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von esther10 30.10.2015 00:07

Erzbischof Koch: Bei Homosexualität noch großer Gesprächsbedarf


Der Berliner Erzbischof Heiner Koch sieht beim Thema Homosexualität noch großen Gesprächsbedarf in der katholischen Kirche. "Die Weltbischofssynode hat gezeigt, wie weit bei diesem Thema weltkirchlich die Ansichten auseinandergehen", sagte der Berichterstatter der deutschen Sprachgruppe am Dienstag vor Journalisten in Berlin. Es sei deshalb wichtig, bei diesem Thema weiter miteinander im Gespräch zu bleiben.

"Bei manchen Positionen haben wir deutschen Vertreter klar gesagt, dass wir diese Einschätzung so nicht teilen und nicht unsere Vorstellungen von Menschenwürde aufgeben können", erklärte Koch, der auch Familienbischof der Deutschen Bischofskonferenz ist. Vor allem afrikanische und osteuropäische Bischöfe hätten sich bei der Synode sehr restriktiv zum Thema Homosexualität geäußert. Zugleich gab Koch zu bedenken, dass neben kulturellen Unterschieden mitunter auch politische Zwänge einen Dialog erschwerten: "In manchem totalitären Staat ist es folgenreich, wenn man sich öffentlich etwa für einen menschlichen Umgang mit Homosexuellen ausspricht."
Die deutschen Vertreter hätten bei der Synode in Rom klar zum Ausdruck gebracht, dass der Umgang mit Homosexuellen ein kirchlich relevantes Thema sei, so Koch. Das betreffe etwa Homosexuelle, die in verbindlichen Partnerschaften lebten. "Das ist eine Realität, die für uns auch viel positiv zu bewertendes hat", so der Erzbischof. Zudem ergäben sich auch pastorale Fragen, wenn Eltern nicht wüssten, wie sie mit der

von esther10 30.10.2015 00:04

Jungschar: Mehr Reden über den Tod und weniger Halloweenumzüge

Steinerner Totenkopf auf einem Grab


Katholische Kinderorganisation rät zu gemeinsamem Friedhofsbesuch, familiärer Gedenkkultur und Gespräch auch über unbequeme Fragen

ALLERHEILIGEN 29.10.2015, 13:16 Uhr Österreich/Kirche/Tod/Kinder/Allerheiligen/Halloween/Jungschar
Wien, 29.10.2015 (KAP) Zu mehr kindgerechtem - und dennoch ernsthaftem - Umgang mit dem Tod und zu weniger Abhaltung von Kinderumzügen mit Halloweenverkleidungen hat die Katholische Jungschar (KJS) aus Anlass von Allerheiligen aufgerufen. Das Thema "fasziniere" Kinder, die trotz ihrer Neugier für "Gruseliges" eine "ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Tod und dem Gedenken an Verstorbene" verdienten, so die kirchliche Kinderorganisation in einer Aussendung am Donnerstag.

Allerheiligen und Allerseelen lieferten "viele Anknüpfungspunkte, mit Kindern über Sterben, Tod und Erinnern nachzudenken", betonte KJS-Bundesvorsitzende Anneliese Schütz. Ausschließlich Skelett-Kostüme oder Schokolade in Geisterform seien dafür zu wenig.

Scharfe Kritik am "inhaltsleeren Brauchtum" rund um Halloween hatte die Jungschar schon 2009 in einem Positionspapier geäußert, in dem sie auch vor einer Überlagerung des Hochfestes Allerheiligen warnte. Süßigkeiten und Streiche klängen "verlockend", doch man merke, "dass Kinder hier nur als Konsumentinnen und Konsumenten angesprochen werden", erklärte Schütz am Donnerstag unter Verweis auf das 2009-Papier. Denn bei Halloween gehe es nicht darum, Kindern ihre Fragen zum Jenseits zu beantworten oder sich gemeinsam mit ihren Ängsten gegenüber dem Unheimlichen im Leben zu beschäftigen, sondern "nur darum, möglichst viel zu kaufen".

Eltern sollten sich über ihre eigenen Berührungsängste hinaus mit den Kindern über diese Themen unterhalten, den Friedhofsbesuch gemeinsam gestalten, eine eigene Gedenkkultur entwickeln und in den familiären Alltag einbauen, so der Tipp der Jungschar. "Kinder haben einen ganz eigenen Zugang zu schweren Themen, der in mancher Hinsicht auch ein lustvollerer ist, als ihn Erwachsene haben. Wir müssen uns trauen, auch unbequeme Fragen zu beantworten und neue Wege bei der Gestaltung von Ritualen zu suchen, damit die Bedürfnisse von allen, auch die der Jüngsten, berücksichtigt werden", erklärte Schütz.

Für diese Aufgaben nahm die KJS-Bundesvorsitzende auch die Kirche in die Pflicht: In den Pfarrgemeinden solle die Kinderpastoral stärkere Gewichtung erhalten, auch in Form kindgerechter Angebote zur Beschäftigung mit Tod und Sterben rund um Allerheiligen und Allerseelen. Schließlich hätten Kinder ein Recht auf diese Auseinandersetzung, die aber ihren Bedürfnissen und Wünschen angemessen sein müsse

von esther10 30.10.2015 00:04

NACHRICHTEN


Familiensynode endet mit offen gehaltenem Abschlussdokument

Die Weltbischofssynode über Ehe und Familie im Vatikan ist am Sonntag mit einer Messe im Petersdom zu Ende gegangen. Bereits am Samstag hatten die rund 270 Synodenteilnehmer nach dreiwöchigen Beratungen das Abschlussdokument verabschiedet. Dieses ist insgesamt sehr offen gehalten und lässt Papst Franziskus großen Spielraum, wenn er daraus ein eigenes Dokument erstellen will.

Die in Deutschland besonders heftig diskutierten Themen wurden eher am Rande behandelt. Unter anderem sprechen sich die Synodenteilnehmer für eine stärkere Integration wiederverheirateter Geschiedener in die kirchliche Gemeinschaft aus. Die Betroffenen dürften nicht alleingelassen werden und sich keinesfalls exkommuniziert fühlen, heißt es. Man müsse sorgfältig prüfen, welche bisherigen Ausschlüsse im Bereich Liturgie, Seelsorge, Erziehung und kirchliche Verwaltung zu überwinden seien. Die Frage, ob sie wieder zur Kommunion gehen dürfen, wird in dem Dokument nicht ausdrücklich erwähnt.

An anderer Stelle wenden sich die Bischöfe gegen jede Diskriminierung Homosexueller, aber auch gegen Gesetzesvorstöße, homosexuelle Verbindungen mit der Ehe von Mann und Frau gleichzustellen. Unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung verdiene jede Person Würde und Respekt. Insbesondere Familien mit homosexuellen Mitgliedern dürften besondere Aufmerksamkeit erwarten. Die Synode betont aber, es gebe "kein Fundament dafür, zwischen homosexuellen Lebensgemeinschaften und dem Plan Gottes für Ehe und Familie Ähnlichkeiten oder Analogien herzustellen".

Die Bischöfe fordern zudem, sorgfältig unterschiedlichen Situationen beim Scheitern einer Ehe Rechnung zu tragen. Es sei ein Unterschied, ob jemand trotz ehrlichen Bemühens, die erste Ehe zu retten, zu Unrecht verlassen wurde, oder ob jemand durch schwere Schuld eine kirchenrechtlich gültige Ehe zerstört hat. Zugleich ermuntern sie die Kirche dazu, sich verstärkt um Paare zu kümmern, die (noch) nicht kirchlich, sondern nach bürgerlichem Recht verheiratet sind oder ohne Trauschein zusammenleben.

Papst Franziskus forderte die Bischöfe im Abschlussgottesdienst zu mehr Realitätssinn auf. Sie müssten das sehen, "was wirklich los ist" und nicht nur das, was sie sehen wollten. Ein Glaube, der nicht im Leben der Menschen verwurzelt sei, bleibe taub für die Probleme der Gegenwart. Besonders heute sei die Kirche zur Barmherzigkeit gegenüber den Menschen aufgerufen, betonte er.

