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von esther10 03.09.2015 09:04

Missbrauch
Mainzer Kita bleibt länger geschlossen



Nach sexuellen Übergriffen öffnet Einrichtung voraussichtlich im Frühjahr 2015
Bonn - 01.09.2015

Die nach sexuellen Übergriffen unter Kindern geschlossene katholische Kindertagesstätte "Maria Königin" in Mainz wird anders als ursprünglich geplant nicht zum beginnenden neuen Kindergartenjahr wieder eröffnet. Das teilte das Bistum Mainz am Dienstag mit.
Das Bistum erläuterte, seine Aufsichtsbehörden, die örtliche Kirchengemeinde als Trägerin der Kita, die Stadt Mainz und das Landesjugendamt seien sich darin einig, dass in einigen Bereichen weitere grundlegende Vorarbeiten nötig seien.

Neues Konzept erarbeiten

So sollten die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kita, deren Stellen ausgeschrieben würden, mit der Kirchengemeinde als Träger unter anderem ein neues Konzept für die Tageseinrichtung erarbeiten. Mit umgebauten Räumlichkeiten werde die Kita voraussichtlich im Frühjahr mit zunächst einer Gruppe wieder eröffnet.

Nach Bekanntwerden der Vorwürfe im Juni hatte die Pfarrgemeinde den Mitarbeitern der Kita fristlos gekündigt. Bei ihnen handelt es sich um sechs Erzieherinnen einschließlich der Leiterin der Einrichtung und um einen Erzieher. Das Bistum hatte die Eltern der Kinder in einem Schreiben darauf hingewiesen, dass es für die Geschehnisse "keine andere plausible Erklärung" gebe, als dass es zu "schweren und schwersten Aufsichtspflichtverletzungen des erzieherischen Personals" gekommen sei.
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...cht-tabuisieren
Erzieherinnen reichten Klage gegen Kündigung ein

Die Mainzer Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Die sechs Erzieherinnen reichten vor dem Arbeitsgericht Mainz Kündigungsschutzklage ein. (KNA)

von esther10 03.09.2015 08:51

Dominikanische Republik: Migranten aus Haiti oft Sklavenarbeiter

Historiker: Grassierender Rassismus gegenüber den Arbeitsmigranten aus dem angrenzenden Nachbarland - Regierung Haitis lässt Bürger in der Diaspora im Stich

Vatikanstadt, 01.09.2015 (KAP) Sklaverei-ähnliche Zustände gibt es nach Angaben eines Historikers unter den haitianischen Gastarbeitern im Karibikstaat Santo Domingo: "Zehntausende arbeiten auf den Zuckerrohrplantagen unter Bedingungen, die der Sklavenarbeit sehr nahe kommen", erklärte Haiti-Experte Christophe Wargny im Interview mit "Radio Vatikan". Die Gastarbeiter aus dem direkt angrenzendem Land hätten keine Papiere und würden nur Gutscheine bekommen, die in Lebensmittelgeschäften eingelöst werden könnten. Die Situation verschlimmere sich seit einigen Jahren weiter, wobei die haitianische Regierung darauf kaum reagiere, so der Historiker, der unlängst gemeinsam mit Haitis Ex-Präsidenten Aristide Jean-Bertrand ein Buch über die Probleme des Landes schrieb.

Die Dominikanische Republik und ihr Nachbarland Haiti teilen sich gemeinsam die Karibikinsel Hispaniola. Während in dem einen Land der Tourismus floriert, ist Haiti das ärmste Land der westlichen Hemisphäre, gehört zur Gruppe der am wenigsten entwickelten Ländern und erholt sich nur allmählich vom verheerenden Erdbeben von 2010. Zehntausende Bewohner Haitis haben keine Häuser und leben in Elendsvierteln in Wellblechhütten, wobei die meisten keine richtige Arbeit haben; jeder Zweite lebt von weniger als einem US-Dollar am Tag. Viele Haitianer wandern deshalb in den spanischsprachigen Nachbarstaat aus und suchen Arbeit im Fremdenverkehr und in der Landwirtschaft.

Gegen die fast ausschließlich dunkelhäutigen haitianischen Einwanderer gebe es in der Dominikanischen Republik - hier liegt der Anteil der schwarzen Bevölkerung nur bei 12 Prozent - einen "starken Rassismus", berichtete Wargny. Die Haitianer müssten offenbar als Sündenböcke in Zeiten der Krise herhalten. "Jedes Mal, wenn die Dominikanische Republik Schwierigkeiten hat, machen sie die Haitianer dafür verantwortlich, etwa, dass sie den anderen die Arbeit wegnehmen." Zutreffend sei bloß, dass die Haitianer in der Dominikanischen Republik im Zuckerrohranbau, im Baugewerbe und in der Infrastruktur eine große Rolle spielten. Mit ihren Problemen in der Diaspora seien die Haitianer isoliert und auf sich allein gestellt, würden die Missstände doch in ihrem Heimatland etwa bei den Wahlen kaum thematisiert.

Die Ursachen für die grundlegenden Unterschiede zwischen beiden Hispaniola-Ländern erklärte Wargny durch die Kolonialgeschichte: Sowohl Haiti als auch die Dominikanische Republik waren einst spanische Kolonien, mit der Übernahme der Kolonialherrschaft Haitis durch Frankreich Ende des 17. Jahrhunderts begann jedoch der Niedergang des Staates: Massiv wurden Wälder gerodet, um Häuser und Schiffe bauen zu können, wobei natürliche Schutzwälle gegen Naturkatastrophen wegfielen und Erdbeben oftmals zu verheerenden Überschwemmungen und Schlammlawinen führten - zuletzt 2010. Heute sei auch in der Dominikanischen Republik die Armutsquote mit 40 Prozent höher als in anderen Karibikländern, dennoch blicke man auf das Nachbarland Haiti mit seinen sozialen Problemen herunter.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72117.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 03.09.2015 08:31

Transsexueller Spanier darf doch nicht Taufpate werden
Glaubenskongregation urteilte negativ

Madrid-Rom, 02.09.2015 (KAP/KNA) Neue Wendung im Fall des transsexuellen Spaniers Alex Salinas, der Taufpate seines Neffen werden wollte: Der 21-Jährige bekommt doch keine Erlaubnis der katholischen Kirche. "Es ist meine pastorale Pflicht, dies öffentlich und endgültig mitzuteilen", hieß es in einer in der Nacht zum Mittwoch verschickten Erklärung des Bischofs von Cadiz, Rafael Zornoza Boy.

Die Kirche hatte Salinas bereits im Juli als Taufpaten abgelehnt. Daraufhin startete dieser eine Online-Petition, in der er Papst Franziskus um Hilfe bat. "Die Kirche, die ich kenne, ist nicht so", beklagte der junge Mann. Die Petition erhielt mehr als 35.000 Unterstützter und sorgte landesweit für Aufsehen. Im August korrigierte die Diözese Cadiz die Entscheidung und wollte Salinas trotz seiner Transsexualität als Taufpaten zulassen. Nun hatte Rom das letzte Wort.

Er habe im Fall Salinas wegen des "gesellschaftlichen Drucks und des Medieninteresses" die römische Glaubenskongregation konsultiert, so der Bischof. Deren Beurteilung lautet wie folgt: "Es ist offensichtlich, dass diese Person kein Leben führt, das den Grundsätzen des Glaubens und den Anforderungen an das Patenamt entspricht." Diese Art von Sexualverhalten zeuge im Hinblick auf die moralischen Erfordernisse von einer "gegensätzlichen Haltung", so das Votum der Glaubenskongregation. Salinas reagierte via Facebook verärgert und kündigte an, mit der Kirche zu brechen. Er empfinde "Ekel, Zorn, Traurigkeit, Wut". Die Kirche habe gezeigt, dass sie ihn nicht liebe.

In der Causa Salinas wird von vielen Kommentatoren auf die Audienz des Papstes für den spanischen Transgender-Mann Diego Neria verwiesen die im Jänner stattgefunden hatte. Neria hatte im Vorjahr einen Brief an den Papst gerichtet. Darin schilderte er, dass er ein praktizierender Katholik sei, aber dass einige der Mitglieder seiner Gemeinde in seiner Heimatstadt Plasencia ihn ablehnten, nachdem er eine Geschlechtsumwandlung durchführen hatte lassen. Er sagte, ein Priester habe ihn sogar "Tochter des Teufels" genannt.

Papst Franziskus griff laut Zeitung "Hoy" am Heiligen Abend zum Hörer und rief Neria an, nachdem er dessen Brief kurz vorher erhalten hatte. In dem Telefonat lud der Papst den Spanier ein. Die Privataudienz fand genau einen Monat nach dem Telefongespräch statt. Die Begegnung hatte vor dem Hintergrund einer von manchen Beobachtern wahrgenommenen Kursänderung des Vatikans zu katholischen Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen (LGBT) statt. LGBT-Lobbyinggruppen betonten wiederholt, dass seit Amtsantritt von Franziskus vor zwei Jahren moderatere Töne aus dem Vatikan im Blick auf die diesbezüglichen Anliegen geäußert würden.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72142.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 03.09.2015 08:28

Parndorf-Tragödie: Erzbischof versucht, Slowaken aufzurütteln
flickr.com / Benediktíni Sampor

Slowakische Gemeinden lehnen Flüchtlingsaufnahme vehement ab- Orden musste Aufnahme im Ort Ladce abblasen, nachdem sich deutliche Mehrheit der überwiegend katholischen Bürger gegen das Projekt gewendet hatte


Bratislava, 01.09.2015 (KAP) Der Erzbischof von Bratislava, Stanislav Zvolensky, hat mit einer Erklärung zur Flüchtlingstragödie von Parndorf Stellung genommen. "Nur wenige Kilometer vor unseren Grenzen" habe sich "eine furchtbare Tragödie ereignet". Auch wenn Menschen darauf verwiesen, dass dieses Unglück durch die "Unmenschlichkeit" von Schleppern verursacht worden sei, so gelte doch: "Das Leiden und der Tod der Flüchtlinge betreffen jeden von uns. Wenden wir den Blick nicht ab", so der Vorsitzende der Slowakischen Bischofskonferenz.

