kompromisse mit dem Bösen und die Bereitschaft, persönlich zu zahlen Selbst mit dem Tod Treue zu Gott und seinen Geboten. Wie aktuell ist diese Nachricht! Heutzutage werden Vergnügen, Selbstsucht oder sogar Unmoral häufig im Namen falscher Ideale der Freiheit und des Glücks erhoben. Es muss klar bekräftigt werden, dass die Reinheit des Herzens und des Körpers verteidigt werden muss, da die Keuschheit "echte Liebe" bewahrt (Johannes Paul II., Angelus, Sonntag, 6. Juli 2003).

Synodalität

# 121 des endgültigen Dokuments , auf der synodale Gestalt der Kirche, erregte auch erheblichen Widerstand: 51 Synodenväter stimmten dagegen. Obwohl die Synodalität während der Synode kaum erwähnt wurde, nimmt sie im dritten Teil des Abschlussdokuments eine dominierende Stellung ein, was viele Eltern überraschte. Einige haben über die Möglichkeit nachgedacht, Synodalität zu verwenden, um unorthodoxe Lehren einzuführen. Welche Meinungen und Bedenken hat die Bedeutung, die das Abschlussdokument der Synodalität beimisst, ist wichtig?

Dass ein streng ekklesiologisches und etwas klerikales Thema wie die Synodalität in einem synodalen Dokument über die Jugendseelsorge so wichtig ist, ist verblüfft und misstrauisch. Die Wahrheit ist, dass einige ältere Mitglieder der Hierarchie die Jugendsynode - und daher gute junge Leute, die armen Jungen - dazu benutzten, ihre persönlichen Ziele zu fördern, ihre Autorität zu stärken, Entscheidungen in der Kirche zu treffen und ihre Ideologien einzuführen persönlich im Leben davon, ihre Ziele mit vagen Verweisen auf die Kirchenväter zu rechtfertigen.

Es ist ironisch, dass in Nr. 121 des Schlussdokuments der heilige Johannes Chrysostomus zur Unterstützung der Synodalität erwähnt wird, als der heilige Johannes Chrysostomos von der Synodalität, dh einer Bischofssynode, verurteilt wurde. Die Wahrheit ist, dass die synodale Verurteilung des hl. Johannes Chrysostomos die Kanoniker der arischen Synode von Antiochia zitierte, die wiederum den hl. Athanasius verurteilt hatte.

Zwei der größten Väter und Ärzte der Kirche, St. Athanasius und St. John Chrysostom, waren Opfer der Synodalität. Sie wurden von Synoden verurteilt. Heute sind St. John Chrysostom und St. Athanasius zusammen mit St. Ambrose und St. Augustine in den monumentalen Statuen vertreten, die den Stuhl von St. Peter in der Apsis der gleichnamigen Basilika in Rom halten.

Außerdem wissen wir sehr gut, was er von der Synodalität San Gregorio Nacianceno hielt, einem der größten Theologen unter den Kirchenvätern; Er sagte: "Ich bin fest entschlossen, ein Treffen der Bischöfe zu vermeiden, weil ich nie eine Synode gesehen habe, die gut endet oder Schwierigkeiten löst, anstatt sie zu verschlimmern" (Epistle to Procopius). Die Förderung des Themas Synodalität im Abschlussdokument unter Missachtung der authentischen synodalen Methoden - da das Thema im Synodalsaal nicht ausführlich besprochen wurde und noch Zeit war, den endgültigen Text zu lesen, den die Bischöfe nur auf Italienisch lesen konnten - ist ein Demonstration von tollwütigem Klerikalismus. Ein solcher synodaler Klerikalismus zielt darauf ab, das Leben der Kirche in eine Art Weltparlament im protestantischen Stil zu verwandeln, in dem Fragen, über die nicht abgestimmt werden kann, ständig diskutiert und abgestimmt werden.

Die Rolle der Frau in der Kirche

Es wurde auch Nr. 148 zur Rolle der Frau in der Kirche als eine der umstrittensten Passagen des Abschlussdokuments zitiert. Eine Quelle in der Nähe der Synode sagte , dass , wenn dieser Absatz der Präsenz von Frauen „in den kirchlichen Gremien auf allen Ebenen spricht “ die apostolischen Wesen der Kirche verändern , und stellt eine tiefe Ablehnung Christi Absichten in Bezug die bischöfliche Führung, außer die geistige Vaterschaft der Priester zu untergraben. Stimmen Sie zu? Denken Sie, dass es legitime Mittel gibt, mit denen die Kirche die Präsenz von Frauen im Entscheidungsprozess erhöhen kann? Wo wären die Grenzen?

Die Einbeziehung des Themas der Rolle der Frau in der Kirche in die Synodal-Debatte und das Abschlussdokument beweisen einmal mehr, wie die armen Jugendlichen von älteren Mitgliedern der Hierarchie missbraucht wurden, die eine andere Kirche gründen wollen. Sie möchten der feministischen antifeministischen Ideologie eine Plattform bieten, um innerhalb der Kirche zu handeln. Ein echter Katholik hat nicht gern die Fähigkeit, über die Normen der Kirche zu entscheiden, oder über Fragen, die ihrer Natur nach der göttlich festgelegten Hierarchie entsprechen. Ein wahrer Katholik verabscheut den Kampf um die Macht im Leben der Kirche. Die entscheidende Fähigkeit der katholischen Frau mit größerer Reichweite im Leben der Kirche ist die Ausübung der Mutterschaft in der Familie. Kann es eine größere Entscheidungsfähigkeit geben als die der Mutter, die einen zukünftigen heiligen Priester, einen zukünftigen heiligen Bischof, einen zukünftigen Heiligen Papst bildet? Kann es eine größere Kapazität geben als die der jungen Frau, die sich als Braut Christi dem Ordensleben geweiht hat und die mit ihrem geweihten Leben im Kloster das Herz der Kirche darstellt? Es gibt natürlich auch heilige Ärzte der Kirche. Wir kennen sie: Heilige Hildegard von Bingen, Heilige Katharina von Siena, Heilige Teresa von Avila und Heilige Therese vom Kinde Jesus, ganz zu schweigen von zwei anderen Schutzheiligen Europas: Heilige Bridget von Schweden und Heilige Teresa Benedicta de la Cruz. Sie lehrten die Kirche mit dem, was sie von ihr erhalten hatten, nicht mit ihren eigenen Ideen. Und sie konnten es durch ihr kontemplatives Leben, ihr Leben der Heiligkeit und die Liebe zur Integrität der Lehre der Kirche.

In Zeiten großer Bedrängnis im Leben der Kirche und aus Liebe zur Kirche gab es heilige Frauen, die nicht zögerten, ihre Stimme zu erheben, um die Prälaten und Päpste, die sich auf die Gläubigen bezogen hatten, zu erheben. In vielen Fällen waren die Priester Feiglinge und entschieden sich, die hohen Hierarchien nicht zu korrigieren, da sie Angst um ihre berufliche Zukunft hatten. Die oben erwähnten Heiligen waren nicht Teil der Entscheidungsgremien der Kirche ihrer jeweiligen Epochen. Wir setzen Katholiken nicht in klerikale Beratungsgremien ein, weil sie die Freiheit verlieren werden, den Missbrauch des Klerus öffentlich zu korrigieren und den obersten Rang der Hierarchie zu erreichen. Was wir brauchen, sind keine klerikalisierten Frauen, die sich der kirchlichen Bürokratie anschließen. Die Kirche unserer Zeit braucht dringend Hildegardas und Catalinas de Siena,

Bewusstsein

Was denkst du über das letzte Dokument über das Gewissen? (V. Nr. 107-109)

Die Aussage über das Gewissen, die das Schlussdokument in den Nummern 107 bis 109 macht, spiegelt die Lehre der Kirche wider und ist durchaus akzeptabel. Um besser zu verstehen, was das Gewissen ist, wäre es vorzuziehen gewesen, dass das Dokument auch die Gefahren von Irrtümern des Gewissens und Hindernisse für ein richtig gebildetes Verhalten angesprochen hat. Es wäre für die jungen Leute von großem Nutzen gewesen, wenn das Abschlussdokument Erklärungen wie die des seligen John Henry Newman enthalten hätte: "Das Gefühl von Gut und Böse, das erste Element der Religion, ist so zerbrechlich, so unregelmäßig leicht zu verwirren, schlammig und pervers, so subtil in ihrer Argumentation, so formbar durch Bildung, so voreingenommen von Stolz und Leidenschaft und so unvorhersehbar, dass Im Kampf ums Dasein in den Kämpfen und Erfolgen des Intellekts kann man sagen, dass dieser Sinn sowohl der klügste der Meister als auch der am wenigsten einsichtige ist. Bewusstsein ist keine selbstsüchtige Voraussicht oder der Wunsch, mit sich selbst in Einklang zu sein » ( Brief an den Herzog von Norfolk ).

Sexueller Missbrauch

Wie beurteilen Sie die Art und Weise, in der sich das Abschlussdokument auf die Krise des sexuellen Missbrauchs konzentriert, die insbesondere bestimmte Regionen der Welt getroffen hat (V. Randnrn. 29-31)? Erzbischof Charles Chaput hat erklärt, dass er die Angelegenheit unzureichend und enttäuschend behandelt und dass die Kirchenbehörden von Ländern, die nicht von dieser Krise betroffen sind, "offensichtlich ihren Umfang und ihren Ernst nicht verstehen". "Der Text hat sehr wenig aufrichtige Bitte um Vergebung", und der Klerikalismus "ist Teil des Problems des Missbrauchs, aber für viele Laien, insbesondere für Väter, ist dies nicht das Hauptproblem."

Ich stimme den Ausführungen von Erzbischof Chaput zu. Das Dokument ist zweifellos unzureichend bei der Frage des sexuellen Missbrauchs im Leben der Kirche. Die schmerzhafteste Wunde und eine der tiefsten im Körper der Kirche - der Missbrauch von Minderjährigen und Jugendlichen durch Priester - wird nicht speziell erwähnt. Es war verborgen hinter einer Aufzählung von Misshandlungen, wie Missbrauch von Jugendlichen, Machtmissbrauch, Gewissensmissbrauch, wirtschaftlicher Missbrauch usw.

Der Text vermeidet das zentrale Thema und legt den Finger nicht auf die Wunde. Ganz zu schweigen von der nachgewiesenen Tatsache, dass Homosexualität in Fällen von Kindesmissbrauch entscheidend war oder irreführend oder aus ideologischen Gründen wie dem Schutz von Homosexualität oder politischen Beweggründen wie politisch korrekt ist, die Meinung respektieren wollen weit verbreitet, das den Zusammenhang zwischen Homosexualität und sexuellem Missbrauch von Kindern bestreitet.

Laut einer kürzlich durchgeführten Studie hat das Ruth-Institut in Louisiana deutliche Hinweise auf den Zusammenhang zwischen sexuellem Missbrauch von Minderjährigen und der Homosexualisierung von Klerus geliefert. Laut dieser Studie waren 78% der missbrauchten Kinder keine Kinder, sondern männliche Jugendliche, die nicht mehr pubertierend waren. Das Dokument der Jugendsynode 2018 wird zweifellos als schwerwiegende Unterlassung der Hierarchie in die Geschichte eingehen, in der eine der Hauptursachen für Missbrauch an Minderjährigen und Jugendlichen, die Homosexualität im Klerus, nicht erkannt wurde. Ist diese Verneinung der Beweise im Synodaldokument nicht eine Form des Klerikalismus?

Elemente

Welche positiven Elemente finden Sie im Abschlussdokument?

Natürlich hat das Abschlussdokument seine positiven Elemente. Folgendes könnte unter anderem erwähnt werden:

Der Aufruf zur Heiligkeit, vor allem im nª165.

Eine schöne und theologisch korrekte Beschreibung der Heiligen Liturgie bei Nr. 134; die Wichtigkeit der Stille, die Ehrfurcht vor dem Mysterium usw.

Die Bedeutung des Gebets, der Kontemplation, der eucharistischen Anbetung, des Innenlebens, der Wallfahrten und der volkstümlichen Andachten.

