Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Hallo ihr Lieben, ich denke es betrifft ganz viele Leute. Vor allem Kinder sind oftmals Opfer von Mobbingattacken. Gründe dafür gibt es unterschiedliche. Meistens allerdings geht’s ums aussehen oder das Herkunftsland. Allerdings kann das auch Lehrer an der eigenen Schule betreffen. Manche werden bewusst ausgegrenzt oder ähnliches. Gute Schulungen zu dem Thema habe ich hier auf der Heraeus Bildung...
    von KrisMob in Mobbing an deutschen Schulen: ...
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 05.12.2017 00:56

Der Papst und Kardinal Sandri im Gespräch
Franziskus! Wir haben dich nicht gewählt, damit du alles zerstörst
5. Dezember 2017


Zwei Argentinier: Kardinal Leonardo Sandri gestern bei Papst Franziskus
(Rom) Gestern empfing Papst Franziskus einen Kurienkardinal in Audienz. Dergleichen gehört zum Alltag im Vatikan. Dennoch hatte diese Audienz eine besonders pikante Note.


Herzliche Audienz
Von Franziskus empfangen wurde sein Landsmann Leonardo Kardinal Sandri. Der Kardinal wurde wie Franziskus in Buenos Aires geboren und ist Sohn italienischer Einwanderer, aber sieben Jahre jünger als der Papst. 1967 zum Priester geweiht, wurde er Sekretär des damaligen Erzbischofs von Buenos Aires und 1971 nach Rom geschickt, um die Diplomatische Akademie des Heiligen Stuhls zu besuchen. 1974 trat er in den Dienst des Staatssekretariats und war von 1997 bis 2000 Apostolischer Nuntius in Venezuela, dann noch wenige Monate in Mexiko, um Ende 2000 von Johannes Paul II. als Substitut an das Staatssekretariat berufen zu werden. Als solcher gab er im April 2005 den Tod des polnischen Papsts bekannt.

2007 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Präfekten der Kongregation für die orientalischen Kirchen und erhob ihn im selben Jahr in den Kardinalsstand. 2013 gehörte er im Konklave zu den Wählern seines Landsmannes Jorge Mario Kardinal Bergoglio. Einer von nicht wenigen Kurienkardinälen, die den damaligen Erzbischof von Buenos Aires entgegen der Legende unterstützten, die Wahl Bergoglios sei ein Aufstand der „Peripherie“ gegen die Römische Kurie gewesen.

Lautstarke Kritik eines Kardinal an Papst Franziskus

Vergangenen Freitag berichtete der Vatikanist Marco Tosatti, daß die Haltung von Papst Franziskus gegenüber der Kritik an seinem umstrittenen, nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia auch im Vatikan manchen ein Ärgernis sei. Tosatti spricht von „zwei verschiedenen Quellen“, die ihm folgendes mitteilten.

„Ein Kardinal mit großem Renommee, ein ehemaliger Diplomat mit einem bedeutenden Curriculum an der Spitze einer Kongregation und an herausragender Stelle im Staatssekretariat, habe das Handeln des Papstes getadelt, indem er ihm der Sache nach gesagt habe: ‚Wir haben dich gewählt, damit zu Reformen durchführst und nicht alles zerstörst‘. Die Nachricht verbreitete sich im Vatikan, weil das Gespräch, wenn man von einem Gespräch reden kann, mit erhöhter Lautstärke stattfand, sodaß Türen und Wände durchdrungen wurden. Der Purpurträger um den es geht, war einer von jenen, die im Konklave 2013 die Kandidatur von Jorge Mario Bergoglio unterstützt haben.“
Tosatti nannte keinen Namen. Seine Beschreibung ist jedoch so detailliert, daß sie nur auf Kardinal Sandri zutrifft.

Erstaunlicherweise wurde Kardinal Sandri nur drei Tage nach Tosattis Veröffentlichung vom Papst in Audienz empfangen. Da der Papst erst am Samstag aus Bangladesch zurückkam, fand die Begegnung vielmehr am ersten möglichen Tag nach der Veröffentlichung statt.

Über den Inhalt des Gesprächs wurde vom Vatikan nichts bekanntgegeben, dafür wurden aber Photos veröffentlicht, die zwei heiter lächelnde Gesprächspartner zeigen. Bisher gab es keine Bilder, auf denen die beiden Argentinier sich so ausgelassener Freundlichkeit zu sehen sind. Die Bilder wollen demonstratives Einvernehmen signalisieren und sollen offenbar unausgesprochen der Veröffentlichung Tosattis entgegenwirken.

Damit stellt sich nur mehr die Frage, wer von beiden besser vor dem Photographen simulierte.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Osservatore Romano/OSS (Screenshots)

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht
https://www.katholisches.info/2017/12/fr...les-zerstoerst/

von esther10 05.12.2017 00:55

4. Jahrhundert Weisheit für die heutigen Probleme
Sean Morrisroe • 5. Dezember, AD2017 •



Trost, TrauerEine typische gutbürgerliche Familie lebt in einem wohlhabenden Land. Sie sind eine intakte Familie mit einer Mutter, Vater und drei Kindern. Der Vater hat eine angesehene Position in der Stadt. Die Mutter ist ein frommer Christ. Sie haben Zugang zu allen materiellen Bedürfnissen, die sie wünschen. Alles scheint gut.

Der Ehemann missbraucht seine Frau jedoch. Sie wurde gezwungen, ihn zu heiraten, und er teilt ihren Glauben an Christus nicht. Er beschimpft sie ständig und begeht Ehebruch. Ihr ältester Sohn teilt auch nicht den Glauben seiner Mutter. Er gerät in den Sog der kranken Kultur, die diese Familie umgibt. Diese Kultur besteht aus Atheisten und Heiden, die gewaltsam versuchen, Christen gegen die Kirche zu beeinflussen.

Bald beginnt der Sohn seinen Eltern und seinen Lehrern ungehorsam zu sein. Sein Vater schickt ihn in eine andere Stadt zur Schule, aber seine neuen Studien beginnen erst in einem Jahr. Da sein Vater den Lebensstil des umherziehenden Jungen subventioniert, muss der Sohn nicht arbeiten. Dies führt dazu, dass er sich der Faulheit hingibt, dem Diebstahl von Lebensmitteln (nicht weil er hungrig ist, sondern weil es nicht erlaubt ist) und er hat ein uneheliches Kind. Er nimmt auch an heidnischen religiösen Zeremonien teil.

Dieser junge Mann glaubt, dass er berechtigt ist, seiner Laune und seinem Laster nachzugehen und keine Konsequenzen zu haben. Die ganze Zeit folgt ihm seine arme Mutter, um ihn zu überreden, Christus anzunehmen.

Das klingt wie eine typische Familie in frühem 21 st Jahrhundert in Amerika, nicht wahr? Falsch. Es war eine Familie im 4 - ten Jahrhundert, insbesondere die Familie von Saint Augustine und seiner Mutter, St. Monica.

Moderne Familien

Amerikanische Familien haben dieselben Probleme wie die Familie des Heiligen Augustinus vor über zwei Jahrtausenden. Eine Kultur, die "Familienwerte", un-christliches Verhalten in öffentlichen Ämtern und eine Gesellschaft, die Kinder aktiv von der Führung ihrer Eltern weglockt, nicht unterstützte.

Diese Art von Problemen sind nicht einzigartig in diesem Alter und waren zu keiner Zeit in der Geschichte der Menschheit einzigartig. Wir fühlen, dass sie einzigartig sind, weil sie für uns neu sind. In den vergangenen 50 Jahren hat die amerikanische Familie einen großen Umbruch erlebt. Eine große Scheidungswelle, außereheliche Geburten, mehr Menschen als je zuvor in der amerikanischen Gesellschaft, die nicht an religiösen Aktivitäten teilnehmen oder ihre Antipathie gegen Gott erklären. Wir sehen auch hohe Raten von Selbstmord und Drogenmissbrauch. Dies sind die Symptome einer kranken Gesellschaft, die Gott ablehnt.

Aber wir müssen nicht gehen weit über das 20 - ten Jahrhundert zu sehen , was zu einer Kultur geschieht , wenn es Gott ablehnt und zerstört die Familie. Der Aufstieg von Nazismus, Kommunismus und Sozialismus sind die Produkte von Kulturen, die von Christus abweichen.

Aber wir sind Menschen und alles, was uns im Moment vorkommt, scheint das erste Mal zu sein. Das ist wirklich ein großer Fehler der Spezies.

Nichts Neues

Wir wissen, dass der heilige Augustinus sein Leben verändert hat und zu einem führenden Intellektuellen in der frühen christlichen Kirche geworden ist. Seine Geschichte und seine Mutter bieten eine inspirierende Geschichte für Familien heute.

Und es macht wirklich das Bibelzitat aus Prediger 1: 9 vorausschauend:

"Was war, das wird sein; was getan wurde, wird getan werden. Nichts ist neu unter der Sonne! "

"Nichts ist neu unter der Sonne!" Es gibt wirklich nichts Neues unter der Sonne. Die menschliche Natur und ihre Probleme ändern sich nicht und die Lösungen haben sich auch nicht verändert.

Lösungen

Die Lektüre " Die Bekenntnisse des heiligen Augustinus " erinnert uns daran, dass die Probleme, denen Menschen ausgesetzt sind, die gleichen sind. Das Buch zeigt uns auch einige mögliche Lösungen für diese Probleme. Welche Lösungen können wir aus "Die Bekenntnisse des heiligen Augustinus" entnehmen?

Habe Glauben: Der Glaube von Sants Monica ist inspirierend. Sie erträgt das schreckliche Gefühl, einen Sohn an eine Welt der Sünde und einen Ehemann zu verlieren, der beleidigend ist. Aber ihr Glaube hält ihre Stimmung am Leben und am Ende beharrt sie. Der heilige Augustinus findet seinen Glauben und er ist ein großer Gelehrter der katholischen Kirche.

Eine Gemeinschaft haben: Die Gemeinschaft der Katholischen Kirche half beiden Heiligen Augustine und Monica durch ihre Schwierigkeiten. Ohne die Gemeinschaft der Kirche wären beide zusammengebrochen und hoffnungslos gewesen.

Geduld haben: Wir sehen, dass die große Geduld von Sankt Monica im Laufe der Jahre ihrem Sohn hilft, sich von einem Leben der Sünde abzuwenden und ein großer Mann zu werden. Ihre Geduld mit ihrem Ehemann überzeugt ihn zudem für das Licht Christi.

Obwohl das Lesen von Saint Augustines "Confessions" nicht das Allheilmittel für die Probleme ist, denen wir in unserer gegenwärtigen Kultur in Amerika gegenüberstehen, ist es eine kleine Erinnerung, dass eine kleine Familie in Nordafrika die gleichen Herausforderungen erlebte, denen wir heute gegenüberstehen.

Ja, diese Familie fand Gottes Liebe und umarmte ihn, aber die umgebende Gesellschaft stand am Rande des Zusammenbruchs. Erinnern wir uns daran, dass die Barbaren im Jahr des Todes des Heiligen Augustinus (430 n. Chr.) Seine Stadt Hippo belagerten. Aber das hat ihre Liebe zu Gott nicht verhindert. Nehmen wir also ihr Beispiel und lassen Sie sich nicht von dem Chaos abschrecken, das uns heute umgibt
http://www.catholicstand.com/4th-century...odays-problems/


von esther10 05.12.2017 00:52

Der Papst und sein Verhältnis zum Islam
Franziskus bat Rohingya um Vergebung. Wofür?
5. Dezember 2017



Papst Franziskus beim Treffen mit Rohingya in Bangladesch.
(Rom) Die Asien-Reise von Papst Franziskus sorgt weiterhin für Diskussionen. Das katholische Kirchenoberhaupt besuchte vergangene Woche die Staaten Myanmar und Bangladesch. Im Mittelpunkt der Irritationen steht gleich mehrfach der Islam, bzw. der päpstliche Umgang mit der Frage Islam und Gewalt und die päpstliche Haltung gegenüber Muslimen.

Die ungewöhnliche Aufmerksamkeit für eine islamische Gruppe

Myanmar, das ehemaligen Birma, steht in jüngster Zeit in der internationalen Kritik wegen des Konflikts mit dem Volk der Rohingya im Westen des Landes. Die Rohingya sind mehrheitlich sunnitische Muslime. Auch Papst Franziskus sprach die Frage mehrfach an, ohne in seinen offiziellen Reden in Myanmar die Rohingya namentlich zu erwähnen. Letzteres brachte ihm einige Kritik ein.

Myanmar verfolgte in der Vergangenheit nicht nur gegen diese ethnische Minderheit eine Politik der Repression und auch nicht spezifisch gegen Anhänger des Islams. Die birmanische Regierungspolitik, das Land ist zum weitaus größten Teil buddhistisch, richtet sich generell gegen ethnische und religiöse Minderheiten. Mehrheitlich christliche Völker oder Volksgruppen wie die Chin, aber auch die Karen, wurden in den vergangenen 25 Jahren nicht weniger grausam verfolgt als die Rohingya.

Richtung internationale Medien und Politik wäre daher die Frage zu stellen, warum die verfolgten, christlichen Ethnien in Myanmar keine solche Aufmerksamkeit fanden als nun die muslimischen Rohingya, die von der UNO zur weltweit „meistverfolgten“ Minderheit erklärt wurden. Eine Einstufung, über die zu diskutieren wäre.

Papst verharmlost islamischen Terrorismus und beschimpft Katholiken

Auf dem Rückflug von seinem Asien-Besuch wurde Papst Franziskus am vergangenen Samstag von einem Journalisten darauf angesprochen, daß der Rohingya-Konflikt von Dschihad-Milizen ausgenützt werden könnte. Die Reaktion des Papstes empört seither nicht nur Katholiken.

Wann immer das Kirchenoberhaupt auf den islamischen Terrorismus oder das Verhältnis Islam und Gewalt angesprochen wird, kritisiert er Katholiken, die er auf dieselbe Stufe mit den Dschihadisten und den Terroristen des Islamischen Staates (IS) stellt. Im Juli 2016 nach dem islamischen Terrorismus gefragt, sprach Franziskus von „gewalttätigen Katholiken“. Am vergangenen Samstag nach dem islamischen Terrorismus gefragt, sprach Franziskus von „fundamentalistischen Katholiken“. Beide Mal stellte er die von ihm kritisierten Katholiken den Terroristen gleich.