Zvolensky bat die Gläubigen in seiner Erzdiözese um das Gebet - "für unsere Nächsten, die in dem Lieferwagen gestorben sind, und um geistliche Kraft für uns alle, damit wir den Mut haben, die Flüchtlinge mit dem Blick der Menschlichkeit zu betrachten".

Mit seiner ungewöhnlich spontanen Äußerung wenige Stunden nach Aufdeckung des Verbrechens hat Zvolensky das von den slowakischen Medien heftig kritisierte weitgehende Schweigen der katholischen Kirchenführung zur Flüchtlingsproblematik gebrochen. Noch weitaus größere Kritik traf und trifft jedoch den sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Robert Fico, der eine Quotenregelung für die EU-Staaten weiterhin ablehnt und, wohl auch im Hinblick auf die nahenden Parlamentswahlen, an einer Bevorzugung christlicher Flüchtlinge festhält.

Die slowakische Caritas steht schon seit längerer Zeit in der Slowakei gestrandeten Flüchtlingen bei, verfügt aber nicht über die Mittel, den Organisationsgrad und das Ansehen, über das die Schwesterorganisation in Österreich verfügt. Ein Flugblatt der Bischofskonferenz, das bei den Gottesdiensten verteilt wurde, war um eine positivere Sicht der Flüchtlinge bemüht.

"Schutz" der "slowakischen christlichen Kultur"

Initiativen zur Aufnahme und intensiven Betreuung von Flüchtlingen kommen auch aus dem Bereich der Christdemokratischen Bewegung (KDH). Unmittelbar auf Parndorf reagiert hat ein "Aufruf zur Menschlichkeit" in einem sozialen Netz, dem sich schon am ersten Tag 5.000 Menschen angeschlossen haben.

Wie wenig populär das Anliegen ist, hat nicht nur das Referendum über die Unterbringung von 500 Flüchtlingen aus Traiskirchen in Gabcikovo gezeigt. In der Ortschaft Ladce musste der Vinzentinerorden die Unterbringung christlicher Flüchtlinge auf dem Gelände des ihm gehörigen Schlosses abblasen, da sich eine deutliche Mehrheit der überwiegend katholischen Bürger gegen das Projekt gewendet hatte. "Auch die syrische christliche Kultur" sei "offensichtlich eine andere als die slowakische christliche", lautete eines der Argumente der Petition.

Der Kühllastwagen mit den 71 toten Flüchtlingen, der am Donnerstag in einer Pannenbucht an der Ostautobahn (A4) im Bezirk Neusiedl am See entdeckt worden war, wies das Logo eines slowakischen Geflügelhändlers auf. Allerdings hatte er ein ungarisches Kennzeichen.

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72105.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 03.09.2015 00:53

“Genderfluidität” als Ausdruck des aktuellen sexuellen Chaos
3. September 2015 14:18 | Mitteilung an die Redaktion


„Genderfluide“ Homo-Propaganda
(London) Die angebliche, neue sexuelle Mode junger Engländer sei die “Genderfluidität”. Gemeint ist „Flexibilität“ bei der „sexuellen Orientierung“, die einer ständigen Veränderung unterliege. Dies sei jedenfalls das „überraschende“ (will man der offiziellen Mediendiktion folgen) Ergebnis einer von YouGov durchgeführten Umfrage. YouGov ist ein britisches Marktforschungsinstitut.

Die Befragten mußten sich, laut Huffington Post, auf der berüchtigten „Sexualitäts-Skala“ des pädo-homosexuellen „Sexualforschers“ Alfred Kinsey verorten, die von Null (völlig heterosexuell) bis 6 (völlig homosexuell) reicht.

Von 1.632 befragten Personen jeglichen Alters, so die Online-Tageszeitung, verorteten sich „72 Prozent der Briten bei Null“, also völlig heterosexuell. 19 Prozent gaben eine Zwischenstufe von 1–5 an. Von ihnen bezeichneten sich 15 Prozent der heterosexuellen „Position“ näher; zwei Prozent unentschieden; zwei Prozent mehr homosexuell. Vier Prozent bezeichneten sich als „völlig homosexuell“. Fünf Prozent der Befragten, verweigerten die Teilnahme.

Die „Sensation“ für die Medien war ein anderes „Ergebnis“. In der Altersgruppe der 18–24-Jährigen hätten sich „nur 46 Prozent als völlig heterosexuell, sechs Prozent als völlig homosexuell, aber 43 Prozent dazwischen“ verortet. Dieselbe „Tendenz“, wenn auch deutlich abgeschwächter, sei auch in der Altersgruppe der 26–39-Jährigen erhoben worden.
Die Kinsey-Skala wurde erfunden, weil der wissenschaftlich inakzeptable „Sexualforscher“ die Zahl der „Homosexuellen“ aufblähen wollte. Dasselbe Ziel verfolgt auch die Umfrage von YouGov. Dafür sprich allein schon die Verwendung der Kinsey-Skala.

Schwerwiegende Schäden durch Gender-Revolution unter jüngeren Generationen


Ergebnis der Erhebung nach der Kinsey-Skala
„Diese Zahlen bestätigen die schwerwiegenden Schäden, die von der Gender-Revolution unter den jüngeren Generationen angerichtet werden. Sie sind Opfer einer hämmernden LGBT-Propaganda, die vom mächtigen und einflußreichen Showbusiness und dem Massenmedien-System unterstützt wird. Es genügt, den Fernseher einzuschalten, oder irgendeine mehr oder weniger ‚engagierte‘ Tageszeitung oder Zeitschrift zu lesen, um sie pausenlose ideologische Indoktrinierung festzustellen“, so Corrispondenza Romana.

Popstar Miley Cyrus, der x-te “Madonna”-Verschnitt, ließ brav wissen, daß sie sich “weder in einem Jungen noch in einem Mädchen identifiziere und keinen/keine PartnerIn will, die das tut”. Auch St. Vincent, alias Annie Erin Clark, wiederholt beflissen das von Management und Showbiz gewünschte ideologische Standard-Sätzchen: „Ich glaube an die Fluidität des Geschlechts und der Sexualität. Ich identifiziere mich mit nichts.“

Das nennt sich “sexuelle Selbstbestimmung”. Jay Steward, Promotor von Gendered Intelligence, drückte es so aus: „Wir müssen die Strukturen der Geschlechts-Identität und der sexuellen Orientierung überdenken. (…) Ich glaube, wir müssen alle imstande sein, uns auf die Weise auszudrücken, die wir für uns am besten halten. Wir stehen am Sprung zu einer Gender-Revolution.“

Solche revolutionären Strömungen bleiben nicht ohne tiefe Einschnitte und Folgen für die Gesellschaft und die Kultur, die von ihren tonangebenden „Eliten“ in Richtung bereitwillige Annahme der Veränderungen gedrängt werden.

„Geschlechtsneutrales“ Anrede-Kürzel „Mx“

Einige britische Tageszeitung verwenden in ihren Artikeln „it“ oder „they“, um „neutraler“ zu berichten. Gleiches gilt für das bekannte Oxford English Dictionary in seiner jüngsten Ausgabe. Dort findet sich die Anrede „Mx“, um eine „geschlechtsneutrale“ Angabe zu machen. Die kryptische Abkürzung wurde erfunden, um jenen „Raum zu geben“, die sich in keiner „traditionellen Höflichkeitsanrede“ wiederfinden, die noch auf angeblich überholten sexuellen Stereotypen beruhten und daher „nicht repräsentativ für die moderne soziale Komplexität“ seien.

Neben Mr, Mrs, Ms und Miss wird es künftig auch das paradoxe „Neutrum“ Mx geben. Der Umbruch setzte mit 1968 ein, als es für verpönt erklärt wurde, den Familienstand einer weiblichen Person zu erwähnen. Den Auftakt machte im deutschen Sprachraum die DDR, die 1971 die Anrede „Fräulein“ untersagte. 1972 folgte die Bundesrepublik Deutschland mit einer Anweisung an die Beamtenschaft, die Erwähnung der Anrede „Fräulein“ zu unterlassen. Gleiches gilt für Österreich, das etwas später mit der Abschaffung des „Fräuleins“ folgte. Europaweit offiziell wurde es 2009, als die EU Richtlinien für die hauseigenen Dolmetscher ausgab, in den verschiedenen Sprache die Anrede Fräulein zu unterlassen und insgesamt keine Angaben zum Familienstand zu machen. Ein kleiner Vorgeschmack dessen, was noch kommen sollte.

Vor US-Präsidentschaftswahlen „Bandbreite menschlicher Sexualität zeigen“

Das Thema „Genderfluidität“ steht auch im Mittelpunkt der Selfevidentproject, einem auffällig stark beworbenen photographischen Projekt, das 2014 startete. Es will das Porträt von 10.000 Personen sammeln, die sich in keine „Kategorie“ der „sexuellen Orientierung“ einteilen lassen. Ziel des Projektes ist es, die US-amerikanische Bevölkerung zum Thema „Geschlechtsidentität“ und „sexuelle Orientierung“ zu „sensibilisieren“. „Angesichts des täglichen medialen Bombardements darf bezweifelt werden, daß es einer solchen noch bedarf“, so Corrispondenza Romana.

Die 10.000 Bilder sollen 2016, „vor den Präsidentschaftswahlen“, öffentlich in Washington gezeigt werden. Anschließend soll daraus ein Photobuch werden, um der Welt (und den konservativen amerikanischen Wählern) „das Gesicht der Bandbreite der menschlichen Sexualität zu zeigen“.

Soweit einige Beispiele für das aktuelle kulturelle Klima in Sachen Sexualität.
„Genderfluidität“ ist „logische Folge einer schizophrenen Ideologie“

Die “Genderfluidität“ stellt, bei näherer Betrachtung, „die logische Folge einer schizophrenen Ideologie dar, die prinzipiell sexuelle Etiketten und Kategorien ablehnt“, so Corrispondenza Romana. Unter diesem Gesichtspunkt wird jede objektive Zuordnung, und damit die Realität selbst, als ein soziokultureller Käfig behauptet, aus dem es sich zu befreien gelte. Die „Genderfluidität“ wird im Namen einer grenzen- und schrankenlosen Selbstbestimmung des Individuums zu einer Form der Rebellion gegen jede Art von Norm.