Die Notwendigkeit, Antworten auf unseren Glauben zu geben, unter Berufung auf 1. Petrus 3,15.

Das in # 60 spricht davon, keine neue Kirche gründen zu müssen.

Ich erwähne bei sieben Gelegenheiten die Gnade. Das Schlechte ist, dass das Wort Aktion doppelt so oft erscheint wie Gnade.

Die Wichtigkeit der spirituellen Ausrichtung.

Daß er Askese und spirituellen Kampf sowie die Gewissensbildung erwähnt.

Gebet für Berufungen.

Der schöne Abschluss bei Nr. 167.

Auslassungen und tendenziöse Ausdrücke

Möchten Sie noch etwas hinzufügen, Exzellenz?

Um ein Dokument auszuwerten, müssen Auslassungen und tendenziöse Ausdrücke berücksichtigt werden. Diese Auslassungen und tendenziösen Worte spiegeln eine bestimmte Ideologie wider. Die Wahrheit ist, dass der grundlegende Ansatz des Dokuments eine gewisse Tendenz zu Naturalismus, Anthropozentrismus, Zweideutigkeit der Doktrin, vage Sentimentalität und Subjektivismus aufweist. Diese Tendenz lässt sich eindeutig als als Klerikalismus getarnter Neopelagianismus beschreiben.

Zum Beispiel müssen wir die folgenden Auslassungen berücksichtigen, die sehr beredt sind: Kein Wort erscheint als heilig, heilig, solide, ewig, ewig, übernatürlich, Himmel (im Sinne des ewigen Lebens), Triumph, Widerstand, Verteidigung, Soldat Sieg, Ziel, Tugend (im theologischen Sinne), Seele (aber der Körper erscheint 19 Mal), Wahrheit (nicht im theologischen oder metaphysischen Sinne, sondern in Bezug auf psychologische und menschliche Beziehungen) oder Zielsetzung, Objektivität, klar , Überzeugung, Gesetz Gottes, Befolgung, Gebote, Buße, Gehorsam, Gehorsam, Martyrium (in dem Sinn, sein Leben für den katholischen Glauben und für Jesus Christus zu geben), Ehrfurcht und Respekt für Gott.

Und die folgenden tendenziös verwendeten Begriffe erscheinen: menschlich (20 Mal, während göttlich nur 2 erscheint), Körper (19 Mal, Seele nicht einer), Geschichte (15 Mal), Erfahrung (52 Mal), Freiheit (38 Mal), Aktion und Aktivität (25 - mal , aber grace nur 7), die Erde (6 mal), Ökologie (3 mal), synodaler und Synodalität (105).

Es erscheint unglaublich, dass die folgenden biblischen Zitate, die für die Ausbildung junger Menschen am besten geeignet sind, durch ihre Abwesenheit im Abschlussdokument auffällig werden:

Ein junger Mann kam auf ihn zu und sagte: Meister, welche gute Arbeit sollte ich tun, um ewiges Leben zu erreichen? (, ..) Wenn du in das Leben einsteigen willst, halte die Gebote (Mt.19, 16-17).

Wenn wir nur dieses Leben betrachten, haben wir die Hoffnung, die auf Christus gesetzt ist, und wir sind der elendeste aller Menschen (1 Kor 15,19).

Ich renne nicht wie das Glück; also kämpfe ich nicht wie jemand, der die Luft auspeitscht (1 Kor 9,26).

Verwurzelt und in Ihm verwurzelt, durch Glauben bestätigt (Kol. 2.7).

Flieh vor den jugendlichen Leidenschaften und folge der Gerechtigkeit (2Tim 2,22).

Der Glaube ist die Garantie dessen, was erwartet wird, der Beweis von Dingen, die nicht gesehen werden (Hebräer 11: 1).

(Das) Sie sind in der Wahrheit, die Sie gegenwärtig haben, fest etabliert (2. Pet. 1,12).

Dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat: unser Glaube (1 Joh 4, 4).

Die zeitlose Stimme der Kirche

Die folgenden Worte von Johannes Paul II. Und Pius XII. Spiegeln die zeitlose Stimme der Kirche wider, um junge Menschen zu unterrichten. Sie sind inhaltlich und sprachlich zeitlos:

«Was muss ich tun, um das ewige Leben zu erreichen? (...) Sind wir nicht die Generation, zu der die Welt und der zeitliche Fortschritt den Horizont des Daseins vollständig füllen? (...) Wenn wir uns vor Christus stellen , wenn er der Vertraute der Fragen unserer Jugend wird, können wir keine andere Frage stellen als der junge Mann des Evangeliums: "Was muss ich tun, um ewiges Leben zu erlangen?" Jede andere Frage nach dem Sinn und Wert unseres Lebens wäre vor Christus unzureichend und nicht wesentlich. (...) Wir müssen annehmen, dass in diesem Dialog, den Christus mit jedem von Ihnen, jungen Menschen, unterhält, die gleiche Frage wiederholt wird: Kennen Sie die Gebote? Dies wird unfehlbar wiederholt, da die Gebote Teil des Bundes zwischen Gott und der Menschheit sind. Die Gebote bestimmen die wesentlichen Grundlagen des Verhaltens, bestimmen den moralischen Wert menschlicher Handlungen , bleiben in organischer Beziehung mit der Berufung des Menschen zum ewigen Leben, mit der Errichtung des Reiches Gottes bei Menschen und unter Menschen. (...) Seien Sie gegebenenfalls entschlossen, gegen den Meinungsstrom, der zirkuliert, und propagandistische Parolen zu sprechen . Fürchte dich nicht vor der Liebe, die den Menschen genau fordert. Diese Forderungen - wie Sie sie in der ständigen Lehre der Kirche finden - können Ihre Liebe in eine wahre Liebe verwandeln "(Johannes Paul II., Apostolischer Brief Dilecti Amici an die Jugend der Welt , 31. März 1985).

«Junge Katholiken: Das ist es, was Sie sein wollen, und sei es voll. Mit Ihrem festen, aktiven und aktiven Glauben wenden Sie sich gegen die Unreligiösität und den Unglauben, die Sie umgeben. Ihr Glaube kann nur dann fest und strahlend sein, wenn Sie ihn kennen, nicht oberflächlich und verwirrt, sondern auf klare und intime Weise. Ihr Glaube wird lebendig sein, wenn Sie nach seinen Maximen leben und die Gebote Gottes beachten. Der junge Mann, der die Feste gegen alle Widrigkeiten heiligt, der die Eucharistie besucht, der treu und aufrichtig ist, immer bereit ist, denjenigen zu helfen, die es brauchen, der Mädchen und Frauen achtet und die Kraft hat, Augen und Herz zu schließen Was in Büchern, Fotos und Filmen verunreinigt ist, zeigt deutlich, dass er einen wahren Glauben hat. Beachten Sie gut, dass der Glaube nicht aktiv ist, wenn er nicht lebt. Wenn es viele gibt, die sich oft für die Gesellschaften des Bösen einsetzen, wie viel mehr sollten Sie sich nicht für die Sache Gottes, Christi, der Kirche einsetzen! Junge Katholiken: Seien Sie Männer von übernatürlichem Geist, für die die Vereinigung mit Christus, die glorreiche Auferstehung und das ewige Leben mehr Wert haben als alle Menschen. Die katholische Welt hat selbst im Bereich des irdischen Lebens eine unerschöpfliche Quelle des Wohlstands und Guten, gerade weil sie das Ewige über das Zeitliche stellt. Wenn dies nicht der Fall wäre, würden ihre Kräfte ausgelöscht (...). In unserer Zeit hat die Menschheit die Botschaft der gehört Die glorreiche Auferstehung und das ewige Leben haben mehr Wert als alle Menschen. Die katholische Welt hat selbst im Bereich des irdischen Lebens eine unerschöpfliche Quelle des Wohlstands und Guten, gerade weil sie das Ewige über das Zeitliche stellt. Wenn dies nicht der Fall wäre, würden ihre Kräfte ausgelöscht (...). In unserer Zeit hat die Menschheit die Botschaft der gehört Die glorreiche Auferstehung und das ewige Leben haben mehr Wert als alle Menschen. Die katholische Welt hat selbst im Bereich des irdischen Lebens eine unerschöpfliche Quelle des Wohlstands und Guten, gerade weil sie das Ewige über das Zeitliche stellt. Wenn dies nicht der Fall wäre, würden ihre Kräfte ausgelöscht (...). In unserer Zeit hat die Menschheit die Botschaft der gehört Investition von Werten (...) Gerade in diesen Jahren wirtschaftlicher und sozialer Umwälzungen haben religiöse und ewige Werte ihre absolute Unzerstörbarkeit bewiesen. Gott und sein ewiges Gesetz; Christus und sein Königreich der Wahrheit und der Gnade; Die christliche Familie war immer die gleiche und bildete immer das Rückgrat und das Maß aller wirtschaftlichen und öffentlichen Ordnung. die sichere und angenehme Hoffnung der anderen Welt, der Auferstehung und des ewigen Lebens »( Rede von Pius XII. an die Jugendlichen der italienischen katholischen Aktion vom 12. September 1948).

Es ist bedauerlich, dass die erste Synode der Kirche für Jugendliche kein wichtiges Werk dieses großen Heiligen und Doktors der Kirche erwähnt, der Basilius war und insbesondere von den Jugendlichen spricht. Erwähnenswert ist dieses patristische Werk, zumindest die folgenden Behauptungen, die für die jungen Menschen von heute zeitlos und von tollwütiger Aktualität sind. San Basilio sagt:

"Wir, meine Kinder, behaupten, dass dieses menschliche Leben absolut wertlos ist, und betrachten oder qualifizieren wir keinesfalls als" gut ", was uns voll befriedigt, aber nur darauf beschränkt ist. (...) In unserer Hoffnung gehen wir weiter und tun alles, um uns auf das Leben nach dem Tod vorzubereiten (...) Wenn man sich mit Gedanken versammelt und alles Glück zusammenbringt, da es Menschen gibt, werden Sie es nicht einmal gleichwertig finden bis auf den kleinsten Teil dieser Güter, aber die Gesamtheit der Feinheiten hier ist um ihren Wert weiter von dem kleinsten von denen, deren Schatten und Traum der Wirklichkeit entsprechen. Darüber hinaus ist es, um ein passenderes Beispiel zu sein, so sehr die Seele in allem wertvoller ist als der Körper, so groß ist der Unterschied zwischen einem und einem anderen Leben. Für junge Leute , Kap. 2 und 9).

Das Abschlussdokument der Synode für die Jugend gibt ihnen im übertragenen Sinne kein gesundes und nahrhaftes selbstgebackenes Brot durch eine authentische doktrinäre, spirituelle und pastorale Ausbildung inhaltlich und sprachlich. metaphorisch könnte man es als übermäßig gesüßte Limonade bezeichnen. Die süße Limonade ist nicht jedermanns Geschmack für alle Zeiten, während gesundes und nahrhaftes Brot ein Lebensmittel mit einem unvergänglichem Geschmack ist, der wirklich stärkt. Ebenso die authentischen Amtsdokumente der Kirche für mehr als zweitausend Jahre, weil sie in ihrem Inhalt und ihrer Sprache die unveränderliche Tradition des katholischen Glaubens treu und eindeutig widerspiegelten, von der die Väter und Ärzte der Kirche ein privilegiertes Zeugnis geben sowie unzählige junge Märtyrer und Beichtväter.

https://adelantelafe.com/monsenor-schnei...de-la-juventud/

(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada, Originalartikel: LifeSiteNews )


von esther10 16.11.2018 00:22

Portugal hat ein Problem mit Flüchtlingen: Sie lehnen die Arbeit ab und wünschen sich höhere staatliche Leistungen



Portugal hat ein Problem mit Flüchtlingen: Sie lehnen die Arbeit ab und wünschen sich höhere staatliche Leistungen

Sie weigern sich, ihre Arbeit aufzunehmen und in Räumlichkeiten mit niedrigerem Standard zu ziehen, fordern jedoch mehr finanzielle Unterstützung vom Staat - syrische Flüchtlinge in Portugal beschweren sich über "schwierige Lebensbedingungen" und unzureichende soziale Unterstützung.