Zugleich sprach sich Franziskus für dezentrale Lösungen im Umgang mit Ehe und Familie aus. "Jedes allgemeine Prinzip muss in die jeweilige Kultur übertragen werden, wenn es eingehalten und angewendet werden soll", sagte der Papst am Samstag vor den Synodenteilnehmern. Die Versammlung habe gezeigt, dass etwas, das dem Bischof eines Kontinents normal erscheine, für den Bischof eines anderen Kontinents als "Skandal" gelten könne. Franziskus betonte, dass die kirchliche Lehre nicht geändert werden solle. Eine "Inkulturation" des Glaubens schwäche nicht dessen Werte, sondern zeige ihre Stärke und mache sie authentisch.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, äußerte sich zufrieden. Die Synode habe den "Weg des Papstes" gestützt, auch wenn das Abschlussdokument an manchen Stellen ein "Kompromisstext" sei, so der Münchener Kardinal. Es seien "keine Türen geschlossen worden für das weitere Überlegen, sondern Türen geöffnet". Das Ergebnis ermögliche dem Papst nun, "einen Weg weiter zu gehen". Neben Marx waren für die Bischofskonferenz der Berliner Erzbischof Heiner Koch und der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode in den Vatikan gereist.

Der insgesamt 94 Abschnitte umfassende Abschlusstext wurde am Ende der Synodenberatungen am Samstagabend Papst Franziskus übergeben. Die Teilnehmer verbanden dies mit der Bitte, daraus ein Dokument über die Familie zu erstellen.
http://www.bildpost.de/index.php/Nachric...schlussdokument

von esther10 30.10.2015 00:02

Deutsche Bischofssynode geht in entscheidende Phase

Die Bischofssynode über Ehe und Familie geht in ihre entscheidende Phase. Am Donnerstagnachmittag erhielten die Synodalen den ersten Entwurf für das Schlussdokument des Weltkirchentreffens zur Diskussion. Nach Angaben des indischen Kardinals Oswald Gracias, Mitglied der vom Papst ernannten zehnköpfigen Redaktionskommission, hat der Text weniger als 100 Abschnitte. Entstanden ist er auf Grundlage von mehreren hundert Änderungsvorschlägen ("modi") zum ursprünglichen Arbeitspapier der Synode. Nach gründlicher Lektüre werden die Synodalen am Samstag über die einzelnen Paragrafen abstimmen.

Wie der Erzbischof von Mumbai (Bombay) bei der Pressekonferenz im Vatikan weiter mitteilte, seien die jeweiligen Abschnitte "eher allgemein" gehalten. Gracias betonte, der Entwurfstext wolle allen Positionen Raum geben, um für das Plenum möglichst akzeptabel zu sein.

Mit Blick auf die Frage nach der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten sagte der Kardinal, es gehe um das Gleichgewicht zwischen der unveränderbaren Lehre der Kirche und der veränderten Lebensrealität der Menschen. Seit dem Schreiben "Familiaris consortio" von Johannes Paul II. seien mehr als 30 Jahre vergangen. Gracias betonte, unter den Modi habe es diesmal weniger konträre Positionen gegeben als bei der Synode im Oktober 2014. Deshalb sei er zuversichtlich, dass es ein "guter Text" sei, so Gracias.

Der Erzbischof von Kapstadt, Stephen Brislin, sagte im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA): "Ich denke, dass Leute, die Änderungen hin zu einem Kommunionempfang für wiederverheiratete Geschiedene als unmittelbares Ergebnis erwarten, vermutlich enttäuscht sein werden."
Unterdessen kritisierte der syrisch-katholische Patriarch von Antiochien, Ignatius Joseph III. Younan, eine unzureichende Beteiligung von Familien an der Synode. Es handele sich um eine "Synode für Bischöfe mit weiteren eingeladenen Zuhörern", sagte der Patriarch der KNA. "Aber das reicht nicht aus".

Derweil sorgte die Falschmeldung vom Mittwoch, Papst Franziskus leide unter einem Hirntumor, für Mutmaßungen über möglicherweise dahinterstehende Absichten. Italienische Medien vermuteten Gegner seines Reformkurses als Hintermänner. Die Vatikanzeitung "Osservatore Romano" (Donnerstag) schrieb: "Der gewählte Zeitpunkt offenbart die manipulative Absicht, die hinter dem Staubaufwirbeln steckt." Der deutsche Kardinal Walter Kasper kommentierte den Vorgang laut den Berichten mit den Worten: "Wahrscheinlich hat man damit die Synode stören wollen."

Kasper dementierte außerdem die Vermutung, bei den Debatten in der Synode gehe es letztlich um einen theologischen "Kampf der zwei Linien" zwischen ihm und Joseph Ratzinger, dem emeritierten Papst Benedikt XVI. Er habe immer mit ihm zusammengearbeitet, auch wenn sie bisweilen unterschiedliche theologische Positionen vertreten hätten, sagte der Kardinal in einem Interview. Das sei in der Theologie "normal".
http://www.bildpost.de/index.php/Nachric...cheidende_phase

von esther10 30.10.2015 00:01

Kasper: „Papst geht als Sieger aus der Synode“


Der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper - ANSA

30/10/2015 11:47SHARE:
Der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper zieht eine positive Bilanz aus der Familiensynode. Weder die Konservativen, noch die Progressiven hätten gesiegt, sondern der Papst, hieß es in einem am Donnerstag verlesenen Festvortrag in Aachen zum Geburtstag von Ortsbischof Heinrich Mussinghoff. Der Kardinal sieht in dem synodalen Prozess bereits eine Veränderung der Kirche. Durch die Befragung der Bevölkerung habe es eine „freimütige Debatte“ gegeben. In der Diskussion um die wiederverheirateten Geschiedenen, die allerdings keineswegs die zentrale Frage der Synode gewesen sei, habe man dem Papst freie Hand gelassen: Die Synode „öffnete sozusagen die Tür für die Zulassung in Einzelfällen; sie durchschritt diese Tür jedoch nicht“, so Kasper. Die am Sonntag beendete Familiensynode habe das Prinzip benannt, nicht aber die möglichen Konsequenzen.

Bei der Synode sei die Barmherzigkeit der Kirche betont worden. Die Barmherzigkeit eröffne den Menschen neue Chancen: „Das Recht hat damit nicht eine strafende, sondern eine medizinische, eine heilende Funktion“, so Kasper.
(kna 30.10.2015 vs)

von esther10 30.10.2015 00:00

NACHRICHTEN

Deutsche Bischöfe wollen mehr Sachlichkeit in Genderdebatte

In der sogenannten Genderdebatte rufen die deutschen Bischöfe zu einer sachlichen Auseinandersetzung auf. Dazu soll auch ein neuer Flyer mit dem Titel "Geschlechtersensibel - Gender katholisch gelesen" dienen, wie die Deutsche Bischofskonferenz am Donnerstag im Anschluss an eine Tagung zu dem Thema im Kloster Oberzell bei Würzburg mitteilte.

In dem Faltblatt werde unter anderem das Verhältnis von Schlüsselbegriffen wie "Sex" und "Gender" erklärt, die Bedeutung von "Gender-Mainstreaming" erörtert und "die Vielfalt christlicher Männer- und Frauenbilder" herausgearbeitet.

An der Tagung im Kloster Oberzell nahmen 80 Vertreter aus Theologie und Seelsorge teil. Der Essener Weihbischof Ludger Schepers bezeichnete das Treffen als wichtigen Schritt hin zu mehr Geschlechtersensibilität in der Kirche. "Eine aktive, in Sprechen und Handeln ablesbare Wertschätzung der Geschlechter ist hierfür unabdingbar."

"Dass die Kirche in ihrem Handeln notwendigerweise geschlechtersensibel zu sein hat, muss zuallererst theologisch durchdacht und begründet werden", ergänzte der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick als stellvertretender Vorsitzender der Pastoralkommission der Bischofskonferenz.
Die Kirche wolle "auf allen Ebenen geschlechtersensibel handeln", heißt es in dem Faltblatt. "Der Leitsatz geschlechtersensiblen Handelns lautet:

Differenzen wahrnehmen, aber nicht darauf festlegen." Der Flyer erklärt "Gender Mainstreaming" als "politische Strategie, die zu mehr Chancengerechtigkeit zwischen Frauen und Männern beitragen will".