Seither ist von einer wiederholten Verharmlosung des islamischen Terrorismus die Rede und von einer unerhörten Beleidigung der Katholiken. Um den Islam mit Samthandschuhen behandeln und ihn trotz der Schwertverse im Koran und trotz der Kriege Mohammeds an Friedfertigkeit mit dem Christentum auf eine Stufe stellen zu können, setzt das Kirchenoberhaupt die eigenen katholischen Gläubigen in aller Öffentlichkeit herab.

Seltsame Vergebungsbitte

Das ist aber nicht der einzige Punkt, der im Zusammenhang mit dem Asien-Aufenthalt und dem Islam für Irritationen sorgt. Nach Myanmar besuchte Franziskus das benachbarte Bangladesch, wohin mehr als eine halbe Million Rohingya aus Myanmar geflüchtet sind. Mit den Bengalen verbindet sie nicht nur die gemeinsame islamische Religion, sondern auch Sprache und Kultur.

In Bangladesch traf sich Franziskus mit 16 aus Myanmar geflohenen Rohingya. Bei dieser Gelegenheit, außerhalb von Myanmar, sprach sie der Papst nun als Rohingya an, was von offiziellen kirchlichen Medien mit Nachdruck hervorgehoben wurde. Durch diesen Eifer, herausstreichen zu wollen, daß Franziskus nun tatsächlich das Wort Rohingya ausgesprochen hatte (wenn auch auf bengalischem und nicht mehr birmanischem Boden, was aus diplomatischer Klugheit geschehen sein kann) wurde auch der Rest seiner frei gehaltenen Rede an die Rohingya bekannt – und sorgte für weitere Irritationen.

Wörtlich sagte der Papst:

„Im Namen aller, die euch verfolgt haben, die euch Leid zugefügt haben, bitte ich um Vergebung.“
Hat Papst Franziskus die Rohingya verfolgt? Hat die katholische Kirche die Rohingya verfolgt? Haben Katholiken im Zusammenhang mit ihrem Glauben die Rohingya verfolgt? Haben überhaupt getaufte Christen die Rohingya verfolgt? Warum bittet der Papst um Vergebung für Leid und Gewalt, die von ganz anderen verübt wurde? Welchen Sinn macht eine solches mea culpa?

Schuld und Sünde sind immer persönlich, ansonsten würde eine Kollektivschuld daraus, die zurecht und mit Vehemenz in jedem Zusammenhang zurückzuweisen ist. Die große zivilisatorische Errungenschaft der Strafrechtsentwicklung besteht gerade darin, daß jede Form von Kollektivschuld und damit Sippenhaftung aus dem Rechtsverständnis beseitigt wurde. Die Stellvertretung durch unbeteiligte Dritte kannte das Recht ohnehin nie. Nur Diktaturen und Willkürherrschaft kennen sie. Die katholische Tradition kennt die Form der stellvertretenden Sühne, die durch unbeteiligte Dritte vor Gott erfolgen kann. Völlig unbekannt ist aber eine stellvertretende Vergebungsbitte gegenüber Opfern, weil sie ebenso wirkungslos wie sinnwidrig wäre.

Und überhaupt: Was sagen die Schuldigen, die Täter des Leides, zu dieser unaufgeforderten Vergebungsbitte durch den Papst?

Und nur am Rande sei erwähnt, daß es auch unter den Rohingya Christen gibt. Nicht alle sind Muslime.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Avvenire (Screenshot)

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht
https://www.katholisches.info/2017/12/fr...rgebung-wofuer/


von esther10 05.12.2017 00:48

Kritik an der Wahl des Sozialisten Centeno zum Chef der neuen Eurogruppe

Veröffentlicht: 5. Dezember 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa Alternative für Deutschland, EU / ESM / Europa-Politik | Tags: AfD, AfD-Fraktion, Alice Weidel, Alternative für Deutschland, Aufweichung, Euro-Raum, Eurogruppe, Finanzminister, Sozialisten Portugiese, Transfer-Union, Wahl |Hinterlasse einen Kommentar
Die gestrige Wahl des portugiesischen Sozialisten Mário Centeno zum neuen Eurogruppen-Chef kommentiert die AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Alice Weidel (siehe Foto) sehr kritisch:

„Mit Mário Centeno als neuer Chef der Eurogruppe wurde ein fatales Signal gesetzt. Mit dem Portugiesen ist erstmals ein Vertreter eines Staates gewählt worden, das umfangreiche Hilfspakete der EU in Anspruch genommen hat.

Als ehemaliger Finanzminister Portugals hat Centeno Sparmaßnahmen im Öffentlichen Dienst zurückgenommen und Steuergeschenke verteilt. Man kann also getrost davon ausgehen, dass die verbliebenen Stabilitätskriterien des Euros durch Centenos Politik weiter aufgeweicht werden. Ein verheerendes Signal!“



Dr. Weidel macht zudem auf die mangelnde demokratische Legitimation der Eurogruppe und seines Vorsitzenden aufmerksam:

„Der Eurogruppenchef ist zugleich Vorsitzender des Gouverneursrates des Euro-Rettungsschirms ESM, der milliardenschwere Kredite vergibt. Hilfsanträge von Staaten in finanzieller Schieflage werden an den Eurogruppen-Vorsitzenden geschickt. Demokratisch legitimiert ist diese einflussreiche Person aber in keiner Weise. Die Entscheidungsabläufe bleiben im Verborgenen. Das betrifft insbesondere die der Eurozone Working Group, jene Arbeitsgruppe, die die Sitzungen der Eurogruppe vorbereitet.“


Die AfD-Fraktionsvorsitzende kann daher in der jüngsten Entscheidung der Finanzminister des Euroraumes keine positive Entwicklung sehen:

„Die Euro-Währungsunion ist zu einer intransparenten Transferunion geworden, die den deutschen Steuerzahler Milliarden kostet. Er hat in unserem Land zu Wohlstandsvernichtung und Haftungsrisiken geführt, die in die Billionen gehen. Gleichzeitig blockiert der Euro das Wachstum in den südeuropäischen Staaten und hat für Massenarbeitslosigkeit gesorgt. Diese gewaltige Vernichtung von Wohlstand muss ein Ende haben.

Deutschland muss diese Währungs- und Transferunion verlassen und deren geordnete Abwicklung unterstützen. Je länger wir jedoch damit warten, desto teurer wird es am Ende.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...uen-eurogruppe/

von esther10 05.12.2017 00:48

Kardinal Müller: "Sie wollen, dass ich eine Gruppe gegen den Papst führe"
OnePeterFive OnePeterFive 5. Dezember 2017 0 Kommentare

Anmerkung der Redaktion: Dieses Interview wurde ursprünglich im Corriere Della Sera auf Italienisch veröffentlicht und wurde hier mit Erlaubnis übersetzt und nachgedruckt.

Der Theologe: "Es besteht die Gefahr einer Trennung, die ein Schisma werden könnte. Ich bleibe bei Bergoglio, aber diejenigen, die sich beschweren, müssen gehört werden. "

Von Massimo Franco

https://onepeterfive.com/cardinal-muller...ead-group-pope/

"Es gibt eine Fraktion der traditionalistischen Gruppen sowie der Progressiven, die mich als Anführer einer Bewegung gegen den Papst sehen wollen. Aber ich werde es nie tun. Ich habe der Kirche vierzig Jahre lang als Priester, sechzehn Jahre als Professorin für Dogmatik und zehn Jahre als Diözesanbischof gedient. Ich glaube an die Einheit der Kirche und lasse niemanden meine negativen Erfahrungen der letzten Monate ausnutzen. Die Behörden der Kirche sollten jedoch denen zuhören, die ernsthafte Fragen stellen und legitime Beschwerden machen, sie nicht ignorieren oder, schlimmer noch, sie demütigen. Andernfalls, ohne es zu beabsichtigen, könnten sie das Risiko einer langsamen Trennung erhöhen, die sich zu einem Schisma eines Teils der katholischen Welt entwickeln könnte, desorientiert und desillusioniert. Die Geschichte des protestantischen Schismas Martin Luthers vor 500 Jahren sollte uns vor allem lehren, welche Fehler wir vermeiden sollten. "Kardinal Gerhard Müller spricht mit sanfter Stimme und betont den deutschen Akzent. Wir sind in der Wohnung auf der Piazza della Città Leonina, wo Joseph Ratzinger in der Vergangenheit gelebt hat, bevor er Benedikt XVI. Wurde, in einem Gebäude, in dem verschiedene hochrangige Prälaten wohnen.

Müller, vielleicht der angesehenste katholische Theologe, ist der Expräfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, die im Juli letzten Jahres von Jorge Mario Bergoglio abgelöst wurde. "Der Papst hat mir gesagt:, Manche haben mir anonym gesagt, dass du mein Feind bist ', ohne mir zu erklären, in welchem ​​Punkt [sie haben gesagt, dass ich mich ihm widersetze]", sagte Müller mit gebrochenem Herzen. "Nach vierzig Jahren Dienst an der Kirche, das habe ich über mich gesagt - eine absurde Anschuldigung, die von leeren Sprechern geschaffen wurde, die, statt zu versuchen, dem Papst Angst einzuflößen, besser einen Psychiater aufsuchen würden. Ein katholischer Bischof und Kardinal der Heiligen Römischen Kirche ist von Natur aus "mit" dem Heiligen Vater. Aber ich glaube, dass, wie der Theologe Melchior Cano aus dem 16. Jahrhundert sagte, die wahren Freunde des Papstes nicht diejenigen sind, die ihn schmeicheln, sondern diejenigen, die ihm mit der Wahrheit und mit menschlicher und theologischer Kompetenz helfen.

Harte, nachtragende Worte, gesprochen von jemandem, der das Gefühl hat, ein unverdientes Unrecht erlitten zu haben. Der Kardinal weist die von einigen alarmierenden Stimmen vertretene Idee zurück, jemand plane Handlungen gegen Franziskus und widerspreche anderen Positionen, die er als zu fortschrittlich ansehe: Er hält es für "eine absolute Übertreibung". Aber er gibt zu, dass die Kirche ernsthaft belastet wird Spannungen. "Die Spannungen ergeben sich aus der Opposition, die zwischen einer extremen traditionalistischen Position auf bestimmten Websites und einer ebenso übertriebenen progressiven Position besteht, die sich heute zu legitimieren versucht, indem sie sich als ultrapapistisch behauptet", so Müller. Er betrachtet diese als aggressive Minderheiten.

Deshalb bringt der Kardinal eine Botschaft der Einheit, aber auch der Besorgnis zum Ausdruck . "Pass auf - wenn von der römischen Kurie Unrecht aufgedeckt wird, könnte fast durch die Trägheitsmomente eine Bewegung in Richtung Schisma in Gang gesetzt werden, die schwer zu zügeln war. Ich glaube, dass die Kardinäle die Dubia bezüglich Amoris Laetitia ausgedrückt haben oder die 62 Unterzeichner des Briefes, der den Papst kritisiert, sollten, selbst wenn ihre Kritik übertrieben ist, angehört und nicht als "Pharisäer" oder mürrische Menschen abgetan werden. Der einzige Ausweg aus dieser Situation ist ein klarer und aufrichtiger Dialog. Ich habe vielmehr den Eindruck, dass es im "magischen Zirkel" des Papstes solche gibt, die sich damit beschäftigen, ihre mutmaßlichen Gegner auszuspionieren und damit eine offene und ausgewogene Diskussion behindern. Alle Katholiken in zwei Kategorien einzuteilen, entweder als "Freund" oder als "Feind" des Papstes, ist der größte Schaden, den sie der Kirche zufügen. Man bleibt perplex, wenn sich ein bekannter Journalist und Atheist als Freund des Papstes darstellen kann, während gleichzeitig ein katholischer Bischof und Kardinal wie ich als Gegner des Heiligen Vaters diffamiert wird.

Müller sieht eine Kirche nicht gespaltener als in den Jahren von Benedikt XVI."Aber ich sehe es schwächer. Wir haben Mühe, Probleme gut zu analysieren. Priester sind knapp und geben Antworten, die organisatorischer, politischer und diplomatischer sind als theologische und spirituelle. Die Kirche ist keine politische Partei mit Machtkämpfen. Wir sollten existenzielle Fragen diskutieren, über Leben und Tod, die Familie und religiöse Berufe, und nicht endlos über die Kirchenpolitik diskutieren. Papst Franziskus ist sehr beliebt, und das ist eine gute Sache. Aber die Menschen erhalten die Sakramente nicht mehr. Und seine Beliebtheit bei Nicht-Katholiken, die mit Begeisterung gepriesen wird, ändert leider nichts an ihren falschen Überzeugungen. Emma Bonino [eine italienische katholische Politikerin] lobt beispielsweise den Papst, bleibt jedoch in ihren Positionen zur Abtreibung fest, die der Papst verurteilt. Wir müssen darauf achten, die große Popularität von Franziskus nicht zu verwirren,

Nach Kardinal Müller ist nach fast fünf Jahren dieses Pontifikats eine Phase beendet - die der Kirche als "Feldkrankenhaus", die glückliche Definition, die Franziskus der La Civilta Cattolica gabim Jahr 2013, kurz nach seiner Wahl. "Es war eine großartige Intuition des Papstes. Aber vielleicht müssen wir jetzt das Feldlazarett verlassen und eine Bestandsaufnahme des Krieges gegen das natürliche und übernatürliche Gut des zeitgenössischen Menschen machen, was das Krankenhaus notwendig machte ", behauptet er. "Heute brauchen wir mehr ein Silicon Valley der Kirche. Wir sollten die "Steve Jobs" des Glaubens sein und eine starke Vision in Bezug auf moralische und kulturelle Werte und spirituelle und theologische Wahrheiten vermitteln. Er bemerkt die Unzulänglichkeit von "der populären Theologie bestimmter Monsignore und der übermäßig journalistischen Theologie anderer. Wir brauchen auch Theologie auf akademischem Niveau. "

Aus seinen Worten geht hervor, dass seine Kritik vor allem auf bestimmte Mitarbeiter von Francis gerichtet ist. "Die Popularisierung ist in Ordnung. Franziskus neigt dazu, den Stolz der Intellektuellen zu betonen. Manchmal sind sie jedoch nicht die einzigen, die stolz sind. Das Laster des Stolzes ist ein Aspekt des Charakters und nicht des Intellekts. Glaube und Vernunft sind Freunde. "Nach Ansicht des Kardinals kann das Modell des Papsttums, das mitunter" mehr als Herrscher des Vatikanstaates als als oberster Lehrer des Glaubens "erscheinen mag, Einwände erheben.