Über diese merkwürdige Angelegenheit berichtete Freitag "Gazeta Polska. Täglich". Es handelt sich um drei syrische Familien, die vor 18 Monaten in Portugal Asyl erhielten. Die Behörden gewährten ihnen Wohngeld und Sozialleistungen in Höhe von 800 Euro pro Monat.

Am vergangenen Dienstag wurden Wasser und Strom in den Häusern syrischer Flüchtlinge abgeschnitten. Grund: Nichtbezahlung von Rechnungen. Die Asylbewerber beklagten sich bei den portugiesischen Medien über ihr Elend, in dem sie von den örtlichen Behörden eine größere finanzielle Unterstützung forderten.

Der Fall löste große Verwirrung aus und wurde während einer Sondersitzung der portugiesischen Regierung zur Sprache gebracht. Die Abstimmung fand unter anderem statt Vieira da Silva - Leiter des Ministeriums für Solidarität, Arbeit und Soziales. Der Politiker teilte mit, dass die Behörden den Fall untersuchen und gleichzeitig "nach Mitteln suchen, um die gezahlte Beihilfe zu erhalten".

Die Erklärung eines Regierungsbeamten kritisierte viele Organisationen, die sich mit der Flüchtlingshilfe und der Bekämpfung der Armut in Portugal beschäftigen. Es wurde betont, dass es im Land "keinen Mangel an Familien gibt, deren Einkommen ebenfalls auf dem Niveau des Mindestlohns schwankt", und trotzdem zahlen sie Rechnungen und Mieten voll.

Paula Santos von der Stiftung "Unterstützung in der Entwicklung und Berufsbildung" sagte wiederum, dass Flüchtlingsfamilien, die eine stärkere soziale Unterstützung forderten, "seit 1,5 Jahren nicht den Willen zeigen, vom Staat unabhängig zu werden". - Wir haben Familien mit niedrigeren Mieten angeboten, aber sie lehnten unsere Vorschläge ab. Es gab auch Stellenangebote, aber in diesem Fall stießen wir auf eine Absage - betonte sie.

Quelle: "Gazeta Polska. Täglich"
DATUM: 2018-11-16 10:25

Read more: http://www.pch24.pl/portugalia-ma-proble...l#ixzz5X12ICRby

von esther10 16.11.2018 00:22




Ab 1. Advent: Neues Messlektionar für deutschen Sprachraum

Die neue deutsche Bibelübersetzung findet Eingang in die Liturgie: Zum ersten Advent erhält der deutsche Sprachraum ein neues Messlektionar. Es wird am 2. Dezember in allen (Erz-)Bistümern deutscher Sprache eingeführt, wie die Deutsche Bischofskonferenz an diesem Dienstag bekannt gab.

https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...ch-schweiz.html

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02/10/2018

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In das Lektionar findet so unter anderem die neue Einheitsübersetzung Eingang, die die Bischöfe des deutschen Sprachraumes Ende 2016 vorgelegt hatten. Als maßgebliches liturgisches Buch neben dem Messbuch enthält das Lektionar die biblischen Lesungen und Evangelientexte im Ablauf des Kirchenjahres.

Acht Bände

Das künftige Lektionar ist auf insgesamt acht Bände angelegt: Für die biblischen Lesungen an den Sonntagen sind insgesamt drei Bände vorgesehen – entsprechend den drei Lesejahren A, B und C. Die übrigen fünf Bände enthalten die biblischen Texte für die sogenannten geprägten Zeiten (Weihnachts- und Osterfestkreis), für die gewöhnlichen Wochentage und die Heiligenfeste, für die Feier der Sakramente, Sakramentalien sowie von Begräbnissen und schließlich für die verschiedenen Votivmessen (mit Marienmessen).

Ungewohnter Wortklang

Wie die Bischofskonferenz weiter mitteilt, präsentiert sich auch die Buchgestaltung selbst mit einem besser lesbaren Schriftbild. Zwar könne es sein, dass „mit dem neuen Lektionar ein in Teilen ungewohnter Wortklang der Heiligen Schrift in die gefeierte Liturgie“ einziehe, so die Anmerkung der Verantwortlichen. Doch gleichzeitig eröffne sich auf diese Weise die besondere Gelegenheit, „das Wort Gottes wieder intensiver zu hören und neu sich darauf einzulassen – ob als Liturgen, Prediger oder mitfeiernde Gläubige“.

Die Liturgischen Institute Deutschlands, Österreichs und der Schweiz, das Katholische Bibelwerk, kirchliche Medienangebote und verschiedene Verlage werden den Angaben nach die Einführung der künftigen Teilbände begleiten und Anregungen zum vertieften Verständnis von Bibel und Liturgie bereitstellen.

Hintergrund

Ende 2016 konnten die Bischöfe im deutschen Sprachgebiet der Öffentlichkeit nach zehnjähriger Arbeit die neue Einheitsübersetzung der Bibel übergeben. Sie löste die Vorgängerfassung aus dem Jahr 1979 ab und ist heute die offizielle katholische Übersetzung in deutscher Sprache. Eine ihrer Besonderheiten ist die konsequente Nähe zum Urtext. Sie greift den biblischen Originalton auf, ebenso die typisch biblische Sprach- und Bilderwelt, ohne zu reduzieren oder hinzuzufügen. Die Einheitsübersetzung von 2016 gilt als offizieller deutschsprachiger Bibeltext. Das bedeutet, dass sie auch Eingang in die liturgischen Bücher finden muss.
https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...ch-schweiz.html
8 Bände
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Die Verdunkelung des Glaubens durch die Verirrung, Häresie und Leugnung der Wahrheit

Carlus 4. Jan.

https://gloria.tv/text/Uk7mPy2tQNUu1aRK1EwE2nX9X
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https://www.google.com/search?q=Ab+1.+Ad...=HlywjTs5giMWyM:
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https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...eich-bibel.html
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Überarbeitung des Messbuchs dauert noch
Ein Zukunftsprojekt bleibe indes vorläufig die Revision des Messbuches, führte Leichtfried aus. Vor einem Jahr regelte Papst Franziskus mit dem Apostolischen Schreiben „Magnum principium" die Übersetzung liturgischer Texte neu und gab dabei den Bischofskonferenzen mehr Gestaltungsspielraum. Derzeit sei man im deutschen Sprachraum dabei, diese neuen Regeln strukturiert umzusetzen und Zuständigkeiten und Abläufe mit den Bischofskonferenzen in Deutschland und der Schweiz zu koordinieren. Dies stelle dann erst die Grundlage für das Großprojekt eines neuen Messbuches dar.
Nachfrage groß
Die Auslieferung der ersten 15.000 gedruckten Exemplare des Lektionars hat bereits begonnen. Laut dem Verlag liegen vorerst 23.000 weitere Bestellungen vor.

Der theologische Fachreferent des Liturgischen Instituts, Christoph Freilinger, bringt die Bedeutung dieses neuen Lektionars auf den Punkt: „Das Lektionar ist das Rollenbuch für die Lektorinnen und Lektoren und es ist im Unterschied zu anderen liturgischen Büchern unverzichtbar. Die Bücher, aus denen das Wort Gottes verkündet wird, sind die einzigen unbedingt notwendigen liturgischen Bücher. So hilfreich die anderen auch sind, die Verkündigungsbücher sind unverzichtbar für das gottesdienstliche Feiern.
(pm)

von esther10 16.11.2018 00:17

Bischof Schneider: "Katholiken müssen bereit sein, für ihren Glauben zu sterben"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 16/11/2018 • ( KOMMENTAR SCHREIBEN )



Bischof Athanasius Schneider sagte in einer neuen Rede, dass die Katholiken bereit sein müssten, für ihren Glauben zu sterben, anstatt Kompromisse im Zusammenhang mit "neuen Paradigmenwechseln" und anderen "Brüchen", die an der Spitze der Kirche aufgetreten sind, zugeben. auferlegt.

Mgr. Schneider aus Astana, Kasachstan, hielt eine vorab aufgezeichnete Videodarstellung über den Glauben für die Catholic Identity Conference in Weirton, West Virginia, da er selbst nicht an der Konferenz teilnehmen konnte. Schneiders Vortrag befasste sich hauptsächlich mit bestimmten Passagen katholischer Verteidiger des Glaubens, aber er stellte seinen Vortrag mit seiner eigenen festen Verteidigung des Glaubens vor.

"Ich möchte Sie ermutigen, stolz auf unseren katholischen Glauben zu sein, der das wertvollste und schönste Geschenk ist, das Gott uns gegeben hat. In der Tat ist der katholische Glaube kein privates Eigentum des Pfarrers einer Gemeinde, des Bischofs einer Diözese oder eines Papstes. Der katholische Glaube ist größer, er geht den Hirten der Kirche voraus und übertrifft sie, denn sie sind auch die ersten, die dem Glauben gehorchen - beispielhaft. "

Schneider fügte hinzu, dass Hirten den Glauben in seiner Gesamtheit an die Gläubigen weitergeben müssen, und erklärte, dass er der gesamten Kirche angehört. "Der katholische Glaube gehört zu allen Zeiten, zu allen Orten und zu allen Generationen von Katholiken, beginnend mit den Aposteln und durch alle Väter, die Ärzte der Kirche und alle Heiligen, die wir kennen."

Er wies auch auf die Unveränderlichkeit der Lehre hin: "Der katholische Glaube kann keine Veränderung oder einen Bruch oder eine Neuinterpretation in einem anderen Sinne zulassen, als es seit 2000 Jahren durchweg geglaubt und gelehrt worden ist."

"Jetzt können wir einige Änderungen und Brüche in der Darstellung der Wahrheiten in Bezug auf Lehre und Moral sehen. Um solche Änderungen zu verbergen und zu maskieren, werden verlockende Ausdrücke wie "Paradigmenwechsel" oder "Hermeneutik der Kontinuität" verwendet, selbst wenn der klare Sinn der Änderungen dem ständigen Glauben und der ständigen Praxis der Kirche widerspricht. "

Schneider machte klar, dass "unser Paradigma" Christus ist - der "gestern, heute und immer gleich ist", und fügte hinzu: "Es gibt keinen Paradigmenwechsel."

Dann Mgr. Schneider klar, was sie tun würden, wenn sie den Leer wechseln wollten. "In solchen Situationen sollten Sie sagen:" Ich kenne meinen katholischen Glauben. Ich werde mich von niemandem verwirren lassen. Ich bin bereit, für diesen Glauben zu sterben . "
https://restkerk.net/2018/11/16/bisschop...oor-hun-geloof/
Quelle: LifeSiteNews

von esther10 16.11.2018 00:16




Die Bischöfe gehen in Baltimore kaputt
CFN-Blog
15. November

(Foto: USCCB-Präsident Kardinal Daniel DiNardo von Galveston-Houston kündigte die Überraschungsrichtlinie des Vatikans an, wonach die Bischöfe keine "Aktion" wählen sollten, die den sexuellen Missbrauch von Geistlichen und die Rechenschaftspflicht von Bischöfen betraf.

*****

Wenn ein katholischer Führer in den frühen Tagen von Baltimore eine religiöse Versammlung in einem schicken Hotel vorgeschlagen hätte, wäre er lächerlich gemacht worden. Ein solcher Vorschlag wäre als ein Zeichen für geistige unseriöses Verhalten angesehen worden. Asketische, ernsthafte Bischöfe treffen sich möglicherweise in Klöstern oder religiösen Häusern, um über Angelegenheiten zu sprechen, die für die Kirche von großer Bedeutung sind. Aber ein Hotel? Diese Praxis wurde erst populär, nachdem weltlich-populistische Fetische die Kirche nach dem Vatikanum II durchgesickert hatten.