Kritiker halten den Ansatz unter anderem deshalb für bedenklich, weil der Schritt nicht weit sei von der unstrittigen Gleichberechtigung zur "Gender-Ideologie", die die Identitäten der Geschlechter verwischen wolle. Der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen etwa warnte im Sommer vor einer dramatischen Bedrohung des christlich-jüdischen Werte- und Menschenbilds. Andere sehen einen Angriff auf die menschliche Natur und den Versuch, alle Formen der Sexualität und alle Formen von Familie als gleichrangig durchsetzen zu wollen.

Auch bei der aktuellen Familiensynode im Vatikan spielte das Thema immer wieder eine Rolle: Der Präfekt der Glaubenskongregation, Kardinal Gerhard Ludwig Müller, warnte vor einer "kompletten Zerstörung der menschlichen Grundlagen" durch die "Gender-Ideologie".
Eine Mehrheit der Sprachgruppen forderte, dass die Synode sich klar von der "Gender-Theorie" absetzen solle, weil diese die wechselseitige Ergänzung von Frau und Mann als Grundlage der Familie ideologisch untergrabe.

In der jüngsten Erklärung der deutschen Sprachgruppe vom Mittwoch hieß es dazu, die Unterscheidung zwischen biologischer Geschlechtlichkeit und soziologischer Geschlechterrolle sei zwar möglich. Eine Theorie, die das Geschlecht des Menschen als nachträgliches Konstrukt ansehe, sei aber als Ideologie abzulehnen.

von esther10 29.10.2015 22:49

„Gute Idee, abgetriebene Kinder zu verbrennen, um Energie zu gewinnen“ – Die skrupellos-unmoralische Welt der Abtreiber
29. Oktober 2015 16:49 | Mitteilung an die Redaktion


Abtreiberin Chelian
(Washington) „Das wäre eine gute Idee, die abgetriebenen Kinder zu verbrennen, um Energie zu gewinnen.“ Diese Worte stammen von Renee Chelian, Besitzerin und Betreiberin mehrerer Abtreibungskliniken im Staat Michigan in den USA.

Chelian kontrolliert damit 25 Prozent des Abtreibungsmarktes im Staat. Anders ausgedrückt: In ihren Betrieben, werden 25 Prozent aller abgetriebenen, ungeborenen Kinder getötet. Nochmals anders gesagt: Chelian kassiert ein Viertel des Abtreibungsgeschäftes im Staat Michigan.

Die eingangs zitierten Worte sagte Chelian in einer Rede vor anderen Betreibern von Abtreibungskliniken in den USA.

Chelian klagte bei der Abtreibertagung über Probleme bei der „Entsorgung“ der getöteten Ungeborenen. Die kanadische Firma Stericycle habe die Abnahme der Leichen aufgekündigt.
Wenn sie die fünf Monate alten Körper im Gefrierfach sehe, wisse sie nicht, wohin damit: „Ich war nahe dran, in den Norden Michigans zu fahren und ein Feuer zu machen. Ich begann darüber nachzudenken, wie man nicht entdeckt werden könnte und wie weit man gehen müßte, um nicht gesehen zu werden“.

Dabei habe sie gedacht: „Es wäre doch eine gute Idee, die getöteten Kinder zu verbrennen, um Energie zu gewinnen.“ In den USA, so Chelian, sei es aber nicht denkbar über den Tod und die Leichen zu sprechen, „obwohl die Verbrennung der Leichen eine gute Idee wäre“.
Im vergangenen Jahr wurde die Aktion eines Kraftwerks in Oregon bekannt, das abgetriebene Kinder aus Kanada zur Stromgewinnung verbrannte. Genau der Vorschlag der Abtreiberin Chelian, immer auf der Suche nach gewinnbringender Verwertung.

Die mit versteckter Kamera aufgezeichneten Videos, die den Planned-Parenthood-Skandal auslösten und die Rede von Renee Chelian vor anderen Abtreibungsunternehmern zeigt, wie skrupellos und unmoralisch die gesamte Abtreibungsindustrie ist, die ein Millionengeschäft mit der Ermordung ungeborener Kinder macht.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana

von esther10 29.10.2015 22:43

Synodenberater P. Sievernich für Einzelfallregelung


Der deutsche Jesuit Pater Michael Sievernich

29/10/2015 10:50SHARE:

Der Frankfurter Theologieprofessor und Jesuit Michael Sievernich spricht sich für eine sorgfältige Einzelfallprüfung aus, wenn wiederverheiratete Geschiedene gerne wieder zur Kommunion gehen möchten. „Genau für solche Fälle gibt es keine verallgemeinerbare Regelung, da jede Situation eine Person mit ihrer Biografie und ihrem unverwechselbaren Kontext betrifft“, sagte Sievernich in einem Interview mit der Katholischen Nachrichtenagentur am Donnerstag. Sievernich hatte als von Franziskus berufener Berater an der Synode teilgenommen. Er kennt den Papst, seit er ihn als seinen Ordensmitbruder 1986 in Deutschland einige Monate lang beim später aufgegebenen Projekt einer Doktorarbeit betreute.

Bei den Paaren in einer zivilen Zweitehe sei eine pastorale Unterscheidung der Situation erforderlich, sagte Sievernich. Es mache einen großen Unterschied, „ob jemand eine gültige Ehe durch sein Verhalten zerstört hat oder ob er jemand zu Unrecht verlassen worden und eine neue zivile Ehe eingegangen ist, die einen sittlichen Rang erlangt hat“.

Betroffene und Seelsorger müssten gemeinsam „unter Berücksichtigung der kirchlichen Vorgaben und der Gewissenssituation“ prüfen, welcher Zugang zu den Sakramenten, vor allem zu Buße und Kommunion möglich sei. Im geschützten Raum der pastoralen Begleitung und des Sakraments der Versöhnung liege die Chance, „im großen Fluss der Barmherzigkeit angemessene Lösungen zu finden“. So könnten auch zivil geschiedene und wiederverheiratete Personen, „die ja voll der Kirche angehören und nicht exkommuniziert sind“, sich wieder stärker in das kirchliche und sakramentale Leben integrieren.

Vielleicht, so Sievernich, habe ein Kind den Weg gezeigt, von dem ein Teilnehmer während der Familiensynode im Vatikan gesprochen habe: „Ein Erstkommunionkind sei zu seinen wiederverheirateten geschiedenen Eltern gegangen und habe mit ihnen die Hostie, den Leib des Herrn, geteilt.“

Entscheidend für das Denken und Handeln von Papst Franziskus, so der Theologe und Ordensmann, sei das jesuitische Prinzip der „Unterscheidung der Geister“, von dem jetzt immer wieder die Rede sei. Anders als in der Kasuistik gehe es dabei nicht darum, möglichst für jeden denkbaren Einzelfall exakt vorab festgelegte kirchenrechtliche oder moralische Regeln zu haben. Wichtiger sei es, die Zeichen der Zeit zu erkennen, den Einzelfall zu beurteilen und beispielsweise zu fragen: „Bin ich mit dieser Entscheidung oder Lösung im guten Geist getröstet, oder bleibe ich ungetröstet und unversöhnt?“

Bonner Theologe Lüdecke kritisiert Familiensynode

Kritisch äußerte sich der Bonner Theologe Norbert Lüdecke zur Synode: Ohne Änderung der katholischen Ehelehre durch den Papst könne es keinen liberaleren Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen geben. Entweder es gelte ausnahmslos der Satz „Kein legitimer Sex außerhalb einer kirchlich gültigen Ehe!“, oder außerehelicher Sex werde unter bestimmten Bedingungen vom Lehramt doch als moralisch zulässig erachtet, so der Kirchenrechtler.

Mit Blick auf die Kommunionzulassung für wiederverheiratete Geschiedene werde in dem Abschlussdokument „nicht Klartext geredet“. Der Kirchenjurist stellt die Frage, ob Betroffene wie bisher nur bei ehrlichem Vorsatz der Enthaltsamkeit anonym außerhalb der Heimatpfarre die Kommunion empfangen dürften oder ob dies jetzt auch möglich sei, wenn sie nicht enthaltsam lebten.