"Ich habe das Gefühl, dass Francis alle hören und integrieren will. Aber die Prämissen seiner Entscheidungen müssen zuerst besprochen werden. Johannes Paul II. War eher ein Philosoph als ein Theologe, aber er half Kardinal Ratzinger, ihn zu unterstützen und ihn bei der Vorbereitung von Magistratsdokumenten zu beraten. Die Beziehung zwischen dem Papst und der Kongregation für die Glaubenslehre war und ist immer der Schlüssel zu einem profitablen Papsttum. Und ich erinnere mich auch daran, dass die Bischöfe in Gemeinschaft mit dem Papst stehen: Brüder, nicht Delegierte des Papstes, wie uns das Zweite Vatikanische Konzil erinnerte. Müller hat sich noch nicht von der "Wunde", wie er es nennt, von der Entlassung von drei seiner Priesterkollegen bei der CDF kurz vor seiner Entlassung erholt. "Sie waren gute und kompetente Priester, die mit beispielhafter Hingabe für die Kirche arbeiteten", ist sein Urteil. "Menschen können nicht einfach ad libitum weggeschickt werden, ohne Gerichtsverhandlung oder Gerichtsverfahren, einfach weil jemand anonym eine vage Kritik des Papstes durch einen von ihnen angeprangert hat ... "

Übersetzt von Giuseppe Pellegrino

von esther10 05.12.2017 00:46

Bischof Athanasius Schneider macht Brennholz von Amoris Laetitia: "Freude am Ehebruch"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 12/12/2016



Bischof Athanasius Schneider hielt am 5. Dezember in Rom einen Vortrag, wo er Brennholz von Amoris Laetitia herstellte. Er sagte früher, dass die Fehler von Amoris Laetitia "sich wie ein krebsartiger Tumor ausbreiten werden".

Er begann, seine Rede mit Christus zu zitieren, der vor 2000 Jahren auf die Erde kam, um die Wahrheit zu verkünden. Die Mehrheit der Menschen in Israel, vor allem der Pharisäer und die Schriftgelehrten hatte den Magisterium Christi, einschließlich der Ausrufung der absoluten Unauflöslichkeit der Ehe abgelehnt. „Jesus Christus ist der Restaurator der Unauflöslichkeit und die ursprüngliche Heiligkeit der Ehe, nicht nur durch sein göttliches Wort, sondern in einer radikaleren Art und Weise, durch seinen erlösenden Tod, ihm die natürliche Würde der Ehe zur Würde angehoben machen von ein Sakrament . "

„Die Apostel und ihre Nachfolger, vor allem der römischen Päpste, haben die unbestreitbare Lehre des fleischgewordenen Wortes auf der Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe piously bewacht und treu, auch in Bezug auf die pastorale Praxis übertragen. Die Lehre Christi ist in der folgenden Bestätigung des Apostels ausgedrückt: „Die Ehe sei von allen geehrt werden, und lassen Sie das Ehebett unbefleckt. Aber Hure Läufer und Ehebrecher wird Gott richten. „(Hebr. 13,4) und“ Aber die Ehe Feld nicht ich, sondern der Herr, können Sie nicht der Mann die Frau trennen, und wenn sie abgehen, sie verlassen unverheiratet bleiben oder sich mit dem Ehemann versöhnen; und dass der Mann die Frau nicht verlassen darf "(1 Kor 7,10-11). Dieses inspirierte Wort des Heiligen Geistes wurde in der Kirche seit 2000 Jahren immer verkündet,

Schneider fuhr fort zu sagen , dass „der Befehl keine Rechtsehepartner grundsätzlich eine positive oder kanonische Norm der Kirche, sondern das Wort Gottes als lehrte den heiligen Apostel Paulus nach einer Scheidung wieder zu heiraten:“ Not Ich, aber der Herr befiehlt ". Die Kirche hat Wort kontinuierlich gesprochen und gültig verheiratet Gläubigen einen Versuch verboten , einen neuen Partner zu heiraten . „Als Ergebnis“ der Kirche, in Übereinstimmung mit der menschlichen und göttlichen Vernunft, nicht Autorität, auch implizit, eine außereheliche Bindung außerhalb einer gültigen Ehe zu genehmigen und solche Leute zur Heiligen Kommunion zuzulassen. "

Dann sagte er: " Eine kirchliche Autorität, die Normen oder pastorale Führung erteilt, die eine solche Erlaubnis bietet , eignet sich ein Recht, das Gott ihm nicht gegeben hat. Eine Seelsorge und Unterscheidung, die ehebrecherisch Person, die angeblich wieder verheiratet geschieden, teilt die göttliche Investment Verpflichtung in Enthaltsamkeit zu leben, als Voraussetzung für die Zulassung zu den Sakramenten, präsentiert sich in Wirklichkeit als arroganter Form von Klerikalismus, weil es gibt keinen Klerikalismus, der so pharisäerisch ist wie der, der Rechte anerkennt, die Gott vorbehalten sind . "

Ein Zeugnis aus den ersten Jahrhunderten nach Christus

Schneider zeichnete dann ein Fragment aus den Schriften eines Priesters vom Anfang des zweiten Jahrhunderts, der sich selbst "Hirte von Hermas" nannte. Der zweite Dialog zwischen Hermas und Bußgelder Engel ihm in Form eines Hirten erschien, zeigt die bewundernswerte Klarheit in der unveränderlichen Lehre und Praxis der katholischen Kirche in dieser Hinsicht: „Was, Herr, wird der Mann tun , wie Seine Frau beharrt in dieser Lust auf Ehebruch? «» Der Mann trennt sich von ihr und bleibt allein. Wenn er, nachdem er seine Frau verlassen hat, eine andere Frau heiratet, begeht er auch Ehebruch."Wenn, oh Herr, die Frau, nachdem sie verlassen wurde, Buße tut und zu ihrem Ehemann zurückkehren will, wird sie nicht wieder hergestellt werden?" "Ja, und wenn der Ehemann sie nicht empfängt, sündigt er und wird schuld an einem großen Fehler. Er müsste stattdessen diejenigen empfangen, die gesündigt und Busse getan haben ... Wegen der Möglichkeit einer solchen Bekehrung darf der Mann nicht wieder heiraten . Diese Richtlinie gilt für die Frau und den Mann. Es gibt nicht nur Ehebruch, wenn man sein eigenes Fleisch schmäht, sondern auch solche, die sich wie die Heiden verhalten, ist ein Ehebrecher ... Aus diesem Grund wurde befohlen, dass man allein bleibt, männlich und weiblich. Man kann bereuen ... aber der, der gesündigt hat, darf nicht wieder sündigen. " (Hirte von Hermas, Viertes Gebot, 1)

Die erste geistliche Sünde

„Wir wissen, dass die erste große geistliche Sünde die Sünde des Hohenpriesters Aaron war, als er in dem unverschämten Antrag des Sünders nachgegeben und erlaubten ihnen das Idol des goldenen Kalbes zu dienen (vgl Ex. 32,4), das in diesem Fall ist der Wille und ersetzt war das Wort Gottes der sündige Wille des Menschen. „Schneider sagte, er begründet seine Tat des schlechten Klerikalismus durch die Bedürfnisse des Menschen zu angeblichem Mitgefühl und Verständnis greifen zu müssen.

"Die erste klerikale Sünde wiederholt sich heute im Leben der Kirche. Aaron hatte die Erlaubnis gegeben, gegen das erste Gebot des Dekalogs Gottes zu sündigen und dabei sorglos und zufrieden zu sein, und das Volk tanzte tatsächlich. Dies war ein Fall freudiger Götzenanbetung: "Die Leute setzten sich zum Essen und Trinken hin und hatten recht zu spielen" (2. Mose 32: 6). Statt des ersten Gebotes, wie es zur Zeit Aarons war, ersetzten viele Geistliche, selbst auf höchster Ebene, das 6. Gebot durch das neue Idol der sexuellen Beziehungen zwischen Menschen, die nicht gültig verheiratet sind. Das ist in gewissem Sinne das Goldene Kalb, das vom Klerus von heute verehrt wird . "

Amoris-Laetitia-740x493

„Die Akzeptanz solcher Menschen zum Sakrament ohne sie zu fragen in Enthaltsamkeit zu leben, als eine wesentliche Voraussetzung, bedeutet im Grunde eine Genehmigung in diesem Fall entspricht das sechste Gebot nicht. Einige Kleriker, einschließlich neuer ‚Aaron‘, fragen Sie solche Leute still und sagte , dass sie sorglos und fröhlich sein können, dass sie wegen einer neuen Art und Weise der Liebe in der Freude des Ehebruchs weiter „und wegen der‚mütterlichen‘Bewusstsein die Kirche, und dass sie die Nahrung der Eucharistie empfangen können. Mit einer solchen pastoralen Leitung zu schaffen, die neuen „Aaronic“ Klerus Katholiken ihre Feinde verspotten, und das ist der Ungläubige und unmoralischen Welt, wo sie in der Lage sein zu sagen: „In der katholischen Kirche ein neuer Partner sein kann zusätzlich zu einem eigenen Ehepartner, und das Unternehmen mit ihr ist in der Praxis erlaubt "; "Dadurch ist in der katholischen Kirche eine Art Polygamie erlaubt"; „In der katholischen Kirche, die Einhaltung der Sechsten Gebot des Dekalogs, hasste so von einem Teil unserer modernen ökologischen und aufgeklärten Gesellschaft, haben legitime Ausnahmen.“ ...

"So beginnen die Feinde Christi und der göttlichen Wahrheit zu sprechen, die wahren Feinde der Kirche. Durch das Wirken des neuen Aaronischen Klerikalismus macht das Eingeständnis derer, die unumkehrten Ehebruch üben, die Kinder der katholischen Kirche in den Augen ihrer Feinde lächerlich. "

Nachdem er eine ganze Reihe von Heiligen zitiert hatte, beendete Bischof Schneider:

" Möge der Heilige Geist unter allen Mitgliedern der Kirche, aus den einfachen und bescheidenen Gläubigen, der Oberste Hirte, immer zahlreicher und tapferen Verteidiger der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe und die entsprechende unveränderliche Praxis der Kirche zu induzieren , auch wenn sie Gefahr laufen, persönliche Vorteile zu verlieren. Die Kirche braucht mehr denn je in der Ausrufung der Ehe Lehre und Seelsorge zu üben , damit das Leben der Ehepartner, insbesondere die sogenannten remarried Geschiedenen beobachtet werden können , was der Heilige Geist in der Schrift: „Let die Ehe wird von allen geehrt und das Ehebett unversehrt lassen "(Hebr 13: 4).Nur ein pastoraler Ansatz zur Ehe ernsthaft Gottes Wort nimmt, offenbart mich als wahrhaft barmherzig zu sein, denn es ist die Seele des Sünders ist führt zu dem sicheren Weg zum ewigen Leben. Und darauf kommt es an. "
https://restkerk.net/2016/12/12/bisschop...e-van-overspel/
Quelle: LifeSiteNews

von esther10 05.12.2017 00:43



https://www.fssp.org/en/index.htm



PBS hebt katholische Seminaristen hervor, die den gregorianischen Choralstimme singen

Katholisch , De Montford Musik , Gregorian Chant , Unsere Dame Von Guadalupe Seminar , Priesterliche Brüderschaft Von St. Peter

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Denton, Nebraska, 4. Dezember 2017 ( LifeSiteNews ) - Katholische Seminaristen, die traditionelle katholische Musik singen, wurden letzte Woche von einem Mainstream-amerikanischen Sender ausgestrahlt.

PBS "News Hour" strahlte am 27. November einen Fünf-Minuten-Bericht über ein amerikanisches Seminar, Unsere Liebe Frau von Guadalupe, und sein chartartiges neues Album mit Gregorianischem Gesang aus. Das College in der Nähe von Denton, Nebraska, ist das englischsprachige Seminar für die Priesterbruderschaft St. Peter (FSSP).



Das Segment präsentierte seine ausgedehnten Steinbauten und Interviews mit drei Mitgliedern der FSSP gegen die Klanglandschaft des Fraternity-Hit-Albums "Requiem".



"Die frühen Christen, so glauben wir, hätten etwas gesungen, das dem ähnelt, was wir heute haben und was wir Gregorianischen Gesang nennen", sagte Pater Zachary Akers einem Interviewer.

Akers, ein Absolvent des Seminars, wurde früh in den Gregorianischen Gesang eingeführt: Als er ein Kind war, spielte seine Mutter Aufnahmen davon, um ihn zu beruhigen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/de+montford+music

"Unsere Beziehung mit Gott, es übersteigt bloße Wörter", sagte er. "Wir beten nicht nur mit unserem Mund, sondern auch mit Singen, wobei unser Herz zu Gott erhoben wird.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/gregorian+chant

Das Videointerview zeigt die über neunzig Studenten in ihren traditionellen schwarzen Soutanen. Ihr akademischer Dekan, Pater Joseph Lee, erklärt, dass sie alle während ihrer siebenjährigen Amtszeit Gregorianik und Latein studieren müssen.

"Wir spielen nicht unbedingt die Musik", sagt ein begabter Seminarist. "Wir beten die Musik."

Das Plattenlabel De Montford Music, das "Benedicta" von den Monks of Norcia produzierte, wandte sich an die FSSP, um ihre Musik aufzunehmen. Die Bruderschaft sammelte zwölf ihrer talentiertesten Absolventen, darunter Väter Akers und Lee, aus der ganzen Welt und produzierte "Requiem".

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pr...ty+of+st.+peter

Das Album verbrachte 13 aufeinander folgende Wochen an der Spitze der klassischen Musik-Charts.