Und so müssen Katholiken in den Kirchenbanken jeden November Hunderttausende Dollar aufbringen, damit die Bischöfe in luxuriösen Hotels wie dem Inner Harbour Marriott (wo sie es dieses Jahr gehalten haben) mit ihrem gruseligen Ambiente einen gemütlichen Kurzurlaub genießen können Entourages und Sicherheitsteams im Schlepptau. Weit entfernt von Populisten ist das Verhalten der Bischöfe in den Hotels völlig insular. Sie verbrachten den größten Teil des Treffens, um sich hinter Polizeibeamten, Schlägern, sechsstelligen Söldnern des einen oder anderen Streifens zu verstecken, und ein Bataillon grauhaariger Ex-Nonnen wurde zu bizarren bischöflichen Adjutanten.

Ich ging am Dienstagmorgen im Marriott in die Lobby und in die Lounge und sah einige der Bischöfe hereinschwirren. Fast alle hatten einen unnahbaren Eindruck von Verlogenheit. Das letzte, was sie wollten, war, vor allem in diesem Jahr mit Mitgliedern ihrer Herde zu sprechen. In der Tat zahlen sie (oft nicht-katholische) PR-Flakes, "Krisenmanagementteams" und große Sicherheitslöhne, um sicherzustellen, dass die Gläubigen die Hölle von ihnen fernhalten. Papst Franziskus sagte einmal zu den Bischöfen, dass sie den „Geruch der Schafe“ in die Nase bekommen sollen. Im Marriott stoßen die Bischöfe eher auf das Aroma von Filet Mignon. Kardinal „Joe“ Tobin aus Newark wurde übrigens von Mitarbeitern des National Catholic Reporter an einem Tisch im Restaurant flankiert , eine Publikation, die für ihre Ablehnung der kirchlichen Lehre bekannt ist.

Alles in allem war es eine ziemlich düster wirkende Gruppe. Ein nicht ärgerlicher Kardinal Sean O'Malley aß allein. Ein zusammengebrochener Kardinal William Levada (die einzige Nachricht, die der ehemalige Chef der Kongregation für die Glaubenslehre in den letzten Jahren in den letzten Jahren von einer DUI-Verhaftung in Hawaii mitgebracht hatte) tat dies.

Diese meist sinnlosen oder schädigenden Versammlungen haben sich in diesem Jahr als noch zweifelhafter erwiesen, weil der Bischof die Bischöfe dazu veranlasst hat, Abstimmungen über Angelegenheiten sexuellen Missbrauchs auszusetzen. "Das diesjährige Treffen ist eine totale Pleite", sagt eine Quelle, die an mehreren Konferenzsitzungen teilgenommen hat. "Es war schlimmer als ich es mir vorgestellt hatte."

Die einzige Neuigkeit, die aus dem Treffen hervorgeht, ist, dass der Papst den Bischöfen gesagt hat, keine zu machen. Dieses Fiat wurde über die Bischofskongregation an Kardinal DiNardo, den Präsidenten der Katholischen Bischofskonferenz der Vereinigten Staaten (USCCB), übergeben. Mir wurde vor einigen Monaten von einer Quelle nahe der USCCB mitgeteilt, dass die Organisation aus allen Gründen nicht mehr funktionieren würde. Diese Quelle sagte, dass die Bischöfe und Mitarbeiter des USCCB „nicht mehr miteinander reden“. Diese DiNardo behauptet, er sei vom Papst des Papstes überrascht worden, und betont, dass Dysfunktion und mangelnde Kommunikation keine Rolle spielen. Kardinal Donald Wuerl und Kardinal Blasé Cupich sitzen in der Kongregation für Bischöfe. Sie hätten DiNardo einen Kopf geben können, aber offensichtlich nicht.

Cupich, der darauf abzielt, der nächste Präsident der USCCB zu sein, verteidigte natürlich das Unberechtigte vor Francis. Ich habe ihn heute morgen gesehen und mich am Frühstückstisch festgehalten, als ein stummer Mitarbeiter nickte. An den Manschettenknöpfen sieht sich Cupich als der nächste Wuerl, der in diesen Tagen nicht gut aussieht. "Er hat an Gewicht verloren und sein Hals passt nicht in sein Halsband", sagte eine Quelle, die sich am Montag bei Wuerl befand. „Er sieht aus wie der Tod.“ Wuerl nutzte seine Zeit am Mikrofon, um eine charakteristische, taubblinde Rede darüber zu halten, dass Bischöfe „persönliche Verantwortung“ übernehmen müssen, ein Thema, über das er nichts weiß. Der ultraliberale Bischof Robert McElroy aus San Diego, ein Schützling des in San Francisco lebenden Erzbischofs von San Francisco, John Quinn, brachte etwas Humbo-Jumbo über "Synodalität" auf, selbst als McElroy wegen der Verletzung des Papstes gestört wurde.

"Der Papst wollte nicht, dass die Bischöfe in diesem Jahr überhaupt ein Treffen abhalten", kommentierte ein erfahrener Kirchenbeobachter. "Die Bischöfe haben nicht zugehört und so hat er sich revanchiert." (Bergoglio hatte eigentlich gewollt, dass sie sich "zurückziehen" würden, anstatt ein Meeting abzuhalten.)

Natürlich hindern die Bischöfe nichts daran, orthodoxe und heilige Reformen in ihren eigenen Diözesen durchzuführen. Sie brauchen keine Erlaubnis der USCCB, um ihre Diözesen solide zu betreiben. Das eigentliche Votum, das sie halten sollten, ist die Auflösung der USCCB, die kein göttliches Mandat hat und einfach ein flockiges Produkt kirchlicher Strömungen des 20. Jahrhunderts ist.

Die einzige hoffnungsvolle Nachricht am Dienstag kam von einem Pavillon gegenüber dem Marriott bei einer friedlichen Protestkundgebung, die vom Medienapostolat Church Militant organisiert wurde. Dort gab es Neuigkeiten: Kardinal McCarricks Hauptopfer, ein Gentleman, der in der Geschichte der New York Times von Anfang dieses Jahres lediglich „James“ genannt wurde , sprach und gab seinen Nachnamen zum ersten Mal öffentlich bekannt. Es ist Grein. Er bekam die verdiente Standing Ovation für eine leidenschaftliche Rede über seinen leidenschaftlichen katholischen Glauben trotz 18 Jahren Missbrauchs durch Theodore McCarrick. James Grein sagte, was die Bischöfe nicht tun würden: „Es ist nicht die Kirche von Franziskus; Es ist die Kirche Jesu Christi. “

Nachdruck mit freundlicher Genehmigung von The American Spectator .

USCCB , Herbstversammlung , Baltimore , Kardinal DiNardo , Kardinal Cupich , Kardinal Tobin , Papst Franziskus , Sexueller Missbrauch des Klerus
Die Bischöfe gehen in Baltimore kaputt
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...st-in-baltimore

von esther10 16.11.2018 00:03

Abkommen Vatikan-China unterzeichnet – Eine Chronologie
24. September 2018


China
Abkommen China-Vatikan unterzeichnet: Inhalt bleibt geheim.
(Rom) Gerüchte hatten es Tage zuvor bereits angekündigt. Am vergangenen Samstag, den 22. September, haben der Heiligen Stuhl und das kommunistische Regime der Volksrepublik China ein gemeinsames Abkommen unterzeichnet. Was bedeutet das für das kommunistische Regime, für Chinas Katholiken und für Taiwan? Eine kurze Zusammenfassung.

Der Vatikan bestätigte am Samstag die Unterzeichnung mit einer Presseerklärung:

„Im Rahmen der Kontakte zwischen dem Heiligen Stuhl und der Volksrepublik China , die seit längerem im Gange sind, um kirchliche Fragen von gemeinsamem Interesse und zur Förderung weitergehender einvernehmlicher Beziehungen, fand heute, 22. September 2018, in Peking ein Treffen zwischen Msgr. Antoine Camilleri, Untersekretär für die Beziehungen des Heiligen Stuhls mit den Staaten, und S.Ex. Herrn Wang Chao, Vizeminister für Auswärtige Angelegenheiten der Volksrepublik China, sowie jeweils Leiter der vatikanischen und chinesischen Delegation, statt.
Im Rahmen dieser Begegnung haben die beiden Repräsentanten ein provisorisches Abkommen über die Ernennung der Bischöfe unterzeichnet.“

Das Abkommen sei das Ergebnis einer „schrittweisen, gegenseitigen Annäherung“, wie es in der vatikanischen Erklärung heißt. Seine Umsetzung solle „periodisch“ überprüft werden.

„Es behandelt die Ernennung der Bischöfe, eine Frage von großer Bedeutung für das Leben der Kirche, und schafft die Bedingungen für eine umfassendere Zusammenarbeit auf bilateraler Ebene“.

Schismatische, regimehörige Bischöfe von Franziskus anerkannt
Ebenfalls am Samstag veröffentlichte der Vatikan eine „Note über die katholische Kirche in China“.

Darin heißt es:

„Zum Zweck die Verkündigung des Evangeliums in China zu unterstützen, hat der Heilige Vater Franziskus entschieden, die verbleibenden ‚offiziellen‘ Bischöfe, die ohne päpstliche Erlaubnis geweiht wurden, wieder in die volle kirchliche Gemeinschaft aufzunehmen: S. Ex. Msgr. Joseph Guo Jincai; S. Ex. Msgr. Joseph Huang Bingzhang; S. Ex. Msgr. Paul Lei Shiyin; S. Ex. Msgr. Joseph Liu Xinhong; S. Ex. Msgr. Joseph Ma Yinglin; S. Ex. Msgr. Joseph Yue Fusheng; S. Ex. Msgr. Vincenz Zhan Silu und S. Ex. Msgr. Antonio Tu Shihua OFM (verstorben am 4. Januar 2917, der vor seinem Tod den Wunsch nach Versöhnung mit dem Apostolischen Stuhl bekundet hatte).

Papst Franziskus hofft, daß mit den getroffenen Entscheidungen ein neuer Weg begonnen werden könne, der es erlaubt, durch die Verwirklichung der vollen Einheit aller chinesischen Katholiken die Wunden der Vergangenheit zu überwinden.

Die katholische Gemeinschaft in China ist aufgerufen, in brüderlicherer Zusammenarbeit zu leben, um die Verkündigung des Evangeliums mit neuem Einsatz voranzutragen. Die Kirche existiert, um Jesus Christus und die vergebende und rettenden Liebe des Vaters zu bezeugen.“

Die genannten Bischöfe wurden vom kommunistischen Regime ohne die Zustimmung Roms eingesetzt und waren daher exkommuniziert. Nachdem die Kommunistische Partei Chinas 1949 an die Macht gelangt war, brach sie 1951 sämtliche Beziehungen zur katholischen Kirche ab. Als sie einsehen mußte, durch Verfolgung und Unterdrückung die katholische Kirche nicht beseitigen zu können, errichtete sie mit der Katholischen Chinesischen Patriotischen Vereinigung eine schismatische, von Rom getrennte Parallelkirche, in die sie Chinas Katholiken hineinzwingen wollte.

Die Absicht: Wenn die Kirche schon nicht beseitigt werden könne, solle sie zumindest der Kommunistischen Partei Chinas unterworfen und von ihr kontrolliert werden. Rom wurde zur „ausländischen Macht“ erklärt, und jeder Kontakt dorthin verboten. Die Bischöfe der regimehörigen „Nationalkirche“ werden seither von der Kommunistische Partei ernannt, die zugleich den atheistischen Staat propagiert und Religion als „Opium für das Volk“ bekämpft. Dem Vatikan wurde seither nicht mehr erlaubt, Bischöfe einzusetzen, weshalb im Geheimen romtreue Untergrundbischöfe geweiht wurden.

Völlig ungeklärt scheint die Frage, ob die regimehörigen, nun auch von Rom anerkannten Bischöfe auf ihre politischen Mandate als Parlamentsabgeordnete verzichten müssen. Das Kirchenrecht sieht eine Unvereinbarkeit von politischen Ämtern vor. Erst am vergangenen 11. März hatten drei der sieben nun anerkannten Bischöfe als ernannte Abgeordnete zum XIII. Volkskongreß der kommunistischen Volksrepublik China Staats- und Parteichef Xi Jinping zum Staatspräsidenten auf Lebenszeit gekürt.