Die Frage sei nicht beantwortet, weil dazu nach Ansicht Lüdeckes die bei der Synode immer wieder bekräftigte Lehre geändert werden müsste. Dies könne eine Synode aber nicht, und - wegen der Lehrschreiben der Vorgänger - vielleicht nicht einmal Papst Franziskus. Dass dieser im September mit einer Erleichterung der Ehenichtigkeitsverfahren überraschte, deute nicht darauf hin, dass er den Weg der Lehränderung für gangbar halte. Lüdecke betonte: „Es funktioniert nicht und ist unehrlich, verbal die Lehre hochzuhalten und von ihr abzusehen.“ Die Bischöfe sollten aufhören, „die Gläubigen mit ausgetretenen Wegmetaphern in immer neue Hoffnungsschleifen zu schicken“.
(kna 29.10.2015 sk)

von esther10 29.10.2015 21:26

Findet interreligiöses Assisi 4 statt? – Staatssekretär Parolin: Wäre im Jahr der Barmherzigkeit „wichtig“
29. Oktober 2015 17:26 | Mitteilung an die Redaktion


Kardinal Parolin: Treffen Assisi IV im Jahr der Barmherzigkeit „wäre wichtig“

(Rom) Papst Franziskus sagte gestern bei der ersten „interreligiösen“ Generalaudienz der Kirchengeschichte, die Religionen sollen nicht den Fundamentalismen folgen, sondern für die Armen zusammenarbeiten.

Deutlicher wurde Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, der bei der Tagung zu 50 Jahren Konzilserklärung Nostra Aetate an der Päpstlichen Universität Gregoriana von 400 Vertretern der Weltreligionen ein Treffen Assisi 4 vorschlug.

Eine neues großes interreligiöses Assisi-Friedenstreffen der Religionen im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit „wäre wichtig“, sagte der Staatssekretär Mittwochnachmittag an der Gregoriana.

Gleichzeitig betonte er, daß sich die Katholische Kirche mit der Erklärung Nostra Aetate 1965 in ihren Beziehungen zu den anderen Religionen der Welt „neu positioniert“ habe.

Der Kardinalstaatssekretär äußerte vor den 400 Religionsvertretern einen Vorschlag, der sicher mit Papst Franziskus abgesprochen ist. Der Vorschlag läßt den Wunsch des Papstes erkennen, wie bereits seine Vorgänger Johannes Paul II. (Assisi 1 und 2) und Benedikt XVI. (Assisi 3) zu einem der umstrittenen Assisi-Treffen zu laden.

Die Assisi-Treffen der Religionen für den Weltfrieden gehen auf eine Initiative der Gemeinschaft Sant’Egidio zurück. Sie finden jedes Jahr statt, dreimal nahm das katholische Kirchenoberhaupt daran teil (Zukunft im „Geist von Assisi“ – Religionstreffen mit Videobotschaft von Papst Franziskus).
Auf Assisi 1, 2 und 3 folgt 2016 4?

Besonders umstritten war das Treffen Assisi 1 1986, das wegen seines synkretistischen Charakters zu einem der umstrittensten Ereignisses des Pontifikats von Johannes Paul II. wurde. Für viele unverständlich, kündigte Benedikt XVI. zum 25. Jahrestag von Assisi 1 ein solches Treffen an, obwohl seine kritische Distanz bekannt war („Schwer zu verstehen, warum der Papst nach Assisi geht“ – Ehemalige kommunistische Tageszeitung zu Assisi 3 und ebenso Der “Geist von Assisi“, dem Benedikt XVI. mißtraut).
Katholische Persönlichkeiten, darunter der inzwischen verstorbene Mario Palmaro, riefen den Papst auf, von dieser Idee Abstand zu nehmen („Heiligkeit, meiden Sie den Geist von Assisi“ – Offener Brief an Papst Benedikt XVI.).

Benedikt XVI. gab zu verstehen, die begangenen Fehler der ersten Treffen korrigieren zu wollen und synkretistische Elemente beseitigen zu wollen (Assisi 3: Fasten und Stille). Dazu wurde eine Artikelreihe im Osservatore Romano veröffentlicht, um eine „korrekte Lesart“ des Assisi-Treffens in der Kirche zu fördern. Seinem Freund, Professor Peter Beyerhaus schrieb Benedikt XVI. persönlich: „Werde alles tun, damit eine synkretistische oder relativistische Auslegung unmöglich wird“ – „Hab Vertrauen“ .

Bedenken blieben und tatsächlich hielt sich ein Vertreter des afrikanischen Yoruba-Kultes nicht an die Vorgaben (Streiflichter auf Assisi 3).

Ob im Jahr der Barmherzigkeit, das am kommenden 8. Dezember beginnt, auch Assisi 4 stattfinden wird, hängt mit den Reaktionen der anderen Religionsvertreter in diesen Tagen in Rom zusammen. Es gilt jedoch als sehr wahrscheinlich, daß es im September oder Oktober 2016 ein Treffen Assisi 4 geben wird. Papst Franziskus sprach 2014 in einer Videobotschaft an das Weltfriedenstreffen von Sant‘Egidio davon, daß die Zukunft der Welt „im Geist von Assisi“ liege. Ebenso deutete er bereits im Januar 2015 während seiner Asienreise auf dem Flug von Sri Lanka auf die Philippinen ein Assisi 4-Treffen an.

„Wir hoffen, daß wir weitere gemeinsame Initiativen mit den großen religiösen Traditionen der Welt erleben werden, und daß sie Früchte des Friedens tragen“, meinte der Kardinalstaatssekretär wörtlich.
Text: Giuseppe Nardi
http://www.katholisches.info/2015/10/29/...igkeit-wichtig/
Bild: Vatican Insider

von esther10 29.10.2015 21:22

„Ausdruck eines Kompromisses zwischen zutiefst unterschiedlichen Positionen“ – Bischof

29. Oktober 2015 16:09 | Mitteilung an die Redaktion


Bischof Bernard Fellay
Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Bischof Bernard Fellay, gab eine Erklärung zur Relatio finalis, dem Schlußbericht der Bischofssynode über die Familie ab:

Der Schlußbericht der zweiten Sitzung der Synode über die Familie, der am 24.10.2015 veröffentlicht worden ist, ist weit davon entfernt, eine Übereinstimmung der Synodenväter erkennen zu lassen; er ist vielmehr der Ausdruck eines Kompromisses zwischen zutiefst unterschiedlichen Positionen. Man kann in ihm gewiß lehrmäßige Wiederholungen über die Ehe und die katholische Familie lesen, aber auch bedauernswerte Zweideutigkeiten und Auslassungen; vor allem wurden Breschen in die Disziplin geschlagen im Namen einer relativistischen pastoralen Barmherzigkeit. Der allgemeine Eindruck, den man von diesem Text gewinnt, ist jener einer Verwirrung, die bestimmt ausgenützt wird in einem Sinn, der der ständigen Lehre der Kirche widerspricht.

Darum erscheint es uns notwendig, die von Christus empfangene Wahrheit über die Funktion des Papstes und der Bischöfe1 sowie über die Familie und die Ehe2 aufs neue klar herauszustellen. Wir tun dies im selben Geist, der uns dazu geführt hat, an Papst Franziskus ein inständiges Bittgesuch vor der zweiten Sitzung dieser Synode zu richten.

1. Die Funktion des Papstes und der Bischöfe

Als Söhne der katholischen Kirche glauben wir, daß der Bischof von Rom, Nachfolger des heiligen Petrus, der Stellvertreter Christi ist und gleichzeitig damit Oberhaupt der ganzen Kirche. Seine geistliche Gewalt ist im eigentlichen Sinne jene einer Hirtengewalt. Die Hirten wie die Gläubigen der Ortskirchen, jeder einzeln und alle vereint wie zum Beispiel auf einem Konzil, einer Synode oder in Bischofskonferenzen sind ihm gegenüber durch eine Pflicht der hierarchischen Unterordnung und des wahren Gehorsams gehalten.

Gott hat die Dinge in dieser Weise angeordnet, damit die Kirche Christi nur eine einzige Herde unter einem einzigen Hirten sei, indem sie mit dem Bischof von Rom die Einheit des kirchlichen Lebens und das Bekenntnis des einen Glaubens bewahre. Die heilige Kirche Gottes ist in göttlicher Weise als eine hierarchische Gesellschaft verfaßt, bei der die Autorität, welche die Gläubigen lenkt und leitet, von Gott kommt durch den Papst und die ihm unterworfenen Bischöfe.