Akers sagte PBS, dass das Album "eine Auswahl von Musik ist, die einfach die musikalische Liste der katholischen Kirche für eine Trauermesse ist. Wir alle erfahren den Tod, und wir alle erfahren unsere Rückkehr zu unserem Schöpfer, unserem Schöpfer, und dies ist etwas, das sehr transzendent ist ... Ich denke, die Musik drückt diese Realität ebenfalls aus. "

Lee sagte, dass der Gregorianische Gesang universell sei.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/ou...dalupe+seminary

"Es ist ein vereinigendes, verbindendes Element, das Modeerscheinungen ... Mode ... Geographie ... Zeit übersteigt und Menschen unabhängig von ihrer Rasse vereinen kann, von denen sie denken, dass sie die World Series gewinnen werden, oder welche Art von Essen sie gerne essen."

https://www.fssp.org/en/seminaireD.htm

Der Bericht endet mit hochfliegender Musik und Akers behauptet, dass Gregorianik "sehr viel Teil ihres [Lebens] als Katholiken" sei.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/gregorian+chant

Die Priesterbruderschaft St. Petrus, die in voller Gemeinschaft mit Rom steht, ist ein traditionalistischer Orden, der dem Usus Antiquior oder dem Alten Ritus der lateinischen Liturgie gewidmet ist. Es hat ein weiteres Seminar in Wigratzbad, Deutschland. Die Bruderschaft wurde 1988 als klerikale Gesellschaft des apostolischen Lebens gegründet. Gegenwärtig zählen sie 437 Männer als Mitglieder, darunter 129 Seminaristen.

https://www.lifesitenews.com/news/pbs-hi...gregorian-chant

von esther10 05.12.2017 00:40

Unbegleitete Flüchtlinge in Mannheim...Wie kriminelle Jugendliche Stadt tyrannisieren und Feindseligkeit schüren


Wie kriminelle Jugendliche Stadt tyrannisieren und Feindseligkeit schüren

[Mannheim]
dpa/Uli Deck Minderjährige Flüchtlinge gehen durch einen Flur.
FOCUS-Online-Redakteur Malte Arnsperger
Dienstag, 05.12.2017, 08:00

Es ist ein dramatischer Appell: Der Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz beklagt sich in einem Schreiben an den baden-württembergischen Innenminister über eine kleine Gruppe von kriminellen minderjährigen Ausländern.
Täglich den neuesten

Diese Jugendlichen „halten sich an nichts“ und „tanzen uns auf der Nase“ rum. Kurzum: Die Mannheimer Bevölkerung nehme die Situation als „Staatsversagen“ wahr.

Der Brief hat deutschlandweit Aufsehen erregt. Doch: Wie konnte es soweit kommen und wie kann die Situation gelöst werden?
Was war der Auslöser des Briefes?

Bei der Gruppe handelt es sich dem SPD-Politiker Kurz zufolge um eine Gruppe von zehn bis fünfzehn jungen Männern aus Nordafrika, vor allem aus Marokko. Anders als fast alle anderen 225 jungen Flüchtlinge in der Stadt falle diese Gruppe durch eine „bislang nicht gekannte hohe kriminelle Energie“ auf. Kurz nennt in seinem Schreiben Straßenkriminalität, aber auch Sachbeschädigung und körperliche Angriffe in Einrichtungen. Zuletzt erließ die Justiz Haftbefehl gegen einen 14-Jährigen aus Marokko. Bei Ermittlungen trat zu Tage, dass der Verdächtige drei weitere Identitäten besitzt.

Was hat die Stadt Mannheim bislang getan?

Es ist das zweite Mal, dass Mannheim Probleme mit einer kleinen Gruppe von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMF) hat, sagt die Sprecherin des Jugenddezernates zu FOCUS Online. Diese Gruppe sei im Jahr 2016 vor allem dadurch aufgefallen, keinerlei Regeln innerhalb ihrer Wohngruppe zu akzeptieren. Vereinzelt hätten sie auch Straftaten verübt, etwa Trickdiebstähle. Es sei durch ein „konsequentes Zusammenwirken“ von Jugendamt und Polizei gelungen, diese Gruppe „zu verdrängen“. Genauer definieren konnte die Sprecherin diese Maßnahmen nicht.

Im Video: Jamaika-Aus „nicht geahnt“ – mit Interview entlarvt sich Schulz endgültig als unfähig

###

Was sagen Experten?


Sean McGinley vom Flüchtlingsrat Baden-Württemberg sagte dem SWR, es gebe im Jugendstrafrecht durchaus Möglichkeiten, Straftaten von über 14-Jährigen zu sanktionieren. „Mir ist aus den Äußerungen, die mir bekannt sind, nicht klar, warum man da keine Handhabe haben sollte“, so McGinley.

Ähnlich argumentiert der „Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“. Mit einer richterlichen Genehmigung sei es auch außerhalb des Strafrechts möglich, Jugendliche von der Straße zu holen und sie in einer geschlossenen Einrichtung der Jugendhilfe unterzubringen, sagte ein Sprecher zu FOCUS Online. In Mannheim, ja in ganz Baden-Württemberg gebe es aber eine solche Einrichtung nicht, sagt die Sprecherin des Jugenddezernates. Deshalb fordere der Bürgermeister ja auch vom Innenminister, „kurzfristig Voraussetzungen zu schaffen, um eine geschlossene Unterbringung für die beschriebene Klientel realisieren zu können“.

Die Staatsanwaltschaft Mannheim widersprach auf Anfrage von FOCUS Online teilweise. Ein geschlossenes Heim gebe es schon. Nur habe es nur sehr wenige Plätze und die betreffenden Nordafrikaner seien für dieses Heim als „nicht geeignet“ erachtet worden
Was uns Mut macht

Die Zahl der Straftaten von Migranten ist zu Jahresbeginn leicht zurückgegangen. Das Bundeskriminalamt (BKA) registrierte im ersten Quartal 2017 rund 64.700 Fälle mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer, in den letzten drei Monaten des Vorjahres waren es noch 66.000 Fälle. Das geht aus einer aktuellen BKA-Statistik hervor. Über entsprechende Zahlen hatte zuvor bereits die "Passauer Neue Presse" berichtet und sich auf eine Unterrichtung des Innenministeriums im Bundestag bezogen.

Die BKA-Daten zeigen auch, dass bestimmte Nationalitäten bezogen auf die Gesamtzahl der Zuwanderer überdurchschnittlich häufig durch Straftaten auffallen: Das betrifft etwa Menschen aus den Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien, aus den afrikanischen Ländern Gambia, Nigeria und Somalia sowie aus der Balkan-Region und aus Georgien. Der Anteil von Syrern, Afghanen und Irakern an den Tatverdächtigen ist hingegen vergleichsweise niedrig.

Zu den Zuwanderern zählen in der Statistik Asylbewerber, Flüchtlinge, Geduldete und Illegale. Dass dieser Personenkreis überdurchschnittlich häufig durch Straftaten auffällt, ist lange bekannt. Das liegt unter anderem daran, dass sich unter den Flüchtlingen besonders viele Männer im Alter von 18 bis 21 Jahren finden. Auch Deutsche aus dieser Gruppe sind überdurchschnittlich oft in Straftaten verwickelt. (dpa)

Sozialarbeiter Dieter Bähr kennt die Probleme seiner Kollegen in Mannheim. Er hat sich jahrelang in Berlin um junge Flüchtlinge gekümmert. Grundsätzlich sei das Wichtigste, den Jugendlichen eine Tagestruktur zu geben und ihnen eine Bleibeperspektive zu eröffnen, sagt er zu FOCUS Online. Genau das ist aber bei Asylbewerbern aus Nordafrika schwierig. Und Bähr sagt auch ganz klar: „Völlig unabhängig von der Nationalität gibt immer wieder Jugendliche, die sich auf keine Hilfe einlassen. Da ist eine Kommune einfach machtlos, zumindest was die Jugendhilfe angeht.“

Wie reagiert die Politik?

Innenminister Thomas Strobl (CDU) teilte dem SWR mit, dass es zum Teil Zweifel am Alter der Jugendlichen gebe. „Deshalb muss man ganz genau hinschauen, wer tatsächlich minderjährig ist, und wer das bloß behauptet". Strobl weiter: „Wir ermutigen die Ausländerbehörden, in allen Zweifelsfällen die rechtlichen Möglichkeiten zur Altersbestimmung auszuschöpfen“.

Es sei nicht zu akzeptieren, wenn Personen, „die bei uns den Schutz unserer Gesellschaft erbitten, dann fortwährend gegen die Regeln unserer Gesellschaft verstoßen.“ Das belaste das Sicherheitsgefühl der Öffentlichkeit und erschwere die Integration von rechtstreuen Flüchtlingen, und es belaste auch die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung. Auf die konkrete Forderung des Mannheimer Oberbürgermeisters bezüglich einer "geschlossenen Unterbringung" ging Strobl jedoch nicht ein.

Im Video: Jauch fragt Kurz bei RTL nach Schließung der Balkanroute – der gerät ins Stottern


http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_7937401.html

von esther10 05.12.2017 00:40

DEUTSCHLAND „WÄRE MASSIVE ZUWANDERUNG“
Seehofer beharrt auf Aussetzung des Familiennachzugs
Stand: 09:56 Uhr



hier VIDEO
https://www.welt.de/politik/deutschland/...ennachzugs.html

Der Nachzug von Familienmitgliedern von Flüchtlingen mit eingeschränktem Schutz ist derzeit bis März 2018 ausgesetzt. Die CSU will, dass die Aussetzung zunächst aufrechterhalten wird - im Gegensatz zur SPD.

Quelle: N24/Christina Lewinsky
CSU-Chef Horst Seehofer spricht sich weiter klar gegen den Familiennachzug aus. Er könne sich eine anderslautende Übereinkunft mit der SPD nicht vorstellen. Mehr im Ticker.
510 Kommentare

Anzeige

Vor möglichen Gesprächen zwischen SPD und Union über eine Große Koalition beharrt CSU-Chef Horst Seehofer auf der Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutz.

Mit Blick auf eine Forderung der Sozialdemokraten, die Aussetzung nicht zu verlängern, sagte Seehofer der „Bild“-Zeitung, er könne sich eine entsprechende Übereinkunft nicht vorstellen. „Das wäre wieder eine so massive Zuwanderung, dass die Integrationsfähigkeit Deutschlands total überfordert wäre.“

Die Jusos in der SPD wollen bei Gesprächen mit der Union die Option einer großen Koalition ausschließen. Damit werde die Organisation die Delegierten des Parteitags konfrontieren, sagte der Juso-Chef Kevin Kühnert. Auch die Jusos seien für Gespräche mit der Union offen, wollten aber, „dass eine große Koalition kein mögliches Ergebnis der Gespräche ist“.

WERBUNG


inRead invented by Teads
DAS IST PASSIERT
04.12.2017 SPD will Glyphosat von deutschen Äckern verbannen
04.12.2017 SPD-Spitze plant ergebnisoffene Gespräche mit der Union
04.12.2017 Grüne wollen mögliche GroKo zu mehr Klimaschutz drängen
03.12.2017 De Maizière greift Lindner wegen Jamaika-Aus an
03.12.2017 Schulz wird von europäischen Partnern zur großen Koalition gedrängt
08:45
Juso-Chef pocht auf Gespräche ohne Groko-Option

Die Jusos in der SPD wollen vor Gesprächen mit der Union die Option einer großen Koalition dabei ausschließen. Die Vorlage des SPD-Vorstands für den Parteitag in dieser Woche sehe vor, „dass ein Teil der ergebnisoffenen Gespräche auch Gespräche über eine große Koalition sein können“, sagte Juso-Chef Kevin Kühnert im ZDF-Morgenmagazin. „Das ist nicht das, was wir als Jusos wollen.“ Damit werde seine Organisation die Delegierten des Parteitags konfrontieren. Auch die Jusos seien für Gespräche mit der Union offen, wollten aber, „dass eine große Koalition kein mögliches Ergebnis der Gespräche ist“.
08:43
Seehofer weiter gegen Familiennachzug

Vor möglichen Gesprächen zwischen SPD und Union über eine Große Koalition beharrt CSU-Chef Horst Seehofer auf der Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit eingeschränktem Schutz. Mit Blick auf eine Forderung der SPD, die Aussetzung nicht zu verlängern, sagte Seehofer der „Bild“-Zeitung, er könne sich eine entsprechende Übereinkunft nicht vorstellen.

„Das wäre wieder eine so massive Zuwanderung, dass die Integrationsfähigkeit Deutschlands total überfordert wäre.“
04.12.2017
16:23
+
Nahles erwartet "intensiven" SPD-Parteitag


Die SPD-Spitze will der Parteibasis ausreichend Raum für die Diskussion über eine mögliche Neuauflage der großen Koalition mit der Union lassen. Es gehe darum, die Partei bei allen Schritten mitzunehmen, sagte SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles in Berlin. „Das wird ein sehr intensiver Parteitag.“ Man habe entschieden, für diese Debatte „genügend Raum“ zu lassen. Die Sozialdemokraten wollten sich bei dieser schwierigen Abwägung nicht hetzen lassen. „Es ist jetzt mal wieder an der SPD, den bestmöglichen Weg zu finden, wie wir zu einer konstruktiven Lösung finden können“, sagte Nahles.
https://www.welt.de/politik/deutschland/...ennachzugs.html


von esther10 05.12.2017 00:38

Rom, 5. Dezember. Eine "starke" Erfahrung der Kirche und des Katholizismus. Die Rede von Monsieur Schneider

Eine starke Erfahrung von Kirche und Katholizität, im immer noch pulsierenden Herzen des frühchristlichen Roms.
Magnificat soul mea Dominum !



https://www.katholisches.info/?s=Dubia

Gestern, 5. Dezember wurde in Rom an der Lepanto - Stiftung, in der Nähe der alten Basilika von Santa Balbina, ein Treffen, eingeführt von Prof. Roberto De Mattei, mit zwei der Kardinälen von Dubia , Raymond Leo Burke und Walter Brandmüller und mit Bischof Athanasius Schneider, der vor und folgte sie mit den öffentlichen Erklärungen [ hier und hier ], die eine große Rede gibt, dessen Text können Sie unten lesen. Zu ihnen kam Bischof Andreas Laun, Bischof von Salzburg.

Ich gebe dir meine ersten Eindrücke, aber ich werde es nicht versäumen später zu vertiefen.



Ein Treffen , das greifbar war, von der feierlichen Stille , die die Ehrengäste und lebendige emotionale Aufmerksamkeit begrüßt , dass beim Schließen zu beenden ist zu hören, mit dem Chorgesang des Credos in perfekter Harmonie von Gedanken und befestigte Gefühle aus gemeinsame Erfahrung, gefolgt von dem Segen von Card Burke.

Ich sage es mit Freude, aber vor allem mit dem großen Komfort von unseren Pastoren bestätigt und gesegnet, da ich zum ersten Mal kam in und mit denen konnte ich kurz unterhalten. Davon und von der ganzen Erfahrung bin ich den Veranstaltern sehr dankbar.

Die meisten der Anwesenden, kommen nicht nur aus Italien , sondern aus jedem Land, bestand aus vielen Priester und Ordensleute , einige sehr junge, einschließlich der Franziskaner (ich sie nicht von ihren ursprünglichen Namen gelöscht werden können , nicht nennen kann , weil ihres unauflöslichen Marianischen Versprechens). Neben der beträchtlichen Anzahl von Laien, standen sie in einigen der wichtigsten ausländischen Vaticanists unter denen für ihre sorgfältige Teilnahme aus , die besonders zeichnen sich durch den Mangel an Inhalt in ihrer Missverständnis der Realität (für Italien, Sandro Magister). Mit ihnen konnte ich ein paar Eindrücke austauschen.