Die Förderung der „Genderfluidität“ durch die Gender-Ideologen stellt letztlich „die reale Anwendung der Chaostheorie dar, deren Kern die Leugnung des Ordnungsprinzips und die Behauptung des Zufalls in allen Bereichen ist. In letzter Konsequenz führt sie zwangsläufig zur Auflösung der Sexualität“, so Corrispondenza Romana.
http://www.katholisches.info/2015/09/03/...exuellen-chaos/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Corrispondenza Romana/Youtube (Screenshots



von esther10 03.09.2015 00:47

Papst Franziskus hofft auf baldige Einigung mit Lefebvrianern

Als Entgegenkommen und Zeichen der Versöhnung erlaubt der Papst für dieses Jubiläumsjahr auch die Beichte bei Priestern der Piusbruderschaft/FSSPX

Vatikanstadt, 01.09.2015 (KAP) Papst Franziskus hofft nach eigenen Worten auf eine baldige Einigung mit der traditionalistischen Priesterbruderschaft Sankt Pius X. (FSSPX). "Ich vertraue darauf, dass in naher Zukunft Lösungen gefunden werden können, um die volle Einheit mit den Priestern und Oberen der Bruderschaft wiederzugewinnen", schreibt er in einem Brief zur geistlichen Vorbereitung und Durchführung des "Heiligen Jahres der Barmherzigkeit", das am 8. Dezember beginnt.

Als Entgegenkommen und Zeichen der Versöhnung erlaubt der Papst für dieses Jubiläumsjahr auch die Beichte bei Priestern der FSSPX. Um dem Wohl der Gläubigen zu entsprechen, "bestimme ich in der Zwischenzeit in eigener Verfügung, dass diejenigen, die während des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit das Sakrament der Versöhnung bei den Priestern der Bruderschaft Sankt Pius X. empfangen, gültig und erlaubt die Lossprechung von ihren Sünden erlangen". Theologisch gelten die Weihehandlungen der von Rom getrennten Pius-Bischöfe als unerlaubt, aber gültig.

In den Jahren 2009 bis 2011 hatten der Vatikan und die seit 1988 aufgrund unerlaubter Bischofsweihen durch Erzbischof Marcel Lefebvre abgespaltenen Traditionalisten Einigungsverhandlungen geführt. An deren Ende legte der Vatikan den Piusbrüdern eine Präambel vor, in der diese das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) und das päpstliche Lehramt einschließlich seiner Positionen zur Ökumene und zur Religionsfreiheit akzeptieren sollten. Die Vorlage wurde bislang nicht angenommen.

Während Papst Benedikt XVI. (2005-2013) der FSSPX eine Frist zur Annahme des Einigungspapiers gesetzt hatte, hat Franziskus von solchen Auflagen abgesehen. Er habe den Wunsch und die Hoffnung, dass es zu einer Aussöhnung komme, machte er wiederholt deutlich.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72119.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 03.09.2015 00:41

Papst: Gespräch mit Bischof Gaillot über "heiße Eisen"-Themen

1995 suspendierter Bischof wurde in Santa Marta empfangen - "Le Figaro": Papst beeindruckt "durch Nähe, Authentizität und Einfachheit"

Paris, 02.09.2015 (KAP) Papst Franziskus hat am Dienstag den 79-jährigen französischen Bischof Jacques Gaillot zu einem 45-minütigen privaten Gespräch in Santa Marta empfangen. Gaillot war wegen seiner vom kirchlichen Lehramt kritisierten Ansichten 1995 von Papst Johannes Paul II. als Diözesanbischof abgesetzt worden. Ihm wurde in der Folge ein Titularbischofssitz zugewiesen, den Gailllot als "virtuelle Diözese" bekannt machte. An dem Gespräch in Santa Marta nahm ein enger Vertrauter Gaillots, Abbé Daniel Duigou - Pfarrer von Saint-Merri in Paris -, teil. Franziskus habe im Blick auf kirchenrechtlich nicht konforme Gemeinschaften gesagt, dass der Segen Gottes für alle da sei, so die Berichte.

Gegenüber der französischen Zeitung "Le Figaro" sagte Duigou nach der Audienz, der Papst habe durch "Nähe, Authentizität und Einfachheit" beeindruckt. Er habe sich für sein schlechtes Französisch entschuldigt. Im Blick auf die Segnung von wiederverheiratet Geschiedenen oder homosexuellen Paaren habe der Papst gelächelt und gesagt: "Der Segen Gottes ist für alle da." Zum Thema der Sorge für die Flüchtlinge und Migranten - eine der zentralen Aufgaben Gaillots seit seiner Absetzung - habe Franziskus betont: "Die Migranten waren und sind immer das 'Fleisch' der Kirche."

Jacques Gaillot, der am 11. September 80 wird, hatte im November Franziskus einen Unterstützungsbrief geschrieben. Er anerkenne auch die Bemühungen des Papstes, "den Familien der modernen Gesellschaft Türen zu öffnen", so Gaillot. Dazu zählte er Geschiedene und Wiederverheiratete, Kinderlose, Familien mit Alleinerziehenden und gleichgeschlechtliche Partnerschaften. Gleichwohl seien die Texte der ersten Familiensynode vom Oktober 2014 "enttäuschend" gewesen, so der suspendierte Bischof. Franziskus hatte Gaillot laut dem Schweizer Portal "cath.ch" zunächst angerufen und ihn dann schriftlich nach Rom eingeladen. Der Termin wurde schließlich auf den 1. September festgesetzt.

Gaillot wurde über Frankreich hinaus wegen seiner kritischen Anmerkungen über die Haltung der Kirche zum Zölibat, zur künstlichen Empfängnisverhütung oder zu Homosexualität bekannt. Damit stieß er nicht nur im Vatikan, sondern auch bei den Bischöfen in Frankreich auf Kritik. Mehrfach gab es symbolische Gesten Gaillots und der Französischen Bischofskonferenz zu einer Aussöhnung; praktische Schritte folgten jedoch nicht. Zahlreiche seiner Bücher wurden auch ins Deutsche übersetzt.

Nach seiner Amtsenthebung und bis 2010 war Gaillot Titularbischof von Partenia in Nordafrika, einer untergegangenen Diözese. Er trat als Autor, Seelsorger für Randgruppen und Blogger in der von ihm gegründeten "virtuellen Diözese" www.partenia.org in Erscheinung.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72130.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 03.09.2015 00:41

Der Dritte Weltkrieg hat bereits begonnen – und wird gegen die Kirche geführt
3. September 2015 08:13 | Mitteilung an die Redaktion


Dritter Weltkrieg findet bereits statt – gegen die Kirche

(Rom) Der Finanzexperte und Bankier Ettore Gotti-Tedeschi war von 2009–2012 Präsident der Vatikanbank IOR. Während seiner Präsidentschaft wurden einschneidende Reformen für mehr Transparenz durchgeführt. Durch eine undurchsichtige Machenschaft verlor er seinen Posten wurde jedoch von der Justiz rehabilitiert.

Heute schreibt er unter anderem für die vatikanische Tageszeitung Osservatore Romano und die Wirtschaftszeitung Il Sole-24Ore Kommentare zum aktuellen Weltgeschehen.

Bei der katholischen Online-Tageszeitung Nuova Bussola Quotidiana veröffentlichte er am 1. September einen Aufsatz über den Kampf zwischen Kirche und Gnosis.
.
Der Dritte Weltkrieg ist bereits ausgebrochen – gegen die Kirche
von Ettore Gotti-Tedeschi

In jüngster Zeit scheinen alle – die katholische Welt mit eingeschlossen – besorgt, einen vermeintlich vorhersehbaren Dritten Weltkrieg zu vermeiden, ausgelöst durch religiösen Fundamentalismus, Nationalismus, Rassismus und verschiedentliche Diskriminierungen, die sich durch die beschleunigte Globalisierung, den internationalen Terrorismus, usw. dramatisch zugespitzt haben.

Um ihn zu vermeiden (anstatt Strategien zu entwickeln, diesen Problemen zu begegnen und sie zu lösen) scheint man sich darauf verständigt zu haben, die erste „Ursache“ für diese Gefahr darin zu sehen, was die Gnosis schon immer vernichten wollte: im christlichen Glauben.
Bezüglich der Katholizität konzentrierte sich die Aktion anfangs auf zwei Themen: der Relativierung der Menschenwürde und der religiösen Dogmen.


Die Apokalyptischen Reiter
Anschließend versuchte man, davon zu überzeugen, einen angemessenen Ökumenismus für eine bereits multikulturelle und multireligiöse Welt voranzutreiben und versuchte, denken zu machen, daß die Wahrheit aus dem Dialog entsteht.

Dann scheint man versucht zu haben, die Kirche davon zu überzeugen, die Unfehlbarkeit des persönlichen Gewissens anzuerkennen und jene der moralischen Autorität zu reduzieren.
So wie es entschieden scheint, glauben machen zu wollen, daß das moralische Elend eine Folge des wirtschaftlichen Elends sei.

Die Kirche wird angeregt, sich deshalb von ihrem Besitz zu trennen und ihn zu verteilen und die Evangelisierung aufzugeben.

Das wird rational begründet: Evangelisierung widerspreche der multireligiösen und multikulturellen historischen Wirklichkeit, beraube den Nächsten seiner Freiheit und schädige auf gefährliche Weise die Kulturen anderer Völker.

Man scheint beschlossen zu haben, den Immigrationsprozeß sich beschleunigen zu lassen

und ihn für notwendig, nützlich und zwingend zu erklären (um die Bevölkerungslücke zu schließen, um immer mehr zu multikulturalisieren, um …).

Inzwischen ist der unaufhaltsame Prozeß offensichtlich, der gesamten „zivilisierten“ Welt gleichgeschaltete „zivilisierte“ Gesetze aufzuerlegen, um die moralische Sichtweise und die moralische Verhaltensweise (Ursprung der Konflikte) gleichzuschalten.

Die Kirche wird ermutigt (und scheint sich selbst zu ermutigen), sich mit dem Trösten zu beschäftigen, und weniger zu erziehen.