Hat das höchste päpstliche Lehramt den authentischen Sinn der geoffenbarten Wahrheit auf dogmatischem Gebiet wie auch in Sachen der Disziplin einmal festgehalten, dann steht es den kirchlichen Organismen, die der Autorität nach auf einer niedrigeren Stufe stehen, ‑ wie zum Beispiel die Bischofskonferenzen ‑ nicht zu, dort Veränderungen einzuführen.

Der Sinn der heiligen Dogmen, der für immer bewahrt werden muß, ist jener, den das Lehramt des Papstes und der Bischöfe ein für alle mal verkündet hat, und es ist nie in unser Belieben gestellt, sich davon zu entfernen. Von da an muß die Pastoral der Kirche, wenn sie sich in Barmherzigkeit kleidet, damit beginnen, das Elend der religiösen Unwissenheit zu heilen, indem sie den Seelen den Sinn der Wahrheit aufschließt, die sie rettet.

In der so von Gott eingesetzten Hierarchie wurden auf dem Gebiet des Glaubens und des Lehramtes die geoffenbarten Wahrheiten als eine göttliche Hinterlassenschaft den Aposteln und ihren Nachfolgern, nämlich dem Papst und den Bischöfen, anvertraut, damit sie dieses Glaubensgut treu bewahren und mit Autorität lehren. Dieses Glaubensgut ist, was seine Quellen betrifft, in den geschriebenen Büchern der Heiligen Schrift und ungeschriebenen Überlieferungen enthalten, die, von den Aposteln aus dem Munde Christi selbst empfangen oder von den Aposteln selbst auf Diktat des Heiligen Geistes gleichsam von Hand zu Hand weitergegeben, bis auf uns gekommen.

Wenn die lehrende Kirche den Sinn dieser in der Heiligen Schrift und in der mündlichen Tradition enthaltenen Wahrheiten erklärt, dann erlegt sie ihn den Gläubigen mit Autorität auf, damit sie diesen als von Gott geoffenbart annehmen. Und es ist falsch zu sagen, daß es dem Papst und den Bischöfen obliegt, das zu bestätigen, was ihnen der sensus fidei oder die gemeinsame Erfahrung des Volkes Gottes eingibt.

Wir haben dies schon in unserer „Inständigen Bitte“ an den Heiligen Vater schriftlich so ausgedrückt: „Unsere Beunruhigung rührt daher, dass der hl. Pius X. in der Enzyklika Pascendi eine solche Angleichung des Dogmas an die angeblichen zeitgenössischen Notwendigkeiten verurteilt hat. Pius X. und Ihr, Heiliger Vater, haben die Fülle der geistlichen Gewalt zu lehren, zu heiligen und zu leiten im Gehorsam Christus gegenüber empfangen, der das Haupt und der Hirte der Herde zu allen Zeiten und an allen Orten ist, und dessen treuer Stellvertreter der Papst auf dieser Erde sein muß. Der Inhalt einer dogmatischen Verurteilung kann im Laufe der Zeit nicht zu einer erlaubten pastoralen Praxis werden.“

Dies ist es, was Erzbischof Marcel Lefebvre in seiner Erklärung vom 21.11.1974 schreiben ließ: „Keine Autorität, selbst nicht die höchst in der Hierarchie kann uns zwingen, unseren Glauben, so wie er vom Lehramt der Kirche seit 19 Jahrhunderten klar formuliert und verkündet wurde, aufzugeben oder zu schmälern. Der heilige Paulus sagt: ‚Allein, wenn auch wir oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündete, als wir euch verkündet haben, der sei ausgestoßen!‘“3

2. Die Ehe und die katholische Familie

Was die Ehe anbetrifft, so hat Gott für das Wachstum des Menschengeschlechtes gesorgt, indem er die Ehe eingesetzt hat, welche die feste und dauernde Verbindung eines Mannes und einer Frau ist.4 Die Ehe Getaufter ist ein Sakrament, denn Christus hat sie zu dieser Würde erhoben. Die Ehe und die Familie sind also göttlicher und naturrechtlicher Einsetzung.
Das erste Ziel der Ehe ist die Fortpflanzung und die Erziehung der Kinder, und kein menschlicher Wille kann dieses ausschließen, indem er Handlungen vollzieht, die diesem Ziel entgegenstehen. Der untergeordnete Zweck der Ehe ist die gegenseitige Unterstützung, die sich die Eheleute gewähren, wie auch das Heilmittel gegen die Begierlichkeit.

Christus hat die Einheit der Ehe als endgültig eingesetzt, sowohl für die Christen als auch für alle Menschen. Diese Einheit erfreut sich der Unauflöslichkeit dergestalt, daß sie nie gebrochen werden kann, weder durch den Willen der beiden Eheleute noch durch eine menschliche Autorität: „Was Gott verbunden hat, das kann der Mensch nicht trennen.“((Matthäus 19,6)) Im Fall der sakramentalen Ehe der Getauften erklärt sich die Einheit und Unauflöslichkeit auch aus der Tatsache, daß sie Zeichen der Einheit Christi mit seiner Braut, der Kirche, ist.
Alles, was die Menschen gegen die Einheit oder Unauflöslichkeit der Ehe verordnen oder unternehmen können, entspricht nicht dem, was die Natur noch das Wohl der menschlichen Gesellschaft fordert. Darüber hinaus haben die katholischen Gläubigen die schwere Pflicht, sich nicht nur durch eine Zivilehe zu binden, ohne die Eheschließung vor der Kirche in Betracht zu ziehen, welche dies vorschreibt.

Der Empfang der Eucharistie bzw. der sakramentalen Kommunion fordert den Stand der heiligmachenden Gnade und die Einheit mit Christus durch die göttliche Liebe; sie vermehrt diese Liebe und bezeichnet gleichzeitig die Liebe Christi für die Kirche, die ihm als einzige Braut vermählt ist. Folglich können diejenigen, die aus freiem Willen heraus außerhalb der Ehe oder selbst im Ehebruch zusammenleben – entgegen den Gesetzen Gottes und der Kirche ‑ zur eucharistischen Kommunion nicht zugelassen werden und sind wie öffentliche Sünder zu betrachten, denn sie geben das schlechte Beispiel einer Verfehlung gegen die Gerechtigkeit und die Liebe. „Wer eine entlassene Frau heiratet, begeht Ehebruch.“5

Gemäß dem Gesetz Gottes hat der Mensch das Recht, von seiner Geschlechtlichkeit Gebrauch zu machen, nur in der legitimen Ehe, und indem er die durch die Moral festgesetzten Grenzen respektiert. Deshalb widerspricht die Homosexualität dem natürlichen göttlichen Gesetz. Die außerhalb der Ehe vollzogenen Vereinigungen der frei Zusammenlebenden, der im Ehebruch Lebenden oder gar der Homosexuellen sind eine den Anforderungen des göttlichen natürlichen Gesetzes entgegengesetzte Unordnung und stellen damit eine Sünde dar. Man kann darin nicht irgendeinen Teil von sittlicher Gutheit feststellen, auch nicht eine weniger vollkommene Gutheit.

Angesichts der gegenwärtigen Irrtümer und der zivilen Gesetzgebungen gegen die Heiligkeit der Ehe und der Reinheit der Sitten ist festzustellen: Das Naturgesetz duldet keine Ausnahme, denn Gott hat in seiner unendlichen Weisheit in der Verkündigung seines Gesetzes alle Fälle und alle Umstände vorausgesehen, im Gegensatz zu den menschlichen Gesetzgebern. Daher kann man keiner Situationsethik das Wort reden, bei der man die Verhaltensregeln, so wie sie durch das Naturgesetz vorgegeben sind, den veränderlichen Umständen der verschiedenen Kulturen angleichen will. Die Lösung der Probleme auf dem moralischen Gebiet darf nicht allein dem Gewissen der Eheleute oder der Hirten anheimgestellt werden, das Naturgesetz drängt sich vielmehr dem Gewissen als eine Regel für das Handeln auf.