Ich entschuldige mich für die schlechte Qualität der Bilder von meinem Handy.

Das Lächeln von Msgr. Schneider und Kardinal Burke, der ihm für seine leuchtenden Worte dankte, begleiten den Satz: Seine Eltern mussten wirklich inspiriert sein, diesen Namen zu geben. Doppelte Anspielung: auf den glorreichen Athanasius der arianischen Krise des vierten Jahrhunderts und auch auf die persönliche Geschichte von Mons. Schneider, aufgewachsen und befestigt zur Zeit der sowjetischen Verfolgung. (Maria Guarini)

Die nicht verhandelbare Größe der christlichen Ehe

Mons. Athanasius Schneider, Rom, 5. Dezember 2016

Wenn unser Herr Jesus Christus vor den ewigen Wahrheiten 2.000 Jahren gepredigt, war die Kultur oder der regierende Geist der damaligen Zeit die radikal entgegengesetzt. Konkret waren sie religiösen Synkretismus, Gnosis der intellektuellen Elite und moralische Permissivität der Massen, vor allem in Bezug auf die Institution der Ehe. " Er war in der Welt, doch die Welt erkannte ihn nicht " (Johannes 1, 10).

Die Mehrheit der Menschen in Israel, insbesondere auf die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und Pharisäer , die die Lehre der göttlichen Offenbarung Christi und auch die Verkündigung der absoluten Unauflöslichkeit der Ehe abgelehnt: " Er kam in seinem Eigentum, und seine Sie haben ihn nicht angenommen "(Johannes 1, 11). Die ganze Mission des Sohnes Gottes auf Erden bestand darin, die Wahrheit zu enthüllen: " Darum kam ich in die Welt, um Zeugnis abzulegen für die Wahrheit " (Johannes 18, 37).

Unser Herr Jesus Christus starb am Kreuz, um die Menschen von den Sünden zu retten, indem er sich Gott und dem Vater in vollkommenem und willkommenem Opfer des Lobpreises und der Sühnung opferte. Der erlösende Tod Christi enthält auch das Zeugnis, das Er von Seinem Wort gab. Christus war bereit, für die Wahrheit jedes seiner Worte zu sterben: "Du versuchst mich umzubringen, ich sagte dir die Wahrheit, die Gott gehört hat Warum verstehst du meine Sprache nicht? Weil du nicht auf mein Wort hören kannst.

Du hast den Teufel als Vater und willst die Wünsche deines Vaters erfüllen. Er war von Anfang an ein Mörder, und er war nicht fest in der Wahrheit, weil es keine Wahrheit in ihm gibt. Wenn er das Falsche sagt, sagt er, was sein ist, weil er ein Lügner und der Vater der Lüge ist. Aber du glaubst mir nicht, weil ich die Wahrheit sage. Wer von euch kann zeigen, dass ich gesündigt habe? Wenn ich die Wahrheit sage, warum glaubst du mir nicht ? "(Johannes 8, 40-46). Die Bereitschaft Jesu, für die Wahrheit zu sterben, beinhaltete alle von ihm angekündigten Wahrheiten, sicher auch die Wahrheit der absoluten Unauflöslichkeit der Ehe.

Jesus Christus ist der Erneuerer der Unauflöslichkeit und ursprünglichen Heiligkeit der Ehe nicht nur durch Sein göttliches Wort, sondern auf radikalere Weise durch Seinen erlösenden Tod, durch den Er die geschaffene und natürliche Würde der Ehe in Würde erhöht hat. des Sakraments. " Christus liebte die Kirche und gab sich für sie, um sie heilig zu machen. [...]

Niemand hat jemals sein eigenes Fleisch gehasst, sondern ernährt und pflegt es, so wie Christus es mit der Kirche tut, weil wir Glieder seines Körpers sind. Aus diesem Grund wird der Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und sich seiner Frau anschließen, und die beiden werden ein Fleisch werden. Dieses Geheimnis ist groß: Ich sage es in Bezug auf Christus und die Kirche! "(Eph 5, 25.29-32). Aus diesem Grund gelten die folgenden Worte des Kirchengebetes auch für die Ehe: " Gott, der auf wunderbare Weise die Würde der menschlichen Natur geschaffen und sie in einer wunderbareren Weise reformiert hat ".

Die Apostel und ihre Nachfolger, zuerst die römischen Päpste, die Nachfolger von Peter, haben piously bewacht und treu die nicht verhandelbar Lehre des fleischgewordenen Wortes auf der Heiligkeit und Unauflöslichkeit der Ehe auch im Hinblick auf die pastoralen Tätigkeiten übertragen. Diese Lehre von Christus kommt in den folgenden Aussagen der Apostel zum Ausdruck: "Die Ehe ist geehrt und der Thalamus ist ohne Makel. Die Unzüchtige und Ehebrecher wird Gott richten „(Hebr . 13: 4) und“ Den Verheirateten gebiete ich, nicht ich, sondern der Herr, nicht die Frau sich von ihrem Mann, und wenn Sie trennen, daß sie ohne Ehe bleiben, und ihr Mann Stoße die Frau nicht ab"(1. Kor. 7, 10-11). Diese vom Heiligen Geist inspirierten Worte wurden in der Kirche seit zweitausend Jahren immer wieder verkündet und dienten als verbindlicher Hinweis und als unabdingbare Norm für die sakramentale Disziplin und das praktische Leben der Gläubigen.

Das Gebot nach einer Trennung von ihrem rechtmäßigen Ehepartner ledig zu bleiben ist nicht in den Boden eines positiven Standard oder Pfarrhaus der Kirche, aber ist das Wort Gottes, wie der Apostel Paulus hat gesagt: „ Ich befehle nicht ich, sondern der Herr “ ( 1 Kor. 7, 10). Die Kirche hat diese Worte ununterbrochen verkündet und den rechtmäßig verheirateten Gläubigen verboten, die Ehe mit einem neuen Partner zu suchen. Als Ergebnis Logik die Kirche nach dem Göttlichen und die menschlichen nicht zuständig ist , das Zusammenleben implizit auch zu genehmigen als Mann und Frau außerhalb einer gültigen Ehe, die Zulassung solcher Personen Ehebrecherinnen Abendmahl.

Kirchliche Autorität , die pastoralen Normen oder Richtlinien ausgeht , die für eine solche Zulassung liefern, behält das Recht , die Gott ihr gegeben hat. Eine Begleitung und pastorale Unterscheidung , die zu ehebrecherisch Menschen nicht leben in Kontinenz, als Bedingung vorzuschlagen, sogenannte geschiedenen und wieder verheirateten, die Verpflichtung von Gott bestimmte sine qua non für die Zulassung zu den Sakramenten, ist in Wirklichkeit als arroganter Klerikalismus enthüllt. Da gibt es keinen pharisäischen Klerikalismus mehr als den, der göttliche Rechte beansprucht.

Eines der ältesten und eindeutigen Zeugnis der unveränderlichen Praxis der römischen Kirche nicht durch sakramentalen Ordnung der ehebrecherisch Zusammenleben der Gläubigen zu akzeptieren, die zu ihren berechtigten Ehegatten durch die Ehe Bindung noch gebunden sind, ist der Autor eines penitential Katechese bekannt unter dem Pseudonym Il Pastore di Erma . Die Katechese wurde wahrscheinlich zu Beginn des zweiten Jahrhunderts von einem römischen Presbyter unter der literarischen Form einer Apokalypse oder einer Erzählung von Visionen geschrieben.

Der folgende Dialog zwischen Hermas und dem Beichtvater, der in Form eines Pastors erscheint, zeigt mit bewundernswerter Klarheit die unveränderliche Lehre und Praxis der katholischen Kirche in dieser Angelegenheit: " Was, Herr, wird den Ehemann machen, wenn die Frau besteht in dieser Leidenschaft des Ehebruchs ? ". " Der Umzug und der Ehemann bleibt allein. Wenn er, nachdem er seine Frau geheiratet hat, eine andere Frau heiratet, begeht auch er Ehebruch. " " Wenn, Herr, die Frau, nachdem sie entfernt worden ist, bereut und zu ihrem Mann zurückkehren will, wird sie nicht wieder aufgenommen ?"

"Ja, sagt er; und wenn der Ehemann es nicht empfängt, sündigt und trägt einen großen Fehler. Stattdessen muss er diejenigen empfangen, die gesündigt und Buße getan haben. [...] Wegen der Möglichkeit einer solchen Reue muss der Ehemann nicht wieder heiraten. Diese Richtlinie gilt sowohl für Frauen als auch für Männer. Nicht nur hat man Ehebruch, wenn man sein eigenes Fleisch verdirbt, sondern jemand, der Dinge ähnlich den Heiden macht, ist auch ein Ehebrecher. [...] Aus diesem Grund wurde dir befohlen, allein zu bleiben, für die Frau und für den Mann. In ihnen kann Buße sein ... aber diejenigen, die gesündigt haben, sündigen nicht mehr "(Herm. Mand., IV, 1, 6-11).

Wir wissen , dass die erste große geistliche Sünde die Sünde des Hohenpriesters Aaron war, als er zu den unverschämten Fragen der Sünder nachgegeben und erlaubten ihnen das Idol des goldenen Kalbes zu dienen (vgl .. Ex . 32: 4), in diesem konkreten ersetzen für den Fall, dass das erste Gebot des Dekalogs Gottes den Willen und das Wort Gottes ersetzt, mit dem sündigen Willen des Menschen. Aronne begründete seine erbitterte Klerikalität mit Barmherzigkeit und Verständnis für die Bedürfnisse der Menschen. Die Heilige Schrift in der Tat sagt: „ Moses sah , dass die Menschen keine Bremsen hatte, weil Aaron alle Zurückhaltung zu den Menschen genommen hatte, so wie ein Hohn auf ihre Gegner zu machen “ (Ex 32, 25.).

Heute wiederholt sich die erste klerikale Sünde im Leben der Kirche. Aaron hatte die Erlaubnis gegeben, gegen das erste Gebot des Dekalogs Gottes zu sündigen und gleichzeitig gelassen und glücklich zu sein, und die Menschen tanzten. In diesem Fall war es eine Freude im Götzendienst: " Die Leute setzten sich, um zu essen und zu trinken, dann standen sie auf, um sich dem Spaß hinzugeben " (Exodus 32: 6). Anstelle des ersten Gebots , da sie zu Aaron Zeit war, mehrere Geistliche, auf den höchsten Ebenen , einschließlich der heute mit dem neuen Idol der sexuellen Praxis unter den Menschen das sechste Gebot ersetzt nicht gültig verheiratet, die in einem gewissen Sinne ist das Kalb ‚s Gold, das von den Klerikern unserer Zeit verehrt wird.

Die Aufnahme solcher Personen zu den Sakramenten , ohne das Leben in Kontinenz als anspruchsvolle conditio sine qua non , bedeutet dies in der Unterseite einer Genehmigung nicht über das sechste Gebot in diesem Fall zu beachten. Diese Geistlichen, wie neu „Aaron“, beruhigen diese Menschen, sagen , dass es heiter und fröhlich sein kann, die aufgrund einer neuen „in der Freude des Ehebruchs weiter Weg Caritatis “ und „mütterlich“ Weg der Kirche und sie können sogar erhalten Eucharistisches Essen. Mit dieser neuen pastoralen Ausrichtung „Aaron“ klerikaler dem katholischen Volk des Spott ihrer Feinde machen, dass die Nicht-Christen und unmoralische Welt, das wirklich sagen können, zum Beispiel:

In der katholischen Kirche kann man neben dem Ehepartner einen neuen Partner haben, und das Zusammenleben mit ihm ist in der Praxis erlaubt
Eine Art Polygamie wird daher in die katholische Kirche aufgenommen.

In der katholischen Kirche kann die Einhaltung des sechsten Gebotes des Dekalogs, das von unserer modernen ökologischen und aufgeklärten Gesellschaft so gehasst wird, legitime Ausnahmen haben.

Das Prinzip der moralischen Fortschritt des modernen Menschen, nach denen man die Legitimität sexueller Handlungen außerhalb der Ehe akzeptieren muss schließlich riconosiuto von der katholischen Kirche implizit angenommen, die immer rückläufig gewesen war, steif und Feind der Liebe Freude und des moralischen Fortschritts des modernen Menschen.

So fangen die Feinde Christi und der göttlichen Wahrheit, die die wahren Feinde der Kirche sind, bereits an zu sprechen. Durch die Arbeit der neuen Klerikalismus aronnitico Eingeständnis des Ehebruchs Praktikers und unrepentant zu den Sakramenten, führt er die Kinder der katholischen Kirche in der Tat ihre Gegner verspotten.

Es gibt immer eine große Lektion und eine ernste Warnung an die Hirten und Gläubigen der Kirche, dass der Heilige, der als erster sein Leben als Zeuge Christi gab, war Johannes der Täufer, der Vorläufer des Herrn. Sein Zeugnis für Christus bestand darin, die Unauflöslichkeit der Ehe zu verteidigen und Ehebruch ohne Schatten von Zweifel und Zweideutigkeit zu verurteilen. Die Geschichte der katholischen Kirche ist glorreich, leuchtende Beispiele zu besitzen, die dem Beispiel des heiligen Johannes des Täufers gefolgt sind oder ihm das Zeugnis des Blutes gegeben haben, das an persönlichen Verfolgungen und Nachteilen leidet. Diese Beispiele müssen die Hirten der Kirche in unserer Zeit besonders leiten, weil sie der typischen klerikalen Versuchung nicht nachgeben, den Menschen mehr Vergnügen zu wünschen als dem heiligen und fordernden Willen Gottes.