Weit schwerwiegender ist, daß die ganze Welt das „ökologische“ Programm als Weltreligion anzunehmen hat, die alle Völker der Erde vereint

Mit Verlaub: Befürchtet man, daß ein Dritter Weltkrieg ausbricht oder ist er bereits ausgebrochen


Jesus auf zerstörtem Kalvaria
und bereits von der Gnosis des 21. Jahrhunderts gewonnen, die die Christenheit überwältigt hat?

Es scheint nämlich, daß die Gnosis die Evangelisierung besiegt hat.
An dieser Stelle gilt es eine Überlegung anzustellen:

Wir Katholiken haben immer gedacht, daß Gott die Geschichte schreibt und daß diese Geschichte der ewige Konflikt zwischen Gnosis und Offenbarung ist.

Wir haben immer gedacht, daß das geschulte Gewissen erkennt, was gut und böse ist und den Sinn unseres Lebens und unseres Handelns bestimmt; denn auf diese Weise hat das Christentum die Geschichte beeinflußt, obwohl sich ihr die Gnosis in den Weg gestellt hat, die schon immer versuchte, diesen „Sinn“ auszulöschen.

Ich möchte die Leser aber ersuchen, noch etwas zu bedenken. In der Geschichte der vergangenen 2000 Jahre es zu schaffen, einen, wie den unseren, weltweit auszubreiten, der in seiner Beweisführung so „absurd“ ist (man bedenke: gegründet auf die Fleischwerdung Gottes, empfangen durch den Heiligen Geist, gegründet auf die Auferstehung!), wo weder auf die Logik verwiesen werden konnte noch auf die Vernunft (sic et simpliciter), noch auf die Lüge, noch auf die bloße Hoffnung, noch auf Zwang und Eroberung: Wie könnte man da nicht glauben, daß die Geschichte direkt von Gott durch die Gnade geschrieben wurde?

Und jetzt glauben wir das nicht mehr?

Aber gehen wir noch einen Schritt weiter. Wer das Christentum annimmt, kann es weder aus Machtstreben tun (jene, die das versucht haben, haben verloren) noch auf der Suche nach Vergnügen, Erfolg, usw. Wer das Christentum angenommen hat, wußte, daß er sich, ja nach seinem Stand, von der Welt lösen muß, wußte, daß er verzichten und das Kreuz tragen muß.
Wie könnte man also denken, daß das Christentum allein, ohne Gott, überlebt und unter diesen Voraussetzungen die Geschichte geschrieben hätte?

Warum aber fürchten wir diese Zeiten, diese Herausforderungen, die neuen Verfolgungen und Gefahren dann heute?

Die Geschichte wurde geschrieben Dank der Anstrengung, die Wahrheit bekannt zu machen.

Diese Anstrengung gelang nur solange das, was „weltlich ist, dem Geistlichen untergeordnet wurde“.

Heute die oben genannten Themen anzugehen, die Folgen der Globalisierung sind (um zu vereinfachen), verlangt mehr denn je, eine Wahrheit zu bekräftigen, um eine wirklich globale Gesellschaft zu schaffen, die auf den wirklichen Menschenrechten gründet und nicht nur auf eine unhaltbare Ansammlung von Kulturen ohne irgendetwas, das sie wirklich vereint.
Deshalb schlägt die Gnosis, um zu vereinen, allen eine Form von „pseudoreligiösem“ und Malthusianischem Ökologismus vor.
Wollen wir das zuzulassen?


Brennende Kirche (Marienwallfahrtskirche von Muxia, Spanien)
Die Geschichte der Menschheit versteht man, indem man die Rolle der Kirche versteht, denn nur die Kirche kann den Sinn und die Ordnung der Schöpfung ausdrücken und wiederherstellen.

Würde das nicht geschehen, würde unser historische Epoche steril und sogar schädlich für unsere Kinder und Nachkommen, dann würden wir ihnen als Erbschaft ganz anderes als nur eine geschädigte Umwelt hinterlassen … Viel Schlimmeres: Wir würden ihnen eine geschädigte Moral, eine geschädigte Kultur hinterlassen. Verstehen wir das?

Wenn die Kirche nicht mehr Lehrmeisterin ist, explodiert die Ursünde im Denken und Handeln des Menschen.

Wenn die Kirche das Gewissen des Menschen frei sich von den Beweggründen vermeintlicher vorherrschender Kulturen und Moden anstecken läßt, geht der Mensch in die Irre.

Wenn die Kirche nicht evangelisiert, beraubt sie Menschen des Rechts, Christus kennenzulernen.

Die Geschichte kann nicht mit der gnostischen und nihilistischen Unordnung geschrieben werden.

Man kann sich nicht einfach darauf beschränken, zu beobachten und Meinungen zu äußern, die von der vorherrschenden Kultur gewünscht sind. Man kann sich nicht damit beschäftigen, zu trösten, anstatt zu unterweisen, anstatt zum Gebet aufzufordern und die Sakramente zu bestätigen und zu spenden.

Es steht auch in der Enzyklika Lumen Fidei geschrieben. So nimmt man die Zügel der Geschichte wieder in die Hand.

Vor allem dürfen wir keine Angst zu haben.

Was für die Wölfe gut ist, kann für die Lämmer nicht gut sein.
http://www.katholisches.info/2015/09/03/...irche-gefuehrt/
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild NBQ/MiL


von esther10 03.09.2015 00:40

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Schlagwörter: breaking
Von Andres Unterberger


Peter Helmes

Das vollständige Protokoll der Vernehmung jener Kindergärtnerin, die von der Gemeinde Wien gefeuert worden ist, nachdem sie Kindern Weihnachten erklärt hat, zeigt noch weitere erstaunliche Aspekte der Realität in Gemeinde-Kindergärten.

Der „Vorwurf“ laut diesem (im Deutsch und in der Rechtschreibung von Gemeindebeamten verfassten) Protokoll: „Immer wieder kehrende Diskussionen im Rahmen von Teambesprechungen oder Pädagogischen Konferenzen hinterließen den Eindruck, dass der Bildungsbereich „Sexualität“ lt. Wiener Bildungsplan und der Standard der MA 10 zur pädagogischen Qualitätssicherung „Gendersensible Pädagogik“ keine Akzeptanz bei Ihnen finden.“

Die Antwort der Frau laut dem gleichen Protokoll: „Ich komme damit nicht klar, dass wenn ein Kind masturbiert, ich dabei bin und es streichle . . . Ich kann es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, ein masturbierendes Kind zu streicheln . . .“

Jetzt wissen wir also, was mit dem bürokratischen Gemeinde-Kauderwelsch „pädagogische Qualitätssicherung ,Gendersensible Pädagogik‘ “ gemeint ist und was diese verlangt. Angesichts eines solchen „Bildungsplans“ muss man geradezu froh sein, dass die Versuche der Linken vorerst gescheitert sind, ein zweites Kindergartenjahr verpflichtend zu machen. Dabei wäre das für jene Kinder durchaus positiv, die nicht gut Deutsch können – freilich nur, wenn in den Wiener Kindergärten endlich Deutsch die Erziehungssprache würde und nicht wie in vielen (von Steuergeldern geförderten!) Fällen Türkisch oder Arabisch.

Aber da will sich die SPÖ in ihrer Immigrantenliebe lieber nicht einmischen. Offensichtlich war für die Rathauspartei ohnedies nicht das Sprache-Lernen das Hauptmotiv hinter dem Projekt, sondern das Streicheln beim Masturbieren, das sie allen zugutekommen lassen wollte. Sonst hätten die Genossen ja den (einzig sinnvollen) Kompromiss akzeptieren und nur für jene Kinder das zweite Kindergartenjahr verpflichtend machen können, die mit vier Jahren zu wenig Deutsch können.
http://www.andreas-unterberger.at/2015/0...-kindergaerten/
PS: In vielen übrigen Passagen ist das Protokoll eine abstoßende Dokumentation der Intrigen und des Mobbings in einer Gemeindeinstitution. Wo „natürlich“ dann am Schluss der Gemobbte hinausfliegt.

– See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/0...h.4eDTAx0Z.dpuf

http://www.andreas-unterberger.at/2015/0...-kindergaerten/

Komentare
http://www.andreas-unterberger.at/2015/0...erten/#comments
Ja, ja, im Kindergarten die Kinder zum Masturbieren anleiten und in der Schule über Oralsex incl. Spermaschlucken und die Normalität von Afterverkehr aufklären.

Für viele Typen, wie den, sogar für das französische Präsidentenamt gehandelten, widerlichen, alten, sozialistischen Lustmolch DOMIMIQUE STRAUSS müssen ja ALLE Kinder frühzeitig auf die Befriedigung ihrer geilen Sexgelüste vorbereitet werden.

Auch der von den Sozialisten zu verantwortende Wilhelminenberg kommt einem da in den Sinn!

Otto Muehls Friedrichshof scheint also nur ein erster Versuch sexueller Umerziehung der Sozialisten gewesen zu sein.

Heute erledigen das Kindergärten und Schulen, mit Steuergeldern finanziert. - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/0...erten/#comments...
http://nicolaus-fest.de/talkshow-pinups-...ssige-sexismus/

***
franz-josef
01. September 2015 11:51

Das ist ja nicht zu fassen. Ich wußte nicht, daß diese pervertierten, kranken "Bildungs".Schweine bereits aktiv geworden sind und habe bis dato noch gehofft, daß diese unfaßbaren Kinder-Verformungs-Pläne doch nicht so wahnwitzig umgesetzt werden.
In was für einer abwegigen Welt müssen Politiker leben, daß sie das brutale Verführen und Quälen (es wird doch keiner annehmen, daß die Kleinen keine natürlichen Schamgefühle besäßen!!!) der solch kranken Leuten ausgesetzten Geschöpfe für "normal" oder gesesllschaftlich im guten Sinn wünschenswert halten.