Neues Bistum Chengde

Parallel zu den anderen Ereignissen errichtete Papst Franziskus am Samstag auch das neue Bistum Chengde. Laut einer dritten vatikanischen Presseerklärung erfolgte die Errichtung „zur Förderung der pastoralen Obsorge für die Herde des Herrn“. Zutreffender ist, daß die Aufhebung der Exkommunikation gegen die regimehörigen Bischöfe eine ausreichende Zahl von Bistümern erfordert. Zum Abkommen zwischen Rom und Peking gehört laut informellen Informationen, daß Franziskus die schismatischen Bischöfe in die Gemeinschaft der Kirche aufnimmt und als offizielle Diözesanbischöfe anerkennt. Das führte in der Vergangenheit zu erheblichen Spannungen mit romtreuen Untergrundbischöfen. Im Herbst 2017 hatte Franziskus von zwei romtreuen Bischöfen den Rücktritt verlangt. Sie sollten für schismatische Bischöfe Platz machen, die Franziskus mit Blick auf das bilaterale Abkommen anerkennen wollte. Zudem errichtete das kommunistische Regime in der Vergangenheit neue Bistümer.


Joseph Guo Jincai
Dazu gehörte 2008 die Errichtung eines Bistums Chengde. Franziskus erkannte es am Samstag faktisch an, wenngleich es kirchenrechtlich neu errichtet wurde. Zum ersten Diözesanbischof ernannte Franziskus Msgr. Joseph Guo Jincai, einen der bisher exkommunizierten Bischöfe, der bereits das gleichnamige, staatliche Bistum leitete. Die Errichtung bzw.Anerkennung des Bistums beseitigte einen weiteren Stolperstein für das Abkommen.

Das neue Bistum Chengde wurde aus Teilen der bisherigen Bistümer Chifeng und Jinzhou errichtet, die für Rom offiziell seit Jahrzehnten vakant sind, um genau zu sein, seit dem Tod der letzten legitimen Bischöfe, die vor der kommunistischen Machtübernahme von 1949 inthronisiert wurden. Das Gebiet des neuen Bistums befindet sich in der Provinz Hebei und wurde von Franziskus als Suffragan des Erzbistums Peking errichtet. Es umfaßt das Gebiet der gleichnamigen „bezirksfreien Stadt“ mit fast 3,7 Millionen Einwohnern und einer Fläche von 39.519 Quadratkilometern. Das Gebiet gliedert sich in drei Stadtbezirke, fünf kreisfreie Städte und drei autonome Kreise.

Joseph Guo Jincai ist einer der drei chinesischen Bischöfe, die Mitglieder des Nationalen Volkskongresses sind und damit auch ein politisches Mandat ausüben.

Kardinalstaatssekretär Parolin: Abkommen „für Frieden und Völkerverständigung“
Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin begründete in einer eigenen Videobotschaft die Bedeutung des Abkommens. Darin sprach er von einer „Konsolidierung des Friedens und der Völkerverständigung in dieses Momenten großer und starker internationaler Spannungen“.

Ziel des Heiligen Stuhls sei es, der Ortskirche „mehr Freiheit, mehr Autonomie und die Möglichkeit einer besseren Organisation“ zu verschaffen.

„Zum ersten Mal befinden sich heute alle Bischöfe in China in der Einheit mit dem Heiligen Vater, mit dem Papst, mit dem Nachfolger des Petrus.“

Kritiker bezweifeln diese Aussage, da alle vom Regime ernannten Bischöfe, die von Franziskus am Samstag im Block anerkannt wurden, der Regierung ausdrücklich ihre Treue schwören mußten, die sich selbst als atheistisch definiert. Zudem steht die Frage im Raum, ob die Kommunistischen Partei Chinas im Abkommen auf diesen Eid verzichtet hat, oder ob er nun von allen künftigen Bischöfen zu leisten sein wird.

Da der Inhalt des Abkommens nicht veröffentlicht wurde, und laut Übereinkunft von Rom und Peking nicht veröffentlicht werden soll, bleiben gewichtige Fragen und erhebliche Zweifel. Laut Gerüchten der vergangenen Woche soll Papst Franziskus das Vorschlagsrecht für Bischöfe an das Regime in Peking abgetreten haben. Im Gegenzug habe Peking den Papst als Kirchenoberhaupt der chinesischen Katholiken anerkannt.

Vatikansprecher: Erst „der Anfang“ eines Prozesses
In Rom wird betont, so von Vatikansprecher Greg Burke, daß das Abkommen „nicht das Ende eines Prozesse“ sei, sondern erst „der Angang“. Das Ziel sei „nicht politisch, sondern pastoral“. Es erlaube den Gläubigen, Bischöfe zu haben, die in Einheit mit Rom stehen, aber zugleich von der chinesischen Staatsführung anerkannt sind“.

Der Papst-Vertraute P. Antonio Spadaro SJ bezeichnete das Abkommen als „Zeichen der Hoffnung und des Friedens“.

Die Volksrepublik China begnügte sich mit einer knappen Erklärung des chinesischen Außenministers in der South China Morning Post:

„Der chinesische Außenminister sagte in einer kurzen Erklärung, daß China und der Vatikan die Gespräche fortsetzen, um den Fortschritt in seinen Beziehungen beizubehalten: ‚China und der Vatikan setzen ihre Gespräche fort, um den Fortschritt in den bilateralen Beziehungen zu fördern‘.“

Noch am 21. September hatte ein chinesischer Regierungssprecher, auf angebliche Verhandlungen zwischen Vatikan und Peking angesprochen, ausweichend geantwortet:

„Ich habe keine Informationen, die ich ihnen in diesem Augenblick bieten könnte. China und Vatikan unterhalten einen effektiven Kontakt.“


hier geht es weiter

https://katholisches.info/2018/09/24/abk...ne-chronologie/
+++
https://katholisches.info/2018/11/16/pap...m-absolutismus/


von esther10 16.11.2018 00:01



KANN IM MOMENT KEINE EINIGUNG ERZIELEN...Verurteilung von Viganòs Forderung nach dem Rücktritt des Papstes



Intensive Debatte unter den US-Bischöfen über die Missbrauchskrise und den Fall McCarrick
Die Bischöfe der Vereinigten Staaten haben gestern ihre Debatte über die jüngsten Skandale wegen sexuellen Missbrauchs wieder aufgenommen. Mehrere Prälaten erwähnten den Fall McCarrick und die Briefe von Bischof Viganò.

15.11.18 9:00 Uhr

( CNA / InfoCatólica ) Bischof Richard Stika, Bischof von Knoxville, sagte, dass die Vorwürfe gegen McCarrick und der Skandal seines Aufstiegs und Sturzes nicht nur die Katholiken eines Lebens betroffen hätten. Viele Menschen, die in die Kirche eintreten, stoßen auf das Beispiel des Ex-Kardinal, und sie werden von Freunden und Familienmitgliedern als Beweis dafür verwendet, dass sie sich in einer kriselnden Einrichtung befinden.

Bischof Stika sagte, dass McCarrick und die Briefe des ehemaligen Nuntius Carlo Maria Vigano als "Munition" dienen, um die Menschen vom Beitritt zur Kirche abzuhalten , und warnten, dass viele Katholiken der Meinung waren, dass Bischöfe nur auf die Krise des sexuellen Missbrauchs reagieren Sie werden von den Medien "gezwungen".

Mehrere Bischöfe sprachen sich dafür aus, dass der USCCB im Fall McCarrick institutionell handelt .

Bischof Michael Olson aus Fort Worth sagte dem Raum, dass "wir dort fertig sind, wo wir angefangen haben. Ein Großteil der Empörung, die wir erleben, und ich denke, es ist eine legitime Empörung, ist auf die Ungerechtigkeit zurückzuführen, die unser Volk durch Raubtiere erlebt hat , auf die Behandlung unserer Seminaristen und Priester, die dem ehemaligen Kardinal McCarrick anvertraut wurden Vertrauen, das nicht nur verletzt, sondern von anderen Verantwortlichen ignoriert wurde. »

Bischof Olson stellte fest, dass Papst Franziskus zwar McCarricks Rücktritt vom Kardinalskollegium angenommen und ihn bis zu einem kanonischen Prozess zu einem Gebets- und Bußleben gesandt hatte, der USCCB jedoch noch nicht als einzige Körperschaft reagiert hatte Skandal, verursacht durch einen eigenen .

"Er ist emeritiert [Bischof einer Diözese der Vereinigten Staaten] und soll als solcher hier ein willkommener Gast sein. Es ist nicht willkommen und wir sollten es sagen ", sagte Bischof Olson. Er stellte auch die Frage, ob das Vertrauen der Bischöfe in die Struktur- und Verfahrensreform nicht ihre Notwendigkeit überschatten würde, moralisch zu handeln.

Verurteilung von Viganòs Forderung nach dem Rücktritt des Papstes

"Wir haben gesagt, dass der Heilige Stuhl uns erlauben sollte, neue Regeln zu geben, um gemeinsam einen Prozess durchzuführen. Verwenden wir diesen Prozess, um unsere pastoralen Verantwortlichkeiten zu umgehen? ", Fragte Olson und schlug vor, dass die Bischofskonferenz nicht nur McCarricks Verhalten, sondern auch Viganos Aufruf zum Rücktritt des Papstes verurteilen müsse , den er für einen Angriff auf das Petriner Ministerium hält.

Bischof Liam Cary von Baker bestand auch darauf, dass der USCCB als ein Gremium auf den McCarrick-Skandal reagieren sollte und sagte, McCarrick habe nicht nur seine Opfer, sondern alle Katholiken, Priester und Bischöfe ernsthaft beleidigt.

Durch den Missbrauch von Seminaristen "seit Jahrzehnten", erklärte Cary, McCarrick habe allen Bischöfen einen "beschämenden Rest" hinterlassen, und während andere Institutionen die Ehrungen des ehemaligen Kardinals widerrufen hatten, habe die USCCB keine Maßnahmen ergriffen.

Bischof Cary nannte das Beispiel von Institutionen wie dem US-Senat. UU., Die Resolutionen verabschieden könnte, um ihre Mitglieder zu tadeln, um auf ihre schlechten Handlungen zu reagieren, und bestand auf der dringenden Notwendigkeit, Maßnahmen zu ergreifen.

"Was machen die Leute mit unserem Schweigen?", Fragte er. "Wie bringen wir unseren Bruder zur Gnade Gottes, wenn wir seine Forderungen nach Gerechtigkeit aufheben?" Bischof Cary bekräftigte die Besorgnis von Bischof Olson, McCarrick sei technisch immer noch als Teilnehmer an den Sitzungen der USSCB qualifiziert. "Wenn McCarrick zu diesem Mikrofon würde, würde er dann sprechen dürfen?", Fragte Cary und stellte fest, dass für seine Opfer kein Mikrofon geöffnet war.

Neben dem spezifischen Problem von Erzbischof McCarrick diskutierten die Bischöfe auch , wie nach dem Eingreifen des Heiligen Stuhls allgemeiner vorgegangen werden sollte, um zu verhindern, dass sie die vorgeschlagenen Standards für bischöfliches Verhalten annehmen oder eine unabhängige Sonderkommission zur Untersuchung von Beschwerden einrichten Bischöfe

Bischof Kevin Vann von Orange fasste das Dilemma der Konferenz zusammen. " Wir können nicht einfach nur sitzen und nichts tun ", sagte er zu den anderen. Wenn eine abschließende Abstimmung nicht möglich sei, müsse sie zumindest eine "beratende Abstimmung" ergreifen, um zu zeigen, dass die amerikanischen Bischöfe fest entschlossen seien, die Krise anzugehen.

Bischof Robert Christian, Weihbischof von San Francisco, drückte die Frustration vieler Bischöfe über die Unfähigkeit der Konferenz aus, zu handeln . Er sagte, als mehrere Skandale im Sommer ausbrachen, "wurde die Leitung dieser Konferenz daran gehindert, mit dem Heiligen Stuhl zusammenzuarbeiten oder sie den Diözesen zu überlassen".