Unter den zahlreichen Nachahmern des heiligen Johannes des Täufers als Märtyrer und Bekenner der Unauflöslichkeit der Ehe können wir nur einige nennenswerte erwähnen. Der erste große Zeuge war der Papst St. Nikolaus I., genannt der Große. Dies ist der Zusammenstoß im 9. Jahrhundert zwischen Papst Nikolaus I. und Lothar II., König von Lotharing. Lothario, zunächst vereint, aber nicht verheiratet, mit einem Aristokraten namens Gualdrada, dann aus politischen Interessen mit dem Adligen Teutberg verheiratet und dann noch von ihm getrennt und mit dem früheren Gefährten verheiratet, wollte um jeden Preis, dass der Papst die Gültigkeit seiner zweiten Ehe. Aber obwohl Lothario die Unterstützung der Bischöfe seiner Region und die Unterstützung von Kaiser Ludwig hatte, der mit seiner Armee in Rom einmarschierte,

König Lothar II von Lothringen, nachdem er in einem Kloster Theutberga seiner Frau abgelehnt und geschlossen zu haben, das Leben mit einem gewissen Valdrada und den Rückgriff auf Verleumdung, Drohung, Folter, erfordern lokale Bischöfe Scheidung, sie zu heiraten. Die lothringischen Bischöfe in der Aachener Synode von 862, die den Russen des Königs nachgaben, akzeptierten das Bekenntnis zur Untreue von Teutberg, ohne zu berücksichtigen, daß sie gewaltsam erpreßt worden war. Lotario II heiratete Valdrada, die eine Königin wurde. Es war ein Aufruf der gestürzten Königin an den Papst, die Bischöfe sprachen sich gegen provozierend Ungehorsam zustimmenden, Exkommunikation und Vergeltung durch zwei von ihnen, die an den Kaiser Ludwig II gedreht, Bruder Lothars.

Der Kaiser Ludovico entschied sich, gewaltsam zu handeln, und zu Beginn des Jahres 864 kam er mit Waffen nach Rom und überfiel mit seinen Soldaten die Stadt Leonine, wobei auch die religiösen Prozessionen aufgelöst wurden. Papst Nikolaus hatte die Zuflucht in Laterano und St. Peter zu verlassen und der Papst wird gesagt , bereit , lieber zu sterben als ein Leben zu ermöglichen , als Mann und Frau außerhalb des gültigen Ehe. Schließlich unterwarf sich der Kaiser der heroischen Beständigkeit des Papstes und akzeptierte die Dekrete des Papstes, wobei er auch die beiden Rebellen Erzbischöfe Guntero von Köln und Teutgardo von Trier zwang, das päpstliche Urteil zu akzeptieren.

Kardinal Walter Brandmüller bewertet diesen emblematischen Fall in der Geschichte der Kirche folgendermaßen:

„Im Fall untersucht, bedeutet das, dass das Dogma der Einheit, Unauflöslichkeit der sakramentalen und in der Ehe wurzelt zwischen zwei Getauften, gibt es eine Straße, die zurück führt, wenn nicht die - unvermeidlich und für diese abgelehnt werden - die halte sie für einen Fehler, der geändert werden kann. Die Wirkungsweise von Nikolaus I. im Streit um die neue Ehe von Lothar II., Der sich der Prinzipien als unflexibel und furchtlos bewußt ist, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Bejahung des Eheunterrichts im germanischen Kulturkreis. Die Tatsache, dass der Papst, sowie seine verschiedenen Nachfolger bei ähnlichen Gelegenheiten, Verfechter der Menschenwürde und Freiheit der Schwachen bewährt hat - zum größten Teil Frauen waren - hat Nikolaus I. hinsichtlich der Geschichtsschreibung verdient,Magnus ".

Ein anderes leuchtendes Beispiel von Beichtvätern und Märtyrern der Unauflöslichkeit der Ehe wird uns von drei historischen Persönlichkeiten angeboten, die an der Geschichte der Scheidung Heinrichs VIII., König von England, beteiligt waren. Dies ist der Kardinal St. John Fisher, St. Thomas More und Kardinal Reginaldo Pole.



Als bekannt wurde, dass Heinrich VIII. Zum ersten Mal nach einer Möglichkeit suchte, sich von seiner rechtmäßigen Frau Katharina von Aragon scheiden zu lassen, wandte sich der Bischof von Rochester, John Fisher, öffentlich gegen solche Versuche. St. John Fisher ist Autor von sieben Publikationen, in denen er die bevorstehende Scheidung Heinrichs VIII. Verurteilt. Der Primas von England Kardinal Wolsey und alle Bischöfe des Landes, mit Ausnahme des Bischofs von Rochester John Fisher, unterstützt den Versuch des Königs, seine erste und gültige Ehe aufzulösen. Vielleicht taten sie dies aus pastoralen Gründen und beriefen sich auf die Möglichkeit pastoraler Begleitung und Unterscheidung.

Stattdessen hatte Bischof John Fisher auch den Mut , eine sehr klare Aussage im House of Lord zu machen , wonach die Ehe wäre legitim, dass eine Scheidung illegal wäre und dass der König kein Recht hatte, nach vorn auf diesem Weg zu bewegen. In der gleichen Sitzung des Parlaments wurde das berühmte „bestanden Folgegesetz “, in dem alle Bürger zu machen hatten die Nachfolge Eid Anerkennung die Nachkommen von Henry und Anne Boleyn als legitimem Thron Erbe, unter Schmerzen des Seins schuldig der hohen Kriminalität Verrat. Der Kardinal Fisher weigerte sich, den Eid, wurde 1534 in den Tower of London und dem folgenden Jahr wurde er enthauptet wurde eingesperrt.

Kardinal Fisher hatte erklärt, dass keine Macht, weder menschlich noch göttlich, die Ehe des Königs und der Königin auflösen könnte, weil die Ehe unauflöslich sei und er bereit wäre, bereitwillig sein Leben für diese Wahrheit zu geben. Kardinal Fisher bemerkte in diesem Umstand, dass Johannes der Täufer keine andere Möglichkeit sah, sterblicher zu sterben, als für die Ehe zu sterben, trotz der Tatsache, dass die Ehe zu dieser Zeit nicht so heilig war, wie Christus sein Blut zur Heiligung vergoss Ehe.

In mindestens zwei Berichten über seine Verhandlung stellte St. Thomas Moro fest, dass der wahre Grund für die Feindschaft Heinrichs VIII. Gegen ihn die Tatsache war, dass Thomas More nicht glaubte, dass Anne Boleyn die Frau Heinrichs VIII. War. Eine der Ursachen für Tommaso Moros Inhaftierung war seine Weigerung, die Ehe zwischen Heinrich VIII. Und Anna Boleyn zu schwören. Zu jener Zeit glaubte im Gegensatz zu uns niemand, dass eine ehebrecherische Beziehung unter bestimmten Umständen oder aus pastoralen Gründen so behandelt werden könnte, als wäre es eine echte Ehe.

Reginaldo Pole, zukünftiger Kardinal, war ein entfernter Cousin von König Heinrich VIII. Und in seiner Jugend hatte er ein großzügiges Stipendium von ihm erhalten. Heinrich VIII. Bot ihm das Erzbistum von York an, falls er ihn im Scheidungsfall unterstützte. So sollte Pole ein Komplize in der Verachtung gewesen sein, die Henry VIII für die Ehe hatte. Während eines Interviews mit dem König im Königspalast sagte Reginaldo Pole, dass er seine Pläne, die Rettung der Seele des Königs und sein Gewissen nicht billigen könne. Niemand hatte bis zu diesem Augenblick gewagt, sich dem König offen zu widersetzen. Als Reginaldo Pole diese Worte aussprach, war der König so wütend, dass er seinen Dolch nahm. Pole dachte in diesem Moment, dass der König ihn erstechen würde.

Einige Geistliche damals vorgeschlagen Kardinal Fisher, Kardinal Pole und Thomas Morus zu sein „realistisch“ in der unregelmäßigen Vereinigung und außereheliche Affäre von Henry VIII mit Anne Boleyn und weniger „schwarz-weiß“, und das vielleicht getan hätte ein kurzer kanonischer Prozess zur Feststellung der Nichtigkeit der ersten Ehe. Dies könnte Spaltung hätte vermieden werden und verhindern, dass Henry VIII ernster und monströse Sünden zu begehen. Jedoch gegen eine solche Argumentation gibt es ein großes Problem: die ganze Geschichte des geoffenbarten Willen des göttlichen Wortes und der ungebrochene Tradition der Kirche sagen, dass sie die Realität der Unauflöslichkeit einer wirklichen Ehe kann nicht leugnen, oder tolerieren Ehebruch konsolidiert im Laufe der Zeit, wie zum Beispiel das sind die Umstände.

Ein letztes Beispiel ist das Zeugnis von sogenanntem Kardinal „Schwarzen“ in der Angelegenheit der Scheidung von Napoleon I, ein edlen und glorreichen Beispiel der Kardinalskollegium Mitglieder für alle Zeiten. Im Jahr 1810 Kardinal Ercole Consalvi, dann Außenminister, weigerte mich, die Feier der Ehe zwischen Napoleon und Marie Louise von Österreich zu besuchen, wie der Papst nicht in der Lage gewesen war , über die Ungültigkeit der ersten Ehe zwischen dem Kaiser und Josephine Beauharnais Kommentar . Wütend befahl Napoleon, die Consalvi und andere 12 Kardinäle zu konfiszieren und ihnen ihren Rang zu entziehen. Diese Kardinäle mussten sich dann wie normale Priester kleiden und wurden deshalb die " schwarzen Kardinäle " genannt. Kardinal Consalvi erzählte die Geschichte der 13 "schwarzen" Kardinäle in seinemErinnerungen :

„Am selben Tag fanden wir uns verpflichtet, nicht mehr Gebrauch der kardinalen Zeichen und Kleid in schwarz zu machen, aus denen geboren wurde dann der Name“ Schwarze „und“ Smith“, die die zwei Teile des Kollegiums waren. ... Es war ein Wunder, dass in der ersten Wut, die den Befehl gab, den Kaiser 3 von 13 Kardinäle zu schießen, also Opizzoni, ich [Cadinale Consalvi] und drittens, dass es nicht bekannt ist, wer war (vielleicht war es der Kardinal Pietro ), und nachdem ich mich dann auf mich beschränkt hatte, wurde das Ding nicht wahr ".

Dann erzählt Kardinal Consalvi ausführlicher:

„Nach vielen Beratungen zwischen uns 13, wurde der Schluss gezogen, dass der Kaiser die Einladung, die die Ehe betrifft nicht eingreifen, dass nicht Geistlicher aus dem Grund, die oben nicht bürgerlich, warum es nicht bei den Kardinälen ahnten convenisse autorisieren mit ihrer Anwesenheit die neue Gesetzgebung, die durch den sogenannten hochzeitlich Segen, abgesehen auch von der Annahme, dass wirken mit demselben bereits aufgelöst vorherigen Einschränkung eine solche Handlung trennt, die wir glauben, nicht rechtmäßig aufgelöst. Also haben wir uns entschieden nicht zu intervenieren.

Als die Zivilehe in S. Cloud stattfand, griff die 13 nicht ein. Der Tag kam, als die kirchliche Ehe geschlossen wurde. Die Stühle waren für alle Kardinäle vorbereitet, ohne bis zum Ende die Hoffnung verloren zu haben, dass zumindest das, was das Gericht am meisten interessierte, Jeder würde eingreifen. Aber die 13 Kardinäle griffen nicht ein. Die anderen 14 Kardinäle intervenierten. ... Als der Kaiser die Kapelle betrat, war sein erster Blick auf die Stelle, wo die Kardinäle waren, und als er nur die Zahl 14 sah, zeigte sich so viel Wut in seinem Gesicht, dass alle Zuschauer es anscheinend sahen. "
"So kam der Tag der Abrechnung. Als alle 13 Kardinäle vom Kultusminister kamen, wurden wir in sein Zimmer gebracht, wo wir auch den Polizeiminister Fouché fanden.

Beim Betreten war der Minister Fouche, der den Kamin, auf die ich, dass ich ihn zu begrüßen näherte, sagte er mit leiser Stimme: „Ich werde ich vorausgesagt, Herr Cardinale, dass die Folgen wären schrecklich: die eine, die mich durchbohrt ist zu sehen Sie in der Zahl von Opfern ». Der Kultusminister ergreift das Wort und beschuldigt den Kardinal und seine 12 Verschwörungskollegen. Dieses Verbrechen, verboten und am stärksten von den Gesetzen Wakers bestraft, wurde die Notwendigkeit mißfallen Seine Majestät Aufträge in uns zu manifestieren, die auf diese drei Dinge reduziert wurden, nämlich: 1. dass unsere Waren nicht weniger kirchlich, dass patrimoniali von diesem Moment zu uns entfernt geblieben ist und unter Beschlag genommen hat, erklärt es nicht ausgezogen und beraubt; 2 ° dass es mehr verboten sei, die Abzeichen des Kardinals und irgendeine Uniform unserer Würde zu gebrauchen, uns nicht mehr Seine Majestät als Kardinäle betrachtend; 3 °, die Seine Majestät reserviert hat, um später über unsere Personen zu entscheiden, von denen einige uns verständlich gemacht haben, dass sie einem Urteil unterworfen werden würden. ...

Am selben Tag so fanden wir uns verpflichtet, nicht mehr auf die Verwendung der kardinalen Zeichen und Kleid in schwarz zu machen, aus denen Sie dann den Namen der Schwarzen geboren wurde und Reds, die die zwei Teile des Kollegiums waren. " 2 ° dass es mehr verboten sei, die Abzeichen des Kardinals und irgendeine Uniform unserer Würde zu gebrauchen, uns nicht mehr Seine Majestät als Kardinäle betrachtend; 3 °, die Seine Majestät reserviert hat, um später über unsere Personen zu entscheiden, von denen einige uns verständlich gemacht haben, dass sie einem Urteil unterworfen werden würden. ...