Antworten
- See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2015/0...en/#postcomment

von esther10 03.09.2015 00:37

"You stink!"-Demos: Beiruts Kirchenführer warnen vor Infiltration

In der libanesischen Hauptstadt drangen Dutzende Demonstranten ins Umweltministerium ein und demonstrierten dort stundenlang

Beirut, 02.09.2015 (KAP) In der libanesischen Hauptstadt Beirut, wo die Müllabfuhr zusammengebrochen ist, sind am Dienstag Dutzende Antiregierungsaktivisten in das Umweltministerium eingedrungen und haben dort etwa sechs Stunden lang demonstriert. Nach Angaben von Augenzeugen wurde das Gebäude am Dienstagabend von einem Sondereinsatzkommando der Polizei gestürmt. Die Demonstranten erklärten auf ihrer Facebook-Seite, die Polizisten hätten mehrere ihrer Aktivisten geschlagen.

Die Aktion fand im Rahmen der "You stink!"-Bewegung statt, die sich gegen die gesamte politisch-soziale Führungsschicht und den verkrusteten Konfessionalismus im Land richtet. Viele Beobachter befürchten allerdings ein Abgleiten des Lande in die völlige Unregierbartkeit und ins Chaos. Den mit immer radikaler werdenden Methoden versuchen die "You stink"!-Demonstranten, die Politik zum Handeln zu bewegen, nachdem sich seit Wochen der Müll in der Hauptstadt Beirut türmt und unerträglichen Gestank verursacht.

Die Demonstrationen seien zwar ein legitimes Mittel der "demokratischen Druckausübung" gegen unglaubwürdige Politiker, die für die Krise im Land verantwortlich seien, betonten die christlichen Patriarchen am Dienstag bei einem Treffen am Sitz des maronitischen Kirchenoberhaupts in Bkerke. Zugleich machten sie aber darauf aufmerksam, dass die durch die dramatische "Müll-Krise" befeuerten Demonstrationen auch Gefahren bergen, "insbesondere wenn sich die Spannungen zuspitzen und die Flammen, die rund um den Libanon brennen, die Stabilität des Landes in Gefahr bringen".

Die Patriarchen warnten vor "gewalttätigen Infiltrationen unter friedlichen Demonstranten" und beklagten Gewalt und Vandalismus bei Demonstrationen im Zentrum von Beirut. Man müsse verhindern, dass der Libanon "ins Unbekannte" abstürzt und die Tragödien der Nachbarländer auf die Zedern-Republik übergreifen.

Im Hinblick auf die Lähmung der Institutionen des Landes - es gibt seit mehr als einem Jahr keinen Präsidenten, das Parlament hat aus eigener Machtvollkommenheit die längst abgelaufenen Mandate der Abgeordneten verlängert - verurteilten die Patriarchen "die Unfähigkeit der Führungskräfte, die nicht in der Lage sind, die elementaren Bedingungen zu garantieren, die für ein würdiges Leben notwendig sind".

An erster Stelle forderten die Patriarchen die Wahl des Staatsoberhaupts (das auf Grund des "Pacte national" von 1943 immer ein maronitischer Christ sein muss) in Übereinstimmung mit den konstitutionellen Normen und die Überwindung der bisher eingelegten Vetos; seit Mai 2014 ist deshalb das Präsidentenamt nicht besetzt ist. Die Wahl des neuen Präsidenten müsse der Abhaltung von Neuwahlen für das Parlament vorausgehen.

Damit lehnten die Kirchenführer Vorschläge jener politischen Zirkel ab, die der Ansicht sind, dass die Krise nur durch die Auflösung des Parlaments gelöst werden könne. Die amtierende Regierung, heißt es in der gemeinsamen Botschaft der Patriarchen, müsse im Amt bleiben, bis ein neuer Präsident gewählt ist. Danach müsse eine neue Regierung Reformen des Wahlrechts und institutionelle Reformen auf den Weg bringen, damit weitere Lähmungen und ein erneutes Machtvakuum verhindert werden.

An dem Treffen in Bkerke nahmen mit dem "Hausherrn", Kardinal-Patriarch Boutros Bechara Rai (maronitische Kirche), die Patriarchen Youhanna X. (antiochenisch-orthodoxe Kirche), Aram I. (armenisch-apostolische Kirche), Gregorios III. Laham (melkitische griechisch-katholische Kirche), Ignatius Yousef III. Younan (syrisch-katholische Kirche) sowie der Apostolische Nuntius, Erzbischof Gabriele Caccia, teil. Eingeladen waren auch die muslimisch-sunnitischen und muslimisch-schiitischen Muftis. Bisher wurden noch keine detaillierten Gründe für deren Abwesenheit bekannt.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72133.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 03.09.2015 00:37

Donnerstag, 3. September 2015
Heute vor 50 Jahren....
hat der selige Papst Paul VI die Enzyklika "Mysterium Fidei" promulgiert.


Hier der deutsche Text :
klicken
http://w2.vatican.va/content/paul-vi/de/..._mysterium.html...

Sie beginnt so:
" ENZYKLIKA SEINER HEILIGKEIT
PAUL PP. VI.
MYSTERIUM FIDEI
ÜBER DIE LEHRE UND DEN
KULT DER HEILIGEN EUCHARISTIE

An die Ehrwürdigen Brüder, die Patriarchen, die Erzbischöfe,
Bischöfe und die übrigen Ortsordinarien, die mit dem Apostolischen Stuhl
in Frieden und Gemeinschaft leben,

an den Klerus und die Christgläubigen des ganzen katholischen Erdkreises.
EHRWÜRDIGE BRÜDER, LIEBE SÖHNE UND TÖCHTER!
GRUSS UND APOSTOLISCHEN SEGEN!

1. Das Geheimnis des Glaubens, nämlich das unermeßliche Geschenk der Eucharistie, das die katholische Kirche von ihrem Bräutigam Christus als Unterpfand seiner grenzenlosen Liebe empfangen hat, hat sie gleichsam als ihren kostbarsten Schatz stets treu bewahrt und ihm im 2. Vatikanischen Konzil eine neue und sehr feierliche Bezeugung des Glaubens und der Verehrung erwiesen.

2. Bei der Erneuerung der Liturgie hielten die Konzilsväter in ihrer pastoralen Sorge für das Wohl der Gesamtkirche nichts für wichtiger, als die Gläubigen zu ermahnen, daß sie mit unversehrtem Glauben und größter Frömmigkeit tätig an der Feier dieses hochheiligen Geheimnisses teilnehmen und dieses gemeinsam mit dem Priester Gott als Opfer für das eigene und das Heil der ganzen Welt darbringen und sich von ihm wie von einer geistigen Speise nähren.

3. Wenn die heilige Liturgie im Leben der Kirche den ersten Platz einnimmt, so ist das eucharistische Mysterium gleichsam das Herz und der Mittelpunkt der Liturgie, weil es der Lebensquell ist, durch den gereinigt und gestärkt wir nicht mehr für uns, sondern für Gott leben und untereinander geeint sind durch die engsten Bande der Liebe.,......"

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Ein Hilfeschrei des Chaldäischen Patriarchen

Labels: aus gegebenem Anlass, Denkwürdige Momente, echte Traditionen, Historisches, Lehramt, Päpste, Selige
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/09...-50-jahren.html



von esther10 03.09.2015 00:33

Kardinal Nichols ruft zum Widerstand gegen Sterbehilfe auf

Gläubige sollen Parlamentsabgeordneten, die am 11. September über Gesetzentwurf beraten, kritische Briefe schreiben

London, 02.09.2015 (KAP/KNA) Der englische Kardinal Vincent Nichols hat die Katholiken in England und Wales aufgefordert, sich in die Debatte über eine mögliche Legalisierung der Sterbehilfe einzumischen. Die Gläubigen sollten den Parlamentsabgeordneten, die am 11. September im britischen Unterhaus über einen entsprechenden Gesetzentwurf beraten, kritische Briefe schreiben, so der Erzbischof von Westminster in einer Mitteilung vom Dienstag.

"Der immanente Wert eines jeden Lebens wird erheblich untergraben, falls dieser Entwurf Gesetz wird", erklärte der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz von England und Wales. Katholiken und "aktive Bürger" sollten vor der Parlamentsdebatte daher dringend ihre lokalen Abgeordneten kontaktieren. Der zur Diskussion stehende Entwurf sieht vor, dass sterbewillige Patienten mit einer Lebenserwartung von bis zu sechs Monaten mit ärztlicher Hilfe Suizid begehen dürfen.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72141.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 03.09.2015 00:27

3. September 2015


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gersdorff


Von Mathias von Gersdorff

Stephan Goertz, Professor für Moraltheologie und Herausgeber von „Wer bin ich, ihn zu verurteilen? Homosexualität und katholische Kirche“ (Herder Verlag) wünscht die Ausrufung einer „Dekade des (theologischen) Dialogs“. Dies sagte er in einem Gespräch mit dem Deutschlandfunk. regenbogen Vatikan

Hintergrund ist die Familiensynode, die am 4. Oktober 2015 beginnt. Inzwischen erwarten wohl die progressistischen Theologen keine nennenswerten Änderungen in der Haltung der katholischen Kirche gegenüber der Sexualmoral, den homosexuellen Praktiken etc. und planen für die Zeit nach der Synode.

Gegen Kardinal Kasper und generell gegen den liberalen Flügel hat sich im Vorfeld der Synode ein großer Widerstand gebildet. Etliche Kardinäle und Bischöfe publizierten Bücher und Artikel gegen die Thesen Kaspers. Die Aktion „Ergebene Bitte an Papst Franziskus zur Zukunft der Familie“ konnte schon 522.000 Unterschriften sammeln.

Die afrikanischen Bischöfe haben Proteste angekündigt, sollte der liberale Flügel versuchen, die Thesen von Kasper, Marx & Co. durchzusetzen.

Stephan Goertz plädiert in seinem Sammelband für eine völlig neue katholische Sexualmoral und eine Neubewertung homosexueller Praktiken: „In der katholischen Ehe-Moral hat man seit 50 Jahren offiziell erkannt, dass die Liebe zwischen Mann und Frau im Grunde das Sinnbestimmende auch für ihre Sexualität ist. Also, Sexualität im Kontext einer Liebesbeziehung zwischen Mann und Frau ist etwas Gutes und Schönes nach katholischer Lehre. Daraus ziehe ich den Schluss, dass auch im Kontext einer Liebesbeziehung zwischen zwei Männern oder zwischen zwei Frauen dann diese Sexualität nicht einfach Sünde sein kann oder etwas Schlechtes. Also, ich würde sagen, ich ziehe die Konsequenz daraus, was die katholische Lehre im Bereich Sexualität zwischen Mann und Frau formuliert hat und übertrage das nun auf Homosexualität.“

Überhaupt solle „Sexualität humanisiert“ werden: „Weder die Bibel noch die Natur verbieten Homosexualität von vornherein“.

Im Grunde sieht Goertz keinen wesentlichen Unterschied zwischen hetero- und homosexuellen Beziehungen. Doch anstatt offen zu sagen, die Sexualmoral der Kirche sei falsch, behauptet er, sie hätte sich „fortentwickelt“. Offensichtlich meint er, das Kirchenvolk zum Narren halten zu können.
http://journalistenwatch.com/cms/progres...te-sexualitaet/
Die Idee einer „Dekade des Dialogs“ wird in „Wer bin ich, ihn zu verurteilen? Homosexualität und katholische Kirche“ vom homosexuellen Theologen Michael Brinkschröder, Autor von „Schwule Theologie“, erläutert.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...dekade-des.html

von esther10 03.09.2015 00:24

29 august


Priester müssen katholische Männer durch "Basic Training" führen...EWTN

Katholischer Priester Lehre US-Marines im Irak - 2003

Die New Emangelization Projekt hat dokumentiert, dass ein wesentlicher Treiber für den Zusammenbruch des Katholizismus in den USA ist eine ernste und wachsende katholische "man-Krise". Haben ein Drittel katholisch getauft Menschen den Glauben und die Mehrheit derjenigen, die "katholische" bleibt gelassen weder wissen noch üben den Glauben und sind nicht verpflichtet, den Glauben an ihre Kinder weitergeben. Jüngste Untersuchungen zeigen, dass eine große Zahl von jungen katholischen Männer verlassen den Glauben "Nones", Männer, die keine religiöse Verbindung geworden. Die wachsenden Verluste der jungen katholischen Männer haben verheerende Auswirkungen auf die US-katholischen Kirche in den kommenden Jahrzehnten, da ältere katholische Männer vergehen und junge Männer nicht zu bleiben, und sie heiraten in der Kirche, die Beschleunigung der verheerenden Schäden, die bereits eingetreten sind.

Zwar gibt es massiven kulturellen Kräfte außerhalb der Kirche (zB Säkularismus, Pluralismus, anti-christliche Voreingenommenheit, radikalen Feminismus, Pornografie, Medien Sättigung, etc.) und Fehltritte in der Kirche (zB Ausfall zu Männern eine Priorität ist, Missbrauchsskandale zu machen, Homosexualität im Priesteramt, etc.), die in die katholische "man-Krise" beigetragen haben, die New Emangelization Projekt hat Dutzende von Interviews mit Top-katholischen Männer Evangelisten durchgeführt, die darauf hindeuten, dass ein Hauptgrund für die "man-Krise" ist, dass Bischöfe und Priester haben noch nicht die Evangelisierung und der Katechese der Menschen eine klare Priorität. Männer werden von der Kirche ignoriert.

Um einen tieferen Einblick in die wichtige Rolle, die Priester in der Evangelisierung und der Katechese der Menschen spielen zu gewinnen, die New Emangelization Projekt ins Feld die helfende Priester wesentlich effektiver Evangelisierung Männer Umfrage im Herbst 2014. Über 1400 praktizierender Katholik Männer aus den Vereinigten Staaten von mehr als 1000 Gemeinden nahmen an der Umfrage, darunter auch feste Antworten von Altersgruppen und Postleitzahlen.

Katholische Männer benötigen Basic Training

Ein zentrales Thema, das aus der Umfrage hervorgegangen ist, dass viele katholische Männer haben nicht gelernt, die grundlegenden Elemente des Glaubens und, als Folge, nicht den Glauben zu praktizieren.

Während die Kirche hat ein großes Reservoir an spirituelle Einsicht, die Umfrageergebnisse zeigen, dass eine große Zahl von Menschen sind nicht auf der Suche nach hoch entwickelten Theologie. Vielmehr wünschen Männer für ihre Priester zu energischer führen sie zu besser kennen Jesus Christus, Maria und Josef, um besser zu verstehen und sich in den Sakramenten, zu lernen, wie zu beten und zu grundlegenden Apologetik zu lernen. Erlernen der Grundlagen des katholischen Glaubens ist entscheidend für die, in einer postmodernen Kultur, die immer mehr den Glauben ablehnt, können katholische Männer, die nicht wissen, den Glauben, den Glauben nicht passieren zusammen, um ihre Kinder.

Männer brauchen Priester, um sie durch katholische führen "Basic Training".

Männer brauchen, um näher an Jesus, Maria und Joseph gezogen werden

Wenige Priester systematisch Unterricht Männer näher zu Jesus, Maria und Josef zu zeichnen. Nur 21% der Männer "voll und ganz zustimmen", dass ihre Priester lehrt "Männer näher an Jesus Christus zu ziehen", und nur 17% der Männer "voll und ganz zustimmen", dass ihre Priester hilft bei ihrer Verehrung der Mutter, der Jungfrau Maria Männer "wachsen. "

Männer haben wollen, ihre Priester lehren sie über die perfekte Manhood von Jesus Christus und zu fördern eine wachsende Verständnis und Liebe zu Maria und Josef. Männer, kommentierte:

Wir müssen die Wurzel unserer ungeordneten Wünsche kennen und verstehen sie als Christ lebte sie aus. Sobald wir alle unsere Gedanken und Gefühle auf die Nachahmung der wahren Männlichkeit, Jesus Christus zu bestellen, wird es ein Kampf, Männer wollen, um zu kämpfen. Männer brauchen einen Kampf, eine Realisierung der geistlichen Kampf, die wir jeden Tag teilnehmen.

Fördern Sie eine Weihe und Hingabe an die allerheiligste Mutter Maria in der Hoffnung, dass sie helfen können, führen uns zu ihrem Sohn Jesus Christus, unserem Herrn und Erlöser, und dass wir dann das gleiche für unsere Familien zu tun.

Förderung Verehrung der seligen Jungfrau Maria und St.-Josephs.

Geben Sie eine klare Beschreibung dessen, was es bedeutet, ein wahrer Mann wie St. Joseph zu sein.

Männer, über die Sakramente und Gebet gelehrt brauchen

Die Sakramente und das Gebet sind wesentlich für den geistigen Leben der katholischen Männer. Die Neuevangelisierung Projekt Forschung zeigt, dass eine große Zahl von katholischen Männer nicht verstehen oder in der Messe, Versöhnung und des Gebets zu engagieren. Trotz des dringenden Bedeutung der Zeichnung viel mehr Männer in eine leidenschaftliche Engagement in den Sakramenten und dem Gebet, "stimmten" nur wenige Männer, dass ihre Priester aktiv zu helfen Männer besser zu verstehen und sich an die Sakramente und das Gebet:

16% Männer zu lehren, zu verstehen und mehr aus der Messe.

17% Herausforderung Männer, zur Beichte zu regelmäßig zu bekommen.

Befragten der Meinung, dass ihre Priester notwendig, um besser über die Messe, Anbetung, Versöhnung und Gebet zu lehren und den Menschen zu mehr voll in den Sakramenten zu engagieren:

Nehmen Sie sich Zeit, um die Menschen zu lehren, wie Gottesdienst beginnt: bei den Sakramenten.

Meiner Meinung nach ist die Orthodoxie zieht Männer an der Liturgie und der Sakramente, weil es hilft unserem Körper erkennen, die wunderbare Geheimnis, dass die Masse ist.

Sprechen Sie mit Menschen über die Rubriken und die Liturgie und das, was wir alle tun sollten oder nicht.

Bieten mehr Beichte.

Ich denke, der erste Schritt ist, um die Frequenz des Bekenntnisses in der Gemeinde zu erhöhen und helfen, Menschen in Hingabe an das Allerheiligste Sakrament zu wachsen.

Halten monatlichen Abenden aus Anbetung, Katechese, Versöhnung, und allgemeine geistliche Leitung für Einzel- und verheiratete Männer, mit einem oder zwei zuverlässige Laien als Organisatoren zu unterstützen. Dies könnte als Vorlage oder Fundament, um Dienst an Menschen wachsen zu dienen.

Menschen lehren, wie man betet.

Trotz der Tatsache, dass die Männer, die in der Umfrage sind praktizierende katholische Männer, spüren sie die Notwendigkeit, in ihrem Verständnis von der Messe, Beichte und Gebet zu wachsen. Die Mehrheit der katholischen Männer, die sind nicht praktizieren den Glauben haben einen noch größeren Bedarf; ist es unerlässlich, für die Priester zu evangelisieren und katechisieren Männer auf den Grundlagen des Glaubens (zB Sakramente und das Gebet).

Männer müssen lernen, wie man den Glauben zu verteidigen

Die New Emangelization Projekt Forschung zeigt, dass die Hälfte der katholischen Männer nicht ausreichend den katholischen Glauben anderen zu erklären. Nur 15% der Befragten "stimmten" ihre aktuellen Pastor lehrte Befragten kommentierte über die Notwendigkeit zu helfen, Menschen den Glauben besser zu verteidigen "Männer, den katholischen Glauben mit voller Treue zum Lehramt zu verteidigen.":

Menschen lehren, um den Glauben zu verteidigen.

Ich glaube, dass die Menschen ihren Glauben kennen und in der Lage sein, sie zu verteidigen und an Apologetik benötigen. Wir brauchen eine Wiedererweckung.

Weitere Predigten, die die Realität der Hölle zu diskutieren, und diskutieren die einzigartige Wahrheit, dass es die katholische Kirche, die die Kirche von Jesus Christus gegründet ist; und dass wir bereit sind und bereit sind, zu konfrontieren und besiegen Sie die Argumente der Menschen, die sonst zu unterrichten.

Der Mangel an festen Evangelisierung und der Katechese hat der Exodus der katholische Männer von der Kirche beigetragen. Männer, die nicht wissen, den Glauben nicht im Glauben zu bleiben.

Was jetzt gebraucht wird, ist für die Bischöfe und Priester, um an eine neue E begehen Mann gelization, dem Bemühen, wo Millionen von katholischen Männern sind die Grundlagen des Glaubens gelehrt wird.



Warum jeder Priester Needs to Teach Männer zu katholischen Manhood
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Die New Emangelization Projekt hat dokumentiert, dass ein wesentlicher Treiber für den Zusammenbruch des Katholizismus in den USA ist eine ernste und wachsende katholische "man-Krise". [1] Ein Drittel katholisch getauft Männer haben den Glauben und die Mehrheit derjenigen, die bleiben gelassen "katholisch" weder wissen noch üben den Glauben und sind nicht verpflichtet, den Glauben an ihre Kinder weitergeben. Jüngste Untersuchungen zeigen, dass eine große Zahl von jungen katholischen Männer verlassen den Glauben zu werden "Nones", Männer, die keine religiöse Verbindung zu haben. [2] Die wachsenden Verluste der jungen katholischen Männern wird verheerende Auswirkungen auf die US-katholischen Kirche in der kommenden haben Jahrzehnte, da ältere katholische Männer vergehen und junge Männer nicht zu bleiben, und sie heiraten in der Kirche, die Beschleunigung der verheerenden Schäden, die bereits eingetreten sind.

Zwar gibt es massiven kulturellen Kräfte außerhalb der Kirche (zB Säkularismus, Pluralismus, anti-christliche Voreingenommenheit, radikalen Feminismus, Pornografie, Medien Sättigung, etc.) und Fehltritte in der Kirche (zB Ausfall zu Männern eine Priorität ist, Missbrauchsskandale zu machen, Homosexualität im Priesteramt, etc.), die in die katholische "man-Krise" beigetragen haben, die New Emangelization Projekt hat Dutzende von Interviews mit Top-katholischen Männer Evangelisten durchgeführt [3], die darauf hindeuten, dass ein Hauptgrund für die "man-Krise" ist, dass die Bischöfe und Priester haben die Evangelisierung und der Katechese der Menschen eine klare Priorität noch nicht gemacht. Männer werden von der Kirche ignoriert.

Um einen tieferen Einblick in die wichtige Rolle, die Priester in der Evangelisierung und der Katechese der Menschen spielen zu gewinnen, die New Emangelization Projekt ins Feld die helfende Priester wesentlich effektiver Evangelisierung Männer Umfrage im Herbst 2014. Über 1400 praktizierender Katholik Männer aus den Vereinigten Staaten von mehr als 1000 Gemeinden nahmen an der Umfrage, darunter auch feste Antworten von Altersgruppen und Postleitzahlen.

Ein zentrales Thema, das aus der Umfrage hervorgegangen ist, ist die Notwendigkeit für die Priester, um Männer zu katholischen Manhood unterrichten. In einer Welt, die zunehmend verwirrt darüber, was Männlichkeit bedeutet und was es bedeutet, katholisch zu sein, ist es nicht verwunderlich, dass viele katholische Männer sehen die Notwendigkeit, mit der Wahrheit des katholischen Männlichkeit in Frage gestellt werden.

Leider Menschen sehen einige Priester als entscheidend Unterricht Männer über katholische Männlichkeit.

Männer werden nicht tugendhafte katholische Männlichkeit in Frage gestellt

Die Umfrage zeigt, dass nur wenige Menschen denken, ihre Priester sind anspruchsvoll und die Menschen lehrt, wie man katholische Männer, Väter und Heiligen:

Nur 14% der befragten Männer "stimmten" ihre aktuellen Priester geholfen "Männer verstehen, wie man besser katholische Männer, Ehemänner und Väter sein."

18% "stimmten", dass ihre Priester in Frage gestellt Männer, um zur Heiligkeit streben.

Die Befragten äußerten den starken Wunsch, besser zu verstehen, wie und in Frage gestellt, um treue katholische Männer in das Gesicht einer Kultur, in der Männer sind unter schweren Versuchung und Angriff werden:

Ich habe nicht das Gefühl, sie (die Priester), die auf eine bestimmte Mission, um die Männer und Knaben mit den Werkzeugen, die sie benötigen, um katholische Männer zu vermitteln sind.

Hilfe besser zu beschreiben, wie eine bessere Menschen zu werden.

Unser Pastor hat noch kein besonderes Interesse an der Katechese Männer oder anspruchsvolle Väter auf, gezeigt.

Direkt Fragen, die sich mit der Notwendigkeit, Menschen anzusprechen heiligen, um gute Väter, erfolgreiche Geschäftsleute, höflich, mutig und Pflege männliche Vorbilder für alle jungen Männer, mit denen sie in Kontakt kommen zu sein.

Er konnte Programme für Evangelisierung und der Katechese zu schaffen für Menschen, Informationen, was ein katholischer Mann wirklich zu geben und zu inspirieren, eine katholische Mann, dass er kann einen Unterschied in diesem Alter zu machen.

Als authentische Männlichkeit zu Männern aus der Ambo, erklärte er bekommt sie denken.

Erobern die Herzen der Menschen. Männer zeigen, dass ein katholischer Mann ist ein Abenteuer zu leben und geht nicht darum, ein netter Kerl.

Zu helfen, Menschen in ihrer Vaterschaft, ob in ihren Familien zu wachsen, oder die Vorbereitung junger Menschen auf eine gute und heiligen Väter von Familien oder der Pfarreien zu sein.

Challenge-Männer. Sie gewinnen die Männer, die Sie mit der Familie zu gewinnen. Fordern Sie sie auf starke Männer.

Angehen der Fragen der Männlichkeit und was es bedeutet, ein richtiger Mann, in einer Welt, die nicht besonders daran interessiert, echte Männer ist sein.

Predigen auf weitere schwierige Themen, so dass die Gläubigen auf der Lehre der Kirche zu erziehen, und den Weg: zu erziehen Männer auf den Grundsätzen der authentische Männlichkeit, wie Selbstaufopferung, Loyalität, ein Beschützer (einer Smart Beschützer, nicht einfach eine Brute-Force- Schutz), wobei ein Erzieher und Mentor, und halten Sie sich die Beispiele der heiligen Männer aus der Vergangenheit der Kirche: die Heiligen, starke Päpste, und natürlich: St Joseph, und warum er das Modell eines arbeitenden Menschen, und natürlich das Modell Mann: JESUS.

Ich denke, eine bessere Schwerpunkt könnte auf der Differenz zwischen Männern und Frauen aufgestellt werden. Ich denke, dass die Unterschiede in unserer Spiritualität / Berufung sind nicht gut genug definiert.

Mit dem Aufstieg des radikalen Feminismus, Homosexualismus und Geschlecht Fluidität Theorien, die wachsende Verwirrung über Sex und den Abbau von Familien, die viele Männer ohne die Führung der Väter verlassen haben, sind Männer, die besser verstehen, was katholische Männlichkeit bedeutet. In der zunehmend verwirrt und pervertiert postmodernen Kultur, Männer brauchen, herausgefordert und rief die Menschen sein werden; die Kirche war schon immer die Quelle des himmlischen Sauerteig in den gebrochenen Kulturen auf Zeit und einzige katholische Männer, inspiriert in den herausfordernden Aufruf der katholischen Männlichkeit, die postmodernen Kultur zu neuem Leben in Jesus Christus und seiner katholischen Kirche führen.

Männer werden nicht mit der Wahrheit herausgefordert

Um Männer zu katholischen Männlichkeit zu lehren, ist es wichtig, klar über Wahrheit zu sein, wie vollständig von Christus in seiner katholischen Kirche offenbart, vor allem angesichts der postmodernen pluralistischen und relativistischen Kultur, die die Idee zurückweist "Wahrheit." Nur wenige der Befragten " stimmten ", dass ihre Priester aktiv gefördert Wahrheit auf harten und kontroversen Themen:

13% Hilfe Männer verstehen Lehre der Kirche zu schwierigen Themen wie Sexualität, Ehe und Verhütung.

15% Männer zu lehren, den katholischen Glauben mit voller Treue zum Lehramt verteidigen.

Männer waren besonders lautstark über die Notwendigkeit, mit der Wahrheit von ihren Priestern und in Frage gestellt werden enttäuscht, dass ihre Priester wurden oft als Wischiwaschi zu bekennen die Wahrheit des katholischen Glaubens zu sehen:

Er konnte den "Gott uns liebt und will, dass wir glücklich sein" Unsinn fallen zu lassen und die ganze Wahrheit für eine Änderung zu unterrichten.

Pastor ist viel zu SAFE. Er predigt nicht über Zweifel, Versuchung und andere reale Probleme, die Menschen beschäftigen sich mit genug. Er scheint auf der sicheren (politisch korrekt) Seite der Dinge zu irren.

Sprechen mehr über schwierige Fragen, die Männer Gesicht und fordern die Männer mehr.

Meine Gemeinde ist sehr auf "als gastfreundlich", was bedeutet, wir nicht hart Lehren zu lehren und die Menschen nicht herausfordern, zu wachsen gerade im Fall könnten wir sie mit dem, was die Kirche lehrt beleidigen konzentriert.

Den Mut haben, auf Probleme der Kirche (Empfängnisverhütung, Abtreibung, homosexuelle Themen) predigen und fördern die Faithful.

Wir brauchen mutige Priester, Priester, die die Wahrheit sagen werden, und haben keine Angst vor kontroversen Themen. Priester mit Feuer im Bauch, nicht Priester, die die Gemeinde zu machen schlafen gehen.

Halten Männern verantwortlich (wie mich), die nicht zeigen, bis Sie zur Messe und Versöhnung, wie wir sollten.

Sie müssen beginnen Bohren in Männer von den Übeln der Lust und Porno! Haltestelle Sorge zu beleidigen die Menschen! Unterricht anfangen Männer zu sein Männer und der Kopf der Familie wieder zu starten!

Eigentlich über die Übel der Empfängnisverhütung, Abtreibung, Sex vor der Ehe, homosexuelle Handlungen, usw., die mindestens 60% der Gemeindemitglieder entweder beteiligt oder stillschweigend unterstützen gewesen zu sprechen, aber nicht wissen, es schwer sündhaft ist, weil sie nie gehört, dass es in Predigten gehalten.