Die Fürsorge des barmherzigen Samariters gegenüber dem Sünder offenbart sich durch ein Erbarmen, das mit der Sünde nicht gemeinsame Sache macht, genauso wie der Arzt, der einem Kranken wirksam helfen will, daß er die Gesundheit wiedererlangt, nicht gemeinsame Sache macht mit der Krankheit, sondern ihm hilft, diese zu überwinden. Man kann sich von der Lehre des Evangeliums nicht im Namen eines subjektivistischen Pastoral befreien, indem man sie als gemeingültig darstellt und sie im Einzelfall abschafft. Man kann nicht den Bischöfen die Erlaubnis, das Gesetz der Unauflöslichkeit der Ehe ad casum aufzuheben zugestehen, ohne sich der Gefahr einer bedeutenden Abschwächung der Lehre des Evangeliums auszusetzen wie auch einer Zerstückelung der Autorität der Kirche. Was nämlich bei einer solchen irrtümlichen Sicht lehrmäßig behauptet wird, könnte pastoral geleugnet werden; was de jure eher verboten ist, könnte de facto erlaubt werden.

Inmitten dieser äußersten Verwirrung kommt es hinfort dem Papst zu, ‑ gemäß seinem Amt und in den Grenzen, die ihm Christus selber gesteckt hat – mit Klarheit und Festigkeit die katholische Lehre quod semper, quod ubique, quod ab omnibus ((S. Vinzenz von Lerins, Commonitorium)) zu verkünden und zu verhindern, daß dieser allgemein gültigen Wahrheit in der Praxis und an verschiedenen Orten widersprochen wird.

Indem wir der Aufforderung Christi: vigilate et orate folgen, beten wir für den Papst: oremus pro pontifice nostro Francisco, und wir bleiben wachsam: non tradat eum in manus inimicorum eius, damit Gott ihn nicht in die Gewalt seiner Feinde fallen lasse. Wir flehen Maria, die Mutter der Kirche an, ihm die Gnaden zu erlangen, die ihm erlauben, der getreue Verwalter der Schätze ihres göttlichen Sohnes zu sein.
Menzingen, 27. Oktober 2015
http://www.katholisches.info/2015/10/29/...cht-der-synode/


von esther10 29.10.2015 21:17

Relatio finalis zwischen Fehler und gefährlichen Zweideutigkeiten – Beispiel: Paragraph 63
29. Oktober 2015 13:04 | Mitteilung an die Redaktion


Synode ambivalenter Schlußtext

(Rom) Die Relatio finalis, der Schlußbericht der Bischofssynode über die Familie, enthält „Fehler und gefährliche Zweideutigkeiten“. Zu diesem Schluß kommt Corrispondenza Romana (CR) in ihrer ersten Textanalyse. Das erstaunt nicht, angesichts der Umstände und des Zeitdrucks, unter denen das Dokument im letzten Augenblick zustande kam, mit dem Ziel, eine in Wirklichkeit ganz und gar nicht vorhandene Zweidrittelmehrheit unter den Synodalen zu finden.

„Legen wir einige Paragraphen des Schlußberichts unter das Vergrößerungsglas“, so CR mit dem Hinweis, daß die Relatio finalis nur beratenden, aber nicht beschließenden Charakter hat.
Im Paragraph 63 heißt es: „In Übereinstimmung mit dem persönlichen und menschlich vollständigen Charakter der ehelichen Liebe ist der richtige Weg für die Familienplanung jener eines konsensuellen Dialogs zwischen den Eheleuten, des Respektierens der Zeiten und der Beachtung der Würde des Partners.“
„Einige schräge Töne“

In diesem Abschnitt „finden sich einige schräge Töne“, so der Rechtsphilosoph Tommaso Scandroglio in seiner Analyse. Es fällt zunächst vor allem das Wort „Familienplanung“ auf, ein Ausdruck, der wenn schon der Weltbevölkerungsfonds der UNO gerne gebraucht, nicht aber das kirchliche Lehramt. Dabei geht es mehr noch um eine Sinnfrage, als um eine sprachliche Frage.

„Familienplanung“ ist eine Formel, die von einigen internationalen Organisationen geprägt wurde, um Verhütung und Abtreibung zu fördern. Es meint das Prinzip, daß die Eheleute Herren über das Leben (und den Tod) ihrer Kinder sind. Die Kinder werden letztlich als eine Art Ware gesehen, deren strategisches Marketing programmiert werden könne. Die Kirche verweist hingegen auf die physiologischen Regeln, die den Zyklus der Frau bestimmen und daher auf die Respektierung der Naturgesetze.

Ebenso erstaunt der Gebrauch des Begriffs „Partner“ anstatt „Ehemann oder Ehefrau“ Der Ausdruck steht in direktem Zusammenhang mit außerehelich zusammenlebenden Paaren, doch der Geschlechtsverkehr, auf den Paragraph 63 implizit Bezug nimmt, ist – das ist kirchliche Lehre – nur in der Ehe erlaubt. „Es müßte an dieser Stelle also ‚Ehegatte‘ heißen und nicht ‚Partner‘“, so Scandroglio.

Der problematischste unter den begrifflichen Knoten in diesem Paragraphen, ist jedoch der Bezug auf die Kriterien, die bei einer moralisch erlaubten „Familienplanung“ einzuhalten sind. Es werden genannt: „konsensueller Dialog zwischen den Eheleuten“, „Respektieren der Zeiten“ und „Beachtung der Würde des Partners“.

„Familienplanung“ heißt kirchlich verantwortete Vater- und Mutterschaft

Die Darlegung ist mißverständlich, wenn nicht sogar falsch. Für das Lehramt ist die Frage der Geburtenregelung untrennbar mit dem Verständnis der Ehe verbunden, die grundsätzlich immer für das Leben offen zu sein hat.

Nur aus ernsten Gründen können die Geburten durch Beachtung der unfruchtbaren Perioden (Humanae vitae, 16 und Familiaris consortio, 32) in größeren Abständen erfolgen und das im Zusammenhang mit dem Moralprinzip, das nie erlaubt, das Böse zu tun, es aber manchmal erlaubt, sich des Guten für ein höheres Wohl zu enthalten. Es irrt sich daher, wer behauptet: „Die Eheleute haben zu bestimmen, wie viele Kinder sie haben wollen“. Richtig muß es heißen: „Man muß immer offen für das Leben sein, außer in einigen Fällen“.

Das Prinzip ist daher nicht die Familienplanung, sondern die verantwortete Vaterschaft und Mutterschaft. Diese verantwortete Vater- und Mutterschaft entsteht sicher auch – wie die Relatio finalis sagt – durch den Dialog und den Respekt vor der Würde des Ehegatten.

Doch, und das ist der springende Punkt, die Beachtung dieser Elemente legitimiert nicht die Enthaltsamkeit in den fruchtbaren Phasen. Mit anderen Worten: Es genügt nicht, nach einem konsensuellen Dialog die Entscheidung getroffen zu haben, keine Kinder haben zu wollen, damit eine Enthaltsamkeit von den ehelichen Pflichten erlaubt wäre.

Zudem versteht man nicht, wie die Offenheit für das Leben der Würde des Ehegatten widersprechen könnte, außer – doch dazu schweigt die Relatio – diese Offenheit wäre in der Art, wie sie zum Ausdruck kommt, gegen die Würde (zum Beispiel durch Gebrauch von Gewalt).

Kryptisch bleibt schließlich auch der Verweis auf das „Respektieren der Zeiten“. Der Verweis wäre richtig, wenn er sich auf die unfruchtbaren Phasen beziehen würde oder auf das Respektieren psychologischer und physiologischer Zeiten/Umstände des Ehegatten.

Ein ernster Grund zur Verzögerung von Geburten könnte zum Beispiel das Auftreten einer schwere Pathologie bei einem der Ehegatten sein oder eine tiefe psychologische oder affektive Unreife.
„Kurzum, dieser Paragraph der Relatio finalis schwankt zwischen Fehlern und gefährlichen Zweideutigkeiten“, so der Rechtsphilosoph Tommaso Scandroglio in seiner Analyse für Corrispondenza Romana.
http://www.katholisches.info/2015/10/29/...l-paragraph-63/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: lafededeinostripadri.com

von esther10 29.10.2015 21:10

29/10/2015
Der Papst ermutigt Radio Maria: beharrlich, mit Treue zum Lehramt


(© AP) ANTENNEN UND REPEATER VON RADIO MARIA
So in Audienz empfing Francis Funkverband in der "Sala Clementina"

DRAFTING
ROM

"Die Verbreitung von Radio Maria in vielen Umgebungen zwischen ihren unterschiedlichen Kulturen, Sprachen und Traditionen, ist eine gute Nachricht für alle, weil es zeigt, dass, wenn Sie den Mut, hochkarätige Inhalte aus einer klaren christlichen Zugehörigkeit vorzuschlagen, die haben Initiative ist gut über die besten Vorhersagen empfangen wird, manchmal zu denen, die vielleicht zum ersten Mal in Kontakt mit der Botschaft des Evangeliums. " So angesprochen Franziskus den Verein Radio Maria, mit dreihundert Arbeiter und Manager der gleichnamigen Emittenten aktiv in über 70 Ländern der Welt, mit über 30 Millionen Hörer pro Tag, in Audienz in der "Sala Clementina".

"Ich lade Sie in Ihrem Engagement, das eine wahre Mission geworden ist, durchhalten - fortgesetzt - mit Treue zum Evangelium und dem Lehramt der Kirche und in der Gesellschaft und das Hören auf die Menschen, vor allem die Armen und Ausgegrenzten, zu sein für alle Ihre Zuhörer zu einem Bezugspunkt und zu unterstützen. "

Radio Maria ", seit seiner Gründung", so der Papst, "hat sich das Ziel der Hilfe für die Kirche das Werk der Evangelisierung gesetzt; und so auf seine Weise zu tun, ist, dass mit der Nähe zu den Anliegen und Tragödien der Personen, mit Worten des Trostes und der Hoffnung, Frucht des Glaubens und das Engagement für Solidarität. " "Bei der Durchführung Ihrer Absicht Ihnen die Vorsehung vertraut, dass es nie die Mittel für den täglichen Bedarf ist fehlgeschlagen - sagte Francis, die sich auf die Unterstützung der Angebote -: die Modernisierung von Technologien, um haben Werkzeuge im Schritt mit der Zeit, und für die Entwicklung von Radio, zuerst in Italien und in vielen Ländern der Welt, mit einer Kapillare und einer überraschenden Schnelligkeit. In dieser Hinsicht ist die Herausforderung, um den Stil der Nüchternheit, doch bei der Suche nach der richtigen Werkzeuge zu halten. "
http://www.catholicnewsagency.com/headlines/

von esther10 29.10.2015 21:06

Forscher: Eine Studie nach der Suche nach Kindern zu tun am besten mit verheirateten Eltern



Washington DC, 29. Oktober 2015 / 06.51 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Drei neue Stücke von Stipendien in den letzten Wochen veröffentlicht zeigen, dass Kinder am besten mit verheirateten Eltern und sind eher eine Vielzahl von Herausforderungen in anderen Situationen konfrontiert .

W. Brad Wilcox, Soziologe an der Universität von Virginia, sagte, dass es einen "wachsenden wissenschaftlichen Konsens", dass die Ehe und Familienstruktur sind wichtig für Kinder und Eltern, trotz der anhaltenden Bemühungen um anderes behaupten.

Schreiben in National Review 23. Oktober, sagte Wilcox "Studie nach" zeigt, dass Kinder und Familien profitieren "starke und stabile verheiratet Familien."

Er sagte, es gibt "Familienstruktur Leugner", die "versuchen, den wissenschaftlichen Beweis, dass Familien Änderung wird mit einem großen Einfluss auf unser gesellschaftliches Umfeld und zu leugnen - insbesondere -. Unsere Jungs"

Wilcox ist ein Co-Autor der Studie "Starke Familien, wohlhabenden Staaten: Haben Gesunde Familien betreffen zum Vermögen der Staaten?" Die Studie wurde 19. Oktober von der DC-basierte American Enterprise Institute und dem Virginia-basierte Institut für Familienforschung veröffentlicht .


Staaten mit einem höheren Niveau der Ehe, vor allem mit höheren Ebenen der Familien mit verheirateten Eltern sind "stark assoziiert" mit mehr Wirtschaftswachstum, wirtschaftliche Mobilität, weniger Kinderarmut, und höhere mittlere Familieneinkommen auf der staatlichen Ebene in den USA, fanden die Forscher, .

Heftiges Verbrechen ist "viel seltener" in Staaten mit einem größeren Anteil der Familien, die von verheirateten Eltern geleitet, so der Bericht Zusammenfassung.

Die Forscher verwendeten Modelle, die für die Faktoren, einschließlich der Staaten des Bildungsniveaus, der Rasse, Kompositionen, Steuerpolitik, Bildungsausgaben und anderen staatlichen Eigenschaften steuern.

Eine weitere aktuelle Studie über die Familie stammt aus MIT Wirtschaftsprofessor David Autor und Kollegen, die Co-Autor einer vom Institut der Northwestern University for Policy Research veröffentlicht Arbeitspapier.

Sie fanden, dass Jungen aus benachteiligten Hintergründen zeigen mehr Probleme aufwachsen als Mädchen mit ähnlichem Hintergrund, wenn sie unverheirateten Müttern geboren werden. Diese Probleme umfassen eine höhere Rate der Schulverweigerung, fallen aus der High School, Verhaltensauffälligkeiten und Jugendkriminalität. Diese Jungs zeigen, höhere Raten von Verhaltens- und kognitiven Behinderungen und sie mehr schlecht abschneiden bei standardisierten Tests.

Autor der Forschung zeigt, dass die Familienstruktur spielt eine wichtige Rolle in der Kinder- und Familienfürsorge, neben Faktoren wie Rasse und Klasse.


Wilcox, sagte der wissenschaftliche Konsens über die Bedeutung einer Familie mit verheirateten Eltern ist auch in der Einleitung zum Herbst 2015 Ausgabe der Zeitschrift spiegelt "Ehe und Kinderwohlbefinden Revisited". Die Zeitschrift wird vom die Zukunft der Kinder-Projekt hergestellt, die von der Flucht Brookings Institution Denkfabrik und Princeton University Woodrow Wilson School of Public und internationale Angelegenheiten.

In Einführung der Zeitschrift, Princeton University Soziologie-Professor Sara McLanahan und Brookings Institute Senior Fellow Isabel Sawhill schreiben "die meisten Wissenschaftler sind sich darüber einig, dass Kinder, die von zwei biologischen Eltern in einer stabilen Ehe angehoben besser als Kinder in anderen Familienformen in einem breiten Spektrum der Folgen. "

Allerdings McLanahan und Sawhill sagte, dass es weniger Konsens darüber, warum dies der Fall ist.

Wilcox zusammengefasst: "In anderen Worten, obwohl Wissenschaftler sind nicht ganz sicher, warum die Ehe Sachen für die Kinder, sie wissen, dass die Ehe nicht egal für sie.
http://www.catholicnewsagency.com/news/r...-parents-98076/



von esther10 29.10.2015 21:01

Franziskus gründet Stiftung zur katholischen Erziehung stärken


Franziskus besucht Unserer Lieben Frau von den Engeln Katholische Schule in der Stadt New York Harlem, 25. September, 2015 Credit: L'Osservatore Romano.

Vatikanstadt, 29. Oktober 2015 / 11.54 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Die Beobachtung des 50. Jahrestages der Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils über die christliche Erziehung, Franziskus am Mittwoch eine Stiftung soll die katholische Erziehung weltweit zu fördern.

"Ich bin dankbar, dass der Kongregation für das Katholische Bildungswesen für die Initiativen für diesen 50. Jahrestag der Erklärung organisiert Gravissimum educationis," der Heilige Vater schrieb in einem 28. Oktober chirograph, einen Brief in der römischen Kurie in Umlauf gebracht.


"Ich bin ebenfalls erfreut darüber, dass der gleiche Dikasterium möchte bei dieser Gelegenheit stellen eine Stiftung namens Gravissimum educationis, mit dem Ziel verfolgen" Wissenschaft und Kultur endet, soll die katholische Erziehung in der Welt zu fördern "," schrieb er unter Angabe der Statuten Stiftung.

Der Brief des Papstes leitete die Gravissimum educationis Foundation in der Vatikanstadt, so dass es je nach Kirchenrecht, Vatikanstadt Zivilrecht, sowie seine eigenen Statuten.

Einer von drei Erklärungen des Zweiten Vatikanischen Konzils, Gravissimum educationis anerkannte Rolle der Kirche in der Bildung, bestellt in Richtung Erlösung des Menschen, und stellte fest, grundlegenden Prinzipien der christlichen Erziehung.

Das Konzilsdokument, ausgestellt 28. Oktober 1965, erklärte, dass die katholischen Schulen sollen "zu helfen, Jugendliche wachsen nach den neuen Kreaturen, die sie durch die Taufe vorgenommen wurden, wie sie ihre eigene Persönlichkeit zu entwickeln und schließlich auf die gesamte menschliche Kultur, um die Bestellung Botschaft von der Erlösung, so dass das Wissen die Schüler nach und nach in der Welt, das Leben und den Menschen zu erwerben durch den Glauben erleuchtet. "

In seinem Brief Franziskus zitiert aus der Erklärung und sagte: "Die Kirche erkennt die 'extreme Bedeutung der Bildung im Leben des Menschen und wie ihr Einfluss immer wächst in den sozialen Fortschritt in diesem Alter", sind grundlegend, um die Erfüllung der' verbunden das Mandat sie von ihrem göttlichen Gründer der Verkündigung der Heilsmysterium allen Menschen und der Wiederherstellung aller Dinge in Christus 'erhalten hat. "
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...ducation-18965/



von esther10 29.10.2015 20:56

28/10/2015
Synode, Parolin: "Der Papst wird das Apostolische Schreiben zu verkünden"


PIETRO PAROLIN
Der Vatikan Staatssekretär sprach bei der Abschlussveranstaltung der internationalen Konferenz an der Universität Gregoriana zum 50. Jahrestag der Nostra Aetate. "Und" dringende Unterrichten Sie Frieden, nicht dem Fatalismus des Krieges. " Die Risiken der bevorstehenden Reise nach Zentralafrika? "Francesco hat keine Angst"

DRAFTING
ROM
Franziskus verkünden einen Apostolischen Schreiben über die Familie auf der Grundlage der Schlussfolgerungen der Bischofssynode. Ich sagte ANSA, Kardinal Pietro Parolin, Vatikan Staatssekretär, anlässlich der Schließung der internationalen Konferenz an der Universität Gregoriana zum 50. Jahrestag der Nostra Aetate, der Erklärung des Rates über die Beziehungen der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen. Auf den Zeitpunkt der Aufforderung angegeben: "Ich weiß es nicht, aber ich glaube nicht, dass in Kürze befassen. Neben der Eisen es heißen Beats. "

Gefragt, ob es ein Dokument, das nun, dass der Papst der Synode über die Familie Route geschlossen zu erwarten, hat Parolin so antwortete: "Ja, und es wird der Typ des Apostolischen Schreiben, wie es in der Tradition der Synode sein." "Außerdem ist, wie im Abschlussbericht am Ende angegeben - fügte er hinzu -, bieten die Synodenväter Material an den Papst, die Beantragung eines Dokuments, wenn es für richtig hält."

Über die Reise, dass Franziskus in Afrika mit einem Anschlag in der Zentralafrikanischen Republik im späten November durchzuführen, sagte Parolin: "Ich glaube nicht, dass ich fürchte, wenn wir nicht wir gehen würde. Aber der Papst geht überall. " Er hat es auch gewusst, dass er auf "in den Konflikt von der Zentralafrikanischen Republik" zu inszenieren, um den Frieden zu fördern wollte und warum "ist auch bereit, alle Risiken ausgesetzt." "Die Sorge besteht, - sagte der Vatikan-Staatssekretär - aber ich glaube, dass, wenn der Papst geht, gibt es auch die Bedingungen für sie zu gehen. So werden diese Phänomene unter zumindest für den Besuch des Papstes Kontrolle. Die Tatsache, dass die Reise realisieren bedeutet, dass es Mindestbedingungen, dass sie gehen, und dort so lange wie nötig bleiben, um das Programm zu beenden. "

Parolin sagte, dass Francis findet den Mut, "in seinem Glauben und seine Liebe zu den Menschen. Tatsächlich wollte diese Reise nach Afrika wurde von einem Besuch in der Zentralafrikanischen Republik auf die Konfliktsituation, in der es wird erwartet, dass es gehen und sagen, ein Wort an die Christen, sondern auch für alle Beteiligten kann ein großer Beitrag zum Aufbau gekennzeichnet sein Frieden ". "So -, schloss er - es ist auch bereit, alle Risiken ausgesetzt."

Als Reaktion auf SIR an der Seitenlinie der internationalen Konferenz über die Möglichkeit des Dialogs mit dem Fundamentalismus der Isis, sang der Kardinal: "Glauben Sie nicht, es ist möglich. Der Dialog wird durch diejenigen, die den Dialog und die daher mit, die in eine Beziehung tritt machen einverstanden gemacht. " "Natürlich - sagte er - mit denen, die nicht mit Fundamentalismus sind empfindlich und lehnt die Box, und dann, glaube ich nicht, dass Sie sprechen können. Sie können anbieten, um zu sprechen, aber ich sehe nicht viel Chance, dass der Dialog aufgebaut. "


Der Secretary of State ist auch, dass zwischen China und dem Vatikan ist ein ständiger Dialog, dass der Heilige Stuhl ist der Auffassung, "sehr positiv." Parolin hat bestätigt, dass ein Vatikan-Delegation war vor kurzem in Beijing. "Dies ist Teil eines Pfades - sagte er - im Hinblick auf eine Normalisierung der Beziehungen."
"Es ist nicht das erste Mal", dass ein Vatikan-Delegation nach China ging, wies er darauf hin, und die Frage, ob Sie es ein Schritt nach vorn betrachten, antwortete Parolin: ". Wesentliche ist die Tatsache, dass wir nur reden"

Sprechen jedoch auf die Themen der Konferenz, Parolin hatte gesagt: "Die Kirche hat immer gelehrt, und auch heute noch lehren, nicht müde zu wiederholen, dass Frieden möglich ist, Frieden ist eine Pflicht."


"Eine Verpflichtung wird somit auf alle, die Frieden wollen verhängt - sagte - und es ist die jüngere Generation diesen Idealen zu erziehen, um eine bessere Zukunft für die gesamte Menschheit vorzubereiten. Friedenserziehung ist jetzt dringender denn je, weil die Menschen, vor den Tragödien, die die Menschheit heimgesucht weiter, sind versucht, den Fatalismus ergeben, als ob Frieden waren ein unerreichbares Ideal. "


Card. Parolin, auf der Grundlage dessen, was wurde von Papst Johannes Paul II in seiner Botschaft zum Weltfriedenstag 1979, sagte, hat unter anderem unterstrich die Bedeutung der Sprache. "Um Frieden zu schaffen - erklärte er - die Sprache, gemacht, um die Gedanken des Herzens auszudrücken und zu vereinen, muss vorgefassten aufzugeben. Wir müssen auf die Sprache handeln, um auf das Herz einwirken und vermeiden Sie die Fallstricke der Sprache. "


"Der Papst - sagte Parolin - betonte die erzieherische Rolle von Social Media und ausdrucksvollen Ton im Handel und in politischen Debatten, national und international verwendet wird, und mit einem Appell an die Verantwortlichen der Nationen und internationalen Organisationen:` lernen, einen zu finden neue Sprache, eine Sprache des Friedens: es wird nur ein neuer Raum für den Frieden 'sein. "


Und die Erinnerung an die Tage von Assisi inter fand zum ersten Mal im Jahre 1986 von Papst Johannes Paul II im Vatikan Staatssekretär sagte: "Wir hoffen, dass andere Schritte, die Köpfe der verschiedenen religiösen Traditionen zusammengenommen die Welt bringen neue Früchte des Friedens im kommenden Jahr Jubiläum der Barmherzigkeit. "


Parolin dann konzentrierte sich auf die individuellen Freiheiten. Versichern Ihnen, sagte er, "es unerlässlich ist", aber "es ist absurd zu glauben, mit dem Krieg zu tun."


"Wenn ein Bürger wehrlos vor dem Zustand ist der interne Spannungs schon ein Kriegssituation", betonte er. Es überrascht nicht, die "Pacem in Terris" von Johannes XXIII, "die Bejahung der individuellen Freiheiten. Achten Sie darauf, diese Freiheiten ist unerlässlich, aber es ist absurd zu glauben, mit dem Krieg zu tun. "


"Der Masterplan - hinzugefügt Parolin - ist die Erziehung zum Frieden, ausgehend von der Förderung in den Lehrbüchern und wissenschaftlichen Kenntnissen und den Wert der Achtung der Menschenrechte, der internationalen Zusammenarbeit und Friedenserziehung."
http://vaticaninsider.lastampa.it/vatica...-parolin-44309/



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