Am selben Tag sahen wir uns daher gezwungen, die Abzeichen des Kardinals nicht mehr zu tragen und schwarz zu tragen, daher der Name der Neri und der Rossi, mit denen die beiden Teile des Colleges unterschieden wurden ". 2 ° dass es mehr verboten sei, die Abzeichen des Kardinals und irgendeine Uniform unserer Würde zu gebrauchen, uns nicht mehr Seine Majestät als Kardinäle betrachtend; 3 °, die Seine Majestät reserviert hat, um später über unsere Personen zu entscheiden, von denen einige uns verständlich gemacht haben, dass sie einem Urteil unterworfen werden würden. ... Am selben Tag so fanden wir uns verpflichtet, nicht mehr auf die Verwendung der kardinalen Zeichen und Kleid in schwarz zu machen, aus denen Sie dann den Namen der Schwarzen geboren wurde und Reds, die die zwei Teile des Kollegiums waren. "

Möchte der Heilige Geist inspiriert von dem einfachsten demütig und treu zu der steigenden Zahl der Obersten Hirten und mutiger Verteidiger der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe und die gleichen unveränderlichen Praxis der Kirche, obwohl wegen der Verteidigung in allen Mitgliedern der Kirche, Sie riskierten erhebliche persönliche Nachteile. Die Kirche muss mehr denn je in der Verkündigung der Lehre und Seelsorge der Ehe arbeiten, so dass die Lebensdauer der Ehegatten und vor allem von dem geschiedenen sogenannt und wieder geheiratet wird beobachtet , dass der Heilige Geist in der Heiligen Schrift sagt: " Ehe geehrt werden lassen und der Thalamus ist ohne Fleck"(Hebräer 13, 4). Nur Seelsorge der Ehe, die ernst diese Worte Gott nimmt nach wie vor, beweist, wie man wirklich barmherzig, weil sie sündige Seelen auf dem sicheren Weg zum ewigen Leben führt. Und darauf kommt es an.
Geschrieben von mic bei 21.44
http://chiesaepostconcilio.blogspot.de/2...a-forte-di.html

von esther10 05.12.2017 00:37

Katholischer Priester, Pro-Lifers verhaftet, weil er in den US-Abtreibungszentren Zeuge war

Abtreibung , Rote Rose Rettung



4. Dezember 2017 ( LifeSiteNews ) - Elf Pro-Lebensretter wurden am Samstag, 2. Dezember in der zweiten Red Rose Rescue festgenommen. Die Pro-Life-Verteidigung der ungeborenen fand in drei verschiedenen Kliniken: Stephen Brigham Capital Women's Services 6323 Georgia Ave NW Suite 210 , Washington, DC, der Alexandria Women's Health Clinic 101 S Whiting St, Alexandria, VA , und der Women's Center Clinic 6765 Orchard Lake Road, West Bloomfield Gemeinde, MI . im Besitz des Abtreibers Jacob Kalo.

Pater Stephen Imbarrato von Priests for Life schloss sich zwei anderen an, Julia Haag und Joan McKee, und trat am Nachmittag um 14.15 Uhr in die DC-Klinik ein. Sie standen vor einem vollgepackten Warteraum - so vollgepackt, dass andere Frauen, die Abtreibungen vorbereiteten, gezwungen waren, auf dem Außenflur des Gebäudes zu warten, in dem sich das Zentrum befand. Sie waren in der Lage, rote Rosen an alle innerhalb der Klinik zu verteilen und ermunterten sie, ihre Babys nicht abzutreiben. Das Klinikpersonal hat jedoch alle Frauen zusammengezogen und hinter dem Empfangsbereich "abgesondert". Die Pro-Lebensgefährten gingen dann einfach in den Flur und redeten weiter mit den wartenden Frauen.

Bald jedoch durften die Frauen in der Klinik den Warteraum betreten und die Pro-Lifters gingen wieder in die Klinik, um mit ihnen zu sprechen. Schließlich kam die Polizei von Washington, DC, und warnte die Pro-Lifers, dass sie Privateigentum übertraten. Inzwischen waren sie bereits seit über einer Stunde in der Klinik oder im Flur.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/red+rose+rescue

Die Pro-Lebensgefährten gingen zurück in den Flur, wo Frauen, die für Abtreibungen vorgesehen waren, noch versammelt waren. Die DC-Polizeibeamten trafen dann eine erstaunliche Entscheidung. Sie erlaubten den drei Red Rose Retter, im Flur zu bleiben, solange ihnen nicht gesagt wurde, sie sollten vom Besitzer des Gebäudes verlassen werden! Ihre Fähigkeit, die Frauen zu beraten und zu bezeugen, dauerte noch eine Stunde und 45 Minuten! Es war fast fünf Uhr früh am Abend vor Fr. Imbarrato, Haag und McGee wurden verhaftet und aus dem Gebäude entfernt.

Fr. Fidelis Mościński des Franziskaners der Erneuerung und Joan Andrews Glocke , die am 15. September in der ersten Red Rose Rettung beteiligt th war anwesend außerhalb des DC Abtreibungszentrums mit mehreren anderen zu beten und Seitenweg Rat. Sie wurden von Mary Wagner begleitet, die ihren eigenen Red Rose Rescue-Zeugen in Kanada leitet.

Früher an diesem Tag betraten drei andere die Klinik in Alexandra, VA: die 24-jährige Lauren Handy, mit Lina Mueller und Michael Webb. Sie waren fast eine Stunde lang in der Klinik, um das Ungeborene zu verteidigen, bevor sie verhaftet wurden. Dies ist der zweite RRR, der an diesem bestimmten Ort auftritt.

Eine andere rote Rosen-Rettung in Michigan

Gegen 8:15 Uhr betraten sieben Pro-Lebensgefährten, darunter die Bürgerin für eine Pro-Life-Society-Direktorin Monica Migliorino Miller, Jacob Kalos Abtreibungszentrum in West Bloomfield, MI. Miller beschreibt, was passiert ist:

"Wir stiegen die Treppe zum zweiten Stock hinauf und als wir die Tür der Klinik öffneten, sahen wir, dass der Warteraum schon ziemlich voll war. Zwei junge Frauen unserer Gruppe traten ein und setzten sich einfach ruhig hin, während Will Goodman, Matthew Connolly, Patrice Woodworth, Robert Kolavy und ich Frauen rote Rosen anboten. Einige von ihnen füllten bereits medizinische Formulare aus, um ihre Abtreibungen vorzubereiten. Einige der Frauen nahmen die Rosen an, manche waren feindselig. Wir sprachen mit etlichen Frauen oder ihren Freundinnen oder Freundinnen, die sie einige Minuten lang begleiteten, bevor das Klinikpersonal sie in ein Hinterzimmer trieb. Patrice sprach mit zwei Freundinnen, von denen eine wegen einer Abtreibung dort war. Sie sagte ihnen: "Gott liebt dich so sehr und liebt dein Baby. Die Frau, die die Abtreibung nicht bekam, sagte: "Ich glaube nicht an Gott." Patrice sagte: "Nun, Ernicht lieben Sie , auch wenn Sie in ihm nicht glauben. '“

Sie wandte ihre Aufmerksamkeit der Frau zu, die die Abtreibung bekam und ermutigte sie, nicht zu verzweifeln. Das Paar ging in den Hinterraum - aber kurz darauf sahen wir sie die Tür verlassen und sie verließen die Klinik! Sie haben nicht mit uns gesprochen - aber wir wissen, dass die junge Frau wegen einer Abtreibung dort war und sie und ihre Freundin gingen. Wir haben nicht den Trost, sicher zu wissen, dass das Baby gerettet wurde. Alles, was wir wissen, ist, dass sie gegangen sind und wir können nur hoffen und buchstäblich beten, dass das Baby nicht abgetrieben wird. "

"Ein Freund und eine andere ältere Frau, die ihre Freundin begleitet hatte, entschieden sich, im Warteraum zu bleiben und ich konnte einige Minuten mit ihnen sprechen. Ich habe alles getan, um sie davon zu überzeugen, ihre Freunde zu bekommen und zu gehen, aber leider würden sie es einfach nicht tun! "

Die Retter sangen leise Hymnen wie "Stille Nacht", "Amazing Grace" und "Was für eine wundersame Liebe ist das?", Bis die Polizei kam und jeden festnahm.

Fünf West-Bloomfield-Retter wurden wegen Verstoßes gegen die Stadt-Hausfriedens-Ordnungsverordnung sowie wegen Widerstand gegen die Festnahme angeklagt, weil sie passiven Widerstand praktizierten. Ihr erster Auftritt vor Gericht ist der 20. Dezember, an dem sie "nicht schuldig" plädieren und einen zukünftigen Verhandlungstermin erhalten.

Eine Gruppe von Bürgersteigern und Gebetsanhängern versammelte sich vor der Klinik von Kalo, darunter die erfahrene Pro-Life-Aktivistin Lynn Mills von Pro-Life Michigan sowie Mark Harrington und Sam Reilly von Created Equal.

Das Ziel der Red Rose Rescue ist zweifach - zuerst, um Frauen zu erreichen, die für Abtreibungen in diesen letzten Minuten vorgesehen sind, bevor sie tatsächlich ihre Entscheidung treffen, ihre Babys abzutreiben. Die RRR ist die letzte Chance, dass Frauen, die für Abtreibungen vorgesehen sind, eine Stimme hören müssen, die sie ermutigt, ihren Babys Leben zu geben. Es ist die Hoffnung der Retter, dass eine Frau oder Frauen aufstehen und die Klinik mit ihnen verlassen.

Wenn jedoch die Ungeborenen noch zum Tode verurteilt sind, bleiben die Lebensgefährten, die davon überzeugt sind, dass die Ungeborenen es verdienen, verteidigt zu werden, in der Klinik zu bleiben - an der Stelle zu bleiben, an der die Hinrichtungen von Unschuldigen stattfinden, und sich mit den Unerwünschten solidarisch zu stellen . Solange eine lebensfähige Präsenz im Abtreibungszentrum besteht, wird die Tötung höchstwahrscheinlich nicht stattfinden.
https://www.lifesitenews.com/news/eleven...n-clinics-to-sa

von esther10 05.12.2017 00:34

FLÜCHTLINGE
„Wir sind nicht auf der Überfahrt gestorben. Dafür sterben wir hier“



Bilder, die die Welt nicht sehen soll: Flüchtlinge in Mória versuchen, kalte Nächte zu überstehen
Quelle: Tim Röhn
9 Kommentare

Die Zeit des Durchwinkens ist zwar vorbei. Zäune wurden errichtet und mit Stacheldraht versetzt, etwa in Ungarn und Bulgarien. Bewaffnete Polizisten sichern die Grenzen, halten Flüchtlinge auf, bringen sie zurück. Und doch: 15.000 pro Monat – und der Großteil soll weiterhin via Balkanroute kommen, schätzt man im Bundesinnenministerium. Wie kann das sein? Und wie geht es denen, die es nicht weiterschaffen, jetzt, da der Winter kommt?

hier
https://www.welt.de/politik/deutschland/...5B%5D%3Dpolitik


von esther10 05.12.2017 00:33




Ein Aufruf zur Zusammenarbeit zwischen Katholizismus und Freimaurerei?
OnePeterFive OnePeterFive 5. Dezember 2017 15 Kommentare
74
AktienFacebook74TwitterEmailPinterestTascheGoogle+
Am 12. November sponserte die Große Freimaurerloge Italiens, Palazzo Giustiniani (GOI), in Syrakus, Sizilien, die Konferenz "Die Kirche und die Freimaurerei: So nah und doch so weit?" Die Vortragenden der Konferenz waren der Theologe Msgr. Maurizio Aliotta; Bischof Antonio Staglianò von Noto, Sizilien; und Sergio Rosso und Santi Fedele, beigeordnete Großmeister der Großen Freimaurerloge von Italien.

Warum wurde die Konferenz abgehalten? Laut einem Interview, das Avvenire am 1. November 2017 gegeben wurde, hat P. Dr. Ennio Stamile (Pfarrer von Cetraro, Italien) erklärte: "Ungeachtet unserer Differenzen ist es gut", authentische Wege des Dienstes für das Gemeinwohl und für ein verantwortungsvolles und transparentes Engagement für soziale Gerechtigkeit zu gehen. "

Sprechen wir von einer katholisch-freimaurerischen Verbindung auf der Ebene sozialer Gerechtigkeit und Solidarität? Mal sehen, was die Hauptredner darüber zu sagen hatten.

1) In seinem elfminütigen Vortrag hat Mons. Aliotta zeigte eine gute Kenntnis der Freimaurerei und wies auf mehrere Elemente hin, die sie mit der Kirche unvereinbar machen: Anthropozentrismus, religiöse Elemente und "überkonfessionelle" Initiationsriten und einen Geist der relativistischen Toleranz. Aliotta war sich der Gefahr bewusst, dass dieser Dialog ausgenutzt wird, und schien "die Zusammenarbeit bei Projekten zu fördern, die uns helfen, gemeinsam zu einer immer größeren Humanisierung zu gelangen".

2) Sergio Rosso, der fast neunzehn Minuten sprach, illustrierte die philanthropische Arbeit der Großen Freimaurerloge Italiens und lobte die karitative Aktion der katholischen Kirche in der Welt. Rosso versuchte, den Freimaurer- "Säkularismus" vom "Antikatholizismus" zu unterscheiden und zu trennen. Er empfahl auch die Zusammenarbeit zwischen Katholiken und Freimaurern auf der Ebene der Solidarität, um "eine Zeit des Geistes, die uns nahe ist, wiederzubeleben". Welcher Geist?

3) Die Konferenz von Bischof Staglianò, der längsten, dauerte ungefähr fünfzig Minuten. Seine Bemerkungen zeigten nur eine unvollständige Kenntnis der Freimaurerei. Er gab zu, dass er in einem Interview erklärt hat, dass er nichts über die Freimaurerei weiß.


Bischof Antonio Staglianò von Noto, Sizilien.
Zu Beginn hat Staglianò einige Worte aus der Zauberflöte , der berühmten Oper des katholischen Freimaurer-Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) , zitiert . Er zitierte und lobte den Theologen Hans Urs von Balthasar, der die Zauberflöte "eine Oper göttlicher Züge" (Worte von Staglianò) erklärte . Seine Exzellenz berichtete auch über das Urteil von Hans Küng über Mozarts Mitgliedschaft in der Freimaurerei: Mozart wurde Freimaurer, weil er dort nur die aufklärerischen Ideale der Gleichheit, Brüderlichkeit und Freiheit verkörperte, die er in der katholischen Hierarchie Salzburgs nicht sah.

Vielleicht hätte der Redner gut getan, um die Tatsache zu unterstreichen, dass die Mitgliedschaft in der Freimaurerei (einschließlich der Zeit Mozarts) mit dem katholischen Glauben aufgrund der religiösen Gleichgültigkeit, des Relativismus, des Rationalismus, des Esoterismus und der freimaurerischen Eide unvereinbar war (mit grausamen Strafen bedroht für diejenigen, die freimaurerische Geheimnisse verraten). Es stimmt zwar, dass Bischof Staglianò damals gesagt hat, dass man nicht sowohl Katholik als auch Freimaurer sein kann, aber er hat die Gründe für diese Unvereinbarkeit nicht erklärt oder begründet. Stattdessen wies er (genau) darauf hin, dass Msgr. Aliotta hatte wirklich viel mehr Zeit zu sprechen.

Bischof Staglianò war jedoch nicht "weich" mit den Freimaurern. Er sagte mehrmals, dass sie exkommuniziert seien, mit einer Bestätigung von Kardinal Ratzinger, dem damaligen Präfekten der Kongregation für die Glaubenslehre. Deshalb sagte Staglianò, zwischen Katholiken und Freimaurern gebe es "eine abgrundartige Distanz"; Es gibt eine "Exkommunikation in Aktion". "Du bist total rausgeschmissen, wirklich raus", sagte der Bischof und wandte sich direkt an die anwesenden Freimaurer.