Minimieren Sie das teuflische als unbedeutend. Die Menschen wollen in die Hölle, entgegen dem, was gepredigt wird.

Hören Sie auf, jedermanns Freund sein. Hören Sie auf, Menschen zu gefallen und sich auf die Umwandlung Seelen zu Gott.

Die Menschen sind hungrig nach Wahrheit und nur die katholische Kirche hat die vollständige und umfassende Verständnis der Wahrheit Gottes; Männer brauchen, um sie zu hören! Wenn die Menschen spüren, "fuzzy" Denken oder Verzerrung von etwas, das sie wissen, wahr und wichtig, sie abschalten zu sein; Forschung zeigt, dass der größte Grund, warum Menschen verlassen die katholische Kirche ist, dass sie "einfach treiben lassen." [1] Die Menschen sind hungrig, um mit der Wahrheit in Frage gestellt werden, insbesondere in Bezug auf die Sexualität und den zeitlichen und ewigen Folgen der Sünde.

* * * * *

In der postmodernen Kultur, sind Männer, die entmannt, über das, was es bedeutet, ein Mensch und was es bedeutet, katholisch zu sein verwirrt; Dies ist der Kern der katholischen "man-Krise." Männer wollen wissen, was ein katholischer Mann heißt zu tun ist und wie man bessere Söhne, Ehemänner, Väter und Freunde sein. Männer sind hungrig für die Priester, um sie mit der Fülle der katholischen Wahrheit herausfordern und sie in den Adelsstand und den Segen begangen katholische Männer nennen. Leider deutet die Umfrage, dass viele Priester sind bequemer mit softish Drängen um Gnade unter Vernachlässigung zu rufen und Herausforderung Männer zu den harten Wahrheiten des Glaubens. Männer werden von Wahrheit motiviert; wenn die Wahrheit wird nicht gepredigt haben, wandern die Menschen in Sünde und von der Kirche. - Sehen Sie mehr bei: http://www.newemangelization.com/#sthash.u8syu8hX.dpuf

[1] Luis Lugo et al, "Faith in Flux". Die Pew Forum on Religion and Public Life (April 2009):

Männer und die Liturgie - Gedanken zu einer aktuellen Umfrage
Msgr-Papst



Monsignore Charles Papst hat auf der letzten größeren Umfrage der New Emangelization Projekt veröffentlicht, kommentierte: Helping Priester wesentlich effektiver Evangelisierung Männer.

Wie bei allen von Monsignore Schriften, sehr lesenswert. Ist dies eines habe ich gelernt, und weiter zu lernen, viel von Monsignore Papst.

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von esther10 03.09.2015 00:20

Familien-Synode: Bischof Elbs rechnet mit Überraschungen



Delegierter der Österreichischen Bischofskonferenz kann sich Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten im Einzelfall als ein Ergebnis der Synode vorstellen

Salzburg, 02.09.2015 (KAP) Die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten im Einzelfall kann sich der Feldkircher Bischof Benno Elbs als ein Ergebnis der vatikanischen Familiensynode vorstellen. Er bedauert zugleich aber auch, dass sich die öffentliche Wahrnehmung zur Synode meist nur auf die Themen wiederverheiratete Geschiedene und Homosexualität reduzieren würde. Die Gefahr eines Scheiterns der Synode oder einer Kirchenspaltung sieht der Bischof nicht. Er rechnet zugleich aber auch mit Überraschungen. Der Feldkircher Bischof äußerte sich in einem Interview mit der österreichischen Kirchenzeitungskooperation.

Als offizieller Delegierter der Österreichischen Bischofskonferenz wird Bischof Elbs zusammen mit Kardinal Christoph Schönborn von 4. bis 25. Oktober an der Weltbischofssynode zum Thema Familie teilnehmen. Er sehe die Synode als "spirituellen Prozess, der geprägt ist von einem gemeinsamen Hören auf Gott und einem wertschätzenden Blick auf die Anliegen der Menschen", so Elbs. Insofern habe die Synode für ihn nicht die Logik eines Parlaments mit Mandataren, die versuchen, eine Position durchzubringen. Es gehe vielmehr um das ehrfurchtsvolle und vertrauende Hören. In Österreich hätten sich erfreulich viele Menschen und Organisationen an den Umfragen vor den beiden Synoden beteiligt. "Die Ergebnisse nehme ich als wertvollen Schatz mit nach Rom."

Zur Frage nach dem "Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene" antwortete Elbs differenziert: Er gehe zum einen mit der Überzeugung nach Rom, dass die Unauflöslichkeit einer sakramentalen Ehe theologisch wie menschlich ein hoher Wert sei. Eine zweite Überzeugung komme aus seiner Erfahrung als Seelsorger und Therapeut: Demnach gebe es nicht die typischen "wiederverheirateten Geschiedenen", sondern verschiedenartige Situationen. Elbs: "Es braucht eine Unterscheidung. Das entspricht der Haltung Jesu, die im Gleichnis vom guten Hirten zum Ausdruck kommt: Er lässt die 99 Schafe zurück, um das eine Schaf, das sich verlaufen hat, zu suchen. Es geht um individuelle Zuwendung."

Er gehe außerdem mit der Überzeugung nach Rom, "dass Sakramente keine Belohnung für gutes Verhalten sind, sondern Heilmittel für die Seele". So stelle sich für ihn die Frage, ob in bestimmten Fällen nach einer Zeit der Neuorientierung auf Dauer das Sakrament der Versöhnung und der Kommunion verweigert werden dürfe. Der Bischof nannte ein konkretes Beispiel: "Ein wiederverheirateter geschiedener Mensch bereut oder wurde unschuldig verlassen, war eventuell auch Gewalt ausgesetzt. Er oder sie versucht, die Verantwortung gegenüber der Ehe, den Kindern zu übernehmen und einen Weg der Versöhnung zu gehen. Und er oder sie bemüht sich nach Kräften, die jetzige Beziehung aus dem Glauben zu leben und hat Verlangen nach den Sakramenten."

Im Arbeitspapier zur Synode werde angedeutet, "dass die Kirche eine Logik der Eingliederung und nicht eine Logik der Ausgrenzung leben muss", unterstrich Bischof Elbs: "Jesus hat selbst eine Logik der Eingliederung gelebt."

Prinzip der Gerechtigkeit und "Theologie des Weges"

Der Bischof plädierte für das Prinzip der Gerechtigkeit im Einzelfall: "Hier wird die Bestimmung eines Gesetzes bewusst übergangen, um der Gerechtigkeit und dem Gemeinwohl als einem höheren Wert besser Rechnung zu tragen."

Zweitens brauche es eine "Theologie des Weges". Eine menschliche Situation könne nie nur "gut" oder "schlecht" sein, sondern sie könne besser oder schlechter werden. Elbs: "Ich vergleiche die Kirche mit einem GPS-Leitsystem, das den Menschen mit Wertschätzung auf das Ziel hinführen soll: die Gemeinschaft und Freundschaft mit Christus. Auf diesem Weg braucht es Stärkung, wie etwa die Versöhnung und die Eucharistie." Das Handeln Jesu zeige: "Er isst mit Sündern. Er sagt, nicht die Gesunden brauchen einen Arzt, sondern die Kranken." Als dritten Ansatz verwies der Bischof auf den Psychotherapeuten Viktor Frankl: "Man darf den Menschen nicht auf ein Problem reduzieren. Entscheidend ist, das Gesunde zu stärken, damit Verletzungen heilen."

Auf den kirchlichen Umgang mit Homosexualität angesprochen sagte der Bischof: "Jeder Mensch ist ein Geschöpf Gottes, dem bedingungslos Respekt, Achtung und Würde zukommen." Unterscheidung sei aber nicht Diskriminierung. "Eine Ehe zwischen Mann und Frau ist etwas anderes als eine Beziehung zwischen zwei Männern oder zwischen zwei Frauen - psychologisch, biologisch und theologisch", so Elbs wörtlich.

Angst vor Spaltungen auf und nach der Synode in der katholischen Kirche habe er nicht. Der gemeinsame Nenner müsse in der Sorge um das Gelingen und die Entfaltung des Familienlebens liegen. Alles andere sei zweitrangig. "Der Papst ist Garant für Einheit und Weite. Wenn sich alle bemühen, habe ich nicht die Sorge, dass es zu einer Spaltung kommt."

"Familie ist ein Sehnsuchtsort"

Bedauerlich sei, dass in der öffentlichen Wahrnehmung zur Synode meist nur die Themen wiederverheiratete Geschiedene und Homosexualität vorkommen würden. Elbs: "Die Familie ist ein Sehnsuchtsort für die allermeisten Menschen - ein Ort der Zuneigung, der Zärtlichkeit, der Heimat, der Zugehörigkeit, des Verzeihens, des miteinander Hoffens und Bangens, des Schutzes und der Hilfe. Die Familie ist ein Ort, wo Leben und auch Glaube gelernt werden können. Sie ist auch ein spiritueller Ort. Das sollte auf der Synode zum Leuchten gebracht werden."

Eine andere große Frage sei der Generationenvertrag, die Hinwendung zu den Kindern und die würdevolle Begleitung der kranken, alten und behinderten Menschen. Auch hier komme der Familie eine Schlüsselrolle zu. Und der Blick auf Familien auf der Flucht und Armut sei ein Gebot der Stunde.

Elbs: "Sicher ist, dass wir mit Spannungen leben müssen - auch nach der Synode. Es ist aber zutiefst katholisch und die Stärke unserer Kirche, dass es Spannungen geben darf, die uns auch lebendig halten." Fatal wäre es, in ein Verlierer-Sieger-Schema zu verfallen. "Wichtiger als den anderen zu verstehen ist es, dem anderen zu vertrauen, dass er ein wichtiges Anliegen hat und ihn in seiner Meinung zu achten", so der Bischof. Dann könne man auch mit Spannungen weitergehen. Nachsatz: "Als Bischöfe müssen wir Brückenbauer sein. Der pfingstliche Geist wird uns auch Überraschungen schenken."


Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72128.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

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