Bischof Christian sagte, er sei besorgt über die Intervention des Heiligen Stuhls. Er wies darauf hin, dass es möglicherweise Monate dauern würde, bis der Vatikan nach dem Februar-Treffen zwischen dem Papst und den Präsidenten der Bischofskonferenzen der Welt eine endgültige Resolution vorlegte. Dies könnte bedeuten, sagte er, die US-Bischöfe Sie werden feststellen, dass es immer noch "unmöglich" ist, Entscheidungen im März oder sogar im Juni nächsten Jahres zu treffen.

Andere Kriterien

Trotz der Unterstützung vieler Prälaten für den ursprünglichen Vorschlag, dass eine unabhängige Kommission Vorwürfe gegen Bischöfe untersucht, schlugen einige vor, ein völlig anderes System anzuwenden.

Bischof Gregory Hartmayer von Savannah schlug vor, dass Rom aufgefordert wird, eine Änderung des kanonischen Gesetzes in Erwägung zu ziehen, um den Erzbischöfen der Metropolen eine breitere Rolle und Vollmacht zu geben, um gegen Klagen gegen Bischöfe in ihrer kirchlichen Provinz vorzugehen . Sein Vorschlag wurde von Bischof Robert Coerver von Lubbock befürwortet.

Mos. Hartmayer wies darauf hin, dass es besser sein könnte, wenn Anklagen gegen einen Bischof von einer "Jury seiner Altersgenossen" in Betracht gezogen werden, da nach seiner Auffassung " niemand einen Bischof so gut versteht wie ein anderer Bischof ". Er sagte auch, dass Bischöfe einander die "Höflichkeit" verdanken, "einem unserer Brüder gehört zu haben , die sich in irgendeiner Weise schlecht benommen haben".

Während sich die meisten Interventionen im Raum auf die direkten Maßnahmen der Konferenz konzentrierten, waren andere eher nachdenklich.

Bischof Barry Knestout von Richmond gab eine lange und klare persönliche Reflexion über die Schmerzen, die Priester und Laien in seiner ehemaligen Diözese Washington erlebt haben.

Mos. Knestout sagte, er betrachte die aktuellen Skandale als eine Fortsetzung der vorangegangenen Krisen , die 50 Jahre zurückreichen, bis zur Veröffentlichung von Humanae vitae , und sagte, dass die Ablehnung dieses Dokuments durch viele Kleriker und die Lehre der Kirche über die Würde von Das menschliche Leben und die Sexualität hatten in der Kirche "eine lange Krise der Führung und des Lehrens" verursacht.

Trotz klarer und eindringlicher Appelle von mehreren Bischöfen , eine klare Aussage über den Fall von Erzbischof McCarrick zu erhalten, lehnten die Bischöfe, als sie nach dem Mittagessen zu ihren Plätzen zurückkehrten, eine Entschließung ab, mit der der Heilige Stuhl "ermutigt" werden sollte Dokument über den Ex-Kardinal.

Bei der Besprechung der Einzelheiten des Wortlauts der Resolution stellten die Bischöfe fest, dass sie sich nicht einmal auf die Aufnahme des Wortes "bald" einigen können.

Text der Entschließung nicht gebilligt:

In Bezug auf die Untersuchung des Heiligen Stuhls im Fall des Erzbischofs McCarrick ist man sich einig, dass die Bischöfe des USCCB den Heiligen Stuhl dazu anhalten, bald alle Dokumente zu veröffentlichen, die laut Zivil- und Kirchenrecht veröffentlicht werden können von Fehlverhalten gegen Erzbischof McCarrick.

Nach der Niederlage des Vorschlags (83 gegen, 3 Enthaltungen) sagte ein Bischof CNA, "es scheint, dass wir nicht klar sprechen können, selbst wenn wir zustimmen wollen


von esther10 15.11.2018 00:56

Blick auf den Petersdom im Vatikan (Bohumil Petrik / CNA)
NATION | 12. NOVEMBER 2018



Vatikan bricht US-Bischöfe für Maßnahmen zur Reform des Sexualmissbrauchs ab

Die Anweisung, die Erörterung eines neuen „Verhaltenskodex“ für Bischöfe und die Schaffung einer von Laien geführten Untersuchungskommission zu verschieben, kam direkt vom Heiligen Stuhl, sagte Kardinal Daniel DiNardo der USCCB-Sitzung.
Ed Condon / CNA

BALTIMORE - Kardinal Daniel DiNardo, Präsident der US-Bischofskonferenz, sagte den amerikanischen Bischöfen, sie würden nicht über zwei wichtige Vorschläge abstimmen, von denen erwartet wurde, dass sie die Grundlage für die Reaktion der Kirche auf die Krise des sexuellen Missbrauchs bilden.

Die Nachricht kam zu Beginn der Herbst-Generalversammlung der US-Bischofskonferenz vom 12. bis 14. November in Baltimore.

Die Anweisung, die Erörterung eines neuen „Verhaltenskodex“ für Bischöfe zu verzögern, und die Schaffung einer von Laien geführten Einrichtung zur Untersuchung der wegen Fehlverhalten angeklagten Bischöfe stammten direkt vom Heiligen Stuhl, erklärte Kardinal DiNardo in einem überraschend überraschten Konferenzsaal.

Kardinal DiNardo sagte, der Heilige Stuhl bestand darauf, dass die Prüfung der neuen Maßnahmen bis zum Abschluss einer Sondertagung verschoben werde, die Papst Franziskus für Februar einberufen habe. Dieses Treffen, zu dem auch die Präsidenten der weltweiten Bischofskonferenzen gehören werden, wird sich mit der weltweiten Krise des Sexualmissbrauchs befassen.

Er entschuldigte sich für die Änderung der Konferenz in letzter Minute und sagte, er habe erst gestern von Rom die Entscheidung erfahren.

Vor dem Bischofstreffen wurden zwei Dokumente in Umlauf gebracht: ein Entwurf von „Verhaltensnormen“ für Bischöfe und ein Vorschlag zur Schaffung einer neuen speziellen Untersuchungskommission zur Behandlung von gegen Bischöfe erhobenen Vorwürfen.

Diese Vorschläge wurden als die beste Chance der Bischöfe angesehen, während des Treffens ein substanzielles Ergebnis zu erzielen und den amerikanischen Gläubigen zu signalisieren, dass sie angesichts einer Reihe von Skandalen, die die Kirche in den Vereinigten Staaten in den Vereinigten Staaten erschüttert haben, entschlossen handeln würden letzten Monaten.

Kardinal DiNardo sagte zu den Bischöfen, er sei eindeutig von Roms Entscheidung "enttäuscht", bevor die Konferenzsitzung überhaupt zur Ordnung gerufen worden sei. Der Kardinal sagte, trotz des unerwarteten Eingreifens Roms hoffte er, dass das Vatikan-Treffen sich als fruchtbar erweisen würde und dass seine Beratungen dazu beitragen würden, die möglichen Maßnahmen der amerikanischen Bischöfe zu verbessern.

Während Cardinal DiNardo noch sprach, intervenierte Cardinal Blase Cupich aus Chicago vom Boden aus und drückte seine Unterstützung für den Papst aus.

"Es ist klar, dass der Heilige Stuhl die Missbrauchskrise ernst nimmt", sagte Kardinal Cupich.

Gleichzeitig schlug er vor, dass die Arbeit zur Vorbereitung der beiden Vorschläge nicht verschwendet werden sollte.

Kardinal Cupich schlägt vor, wenn die Konferenz nicht verbindlich abstimmen könnte, sollten sie stattdessen ihre Diskussionen fortsetzen und mit der Abstimmung über die beiden Maßnahmen abschließen. Er werde Kardinal DiNardo dazu anregen, die Gedanken der amerikanischen Bischöfe während der Februar-Sitzung vorzustellen, auf der er die US-Bischofskonferenz vertreten wird.

"Wir müssen mit [Kardinal DiNardo] sehr klar sein, wo wir stehen, und mit unseren Mitarbeitern klar sein, wo wir stehen", sagte Kardinal Cupich.

Er räumte ein, dass das Treffen im Februar wichtig sei, und stellte fest, dass die Reaktion auf die Missbrauchskrise „etwas ist, was wir nicht verzögern können - hier besteht Dringlichkeit.“

Kardinal Cupich schlug vor, das nächste Treffen der amerikanischen Bischöfe, das für Juni 2019 geplant ist, voranzutreiben. Stattdessen sollten die Bischöfe im März wieder zusammenkommen, um nach der Februar-Sitzung in Rom so schnell wie möglich tätig zu werden.

http://www.ncregister.com/daily-news/vat...reform-measures

Ed Condon ist der Herausgeber von Washington für die Catholic News Agency

von esther10 15.11.2018 00:55

NACH DEM VATIKANSTOPP
Missbrauchskommission, US-Bischöfe ziehen gerade aus
ECCLESIA15/11/2018

Die in Baltimore versammelten US-Bischöfe haben nicht die Absicht, trotz der Bitte, die von der Bischofskongregation kommen, aufzuhören, nicht über zwei Punkte abzustimmen, die im November im Mittelpunkt der Versammlung standen: ein Verhaltenskodex für Bischöfe Im Falle von Missbrauch und einer geführten Kommission (Präsident und Vizepräsident) von Laien, um Missbrauch zu untersuchen. In der Zwischenzeit schreibt Viganò an die versammelten Bischöfe: "Fürchte dich nicht vor Schafen, sondern mutigen Pastoren".


Die US-Bischöfe versammelten sich in Baltimore

Die in Baltimore versammelten US-Bischöfe haben nicht die Absicht, trotz der Bitte, die von der Bischofskongregation kommen, aufzuhören, nicht über zwei Punkte abzustimmen, die im November im Mittelpunkt der Versammlung standen: ein Verhaltenskodex für Bischöfe Im Falle von Missbrauch und einer geführten Kommission (Präsident und Vizepräsident) von Laien, um Missbrauch zu untersuchen. Nachforschungen, nicht zu urteilen, da nahe am Vatikan Quellen, aus denen dieser Dilatationszug begann, sich erfolgreich ausgebreitet haben, sobald der Präsident der Bischofskonferenz, Daniel Di Nardo, die Abstimmung aus Rom angekündigt hat . Die Ergebnisse der etwaigen Untersuchung würden dann an die höheren Behörden und insbesondere an den Nuntius übermittelt.

Sicher ist, dass die amerikanischen Bischöfe und mit ihnen der Präsident, Cardinal DiNardo, am wenigsten überrascht von der Bitte der Bischofskongregation geblieben sind, in der auch die Kardinäle Cupich und Wuerl sitzen, die direkt mit den "McCarrick Lieferkette.

Alle anwesenden Chronisten sprechen von einer "sichtbaren Überraschung" der Bischöfe , vor allem weil die Entwürfe der beiden Dokumente - das Verhalten der Bischöfe und das Einrichten einer Untersuchungskommission - allen notwendig erscheinen, um der Polizei ein konkretes Signal zu geben Katholiken und die öffentliche Meinung, dass die Bischofskonferenz die Misshandlung ernsthaft angehen wollte. Es ist kein Zufall, dass die Reden des Präsidenten und des Vizepräsidenten des National Advisory Councilzum Thema Missbrauch - ein Priester und eine Frau - wurden bejubelt. Beide sprachen von den von Rom vorgeschlagenen und blockierten Reformen: einem neuen Verhaltenskodex, einer Untersuchung der Seminare, um das homosexuelle räuberische Verhalten zu beseitigen, einer Untersuchung von Kardinal McCarrick und einem unabhängigen System zur Untersuchung von Missbrauchsvorwürfen.

Die kurze Botschaft von Erzbischof Carlo Maria Viganò wurde in dieses Klima aufgenommen. Wir zitieren: " Sehr geehrter Bruder Bischöfe in den Vereinigten Staaten, ich schreibe, um Sie an das heilige Mandat zu erinnern, das Sie am Tag Ihrer Bischofsweihe erhalten haben: Führen Sie die Herde an Christus. Meditiere über Sprüche 9:10: Die Furcht des Herrn ist der Beginn der Weisheit! Benimm dich nicht wie ein verängstigtes Schaf, sondern wie tapfere Hirten. Fürchte dich nicht davor, aufzustehen und das Richtige für die Opfer, für die Gläubigen und für deine Erlösung zu tun. Der Herr wird jeden von uns gemäß unseren Handlungen und Unterlassungen machen. Ich fastete und bete für dich. Erzbischof Carlo Maria Viganò, Ihr ehemaliger Apostolischer Nuntius " .

Rom bittet die Abstimmung über die konkreten Vorschläge Um die Krise anzugehen, wurde sie bis nach Februar verschoben, dh nach dem "Gipfel" aller bischöflichen Konferenzen der Welt in Rom, um das Problem des Missbrauchs zu diskutieren. Nach der Verwirrung aufgrund der Ankündigung des unerklärlichen römischen Antrags beschlossen die Bischöfe, die heißesten Themen in der Diskussion anzusprechen, um der US-Delegation im Februar Waffen und Material zur Bewältigung des Problems zur Verfügung zu stellen. Als mutiger Bischof erklärte Thomas Paprocki von Springfield, dass dies keine Rebellion oder ein Ungehorsam gegen den Papst ist. Aber die Bischöfe sind keine "Zweigdirektoren" des Vatikans und auch keine "Vikare des römischen Papstes". Die amerikanische Bischofskonferenz muss "sich um ihre Herde kümmern". Und wie mehrere Kommentatoren darauf hingewiesen haben, Die römische Bitte steht im Widerspruch zur Synodalität und Dezentralisierung, die in Worten zum Ausdruck gebracht wurde, ganz zu schweigen von der Notwendigkeit, die immer auf demagogische Weise verurteilt und in Taten verraten wurde, einer größeren Rolle von Laien und Frauen in der Kirche. Alles schön, bis Sie zum Beton kommen: und dann erscheint sofort die vertikale und klerikale Struktur.

Und der Tonwechsel wurde bei der Karte deutlich. Di Nardo kündigte an, dass über ein auf der Tagesordnung aufgenommenes Thema abgestimmt werde. Der Kardinal kündigte an, dass die vorgeschlagene Ergänzung darin bestehen würde, eine förmliche Aufforderung an den Heiligen Stuhl zu richten, alle Unterlagen über den Fall des ehemaligen Kardinal Theodore McCarrick zu übergeben. Nach dem Weihbischof von Los Angeles, Robert Barron, unterstrich er, wie die gegenwärtige Krise gerade durch den Kardinal entstanden sei und dass die Menschen auf die Bischöfe drängen, damit wir an den Punkt der Klarheit gelangen. Ein sensibles Thema für Rom und für den Papst, der es unterlassen hat, den fraglichen Aufruf von Erzbischof Viganò zu diesem Thema zu beantworten.

Barron fragte, inwieweit die Prüfung der Dokumente durch den Heiligen Stuhl erfolgte , und fragte, ob es nicht möglich sei, "einen respektvollen Druck auszuüben", um eine gründliche Untersuchung durchzuführen. Was wiederum nicht in den vatikanischen Wünschen zu sein scheint. Die von den US-Bischöfen an den Papst gerichtete Bitte um eine apostolische Untersuchung war abgelehnt worden. Aber der Präsident des National Advisory Council , Pater David Whitestone, darum gebeten , dass es eine vollständige und unabhängige Untersuchung des Skandals McCarrick, einschließlich Einzelheiten über etwaige Entschädigungen für die Opfer und die Namen derer, die sich der möglichen Sanktionen waren McCarrick.

Das Problem der Sanktionen , diejenigen, die davon wussten, diejenigen, die sie nicht respektierten, und diejenigen, die sie bekannt gemacht haben, sind eines der zentralen Themen des Zeugnisses Viganò. Ein ähnlicher Antrag wurde von Francesco Cesareo, dem Präsidenten des National Review Board , gestellt, der 2002 zum Schutz Minderjähriger in der amerikanischen Kirche gegründet wurde. Caesarean forderte eine Untersuchung des McCarrick-Skandals und bat darum, dass die Diözesen Newark, Washington und New York bei der Untersuchung kooperieren. Es ist offensichtlich, dass für die amerikanischen Bischöfe - und für die amerikanischen Gläubigen im Allgemeinen - die Klarheit im Fall McCarrick von großer Bedeutung für die Wiederherstellung eines Vertrauensklimas ist. Ein Bedürfnis, das die Stille des Vatikans und des Papstes nicht zu verstehen scheint.

Cesareo sagte : "Die Vorwürfe von Erzbischof Viganò müssen beantwortet werden. Nichts darf ausgelassen werden. Das Ignorieren dieser Anschuldigungen wird eine Wolke in der Kirche hinterlassen, und die Fragen bleiben anhängig.
http://lanuovabq.it/it/commissione-sugli...a-tirano-dritto

"

von esther10 15.11.2018 00:52

Der Diktatorpapst
EINE BUCHBESPRECHUNG

10. November 2018 0

Papst Franziskus holte Kardinal Godfried Danneels am Wahlabend auf die Mittelloggia des Petersdomes, als er sich dem Volk zeigte: ein „verheerendes Signal“.



Von Wolfram Schrems*

Die Kirche ist zutiefst erschüttert und verwirrt. Ein Papst – oder ist es ein Gegenpapst? – reißt den überlieferten Glauben nieder und erweist sich als unberechenbarer Willkürherrscher. Dazu erschien vor kurzem ein aussagekräftiges Buch. Das dem Autor erhebliche Mißlichkeiten eintrug.

https://katholisches.info/2018/11/10/der-diktatorpapst/
Henry Sire, Autor von „Der Diktatorpapst“

Henry Sire ist ein in Spanien geborener Engländer mit französischen Wurzeln. Er lebte einige Jahre in Rom am Sitz des Malteserordens, dem er angehört. Aufgrund des Buches wurde seine Mitgliedschaft suspendiert.

Das zum zeitgeschichtlichen Hintergrund des Buches. Sire veröffentlichte die vorliegende Abhandlung Der Diktatorpapst zunächst unter dem Pseudonym Marcantonio Colonna.

Vieles von dem, was Sire schreibt, wird dem regelmäßigen Leser dieser Seite bekannt sein. Daher soll in diesem Überblick auf das möglicherweise weniger Bekannte fokussiert werden.

Zunächst zu den Umständen des angeblich „freiwilligen“ Rücktritts von Papst Benedikt und der Wahl von Papst Franziskus.

https://katholisches.info/2018/11/10/der-diktatorpapst/

Die „St. Gallen – Mafia“ am Ziel: Benedikt XVI. ist weg, ein Revolutionär ist gewählt
Als Papst Franziskus nach seiner Wahl die Loggia des Petersdomes betrat, befand sich dort auch der emeritierte Kardinalerzbischof von Brüssel-Mecheln, Godfried Danneels. Für Leute, die um die Vorgänge der Kirche in Belgien wußten, muß das ein verheerendes Signal gewesen sein:

„Danneels war in ganz Europa aufgrund seiner politischen Schlagkraft bekannt, mit der er in Belgien auf die Liberalisierung der Gesetze bezüglich der Sexualität und Ehe drängte. Im Jahr 1990 riet er König Baudouin von Belgien, ein Gesetz zur Legalisierung von Abtreibung zu unterzeichnen und später weigerte er sich, Material zur Sexualerziehung aus den katholischen Schulen in Belgien zurückzurufen, obwohl dieses Material von den Eltern als pornographisch verurteilt worden war. Es ist dokumentiert, dass er die belgische Legalisierung gleichgeschlechtlicher Ehen als ‚positive Entwicklung‘ bewertete“ (S. 23).

Danneels wurde vorgeworfen, den Bischof von Brügge, Roger Vangeluwe, der seinen eigenen Neffen sexuell mißbraucht hatte, gedeckt zu haben. Eine Welle von Klagen brach über Danneels herein. Die Polizei beschlagnahmte massenweise Material, der Kardinal selbst wurde zehn Stunden lang verhört.

Aber es gab keinerlei Anklage:

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„Aus unklaren Gründen wurde das beschlagnahmte Beweismaterial für unzulässig erklärt, die Unterlagen an die Erzdiözese zurückgegeben und die Ermittlungen wurden abrupt eingestellt. Und das, obwohl Einzelpersonen mit fast fünfhundert Einzelklagen aufgetreten waren, darunter viele, die Danneels vorwarfen, seine Macht und Verbindungen genutzt zu haben, um klerikale Sexualstraftäter zu schützen“ (S. 24f).

Und dieser Danneels konspirierte mit einigen anderen Kirchenmännern, um einen Revolutionär zu wählen – und dieser lohnte es ihm mit einem Platz auf der Loggia.

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Der Prolog zum Pontifikat Jorge Bergoglios: krasse Führungsschwächen von Benedikt XVI.
Kritisch ist Sire mit Benedikt XVI. Er wirft ihm zunächst vor, einen hochvertraulichen und nicht schmeichelhaften Bericht des argentinisch-paraguayischen Bischofs Rogelio Livieres Plano über Kardinal Bergoglio nicht ausreichend geheim gehalten zu haben, worauf der Brief Kardinal Bergoglio selbst in die Hände – und in die Presse – gelangte. Die Rache des späteren Papstes sollte fürchterlich ausfallen.


Bischof Rogelio Livieres Plano + vor seiner Absetzung durch Papst Franziskus
Benedikt lehnte sodann zum Entsetzen der argentinischen Bischöfe das routinemäßig zum 75. Geburtstag eingereichte Rücktrittsgesuch Kardinal Bergoglios als Erzbischof im Dezember 2011 ab.

Zudem rächte sich Benedikts krasse Fehlentscheidung, Kardinal Tarcisio Bertone zu seinem Kardinalstaatssekretär zu machen. (Nur eine kurze Reminiszenz: Bertone hatte 2007 ein unverschämtes Lügenbuch zum Thema Fatima mit dem Titel Die Seherin von Fatima veröffentlicht, das völlig unverständlicherweise von Papst Benedikt ein Vorwort erhielt. Dieser Vorgang gehört zu den Rätseln dieses so unglücklich gescheiterten Pontifikats.) Möglicherweise war dann Kardinal Bertone das Leck, durch das die Rücktrittsüberlegungen des Papstes zu Kardinal Bergoglio gelangten. Dieser entfaltete auf diese Information hin hektische Betriebsamkeit und zeigte sich am Tag der Rücktrittserklärung, dem 11. Februar 2013, euphorisch und triumphierend. Er nahm zahlreiche telephonische Gratulationen entgegen.

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Schließlich war die Bestellung des brasilianischen Kardinals João Braz de Aviz im Jänner 2011 als Präfekt der Kongregation für die Ordensleute eine weitere katastrophale Personalentscheidung Benedikts. Braz de Aviz sollte sich nur zwei Jahre später als erbitterter Feind und offener Verfolger der Franziskaner der Immaculata erweisen, eines Ordens, den Benedikt geschätzt und geschützt hatte.

Keine Reformen, sondern planvoll eingesetztes Chaos

Henry Sire zeichnet den Papst als Psychopathen und Narzißten, der um sich ein System „chaotischer Rivalitäten und Konflikte“ aufbaut. Von der immer wieder ventilierten Kurienreform kann überhaupt keine Rede sein, denn „manipulative Methoden“ (S. 80) sorgen für Angst und Verunsicherung im Verwaltungsapparat.

Gleichzeitig werden moralisch kompromittierte Persönlichkeiten in wichtige Ämter gehievt.

Dieses Muster reicht in die Zeit Jorge Bergoglios als Erzbischof von Buenos Aires zurück, „indem er sich nämlich mit moralisch schwachen Persönlichkeiten umgibt, um sie unter seiner Kontrolle zu halten“ (S. 82).

Eingriff in den nicht mehr sehr souveränen Malteserorden
Nachdem im Malteserorden Informationen über Kondom-Verteilungsaktionen aufgetaucht waren, schaltete sich der Großmeister, Fra Matthew Festing, ein. Das bekam ihm bekanntlich nicht gut.

Sire dazu:

„Was den Großmeister [Festing] betrifft, kam eine private Vorladung, allein zu einer Audienz zu kommen, es niemandem zu erzählen, und dann eine überraschende Forderung nach Rücktritt. Damit verbunden ist eine unbekümmerte Haltung gegenüber der Morallehre der Kirche, aber eine sehr praktische Wertschätzung von Geld und Macht, die schwerlich zu den Ambitionen einer ‚Kirche der Armen‘ und zur Verurteilung der ‚Weltlichkeit in spirituellen Angelegenheiten‘ paßt“ (S. 206).

In der Tat.

Sire folgert aus dem eben Gesagten:

„Es wurde herausgestellt, dass, wenn der Heilige Stuhl sich ungehemmt über die Souveränität des Malteserordens hinwegsetzen konnte, die italienische Regierung auch nichts davon abhalten würde, Polizei in den Vatikan zu entsenden, um die Finanzlage zu kontrollieren“ (ebd.).

Letzteres wäre übrigens eine gute Idee und könnte zur Rehabilitierung des brutal hinausgeworfenen Generalrevisors Libero Milone führen, der offenbar einigen dunklen Geheimnissen im Vatikan schon zu nahe auf die Spur gekommen war (S. 228).

Politische Implikationen des Wirkens von Jorge Bergoglio: Anbiederung an die Mächtigen


Papst Franziskus mit Martin Schulz
Hochbrisant sind die geopolitischen Implikationen des päpstlichen Agierens, seine Nähe zu UNO, Oligarchen und Hillary Clinton, seine Feindschaft gegen Donald Trump – und „die Überwachung des Konklaves 2013 durch die CIA“ (S. 228).

Hochbrisant sind auch die Recherchen zum Wirken von Pater Bergoglio als argentinischer Jesuitenprovinzial und als Erzbischof von Buenos Aires, die das gezeichnete Bild bestätigen: Hier ist ein skrupel- und prinzipienloser Tyrann am Werk.

Ein Jesuit berichtet in diesem Zusammenhang von Kontakten des späteren Papstes zur Militärregierung, die dieser gelegentlich nutzte, um Leute zu schützen:

„Ich kenne Menschen, denen er half. Das ist Ausdruck seiner zwei Gesichter und seiner Nähe zu den Militärbehörden. Seine Art, Unklarheit zu erzeugen, ist meisterhaft. Wenn sie getötet wurden, war er sie los. Wenn sie gerettet wurden, war er der Retter. Deswegen gibt es Menschen, die ihn für einen Heiligen halten und andere, die große Angst vor ihm haben“ (S. 247).

Deutung: Die Apostasie in der Kirche
Henry Sire bietet keine Interpretation der von ihm kenntnisreich dargestellten Vorgänge. Das ist das ein kleines Manko des Buches. Denn es drängen sich natürlich die Fragen auf: Was ist die Bedeutung dieser Katastrophen? In welchem Zusammenhang stehen sie?



Eine Erörterung des amerikanischen Thomisten Dr. Taylor Marshall legte für eine plausible Interpretation die Spur zu Papst Leo XIII. In der Vision, derer Papst Leo am 13. Oktober 1884 gewürdigt wurde, sprach der Teufel zu Jesus Christus, er könne seine Kirche zerstören. Er brauche dazu mehr Zeit, etwa Hundert Jahre, und „mehr Macht über die, die mir dienen“. Wie schon im Buch Hiob wird der Forderung stattgegeben (Hi 1,6ff, vgl. Lk 22,31f) und der Teufel darf unter göttlicher Zulassung in der Kirche wirken. Der irische Ex-Jesuit Malachi Martin hat das in Windswept House in Romanform ausführlich thematisiert und der katholische Journalist Michael Voris ist dieser Tage unter Anführung einiger Evidenz ausdrücklich darauf zurückgekommen.

Irgendwo konnte man lesen, daß diese göttliche Zulassung ihrerseits mit den Sünden, der Nachlässigkeit und Lauheit der Gläubigen und ihrer Hirten zusammenhängt. Die Warnung von La Salette 1846 war offenbar auch nicht ausreichend beherzigt worden. Damit konnte der Teufel nunmehr wirksamer vorgehen.


Stang-Pastorale von Papst Franziskus (2018)
Der Schlüsselsatz in der Vision von Papst Leo ist vermutlich dieser: „Ich kann Deine Kirche zerstören.“ Wenn wir diese dreiste Ansage im Auge behalten, müssen wir zwei Dinge beachten: Erstens lügt der Teufel. Er kann die Kirche nicht zerstören. (Damit ist allerdings nichts über den Zustand der Kirche am Ende der Zeit gesagt.) Und zweitens: Die Verheerungen, die durch das Konzil, die fälschlich so genannte „Liturgiereform“ und das derzeitige Unglückspontifikat angerichtet werden, sind letztlich nicht auf einen nur etwas irregeleiteten guten Willen der hauptsächlich agierenden Personen zurückzuführen. Obwohl es den bei vielen gegeben haben wird.

Aber man sieht es bei Papst Franziskus ganz deutlich: Die Grundtendenz seines Handelns ist destruktiv. Sie macht das Papstamt – und damit die eigene Person – lächerlich (1) und gibt die Gläubigen der Verwirrung preis. Der Teufel will nur verderben und zerstören, einschließlich die Behausungen seines Wirkens (wie an der Entmenschung des Besessenen und der auf den Exorzismus Jesu folgenden Zerstörung der Schweineherde von Gerasa [Mt 8,28ff] deutlich wird).

Ein offenes Zeichen okkulter Verbindungen ist der grauenvolle Hexenstab („stang“), den Papst Franziskus bei der Jugendsynode verwendete.(2)

Die Seele des Papstes ist in höchster Gefahr.

Es ist damit klar: Diejenige Epoche der Papstgeschichte, in der wir leben und die Henry Sire mit dem vorliegenden Buch so schockierend illustriert, ist eine Epoche satanischer Verwirrung. Keinem der innerkirchlichen Revolutionäre, vom Papst über die Kardinäle bis zu den Pfarrern und Universitätstheologen, kann irregeleiteter idealistischer Reformgeist konzediert werden. Dazu sind sie erstens zu gebildet und haben zweitens zu reichhaltiges Anschauungsmaterial, wohin die päpstlichen Weichenstellungen geführt haben. Der Jesuitenpapst hat darüber hinaus drittens in der Schule des hl. Ignatius gelernt, die Geister zu prüfen und zu unterscheiden. Ignatius hatte diese Kunst im Exerzitienbuch ausführlich dargelegt und jeder Novize muß sich damit vertraut machen.

Das ganze Ignatianische Exerzitienbuch nützt aber nichts, wenn man vom Glauben abfällt.(3)

Wie auch immer: Wer in Anbetracht der für jedermann sichtbaren Früchte der Politik von Papst Franziskus diese verteidigt und an ihr festhält, kann nicht bonae voluntatis sein. Dasselbe gilt schon für die verheerenden Wirkungen des II. Vaticanums und der fälschlich so bezeichneten „Liturgiereform“, die der Papst in gewisser Hinsicht verkörpert und die er auch lehramtlich zu zementieren versucht.

Das ist der Rahmen, in dem Sires Buch steht:

Offenbar erfüllen sich in unserer Zeit einige Prophezeiungen, die mit einem Abfall von Gläubigen und Hierarchie zu tun haben. Besonders prominent unter ihnen sind Quito (1610), das bereits erwähnte La Salette (1846) und die Vision von Papst Leo XIII. Danach kommen Fatima, wie schon öfter hier behandelt, und Akita (1973).

Damit ist klar, daß schlimme Dinge eingetreten sind, die alle Menschen guten Willens zu einer neuen Hinkehr zu Gott motivieren sollen. Viel Zeit ist vermutlich nicht mehr.


Resümee
Sires Buch ist noch vor der Veröffentlichung der Zeugnisse des ehemaligen päpstlichen Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, erschienen. Durch diese aktuelle Information erhalten die Ausführungen Sires weitere Bestätigung und Gewicht: Der Stuhl Petri ist von einem Diktator besetzt, der sich um Glauben, Moral und Tradition nichts schert.

Der Regierungsstil ähnelt demjenigen im Ozeanien von George Orwells 1984: Angst und Unsicherheit schüren, zwei plus zwei je nach aktueller Parteilinie fünf sein lassen, die Untergebenen nicht nur nicht fördern, sondern unterdrücken, Macht vor Prinzip setzen – also die von Benedikt XVI. so sehr kritisierte „Diktatur des Relativismus“. Dabei werden moralisch integre Personen aus dem Apparat ausgeschieden und korrupte Personen zu höchsten Ämtern befördert.


Der Diktatorpapst
Das ist eine Karikatur von Kirche und damit ein verheerendes Beispiel für den weltlichen Bereich.

Und daß der Malteserorden Henry Sire suspendiert hat, beweist ja nur um so mehr, wie recht dieser mit der Anklage der „Diktatur“ hatte.

Daß allerdings Papst emeritus Benedikt XVI. – oder ist der Rücktritt allenfalls ungültig und das Konklave von 2013 nichtig? – zu diesen skandalösen Vorgängen schweigt, wird immer mehr zum Ärgernis.

Marcantonio Colonna (Henry Sire), Der Diktatorpapst, Renovamen-Verlag, Bad Schmiedeberg ²2018, 276 S. (Original: The Dictator Pope, Regnery Publishing, Washington DC 2018)

https://katholisches.info/2018/11/10/der-diktatorpapst/

*MMag. Wolfram Schrems, Wien, katholischer Theologe, Philosoph, Katechist, Pro-Lifer

(1) Bei vielen öffentlichen Anlässen benimmt sich der Papst, als hätte er keine Selbstachtung. Es gibt unzählige Bildberichte, die skurriles Verhalten des Papstes zeigen, mit einer Art Tiara aus Luftballons und einer Clownnase, bei einer „Segnung“ durch eine indianische Hexerin, mit Panama-Hut, bei schlüpfrigen Tanzeinlagen im Vatikan u. s. w. (Belege auf dieser traditionsverbundenen Seite). Völlig unverständlich sind die schon berüchtigten knienden Fußküsse am Gründonnerstag (auch hier und hier). Gleichzeitig vermeidet der Papst jedoch die Kniebeuge in der Messe und wird sehr selten kniend bei der Anbetung gezeigt. Das bedeutet nichts Gutes.

(2) Es wurde auch festgestellt, daß die Mitra, die der Papst beim Weltfamilientreffen in Dublin verwendete, ein Ornament trug, das an Teufelshörner erinnert (bei Min. 16:05), und sein Meßgewand ein heidnisch-keltisches Symbol zeigte. Dieses Symbol stellt aber auch dreimal die Sechs dar. Ein Papst muß sich von solchen Zweideutigkeiten fernhalten.

(3) Dieser Abfall des Jesuitenordens vollzog sich während des Generalats von P. Pedro Arrupe, der von 1966 bis 1981 amtierte. Es waren aber schon zuvor erste Tendenzen dazu sichtbar, die besonders von P. Teilhard de Chardin und P. Karl Rahner verkörpert wurden. Papst Pius XII. hielt es bereits 1948 für nötig, die Jesuiten zur Verteidigung des tradierten Glaubens aufzurufen.
https://katholisches.info/2018/11/10/der-diktatorpapst/
Bild: Vatican.va/Info-Catho/MiL (Screenshots)

von esther10 15.11.2018 00:51



Beinahe drei Monate nach der tödlichen Messerattacke wird Angela Merkel am kommenden Freitag Chemnitz besuchen. Mit ihrem Mitgefühl für die Angehörigen des getöteten Daniel H. wird nicht zu rechnen sein. Dafür aber mit dem Protest der Bürger.



PP wird möglichst zeitnah aus Chemnitz von den Demonstrationen und ggf. auch mit einer investigativen Sache aus Chemnitz berichten.

https://philosophia-perennis.com/2018/11...teste-erwartet/

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