Bischof Staglianò erwähnte sogar das "Gerücht", nach dem es sogar Priester und Bischöfe gibt, die Freimaurer sind. Wenn das stimmt, betonte er, sind auch diese Priester und Bischöfe exkommuniziert und haben "Probleme mit ihrer Identität".

Leider hat Bischof Staglianò nicht gesagt oder nicht klar gesagt, warum Freimaurer exkommuniziert sind und warum die Freimaurerei nicht mit der Kirche unvereinbar ist. In diesem Zusammenhang möchte ich eine Klarstellung machen. Der Canon 2235 des Codex des kanonischen Rechtes von 1917, der den Katholiken, die sich der Freimaurerei anschließen, die Strafe der Exkommunikation latae sententiae aufzwang , wurde 1983 im neuen Codex des kanonischen Rechts (in Kraft seit dem 27. November 1983) nicht erneuert. Gemäß Canon 2235 des Codex 1917 war jeder Katholik ipso factoexkommuniziert durch den Akt seiner Zugehörigkeit zu oder Freilassung in die Freimaurerei. In seiner Erklärung vom 26. November 1983 wiederholte die CDF einfach die Unvereinbarkeit zwischen Freimaurerei und Kirche, indem sie betonte, dass katholische Mitglieder der Freimaurerei sich in einem Zustand schwerer Sünde befinden und die heilige Kommunion nicht empfangen können. Zeitraum. Es sprach nicht von Exkommunikation. Als Referenz habe ich mehrere Artikel zu diesem Thema .

So scheint es, daß katholische Freimaurer aus kanonischer Sicht ipso facto nicht durch den Akt der Aneignung oder Einweihung in die Freimaurerei (im ersten Lehrling) exkommuniziert werden . Wenn sie jedoch im Verlauf ihrer freimaurerischen Ausbildung heterodoxe Lehren annehmen und manifestieren oder in Abfall fallen, nehmen sie die für das Delikt der Häresie oder Apostasie vorgesehene Exkommunikation vor (vgl. Canon 1364, Code 1983).

Es ist auch erwähnenswert, dass Bischof Staglianò jene Katholiken angriff, die durch seine Teilnahme an der Konferenz verblüfft waren. Er stigmatisierte sie als Katholiken, die sich für "wahr" und "rein" halten und stattdessen abgrundtief "distanziert" sind. Von wem? Von der Kirche? Von Christus?) Schimpfte Staglianò sie, weil sie Probleme mit ihrer katholischen Identität hatten. Er sagte dann zu den anwesenden Freimaurern, dass, wenn es "dringend, sagen wir, anthropologische Angelegenheiten" gibt (Angelegenheiten, die Freimaurer in Verbindung mit Katholiken behandeln könnten) und wenn sie auch ihre Stimme erheben wollen, um die Menschenwürde und die Religionsfreiheit zu verteidigen Sie sollten ihr wahres Gesicht "zeigen" (als Menschen, die für das wahre Wohl der Menschheit sorgen), damit diejenigen, die sie exkommuniziert haben (der Heilige Stuhl), erkennen, dass sie "etwas exkommuniziert haben, das nicht existiert".

Aber jetzt wollen wir uns fragen: Was würde es für die Freimaurer bedeuten, ihr wahres Gesicht zu zeigen? Würde die Exkommunikation oder "Distanzierung" der Freimaurer wirklich weniger sein, wenn sie "ihr Gesicht zeigen"? Wenn Bischof Staglianò auf der einen Seite energisch die "Distanzierung" zwischen uns auf katholischer Seite (bei "reinen" Katholiken - darunter auch katholische Freimaurer?) Beschuldigen will, scheint er andererseits zu vage zu sein Hypothese, dass es wirklich eine "Nähe" in unserer Entfernung gibt.

In der Tat bestand Bischof Staglianò stark auf dem Gewissen und sagte zu den Freimaurern, dass er nicht ihre Distanz oder Nähe messen wollte, sondern dass sie in ihrem Bewusstsein, in ihrer Anthropologie, wahr sein müssen, dass sie keine Diebe sind , noch korrupt, noch Schöpfer von Verschwörungen (gegen die Kirche) etc. Aber wie werden die Freimaurer in ihrem Subjektivismus nicht auf diese Weise verlassen? In der Tat jene Katholiken , die bereits an der Freimaurerei haften Sie folgen ihrem Gewissen.

Daher ist der Appell an das Gewissen nicht ausreichend; vielmehr muss man auch klare und eindeutige Anweisungen geben. Zum Beispiel: Sagen Sie den Freimaurern der Großen Loge von Italien, dass sie auf Esoterik, Gnostizismus, Säkularismus und ihre Abneigung gegen Dogmen des Glaubens und der Moral verzichten müssen, wenn sie uns Katholiken näher kommen wollen.

Vielleicht etwas irritiert durch die Worte der harten Worte von Bischof Staglianò sprach der Großmeister Santi Fedele 18 Minuten lang für die Verteidigung der Großen Loge von Italien, für ihre öffentliche "Transparenz" und ihr Recht auf Privatsphäre. Fedele definierte die ehrenwerte Rosy Bindi (einen italienischen Politiker) als "katholischen Kommunisten". Er leugnete, dass Freimaurer "seltsame magische Rituale im Tempel durchführen". (Selbst an dieser Stelle hätte ich etwas dagegen einzuwenden.) Er erhob das "Säkulare Moralität "der Freimaurerei und räumte ein, dass der" Große Architekt des Universums "von James Andersons Buch Freimaurerei (1723) Deist ist. Schließlich - er antwortete wieder gegen Staglianò - erklärte er stolz, dass er ein "gelassenes Bewusstsein" habe, "außerhalb der Gemeinschaft der Gläubigen" zu sein.

Gestatten Sie mir, auf einige meiner Artikel zu verweisen, hier und hier , in denen ich auf der Grundlage freimaurerischer Texte die essentielle Identität der Freimaurerei der Großen Loge als esoterisch und in Initiationsritualen begründet hervorhebe. Initiation und Esoterik (Gnostizismus) - hier ist das wahre "Herz" der Freimaurerei, weit über Rationalismus, Säkularismus und humanitäre Aktivität hinaus.

Daher fragen wir uns: In welchem ​​Ausmaß und zu welchem ​​Punkt ist es möglich, in Werken sozialer Gerechtigkeit und Solidarität öffentlich mit jenen zusammenzuarbeiten, die esoterische und gnostische Rituale praktizieren, die sehr wahrscheinlich dem Einfluss übermenschlicher oder übernatürlicher Einflüsse zugänglich sind ?

Der obige Artikel wurde von Fr. geschrieben. Paolo M. Siano. Es wird hier veröffentlicht, übersetzt von Giuseppe Pellegrino, mit der Erlaubnis des Autors. Das Original erschien in Corrispondenza Romana .
https://onepeterfive.com/call-cooperatio...sm-freemasonry/


von esther10 05.12.2017 00:29

BILDERSERIE
Dienstag, 05. Dezember 2017

"Wettlauf gegen die Zeit"



"Vigilant Ace" - das Mega-Manöver im Pazifik



Allen Warnungen der internationalen Gemeinschaft zum Trotz testete es auch Ende November ..

https://www.n-tv.de/mediathek/bilderseri...le20165354.html
Viele Bilder zum Anklicken
___________________________________________



Russlands Präsident Wladimir Putin wird vor allem von westlichen Nationen für die Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim kritisiert.

https://www.n-tv.de/mediathek/bilderseri...le20158255.html
Viele Bilder zum Anklicken

von esther10 05.12.2017 00:28

CONVERSIONS
Ehemaliger Islamist: "Mein Vater trennte mich, aber Jesus befreite mich"
STROM2017.04.12



Wenn man sich das saubere und freudige Gesicht einer achtzehnjährigen Amerikanerin wie Chaima anschaut, die von afrikanischen Eltern geboren wurde, bleibt man ungläubig, ihre Fotos erst vor ein paar Jahren zu sehen. Die Ausdrücke sind schrecklich und der Blick ist verzweifelt. Was passierte mit diesem Mädchen, das sagt, dass sie alle Muslime erreichen will, erklärte sie, nachdem sie die christliche Taufe empfangen hatte.

Nach islamischem Diktat aufgewachsen, fragte sie sich von klein auf: "Was mache ich in dieser Welt?". Chaima war sehr sensibel, fragte nach der Bedeutung der Dinge und vor einer Welt, die voller Schmerz und "grausam, ich wollte nicht daran teilnehmen". Die Reaktion auf diese Weigerung ist Gewalt und Hass gegen alle, die es gebracht haben, erwachsen zu werden, um "eine schlechte Person zu werden". Ich wurde sehr verletzt und dafür habe ich viele Menschen verletzt. " Aber die Verweigerung für alles wird bis zu dem Versuch wiederholt, sich selbst zu töten, dreimal wiederholt. Dazu die Flucht: "Ich habe Drogen genommen ... ich wollte mich nur selbst zerstören".

Aber Hass und deshalb die Suche nach Gewalt sind solche "Es gab eine Zeit, als ich nach Syrien gehen wollte, weil ich Menschen hasste, die keine Muslime waren. Ich wollte sie töten. Ich war an gefährliche Dinge gebunden. Ich mochte es, Leute sterben zu sehen, sie bluten zu sehen. Im Internet habe ich Videos von Enthauptungen gesehen und ich mochte sie. Ja, es war mein Leben und ich wollte nach Syrien gehen. " Chaima war von der Idee eines unergründlichen Gott erzogen worden, zu gehorchen und wollte die Feinde des Islam zu beseitigen, die Welt vom Bösen zu befreien.

Ein Freund, der ihre Liebe zeigte,

"beeinflusste mich: Sie sagte mir, dass wenn ich nach Syrien gegangen wäre, ich alles gehabt hätte, was ich nicht hier hatte. Er hat mit mir über schreckliche Dinge gesprochen, aber gleichzeitig hat er mit einem mütterlichen Ton zu mir gesprochen ". Und sie, die sich von niemandem geliebt fühlte, fiel "in die Falle". Die Tatsache, dass "ich immer allein war" veranlasste sie dazu, einen Mann zu heiraten, "den ich nicht gewählt hatte".

Aber ihre Leidenschaft für das Lesen rettete sie, als ihre Mutter, "wie alle afrikanischen Mütter tun, wenn sie etwas finden, das frei ist, was auch immer es ist, sie nehmen es". Aber es gab auch eine Bibel im freien Buchkegel, die sie nicht bemerkte. Chaima beschlossen , es nicht einfach zu werfen , weil „Ich wollte , es zu lesen , um Christen zu zeigen , dass sie falsch waren“ , sondern „die Gnade Christi begann , mich zu berühren.“ Der stärkste Teil zu akzeptieren war "bete für deine Feinde", während ich sie hasste ... Ich wollte sie nur töten ". Obwohl "ich intellektuell nicht Jesus annehmen wollte, begann er in meinem Herzen zu arbeiten". Bis zur Umstellung.

Dann entschied sich das Mädchen zu kommunizierenWas ist mit der Familie passiert: "Ich wurde Christ", fährt Chaima mit einem strahlenden Lächeln fort, auch wenn fortan "Verfolgung" begann. Die Eltern haben tatsächlich aufgehört, mit ihr zu reden. Und monatelang wurde er in seinem Zimmer eingesperrt, "wie im Gefängnis", was eine Vergangenheit von "Depressionen, Selbstmord und mehr verschlimmerte":

Alleinbleiben war nicht gut für mich. Aber die Bibel war bei ihr geblieben, "also begann ich viel zu lesen" und wirklich "Jesus war bei mir. Er hat mich ermutigt. Der Heilige Geist war wirklich dort. Ich habe es gespürt, ich habe es gesehen ". Das junge Mädchen wird getauft und erhält eine vollständige Befreiung vom Bösen. In der Tat handelte das Sakrament als Exorzismus, wenn der Teufel in Krämpfen und weint des jungen Mannes erinnert sich nicht genau manifestiert, was passiert ist, aber „nach der Taufe, fühlte ich ein schweres Gewicht verschwinden, Ich wollte evangelisieren und alle meine Überzeugungen über Christus begannen in mir zu leben. Ich wollte über Jesus mit allen reden, sogar mit denen, die mich dem Terrorismus nahe gebracht haben. "

Heute ist Chaima von der Familie verlassen wordendaher "Ich bin allein und ich habe kein Zuhause", sondern "Ich habe eine neue Familie", die "meine Familie in Christus ist, das größte Geschenk, das Gott mir gegeben hat". Es ist sicherlich riskant für dieses junge Mädchen, das heute Muslime evangelisieren will, um so zu reden, aber "Ich möchte Sie ermutigen, Gott von ganzem Herzen, Muslime und Nicht-Muslime, zu suchen. Weil Gott weiß, wo du bist, kennt er deine Schwierigkeiten und selbst wenn du ihn hasst, liebt er dich ". Jetzt fährt er fort: "Ich sehe die Gnade Christi in all dieser Geschichte", selbst als er Ihn nicht kannte und "Ich sehe, wie Er mich vor dem Selbstmord, vor der Depression und all dem rettete".

Nun Chaima, das wahre Gesicht Gottes gekannt zu haben, gehört auch die Schönheit ein Wesen des Seins „in dem Bild und Gleichnis Gottes geschaffen“, wünschte sich, dass „Muslime an die Wahrheit kommen und wirklich wissen, Jesus, weil er sie liebt, trotz was sie tun oder sagen. Muslime brauchen Jesus ". Ich möchte an meine Familie denken und es tut mir weh ... aber ich bin keine Waise. Ich habe eine Familie in Christus ".

Zusätzlich zum Risiko, ihr Leben zu riskieren, weiß das Mädchen auch, dass sie in den Augen der Muslime verrückt erscheint, aber "Ich habe gelebt, was du gelebt hast", erklärt er und fügt hinzu: "Der Islam ist nicht die Wahrheit, ich versichere dir, er sucht Gott und Sie werden sie finden, denn ich bin sicher , dass Sie nicht eine persönliche Beziehung zu Gott haben. Vielleicht sind Sie das Diktat folgen, aber bei Gott ist ein Abenteuer , das , obwohl ich weiß nicht , wo ich morgen sein werde, ich weiß , dass Jesus mich kümmern wird. "
http://lanuovabq.it/it/ex-islamista-mio-...-gesu-mi-libero

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs